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Mitmachen statt nichts machen! am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Das geht uns alle an! Deutschlands größtes Demokratie-Dinner

Mitmachen statt nichts machen!   am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Tafeln auf dem Tempelhofer Feld.

Deutschland, 16.06.2018 – Ein ganzes Land tischt auf und feiert am 16. Juni den Tag der offenen Gesellschaft. Auch in diesem Jahr folgen wieder Tausende Menschen bundesweit dem Aufruf der Initiative Offene Gesellschaft und zeigen gemeinsam wofür sie stehen: Eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft.

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde“, so Harald Welzer, Mitbegründer der Initiative Offene Gesellschaft. Hass und Hetze, Angriffe auf die Demokratie und Menschenfreundlichkeit werden immer stärker artikuliert. „Wenn man sich als Demokrat versteht, sollte man deshalb die Sache persönlich nehmen.“ Deshalb wird es am Samstag den 16. Juni bundesweit ein freundliches und einladendes zivilgesellschaftliches Zeichen geben.

Denn die große Mehrheit in diesem Land ist dafür! Für Offenheit, für Vielfalt und Freiheit – eben für eine offene Gesellschaft. Am Samstag findet daher wieder überall im Land zeitgleich etwas Ungewöhnliches statt: Privatpersonen, Organisationen, Schulen, Vereine, Theater und Unternehmen tafeln für die offene Gesellschaft. Von Kempten bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden. Bürgerinnen und Bürger stellen Tische und Stühle raus und laden Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde ein. Gemeinsam wird gegessen, debattiert, sich ausgetauscht und kennengelernt und somit ein überregionales Zeichen gesetzt.
„Am 16. Juni geht es darum, Flagge für die Demokratie zu zeigen“, sagt Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. „Mehr denn je brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft, die sich für Menschenrechte und Zusammenhalt starkmacht. Das ist das Anliegen der Offenen Gesellschaft, das ich sehr gerne unterstütze.“

Die Tafeln sind ganz unterschiedlich: Bühnenshows, Redebeiträge, gesellige Runden bis hin zur analogen und lokalen Auseinandersetzung mit den Fragen einer offenen Gesellschaft. Jeder kann mitmachen. Egal ob als Tafel-Ausrichter oder als Gast bei einer öffentlichen Tafel. Denn der Erhalt unserer offenen Gesellschaft geht uns alle an. „Unser Land wird älter, bunter, ungleicher und digitaler. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Herausforderungen und Chancen wollen wir in einer offenen und demokratischen Gesellschaft menschengerecht gestalten“, erklärt Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland.

Das Engagement, die Ideen und die Werte der Mehrheit dieses Landes müssen wieder in den Vordergrund der politischen und medialen Debatte gespielt werden. „Mitmachen statt nichts machen! Jetzt. Damit die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur deswegen gewinnen, weil die „Guten“ in ihren Couchgarnituren sitzengeblieben sind“, so Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative. „Das Agenda-setting einschließlich die Kritik an Problemen darf man nicht den Dauererregten von Rechtsaußen überlassen.“

„Sonst fliegt uns die ganze … um die Ohren!“, verkünden Katja Riemann und Oliver Masucci in einem neuen Video zum Tag der offenen Gesellschaft.

Am 16. Juni zeigt Deutschland welches Land es sein kann und will. Ob mit Kartoffelsalat oder Baklava, ob mit einer kleinen Runde im Park oder einer großen auf dem Rathausplatz – jede Tafel setzt ein Zeichen, setzt Gespräche, Bekanntschaften, Ideen und neue Kräfte frei.

So beispielsweise die Tafel der Bürgergemeinschaft in Kandel, Rheinland-Pfalz, bekannt durch wochenlange Demonstrationen von Rechtsradikalen. Sie wollen das Feld nicht den ewig Gestrigen überlassen. In Rostock lädt Thomas Wiencke ein, der mit seinem Integrationsfußball Rostock e.V. einmal pro Woche unterschiedliche Menschen zusammentrommelt – Heimische und Geflüchtete, Ältere, Jüngere, Menschen mit und ohne Behinderung. Und auch das Schauspiel Stuttgart ist wieder dabei und lädt zum großen Picknick vor dem Theater.

Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen dabei. Daraus soll eine neue Tradition werden, ein neuer Feiertag. Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus.

Zusammen mit Diakonie Deutschland, der Allianz Kulturstiftung, Pulse of Europe und vielen weiteren Initiativen lädt Die Offene Gesellschaft zur großen Festtafel, zum Kennenlernen, sowie Reden, Musik und Tanz auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein (nähe Haupteingang Columbiadamm). Treffen Sie ab 16 Uhr Freundinnen und Freunde der offenen Gesellschaft aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und TV und lernen Sie die Macher der Initiative Offene Gesellschaft kennen.

Weiter Informationen zur Initiative Offene Gesellschaft und dem großen Freundeskreis finden Sie unter www.die-offene-gesellschaft.de und einen Überblick über die bereits angemeldeten Tafeln bekommen Sie unter https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni Zum Video mit Katja Riemann und Oliver Masucci gelangen Sie hier: https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Förderer und Partner der Initiative sind die Diakonie Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die GLS Treuhand, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter und die Postcode Lotterie Deutschland.

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist.

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Volksbank Rüsselheim spendet an Stiftung Soziale Teilhabe

2.000 Euro für Menschen mit Behinderung

Volksbank Rüsselheim spendet an Stiftung Soziale Teilhabe

Josef Paul, Birgit Wiechers, Marion Woidt und Torsten Regenstein bei der Spendenübergabe

„Wir unterstützen gerne soziales Engagement in der Region“, so Josef Paul, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank bei der Übergabe einer 2.000-Euro-Spende an den Vorstand der „Stiftung – Soziale Teilhabe behinderter Menschen in Rhein-Main“ Torsten Regenstein am 8. Juni.

Der Stiftungs-Vorstand danke nicht nur für die großzügige Unterstützung, „die für unsere Stiftung mit ihren bescheidenen Mittel ein doch hoher Betrag ist“, wie Regenstein erläuterte. Er hatte auch gleich die Idee für einen Verwendungszweck mitgebrach. Mit der Summe wird Menschen mit Behinderung eine große Freizeit-Aktion ermöglicht. Darüber freute sich besonders die ebenfalls anwesende Marion Woidt. Die 53-Jährige arbeitet in der Hauswirtschaft der Helen-Keller-Schule Trotz einer leichten kognitiven Einschränkung lebt sie eigenständig in ihrer eigenen Wohnung in Rüsselsheim und wird regelmäßig vom „WfB-Betreuten Wohnen“ unterstützt. Als Sprecherin der Interessenvertretung des „Betreuten Wohnens“ wurde sie von anderen Klienten oft angesprochen, ob es nicht möglich sein, einmal gemeinsam einen großen Ausflug zu unternehmen, um etwas Besonderes erleben zu können. „Doch dazu hat das Geld nie gereicht“.

Für die meisten Menschen sind Aktivitäten wie etwa Wochenendausflüge, selbstverständlicher Teil ihrer Freizeitgestaltung. Für Menschen mit Behinderung ist dies nicht so. Oft fehlt es an den finanziellen Möglichkeiten oder an der nötigen Unterstützung und Assistenz. In Kooperation mit dem Verein WfB Rhein-Main fördert die Stiftung diese Möglichkeiten der sozialen und kulturellen Teilhabe.

Mit der Spende der Volksbank wird nun ein Ausflug für rund 50 Klienten und 10 Betreuer des „Betreuten Wohnens“ möglich sein. Die Bereichsleiterin Wohnen des WfB Rhein-Main e.V. Birgit Wiechers bestätigt, dass man bereits mit der Planung begonnen habe. Angebote für zwei Reisebusse wurden bereits eingeholt. Nun verhandelt man mit einem Freizeitpark wegen der Gruppenpreise für die Eintrittskarten. Im Spätsommer soll es dann in den Erlebnisstark Tripsdrill gehen.

