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Gegen den Trend: Wer den Versorger im Rahmen eines Umzugs wechselt, verlässt sich auf Empfehlungen aus dem Freundeskreis

Während die Nutzung von Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis bei der Auswahl eines neuen Energieanbieters seit 2013 kontinuierlich von 28 auf jetzt 21 Prozent zurückgegangen ist, greifen bei der Versorgersuche im Rahmen eines Umzugs fast doppelt so viele Kunden auf die Erfahrungen ihrer Bekannten zurück. Große Unterschiede in der Relevanz von Empfehlungen zeigen sich auch im Vergleich mit anderen Wechselanlässen: Nur 19 Prozent der Wechsler, die aufgrund einer Preiserhöhung und sogar nur 14 Prozent der Wechsler, die aus einem anderen Grund einen neuen Anbieter suchen, machen sich den Rat aus ihrem persönlichen Umfeld zunutze. Dies geht aus der aktuellen Vertriebskanalstudie Energie 2019 von KREUTZER Consulting und NORDLIGHT research hervor.

Die Ergebnisse zeigen, dass Umzügler eine klar definierte Zielgruppe mit eigenen Ansprüchen und Verhaltensmustern sind. Für Energieversorger ist es daher essentiell, diese Gruppe zu verstehen und möglichst gezielt anzusprechen. In diesem Zusammenhang ordnet Klaus Kreutzer, Geschäftsführer bei KREUTZER Consulting, die Ergebnisse der Vertriebskanalstudie wie folgt ein: „In der Customer Journey wirken die genutzten Informationskanäle direkt auf die Wahl des Anbieters. Dass Umzügler häufig auf Empfehlungen aus ihrem persönlichen Umfeld zurückgreifen, können sich Anbieter etwa durch gezielte Kunden werben Kunden-Programme zunutze machen, die einen zusätzlichen Anreiz schaffen. Wichtig hierbei ist natürlich, den wechselnden Kunden rechtzeitig vor oder während seines Entscheidungsprozesses anzusprechen.“
Auch bei der Nutzung anderer Informationskanäle unterscheiden sich die Umzügler teilweise deutlich von anderen Wechslern. So wurden 27 Prozent der Umzügler durch Werbung ihres neuen Energieanbieters auf diesen aufmerksam, während dies nur 17 Prozent der Befragten angaben, die nach einer Preiserhöhung wechselten.

Da sich die Verbraucher beim Umzug aktiv um die Auswahl eines neuen Strom- oder Gasanbieters kümmern und nicht aus rein preislichen Gründen wechseln, weisen diese auch eine höheres Commitment gegenüber ihrem neuen Versorger auf. Wer Umzügler richtig anspricht, darf also mit einer längeren Verweildauer der Kunden rechnen.

Im Rahmen der aktuellen Vertriebskanalstudie Energie wurden im April 2019 rund 6.800 Haushaltskunden, darunter über 1.700 Wechsler und Kündiger, zu ihrer aktuellen Versorgungssituation und zu ihrem letzten Versorgerwechsel befragt. Die Themen decken das gesamte vertrieblich relevante Spektrum ab: Wechselanlässe, Informations- und Vertriebskanäle, Produkt- und Anbieterpräferenzen, Wechselbewegungen sowie Kundenbindung und -zufriedenheit. Sonderthemen zu aktuellen Fragestellungen runden die Studie ab. Neben den bereits seit längerem betrachteten Trendthemen, Cross-Selling, Hardware-Bundling, Smart Metering, Smart Home und Elektromobilität, wurden 2019 erstmals Fragen zu den zurückliegenden Versorgerinsolvenzen und zu Bleibemotiven bei Preisanpassungen integriert.

Die Ergebnisse der Marktforschung werden ergänzt durch Einschätzungen und Analysen wichtiger Trends im Energievertrieb, die auf der kontinuierlichen Marktbeobachtung durch KREUTZER Consulting beruhen. Die Vertriebskanalstudie Energie 2019 kann hier bestellt werden.

Über KREUTZER Consulting
Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

Über NORDLIGHT Research
NORDLIGHT research berät zur Konzeption und Umsetzung von Marktforschungsstudien und analysiert Märkte und Produkte aus Sicht der Verbraucher und Nutzer. In Auftragsstudien sowie mit dem regelmäßig publizierten Trendmonitor Deutschland untersucht das Institut hierzu Interessen, Nutzungsverhalten und Kaufbereitschaft zu einer Vielzahl etablierter und neuer Produkte sowie Trendtechnologien.

