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Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Bredenoord – Kattwykbrücke – Hamburg (Bildquelle: Bredenoord)

Die Kattwykbrücke im Hamburger Hafen verbindet den Hafenbahnhof Hohe Schaar mit dem Bahnhof Alte Süderelbe. Zur Erhöhung der Streckenkapazität und Entlastung dieser Hubbrücke wurde weiter nördlich im Sommer 2014 mit dem Bau einer zweiten Brücke begonnen. Die große Menge an Energie konnte das Stromnetz nicht ausreichend decken, daher war es nötig ein Stromaggregat zu mieten.

Aus Platzgründen musste für die Energieversorgung der Brückenbaustelle eine schwimmende Lösung gefunden werden. Um den hohen Strombedarf der Baustelle zu decken, platzierte die Bredenoord Aggregatevermietung ein 400kVA Twinaggregat auf einer Schwimmplattform und sorgte für eine speziell angepasste Tankanlage. Ein umgebauter 11.500 Liter Tank mit einem 120 Meter langen Tankschlauch versorgt das schwimmende Aggregat nun vom Ufer aus mit Kraftstoff.

Dank der flexiblen Stromlösung von Bredenoord ist die Energieversorgung für die Endphase dieses spannenden Bauprojektes sichergestellt.

Die Bredenoord GmbH ist die Tochtergesellschaft eines niederländischen Familienunternehmens, das auf internationalem Niveau zuverlässige Energiesysteme entwickelt, repariert, wartet und vermietet. Die Bredenoord Aggregatevermietung bietet Ihnen Energiesicherheit und sparsame mobile Energielösungen nach Maß. Angefangen vom 15kVA Aggregat, bis hin zum mobilen Kraftwerk mit 60MW an Leistung, umfasst das Sortiment noch weitere Produkte wie Lichtmasten, Transformatoren, Verteiler, Kraftstofftanks und Kabel.

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

ThEEN-Fachforum „CO2-neutrale Mobilität durch cross-sektorale Energieversorgung“

Erfurt, 14. März 2018: Um einen Temperaturanstieg und die Folgen des Klimawandels zu vermeiden, ist langfristig ein treibhausgasneutraler Verkehrssektor erforderlich. Wie dies realisiert werden kann, wird beim ThEEN Fachforum am 16. April in Erfurt diskutiert.

Das Ergebnis des Sondergutachtens „Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen SRU, betont die Notwendigkeit der Dekarbonisierung aller Energiesektoren. Während in der Stromversorgung diese Umstellung bereits begonnen hat, steht dies im Verkehrsbereich noch aus.

„Die notwendige CO2-neutrale Mobilität bringt einerseits eine Reihe von Herausforderungen mit sich, beinhaltet andererseits aber auch Chancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Lösungen eine Vorreiterstellung einzunehmen“, so Dr. Steffen Schlegel vom Institut für elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und wissenschaftlicher Partner des Fachforums.

Das ThEEN-Fachforum am 16. April in Erfurt greift diese aktuellen Fragen rund um den Themenbereich Mobilität auf. „Aus Sicht der Energieversorger, der Hersteller und der Kommunen werden Antriebstechnologien und Technologien der Systemverknüpfungen vermittelt und es wird branchenübergreifend über Hemmnisse und Lösungsansätze diskutiert“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin.

Bei der eintägigen Veranstaltung, die vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitaler Gesellschaft Wolfgang Tiefensee eröffnet wird, erfahren die Besucher im ersten Teil, welche notwendigen Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für eine cross-sektorale Energieversorgung unumgänglich sind. Dr. Urs Maier von der Agora Verkehrswende – Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH wird als Auftakt die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentieren, welche die Bedeutung der Elektromobilität und strombasierten Kraftstoffe in Zukunft haben werden. Dr. Jens Katzek vom Automotive Cluster Ostdeutschland e.V. berichtet über die Entwicklungen der Deutschen Automobilindustrie im Bereich der Elektromobilität und den Herausforderungen für die Zulieferindustrie. In den darauffolgenden Themenblöcken werden die cross-sektoralen Herausforderungen aus Sicht der Energieversorger (TenneT TSO, TEAG) betrachtet und der Stand der Technik für Antriebs- und Speichertechnik beleuchtet sowie die Mobilitätsentwicklung in den Kommunen vorgestellt.

