Tag Archives: Entwässerung

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Schnell und zuverlässig entwässern

W75 – neuer Attikaablauf von alwitra

Schnell und zuverlässig entwässern

Sichere und zuverlässige Entwässerung mit dem neuen Attikaablauf W75. (Bildquelle: alwitra)

Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen und flachgeneigten Dächern hat der Flachdachspezialist alwitra sein Dachablaufprogramm um den neuen, wärmegedämmten Attikaablauf W75 erweitert.

Entwickelt für die Freispiegel- (Not-) Entwässerung durch die Attika umfasst der neue Ablauf W75 drei Komponenten: Ablauf, Edelstahlrohr und passgenauer Dämmkörper. Wie alle alwitra-Dachabläufe ist auch der neue Attikaablauf aus besonders schlagzähem und hochwertigem Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist ein farblich zur Flächenabdichtung abgestimmter Anschlusskragen aus EVALON® oder EVALASTIC® im Lieferumfang enthalten.

Anstelle des Notablaufstutzens mit einstellbarer Anstauhöhe von 20 mm bis 40 mm kann auch der mitgelieferte Schraubring ohne Anstauhöhe verwendet werden. Ohne Anstauelement leistet der neue Attikaablauf 6,47 l/s, mit Anstauelement sogar bis zu 7,0 l/s, jeweils angeschlossen an handelsübliche HT- oder Edelstahl-Muffenrohre DN 70 als Fallrohr. Genutzt werden kann der mit einem hochwertigen Edelstahlrohr in 1000 mm Länge gelieferte Ablauf als Speier mit freiem Auslauf bzw. in einen Wasserfangkasten. Zum fachgerechten Anschluss an die Dampfsperre lässt sich die ebenfalls mitgelieferte Aluminium-Grundplatte mit einem Durchmesser von 325 mm vor Ort leicht an die vorhandene Situation anpassen.

Mit dem passgenau auf den Abflusstopf und das Edelstahlrohr konfektionierten Dämmkörper aus XPS entfällt das sonst übliche und sehr aufwändige Einlassen des Ablaufs in die Wärmedämmung der Dachfläche. Dank der geraden Außenkanten des Dämmkörpers kann dieser einfach und schnell in die Flächendämmung integriert werden. Zugleich bietet er eine variable Rohrneigung von 0° bis 2°, die stufenlos eingestellt werden kann. Gleichzeitig sorgt der hochwertige Dämmkörper dafür, dass sich ein Mindestmaß an Wärmedämmung ohne Unterbrechung unter dem Ablauf oder dem Rohr befindet.

Auch der neue Attikaablauf W75 ist Teil des umfangreichen Sortiments an alwitra-Dach- und Notabläufen. Das als übersichtliches Baukastensystem aufgebaute Sortiment sorgt für wirtschaftliche Lagerhaltung bei gleichzeitig größtmöglicher Variabilität im baupraktischen Einsatz.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Wasserableitvermögen von Drainagematten

Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Bickenbach/Bergstraße, 13. September 2017. Starkregen und Unwetter verursachten 2016 in Deutschland Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro, meldet die deutsche Versicherungswirtschaft. Grund genug, sich zu schützen, bevor der Schaden am Gebäude überhaupt eintritt. Hier hilft etwa die Entwässerung schwellenfreier Übergänge an Balkon- und Terrassentüren. Welche Entwässerungssysteme die plötzlichen Wassermassen wirklich aus dem Gebäude halten, ist aber häufig nicht klar. Gutjahr hat das Wasserableitvermögen seiner Drainagesysteme wiederholt testen lassen – und Bestwerte erhalten.

Extreme Wetterlagen mit plötzlichem Starkregen liefern inzwischen regelmäßig erschreckende Bilder. Die Behörden reagieren darauf: So entwickeln die Umweltministerien der Länder Starkregenkonzepte, um die Städte und Gemeinden wetter- und klimafest zu machen – etwa mithilfe spezieller Starkregen-Karten. Doch auch privat lässt sich einiges tun. Denn die immer häufiger auftretenden Wassermassen bedeuten nicht nur eine Herausforderung für öffentliche Gebäude und den Verkehr, sondern auch für das private Eigenheim.

