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Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

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Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Erfolgreiche Modernisierungs-Profis aus Holland jetzt in Deutschland

Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Inhaber Harm Schrijver und Deutschland-Chefin Monika Raulf starten mit Carebrick in Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Der Mega-Markt der Modernisierung von Gebäuden in Deutschland boomt weiterhin ungebrochen. Denn neuer Baugrund ist rar und teuer. Mit einem Anteil von 70 % am Bauvolumen beläuft sich der Treiber der nationalen Wirtschaft auf ein Volumen von gut 100 Mrd. Euro p.a. Und Carebrick, der Modernisierungsspezialist für die Entfeuchtung von Gebäuden aus dem grenznahen Wijchen (NL) ist ab sofort mit am Start. Monika Raulf (46) steuert seit Jahresbeginn die deutsche Tochter in Bochum. Denn die Nachfrage aus dem benachbarten Deutschland steigt für das mittelständische Unternehmen seit Jahren konstant. Die Zeit ist jetzt reif: Für die erfolgreiche Marktgewinnung Deutschlands in diesem Segment der Modernisierungsbranche. Mit einem über Jahrzehnte gewachsenen Know-how. Mit einer Markteinstiegsstrategie, die Nordrhein-Westfalen fokussiert und aus dem Herzen des Ruhrgebiets gesteuert wird. Mit hauseigenen Montageteams, im Direktvertrieb und perspektivisch mit strategischen Partnern.

Carebrick subsumiert unterschiedlichste Patente, die in ihrer Anwendung dafür sorgen, Schimmel an Wänden zu vermeiden, Heizkosten im Wohn- und Nicht-Wohnbau zu senken, gesundheitliche Probleme der dort lebenden Menschen zu mindern. Unternehmen und Marke stehen so für eine bessere Lebensqualität der Menschen und die effektive Modernisierung oder Sanierung in einem ausgeprägten Spezialgebiet.

Unternehmer Harm Schrijver (49), verantwortlich für Produktentwicklung und Services seines Traditionsunternehmens, hat die Expansion innerhalb Europas im vergangenen Jahr eingeleitet. „Wenn jemand mit Wasser und Feuchtigkeit umgehen kann, dann wir Niederländer,“ schmunzelt der agile Chefstratege. „Nach längeren Evaluierungen haben wir im vergangenen Jahr unsere Expansion weiter ausgebaut. Das gilt für den heimischen Markt in den Niederlanden. Wesentlich für uns war es aber, in UK Fuß zu fassen und in Deutschland nachhaltig einzusteigen.“ Im Kern sind es betriebswirtschaftliche Gründe, die Carebrick veranlasst haben in Bochum die Deutschland-Niederlassung zu gründen und von hier aus regional zu agieren. Gut 50 Modernisierungs- und Sanierungsprojekte, Schwerpunkt privates Wohneigentum in NRW, wurden bis dato jeweils aus dem grenznahen Gelderland bearbeitet. Und natürlich macht es auch Sinn, für deutsche Kunden ein deutsches Team im lukrativen NRW-Markt aufzubauen. Die Rahmendaten für Carebrick sprechen für sich: Von 40,4 Mio. Wohnungen in Gesamt-Deutschland liegen 8,6 Mio. im Westen, von 18,72 Mio. Eigenheimen sind es 3,66 Mio., von 20,9 Mio. Mehrfamilienhäusern sind es 4,8 Mio… Schätzungsweise drei Mio. Wohnungen in Deutschland sind von Feuchtigkeit betroffen. Die Folgen: Wertminderung, Kapitalminderung, gesundheitliche Konsequenzen für die Bewohner!

Im Wohnbau sitzen die eifrigsten Modernisierer traditionell in Rheinland Pfalz, Bayern und dem Saarland. Im Nichtwohnbau liegen bei der Pro-Kopf Betrachtung immer noch die neuen Bundesländer vorn. Bei der Betrachtung der Anteilswerte liegt sowohl im Wohnbau wie im Nichtwohnbau NRW mit gut 20% an der Spitze Deutschlands. Für das bevölkerungsreichste Bundesland ergibt sich daraus ein Modernisierungspotenzial von ca. 20 Mrd. Euro.

