Tag Archives: Eningen

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Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- „Kangoo Club“

Kooperation und Bewegungstraining im Projekt Bewegung und Mobilitaet des AK Gesunde Gemeinde

Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- "Kangoo Club"

Die Rückenschule für Kinder, startet am Donnerstag, den 27. September im Jugendhaus Kult19 in Eningen. Es werden Kurse für Kinder und Jugendliche in zwei Altersstufen durchgeführt. Die Minis im Alter von 6 bis 9 Jahren trainieren ihren Rücken donnerstags um 16:30 Uhr und die Medis zwischen 10 und 13 Jahren im Anschluss ab 17:30 Uhr.

Der Kangoo Club, die Rückenschule für Kinder, wurde in Anlehnung an die Therapie des Schweizer Arzt und Therapiemediziner Dr. Alois Brügger aufgebaut. Die Kurse werden bereits vielfach erfolgreich angewandt. So sind diese auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Vorbeugung bedeutet, etwas zu tun, bevor Probleme bei den Jugendlichen entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, solche Maßnahmen zu unterstützen.

Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent wichtig ist und das Aufwachsen der Kinder positiv beeinflussen kann. Das Konzept – mit Spaß für die Kinder- baut auf Spannungs- und Entspannungsübungen auf, um eine aufrechte Körperhaltung zu fördern. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder vielfach unter Bewegungsmangel leiden – nicht nur durch das Sitzen in der Schule, sondern auch durch das Freizeitverhalten und Nutzung der vielen Medien – ist der positive Effekt solcher Kurse bemerkenswert.

Dorothea Buck als leitende Physiotherapeutin von der kidKG in Eningen begleitet die Kinder und Jugendlichen. Ihre spezielle Kinder-Rückenschulausbildung nach dem Brügger-Konzept und ihr enorm guter Zugang zu den Kindern sind für die Kooperation mit dem Jugendhaus Kult 19 eine stabile Basis auf der aufgebaut wird.

Der Kurs ist spezialisiert auf die Bedürfnisse von Kindern, und die Therapeutin weiß, das Inhalte Kindern dauerhaft nur mit Spaß vermittelt werden können. So können die die Kinder das Erlernte verinnerlichen und Spaß an der Bewegung haben. Übungen, wie zum Beispiel Trampolin springen, werden spielerisch in das Kursprogramm integriert. Das Känguru „Kangoo“ geht auf eine Reise um die Welt. Den Körper strecken nach einer langen Fahrt, die Begrüßung der Sonne oder die Begrüßung der Menschen links und rechts gehören genauso zum Programm wie Übungen für den Kreislauf und die Atmung zur Entspannung der Muskulatur.

Für die Eltern sind die Erfolge der Kurse anhand von Kontroll- und Fragebögen, die zu Beginn und am Schluss der Kurse ausgefüllt werden transparent nachvollziehbar. Jeder kann sehen, welche Fortschritte das eigene Kind macht.

„Rückengerechtes Verhalten kann auf diese Weise früh erlernt werden, wodurch Rückenproblemen effektiv vorgebeugt wird. Denn die Gründe für Rückenprobleme im Erwachsenenalter werden bereits in der Kindheit gelegt.“, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde Volker Feyerabend.

Vom AK Gesunde Gemeinde wurde die Kooperation des Jugendhauses Kult19 mit der Physiotherapie für Kinder- kidKG im Rahmen des Projektes Bewegung & Mobilität initiiert. Und mit diesem Bewegungsangebot soll nun zur nachhaltigen Stärkung des Wohlbefindens junger Menschen beigetragen werden. Für weitere Informationen zu den neuen Kursen ab dem 27. September stehen die Physiotherapeuten der kidKG jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kidkg.de
www.kult19-eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Sind unsere Kinder „Topfit für die Schule“?

Kindliche Feinmotorik und Erfolgserlebnisse – Das Gesundheitsforum Eningen macht aufmerksam auf wichtige Themen

Sind unsere Kinder "Topfit für die Schule"?

Vortrag im Johanneskindergarten Eningen in Kooperation der Ergotherapeutinnen des Gesundheitsforums

An einem Kooperationsabend im Johanneskindergarten hielten die Ergotherapeutinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer mit ihrem Eninger Praxisteam, vertreten durch Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler, einen abwechslungsreichen Vortrag und standen Rede und Antwort. Zur feinmotorischen Entwicklung von Kindern tauschten sich Eltern und Fachpublikum mit den Vortragenden aus. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Frau Veronika Bittner-Wysk, als Vorstand des Gesundheitsforum Eningen, freuten sich über die Kompetenz der Vortragenden, die vielen Tipps und das sichtbare Interesse des Publikums.

Während des Vortrages wurde aufgezeigt, dass eine geschulte Motorik die feinmotorischen Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessern kann. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich ein Training der feinmotorischen Fähigkeiten auch auf die Handschrift eines Menschen auswirken? Das Gremium war sich während der Diskussionen und den praktischen Übungen einig- Ja.

