Tag Archives: Enterprise Architecture Management

Pressemitteilungen

EAMKO2019 – Enterprise Architecure Management auf hohem Niveau und zukunftsweisend. Prof. Florian Matthes moderiert vom 21.-23.5.2019 in Stuttgart

EAM im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung und KI – Seit 12 Jahren DIE Konferenz für alle die sich mit Enterprise Architecture Management beschäftigen

Zum 12. Mal trifft sich die Enterprise Architecture Management (EAM) Branche unter der Leitung von Prof. Florian Matthes, TU München, vom 21. – 23. Mai 2019, in Stuttgart. Praxisberichte zu aktuellen Themen, praxisnahe Workshops rund um das Thema Enterprise Architecture Management ( EAM ), mehr als 150 Teilnehmer, die führenden Hersteller und Beratungshäuser zum Thema EAM und eine großzügige Location machen diese Konferenz zum Branchentreff rund um das Thema Unternehmensarchitektur.
Enterprise Architecture Management ist die tragende Säule der IT -Welt geworden, sie hilft, den Betrieb nahtlos und einfach zu steuern. Egal welche Technologie gehypt wird oder wie Service orientiert und agil die Applikationen sind, die Systeme müssen so gebaut und implementiert werden, dass sie das Unternehmen und die Prozesse unterstützen. Die digitale Transformation erfordert eine radikale Verschiebung in der gesamten Wertschöpfungskette
EAM beschleunigt die digitale Transformation, neue Kundenanforderungen benötigen neue Prozesse und Strukturen, dafür muss ein ganzheitlicher Enterprise Architecture-Ansatz entwickelt werden.

Die meisten Unternehmen haben heute in irgendeiner Form eine EA, aber EAM ist nichts, was man einmal entwickelt und dann liegen lässt. Enterprise Architecture aktuell halten, regelmäßig überprüfen und evaluieren ist das Geheimnis für eine erfolgreiche Unternehmensarchitektur.

Folgende Unternehmen berichten aus der Praxis:
Air France/KLM Group, Linde Group, ÖBB Holding AG, Bayern LB, 1&1 AG, Amazon Web Services EMEA, Schaeffler Technologies AG & Co.KG, Deka Bank Deutsche Girozentrale, Daimler Financial Services Europe, Bundeswehr – Amt für Heeresentwicklung, Giesecke + Devrient GmbH, Mode IT Systems GmbH & Co.KG, KPMG IT Services GmbH, BMW AG, Syngenta AG, Media -Saturn Holding GmbH, Daimler AG, ABN AMRO, ThyssenKrupp

Themenhighlights u.a.:
-EAM & Agile IT Organisationen
-Wie verändert sich die Rolle der EAM-Organisation?
-EAM & Outside-In Thinking
-Data Governance & Evolution der Datenmodelle
-Brückenfunktion EA -Social Skills werden immer wichtiger
-Geschäftsarchitektur im Kontext mit Transformationsplanung
-Distributed Ledger Technologies – von der EA zur Ecosytem-Architektur
-EA abgeleitet aus der Geschäftsstrategie
-Boston-Square Matrix für die Klassifikation flexibler Servicemodelle
-Wie verändert sich die Rolle des EA-Architekten
-Etablierung einer kontinuierlichen architekturellen Steuerung
-Architekturmanagement zur effizienten Unterstützung von Cloud Computing
-Business-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation
-Wie EAM den Rahmen für Künstliche Intelligenz (KI) schafft
-Wie EA zu Beschleunigung der digitalen Transformation eingesetzt werden kann
-Neue Kundenbedürfnisse benötigen neuartige Prozesse, Organisationsstrukturen und Fähigkeiten – ganzheitlicher Ansatz für Unternehmensarchitektur

Vertiefendes Enterprise Architecture Management Wissen gibt es am
21. Mai 2019 zu den Themen:
-Enterprise Architecture Management (EAM) – Grundlagen für die Praxis
-Agile Transformation & Enterprise Architecture Management (EAM)
-Etablierung EAM – wie führt man EAM iterativ und nutzten-orientiert in einem Unternehmen ein
-Modellgetrieben Umsetzung von Wertströmen – von der Strategie zum Service
Wir freuen uns, dass die führenden Anbieter aus dem Enterprise Architecture Management Umfeld u.a. die BIZZdesing BV, BOC Gruppe, Capgemini Germany, Finius GmbH, iteratec GmbH, ITM Beratungsgesellschaft mbH, LeanIX GmbH, Novatec Consulting GmbH, Scape Consulting GmbH vor Ort sind und mit Live-Demos und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die EAMKON zeigt auf, wie unterschiedliche EA-Ansätze eine maximale Wirkung auf die Unternehmensleistung erzielen und wie Enterprise Architecture Management (EAM) aktuelle und aufkommende Trends u.a. Internet of Things (IoT), KI, Digitalisierung und Enterprise Data Management in einen echten Business Wert verwandelt.

