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zepp.solutions verlässt sich auf Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

OFFENBURG, 3. Juni 2019 – Brennstoffzellen und grüner Wasserstoff sind heiße Themen nicht nur dank der Dauerdiskussion um zukunftsträchtige Formen der Mobilität. In der Entwicklung von Brennstoffzellen mischt das niederländische Start-up zepp.solutions seit 2017 die etablierte Szene kräftig auf. Die Gründer profilierten sich bereits während ihrer Studienzeit als Mitglieder des erfolgreichen Forze Hydrogen Racing Teams. Dessen Brennstoffzellenrenner brachen wiederholt die Rundenrekorde der etablierten Konkurrenten.

Obwohl Brennstoffzellen im Prinzip einfach aufgebaut sind, ist die Materie in ihrer Gesamtheit doch hochkomplex. Es nicht nur eine Herausforderung, die Rohstoffe sicher zu lagern. Auch die Verarbeitung erfordert die sachkundige Auswahl und Verwendung spezifischer Materialien. Die Fertigungsgeräte müssen robust sein, über eine hohe Lebensdauer verfügen, vor allem aber fehlerfrei gesteuert und kontrolliert werden. Die maßgeschneiderte Softwarelösung für diese Überwachungsaufgaben entwickelt zepp.solutions selbst. Ein erheblicher Teil ist sicherheitskritisch. Um den hohen Sicherheitsanforderungen nach IEC 61508 SIL 2 gerecht zu werden, arbeitet zepp.solutions mit Testwell CTC++ von Verifysoft Technology.

Für zepp.solutions ist das Schlüsselkriterium die Entscheidungsüberdeckung von 100 Prozent, auf die die umfangreichen Software-Architekturen kontinuierlich geprüft werden müssen. Für Testwell CTC++ spricht zum einen die Multikompatibilität des Tools, so dass mit dem Testing nicht erst auf der Target-Hardware begonnen werden kann, sondern bereits auf dem Host. Darüber hinaus generiert Testwell CTC++ die Ergebnisse in JSON und XML, die so ohne weitere Zwischenschritte in anderen Systemen genutzt werden können.

„Eine der für uns zentralen Anforderungen von IEC 61508 ist eine hundertprozentige Decision Coverage. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, muss die Testabdeckung gemessen werden. Dafür haben wir das Werkzeug Testwell CTC++ gewählt. Die Flexibilität von Testwell CTC++ erlaubt uns, sowohl auf dem Target als auch auf dem Host zu testen“, sagt Remco Duba, Co-Founder von zepp.solutions.

„Testwell CTC++ ist speziell für das Testing direkt auf dem Target ausgelegt“, so Klaus Lambertz, Geschäftsführer von Verifysoft Technology. „Durch die Möglichkeit, Testwell CTC++ mit zahlreichen unterschiedlichen Compilern zu nutzen, sind auch Tests auf einem Host ohne großen Aufwand möglich. So kann Testwell CTC++ auch in agilen und innovativen Entwicklungsprozessen in vielen Phasen des Software Development Lifecycles eingesetzt werden.“

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 600 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse. Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 600 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse. Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Parasoft ermöglicht zeitliche Vorverlegung von SW-Sicherheits- und Compliance-Tests für DevSecOps

Neue Versionen der Entwicklungstestlösungen für Java und .NET erhöhen Software Qualität und senken Risiko

Monrovia (USA)/Berlin – 21. Mai 2019 – Parasoft, führender Anbieter im Bereich automatisierter Softwaretests, kündigt die neuesten Releases (10.4.2) von Parasoft Jtest und Parasoft dotTEST an. Indem diese Java- und .NET-Entwicklungstest-Lösungen die statische Analyse mit Security-Tests, Modultests und der Codeüberdeckungs-Analyse kombinieren, können Anwender die Qualität und Sicherheit ihrer Applikationen maximieren und gleichzeitig ihre geschäftlichen Risiken minimieren.
Mit bisher unerreichtem Support für Sicherheitsstandards schaffen die neuen Releases die Voraussetzungen für DevSecOps, das Thema Security zu einem Bestandteil des Entwicklungsprozesses zu machen, und unterstützen Unternehmen beim Erreichen kontinuierlicher Sicherheit und Konformität. Die Security-Lösungen von Parasoft werden von Anfang an in den täglichen Entwicklungs-Arbeitsablauf eingebunden, und bieten den Teams kontinuierlich Einblick in die Konformität zu den Security-Standards. Damit helfen sie ihnen bei der frühzeitigeren und kontinuierlichen Beseitigung von Schwachstellen während des gesamten DevSecOps-Prozesses.

