Tag Archives: Energiemanagement

Pressemitteilungen

econ solutions wächst weiter und kommt mit neuem Auftritt

Energieeffizienz-Spezialisten vereint unter MVV Enamic

Die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH setzt ihr Wachstum fort: Das Unternehmen hat die Marke von 1.000 aktiven Kunden geknackt, sein Team vergrößert und neue Büroräume in der Münchener Innenstadt bezogen. Gleichzeitig erhält econ solutions einen neuen Auftritt, der die Zugehörigkeit zur MVV Unternehmensgruppe zeigt.

Nur neun Jahre nach seiner Gründung verzeichnet econ solutions bereits über 1.000 aktive Kunden. Dazu gehören Unternehmen unterschiedlicher Größe aus vielen Branchen, wie BASF, Continental, ebm-papst, Ensinger Mineral-Heilquellen, Globus, Oskar Frech, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW sowie das erste Null-Energie-Hochhaus und energieeffizienteste Designhotel aquaTurm in Radolfzell.

„Damit wir auch künftig eine Vorreiterrolle im betrieblichen Energiemanagement einnehmen, entwickeln wir unsere Lösungen stetig weiter. Hierfür haben wir unser Team jetzt aufgestockt“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer der econ solutions GmbH. econ solutions hat die Bereiche Produktentwicklung und Produktmanagement sowie Auftragsmanagement und -abwicklung durch zusätzliche Mitarbeiter verstärkt. Zudem ist das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in ein größeres Büro in zentraler Lage in München gezogen. Außerdem verfügt econ solutions über einen Standort in Meiningen (Thüringen) und ist mit Vertriebsmitarbeitern und Servicetechnikern deutschlandweit vertreten.

Lösungshaus für die Energiewende

Mit dem neuen Logo wird die Zugehörigkeit von econ solutions zur Unternehmensgruppe der Mannheimer MVV jetzt auch nach außen sichtbar. Gleichzeitig bleibt der bekannte Schriftzug bestehen, der econ solutions – auch innerhalb der MVV-Gruppe – als Spezialisten für das betriebliche Energiemanagement repräsentiert. Mutterhaus von econ solutions ist die MVV Enamic. Als Lösungshaus mit verschiedenen Partner- und Tochterunternehmen unterstützt sie Geschäftskunden dabei, die Energiewende aktiv zu gestalten. Hierfür ergänzen sich die Angebote der Unternehmen zu ganzheitlichen, intelligenten Energieprodukten und innovativen Lösungen für Energieeffizienz.

„Auch in Zukunft bieten wir alle Produkte und Services für ein einfaches, datenbasiertes Energiemanagement. Für unsere Kunden ändert sich also nichts – außer dass sie bei Bedarf auch die Leistungen und Lösungen der anderen Spezialisten der MVV Enamic einfach ergänzen können“, erklärt Dr. Stephan Theis.

econ solutions ist seit 2017 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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TEBO, der Halterner Energiedienstleister mit neuem Internetauftritt

Unter dem Leitmotto „Energieeffizienz durch Kompetenz“ schaltete jetzt die TEBO GmbH, der in Haltern am See ansässige Spezialist für intelligentes Energiemanagement den neuen Internetauftritt frei.

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

Seit der Gründung in 2002 folgt die TEBO konsequent dem Anspruch, Kunden optimal zu unterstützen, wenn es darum geht, Energieflüsse transparent zu machen, Energie effizienter einzusetzen und mit vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Dabei stützt sich die TEBO auf drei Säulen:

Hohe Beratungskompetenz
Der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Bose verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft. Als zertifizierter Auditor begleitet er kompetent und professionell Auditierungs- und Zertifizierungsprozesse für Unternehmen. Darüber hinaus bietet die TEBO Seminare zu unterschiedlichen Energiethemen an.

Fundiertes Energiemanagement
Ob Industrieunternehmen, produzierendes Gewerbe, Handel oder Dienstleister – die Energiekosten entscheiden maßgeblich über die Wettbewerbsfähigkeit, die Liquidität und damit auch über den Erfolg eines Unternehmens. Gute Gründe, die Energiesituation von einem Experten für technisches Energiemanagement prüfen zu lassen. TEBO nimmt sich viel Zeit für ein intensives Beratungsgespräch, führt Energieverbrauchsanalysen durch und macht Energieflüsse transparent. Die Ergebnisse führen zu konkreten Optimierungsmöglichkeiten, das Aufzeigen von technischen Lösungen und, auf Wunsch, deren Realisation und Umsetzung.

Maßgeschneiderte Energielösungen
Die TEBO GmbH bietet als Messstellenbetreiber z.B. ein individuelles Energiemanagement für unterschiedliche Anforderungen an, mit dem rund um die Uhr und auf einem Blick der Energieverbrauch jeder einzelnen Abnahmestelle erfasst, analysiert und Maßnahmen ergriffen werden können. Das Setzen von Benchmarks wie Energieverbrauch pro Quadratmeter oder Energieverbrauch pro Umsatz und vieles mehr möglich.