Durch branchenübergreifende Praxisberichte bietet die Veranstaltung eine Zusammenfassung der neuesten Lösungsansätze und Trends für ein effizientes Enterprise Architecture Management. Die EAMKON vermittelt Wissen rund um
-EAM
-Enterprise Architecture Management
-Business Architecture
-Unternehmensarchitektur
-IT Infrastruktur
-Enterprise Architect
-Geschäftsarchitektur
-Digitalisierung
-Architekturmanagement
-Blockchain basierte Geschäftsökosysteme

EAMKON

Die NetAcad GmbH mit Sitz in Tübingen stellt eine Wissens- und Netzwerkplattformen in Form von Kongressen, Seminaren und Inhouse Schulungen für das Management bereit, um aktuelle und zukünftige Trendthemen und -technologien aufzugreifen. Durch praxisnahe Recherche und die qualifizierte Zusammensetzung unserer Referenten und Moderatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen Führungskräfte auf Veranstaltungen der NETACAD die Möglichkeit, Ihr Business-Wissen sowie Ihr Netzwerk zu erweitern.

Firmenkontakt
NetAcad GmbH
Sandra Ebinger
Hauffstraße 20
72074 Tübingen
070715492802
presse@net-acad.de
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Hauffstr. 20 Die NetAca
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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EAMKON2018 – Enterprise Architecture Management MeetUp

DAS Branchenevent für Unternhemensarchitektur mit Prof. Florian Matthes, TU München

EAMKON2018 -  Enterprise Architecture Management MeetUp

EAMKON2018 19.-21. Juni 2018, Stuttgart

Zum 11. Mal trifft sich die Enterprise Architecture Management (EAM) Branche unter der Leitung von Prof. Florian Matthes, TU München, vom 19.-21. Juni 2018, in Stuttgart. Praxisberichte zu aktuellen Themen, vier praxisnahe Workshops rund um das Thema Enterprise Architecture Management (EAM), mehr als 150 Teilnehmer, die führenden Hersteller und Beratungshäuser zum Thema EAM und eine großzügige Location machen diese Konferenz zum Branchentreff rund um das Thema Unternehmensarchitektur.
Enterprise Architecture Management ist die tragende Säule der IT-Welt geworden, sie hilft, den Betrieb nahtlos und einfach zu steuern. Egal welche Technologie gehypt wird oder wie service orientiert und agil die Applicationen sind, die Systeme müssen so gebaut und implementiert werden, dass sie das Unternehmen und die Prozesse unterstützen.
Die meisten Unternehmen haben heute in irgendeiner Form eine EA, aber EAM ist nichts, was man einmal entwickelt und dann liegen lässt. Enterprise Architecure aktuell halten, regelmäßig überprüfen und evaluieren ist das Geheimnis für eine erfolgreiche Unternehmensarchitektur.
Folgende Unternehmen berichten aus der Praxis:
Air France/KLM Group, ANDREAS STIHL AG & Co.KG, AXA IT -Winterthur/Paris, Bankhaus Julius Bär, BLS AG, BWI GmbH
DB Fernverkehr AG, DB Systel GmbH, Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG, Hilti Befestigungstechnik AG, ITAS GmbH/Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, ITERGO Informationstechnologie GmbH, KTR Systems GmbH, Reckitt Benckiser Group, Volkswagen AG, UBS Business Solutions AG, Weleda AG

Themenhighlights u.a.:
-Sollbild-Festlegung und Fortschrittsmessung für die Digitale Transformation
-Was leistet Architekturmanagement, um gesetzliche Auflagen zu erfüllen?
-EAM – Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte
-EAM in kürzester Zeit umsetzen und Mehrwert generieren
-Wohin entwickeln sich die EAM-Schwerpunkte?
-Der Enterprise Architect – zwischen Agilität und Compliance
-Entwicklung von der Two-Speed-IT zur Speed Architecture
-Wie passt Architekturmanagement und Agilität der IT zusammen?
-Etablierung einer kontinuierlichen architekturellen Steuerung
-Enterprise Architecture Management zur effizienten Unterstützung von Cloud Computing
-Die Anforderungen an EA steigen – nur wer mit dem Blick für das gesamte Ecosystem und „Security und Compliance in Mind“ arbeitet wird für die Zukunft gerüstet sein

Vertiefendes Enterprise Architecture Management Wissen gibt es am 19. Juni 2018 zu den Themen:
„Enterprise Architecture Management (EAM) – Grundlagen für die Praxis“
„Scaling Agile & Enterprise Architecture Management (EAM) – Auswirkungen der Skalierung agiler Praktiken auf das Enterprise Architecture Managament“
„Models in Enterprise Architecture Management (EAM)“
„Business Service Modeling – Aufbau einer service-orientierten Geschäftsarchitektur“
Wir freuen uns, dass die führenden Anbieter aus dem Enterprise Architecture Management Umfeld u.a. die BOC Gruppe, CTI Consulting GmbH, finius GmbH, iteratec GmbH, ITM Beratungsgesellschaft mbH, LeanIX GmbH, MID GmbH, Novatec Consulting GmbH, Scape Consulting GmbH sowie SPARX Systems vor Ort sind und mit Live-Demos und für Fragen zur Verfügung stehen.
Der EAMKON zeigt auf, wie unterschiedliche EA-Ansätze eine maximale Wirkung auf die Unternehmensleistung erzielen und wie Enterprise Architecture Management (EAM) aktuelle und aufkommende Trends u.a. Internet of Things (IoT), Digitalisierung und Enterprise Data Management in einem echten Business Wert verwandelt.
Durch branchenübergreifende Praxisberichte bietet die Veranstaltung eine Zusammenfassung der neuesten Lösungsansätze und Trends für ein effizientes Enterprise Architecture Management.

