Tag Archives: Energielabel

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Wärmebedarf und Effizienz im Einklang: Energielabel macht den Ofen transparent

Angaben bieten schnelle Orientierung

Geht es um den Erwerb elektronischer Produkte, ist für viele die Energieeffizienz ein wichtiges Kriterium. Zum einen entlasten sparsame Geräte die Umwelt und zum anderen schonen sie die Haushaltskasse. Unterstützung finden Verbraucher dabei im bekannten EU-Label, das auf einen Blick über die Wirtschaftlichkeit informiert und Geräte untereinander vergleichbar macht. Seit Anfang des Jahres sind moderne Feuerstätten ebenfalls mit der Kennzeichnung versehen. Hier empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., neben der gewünschten Effizienzklasse auch auf die Heizleistung zu achten, damit der Ofen zum Wärmebedarf der eigenen vier Wände passt.

Klassische Buchstabenwertung mit Farbskala

Zu finden ist das Energielabel auf allen neuen industriell gefertigten Geräten mit einer Nennwärmeleistung von bis zu 50 Kilowatt, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Neben Kaminöfen und Heizkamine gehören hierzu Kachelöfen mit Einsatz, Pelletöfen sowie Feuerstätten mit Wassertasche. Mit passender Farbskala und klassischer Buchstabenwertung von A++ bis G gibt das Label nicht nur Auskunft zur erreichten Energieeffizienzklasse. Der Aufkleber informiert auch über den Hersteller, die genaue Modellbezeichnung sowie die Nennwärmeleistung im Aufstellraum – angegeben in Kilowatt (kW). Bei wasserführenden Geräten zeigt das Schild zusätzlich die Leistung, die dem vorhandenen Heizungssystem zur Erwärmung weiterer Räume und des Brauchwassers zugutekommt.

Angaben bieten schnelle Orientierung

„Das bietet dem Verbraucher schnelle Orientierung und ist gleichzeitig eine transparente Entscheidungshilfe beim Kauf. Zudem macht das Label die Feuerstätten vergleichbar und hilft ihnen, ein effizientes Gerät auszuwählen und Energie zu sparen“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Doch bei der Auswahl eines Gerätes ist nicht nur eine hohe Kilowattzahl entscheidend, sondern vielmehr, dass die Heizleistung der Feuerstätte den räumlichen und baulichen Gegebenheiten entspricht. Insbesondere bei Niedrigenergiehäusern oder gut isolierten Wohnungen können zu groß dimensionierte Öfen den Aufstellraum überheizen. Wohingegen in unsanierten Altbauten bei zu geringer Heizkraft die Zentralheizung angeschaltet bleiben muss. Durch die Angabe der Wärmeleistung können Verbraucher schneller das optimale Gerät für sich und ihr Zuhause finden.“

Weitere Informationen zum Energielabel und rund ums Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Wirkungsgrad und der ökologische Brennstoff Holz sind wichtige Qualitätskriterien

Einheitlich gestaltete und abgestufte Energie-Labels – von Grün über Gelb und Orange bis Rot – zeigen auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet und inwieweit es den Energieverbrauch senkt und die Umwelt entlastet. Man kennt das von Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühlschränken. Ab dem 1. Januar 2018 muss auch jede industriell gefertigte Feuerstätte wie ein Kaminofen, Heizkamin, Kachelofen mit Heizeinsatz und Pelletofen mit dem Energielabel versehen werden. Unter die Verordnung fallen alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Die wesentlichen Berechnungsgrundlagen für die Klassifizierung sind der Wirkungsgrad und der bevorzugt verwendete Brennstoff. Brennholz und Pellets werden hierbei besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Die Energieklassen von A++ bis G werden durch eine abgestufte Farbskala von Grün bis Rot optisch ergänzt. Unter der Skala ist zudem die Wärmeleistung in kW angeben. Und damit die einzelnen Label jedem Gerät genau zugeordnet werden können, sind diese mit dem Namen des Herstellers und der genauen Gerätebezeichnung versehen.