Weitere Informationen über die TEBO GmbH finden Sie unter www.tebogmbh.de

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

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Energiecontrolling für Profis: „ECG EnerBoard“

>>> Kostengünstiges Risikomanagement mit interaktiver Webplattform
>>> Erleichtert Meldung weitergeleiteter Strommengen

Kehl, 06.05.2019 – An ihrem morgigen Kundentag startet die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) das systematische Marketing für ihr neues Tool „ECG EnerBoard“. Die Webplattform erleichtert die umfangreichen energiewirtschaftlichen Pflichten ungemein und schützt dadurch vor erheblichen finanziellen Risiken. Es ist sowohl geeignet für Industriebetriebe jeder Größenordnung als auch für Krankenhäuser und andere Einrichtungen.

Risikomanagement und kaufmännischer Mehrwert

Das Besondere an ECG EnerBoard: Das lieferantenunabhängige Tool sammelt und kombiniert nicht nur Daten rund um den Verbrauch (Zählerdaten, Lastgänge, Rechnungen), sondern auch zu Preisen und Kosten (Rechnungen, Verträge, Budget und Prognosen) sowie zur Unternehmensstruktur. Es generiert daraus umfangreiche Visualisierungen und Analysemöglichkeiten. Diese Vielfältigkeit hilft, Kosten einzusparen und rechtliche Vorschriften einzuhalten.

ECG EnerBoard geht somit weit über das bloße Wissen um Verbräuche hinaus und bietet echten kaufmännischen Mehrwert:

– Indem es die erforderlichen Daten per Klick bereitstellt, erleichtert ECG EnerBoard beispielsweise die umfangreichen Mess- und Meldepflichten für weitergeleitete Strommengen, die das neue Energiesammelgesetz (EnSaG) ab Jahresende 2019 verlangt (für Details siehe hier).

– ECG EnerBoard belegt sehr einfach die in Energiemanagementsystemen (z.B. ISO 50001) geforderten Messkonzepte und kontinuierlichen Verbesserungen.

– Die vielfältigen Monitoring-Möglichkeiten können fehlerhafte Prozesse leicht aufdecken und helfen so, Kosteneinsparungen durch verbesserte Instandhaltung zu erzielen.

– Lastgangmanagement ist tagesaktuell möglich, die Rechnungsprüfung wird sehr viel einfacher.

– Insbesondere Betriebe mit mehreren Standorten können sich ihr Energiecontrolling mit ECG EnerBoard erheblich vereinfachen.

– Je nach Wunsch können sowohl der Kunde selbst als auch ECG das Tool bedienen, was weitere Entlastungsmöglichkeiten schafft.

Fünf- bis sechsstellige Risikosummen vermeiden

Bei Versäumnissen drohen Firmen Rückzahlungen von Energiesteuer, Stromsteuer, Umlagen und Abgaben, auch Strafzahlungen sind möglich. ECG EnerBoard hilft, solche Risiken zu vermeiden. Bei produzierenden Betrieben mit beispielsweise rund 1 Mio. kWh Stromverbrauch können sich schnell Risiken im fünf- bis sechsstelligen Bereich aufsummieren. Bei Betrieben mit eigener Stromerzeugung (z.B. BHKW) steigt das Risiko in Abhängigkeit von der Anlagengröße weiter an: Allein der Wegfall der EEG-Umlagenreduzierung würde sich bei einer 600 kW-Anlage auf 270.000 Euro belaufen.

Die Kosten für ECG EnerBoard sind abhängig von der Zahl der benötigten Zähler und dem Umfang der vereinbarten Dienstleistung. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Der Investitionsaufwand ist unserer Erfahrung nach erheblich geringer, als potenzielle Kunden erwarten. Zudem stehen staatliche Fördermittel von bis zu 10 Mio. Euro bzw. bis zu 40 Prozent der Kosten zur Verfügung. Im Hinblick auf den breiten, individuell anpassbaren Nutzen rechnet sich die Investition daher in jedem Fall. Zusammen mit unserer Beratungskompetenz steht ECG EnerBoard für einen ganzheitlichen, intelligenten Energiemanagement-Ansatz jenseits des reinen Datensammelns.“

Aktuell, also noch vor Vermarktungsstart, sind in ECG EnerBoard bereits rund 100 Haupt-Zählpunkte von 40 Kunden erfasst, was rund 100 GWh Energie abdeckt.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Intersolar 2019: Intelligenter Li-Ionen-Energiespeicher

In Halle A3.180/181

Düsseldorf, Mai 2019 – Auf der Intersolar 2019 (15.-17. Mai in München) stellt die BayWa r.e. renewable energy GmbH in Halle A3.180 und 181 einen intelligenten Energiespeicher aus, der aus der SPS HE 100kVA von Riello Power Systems, den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN von GS YUASA und dem Energiemanagementsystem aus dem Hause Smart1 solutions GmbH besteht. Die Speicherlösung ist auf die Anforderungen von Gewerbekunden zugeschnitten.

