Tag Archives: EnEv 2014

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Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Die ROTEX HPSU monobloc lässt sich platzsparend und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen.

Mit der neuen Wärmepumpe HPSU monobloc bringt ROTEX ein kompaktes All-in-One-System zu einem attraktiven Preis auf den Markt. Da in dem System alle wichtigen Komponenten enthalten sind, lässt es sich platzsparend, schnell und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen. Mit niedrigen Vorlauftemperaturen eignet es sich ideal für Neubauten. Zudem erfüllt es die hohen Anforderungen der EnEV 2014.

Kompaktes System für eine einfache und kostengünstige Installation im Neubau
Das Besondere der Wärmepumpe HPSU monobloc ist, dass sie ohne Innengerät auskommt, da sämtliche Hydraulikkomponenten in dem kompakten Außengerät integriert wurden. Dank kompakter Abmessungen lässt sich das Außengerät der HPSU monobloc auch bei beengten Platzverhältnissen aufstellen. Dadurch ist im Innenbereich des Hauses nur Platz für den Warmwasserspeicher notwendig. Selbst bei Außentemperaturen bis -25 °C ist der Heizbetrieb möglich und somit die ganzjährige Bereitstellung von Heizung und Warmwasser gewährleistet.

Unterschiedliche Wärmebedarfe effizient abdecken
Die neue HPSU monobloc von ROTEX ist in zwei Leistungsausführungen (5 kW und 7 kW) erhältlich und bietet Vorlauftemperaturen bis +55 °C. Die Wärmepumpe gehört zu den effizientesten und gleichzeitig kompaktesten Systemen ihrer Art am Markt. Dank der innovativen ROTEX Inverter-Technologie wird eine deutlich höhere Effizienz im Vergleich zu „EIN/AUS“-geregelten Wärmepumpen erreicht. Der Vorteil liegt in der Anpassung der eingesetzten Energie an den tatsächlichen Bedarf. Das führt zu einer höheren Energieeffizienz bei gleichzeitig geringeren Betriebskosten.

Flexibel und zukunftssicher: Solaroption in Kombination mit ROTEX Wärmespeicher
Die Kombination mit dem hygienischen Wärmespeicher ROTEX HybridCube ermöglicht zusätzlich die Einbindung von Solarsystemen für die Unterstützung der Brauchwasserbereitung und Heizung. Für optimale Wasserhygiene setzt ROTEX konsequent auf einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Entnahme. Das bietet aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher einen wirksamen Schutz vor Legionellen.

Heiz- und Kühlbetrieb auch mit Fußbodenheizung möglich
Die Wärmepumpe verfügt neben der Heizfunktion optional über eine Kühlfunktion, mit der das Gebäude zum Beispiel in Verbindung mit einer Fußbodenheizung gekühlt werden kann. Die Fußbodenheizung kühlt als großflächiges Heizverteilersystem bei Bedarf die Räume sanft und gleichzeitig zugluftfrei.

Zukunftssicher Heizen bei hohen Effizienzstandards
Bei einem Neubau ist durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) der maximal zulässige Primärenergiebedarf eines Gebäudes genau reguliert. Dieser wird maßgeblich von der Wahl des Heizsystems beeinflusst. Die Anforderungen der Effizienz werden stetig erhöht, so wird mit der Novelle in 2016 der maximal zulässige Primärenergiebedarf noch einmal reduziert. Mit Wärmepumpen wie der HPSU monobloc werden diese strengen Effizienzstandards erfüllt. Gleichzeitig werden die niedrigen Wärmebedarfe abgedeckt, wie sie in Neubauten mit Niedrigenergiestandard benötigt werden. Die ROTEX HPSU monobloc ist somit eine kompakte und gleichzeitig energieeffiziente Lösung für Heizung und Warmwasser.

Weitere Informationen unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 59.200 Mitarbeiter.

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ROTEX Heating Systems GmbH
Isabell Friedrich
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74363 Güglingen
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21. Mitteldeutsche Immobilientage

BFW Mitteldeutschland warnt: Bezahlbarer Neubau steht vor dem Aus

21. Mitteldeutsche Immobilientage

Vorstand Frank Müller (2.v.r.) vom BFW Mitteldeutschland traf Landtagsabgeordnete.

„Bitte würgen Sie den Wohnungsbau nicht ab“, appellierte Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zum Auftakt der 21. Mitteldeutschen Immobilientage (11./12. November) in Leipzig an die Politik.