Komfortable Übergänge
Eine besondere Herausforderung ist dabei der zunehmende Wunsch, barrierefrei zu wohnen. Schwellenfreie Übergänge sorgen für einen höheren Komfort in den eigenen vier Wänden und erlauben es, im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung leben zu können. In Neubauten sind sie häufig Standard. Bei älteren Gebäuden sieht das anders aus: Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, ergab 2014 eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Kritisches Detail
Um hier nachzurüsten, müssen besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung allein kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden. Kies und Splitt sind bei barrierefreien Schwellen als alleinige Entwässerungsschicht unter Plattenbelägen ungeeignet, wie Untersuchungen der Institute SKZ Würzburg und Kiwa TBU zeigen. Durch die unzureichende Drainkapazität droht der Rückstau von Wasser in der Konstruktion und damit die Durchfeuchtung von Innenräumen. Schließlich müssen bei Starkregen innerhalb weniger Minuten die Wassermengen eines Jahrhundertregens aufgenommen werden. Die beste Wasserableitfähigkeit weisen dagegen industriell gefertigte Drainagesysteme auf.

Realitätsfremde Abflusswerte
Der Einsatz von Drainrosten und Flächendrainagen hat sich in der Praxis bewährt und ist allgemein anerkannte Regel der Technik. Das Problem: Die Hersteller arbeiten häufig mit irreführenden Abflusswerten, und die angegebenen Werte liegen oft weit auseinander. So leiten nach Herstellerangaben 8 mm dicke Drainagematten verschiedener Hersteller ein Wasservolumen zwischen 0,5 und über 3 l/(m x s) ab.

Für die erstaunlichen Differenzen gibt es einen Grund – aber keinen guten: Viele Hersteller geben ein „Wasserabflussvermögen geprüft nach DIN EN ISO 12958“ an. Die Norm sieht aber die Messung in einer genormten Prüfanlage mit 100 % oder 10 % Gefälle vor (Gradient für das Gefälle wird mit 1,0 oder 0,1). „Deshalb erreicht man hier natürlich die höchsten Werte“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Ein Wasserabflussvermögen bei 100 % oder 10 % Gefälle anzugeben, ist für Balkon- und Terrassenbeläge jedoch völlig realitätsfremd. Eine Neigung von 1 bis 2 % entspricht vielmehr der Praxis“, so der Gutjahr-Experte weiter. Leider messen nur wenige Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Drainagen bei diesem Gefälle.

Bestwerte für Flächendrainagen von Gutjahr
SKZ Würzburg und Kiwa TBU haben deshalb verschiedene unter Außenbelägen verlegte Flächendrainagen unter einheitlichen Bedingungen und einem realistischen Gefälle von 1,5 % getestet. Das Ergebnis: Beim Vergleich von zwölf verschiedenen Flächendrainagen unterschiedlicher Hersteller schnitten die Flächendrainagen AquaDrain EK, AquaDrain HU und AquaDrain T+ von Gutjahr ausgezeichnet ab und erzielten jeweils Bestwerte.

Fazit: Planer und Verarbeiter dürfen sich von hohen Werten beim Wasserabflussvermögen nicht täuschen lassen. Diese sind nur verlässlich, wenn der Hersteller exakte Angaben zum Prüfgefälle macht. Wer einen Prüfbericht verlangt, ist auf der sicheren Seite – auch hinter einem barrierefreien Übergang.

Broschüre zum Wasserableitvermögen
Gutjahr hat die Ergebnisse der Untersuchung von SKZ Würzburg und Kiwa TBU zusammengefasst. Die Broschüre „Aktuelle Untersuchung zum Wasserableitvermögen von Flächendrainagen auf Balkonen und Terrassen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/WAV herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale – dank Gutjahr-Flächendrainagen

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10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale - dank Gutjahr-Flächendrainagen

Bickenbach/Bergstraße, 4. Juli 2017. Naturstein im Außenbereich – erstmal schön und edel anzusehen. Doch Staunässe führt oft im Laufe der Zeit zu unschönen Flecken. Nicht so in der Unternehmenszentrale des europäischen Technologie-Unternehmens Arbonia-Forster-Holding AG (AFG) im Kanton Thurgau in der Schweiz. Im Eingangsbereich und auf den Außentreppen der Konzernzentrale wurde vor fast zehn Jahren Valser Quarzit verarbeitet. Unter dem Belag sorgen spezielle Drainagesysteme dafür, dass die Steine dauerhaft repräsentativ bleiben – und bis heute makellos aussehen.