Die Stiftung – Soziale Teilhabe behinderter Menschen in Rhein-Main wurde 2012 in Rüsselsheim gegründet. Sie engagiert sich für Menschen mit geistiger Behinderung, so dass sie den ihnen gesetzlich zustehenden Platz in unserer Gesellschaft einnehmen können. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte in den drei Kernbereichen selbstbestimmtes Wohnen, Bildung und Mobilität zu fördern.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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„Always touch a running system“

Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bringt vierfachen Nutzen

"Always touch a running system"

Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer & ehemaliger Nationalkeeper (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

„Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das muss sich ändern, dafür will ich mich einbringen.“
(Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper)

Wie fit ist mein Unternehmen im Hinblick auf den digitalen Wandel? Wo stehe ich, wenn es um das Meistern von unternehmerischen Risiken geht? Und bleibt dabei womöglich die Orientierung an fundamentalen Grundwerten und ethischen Überzeugungen auf der Strecke?

Mit Unternehmenskultur die digitale Transformation meistern
Digitale Transformation, Disruption – eine riesige Herausforderung für viele Unternehmen. Digitale Produkte, Geschäftsmodelle und Strukturen sind heute entscheidender als je zuvor. In Zeiten des Wandels und neuer Strukturen nimmt Kultur einen umso höheren Stellenwert ein – als sicherer Hafen, als Rückhalt, als Grundfeste. Oder kurzum: Kultur bildet die immaterielle Basis für materiellen Erfolg. Auch und gerade im Zusammenhang der digitalen Transformation.

Vorankommen als Ziel wirkungsvollen Managements
Unternehmerisches Ziel ist es – ob Wandel oder nicht – voranzukommen und besser zu werden. Im Idealfall entwirft das Management Pläne zur Optimierung, forciert Änderungen oder Anpassungen und misst dann den Erfolg oder Misserfolg der umgesetzten Maßnahmen. Das Messen und in direkter Folge die Reflektion und das Lernen daraus sind also zentrale Elemente mittel- und langfristig erfolgreichen Managements. Leider werden die Aspekte Messen, Reflektieren und Lernen längst nicht überall als etablierter Standard gesehen und entsprechend angewandt. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ (I.W.U.) entwickelte deshalb gemeinsam mit international anerkannten Experten ein Erhebungsinstrument für die Kulturanalytik, um nachzuvollziehen, wie Unternehmenskultur tickt.

„Fitnesstraining“ für Unternehmen: Fakten als Fundament des
Erfolges.
Fitness – auch für Unternehmen unerlässlich. Und genau an diesem Punkt setzt die I.W.U. mit ihrer Analytik an. Fakten ersetzen Spekulation und Glaubensdiskussion; sie machen den Blick frei für das Wesentliche. Denn: Fakten bilden das Fundament für Erfolg. Genau diese Fakten fehlen so häufig, wenn es um Kultur geht. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ setzt dafür an den relevanten Stellschrauben der Digital-, Risiko- und Wertekultur an.

Eine Initiative – vierfacher Nutzen
Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ vereint vierfachen Nutzen in sich. Unter den Schlagworten „MESSEN“ analysiert die I.W.U. Unternehmenskultur mit einem wissenschaftlich fundierten Erhebungsinstrument. „BEGLEITEN“ meint die Phase während der Befragung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse. Das Kultursiegel der I.W.U. macht Unternehmenskultur und Verantwortung weit über die Unternehmensgrenzen hinaus „SICHTBAR“. Und mit der Möglichkeit der „VERNETZUNG“ lassen sich Erfahrungen und Lernprozesse austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Durch den Vierfach-Nutzen bietet die I.W.U. Unternehmen und Organisationen nicht nur Orientierung und greifbare Ergebnisse, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk zur Weiterentwicklung.