Die NetAcad GmbH mit Sitz in Tübingen stellt eine Wissens- und Netzwerkplattformen in Form von Kongressen, Seminaren und Inhouse Schulungen für das Management bereit, um aktuelle und zukünftige Trendthemen und -technologien aufzugreifen. Durch praxisnahe Recherche und die qualifizierte Zusammensetzung unserer Referenten und Moderatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen Führungskräfte auf Veranstaltungen der NETACAD die Möglichkeit, Ihr Business-Wissen sowie Ihr Netzwerk zu erweitern.

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SOA Lab adressiert EAM-Herausforderungen in Zeiten der Cloud

Workshop des SOA Innovation Lab auf der GI-Konferenz Informatik 2013

SOA Lab adressiert EAM-Herausforderungen in Zeiten der Cloud

(Bonn, Oktober 2013) – Im 3. Jahr in Folge richtete das SOA Innovation Lab auf der Informatik 2013 in Koblenz einen Workshop zum Thema Enterprise Architekturen für Services & Cloud Computing aus. Die gut besuchte Arbeitstagung im Rahmen der jährlichen Informatikkonferenz der Gesellschaft für Informatik (GI) hat einige zentrale Herausforderungen transparent gemacht, denen EAM in Zeiten von Service- und Cloud orientiertem Computing gerecht werden muss, um weiter als wesentliches Bindeglied zwischen Business und IT wahrgenommen zu werden.

Die Gastgeber adressierten im Laufe des Workshops vor allem 2 Herausforderungen:
– Die Förderung eines gemeinsamen Verständnisses zwischen Business und IT über die Bedeutung von IT-Architektur für die
Transformation und Flexibilisierung von Geschäftsprozessen.
-Die Entwicklung einer serviceorientierten EA-Referenzarchitektur, die die neueren Möglichkeiten des Services & Cloud Computing
hinreichend berücksichtigt.

Um das gemeinsame Verständnis ging es im Vortrag „Von der Softwarekartographie zur Corporate Intelligence“. Er zeigte, wie sich Softwarekartographie zu einem interaktiven Analysewerkzeug weiter entwickeln lässt, das nicht nur die Abhängigkeiten beispielsweise von Applikationen und Services visualisiert, sondern auch die unterschiedlichen Interessenslagen der Beteiligten verdeutlicht. „Wenn solche Tools auch Beteiligten aus dem Linien-Management vor Augen führen, welche Auswirkungen das Abschalten oder Hinzufügen einer bestimmten Applikation auf einen ihrer Geschäftsprozesse hat, wäre die Basis, auf der Software- und Architekturentscheidungen getroffen werden, sehr viel stabiler“, erklärte Professor Alfred Zimmermann von der Hochschule Reutlingen, die gemeinsam mit dem SOA Innovation Lab das Architecture Reference Lab betreibt.

Michael Pretz, Vertreter des SOA Innovation Lab und IT-Architekt bei der Daimler AG, schlug in die gleiche Kerbe. Er unterstrich in seinem Workshop-Beitrag die Bedeutung von EAM für Geschäft und IT: „Die rasante Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bedingt eine grundlegende Geschäftstransformation, die durch EAM effizient unterstützt werden muss.“ Architektur-Management ermögliche die strategiekonforme Verknüpfung zwischen Geschäftsprozessen und IT, so Pretz weiter. Ein gut justiertes EAM unterstütze Transformationsprozesse und zugehörige Projekte mit wiederverwendbaren Architekturelementen und abgesicherten Referenzarchitekturen.

Außerdem kündigte Pretz Pläne für einen EAM-Guide für die Mitglieder des SOA Innovation Lab an, in dem methodische Instrumente, Referenzmodelle, serviceorientierte EA-Referenzarchitekturen und Patterns im Kontext integraler Architekturen für Services & Cloud Computing erarbeitet beziehungsweise dokumentiert werden sollen. Dieser Guide soll unter anderem auf Capability-Maps der Hersteller, der Mitgliedsunternehmen sowie auf Standards und dem State of Art & Practice für EAM basieren.

Sehr konkret wurde es im Vortrag von Alfred Zimmermann, der mit dem Enterprise Service Architecture Reference Cube (ESARC) eine mögliche Grundlage für leistungsstarke EA-Referenzarchitekturen vorstellte, die Cloud Computing integrieren können. Das ESARC fokussiert dabei auf folgende Architektur-Domänen: Architecture Governance, Architecture Management, Business & Information Architecture, Information Systems Architecture, Technology Architecture, Operation Architecture, Cloud Services Architecture, und Security Architecture. „Auf dieser Grundlage lassen sich Referenz-Architekturen mit verschiedensten Integrationsoptionen entwickeln“, erklärte Professor Zimmermann in Koblenz vor den etwa 50 Teilnehmern des Workshops.

