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SpillFix-Granulat: Ein Bindemittel für alle Flüssigkeiten

SpillFix Bindemittelgranulat

Alle mineralischen, pflanzlichen und synthetischen Flüssigkeiten sind mit SpillFix-Bindemittelgranulat zu absorbieren. Es hat die 4-fache Aufnahmekapazität von Tongranulaten, ist wiederverwendbar und ökologisch abbaubar.

Ein Bindemittel für alle Flüssigkeiten auf Kohlenwasserstoffbasis. Nicht gesundheitsschädlich und sehr umweltfreundlich, biologisch abzubauen und wiederverwendbar. Das ist SpillFix. Ein hochsaugfähiges Granulat mit einer Mikroschwamm-Wabenstruktur, dass Ölbindemittel, Chemikalien- und Univeralbindemittel in einem ist.

SpillFix ist ein einhundert-prozentiges Naturprodukt aus Kokosnussschalen-Granulat, absolut staubfrei und nicht gesundheitsschädlich. Das Material ist hoch saugfähig und hat hervorragende Absorptionseigenschaften. Mit nur 2,8 kg SpillFix-Granulat hat die gleiche Absorptionskapazität wie 22,5 kg Tongranulat und ist enorm leichtgewichtig. Entsprechend hoch ist das Einsparungspotential für Unternehmen bei Transport, Lagerung, CO2, Anschaffung und der Entsorgung. SpillFix ist kompostier- und verbrennbar und solange wieder zu verwenden, bis der vollständige Sättigungsgrad eingetreten ist.

SpillFix kann alle flüssigen Kohlenwasserstoffe absorbieren. Und das ist eine sehr lange Liste. Das heißt, das Granulat absorbiert alle mineralischen, pflanzlichen und synthetische Öle wie zum Beispiel Schmiermittel, Benzin, Motoröl, Autowachs, Hydrauliköl, Rapsöl, Maisöl, Harze, Lacke, Beizen, Paraffin, Lasuren, sogar Nussnougatcremes und vieles mehr.

SpillFi Allzweck-Bindemittel ist ebenso ein hervorragendes Bindemittel für Flüssigkeiten auf Wasserbasis, wie Chemikalien, Säuren, Körperflüssigkeiten usw.. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Lösungsmittel, Xylol, 45%-ige Salzsäure, 50%-ige Schwefelsäure, Reinigungsmittel, Urin, Essig, Salatdressings, Milch, Soja, Sirup, Bier, Wein, Klebstoffe, Weichspüler, Waschmittel und vieles mehr.

Dieses Allzweck-Bindemittelgranulat kann die meisten gefährlichen und ungefährlichen Flüssigkeit innerhalb kürzester Zeit aufnehmen. Das Besondere an dem Material ist, dass es aus einer Mikroschwamm-Wabenstruktur besteht, dass die Flüssigkeit in sich sofort aufnimmt und diese einkapselt. Diese hervorragende Eigenschaft hat ein Mineral- oder Tongranulat leider nicht. Aus diesem Grund kann SpillFix auch wieder verwendet werden. So lange, bis der vollständige Sättigungsgrad erreicht ist.

SpillFix absorbiert sofort bei Kontakt, so dass keine Wartezeiten entstehen. Es ist wesentlich weniger Manpower beim Reinigen erforderlich. Eine separate Reinigung mit speziellen Mitteln kann man sich meist sparen, da das Naturgranulat die Oberflächen und Böden vollständig von Restfilmen befreit. Ein Ausrutschen ist nach der sachgemäßen Anwendung mit SpillFix gar nicht möglich. Die gesäuberten Flächen sind sofort wieder begehbar.

Die Entsorgung ist ein besonders großes Thema. Das Kokosnuss-Granulat kann verbrannt werden, ist kompostierbar und kann – wenn keine gefährlichen Stoffe damit aufgenommen wurden – in den normalen Müll entsorgt werden. Nachzufragen ist bei der jeweiligen Gemeinde. Das heißt, mit SpillFix können bis 99% Entsorgungskosten eingespart werden.

Mitarbeiter müssen keine schweren Arbeiten mehr leisten. SpillFix leistet gute Vorarbeit. 1 Mann kann zukünftig große Verschüttungen im Handumdrehen beseitigen, wo bisher 6 Mann benötigt wurden. Dank des geringen Gewichtes ist das Granulat schnell wieder zusammengekehrt und in einen dafür vorgesehenen Behälter rein zu schütten.

Weitere Informationen und Musterdose bestellen, um SpillFix selber auszuprobieren:

www.spillfix-bindemittel.de

 

MAKRO IDENT e.K.

Brady-SPC Distributor „GOLD-EXPERT“

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching

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Ausmisten: Aufgeräumt ins neue Jahr – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wohin mit aussortierten Möbeln, Klamotten & Co.?