Sirio Power Supply (SPS) ist ein intelligentes Speichersystem, das neben den Vorzügen eines Energiespeichers auch eine vollwertige und unterbrechungsfreie Notstromversorgung garantiert. Der eingesetzte 25kWh-Batteriespeicher von GS YUASA besteht aus 12 Lithium-Ionen-Modulen des Typs LIM50EN-12 und lässt sich frei erweitern. Die Module sind in der Lage in kurzer Zeit große Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Diese Eigenschaft ist sowohl für die USV-Funktionalität also auch für das Spitzenlastmanagement von großer Bedeutung. Die Überwachung und Visualisierung aller interessanten Parameter wird vom Energiemanagementsystem der smart1 Solutions GmbH realisiert.

Der Gewerbespeicher ermöglicht die optimale Nutzung der PV-Energie zur Eigenstromversorgung, indem Überschusserzeugnisse in der Batterie zwischengespeichert werden können. Diese Energie steht dann z. B für Peak-Shaving in Echtzeit ohne Belastung des öffentlichen Netzes oder zur Schnellladung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung. Darüber hinaus ist das System in der Lage, durch direkte elektrische Netzkopplung der PV-Anlage ohne Wirkungsgradverluste in das öffentliche Netz zurück zu speisen. Dies macht den Gewebespeicher zu einer optimalen und wirtschaftlichen Ergänzung einer PV-Anlage.

Die darin verbauten Lithium-Ionen Batteriemodule LIM50EN bestehen aus zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 44,4V pro Modul bei 50Ah ergeben. Sie lassen sich mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A entladen, ihre mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/Parallelschaltungen möglich. Das erlaubt einen Zusammenschluss der Module zu großen Energiespeichersystemen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.
GS YUASA ist offizieller Club95-Partner von F95 Fortuna Düsseldorf.

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Energieaudit: 10 % Rabatt sichern!

Schnell sein lohnt sich: Energieauditpflicht erfüllen.

Seit den vergangenen Wochen schreibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle vermehrt Unternehmen an, um die Einhaltung der Energieauditpflicht zu überprüfen. Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) ist seit April 2015 geltend und schreibt für alle „Nicht-KMU’s“ ein Energieaudit alle vier Jahre vor. Die first energy GmbH gewährt allen Unternehmen, die sich bis zum 15.Mai melden, einen Rabatt von 10% auf Ihr Energieaudit 2019.

BAFA Prüfungen werden erheblich ausgedehnt!
Das BAFA ist beauftragt durch Stichprobenkontrollen die Einhaltung der Energieauditpflicht zu prüfen. Diese Kontrollen wurden nun erheblich ausgedehnt. Die Größe der Stichprobe wird etwa 20 Prozent der verpflichteten Unternehmen innerhalb der vierjährigen Periode betragen. Die Stichprobe wird automatisiert gezogen.

Wenn das BAFA im Rahmen der Stichprobenkontrolle schriftlich an ein Unternehmen herantritt, hat dieses vier Wochen Zeit einen Nachweis für ein Energieaudit oder einer Freistellung von der Energieauditpflicht vorzulegen. Wurde ein kleines oder mittleres Unternehmen angeschrieben, für das die Energieauditpflicht nicht zutrifft, muss dieses dies durch die Angabe der Mitarbeiterzahl und des Jahresumsatzes sowie der Jahresbilanzsumme bestätigen.

Wenn ein Unternehmen (Nicht-KMU) in 2015 ein Energieaudit durchlaufen hat, steht für 2019 das Wiederholungsaudit an. Vernachlässigt ein Unternehmen seine Energieauditpflicht drohen der Firma Strafzahlungen in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Ein fristgerechtes Energieaudit sollte also unbedingt vorgesehen werden!

Neben der gesetzlich festgeschriebenen Pflicht ein Energieaudit durchzuführen, überwiegen die Vorteile dafür auch ganz klar.

Ihre Vorteile unseres Energieaudits sind:

– Effiziente und schnelle Erfüllung Ihrer Pflicht zum EnergieAudit
– Systematische Erfassung und Analyse Ihrer Energiedaten
– Aufdecken von Potentialen zur Verbesserung der Energieeffizienz
– Senkung des Energieverbrauchs und dadurch Kostenersparnis
– Gemeinsame Umsetzung Ihrer To-Do-Liste
– Baustein zu Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und zum nachhaltigen Umweltschutz
– Einstiegsmöglichkeit und Grundlage für die spätere Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001

Was gilt es beim erneuten Audit zu beachten?
Im Vergleich zum Audit von 2015 hat das BAFA ein neues Merkblatt mit Änderungen herausgegeben. Alle Änderungen haben wir bereits in unserem Blog beleuchtet: https://first-energy.net/blog/energieaudit-2019-bafa-merkblatt-und-leitfaden