Zwei Tage trafen sich rund 120 führende Entscheider der Immobilien-Branche auf Einladung des BFW Mitteldeutschland, um sich über den Wandel des Marktes und der immobilienpolitischen Gesetze auszutauschen. Der 1. Tag stand im Zeichen politischer Veränderungen durch Stadtumbau, Mietpreisbremse und Energiewende. Landtagsabgeordneten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie der Klimaskeptiker Prof. Fritz Vahrenholt trafen hier auf die Praxis mitteldeutscher Immobilienfirmen. Tag zwei ging mit Fachvorträgen führender Wissenschaftler, Bauträger und Rechtsexperten in die Tiefe. Die Foren zu den Problemen von Denkmalimmobilien, Bautechnik und Energieeffizienz von Immobilien stießen dabei auf besonders großes Interesse.

„Wir werden künftig nur noch günstige Wohnungen im Bestand haben. Preiswerter Neubau ist nicht mehr möglich“, betont Frank Müller, Vorstandsvorsitzender des BFW Mitteldeutschland zur Eröffnung der 21. Mitteldeutschen Immobilientage. Egal ob neue Auflagen zu Mieten, Denkmalschutz oder Dämmung anstehen – die Kosten trägt immer noch allein der Vermieter. So befürchten die Unternehmen, dass die Kombination aus Mietpreisbremse, Abschaffung der Denkmal Afa, Erhöhung der Energieeinsparverordnung EnEV 2014 und den gestiegenen Bau- und Energiepreisen letztendlich dazu führt, dass Unternehmen nicht mehr in der Lage sind so zu bauen, dass die Mieten bezahlbar bleiben. Gerade das aber ist in Großstädten wie Dresden und Leipzig politisch gewünscht. „Es geht hier um die Wohnung der Wähler. Das hat die Politik nicht verstanden“, fasst Andreas Ibel die Kritik der privaten Immobilienwirtschaft zusammen.

Der BFW Mitteldeutschland ist sicher, dass die gesamtgesellschaftlich gewünschten Aufgaben der Immobilienwirtschaft allein nicht mehr lösbar sind. So führt bereits die aktuelle EnEV 2014 zu Kostensteigerung um die 10 Prozent beim Neubau. Dazu kommt, dass Bund, Länder und Kommunen über Steuern für ein Drittel der Miete verantwortlich sind (Berechnung Pestel-Institut Hannover). Nur den wenigsten ist bewusst, dass Vermieter dieses Geld bereits beim Bau der Wohnung ausgeben müssen, indem sie u.a. Grunderwerbssteuer, Mehrwertsteuer bei Baustoffen und Sozialabgaben für Bauarbeiter zahlen. Nur über die Miete ist es möglich, diese Ausgaben zu refinanzieren.

Vor diesem Hintergrund fordert der BFW Mitteldeutschland einen Stopp weiterer Verordnungen, die das Bauen unnötig verteuern. Dazu gehören ein Bekenntnis zur Grunderwerbssteuer von 3,5 Prozent, verlässliche Rechtsgrundlagen zur Mietpreisbremse und eine Verwendung der Bund-Länder-Finanzhilfen für die Wohnraumförderung. Angesichts der steigenden Anzahl Senioren benötigen die Unternehmen ebenfalls dringend einen Ausgleich für Mehraufwendungen für behindertengerechten Ausbau.

Dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen als Spitzenverband der unternehmerischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören derzeit rund 1.600 Mitglieder und verbundene Unternehmen an, wobei Mitteldeutschland durch einen starken Regionalverband mit rund 180 Unternehmen vertreten wird.

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Gesetzesnovelle für alte Heizungsanlagen

Spar-Optionen nicht nur bei Austauschpflicht

sup.- Viele Heizkessel aus der Zeit vor 1985 werden von der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in den Ruhestand geschickt. Zwar gelten für selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Niedertemperatur- und Brennwertkessel Befreiungen von der Austauschpflicht, aber auch hier lohnt sich eine Sanierung: Die niedrigen Verbrauchswerte moderner Heizkessel sind nämlich für einen Großteil der Altgeräte, die die EnEV bis jetzt noch nicht erfasst, ebenfalls völlig unerreichbar. Nach Angaben der Wärmetechnik-Spezialisten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sollten Hausbesitzer die Gesetzesänderung zum Umstieg auf eine energiesparende „Sonnenheizung“ nutzen. Dann sorgt ein Gesamtsystem mit integrierter Solaranlage, gegebenenfalls auch mit einem Biomassekessel oder einer Wärmepumpe für die Entlastung der Wohnnebenkosten und gleichzeitig für Effizienz und Klimaschutz. Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie zu einer zusätzlichen Kesseltausch-Prämie von Wolf gibt es auf der Internetseite www.wolf-heiztechnik.de.