Prädestiniert für die ambitionierte Aufgabe dieser Markterschließung ist die neue Niederlassungsleiterin Monika Raulf, gebürtige Bochumerin, die in den vergangenen zehn Jahren als Unternehmensberaterin Projekte zwischen Unternehmen aus NRW und den Niederlanden begleitet hat. Seit einem Jahr ist sie als Projektleiterin bei Carebrick für transnationale Aufgaben und die Positionierung in Deutschland verantwortlich. Diese geballte Kompetenz bindet sie jetzt in ihre neue Aufgabe ein.

„Unsere umfassenden Marktexpertisen haben ergeben, dass unsere Angebote zur Entfeuchtung von Gebäuden weitestgehend effektiver sind als es der Wettbewerb derzeit anbietet. Zudem sind unsere Systeme natürlich, umweltfreundlich und nachhaltig. Wir bieten unseren Kunden im Gegensatz zu vielen Marktbegleitern eine dauerhafte Lösung, was beispielweise bei der Problembearbeitung mit chemischen Hilfsmitteln, also Beschichten und Imprägnieren, nicht gewährleistet ist. Und…“, so die bilinguale Managerin, „auch beim Preis-/Leistungsgefüge dürften wir unschlagbar sein. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro.“

Der Grund für die vergleichsweise günstigen Projektleistungen von Carebrick liegt in der patentierten Hardware von Carebrick in Verbindung mit dem Know-how der systemgerechten Konfiguration. Im Kern handelt sich dabei um ein feuchtigkeitsregulierendes System, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Außenwand installiert. Mehrere Elemente werden dann in Kniehöhe und im Abstand einer Armlänge in allen Außenmauern angebracht. Die hierdurch einsetzende natürliche Belüftung entzieht dem Gebäude dann dauerhaft Feuchtigkeit, selbst unter der Bodenfläche im Gebäude. Das System ist durchweg kompatibel – das gilt gleichermaßen für isolierte wie nicht isolierte Objekte. Es lässt sich problemlos bei massiven wie auch bei zweischaligen Wänden einsetzen. Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser oder Dammbauten, sind für die Monteure keine große Herausforderung. Denn vorab skalieren die Ingenieure hier individuell und punktgenau – mit der Flexibilität des Carebrick-Systems. Generell gilt bei allen Projekten: Die Montage-Teams agieren ohne Störungen im Innenraum des Objektes zu verursachen. Sie setzen weder Bagger ein, noch müssen sie graben. In der Regel beanspruchen die Modernisierungsspezialisten einen Tag für die Umsetzung eines durchschnittlichen Entfeuchtungprojektes.

„Das Leistungsversprechen der Marke Carebrick“, bekräftigt Schrijver, „beinhaltet nicht nur eine individuell effektive Problemlösung. Vielmehr kapitalisiert jeder Besitzer von Wohneigentum mit einer Beauftragung von uns dieses Invest um ein Mehrfaches. Die Rendite äußert sich dann in der verbesserten Bewertung seines Eigentums und einer daraus resultierenden nachhaltigen Wertsteigerung.“

Derzeit führt Carebrick Gespräche mit potenziellen strategischen Partnern für die Zusammenarbeit in Deutschland: Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbände von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen/-unternehmen, regionaler Baustoff-Fachhandel.