Warum schon jetzt einen Dienstleister suchen?
Da die Energieaudits in der zweiten Jahreshälfte erwartungsgemäß ansteigen, lohnt es sich schon heute, einen passenden Dienstleister zu suchen, der den Weg hin zu einem erfolgreichen Energieaudit 2019 begleitet. Bei uns erhalten Sie einen Rabatt von 10 % auf Ihr Energieaudit 2019, wenn Sie sich bis zum 15.Mai melden. Nutzen Sie den Rabatt und gehen Sie gelassen in Ihr Energieaudit.

first energy, Ihr EnergieExperte kennt alle Rahmenbedingungen, bereitet Ihre Auditierung vor, behält den Überblick und steht Ihnen stets als kontinuierlicher Ansprechpartner zur Seite. So können Sie gemeinsam mit first energy Ihre Datenerfassung auf Vordermann bringen, Strukturen verbessern und Analysen bereitstellen. Damit auch Sie erfolgreich Ihr Energieaudit durchlaufen und alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen, unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung als Energiedienstleister.

Darüber hinaus kennen wir uns mit allen Energiethemen sehr gut aus, so dass wir Sie bei Bedarf auch hinsichtlich EigenErzeugung, E-Mobilität und EnergieEinkauf beraten können. Sprechen Sie uns unverbindlich an und wir schauen uns Ihre Situation an.

Alle weiteren Informationen und ein Whitepaper zum Thema Energieaudit finden Sie auch hier: https://first-energy.net/energieaudit

Die first energy GmbH ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EigenErzeugung und E-Mobilität. Eine über 17-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

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Energiemanagementsysteme: jetzt neue ISO 50001 umsetzen

>>> Umstellungsfrist endet bereits am 20.02.2020

Kehl, 16.04.2019 – Unternehmen müssen jetzt ihre Energiemanagementsysteme auf den Prüfstand stellen und mit der Umsetzung der zahlreichen Neuerungen beginnen, die aus der Neufassung der Norm ISO 50001 resultieren. Denn die Zeit drängt: Anders als bei Normumstellungen gemeinhin üblich, haben Unternehmen faktisch diesmal nur 18 Monate statt drei Jahre Zeit, die Anforderungen zu erfüllen. Diese Frist endet am 20. Februar 2020; ab dann dürfen Zertifizierer nur noch nach der neuen Norm prüfen.

Insbesondere stromkostenintensive Industriebetriebe, die die Härtefallregelung des EEG nutzen und deren Managementsystem deswegen jährlich überwacht wird, trifft diese Frist. Sie sollten umgehend untersuchen, an welchen Stellen sie nacharbeiten müssen und wo sie auf Vorhandenes aufbauen können. Nur so lässt sich abschätzen, wieviel Aufwand wirklich damit verbunden ist. Etwas mehr Zeit haben Unternehmen, die keine jährliche Auditierung benötigen: Deren Zertifikate nach der alten Norm ISO 50001:2011 sind noch bis 20. August 2021 gültig.

„Betriebe, die bereits ein integriertes Managementsystem nutzen, das zusätzlich die Normen ISO 9001 und 14001 beinhaltet, sind im Vorteil: Viele der jetzt erforderlichen Neuerungen mussten dort bereits vollzogen werden, so dass jetzt nur Anpassungen nötig sind“, so Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG).

Um ungültig gewordene Zertifikate und gegebenenfalls damit verbundene höhere Energiekosten zu vermeiden, sollten Unternehmen jetzt prüfen, inwieweit sie die neuen Anforderungen der ISO 50001:2018 bereits erfüllen:

>>> Zentral ist, dass Organisationen ein Verständnis für den eigenen Kontext entwickeln. Dazu gehört,
— die verschiedensten am Unternehmen interessierten Gruppierungen bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems zu berücksichtigen und
— Chancen und Risiken für die energiebezogene Leistung zu identifizieren und zu bewerten (etwa Auswirkungen denkbarer gesetzlicher Änderungen).

>>> Das Top-Management wird jetzt stärker in die Verantwortung genommen, und der Energiemanagementbeauftragte muss durch ein Energieteam ersetzt werden, so dass die Organisation besser durchdrungen wird.

>>> Energiekennzahlen (EnPI) müssen relevante Einflüsse (z.B. Klima) zwingend einbeziehen und um diese bereinigt werden (Normalisierung).

>>> Künftig wird zwischen Zielen (z.B. Marktanteile) und konkretisierten Energiezielen (z.B. gewünschte quantifizierbare Entwicklung der EnPI) unterschieden.

>>> Die Energiedatensammlung muss mit einem festgelegten Plan erfolgen (Messstellenkonzept).

>>> Es müssen fortlaufend Verbesserungen nachgewiesen werden.