Ausmisten: Aufgeräumt ins neue Jahr - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Sperrmüll darf nicht einfach auf der Straße stehen.
Quelle: ERGO Group

Wer für die Weihnachtsgeschenke einen Platz in der Wohnung sucht, stellt manchmal fest: Es ist schon alles voll. Ausmisten ist dann angesagt. Von Sperrmüll bis Internetplattform stehen dafür zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Was es dabei zu beachten gibt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Sperrmüll: Nicht einfach auf die Straße

„Als Sperrmüll gelten Möbel und Geräte, die zu groß oder sperrig sind für die Hausmülltonne. Dazu zählen beispielsweise Sofas, Tische oder Regale, aber auch Teppiche, Matratzen oder Fahrräder“, erklärt Michaela Rassat. „Außerdem müssen die Müllmänner die Gegenstände tragen und verladen können. Jede Kommune und jedes Kreisgebiet kann zudem eigene Anforderungen haben, beispielsweise genaue Maßangaben oder Mengenbegrenzungen.“ Auch die Kosten für die Entsorgung variieren je nach Standort. Abstellort ist meist vor dem Haus. Einfach etwas dazustellen, ist nicht erlaubt. Denn wer ausmistet, muss seinen Sperrmüll mit einer Mengenangabe anmelden. Das ist über ein Onlineformular, eine spezielle Postkarte oder einen Anruf möglich. Auch darf das Sperrgut nicht tagelang auf dem Gehweg rumstehen, meist legen die Gemeinden bestimmte Zeiträume fest. Am besten also im Abfallkalender der jeweiligen Gemeindeverwaltung oder beim zuständigen Amt über die genauen Regelungen informieren. Übrigens: Wer auf dem Sperrmüll anderer beispielsweise einen schönen alten Tisch entdeckt, könnte eine Ordnungswidrigkeit begehen, wenn er ihn ins Auto lädt. Ob es in der jeweiligen Gemeinde erlaubt ist, Sperrmüll mitzunehmen, steht in der örtlichen Abfallsatzung.

Verborgene Schätze im Elektroschrott

Sondermüll und Gefahrstoffe gehören weder zum Sperrmüll noch in die Restmülltonne, sondern auf den Wertstoffhof. Alte Elektrogeräte zählen je nach Wohnort zum Sperrmüll – oder eben nicht. „Das Bürgerbüro der Stadt beziehungsweise der Kommune oder die lokalen Entsorgungsbetriebe geben Auskunft“, weiß Rassat. Wenn die Sperrmüllabholung Waschmaschine, Kühlschrank oder Spülmaschine nicht akzeptiert, können Besitzer diese gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) kostenlos bei einem Wertstoffhof abgeben. Alternativ haben sie auch die Möglichkeit, alte Geräte beim Händler zurückzugeben: „Seit Juli 2016 ist der Handel zur Rücknahme verpflichtet“, betont die Rechtsexpertin. Dieses Gesetz betrifft alle Läden und Onlineshops, die auf mindestens 400 Quadratmetern Elektrogeräte verkaufen oder lagern. Große Geräte wie Fernseher oder Kühlschränke muss der Händler akzeptieren, wenn der Kunde ein entsprechendes Neugerät bei ihm kauft. Geräte, die eine Kantenlänge von unter 25 Zentimetern haben, können Verbraucher auch ohne Neukauf zurückgeben. „Die fachgerechte Entsorgung alter Geräte ist nach dem ElektroG ein Muss“, betont Rassat. So fließen wertvolle Rohstoffe wie Platin oder seltene Erden zurück in den Kreislauf. Gleichzeitig garantiert das Recycling über zugelassene Stellen eine umweltgerechte Entsorgung von enthaltenen Gefahrstoffen.

Schenken macht Freude

Zu eng gewordene Kleidung, Romane und CDs, die im Regal verstauben, oder der alte Sessel, der nicht mehr zur Einrichtung passt: Viele Gegenstände sind noch gut erhalten und müssen nicht im Restmüll landen: Online-Verschenkportale, Kleidertauschpartys, Secondhandläden, Sozialkaufhäuser, Kleinanzeigen oder Flohmärkte sind beliebte Anlaufstellen, um alten Stücken ein zweites Leben zu schenken und nachhaltigen Konsum zu fördern. Oxfam-Shops nehmen gut erhaltene Kleidung, Haushaltswaren und Bücher an. Die Erlöse fließen in Nothilfe- und Entwicklungshilfeprojekte. Auch eine Anfrage beim Wertstoffhof kann sich lohnen, da einige Einrichtungen eine Secondhandbörse betreiben. „Wer sich nicht sicher ist, wo er seine gebrauchten Gegenstände abgeben kann, findet unter www.wohindamit.org soziale Einrichtungen in der Nähe“, so der Tipp der D.A.S. Expertin. Bei Altkleidersammlungen und auch manchen Altkleider- und Schuhcontainern ist hingegen Vorsicht geboten, denn nicht immer kommen die Spenden bei Bedürftigen an: Manchmal wollen sich illegale Sammler mit der Kleidung aus zweiter Hand bereichern. Rassat: „Wie Verbraucher seriöse Kleidersammlungen erkennen, erfahren sie beispielsweise bei dem Verein FairWertung e.V.