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Energieausweis und RAL-Gütezeichen

Dokumente zur Transparenz bei den Wärmekosten

Energieausweis und RAL-Gütezeichen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5077)

sup.- Ob der Kauf- bzw. Mietpreis für eine Immobilie gerechtfertigt ist oder nicht, stellt sich leider manchmal erst im Nachhinein heraus. Eine große Rolle spielt dabei auch das energetische Verhalten des Gebäudes. Ein hoher Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung kann ein vermeintlich günstig erworbenes Wohnhaus im Laufe der Zeit zur unersättlichen Kostenfalle werden lassen. Verbesserungen sind dann oft nur mit erheblichen Investitionen in die Gebäudetechnik oder die Fassadendämmung möglich. Deshalb ist die Bedeutung verlässlicher Informationen zur Energieeffizienz beim Wohnen jetzt noch einmal vom Gesetzgeber gestärkt worden: Seit dem 1. Mai 2014 schreibt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) vor, dass Verkäufer oder Vermieter den Energieausweis des jeweiligen Objekts bereits bei Besichtigungsterminen vorlegen müssen. In diesem Ausweis werden die energetischen Kennwerte des Gebäudes zusammengefasst, auf einer Skala von grün bis rot anschaulich dargestellt und zukünftig auch – ähnlich wie bei Elektro- und Haushaltsgeräten – unterschiedlichen Effizienzklassen zugeordnet. Auch in Immobilienanzeigen müssen die entsprechenden Werte aus dem Energieausweis jetzt genannt werden. Interessenten erhalten auf diese Weise bereits vor Vertragsabschluss bestmögliche Transparenz über das, was in Sachen Nebenkosten auf sie zukommen kann.

In Häusern, deren Wärmeerzeuger z. B. mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets betrieben werden, kann diese Absicherung vor unerwartet hohen Belastungen noch mit Hilfe eines weiteren Dokuments ergänzt werden. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel gibt Auskunft über den Bereich der Wärmeversorgung, der vom Energieausweis für Gebäude nicht erfasst werden kann: die Einkaufs- und Lieferbedingungen des benötigten Brennstoffs. Denn auch wenn sich laut Ausweis der Energiebedarf im grünen Bereich befindet, könnte z. B. unzulängliche Technik zur Tankbefüllung und Mengenerfassung zu unnötigen Ausgaben für Heizung und warmes Wasser führen. Das Gütezeichen signalisiert, dass sich dieser Händler einer umfassenden und wiederkehrenden Kontrolle seiner Betriebe und Lieferfahrzeuge sowie der Funktionsfähigkeit der Messgeräte und der Gültigkeit aller erforderlichen Eichungen unterzieht. Außerdem ist echte Preistransparenz mit tagesaktuellen Angaben ohne verdeckte Zuschläge eine Voraussetzung für die Vergabe des RAL-Gütezeichens. Brennstoffhändler mit diesem Qualitätsprädikat findet man unter www.guetezeichen-energiehandel.de, Informationen zum Energieausweis gibt die Deutsche Energieagentur unter www.zukunft-haus.info.

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KlarText! Die neue EnEV 2014 – Jetzt alle Vorgaben jederzeit griffbereit

KlarText! Die neue EnEV 2014 - Jetzt alle Vorgaben jederzeit griffbereit

Das neue Booklet „Klartext! Die neue EnEV 2014“

Die Redaktion der Fachzeitschrift „EnEV im Bestand“ bietet Architekten, Energieberatern und Bauherren nun die Möglichkeit, den neuen Gesetzestext der EnEV 2014 in Form eines handlichen Booklets jederzeit schnell parat zu haben.

„KlarText! Die neue EnEV 2014“ enthält einen Überblick über die wichtigsten Änderungen der Novellierung und den gesamten Verordnungstext der EnEV 2014 inklusive aller Anhänge. Damit auf den ersten Blick erkennbar wird, in welchen Paragraphen sich was geändert hat, sind die überarbeiteten Textstellen im Fettdruck hervorgehoben.