Erst nach dieser Bestandsaufnahme lässt sich ein Arbeitsplan entwickeln und umsetzen, um auch nach dem Februar 2020 regelkonform aufgestellt zu sein. Dr. Wolfgang Hahn umreißt die Bandbreite an möglichem Arbeitsaufwand folgendermaßen: „Manche der geforderten Maßnahmen – wie etwa ein Messstellenkonzept – liegen bei einigen Betrieben in Ansätzen bereits vor, anderes muss komplett neu geschaffen und institutionalisiert werden. Die erforderlichen Anstrengungen hängen zusätzlich ab von der Größe und Komplexität des Unternehmens. Und letztlich lässt die Norm Spielraum, wie detailliert man den Anforderungen nachkommen beziehungsweise wieviel Nutzen man aus der Pflicht ziehen möchte. Eine pauschale Abschätzung des Aufwands ist daher nicht möglich, aber es muss definitiv in jedem Unternehmen etwas getan werden – und die Zeit drängt.“

Weitere Informationen zu Energiemanagementsystemen finden Interessierte unter https://www.energie-consulting.com/energiemanagementsystem/

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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Neues mobiles plug&play-Messsystem econ go von econ solutions

Kofferfamilie bietet Lösungen für Unternehmen, Maschinenbauer und Energieberater

Mit dem mobilen Messsystem econ go erweitert die econ solutions GmbH ihre Kofferfamilie um eine Variante mit zwei Strom- und Leistungsmessgeräten, automatisierter Datenübertragung und Auswertung in der professionellen Energiemanagement-Software econ3.

econ go ist ein fertig vorkonfektioniertes und sofort einsetzbares mobiles Messsystem, das inklusive Datenübertragung und Auswertung alles beinhaltet, was zur temporären Messung von Leistung und Energieverbrauch von Verbrauchern und Verteilungen nötig ist:

In einem robusten Kunststoffkoffer stecken zwei Energie- und Leistungsmessgeräte econ sens3 mit Rogowski-Spulensatz (400A oder 3000A) und ein Spannungs-Kit zur Spannungsmessung und -versorgung. Die econ sens3 erfassen detailliert die elektrische Leistung, Energie, Ströme und Spannungen, optional unterstützen sie auch die Netzqualitätsanalyse nach EN 50160. Sie sind sofort einsatzbereit und innerhalb weniger Minuten unterbrechungsfrei installiert. Jeder econ sens3 verfügt über eine Modbus TCP und RTU-Schnittstelle und ist sowohl als Modbus-Master als auch Modbus-Slave einsetzbar. Das Gerät ist um vier zusätzliche digitale oder analoge Eingänge zur herstellerunabhängigen Einbindung weiterer Zähler und Sensoren erweiterbar. Die Messdaten werden über den eingebauten Mobilfunkrouter automatisiert übertragen und können ganz bequem in der cloudbasierten Energiemanagement-Software econ3 ausgewertet werden. Hier haben Anwender zahlreiche Analysemöglichkeiten und erhalten vielfältige, professionelle Berichte. Die Software ist intuitiv und einfach bedienbar, weshalb kurzfristige Analyseerfolge garantiert sind.

Das econ go eignet sich ideal für mobile Messungen über längere Zeiträume: Es ist flexibel einsetzbar; durch die im Koffer verbauten Komponenten ermöglicht es auch staubgeschützte Messungen im industriellen Umfeld und in rauen Umgebungen.

Zusammen mit dem econ case bietet econ solutions damit ideale mobile Messsysteme für jedes Einsatzszenario:
– Industrie- und Gewerbeunternehmen bereiten damit ihre Audits zur Erfüllung der ISO 50001 / EMAS / SpaEfV bzw. der DIN EN 16247 vor und optimieren ihre Anlagen bzw. Anlagenteile. Dies empfiehlt sich vor allem bei Querschnittstechnologien wie Kompressoren, Lüftungs- und Kälteanlagen.
– Energieberater nutzen die mobilen Messsysteme, um eine Datenbasis für die Empfehlung zielgerichteter Maßnahmen zu gewinnen. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden bei der Vorbereitung auf Energie-Audits.
– Maschinenbauer nutzen die temporären energetischen Analysen zur energieoptimierten Einstellung ihrer Maschinen und für Analysen im Falle von Fehlern bei Kunden vor Ort.

Im Gegensatz zum econ go verfügt das econ case über ein Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 und bietet keine Möglichkeit zur Datenübertragung. Zur Auswertung können Nutzer über ihren Webbrowser lokal auf eine Software zugreifen, die die Messwerte grafisch und tabellarisch in verschiedenen zeitlichen Auflösungen darstellt. Ein csv-Export zur Weiterverarbeitung der aufgezeichneten Daten ist jederzeit möglich.