Rechtlicher Rahmen für Privatverkäufe

Wer dagegen seine alten Kostbarkeiten bei eBay und Co. noch zu Geld machen möchte, der sollte den Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen kennen: „Übertritt ein privater Verkäufer die Grenze zum gewerblichen Handel, droht ihm eine Abmahnung“, warnt die D.A.S. Juristin. Wichtig: Nicht den halben Haushalt auf einer Plattform online stellen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Kassel gelten Anbieter grundsätzlich als Unternehmer, wenn sie innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Artikel auf einem Auktionsportal verkauft haben. Auch wer Dinge aus eigener Herstellung mit einer Gewinnabsicht verkauft oder kürzlich erworbene Ware vertreibt, gilt meist als gewerblicher Händler und hat ganz andere rechtliche Pflichten als private Verkäufer. Privatpersonen, die nur hin und wieder aussortierten Hausrat im Internet anbieten, können gegenüber ihren Käufern beispielsweise die Gewährleistung ausschließen und müssen ihnen kein Widerrufsrecht einräumen. Auch viele Informationspflichten entfallen. Wichtig ist, dass private Verkäufer die Gewährleistung mit einer rechtlich wirksamen Formulierung ausschließen, zum Beispiel: „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung verkauft. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Schadenersatzansprüche aus grob fahrlässiger beziehungsweise vorsätzlicher Verletzung von Pflichten des Verkäufers sowie für jede Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.“ Den Ausdruck „Garantie“ sollten Verkäufer vermeiden. Auch Hinweise auf das EU-Recht sind überflüssig. „Um sich unnötigen Ärger zu ersparen, sollten sie außerdem nur eigenes Text- und Bildmaterial für die Artikelbeschreibung verwenden. Denn die Nutzung fremder Angebotstexte oder Fotografien ist nach dem Urheberrechtsgesetz strafbar“, erklärt Rassat und verweist auf § 106 ff. dieses Gesetzes. Der Urheber kann dann Ansprüche auf Unterlassung und Schadenersatz geltend machen (§ 97 UrhG).
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Müllfahrzeuge – Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Zoeller – auch Flottenservice im Programm

Müllfahrzeuge - Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Stefan Senftleben, Leiter Service-Beratung & Teileverkauf bei der Zöller Kipper GmbH, Mainz.

Mit 11 Service-Niederlassungen ist Zöller Kipper unten den Anbietern von Müll-Sammelfahrzeugen führend in Deutschland aufgestellt. „Der Service hat einen sehr hohen Stellenwert und kommt gleich nach dem Verkauf neuer Sammelfahrzeuge und das nicht nur bei uns so,“ erklärt Jürgen Kowalke, Vertriebsleiter bei Zöller. Denn immer mehr Entsorgungsunternehmen geben eigene Werkstätten auf und suchen sich entsprechende Partner. Als Hersteller von Schüttungen und Sammelfahrzeugen ist das Unternehmen bestens im Thema, auch wenn es um den Service geht. Neben Inspektionen und Servicechecks reicht die Palette von Serviceverträgen über Inspektionssätze, kompletten Instandsetzungen bis hin zu Schulungen und Einweisungen. Jeder Kunde kann vertrauen, dass in den Werkstätten nur zertifizierte Originalteile verbaut werden.
Viele Entsorgungsunternehmen haben längst erkannt, dass man durch Serviceverträge Zeit und Geld sparen kann. Denn ein ordentlicher Fahrzeugservice sichert eine optimale und langfristige Werterhaltung des Investitionsgutes.
Regelmäßiger Service hilft größere Instandsetzungen zu vermeiden. Eine priorisierte Wunschterminvergabe für Kunden mit Servicevertrag bietet dem Entsorgungsunternehmen die Möglichkeit Servicearbeiten an den Fahrzeugen zu planen, wenn der kurzfristige Ausfall des Fahrzeuges am wenigsten den Betriebsablauf stört. Selber arbeitend und aufgestellt wie ein mittelständisches Unternehmen biete Zöller kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation mit dem Fachpersonal. Die Serviceverträge sind bei Zöller umfassend gestaltet und beinhalten neben den reinen Inspektionen auch weitere Bausteine alles einschließlich einer digital gepflegten Service-Dokumentation. Letzteres kann dann wichtig und verkaufsfördernd sein, wenn das Sammelfahrzeug einmal als Gebrauchtfahrzeug vermarktet werden soll.
Dabei sind beispielsweise Servicechecks keine lästigen Zusatztermine, sondern vermeiden als präventive Maßnahmen oft größere Schäden, höhere Reparaturkosten und längere Ausfallzeiten. Durch die Kontrolle des Fahrzeugs bei einem Servicecheck wird die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet, trägt zudem ganz erheblich zur Werterhaltung des Fuhrparks bei und sichert so eine hohe Verfügbarkeit jedes Fahrzeuges.
Für die Entsorgungsunternehmen wird es immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Durch ein umfangreiches Programm an Schulungen und Einweisungen bietet Zöller den Entsorgungsunternehmen seine Unterstützung an, egal ob das Unternehmen neues Personal eingestellt hat oder für „alte Hasen“ die zukünftig mit neuer Technik arbeiten werden. ** Ende Pressetext ** Text und Foto hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller24.zip

Für uns als führender europäischer Hersteller hydraulischer Hub-Kipp-Vorrichtungen und kompletter Abfallsammelfahrzeuge ist neben der bekannten Produktqualität ein gut ausgebautes internationales Servicenetz eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Servicestützpunkte und die angeschlossenen Partnerunternehmen bieten qualifizierten Rundum-Service für Lifter und Sammelfahrzeug -unkompliziert, ohne lange Wege und Wartezeiten. Dieses Angebot bleibt nicht nur auf eigene Produkte beschränkt, sondern gilt auch für viele andere gängige Fabrikate. Informieren Sie sich am für Sie zuständigen Servicecenter.

Durch den Zusammenschluß mit der französischen SEMAT S.A. und der HALLER Umweltsysteme GmbH & Co gehören seit kurzem zwei weitere markterfahrene und leistungsstarke Premium-Partner zur ZOELLER-Gruppe, von deren technischem know how Sie als Kunde direkt profitieren.

