Tag Archives: Entwässerung

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Moderner Raum für Zeitgeschichte

Fultura-Rinnen entwässern Ludwig Erhard Zentrum

Moderner Raum für Zeitgeschichte

Das moderne Ludwig Erhard Zentrum in Fürth.

Fürth ist um ein Wahrzeichen reicher: Mit dem Ludwig Erhard Zentrum erinnert die Stadt an einen ihrer berühmtesten Söhne, den ersten Bundeswirtschaftsminister und zweiten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Als Ort der Erinnerung und Begegnung ist nach zweieinhalbjähriger Bauzeit direkt neben dem historischen Rathaus mit seiner an die Toskana erinnernden Fassade ein Neubau entstanden, der sich trotz seiner geradlinig modernen Formensprache gut in das Stadtbild einfügt. Dafür sorgen Details wie die farbliche Anpassung an regional verwandte Baumaterialien dank Einfärbung des Sichtbetons mittels Sandsteinstaub. Zur Entwässerung zweier Dachterrassen und des Eingangsbereichs des Prestigeobjekts der Stadt kommen Edelstahl-Dränagerinnen des Typs „Fultura“ der Firma Richard Brink zum Einsatz.
Dem „Vater des deutschen Wirtschaftswunders“, Ludwig Erhard, setzten die „Reinhard Bauer Architekten“ aus München mit ihrem überzeugenden Konzept ein Denkmal. Optisch fügt sich der Bau aus vier leicht versetzten Kuben zusammen, orientiert sich in Höhe und Breite an der vorherigen Bausubstanz und bildet zusammen mit dem historischen Rathaus ein gelungenes Gesamtensemble. Ein geschosshohes Fenster in der Mitte der Eingangsseite gewährt einen Blick auf das gegenüberliegende Geburtshaus des Begründers der sozialen Marktwirtschaft.

Über den Dächern der Stadt

Die im Innern des ersten Stocks beherbergte Dauerausstellung wird durch weitere Veranstaltungsräumlichkeiten im darüberliegenden Stockwerk ergänzt. Auf insgesamt rund 1.200 Quadratmetern wird der museale Charakter des Gebäudes durch eine klare Innenorganisation unterstützt, die Besucher vorbei an Exponaten, Inszenierungen und interaktiven Stationen führt. Das Dachgeschoss, das als Tagungs- und Begegnungsstätte dient, wird durch großzügige Dachterrassenflächen ergänzt, welche die Räumlichkeiten nach außen hin erweitern. Sowohl die in nordwestlicher Richtung zum Obstmarkt ausgerichtete Loggia als auch der atriumgleiche Innenhof gewähren luftige Ausblicke auf die Dachlandschaft Fürths. Auch hier überzeugt und begeistert der massive Bau durch sein großzügiges Raumangebot mit durchdachter Aufteilung.

Fultura auf Maß

Um anfallenden Niederschlag auf den Freiflächen bestmöglich ableiten zu können, bedurfte es einer funktionalen Entwässerungslösung. Die Wahl fiel auf Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG, die sowohl den funktionalen als auch den optischen Ansprüchen der Verantwortlichen gerecht werden. Insgesamt wurden 30 Meter maßgefertigte, auf das Aufbaumaß des Bodens angepasste Rinnen des Typs „Fultura“ verbaut. Die Rinnen mit den Einlaufbreiten von 100 mm, 160 mm und 260 mm sind dank ihrer Stelzlager von 115 mm auf 170 mm und von 165 mm auf 220 mm in der Höhe verstellbar. Schnell und einfach können die Rinnen an das benötigte Bodenniveau angepasst werden, sodass die verwendeten Roste einen barrierefreien Übergang von innen nach außen gewährleisten. Die Produkte des Metallwarenherstellers überzeugen durch ihr Design bis ins kleinste Detail. Die geradlinigen 7×7 mm Längsstabroste sind aus glasperlengestrahltem Edelstahl gefertigt, der einen optischen und real haptischen Eindruck von weichen Konturen vermittelt und die Barrierefreiheit nochmals unterstreicht.

Die richtige Entscheidung

Ausschlaggebend für die Wahl der Produkte aus dem Hause Brink waren die hohe Qualität der Materialien sowie die individuelle Maßanfertigung der Rinnen, die den Einbau der Entwässerungssysteme deutlich beschleunigt hat. „Dank der passgenauen Anfertigungen auf Maß waren zusätzliche Anpassungsmaßnahmen nicht nötig. Die Firma Richard Brink präsentierte sich als kooperativer Partner, der schnell und unkompliziert unseren Ansprüchen mehr als gerecht werden konnte. Mit dem Ergebnis sind wir überaus zufrieden“, fasst Herr Lindenmeyer von der verarbeitenden Firma August Guttendörfer GmbH & Co. KG aus Ansbach zusammen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Fluttermühle als Vorbild für den Schneckenförderer

