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Wirtschaftliche Behaglichkeit

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand ermöglicht wirtschaftliche Behaglichkeit. (Bildquelle: UNIKA)

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen.

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

Um zusätzliche Anreize für den Bau von energieeffizienten Gebäuden zu geben, hat der Bund KfW-Förderprogramme aufgelegt. Hier werden z. B. beim Neubau die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55 durch zinsgünstige Kredite gefördert. Für die Einordnung in die jeweilige Effizienzklasse ist die energetische Qualität der Immobilie entscheidend. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust gemessen.

Mit Blick auf den Wohnraumbedarf und die weiter steigenden Anforderungen an Wohngebäude stellt sich unweigerlich die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e.V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Schon heute erfüllt eine UNIKA Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes die hoch gesteckten Ziele und ist dabei äußerst wirtschaftlich. Denn sie kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Dadurch lassen sich Kalksandstein-Funktionswände optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Je nach Anforderung wird genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich ist. Das ermöglicht z. B. bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne sind die Folge. Gleichzeitig müssen keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorgt das UNIKA Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Dank der hohen Rohdichte puffern Wände aus UNIKA Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern.

Hinsichtlich der konstruktiven Umsetzung von Gebäuden gemäß den aktuellen und auch den zukünftigen energetischen Anforderungen ist die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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GfG informiert: Ihr Weg zum neuen KfW-Haus

http://www.gfg24.de

Das Thema Energieeffizienz spielt beim Hausbau eine wichtige Rolle. Durch die EnEV und die damit einhergehenden Richtlinien müssen sich Bauherren zwangsläufig damit auseinandersetzen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum achtet bei der Realisierung der Bauprojekte seit vielen Jahren auf die korrekte Umsetzung der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Der erfahrene Hausbauspezialist weiß, worauf es ankommt. Themen wie Anlagentechnik und Wärmeschutz der Bauhülle werden optimal geplant und präzise umgesetzt.

Aufgrund der soliden und nachhaltigen Bauweise setzt die GfG die strengen Vorgaben der Industriepartner bei der Verarbeitung und Montage der Baustoffe im optimalen Rahmen um. Im Endeffekt erfüllen somit alle Häuser der GfG die Auflagen der KfW & WK Hamburg. Erreicht werden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz von Dreifachverglasung, ausgereifte und hochwertige Haustechnik, einer effizienten Wärmedämmung sowie durch das Vermeiden von Wärmebrücken. Standards wie KfW-70, KfW-55, KfW-40 und das KfW Passivhaus können somit problemlos erreicht werden.
Durch eine optimale Energieausbeute wird Heizenergie gespart und automatisch der Stromverbrauch gesenkt. Je nach Umsetzung kann sogar mehr Energie erzeugt werden als verbraucht wird. Besonders in Zeiten von steigenden Energiekosten stellt dies einen echten Vorteil dar. Doch eine hohe Energieeffizienz freut nicht nur den Bauherrn, sondern auch die Umwelt; denn durch das Einsparen der Energie wird ganz automatisch auch die Umwelt geschont.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Alte Gebäude in neuem Glanz mit F(Clad)

Fassadenrennovierung bei älteren Gebäuden und energetische Sanierung in Einem

Eine echte Alternative zum Wärmedämmverbundsystem

Bei der Renovierung älterer Gebäude spielt auch immer mehr die energetische Sanierung eine große Rolle. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, wie beispielsweise dem Fassadensystem F(Clad) von FEHR ist das jetzt problemlos möglich. Auch ein älteres Gebäude kann in ganz neuem Glanz erstrahlen und gleichzeitig auch die Richtlinien der ENEV (Energieeinsparverordnung) erfüllen. Teilweise gibt es für solche Maßnahmen sogar öffenliche Zuschüsse.

Das System ist einfach und genial zu gleich. Auf das vorhandene Mauerwerk wird eine thermisch entkoppelte Unterkonstruktion aus Aluminiumprofilen aufgebracht und dazwischen eine geeignete Wärmedämmung eingebaut. Die Wärmedämmung besteht idealerweise aus nicht brennbaren Mineralfaserplatten, welche zusätzlich vor Feuchtigkeit geschützt werden. Jetzt müssen nur noch die schlanken, passgenauen Fassadenplatten, aus ultrahochfestem Faserbeton (UHFB / UHPC), eingehängt werden.

Die Vorteile: Ultrahochfester Faserbeton ist ein nahezu unverwüstliches Material, dass in nahezu jedem gewünschten Farbton eingefärbt werden kann. Er ist außerdem äusserst UV- und witterungsbeständig, unempfindlich gegenüber Salz oder anderen aggressiven Stoffen und überzeugt mit einer sehr glatten und schmutzabweisenden Oberfläche. Zudem ist das Material sehr feinkörnig und kann daher auch beliebig sturkturiert werden. Selbst feinste Strukturen lassen sich auf der Oberfläche abbilden. Bei der Gestaltung sind der Kreativität also kaum Grenzen gesetzt.

Die Platten, die nur 16mm dick sind, können im Standard, mit max. Abmessungen bis zu 1,20m x 3,60m geliefert werden. Zuschnitte auf Maß sind ebenso möglich, wie Sonderformen, Winkelelemente oder Rundelemente. Dem Gebäude kann, mit diesen gestalterischen Elementen, ein ganz neuer Look verleihen und gleichzeitig kann auch jede Menge an wertvoller Energie eingespart werden.

Außerdem schonen Sie mit einer solchen Fassade auch nachhaltig die Umwelt, denn ultrahochfester Beton ist ein sehr umweltfreundlicher Baustoff, der aus natürlichen Rohstoffen und ungiftigen Materialien hergestellt wird. Zudem wird beim Herstellungsprozess von UHFB, im Vergleich zu anderen Materialien, nur sehr wenig Premärenergie verbraucht und es entstehen dabei auch keine umweltschädlichen Abfälle.  Mehr Informationen dazu finden Sie auch unter: http://fehr-groupe.com

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KfW-40 Plus Förderung senkt Energiekosten für Hausbesitzer

Wer aktuell sein neues Haus plant und über ein energiesparendes Effizienzhaus mit moderner Haustechnik nachdenkt kann attraktive Förderungen vom Staat nutzen und seine künftigen Energiekosten senken.