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Lition vergibt PR-Etat an Impressions:

Deutsches Start-up will Energiemarkt aufmischen

Das deutsche Start-up Lition setzt ab sofort auf die PR-Expertise von Impressions Kommunikation. Der Berliner Stromanbieter bietet einen digitalen Marktplatz, der Konsumenten und Produzenten regenerativer Energien ohne Umwege miteinander vernetzt. Bei Impressions wird sich ein dreiköpfiges Team um den Neukunden kümmern.

„Wir haben uns vor der Entscheidung intensiv ausgetauscht, um herauszufinden, ob wir als Partner funktionieren „, begründet Lition-COO Dr. Kyung-Hun Ha die Wahl. „Ein wesentliches Kriterium für Impressions ist die Tatsache, dass die Agentur nicht nur einschlägige Erfahrungen im Energiemarkt, sondern auch mit Start-ups vorweisen kann.“ Lition geht im deutschen Energiemarkt ganz neue Wege. Auf direktem Weg über eine eigens entwickelte Energiebörse werden Konsumenten und Erzeuger direkt miteinander verbunden. Dabei setzt Lition ausschließlich auf regenerative, also grüne Energien. Die digitale Plattform basiert auf Blockchain-Technologie, die gemeinsam mit SAP entwickelt wurde. Die Technologie sorgt für eine echte Peer-to-Peer-Verbindung und schaltet unnötige Zwischenhändler aus. „Unsere Blockchain-Technologie“, sagt Ha, „ist weltweit als einzige bereits real in einem Massenmarkt im Einsatz. Seit dem Start im Juni 2018 liefern wir heute schon grünen Strom an Kunden in über 30 Städten.“ Auf Wunsch können Kunden auf der Plattform täglich den Stromproduzenten wechseln. Neben SAP als Co-Innovationspartner kooperiert das Unternehmen u. a. auch mit der GASAG-Gruppe, dem IT-Dienstleister PowerCloud und der Südwestdeutschen Stromhandels GmbH für die Beschaffung und das Bilanzkreismanagement.

Dass der Markt erfährt, was und wer sich hinter Lition verbirgt, ist Aufgabe von Impressions. Neben Storys über außergewöhnliche Stromanbieter, die auf der Plattform aktiv sind und belegen, wie effizient die Lösung ist, setzt das Team auf Content via Pressearbeit, Exklusivvereinbarungen, Social Media und die Platzierung von Lition-Vertretern auf unterschiedlichsten Messen und Fachveranstaltungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Themen Aufmerksamkeit erzielen werden“, sagt Impressions-Geschäftsführerin Susanne Fiederer. „Energie ist gerade in diesen Zeiten der „Friday-for-future-Demos“ ein spannendes und vor allem hochbrisantes Thema. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch viel bewegen.“

Über Lition:
Lition, 2018 gegründet, ist ein von der Bundesnetzagentur lizenzierter Stromanbieter, der auf einer blockchainbasierten Plattform die direkte Verknüpfung von Kunden und Stromproduzenten, ohne Zwischenhändler, ermöglicht. Dabei setzt das Unternehmen ausschließlich auf grünen Strom aus regenerativen Energiequellen. Im Rahmen seiner Aktivitäten kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Branchengrößen wie der SAP AG und dem Energiekonzern GASAG.

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Turbulenzen am Energiemarkt – Weiteren Stromanbietern droht die Pleite

Gestiegene Strompreise bringen Energielieferanten in Schieflage – Verbraucher sollten bei Wahl des Anbieters nicht nur auf den Preis achten

Die Energie-Experten der Managementberatung Horváth & Partners rechnen mit weiteren Pleiten im Strommarkt. Die Entwicklung der vergangenen Monate wird sich voraussichtlich fortsetzen. In jüngster Zeit mussten etwa die Billiganbieter BEV und DEG Deutsche Energie Insolvenz anmelden. Ursache für die Pleiten sind vor allem die gestiegenen Großhandelspreise für Strom und Gas. Einige Anbieter waren darauf nicht vorbereitet, sondern gingen von stabilen oder fallenden Preisen für die Energiebeschaffung aus. Andreas Schwenzer, Energieexperte bei der Managementberatung Horváth & Partners, rechnet in diesem Jahr mit einer zweistelligen Anzahl von Firmenpleiten im Energiemarkt.

