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Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

3 Profile, 12 Aufbauhöhen

Grund zu feiern: 10 Jahre Gutjahr-Baukastensystem für Balkonprofile

Bickenbach/Bergstraße, 20. Juni 2018. Weniger ist oft mehr – etwa bei Balkonrandprofilen: Vor zehn Jahren legte Gutjahr den Grundstein für ein cleveres Baukastensystem. Wo wegen der unterschiedlichen Aufbauhöhen von Belagsaufbauten lange unübersichtliche Vielfalt herrschte, können Verarbeiter inzwischen mit drei Profilen und drei Blenden zwölf Aufbauhöhen realisieren – einfache Verarbeitung und sichere Entwässerung der Balkonränder inklusive.

Ob Fliesen, Naturstein oder großformatige Keramikelemente, ob dünnschichtig, lose oder mit Drainmörtel: Frei auskragende Balkon- und Terrassenbeläge brauchen Randprofile in den passenden Höhen. Deshalb hat Gutjahr vor zehn Jahren das erste Grundprofil mit zwei unterschiedlichen Blenden auf den Markt gebracht. Drei Jahre später folge dann das Baukastensystem. „Wir haben gemerkt, dass der Grundgedanke auf enormes Interesse stieß und haben auf der Basis ein komplett flexibles System entwickelt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Und der Erfolg gibt dem Entwässerungsspezialisten recht. „Heute ist es für unsere Partnerverarbeiter selbstverständlich geworden, sich die passende Balkonentwässerung einfach selbst zusammenzustellen.“

3 + 3 macht 12
Das Gutjahr-Baukastensystem besteht aus den flexibel kombinierbaren Drainprofilen ProFin DP und den aufsteckbaren Profilblenden ProFin BL. Dabei kann jedes der drei Basisprofile entweder alleine verwendet oder mit jeder der drei Blenden kombiniert werden – einfach durch Aufstecken. „Insgesamt lassen sich so zwölf unterschiedliche Aufbauhöhen zwischen 11 und 90 mm umsetzen, passend zu allen gängigen Einbausituationen“, so Johann.

Hinzu kommt: Das Profil-Baukastensystem bietet Sicherheit bei der Entwässerung von Balkonrändern. Ungestanzte Schenkel und selbstklebende Systemdichtbänder sorgen dafür, dass Abdichtungen einfach und sicher an die Profile angeschlossen werden können. Zusätzlich können die Profile in eine Balkonrinne eingehängt werden und ermöglichen dadurch eine perfekte und regelgerechte Randentwässerung.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit FDT VarioGully

33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit dem FDT VarioGully – seit 33 Jahren im praktischen Baukastenprinzip (Bildquelle: FDT)

Einfach mehr Leistung und Sicherheit bei der innenliegenden Dachentwässerung bietet der bewährte VarioGully der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Aufgrund seiner optimierten Geometrie verfügt der VarioGully seit Jahrzehnten über eine hervorragende Abflussleistung.

Nicht nur die abflussoptimierte Geometrie, sondern auch der robuste und schlagzähe Korpus des VarioGully überzeugen. Denn der seit 33 Jahren erfolgreich am Markt etablierte Flachdachablauf sowie alle dazugehörigen Systembauteile werden aus dem enorm widerstandsfähigen Werkstoff Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist der Einlaufbereich des nach DIN EN 1253 geprüften Gullys um bis zu 20 mm breiter als vergleichbare Modelle.

Bis heute punktet das FDT VarioGully-System durch sein durchdachtes Baukastenprinzip. Damit lässt sich nahezu jedes Flachdach fachgerecht und sicher entwässern. Einige der bewährten Komponenten des Baukastens wurden im Laufe der Zeit immer wieder den sich verändernden Anforderungen angepasst:

Für die in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen an den Wärmeschutz gibt es den Warmdachaufsatz in zwei Größen für Dämmstoffdicken bis 200 mm und bis 400 mm.

Zur Integration von Notüberläufen in das Entwässerungssystem wird mit dem Notüberlaufstutzen im Handumdrehen aus jedem Gully ein Notüberlauf. Der in der Höhe variabel einstellbarer Stutzen wird in den Varianten 20 mm bis 50 mm sowie bis 110 mm angeboten. Umlaufende Ringe im Abstand von 10 mm erleichtern das Kürzen für geringere Anstauhöhen.

Speziell bei der Sanierung von Flachdachflächen mit mindestens 50 mm Zusatzdämmung aktiviert der FDT Sanierungsflansch vorhandene Altgullys mit einem Durchmesser des Ablaufbereich ab 137 mm bis maximal 210 mm. Mit 290 mm hat der passende Flansch zudem einen deutlich größeren Durchmesser. Sechs Schrauben, eine Dichtschnur sowie ein Kies-/Laubfang runden den Lieferumfang des FDT Sanierungsflansches ab.

