Tag Archives: Energieträger

Pressemitteilungen

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

Gebiete ohne Erdgasnetz: Flüssiggas stellt als Heizenergie eine leistungsstarke Alternative dar. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 28. November 2018. In Deutschlands Haushalten ist Gas mit einem Anteil von fast 50 Prozent der beliebteste Energieträger zum Heizen. Der Verbraucher kann sich zwischen Erdgas, Bioerdgas und Flüssiggas (Propan) entscheiden. Weil Flüssiggas leitungsunabhängig außerhalb der Gebäude in Behältern gelagert wird, ist es für Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Rund 70 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind laut dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks veraltet. Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem sollten Verbraucher stets die Vollkosten berücksichtigen, empfiehlt PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Einen guten Überblick bietet der aktuelle Heizkostenvergleich im „BUND-Jahrbuch 2019 – Ökologisch Bauen & Renovieren“. Hieraus geht hervor, dass Flüssiggas bei der Altbausanierung zu den günstigsten Energieträgern gehört, wenn man die kapital-, betriebs- und verbrauchsgebundenen Ausgaben berücksichtigt.

Für ein saniertes altes Einfamilienhaus mit verbesserter Wärmedämmung (Energieeffizienzklasse D gemäß EnEV 2014), in dem die Ölheizung ausgetauscht wurde, sind die Kosten für eine neue Erdgas- und eine Flüssiggasheizung im BUND-Heizkostenvergleich auf einem ähnlichen Niveau. Für eine beheizte Wohnfläche von 150 qm mit einem Heizwärmebedarf von ca. 86,4 kWh/qm pro Jahr betragen die jährlichen Gesamtkosten für eine Flüssiggas-Heizungsanlage mit Brennwerttechnik (BW) demnach 2.067 Euro – 62 Euro mehr als bei einer vergleichbaren Erdgas-Heizung mit 2005 Euro (Daten, Stand: August 2018, Dr. Ludger Eltrop, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart).

Die Kombination „Öl/BW“ ist im BUND-Heizkostenvergleich mit 1.816 Euro pro Jahr die preisgünstigste Variante, sie verursacht jedoch die höchsten Schadstoffemissionen (CO2-Äquivalente pro Jahr: ÖL/BW 4.757 kg CO2eq/a, Flüssiggas/BW 3.943 CO2eq/a, Erdgas/BW 3.650 CO2eq/a). Vergleichsweise am emissionsärmsten schneidet die Kombination Pellets/Solar (417 CO2eq/a) ab, stellt mit 2.787 Euro pro Jahr allerdings die teuerste Lösung dar.

Bei PROGAS können interessierte Verbraucher zwischen verschiedenen Leistungspaketen wählen, um die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Zum Beispiel können sie einen Behälter mieten oder die Verantwortung für die gesamte Flüssiggas-Anlage an PROGAS übertragen. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Das verbrauchte Flüssiggas wird entweder einmalig oder über monatliche Abschläge bezahlt.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Hybrid-Systeme nutzen verschiedene Energieträger

Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Foto: Fotolia / GM Photography (No. 6069)

sup.- Ein Schornstein, mehrere Sonnenkollektoren: Diese Merkmale eines Wohnhaus-Daches deuten auf eine zumindest zweigleisige Wärmeversorgung hin. Meistens teilt sich heute in diesen Gebäuden eine Solaranlage die Heizungs- und Warmwasseraufgaben mit einem öl- oder gasbetriebenen Brennwert-Heizkessel. Hybridheizung werden solche Wärmekonzepte genannt, in denen unterschiedliche Energiequellen zum Einsatz kommen. Der regenerative Anteil dieser Heizungslösung kann beispielsweise durch die zusätzliche Integration eines Holzkaminofens noch erweitert werden. Und wenn der Brennwertkessel innerhalb der effizienten Geräte-Kombination mit Öl betrieben wird, lässt sich eine energiesparende Wärmeversorgung sogar ohne jede Anbindung an lange Leitungsnetze realisieren. Unabhängig vom Standort liegt deshalb das Zusammenspiel von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungsmaßnahmen im Trend.