Weitere Highlights sind unser garantierter 24h-Ersatzteil-Lieferservice und unsere im Aufbau befindliche Online-Plattform ZOELLER-Parts Shop zur bequemen Ersatzteil-Bestellung -rund um die Uhr. Lassen Sie sich kostenlos registrieren.

Unser regelmäßiges Schulungsangebot für Ihr Service- und Wartungspersonal rundet unser Servicepaket ab. Hier lernen Sie unsere Produkte optimal einzusetzen und bleiben so immer auf dem Laufenden.

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ZÖLLER-KIPPER GmbH
Sven Walter
Hans-Zöller-Straße 50-68
55130 Mainz
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Ab 1.1. 2019: Verpackungsgesetz löst Verpackungsverordnung ab

Ab 1.1. 2019: Verpackungsgesetz löst Verpackungsverordnung ab

Berlin, 9. Oktober 2018 – Ab dem 01.01.2019 wird das Verpackungsgesetz (VerpackG) die Verpackungsverordnung ablösen. Es konkretisiert die Produktverantwortung für Verpackungen. Wer Verpackungen in Deutschland in Verkehr bringt, sei es, um ein Produkt zu schützen, besser zu vermarkten oder dieses auf dem Postweg zu versenden (Versandverpackung), muss sich bereits zuvor darum kümmern, dass diese Verpackungen ordnungsgemäß entsorgt werden. Ziel ist, die Umwelt zu schützen indem Verpackungsabfall reduziert und das Recycling gefördert wird. Dies ist Ausdruck des in Deutschland und der Europäischen Union festgeschriebenen Prinzips der erweiterten Produktverantwortung des Herstellers.

Ein Hersteller ist derjenige Vertreiber, der verpackte Ware erstmals gewerbsmäßig in Deutschland in den Verkehr bringt. Um hier alle Hersteller in die Pflicht zu nehmen, wird eine neue „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ eingerichtet, bei der sich alle sogenannte „Erstinverkehrbringer“ registrieren müssen. Der FBDi betont ausdrücklich, dass ohne eine solche Registrierung Produkte in systembeteiligungspflichtigen Verpackungen nicht zum Verkauf angeboten werden dürfen; bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Strafen.
Durch die Definition des Endverbrauchers betrifft dies unter anderem auch Lieferungen von Distributoren (Importeur oder Hersteller) zum Beispiel an Universitäten und kleinere Betriebe, die als den privaten Haushalten gleichgestellte Anfallstellen für Abfall gelten.

Neue Definitionen im VerpackG
Mit dem neuen Verpackungsgesetz werden bestimmte Begriffe neu definiert:
-Systembeteiligungspflichtige Verpackungen sind als mit Ware befüllte Verkaufs- und Umverpackungen, die nach Gebrauch mehrheitlich beim Endverbraucher als Abfall anfallen, und zu 100 Prozent zu lizenzieren. Im Vergleich zur VerpackV müssen Verkaufsverpackungen nun nicht mehr zwangsläufig beim Endverbraucher als Abfall anfallen, um als systembeteiligungspflichtig zu gelten.
-Umverpackungen sind künftig wie Verkaufsverpackungen zu behandeln.
-Versandverpackungen gelten nun eindeutig als Verkaufsverpackungen und können nicht vorlizenziert werden.

Das Hauptziel des neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG) entspricht dem der bisherigen Verpackungsverordnung (VerpackV): Wer verpackte Waren für private Endverbraucher erstmals in Deutschland in Verkehr bringt, soll sich an einem dualen Entsorgungssystem beteiligen, um damit für die künftigen Entsorgungskosten aufzukommen.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand August 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
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Landshuter Straße 29
85435 Erding
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Hochsaugfähige Ölbindemittel und Universal-Bindevliese

Ölbindemittel und Universal-Bindevliese

MAKRO IDENT bietet eine Vielfalt an verschiedenen Ölbindemitteln und Universal-Bindevliesen für Chemikalien und andere Flüssigkeiten aus sehr saugfähigen Materialien.

Die Ölbindemittel und Bindevliese für Chemikalien und andere Flüssigkeiten von MAKRO IDENT sind sehr saugfähig, leicht und strapazierfähig. Bis zu das 12- bis 25-fache vom Eigengewicht nehmen die Bindevliese innerhalb Sekunden auf, dank der Spinnvliesfasern aus schmelzgeblasenem Polypropylen.

Die Materialien sind staub- und schimmelfrei, nicht gesundheitsschädlich da Silikat-frei, ergeben eine sehr saubere Lösung am Arbeitsplatz und geringe Entsorgungskosten noch dazu. Die Ölbindemittel von MAKRO IDENT sind zertifizierte Materialien, die durch MPA und dem Deutschen Hygiene Institut zertifiziert wurden. Sie unterstützen zudem Betriebe bei der Einhaltung der aktuellen OSHA und EPA Sicherheitsvorschriften.

Mit den Bindevliesen ist eine schnelle und umweltfreundliche Reinigung vor Ort realisierbar. Es gibt zudem kein lästiges und zeitaufwendigen Aufkehren mehr, um den Arbeitsplatz sauber zu halten und wieder sicher zu machen. Es bleiben keine Rückstände auf dem Boden liegen oder in Maschinen und neben Anlagen, wie z.B. bei Granulaten.