Innovation, Qualität und Offenheit: Das sind die wichtigen Punkte der Unternehmensphilosophie von AFG – und die sollten sich auch in dem Büroneubau von 2008 widerspiegeln. Das Architektenbüro plante deshalb mit qualitativ hochwertigen Produkten und Materialien, darunter Valser Quarzit für den Außenbereich. Doch dieser hochwertige Belag hat – wie alle Natursteine – einen grundlegenden Nachteil: Er reagiert empfindlich auf Staunässe. Das führt im schlimmsten Fall zu hässlichen Ausblühungen und Feuchteflecken.

Dass der hochwertige Naturstein hier auch nach fast zehn Jahren immer noch makellos aussieht, liegt an den intelligenten Drainagematten des Spezialanbieters Gutjahr: So hatte der Verarbeitungsbetrieb Peterer Natursteine (St. Gallen) die kapillarpassive Natursteindrainage AquaDrain EK für die Flächen und die Stufendrainage AquaDrain SD für die Treppen verarbeitet. Denn Einkornmörtel alleine – oft die übliche Verlegeart – reicht nicht aus, um Schäden langfristig zu verhindern. Untersuchungen belegen, dass diese Mörtel kapillaraktiv sind und Stauwasser zurück an die Oberfläche transportieren. Außerdem sintern die Randbereiche durch lösliche Kalke im Mörtel mit der Zeit zu. Ausblühungen und Feuchteflecken sind die Folge. Die Gutjahr-Drainagesysteme wurden als zusätzlicher „Schadensverhinderer“ eingesetzt.

Flächendrainage speziell für Naturstein
Die bei AFG eingesetzte Drainmatte AquaDrain EK stelzt den Belag großflächig auf. Die Drainkanäle bilden einen definierten Hohlraum, das Wasserableitvermögen der Gesamtkonstruktion verbessert sich um das bis zu 20fache. Gleichzeitig konnte der Natursteinbelag schneller abtrocknen, weil die Konstruktion hinterlüftet ist. AquaDrain EK verfügt über ein spezielles Gittergewebe, das dauerhaft wasserdurchlässig bleibt – ohne dass die löslichen Kalke im Einkornmörtel das Gewebe zusetzen.

Die Funktionsweise von AquaDrain SD ist ähnlich. Im Gegensatz zur Flächendrainage besteht das System allerdings aus vorgeformten Winkelelementen – die Matten müssen also nicht extra für die Treppen zugeschnitten werden. Fachbetrieben bietet Gutjahr für beide Systeme eine 6-jährige Gewährleistung.

Schwellenfreie Übergänge als Stilmerkmal
Eine weitere Herausforderung beim Bau der AFG-Zentrale waren die Übergänge von außen nach innen. Sie sollten schwellenfrei sein und gleichzeitig zum restlichen Erscheinungsbild passen. Die pfiffige Lösung: AquaDrain Flex Drainroste von Gutjahr, die speziell für bequeme, regelgerechte Übergänge konzipiert wurden, kombiniert mit dem Valser Quarzit. Die Gitterrostauflage der Drainroste wurde durch gefrästen Naturstein ersetzt, die Funktionalität der Drainroste blieb bestehen. Dadurch wird das Wasser bis heute gezielt abgeleitet und gelangt nicht in den Innenraum.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

AquaDrain HB

Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 11. Mai 2017. Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der effektiven Flächendrainage AquaDrain HB von Gutjahr half, den Zeitplan einzuhalten. Rechtzeitig vor dem Oktoberfest 2016 waren die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Traditionsreichere Plätze als den Münchener Marienplatz gibt es kaum in Deutschland. Im 12. Jahrhundert wurde er angelegt, seit den Olympischen Spielen 1972 ist er eine Fußgängerzone und bis heute das Zentrum der Innenstadt. Touristen warten hier täglich auf das Glockenspiel am Neuen Rathaus, der Platz beherbergt den heimeligen Christkindlmarkt sowie die regelmäßigen Meisterfeiern von Bayern München, und täglich streben Tausende zum unterirdischen U- und S-Bahnhof.