KfW-40 Plus Förderung senkt Energiekosten für Hausbesitzer

Zukunftorientiert Bauen / Foto: enerix

Bauherren, die nach dem KfW 40 Plus Standard ihr neues Zuhause bauen erhalten einen zinsgünstigen KfW-Kredit über 100.000 Euro und zusätzlich einen Tilgungszuschuss in Höhe von 15 Prozent. Eine attraktive Unterstützung, die immer mehr Bauherren bei der Planung der eigenen vier Wände nutzen.

Was ist ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus?

Bei einem KfW-Effizienzhaus ist der Standard besser, als in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben. Die Zahlen hinter den KfW Standards, wie beispielsweise KfW-40 beziehen sich auf den anteiligen Eigenverbrauch des Effizienzhauses im Verhältnis zu einem standardisierten Referenzhaus. Ein Haus mit einem Effizienzstandard 40 benötigt beispielsweise nur 40 Prozent der Energie des Referenzhauses. Je geringer die Zahl, desto effizienter bzw. förderungsfähiger ist die Immobilie. Bei einem KfW 40 Plus Haus wird die benötigte Energie zu einem Großteil selbst hergestellt und macht das Haus damit noch effektiver. Eine ca. 35 Quadratmeter große Photovoltaikanlage produziert über das Jahr so viel Strom, wie eine vierköpfige Familie im Jahr verbraucht. Um nach dem Standard 40 Plus gefördert zu werden, benötigt ein Haus noch folgende zusätzliche Voraussetzungen.

– Eine Photovoltaikanlage mit einer vorgegebenen Mindestgröße

– Einen stationären Stromspeicher mit einer vorgegebenen Mindestgröße

– Eine Visualisierung mit der die Ertragsdaten dargestellt werden können

– Und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Wie groß müssen die Photovoltaikanlage und der Stromspeicher sein?

Die Größe der Photovoltaikanlage ist entsprechend der Gebäudenutzfläche zu bestimmen und beträgt mindestens 500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bzw. 10 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Der Stromspeicher muss gemäß Herstellerangabe mindestens eine nutzbare Speicherkapazität aufweisen, die der Leistung der stromerzeugenden Anlage entspricht.

Ein Beispiel aus der Praxis

Bei einem Einfamilienhaus mit einer Nutzfläche von 250 Quadratmeter muss die Photovoltaikanlage 2.500 Kilowattsunden pro Jahr (kWh/a) produzieren. Unter Berücksichtigung des regionalen Energieertrages müsste die Photovoltaikanlage ca. 20 Quadratemer bzw. ca. 3,0 Kilowatt-Peak (kWp) groß sein und der Speicher eine Speicherkapazität von 3 Kilowattstunden (kWh) besitzen.

„Diese Vorgaben geben das Minimum einer Photovoltaikanlage oder des Speichers an“ erläutert Rainer Köpsell, Geschäftsinhaber von enerix Neumünster-Kiel, einer bundesweit tätigen Fachbetriebskette für dezentrale Energiesysteme. „Damit auch die Wärmepumpe oder das künftige Elektroauto unserer Kunden mit Solarstrom betrieben oder beladen werden können, empfehlen wir die Anlagen größer auszulegen. Die Mehrkosten sind im Verhältnis zum Nutzen sehr gering“, ergänzt der Energieexperte.

Zusammengefasst heißt das, dass das sich das KfW 40 Plus Programm für Bauherren mehrfach rechnet. Zum ersten erhalten Bauherren eine günstige Finanzierung mit besonderen Vertragsbedingungen. Den Großteil des künftigen Energiebedarfs stellen die Hausbesitzer selbst her und machen sich damit unabhängig von steigenden Stromkosten und Energiekonzernen. Die Installationskosten sind geringer, wenn die Anlage während der Bauphase installiert wird als bei einer Nachrüstung und der letzte und wichtigste Punkt ist die Reduzierung des CO2 Ausstoßes.

Weitergehende Informationen erhalten Bauherren unter http://www.enerix.de/service/kfw-40-plus-foerderung/

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Das Unternehmen enerix Neumünster-Kiel ist Serviceanbieter für Energielösungen und dezentrale Energiesysteme. Als Teil der MVV-Energie AG liefert enerix dezentrale und nachhaltige Energielösungen für Hausbesitzer und mittelständige Betriebe. Das Alleinstellungsmerkmal ist der Rundumservice den enerix seinen Kunden bietet. Mit derzeit 39 Standorten in Deutschland und Österreich und mit über 6.000 installierten Systemen gehört enerix heute zu den erfahrensten Anbietern für Energielösungen im Markt.

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus den einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

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24537 Neumünster
04321-7834463
rainer.koepsell@enerix.de
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Glasfassade dicht gemacht

Trelleborg liefert energieeffiziente Dichtungslösungen

Glasfassade dicht gemacht

Innovative Dichtungen von Trelleborg Sealing Profiles kommen im Sky Tower in Polen zum Einsatz. (Bildquelle: Trelleborg)

In der Energieeinsparverordnung (EnEV) steht das Energieeinsparpotenzial der Gebäudehülle im Fokus. Hierbei ist Luftdichtheit ein maßgebliches Thema. Insbesondere bei Fassaden mit hohem Glasanteil spielt die verwendete Dichtung eine zentrale Rolle. Da Fassadenkonstruktionen heute immer komplizierter und aufwendiger werden, ist der Anspruch an moderne Dichtungen hoch. Als Spezialist und fachkundiger Partner für innovative Dichtungstechnologien bietet Trelleborg Sealing Profiles auch spezielle Lösungen für Glasfassaden an. Das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf bewährte Standardprofile, sondern entwickelt auf Wunsch Sonderanfertigungen, die auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten sind. Gerade bei komplizierten Fassadensystemen können auf diese Weise Energieeinsparung, Witterungsschutz und optimaler Halt miteinander vereint werden – ohne Kompromisse im Design eingehen zu müssen.