Durch noch breiteren Support für Sicherheitsstandards ist Parasoft der einzige Anbieter, der alle wichtigen Sicherheitsempfehlungen anbietet: So halten die Lösungen des Unternehmens fertig konfigurierte, sofort einsatzbereite und vollständig anpassbare Testkonfigurationen für Sicherheitsstandards wie CWE, OWASP, PCI DSS und UL 2900 bereit. Damit können Entwickler ihre Security- und Compliance-Scans in Echtzeit und direkt im Rahmen ihrer Entwicklungsabläufe in der jeweiligen IDE ausführen und sehen potenzielle Sicherheitsschwachstellen dort, wo man sie verstehen und noch vor der Einführung der Software beseitigen kann.

Neu in diesen Releases ist auch eine breite Palette kontextspezifischer Trainings und Tutorials für im Code festgestellte Schwachstellen. Das schult die Entwickler während ihrer Arbeit in punkto Sicherheitsprobleme und deren Behebung und stärkt ihr Security-Know-how. Die gleiche Sicherheits-Konfiguration oder -Policy lassen sich auch von Scans anwenden, die im Rahmen der CI/CD-Pipeline ausgeführt werden. Das Resultat ist ein Fangnetz in der Delivery-Pipeline, mit dem verhindert wird, dass unsicherer Code in spätere Stadien gelangt. Zusammengehalten wird alles vom zentralisierten Parasoft Reporting-Dashboard, das dynamisch und in Echtzeit den Sicherheits- und Konformitätsstatus der jeweiligen Anwendung dokumentiert. Dies geschieht mit Widgets, die in direktem Zusammenhang mit dem verwendeten Risikobewertungs-Framework des jeweiligen Security-Standards stehen, sowie mit einer automatischen Report-Generierung für das Auditing.

Insbesondere mit den Verbesserungen unterstützen die Softwaretest-Lösungen von Parasoft Unternehmen die Umsetzung der Empfehlungen von Gartner. Im kürzlich veröffentlichten 2019 Planning Guide for Security and Risk Management legt das Beratungshaus Software-Unternehmen nahe, „ihre Security- und DevOps-Praktiken im Interesse eines ganzheitlichen DevSecOps-Ansatzes anzugleichen. Security sollte ein integraler Bestandteil der Prozesse und der Automatisierung werden und im Gegenzug auch umfassend von den Stärken dieser Prozesse und der Automatisierung profitieren. Dieses Konzept unterstützt nicht nur eine prinzipbedingt agilere Umgebung, sondern bürgt auch dafür, dass die Sicherheit durchgängig und reproduzierbar ist.“ (Quelle: Gartner, 2019 Planning Guide for Security and Risk Management, Ramon Krikken et al., 5. Oktober 2018)

„Wegen steigender Bedenken in punkto Sicherheitsverletzungen übertragen Unternehmen nun ihren Software-Teams und -Zulieferern die Verantwortung dafür, die standardmäßigen Vorschriften betreffend Anwendungssicherheit zu erfüllen, um bei der Abwehr dieser Bedrohungen zu helfen. Ungeachtet dessen kommen täglich neue Sicherheitsverletzungen hinzu, und viele Unternehmen haben ihre Probleme damit, das Testen in ihren Entwicklungsprozess zu integrieren. Darum finden sie Schwachstellen erst durch Tests in zu späten Phasen“, bemerkt Kapil Bhandari, Product Manager bei Parasoft. „Hier unterstützen unsere Lösungen, indem sie die Sicherheits- und Konformitätstests zeitlich vorverlegen. So lassen sich Sicherheitslücken kostengünstiger identifizieren und beseitigen, und Security- und Compliance-Kennzahlen können zu verschiedenen Zeiten während der gesamten Entwicklung erfasst und genutzt werden.“

Mehr über die neuen Releases steht unter: https://blog.parasoft.com/new-releases-of-parasoft-jtest-parasoft-dottest-10-4-2

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Exonetik prüft mit Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

OFFENBURG, 28. Mai 2019 – Das kanadische Unternehmen Exonetik hat sich seit seiner Gründung 2013 zu einem vielbeachteten Player gemausert. In der Entwicklung magnetorheologischer Aktoren profilieren sich die Kanadier im Automatisierungsbereich genauso wie in der Avionik und nicht zuletzt der Medizintechnik. Vor allem die Prothetik darf sich viel versprechen von den reaktionsschnellen, verschleiß- und geräuscharmen Aktoren auf der Basis magnetorheologischer Fluide. Ein weiteres Spezialgebiet von Exonetik ist der Turbinenbau mit Komponenten aus Hochleistungskeramik. Der Werkstoff ermöglicht es, das Einsatz- und Leistungsspektrum kleinerer Gasturbinen signifikant zu erweitern.