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Bei der Auswahl der Feuerstätte ist nicht eine hohe kW-Zahl entscheidend, sondern vielmehr dass die Wärmeleistung der Feuerstätte zu den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen passt. Die angegebene Wärmeleistung dient also dazu, das passende Gerät für den eigenen Wohnraum zu finden. Und hier gilt: Schlecht isolierte Gebäude und große Räume erfordern eine höhere Wärmeleistung als moderne Gebäude mit einer gut isolierten Gebäudehülle. Zu groß dimensionierte Geräte können in diesem Fall den Aufstellraum überheizen.

„Das Energielabel bietet dem Verbraucher eine hohe Transparenz, da dieser mit einem Blick Leistung und Wirtschaftlichkeit der Feuerstätte erkennen kann“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Zudem wird das Label auch den Anstrengungen der Hersteller gerecht. Diese haben in den letzten Jahren intensiv an der Optimierung der Verbrennung und der Steigerung des Wirkungsgrades gearbeitet. Das Label zeichnet diese Fortschritte aus.“ Aufgrund moderner Verbrennungstechnik – einer optimierten Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialen und ausgeklügelter Konstruktionen – verursachen neue Öfen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte und verbrauchen für die gleiche Wärmeleistung bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff.

Weitere Informationen zum Energielabel und Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

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Energielabel – mehr als bunte Balken und Buchstaben

ARAG Experten über die neuen Energielabel von Haushaltsgeräten

Energielabel - mehr als bunte Balken und Buchstaben

Die alte Energieeffizienzskala von A+++ bis D, E, F oder G hat bei Haushaltsgeräten ausgedient. Denn bei vielen Verbrauchern sorgte sie mit ihren nachträglich eingeführten Pluszeichen eher für Verwirrung als für Klarheit. Ein vereinfachtes Energielabel soll Abhilfe schaffen. Die bunten Balken bleiben, die Pluszeichen verschwinden. So können Verbraucher auf den ersten Blick erkennen, wie viel Strom ein neues Haushaltsgerät verbraucht, und vergleichen.

Die alte Energieeffizienzskala
Ursprünglich galt für alle Haushaltsgeräte die Einteilung von A bis G. Doch wegen des technischen Fortschritts erreichen immer mehr Geräte die Klasse A. Um die Unterschiede beim Stromverbrauch trotzdem noch darstellen zu können, wurde die bessere Energieeffizienz mit zusätzlichen Pluszeichen ausgezeichnet. Die Skala wurde für einige Geräteklassen von
A+ bis A+++ erweitert. Das Problem: Die Effizienzklassen waren nicht für alle Geräte einheitlich, wodurch man nur mit Fachwissen den tatsächlichen Stromverbrauch des Produktes realistisch einschätzen konnte. So reichte die Skala beispielsweise bei Staubsaugern von A bis G, bei Waschmaschinen von A+++ bis D und bei Fernsehern von A+ bis F. Zudem wirken Geräte der Kategorie A zwar sparsam, doch es gibt weit bessere. Künftig sollen die Kriterien also laufend nachgebessert werden, so dass A dauerhaft die beste Klasse bleibt.

Das neue Energielabel
Das neue Label ist bunt und übersichtlich. Auf Pluszeichen wird verzichtet. Bildhafte Piktogramme helfen, die Kennzeichnung zu verstehen. Neben dem Stromverbrauch informiert das Label noch über weitere technische Details der Geräte, etwa die Lautstärke, den Wasserverbrauch oder die Saugleistung eines Staubsaugers. Bis die ersten neuen Labels im Laden zu finden sind, dürfte es allerdings noch gut zwei Jahre dauern. Wie früher steht dann A für die besten Geräte am Markt, G für die am meisten Strom verbrauchenden Modelle. Zusätzlich sollen Geräte künftig in einer Produktdatenbank registriert werden, um Marktüberwachungen zu erleichtern und Verbrauchern einen Online-Vergleich der Produkte zu ermöglichen. Allerdings können Verbraucher nach Auskunft der ARAG Experten keine Erstattung des Kaufpreises fordern, wenn ein Produkt falsch gekennzeichnet wurde.