Im Laufe des Jahres 2018 sind die Börsenpreise für Strom massiv angestiegen. Da die meisten Stromlieferanten mit ihren Kunden für die Vertragslaufzeit Festpreise vereinbaren, können sie die gestiegenen Beschaffungskosten nicht weitergeben. Solange die Preise stabil blieben, konnten Anbieter von den niedrigen Beschaffungskosten profitieren. Da viele Firmen Strom und Gas nicht im Voraus kaufen, wurden die steigenden Energiepreise für sie zum Problem. Drehen sie an der Preisschraube, verlieren sie Kunden. Schließlich haben Verbraucher in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht.

„Es gibt immer mehr wechselwillige Verbraucher“, sagt Schwenzer. „Sie nutzen das System aus und wechseln jedes Jahr in einen neuen günstigen Tarif.“ Für die sogenannten Energie-Discounter, die mit besonders günstigen Tarifen für das erste Jahr und Wechselboni am Markt auftreten, kann das ruinös werden. Schließlich bauen sie darauf, dass viele Kunden schlicht vergessen zu kündigen oder zu träge sind zu wechseln und dann im Folgejahr höhere Preise zahlen. Dieses Kalkül geht nicht mehr auf. Bei den Neukunden-Tarifen zahlen die Anbieter häufig aber drauf. „Das Geschäftsmodell der Billiganbieter funktioniert nicht mehr“, sagt Schwenzer.

Pleitewelle ebbt Ende des Jahres ab

Von der jüngsten Pleite der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft aus München Ende Januar waren rund 500.000 Kunden betroffen. Die Insolvenz der DEG Deutsche Energie mit Sitz in Baden-Württemberg Ende 2018 traf unter anderem auch Großkunden wie den Deutschen Bundestag, das Land Brandenburg und die Elbphilharmonie. Im Laufe des vergangenen Jahres mussten zudem die Deutsche Erdgas Versorgungs-GmbH, die Energieagenten Versorgungs GmbH und e:veen Energie abgewickelt werden. Energieexperte Schwenzer sieht in den aktuellen Pleiten ein „reinigendes Gewitter“. Noch ist es nicht abgezogen: „In diesem Jahr dürfte es weitere Unternehmen in einer etwa zweistelligen Größenordnung treffen. Bis Ende des Jahres dürfte die Pleitewelle dann abebben.“ Die Unternehmen hätten verstanden, dass sie Strom nicht zu lange im Voraus zum Festpreis günstig verkaufen dürfen, ohne sich bei der Beschaffung abzusichern. „Seriöse Anbieter wirtschaften vernünftiger. Die Firmen, die dieses Jahr durchstehen, dürften solide aufgestellt sein“, sagt Schwenzer.

Vorsicht vor Lockangeboten

Verbrauchern rät Schwenzer, nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auch auf das Unternehmen. „Mit den Insolvenzen zeigt sich einmal mehr, dass es auch schwarze Schafe am Markt gibt, um die Kunden besser einen Bogen machen sollten.“ Wichtigste Regel: Verbraucher sollten nicht in Vorkasse gehen und stets Acht darauf geben, keine überhöhten Abschläge zu zahlen. Denn dass im Fall einer Insolvenz bereits geleistete Zahlungen rückerstattet werden, ist recht unwahrscheinlich. Auf Vergleichsportalen wie Verivox und Check24 stehen Informationen zu den Firmen zur Verfügung. „Im Zweifel lieber auf 0,1 Cent Preisvorteil verzichten und dafür zu einem seriösen Anbieter gehen“, so Schwenzers Ratschlag.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
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70173 Stuttgart
0711 66919-3301
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Der Konkurrenz stets einen Schritt voraus

Launch der Competitive-Intelligence-Lösung „mein.wettbewerbsreport“

Der Konkurrenz stets einen Schritt voraus

München, 29.11.2018 – Damit die strategische Wettbewerbsbeobachtung in Zeiten der Informationsüberflutung ein zentraler Wettbewerbsvorteil bleibt, sind neue Konzepte gefragt. Mit dem heutigen Launch von „mein.wettbewerbsreport“ bietet Kreutzer Consulting eine individuelle, flexible und leistungsstarke Competitive-Intelligence-Lösung zum Informationsmanagement an. Die für die DACH-Region verfügbare Online-Plattform schafft die Voraussetzung, der Konkurrenz dauerhaft einen Schritt voraus zu sein.