Das SOA Innovation Lab richtete zum 3. Mal in Folge einen Workshop auf Deutschlands größtem Informatik-Kongress aus, der vom 16. bis 20. September in Koblenz stattfand. „Diese Arbeitstreffen, in denen wir die Ergebnisse des SOA-Labs der akademischen Welt und interessierten IT-Praktikern vorstellen, sind für uns sehr wichtig“, erklärte Dr. Johannes Helbig, Vorstandsvorsitzender des SOA Innovation Labs und Chief Innovation Officer der Deutschen Post. „Sie machen das SOA-Lab zu einem festen Partner im Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis.“

Ansprechpartner für die Presse
Christoph Witte
wittcomm
Agentur für IT /Publishing / Kommunikation
tel +49/89/14 32 555 2
mob: +49/172/85 18 784
email:cwitte@wittcomm.de

Bildrechte: SOA Innovation Lab e.V,

Über das SOA Innovation Lab:
Das SOA Innovation Lab e. V. bietet Unternehmen ein exklusives Praxisforum, in dem anwendungsbezogenes Wissen zu SOA und Enterprise Architecture Management auf Augenhöhe ausgetauscht werden kann. Im Sinne einer „Knowledge Community“ stehen dabei die Interessen und Fragen der Unternehmen im Vordergrund. Unabhängiges Wissen, Erfahrungen aus konkreten Projekten und erprobte Vorgehensweisen werden aus erster Hand zugänglich gemacht. Von Dr. Johannes Helbig gegründet, zählt das SOA Lab heute folgende Unternehmen zu seinen Mitgliedern: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Bundesministerium des Inneren, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Fiducia, ITERGO, PostFinance, Wacker Chemie,Volkswagen und Zurich.
Das SOA Innovation Lab ist offen für die Beteiligung weiterer Anwenderunternehmen. Weitere Informationen unter www.soa-lab.de

Kontakt
SOA Innovation Lab
Kerstin Schweichhart
c/o Deutsche Post AG, Charles-de-Gaulle-Straße 20
53113 Bonn
0228/182 198 03
info@soa-lab.de
http://www.soa-lab.de

Pressekontakt:
Wittcomm
Christoph Witte
Amslerstraße 2 b
80992 München
+49 89 14325552
cwitte@wittcomm.de
http://www.wittcomm.de

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Syracom gibt Anwendern mit EA Tool Convention 2013 am 12.Juli in Wiesbaden praktische Hilfestellungen

Enterprise Architecture Management nicht mehr nur Spielwiese für Großunternehmen

Wiesbaden, 18. Juni 2013 Im Rahmen der EA Tool Convention 2013 ermittelt Syracom gemeinsam mit Anwendern aktuelle Anforderungen an moderne Enterprise-Architecture-Werkzeuge (Enterprise Architecture = EA). Der Workshop findet am 12. Juli von 10:00-14:00 Uhr in der Wiesbadener Hauptniederlassung von SYRACOM am Otto-von-Guericke-Ring 15 statt. Neben essenziellen Eigenschaften moderner EA-Tools stehen dabei vor allem Tipps und Tricks bei deren Einführung sowie Erfahrungsberichte von Anwendern im Mittelpunkt. Darüber hinaus werfen Rolf Knoll und Dr. Christopher Schulz von Syracom die Frage auf, ob kollaborative Web 2.0 Software als vollwertige Lösung für Enterprise Architecture Management (EAM) insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) eingesetzt werden kann.

„EAM ist längt nicht mehr nur eine Spielwiese für Großunternehmen“, bestätigt Rolf Knoll, Managing Director EAM bei Syracom. „Mittlerweile erkennen auch KMU die Vorteile, die sich durch ein werkzeuggestütztes EAM ergeben. Dazu zählen bessere Business- und IT-Harmonisierung, Kosteneinsparungen und eine schnellere Time-to-Market-Phase.“

Die EA Tool Convention 2013 ist eine kostenfreie Veranstaltung und auf 20 Besucher begrenzt. Die Teilnehmer können aktiv an der Gestaltung mitwirken, indem sie einen Kurzvortrag über ihre Erfahrungen mit einem EA Tool beisteuern. Interessenten können sich für die EA Tool Convention 2013 unter http://www.syracom.de/newsletter/einladung-ea-tool-convention.html anmelden.

EAM bildet einen Beratungsschwerpunkt von Syracom. Neben der EA Tool Convention hat Syracom kürzlich den Enterprise Architecture Tool Surrvey 2013 veröffentlicht. Das 80-seitige Dokument bietet eine steckbriefartige Übersicht zum direkten Vergleich von elf EA Tools, welche insbesondere für KMU geeignet sind. Interessenten erhalten den Enterprise Architecture Tool Survey 2013 auf Anfrage per Mail an EATS@SYRACOM.DE.

Weitere Informationen zum Thema EAM unter: http://www.Syracom.de/beratung-und-loesungen/enterprise-architecture-management.html

Über SYRACOM

Die SYRACOM Unternehmensgruppe ist ein unabhängiges Business- und IT-Beratungshaus. Der Fokus der Beratung liegt auf der Gestaltung effizienter Geschäftsprozesse und der Erstellung flexibler und anforderungsgerechter IT Lösungen. SYRACOM verfügt über fundiertes Know-How im Bereich EAM und ist Mitbegründer des EAM Think Tank, einer der zentralen Plattformen zum Erfahrungsaustausch für Unternehmen im Bereich EAM.