Ab wann gilt die neue Kennzeichnung?
Für Geräte wie Kühlschränke, Fernseher und Lampen soll das neue Energielabel voraussichtlich ab 2020 gelten. Andere Produkte wie Staubsauger bekommen erst später die neuen Energieauszeichnungen, Heizungen und Boiler sogar erst nach 2030.

Augenwischerei beim Stromverbrauch
Was in der Theorie so schön klingt, ist in der Praxis oft nur noch halb so gut. Und so ist es auch beim Stromverbrauch. Der wird bei vielen Geräte nämlich unter nicht gerade praktikablen Bedingungen gemessen: So wird der Stromverbrauch von Staubsaugern mit leerem Staubsaugerbeutel und ohne Staub ermittelt. Dabei fällt der Wert sehr viel niedriger aus als im echten Einsatz. Auch bei Fernsehern wird der Verbrauch nur für die Werkseinstellungen angegeben, bei denen das Bild in der Regel viel zu dunkel, dafür aber stromsparend ist. Daher raten die ARAG Experten, auf den absoluten Stromverbrauch pro Jahr zu schauen. Diese Angabe befindet sich auf dem Energielabel unterhalb der farbigen Balken.

Energielabel gilt auch für Heizungen
Der Effizienzkennzeichnung von Heizgeräten und Warmwasserbereitern kommt eine besondere Bedeutung zu. Je nach Geräteeffizienz können Heizen und Warmwasserbereitung einen besonders großen Energieverbrauch verursachen. Daher müssen seit September 2015 auch Heizungen mit der verbraucherfreundlicheren Kennzeichnung versehen sein. Unabhängig von den Energielabels gilt: Heizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, müssen ausgetauscht werden. Dabei gibt es aber einige Ausnahmen. So müssen Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die selbst darin wohnen, die alte Heizung nur dann austauschen, wenn sie 2002 oder später eingezogen sind. Ausgenommen sind außerdem Niedertemperaturkessel und Brennwertkessel. Auch Heizkessel, deren Nennleistung unter 4 oder über 400 Kilowatt liegt, dürfen drin bleiben.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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In wenigen Tagen endet die Übergangsfrist: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Schornsteinfeger-Innung erinnert an das neue Energielabel für alte Heizungen

In wenigen Tagen endet die Übergangsfrist: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen (Bildquelle: BMWi)

(Berlin) – Wie teilweise berichtet, bekommen die Schornsteinfeger eine weitere wichtige Aufgabe: Das zunächst auf freiwilliger Basis eingeführte Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen, die vor mehr als 15 Jahren in Betrieb genommen wurden, ist ab 1. Januar 2017 Pflicht. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger übernimmt ab sofort die Einordnung in die entsprechende Energieeffizienzklasse sowie die Etikettierung (Labelling) im Anschluss an die Feuerstättenschau.

In Deutschland entfallen rund 40 Prozent der verbrauchten Energie auf die Versorgung von Gebäuden, vor allem auf ihre Beheizung. Deshalb spielt dieser Verbrauch bei der Umsetzung der von der Bundesregierung ausgegebenen Energie- und Klimaziele eine entscheidende Rolle. Im Einzelfall hängt der konkrete Verbrauch in erheblichem Maße von der Effizienz des Heizkessels ab, wobei vor allem dessen Alter eine Rolle spielt. Momentan liege das durchschnittliche Alter von Heizgeräten in Deutschland bei 17,6 Jahren, über ein Drittel sei sogar älter als 20 Jahre, heißt es in einer Information des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das in diesem Jahr das nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen eingeführt hat, um Verbraucher zum Austausch ineffizienter Heizkessel zu motivieren.