Mit Testwell CTC++ hat Exonetik ein Tool gefunden, das die strengen Sicherheitsrichtlinien für Software in der Luft- und Raumfahrttechnik pauschal erfüllt. Testwell CTC++ liefert mit Modified Condition/Decision Coverage (MC/DC) das anspruchsvolle Code-Coverage-Maß, das gemäß DO-178 B/C für Produkte auf Level A (katastrophale Sicherheitsauswirkungen) nachgewiesen werden muss. Ausschlaggebend für die Wahl von Testwell CTC++ waren bei Exonetik die intuitive Handhabung des Tools sowie der schnelle und gut aufzubereitende Ergebnisgewinn. Der hohe Testaufwand, den MC/DC erfordert, wird durch den Nutzerkomfort aufgewogen. Der Entwicklungsprozess kann somit ungehindert zügig voranschreiten.

Die Variabilität von Testwell CTC++ erlaubt die produktive Nutzung des Tools auch außerhalb der Luftfahrt. Exonetik plant den baldigen Einsatz von Testwell CTC++ auch in seinem Automotive- und Medizintechnik-Bereich. Dank Qualification Kit und der Möglichkeit zur Integration in zahlreiche Entwicklungsumgebungen kann das Exonetik-Team die Klassifizierungs-, Validierungs- und Verwaltungsprozesse durch Testwell CTC++ ohne Reibungsverluste auf seine anderen Projekte übertragen. „Testwell CTC++ liefert bei geringem Aufwand schnell und bequem belastbare Ergebnisse zur Code Coverage“, heißt es bei Exonetik.

„Wir freuen uns, einem jungen und innovativen Unternehmen wie Exonetik bei der Optimierung des Testaufwands helfen zu können“, sagt Klaus Lambertz, Geschäftsführer von Verifysoft Technology. „Gerade MC/DC-Tests benötigen viel Zeit und Ressourcen. Hier ist es sehr wichtig, gründlich und gleichzeitig wirtschaftlich zu testen. Mit Testwell CTC++ stellen wir ein Werkzeug bereit, das genau dafür ausgelegt ist.“

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 600 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse. Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 600 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

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Lizenzsystem mit neuem Coaching-Ansatz sucht weitere Partner

KAGAMI Business Institut sucht bundesweit sowie im angrenzenden europäischen Ausland dringend weitere Lizenznehmer als Business Coaches, um dem wachsenden Bedarf des Marktes gerecht zu werden.

Sabana Crowcroft verhilft seit fast 30 Jahren mit der durch sie entwickelten KAGAMI Coaching-Methode Menschen zu mehr Erfolg und Höchstleistungen sowohl im Business als auch im Privatbereich. Seit vielen Jahren ist ihr Konzept erfolgreich in die Unternehmensentwicklung übertragen. Sie fördert mit den Techniken und Methoden des KAGAMI Unternehmer, um so zur erfolgreichen Entwicklung der Unternehmen beizutragen.
Seit 2018 bietet sie nun ihr Coaching in einem neuen Format an. 6 bis 8 Geschäftsführer bzw. leitende Angestellte helfen sich unter Anleitung eines ausgebildeten Business Coaches gegenseitig und fördern so ihre Unternehmensentwicklung durch Unternehmerentwicklung. Es sind nicht immer die großen strategischen Dinge, sondern häufig „Kleinigkeiten“ die einen Unternehmer blockieren. Durch den regelmäßigen monatlichen Austausch unter zur Hilfenahme der KAGAMI-Methode, gelingt es den Teilnehmern ihre Blockaden zu lösen und den nächsten Schritt der Unternehmensentwicklung zu forcieren. Ein Problem, dass ein Geschäftsführer heute hat, ist vielleicht vor kurzem erst von einem anderen Mitglied erfolgreich gelöst worden. KAGAMI hilft Unternehmern über eine ganzheitliche Management-Intervention sich gegenseitig in vertrauensvoller Atmosphäre auf Augenhöhe und ohne gegenseitige finanzielle Interessen zu unterstützen. Um den steigenden Bedarf des Marktes an Coaching abzudecken sucht das KAGAMI Business Institut in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie dem angrenzenden europäischen Ausland Lizenznehmer, die nach einem erprobten und bewährten Konzept, Unternehmer-Kreise leiten, moderieren und coachen. Informationen zum Konzept finden sich auf den Seiten www.kagami-business.de; www.kagami-coaching.de sowie zur Ausbildung und den Verdienstmöglichkeiten unter https://kagami-coaching.com/ich-will-mehr-wissen/