Die langjährige Erfahrung von Stefanie Feimer und Heike Pfisterer in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen in der Praxis, in Schulen und Kindergärten war eine gute Basis für einen anregenden Austausch, hilfreiche Tipps für den Alltag und zur Beantwortung der Fragen aus dem Plenum.

So konnten die Vortragenden den Zuhörern einiges über die Hintergründe einer gesunden Entwicklung von Kinder nahe bringen. Angefangen bei den Voraussetzungen zum Erlernen der Schrift über die richtige Sitzhaltung bis zur Position von Stift und Papier, konnten praktische Anregungen mitgenommen werden. Schreibbewegungen sollen automatisiert und durch feinmotorische Übungen im Alltag unterstützt werden. So kann das Schreiben später einfacher und erfolgreicher gelingen und bei Kindern so wenig wie möglich Frustration in der Schulzeit verursachen.

Am Ende des Abends konnten die Zuhörer ein Handout, zahlreiche Informationen und praktische Tipps mit nach Hause nehmen. Ein Fokus auf die feinmotorische Entwicklung der Kinder im Alltag ist gefragt und macht die Kinder „Topfit für die Schule!“.

Wer weiteres Interesse an ergotherapeutischen Trainings für Schulkinder hat, den könnte es interessieren, dass Frau Feimer und Frau Pfisterer mit der VHS Eningen kooperieren. So wird im VHS Programm seit kurzem das Marburger Konzentrationstraining angeboten.

Weitere Informationen: www.gesundheitsforum-eningen.de und www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Mit Qigong und Taiji-Lineal-Uebungen den persoenlichen Weg finden

Achtsam mit sich umgehen- Daheim unter freiem Himmel oder vielleicht mal auf Wangerooge oder gar Malta?

Mit Qigong und Taiji-Lineal-Uebungen den persoenlichen Weg finden

Achtsam mit sich umgehen- Daheim unter freiem Himmel oder vielleicht auf Wangerooge oder gar Malta

Behutsam mit sich umgehen, vielleicht dabei die Natur genießen, durch einfache Übungen spielerisch Energie auftanken und so Krankheiten vorbeugen- ein ansprechender Gesundheitsansatz. Die Philosophie des Qigong Bewegungstrainings, sowie des Meditierens verspricht Aufgeschlossenen neue Lebensenergie aufzubauen und gleichzeitig verschiedene Gehirnfunktionen zu aktivieren. So soll das Training die Merkfähigkeit steigern, Depressionen und der Alzheimerkrankheit vorbeugen und dabei sanft Gelenke und Muskeln aktivieren.

Mit Stärkung der Beweglichkeit, Muskeln, Herz- und Blutdruck wird die körperliche Fitness und das Wohlbefinden verbessert. In Verbindung mit Meditation wird so die innere Ruhe positiv beeinflusst und Blockaden gelöst. Die sanfte Art etwas für die Gesundheit zu tun, spricht einen immer größeren Kreis von Männern und Frauen ab 40 Jahren bis ins hohe Alter an. Für das Qigong sind darüber hinaus keinerlei Vorkenntnisse nötig. Nur das Interesse an gesunder Bewegung und geistiger Entspannung sollte natürlich da sein. Und vielleicht kann das ja der Einstieg zur Entspannung und in gesunde Bewegung mit Spaß sein – und das Wohlbefinden stellt sich dann ganz von selbst ein.

Martina Schenk Life-Balance-Coach für Vitalisierung, Entspannung und Persönlichkeitsentfaltung greift auf eine langjährige Trainererfahrung zurück. Als NLP Coach und systemischer Coach unterstützt sie Menschen Ihr Leben wieder in Balance zu bringen. Zum Beispiel mit „Qigong im Park“- ein Gesundheitsangebot des AK Gesunde Gemeinde- engagiert Sie sich bereits im zweiten Jahr erfolgreich mit einem Bewegungsmodul der Projektgruppe Bewegung und Mobilität. Die Natur im Eninger Krügerpark genießen und durch einfache Übungen spielerisch Energie auftanken und Krankheiten vorbeugen- Ein Konzept, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, das vielen Menschen sehr gut gefällt.

Als Qigongtrainerin im Gesundheitsforum ist sie mit wöchentlichen Qigong Kursen in Eningen, Mössingen, Erpfingen und Öschingen unterwegs. Mit speziellen sanften ganzheitlich wirkenden Bewegungs- und Entspannungsseminaren für Singles, Paare oder für Frauen in der zweiten Lebenshälfte trifft sie einen Gesellschaftstrend und die Bedürfnisse der heutigen Zeit.