Seit Anfang des Jahres 2016 werden Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, schrittweise mit dem neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen ausgestattet. Bisher versahen qualifizierte Energieberater und Heizungsmonteure, insbesondere auch die Schornsteinfeger, auf freiwilliger Basis Heizkessel mit einem Effizienzlabel. Nun ist Schluss mit der Freiwilligkeit: Mit Beginn des Jahres 2017 wird die Nachetikettierung von alten Heizkesseln durch den Schornsteinfeger endgültig Pflicht. Die vergebenen Energieeffizienzklassen reichen vom sehr schlechten „G“ bis zum sehr guten „A++“.

„Auf diese Weise werden Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizkessels informiert und zum Austausch motiviert“, erklärt Landesinnungsmeister Norbert Skrobek für die Schornsteinfeger-Innung in Berlin. „Da es in unser aller Interesse ist, das Klima zu schonen bzw. zu verbessern, rechnen wir mit einer großen Akzeptanz dieser Maßnahme.“ Die Innungsschornsteinfeger beraten selbstverständlich über alle Schritte zur Optimierung von Heizanlagen im Ganzen und zur Auswahl geeigneter Heizgeräte. „Zu einer maximal effizienten Heizung gehört schließlich mehr, als nur der Heizkessel“, so Norbert Skrobek.

Zur Verbraucherinformation bietet das BMWi verschiedene Informationsschriften an. Für dringende Fragen zur Energieeffizienz gibt es eine Hotline unter 030-34409399.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
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Rowenta X-Trem Power: Damit nichts auf dem Teppich bleibt

Rowenta X-Trem Power: Damit nichts auf dem Teppich bleibt

Der X-Trem Power von Rowenta überzeugt durch Bestnoten in allen Kategorien des Energielabels. (Bildquelle: Rowenta)

Besonders saugstark, optimal in der Bedienung: Rowenta erweitert 4A-Bodenstaubsauger-Sortiment

X-Trem Power Animal Care und X-Trem Power Animal Care Cyclonic: 4A-Modelle mit und ohne Beutel / Bestwertungen in allen Klassen des Energielabels

Wenn es um energiesparende und umweltbewusste Staubsauger geht, macht niemand Rowenta etwas vor: Im Bereich der 4A-Staubsauger ist der Hersteller aktuell der führende Anbieter.

Ab September 2016 wird die Marke das bestehende Sortiment durch die neuen Modelle X-Trem Power Animal Care (mit Beutel) sowie X-Trem Power Animal Care Cyclonic (beutellos) erweitern. Beide Geräte haben in allen vier Kategorien des Energielabels Bestwertungen. Damit sichert sich Rowenta seinen prominenten Platz in der Gruppe der Marken, die bei den Richtlinien des EU-Energielabels kontinuierlich am besten abschneiden.
Bei der Staubaufnahme auf Teppich und auf glatten Böden mit Fugen erreichen die Modelle der X-Trem Power Animal Care Serie beste Leistungswerte und überzeugen zusätzlich durch ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders hervorzuheben ist die laut Energielabel beste Performance beider Modelle auf Teppichböden. Das „A“ in der Staubemission erreichen die beiden Sauger, da sie weniger als 0,02 Prozent des eingesaugten Staubs über die Abluft wieder in den Raum abgeben. Für die hervorragende Energieeffizienz ist der Motor verantwortlich: Er hat mit nur 750 Watt die Saugleistung eines 2.000 Watt starken Motors.

Komfortable Nutzung
Egal, ob mit oder ohne Beutel: Beim Rowenta X-Trem Power Animal Care garantiert das Rohr-Schlauch-System Ergo Comfort Silence besonderen Bedienkomfort. Der Griff ist mit drei Griffbereichen ergonomisch geformt und mit dem besonders langen Metallteleskoprohr können auch große Menschen rückenschonend saugen. Optimalen Komfort bieten zudem die im Griff integrierte Möbelbürste, das Verschlusssystem und der spezielle Stoßschutz.