Kontakt Unternehmen:
CAREBRICK Deutschland GmbH,
Monika Raulf, Tel. +49 234-52009345
Mail: info@carebrick.de
http://www.carebrick.de

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Kühlung von Betriebsgebäuden

Klimageräte mit integrierter Kälteeinheit

Kühlung von Betriebsgebäuden

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Bei der Planung von Büro- und Betriebsgebäuden wurden früher die internen thermischen Lasten häufig unterschätzt. Damit sind Wärmequellen wie Beleuchtung, Rechner und andere technische Geräte gemeint, aber auch die anwesenden Menschen, die die Innentemperaturen beeinflussen. Der Wärmeertrag dieser Quellen ist meistens beträchtlich und zudem ist er in vielen Fällen erheblichen Schwankungen unterworfen. Zwei Schwierigkeiten, die den Ausgleich durch kühlende Klimatechnik zu einer äußerst anspruchsvollen, aber notwendigen Aufgabe machen. Denn stabile Innenraum-Temperaturen und ein angenehmes Raumklima spielen eine wichtige Rolle für Konzentrationsvermögen, Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit.

Um eine ebenso bedarfsgerechte wie effiziente Kühlung von Räumen mit thermischen Lasten zu gewährleisten, sollte dort der Einsatz raumlufttechnischer Anlagen (RLT-Geräte) mit integrierter Kälteeinheit von Anfang an Bestandteil der Planungen sein. Das Funktionsprinzip dieser Kältesysteme lässt sich auf einen simplen Nenner bringen: Die Wärme wird aus den Bereichen wegtransportiert, in denen sie unerwünscht ist. Was sich so einfach anhört, umfasst bei zeitgemäßen Klimaanlagen ein Hightech-Konzept mit umfangreicher Funktionsvielfalt. Bei den führenden Baureihen am Markt wie z. B. der Klimageräteserie des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ist die Kälteeinheit lediglich eine von zahlreichen Optionen für eine individuelle Auslegung. So gibt es nicht nur 26 verschiedene Baugrößen dieser Serie, um jedem Leistungsbedarf und jedem Gebäudegrundriss gerecht werden zu können. Maßgeschneiderte Bauausführungen, Anwendungsschwerpunkte und Regelungskomponenten erlauben darüber hinaus eine perfekte Spezialisierung auf jede Klimaaufgabe – von der Frischluftzufuhr in großen Dimensionen über die Entfeuchtung und die Energierückgewinnung bis zur Filterfunktion für das Hygieneklima z. B. in Krankenhäusern.

Die Kältekomponenten lassen sich dank der Modulbauweise der Klimasysteme auch nachträglich integrieren und dabei jedem gewünschten Bedarf anpassen. Die neueste Generation dieser Geräte mit Kältetechnik ist im Leistungsbereich von ca. 30 bis 130 kW durch eine stufenlos regelbare Variante ergänzt worden (www.wolf-heiztechnik.de). Mit dieser Ausstattung sind die Anlagen geeignet für alle Anwendungen, bei denen besonders hohe Anforderungen an die Regelgenauigkeit gestellt werden. Die Stufenlosigkeit trägt zu einer noch besseren Energieeffizienz bei, weil sie die Balance zwischen Kälteleistung und Betriebskosten permanent optimiert.

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Die neuen Meaco Low Energy Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen Meaco Low Energy  Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen energieeffizienten Meaco Luftentfeuchter entfeuchten zuverlässig Innenräume .

Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Wohnung, Haus oder Keller sind das kleine und mobile Einsteiger-Modell Meaco 12L Platinum und das effiziente und leistungsstarke Modell Meaco 20L Platinum die optimalen Problemlöser.

Geräte aus der Meaco Entfeuchter-Produktfamilie setzen neue Maßstäbe: Sie überzeugen nicht nur durch eine erstklassige Performance für die täglichen Entfeuchtungsaufgaben in Haushalt, Büro, Geschäft, Lager oder bei der Wäschetrocknung, sie arbeiten auch besonders energiesparend. Vergleichbare Luftentfeuchter der Platinum- Klasse verbrauchen fast doppelt so viel Energie. So sparen Sie – dank optimierter Technologie – jeden Tag Strom und damit jeden Tag bares Geld!

Ein kleiner Leistungsüberblick:

– Mit einer Luftumwälzung von 100 beziehungsweise 160 Kubikmetern in der Stunde entziehen die Meaco Platinum Low Energy Luftentfeuchter der Luft bis zu 12 beziehungsweise 20 Liter Feuchte pro Tag in einem Betriebsbereich relativer Feuchte von 30 bis 80 Prozent – und dies bei einem Stromverbrauch von nur 165 oder 255 Watt.