Natursteinbelag abschnittweise ausgetauscht
Es war alles andere als eine alltägliche Aufgabe, den Natursteinbelag eines solch historischen Ortes zu sanieren. Der alte Belag musste auf einer Fläche von 2.600 qm entfernt und anschließend einer neuer verlegt werden. Dabei galt es, den Charakter des insgesamt 100 Meter langen und 50 Meter breiten Platzes zu bewahren. Die Arbeiten führte das beauftragte Straßen- und Pflasterbauunternehmen abschnittweise aus. Denn der belebte Platz in der Mitte Münchens sollte auch während der Sanierungsphase weiter genutzt werden. Gesperrt wurde deshalb immer nur der Teil des Platzes, auf dem die Arbeiten gerade stattfanden.

Kurze Zeitfenster wegen Oktoberfest und Meisterfeiern
Eine weitere Herausforderung war die Zeitplanung. Die Sanierungsarbeiten auf dem Marienplatz waren langwierig: Sie begannen im Sommer 2014 und dauerten mehr als zwei Jahre. Die Handwerker mussten dabei Rücksicht auf Feste wie den Weihnachtsmarkt oder die Meisterfeiern von Bayern München nehmen. Auch den jährlichen Besucheransturm zum Oktoberfest musste der Marienplatz weiterhin verdauen. Großräumige und längerfristige Sperrungen des Platzes waren nicht möglich. Für die Verlegung des Natursteinbodens standen somit nur sehr kurze Zeitfenster zur Verfügung.

Einbau einer Drainagematte
Als Bodenbelag kam ein 12 Zentimeter starker Granit aus Spanien und Portugal zum Einsatz. Die großformatigen Platten waren 100 Zentimeter lang und 40 bis 60 Zentimeter breit. Der Wunsch des Bauherren: Der Belag sollte in gebundener Bauweise auf Drainmörtel verlegt und anschließend mit einem Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Da aber Wasser über die Fugen in die Konstruktion gelangen kann, musste für ausreichende Entwässerung gesorgt werden. Der beratende Gutachter empfahl AquaDrain HB. Diese Flächendrainage hat Gutjahr speziell für die Entwässerung hochbelasteter Fahrbeläge entwickelt. „Das System besitzt Drainkanäle, über die Sickerwasser gezielt abgeführt wird. Dadurch schützt die Drainage vor Frostschäden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Außerdem trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Das ist gerade bei empfindlichen Natursteinbelägen ein Vorteil.“

Entwässerung hochbelastbarer Fahrbahnbeläge
AquaDrain HB ist als Teil eines hochbelastbaren Fahrbahnbelags geeignet, etwa auf Parkhausdachflächen oder in Fußgängerzonen. Ein Beispiel ist der Marienplatz der bayerischen Landeshauptstadt.

Dort wurde dann auf der Drainmatte eine zementäre Drainmörtelschicht aufgebracht. Zur Herstellung der rückseitigen Kontaktschicht wurden die schweren Natursteinplatten mit einer Hebevorrichtung in eine Haftschlämme eingetaucht und anschießend in den frischen Drainmörtel eingebettet. Am Schluss folgte die Verfugung.

Marienplatz wieder in vertrauter Gestalt
Die Verlegearbeiten auf dem Marienplatz konnten im September 2016 beendet werden, rechtzeitig vor dem Beginn des Oktoberfests. Bauherr und Handwerker waren zufrieden mit den Arbeiten auf dem runderneuerten Platz. Und die Einwohner und Touristen freuen sich, dass sie ihren Münchener Lieblingsplatz in vertrauter Gestalt wiederhaben: als Treffpunkt für einen Streifzug durch München oder für das nächste Fest – jetzt wieder auf sicherem und perfekt entwässertem Boden.

www.gutjahr.com/marienplatz

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Amerikanisches Wohngefühl

Produkte der Firma Richard Brink sorgen für Schutz und modernes Design

Amerikanisches Wohngefühl

Pflanzkästen der Firma Richard Brink passen sich der Fassade des großzügigen Wohnhauses an.