Für den Nutzer besteht der Vorteil eines Hybrid-Systems mit Solar-Beteiligung neben dem zeitgemäßen Wärmekomfort vor allem in der Tatsache, dass die Sonne keinen Abgabe-Zähler kennt und keine Heizkosten-Rechnung schickt. Die Energie für die Warmwasserbereitung gibt es auf diese Weise während mehrerer Sommermonate zum Nulltarif. In den Übergangsphasen im Frühling und Herbst reicht dann oft die Unterstützung durch den Kaminofen. Nur in der kalten Jahreszeit muss der Ölheizkessel überhaupt in Aktion treten, um eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung auf wohnlichem Temperaturniveau abzusichern. In dieser Phase lassen sich Zähler und Heizkosten also nicht vermeiden. Um aber das gemeinsame Effizienz-Potenzial der Hybridheizung nicht zu gefährden, sollte beim Heizöl-Bezug stets auf geeichte Messgeräte am Tankwagen, auf transparente Preise sowie auf eine einwandfreie Produktgüte geachtet werden. Liefermängel bzw. fehlerhafte oder sogar manipulierte Abrechnungen könnten andernfalls den Spar-Effekt sabotieren. Dieses Risiko lässt sich vermeiden, wenn eine unabhängige Kontrollinstanz dem Heizölhändler Seriosität und zuverlässige Liefertechnik bescheinigt. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist der Beleg für diese Einstufung und sollte deshalb ein maßgebliches Kriterium bei der Anbietersuche sein. Es darf ausschließlich von Händlern geführt werden, deren Warenbeschaffenheit, Verwaltungsabläufe und Lieferstandards besonders anspruchsvollen Qualitätsvorgaben entsprechen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei dem hohen Effizienzniveau einer Hybridheizung ist diese für den Verbraucher kostenlose Vorsichtsmaßnahme grundsätzlich zu empfehlen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Auch in Zukunft auf Effizienz beim Heizen achten!

Wärmeerzeugung bleibt größter Nebenkostenfaktor

Auch in Zukunft auf Effizienz beim Heizen achten!

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6059)

sup.- Bis zum Jahr 2050 wird in Deutschland der Verbrauch von Endenergie wie Strom, Wärme oder Kraftstoff im Vergleich zu 2015 um insgesamt rund 18 Prozent sinken. Das geht aus den Berechnungen einer aktuellen Prognos-Studie hervor, die sich mit den Zukunftsperspektiven verschiedener Energieträger beschäftigt. Besonders deutlich ist der Rückgang in den Anwendungsbereichen, die auch den privaten Verbrauch betreffen. Hier machen sich unter anderem die effizienteren Heiztechniken, die bessere Dämmung der Gebäude und auch die zunehmende Kenntnis von Energiesparmaßnahmen bemerkbar. Für die Wärmeerzeugung werden die Menschen in der Jahrhundertmitte rund 28 Prozent weniger Endenergie benötigen, bei der Beleuchtung gehen die Experten sogar von einem Minus von 52 Prozent aus. Lediglich beim Kühlen und Lüften, bislang eher Nischenbereiche in der Energiebilanz, wird es zu einem deutlichen Anstieg kommen.

Die erwartete Verbrauchsminderung bedeutet jedoch keinesfalls, dass wir den verantwortungsvollen Umgang mit Energie aus den Erziehungszielen für unsere Kinder streichen können. Denn Fakt ist: Auch in Zukunft wird der Wärmebereich in Privathaushalten der mit Abstand größte Verbrauchsposten bleiben und die Wohnnebenkosten dominieren. Und flüssige Energieträger wie z. B. Heizöl, so ein weiteres Ergebnis der Studie, werden in den kommenden Jahrzehnten ebenfalls noch eine maßgebliche Rolle bei der häuslichen Wärmeversorgung spielen. An der grundsätzlichen Herausforderung für Verbraucher, auf günstige Energiepreise sowie auf eine möglichst ergiebige Nutzung zu achten, wird sich also in absehbarer Zeit nichts ändern. Effiziente Gebäudetechnik mit intelligenter Regelungsautomatik, die Einbeziehung erneuerbarer Energien z. B. durch eine Solaranlage sowie das Vermeiden jeder überflüssigen Wärmeerzeugung sind mehr denn je die entscheidenden Mittel zur Energieeinsparung. Für Heizölnutzer gehört zur umfassenden Kostenkontrolle auch weiterhin ein wachsamer Blick auf die Seriosität ihres Brennstofflieferanten. Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ist gewährleistet, dass Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit und Abrechnungsmodalitäten einer strengen externen Überwachung unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). So lassen sich Kostenfallen aufgrund fehlerhafter Lieferbelege oder ungenauer Zähleranlagen am Tankwagen vermeiden.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.

Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.