Ob im Büro, beim Kundengespräch oder unterwegs auf der Baustelle – mit „KlarText! Die neue EnEV 2014“ ist nun die gesamte, aktuelle Verordnung inklusive aller Anlagen jederzeit zum Nachschlagen griffbereit.

„KlarText! Die neue EnEV 2014“ kann als A6-Booklet oder als E-Book bei der Forum Verlag Herkert GmbH Verlag bestellt werden und ist auch über den Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben der Zeitschrift unter www.enev-im-bestand.de
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Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Forum Verlag Herkert GmbH
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2. OptimHome-Maklertreffen in Frankfurt

2. OptimHome-Maklertreffen in Frankfurt

2. OptimHome-Maklertreffen Frankfurt 2014

Ende Mai versammelte sich knapp die Hälfte der aktiven OptimHome-Makler in Frankfurt. Im Rahmen dieses Seminars wurden wichtige Themen besprochen und vertieft, wie u.a. die Auswirkungen der EnEV 2014, das neue Geldwäschegesetz und die Widerrufsbelehrung für die Maklertätigkeit. Mit den 25 anwesenden Maklern wurden außerdem Grundlagen und neue Aspekte der OptimHome-Strategie zur Objekt- und Portfolioakquise vertieft sowie gemeinsame Wege eruiert, wie der Makler sich am Markt noch erfolgreicher positionieren kann.

Das Management von OptimHome nutzte den Anlass dieses zweiten Maklertreffens, um eine Reihe von Partnerschaften mit überregionalen Bauträgern und Fremdmaklern anzukündigen. „Solche Partnerschaften sichern tolle Geschäftsmöglichkeiten für unsere Makler. Gleichzeitig profitieren unsere Partner von der Vertriebskraft unseres bundesweiten Netzwerks, das jeden Tag wächst. Dies ist besonders interessant für Anbieter von Kapitalanlageobjekten und Luxus-Immobilien, die Kunden in der ganzen Republik suchen.“, freut sich Joachim Wittstruck, Geschäftsführer der in Frankfurt am Main ansässigen OptimHome-Immobilien GmbH, der innerhalb des OptimHome-Netzwerks seine Vision von Gemeinschaftsgeschäften als wichtigen Baustein des Erfolgs eines modernen Maklers überzeugend kommunizieren konnte.

In Anbetracht des Erfolgs dieses Treffens, entschied sich OptimHome dazu, die Frequenz seiner Weiterbildungsseminare zu erhöhen und das Coaching der Makler noch individueller zu gestalten. „Mit dieser Entscheidung betonen wir unseren Wunsch, jedem OptimHome-Makler zur Seite zu stehen, um die Professionalität unseres Netzwerks kontinuierlich zu verbessern.“ ergänzt Alain Hachet, Sales Director bei OptimHome.

Wenn Sie auch eine Karriere in der Immobilienbranche anstreben und Mitglied in einem Netzwerk werden möchten, das seinen Maklern ein zeitgemäßes Ausbildungs- und Weiterbildungskonzept anbietet und ihnen stets unterstützend zur Seite steht, laden wir Sie sehr gerne ein, uns anzurufen oder eine unserer Informationsveranstaltung zu besuchen.

Ihr OptimHome-Team.

OptimHome: Ein neues Konzept; Ein neuer Zugang in den Maklerberuf

OptimHome ist ein 2006 in Frankreich gegründetes Immobilien-Netzwerk, dessen Konzept bisher mehr als 1.000 unabhängige Immobilienberater zusammengeschlossen hat. Im Mittelpunkt des Konzepts steht der Wegfall der physische Agentur bzw. der Filiale, denn die selbstständigen OptimHome-Makler arbeiten von zu Hause aus. Das Maklergeschäft der Zukunft findet im und über das Internet statt. OptimHome hat diesen Trend für sich erkannt und sich an die wirtschaftlichen Erfordernisse sowie die veränderten Bedürfnisse der Kunden angepasst und damit den Immobilienmarkt sichtbar durcheinander gebracht.