Umfangreiches Zubehör
Auf Teppichböden kommt die hocheffiziente Bodendüse Deep Clean Head zum Einsatz. Zum einfachen Entfernen insbesondere von Tierhaaren oder Fusseln auf Teppichen und Polstermöbeln bietet der X-Trem Power Animal Care eine Mini-Turbodüse. Zudem verfügt das Gerät über eine im Griff integrierte Möbelbürste sowie eine Polster-, Fugen- und Parkettdüse.

Das vielseitige Zubehör der beiden Modelle machen die beiden Geräte zum unverzichtbaren Partner für alle Tierbesitzer. Zusätzlich zum normalen Einsatz im Haushalt ist er perfekt geeignet für das leichte und gründliche Absaugen von Tierhaaren auf Möbeln, Polstern und schwer zugänglichen Zwischenräumen.

Ausgefeilte Filtertechnologie
Beim X-Trem Power Animal Care Cyclonic ohne Beutel kommt das Advanced Cyclonic System zum Einsatz, das für eine hohe Luft-Staubtrennung im Separator sorgt. Dank einem waschbaren Schaumstofffilter vor dem Motor und einem High-Filtration-Filter vor dem Luftaustritt ist die Abluft optimal gefiltert.
Bei der Variante mit Beutel hat schon der Hygiene+ Staubbeutel eine hocheffiziente Filterleistung, hinzukommen ein Schaumstofffilter vor dem Motor sowie ein High-Filtration-Filter vor dem Luftaustritt. Mit 4,5 Litern Fassungsvermögen hat der Staubbeutel eine sehr hohe Kapazität. Er verschließt beim Entnehmen automatisch und ist damit besonders hygienisch zu entsorgen.

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers:
X-Trem Power Animal Care RO6885EA (mit Beutel) 229,29 Euro
X-Trem Power Animal Care Cyclonic RO6984EA (beutellos) 229,29 Euro

Erhältlich ab September 2016

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Ende der Übergangsfrist in Sicht: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Berliner Schornsteinfeger-Innung informiert über das neue Energielabel für alte Heizungen

Ende der Übergangsfrist in Sicht: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen (Bildquelle: BMWi)

Die Schornsteinfeger bekommen eine weitere wichtige Aufgabe: Das bereits auf freiwilliger Basis eingeführte Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen, die vor mehr als 15 Jahren in Betrieb genommen wurden, wird ab 2017 zur Pflicht. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger übernimmt die Einordnung in die entsprechende Energieeffizienzklasse sowie die Etikettierung (Labelling) im Anschluss an die Feuerstättenschau.

In Deutschland entfallen rund 40 Prozent der verbrauchten Energie auf die Versorgung von Gebäuden, vor allem auf ihre Beheizung. Deshalb spielt dieser Verbrauch bei der Umsetzung der von der Bundesregierung ausgegebenen Energie- und Klimaziele eine entscheidende Rolle. Im Einzelfall hängt der konkrete Verbrauch in erheblichem Maße von der Effizienz des Heizkessels ab, wobei vor allem dessen Alter eine Rolle spielt. Momentan liege das durchschnittliche Alter von Heizgeräten in Deutschland bei 17,6 Jahren, über ein Drittel sei sogar älter als 20 Jahre, heißt es in einer Information des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das in diesem Jahr das nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen eingeführt hat, um Verbraucher zum Austausch ineffizienter Heizkessel zu motivieren.

Seit Anfang des Jahres 2016 werden Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, schrittweise mit dem neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen ausgestattet. Auf freiwilliger Basis versehen qualifizierte Energieberater und Heizungsmonteure, insbesondere auch die Schornsteinfeger, Heizkessel mit einem Effizienzlabel. In wenigen Monaten wird Schluss sein mit der Freiwilligkeit: Mit Beginn des Jahres 2017 wird die Nachetikettierung von alten Heizkesseln durch den Schornsteinfeger endgültig Pflicht. Die vergebenen Energieeffizienzklassen reichen vom sehr schlechten „G“ bis zum sehr guten „A++“.