Flüssiggas ist ein Energieträger, der vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden eigesetzt wird. (Bildquelle: Progas)

Der Energieträger Flüssiggas ist weiterhin ein beliebter Energieträger. Dies bestätigen die positiven Absatzzahlen im aktuell veröffentlichten Jahresbericht 2017 des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG).

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet – sei es zum Kochen und Heizen oder als Autogas zum Betanken von Fahrzeugen. Hierzulande erfolgt der Einsatz von Flüssiggas vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden. Als Heizenergie ist Flüssiggas vor allem in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz „erste Wahl“: Einerseits ist es leicht zu transportieren und kann an praktisch jedem Standort eingesetzt werden, andererseits verbrennt es nahezu rückstandsfrei, erzeugt hierbei vergleichsweise wenig CO2, ist ungiftig und gefährdet nicht die Umwelt.

Zahlreiche Kunden vertrauen auf die Leistungen des DVFG-Mitglieds PROGAS: als zuverlässiger Energielieferant für Geschäfts- und Privatkunden ebenso wie als Hersteller hochwertiger Aerosol-Treibmittel für die Industrie. Innerhalb der Branche ist PROGAS darüber hinaus Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Nutzungsmöglichkeiten der Flüssiggase Propan und Butan: zum Beispiel für den Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken oder für den Kraftstoff Autogas.

Interessierte finden unter https://www.dvfg.de/fileadmin/user_upload/downloads/jahresberichte/DVFG-Jahresbericht-2017.pdf den aktuellen DVFG-Jahresbericht.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

PROGAS: Luftreinhaltung dringend mit Gasantrieben verbessern – DVFG reagiert auf Klage der EU-Kommission gegen Deutschland

PROGAS: Luftreinhaltung dringend mit Gasantrieben verbessern - DVFG reagiert auf Klage der EU-Kommission gegen Deutschland

PROGAS hat mit ca. 400 eigenen Autogas-Tankstellen eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland (Bildquelle: Progas)

Die EU-Kommission hat Deutschland und fünf weitere Mitgliedsstaaten beim Europäischen Gerichtshof verklagt, weil sie die vereinbarten Grenzwerte für Stickstoffoxid und Feinstaub nicht einhalten. „Deutschlands Versäumnis, bei der Luftreinhaltung die unmittelbar verfügbaren Alternativen stärker einzubeziehen“, räche sich, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. Es sei „höchste Zeit für einen Aktionsplan Luftqualität, der mit einer gezielten Förderung von Gaskraftstoffen und Gasantrieben auf den erheblichen Problemdruck in vielen Städten und Regionen Deutschlands antwortet.“

Einerseits sollte das Potenzial für den Pkw-Verkehr besser ausgeschöpft werden, andererseits könne der Energieträger Flüssiggas im Schwerlastverkehr, in der Binnenschifffahrt und bei der Nutzung mobiler Maschinen in Land- und Bauwirtschaft die Schadstoffbelastung maßgeblich senken. Hierfür sei jedoch ein klares Bekenntnis der Politik erforderlich, die Entwicklung entsprechender Motoren und Umrüstungen zu unterstützen.

Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, verfügt mit rund 400 eigenen Autogas-Tankstellen über eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland. Darüber hinaus hat PROGAS zum 1. April 2018 durch die Beteiligung an Klimaschutzprojekten die gesamte Produktpalette CO2-neutral aufgestellt. Private und gewerbliche Kunden erhalten somit auch klimaneutrales Autogas ohne jeden Aufpreis.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

„Meat Lover“ – die neue Grillgasflasche von PROGAS zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018

"Meat Lover" - die neue Grillgasflasche von PROGAS zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018

Die neue Grillgasflasche „Meat Lover“ von PROGAS ist ideal für Hobby- und Profi-Grillmeister. (Bildquelle: Progas)

Der Countdown für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland läuft. Grillfans sollten sich auf die bevorstehenden geselligen Abende mit Familie und Freunden gut vorbereiten – am besten mit einem Gasgrill und der neuen Grillgasflasche „Meat Lover“ von PROGAS.

Der „Meat Lover“ ist besonders leicht, handlich, in optisch attraktivem Design gefertigt und komfortabel zu nutzen, kurzum: Die neue Grillgasflasche ist ideal auf die Bedürfnisse von Hobby- und Profi-Grillmeistern zugeschnitten. Aus besonders leichtem Stahl gefertigt, wiegt der „Meat Lover“ bei gerade einmal 6,6 kg Leergewicht um 2,2 kg weniger als eine herkömmliche Gasflasche. Ihr stoßsicherer Kunststoffkragen, der die gängige Ventilschutzkappe ersetzt, bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und Tragekomfort. Außerdem ermöglicht sie mit ergiebigen acht Kilogramm Gasinhalt ein mehrfaches Gasvergnügen.