Das OptimHome-Konzept bietet 2 entscheidende Vorteile: Durch den Wegfall der Filiale werden die Makler nicht durch immense Fixkosten gelastet, die sonst bei einer Immobilien-Agentur entstehen. Zum Anderen sind unsere Makler in ihrer direkten Umgebung tätig und kennen den regionalen Markt genau. Da das Konzept universell ist, entwickelt sich OptimHome auch international. Nach französischem Vorbild etablieren sich derzeit die Niederlassungen in Portugal, Großbritannien und Deutschland.
Das deutsche Netzwerk ist seit 2013 Mitglied im IVD. Den Schwerpunkt setzt OptimHome in der Ausbildung seiner Makler. Um auch höchsten Erwartungen der Kunden begegnen zu können, werden die Makler des Netzwerks individuell von Coaches begleitet und geschult. Dank dieser Unterstützung im Arbeitsalltag sind sie in allen Bereichen stets auf dem neuesten Stand und profitieren von regelmäßigen Schulungen, einer erfolgreichen Logistik, reduzierten Fixkosten und einer maximalen Sichtbarkeit ihrer Objekte.

Kennzahlen 2012:
40 Mio. EUR Umsatz (+15%)
70 Mitarbeiter
40.000 Objekte
200.000 unterschriebene Mandate und 20.000 Verkaufsverträge seit 2006
7.000 Kaufverträge in 2012
Null Schadensfälle in 7 Jahren

OptimHome Immobilien GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt/Main
Telefon: 069 244 333 182
Email: kontakt@optimhome.de

Immobilienagentur, Immobilienmakler, Immobilienberater, Immobilienagent

Kurzbeschreibung / Zusammenfassung
OptimHome arbeitet aktiv daran, seine Präsenz in den sozialen Netzwerken zu verbessern.
Aktuell ist OptimHome in sieben sozialen Netzwerken vertreten: Facebook, Twitter, Google+, Viadeo, LinkedIn, Xing und Youtube

Adresse
OptimHome Immobilien GmbH
Joachim Wittstruck
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt
069244333182
alhac@optimhome.de
http://www.optimhome.de
Firmenbeschreibung
OptimHome Immobilien – 1. Immobilien-Netzwerk von zu Hause aus

Keywords
Immobilienagentur, Immobilienmakler, Immobilienagent, Immonetzwerk, Immobilienkonzept, Immobilienagentur, Marketing, Franchise
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Neue Heizung kann sich jetzt dreifach lohnen!

Kesseltausch-Prämie erleichtert Modernisierung

Neue Heizung kann sich jetzt dreifach lohnen!

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5060)

sup.- Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine in die Jahre gekommene Heizungsanlage zu modernisieren? Experten sind sich sicher: Jetzt! Seit dem 1. Mai 2014 gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Vor 1985 eingebaute Heizkessel dürfen mit Ausnahme von Niedertemperatur- und Brennwertgeräten nicht mehr betrieben werden. Aber auch bei älteren Anlagen, die „nur“ seit 15 Jahren im Einsatz sind, macht der Austausch Sinn, sowohl für die Umwelt als auch für den eigenen Geldbeutel. Weil die Modernisierung veralteter Heizsysteme zu einer deutlichen Reduzierung des Gas- bzw. Ölbedarfs führt, sinken neben den CO2-Emissionen auch die Heizkosten. Wenn darüber hinaus sowohl Staat als auch Heiztechnik-Hersteller attraktive Zuschüsse bzw. Förderungen gewähren, dann lohnt es sich sogar dreifach, für eine nachhaltige Entlastung der Haushaltskasse aktiv zu werden. Die Investitionen für Anschaffung und Installation der neuen Heizungsanlage machen sich bei solchen Rahmenbedingungen nämlich besonders schnell bezahlt.