Die Veranstaltung, richtet sich bundesweit an Experten aus der Industrie, Energieversorgung, Forschung und Entwicklung, Hochschulen sowie an fachlich Interessierte. Unternehmen/Institutionen präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen auf der begleitenden Fachausstellung.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.theen-ev.de/files/content/veranstaltungen/2018/fachforum-mobilitaet/Flyer-Mobilit%C3%A4t-FINAL.pdf
Weitere Informationen: www.theen-ev.de/de/240.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Anschließen, einschalten, loslegen

Ormazabal stattet die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit Plug-and-Play-Ortsnetzstation aus

Anschließen, einschalten, loslegen

Für die Stadtwerke Schwäbisch Hall lieferte Ormazabal eine Plug-and-Play-Ortsnetzstation. (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Um die Kosten für die Inbetriebnahme einer Ortsnetzstation zu minimieren, suchten die Stadtwerke Schwäbisch Hall nach einer anschlussfertigen Gesamtlösung. Gemeinsam mit der IDS GmbH entwickelte Ormazabal eine Plug-and-Play-Installation: Der Mittelspannungsexperte hat die intelligente Ortsnetzstation bereits vor Auslieferung konfektioniert und konfiguriert, so dass sie am Einsatzort lediglich angeschlossen werden musste. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Funktion der Anlage bereits zu 100 Prozent vor der Auslieferung geprüft und dokumentiert wurde.

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben 2015 erstmals eine ganzheitliche Kostenbetrachtung für eine Ortsnetzstation vorgenommen. „Dabei stellte sich heraus, dass nicht die Geräte oder deren Komponenten hohe Kosten verursachen, sondern die Inbetriebnahme durch die Techniker vor Ort“, berichtet Volker Wöhle, Regionalleiter Ormazabal Süd. Daher war bei der Einrichtung einer neuen Anlage eine günstigere Alternative Ziel des Projekts. Um diese Anforderung zu erfüllen, entwickelte Ormazabal gemeinsam mit der IDS GmbH eine Plug-and-Play-Installation.

Montagezeit und -kosten sparen

Für die anschlussfertige, intelligente Ortsnetzstation lieferte IDS als Spezialist auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik alle Komponenten an Ormazabal. Die Mittelspannungsexperten setzten diese in ihre Schaltanlage des Typs ga2k1ts ein und nahmen die komplette Konfektionierung, Konfiguration, Integration in die Leittechnik und die Funktionskontrolle vor, noch bevor sie die Anlage an ihren Einsatzort transportierten. Einmal angeliefert, musste sie nur noch angeschlossen und eingeschaltet werden. Danach wurde sie im vorher parametrierten Leitsystem der Stadtwerke in Betrieb genommen. „Auf diese Weise erhält der Kunde eine pragmatische Gesamtlösung und der Zeitaufwand für Planung, Montage und Inbetriebnahme wird enorm reduziert“, stellt Volker Wöhle die Vorzüge dieser Lösung heraus. „Durch die schnelle und effiziente Abwicklung spart der regionale Energieversorger einen großen Teil an Kosten ein – trotz der erhöhten Anforderungen.“

Starke Partnerschaft

Die Entwicklung der Plug-and-Play-Station für die Stadtwerke Schwäbisch Hall legte den Grundstein für eine fruchtbare Kooperation zwischen Ormazabal und IDS, die einen Partnervertrag geschlossen und bis dato zusammen eine Vielzahl an Projekten realisiert haben. Je nach gewünschtem Intelligenz- und Automatisierungsgrad statten die beiden Unternehmen die Ortsnetzstation mit den erforderlichen Komponenten aus: von der Schaltanlage über die Sensorik und Fernwirktechnik bis hin zur Kommunikation. Auch die betreiberspezifische Parametrierung und die Kommunikationseinstellungen gehören zum Leistungsspektrum.