Selbstverständlich wird der VarioGully mit Dachbahnmanschetten in diversen Ausführungen – für alle Rhepanol® Dachbahnen, für das PVC-System Rhenofol® sowie für materialhomogene Anschlüsse mit Bitumen – angeboten. Der objektbezogene Service für die Entwässerungsberechnung rundet das optimierte Dachentwässerungsangebot von FDT perfekt ab.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen

Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 22. Mai 2018. Starkregen und Unwetter verursachten im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro. Eigenheimbesitzer tun deshalb gut daran, ihr Gebäude vor solchen Ereignissen zu schützen. Das ist gerade bei schwellenfreien Übergängen auf Balkonen und Terrassen wichtig, die bei Neubau und Sanierung immer häufiger ausgeführt werden. Dabei helfen maßgeschneiderte Lösungen des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Die Folgen von Starkregen können jeden treffen. Denn regionale Unwetter mit riesigen Regenmengen sind längst nichts Ungewöhnliches mehr, betont der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Entwässerungssysteme müssen das Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen deshalb auch bei plötzlichen Unwetterlagen schnell und sicher von den Innenräumen fernhalten. „Das ist besonders kritisch, wenn schwellenfreie Übergänge zum Außenbereich geschaffen werden sollen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Hier gibt es nach wie vor ein Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und dem, was Bauherren sich wünschen.“

Denn stufenartige Türanschläge an Balkon- und Terrassentüren – wie sie die Abdichtungsnormen eigentlich vorschreiben – bilden unattraktive Stolperschwellen. Schwellenfreie Übergänge erhöhen jedoch das Risiko von Feuchteschäden – und gelten daher als Sonderkonstruktionen, die eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen Planer, Ausführendem und Bauherr erforderlich machen.

Barrierefreie Übergänge sind möglich
Sowohl die Ende 2017 neu formulierte Abdichtungsnorm DIN 18531 als auch die Flachdachrichtlinien lassen grundsätzlich barrierefreie Übergänge zu. Allerdings müssen in solchen Fällen zusätzliche Maßnahmen zur Entwässerung ergriffen werden, um eine Hinterläufigkeit der Abdichtung zu verhindern. Die Flachdachrichtlinien weisen außerdem explizit darauf hin, dass bei schwellenfreien Übergängen die Dichtigkeit im Türanschluss durch die Abdichtung alleine nicht sichergestellt werden kann. „Voraussetzung ist, dass sich im unmittelbaren Türbereich Entwässerungsmöglichkeiten befinden“, so Johann.

Direkter Anschluss an die Entwässerung erforderlich
Mehr noch: Es muss bereits in der Planung ein Konzept für eine umfassende Entwässerung erarbeitet werden. Der mit Abstand effizienteste Weg, die Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen zur Entwässerung zu erfüllen, ist der Einbau geeigneter Drainageroste im Türschwellenbereich und auch bei bodentiefen Fenstern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein unmittelbarer Anschluss des Drainrostes an die Entwässerung erfolgen muss.

„Unmittelbar“ kann etwa der direkte Anschluss einer geschlossenen Rinne an den Bodenablauf sein. Das ist praktisch jedoch kaum umsetzbar. Denn der Flansch eines Ablaufs im Türbereich ist sehr schwer einzudichten, und die Verrohrung wäre dann unter der Kragplatte sichtbar – unattraktive Optik inklusive. Der Anschluss mit einem Stichkanal ist eine weitere Möglichkeit. Allerdings erhöht sich die Konstruktionshöhe dabei zum Teil erheblich, weil der Stichkanal mit der Bettungsschicht überdeckt werden muss. Außerdem ist das Risiko von Setzungen des Belages oder Rissbildungen nach wie vor da.

Rückstaufreie Entwässerung
Eine dritte normgerechte Möglichkeit ist der Anschluss eines offenen Drainrostes direkt an die Drainschicht. Kies/Splitt oder auch Drainmörtel sind dabei ungeeignet, da sie Sickerwasser zu langsam abführen und eine rückstaufreie Entwässerung nicht gewährleisten. „Denn bei windunterstütztem Starkregen muss nicht nur das Oberflächenwasser, sondern auch eine große Menge Fassadenwasser verzögerungsfrei abgeführt werden“, erklärt Ralph Johann. Dabei können laut einer Regenmengen-Statistik der DIN 1986-100 in einer Stunde bis zu 968 Liter Wasser pro Meter auf die Abdichtung im Anschlussbereich zur Wand oder Tür einwirken. „Daher ist eine Kombination aus Drainrost plus Hochleistungsdrainage wichtig, damit diese riesigen Wassermengen schnell und effektiv vom Haus weggeleitet werden können.“ Gemäß einer Studie sollte zum Beispiel das Wasserableitvermögen bei einer barrierefreien Schwelle im nicht überdachten Bereich bei mindestens einem Liter pro Meter und Sekunde liegen.