Rund vierzig Prozent des Energieverbrauchs entfällt in Deutschland auf den Gebäudebereich und wird zu einem großen Teil als Heizenergie aufgewendet. Aus diesem Grund stellt die Energieeinsparverordnung (EnEV) unter anderem Anforderungen an die Energieeffizienz der Gebäudehülle. Transparente Bauteile können in diesem Zusammenhang eine mögliche Schwachstelle darstellen – insbesondere an den Bauteilanschlüssen. Damit keine Wärmeverluste auftreten, sind die Wärmedämmwerte der Verglasung, der Rahmen und Dichtungen entscheidend.

Dichtungslösungen für komplexe Fassaden
Fassadensysteme aus Glas prägen die heutige Architektur. Sie verleihen Gebäuden eine moderne Ansicht und ermöglichen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Für die Konstruktion eignen sich in besonderer Weise Profile aus Aluminium. Sie werden aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und ihres geringen Gewichts vielfach eingesetzt. Die Dichtheit dieser Profile wird durch den Einsatz von speziellen Dichtungen gewährleistet. Diese haben die Aufgabe, das Gebäude vor Luft-, Feuchtigkeits- und Staubeintritt zu schützen sowie einen optimalen Schallschutz zu gewährleisten. Auch bei hohen architektonischen Anforderungen und komplexen Fassadensystemen müssen Dichtungen den technischen und bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Als langlebige und funktionale Lösung erweisen sich Dichtungsprofile von Trelleborg Sealing Profiles. Im Rahmen zahlreicher internationaler Projekte entwickelte der Hersteller Dichtungen für spezielle Fassadenkonstruktionen aus Glas. Hierbei fungiert das Unternehmen als Projektpartner von der Materialwahl über die Produktentwicklung bis hin zur Produktprüfung.

Funktionssicherheit bei extremen Bedingungen
Bei hohen, mehrgeschossigen Gebäuden sind Belastungen durch Wind und Wetter besonders stark. Auch hier dürfen Dichtungen nicht nachgeben. Sie müssen optimal dichten, dämpfen und schützen – und das in jeder Wetterlage. Der Sky Tower im polnischen Breslau zählt mit einer Höhe von 212 Metern zu den höchsten Gebäuden Polens. Schon aus der Ferne fällt das eindrucksvolle Gebäude mit seiner gewölbten Glasfassade ins Auge. Für die Fassadenelemente des Towers entwickelte Trelleborg – in enger Zusammenarbeit mit dem Aluminiumsystemhersteller Aluprof – elf verschiedene Dichtungen. Insgesamt lieferte Trelleborg über 200.000 Meter Dichtungen – viele davon als Mehrkammerprofile.

Bewegungen effizient ausgleichen
Auch bei der Fassadenkonstruktion der Firmenzentrale des Sportartikelherstellers Adidas in Herzogenaurach wurden Dichtungen von Trelleborg Sealing Profiles eingesetzt. Es handelt sich um ein 31 Meter hohes Bürogebäude für 1.400 Mitarbeiter. Horizontale Fensterbänder sind das gestaltprägende Element der modernen Fassade. Für den beauftragten Fassadenhersteller entwickelte Trelleborg Dichtungsprofile auf EPDM-Basis, um optimale Bewegungstoleranzen zu ermöglichen.
Ein weiteres Projekt befindet sich in der Hafencity in Hamburg – das Spiegel-Gebäude auf der Ericusspitze. Das 13-geschossige Büro- und Verwaltungsgebäude besitzt eine Doppelfassade mit Holz-Einsatzelementen und Dreifach-Isolierverglasung. Die 2-Komponentendichtungen von Trelleborg Sealing Profiles erfüllen hier die physikalischen Eigenschaften der Pfosten-Riegel-Konstruktion gemäß den thermischen Anforderungen. Im rauen Klima an der Nordsee bewähren sich weiterhin Dehnungsdichtungen, die die thermischen und wetterbedingten Bewegungen der Fassade aufnehmen.
Mit den maßgeschneiderten Sonderlösungen von Trelleborg können Fassadensysteme aus Glas realisiert werden, die einen optimalen Wärmeschutz bieten, höchsten architektonischen Ansprüchen gerecht werden und zugleich „dicht halten“. Eine strenge Qualitätskontrolle garantiert die Funktionalität und Langlebigkeit der entwickelten Produkte.

Trelleborg Sealing Profiles gehört zur Unternehmensgruppe Trelleborg und ist auf die Entwicklung von hochleistungsfähigen Dichtungslösungen für Gebäude, erneuerbare Energien und Transport spezialisiert. Mit umfassender Fachkompetenz und modernster Technologie auf dem Gebiet der Dichtungstechnik bietet das Unternehmen Standardausführungen und Maßanfertigungen als Komplettlösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Branchen weltweit an. Abdichtungen von Trelleborg Sealing Profiles kommen unter anderem in Fassaden, Fenster, Türen, Solarpanelen und Fahrzeugen zur Anwendung und bieten dort zuverlässigen Schutz vor Kälte, Hitze und Lärm. Eine große Bandbreite an Elastomeren, thermoplastischen Materialien sowie Lösungen aus Mehrkomponentenverbundstoffen dienen der Herstellung von Dichtungsprofilen, die den hohen Anforderungen an Fertigung und Design gerecht werden. Zentraler Anspruch des Unternehmens ist nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, das bei der Entwicklung von dauerhaften und verwertbaren Produkten maßgeblich ist.

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Die Hochzeit von Gebäudesimulation und EneV-Nachweis

Die Hochzeit von Gebäudesimulation und EneV-Nachweis

Gebäudesimulation und EneV-Nachweis einfach gemacht!

EQUA Solutions AG und ZUB Systems GmbH präsentieren auf den deutschen Messen „BAU“ und „ISH“ 2017 ihre neue Schnittstelle zwischen IDA ICE und ZUB Helena. Mit einem umfassenden Datenexport aus der Simulationssoftware wird der Arbeitsaufwand für die Erstellung der EneV-Bilanz deutlich reduziert.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass viele Planungsbüros einer Optimierung mittels Gebäudesimulation aus dem Weg gehen, da sich der Mehraufwand, vor allem für die Erfassung der Geometrie- und Verschattungsdaten, nicht verkaufen lässt. Um konkurrenzfähig zu bleiben, verzichten sie in den meisten Bauprojekten auf eine simulationsbasierte Analyse und stützen sich bei Empfehlungen auf die Ergebnisse aus Nachweisprogrammen bzw. auf Erfahrungswerte. Vereinfachte, statische Verfahren sind in Zeiten von „Nearly Zero Energy Buildings“ allerdings nicht mehr ausreichend. Die komplexen Wechselwirkungen zwischen Klima, Gebäude, Nutzer, Technik und Regelung können ausschließlich in zeitlich hoch aufgelösten Simulationen analysiert und optimiert werden.