Kontakt
SYRACOM AG
Roswitha Steier
Otto-von-Guericke-Ring 15
65205 Wiesbaden
06122-917636
roswitha.steier@syracom.de
http://www.syracom.de

Pressekontakt:
PRMS
Axel Schmidt
Friedrich-Ebert-Straße 94
61118 Bad Vilbel
06101-509848
info@pr-marcom.net
http://www.pr-marcom.net

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MID stellt neue Edition „Innovator for Enterprise Architects“ vor

MID auf der EAMKON 2013

Nürnberg, 2. Mai 2013 – MID GmbH: Über innovative Ansätze im Enterprise Architecture Management (EAM) informiert die EAMKOM, die in Kooperation mit der Technischen Universität München am 11. und 12. Juni 2013 in Stuttgart zum sechsten Mal stattfindet. Themenschwerpunkte der EAMKOM 2013 sind der Auf- und Ausbau eines einheitlichen EAM sowie die strategische Integration von EAM und Business.
Die MID ist erstmals als Aussteller vor Ort und stellt erstmalig die Edition Innovator for Enterprise Architects vor und zeigt damit auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen durchgängig unterstützt.
Nähere Informationen zur EAMKON 2013 unter www.eamkon.de , zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Die Methoden und Modelle des Enterprise Architecture Management ermöglichen eine ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen und seine IT. Sie beginnen mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und schließen mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehören die Planung und Modellierung von Geschäftsprozessen, Applikationen und IT-Infrastruktur.

Innovator bietet ein Werkzeug, das die Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen verknüpft und die systematische Identifikation notwendiger Transformationen sowie deren Umsetzung ermöglicht. Dabei unterstützt er prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen einfach und eindeutig geklärt werden.

Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.

„Ein systematisches EAM ist die Basis für erfolgreiche IT-Modernisierungen und sichert so die Wettbewerbsfähigkeit in jedem Unternehmen. Durch Business-IT-Alignment, indem man die die Kommunikation und Zusammenarbeit von Management, Fachbereichen und IT-Abteilung vereinfacht und verbessert, erhöht man die Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen“, resümiert der Vorsitzende MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 120 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
0911-96836-677
presse@mid.de
http://www.mid.de

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Process Solutions Day 2013: Neues gfo-Mitglied MID präsentiert Modellierungsplattform Innovator

MID als neues Mitglied der Gesellschaft für Organisation e. V. auf dem Process Solutions Day

Nürnberg, 16. April 2013 – MID GmbH: Die Gesellschaft für Organisation e. V. (gfo) lädt am 14. und 15. Mai 2013 in Frankfurt Mörfelden zum achten Mal zur größten Tagung für BPM-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum und fordert die Anbieter der wichtigsten Business Process Management Tools auf, sich in einem neutralen Forum dem Vergleich zu stellen. MID als neues Mitglied der gfo ist dieses Jahr erstmalig als Aussteller dabei und zeigt sowohl am MID Stand als auch mit dem Vortrag „Die Innovationsfähigkeit im Unternehmen erhalten und stärken“ von MID-Geschäftsführer Andreas Ditze auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen (EAM) durchgängig unterstützt.
Nähere Informationen zum Process Solutions Day 2013 unter www.gfo-kongress.de , zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Zum Themen-Fokus des diesjährigen Process Solutions Day zählt das Enterprise Architecture Management (EAM). Ein erfolgreiches EAM ist die Basis für IT-Innovationen in jedem Unternehmen. Denn Modernisierung beginnt mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und endet mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehört die Modellierung der Geschäftsprozesse genauso wie die Planung der notwendigen Geschäftsfähigkeiten, Applikationen und IT-Infrastruktur. Durch die Verknüpfung der Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen bietet Innovator ein Werkzeug für die systematische Identifikation von notwendigen Transformationen bis hin zu deren Umsetzung.

Innovator unterstützt prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte ganz einfach mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen geklärt werden.

Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.

Das Vorgehen von Management, Fachbereichen und IT-Organisation sind dadurch optimal abgestimmt. Dieses Business-IT-Alignment verbessert die Kommunikation und Zusammenarbeit, erhöht Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
0911-96836-677
presse@mid.de
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Unternehmensarchitekturen modellieren mit Innovator und ArchiMate®

Innovator unterstützt EAM mit ArchiMate®

Nürnberg, 19. März 2013 – MID GmbH: Die Modellierungsplattform Innovator unterstützt die Abbildung von Unternehmensarchitekturen auf Basis des ArchiMate®-2.0-Standards. Damit sind Entwurf, Planung, Implementierung und Wartung von Unternehmensarchitekturen gemäß TOGAF®, dem „The Open Group Architecture Framework“ möglich. ArchiMate®-Diagramme können mit Innovator schnell und einfach erstellt werden, um die Beziehungen von Geschäftsbereichen eindeutig zu beschreiben, zu analysieren und zu visualisieren und dadurch selbst komplexe IT-Landschaften transparent zu machen. Dies schafft die für die richtigen strategischen Entscheidungen notwendige Traceability, denn sowohl der Ansatzpunkt für geplante Änderungen als auch deren Auswirkungen auf die Unternehmensarchitektur können als Szenarios vorab durchgespielt und geprüft werden. Nähere Informationen unter www.mid.de.

Mit der Modellierungsplattform Innovator ist es nun möglich, Unternehmensarchitekturen auf Basis des ArchiMate®-2.0-Standards abzubilden. Der offene Open-Group-Standard ArchiMate® ist eine quelloffene Modellierungssprache, um Unternehmensarchitekturen abzubilden und zu kommunizieren. Die MID unterstützt mit dem Innovator for Enterprise Architects den ArchiMate®-2.0-Standard. Damit sind auch Entwurf, Planung, Implementierung und Wartung von Unternehmensarchitekturen gemäß TOGAF®, dem „The Open Group Architecture Framework“, möglich.