Bestwerte beim Wasserableitvermögen
Gutjahr bietet genau diese Kombination an. Das barrierefreie Drainrostsortiment AquaDrain BF ist nach unten offen und entwässern direkt in die Flächendrainage. Zudem verfügen alle Drainroste über ein Schmutzgitter. Das stellt die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems sicher – weil sie die Drainschicht „sauber“ halten. Die Entwässerungskapazität ist dabei gut 20 Prozent höher als bei einer Kombination aus Drainrinne und Stichkanal.

Im System mit den passenden Flächendrainagen von Gutjahr bieten die Drainrost-Systeme eine normgerechte und vor allem dauerhaft rückstaufreie Entwässerung. Das bestätigte eine Studie des Instituts Kiwa TBU Greven: Bei einem 5 1/2 Jahre alten Objekt wurde an den schwellenfreien Übergängen eine Entwässerungsleistung von 2,09 l (m x s) gemessen – trotz erheblichen Anfalls von Laub und Staub. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auch sehr dünnschichtige Produkte im Programm haben, die das Problem der niedrigen Aufbauhöhe sicher lösen – bei schwellenfreien Übergängen und bei allen Wetterlagen“, sagt Ralph Johann.

Die Studie der Kiwa TBU Greven können Interessierte per Email an marketing@gutjahr.com anfordern oder unter www.gutjahr.com/Kiwa herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

AquaDrain Vario

Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

Bickenbach/Bergstraße, 10. April 2018. Terrassendielen aus Holz oder WPC sind beliebt – vor allem in Kombination mit niedrigen Übergängen von innen nach außen. Damit dieses kritische Detail sicher ausgeführt werden kann, bietet Gutjahr mit AquaDrain Vario ab sofort eine passende ultraflache Kastenrinne. Sie kann direkt auf die Unterlattung geschraubt werden. Hochwertige Designauflagen werten die Beläge optisch auf.

Bei schwellenfreien Übergängen sind nach den gängigen Normen und Richtlinien Sondermaßnahmen erforderlich, um den Türbereich vor Feuchteschäden zu schützen. Dazu gehört auch der Einsatz von Drainrosten oder -rinnen. Mit nur 22 mm Bauhöhe ist AquaDrain Vario die ideale Lösung für Terrassendielen und andere dünnschichtige Belagsaufbauten. Die Drainrinne ist variabel ablängbar und sorgt dafür, dass der Türanschlussbereich auch bei niedrigen Aufbauhöhen sicher entwässert wird. Ein integriertes Schmutzgitter verhindert, dass Grobschmutz die Rinne auf Dauer zusetzt und die Entwässerung stört. Zusätzlich ist der Rinnenkanal nachträglich pulverbeschichtet – das bietet Schutz vor Korrosion.

Auch die Optik der Drainrinne passt optimal zu hochwertigen Außenbelägen. Neben der „klassischen“ feuerverzinkten Auflage bietet Gutjahr auch zwei Designvarianten in Edelstahl: geschliffen im Quadratdesign und glasperlengestrahlt im Profildesign.

Spezialdrainage für Terrassendielen
Für die sichere Entwässerung der Terrassendielen selbst bietet Gutjahr schon seit einigen Jahren mit AquaDrain HU eine passende Flächendrainage, auf der die Unterlattung verlegt wird. „Der beste Holzbelag ist nur so gut wie sein Unterbau“, so Ralph Johann. „Wenn die Holzkonstruktion immer wieder „nasse Füße“ bekommt, weil Wasser auf der Betonplatte oder der Abdichtung steht, sind Schäden vorprogrammiert.“ Das System ist kapillarpassiv und verhindert so, dass Wasser in die Holzkonstruktion gelangt.

Weitere Vorteile von AquaDrain HU: Die Unterlattung kann flexibel längs oder quer zum Gefälle eingebaut werden. Zudem dient das System auch als Schutz- und Filterschicht und verhindert so Versottungen unter den Dielen – und damit üble Gerüche und Ungeziefer.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Schnell und trotzdem exakt

Firma Richard Brink hat Stecksystem für Kiesfangleisten entwickelt

Schnell und trotzdem exakt

Der Metallwarenhersteller liefert die Silex mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen. (Bildquelle: Dipl.-Des. Sebastian Brink)

Dank ihres Stecksystems ist die Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink zügig und leicht zu handhaben. Da keine zusätzlichen Verbinder erforderlich sind, lässt sich die fixe Leiste aus Aluminium, Edelstahl oder Kupfer einfach montieren. Exaktes Verlegen ist ohne Versatzstellen an den Stoßkanten gewährleistet. Die Einfassung sorgt auf Terrassen, Dachterrassen, Balkonen und begrünten Dächern dafür, dass Kiesschüttungen sowie Substrate nicht in Rinnen und Gullys gelangen. Somit stellt sie eine zuverlässige Entwässerung sicher.