Fluttermühle – das archimedische Prinzip genial einfach umgesetzt – so wurde Norddeutschland entwässert – von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Fluttermühle als Vorbild für den Schneckenförderer

Windenergie und die archimedische Schraube – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Siedlungsgeschichte Norddeutschlands ist ein ewiger Kampf gegen das Wasser. Sturmfluten gilt und galt es abzuwehren. Für Siedler heißt das: „Wer nicht will deichen, der muss weichen.“ Katastrophenvorsorge dient der Abwehr dramatischer Ereignisse. Die Nutzung des Landes für Landwirtschafts- und Siedlungszwecke wurde gewährleistet. Der Wasserhaushalt des flachen Landes an der Nordsee zu regulieren und das überschüssige Wasser – sei es Regenwasser, Grundwasser oder Überflutungswasser – abzuführen war die Voraussetzung. „In Ostfriesland und Norddeutschland nutzten unsere Vorfahren ein genial einfaches Wirkungsprinzip, welches heute vergessen ist“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Windenergie und die archimedische Schraube

„Unsere Vorfahren erstellten seit dem 16. Jahrhundert mobile Pumpen, die früher zu Hunderten in der Landschaft genutzt wurden. Die Fluttermühle diente zur Ent- und Bewässerung“, erläutert Wolbert Hahn. Der Wind, in Norddeutschland im Überfluss vorhanden, drehte eine Achse, die aus einer archimedischen Schraube besteht und transportiert das Wasser nach oben, um es abzuleiten. Aus tiefer gelegenem Land wurde überschüssiges Wasser sicher und schnell abgeführt. Auch heute dient in Norddeutschland ein aufwendiges System von Gräben, Kanälen und Flüssen der Entwässerung der Landschaft.

Wolbert Hahn: „Das archimedische Prinzip wird seit Tausenden von Jahren genutzt. Das archimedische Prinzip gilt als Vorlage für heutige Förderschnecken, wie in unserem Unternehmen beispielsweise in Salzsilos genutzt werden. Dem Philosophen und Mathematiker Archimedes wird diese Erfindung ca. 200 Jahre vor Christi Geburt zugerechnet.“

Schneckenförderer heute: bewegen, umschlagen, lagern

Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Sand, Kohle, Streusalz, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog wird konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt. Zudem besteht die Möglichkeit ein Rohr zu verwenden. Ebenso ist eine doppelwandige Ausführung für den Schneckenförderer möglich, um das Fördergut während des Transports im Gerät zu kühlen oder zu erwärmen. Gefördert wird Horizontal- sowie in Schräglage. Je nach Verwendungszweck ist eine Vielzahl an Variationen bei der Steigung und des Typs der Schneckenflügel, beim Material der Flügel und des Troges wählbar, erläutert Wolbert Hahn. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen, sowie einzelnen Komponenten.

Die Fluttermühle, ein kleiner Windmühlentyp zum Pumpen von Wasser, war um 1950 fast verschwunden. Ursprünglich hatte sich diese Erfindung aus den Niederlanden kommend überall durchgesetzt. Leichte Holzpumpen waren schnell zu transportieren, in den Wind drehbar, einfach zu reparieren und leicht umstellbar. Daher konnte sich diese Kombination zweier Prinzipien – der Windschraube und der archimedischen Schraube Jahrhunderte halten.

Fazit: Das Prinzip der archimedischen Schraube: von der Fluttermühle zum Schneckenförderer – Wir bringen Güter in Bewegung!

Nach 1970 wurden mehrere Mühlen neu gebaut um diese in Museen der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Wolbert Hahn: „Die Fluttermühle ermöglichte eine schnelle und preiswerte Entwässerung des Landes und damit die Voraussetzung für eine landwirtschaftliche Nutzung der Felder. Die Wirkungsprinzipien waren genial und einfach. Maschinenbau dient dem Menschen. Deshalb sind wir stolz auf unsere Arbeit!“

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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DIN 18534 – ABDICHTUNGEN, BARiT-VERBUNDABDICHTUNGEN FÜR GROSSKÜCHEN

Verbundabdichtungen, Bauwerksabdichtungen für nassbelastete Bereiche
Hält der Boden, was er verspricht in Grossküchen

DIN 18534 - ABDICHTUNGEN, BARiT-VERBUNDABDICHTUNGEN FÜR GROSSKÜCHEN

BARIT Küchenboden – BARiT-Verbundabdichtungen für Grossküchen

Die neue Europäische Norm E DIN 18534 „Abdichtungen von Innenräumen“, die seit Juli 2017 gültig ist, erkennt erstmals die Abdichtung im Verbund oberhalb des Estrichs als normgerecht an.

Seien es kunstharzgebundene Beläge wie ein mit Epoxidharz gebundener Küchenboden, oder Fliesen- und Platten-Beläge, die unmittelbar auf einer Abdichtungebene verlegt sind und demzufolge mit der Abdichtung im Verbund stehen: Beide Varianten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Anordnung von der traditionellen Bahnenabdichtung nach der bislang gültigen DIN 18195-5 grundlegend: Das Wasser wird nämlich gleich auf der obersten Schicht des Bodenaufbaus abgeleitet.