„Auf diese Weise werden Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizkessels informiert und zum Austausch motiviert“, erklärt Landesinnungsmeister Norbert Skrobek für die Schornsteinfeger-Innung in Berlin . „Da es in unser aller Interesse ist, das Klima zu schonen bzw. zu verbessern, rechnen wir mit einer großen Akzeptanz dieser Maßnahme.“ Die Innungsschornsteinfeger beraten selbstverständlich über alle Schritte zur Optimierung von Heizanlagen im Ganzen und zur Auswahl geeigneter Heizgeräte. „Zu einer maximal effizienten Heizung gehört schließlich mehr, als nur der Heizkessel“, so Norbert Skrobek.

Zur Verbraucherinformation bietet das BMWi verschiedene Informationsschriften an. Für dringende Fragen zur Energieeffizienz gibt es eine Hotline unter 030-34409399.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
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Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Heizungsanlagen bekommen Energielabel

Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Beim Kauf von Waschmaschinen, Staubsaugern, Lampen und anderen Haushaltsutensilien ist es längst eine wichtige Entscheidungshilfe: Das Energielabel mit seiner Farbskala von grün bis rot gibt Aufschluss, wie effizient das jeweilige Produkt mit Energie umgeht. Immerhin sind diese elektrisch betriebenen Geräte in vielen Haushalten täglich im Einsatz und deshalb für die Höhe der Wohnnebenkosten mitverantwortlich. Das gilt erst recht für eine weitere technische Komponente in Wohngebäuden: Die Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser verschlingt fast immer wesentlich mehr Energie als alle Stromverbraucher zusammen und erhält trotzdem bisher keine verbindliche Effizienzkennzeichnung. Das soll sich im Herbst 2015 ändern: Ab dem 26. September, so eine EU-Verordnung, müssen Heizkessel, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke bis 70 kW Leistung sowie Speicher bis 500 Liter ebenfalls mit dem europäischen ErP-Energieeffizienz-Etikett ausgestattet werden. Die Verwertung des eingesetzten Energieträgers wird dabei in Stufen von G bis A++ klassifiziert.

Das Kürzel ErP steht für Energy related Products, also energierelevante Produkte – und das sind Heizkessel bzw. Warmwasserbereiter in ganz besonderem Maße: Der Brennstoffbedarf für Wärme lässt sich durch den Austausch veralteter, meist überdimensionierter Heizungsanlagen oft um dreißig oder mehr Prozent senken. Umfasst das Modernisierungskonzept beispielsweise Solarkollektoren, kann dieser Spareffekt sogar noch deutlicher ausfallen. Voraussetzung dafür ist, dass alle Komponenten des neuen Heizungssystems perfekt aufeinander abgestimmt sind. Das tatsächliche Effizienzpotenzial der heutigen Wärmetechnik kann nämlich erst mit maßgeschneiderten Gesamtpaketen abgerufen werden, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ anbietet. Erneuerbare Energien wie Sonnenstrahlung, Biomasse oder Umgebungswärme sind hier so integriert, dass sie die Verbrennung der herkömmlichen Wärme-Energien Öl und Gas auf ein Minimum reduzieren oder sogar ganz überflüssig machen ( www.wolf-heiztechnik.de ). Das Effizienzverhalten solcher Pakete wird ab Herbst 2015 für Verbraucher ebenfalls transparenter: Ein spezielles ErP-Paketlabel für so genannte Verbundanlagen sorgt für Vergleichbarkeit und damit für bessere Orientierung auf dem oftmals unübersichtlichen Heizungsmarkt. Übrigens: Nach Inkrafttreten der neuen Regelung ist Vorsicht geboten, wenn der Kunde erst ausdrücklich nach einer Effizienzkennzeichnung fragen muss. Laut EU-Verordnung haben bereits Werbemaßnahmen sowie die Angebote von Fachbetrieben einen Hinweis auf die jeweilige Einstufung zu enthalten.