Das KAGAMI Business Institut bietet bundesweit Unternehmerrunden bestehend aus 6 bis 8 Inhabern, Geschäftsführern und leitenden Angestellenten an. Unter Anleitung eines ausgebildeten KAGAMI Business Coaches beraten sich die Teilnehmer gegenseitig, vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Von Unternehmer zu Unternehmer.
Ziel ist die Unternehmensentwicklung durch die Unternehmerentwicklung.

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Willy-Brandt-Strasse 2
78549 Spaichingen
01709609251
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compacer lädt zu Retrofit-Seminar ein

Praxisorientiertes Grundlagenseminar im Mai an der Technischen Akademie Esslingen

Gärtringen, 30. April 2019 – Am 21. Mai 2019 halten die Retrofit-Experten von compacer an der TAE ein ganztägiges Seminar über den „Digitalen Retrofit für Maschinen und Bestandsanlagen“. Ab sofort können sich Interessenten für die Veranstaltung anmelden: https://bit.ly/2uRYHZH

Das Seminar wendet sich in erster Linie an Ingenieure, Produktions- und Entwicklungsleiter, Betriebs- und Instandhaltungsleiter, aber auch für Techniker und Meister aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vermittelt werden Inhalte und Kompetenzen zum Thema „Digitaler Retrofit im Umfeld von IoT“. Lumir Boureanu, Geschäftsführer compacer GmbH, und sein Kollege Manuel Bitzer beleuchten die Chancen und Herausforderungen von Retrofit und erläutern, wie es gelingen kann, Bestandsanlagen mit nur wenigen Schritten in smarte Anlagen zu verwandeln.
Die Teilnehmer lernen, eine eigene Retrofit-Strategie für ihr Unternehmen zu entwickeln, erfahren welche Sensor- und Maschinendaten erforderlich sind und welche Hard- und Softwarelösungen eingesetzt werden können. Neben der Präsentation von konkreten Fallbeispielen und Projekten wird auch vermittelt, wie Unternehmen mit einem Retrofit-Projekt die Basis für Condition Monitoring und anschließend Predictive Maintenance legen können. Außerdem wir die Relevanz einer unabhängigen (agnostischen) IoT Plattform diskutiert.
Lumir Boureanu: „Das Seminar vermittelt Wissen rund um das Thema digitaler Retrofit und darüber, wie eine skalierbare Vernetzung von Maschinen und Anlagen innerhalb des Shopfloors realisiert werden kann. Ziel ist es, den Teilnehmern Grundlagen an die Hand zu geben, die sie in die Lage versetzen, Maschinen und Anlagen IoT-fähig zu machen. Darüber hinaus geben wir konkrete Hilfestellungen bei individuellen Fragen und skizzieren die mannigfaltigen Zukunftschancen, die sich durch die Digitalisierung der Maschinen erzielen lassen.“
Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2uRYHZH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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Index gibt Aufschluss: So wächst Verantwortung

– Ergebnisse der zweiten Befragung
– Mitarbeiter genauso verantwortungsvoll wie Chefs
– Alter hebt Selbstverantwortung
– Mit Glaube an Selbstwirksamkeit steigt Verantwortungsqualität
– Fazit des Grundl Leadership Institut: „Verantwortung ist lernbar“

Verantwortungsbewusstsein verbessert sich nicht automatisch mit dem Karrierelevel. Das belegen die Zahlen zum Verantwortungsindex 2018 des Grundl Leadership Institut (GLI). An der repräsentativ erhobenen Studie mit 1.000 Befragten lässt sich ablesen, dass weder Geld noch Position Einfluss auf die Verantwortungsqualität eines Menschen haben – vielmehr sind es Identifikation, der Glaube an Selbstwirksamkeit und die Lehre aus den eigenen Erfahrungen.

Was sich bereits im Vorjahr abzeichnete, belegt auch die Befragung 2018. Führungskräfte und Nicht-Führungskräfte unterscheiden sich kaum in ihrer Verantwortungsqualität. Chefs sind genauso verantwortungsvoll oder -los wie Mitarbeiter. Auch das Einkommen zeigt keinerlei Auswirkung darauf. Zwischen der Höhe des Gehalts und der Qualität der Verantwortung einer Person gibt es keinen Zusammenhang. „All das zeigt, dass Verantwortung ein viel zu wenig beachteter Aspekt bei der Entwicklung von Führungskräften ist“, betont das GLI.