Bei einem grundsätzlichen Bodenaufbau mit (von unten) Beton, Trittschall, Wärmedämmung, Estrich und Nutzschicht wird die Abdichtung nach der herkömmlichen Methode gemäß DIN 18195-5 unter dem Estrich und über dem Beton hindurch sowie 15 cm an der Wand hochgeführt. Damit geht die DIN davon aus, dass die Bodenkonstruktion in Abhängigkeit zu ihrer Wasserbelastung dauerfeucht bzw. dauernass sein wird, und dass die Entwässerung über diese tiefer liegende Abdichtungsbahn erfolgt.

Im Gegensatz dazu geht man bei der Verbundabdichtung nach DIN 18534 davon aus, dass die Feuchtigkeit auf der obersten Ebene der Bodenkonstruktion abgeführt wird. In der Norm wird dabei die Abdichtungsschicht im nassbelasteten Bereich zusätzlich um eine Nutzschicht ergänzt. Diese hat unter anderem die Funktion, die direkt darunter liegende Abdichtungsebene vor mechanischen Belastungen zu schützen. Die seit Juli 2017 im Weißdruck erschienene neue Abdichtungs-Norm, die DIN 18534, sieht damit erstmals vor, dass die gesamte Bodenkonstruktion vor dem Eindringen von Feuchtigkeit durch die Kombination aus Nutz- bzw. Schutz- und Abdichtungsschicht geschützt wird.

Der Hersteller Barit bietet einen solchen Küchenboden, bestehend aus einer epoxidharzgebundenen Nutzschicht sowie einer Abdichtungsebene. Diese Kombination sorgt für eine wasserdichte Bodenkonstruktion. Geschäftsführerin Dr. Gabriele Bartel-Lingg freut sich, dass die neue DIN hier ein Zeichen setzt und endlich den Stand der Technik wiedergibt und DGNB für Platinzerfifizierungen verwendet werden..
Vor allem unter dem Hygiene-Aspekt sind Verbundabdichtungen damit weitaus günstiger zu bewerten als herkömmliche Abdichtungen mit Bitumenbahnen nach DIN 18195-5 bei denen das mit Fetten, Ölen, Säuren sowie Reinigungs- und Chemikalien zur Desinfektion durchsetzte Wasser erst langsam den Estrich und gegebenenfalls weitere darunter befindliche Bauteilschichten durchsickern muss, bevor es die eigentliche Abdichtung erreicht.

Reaktionsharz als Verbundabdichtung in der Großküche
Bei den flüssigen Abdichtungen im Verbund gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Qualitäten: Polymerdispersionen, Dichtungsschlämme und Reaktionsharze. In Großküchen kommt es neben dem Schmutzaufkommen durch Fette und Öle auch aufgrund des hohen Reinigungsbedarfs zu hohen chemischen Belastungen. Insofern sind flüssig zu verwendende Abdichtungen auf der Basis von Reaktionsharzen hier die bessere Wahl. Eine Verbundabdichtung in der oberen Schicht des Bodenaufbaus kann aus einem flüssigen Reaktionsharz, wie z.B. einem Epoxidharz bestehen. Für die Verbesserung der Schichtdicke – die DIN-Norm fordert mindestens 1 mm – empfiehlt sich eine Abdichtung mit einer Einlage, wie etwa einem Gitternetz.
Um mit der neuen DIN 18534-3 DIN-konform zu sein, muss die Abdichtung wie es die neue DIN explizit regelt und verlangt, muss dazu ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) eines öffentlich bestellten Prüfinstitutes vorliegen. Werden Produkte als Abdichtungen verwendet, die nicht über ein bauaufsichtliches Prüfzeugnis verfügen, ist die Bodenkonstruktion der Grossküche nicht DIN- konform. Der Gesetzgeber legt damit Wert explizit auf eine Abdichtungsfunktion in der Grossküche sowie eine Nutzschicht. Beides zusammen erfüllt dann den Anspruch der Konformität. Der Gesetzgeber hat bei den Prüfungen auch wesentlich stärker einen systemischen Ansatz, so muss die Abdichtung nicht nur flächig betrachtet werden, sondern wird auch durch die Behälterprüfung in Bezug auf die Details wie Abdichtung und Übergang von Boden und Wand sowie die Eindichtung von Mediendurchführungen und insbesondere in Bezug auf das Entwässerungssystem geprüft. Die Produkte müssen in sich geschlossen eine systemische Einheit abbilden, insbesondere zwischen Abdichtungsebene und Nutzbelag, der wiederum die Funktion hat, die Abdichtungsebene vor mechanischen Schäden zu bewahren.