Mit Innovator können ArchiMate®-Diagramme schnell und einfach erstellt werden, um die Beziehungen von Geschäftsbereichen eindeutig zu beschreiben, zu analysieren und zu visualisieren und selbst komplexe IT-Landschaften transparent zu machen.

Über Innovator-Profile lässt sich ArchiMate® den unternehmensspezifischen Herausforderungen individuell anpassen. Die Verbindung zu anderen Teilen der Innovator-Plattform schafft eine domänen- und sprachenübergreifende Traceability zu BPMN und UML, welche die Elemente der Unternehmensarchitektur direkt mit Modellelementen aus dem Innovator for Business Analyst, dem Innovator for Software Architects oder dem Innovator for Database Architects verknüpft. Dies schafft Transparenz und Nachverfolgbarkeit von der Strategie bis zur konkreten Umsetzung und zurück.

„Ein erfolgreiches Enterprise Architecture Management ermöglicht es, die Auswirkungen von Änderungen in der Unternehmensarchitektur schon bei ihrer Planung zu prüfen und zu bewerten. Damit können Unternehmen agil auf neue Anforderungen reagieren und gleichzeitig alle Optimierungspotentiale ausschöpfen“, erläutert MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de

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Gegen das babylonische Datengewirr

SOA Lab erarbeitet Ansatz für unternehmensübergreifende Information Architecture

Gegen das babylonische Datengewirr

Bonn, 11. Februar 2013 – Das SOA Innovation Lab will einen gemeinsamen Ansatz für eine Informationsarchitektur (IA) in Service orientierten Umgebungen entwickeln. Ziel ist es, bis Mitte 2013 auf Basis eines gemeinsamen Verständnisses eine Einführungs- und Verankerungsstrategie für die Mitgliedsunternehmen zu erstellen.

Bisher hat die Arbeitsgruppe „Information Architecture“ die Erfahrungen der teilnehmenden sechs Großunternehmen zusammengetragen, ein IA-Framework aufgebaut, einen Use Case auf Basis eines fiktiven Unternehmens definiert und nicht zuletzt erste Empfehlungen zum Thema Data Governance gegeben. Am Projekt beteiligt sind Deutsche Telekom, Daimler, Bosch-Siemens Hausgeräte, Fiducia, Deutsche Bahn und Volkswagen.

Das Motiv für die Entwicklung eines gemeinsamen IA-Ansatzes erklärt Workstreamleiter Thomas Brunk, Enterprise-Architekt bei der Deutschen Telekom: „Ohne eine angemessene Informationsarchitektur können wir beispielsweise von Cloud Computing oder Big Data gar nicht bzw. nicht vollumfänglich profitieren. Wir müssen wissen, welche Daten wie, wo und warum genutzt werden, um diese Daten und die daraus entstehende Informationen über verschiedene Prozesse und IT-Systeme hinweg sinnvoll zu verarbeiten. Nur so können wir den Fachbereichen die für sie relevanten Informationen zur Verfügung stellen.“ Und da die Entwicklung einer IA langwierig sein kann und einige organisatorische Veränderungen mit sich bringt, haben Firmen Schwierigkeiten damit, derartige Transformationen im Alleingang zu bewältigen. „Deshalb versuchen wir das gemeinsam“, sagt Brunk.

Ohne eine funktionierende IA (siehe Grafik) ergeben sich über kurz oder lang folgende strategische Defizite :

– neue Geschäftsmodelle (z.B. auf Big Data Konzepten) können nicht ausreichend unterstützt werden;
– SaaS-Angebote aus der Cloud können weder effektiv noch effizient in bestehende IT-Landschaften integriert werden;
– wesentlicher Baustein der digitalen Geschäftstransformation sind Informationen- und Informationsflüsse zwischen Unternehmen, Partnern und Kunden, diese können nicht umfassend realisiert werden;
– positive Kundenerfahrungen werden seltener;
– zielgerichtete Unternehmensteuerung wird schwieriger;
– falsche Entscheidungen aufgrund fehlender Informationen werden getroffen;
– SOA-Ziele wie höhere Flexibilität und Agilität lassen sich nicht erreichen.

Deshalb hat das SOA Lab ein IA-Framework geschaffen, das aus den Elementen IA-Modell, -Governance, – Organisation und -Management Infrastruktur besteht.

Neben Framework und Use Case hat die Arbeitsgruppe auch bereits erste Governance-Empfehlungen gegeben. So spricht sie sich für einen so genannten „Daten-Owner“ aus, der auf Businessseite in seinem Fachbereich oder auch übergreifend für die benötigten Daten in der geforderten Qualität über alle Prozesse hinweg verantwortlich zeichnet. Bisher liegt die Verantwortung für die Daten in der Regel beim Applikationsverantwortlichen. Weiterhin empfiehlt der Workstream Rollen wie „Daten-Architekt“ und „Daten-Steward“. Erstere sollen zum Beispiel Datenstrukturen entwickeln. Die Stewards koordinieren unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität.