PROGAS-Flaschengas gibt es ohne jeden Aufpreis klimaneutral in allen gängigen Größenordnungen bei bundesweit mehr als 2.500 Händlern. Unter www.progas.de und www.meat-lover-grillgas.de finden Interessierte die Adressen von Verkaufsstellen in ihrer Nähe sowie weitere Informationen.

Flaschengas ist ein praktischer und flexibler Helfer in vielen Situationen. Beim gemütlichen Grillabend werden die Vorteile offenkundig. Wer mit Flaschengas den Grill anheizt, muss nicht ständig Kohle nachlegen. Ein Flüssiggasgrill lässt sich zudem schneller auf Betriebstemperatur bringen, präziser regulieren und nach Gebrauch leichter reinigen.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf – Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher

Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf - Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher

17 Flüssiggas-Läger sind Teil der starken Infrastruktur, mit der PROGAS die Versorgung sicherstellt. (Bildquelle: Progas)

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeichnet sich unter anderem in punkto Service, Kundennähe sowie einer ausgeprägten Beratungs- und Produktqualität aus.

Um eine besonders hohe Sicherheit bei der Versorgung sicherzustellen, bevorratet PROGAS stets hohe Mengen an Flüssiggas und verfügt über ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit 300 Mitarbeitern, 17 Flüssiggas-Lägern und starken Logistikpartnern. Das Flüssiggas bezieht PROGAS zu einerseits aus einheimischen Raffinerien, und zwar als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Rohöl, andererseits als natürlich vorkommenden Rohstoff von Gasfeldern aus der Nordsee.

Über das Nordsee Gas Terminal in Brunsbüttel gelangt das PROGAS-Flüssiggas auf dem Weg von den Bohrinseln zu den Verbrauchern erstmals aufs deutsche Festland. Seit über 30 Jahren ist der Nordsee Gas Terminal eine wichtige Schnittstelle in der PROGAS-Logistikkette. Im großen Tiefkalt-Behälter lagert das Flüssiggas bei -42 Grad Celsius. 40 Prozent des Flüssiggases Propan, das PROGAS vertreibt, kommt über die Nordsee direkt zum Terminal in Brunsbüttel. Ein zweiter Umschlagsterminal nur für Binnenschiffe liegt im nordrhein-westfälischen Duisburg am Rhein.

Nach dem Stopp in dem Umschlagsterminal gelangt das Flüssiggas zu einem der vielen Flüssiggaslager von PROGAS. Über das ganze Land verteilt, sorgen die 17 Läger dafür, dass den privaten Haushalten, Gewerbekunden, Autogas-Tankstellen, Flaschengas-Vertriebsstellen und auch Kommunen nicht das Flüssiggas ausgeht. Mehrmals in der Woche beliefern Eisenbahnkesselwagen die großen Lager mit Flüssiggas. Es kommen auch Lieferungen direkt aus heimischen Raffinerien dazu.

Das ankommende Flüssiggas wird einer Eingangskontrolle unterzogen und in die großen Lagerbehälter gefüllt. Von dort aus wird es abhängig vom Bedarf entweder in Flaschen oder in die Tankwagen der Gemeinschaftsspedition Transgas abgefüllt. Bei der Flaschenfüllung packen die Mitarbeiter bei jedem Arbeitsschritt selbst mit an. Die Abfertigung der Tanklastwagen hingegen überwachen sie oft nur und rechnen die Flüssiggasmengen ab. Dazu messen moderne Durchflusszähler bei der Betankung die präzisen Mengen an Flüssiggas, die in die TKW strömen. Diese Anlagen sind zum größten Teil automatisiert, die TKW-Fahrer brauchen im Idealfall nur die Schläuche ankuppeln, die Füllmenge bestimmen und auf den Startknopf drücken. Alle zweieinhalb Minuten ertönt das Summen des Totmannschalters, den die Fahrer betätigen müssen, um zu signalisieren, dass sie alles unter Kontrolle haben.