Und wer das Erlebnis und die neue Erfahrung noch verstärken will, begibt sich vielleicht auf eine der Exkursionen mit aktiven Entspannungs- und Vitalisierungsseminaren. So wird es zum Beispiel, neben den Reisen nach Wangerooge, auch in diesem Jahr zwischen dem 04. Bis 11. November, wieder eine Reise auf die attraktive Insel Malta geben. Sonne, Meer und Kultur mit Qigong zu kombinieren, verspricht ein besonderes Erlebnis zu werden. So kann man bei Sonnenaufgangsmeditationen, den verschiedenen Insel Exkursions- oder Übungseinheiten, daheim dem trüben Novembernebel entfliehen.

Eine schöne Art sich „auf seinen Weg“ zu begeben- Bewegung und Meditation unter Anleitung kann in der richtigen Umgebung einen besonderen Charm entfalten, Körper, Geist und Seele in Harmonie und Einklang bringen und zur eigenen Gesundheit und Entschleunigung beitragen.

Weitere Informationen:
www.martis-coach.de
www.gesundheitsforum-eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Eningen in Bewegung – man muss es nur tun

Bewegungsangebote von Eninger Fachleuten beim Dorffest am 21. Juli

Eningen in Bewegung - man muss es nur tun

Auf dem Parkplatz bei der Kreissparkasse in Eningen wird es am 21.Juli ab 14 Uhr bewegt zugehen.

Ein Dorffest ist schön, um Menschen zu treffen, die man länger nicht gesehen hat. Aber man kann auch neue Dinge kennenlernen – sofern man sich darauf einlässt. Dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen e.V. und dem Gesundheitsforum Eningen ist das ein großes Anliegen. Sie bieten Interessierten beim 17. Eninger Dorffest am Samstag, den 21. Juli, die Gelegenheit, einige unterschiedliche Möglichkeiten zur gesundheitsförderlichen Bewegung kennenzulernen. Ab 14.00 Uhr wird es hinter der Kreissparkasse in Eningen die Gelegenheit geben, verschiedene Bewegungsangebote kennenzulernen. Im Falle schlechten Wetters – was niemand hoffen möchte – hat PHYSIOEningen seinen Gruppenraum in der Hauptstraße 46 zur Verfügung gestellt. Es wird also auf jeden Fall Bewegung geben.

Um 14.00 wird es zunächst mit der kidKG Kinderrückenschule des KangooClubs der Physiotherapie van Rossenberg losgehen. Eventuell eine Gelegenheit für die Eltern mit Ihren Kindern das Angebot des KangooClubs kennenzulernen. Denn ab dem 27. September wird es wieder einen Kurs für 6 bis 13-jährige beim Eninger Kooperationspartner Kult19 geben. Speziell Kindern soll mit Spaß und Anleitung die Lust an der Bewegung vermittelt werden. Das Angebot des KongooClubs ist auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Etwas tun bevor es zu spät ist, das klingt doch gut.
Das Programm des Arbeitskreises Gesundheit und des Gesundheitsforums wird im 20-minütigen Rhythmus wechseln. Zweiter Programmpunkt ist Jenny Seemüller und Kerstin Weigel der PHYSIOEningen. Besuchern wird mit einfachen Übungen und Erklärungen Yoga näher gebracht. „Yoga zum Kennenlernen“ – vielleicht die Gelegenheit, Vorurteile abzubauen und Yoga als Möglichkeit zur gesunden und therapeutischen Bewegung kennenzulernen.

Martina Schenk vom Gesundheitsforum stellt in der Folge Qigong-Übungen vor. So manche kann sich darunter nicht viel vorstellen. Einfach gegen 14.40 Uhr hingehen und kennenlernen – und vielleicht ab dem 23. Juli bei „Qigong im Park“- ein Gesundheitsangebot des AK Gesunde Gemeinde- mitmachen. Im vergangenen Jahr war das Bewegungsmodul sehr erfolgreich. Die Natur im Krügerpark in Eningen genießen und durch die einfachen Übungen spielerisch Energie auftanken und Krankheiten vorbeugen. Ein Konzept, das vielen Menschen sehr gut gefallen hat.

Mit Spaß soll es auch ab 15.00 Uhr weiter gehen. Beate Simon vom Gesundheitsforum wird das Programm „Tanz und Rückenfit“ vorstellen. Mit Vergnügen fit bleiben – das klingt verlockend.

Ab 15.20 Uhr wird das angebotene Mitmach-Programm ein zweites Mal durchlaufen und ab 16.40 Uhr wird Conrad Hackmann, auch er ein Mitglied des Gesundheitsforums, die Feldenkrais-Methode vorstellen. Die Selbstwahrnehmung soll grundlegende menschliche Funktionen verbessern und Schmerzen reduzieren helfen, und dies mit als angenehm empfundenen Bewegungen. Sie haben schon davon gehört, wissen aber nicht, was es wirklich ist? Hinkommen, kennenlernen, mitmachen – beim Eninger Dorffest ist das ganz unverbindlich möglich.