Aggregation und Filterung durch Kreutzer Consulting
Kreutzer Consulting aggregiert dazu kontinuierlich, vollständig und auf aktuellster Basis Informationen zur Wettbewerberaktivität und Marktentwicklung nach einem mit dem Kunden erarbeiteten individuellen Konzept. Experten prüfen und filtern diese Informationen mit klarem thematischem Fokus. Die für das Unternehmen relevanten Informationen bereitet das Team von Kreutzer Consulting anschließend redundanzfrei zu managementgerechten Meldungen auf.

Vollständig individualisierbare Bereitstellung über mein.wettbewerbsreport
Die Informationsbereitstellung selbst kann der Kunde frei konfigurieren. Personalisierbare Content-Boxen auf der Startseite formieren ein übersichtliches Dashboard für einen schnellen Überblick. Intelligente Suchfunktionen, ein Archiv oder eine persönliche Merkliste sorgen dafür, dass Informationen schnell und dauerhaft auffindbar sind. Die Grundlage dafür bildet eine präzise Kategorisierung und Verschlagwortung der Meldungen. Community-, Export- und Mailing-Funktionen helfen dem Team, Informationen effektiv weiterverarbeiten und den maximalen Nutzen aus ihnen zu ziehen zu können. Nutzungsstatistiken zeigen zudem an, welche Themen für die Kollegen besonders interessant sind. Falls gewünscht, können auch unternehmenseigene Informationskanäle per Import-Schnittstelle integriert werden.

Die Online-Plattform „mein.wettbewerbsreport“ kann an das eigene Corporate-Design angepasst werden und eine eigene Subdomain oder URL erhalten, wodurch sichergestellt wird, dass mein.wettbewerbsreport als unternehmenseigene Plattform angenommen wird. Das Responsive Design erlaubt eine ortsunabhängige Nutzung.

Bringen Sie ihre Wettbewerbsbeobachtungen auf ein neues Level und diskutieren Sie mit Kreutzer Consulting Ihre Anforderungen an die strategische Wettbewerbsbeobachtung.

Mehr Details zu mein.wettbewerbsreport.com gibt es hier.

Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung.
Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

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Smart Home im Cross Selling wächst rasant

Veröffentlichung der Studie „Cross Selling Energie 2018“

Smart Home im Cross Selling wächst rasant

München/Hilden, 29.10.2018 – 35 Prozent aller Cross Selling-Angebote von Energieversorgern, die deren Bestandskunden wahrnehmen, umfassen ein Smart Home-Produkt. Gegenüber dem Vorjahr ist dieser Wert um 20 Prozent gewachsen. Damit avanciert Smart Home zur einer der führenden Produktkategorien, wenn es darum geht, Einnahmen zu generieren und Kunden langfristig zu binden. Das zeigt die heute erschienene Studie „Cross Selling Energie 2018“ von Kreutzer Consulting und Nordlight Research. Mittels Befragung von 6.800 Energiekunden, darunter 1.700 Wechsler und Kündiger, betrachtet die Studie das Kundeninteresse und die Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen von Energieversorgern.

Neben Smart Home offerieren die Versorger Bestandskunden wie auch Neukunden am häufigsten Energieberatungen, Telefon-, Internet- und Handyverträge oder Energiesparprodukte. Aber auch Energiedienstleistungen wie PV oder Heizung haben einen Anteil von über zehn Prozent an den unterbreiteten Cross Selling-Angeboten. Trotz hoher Conversion Rates werden weiterhin nur drei Prozent aller Kunden auf Hardware-Bundles angesprochen.

„Angesichts der teils hohen Wechselaffinität sollten Energieversorger intensiv über ihre Chancen durch Cross Selling nachdenken. Innovative Offerten können sowohl bei der Akquise helfen als auch Kunden vom Verbleib überzeugen.“, so Klaus Kreutzer von Kreutzer Consulting.