Lediglich um einen Prozentpunkt ist der Anteil der Führungskräfte mit erhöhter Verantwortungsqualität im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Dieser minimale Anstieg erklärt sich durch das höhere Alter der befragten Führungskräfte. Denn Alter hebt die Selbstverantwortung – auch das belegt der Index: Verantwortungsbewusstsein wächst mit den Lebensjahren. Je älter, desto höher der Wert. Der Großteil der jüngeren Befragten hat schwache Werte im Verantwortungsbewusstsein. Bei 90 Prozent der unter 30-Jährigen ist der Fokus auf die persönliche Verantwortung niedrig bis sehr niedrig ausgeprägt.

Was die Verantwortungsqualität neben dem Alter messbar steigert, ist der Glaube an die eigene Selbstwirksamkeit. Die Zahlen belegen: Je stärker Menschen sich mit ihrer Verantwortung identifizieren, beziehungsweise die Ursache ihres Handelns in sich selbst begründet sehen, desto höher ist die Verantwortungsqualität. Je eher Menschen sich als Erschaffer ihres Lebens sehen, umso klarer sehen sie Verantwortung. Und je stärker der Glaube an die eigene Unabhängigkeit, desto höher ist auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Boris Grundl, Gründer und CEO des Grundl Leadership Institut sowie Initiator der Studie: „Unsere 20-jährige Erfahrung zeigt, dass ein bewusster Umgang mit Verantwortung der Kern menschlicher Entwicklung ist. Der Index deckt auf, dass Unternehmen ihren Fokus darauf stärken müssen. Dazu gehört, sich klarzumachen, was das Thema für sie eigentlich bedeutet und welches Maß an Verantwortung sie von ihren Führungskräften und Mitarbeitern erwarten.“ Zweite Erkenntnis:
„Verantwortung ist lernbar, wenn man sich mit ihr beschäftigt und aktiv wird“, betont der Management-Trainer. „Verantwortungsqualität wächst durch Identifikation, durch Freiraum zur Selbstwirksamkeit und durch die Lehre aus Erfahrungen. Aus diesem Grund lehren wir in unserem Institut kluge Unterscheidungen. Damit das Leben zum besten Lehrer und jeder der Beste wird, der er sein kann“, erklärt Grundl.

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung gibt es auf www.verantwortungsindex.de zur Ansicht und als PDF-Download. Weitere Infos erhalten Sie beim Grundl Leadership Institut.

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Leadership – alles aus einer Hand: Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Team garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. www.grundl-institut.de

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10 Tipps für sichere Entwicklungsprozesse in DevOps-Umgebungen

Die Checkmarx-Experten verraten, worauf es bei der Absicherung des SDLC ankommt

München, 2. April 2019 – DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem agilen Tempo Schritt halten kann. Die Folge: fehlerhafter Code, der Cyberkriminellen unzählige Angriffspunkte bietet. Die Experten von Checkmarx, einem der führenden Anbieter im Bereich Software-Security, helfen mit zehn Tipps, die Weichen für sichere Entwicklungsprozesse zu stellen.

„Im Zuge von Digitalisierung und IoT haben sich die Entwicklungszyklen für neue Anwendungen immer mehr beschleunigt“, erklärt Dr. Jürgen Eitle, Professional Security Architect bei Checkmarx. „Heute liefern Softwareentwickler oft mehrmals am Tag neue Builds ihrer Produkte aus – und nutzen die schnelle Entwicklung als USP, um sich von ihren Konkurrenten abzuheben. Agile DevOps-Umgebungen sind deshalb mittlerweile Standard. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Software-Security mit sich. Gerade mit Blick auf die Digitalisierung zunehmend kritischer Dienste dürfen Unternehmen das Thema Software-Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Folgende Punkte sollten Unternehmen bei der Definition sicherer Entwicklungsprozesse (DevSecOps) beachten:

1. Identifizieren Sie Sicherheitslücken so früh wie möglich
Analysieren Sie Ihre Anwendungen bereits im Anfangsstadium der Entwicklung mit statischen Sicherheitstests (SAST), um Fehler möglichst schon im Quellcode zu identifizieren. So lassen sich viele Sicherheitslücken mit minimalem Aufwand schließen, ehe die Software in die Testphase oder live geht.