Dr. Johannes Helbig Vorstandsvorsitzender des SOA Labs und Chief Innovation Officer der Deutschen Post hebt die Bedeutung der Workstream-Arbeit hervor: „Services repräsentieren Daten und Funktionalität in gleicher Weise. Deshalb haben Daten- und Enterprise-Architektur in Service orientierten IT-Landschaften auch einen ähnlichen hohen Stellenwert. In Zeiten von Cloud Computing und Big Data gilt das sogar in besonderem Maße.“

Bild: Die Informationsarchitektur betrifft sämtliche Bereiche des Enterprise Architecture Managements, angefangen bei der technischen, bis hin zur Business-Architektur. Damit tragen IT- als auch Business-Vertreter die Verantwortung dafür.

Das SOA Innovation Lab e. V. bietet Unternehmen ein exklusives Praxisforum, in dem anwendungsbezogenes Wissen zu SOA und Enterprise Architecture Management auf Augenhöhe ausgetauscht werden kann. Im Sinne einer \“Knowledge Community\“ stehen dabei die Interessen und Fragen der Unternehmen im Vordergrund. Unabhängiges Wissen, Erfahrungen aus konkreten Projekten und erprobte Vorgehensweisen werden aus erster Hand zugänglich gemacht. Von Dr. Johannes Helbig gegründet, zählt das SOA Lab heute folgende Unternehmen zu seinen Mitgliedern: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Bundesministerium des Inneren, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Fiducia, ITERGO, PostFinance, Wacker Chemie, Volkswagen und Zurich. Das SOA Innovation Lab ist offen für die Beteiligung weiterer Anwenderunternehmen. Weitere Informationen unter www.soa-lab.de

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Arbeitsgruppe entwickelt Leitfaden für sicheren Einsatz mobiler Geräte in Geschäftsprozessen

Im Workstream SOA & Security widmen sich in diesem Jahr internationale Anwenderunternehmen und eine Bundesbehörde dem Thema „SOA goes mobile“

Arbeitsgruppe entwickelt Leitfaden für sicheren Einsatz mobiler Geräte in Geschäftsprozessen

Werden mobile Geräte in Geschäftsprozessen eingesetzt, kommt dem Thema Sicherheit enorme Bedeutung zu.

Bonn – Dezember 2012 – Das SOA Innovation Lab erweitert die Arbeitsgruppe SOA Security um das Thema mobile und befasst sich mit den Security-Anforderungen in mobilen Infrastrukturen, Geschäftsprozessen und Endgeräten im Unternehmenseinsatz. Dabei soll auch untersucht werden, welche dieser Anforderungen mithilfe von SOA-Prinzipien zu erfüllen sind. Das Ergebnis wird ein Leitfaden sein, der den Mitgliedsunternehmen durch klar formulierte Handlungsempfehlungen hilft, mobile Endgeräte sicher in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren.

Allein in Deutschland besitzen bereits 13 Prozent der Bürger einen Tablet-PC, das sind 9,1 Millionen. Über ein Drittel der hiesigen Bevölkerung verfügt inzwischen über ein Smartphone, von den unter 30-Jährigen sind es sogar 51 Prozent. Einer neuen Studie von Mediascope zufolge ist die Nutzung des mobilen Internets seit 2009 bis heute um 171 Prozent gestiegen.

Spätestens, wenn es darum geht, Tablets und Smartphones in die Geschäftsprozesse eines Unternehmen zu integrieren und über sie sensible Daten zu kommunizieren, stoßen die ursprünglich für den Endverbraucher konzipierten Sicherheitskonzepte und -features dieser Endgeräte an ihre Grenzen. Sehr viele Unternehmen betrachten sie deshalb als nicht sicher genug für kritische Anwendungen.

Vor diesem Hintergrund hat das SOA Innovation Lab den Workstream „SOA Security erweitert, um anderen Anwenderunternehmen zu helfen, diese modernen mobilen Endgeräte auf sichere Art und Weise in die Geschäftsprozesse der Unternehmen einzubinden. Die Teilnehmer des Workshops wollen vor allem die Frage beantworten, welche Security-Aspekte in mobilen Infrastrukturen, Geschäftsprozessen und Geräten berücksichtigt werden müssen und welche dieser Aspekte aus einer serviceorientierten Architektur heraus gelöst werden können. „Wir haben uns vorgenommen, einen klar formulierten Leitfaden zu entwickeln, in den die Empfehlungen und Erfahrungen unserer Mitgliedsunternehmen und der Teilnehmer unserer Arbeitsgruppe einfließen“ erklärt Marcus Rubenschuh, Leiter des erweiterten Workstreams . Zum Workstream gehören mit der Deutschen Bahn, Deutschen Post, Deutschen Telekom, Commerzbank, Fiducia IT und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) echte Schwergewichte. Das Fraunhofer AISEC, die Unternehmensberatung Ernst & Young und unabhängige Experten stehen den Workstream-Mitgliedern beratend zur Seite.