Neben Cross Selling im Allgemeinen geht die Studie im Speziellen auf die Angebots- und Nachfragesituation bei Smart Home, Smart Metering und Hardware Bundling ein. Sie zeigt unter anderem die Aktivitäten der einzelnen Anbietergruppen oder die spezifischen Wünsche der Kunden. Die Studie „Cross Selling Energie 2018“ kann über www.kreutzer-consulting.com und www.nordlight-research.com bezogen werden.

Über die Studie „Cross Selling Energie 2018“
Die Studie „Cross Selling Energie 2018“ beantwortet die Frage, welche Produkte künftig beim Abschluss von Energieverträgen eine Rolle spielen. Auf Basis von umfangreichen Kundenbefragungen zeigt die Studie detailliert die Angebots- und Nachfragesituation beim Cross Selling im deutschen Energiemarkt auf. Sie geht dabei insbesondere auf die Bereiche Smart Home, Smart Metering und Hardware Bundling ein.

Über Kreutzer Consulting
Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

Über Nordlight Research
NORDLIGHT research ist ein Full-Service-Institut für hochwertige, individuelle Marktforschungslösungen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt in der Unterstützung der Auftraggeber in den Bereichen Beziehungsmanagement, Produktentwicklung und Marketingkommunikation.

Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung.
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Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Beschleunigung der IIoT-Technologie für zukünftige Energie- und Stromsysteme

Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, Mitglied im RTI-Beirat

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) begrüßt ein neues Mitglied im RTI-Beirat: Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, wird Berater für den Energiemarkt und bringt 27 Jahre Erfahrung in der Energiebranche mit. Smith soll RTI dabei unterstützen, deren moderne Konnektivitätstechnologie in Energie-Anwendungen wie Wasserkraftanlagen, Windkraftanlagen und das Smart Grid zu bringen.

RTI arbeitet derzeit mit Stromversorgern weltweit zusammen, die vom Gerätemanagement zu datenzentrischen Architekturen wechseln, um im Sinne der Automatisierung Menschen und bestehende Geräte sowie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) sicher und nahtlos zu integrieren. Die RTI-Software betreibt heute den Grand Coulee Dam, das größte amerikanische Kraftwerk. Zudem verbindet und steuert RTI viele weitere Wasserkraftwerke sowie Tausende der größten Windkraftanlagen. Zusammen mit dem U.S. Ministerium für Energie treibt RTI die Integration erneuerbarer Energien in das zukünftige Stromnetz voran. Alle diese Systeme nutzen die RTI-Implementierung des Data Distribution Service (DDS)-Standards.

Smith ist bei Entergy für das Streben des Unternehmens nach neuen Technologien und für die Entwicklung kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Er verfügt über breite Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stromversorgern für die digitale Transformation und Analytik. Zusammen mit dem Gründungsmitglied des Beirats Scott McNealy sowie dem Automobilberater KT Neumann wird Smith für RTI strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT ausweiten.

„Der Energiemarkt steht an einem Wendepunkt. Erneuerbare Energien werden bald kostengünstiger sein als Kohle oder Erdgas“, meint Stan Schneider, CEO von RTI. „Smiths Expertise wird entscheidend sein, wenn wir in diesem Markt expandieren. Zukünftige Energiesysteme benötigen ein neues, leistungsfähiges und datenzentriertes Konnektivitäts-Framework.“

„Die Energiebranche bewegt sich auf eine stärker vernetzte Zukunft zu. Interoperabilität zwischen Komponenten und Systemen stellt hier die größte Herausforderung dar“, erklärt Raiford Smith. „Eine nahtlose Integration ist entscheidend, doch Stromversorger benötigen eine Lösung, die ihr bestehendes System erhält und gleichzeitig zukünftige Investitionen schützt. RTI ist in diesem Markt auf dem neuesten Stand. Ich freue mich, durch meine Mitgliedschaft im Beirat hier den Weg zu ebnen.“

Smith hält mehrere Patente für Interoperabilität und Edge-basierte Analytik. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Vision und der initialen Entwicklung sowie dem Einsatz des Open Field Message Bus (OpenFMB®)-Frameworks. Zusammen mit Duke Energy und einigen nationalen Labs ist RTI maßgeblich an der Entwicklung des OpenFMB-Standards beteiligt.