Die Gebäudesimulation mit IDA ICE bietet belastbare Ergebnisse für jede Planungsfrage, ZUB Helena den rechtssicheren EneV-Nachweis – zusammen die ideale Kombination für den Planungsalltag. Die Modelle von IDA ICE entsprechen dem neuesten Stand der Wissenschaft, die Berechnungsergebnisse überzeugen durch eine hohe Übereinstimmung mit Messdaten. Gleichzeitig besticht die Software durch eine gut strukturierte und intuitive Menüführung. Durch verschiedene Datenschnittstellen (IFC, CAD, SketchUp) lässt sich IDA ICE bestens in den bestehenden Planungsprozess integrieren, was eine einfache Erfassung und Kontrolle von Geometrie und Verschattung ermöglicht. Die Gebäudesimulation erlaubt zum Beispiel die Abbildung der Unterschiede zwischen natürlicher und mechanischer Belüftung, die Untersuchung von passiven Konzepten, Fenster- und Verschattungssystemen, Bauteilaktivierung oder hocheffizienter TGA Anlagen. Nach detaillierten Studien sind anschließend mit derselben Software Nachweise, zum Beispiel nach LEED, DIN 4108-2 (inklusive passiver Kühlung) DGNB/BNB erstellbar. In Entwicklung befinden sich derzeit die Erweiterung zur Lastermittlung nach VDI 2078 und die Schnittstelle zu ZUB Helena für den einfachen EneV-Nachweis. Damit ermöglicht IDA ICE dem Planer bald sämtliche Nachweise des simulationsoptimierten Planungskonzepts per Knopfdruck zu erledigen.

Besuchen Sie uns am Messestand und erfahren Sie mehr über IDA ICE und die aktuellen Entwicklungen!
BAU 2017: Halle C3, Stand 633
ISH 2017: Halle 5_6.1, Stand V 01

Die EQUA Simulation Technology Group ist weltweit führend auf dem Gebiet der Simulations-Software und ist bekannt für ihr spezialisiertes Fachwissen, ihre hohen Qualitätsstandards und die von ihr entwickelten, richtungsweisenden Technologien.
http://www.equa.de

Kontakt
EQUA Solutions AG
Christoph Morbitzer
Untermüli 3
6300 Zug
+41 448801212
info@equa.de
http://www.equa.de

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Weniger heizen

Energieeffizienz: Optimierte Materialien und modernes Bauen zeigen ihre Wirkung

Der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern in Deutschland ist zwischen 2003 und 2015 um insgesamt 18 Prozent gesunken. Das ergab der sogenannte Wärmemonitor, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erhoben hat. Der Rückgang wird zum Großteil auf die technologischen Möglichkeiten energieeffizienten Bauens zurückgeführt. Viele Materialoptimierungen von Baustoffen sorgen oftmals sogar für weit mehr Energieeffizienz, als es die jeweilige Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt.

Foto: (FPX Fachvereinigung) Energieeffiziente Häuser werden auch bei der Gründung (Keller/Bodenplatte) und auf Flachdächern zur Vorbereitung von Gründächern gedämmt.
Foto: (FPX Fachvereinigung)
Energieeffiziente Häuser werden bei der Gründung (Keller/Bodenplatte) und auf Flachdächern zur Vorbereitung von Gründächern gedämmt.

Flach- statt Steildach: Modernes Bauen hat Einfluss auf den Energiebedarf

Aber auch das moderne Bauen hat einen großen Einfluss auf den künftigen Bedarf an Heizenergie. Das heute in der modernen Architektur übliche Flachdach weist gegenüber dem Steildach einen erheblichen Vorteil auf. Denn knapp 30 Prozent der Raumwärme gehen über die Dachfläche verloren – daher sollte man diese so weit wie möglich verkleinern. Immer mehr Flachdächer werden als Dachterrasse oder als Gründach genutzt, sie sorgen damit für Lebensqualität und positive Klimawirkungen.

Beim Flachdach setzt sich immer mehr das sogenannte Umkehrdach durch, bei dem im Gegensatz zum konventionellen Gründach die Dämmung auf der Dachdichtung liegt. Sie wird somit zum einen in Bezug auf mechanische Beanspruchungen entlastet, zudem ist sie den sonst üblichen Frost-Hitze-Temperaturschwankungen nicht mehr ausgesetzt. Auf diese Weise verlängert sich die Lebensdauer des Flachdachs nach Schätzungen des Fraunhofer-Instituts um 40 Jahre – mit den entsprechend hohen Kosteneinsparungen dank der nicht notwendigen Sanierung.

 

Dämmung beim Flachdach muss einiges „wegstecken“

Die Dämmung muss beim Umkehrdach Feuchtigkeit, Nässe und hohe Temperaturschwankungen „wegstecken“ können. Für diesen Einsatzbereich haben sich daher analog zur Bodenplattendämmung wasserresistente und druckstabile Dämmplatten aus Extruderschaum (XPS) bewährt und durchgesetzt. Unter www.xps-waermedaemmung.de gibt es viele weitere Informationen zu diesem Material. Für die Abdichtung selbst kommen entweder Dachbahnen auf Kunststoff-, Kautschuk- beziehungsweise Bitumenbasis oder aber flüssige Abdichtungsmassen etwa aus Acryl oder Epoxidharz, kombiniert mit Glasfasergewebe, zum Einsatz.

 

Das Flachdach als Dachterrasse nutzen

Der obere Abschluss eines Flachdachs muss den Unterbau aus Dämmung und Dichtung nicht nur vor Regen, sondern auch vor Windsog und den UV-Strahlen der Sonne schützen. Eine Kiesschüttung oder eine Dachbegrünung kann dies. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil des Flachdachs gegenüber dem Steildach: Man kann das begrünte Flachdach auch als Dachterrasse oder Dachgarten nutzen. Viele weitere Informationen dazu gibt es unter www.xps-waermedaemmung.de.