Wirtschaft schafft Kultur!
Es ist an der Zeit die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunftsfitness zu stärken. Damit der Erfolg von heute auch morgen Bestand hat. Wer sicher durch disruptive Zeiten gehen will, braucht den Mut zur Veränderung, zur Besinnung auf Kultur und auf echte Werte – ganz nach dem Motto: „Always touch a running system“.

Weitere Informationen zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur und Teilnahme unter www.wertvolle-unternehmenskultur.de

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

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Rüsselsheimer Volksbank unterstützt Auszeit e.V.

300 Kinder freuen sich auf das Ferienprogramm

Rüsselsheimer Volksbank unterstützt Auszeit e.V.

v.l.n.r.: Kujtime Ilazi, Andrea Kelm, Josef Paul

Rüsselsheim, 18.5.18 – Freudig übergibt Josef Paul (Vorstand der Rüsselheimer Volksbank) einen Scheck über 2.000 EUR an Andrea Kelm und Kujtime Ilazi von der Auszeit. „Damit können wir unseren Kids ein tolles Ferienprogramm bieten“, freut sich Andrea Kelm. „Bei bis zu 300 Kindern die in den Sommerferien bei der Auszeit am Ferienprogramm teilnehmen, können wir jeden Euro gebrauchen“, ergänzt Kujtime Ilazi. Die Auszeit bietet Fahrten zu Ferienparks an, aber auch Exkursionen in der Region stehen auf dem Programm. „Das Programm steht in Kürze zur Verfügung“, kündigt A. Kelm an. „Es ist mir immer wieder eine Freude, insbesondere Kinder und Familien, mit unseren Spenden unterstützen zu können“, freut sich Josef Paul.

Mehr über das Engagement der Rüsselsheimer Volksbank: www.R-Volksbank.de/engagement

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Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

(Mynewsdesk) München, 16.03.2018 – Am 13. Mai 2018 werden nicht nur die Felix Burda Awards, sondern auch der Ehrenfelix verliehen. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV Darmkrebs-Betroffene aus, die sich trotz ihrer Erkrankung für die Prävention engagieren. Bis zum 26. März 2018 stellen sich die Nominierten dem Publikumsvoting auf www.ehrenfelix.de.

Der Ehrenfelix würdigt Betroffene, die sich trotz eigener Erkrankung im Kampf gegen Darmkrebs engagieren. 12 Menschen haben sich für diesen Preis beworben. Eine Jury aus Felix Burda Stiftung, Welt der Wunder TV und Siemens-Betriebskrankenkasse hat aus den Bewerbern für den Ehrenfelix 2018 drei Finalisten ausgewählt:

 
Claudia Neumann bekam 2015 die Diagnose kolorektales Karzinom. Als sie mit der zweiten Therapie begonnen hatte, wollte ihr Mann die Trennung – sie musste sich eine neue Bleibe suchen, das Haus verkaufen und ließ sich scheiden. „Sämtliche Herausforderungen kamen auf einmal. Inkontinent. Unfruchtbar. Todkrank. Scheidung. Besitzlos. Krankengeld. Endständiges Stoma“, erinnert sie sich. Während dieser Zeit kam Claudia Neumann zur „Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“. Dort ist sie ehrenamtlich tätig und unterstützt die Stiftung bei der Projektentwicklung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen. „Ich habe aus dieser schlimmen Situation so viel Kraft geschöpft, dass ich heute, wo ich gesund bin, gerne jedem, der auch kämpfen muss, Hoffnung schenken kann und will“, erklärt Frau Neumann ihr Engagement. Ihr ist es wichtig, dem Thema Darmkrebs ein junges Gesicht zu geben, und alles, was dazugehört, möchte sie auf den Tisch bringen. Das ist ihr Bestreben bei der Stiftungsarbeit. „Ich möchte Ratgeber sein und möchte anderen die Chance geben, von meinen Erfahrungen zu profitieren.“