Neben den aufgelisteten Programmpunkten wird es am gemeinsamen Stand von Gesundheitsforum und Arbeitskreis Gesunde Gemeinde auch unabhängig vom Programm das ganze Dorffest über die Gelegenheit geben, neben den Eninger Gruppierungen auch den Schwäbischen Albverein und den angegliederten Discgolfclub kennenzulernen. Beim Discgolf kommt es darauf an, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen Zielkorb zu bringen. Der Discgolfclub Achalm ist seit 2012 ein fester Bestandteil der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereine und sportlich – auch international – sehr erfolgreich.

Wer nicht werfen, sondern sich beim Balancieren ausprobieren möchte hat die Möglichkeit, beim „Balancetraining für Groß und Klein“ einmal das Laufen auf einer Slackline zu versuchen. Das Balancieren auf der Slackline ist eine Trendsportart, ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Es ist auch bei Sportarten wie Klettern, Skifahren, Reiten, Voltigieren, Longboarding, Snowboarden und anderen Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen als Zusatztraining sehr beliebt.

Die Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen hat für das Eninger Dorffest am 21. Juli ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Wobei es auf keinen Fall nur für Geübte geeignet ist. Für das Bewegungsangebot, das hier angeboten wird, sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Nur das Interesse an gesunder Bewegung sollte natürlich da sein. Und vielleicht ist es ja der Einstieg in gesunde Bewegung mit Spaß – das Wohlbefinden stellt sich dann ganz von selbst ein.

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Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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Essen/Trinken

Eningen. Bestattungen und anschliessende Trauerfeiern in Restaurants im Wandel der Zeit

Ein Thema, über das niemand gern redet oder nachdenkt – aber es ist gut und notwendig. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist immer schwer. Er kommt immer zu früh. Und wie sieht es mit dem geeigneten Heimgang und traurigen Feierlichkeiten aus? Immer mehr Menschen machen sich schon im Vorfeld Gedanken über die eigene Trauerfeier. Die Hinterbliebenen, die im Fall der Trauer oft genug überlastet oder zumindest abgelenkt sind, verspüren eine große Last mit der Planung des gemeinsamen Essens nach der Beerdigung.

Wie alle in unserem Alltag, und die Trauer gehört nun mal dazu, ist auch das Bestattungswesen einem stetigen Wandel unterworfen. Waren vor etwa 40 Jahren noch rund 90% der Bestattungen Erdbestattungen, sin es heute gerade noch ca. 33%. Die Feuerbestattung nimmt einen immer größeren Platz ein. Ein Urnengrab ist im Vergleich mit einem Erdgrab deutlich kleiner und selbstverständlich auch günstiger bei Erwerb und Pflege. Auch deshalb ist ein Trend zur Bestattung in einem Friedwald zu beobachten. Hier wird die Urne in der Nähe eines Baumes beigesetzt und am Boden wird eine Gedenktafel sichtbar angebracht. Auch der Eninger Friedhof bietet diese Möglichkeit neben den herkömmlichen Erd- und Urnengräbern seit geraumer Zeit auch an. Erst im vergangenen Jahr wurden extra hierfür zahlreiche neue Bäume gepflanzt. Auch Seebestattungen liegen im Trend. Der große Vorteil hier: man muss keinen Grabplatz mit langer Ruhezeit kaufen und keine Verpflichtung zur Grabpflege. Die Menschen wünschen sich das, um den Angehörigen nicht zur Last zu fallen und um zu vermeiden, dass ihr Grab eventuell ungepflegt aussieht. Niemand muss sich darüber Gedanken machen. Der richtige Gedenkort ist in den Herzen und Köpfen der Hinterbliebenen und nicht an einen Ort auf einem Friedhof gebunden.

War bei der Bestattungszeremonie bis vor wenigen Jahren noch die Orgel das obligate Instrument, wird heut immer mehr Musik von der CD genutzt. Zum Abschied soll noch einmal die Lieblingsmusik der / des Verstorbenen erklingen. Prinzipiell ist von der Orgel über das Streichquartett bis zur CD alles möglich. Trauerfeiern sind individueller geworden. In der Ausformung des letzten Abschiedes bildet sich der allgemeine gesellschaftliche Trend ab. Es ist auch gut so, dass eine Trauerfeier im Sinne der Verstorbenen und Hinterbliebenen abgehalten werden kann.

Die Möglichkeiten sind heute enorm vielfältig. Von der klassischen Erdbestattung bis hin zur umweltverträglichen Öko-Bestattung ist alles zu haben. Was bleibt – und auch immer unverändert bleiben wird – ist der Abschiedsschmerz der Hinterbliebenen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Hierfür gibt es keine modernen Trends. Seelenschmerz bleibt Seelenschmerz.