Darüber hinaus haben Ormazabal und IDS ihr gemeinsames Wirken auf Projekte mit Stationsleit- und Schutztechnik ausgebaut. In Zukunft wollen die Partner ihre Zusammenarbeit in Richtung markt- und kundenorientierte Lösungen ausbauen. Gegenseitige Schulungen sorgen dafür, dass die Kooperationspartner auf dem jeweils neuesten Stand der Technik sind. Gemeinsam entwickelte Projekte wie die intelligente Ortsnetzstation für die Stadtwerke Schwäbisch Hall stellt das Team auf Fachveranstaltungen vor, zum Beispiel auf der IDS-Hausmesse oder bei der jährlichen Ormazabal-Techniktagung.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Neutrino Energy, der wahre Da Vinci-Code

Der geheime Schlüssel liegt in Geometrie und Resonanz

Neutrino Energy, der wahre Da Vinci-Code

Die Deutsch-US-Amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, NEUTRINO INC., Neutrino Deutschland GmbH und die Neutrino ENERGY Forschungs & Entwicklungs UG, die gemeinsam einen Teil der Neutrino Energy Group bilden, beschäftigen sich bereits seit 2008 mit der Wandlung nicht sichtbarer Strahlenspektren der Sonne u. a. Neutrinos (hochenergetische Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom.

Seit der Vergabe des Physiknobelpreises 2015 an die beiden Wissenschaftler Prof. Arthur McDonald und Takaaki Kajita, die völlig unabhängig voneinander die Masseeigenschaften der Neutrinos feststellten, überschlagen sich die Ereignisse, denn: E=mc²! Nach Einsteins Formel der Relativität besitzt alles was Masse hat auch zweifelsfrei Energie. Die wenigsten der öffentlichen Medien honorierten seinerzeit diese gravierenden und für die Zukunft bahnbrechenden Erkenntnisse aus diesem Nobelpreis. Nur Wenige erkannten zu diesem Zeitpunkt welch epochale Beweisführung gelungen war. Seit 2016 und 2017 von verschiedenen US-Amerikanischen Universitäten (insbesondere der Universität aus Chicago) die Wechselwirkung von Neutrinos am ganzen Atomkern beobachtet und zweifelsfrei nachgewiesen wurde, kommt es täglich zu neuen Meldungen in der Weltöffentlichkeit, insbesondere in USA und Asien.

Doch wo liegt nun das wahre Geheimnis der Wandlung eines Teils der Neutrinoenergie in elektrischen Strom, wie wir ihn in unseren Haushalten benötigen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang erst einmal die Erkenntnis, dass heutige Elektrogeräte immer weniger Strom benötigen. Daher kann es jetzt gelingen, mit einer Umstellung auf Neutrino-Energiesysteme eine Abkehr vom bestehenden und besonders klimaschädlichen System der zentralen Energieversorgung auf Basis von Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu erreichen. Heute wird der benötigte elektrische Strom überwiegend noch durch Großkraftwerke erzeugt, die zentral gelegen und von dort über Millionen Kilometer Leitungsnetze den Strom unter riesigen Verlusten zu den jeweiligen Verbrauchern transportieren. Bei der Energieversorgung der Zukunft wird dies nicht mehr notwendig sein. In jedem einzelnen Haushalt oder sogar jedem einzelnen Elektrogerät kann ein Neutrino-Energiewandler (sog. Neutrino Power-Cube) in der jeweilig benötigten Größe installiert sein, der entweder den Haushalt oder das Elektrogerät dann völlig unabhängig mit Strom versorgt. An der Entwicklung genau dieser Geräte arbeitet die Neutrino Energy Gruppe.

Aber wie kommt man nun von der Bewegungsenergie der Neutrinos zum Strom für die Elektrogeräte. Das Geheimnis liegt in der Geometrie der Beschichtungsmaterialien und der Resonanz, die sich entwickelt sobald ein Teil der Neutrinos diese Partikel in Schwingung versetzt. Silizium und Kohlenstoff (in Nanogröße), welche die Hauptbestandteile einer Beschichtung auf einem metallischen Träger bilden, geraten bei richtiger Anordnung (der wahre Da Vinci-Code) durch die Impulse aus dem Teilchenstrom in Resonanz. Resonanz ist in Physik und Technik das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer zeitlich veränderlichen Einwirkung unterliegt. Dabei kann das System um ein Vielfaches stärker ausschlagen als beim konstanten Einwirken der Anregung mit ihrer maximalen Stärke. Die Neutrinos erzeugen eine sog. periodische Anregung und die Anregungsfrequenz daraus überträgt sich als Resonanzfrequenz auf den elektrischen Leiter. In einem bereits 2016 veröffentlichen Patent der Neutrino Deutschland GmbH, WO2016142056 A1, 7.03.2016, wird diese Beschichtung eines metallischen Trägers beschrieben, der die Basis für die Energie der Zukunft aufzeigt.