– Im Dauerbetrieb-Modus werden Innenräume 24 Stunden lang entfeuchtet.

– Bei Erreichen der gewählten Luftfeuchtigkeit schaltet sich die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch ab und das Gerät arbeitet im „Sleep-Modus“.

– Nach erneutem Anstieg der Luftfeuchte startet die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch.

– Ein waschbarer Luftfilter reinigt die eintretende Luft und verhindert gleichzeitig das Verschmutzen des Gerätes.

– Optional ist auch ein HEPA-Filter erhältlich.

– Das LED-Display zeigt die relative Luftfeuchtigkeit an.

– Ein digital arbeitender Hygrostat steuert die gewählte relative Luftfeuchtigkeit.

– Im „Wäschetrockner-Modus“ wird über eine manuelle – bei der 20 Liter-Version über eine elektronische – Lamellenverschiebung die trockne Luft in Richtung der Wäsche geführt, um diese zu trocknen.

– Eine Kindersicherung und eine Abschaltautomatik bei vollem Tank ergänzen das
Sicherheitsprogramm.

Mit den Meaco Luftentfeuchtern sorgen Sie für ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel.

Weitere Informationen unter www.greentronic.de

Bildrechte: © MEACO Bildquelle:© MEACO

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
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Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach dem Hochwasser zieht sich das Wasser allmählich zurück, das Schlimmste scheint überstanden

Nach dem zweiten Jahrhundert-Hochwasser in diesem Jahrtausend zieht sich allmählich das Wasser zurück und das Schlimmste scheint überstanden zu sein.

Doch für betroffene Hausbesitzer zeigen sich erst jetzt die tatsächlichen Auswirkungen der Katastrophe:

-Stehendes Wasser wird mit Pumpen, Nass-Trocken-Saugern oder auch nur mit Lappen und Eimern beseitigt.
-Damit viel Luft an die durchfeuchteten Wände und Böden gelangen kann, sollten betroffen Räume möglichst ausgeräumt werden.
-Auslegware, Linoleum- und PVC-Beläge, Laminat, aber auch feuchte Tapeten und Paneele müssen entfernen werden, damit die darunter liegenden Bauteile gut austrocknen können.

Bei Feuchteschäden im Haus spielt das Lüften zwar eine wichtige Rolle, es reicht aber in Fällen von Überflutungen meist nicht aus. Und selbst wenn Fußböden und Wände wieder trocken erscheinen, sollten Langzeitschäden nicht unterschätzt werden. So kann sich in Hohlräume oder unter Bodenbelägen noch lange Feuchtigkeit halten, die erst sehr viel später zum Beispiel durch Schimmelpilzbefall zutage treten.
Deshalb ist schnelles Handeln gefragt, etwa mit dem Einsatz eines Luftentfeuchters , wie dem MEACO 40 Liter. Das leicht zu bedienende Gerät ist für Räume bis 170 Quadratmeter ausgelegt und hat ein Leistungsvermögen von 40 Litern am Tag. Die feuchte Raumluft wird hinten angesaugt und systembedingt so weit abgekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem 4,0 Liter- überlaufsicheren Wasserbehälter aufgefangen.
Ist der Tank voll, schaltet sich das Gerät automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann oder die Ableitung des Wassers erfolgt permanent über einen Schlauch. Das robuste Gerät ist für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnet sich durch eine angenehme Laufruhe sowie einen geringen Energiebedarf aus. Weitere Informationen gibt es auf www.greentronic.de

Bildrechte: © nikkytok – Fotolia.com

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Gebäudesanierung und Energieberatung: Wissenswertes rund um den Keller

Gebäudesanierung und Energieberatung: Wissenswertes rund um den Keller

Energiesparen und mehr Wohnkomfort mit einfachen Mitteln: Informationen zur Dämmung der Kellerdecke auf dem Energieforum-Hessen.de