Die geringen Entsorgungskosten sprechen für sich, da die Ölbindemittel und Bindevliese für Chemikalien und andere Flüssigkeiten ein sehr leichtes Eigengewicht haben, eine hohe Saugfähigkeit besitzen. Zudem wird – aufgrund der hohen Saugfähigkeit – nur wenig Material benötigt, um Flüssigkeiten aufzunehmen. Im Vergleich verwenden Kunden, die bisher Granulate verwendet haben und alle 2-3 Tage austauschen mussten, die saugfähigen Universal-Industriematten und -rollen von MAKRO IDENT und tauschen diese nur noch alle 4-5 Wochen aus. Verbrennbar sind die Materialien ebenso. Der Energiewert beträgt 14 KW/kg und zurück bleibt nur 0,02% Asche.

Die Ölbindemittel und Universal-Bindevliese für Chemikalien und andere Flüssigkeiten werden für den Innen- und Außenbereich eingesetzt wie z.B. in der Instandhaltung, Wartung, Reparatur. Für die marinen Einsätze auf dem Meer, auf See, in Bächen, Klärwerken usw. verfügt MAKRO IDENT verschiedene Sperren und Schlangen, die zum Eingrenzen und Aufsaugen speziell von Öl, Benzin, Diesel usw. geeignet sind. Diese saugen nur Öl auf und bleiben auch im voll aufgesogenen Zustand schwimmfähig und gehen nicht unter.

Als SPC- und Brady-Distributor hat MAKRO IDENT das komplette Programm an Tüchern, Rollen, Sperren, Skimmern, Kissen, Fassabdeckungen, Flocken, industrielle Matten, Sicherheits- und Bodenschutzmatten, und Rollen zum Auslegen, Notfall-Kits, trag- und fahrbare Sets, Kits für Tanker, Mini-Sets und Spenderboxen, Absperrbarrieren, Abdichtmatten, Kunststoff-Auffangwannen und Auffangsysteme für Lagerwaren, Absperr- und Warnsysteme und zu guter Letzt die passenden Aufbewahrungssysteme und Abrollvorrichtungen.

Die Ölbindemittel und Universal-Bindevliese sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, so dass fast jeder Anwendungsfall bedient werden kann. Verfügbar sind 1-, 2- und 3-lagige Materialien, ohne und mit 1- oder 2-facher Perforation zum Einsparen von Material. Zur noch besseren Stabilität sind die meisten Auslege-Materialien punktverschweißt (genoppt).

Die Ölbindemittel in weiß sind ausschließlich für Öl und mineralölhaltige Flüssigkeiten. Die Bindevliese in grün und grau sind Universal-Bindemittel, die neben Öl auch eine Vielzahl von Chemikalien aus dem Labor und in der Industrie zu verwenden sind.

Noch saugfähiger sind die organischen Absorptionsmittel von MAKRO IDENT namens Re-Form. Die einzigartige Struktur der Re-Form Ölbindemittel und Bindevliese für Chemikalien u.a. Flüssigkeiten bietet eine noch höhere Saugkraft von 25-50%. Das heißt, mit diesen Bindevliesen benötigt man noch weniger Material, noch weniger Abfall und hat eine immens hohe Saugfähigkeit.

Die Re-Form Materialien werden aus mindestens 80% recyceltem Zeitungspapier und anderem Zellulosematerial für universelle Produkte sowie aus 80% Baumwolle und anderer Mikrofaserzellulose für ölbindende Produkte hergestellt.

Weitere Informationen unter https://www.spc-oelbindemittel.de/sorbents/sorptionsmittel.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady- und SPC-Distributor für Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

WEB: www.spc-oelbindemittel.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Entsorgungspflicht auch für fehlerhafte und zerstörte Röntgenbilder

Schmidt + Kampshoff entsorgt Test- und Fehlaufnahmen beim Röntgen sowie unbrauchbar gewordene Röntgenfilme

Bremen, 16. August 2018 – Fehlaufnahmen beim Röntgen müssen zwar erfasst, aber nicht aufbewahrt werden. Das geht aus Absatz 4.3.6.1 der „Richtlinie zu Arbeitsanweisungen und Aufzeichnungspflichten nach den §§ 18, 27, 28 und 36 der Röntgenverordnung und Bekanntmachung zum Röntgenpass“ hervor. Die anschließende ordnungsgemäße und schadlose Verwertung gilt jedoch für die fehlerhaften Röntgenbilder genauso wie für Röntgenaufnahmen, die an die gesetzliche Aufbewahrungsfrist gebunden sind. Denn dazu sind Erzeuger oder Besitzer von Abfällen, wozu alle Arten von Röntgenfilmen zählen, gemäß § 7 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) verpflichtet. Demnach müssen neben Fehlaufnahmen auch Test- und Kontrollaufnahmen, unbrauchbar gewordene Röntgenbilder (z. B. durch Überlagerung) sowie zerstörte Röntgenbilder (z. B. durch Wasserschäden) an einen spezialisierten Entsorgungsfachbetrieb übergeben werden. Schmidtentsorgung ist auf die sichere und datenschutzkonforme Verwertung der unterschiedlichen Röntgenfilmarten und -qualitäten seit über 30 Jahren spezialisiert.