 

Pressekontakt

Fachvereinigung Extruderschaumstoff
Norbert Buddendick
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel:  +49 30 52 68 72 09
Fax: +49 30 52 68 72 10
buddendick@fpx-daemmstoffe.de
www.xps-waermedaemmung.de

 

Über die Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaum (fpx e.V.)

Die Fachvereinigung und unsere Mitglieder setzen sich für die Umsetzung der umwelt- und klimapolitischen Ziele in Deutschland und Europa unter Berücksichtigung aller sicherheitstechnischer Vorgaben ein. Die von uns vertretenen Materialien und Systeme für die Wärmedämmung von Gebäuden leisten seit Jahrzehnten einen sehr wichtigen Beitrag für die Energiewende.

XPS (Extruderschaum) ist ein Dämmstoff, der insbesondere bei hohen Lasten und Drücken sowie hoher Feuchtebelastung zum Einsatz kommt. Kaum ein anderer Dämmstoff kann in diesen Extremsituationen eine ebenso effiziente Wärmedämmung sicherstellen. Typische Anwendungsbereiche sind die Dämmung der lastabtragenden Bodenplatte, die Perimeterdämmung (auch bei drückendem Wasser) sowie das Umkehrdach bei Flachdächern als Basis z.B. für deren Begrünung.

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So einfach ist Farbe

HECK Wall Systems bringt Licht in die Vielfalt der Farb- und Anstrichsysteme

So einfach ist Farbe

Durch langen Widerstand von Umwelteinflüssen ist die dauerhafte Farbtonstabilität gewährleistet

Farben sind allgegenwärtig, sie gehören zu unserem Leben und machen es bunt. Glaubt man zahlreichen Studien, wirken Rottöne in Innenräumen anregend, gelb eher aufmuntert, grün regenerierend und blau trägt demnach zur Beruhigung und Entspannung bei. Die farbige Gestaltung einer Hausfassade hingegen setzt Akzente, betont die Architektur und verleiht dem Gebäude Individualität und Charakter. Eine der häufigsten Situationen, in denen es darum geht, „Farbe zu bekennen“, ist sicherlich die Gestaltung des Wohn- und Lebensraumes, sowohl innen als auch außen. Wer heute vor dieser Aufgabe steht, hat wahrlich die Qual der Wahl. Die Farbtonblocks der Hersteller sind zu Büchern herangewachsen – moderne Materialien und Mischtechniken machen es möglich!

Farbe ist nicht gleich Farbe
Erst langjährige, kontinuierliche Forschungsarbeit hat Anstrichsysteme entstehen lassen, die nicht nur optisch durch ihre Farbvielfalt und -intensität begeistern, sondern gleichzeitig Schutz- und Reparaturfunktion haben oder präventiv gegen Schimmel-, Algen- oder Moosbefall wirken. Aspekte wie gesundes Raumklima, Wetterbeständigkeit, Farbtonstabilität und Wirtschaftlichkeit gehören heute direkt mit den Farbeimer. Doch welches Anstrichsystem gehört nun wohin und auf welche Eigenschaften kommt es an?

Mineralisch oder organisch?
Die Anstrichsysteme von HECK Wall Systems stellen ein sorgfältig abgestimmtes Gesamtpaket dar, das äußere, witterungsbedingte Gegebenheiten, denen eine Hausfassade ausgesetzt ist, ebenso berücksichtigt wie auch die individuellen Bedürfnisse und Ideen der Hausbewohner. Bei der Wahl des Anstrichsystems gilt es zwischen Farben auf natürlich-mineralischer und auf synthetisch-organischer Basis zu unterscheiden. Beide sind für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet, erfüllen aber unterschiedliche Anforderungen.

Mineralische Farben
Mineralische Farben zeichnen sich durch hohe Wasserdampf- und Kohlendioxiddurchlässigkeit aus. Im Innenraum wirken sie feuchteregulierend und sorgen durch einen höheren ph-Wert für gesundes, gleichbleibendes Raumklima, das besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Allergikern zu Gute kommt. Je höher die Atmungsaktivität oder Diffusionsoffenheit eines Anstrichsystems ist, desto besser kann Feuchtigkeit aufgenommen und wieder abgegeben werden. Schimmelbildung ist so kein Thema mehr! HECK Wall Systems empfiehlt die anwendungsfertige Silikatfarbe Rajasil SIF INTERIOR für mineralische Untergründe im Innenbereich von Alt- und Neubauten. Auch für Krankenhäuser, Kindergärten oder Schulen ist Rajasil SIF INTERIOR bestens geeignet.

Auf natürliche Art und Weise und ohne weitere Zusatzstoffe machen mineralische Farben auch im Außenbereich Organismen, wie Algen und Moos, das Leben schwer. Die umweltfreundliche Silikatfarbe Rajasil SIF mit hervorragender Wasserdampf-Diffusionsfähigkeit ist hier die richtige Wahl. Gleichzeitig mit wasserabweisenden Eigenschaften ausgestattet, verhindert SIF außerdem, dass schädigende Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt. Mineralische Farben werden stets mit natürlichen Farbpigmenten kombiniert, was für eine sehr hohe UV- und Lichtbeständigkeit sorgt.

Organische Farben
Organische Farben bestechen durch eine extrem hohe Wasserabweisung und besonders intensive, kräftige und dunkle Farbtöne mit hoher Deckkraft. Dabei spielen hochwertige Bindemittel und Farbpigmente eine entscheidende Rolle. Die ergiebige Dispersions-Innenfarbe HECK IF PREMIUM macht Lust auf Farbe. Dabei ist sie diffusionsfähig, lösemittel- und weichmacherfrei sowie geruchsneutral. Im Innenbereich ist IF PREMIUM problemlos auf mineralischen und organischen Untergründen einsetzbar, egal ob auf Beton, Gipskarton, Glasgewebe oder Lack-Altanstrichen, um nur einige zu nennen.