Insofern ist ein fugenloser kunstharzgebundener Küchenboden niemals Nutzschicht und Abdichtung in einem, sondern jeder Küchenboden besteht gemäß der neuen DIN aus zwei Teilen, der Abdichtungsebene sowie der Nutzschicht.

Unsere Autorin, Dr. Gabriele Bartel-Lingg, ist Geschäftsführerin der Barit GmbH in Esslingen.

Saubere Sache: Der Küchenfußboden mit einer obersten Schicht auf der Basis von Epoxidharz im führt das Wasser über die Oberfläche direkt ins Entwässerungssystem ab.

Dichtheit des Küchenbodens steht im Vordergrund
Nach guten Erfahrungen mit einer Bodenkonstruktion für Grossküchen entscheiden sich immer mehr Kunden, die eine Kantine, Mensa oder eine gastronomische Küche betreiben gegen Fliesenböden und zu einem fugenlosen Küchenboden von BARiT.
Als die Firma Barit im Jahr 1989 die erste Bodenkonstruktion im Großküchenbereich für ein Krankenhaus einbaute, wurde die Problematik mit dem Aufbau der Bodenkonstruktion ausführlich diskutiert. Bewusst hat BARiT zum ersten Mal eine Bodenkonstruktion mit einem Verbundestrich eingebaut und bewußt auf die zweite, untere Abdichtung, die sogenannte Notabdichtung verzichtet. Sollte es eine Leckage geben, dann wäre der Schadensfall sofort erkennbar und die Feuchtigkeit würde sich nicht aufstauen, was einen Totalschaden zur Folge hätte. Aufgrund von hygienischen Anforderungen wollten die Bauherren einen fugenlosen Küchenboden. Die Mitarbeiter sollten sicher arbeiten können und trotz Wasser, Fetten und Ölen auf dem Boden nicht ausrutschen. Unfallstatistiken zeigen, dass fast jeder sechste Unfall in Großküchen auf Ausrutschen, Stolpern oder Stürzen beruht. Das Reinigen des Küchenbodens sollte einfach, zeitsparend und preiswert sein. Der Bauherr entschied sich für einen fugenlosen epoxidharzgebundenen Küchenboden.

Verbundkonstruktion mit schwundarmen Estrichen
Vielfach mangelt es an Trocknungszeit auf Baustellen, um diese zu verkürzen werden heute schwundarme Schnellzementestriche mit einer Belegreife von 2-3 Tagen eingebaut. Auf die Betondecke wird über Epoxidharzhaftbrücken der Estrich im Verbund eingebaut. Der Vorteil des schwundarmen Estriches ist neben der Reaktionsschnelligkeit mit einer Estrich-Belegreife von zwei Tagen der Vorteil, dass sich der Estrich im Randbereich nicht aufschüsselt. Schwind- und Scheinfugen sind minimiert.

Um die thermischen Wechselbelastungen aufzufangen und zu stabilisieren, werden die Rinnen und die Bodenabläufe komplett in den kunstharzmodifizierten Beton eingebaut. Zur Fugenlosigkeit des BARiT-Küchenbodens gehört auch die Wand- und Gerätesockelanbindung mit Hohlkehlen. Für ein Optimum an Reinigung und Hygiene wurden, gemäß DIN 10506, überstellte Flächen, Hohlkehlen und Gerätesockel glatt in der Rutschsicherheitskategorie R 9 appliziert. Dagegen wurden die Arbeits- und Laufflächen griffig in R 12 (höhere Haftung) mit einem Verdrängungsraum V 4 eingebaut (Die Kategorie V bezeichnet die Volumenaufnahme von Wasser in den Hohlräumen der Oberfläche).

Entscheidend für die Qualität des Küchenbodens ist immer die handwerkliche Ausführung der Details: Der Einbau des Entwässerungssystems ist mit dem Einbau des Küchenbodens gekoppelt, um saubere und dichte Anschlüsse zu erhalten. Die BARiT Obere Verbundabdichtung sorgt für Dichtheit, der BARiT Küchenboden für ein Optimum an Langlebigkeit, Hygiene und somit Nachhaltigkeit. Alle BARiT Systeme sind zertifiziert und können im Rahmen von Leed und DGNB für Platinzerfifizierungen verwendet werden.

Die Firma BARiT, der Spezialist für Industrieböden, Reinraumböden oder Küchenböden wurde 1970 gegründet und bis heute steht die Gründerfamilie dahinter.
Von der Beratung über die Konzeption bis zum Einbau der gesamten Bodenkonstruktion wird alles von qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.
Kunstharzböden von BARiT® mit speziellen Bemusterungen oder Farb- und Körnungswünsche, sowie Wartungs- und Instandhaltungsprogramme vom Hersteller.