„Viele Unternehmen verfügen nur über partielle, ungenaue oder gar fehlerhafte Messungen. Vor allem im Zuge von Energie-Audits und zum Heranführen und Ausarbeiten eines Messkonzepts können wir sie mit den mobilen Messsystemen von econ solutions einfach und professionell unterstützen. Die einfache Handhabung und die vielen Auswertungsmöglichkeiten überzeugen nicht nur uns, sondern auch die Unternehmen“, erklärt Olmo Giring, Energiemanager bei BFE Institut für Energie und Umwelt.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Kuteno: econ solutions präsentiert neue Report- und Analyse-Features für Energiemanagement-Lösung

Auf der Kuteno, Kunststofftechnik Nord (7.-9.5.2019, Rheda-Wiedenbrück) zeigt die econ solutions GmbH im Festsaal, Stand Z12 neue Report- und Auswertungs-Möglichkeiten für ihr hersteller- und medienunabhängiges Energiemanagement-System. In Live-Präsentationen können Messebesucher erleben, wie einfach ein software-gestütztes Energiemanagement konform zur ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen.

Das neueste Update der Energiemanagement-Software econ3 bietet Nutzern noch mehr Optionen und Auswertungsmöglichkeiten:

Für ein einfacheres Energieverbrauchscontrolling lassen sich mit der neuen Abweichungsfunktion die Verbräuche in zwei Zeitbereichen vergleichen. econ3 meldet zyklisch, z.B. an jedem Monatsende, voll automatisch, wenn der Verbrauch des aktuellen Monats um mehr als x% vom Verbrauch des Vormonats abweicht. So entsteht ein Frühwarnsystem, das auf unmittelbaren Handlungsbedarf aktiv hinweist.

Energierelevante Maßnahmen, die Nutzer in econ3 erfassen, lassen sich jetzt nach Status und Fälligkeit sortieren. So können diese nach Gebäude, Bauteil, Bereich oder Medium klassifiziert und sortiert werden sowie alle abgeschlossenen Maßnahmen herausgefiltert und als pdf-Datei gespeichert werden. Dies erleichtert die Arbeit der Energiemanager im Rahmen des ISO 50001 konformen Energiemanagementsystems deutlich.

In den Tages-, Wochen- und Monatsverbrauchsberichten lässt sich jetzt im gleichen Bericht auch die Maximalleistung anzeigen. Damit können schneller Auffälligkeiten beim Energiebezug identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 mit PRO-Upgrade bietet ab sofort einen EN 50160 Report zur Analyse der Netzqualität. Hier werden Grenzwertverletzungen sowie Netzereignisse wie Oberschwingungen, Spannungsschwankungen, Flicker, etc. übersichtlich dargestellt. Der Report ist im txt-Format und als JSON-Export verfügbar. Mit dem nächsten Update der Software econ3 (Version 3.8, verfügbar ab Mitte 2019) stellt econ solutions eine nahtlose Integration bereit und ermöglicht so eine noch einfachere und automatisierte Auswertung.

Sowohl das Messgerät econ sens3 als auch die Energiemanagement-Software econ3 sowie alle damit verbundenen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahmen und Schulungen, sind förderfähig im Rahmen des neuen BAFA Förderprogramms für ISO 50001, EMAS oder SpaEfV. Zum 1. Januar 2019 wurden diese Förderangebote neu geregelt, so dass Unternehmen mit ISO 50001, EMAS oder einem alternativen System nach SpaEfV jetzt wieder von Förderungen profitieren können. Der Zuschuss für Messtechnik und Datenerfassung für erneuerbare Prozesswärmetechnologien beträgt 45% zzgl. 10% KMU-Bonus. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software fördert das BAFA mit bis zu 30% zzgl. 10% KMU-Bonus. econ solutions unterstützt Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Landshuter Straße 29
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Pressemitteilungen

ISO 50001 versus DIN 16247?

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/

Guten Tag Herr Souquet. Die neue
ISO 50001 ist in Ihrer Novellierung nun
seit einigen Monaten auf dem Markt und
die Unternehmen beginnen sich aktiv
mit der neuen Energienorm zu beschäftigen.
Wie sollten die Unternehmen
vorgehen?

Thomas Souquet: Nun, die Unternehmen, die bereits
ISO 50001 zertifiziert sind, sollten sich auf
die Veränderungen der neuen ISO 50001
vorbereiten. Hier sind im Wesentlichen
die Verbesserung der energetischen
Erfassung, aber auch in Verbindung mit
der ISO 50003, die ständige Reduzierung
der Energieverbräuche zu nennen.
Um hier optimal vorbereitet zu sein, sollte
man u.U. eine Gapanalyse durchführen
oder auch eine Trainingsteilnahme bei
einem guten Trainingsinstitut bieten sich
hier an.
Das hat den Vorteil, dass alle Betroffenen
auf einem Stand sind. Anders ist es bei
Unternehmen die noch nicht ISO 50001
zertifiziert sind.

Wie meinen Sie das?