Der beschauliche Ort Schloß Holte-Stukenbrock liegt am Fuße des Teutoburger Waldes. Die Sennebäche, das Quellgebiet der Ems und die faszinierende Heidelandschaft zeichnen das idyllische Städtchen aus. Knapp 70 Prozent der Fläche bestehen aus Wald und Landwirtschaft. Diese Gegend wählte ein Bauherr für sein Einfamilienhaus im amerikanischen Stil. Nach etwa einem Jahr Bauzeit war das Gebäude mit vier Ebenen fertiggestellt. Eine über fünf Meter lange Schwerlastrinne aus Edelstahl der Firma Richard Brink leitet den Niederschlag zielsicher vom Haus ab und passt sich optimal der Architektur an. Auch Pflanzkästen im Außenbereich und Kantprofile des Metallwarenherstellers, die als Attikaabdeckung dienen, ergänzen das moderne Blockhaus.

Freiheit, Großzügigkeit und Vielfalt sind die Merkmale amerikanischer Baukunst. Um den vom Bauherren gewünschten weiträumigen und offenen Wohnstil umzusetzen und traditionelle Materialien mit modernen zu verbinden, wurden das Planungsbüro W2, Wencke Welker aus Bad Lippspringe und das Architekturbüro E. Hürland aus Schloß Holte-Stukenbrock beauftragt. Die Planer schufen ein Konzept mit einer Kombination aus Individualität und Funktionalität, das mit außergewöhnlichen Materialien und Detaillösungen umgesetzt wurde. Der individuelle Grundriss und die komplexe Fassadengestaltung mit Holz und kupferfarbenen Alucobond-Platten sind die optischen Besonderheiten des Wohnhauses.

Die Balustrade der Dachterrasse, sämtliche Flachdachanschlüsse und vorgelagerte Fassadenelemente sind mit pulvereinbrennbeschichteten Attikaabdeckungen aus Aluminium der Richard Brink GmbH & Co. KG versehen worden. In der Farbe Eisenglimmer verleiht die Pulvereinbrennbeschichtung dem Gebäude Eleganz und eine hochwertige Optik. Die Kantprofile mit einer Materialstärke von 2 Millimetern kamen ebenfalls auf der Garage zum Einsatz. Insgesamt wurden 43,5 Meter der Produkte des Metallwarenherstellers für die Abdeckungen verlegt. Das Konzept des hinter dem Haus liegenden Gartens entwickelte die Senner GaLaBau Jürgenliemke GmbH & Co. KG. Dazu wurden regionale Gewächse eingesetzt, die die Weitläufigkeit des Gebäudes unterstreichen. Zudem fanden vier Pflanzkästen der Firma Richard Brink in edlem Design ihren Platz. Die dunkelgrauen Wandabschnitte der Fassade stehen im Kontrast zu den Wänden, die mit schmalen, horizontal ausgerichteten Alucobond-Platten verkleidet sind. Der an die Terrasse angrenzende Küchengartenbereich wurde mit maßgefertigten und pulvereinbrennbeschichteten Pflanzkästen aus feuerverzinktem Stahl ausgestattet. Die nahezu hüfthohen Kästen erleichtern das Gärtnern und Ernten und versorgen die Bewohner mit frischen Küchenkräutern sowie Gemüse.

Um die große Hoffläche vor dem Wohnhaus ordnungsgemäß zu entwässern, ist die Schwerlast-Entwässerungsrinne Stabile Magna der Firma Richard Brink verwendet worden. Durch die Ausführung als Schwerlastsystem hält die Rinne aus Edelstahl Belastungen durch PKWs und LKWs stand. Das edle Design der Rinne passt sich der Eleganz des Wohnhauses optimal an und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild ein.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Flachdachentwässerung vordimensionieren

alwitra.de – Online-Tools erweitert

Flachdachentwässerung vordimensionieren

Schnell und unverbindlich die erforderliche Entwässerung eines Flachdaches vordimensionieren. (Bildquelle: alwitra)

Schnell, einfach und unverbindlich die erforderliche Entwässerung eines Flachdaches überprüfen oder vordimensionieren – das neue alwitra Entwässerungstool macht es möglich. Mit nur drei Angaben lässt sich die Anzahl der notwendigen Entwässerungselemente überschlägig für jede Flachdachfläche in Deutschland online ermitteln.