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Maßgeschneiderte Behandlung

Klinik Rosenberg mit Duschrinnen und Rosten der Firma Richard Brink modernisiert

Maßgeschneiderte Behandlung

Maßgefertigte Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Zur bestmöglichen klinischen Versorgung gehört die zeitgemäße Unterbringung der Patienten. Deshalb entschied sich die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (DRV) für die Neugestaltung von 96 Patientenzimmern in der Bad Driburger Klinik Rosenberg. Der Bauzeitraum erstreckt sich von Oktober 2015 bis Mai 2018. Damit die Sanitärbereiche ebenfalls heutigen Ansprüchen genügen, beauftragte die DRV nach einer öffentlichen Ausschreibung die Sanitärexperten der PA-BRA GmbH & Co. KG in Brakel mit der Renovierung. Die besondere Herausforderung besteht darin, die Umbauarbeiten während des laufenden Klinikbetriebs zu vollziehen. Somit ist eine schnelle und zuverlässige Umsetzung unerlässlich. Bei der Installation des Entwässerungssystems wird daher auf Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink gesetzt. Unterschiedliche Größen und Maße der Badezimmer erfordern passgenaue Bauteile, die gleichzeitig effektiv aufeinander abgestimmt sein müssen. Mit der schnellen Sonderanfertigung von Duschrinnen des Typs Elix und von geschliffenen Edelstahl-Rosten durch die Richard Brink GmbH & Co. KG werden die Anforderungen an die Entwässerungslösung erfüllt.

Die in der Nähe zu Paderborn gelegene Klinik Rosenberg ist als moderne Schwerpunktklinik der DRV vor allem auf Gastroenterologie, Psychosomatik und die Behandlung von Diabetes sowie Adipositas spezialisiert. Mit ihrem interdisziplinären Team bietet sie eine umfassende Gesundheitsberatung und vielfältige Therapiemöglichkeiten, um die individuellen Rehabilitationsziele jedes einzelnen Patienten zu erreichen. In den Zimmern mit insgesamt über 195 Betten sind die Erkrankten untergebracht und werden klinisch betreut.

Großangelegte Modernisierung

Die Klinik stellte den altersbedingten Renovierungsbedarf einiger Gebäudeteile fest und setzte diesen Ende 2015 in Gang. Die umfangreichen Baumaßnahmen beinhalten unter anderem die Erneuerung der Dachabdichtung und der Fassade, die Anpassung der Brandschutzmaßnahmen sowie die Renovierung der Räumlichkeiten. Auch 96 Patientenzimmer entsprechen nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen und stehen im Fokus der Sanierung. Diese soll bis 2018 abgeschlossen sein. Nach über 30 Jahren haben auch die Sanitärbereiche das Ende ihrer technischen Lebenserwartung erreicht. Die Verantwortlichen erkannten früh den Handlungsbedarf und beauftragten die PA-BRA GmbH & Co. KG, Experte in den Bereichen Heizung, Klima, Kälte und Sanitär, mit der Modernisierung der Badezimmer. Die Schwerpunkte der klinischen Behandlung in Bad Driburg erfordern im Duschbereich vor allem ein großzügiges Platzangebot und barrierearme Zugänge für weniger mobile Patienten. Zusätzlich wird bei der Modernisierung der 4 bis 5 m2 großen Bäder Wert auf eine lange Beständigkeit und eine möglichst einfache Reinigung sowie Wartung gelegt.
Besondere Anforderungen ergeben sich für das Entwässerungssystem, nicht zuletzt durch die individuellen Maße der Bäder. Die geringe Aufbauhöhe von 8 cm und verschiedene Rinnenlängen stellten die Verarbeiter vor eine Herausforderung. Diese meisterten sie mit den Sonderanfertigungen der Firma Richard Brink: Der Metallwarenhersteller produzierte Rinnen und Roste innerhalb kürzester Zeit individuell nach Kundenwunsch. „Die für jedes Badezimmer speziell angefertigten Produkte lassen sich optimal in den Bauablaufplan einfügen“, weiß Bauleiter Martin Willers von der DRV zu berichten.

Unkompliziert und effektiv

Bei der Modernisierung der Bäder kommen 59 Duschrinnen des Typs Elix und Roste mit geschliffener Fläche der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Rinnen sind aus Edelstahl gefertigt und verfügen über eine Einlaufbreite von 70 mm. Ihre passgenaue Anfertigung und dreiseitige Aufkantung ermöglichen einen in die Nische eingepassten Anschluss über die gesamte Länge der Wand. Dank höhenverstellbarer Füße lassen sich Unebenheiten der Rohböden problemlos ausgleichen und die Rinnen exakt einfügen. Zur abschließenden Fixierung werden die 1 mm starken Rinnen mit Epoxidharz vergossen. Maßgefertigte und 1,5 mm starke Edelstahl-Roste komplettieren das Entwässerungssystem. Zur Wartung und Reinigung können sie mit wenigen Handgriffen geöffnet und wieder geschlossen werden.