Thomans Souquet:Hier gibt es verschieden Möglichkeiten.
Manche Unternehmen wussten nicht, dass
sie verpflichtet waren, sich mit dem
Thema auseinanderzusetzen. Hier sind
insbesondere einige „privatisierte“
öffentliche Unternehmen wie Stadtwerke,
Krankenhäuser etc. zu nennen. Auf der
anderen Seite gibt es Unternehmen, die es
trotz gesetzlicher Bestimmungen versäumt
haben, sich damit zu befassen. Und dann
gibt es viele Unternehmen, die sich
aufgrund des enormen Zeitdrucks bei der
letzten Novellierung der ISO 50001,
für die vermeintlich schnellere und
kostengünstigere DIN 16247 entschieden
haben. Alle diese Unternehmen stehen
vor der Frage, in welche Richtung sie nun
hinsichtlich ihres Energiemanagements
gehen möchten.

Und was sollen Sie tun? In welche
Richtung sollen sie gehen?

Thomas Souquet:Grundsätzlich lässt sich sagen,
unabhängig von den verschiedenen
gesetzlichen Bestimmungen und jetzigen
Terminen, Energie ist ein Thema, das man
ständig im Augen behalten muss.
Zum einen wird der Klimawandel
Reduktionen des Verbrauchs erzwingen
und auf der anderen Seite, hat der
Kostenfaktor nur kurzfristig durch
günstige Ölpreise an Wichtigkeit verloren.
Und drittens sollte man sich nicht der
Illusion hingeben, dass man das Thema
bis zur nächsten Preiserhöhung vertagen
kann. Prozesse energiereduziert darzustellen,
benötigt auch Zeit. Damit muss
man sich frühzeitig und vor allem
gründlich befassen.

Und was sollen die Unternehmen nun
konkret tun?

Thomas Souquet:Die beiden wichtigsten Alternativen sind
die ISO 50001 und die DIN 16247.
Der wesentliche Unterschied liegt darin,
dass es sich bei der ISO 50001 um ein
Managementsystem handelt, im Gegensatz
zur DIN 16247, bei der es sich um ein
Energieaudit handelt.
Der Unterschied ist der, dass ein Managementsystem
eine ständige Verbesserung
eines Zustandes anstrebt, während ein
Energieaudit die energetische Situation
zum Zeitpunkt des Audits abbildet. Damit
ist nicht zwangsläufig eine Verbesserung
verbunden.

Sie halten die DIN 16247 also nicht für
die bessere Wahl?

Thomas Souquet: Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die
DIN 16247, in der Vergangenheit, als die
schneller durchzuführende und kostengünstigere
Alternative erschien. Ich kann
nachvollziehen, dass sich manche
Unternehmen angesichts des Zeitdrucks
und der gewünschten Kostenersparnis für
diese Alternative entschieden haben.
Aus heutiger Sicht kann man das, glaube
ich, nicht mehr so beurteilen.
Viele Unternehmen, die die DIN 16247
gewählt haben, hatten höhere Kosten als
bei einem Energiemanagementsystem
und sie haben dann auch nicht die
permanente energetische Verbesserung.

Sie würden also die ISO 50001
bevorzugen?

Thomas Souquet:Aus heutiger Sicht ist sie die eindeutig
bessere Alternative, obwohl wir von
Lloyd“s Register beide Alternativen
anbieten. Die heutige ISO 50001 bietet,
bedingt durch die HLS – Struktur, die
Möglichkeit einer Kosteneinsparung durch
den integrierten Managementsystemansatz.
Allerdings stellt die DIN 16247 eine gute
Einstiegsmöglichkeit in die ISO 50001 dar
und ist insofern ein guter Ansatz.
Der Energieaudit ist im Grunde eine
Bestandsaufnahme und eine energetische
Bewertung des Energieeinsatzes und des
Energieverbrauchs, die ohnehin Bestandteile
der ISO 50001 sind.

Wie sieht es denn mit den gesetzlichen
Bestimmungen aus?
Die Unternehmen haben sich ja in der Vergangenheit nicht
nur wegen der energetischen Einsparungen
auditieren bzw. zertifizieren
lassen.

Thomas Souquet: Das ist sicherlich richtig. Lassen wir uns
aber auch nichts vormachen.
Um Einsparungen im Energieverbrauch zu
realisieren, ist es notwendig eine genaue
energetische Verbrauchsmessung
durchzuführen, denn wenn man nicht
genau weiss, wo Energieeinsparungen
möglich sind, dann kann man sie auch
nicht realisieren. Deswegen hat die
Energieverbrauchsmessung auch eine
grössere Priorität in der neuen Norm
gewonnen.
In Verbindung mit der ISO 50003 wird
dann auch dafür gesorgt, dass eine
energetische Einsparung stattfindet.

Herr Souquet: Wir danken für dieses Gespräch!

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Der ISOMETER 50001 ist ab sofort erhältlich!

Jetzt kostenlos downloaden!

ISO 50001
Was ist die ISO 50001?
Die ISO 50001 ist eine internationale Norm für ein betriebliches Energiemanagementsystem und wurde im August 2018 erneuert. Sie ist weltweit gültig.