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Pressemitteilungen

Neues Energielabel für Lichtquellen

Kennzeichnung informiert Verbraucher über den Stromverbrauch

Neues Energielabel für Lichtquellen

Das Energielabel für Lampen informiert über den Stromverbrauch. (Grafik: licht.de)

(licht.de) Hohe Lichtqualität, niedriger Stromverbrauch: Lichtquellen werden immer energieeffizienter. Mit einem neuen Energielabel reagiert die Europäische Union (EU) auf die rasante Entwicklung neuer Technologien, insbesondere im Hinblick auf LEDs. Ab 1. September 2013 werden Lichtquellen in der EU mit dem neuen Energielabel gekennzeichnet. Es ersetzt die bisher bekannte Kennzeichnung mit Energieeffizienzklassen von A bis G.

Das neue Energielabel informiert Verbraucher beim Kauf von Lampen schnell über deren Verbrauch. So können sie sich bewusst für effiziente Produkte entscheiden und Stromkosten sparen, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht. Wie zuvor schon bei anderen Haushaltsgeräten werden zusätzliche Effizienzklassen eingeführt. Sie berücksichtigen den besonders niedrigen Energieverbrauch neuer Lichtquellen. Die Klassen A+ und A++ stehen von nun an für hohe und höchste Energieeffizienz. Die bislang niedrigsten Energieeffizienzklassen F und G entfallen künftig. Produkte, die bereits vor dem Stichtag auf den Markt gebracht wurden, tragen noch das bisherige Energielabel.

Neu ist, dass mit wenigen Ausnahmen alle Leuchtmittel gekennzeichnet werden müssen. Zuvor waren Lampen mit gerichtetem Licht, beispielsweise Reflektorlampen, davon ausgenommen. Neben der Effizienzklasse informiert das Label künftig auch über den Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh) pro 1.000 Stunden Betrieb. Diese Angabe entspricht der durchschnittlichen Jahresnutzung einer Lampe in privaten Haushalten.

Welche Lampe erhält welche Effizienzklasse?
Die Anforderungen der Klasse A++ werden derzeit nur von einigen wenigen hocheffizienten LED-Lichtquellen und einzelnen Hochdruckentladungslampen erfüllt. Die Klasse A+ erzielen sehr gute LED-Module und sehr effiziente Energiesparlampen (ESL) sowie Hochdruckentladungslampen. Durchschnittliche LEDs, LED-Lampen, ESL und Leuchtstofflampen erhalten Klasse A. Besonders sparsame Niedervolt-Halogenlampen können aufgrund ihrer Lampentechnologie maximal das Energielabel B erreichen. Hochvolt-Halogenlampen für Netzspannung können Klasse C erzielen, tragen in der Regel aber Energielabel D. Herkömmliche Glühlampen – sofern sie noch im Markt erhältlich sind – erzielen nur die dann niedrigste Effizienzklasse E. Aufgrund ihrer schlechten Energieausbeute dürfen „normale“ Glühlampen mit ungerichtetem Licht in der EU schon jetzt nicht mehr neu auf den Markt gebracht werden; Glühlampen mit Reflektortechnik folgen – je nach Typ – zum 1. September 2013 und zum 1. September 2014.

Die EU-Richtlinie sieht ab März 2014 auch die Kennzeichnung von Leuchten vor. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die Energieeffizienz der Leuchte, sondern auf den Stromverbrauch passender Lampen.

Diese und weitere Pressemitteilungen sowie Bildmaterial können Sie auf http://www.licht.de/de/presse/pressemeldungen/ herunterladen.

Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

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Pressemitteilungen

Energieeffizienzklassen bei PKWs – Je kleiner desto schlecht?

Kleinstwagen sind die Verlierer der im Dezember in Kraft tretenden Effizienzklassifizierung für PKW.