Eine Investition zum Wohle des Patienten

„Die einfache Handhabung der Rinnen und Roste der Firma Richard Brink wird insbesondere die dreiwöchentliche Grundreinigung enorm erleichtern“, ist sich Martin Willers sicher. Darüber hinaus überzeugt das dezente und moderne Design der Entwässerungslösung. Es fügt sich harmonisch in das Fliesenraster der Bäder ein und unterstreicht deren klare Gestaltung. Mithilfe der Sonderanfertigungen der Richard Brink GmbH & Co. KG gelingt eine zeitgemäße und einheitliche Umgestaltung der Badezimmer. Diese wird den Ansprüchen, die sich nach dem Wohl der Patienten richten, gerecht und ermöglicht einen komfortablen, barrierearmen Aufenthalt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Gebäude- und Arbeitssicherheit mit Kunststoffböden

Fugenlos, rutschhemmend und stolperfrei

Gebäude- und Arbeitssicherheit mit Kunststoffböden

BARiT Kunststoffböden – fugenlos, rutschhemmend und stolperfrei

Fugenlose, rutschhemmende und stolperfreie Küchenböden sind für die Unfallverhütung in Großküchen und Kühlräumen unverzichtbar. Ebenso ist der Gebäudeschutz im Vordergrund – schließlich kann einmal durch den Boden eingedrungenes Wasser nur selten im laufenden Küchenbetrieb wieder entfernt werden.

Früher löste man dies fachgerecht mit verlegten Fliesen, jedoch mit dem Problem, dass nach einigen Jahren die Fugen porös wurden. Undichte Fugen erkannte man nur schwer.
Mit den modernen fugenlosen Kunststoffböden mit Mehrschicht-Aufbau vom schwäbischen Hersteller BARiT werden durch die dreifach abgestufte Trittsicherheit alle Ansprüche an Funktionalität erfüllt.
Eine wasserdichte Grossküche in allen Rutschhemmklassen erhält man durch ein komplettes Verbundsystem mit Estrich, Rinnen und Abläufe, obere Verbundabdichtung, Bauwerksabdichtung und Küchenboden.

BARiT-Geschäftsführerin Gabriele Bartel-Lingg dazu: „Unsere Böden erfüllen alle gültigen Normen. Schließlich braucht nicht nur der Bauherr die Sicherheit, bestmögliche Qualität für die Sicherheit von Mitarbeitern und Gebäude zu erwerben. Auch die Fachplaner sind in der Pflicht, ihren Auftraggebern nur die Lösungen zu präsentieren, die alle Normen erfüllen.“

Ganz gleich, welches Design oder welche Gestaltung gewünscht wird, mit den BARiT-Belägen können Bauherren und Architekten durch eine individuelle Bemusterung vielfache Design wünsche für fugenlose, rutschhemmende und stolperfreie Küchenböden umsetzen.
BARiT setzt zu dem auf hohe Maßstäbe bei der Qualität der Epoxy- und Polyurethanharze. Umweltverträgliche, emissionsarme Harze, die u.a. auch die strengsten Richtlinien des greenbuilding erfüllen, sind die Basis für BARiT Kunstharzbeläge.

Ausführliche Informationen zu BARiT-Belägen, Estrichen, Entwässerung, Unterböden sind zu beziehen über: https://www.barit.de/de/ oder info@barit.de

Die Firma BARiT, der Spezialist für Industrieböden, Reinraumböden oder Küchenböden wurde 1970 gegründet und bis heute steht die Gründerfamilie dahinter.
Von der Beratung über die Konzeption bis zum Einbau der gesamten Bodenkonstruktion wird alles von qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.
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Anschluss leicht gemacht

Revisionierbare Stichkanäle der Firma Richard Brink meistern jede Einbausituation

Anschluss leicht gemacht

Das neue Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Stichkanäle bilden einen zielgerichteten Entwässerungskanal, der Niederschlag zum Beispiel von Dränagerinnen zu Dachabläufen leitet. Allerdings erweist sich ihre Integration in vorhandene Entwässerungssysteme aufgrund fehlender fester Verbindungen als nicht optimal. Die Richard Brink GmbH & Co. KG löst dieses Problem mit seinem Stichkanal-System Subterra aus Aluminium. Dieses System gehört zu den ersten revisionierbaren Stichkanälen auf dem Markt. Über einen Adapter lässt es sich problemlos an die jeweiligen Rinnen des Metallwarenherstellers über den kompletten Querschnitt des Stichkanals anschließen. Das durchdachte Clip-System gewährleistet darüber hinaus eine schnelle und leichte Montage. Über Clip-Verbinder können Verarbeiter die Stichkanäle und Rinnen beliebig verlängern und unkompliziert Elemente wie Kontrollschächte in die Installation einfügen.