Unter dem Bereich „Service + Tools“ – in dem der Innovationsführer alwitra die digitalen Angebote auf seiner Homepage bündelt – findet sich auch das neue Entwässerungstool. In der aktuellen Version kann mit der Größenangabe der Dachfläche, des Objektstandortes sowie der Angabe des Abflussbeiwertes die notwendige Anzahl der Abläufe für die Entwässerung und Notentwässerung ermittelt werden. Das übersichtlich aufbereitete Ergebnis steht zusätzlich als PDF zum Download zur Verfügung.

Ein exakter, objektbezogener Nachweis der Entwässerung lässt sich als kostenlose Serviceleistung in der alwitra-Anwendungstechnik anfordern. Hierzu ist ein direkter Link zum Datenaufnahmeblatt zur Bemessung von Dachabläufen und Notüberläufen gemäß DIN 1986-100 hinterlegt.

Mit dem erweiterten Bereich „Service + Tools“ baut alwitra in seinem Online-Angebot die schnelle Unterstützung für alle am Planungs- und Realisierungsprozess beteiligten Fachleute kontinuierlich weiter aus. Durch die ständige Weiterentwicklung bietet alwitra dank individuell aufbereiteter Informationen eine einzigartige Unterstützung auf dem Weg in die digitale Welt des Bauens.

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Auge in Auge mit der Skyline

Firma Richard Brink stattet Penthouse mit Dränagerinnen aus

Auge in Auge mit der Skyline

Dränagerinnen und Designroste der Firma Richard Brink schützen vor Niederschlagsfolgen.

Die Wohnfunktionen von innen nach außen zu übertragen – dies war das Ziel bei der Gestaltung der 180 Quadratmeter großen Außenbereiche eines Penthouses in zentraler Innenstadtlage im Rhein-Main-Gebiet. Mit vielfältigen Bepflanzungen und durch die Kombination von Materialien wie Holz, Edelstahl und Naturstein hat der Planer abwechslungsreiche Freiflächen geschaffen, die den Besitzern des Neubaus reichlich Platz zum Wohnen unter freiem Himmel bieten. Um die Terrassen vor Niederschlagsfolgen zu schützen und einen eleganten Akzent an den Übergängen zum Wohnbereich zu setzen, hat sich Landschaftsarchitekt und Bauleiter Jörg Schnabel für maßgefertigte Dränagerinnen des Typs Cubo sowie Design-Abdeckroste in der Ausführung Staccato der Firma Richard Brink entschieden. Die Garten- und Landschaftsbauer der Immo Herbst GmbH haben die Bauarbeiten auf der Dachterrassenfläche und auf den Balkonen durchgeführt.

Eine Herausforderung bei der Gestaltung der Terrassen lag neben der logistischen Koordination in der passgenauen Fertigung der Einbauten. Dabei mussten alle technischen Anforderungen erfüllt werden, ohne dass diese für den Betrachter sichtbar sind. Geforderte Einbauten wie die Entwässerungslösungen sollten dem hohen Gestaltungsanspruch des gesamten Objektes entsprechen. Landschaftsarchitekt und Bauleiter Jörg Schnabel hat sich daher für die Dränagerinne Cubo und den Abdeckrost Staccato der Firma Richard Brink entschieden. Für die effiziente Dränage der insgesamt 180 Quadratmeter großen Außenflächen hat das Unternehmen Sonderanfertigungen des Dränagesystems geliefert.

Sowohl die Dränagerinnen als auch die Abdeckroste sind mit einer Kunststoffbeschichtung in RAL 9005 Tiefschwarz versehen. Nach der Beschichtung hat die Firma Richard Brink die Trittfläche des Rostes abgeschliffen, sodass der Effekt einer fast schwebenden Edelstahlstruktur entsteht. Durch die nach innen gekanteten Auflageflächen der Dränagerinne Cubo liegt der Rost komplett im Querschnitt der Rinne und kann somit größere Mengen an Niederschlagswasser aufnehmen.