Es soll funktionieren wie bei Kühlschränken, Leuchtmitteln und anderen Haushaltsgeräten: Die Energieeffizienzklasse bei PKWs. Ab dem 1.12.2011 muss bei jedem Verkauf ein Energielabel gut sichtbar am Auto angebracht werden, aus dem der Käufer direkt die Effizienzklasse des angepriesenen Autos ersehen kann. Die Klassifizierung reicht derzeit von einem „A+“ bis hin zum bösen „G“.

Verschiedene Anforderungen. Ein Label.
Aber: Ist ein „A“ oder „A+“ auch wirklich immer gut für die Umwelt? Grundsätzlich kann ein Auto – egal ob groß oder klein – das gleiche wie jedes andere Auto auch. Es transportiert eine bestimmte Anzahl von Personen von Punkt A nach Punkt B. Die meisten Autos auf dem Markt fassen fünf Personen – einige vielleicht nur vier oder auch zwei. Einige Autos fahren etwas schneller als andere, manche bieten mehr oder weniger Komfort.

Darüber hinaus gibt es einige Fahrzeuge, die etwas besonderes können. Zum Beispiel Autos mit Allradantrieb und Geländewagen, die auch Offroad gut zurecht kommen oder Vans bzw. Kleinbusse, die gleich sieben oder neun Personen und deutlich mehr Gepäck befördern können.

All diese Autos werden nun durch die neue Effizienzklasse geschleust. Da könnte man meinen, diese Einteilung ist ein Wunderwerk mathematischer Formelkunst, die viele verschiedene Anforderungen berücksichtigt und daraus eine vergleichbare Logik schafft. Diese Annahme ist aber leider weit gefehlt.

Die Einteilung in der Praxis
Tatsächlich berücksichtigt die Formel lediglich das Leergewicht des Fahrzeugs und den CO2-Ausstoß. Hierbei gilt: Je schwerer ein Fahrzeug ist, desto mehr darf auch hinten rauskommen. Diese Formel bestraft definitiv diejenigen Hersteller, die auf konsequenten Leichtbau setzen und versuchen möglichst viel Gewicht im Fahrzeug einzusparen. Die durch das leichtere Auto entstehende Kraftstoffeinsparung reicht nämlich in der Regel nicht aus um bei Anwendung der Formel gleich gut dazustehen.

In der Praxis bedeutet dies, dass ein Smart ForTwo mit 86g CO2 pro 100km, ein Audi A6 mit 133g CO2 und ein Mercedes-Benz ML 250 BlueTEC mit 158-170 g CO2 alle in der Effizienzklasse „A“ landen. Und einige Kleinstwagen erreichen diese Klasse nicht einmal.

Mit der neuen Energieeffizienzklasse können sicherlich die Typen eines einzelnen Modells oder einer Fahrzeugklasse untereinander verglichen werden – für einen übergreifenden Vergleich oder die Ausbildung von Umweltbewusstsein wird dieser Wurf aber wohl nicht reichen.

Die Effizienzklassen der meisten Neufahrzeuge sind bereits im Angurten Autokatalog unter http://www.angurten.de/is aufgeführt.

Europaweite Klassifizierung kommt
Die derzeitige Einteilung ist ein deutscher Alleingang. Eine europaweit einheitliche Kennzeichnung ist in Arbeit, wird aber wohl noch bis 2013 oder 2014 auf sich warten lassen. Es bleibt zu hoffen, dass die dann entstehende Verordnung mehr Faktoren berücksichtigt, als die aktuelle Gesetzgebung, damit man übergreifend über die Klassen auch ein wenig vergleichen kann.

Über angurten.de
Angurten.de ist ein Autoportal mit mehr als 13.000 Fotos aktueller Modelle, Concept Cars und allen Themen rund um Autos und Mobilität. Im Fahrzeugkatalog finden sich die technischen Daten von den meisten am Markt befindlichen Modellen. Vergleiche zwischen Vorgänger und Nachfolger sind möglich. Specials zum Beispiel über Elektroautos.

Über Dynamic Works Software & Technology GmbH
Dynamic Works beschäftigt sich mit der Erstellung von Internetportalen und Lösungen in der Informationstechnologie. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet.

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