Werden Stichkanäle im Gründachbereich verbaut, lenken diese überschüssiges Wasser unterhalb der Pflanzerden und Dränageschichten zu den nächsten Abläufen. Auch auf Dachterrassen und Balkonen wird Niederschlagswasser mit Hilfe von Stichkanälen aus dem Schüttgut unterhalb der Belagsfläche in Richtung Ablauf geführt. In der Regel werden Stichkanäle an die Dränschlitze der Entwässerungsrinnen innerhalb der Dränageschicht gelegt. Eine feste Verbindung zwischen Rinnenkörper und Stichkanal besteht jedoch nicht, sodass Regenwasser nicht zwangsläufig in die angelegte Rinne einfließt. Abhilfe schafft nun das innovative Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Einfacher Anschluss

Die Problemlösung setzt bereits bei den Dränagerinnen des Metallwarenherstellers an: Über vorperforierte Ausbruch-Stellen ist an verschiedenen Bereichen der Rinne der Anschluss möglich. Als Verbindungsstück zum Stichkanal aus Aluminium dient ein in die Öffnung passender Adapter. Der dort integrierte Schmutzfang verhindert zusätzlich das Eindringen von Laub, Schmutz und Schüttgut. Da das Subterra-System besonders auf Gründächern Anwendung finden kann, stellt dieses Detail auch langfristig eine reibungslose Entwässerung sicher.

Clip und fertig

Dank des intelligenten Clip-Systems ist die Montage mit nur wenigen Handgriffen ausführbar. Standardmäßig fertigt die Firma Richard Brink die Stichkanäle in einer Länge von 3 Metern. Über Verbinder lassen sie sich aber je nach Einbausituation beliebig erweitern. Auch Abzweigungen sowie Kurven sind mit Hilfe von T-Stücken und Ecken in 90°- und 30°-Winkeln ohne Weiteres möglich. Der Anwender muss sich dabei aber nicht auf die standardmäßigen Ausführungen beschränken. An den Perforationslinien halbiert wird aus der 90°- eine 45°-Ecke und aus der 30°- eine 15°-Ecke.
Zur Sichtprüfung des Ablaufs eignen sich vor allem Kontrollschächte. Auch sie gehören zum Stichkanal-System und verfügen an drei ihrer vier Seiten über Ausbruch-Stellen, an die die Stichkanäle angeschlossen werden können. Die 100 mm hohen Schächte können wahlweise durch Aufstockelemente um 50 mm und 100 mm erhöht werden. Zukünftig bietet die Richard Brink GmbH & Co. KG auch Gullys zur Anbindung an seine Stichkanäle an.

Perfekt kombiniert

Der Metallwarenhersteller bietet in Kombination mit dem Subterra-System die bewährte Dränagerinne Stabile in Sonderbauform mit vorperforierten Ausbruch-Stellen an. Darüber hinaus passt er auf Wunsch auch alle anderen Rinnen seines Sortiments mit einer fixen Bauhöhe für diese Anwendung an. So erfüllt die Firma Richard Brink jegliche Ansprüche unabhängig von Einbausituation oder optischer Gestaltung.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Herausforderung große Außenbeläge: Auf das „Darunter“ kommt es an

Durchdachte Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung große Außenbeläge: Auf das "Darunter" kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch großformatige Fliesen und Natursteine brauchen besondere Lösungen, damit sie auf Dauer schön bleiben. Dazu gehört, dass Regenwasser schnell und sicher abgeleitet wird – am besten mit Drainagesystemen.

Oft werden großformatige Beläge einfach auf Kies oder Splitt verlegt oder mit Mörtel verklebt – ganz ohne zusätzliche Entwässerung. Das führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Die großen Formate haben war weniger Fugen als kleinere Formate. Trotzdem gelangt darüber Wasser in die Unterkonstruktion. Risse, Frostabplatzungen und wucherndes Unkraut in den Fugen sind die Folgen“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Wer das verhindern möchte, kann auf eine der zahlreichen Gutjahr-Lösungen setzen. Sie schützen die Außenbeläge dauerhaft vor Schäden, egal ob sie fest verklebt oder lose verlegt werden sollen. „Die Entwässerungssysteme wie Drainagematten werden unter dem Belag verlegt und funktionieren wie viele kleine Kanäle, die das Wasser zum Rand transportieren“, so Johann weiter.

Mehr Informationen rund um die richtige Entwässerung von Balkonen und Terrassen finden Verbraucher unter www.schöne-terrassen.de

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Gutjahr-Lösungen für Balkone und Terrassen

Herausforderung Großformate: Drain- und Verlegesysteme schützen dauerhaft

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2018. XXL und mit möglichst wenig Fugen: So wünschen sich viele Bauherren den Belag auf Balkonen und Terrassen. Doch für die Verarbeiter ist dieser Trend eine Herausforderung – etwa weil es in der Praxis kaum möglich ist, Großformate hohlraumfrei zu verlegen. Die Folge: Stauwasser kann sich in der Konstruktion sammeln. Hinzu kommen Spannungen und längere Trocknungszeiten. Gutjahr entwickelt deshalb seit Jahren spezielle Lösungen für die Verlegung von Großformaten aus Keramik und Naturstein. Der langfristige Schutz vor Schäden und Verunkrautung gibt dem Entwässerungsspezialisten recht.