Der wahre Da Vinci-Code! Dieser kann unser aller Leben in den nächsten Jahrzehnten verändern. In diesem liegt das Verständnis verborgen, der die optimale Resonanz aus den unterschiedlichen Schichten erzeugt. Diese Pendelbewegungen kleinster Partikel, die nur unter dem Elektronenmikroskop erkennbare Schwingungen erzeugt, führen dazu, dass auf dem metallischen Träger ebenfalls eine Elektronenbewegung stattfindet. Das bedeutet nichts anderes als Strom. Mit einer einfachen mathematischen Multiplikation oder Addition gelingt es, diese geringen Energiemengen dann auf die Stromstärke zu transformieren, die wir brauchen und die in Zukunft ausreicht, um grundsätzlich jedes Elektrogerät zu versorgen. Ob kleine Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs, wie z. B. Mobiltelefone, die in Zukunft keine Ladekabel mehr benötigen oder Elektroautos, die in Zukunft ohne Ladesäulen auskommen oder gar die vollständige Hausversorgung mit Wärme und Energie. All das wird in den kommenden Dekaden Schritt für Schritt möglich sein. Am 22.02.18 wurde ausdrücklich durch das US-Energieministerium der nunmehr auch im Alltag angekommene physikalische Umstand publiziert, wie Neutrinos mit Materie interagieren (Wechselwirkung).

Die Neutrinostrahlung ist eine Quelle unendlicher Energie und mit den Worten von Prof. Stephen Hawking ist es die Energie, die die Welt in Zukunft benötigt, um die vielen globalen Konflikte, um die letzten Ressourcen fossiler Brennstoffe und Wasser, nicht mehr führen zu müssen. Sicher wird es noch Jahre oder gar Jahrzehnte dauern und die etablierten Systeme werden sich mit aller Gewalt gegen die Erneuerung stellen, aber durch eine aufgeklärte Gesellschaft wird es zu einem Wandel kommen. Der Wandel ist dringend notwendig, um die gravierenden Schäden an Umwelt und Klima nicht noch größer werden zu lassen. Es gibt nur diese eine Welt, die es auch für zukünftige Generationen in ihrer Vielfalt zu erhalten gilt. Zukunft heißt dabei auch, sich ständig neu zu erfinden, das bestehende immer wieder zu hinterfragen und niemals als alternativlos zu betrachten. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind für unser aller Nutzen einzusetzen und dürfen nicht im Interesse von Wenigen ignoriert oder gar unterdrückt werden.

Die Zukunft kann niemand aufhalten und jetzt wird die Welt Zeuge für den nächsten Schritt im elektrischen Zeitalter. Noch ein kleiner Schritt aber dennoch der Beginn einer unaufhaltsamen Revolution mit zwei unschlagbaren Verbündeten: Der Sonne und der Zeit.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Fairen Ökostrom beziehen und ohne Mehrkosten, ganz nebenbei, Gutes tun: Unter dem Motto „Grüner Strom, der doppelt Freude macht“, haben sich der unabhängige Stromanbieter Smiling Green Energy GmbH mit seinem Tarif transparent grün und die Charity-Plattform Schulengel.de in einer bisher auf dem Markt einzigartigen Kooperation zusammengetan, um gemeinnützige Vereinsarbeit nachhaltig zu stärken.

Immer mehr Vereine – ob im Bildungsbereich, beim Tierschutz oder in vielen anderen Themengebieten – benötigen finanzielle Unterstützung. Die Charity-Shopping-Plattform Schulengel.de ermöglicht das Sammeln von Prämien beim Online-Einkauf. Dies kostet den Kunden keinen Cent mehr, denn die Prämien zahlen die einzelnen Partnershops. So kann man ganz nebenbei etwas Gutes tun. Schulengel.de sieht sich dabei vor allem als Partner kleinerer und mittelgroßer gemeinnütziger Einrichtungen – also regionale Organisationen, die vor Ort etwas bewegen. In den zehn Jahren seines Bestehens hat Schulengel.de insgesamt über EUR 3,5 Mio.an gemeinnützige Einrichtungen auszahlen können.