Wer einen Fassadenanstrich vornimmt, möchte möglichst lange den frischen und intensiven Farbton genießen. Eine ausgezeichnete und dauerhafte Farbtonstabilität ist aber nur dann gewährleistet, wenn der Anstrich lange den Umwelteinflüssen widerstehen kann. Die organische Siliconharzfarbe Rajasil SHF ist ein hochwertiges, wasserabweisendes und offenporiges Anstrichsystem, geeignet für deckende und lasierende Anstriche, besonders im Sanierungsbereich. Hohe Lichtbeständigkeit, hervorragender Algenschutz und beste wasserabweisende Eigenschaften versprechen zudem eine dauerhaft schöne Fassade. Auch ruhende Risse bis zu 0,2 mm Breite können mit Rajasil SHF problemlos überstrichen werden.

Ganz besonders hohe Lichtbeständigkeit bietet die organische Fassadenfarbe HECK REFLECTA mit TSR-Technologie (Total Solar Reflectance). REFLECTA ist außerdem kreidungsresistent, gewährleistet ebenfalls ausgezeichnete Farbtonstabilität und enthält einen zusätzlichen Schutz gegen Algen- und Pilzbefall durch ein neuartiges, hochwertiges Schutzprinzip.

So einfach ist Farbe
„So einfach ist Farbe“ heißt die neue Broschüre von HECK Wall Systems, die Licht in die Vielfalt und die Wirkweisen der Anstrichsysteme bringt, indem sie die Anforderungen an qualitativ hochwertige Farben und deren spezielle Eigenschaften und Einsatzgebiete direkt geeigneten Produktsystemen gegenüberstellt. Das sorgt für eine schnelle Orientierung und die richtige Entscheidung sowohl im Innenbereich als auch an der Außenfassade. Farbsortiment, Untergrundvorbehandlung und Verarbeitungstipps sorgen darüber hinaus ausführlich für zielführende Informationen.

Color Sensation
Vier Seiten voller Farbnuancen – in der neuen Broschüre hat der komplette Farbtonblock HECK Color Sensation seinen Platz gefunden und lädt ein zu einer Reise durch die Welt der Farbenvielfalt. Das Farbsortiment Color Sensation umfasst 380 Grundfarbtöne, von historischen bis hin zu trendigen intensiven Farben – Fantasie oder Vernunft, gemischt oder pur. Möglich ist, was gefällt!

Nicht ohne sorgfältige Untergrundvorbereitung
Ein perfekter Anstrich setzt eine gründliche Untergrundvorbereitung voraus. Meist sind optische Mängel oder gar Schadensbilder an den Wandflächen die Ursache dafür, dass Anstricharbeiten in Angriff genommen werden. Dazu zählen allgemeine Verschmutzungen, Schimmel, Algen- oder Pilzbefall, aber auch Rissbildungen, starker Abrieb, starke Saugfähigkeit des Untergrunds oder eine schlechte Haftung der Altbeschichtung. Ein vierköpfiges Hochleistungsteam aus der Rajasil-Produktreihe, bestehend aus Rajasil FIXATIV, Rajasil FUNGIZID, Rajasil Tiefengrund W und der Strukturschlämme Rajasil SSM reicht aus, um den genannten Problemen im Vorfeld der Anstricharbeiten Herr zu werden.

Profi-Tipps
Es ist gar nichts dagegen einzuwenden, auch als Laie gelegentlich Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen – aber im Rahmen! Anspruchsvolle Farbgestaltungen, Außenfassaden- oder Funktionsbeschichtungen sind und bleiben Profi-Sache. Für den Heimwerker gibt „So einfach ist Farbe“ gern und nicht zuletzt noch einige Maler-Tipps preis, unter anderem zum richtigen Umgang mit Farbwalze oder Malerkrepp.

„So einfach ist Farbe“ ist ein informatives, übersichtlich gestaltetes und sehr hilfreiches Beratungsinstrument rund um das Thema Farbe aus dem Hause HECK Wall Systems. Download bzw. als gedrucktes Heft anzufordern unter www.wall-systems.com

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
09231-802515
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

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Walldorfkindergarten Leipzig entscheidet sich für ACALOR-Direktwärmepumpe

Walldorfkindergarten Leipzig entscheidet sich für ACALOR-Direktwärmepumpe

(Mynewsdesk) Der Walldorfkindergarten Leipzig e.V. vertraut auf die ACALOR-Direktwärmepumpe bei der Realisierung für baubiologisch gesundes Wohnen und hohe Energieeffizienz beim Heizen. Die effiziente ACALOR-Wärmepumpe erfüllt bereits heute künftige EnEV-Standards und versorgt den Kindergarten kostengünstig und umweltfreundlich mit Wärme.

Der Walldorfkindergarten Leipzig e.V. ist in Leipzig mit vier Walldorfkindergärten vertreten. Seit 1990 gibt die Einrichtung Vorschulkindern mit der durch Rudolf Steiner begründeten Waldorfpädagogik all das, was sie für eine gesunde körperliche, seelische und geistige Entwicklung brauchen. In jedem der Leipziger Waldorfkindergärten findet sich vieles, was allen gemeinsam ist, aber auch einiges, was der speziellen Lebenssituation der beteiligten Menschen und den baulichen und landschaftlichen Besonderheiten am Gründungsort entspricht.

Am Standort Oststraße stattet der Walldorfkindergarten Leipzig e.V. ein großes Gebäude mit dem ACALOR-Direktwärmepumpensystem aus. Das eingeschossige Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 996 m² und einem Nettovolumen von 2988 m³ wird zukünftig mit einer Fußbodenheizung und 5 Wärmepumpen von ACALOR beheizt.

Die Verantwortlichen beim Walldorfkindergarten Leipzig e.V. setzen auf die ACALOR Direktwärmepumpentechnologie, die mit geringen Betriebskosten und einer hohen Energieeffizienz im Kostenvergleich mit anderen Heizsystemen überzeugt. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. Es gibt nur zwei bewegte Teile, den Lüfter und den Kompressor, beide sind wartungsfrei und auf langlebigen Betrieb ausgelegt. Das Besondere der ACALOR-Direktwärmepumpe: Das System erzielt eine gleichmäßige Wärmeverteilung vom Boden bis zur Decke, auch in hohen Räumen. Selbst bei tiefen Außentemperaturen gibt das System gesunde Strahlungswärme ab und im Sommer kühlt das System auf das gewünschte Niveau herunter. Ein weiterer Vorteil: Der Kindergarten kann die Räume ohne Einschränkungen durch Heizkörper und Anlagentechnik nutzen, da das Heizungssystem im Boden verschwindet und die Heizungstechnik keinen Platz im Gebäude verbraucht.