Glücklicherweise müssen sich die Menschen rund um einen Trauerfall keine Gedanken über das Organisatorische machen. Professionelle Bestatter nehmen den Angehörigen die Formalitäten und die Durchführung der Trauerfeier rundum ab.

Aber was geschieht, wenn die Trauerfeier auf dem Friedhof vorbei ist? Man möchte noch die gemeinsame Trauer zusammen mit Menschen, die das genauso nötig haben, weiter verarbeiten. Die Menschen, die von weither angereist sind, sollen auch mit Essen und Trinken versorgt werden. Auch hierfür gibt es professionelle Hilfe. Die betroffenen Menschen haben in der Zeit der ersten Trauer kaum Zeit, Energie oder Kapazität, sich darüber Gedanken zu machen.

Özlem und Murat Hosgör der La Cantina, bzw. dem Nazar Eventhouse in der Arbachtalstraße in Eningen, haben sich darüber Gedanken gemacht und bieten mit Ihrem erfahrenen Team ein einfaches Gesamtpaket an, das es den Hinterbliebenen ermöglicht die gastronomische Versorgung und Organisation der an die Bestattung folgenden Trauerfeier in erfahrene Hände zu geben. Familie Hosgör ermöglicht in Eningen Platz für Trauergesellschaften aus dem Raum Reutlingen von 50 bis 500 Personen. Die flexiblen Räumlichkeiten und ihr Catering-, Restaurantservice bietet die Möglichkeit, sich der Größe und individuellen Bedürfnisse der Runden anzupassen. Es wird so für jeden Bedarf der Angehörigen der passende Ansatz gefunden.

Von der Organisation des geeigneten Tischschmucks bis hin zur Versorgung der Gäste übernimmt das erfahrene Nazar Event House Teamalle Aufgaben, für die man in der schwierigen Zeit keinen Kopf hat. Es bleibt daher „Platz für das Gespräch“ in ungestörter Umgebung mit vertrauten Menschen und Zeit zur gemeinsamen Verarbeitung in freundlicher Atmosphäre. Es gibt Dinge, die einfach im Moment wichtiger sind.

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

rbeit des Gesundheitsforums macht Eningen auch für Neuansiedlungen interessant- Neue Ergotherapie Praxis eroeffnet feierlich am 04. Mai

Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

Die neue Praxiszweigstelle der ERGO Therapie & Coaching“ in der Bahnhofstraße 19, Eningen.

Eningen darf sich zertifizierte Gesunde Gemeinde nennen. Ein Label, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum Eningen mit viel Arbeit erreicht haben. Dass dieses Label nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, spürt man in Eningen. Die Gremien arbeiten konsequent daran, neue Gesundheitsangebote und Wissen durch Vorträge allen zugängig zu machen. Es ist bei den Menschen angekommen. Dass haben auch Anbieter im Gesundheitssektor gemerkt. Eningen ist ein guter Standort, um sich niederzulassen. Am 04. Mai gibt es wieder einen Anlass zum Feiern. Die Ergotherapie Praxis „ERGO Therapie & Coaching“ stellt ihre neue Zweigstellen-Praxis in der Bahnhofstraße 19 mit einem Tag der offenen Tür vor.

Die Betreiberinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer arbeiten in ihrem Fachgebiet Ergotherapie schon seit über 15 Jahren selbstständig. Ihre Hauptpraxis in Bad Urach ist etabliert und in der Gesundheitslandschaft der Region fest verwurzelt. In Eningen arbeitete ihr Team schon seit langem mobil. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum Eningen e.V. und den Kontakt zum Arbeitskreis Gesunde Gemeinde kamen sie nach intensiven Analysen zu dem Entschluss, dass es gut und sinnvoll ist, in Eningen einen festen weiteren Standort zu haben.

Mit Silvia Maldonado Kühne und Maren Nadler haben sie zwei Mitarbeiterinnen, die den Eninger Standort sehr gut kennen und mit den Chefinnen vor Ort sein werden. Beide sind in der Region ebenfalls schon seit Jahren mobil für „ERGO Therapie & Coaching“ unterwegs und freuen sich auf das erweiterte Angebot an einem festen Standort. Dies heißt aber keinesfalls, dass die mobile Arbeit mit Hausbesuchen nun nicht mehr angeboten wird. Römerstein, Hülben, Grabenstetten, Bad Urach, St. Johann und nun auch der Raum Eningen werden natürlich nach wie vor mobil versorgt werden.

Warum aber eine Praxis in Eningen? Der Bekanntheitsgrad, das Image der Gesunden Gemeinde und das große vielfältige Gesundheitsangebot eröffnet Chancen für neue Anbieter. Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums „Eningen ist bekannt für seine Vielfalt und es kommen daher auch Menschen von Außerhalb nach Eningen, um sich hier behandeln und beraten zu lassen. Der Ruf Eningens als Gesundheits-Ort hat sich in den Köpfen der Menschen gefestigt und hilft neue Gesundheitsanbieter wie die Ergotherapie und Coaching Praxis Feimer & Pfisterer für Eningen zu interessieren “ Die Rückmeldungen, die immer wieder von den Gesundheitsanbietern, Vortragsbesuchern und Nutzern der Angebote kommen, geben ihm Recht.

Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sind überzeugt davon, dass Eningen eine gute Entscheidung war. Sie und ihr Team werden auch persönlich in Eningen anzutreffen sein. Der Blick auf das für den Einzelnen Sinnvolle und Notwendige ist auch in der neuen Praxis zu spüren. Wie in Bad Urach ist die neue Niederlassung in der Bahnhofstraße 19 auch barrierefrei zu erreichen. An beiden Standorten gibt es Parkplätze und in Eningen direkt vor dem Haus eine Bushaltstelle.

Auf 100 qm wurden 3 Behandlungsräume ausgebaut und modern eingerichtet. Ein Erwachsenenraum, ein Motorik Raum und ein Multi-Funktionsraum. Eine gemütliche Sitz- und Gesprächsecke für Patienten- und Elterngespräche und für den Bereich des Ergo Coaching Austausches sowie der freundliche Wartebereich durften nicht fehlen. Wichtig waren den Inhabern Therapieräume mit viel Tageslicht und eine angenehme Atmosphäre.
Die Elektrik ist fertig, neue Wände für die neue Raumaufteilung sind gezogen, Lichttechnik, Raumausstattung und Sanitäranlagen an modernste Anforderungen angepasst. Einen erfolgreichen Betrieb steht also nichts im Weg.

Nun wird am Freitag, den 04. Mai mit einem Tag der offenen Tür die Eröffnung gefeiert. Eine wunderbare Gelegenheit, die Menschen und Räume einmal unverbindlich kennenzulernen. Ab 17.00 Uhr wird es einen kleinen Empfang mit Getränken und einem Snack geben. Das Team steht für Fragen und für das Kennenlernen zur Verfügung.

„ERGO Therapie & Coaching“ – Therapie für die Behandlung vorhandener Probleme und Coaching für das Training des förderlichen Verhaltens. Wer die vielfältigen Angebote nutzt, hat die besten Chancen, seinen Alltag wieder oder weiter gesund zu meistern. In Eningen geht die Arbeit für die Gesunde Gemeinde hoffentlich so erfolgreich weiter.

Weitere Informationen: http://ergotherapie-eningen.de

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Viele „Große und Kleine“ hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

Viele "Große und Kleine" hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

La Cantina Küchenführung und Erklärungen – Kinder lernen die verschiedenen Zubereitungsschritte.

Weit mehr als 250 Besucher waren beim Kooperationsprojekt des AK Gesunde Gemeinde mit der La Cantina in Eningen vor Ort. Kindern und Eltern der Region wurde gezeigt, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Die Informationen der Küchentour, des spielerischen Ernährung-Parkour und der interaktiven Kindervorträge wurden sehr gut angenommen. Die Kinder waren sehr interessiert, beantworteten die kindgerechten Fragen der Profis, machten mit und hatten sichtlich Spaß. Der Ursprung der Produkte, frischer Speisen, der Kochvorgang und die Nachhaltigkeit wurde für die jungen Zuhörer anschaulich „zubereitet“. Darüber hinaus wurde das Event mit Spielbereich, Kinderschminken, einem Clown und Ballonkünstler ergänzt – niemand sollte es langweilig werden. So hatte jedes Kind und die interessierten Erwachsenen einen fröhlichen Tag voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse.

Volker Feyerabend, als Co-Vorsitzender AK Gesunde Gemeinde vor Ort, freute sich, dass durch den Tag das Thema gesunde Kinder-Ernährung richtig gut angekommen ist. Denn das Thema Ernährung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und die aktuelle Veranstaltung ergänzte die bisherigen Vorträge oder die Kochkurse und Workshops des Kooperationspartners der VHS Eningen.

Oezlem und Murat Hosgör“s Team beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Die Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort freuten sich ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter zu geben. Damit konnte eindrucksvoll gezeigt werden welcher Aufwand hinter regionalen Produkten, frischem gesunden Essen und der Arbeit steckt. So freuten die Betreiber des Catering und Restaurantunternehmens sich, dass viele Kinder aller Altersstufen mit ihren Eltern oder ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung den Blick hinter die Kulissen wahrnahmen.
Wir sagen Danke und allen „Guten Appetit“.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

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Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen bietet spezielle Wanderung an

Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Es ist etwas ganz normales aber fühlt sich besonders an. Die Natur einfach mal erfühlen.