Etwas bewegen will transparent grün ebenfalls und geht in der Energiewende einen entscheidenden Schritt voran. Der unabhängige Stromanbieter vertreibt ausschließlich Schleswig-Holsteinischen Windstrom aus Direktvermarktung. Auch preislich ist dieses Modell für die Kunden attraktiv: Im Gegensatz zu dem an der Leipziger Strombörse EEX gehandelten Strom, der sich zu gut zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl sowie aus Atomkraft zusammensetzt, profitieren die Kunden von transparent grün von den durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung gesunkenen Produktionskosten für Ökostrom. Dazu sind die Vertragsbedingungen von transparent grün kundenfreundlich und fair: Die Verträge sehen keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Kosten vor, die Kündigungsfrist beträgt lediglich zwei Wochen.

Sozial und nachhaltig: Einmal zu 100% Ökostrom wechseln und jeden Monat Gutes tun

Schließen Kunden nun über www.schulengel.de/stromtarif einen Vertrag bei transparent grün ab, beziehen Sie nicht nur 100% reinen Ökostrom, sondern tun automatisch und nachhaltig Gutes: Jeden Monat spendet transparent grün EUR 1,50 an den Wunschverein, ohne dass der Stromtarif dadurch teurer wird. „42 Millionen Haushalte in Deutschland benötigen Strom. Wenn nur ein Prozent dieser Haushalte zu transparent grün wechselt, könnten innerhalb eines Jahres EUR 7,5 Mio. für gemeinnützige Projekte gesammelt werden“, so Isabel Korch, Schulengel – Leitung Strategie und Entwicklung; „Das Potential ist also enorm!“.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

Charity-Tarif von Smiling Green Energy

Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

Kontakt
Smiling Green Energy GmbH
Patrick Klein
Grubesallee 24
22143 Hamburg
040 2261 634 00
pk@natuerlich-gruen-strom.de
http://www.natuerlich-gruen-strom.de

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Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Südwärme versorgt das Infinity Hotel & Conference Resort, das größte Tagungshotel Süddeutschlands.

Höchstanforderungen an die Energieversorgung.

Infinity Hotel & Conference Resort, Unteschleißheim, das größte Tagungshotel Süddeutschlands. (Bildquelle: Bild: Infinity)