Ganz nebenbei trägt das Heizungssystem von ACALOR durch seine Strahlungswärme zu einem angenehmen und gesunden Wohlfühlklima bei. Die Wärme wird über die Fußbodenheizung abgegeben. In den Heizschlangen fließt jedoch kein Wasser, sondern das umweltfreundliche Propan. Die im Außenbereich erzeugte Wärme wird direkt ohne Umwege zum Heizen genutzt. Das System ist selbstregulierend und gibt die Wärme immer an den kältesten Stellen im Raum ab. Dadurch entsteht reine gesunde Strahlungswärme. Die Temperatur direkt über dem Boden und an der Decke sind identisch. Diese gleichmäßige Wärme empfindet der Mensch als sehr angenehm. Nicht die Luft, sondern die Masse im Raum werden erwärmt. Dadurch ist die Direktwärmepumpentechnik herkömmlichen wassergeführten Fußbodenheizungen überlegen.

„Die Nutzung betrieblicher Energieeinsparpotenziale wird in Zeiten knapper werdender Ressourcen und steigender Kosten immer mehr zum Wirtschaftsfaktor beim Betrieb und Unterhalt von Einrichtungen und öffentlichen Gebäuden. Unsere Kunden sind daher sehr an dieser energieeffizienten und umweltfreundlichen Technologie interessiert“, stellt Stefen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, fest.

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

Firmenkontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
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Dämmen mit dem Blauen Engel

„Die nachhaltige Dämmung“ als Antwort auf alle Fragen rund ums Wärmedämm-Verbundsystem

Dämmen mit dem Blauen Engel

„Die nachhaltige Dämmung“ – Dämmen mit dem Blauen Engel

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) brennen nicht, enthalten keine giftigen Inhaltsstoffe, widerstehen mechanischen Einflüssen, sind recyclebar und rechnen sich – doch das Gegenteil wird gern behauptet und Vorurteile sorgfältig gepflegt. Bei einer Fassadendämmung aus Steinwolle-Dämmplatten, in Kombination mit bewährten Systemkomponenten auf rein mineralischer Basis, entbehren Negativaussagen dieser Art nicht nur jeder Grundlage. Vielmehr werden mit der Entscheidung für ein solches WDVS sogar höchste Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz sowie an ökologisches Bauen realisiert.

Mineralische, zertifizierte Fassadendämmung
Dieses nachhaltige Dämmsystem hat einen Namen: HECK MW Fassadendämmung! Und: Über diesem System schwebt der „Blaue Engel“, das erste Umweltsiegel weltweit, ins Leben gerufen vom Bundesminister des Inneren und den für Umweltschutz zuständigen Ministern der Bundesländer, um umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen erkennbar zu machen. Das mineralische Steinwolle-WDVS HECK MW von HECK Wall Systems wurden von der Vergabestelle auf Herz und Nieren geprüft und mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Ein derart zertifiziertes System gibt Verbrauchern die Gewissheit, den hohen Ansprüchen an den Umwelt- und Gesundheitsschutz zu entsprechen und die Fassade ganz besonders umweltbewusst und ökologisch saniert zu haben, gemäß anerkannter und anspruchsvoller Standards. Den strengen Auflagen des Bundesumweltamtes hinsichtlich Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit im Produktionsprozess, Schadstofffreiheit, Langlebigkeit, Recyclebarkeit sowie geringen Emissionswerten bei gleichbleibend hoher Qualität wird ein mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnetes Produkt, wie die HECK MW Fassadendämmung, uneingeschränkt gerecht.

Stein brennt nicht
Alljährlich entstehen durch vulkanische Aktivitäten und Erdplattenbewegungen nahezu unbegrenzte Steinreserven. Das Gestein Basalt bildet die Grundlage zur Herstellung der Steinwolle-Dämmplatten, dem Herzstück der HECK MW Fassadendämmung. Stein brennt nicht und deshalb gehört diese Dämmplatte ohne Einschränkungen der Baustoffklasse A1 an – nicht brennbar. Im Brandfall verhindern Steinwolle-Dämmplatten auf der Fassade die Ausbreitung der Flammen und erhöhen damit die Sicherheit betroffener Bewohner. Die Dämmplatten bieten ein hohes Maß an Stabilität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit sowie vollständig wasserabweisend, aber atmungsaktiv. Ausgezeichnete, schallabsorbierende Eigenschaften erhöhen darüber hinaus den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz. Durch ihre offene Struktur kann mit der Steinwolle-Dämmplatte HECK Coverrock II sogar eine als Halbierung der Raumlautstärke empfundene Schalldämmung erreicht werden. Ressourcen sind beinahe endlos vorhanden. Aus einem Kubikmeter Basaltgestein können etwa einhundert Kubikmeter Steinwolle hergestellt werden. Vor dem Hintergrund, dass jährlich 38.000 mal mehr Steinreserven entstehen, als für die Produktion von Steinwolle benötigt werden, geht es kaum natürlicher, langlebiger und nachhaltiger!

Mineralischer Kleber mit einzigartiger PWS-Technologie
Überwiegend anorganische Rohstoffe wie Quarz, Kalkstein, Zement und Kalk bilden die Basis für die mineralischen Kleber HECK K+A bzw. HECK K+A LIGHT 085, die für einen perfekten Haftverbund zwischen Untergrund und Steinwolle-Dämmplatte sorgen und somit entscheidend für die Standsicherheit des gesamten WDV-Systems verantwortlich sind. Ausgestattet mit der einzigartigen PWS-Technologie (Polymer Water Storage), steht abhängig von den Verarbeitungsbedingungen (Wetter, Luft- und Untergrundtemperatur) immer genau die Wassermenge zur Verfügung, die für reibungsloses Abbinden und exzellente Produkteigenschaften sorgt.