Hier gibt es weitere Informationen zum RTI Advisory Board: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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SOLVIT macht Vorschläge zur Optimierung der Energiemarktkommunikation

(NL/7229583130) Das Verfahren des elektronischen Datenaustauschs in der Energiewirtschaft bedarf einer grundlegenden Modernisierung, sagt Benjamin Klink, Geschäftsführer der SOLVIT GmbH. Um die Diskussion darüber anzustoßen, hat das Unternehmen ein Impulspapier an den Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (bdew) geschickt. Es trägt den Titel Verbesserung der Datenkommunikation im deutschen Energiemarkt und macht auf Basis einer detaillierten Problemanalyse konkrete Vorschläge zur Optimierung.

Als Prozessdienstleister für Energielieferanten, der sich täglich mit den Haken und Ösen der geltenden Marktkommunikationspraxis auseinandersetzt, kennt sich SOLVIT im Thema bestens aus. Drei Kernprobleme haben die Flensburger im heute verlangten Kommunikationsschema identifiziert:

– Das Datenaustauschformat UN/EDIFACT an sich: Unter anderem ist es für Mensch und Maschine nicht optimal lesbar, erfordert in vielen Detailprozessen besondere Vorgehensweisen und beinhaltet logische Inkonsistenzen.
– Probleme bei Verwaltung und Austausch von Kommunikationsadressen und Zertifikaten, weil diese dezentral gespeichert werden und manuell sowie unstandardisiert kommuniziert werden.
– Unpraktische Übertragungswege und Protokolle: Ein besonderer Schwachpunkt ist der Informationsaustausch per Mail, weil er asynchron verläuft und unzuverlässig ist.

All dies hat zur Konsequenz, dass bei der Marktkommunikation, die eigentlich hochautomatisiert ablaufen sollte, in erheblichem Ausmaß manuelle Eingriffe erforderlich sind, die unnötig Arbeitszeit und Geld kosten, beklagt Klink. Deshalb hat SOLVIT konkrete Vorschläge erarbeitet, deren Umsetzung Abhilfe verspricht.

Neues Datenformat, zentrale Marktpartnerdatenplattform, Abkehr vom Mailversand

So schlägt der Flensburger Prozessdienstleister vor, beim Datenformat auf den weltweit bekannten und genutzten Standard XML/XSD umzusteigen, der klare Vorteile hinsichtlich Praktikabilität und Flexibilität auf sich vereine. Das Problem mit der dezentralen Speicherung von Marktpartnerinformationen sei einfach zu lösen, indem eine zentrale, für alle Marktpartner zugängliche Plattform bzw. ein Informationssystem geschaffen würde. Außerdem plädiert SOLVIT für eine Abkehr vom Mailversand als Übertragungsweg und für die Schaffung bzw. Verwendung eines synchronen, offenen Standards mit klarem Protokoll.

Mit unserem Impulspapier möchten wir den fachlichen Austausch über eine Energiemarktkommunikation anstoßen und befruchten, die heutigen Automatisierungserwartungen und Funktionsanforderungen entspricht, betont SOLVIT-Geschäftsführer Klink. Wir sehen es als äußerst wichtig an, dass eine ernsthafte Diskussion auf Basis unserer Kritik am Status quo in Gang gesetzt wird und wir im Sinne aller Beteiligten im Energiemarkt versuchen, das wohl unbestrittene Ziel von hoher Automatisierung und weitgehender Barrierefreiheit beim elektronischen Datenaustausch besser zu verwirklichen, als es derzeit der Fall ist.

Interessierte können das Impulspapier auf der Homepage der SOLVIT GmbH ( www.solvit.de/impulspapier-marktkommunikation.pdf) herunterladen.

Über SOLVIT

Die SOLVIT GmbH ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen aus Flensburg, das seit vielen Jahren für Strom- und Gaslieferanten individuell passende Full-Service-Leistungen in der 1:1-Marktkommunikation erbringt. Ob beispielsweise Kundenwechsel, Abrechnung, Kommunikation, Information oder Kündigung alle hierfür nötigen Kompetenzen werden zur Verfügung gestellt. Langjährige Erfahrung in der Energiewirt-schaft, fundiertes Branchen-Know-how sowie schnelle, anpassungsfähige und fortschrittliche Software-Entwicklung sind dafür die Basis. SOLVIT ist ein Lösungsfinder, der gerne eigene und neue Wege geht und den Status quo hinterfragt, um den Kunden stets das Leistungsoptimum zu bieten. Die von SOLVIT angebo-tenen Dienstleistungsprodukte basieren auf einer weitestgehend selbst entwickelten Systemlandschaft.