Damit Abläufe jeglicher Art dauerhaft frei bleiben und Wasser stetig abgeleitet werden kann, kommen Kiesfangleisten zum Einsatz. Sie halten Schüttgut oder Substrate verlässlich zusammen. Das gilt sowohl für mit Kies unterlegte, gepflasterte Flächen wie Terrassen, Dachterrassen oder Balkone als auch für Abschlüsse begrünter Dächer. Außerdem werden die Einfassungen als Substratschienen genutzt, um unterschiedliche Schüttungen zu trennen.

Montage im Handumdrehen

Die fixe Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink ermöglicht aufgrund ihres Stecksystems ohne zusätzliche Verbinder einen leichten Einbau. Ihr Profil ist mit einer breiten Auflagefläche und einer
15 x 15 mm breiten Rückkantung an den perforierten Wandungen versehen. Diese Rückkkantung stabilisiert das System und dient gleichzeitig als Verbinder. Die Leisten können einfach ineinandergeschoben werden, so dass ein lückenloser Übergang entsteht. Durch das Stecksystem sind die Kiesfangleisten auf ganzer Höhe geführt und verlaufen in einer geraden Linie. Daher schließen die einzelnen Schienen exakt aneinander an.

Aus Aluminium gefertigt, hat die Silex eine Materialstärke von 1,5 mm, die Ausführung aus Edelstahl ist 1,0 mm stark. Auf Anfrage wird die Kiesfangleiste mit drei Kantungen ebenfalls aus Kupfer hergestellt. Die Produktvarianten haben jeweils eine Länge von 3030 mm, wobei davon 30 mm als Steckverbindung dienen. Alle Modelle sind mit Aufbauhöhen von 60 mm, 80 mm oder 100 mm erhältlich. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet weitere Materialstärken und Sondermaße nach Wunsch an. Standardmäßig werden die Leisten mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen geliefert. Diese eignen sich für die Verschweißung mit Abdichtungsmaterialien wie Bitumen- oder Kunststoffbahnen. Hierfür werden lediglich kleine überlappende Stücke des Abdichtungsmaterials auf die Ausstanzungen gelegt und mit den Bahnen unterhalb der Kiesfangleiste verschweißt. Dadurch sind die Kiesfangleisten mit dem Untergrund verbunden und können nicht mehr verschoben werden.

Breites Sortiment

Die fixen Kiesfangleisten sind auch ohne Stecksystem und mit zwei Kantungen verfügbar. Varianten aus Aluminium und Edelstahl haben eine Standardlänge von 3 m, Einfassungen aus Kupfer werden generell in einer Länge von 2 m angeboten. Darüber hinaus hat die Firma Richard Brink höhenverstellbare Kiesfangleisten aus Aluminium oder Edelstahl im Sortiment. Diese lassen sich mittels einer Schraubverbindung justieren. In der Regel ist eine Höhenverstellung von 60 bis 100 mm möglich. Alle Leisten mit Pulvereinbrennbeschichtung sind in vielen verschiedenen RAL-Farbtönen und in speziellen Maßen nach individuellem Bedarf realisierbar.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Kilometerweise Entwässerung

Rinnen der Firma Richard Brink für Deutschlands größtes Open-Air-Einkaufszentrum

Kilometerweise Entwässerung

Rinnen des Typs Stabile Magna entwässern die Plätze und Passagen des Ruhrparks Bochum.

Im Ruhr Park Bochum wurde die bisher längste Strecke an Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink verbaut. Zusammengesetzt ergeben die Produkte in verschiedenen Ausführungen eine Länge von mehr als 4 km. Zum einen kamen die maßgefertigten Schwerlastrinnen des Typs Stabile Magna im Fußgängerbereich des Einkaufszentrums zum Einsatz. Dort entsprechen sie der Belastungsklasse D 400, sodass sie auch den einwirkenden Kräften von Transportfahrzeugen standhalten. Zum anderen wurden die Rinnen an den Fassaden sämtlicher Gebäude verwendet. 118 Edelstahl-Roste mit runder Perforation decken das gesamte Entwässerungssystem ab. Dadurch ergibt sich ein optisch einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.

Als größtes deutsches Open-Air-Shopping Center wurde der Ruhr Park im Nordosten Bochums nach einer zweijährigen Planungs- und Realisierungsphase neu eröffnet. Mehr als 150 Geschäfte bilden zusammen eine Erlebniswelt auf dem 245.000 m2 großen Areal. Das Einzugsgebiet umfasst 3,6 Millionen Menschen aus dem Ruhrgebiet.

Passagen im Wandel

Das Einkaufszentrum ist das zweitälteste Deutschlands. Seit der Einweihung 1964 hat sich der Komplex mehrmals baulich verändert. Auch bei der letzten Modernisierung ist der Betreiber dem Konzept des Freiluft-Shoppings auf einer Verkaufsebene treu geblieben. Als Wahrzeichen präsentiert sich weiterhin das große Zeltdach, das eine Landmarke in der Umgebung darstellt. An dieses turmförmige Gebilde schließt sich ein ovaler Baukörper mit futuristisch anmutender Haube an. Von diesem neuen Herzstück, dem sogenannten Fashion-Loop, gehen sternförmig die Fußgängerwege der Mall aus.