Keine Wärmebrücken, sichere Verbindung, perfekte Optik
Untrennbar gehört die Wahl der Dübel und deren richtige Befestigung zur erfolgreichen Installation der HECK MW Fassadendämmung. Gefürchtet wird an gedämmten Fassaden die Bildung von Wärmebrücken, die über die Metallschrauben des Dübels auftreten können. Nicht so beim WDV-System HECK MW. Nach dem Anbringen der HECK Schraubdübel und dem Versenken der Dübelteller erfolgt eine zusätzliche Abdeckung der Dübelschraube mit einem Rondell aus Steinwolle. Dadurch wird ein erhöhter Wärmestrom von innen nach außen unterbunden und auf der Oberfläche herrscht eine einheitliche Temperatur. Und mehr als ein positiver Nebeneffekt: Das Anbringen der Dämmstoff-Rondelle verhindert unschöne Dübelabzeichnungen auf der Fassade. Die Verdübelung der Steinwolle-Dämmplatten ist im System HECK MW damit mehr als nur ein notwendiges Instrument zur Befestigung. Das Ergebnis sind makellose Fassadenflächen, hochwertig, durchdacht und umweltfreundlich!

Keine Angst vor „wilden Tieren“
Spechtattacken, angelehnte Fahrräder oder verirrte Fußbälle können an einer Hauswand Schäden hinterlassen. Eine Armierung mit erhöhter Gesamtdicke lässt diese Probleme jedoch schnell vergessen. Armierungsgewebe und Unterputz bilden bei der HECK MW Fassadendämmung eine stabile und äußerst widerstandsfähige Einheit. Als Unterputz ebenso bewährt, bildet der bereits als Kleber eingesetzte Alleskönner HECK K+A zusammen mit dem Armierungsgewebe HECK AGG, einem reißfesten, alkalibeständigen Glasfasergewebe, ein unschlagbares Duo. Eingebettet in den Unterputz entsteht aus dem perfekten Zusammenwirken beider Systemkomponenten eine äußerst robuste Schutzhülle für jede Fassade. Bei einer Schichtdicke von 6 – 10 mm wird die Stoßbelastbarkeit der Fassade noch einmal deutlich erhöht. Auch der Schallschutz verbessert sich mit dieser Armierungsmaßnahme. Durch Aufbringen der dickeren Armierungsschicht kommt bei der HECK MW Fassadendämmung nicht zuletzt auch das thermische Prinzip zum Tragen. Dabei bildet der dickere Unterputz in Verbindung mit der Steinwolle-Dämmplatte einen Wärmespeicher, der zusätzlichen, natürlichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall an der Fassade bietet. Das Armierungsgewebe verschafft dem Putz außerdem stabileren Halt und sorgt Rissbildungen durch Erschütterungen oder starke Temperaturschwankungen vor.

Funktionalität trifft Optik
Zu den eher technischen Aspekten der nachhaltigen HECK MW Fassadendämmung gesellt sich nun auch die optisch-dekorative Komponente. Als Schlussbeschichtung kommen wahlweise dick- oder dünnschichtige, mineralische Oberputze zum Einsatz. Diese stehen in verschiedenen Putzstrukturen und Korngrößen für eine breite Palette an Verarbeitungstechniken in großer Auswahl zur Verfügung. Auch hier passt alles ins System HECK MW: Mineralische Oberputze sind natürliche, umweltfreundliche Baustoffe mit Kalk und Zement als Bindemittel. Nur mineralische Oberputze können dickschichtig aufgetragen werden und erhöhen in Verbindung mit einer verstärkten Armierungsschicht noch einmal die Schlagfestigkeit, den Schallschutz und die Algenprävention auf der Fassade. Letztere, indem sie die Bildung eines Wasserfilms an der Fassadenoberfläche deutlich verringern und somit Algen bzw. Pilzen den Nährboden entziehen.

Der Farbtupfer zum Schluss
Bei der abschließenden Farbwahl stehen bei der HECK MW Fassadendämmung ebenfalls Natürlichkeit und der Verzicht auf chemische Zusätze ganz oben. Die eingesetzten Silikatfarben basieren auf Wasserglastechnologie und sind somit mineralischer Natur. Die umweltfreundliche Silikatfarbe Rajasil SIF weist hervorragende Wasserdampfdiffusionsfähigkeit bei gleichzeitig ausgezeichneten wasserabweisenden Eigenschaften auf. Ein Außenanstrich mit diffusionsoffener, mineralischer Farbe lässt die Fassade „atmen“ und verhindert ein Ansammeln von Feuchtigkeit auf der Oberfläche. Folglich macht dieser mineralische Anstrich auf natürliche Art und Weise Organismen das Leben schwer. Mineralische Farben werden stets mit natürlichen Farbpigmenten kombiniert. Das Ergebnis ist eine sehr hohe UV- und Lichtbeständigkeit, außerordentliche Farbtonstabilität und maximale Witterungsbeständigkeit. Mit Rajasil Silikatfarbe SIF sind der Kreativität und Individualität kaum Grenzen gesetzt. In unzähligen natürlichen Farbtönen erhältlich, ist lange, nachhaltige Freude am Fassadenanstrich garantiert.

Herzensangelegenheit
„Die nachhaltige Dämmung“ lautet der Titel des Handbuches, in dem HECK Wall Systems den Systemaufbau der Fassadendämmung HECK MW Schritt für Schritt und Schicht für Schicht darstellt. „Als Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung und Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wärmedämm-Verbundsysteme ist unser Buch geradezu eine Herzensangelegenheit und eigentlich ein Muss für jeden, der eine wärmedämmende Maßnahme an seiner Fassade vornehmen möchte“ erklärt Heiko Faltenbacher, Leiter Marketing bei HECK. „Die nachhaltige Dämmung“ führt den Leser in verständlicher Form durch das Gesamtsystem der mineralischen Wärmedämmung, liefert Hintergrundwissen, gibt Hilfestellung in Detailfragen und hilft, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Die Vorteile, die Besonderheiten und das bedingungslose Zusammenspiel der einzelnen Systemkomponenten werden ausführlich und nachvollziehbar thematisiert, so dass am Ende das bestmögliche Ergebnis steht – eine nachhaltige Fassadendämmung.

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
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heiko.faltenbacher@wall-systems.com
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