2. Integrieren Sie Open-Source-Sicherheitstests
Die Einbindung von Open Source Code ist in agilen Entwicklungsumgebungen unerlässlich. Die Entwickler dürfen sich aber nicht darauf verlassen, dass der quelloffene Code auch wirklich sicher ist. Open-Source-Analyse-Lösungen (OSA) weisen die Entwickler während des Programmierprozesses auf Fehler in quelloffenem Code hin und ermöglichen es ihnen, unsichere Elemente zu entfernen oder zu ersetzen.

3. Analysieren Sie auch den kompilierten Code
Um sicherzustellen, dass der kompilierte Code einwandfrei ist, sollten Sie auch interaktive Security-Analysen (IAST) vorsehen. Diese Tests lassen sich automatisiert und effizient in kürzester Zeit im laufenden Betrieb durchführen und helfen Ihnen, Sicherheitslücken in der Schlussphase der Entwicklung zuverlässig zu erkennen.

4. Schulen Sie Ihre Entwickler – während sie entwickeln
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner interaktiver Schulungsplattformen. Heute sind auf dem Markt zahlreiche innovative Analyselösungen verfügbar, die Ihre Entwickler schon während der laufenden Programmierung auf mögliche Fehler hinweisen. So lernt Ihr Team On-the-fly dazu.

5. Decken Sie den gesamten SDLC ab
Führen Sie Ihre Analyse-Werkzeuge in einem durchgängigen Prozess zusammen, der von den ersten Design- und Entwicklungsstufen bis hin zum Go-live reicht – und definieren Sie auch verbindliche Feedback-Zyklen für weiterführende Modifikationen im laufenden Betrieb. So minimieren Sie das Risiko für Ihr Business und stellen Ihren Kunden ein hochwertiges, sicheres Produkt zur Verfügung – ohne die Geschwindigkeit von DevOps zu beeinträchtigen.

6. Stellen Sie Ihre Entwickler in den Mittelpunkt
Binden Sie Ihre Entwickler vom ersten Tag an eng in das Projekt „Software-Security“ ein, um sicherzustellen, dass die Lösung akzeptiert und aktiv genutzt wird. Dazu gehört, dass sie sich am Entscheidungsprozess für eine geeignete Plattform beteiligen können, Oberflächen an den Entwicklungsprozess angepasst werden und auch die Optimierung der Security-Plattform in enger Absprache mit den Entwicklern stattfindet.

7. Priorisieren Sie Code-Schwachstellen
Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Software-Security-Plattform darauf, dass Schwachstellen nicht nur identifiziert, sondern auch priorisiert werden. So machen Sie es den Entwicklern leicht, die unvermeidlichen False Positives von kritischen Fehlern zu unterscheiden. Korrelieren Sie die Rohergebnisse aus SAST, IAST und OSA mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen, um den Entwicklern handlungsrelevante Empfehlungen für die Fehlerbehebung an die Hand zu geben.

8. Binden Sie alle Programmiersprachen und Frameworks ein
Achten Sie darauf, dass Ihre Security-Plattform alle gängigen Programmier- und Skriptsprachen (z. B. Java, C#, JavaScript, TypeScript, PHP, Python) und alle gängigen Entwicklungsumgebungen (z. B. Eclipse, IntelliJ, Visual Studio) unterstützt. So garantieren Sie, dass die Entwickler durchgehend von den Analyselösungen profitieren.

9. Achten Sie auf einfache Administrierbarkeit
Stellen Sie Ihren Verantwortlichen geeignete Orchestrierungswerkzeuge zur Verfügung, die sie jederzeit über die aktuelle Sicherheitslage im Bilde halten, Code-Fehler projektweise darstellen und vollständige, chronologische Reports zu allen KPIs liefern. Integrieren Sie auch intelligente Richtlinienkonzepte für proprietäre Code- und Open-Source-Softwarekomponenten sowie Zugriffsberechtigungen.

10. Automatisieren Sie Ihre Security-Tests
Soll die Software-Security mit der Geschwindigkeit von DevOps Schritt halten, ist die Automatisierung der Analyseprozesse unerlässlich. Nur wenn es Ihnen die Software-Security-Plattform ermöglicht, Test- und Optimierungsprozesse weitgehend automatisch abzuwickeln, können Sie Ihre Entwickler nachhaltig entlasten und Freiräume für innovativere Aufgaben schaffen.

Checkmarx bietet mit der Software Exposure Platform eine der weltweit führenden Software-Security-Lösungen. Das Unternehmen ist mit lokalen Teams in Deutschland und in der Schweiz präsent und hilft Unternehmen dabei, von den Potenzialen der Digitalisierung zu profitieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit in Kauf zu nehmen.