Die Südwärme AG versorgt seit 2007 das Ballhaus-Forum, das Veranstaltungs- und Kongresszentrum der Stadt Unterschleißheim, nach einem zukunftsweisenden, nachhaltigen Energiekonzept zu 100 % mit Wärme, Kälte und Strom. Bei der Planung der Energiezentrale wurden bereits Platzreserven für spätere, weitere Ausbaustufen vorgesehen. Im Jahr 2010 wurde das in unmittelbarer Nachbarschaft erbaute Kongresshotel Infinity One, ebenfalls an die Energiezentrale des Ballhaus-Forums angeschlossen und wird seitdem ebenfalls von Südwärme versorgt. Dazu wurde die Energiezentrale um ein Blockheizkraftwerk ergänzt. Nun stand ein abgerundetes Gesamtkonzept zeitgemäßer, wirtschaftlicher und ökologisch nachhaltiger Energieversorgung zur Verfügung. Anfang 2018 wird nun auch die Hotel-Erweiterung, Infinity Two, über eine eigene Fernwärme-Übergabestation und entsprechende Leitungen aus der gemeinsamen Energiezentrale mit Wärme versorgt. Dank vorhandener Kapazitätsreserven ist dies möglich. Die hohen gesetzlichen Anforderungen (EnEV, EEWärmeG) werden durch die vorhandene Energiezentrale immer noch deutlich erfüllt. Die innovative Wärmeversorgung erfolgt über BHKW und Wärmepumpe. Die Spitzenlast wird über Gaskessel und Ölkessel abgedeckt. Durch den Energiemix, bestehend aus Grundwasserwärmepumpe (über Strom), Gas und Öl, kann sehr flexibel auf Energiepreisschwankungen reagiert werden. Der über das BHKW erzeugte Strom wird überwiegend im Objekt selbst genutzt (detaillierte technische Informationen siehe auf den Folgeseiten). Das durch Südwärme versorgte Hotel- und Konferenzzentrum umfasst auf insgesamt 4.700qm, Veranstaltungs-flächen für bis zu 2.750 Personen. Es stehen über 20 Veranstaltungs-räume von 23 bis 1.340qm zur Verfügung. Die Basis der weiteren Zusammenarbeit der Vertragspartner Apollo Verwaltungsgesellschaft (Ballhaus-Forum) und der Anbas Beteiligungen (Infinity) mit der Südwärme ist neben den wirtschaftlichen Argumenten stark von der hervorragenden Vorort-Betreuung durch das Südwärme-Kompetenzzentrum, ITW GmbH, geprägt, das seinen Sitz in der Nachbarschaft in Unterschleißheim hat. Von Beginn an waren die detaillierten Ortskenntnisse der ITW, zum Beispiel über das Grundwasser, das hier in entsprechender Menge vorhanden und in erreichbarer Tiefe erschließbar ist, wertvoll bei den Grundüberlegungen zur Konzeption des einzusetzenden Energie-Mix. Hinzu kommen die positiven Erfahrungen mit dem Südwärme-Kompetenzzentrum ITW beim eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive 24-Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung. Fazit: Eine vorausschauende, intelligente Planung des Energiekonzepts, unter Nutzung aller sinnvoller, teilweise aufwendiger Technologien, verbunden mit der Kompetenz zum wirtschaftlichen und sicheren Anlagenbetrieb, führt mit Südwärme-Energie-Contracting langfristig zum ökonomisch und ökologisch besten Ergebnis für den Kunden. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Der Zeppelin-Konzern entschied sich für Energie-Contracting mit Südwärme.

Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket mit 24 Std.-Monitoring garantiert höchste Verfügbarkeit. (Bildquelle: Fotolia)

Bei der Entscheidung für einen Energie-Contracting-Vertrag spielen in der Regel rein ökonomische und sicher oftmals auch ökologische Argumente die entscheidende Rolle bei der Auswahl des Partners. Gerade aber bei Gewerbeimmobilien wird in zunehmendem Maße Wert auf die Gesamtbetrachtung des Leistungs-angebots des Contracting-Anbieters Wert gelegt. Der weltweit agierende Zeppelin-Konzern, Friedrichshafen, ist ein Stiftungsunternehmen, das an 190 Standorten mit zirka 7.650 Mitarbeitern einen Jahresumsatz (2016) von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das in sechs Geschäftseinheiten aufgeteilte Unternehmen – der in der Öffentlichkeit bekannteste Bereich dürften die Baumaschinen sein – beschäftigt sich unter anderem auch mit der Vermietung von Gewerbeimmobilien. In einem Objekt in Böblingen mit einer Gesamtfläche von 3.121 qm, in dem Verkaufs- und Hallenflächen sowie Büroräume für unterschiedlichste Nutzung vermietet werden, stand eine umfangreiche Sanierung an. Neben dem Bauwerk selbst, war davon auch die Heizungsanlage betroffen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Möglichkeiten der Realisierung erwogen, unter anderem auch der Anschluss an eine örtliche Nahwärmeversorgung. Für Zeppelin standen neben wirtschaftlichen und umweltrelevanten Aspekten, vor allem die Erfüllung der gesetzlichen Auflagen nach dem Baden-Württembergischen, durch den Einsatz eines Gas-Brennwertkessel und einem Sanierungs-fahrplan, im Vordergrund. Den Zuschlag bekam schließlich die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firmengruppe Maurer, weil die Unterschleißheimer mit Ihrem Rundum-sorglos-Paket, das alle nur denkbaren Aspekte der Wärmeversorgung einschloss, die Anforderungen Zeppelins bestens erfüllten, von der Planung, über die eingesparte Investition und den Bau, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb mit 24-Std.-Monitoring und Vollgarantiewartung. Ein Gas-Brennwertkessel mit 300kW sorgt nun für die Wärmeversorgung; für die Brennstoffversorgung wurde ein neuer Gashausanschluss installiert. Durch das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket und dem Konzept der Energiedienstleistung durch den Gebäudetechnik-Fachbetrieb vor Ort, kann sich Zeppelin auf die wesentlichen Aufgaben als Gebäude-eigentümer und Vermieter konzentrieren. Einen erfreulichen öko-logischen Aspekt bringt der Einsatz modernster Heizungstechnik obendrauf: Die CO2-Einsparung gegenüber der alten reinen Ölheizung beträgt satte 40 Prozent. Das sind 50 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 373.000 km. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden.