„Die Entsorgungspflicht für Fehlaufnahmen oder durch Umwelteinflüsse zerstörte Röntgenfilme ist vielen Ärzten nicht bewusst“, so Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin der Schmidt + Kampshoff GmbH. „Die fachgerechte Verwertung dieser Filme ist jedoch nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch aus zweierlei Gründen unerlässlich: Erstens enthalten auch diese Röntgenbilder in der Regel vertrauliche, personenbezogene Daten, die wir gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sicher und unwiederbringlich vernichten müssen. Zweitens werden bei der Röntgenfilmentsorgung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes wertvolle Rohstoffe wie Silber und recyclingfähiger Kunststoff zurückzugewonnen, die dem industriellen Kreislauf erhalten bleiben. Bei der Waschung der Filme in unserer eigenen, nach DIN SPEC 66399-3 zertifizierten Anlage in Rhede erreichen wir sogar eine Wiederverwertungsquote von nahezu 100 Prozent“, erläutert Moreno weiter.

„Um Test- und Fehlaufnahmen während des laufenden Praxisbetriebs auszusortieren, bestellen viele Arztpraxen über www.x-raycycling.de unsere kostenfreie Röntgenfilmbox. Mit ihre kompakten Maßen von 60 × 40 × 20 cm können hierin etwa 20 Kilogramm an Röntgenfilmen auch in kleinen Praxisräumen sicher gesammelt werden. Ist die Box gefüllt, holen wir sie zum Wunschtermin ab und übernehmen die datenschutzkonforme Verwertung“, empfiehlt Moreno.

Durch die extremen Wetterlagen der letzten Jahre und die Tatsache, dass sich viele medizinische Archive in Kellergeschossen befinden, ist Schmidt + Kampshoff immer öfter auch mit Wasserschäden an Patientenakten konfrontiert. „Das Recycling von durchnässten Röntgenbildern gestaltet sich extrem aufwendig. Dank unserer inzwischen über 30-jährigen Erfahrung und hochmoderner, leistungsfähiger Anlagen können wir solche Aufträge annehmen und fachgerecht ausführen“, erläutert Moreno.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Test- und Fehlaufnahmen beim Röntgen sowie Röntgenbildern, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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CONNECT ready für die „Smart City“

Elektronische Schließsysteme und digitale Schnittstellen eröffnen Kommunen sowie Abfall- und Wohnungswirtschaft neue Perspektiven für Entsorgung und Citylogistik

CONNECT ready für die "Smart City"

Mit Connect ready macht die Paul Wolff GmbH Depot- und Schutzschränke fit für die digitale Zukunft.

Wie die Zukunft von Abfallsammelbehältern sowie Depot- und Schutzschränken aussieht, zeigt die Paul Wolff GmbH bereits heute. Das Unternehmen demonstrierte im Rahmen des „Smart City Forums Niederrhein in Mönchengladbach kürzlich die Systeme von morgen. Die Zukunft auch in diesem Bereich wird digital und vernetzt sein, denn bei der Paul Wolff GmbH sind Depot- und Containerschränke bereits heute „Connect ready“.
Auf Wunsch von Kunden – beispielsweise Kommunen oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft –
Können sie mit Schließ- und Erfassungssystemen und digitalen Schnittstellen unterschiedlicher Hersteller ausgestattet werden.

Offen für vielfältige Lösungen
Die Kooperation von Paul Wolff mit Systempartnern für vielfältige Schließ- und Erfassungssysteme eröffnet Kunden die Chance, sich für ein maßgeschneidertes System zu entscheiden, das ihre digitale Strategie am besten ergänzt. Als Schlüssel dient jeweils ein elektronisches Identifikationsmedium. Die Aktivierung des Schlosses kann je nach System über Mobilfunk oder Bluetooth erfolgen. Konfiguration und Verwaltung der Zugangsrechte funktionieren sicher über Apps und herstellereigene Programme.

Auf dem Informationsstand der Paul Wolff GmbH im WESTEND.MG demonstrieren Experten auf User Interfaces die Funktionsweise und Besonderheiten der unterschiedlichen digitalen Lösungen. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, betonte Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH. „Mit einem breiten Spektrum an Lösungen lassen sich auch komplexe Zugangsrechte digital verwalten und der jeweiligen Nutzersituation vor Ort perfekt anpassen.“

Vernetzung ist die Zukunft
Gerade Kommunen wie Mönchengladbach eröffnet die Digitalisierung und die Vernetzung zukünftiger Abfallsysteme vielfältige Möglichkeiten. Dank vernetzter digitaler Schließsysteme können beispielsweise Anzahl und Art der Nutzungen von Abfallsammelsystemen ausgewertet werden. Möglich wird so die gerechtere Abrechnung von Gebühren, die indirekt zur Müllvermeidung beiträgt. Auch ist eine Optimierung der Logistik und mit einer bedarfs-orientierten Tourenplanung denkbar.

Ideale Ehe: Depotschränke und digitale Technologie
„Indem wir unsere Abfallsysteme kundengerecht mit unterschiedlichen Schlüsseltechnologien austauschen können, wollen wir unseren Kunden zukunftssichere Entscheidungen ermöglichen“, sagte Dr. Hanns Menzel. „Denn gerade Kombinationen bewährter Depot- und Containerschränke mit digitalen Zugangsberechtigungen sind der Markt der Zukunft.“

Überzeugende Gestaltungsmöglichkeiten
Auf dem „Smart City Forum Niederrhein“ zeigte die Paul Wolff GmbH den Containerschrank Avantgarde 1100 mit einer Doppelkammermüllschleuse für 10 bzw. 20 Liter Volumen. Der Korpus, ein Betonwerkstein, kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst. Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Zusätzliche Verkleidungen, die kostenintensiv und beschädigungsanfällig sind, erübrigen sich dank der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Sichtbetons. Die Haube wird aus verzinktem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt.