Rinnen für verschiedene Lasten gefordert

Neben der Umgestaltung sämtlicher Einbauten war ein neuer Bodenbelag Teil der Sanierung. 20.000 m2 erhielten durch Granitsteine in Gelb- und Grautönen eine moderne Wirkung. Um die Fläche zuverlässig zu entwässern, waren Rinnen gefragt, denen auch die großen Lasten von Transportfahrzeugen nicht zusetzen. Diese nutzen die Zufahrtswege, um die Geschäfte zu beliefern. Gleichzeitig sollte sich das Entwässerungssystem der Gestaltung von Wegen und Fassaden anpassen und einen barrierefreien Zutritt zu den Ladenlokalen gewährleisten. Zudem waren für einige Abschnitte Rinnenkörper in Sondermaßen erforderlich, die sich passend in den Dränbelag des Bodens einfügen.

Entwässerung erfüllt dreierlei Ansprüche

Um diese Anforderungen zu erfüllen, planten GTL Landschaftsarchitekten, Düsseldorf, mit den Entwässerungsrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG. „Die Produkte erfüllen alle Ansprüche: Auch als Maßanfertigung sind sie in großer Stückzahl lieferbar, sie sind in verschiedenen Belastungsklassen erhältlich und ermöglichen trotzdem ein einheitliches Design“, fasst Markus Gnüchtel von GTL die ausschlaggebenden Vorteile zusammen.

Für den Schwerlastbereich lieferte die Firma Richard Brink Entwässerungsrinnen des Typs Stabile Magna, die einer Belastung von 40 t standhalten. Als Abdeckungen dienen 3 mm starke Edelstahl-Roste, die durch ihre kleinen, kreisrund ausgestanzten Dränage-Lochungen das Hängenbleiben mit dünnen Schuhabsätzen verhindern. Die Kundensicherheit und -zufriedenheit sei schließlich am wichtigsten, so Markus Gnüchtel. Die Elemente nehmen die komplexe Fugenstruktur des Bodens auf, indem sie deren Verlauf folgen. In den Randbereichen der Fußgängerwege kam eine Kombination aus Rinnen und Rosten mit gleicher Optik zum Einsatz. Sie schließen bündig mit den angrenzenden Bodenbelägen der jeweiligen Geschäftseingänge ab. Somit ermöglichen sie den Passanten einen barrierefreien Zugang – auch mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Rollatoren. Ebenso lassen die Systeme Regenwasser in den außen liegenden Kinder-Bereichen abfließen. Die Spielzonen sind mit Gummi-Granulat-Bahnen ausgelegt, von denen Niederschlagswasser in die Kanalisation geleitet wird.

Ebenfalls in Maßanfertigung stellte die Firma Richard Brink 51 Schachtabdeckungen aus Edelstahl mit den Abmessungen 770 x 770 mm für den Ruhr Park her. Deren Deckel hat das Unternehmen als Steinschale produziert. In diese legten die Verarbeiter das Plattenmaterial des umgebenden Bodenbelags, sodass auch hier eine durchgängige Optik entsteht. Akzente setzt der Edelstahl, der an den Kanten der Abdeckung und an den Ecken mit Entnahmelöchern hervortritt.

Wege und Plätze neu gestaltet

Durch die harmonische Kombination von Naturstein-Material und Entwässerungstechnik hat sich die Wege- und Platzgestaltung des Ruhr Park Bochum grundlegend geändert. Maßgefertigte Produkte kamen dem Einbau auf der Großbaustelle zugute. Die Besucher profitieren von der sicheren Ableitung von Regenwasser und können ihren Aufenthalt im Open-Air-Einkaufszentrum genießen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Pressemitteilungen

Ein Rahmen für Großformate: Gutjahr bringt innovatives Verlegesystem auf den Markt

TerraMaxx RS Aluminium-Rahmensystem

Ein Rahmen für Großformate: Gutjahr bringt innovatives Verlegesystem auf den Markt

Bickenbach/Bergstraße, 6. Februar 2018. Dünnschichtig, aber XXL: Großformatige Keramikelemente auf Balkonen oder Terrassen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Gleichzeitig sind sie aber oft eine Herausforderung für Verarbeiter. Jetzt hat Gutjahr mit TerraMaxx RS ein Aluminium-Rahmensystem mit intelligenter Verbindungstechnik entwickelt, das die Ausführung besonders schnell und einfach macht – und zwar witterungsunabhängig.

Der Trend zu immer größeren Belagsformaten ist schon längst auch im Außenbereich angekommen. Die klassische Verklebung ist gerade bei großformatigen Keramikelementen jedoch schwierig. Zum einen lässt sich der nötige planebene Untergrund oft nicht ohne großen Aufwand herstellen. Zum anderen bringt der geringe Fugenanteil bauphysikalische Herausforderungen mit sich.