Für eine Verschmelzung der Innen- und Außenräume war es dem Planer wichtig, am Zugang zum Wohnbereich ein schwellenloses Dränagesystem aus hochwertigen Materialien einzubauen. Diese Voraussetzung erfüllen die Entwässerungslösungen der Richard Brink GmbH & Co. KG. Um Versprünge im Holzfußboden zu vermeiden, mussten die Fassadenrinnen an die Größe der Fensterlaibungen angepasst werden. Knapp 50 Meter des maßgefertigten Produktes kamen an der Fassade und den Zugängen zur Wohnung zum Einsatz. Anfallender Niederschlag wird über die Dachhaut in zur Entwässerung vorgesehene Dacheinläufe abgeleitet. Mit der Umsetzung ist Jörg Schnabel sehr zufrieden: „Die Firma Richard Brink liefert technisch erforderliche Produkte, die sich aufgrund der vielfältigen Gestaltung und der hohen Qualität sehr gut in eine hochwertige Gestaltung einfügen, Akzente setzen und damit zu einem harmonischen Gesamteindruck beitragen“.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.

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Gutjahr auf der GaLaBau 2016: Entwässerungsspezialist präsentiert Neues und Bewährtes für den Außenbereich

Zwei neue Produkte

Gutjahr auf der GaLaBau 2016: Entwässerungsspezialist präsentiert Neues und Bewährtes für den Außenbereich

Bickenbach/Bergstraße – Nürnberg, 31. August 2016. Ob Naturstein, Betonwerkstein oder Keramikelemente: Lösungen von Gutjahr schützen hochwertige Beläge im Außenbereich – und das schon seit fast 30 Jahren. Auf der diesjährigen GaLaBau in Nürnberg (Halle 4, Stand 325) stellt der Entwässerungsspezialist wieder innovative Neuerungen für den Garten- und Landschaftsbau vor.

Dazu gehört das Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL, das im Vorfeld bereits von Profi-Verarbeitern getestet wurde. Vor allem von zwei Funktionen waren die Test-Handwerker begeistert: die bequeme Justierung der Höhe und das einfache Ausrichten des Gefälles. „TerraMaxx TSL ist ohne Werkzeug stufenlos höhenverstellbar – und zwar von 36 bis 120 mm“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Zudem ist es bis circa 5 Grad nivellierfähig, das entspricht einem Gefälle von rund 9 Prozent.“

Dass Gutjahr bei der Entwicklung das Ohr am Markt hatte, zeigen weitere Besonderheiten des Produkts. Denn TerraMaxx TSL verfügt über sehr schmale Fugenkreuze von nur 2 mm sowie integrierten Dämpfungsflächen, die Klappergeräusche beim Begehen wirksam vermeiden. Damit ist das neue Trockenstelzlager-System besonders geeignet für die aktuell sehr beliebten Keramikelemente.

Effektive Entwässerung für 0-Grad-(Dach-) Terrassen
Eine weitere Neuheit, die Gutjahr auf der GaLaBau präsentiert, ist AquaDrain T25, eine Flächendrainage für große 0-Grad-Dächer oder Terrassen mit sehr geringem Gefälle. AquaDrain T25 basiert auf bewährten Drainagelösungen, ist aber für die speziellen Anforderungen – darunter die kritische Wasserabführung – optimiert. Besonders wichtig ist dabei der große Hohlraum von 21 mm. Er bietet auch bei geringem oder 0%-Gefälle zusätzliche Sicherheitsreserven. Stehendes Wasser auf der Abdichtung gelangt so nicht mehr zurück in die Belagskonstruktion. Schäden durch Eisdruck oder aufsteigende Feuchte werden wirksam vermieden. Außerdem ist AquaDrain T 25 – wie alle AquaDrain-Drainagen – Drain- und Schutzschicht in einem. Zusätzliche Schutzlagen auf der Abdichtungsebene, wie zum Beispiel Gummischrotmatten, sind nicht erforderlich.