Frankfurt, 2. Januar 2013 – Oftmals führt er ein Schattendasein – der Keller. Das Untergeschoss des Hauses hat jedoch wichtigen Einfluss auf die gesamte Bausubstanz und den Energieverbrauch. Feuchte Keller mit Schimmelbildung sind nicht nur gesundheitsschädlich, sie können auch die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Ein unbeheizter Keller mit unzureichender Dämmung strahlt Kälte in die darüber liegenden Räume ab, treibt den Energieverbrauch in die Höhe und sorgt für Unbehagen in den Wohnräumen. Worauf Sie als Hausbesitzer beim Keller achten sollten, zeigt das Informationsportal Energieforum-Hessen auf zwei Themen Seiten zu „Schimmelbeseitigung“ und „Dämmung der Kellerdecke“.

Dringt Feuchtigkeit in den Keller ein, gilt es umgehend aktiv zu werden. Insbesondere bei massivem Wassereinbruch, zum Beispiel durch Gewitter oder Hochwasser, droht sonst eine dauerhafte Durchfeuchtung von Böden und Wänden, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit massivem Schimmelbefall und eine Schädigung der gesamten Bausubstanz nach sich ziehen wird. Welche Maßnahmen nun erforderlich sind, erfahren Haus-und Immobilienbesitzer im Internet unter der Adresse http://www.energieforum-hessen.de/rund-ums-gebaeude/schimmel-im-gebaeude.html.

Ungedämmte Kellerdecken treiben die Energiekosten in die Höhe und sorgen für kalte Füße. Durch die Decke eines unbeheizten Kellers entweicht pro Jahr die Energie von ca. 10 Litern Heizöl. Und trotz ausreichender Raumtemperatur wirken die darüber liegenden Räume oft fußkalt und zugig. Diesen Wärmeverlust können Hausbesitzer selber mit geringen Investitionen entgegenwirken. Mit einer Dämmung der Kellerdecke sparen sie langfristig Heizkosten und schaffen mehr Behaglichkeit in den darüber liegenden Räumen. Mehr zur Dämmung der Kellerdecke erfahren Sie im Internet unter der Adresse http://www.energieforum-hessen.de/rund-ums-gebaeude/daemmung-kellerdecke.html.

Energieberatung in Hessen

Über das Informationsangebot für Haus und Immobilienbesitzer hinaus bietet das Energieforum Hessen in Zusammenarbeit mit ausgewählten Energieberatern und Fachbetrieben in vielen Regionen Hessens auch individuelle Hilfestellung an. So können Haus-und Immobilienbesitzer in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet ein individuelles Informationsgespräch mit einem Energieberater beantragen, bei dem der Energieberater sie vor Ort auf die jeweilige Situation abgestimmt über qualifizierte Energieberatung, Möglichkeiten der Gebäudesanierung und staatliche Förderung informiert.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html.

Tag-It: Keller, Dämmung Kellerdecke, Schimmel, Maßnahmen Schimmelbefall, feuchter Keller, Entfeuchtung, Gebäudesanierung, Wärmedämmung, Gebäudeenergieberater, Gebäudeenergieberatung, BAfA – Förderung, Vor-Ort-Beratung, Energieberater Frankfurt, Energieberatung Hessen, Energieberater, Energieeffizienzberater, Energieberatung, Energie-Fachberater, Energie sparen, Förderung, Fördermittel Energieforum Hessen.

Quelle: http://www.energieforum-hessen.de/presse-news/171-gebaeudesanierung-und-energieberatung-wissenswertes-rund-um-den-keller.html

Das Energieforum Hessen bietet umfangreiche Informationen für die effiziente Nutzung von Energie: Energieberatung, Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität, Energie sparen und vieles mehr.

Kontakt:
Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069 / 175 369 900
info@energieforum-hessen.de
http://www.energieforum-hessen.de

Pressekontakt:
formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt
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presse@formativ.net
http://www.marketing-frankfurt-main.de

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Nasse Wände? Feuchter Keller? Hier kommt die Rettung.

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