Die Norm entspricht in ihrem Aufbau im Wesentlichen dem der Umweltnorm ISO 14001. Die ISO 50001 beschreibt die Anforderungen an ein Managementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, wesentliche Energieverbraucher zu identifizieren, den Energieverbrauch systematisch zu bewerten und Kosten zu senken. Ziel ist die Einführung von Systemen und Prozessen, um die Energieeffizienz im Unternehmen zu erhöhen.

Nach Ermittlung der wesentlichen Energieaspekte (Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Druckluft, etc.) und der wesentlichen energieverbrauchenden Tätigkeiten, Prozesse und Anlagenfahrweisen im Rahmen einer energetischen Bewertung erfolgt die Erstellung eines betrieblichen Energieprofils. Auf Basis dieses Energieprofils werden Ziele zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie der Reduktion des Energieverbrauchs abgeleitet und einer betriebswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Betrachtung unterzogen.

Die Anforderungen an die Festlegung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind im Wesentlichen analog zur ISO 14001 festgelegt. Die ISO 50001 kann somit separat oder in Kombination mit weiteren Managementsystemen eingesetzt werden.

Vorteile der Zertifizierung nach ISO 50001
Durch die Einbeziehung eines Energiemanagements machen Sie Ihr betriebliches Managementsystem zukunftssicher, da auch in Deutschland staatliche Vergünstigungen wie die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) oder die besondere Ausgleichsregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zunehmend ein zertifiziertes betriebliches Energiemanagementsystem voraussetzen. Mit einem akkreditierten Zertifikat gemäß ISO 50001 von Lloyd’s Register stellen Sie gegenüber Kunden und Behörden Ihr Engagement unter Beweis.

Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem unterstützt Unternehmen ebenfalls beim Risikomanagement durch die Identifizierung und Auswertung von Daten rund um den Energieverbrauch.

Wie Lloyd’s Register Sie unterstützen kann
Die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 ist ein wichtiger Bestandteil unseres umfangreichen Leistungsangebotes. Lloyd’s Register ist in mehr als 18 Ländern akkreditiert und in allen Branchen tätig. Dies bietet unseren Kunden die Sicherheit, dass ihr Zertifikat international anerkannt wird.

Ihr LR Ansprechpartner berät Sie gerne: Dr. Thomas Souquet, Email: thomas.souquet@LRQA.com

Der neue ISOmeter ISO 50001 ist jetzt erhältlich. Einfach kostenlos downloaden: ISO 50001
Was ist die ISO 50001?
Die ISO 50001 ist eine internationale Norm für ein betriebliches Energiemanagementsystem und wurde im August 2018 erneuert. Sie ist weltweit gültig.

Die Norm entspricht in ihrem Aufbau im Wesentlichen dem der Umweltnorm ISO 14001. Die ISO 50001 beschreibt die Anforderungen an ein Managementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, wesentliche Energieverbraucher zu identifizieren, den Energieverbrauch systematisch zu bewerten und Kosten zu senken. Ziel ist die Einführung von Systemen und Prozessen, um die Energieeffizienz im Unternehmen zu erhöhen.

Nach Ermittlung der wesentlichen Energieaspekte (Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Druckluft, etc.) und der wesentlichen energieverbrauchenden Tätigkeiten, Prozesse und Anlagenfahrweisen im Rahmen einer energetischen Bewertung erfolgt die Erstellung eines betrieblichen Energieprofils. Auf Basis dieses Energieprofils werden Ziele zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie der Reduktion des Energieverbrauchs abgeleitet und einer betriebswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Betrachtung unterzogen.

Die Anforderungen an die Festlegung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind im Wesentlichen analog zur ISO 14001 festgelegt. Die ISO 50001 kann somit separat oder in Kombination mit weiteren Managementsystemen eingesetzt werden.

Vorteile der Zertifizierung nach ISO 50001
Durch die Einbeziehung eines Energiemanagements machen Sie Ihr betriebliches Managementsystem zukunftssicher, da auch in Deutschland staatliche Vergünstigungen wie die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) oder die besondere Ausgleichsregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zunehmend ein zertifiziertes betriebliches Energiemanagementsystem voraussetzen. Mit einem akkreditierten Zertifikat gemäß ISO 50001 von Lloyd’s Register stellen Sie gegenüber Kunden und Behörden Ihr Engagement unter Beweis.

Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem unterstützt Unternehmen ebenfalls beim Risikomanagement durch die Identifizierung und Auswertung von Daten rund um den Energieverbrauch.

Wie Lloyd’s Register Sie unterstützen kann
Die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 ist ein wichtiger Bestandteil unseres umfangreichen Leistungsangebotes. Lloyd’s Register ist in mehr als 18 Ländern akkreditiert und in allen Branchen tätig. Dies bietet unseren Kunden die Sicherheit, dass ihr Zertifikat international anerkannt wird.

Ihr LR Ansprechpartner berät Sie gerne: Dr. Thomas Souquet, Email: thomas.souquet@LRQA.com

Jetzt einfach den ISOmeter 50001 kostenlos downloaden: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s Register bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyds Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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