So hilft das Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der KfW-Bankengruppe Hausbesitzern mit einem zehnprozentigen Zuschuss zu den Kosten verschiedener Sanierungsmaßnahmen (www.kfw.de). Eine dieser förderfähigen Maßnahmen, die das energetische Niveau eines Gebäudes verbessern, ist die Erneuerung der Heizungsanlage. Und wenn dabei nach den neuen EnEV-Richtlinien ein Altgerät von vor 1985 durch einen zeitgemäßen Brennwertkessel ersetzt wird, dann gibt es beispielsweise beim Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) noch eine Kesseltausch-Prämie in Höhe von 300 Euro als zusätzliche Unterstützung. Die Teilnahmebedingungen für diese bis Ende 2014 laufende Aktion sowie ein entsprechender Gutschein, der vom ausführenden Heizungsfachbetrieb abgestempelt werden muss, lassen sich unter www.wolf-heiztechnik.de abrufen. Die hochwertigen Öl- oder Gas-Brennwertgeräte, die im Rahmen der Prämien-Initiative eingebaut werden, sind durch das so genannte BlueStream-Effizienzkonzept geeignet, den Energiebedarf für die Wärmeerzeugung je nach Gebäudesituation um bis zu 30 Prozent zu drosseln. Mit Hilfe dieser Technologie wird nicht nur der Brennstoffverbrauch reduziert, sondern auch der Strombedarf im Standby-Betrieb. Als Teil eines Komplettsystems für die Gebäudetechnik sind die Kessel beispielsweise auch perfekt kombinierbar mit Solaranlagen. Eine gemeinsame Regelung sorgt dann für optimale Abstimmung und höchsten Wärmekomfort.

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Neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014: Das müssen Hausbesitzer jetzt wissen

Änderungen bei Energieausweis, Sanierung und Heizung

Neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014: Das müssen Hausbesitzer jetzt wissen

Auch wenn Hausbesitzer eine Dachsanierung planen, gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014)

Sie ist jetzt das Maß aller Dinge bei der Sanierung: die neue Energieeinsparverordnung, kurz EnEV 2014 . Das Gesetzeswerk enthält die Regeln, die Hausbesitzer bei einer energetischen Sanierung sowie bei der Vermietung oder beim Verkauf ihrer Immobilie berücksichtigen müssen. Auch alle Vorgaben zum Energieausweis finden sich in der EnEV 2014. Damit Hausbesitzer von den neuen Sanierungsregeln nicht kalt erwischt werden, erklären die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de die wichtigsten Neuregelungen der Energieeinsparverordnung.

Vielen Hausbesitzern ist die Energieeinsparverordnung gar kein Begriff, dabei kommt so gut wie niemand daran vorbei: Ob Sanierung des Hauses wie Dachdämmung oder Fassadendämmung, Fenstertausch, Erneuerung der Heizung, Vermietung oder Verkauf des Hauses – die EnEV 2014 bestimmt die gesetzlichen und baulichen Rahmenbedingungen, damit teure Energie nicht einfach verschwendet wird. Erstmals sind übrigens in der neuen Energieeinsparverordnung auch Bußgelder vorgesehen. Bis zu 50.000 Euro können fällig werden, wenn Hausbesitzer die Vorgaben der EnEV 2014 missachten. Deshalb gilt: besser informieren als ignorieren. Hier die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer rund um Sanierung und Energieausweis.

Energieausweis: Pflicht bei Verkauf oder Vermietung

Ohne Energieausweis geht künftig bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie nichts. Das Dokument belegt den Energieverbrauch beziehungsweise Energiebedarf und muss schon bei der ersten Besichtigung vorgelegt werden. Ist der Miet- oder Kaufvertrag geschlossen, erhält der neue Mieter beziehungsweise Eigentümer den Energieausweis. Darin sind jetzt übrigens auch so genannte Effizienzklassen von A+ (niedriger Energiebedarf) bis H (hoher Energiebedarf) angegeben. Diese müssen auch in Immobilienanzeigen erscheinen, genau wie das Baujahr, der Energieträger der Heizung und die Angaben zum Energiebedarf beziehungsweise Energieverbrauch.

Uralt-Heizung muss ausgetauscht werden

Wurde Ihre Heizung schon vor 1985 eingebaut? Handelt es sich um eine Öl-oder Gasheizung mit einem so genannten Standard- oder Konstanttemperaturkessel? Dann ist das ein Fall für die Austauschpflicht alter Heizkessel! Nach der neuen EnEV 2014 dürfen solche Uralt-Kessel ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Wurde die Heizung 1985 oder später eingebaut, ist künftig auch nach spätestens 30 Jahren Schluss. Keine Regel ohne Ausnahme: Nicht betroffen davon sind Hausbesitzer, die ihr Haus schon vor dem 1.2.2002 selbst bewohnt haben, und so genannte Niedertemperatur- und Brennwertkessel. Wer nicht sicher ist, wie alt seine Heizung ist, kann mit seinem Heizungsinstallateur oder dem Schornsteinfeger besprechen, ob die Heizung erneuert werden muss.