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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Den chinesischen Markt fest im Blick

PAWLIK Consultants baut seine Präsenz in Asien aus

Die international tätige Personal- und Managementberatung PAWLIK Consultants, Hamburg und die Direct HR Group aus Shanghai bündeln ihre Kräfte. Ziel der Partnerschaft ist, Unternehmen aus Europa den Markteinstieg in China zu erleichtern und bei ihren weltweiten Aktivitäten zu begleiten. Die Vorteile vor allem für mittelständische Unternehmen: Systematische Personal- und Organisationsentwicklung und Recruiting aus einer Hand für den Markterfolg in China. Nach Partnerschaften in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Spanien weitet PAWLIK damit seinen internationalen Geschäftsbereich aus.

Die Direct HR Group wurde im Jahr 2008 von Michael Maeder, Chun Liew und James Huan in Shanghai gegründet. Zu dem bereits existierenden PAWLIK Büro in Hongkong kommen jetzt vier weitere Standorte auf dem chinesischen Festland hinzu. Die Direct HR Group als „Partner in Change“ unterstützt ihre Kunden in der Weiterentwicklung des Geschäfts in China. Ein Team von 50 Mitarbeitern in Shanghai, Peking, Shenzhen, Hongkong und Ningbo berät Kunden in ganz China und Unternehmen, die in China erfolgreich sein wollen.

Mit hochspezialisierten Teams bietet Direct HR Group fundierte Lösungen in den Bereichen Führung, Recruiting, Assessment, Entwicklung und Vergütungsberatung an. Die Direct HR Group arbeitet mit Unternehmen aller Größen und Branchen zusammen, unterstützt insbesondere in China aktive europäische Mittelständler bei ihrer strategischen und operativen Entwicklung. Dabei kommen den Kunden die profunden Kenntnisse über die chinesische Kultur, den Arbeitsmarkt und lokalen Technologien zu Gute. PAWLIK Consultants, eines der größten Beratungsunternehmen für den Mittelstand, ergänzt diese Expertise in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung, insbesondere um die Diagnostik und Vertriebsexpertise, und kann damit auch den erfolgskritischen Bereich des Recruitings in China professionell abdecken.

„Die lokale Expertise und Projekterfahrung von Direct HR Group in China in Verbindung mit der breiteren Expertise und dem wissenschaftlich fundierten Ansatz von PAWLIK schafft für unsere Kunden einen deutlichen Mehrwert“, berichtet Prof. Dr. Meyer-Hoeven.
„Dabei profitieren die europäischen PAWLIK-Kunden auch von unseren digitalen Lösungen rund ums Recruiting in China, zu denen sie sonst kaum Zugang haben“, ergänzt Michael Maeder.

Für PAWLIK ist die Zusammenarbeit mit Direct HR Group ein weiterer Schritt auf dem Weg zum global agierenden Beratungshaus.

PAWLIK Consultants ist der Spezialist für systematische Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen. Seit 1996 unterstützt PAWLIK Kunden weltweit, das Zusammenspiel von Mensch und Organisation optimal abzustimmen und Spitzenleistungen zu erzielen. Mehr als 300 erfahrene Berater und Mitarbeiter stehen dafür mit ihren unterschiedlichen Expertisen bereit. Das kompetenzbasierte PAWLIK-Lernsystem nutzt neueste Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie. PAWLIK Consultants ist von den Standorten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Amsterdam, Paris, Wien, Madrid, Hongkong, Shenzhen, Ningbo, Beijing und Shanghai aus für Kunden aller Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich aktiv.

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Pressemitteilungen

Proton Motor Fuel Cell und Skoda Electric beabsichtigen Kooperation

Neue Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen-Elektrobussen vereinbart

Puchheim, 25. März 2019 – Der deutsche Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München und das im tschechischen Plzen ansässige Maschinenbauunternehmen Skoda Electric a.s. ( www.skoda.cz) haben am 15. März 2019 eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner eine Kooperation für die Entwicklung, für den Verkauf und für die Wartung von Brennstoffzellen-Elektrobussen eingehen, die mit dem modularen HyRange®-Systemen der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von „Proton Power Systems PLC“ ausgestattet sind. Der von Proton Motor entwickelte und produzierte wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-HyRange®-Extender für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, kommunale Fahrzeuge und Busse ist eine wirkungsvolle Unterstützung für Anwendungsbereiche, bei denen die vorhandene Batteriekapazität für den vorgesehenen Betrieb nicht ausreicht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Skoda Electric a.s., denn dadurch bestätigen sich weiterhin Bedarf und Nachfrage bezüglich unserer HyRange®-Anwendungen“, kommentierte Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab offiziell den LOI. Die ersten mindestens zehn Prototypbusse sollen von europäischen Busbetreibern bis zum ersten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden können.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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?Hörstörungen bei Kleinkindern Entwicklungsprojekt für verlässliche und kindgerechte Hörtests