Dadurch wächst die Nachfrage nach alternativen Lösungen – wie das neue Rahmensystem von Gutjahr. Mit TerraMaxx RS lassen sich XXL-Formate mörtelfrei auf einem Aluminium-Rahmen verlegen. „Das garantiert einen planebenen Untergrund, die einfache Herstellung eines Gefälles und die schnelle und witterungsunabhängige Verlegung“, sagt Gutjahr-Produktmanager Rayc Wulst.

Schnelle Verbindung
Der „Clou“ von TerraMaxx RS ist die schnelle und einfache Verarbeitung. „Dafür sorgt vor allem der intelligente T-Stoß-Verbinder, mit dem die Aluminiumschienen miteinander verbunden werden“, so Wulst. „Es muss nichts vorgebohrt oder mehrfach verschraubt werden. Verarbeiter benötigen nur einen Inbusschlüssel. Das spart über 20 Prozent Verarbeitungszeit im Vergleich mit ähnlichen Systemen.“ Ebenfalls praktisch: Die Fugenkreuze können direkt auf dem Rahmen fixiert werden.

TerraMaxx RS ist auf nahezu allen Untergründen einsetzbar, auch etwa auf ungebundenen Untergründen. „Die Rahmenkonstruktion kann sehr einfach mit Platten- oder Stelzlagern in der Höhe und in der Neigung eingestellt werden“, erklärt Rayc Wulst. „Dadurch ist auch das Gefälle der Konstruktion einfach zu erstellen.“
Für noch mehr Sicherheit sorgt ein sogenanntes Gleitgewebe zwischen Belag und Rahmen. „Dadurch, dass sich Aluminium stärker ausdehnt als Keramik, empfehlen wir das als Entkopplungsschicht“, so der Gutjahr-Experte. Die Fugenkreuze mit Selbstklebe-Pad werden dann auf dem Gewebe fixiert.

Weiterer Vorteil: Die Beläge können nicht nur offenfugig verlegt werden, sondern auch mit geschlossenen Fugen – etwa als direkte Fortführung der Innenraumverlegung. Dafür bietet Gutjahr den Spezial-Fugenfüllstoff MorTec SOFT an. Das vereinfacht auch die Reinigung der Belagsoberflächen.

TerraMaxx RS im Überblick
– Das Rahmensystem ist eine stabile Unterkonstruktion aus hochwertigem Aluminium. Es hat ein geringes Eigengewicht, aber verfügt über hohe Tragfähigkeit. Zudem kann es einfach passend zugeschnitten werden.
– TerraMaxx RS erzeugt einen planebenen Untergrund. Dadurch ist es perfekt für die Trockenverlegung großformatiger Bodenbeläge auf Balkonen und Terrassen.
– Es verfügt über eine intelligente Verbindungstechnik – Vorbohren und mehrfach Verschrauben entfällt. Das spart mehr als 20 Prozent Verarbeitungszeit im Vergleich mit ähnlichen Systemen.
– Durch die Lagerung auf Platten- oder Trockenstelzlagern ist die Konstruktion von allen Seiten schnell und einfach höhenverstellbar. So lässt sich zudem leicht ein Gefälle erstellen.
– Das System ist witterungsabhängig einsetzbar.
– Mit dem Spezial-Fugenfüllstoff MorTec SOFT lassen sich Beläge mit geschlossenen Fugen herstellen.
– TerraMaxx RS kann durch das CeraVent-Gittergewebe als Entkopplungsschicht ergänzt werden. Das macht Sinn, weil sich Aluminium stärker ausdehnt als Keramik.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

Tipps der GET für Entwässerungssysteme bei Staffelgeschossen

So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben. Auch bei Staffelgeschossen.

Vor Jahrzehnten galt die Entwässerung von Flachdächern als schwierig. Heute gibt es für Flachdächer wirksame Entwässerungssysteme. Eine besondere Herausforderung stellen allerdings Häuser dar, die Staffelgeschosse haben, also stufenförmig angelegte Dach- und Terrassenflächen, die über mehrere Etagen reichen. Leitet man hier das Regenwasser vom Dach auf direktem Weg über freie Ausläufe auf tiefer liegende Gebäudeteile wie z.B. Vordächer, Terrassen oder Balkone, so ist dort die Überflutung vorprogrammiert. Das Wasser fließt kaskadenförmig herunter und kann über Terrassentüren oder sonstige Anschlüsse ins Gebäude eindringen.

Was sagt die Norm?

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) weist darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise mit freien Ausläufen unsinnig und auch nicht normgerecht ist. Eine „kaskadierende Regenentwässerung“ von einer höheren auf eine niedrigere Dachfläche über freie Ausläufe ist nach DIN 1986-100 Sept. 2016 nicht zulässig.

Die Norm – und auch der gesunde Menschenverstand – sagen, dass bei Häusern mit Flachdächern und Staffelgeschossen das Regenwasser vom Dach in einem geschlossenen Rohrsystem bis zur Grundleitung abfließen können muss.