Von den PROGAS-Lägern gelangt das Flüssiggas in handelsüblichen Mengen zu den Verbrauchern in ganz Deutschland und hat von Brunsbüttel an der Nordsee bis zur südlichsten Gemeinde Oberstdorf im Allgäu eine Strecke von mindestens 900 Kilometern zurückgelegt.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

Ölheizungen mit minimalem Platzbedarf

Sanierung erweitert Spielräume im Keller

sup.- Schade um die schöne Stellfläche! Wenn früher ein Ölheizkessel im Keller des Eigenheims installiert wurde, mussten die Hausbesitzer dafür reichlich Platz einbüßen. Neben dem meist voluminösen Kessel sorgten vielfach auch die Anschlüsse für Ölzuführung und Abgasabführung dafür, dass der Heizungskeller kaum noch andere Nutzungsmöglichkeiten zuließ. Heute lässt sich durch eine Heizungsmodernisierung nicht nur der Wärmekomfort erheblich verbessern, sondern auch ein Großteil der wertvollen Fläche zurückgewinnen. Und dafür ist nicht einmal ein Wechsel des Energieträgers erforderlich: Besonders kompakte Ölheizungen wie z. B. die Kombination aus Ölbrennwertkessel und Warmwasserspeicher des Heizsystem-Spezialisten Wolf haben insgesamt einen Flächenbedarf von nicht mehr als ca. einem halben Quadratmeter (www.wolf.eu). Die Anschlüsse dieses Geräte-Doppels lassen eine Aufstellung unmittelbar an der Wand zu, auch seitliche Abstände sind nicht erforderlich. Für die Bedienung bzw. für Wartungsaufgaben sind alle Bauteile problemlos von vorne zugänglich.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Autofahrer profitieren von einer flächendeckend ausgebauten Infrastruktur für Autogas in Deutschland (Bildquelle: Progas)

Die Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig als Baustein in ihrer verkehrspolitischen Strategie verankern und ihren Förderschwerpunkt überdenken. Dies forderte der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) anlässlich der ersten Regierungserklärung der neuen Großen Koalition am 21. März 2018. Sowohl die Elektromobilität selbst als auch die staatliche Prämie für den Kauf von Elektroautos, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr, stoße hierzulande immer noch auf wenig Interesse. Der politische Spagat zwischen der Subventionierung von Ladesäulen einerseits und E-Fahrzeugen andererseits werde am Desinteresse der Verbraucher scheitern.

„Gasantriebe haben sowohl in Sachen CO2-Reduktion als auch bei der Luftreinhaltung eine exzellente Bilanz und sollten entsprechend gefördert werden“, sagt Scharr. Die Politik sollte sich für Mobilitätslösungen engagieren, die schon heute eine überzeugende Infrastruktur vorweisen können. Der DVFG-Vorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auf über 7.100 Tankstellen für Autogas, das in Deutschland damit an etwa jeder zweiten Tankstelle verfügbar sei.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte das Unternehmen PROGAS, DVFG-Mitglied und einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 400 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland.

Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass Autogas der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich bis heute auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. Die weiteren Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt zum einen nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, zum anderen ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Pressemitteilungen

Autogas ist weiterhin beliebteste alternative Antriebsart in Deutschland.

Autogas ist weiterhin beliebteste alternative Antriebsart in Deutschland.

Mit 400 eigenen Tankstationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas. (Bildquelle: Progas)

Autogas ist weiterhin die mit Abstand zulassungsstärkste alternative Antriebsart auf dem deutschen Markt. Dies bestätigen die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zum Fahrzeugbestand. So waren am 1. Januar 2018 in Deutschland 421.283 Fahrzeuge mit Autogas-Antrieb zugelassen. Mit großem Abstand folgten die Antriebe „Hybrid“ (236.710), „Erdgas“ (75.459) und „Elektro“ (53.861). Mit 4.400 neu zugelassenen Pkw 2017 konnte Autogas außerdem ein Plus von 47,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vorweisen.

Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) sieht in den aktuellen Zulassungszahlen „klare Signale für eine gute Zukunftsperspektive.“ Autogas besteche nicht nur durch den Preis und durch die „exzellente Tankstellen-Infrastruktur“, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr. In Zeiten drohender Fahrverbote für Diesel-Pkw überzeuge vor allem die schadstoffarme Verbrennung von Autogas. „Autogas-Nutzer“, so Scharr, „müssen keine Umweltzonen fürchten.“

Autofahrer können bundesweit ein engmaschiges Versorgungsnetz mit rund 7.100 Tankstationen nutzen. Dabei verfügt PROGAS mit 400 eigenen Tankstationen über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas in Deutschland.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de