Nachrüstpflicht für die Dachbodendämmung

Die Nachrüstpflicht für die Dachbodendämmung ist nicht neu. Sie war auch schon in der EnEV 2009 enthalten, wurde jetzt aber nochmals konkretisiert: Hausbesitzer müssen die oberste Geschossdecke zum unbeheizten Dachraum bis Ende des Jahres 2015 dämmen, wenn sie nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz gemäß der Baunorm DIN 4108-2 erfüllt. Alternativ erfüllt auch eine Dachdämmung diese Pflicht. Und auch hier gilt die Ausnahme: Wer schon vor dem 1.2.2002 sein Haus bewohnt hat, ist von der Dämmpflicht ausgenommen. Zusätzlich gilt auch in der neuen Energieeinsparverordnung die Nachrüstpflicht für die Dämmung von Rohrleitungen (Heizungsrohre und Warmwasserleitungen) im kalten Keller.

Grundsätzlich gilt: Wer sein Haus energetisch saniert, also die Fenster erneuert, Dach, Fassade, Kellerdecke oder den Dachboden dämmt, muss die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) einhalten. Allerdings haben sich die Anforderungen im Vergleich zur alten EnEV 2009 nicht verändert, die Vorgaben für Bewohner von Altbauten wurden also nicht verschärft.

Bei Unsicherheit wegen EnEV 2014 am besten Experten fragen

Ob Pflichtangaben in Immobilienanzeigen, Energieausweis, Dämmung oder Austauschpflicht für die Heizung – die Einführung der neuen Energieeinsparverordnung wirft für Hausbesitzer zunächst viele Fragen auf. Bin ich betroffen von den Nachrüstverpflichtungen? Welchen Energieausweis brauche ich für mein Haus? Was muss ich beachten, wenn ich eine Sanierung plane? All diese Fragen beantwortet das Ratgeberportal Energie-Fachberater.de. In der Rubrik „Gesetzliche Vorgaben“ finden Hausbesitzer alle wichtigen Informationen rund um die EnEV 2014 und den Energieausweis, darüber hinaus können Fragen an die Experten im Sanierungsforum und eine kostenlose Erstberatung bei einem Energie-Fachberater Klarheit bringen.

Bildunterschrift 1:
Auch wenn Hausbesitzer eine Dachsanierung planen, kommen sie an der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) nicht vorbei. Sie gibt den gesetzlichen Rahmen für energetische Sanierungen vor
Foto: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
(Abdruck honorarfrei)

Bildrechte: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH Bildquelle:Dachziegelwerke Nelskamp GmbH

Die Brancheninitiative „Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel“ wurde im Oktober 2005 gegründet. Sie wird getragen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff-Hersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen unserer Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

Energie-Fachberater.de
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76530 Baden-Baden
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Ab 1. Mai 2014 gilt die neue EnEV

Ab 1. Mai 2014 gilt die neue EnEV

Die Bundesregierung hat die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) endgültig verabschiedet. Damit tritt die neue EnEV mit zahlreichen Veränderungen und Verschärfungen am 1. Mai 2014 in Kraft.

Für alle am Bau Beteiligten Personen stellen sich damit viele Fragen:

Was genau ändert sich?
Was muss bei der Umsetzung beachtet werden?
Welche Berechnungsverfahren gibt es und wie setzt man diese ein?
Welche Fördermittel können beantragt werden und was muss man dabei beachten?

Forum Fachseminare – ein Geschäftsfeld der Forum Verlag Herkert GmbH – hat mit einer erfahrenen Expertin eine Schulung entwickelt, die genau diese Fragen beantwortet.

In der Online-Zertifikats-Schulung „EnEV 2014 in der Praxis richtig umsetzen“ vermittelt die Diplom-Ingenieurin Sarah Zietek das notwendige Praxiswissen zu den anstehenden Änderungen. Anhand von Video-Tutorials erwerben die Teilnehmer berufsbegleitend und flexibel in einer Online-Lernplattform das notwendige Know-how. Ein vertiefendes Skript mit Praxisbeispielen, Checklisten und Beispielrechnungen steht zusätzlich als sofort einsetzbare Arbeitshilfe zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Interessenten unter: www.forum-fachseminare.de/schulung-enev .

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Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 25 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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FACHSYMPOSIUM Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit: Temperierte Betonböden in Industriehallen

Energetische Anforderungen an Gebäude, Planung von Betonbodenplatten mit integrierten
Flächenheizsystemen sowie Ausführung von Industrieflächenheizungen und -kühlungen.