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schon im Mutterleib beginnen Menschen zu hören. Etwa ab der 25. Schwangerschaftswoche ist der Hörsinn soweit entwickelt, dass ein Baby vor allem die Geräusche der Mutter, ihren Herzschlag, ihre Atmung und ihre Magen- und Darmgeräusche wahrnimmt. Nach der Geburt prägen dann ganz entscheidend die ersten Lebensmonate das Ausreifen der Hörfähigkeit, die etwa mit sechs Jahren voll entwickelt ist. Da auch Kinderohren von Hörstörungen betroffen sein können, gibt es Regeluntersuchungen gleich nach der Geburt (Universelles Neugeborenen-Hörscreening, UNHS), die kinderärztliche Regeluntersuchung U8 mit etwa fünf Jahren und die Schuleingangsuntersuchung (SEU).

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Entwicklungsprojekts* soll nun ein mobiles System für Hörtests bei Kindern entwickelt werden, das die spezifischen Besonderheiten des kindlichen Gehörs berücksichtigt und verlässliche Überprüfungen der Hörfähigkeit über die Regeluntersuchungen hinaus ermöglicht. Die Forscher verweisen darauf, dass erkältungsbedingte Mittelohrprobleme bei etwa 80% der kleinen Kinder auftreten und vorübergehend die Hörleistung um 20 bis 30 Dezibel mindern können. Je nach Häufigkeit und Dauer kann es dadurch zu Defiziten bei der Ausbildung der Hörfähigkeit kommen. Immerhin weisen zur Einschulung 10 bis 20% der Kinder eine chronische Mittelohr-Schwerhörigkeit auf. Daher sei es wichtig, vor allem in der höchst sensiblen Entwicklungsphase das kindliche Gehör regelmäßig zu überprüfen, da viele Hörstörungen von anderen Symptomen überlagert werden oder weitgehend schmerzfrei verlaufen und von den Kleinen nicht immer erwähnt werden.

Mit dem neuen Testsystem soll außerdem den Besonderheiten des kindlichen Hörens Rechnung getragen werden. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)** hervorhebt, hören Kinder anders als Erwachsene. Vor allem das Erkennen und die räumliche Zuordnung von Geräuschquellen muss zunächst gelernt werden. Räumliches und selektives Hören ist eine Fähigkeit des Hörzentrums im Gehirn. Dadurch können Menschen sich orientieren, auf Gefahren reagieren und Nutzschall wie Sprache von Störgeräuschen unterscheiden und das jeweils Wichtige erkennen und heraushören.

Der Fokus liegt bei dem neuen Testverfahren daher auf der Überprüfung der jeweiligen Reife des beidohrigen Hörens. Die alleinige Messung der Hörschwelle nach den Werten eines erwachsenen Normalhörenden wie bisher üblich berücksichtigt nach Ansicht der Wissenschaftler nicht alle relevanten Aspekte des kindlichen Hörens. Vielmehr sollen mit dem neuen Verfahren vor allem im Alltag wichtige Hörbereiche untersucht werden. Dadurch können mögliche Entwicklungsstörungen identifiziert werden, die mit der Fähigkeit des räumlichen Hörens zusammenhängen und sich genauso auf das Sprachverstehen oder die Sicherheit im Straßenverkehr auswirken wie eine verminderte Hörleistung.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Verhalten der Kinder zu aufmerksam beobachten und eventuellen Auffälligkeiten nachzugehen, denn gerade die ersten Lebensmonate sind von größter Bedeutung für die Entwicklung und die Anlage von Fähigkeiten. Je früher Hörminderungen bei einem Kind erkannt werden, umso besser. Bei Bedarf werden die Heranwachsenden sich mit speziell angepassten Hörsystemen ebenso gut zurechtfinden und problemlos sprechen lernen wie guthörende Kinder.

Für Fragen zu kindlichen Hörstörungen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie haben zum Teil pädakustische Zusatzqualifikationen oder können zu entsprechenden Experten weiterleiten. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Jade Hochschule: https://idw-online.de/en/news702434

** Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/hoervermoegen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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