Neue Chancen für die Citylogistik mit „Connect ready“
Zusätzlich stellte die Paul Wolff GmbH einen Depotschrank Avantgarde 242 vor, der gleichfalls „Connect ready“ ist und über digitale Schließsysteme über eine Mobilfunkanbindung verfügt. Depot- und Schutzschränke des Unternehmens dienen vielfältigen Zwecken: Als sicherer Aufbewahrungsort, beispielsweise für Fahrräder, Rollatoren, Kinderwagen oder Arbeitsgerät, ermöglichen sie den unkomplizierten Zugriff auf Gebrauchsgegenstände aller Art. Längs aber haben sie sich neue Aufgabengebiete erschlossen, etwa als Mikrodepot in der Citylogistik. Dank digitaler Schließtechnologien und Vernetzung werden sie zukünftig auch im Onlinehandel eine wichtige Rolle spielen und vielen Menschen das Leben erleichtern: Sie ermöglichen die Zustellung oder Abholung wertvoller Güter, ohne dass der Online-Nutzer anwesend sein muss. Avantgarde 242 Depot verfügt über vier 260 Liter-Aufbewahrungsfächern für Pakete sowie einer Stromversorgung über ein Solarpanel.

Digitale Plattform mit Paketin
Ausgestattet ist das auf dem „Smart City Forum Niederrhein“ ausgestellte Modell mit einer digitalen Schließtechnologie der in Jena ansässigen Firma Paketin GmbH. Dieses System garantiert höchste Sicherheit bei Zugang und Dokumentation von Einlagerungs- und Entnahmevorgängen, wie sie bei Kurier- und Lieferdiensten Standard sind. Geöffnet werden können die Depotschränke von Paul Wolff ausschließlich über speziell freigeschaltete und berechtigte Mobilfunknummern mit Sicherheits-verschlüsselung. Die Öffnung von Depotschränken, die mit der Paketin-Plattform vernetzt sind, erfolgt über eine App, die für die Betriebssysteme iOS und Android verfügbar ist.

Erstes Mikrodepot erfolgreich erprobt
In München wird bereits seit über einem Jahr das erste Mikrodepot von Paul Wolff im Einsatz. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und Lieferdiensten hat die Paul Wolff GmbH dort einen Depotschrank Avantgarde 242 Depot aufgestellt, der mit der Paketin-Plattform vernetzt ist. Er bildet einen physischen Stützpunkt für die Warenübergabe zwischen Kurieren, die mit Lastenrädern Wertsendungen und Pakete ausliefern und hat sich bereits bestens bewährt.

Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 145 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

Firmenkontakt
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Monschauer Straße 22
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+49 21 61 9 30-3
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Pressemitteilungen

Billig Entrümpler

Billige Entrümpelungen für München und Umland

Billig Entrümpler

Billig Entrümpler

Entrümpeln in München
Wir entrümpeln und entsorgen für Sie im gesamten Münchner Stadtgebiet und Umgebung. Wir arbeiten mit Festpreisen und berechnen Ihnen keine Anfahrtskosten und Abfahrtskosten. Wir besprechen vor Ort mit Ihnen kostenlos den Umfang und beraten Sie gerne. Wir machen Ihnen ein Festpreisangebot und bieten spezielle Rabatte für unsere Neukunden. Nach der Entsorgung geben wir die Räumlichkeiten besenrein ab. Ob Einbauten, Küchen, Einbauschränke oder Teppichböden. Vereinbaren Sie jetzt einen Besichtigungstermin oder fragen Sie nach einem Angebot.

Stressfrei und unkompliziert entrümpeln in München
Als professionelles Entrümpelungsunternehmen bieten wir Ihnen einen umfangreichen Service. Wir planen alles mit Ihnen durch und richten uns nach Ihren Vorstellungen und Ihrem Zeitplan. Natürlich übernehmen wir die Anfahrts- und Abfahrtskosten. Uns liegt am Herzen, dass die Entrümpelung und die daraus folgende Entsorgung für Sie als Auftraggeber stressfrei und unkompliziert ablaufen.

Sie haben noch Fragen?
Sollten Sie noch Fragen haben oder mehr Infos zum Thema Entrümpeln in München, können Sie uns jeder Zeit telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Am besten nutzen Sie unser bereits vorgefertigtes online Formular auf unsere Kontaktseite. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Billig Entrümpler
Steinsdorfstr. 21
80538 München

Tel. 0157/71 99 11 31
E-Mail: info@billig-entruempler.de

30 Jahre Berufserfahrung zeichnet uns aus! Mit der Zeit haben wir bemerkt, dass unsere Stärken in den Bereichen der Entrümpelung und der Entsorgen liegen. Da wir uns auf diese zwei Themengebiete spezialisiert haben, können wir Ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten. Trotz dieser günstigen Preise achten wir sehr stark darauf, jede Entrümpelung und/oder Entsorgung mit Sorgfalt und Disziplin anzugehen und zu beenden.

Kontakt
Billig Entrümpler
Bernhard Ebner
Steinsdorfstraße 21
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015771991131
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https://www.billig-entruempelung.de/

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Hochsaugfähige Ölbindemittel für Leckagen und Verschüttungen

Hochsaugfähige Ölbindemittel für Leckagen und Verschüttungen

Eine saubere, schnelle und sichere Beseitigung von Öl und verschütteten Flüssigkeiten auf Mineralölbasis erreicht man mit den hochsaugfähigen Ölbindemitteln von MAKRO IDENT.