Wenn sich am 06. Mai um 10.00 Uhr einige Menschen an der Achalmschule in Eningen treffen, machen sie das aus Neugier auf etwas ganz besonderes. Es geht um eine Achtsamkeitswanderung, die die Projektgruppe Bewegung der Gesunde Gemeinde Eningen anbietet. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises und Leiter der Projektgruppe Bewegung, freut sich, einmal mehr ein außergewöhnliche Aktion in Eningen starten zu können. Ein Bewegungsangebot, das sich an alle Altersstufen richtet. „Es ist für jeden interessant und auch interessant zu sehen, wie andere – ältere oder jüngere – mit dem Thema Wie beachte ich mich selbst umgehen.“

Die Wanderung mag für die meisten eher ein Spaziergang sein. Die Dauer ist auf etwa 2 Stunden mit Stopps kalkuliert. Auch die Strecke ist nichts exotisches, es geht einmal um die Achalm herum. Den besonderen Aspekt bringt Veranstalterin Sabine Bürkle ins Spiel. Sie ist auch Leiterin der Barfußinitiative Reutlingen und möchte mit besonderen Bewegungsangeboten die Menschen dazu anregen, einmal aus neuer Perspektive auf sich selbst oder ihre Umgebung zu schauen. Das kann bei der Achtsamkeitswanderung Barfuß geschehen, muss es aber nicht. Wer möchte darf gern ohne Schuhe und Strümpfe mitlaufen, wer nicht möchte, lässt die Schuhe eben an.

Wobei Sabine Bürkle Überzeugungstäterin ist. Sie ist überzeugt davon, dass jeder, der es einmal versucht hat, die Natur barfuß zu erleben, es immer wieder machen wird. „Es ist ein Aspekt der Wanderung, der den Menschen gut tut und was jede und jeder immer wieder selbst machen kann – ohne besondere Ausrüstung.“ Außerdem regt es die Menschen an, sich zu bewegen und Bewegung tut jedem gut – sie baut beispielsweise nachweislich Cortisol und dadurch Stress ab.

Aber warum nun Achtsamkeitswanderung? Nein, es geht nicht nur darum der schönen Natur besondere Aufmerksamkeit zu schenken – wobei das nie ein Fehler ist. Es geht auch darum, auf sich selbst zu achten. Und nicht in die Richtung wie wäre ich gerne oder was habe ich bisher falsch gemacht, sondern mehr in die Richtung wie bin ich – ich habe Respekt vor mir selbst. Auch das ist ein Faktor, der Stress abbauen hilft. Einer der Faktoren der Gegenwart, der viele Menschen krank macht.

Es wird also keine Wanderung, bei der sich die Menschen angeregt unterhalten sollen, sondern vielmehr mit sich selbst beschäftigen und angenehme Denkimpulse bekommen. „Kinder sind immer wachsam und neugierig. Wir lassen uns zu sehr ablenken, überschattet von Konzepten und eingeprägten Vorgehensweisen oder Abläufen. Wir wollen das kindliche Gemüt in jedem von uns wieder finden helfen. Geradeaus denken ohne Verschleierung oder Umwege.“ Die Erfahrungen der bisher durchgeführten Wanderungen geben Sabine Bürkle Recht. Die Feedbacks der Teilnehmer waren durchweg positiv. Von „Ich habe es nicht bereut, mitgemacht zu haben!“ über „Ich habe endlich mal wieder den Kopf frei bekommen und konnte mich vom Alltag lösen. Danke dafür!“ bis hin „Ich habe einen neuen Impuls bekommen und bin motiviert, es wieder zu versuchen.“ war eine ganze Bandbreite von Rückmeldungen dabei.

Auf der Wanderung selbst wird Sabine Bürkle den Teilnehmern Anleitungen geben, worauf besonders geachtet werden soll und wird mit Atemübungen den Teilnehmern helfen innerlich zur Ruhe zu kommen. Wie schon erwähnt können diejenigen, die es gern wollen die unterschiedlichsten Untergründe auch mal barfuß erspüren. Eine spannende Erfahrung, der viele bisher erlegen sind und sich dabei ertappen, es immer wieder zu machen.

Von der gemeinsamen Radtour, dem Wohltätigkeitslauf bis eben hin zur Achtsamkeitswanderung gibt es viele Möglichkeiten, sich zum eigenen Vorteil – und auch zum Vorteil des eigenen Umfeldes – zu bewegen. Volker Feyerabend vom AK Gesunde Gemeinde Eningen möchte in der Zukunft das Thema Bewegung und Mobilität noch auf einem Bewegungs-Schnuppertag in Eningen breiter vorstellen und mehr reizvolle und abwechslungsreiche Angebote, damit für jeden etwas dabei ist, in die Gemeinde holen und bestehendes aufzuzeigen. Gesundheitsangebote die Eningen schon über die Ortsgrenze hinaus bekannt gemacht haben und die regelmäßig Menschen und neue Gesundheitsanbieter von außerhalb nach Eningen locken.