SOA-Lab-Vorstand Karsten Schweichhart zeigt sich von der Notwendigkeit des neuen Workstreams überzeugt: „Die mobilen Plattformen weisen inhärente Unsicherheiten auf und leider ist der Sicherheitsaspekt im Unternehmenseinsatz immer noch die größte Hürde.
Ich bin davon überzeugt, dass auch in diesem Bereich der serviceorientierte Architekturansatz die Security verbessern kann, ohne dass mobile Lösungen aus Furcht vor Risiken hinten an gestellt werden müssen.“

Ansprechpartner für die Presse
Christoph Witte
wittcomm
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Über das SOA Innovation Lab:
Das SOA Innovation Lab e. V. bietet Unternehmen ein exklusives Praxisforum, in
dem anwendungsbezogenes Wissen zu SOA und Enterprise Architecture
Management auf Augenhöhe ausgetauscht werden kann. Im Sinne einer
„Knowledge Community“ stehen dabei die Interessen und Fragen der Unternehmen
im Vordergrund. Unabhängiges Wissen, Erfahrungen aus konkreten Projekten und
erprobte Vorgehensweisen werden aus erster Hand zugänglich gemacht. Von Dr. Johannes Helbig gegründet, zählt das SOA Lab heute folgende Unternehmen zu seinen Mitgliedern: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Bundesministerium des Inneren, Commerzbank,
Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Lufthansa, Deutsche Post DHL, Deutsche
Telekom, Fiducia, ITERGO, PostFinance, Wacker Chemie,Volkswagen und Zurich.
Das SOA Innovation Lab ist offen für die Beteiligung weiterer
Anwenderunternehmen. Weitere Informationen unter www.soa-lab.de

Das SOA Innovation Lab e. V. bietet Unternehmen ein exklusives Praxisforum, in
dem anwendungsbezogenes Wissen zu SOA und Enterprise Architecture
Management auf Augenhöhe ausgetauscht werden kann. Im Sinne einer
\“Knowledge Community\“ stehen dabei die Interessen und Fragen der Unternehmen
im Vordergrund. Unabhängiges Wissen, Erfahrungen aus konkreten Projekten und
erprobte Vorgehensweisen werden aus erster Hand zugänglich gemacht. Von Dr. Johannes Helbig gegründet, zählt das SOA Lab heute folgende Unternehmen zu seinen Mitgliedern: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Bundesministerium des Inneren, Commerzbank,
Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Lufthansa, Deutsche Post DHL, Deutsche
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SOA Innovation Lab veranstaltet künftig die SOA Days

Die Deutsche Post überträgt die Verantwortung für die SOA Days Enterprise Architecture Konferenz an das SOA Innovation Lab. Dadurch werden die Praxiserfahrungen auf eine noch breitere Basis von Anwenderunternehmen gestellt. Ansonsten wird der neue Veranstalter das bisherige Erfolgskonzept des Events fortsetzen, das auch in diesem Jahr wieder spannende Themen und Sprecher präsentiert. Dr. Johannes Helbig, Chief Innovation Officer der Post und Vorstandsvorsitzender des SOA Innovation Lab, bleibt der Veranstaltung eng verbunden.

Die diesjährige Konferenz, die am 27. und 28. März im Bonner Post Tower stattfindet, fokussiert die Rolle flexibler IT-Architekturen als Wegbereiter und Schrittmacher für Innovation und nachhaltiges Wachstum. Dabei geht es zum einen um die Integration neuer Technologien wie Web 2.0 und Cloud Services. Außerdem lassen das Internet der Dinge und das Internet der Dienste neue Dienstleitungen in der Verknüpfung von physischen Leistungen und digitalen Informationsströmen entstehen. Auf der anderen Seite geht es jedoch auch darum, mithilfe anpassungsfähiger Architekturen Geschäftsprozesse zu optimieren, um angestammte Geschäftsfelder in einem immer dichter werdenden Konkurrenzumfeld profitabel zu halten. Welche Anforderungen dies an die Flexibilität der vorhandenen IT-Anwendungen und -Landschaften stellt, ist ein weiteres Schwerpunktthema der SOA Days 2012 Conference.

Die Konferenz bietet auch in diesem Jahr hochkarätige Sprecher auf. Dr. Michael Gorriz, CIO der Daimler AG, spricht über den Nutzen einer serviceorientierten Architektur für Automobilunternehmen. Holger Ewald, CIO der DB Netz AG, referiert über die zukünftige IT-Landschaft seines Unternehmens. Sylvia Steinmann, CIO von DHL, bewertet die Bedeutung einer Integrationsarchitektur für ein global agierendes Logistikunternehmen. Professor Hubert Österle, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen, erklärt, wie Servicemanagement für Konsumenten funktionieren sollte und welche Rolle dabei zum Beispiel Sensoren liefern. Stefan Manke von der Bahntochter DBSystel und Karsten Schweichhart von der Telekom referieren darüber, wie sich die Wertpotenziale der Cloud mit SOA ausnutzen lassen und welche Projekte das SOA Innovation Lab betreibt, um diese Werte für Unternehmen tatsächlich zu heben. Die Moderation übernimmt wieder Professor Helmut Krcmar, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU München.

Dr. Johannes Helbig, Vorstandsvorsitzender des SOA Innovation Lab und Chief Innovation Officer der Deutschen Post ist sicher, dass die 11. SOA Days wieder spannenden Diskussionsstoff liefern und eine hervorragende Networkingplattform für CIOs und Architekten bieten werden. „Mit dem SOA Innovation Lab als Ausrichter der Konferenz erhalten die SOA Days eine noch breitere Anwenderbasis. Schließlich haben sich im SOA Lab ausschließlich Anwender zusammengefunden, die nach dem Motto zusammenarbeiten: Wissen vermehrt sich, indem man es teilt. Besser kann man den Zweck einer Konferenz nicht beschreiben,“ erklärt Helbig, der in seiner Rolle als Vorsitzender des SOA Lab weiterhin Impulse für die Veranstaltung geben will.

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