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

„>Die Klinik Hochried in Turnau wird von Südwärme mit Wärme und Strom versorgt“ (Bildquelle: Klinik Hochried, Murnau)

Murnau/ Unterschleißheim, 11.12.2017: Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck.
Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche. Sie versorgt die Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen nicht nur als Fachklinik für stationäre Rehabilitation, sondern hat sich als regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern einen Namen gemacht. Hier werdenjährlich rund 1.500 Patienten in der stationären medizinischen Rehabilitation, 2.000 Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zirka 100 Patienten in der pädiatrischen Akutklinik sowie weitere 300 Patienten ambulant im Klinischen Therapie- und Förderzentrum versorgt.Die Klinik steht unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und ist Teil eines Verbundes, der weitere Standorte in Oberjoch und Scheidegg umfasst. Der hohe medizinisch-therapeutische und ethische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung nun auch in der Umsetzung zeitgemäßer Standards in der Energieversorgung. Im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung sollten die bisherige Energieerzeugungs-anlage samt Nahwärmeversorgungseinrichtung umfassend saniert
werden, um höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung zu erfüllen. Die Südwärme erhielt schließlich in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum Julius Gaiser GmbH & Co KG den Zuschlag. Das neue Wärmeversorgungskonzept beruht auf einem Energiemix aus Wärme- und Stromerzeugung. Die Grundlast wird über ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur gleich-zeitigen Wärme- und Stromproduktion bereitgestellt. Der so eigen-erzeugte Strom wird überwiegend direkt durch die Klinik Hochried verbraucht und ist wirtschaftlich günstiger als fremdbezogener Strom. Sollte mehr Strom erzeugt werden als durch die Klinik benötigt wird, wird der überschüssige Strom in das Netz des Stromnetzbetreibers zurück gespeist und entsprechend dem Preis an der Strombörse zuzüglich des Kraftwärmekoppelungs-Zuschlags vergütet. Die Wärmeerzeugung des Blockheizkraftwerkes deckt rund 50% der benötigten Wärmemenge ab. Die restlichen 50 % (Spitzenlast) werden über zwei moderne Erdgas-Brennwert-Kessel bereitgestellt. Dadurch wird einerseits der Spitzen-bedarf und zum anderen die Versorgung der Klinik im Falle einer möglichen Störung des BHKW gewährleistet. Die Zuschaltung/ Abschaltung vom BHKW und den beiden Spitzenlastkesseln erfolgt vollautomatisch über die neue Regelungstechnik. Um ein häufiges Ein- / bzw. Ausschalten der BHKW-Anlage zu vermeiden, wurden zwei Wärme-pufferspeicher eingebaut. Innerhalb des neuen Energiekonzeptes wurde sowohl die komplette Energiezentrale als auch die über ein Nahwärme-netz verbundenen acht Unterstationen modernisiert. Um alle einzelnen Unterstationen bedienen und effizient betreiben zu können wurde eine moderne Steuer- und Regelungstechnik installiert.Maßgebend für die Entscheidung für Südwärme Energie-Contracting war nach eigener Aussage der Klinikleitung die professionelle und solide Planung, kombiniert mit dem Südwärme-Rundum-sorglos Paket, das die Planung, den Bau, den Betrieb sowie den 24-Std.-Service der Anlage vollständig einschloss. Zudem wird die Klinik vom hohen Aufwand für Administration und Betrieb der Anlage komplett entlastet. Dass dann in der Realisierung, „zu jedem Zeitpunkt alles wie vereinbart in der versprochenen Qualität“ umgesetzt wurde, sind Pluspunkte, die für die enge Kooperation von Südwärme und Kompetenzzentrum sprechen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Klinikum spart ab sofort jährlich rund 90.000 Euro an Energiekosten bei drastischer Reduktion der Emissionen in die Umwelt und gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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