Reicht bei starken Niederschlägen die normale Entwässerung nicht aus, tritt die vorgeschriebene Notentwässerung in Kraft. Die Notentwässerung muss auf schadlos überflutbare Grundstücksflächen abgeführt werden. Das Regenwasser darf nur in Ausnahmefällen über freie Ausläufe auf niedrigere Gebäudeflächen abgeleitet werden. Dabei muss es aber von aufgehenden Gebäudeteilen weggeleitet werden. Im Bereich, wo das Regenwasser auftrifft, muss die Abdichtung bzw. die Dachdeckung gegebenenfalls verstärkt werden.

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben

Wollen Sie Überschwemmungen auf dem Dach oder Balkon vermeiden, sollten Sie auf moderne Kaskaden-Entwässerungs-Rohrsysteme setzen. Damit lassen sich Gebäude mit Staffelgeschossen normgerecht und kontrolliert entwässern. Diese Systeme bestehen aus Dachabläufen, Rohren und speziellen Rohrelementen, die in oder unter der Wärmedämmung der tiefer liegenden Ebenen verlegt werden. Dazu gehören auch Anschlussflansche für Dachabdichtungen und spezielle Umlenkungsbögen.

Es gibt auch besonders ausgeklügelte Entwässerungssysteme, die im Rohrsystem in den jeweiligen Geschossebenen bereits zusätzlich spezielle Einläufe für die Entwässerung dieser Flächen integriert haben. Auf diese Weise müssen keine separaten Rohrleitungen dafür geplant werden. Bei diesen neuartigen Entwässerungssystemen sind innerhalb der Systeme alle Bauteile aufeinander abgestimmt. So haben Planer, Anwender und Hausbesitzer die Gewissheit, dass alles solide und dicht verbunden ist. Besonders wichtig ist dies in Bereichen, bei denen Anschlüsse und Richtungsänderungen auszuführen sind.

Achten Sie auf das Gütezeichen RAL-GZ 694

Wer auf Nummer Sicher gehen will, achtet bei diesen Dachentwässerungssystemen auf das Gütezeichen RAL-GZ 694. Diese Systeme durchlaufen ein umfangreiches Gütesicherungs- und Prüfverfahren, bevor sie das Gütezeichen erhalten. Planer und Anwender können sich daran orientieren, wenn Gebäude mit stufenförmig angelegten Dach- und Terrassenflächen sicher entwässert werden sollen. Die mit RAL-GZ 694 ausgezeichneten Abläufe haben außerdem eine weitere Sicherheit eingebaut: Sie haben deutlich höhere Abflussleistungen als es die Normen fordern.

Mehr zum Thema Entwässerungstechnik und Dachentwässerung finden Sie auf der Webseite von www.get-guete.de

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachleute. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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Einladend und funktional

Dezentes System entwässert Platzfläche der DITIB-Zentralmoschee Köln

Einladend und funktional

Zuverlässige und optisch dezente Entwässerung durch Rinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Die innenliegende Platzfläche der neuen DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld dient als Treffpunkt für religiöse, soziale und kulturelle Anlässe. Gleichzeitig bildet sie den Zugang zu sämtlichen Funktionsbereichen des Komplexes. Damit Niederschlag von der 1.470 m2 großen Fläche sowie der halben Kuppel des angrenzenden Moschee-Gebäudes abgeleitet wird, war ein zuverlässiges Entwässerungssystem gefragt. Dabei sollte die ebenmäßige Optik beibehalten werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, kamen Dränagerinnen und Doppelschlitzroste der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Edelstahl-Produkte führen anfallendes Regenwasser sowohl auf dem Platz als auch vor den Fassaden der umliegenden Gebäude sicher ab. Dezent fügen sich die insgesamt 317 m langen Designroste in das Plattenmaterial ein. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Das Großprojekt „DITIB-Zentralmoschee Köln“ ist aus dem Wunsch nach mehr Platz und einladenden Räumen entstanden. Mit dem Neubau an der Venloer Straße/Innere Kanalstraße möchte die Türkisch-Islamische Union e.V. (kurz: DITIB) einen repräsentativen Mittelpunkt schaffen, der Begegnungen fördert. Im November 2009 wurde der Grundstein für die Anlage gelegt, 2011 lud der Bauherr zum Richtfest ein.

Architektur der Leichtigkeit

Mit seiner zeitgemäßen Gestaltung fügt sich der Bau in das städtische Umfeld ein. Er lehnt sich an die Ideen der Architekten Gottfried und Paul Böhm an. Prägend ist die 36,5 m hohe Kuppel, die zwei filigrane Minarette umrahmen. Die geschwungene Formensprache des Gebetsraumes für 1.200 Gläubige verleiht dem zur Inneren Kanalstraße ausgerichteten Bau ein harmonisches Erscheinungsbild. Durch das Wechselspiel mit voluminösen Glasfronten erhält die Betonkonstruktion Leichtigkeit. Zur Venloer Straße öffnet sich die hochgelagerte Platzfläche des Gebäudekomplexes. Diese ist über zwei Rampentreppen erreichbar, die die beiden Hauptgeschossebenen verbindet. Das Plateau führt zu Gebetsraum, Bibliothek, Schulungs- und Büroräumen. Im Sockelbau befindet sich der Zugang zum Jugend- und Sportbereich, zum Konferenzsaal sowie zur Dienstleistungs- und Einkaufspassage, der Basar-Magistrale.