„Einen wertschätzenden Umgang mit der Umgebung und mir selbst.“ Das ist letztendlich das, was man mit bewussterem Umgang mit sich selbst erreichen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Weitere Informationen im Internet unter: www.ForumGesundeGemeinde.de

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Pressemitteilungen

Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Anwendungsbereiche Prävention, Sport, Geriatrie bis zur Rehabilitation von Walter Kasper aufgezeigt

Heilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf- Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. „Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.“ Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.naturheilpraxis-kasper.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Pressemitteilungen

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Informationen zu Krankheitsbildern und Tipps der Fachärzte der Kreiskliniken Reutlingen.

Erfolgreicher Informationsabend des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen und geplante nächste Schritte

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Die gesunde Gemeinde Eningen hatte zu einem Informationsabend zum Thema Atemnot, mit Schwerpunkt COPD und Asthma bronchiale, eingeladen und circa 100 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Referenten Prof. Dr. Adrian Gillissen und Dr. med. Hans-Christoph Schneider – beides Ärzte an den Kreiskliniken Reutlingen – sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin bei der PHYSIOEningen waren hervorragend vorbereitet und boten den Zuhörern hoch spannende und interessante Einblicke in das Krankheitsbild der Atemnot und in erfolgreiche interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Stühle, die dank des großen Andrangs noch in den Raum gebracht werden mussten, taten der tollen Atmosphäre keinen Abbruch. Die aufmerksamen Zuhörer stellten sowohl schon während der Vorträge als auch danach viele Fragen an die Fachleute. Dass nicht nur ältere Menschen von dem besprochenen Krankheitsbild betroffen sind, zeigte sich auch in der Zusammensetzung des Publikums. Es war ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Und das Einzugsgebiet, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen mit seinen Veranstaltungen inzwischen hat, zog sich von Urach über Pfullingen bis Reutlingen – und vielleicht noch weiter. Der Bedarf an detailliertem Wissen ist groß.

Die unterschiedlichen Ursachen der Atemnot waren eines der Themen, denen sich Prof. Gillissen ausführlich widmete. Was kann man präventiv tun und was kann getan werden, wenn die Krankheit bereits da ist. Die Betroffenen sind da keineswegs auf verlorenem Posten. Prof. Dr. Gillissen zeigte auf, dass mit der neuesten Generation der Medikamente die Patienten stabilisiert und weitestgehend anfallsfrei sein können. Allerdings ist die Patientenmitarbeit – die sogenannte Compliance – oft nicht so gut, weil Medikamente wie Cortison im Asthmaspray ein schlechtes Image haben und die Behandlung oft schon nach einer Woche anfallsfreier Zeit wieder abgebrochen wird.

Die Situation von Kindern bearbeitete Dr. Schneider in seinen Ausführungen. Einer der Erkenntnisse war, dass übertriebene Hygiene Kindern gar nicht so gut tut, wie man gemeinhin glauben mag. Eine der möglichen Ursachen für allergisches Asthma bei Kindern. Auf den Punkt gebracht wäre das Aufwachsen auf dem Bauernhof mit der Exposition mit Tieren, Dreck und Gräsern und unter Nichtrauchern in der Familie das ideale Umfeld für Kinder, um einer möglichen Asthmaerkrankung vorzubeugen. Dr. Schneider erläuterte das Thema „Asthma im Kindesalter“ eingehend.

Doch auch die Unterstützung der medikamentösen Behandlung durch eine gezielte Physiotherapie kann zu erfreulich guten Ergebnissen führen, betonten die Ärzte. Physiotherapeutin Jenny Seemüller, die sich bei der PHYSIOEningen auf das Thema spezialisiert hat, stellte den Zuhörern einige kleine Mitmachübungen vor, mit denen schon einiges erreicht werden kann. Lippenbremse oder Wechselatmung waren beispielsweise im Angebot. Klingt seltsam? Die mitmachenden Zuhörer am Informationsabend waren begeistert.

Es zeigte sich auf jeden Fall, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Medizinbetrieb bei den Ärzten und den Therapeuten in der Nachbehandlung intensiviert werden sollte. Das liegt natürlich auch an der Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern, die sich seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der intensiven und kompetenten Nachbehandlung der Patienten außerhalb der Kliniken.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen fördern, um das Wissen über Gesundheit und Wohlbefinden voran zu bringen. In naher Zukunft soll es in Eningen neben der vorhandenen Atemtherapien und Bewegungsangeboten nun auch eine sogenannte Lungensportgruppe mit Jenny Seemüller geben. Eines der Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Kreiskliniken Reutlingen und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen, über das sich die Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend freuen. Gibt es doch der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Player im Gesundheitssystem eine breitere Basis – zum Wohle der Menschen in Eningen und der Region.

Weitere Informationen:
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http://www.kreiskliniken-reutlingen.de

Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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