Granulate bei verschütteten Flüssigkeiten zu verwenden, ist mittlerweile völlig „OUT“. Sie stauben, verdrecken Maschinen und den Arbeitsplatz, sind leider sehr häufig gesundheitsschädlich und bedeuten einen sehr großen Kostenaufwand bei der Entsorgung. Zudem ist das Saubermachen vor Ort sehr zeitintensiv.

Eine schnelle, saubere und sichere Alternative an Arbeitsplätzen, unter Rohren, Maschinen, Containern oder Fässern sind Bindevliese aus Polypropylen. Sie stauben nicht, sind hochsaugfähig, trotz geringer Einsatzmenge und geringem Gewicht, sind nicht aus gesundheitsschädlichen Stoffen hergestellt und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Zudem gibt man bei der Entsorgung nur einen Bruchteil dessen aus, was man vergleichsweise bei beispielsweise 100 Liter verschüttetem Öl für die Entsorgung mit vollgesogenem Granulat ausgeben würde.

Die Polypropylen-Ölbindemittel von MAKRO IDENT sind eine wirklich saubere Sache. Die Bindevliese sind zudem wesentlich länger auslegbar als Granulat. Im Vergleich musste bei einem Unternehmen alle 2 Tage Granulat ausgewechselt werden. Die Bindevliese werden nun nur noch alle 3-4 Wochen ausgewechselt. Das reicht vollkommen aus. Ein immenser Kostenfaktor fällt hier vollständig weg wie auch die zeitintensive Beseitigung von Granulat. Die Polypropylen-Bindevliese müssen einfach nur aufgehoben und weggeschmissen werden. Und das ist innerhalb von Sekunden geschehen.

Alle ölbindenden Bindevliese von MAKRO IDENT enthalten grundsätzlich keine gefährlichen Stoffe oder Gemische nach der EG-Richtlinie 67/548/EWG bzw. 1999/45/EC. Alle Produkte enthalten auch keine als gesundheitsgefährdend eingestuften Materialien oder Zusammensetzungen. Es sind auch keinerlei Gesundheitsschäden bei normaler Verwendung bekannt. Alle Ölbindemittel von MAKRO IDENT entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut.

Die bei MAKRO IDENT erhältlichen Ölbindemittel verfügen über einen stark absorbierenden Polypropylen-Kern, der eine sehr schnelle und hohe Saugfähigkeit garantiert. Die Ölbindemittel sind sehr strapazierfähig, lange haltbar, schimmeln nicht, auch bei langer Lagerung im Freien. Sie haben ein sehr geringes Eigengewicht und nehmen das 10 bis 25-fache des Eigengewichtes innerhalb weniger Sekunden auf. Die Bindevliese der ReForm-Serie aus recycelten Materialien nehmen sogar das 50-fache des Eigengewichtes auf.

Verfügbar sind Tücher, Rollen, Wischtuchrollen, Matten, Kissen, Skimmer, Flocken, Sperren, Sicherheits- und Bodenschutzmatten sowie Ölsperren, ölbindende Rollen und Tücher für Gewässer, Ölfänger und Ölschleppfänger und reaktive Sperren für eine wetterbeständige Eingrenzung.

Die Tücher und Rollen gibt es in 3 verschiedenen Ausführungen: 1-lagig (leichte Ausführung), 2-lagig (mittelschwere Ausführung) oder 3-lagig (schwere Ausführung). Je mehr Lagen, desto mehr Öl wird vom jeweiligen Ölbindemittel aufgenommen. Somit können die Materialien einfach nur für kleine Tropfstellen oder Leckagen verwendet werden, für größere Leckagen oder ausgelaufene Flüssigkeiten bis hin zu mehreren Litern Öl.

Die Tücher sind ähnlich wie Wischtücher verwendbar. Die Rollen können entweder zum Auslegen auf den Boden verwendet werden oder ebenfalls als Wischtücher zum Abreißen. Je nach Ausführung sind sie mit oder ohne Perforation ausgestattet. Kissen und Skimmer werden hauptsächlich für Maschinen und Anlagen verwendet, um herunterlaufendes Öl aufzufangen. Die Sicherheits- und Bodenschutzmatten sind für Arbeitsplätze, Laufwege und Hallen gedacht. Diese gibt es mit und ohne undurchlässige Sperrschicht. Der darunter liegende Boden wird somit von Flüssigkeiten aller Art sehr gut geschützt.

Ölbindende Flocken werden meist für die Filtration oder Kanalisation verwendet. Entweder um Wasser oder Luft zu filtern. Die Ölsperren, Rollen und Tücher für Gewässer sind für den Einsatz auf kleinen Bächen, Teichen, kleine bis großen Seen oder auch für den Einsatz im Meer geeignet.

Verschiedene Notfalls-Sets, tragbare und fahrbare Kits hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich: von der kleinen Tasche zum Mitnehmen bis hin zum großen 200 Liter Fass, in dem alle notwendigen Ölbindemittel für Notfälle bereits integriert sind.

Somit ist für jedes Unternehmen etwas dabei. Von der winzig kleinen Leckage bis hin zum Ölunfall auf dem Meer. Entsprechend modular aufbaubare Aufbewahrungssysteme sind ebenfalls bei MAKRO IDENT erhältlich wie auch Lösungen zum Absperren und Abdichten von Gullis, damit kein Öl in die Kanalisation wandert.

Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.spc-oelbindemittel.de

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: https://www.spc-oelbindemittel.de

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de