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Pressemitteilungen

Energievertriebe im Dornröschenschlaf?

Trotz riesigem Potenzial ist die Wechselquote in Deutschland bescheiden

Energievertriebe im Dornröschenschlaf?

Der Energiemarkt in Deutschland ist ein Wachstumsmarkt. Von den rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland haben bisher ca. 21 % ihrer Energieanbieter gewechselt. Satte 34 % beziehen ihre Energie zum Grundversorgungstarif. Weitere 45 % beziehen ebenfalls noch beim Grundversorger, dies jedoch zu einem günstigeren Tarif. Je nach Standpunkt kann man beim Betrachten der nüchternen Zahlen zu der Erkenntnis kommen das entweder nichts geht oder sich ein riesiger Markt auftut. Wer unternehmerisch denkt und handelt wird wahrscheinlich zu letzterer Kenntnis tendieren. Trotz der massiven Präsenz der großen Vergleichsrechnerportale ist offensichtlich mehr als ein Drittel der Bevölkerung nicht dazu zu bewegen über einen simplen Tarifwechsel zum Teil erhebliche Jahresbeträge einzusparen. Das zeigt, dass bei einer solchen nicht ganz alltäglichen Materie, die reine Medienpräsenz nicht ausreicht um in das Bewusstsein der Menschen vorzudringen. Hier ist also die Arbeit von Beratern gefragt. Ähnlich wie in der Finanzdienstleistungsbranche bedarf es den Anstoß durch einen Fachberater um sich endlich zum Wechsel des Energieversorgers durchzubringen. Bei diesen Voraussetzungen sollte man davon ausgehen dass am deutschen Energiemarkt eine Goldgräberstimmung vorherrscht. Leider sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. Zahlreiche Vertriebsunternehmen die sich auf die Energiebranche spezialisiert haben, verzeichnen rückläufige Auftragszahlen. TeQuWare GmbH betreut als Anbieter von Spezialsoftware zahlreiche Vertriebsunternehmen im Energiebereich und hat daher einen tiefen Einblick in die aktuelle Marktsituation. „Mit dem Untergang der großen Billigstromanbieter hat in den letzten Jahren auch die Aktivität der Vertriebsunternehmen nachgelassen. Der Grund hierfür ist sicherlich in der nicht mehr ganz so attraktiven Preisgestaltung der verbleibenden Anbieter am Markt zu suchen.“ Erklärt der Geschäftsführer des Berliner Softwareherstellers. „Hinzu kommt dass ein Energieanbieter der mit niedrigen Preisen Markt punkten möchte, knapp kalkulieren muss. Somit fallen auch die Vermittlungsprovisionen nicht mehr so üppig aus wie noch vor ein paar Jahren.“
Einige Vertriebsunternehmen versuchen das zu kompensieren indem sie sich verstärkt dem Großkundengeschäft zuwenden. Hier sind noch vergleichsweise hohe Provisionen zu erzielen. Allerdings sind potentielle Kunden hart umkämpft. Warum allerdings das Privatkundengeschäft so stark hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt sich schwer erklären. Marktpotenzial ist jedenfalls groß genug. „Wir unterstützen Vertriebsunternehmen im Energiebereich nach Leibeskräften…“ Die TeQuWare GmbH bietet ein Rundum-Sorglos-Paket mit dem Vertriebsunternehmen für verschiedene Energieversorgungsunternehmen Verträge vermitteln können. Zum Paket gehört unter anderem auch ein online Vergleichsrechner der die Tarifauswahl für die Vertriebspartner stark vereinfacht. Es ist also an der Zeit den Markt wieder etwas zu beleben. An technischer Unterstützung und der geeigneten Vertriebssoftware fehlt es jedenfalls nicht.

Die TeQuWare GmbH entwickelt seit 1999 Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft.

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