Jörg Gundelach ist 2012 an Darmkrebs erkrankt. Nach einer Chemo- und Strahlentherapie, folgte ein schwieriger Krankheitsverlauf mit neuen Metastasenbildungen. Nachdem später auch Lymphknoten und Bauchfell betroffen waren, ist der 50-Jährige seitdem in sogenannter palliativer Behandlung. Jörg Gundelachs Engagement für Darmkrebspatienten begann 2014 im Rahmen der Facebook-Gruppe „Beuteltiere“. Im Herbst 2014 trat er außerdem der Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ bei, in der mittlerweile über 1.400 Mitglieder aktiv sind. 2015 wurde er Administrator dieser facebook-Gruppe. „Seither bin ich Ansprechpartner für die Gruppenmitglieder, bin Seelentröster, Arztbriefübersetzer, vermittele Kontakte, organisiere Gruppentreffen und gebe Informationen, die ich zusammensuche, in verständlicher Form an unsere Mitglieder weiter“, beschreibt Jörg Gundelach seine freiwilligen Aufgaben. Außerdem ist er für den Verein „Beuteltiernetzwerk e. V.“ (Stomaträger) ehrenamtlich tätig. Auch er macht sich für die Darmkrebsvorsorge stark: „Ich weiß, dass ich den Krebs wohl nicht mehr besiegen kann, aber ich kann andere vielleicht durch Aufklärung davor bewahren“, so Gundelach.

B. Susanna Zsoter erhielt im Alter von 28 Jahren die Diagnose Darmkrebs. Zunächst tumorfrei operiert zog die Betroffene nur zwei Monate später auf der Palliativstation ein, eine Station für Schwerstkranke mit einer begrenzten Lebenserwartung. Im Frühsommer 2016 waren für die Patientin alle klassischen Therapieoptionen ausgeschöpft. „Ich war dem Tod deutlich näher als dem Leben“, sagt die heute 30-Jährige rückblickend. Doch im August begann für Frau Zsoter „ein persönliches kleines Wunder“: Sie begann versuchsweise eine neuartige Immuntherapie, kurz darauf ging es ihr besser. Auf Facebook begann sie unter dem Namen „Krebskriegerin“ zu bloggen – auch mit dem Ziel, darüber aufzuklären, dass Darmkrebs ebenso junge Menschen treffen kann. Sie beantwortet Fragen, gibt Tipps und macht zudem auf Vorsorgemöglichkeiten aufmerksam: „Denn, wenn ich nur eine einzige Person davor bewahren kann, den gleichen schweren Weg gehen zu müssen, wie ich es tue, dann haben sich alle Mühen gelohnt.“
Mittlerweile folgen ihr in dem sozialen Netzwerk knapp 2.500 Personen.

Wer am 13. Mai 2018 im Berliner Hotel Adlon Kempinski mit dem Ehrenfelix ausgezeichnet wird, entscheidet nun die Online-Community. Bis zum 26. März 2018 kann auf  www.ehrenfelix.de abgestimmt werden, welcher Betroffene auf die ganz große Bühne des Felix Burda Award darf.

Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. 
www.ehrenfelix.de

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.
www.felix-burda-award.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

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RÜSSELSHEIMER VOLKSBANK EG ÜBERGIBT SPENDE

„Bügerstiftung Festung“ erhält 1500 EUR

RÜSSELSHEIMER VOLKSBANK EG ÜBERGIBT SPENDE

Hr. Kraft (Bürgerstiftung), Hr. Paul (Rüsselsheimer Volksbank), Hr. von Opel (Stiftung)

Rüsselsheim, 01.03.18 – Ziel der Bürgerstiftung Festung ist es, die Festungsanlage in Rüsselsheim zu renovieren und auszubauen. Dazu kam die Spende der Rüsselsheimer Volksbank sehr gelegen, denn seit das Zinsniveau so niedrig ist finanziert die Stiftung Projekte weitestgehend durch Spenden.