Nicht nur das moderne Aussehen ist ein Argument für großformatige Platten. Einer Gutjahr-Umfrage zufolge entscheiden sich viele Bauherren auch deshalb dafür, weil sie leicht zu pflegen sind. „Damit Großformate wirklich schön bleiben, brauchen sie aber auch die richtige Unterkonstruktion“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Und an dieser Stelle kommen unsere Lösungen ins Spiel.“

Denn die Verlegung auf Kies, Splitt oder Drainmörtel ohne zusätzliche Entwässerung führt langfristig fast unweigerlich zu Schäden. „Trotz des geringen Fugenanteils gelangt Sickerwasser in die Belagskonstruktion. Ohne Drainagesystem bleibt es zu lange dort und staut sich. Die Folge sind Frostschäden, Risse, Abplatzungen oder wucherndes Unkraut in den Fugen“, so Johann. Passende Flächendrainagen transportieren das überschüssige Wasser hingegen schnell und effektiv nach außen, Schäden werden sicher verhindert.

Immer die passende Lösung
Dabei gibt es für Gutjahr keine favorisierte Verlegeart für Großformate. Bauherren, Architekten und Verarbeiter können frei wählen, ob sie eine lose oder feste Verlegung favorisieren oder die Beläge aufgestelzt sein sollen. Für alle Verlegearten bietet Gutjahr die passende Lösung:

– Die neueste Entwicklung aus Bickenbach ist ein Rahmensystem aus Aluminium. Mit TerraMaxx RS lassen sich XXL-Formate mörtelfrei auf einem Aluminium-Rahmen verlegen. Das garantiert einen planebenen Untergrund, die einfache Herstellung eines Gefälles und die schnelle und witterungsunabhängige Verlegung.

– Beliebt ist auch die Verlegung auf Stelz- oder Plattenlagern. Gutjahr bietet inzwischen verschiedene Varianten, darunter einfach höhen- und neigungsverstellbare Lösungen, die besonders für die Verlegung auf unebenen Untergründen eignet.

– Neben diesen neueren Verlegearten bietet Gutjahr auch Drainagesysteme die „klassischen“ Verlegearten an: AquaDrain EK für die feste Verlegung auf Einkornmörtel, AquaDrain T+ für die lose Verlegung oder die Kombination aus beiden mit dem TerraMaxx-Verlegeverfahren.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

https://www.gfg24.de

Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

3 Profile, 12 Aufbauhöhen

Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

Bickenbach/Bergstraße, 20. Juni 2018. Weniger ist oft mehr – etwa bei Balkonrandprofilen: Vor zehn Jahren legte Gutjahr den Grundstein für ein cleveres Baukastensystem. Wo wegen der unterschiedlichen Aufbauhöhen von Belagsaufbauten lange unübersichtliche Vielfalt herrschte, können Verarbeiter inzwischen mit drei Profilen und drei Blenden zwölf Aufbauhöhen realisieren – einfache Verarbeitung und sichere Entwässerung der Balkonränder inklusive.

Ob Fliesen, Naturstein oder großformatige Keramikelemente, ob dünnschichtig, lose oder mit Drainmörtel: Frei auskragende Balkon- und Terrassenbeläge brauchen Randprofile in den passenden Höhen. Deshalb hat Gutjahr vor zehn Jahren das erste Grundprofil mit zwei unterschiedlichen Blenden auf den Markt gebracht. Drei Jahre später folge dann das Baukastensystem. „Wir haben gemerkt, dass der Grundgedanke auf enormes Interesse stieß und haben auf der Basis ein komplett flexibles System entwickelt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Und der Erfolg gibt dem Entwässerungsspezialisten recht. „Heute ist es für unsere Partnerverarbeiter selbstverständlich geworden, sich die passende Balkonentwässerung einfach selbst zusammenzustellen.“

3 + 3 macht 12
Das Gutjahr-Baukastensystem besteht aus den flexibel kombinierbaren Drainprofilen ProFin DP und den aufsteckbaren Profilblenden ProFin BL. Dabei kann jedes der drei Basisprofile entweder alleine verwendet oder mit jeder der drei Blenden kombiniert werden – einfach durch Aufstecken. „Insgesamt lassen sich so zwölf unterschiedliche Aufbauhöhen zwischen 11 und 90 mm umsetzen, passend zu allen gängigen Einbausituationen“, so Johann.

Hinzu kommt: Das Profil-Baukastensystem bietet Sicherheit bei der Entwässerung von Balkonrändern. Ungestanzte Schenkel und selbstklebende Systemdichtbänder sorgen dafür, dass Abdichtungen einfach und sicher an die Profile angeschlossen werden können. Zusätzlich können die Profile in eine Balkonrinne eingehängt werden und ermöglichen dadurch eine perfekte und regelgerechte Randentwässerung.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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