„Die Funktionsweise der neuen Flächendrainage orientiert sich an unserem „Klassiker“ AquaDrain T+. Dieses System ist die leistungsfähigste aller gängigen Flächendrainagen und seit seiner Einführung im Jahr 1987 schadenfrei im Einsatz“, so Ralph Johann.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Irrtum mit Folgen: Fliesen sind nicht wasserdicht

Gutjahr-Befragung

Irrtum mit Folgen: Fliesen sind nicht wasserdicht

(Bildquelle: Quirrenbach/Gutjahr)

Bickenbach/Bergstraße, 30. August 2016. Fliesenbeläge auf Balkonen und Terrassen sind nicht wasserdicht – auch wenn das zwei Drittel der Deutschen glauben. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Bausystemherstellers Gutjahr Systemtechnik. „Die Befragten unterschätzen, dass Regenwasser durch die Fugen eindringen und Schäden anrichten kann“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Dieser Irrtum kann teure Folgen haben, schließlich ist in Deutschland rund jeder dritte Balkon ein Sanierungsfall. Mit gezielter Entwässerung lassen sich Kalk- oder Feuchteflecken, unebene und wackelnde Beläge sowie Risse in den Terrassenplatten dauerhaft vermeiden.

Der Schwachpunkt eines Fliesenbelags sind immer die Fugen. Durch die feinen Poren sickert Regenwasser in den Untergrund. Kann es nicht abfließen, staut es sich unter dem Belag und verursacht Schäden. Abhilfe schaffen so genannte Flächendrainagen, die unter den Belägen verlegt werden und das Sickerwasser gezielt abführen.

Mehr Informationen rund um die richtige Entwässerung von Balkonen und Terrassen finden Verbraucher auf einer speziellen Internetseite: http://www.schöne-terrassen.de/

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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KESSEL startet mit Seminarreihe in den Herbst

Entwässerungsspezialist informiert über die neue ÖNORM B 2501, Rückstauschutz und Abscheidetechnik

KESSEL startet mit Seminarreihe in den Herbst

Von September bis Dezember informiert KESSEL über die ÖNORM B 2501 im Kundenforum in Vorchdorf. (Bildquelle: KESSEL AG)

Von September bis Dezember 2016 informiert die KESSEL AG Fachinstallateure, Bauunternehmer, Haustechnikplaner, Fachhändler und Schüler mit einer Seminarreihe zu Rückstauschutz, Hebeanlagen, der neuen ÖNORM B 2501, Abscheidetechnik sowie Edelstahlabläufen. Die kostenfreien Veranstaltungen finden an insgesamt elf Terminen im neuen Kundenforum in Vorchdorf statt. „Mit der Veranstaltungsreihe möchten wir unsere österreichischen Kunden und Partner umfassend informieren und sie so optimal bei ihrer Arbeit unterstützen. Wir stellen unterschiedliche Produktlösungen in verschiedenen Bereichen der Entwässerungstechnik ebenso wie die aktuellen Entwicklungen der ÖNORM vor. Dabei steht nicht nur die Theorie im Mittelpunkt. Anhand von Funktionsmodellen können Teilnehmer das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen“, erklärt Stephan Schreck, Schulungsleiter der KESSEL AG. Interessierte erhalten Informationen bei Christina Brunner unter 0820 91 92 40. Anmelden können sie sich unter kundenforum@kessel.at.

Termine und Inhalte
Die dreistündigen Seminare finden von September bis Dezember donnerstags abwechselnd um 9 und um 13 Uhr statt.

Die KESSEL AG – Lernen Sie uns kennen
22.09.2016 um 9 Uhr, 20.10.2016 um 9 Uhr, 17.11.2016 um 9 Uhr

Rückstauprodukte und die aktuellen Vorgaben durch die ÖNORM
29.09.2016 um 13 Uhr, 27.10.2016 um 13 Uhr, 24.11.2016 um 13 Uhr

Hebeanlagen und Pumpstationen
06.10.2016 um 9 Uhr, 03.11.2016 um 9 Uhr, 1.12.2016 um 9 Uhr

Abscheidetechnik und Edelstahlabläufe
13.10.2016 um 13 Uhr, 10.11.2016 um 13 Uhr

Die KESSEL AG ist deutschlandweiter Marktführer in
der Entwässerungstechnik. Das 1963 gegründete Unter-nehmen hat den Werkstoff Kunststoff in der Entwässerungstechnik etabliert. Heute ist die KESSEL AG ein international agierender Premiumanbieter mit rund 520 Mitarbeitern. Vom Ableiten des Abwassers über dessen Reinigung bis zum Schutz vor Rückstau eines Gebäudes umfasst das Produktspektrum ganzheitliche Systemlösungen für die Entwässerungstechnik.

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