Josef Paul, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank eG, freute sich einen Scheck in Höhe von 1500 EUR übergeben zu können, um der Stiftung zu helfen. Überreicht wurde dieser Scheck an den Vorsitzenden der Stiftung Carlo von Opel und den Stadtrat und Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Nils Kraft. Herr Kraft sprach seine Dankbarkeit aus, da ein Scheck über eine vierstellige Summe eher die Ausnahme als die Regel ist.

Wofür das Geld benutzt wird ist noch nicht endgültig beschlossen, jedoch wird versucht das Geld für eine Ausgrabung rund um die Festung einzusetzen, um einen weiteren Teil der Festung für die Besucher erlebbar zu machen.

Die Rüsselsheimer Volksbank engagiert sich mit ca. 80 – T€ jedes Jahr auf vielfältige Art und Weise in Rüsselsheim und der Region. Vereine, wohltätige Organisationen und eigene Mitgliederevents werden gefördert und bieten ein abwechslungsreiches Programm der Förderung.

Mehr über das Engagement der Rüsselsheimer Volksbank: www.R-Volksbank.de/veranstaltung

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Rüsselsheimer Volksbank unterstützt Hospizhilfe

Größte Hochachtung vor der Leistung

Rüsselsheimer Volksbank unterstützt Hospizhilfe

Rüsselsheim, 5.2.18 – Hinter dem Krankenhaus versteckt und dennoch nicht zu übersehen, stehen die Bürocontainer der Rüsselsheimer Hospizhilfe. Markus Walter, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank, überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 EUR an Kurt Pörner (2. Vorsitzender), Klaus Jung (Schatzmeister) und Hildegard Zimmermann (Beisitzerin), die stellvertretend für alle engagierten Mitarbeiter der Hospizhilfe den Betrag freudig entgegen nahmen. Neben der Sterbebegleitung steht auch die Lebensbegleitung als wichtige Aufgabe im Mittelpunkt des täglichen Tuns der Helfer. „Keine leichte Aufgabe für die zumeist ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter“, stellte M. Walter voller Hochachtung fest. „Mit unserer Spende möchten wir sie unterstützen, diese wichtigte gesellschaftliche Aufgabe wahrzunehmen“, ergänzt er.

Die Rüsselsheimer Volksbank unterstützt regionale Vereine und Organisationen in und um Rüsselsheim. Mehr über das Engagement der Rüsselsheimer Volksbank erfahren sie unter www.rvolksbank.de/engagement

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 08.02.2018 – Mit dem Felix Burda Award ehrt die Felix Burda Stiftung am 13. Mai 2018 herausragende Projekte gegen Darmkrebs. Im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird zum zweiten Mal der „Ehrenfelix“ verliehen. Gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV sucht die Felix Burda Stiftung den Preisträger 2018. Bewerbungen werden bis 4. März 2018 entgegengenommen. Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung.

Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. 

Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. Bewerbungen können bis zum 4. März 2018 auf www.ehrenfelix.de eingereicht werden. Die Finalisten werden von der Jury aus Felix Burda Stiftung, Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV bestimmt. Anschließend wird ein User-Voting online über den Gewinner entscheiden – die finalen Wahl liegt also bei der Community der Bewerber.

Der Preisträger wird dann am 13. Mai 2018 im Rahmen des Felix Burda Award im Luxushotel Adlon Kempinski Berlin seinen Ehrenfelix auf der glamourösen Bühne entgegennehmen.
Er erhält zudem eine Übernachtung für zwei Personen im berühmten Hotel Adlon.

Der erste „Ehrenfelix“ ging im vergangenen Jahr an den damals 27-jährigen Darmkrebs-Betroffenen Benni Wollmershäuser aus Schwäbisch Hall. Seine Social Media-Aktivitäten und sein positives Engagement gegen Darmkrebs ist herausragend. 

„Der Ehrenfelix 2017 war eine tolle Erfahrung für mich – und eine schöne Bestätigung dafür, dass sich meine Arbeit jeden Tag aufs Neue lohnt“, so Wollmershäuser.

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.

www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am Morgen des 14.05.2018 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter: https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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