FACHSYMPOSIUM Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit: Temperierte Betonböden in Industriehallen

Aktuelles Praxiswissen für den Industriebau!

Mit der Verabschiedung der EnEV 2014 kommen neue Anforderungen auf Bauherren, Architekten oder Betreiber von Industriegebäuden zu.
Man muss nicht nur über die Neuerungen und die energetischen Nachweise mit der DIN V 18599 Bescheid wissen, sondern ebenso über die Wechselwirkungen zwischen EnEV und EEWärmeG.

Es gilt, die generellen Anforderungen an den Aufbau für einen Betonboden genau zu kennen und wirtschaftlich und nachhaltig zu planen, bauen und instandzuhalten. In der Baupraxis stellen die Ausführung von Industrieflächenheizungen und die Integration in den Projektablauf eine große Herausforderung dar.

Welche Lösungen gibt es, um Industrieflächenheizungen und -kühlungen fachgerecht auszuführen? Welche intelligenten Verlegesysteme gibt es?

Die Antworten auf Ihre Fragen und alle wichtigen Informationen zu den aktuellen Themen rund um die Planung von temperierten Betonböden erhalten Sie auf dem

FACHSYMPOSIUM Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit:
Temperierte Betonböden in Industriehallen
am Dienstag, den 25. Februar 2014 in München oder
am Dienstag, den 11. März 2014 in Hannover oder
am Mittwoch, den 02. April 2014 in Frankfurt am Main

DREI HOCHKARÄTIGE REFERENTEN INFORMIEREN SIE FUNDIERT UND PRAXISBEZOGEN:

Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann, Technische Universität Dresden,
Institut für Energietechnik
Energetische Anforderungen an Gebäude: EnEV 2014 und EEWärmeG
-Novelle der Energieeinsparverordnung 2014: Was ist neu?
-Wechselwirkung zwischen EnEV und EEWärmeG
-Energetische Nachweise mit DIN V 18599
-Wärmeübergabe mit temperierten Betonböden
-Energetische Bewertung von Flächenheiz- und Kühlsystemen

Dipl.-Ing. Karsten Ebeling, ISVP Lohmeyer+Ebeling, öbuv. SV der IngKN, Burgdorf (Region Hannover)
Planung von Betonbodenplatten mit integrierten Flächenheizsystemen
-Einsatzgebiete für Flächenheizsysteme bei Betonböden
-Generelle Anforderungen an den Aufbau für einen Betonboden
-Notwendige Klassifizierungen für Betonbodenplatten
-Anforderungen von Betonbodenplatten mit Flächenheizungen bei
unterschiedlicher Konstruktion
-Einflüsse von Flächenheizungen auf die Fugenausbildung bei Betonplatten

Dipl.-Phys. Sven Petersen, Uponor Academy Central Europe
Ausführung von Industrieflächenheizungen-/kühlungen; Vorstellung von intelligenten Verlegesystemen und deren optimale Integration in den Projektablauf
-Vorteile von Industrieflächenheizung bei einer Gesamtbetrachtung des Gebäudes
-Energiekonzepte mit Industrieflächenheizungen-/kühlungen
-Ausführungsarten
-Optimierungsmöglichkeiten in der Planungsphase
-Optimierungsmöglichkeiten bei der Montage

Das Fachsymposium Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit: Temperierte Betonböden in Industriehallen ist eine gemeinsame Veranstaltung der Fachzeitschrift industrieBAU Homepage Industriebau-online und Uponor.

Anmeldung per Fax(08233) 38 12 12
Anmeldung im Internet :www.industriebau-online.de/industriehallen www.industriebau-online.de

Über „industrieBAU“:
Die Fachzeitschrift „industrieBAU“ erscheint im Bereich Bau- und Immobilienzeitschriften der FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH (FZS), Merching. Weitere Publikationen sind die Magazine „Der Facility Manager“ und „hotelbau“. Die FZS ist ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP. Die FORUM MEDIA GROUP GMBH erzielte 2012 einen Umsatz von über 55 Millionen Euro und hat weltweit rund 750 Mitarbeiter. Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet. Inzwischen operieren sowohl in Europa als auch in Asien insgesamt 21 Medienunternehmen in 14 Ländern unter dem Dach der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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industriedach@industriebau-online.de
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