Ebenmäßigkeit bewahren

Die Passage liegt unter dem Platz und war zunächst durch eine Dachabdeckung geschlossen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurde die Fläche mit Plattenmaterial aus hellem Naturstein belegt. In drei verschiedenen Größen kamen die Kalksteinplatten der Sorte „Salome“ zum Einsatz. Die angeraute Oberfläche sorgt für Rutschfestigkeit. Da vormals zu wenige Bodenabläufe angebracht waren, konnte Niederschlagswasser nicht ausreichend abgeleitet werden. Deshalb galt es, in den Plattenbelag ein umfassendes Entwässerungssystem zu integrieren, das auch bei Starkregen Wasser sicher abführt. Gefragt war eine dezente Dränierung, die den Platz ebenmäßig erscheinen lässt. Darüber hinaus sollten Rinnen die Fassaden, insbesondere vor den bodengleichen Türen, zuverlässig entwässern. Die Portale sind mit Magnet-Dichtungen versehen, die einen schwellenlosen Zugang gewährleisten. Da die nötige Aufbauhöhe der Türen somit nicht vorhanden ist, war eine Entwässerungslösung erforderlich, die eindringendes Regenwasser verhindert.

„Wie aus einem Guss“

Um die Anforderungen zu erfüllen, entschied sich Oberbauleiter Dieter Grah von der Dresdner IPROconsult GmbH mit Niederlassung im Rheinland für eine Kombination aus Edelstahl-Rinnen und -Rosten der Firma Richard Brink. „Ausschlaggebend war die Optik des Entwässerungssystems. Die Rinnen sind kaum sichtbar und die Roste passen sich den natürlichen Schnittkanten des Kalksteins an. So ergibt sich eine ebene Fläche wie aus einem Guss“, erklärt Dieter Grah. Die Doppelschlitzroste Gemini fügen sich dezent und ohne Versatz in das Plattenmaterial ein, sodass die darunterliegende Technik nahezu komplett verdeckt ist. Dies gelingt durch eine belegbare Plattenschale. Für die geradlinig-puristische Gestaltung wurden die Gemini-Roste 2015 mit dem Red Dot Award „Best of the Best“ ausgezeichnet. Auf dem Platz setzen die beiden Schlitze mit ihren Edelstahleinfassungen einen schlichten, aber eleganten Akzent. Die Schlitzrinnenroste lassen sich für die Reinigung des Entwässerungssystems vollständig entnehmen. Gullys der Richard Brink GmbH & Co. KG erleichtern die Säuberung zusätzlich.

Die Roste decken drei linear verlaufende Hauptstränge der Dränagerinnen unterhalb des Plattenmaterials ab. Da der Moschee-Platz ein Gefälle von zwei Prozent hat, wird Regenwasser schnell in Richtung des Entwässerungssystems geleitet. Damit auch bei hohem Wasseraufkommen ein schneller Ablauf gewährleistet ist, verbauten die Mitarbeiter der ausführenden Stein und Garten GmbH, Niederkassel, weitere Rinnen. Diese dienen als Zufluss-Regelung und verbinden die Hauptstränge unter der Oberfläche. Die Dränagerinnen der Typen Stabile und Hydra führen das Wasser in den Untergrund. Da das Modell Hydra höhenverstellbar ist, konnten die Rinnen genau auf das jeweilige Niveau des Bodenbelags ausgerichtet werden.

Auch die Fassaden, insbesondere die Eingänge zum Gebetsraum und zu den Nebengebäuden, sind mit demselben Entwässerungssystem ausgestattet. Da es sich bodengleich in den Untergrund einfügt, ist speziell der Bereich vor den Türen barrierefrei.

Einladende Fläche

Der Metallwarenhersteller hat alle eingesetzten Produkte in Sonderanfertigungen geliefert, damit die Maße exakt auf die Gegebenheiten des Platzes abgestimmt sind. „Die Anpassungsfähigkeit des Systems hat uns überzeugt. Es ist praktisch, einfach zu montieren und leicht zu reinigen“, resümiert Dieter Grah. Er fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink lief sehr gut.“ Aus der Kooperation ist eine individuelle Entwässerungslösung entstanden, die den Gebäudekomplex sowohl optisch als auch funktional aufwertet. Harmonisch gestaltet, hat sich der Moschee-Vorplatz zu einer repräsentativen und zugleich einladenden Fläche entwickelt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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