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„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Neue ökologische Farbvielfalt mit System: AURO auf der BAU 2017

Zu Gast auf der internationalen Leitmesse der Bau-Branche präsentiert AURO in Halle A6 / Stand 329 die neuen Premium-Wandfarben COLOURS FOR LIFE

Neue ökologische Farbvielfalt mit System: AURO auf der BAU 2017

AURO Neuer Farbtonfächer COLOURS FOR LIFE

Braunschweig, November 2016 – Die neue Messe München öffnet wieder vom 16. bis 21. Januar die Tore für die BAU 2017, die Messe für Architektur, Materialien und Systeme. Auf 180.000 Quadratmetern zeigen rund 2.000 Aussteller aus 42 Nationen ihre neuesten Entwicklungen für die Bau-Branche. Mit dabei ist auch wieder der ökologische Hersteller AURO. In Halle A6 / Stand 329 dreht sich alles um die neue Farbvielfalt und das automatische Mischsystem. Dem Braunschweiger Unternehmen ist es als erstem gelungen, ein maschinelles Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten anzubieten. Durch das selbst entwickelte biogene Bindemittel Replebin®, welches seinen Ursprung in der Pflanzenstärke hat, und dank der neu eingesetzten mineralischen Pigmente, sind jetzt kräftigere und buntere Nuancen möglich. Im Gegensatz zu konventionellen Herstellern produziert AURO die neuen Wandfarben mit mineralischen und nicht mit synthetischen Pigmenten. Die Premium-Wandfarben COLOURS FOR LIFE sind in der gewohnten AURO-Qualität erhältlich. Für eine einfache Farbtonentscheidung sorgt der gleichnamige Fächer. Ist der Anstrich gewählt, wird direkt vor Ort gemischt oder bestellt. Die bewährte und einmalige AURO-Rohstoffphilosophie wird natürlich konsequent weiterverfolgt. 
 
Auf der Münchner Messe wird es bei AURO besonders farbenfroh zugehen. Auf Grund des ergänzten Farbspektrums ist eine Vielzahl von weiteren Colorierungen möglich. Starke Violett-, Blau- und Türkistöne, leuchtende Orange- und Gelbtöne sind nun in der Palette zu finden. Die Mixturen lassen sich einfach mit dem neuen Farbmischsystem herstellen. Das Braunschweiger Unternehmen lässt im neuen Sortiment den Farbton Rot außen vor, hierfür gibt es noch kein alternatives mineralisches Pigment zur Farbherstellung. Wie zuvor werden die Pigmente Englischrot und Persischrot eingesetzt. Durch den Einsatz von Replebin® sind die Anstriche emissionsfrei, dauerhaft weiß und ökologisch.

Die COLOURS FOR LIFE Premium-Wandfarben sind erhältlich in 1 Liter, 2,5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 9m², 23m² und 90m². Die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt. Die aktuelle Preisliste erscheint demnächst auf auro.de.

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin auf der BAU 2017 in München und kontaktieren Sie Nadine Schrader, AURO Pflanzenchemie AG, 0531-281 41 32 oder per Mail an schrader@auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Etablierter Branchentreff: Mehr als 300 IT-Experten auf dem Controlware Security Day 2016

Etablierter Branchentreff: Mehr als 300 IT-Experten auf dem Controlware Security Day 2016

Controlware begrüßte am 22. & 23. September über 300 Besucher zum Controlware Security Day 2016.

Dietzenbach, 28. September 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte am 22. & 23. September mehr als 300 Besucher zum Controlware Security Day 2016 in Dietzenbach bei Frankfurt/Main. IT Security- und Data Center-Experten aus ganz Deutschland nutzten den etablierten Branchentreff, um sich aus erster Hand über die wichtigsten neuen Entwicklungen und Lösungen in der IT-Security zu informieren.

Erklärtes Ziel des Controlware Security Days war es, die Teilnehmer auf die steigende Bedeutung einer proaktiven und systematischen IT-Security hinzuweisen und praxisnahe Ansatzpunkte für deren Planung, Konzeption und Verwaltung aufzuzeigen. Der Aufbau ganzheitlicher Security-Architekturen zog sich daher als roter Faden durch alle Thementracks und Vorträge und gab an beiden Veranstaltungstagen Anstoß zu spannenden Diskussionen. „Nahezu alle Unternehmen treiben aktuell die sichere Digitalisierung ihrer Prozesse voran. Doch dabei genügt es nicht, punktuell neue Abwehrmaßnahmen zu integrieren. Nachhaltige Sicherheit setzt ein systematisches Security-Management voraus – mit kontinuierlicher Bewertung von Risiken und Behebung von Schwachstellen“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Auf dem Controlware Security Day konnten sich die Besucher umfassend darüber informieren, worauf es dabei ankommt: Bei unseren Fachvorträgen erhielten sie einen Überblick über Best Practices und neue Technologien – und abseits des Programms hatten sie die Möglichkeit, sich mit zahlreichen Kollegen über konkrete Erfahrungen auszutauschen.“

Vorträge und Keynotes mit hohem Informationsgehalt
Die Informationsdichte auf dem Controlware Security Day war gewohnt hoch: Interne und externe Security-Experten präsentierten in über 30 Vorträgen die wichtigsten aktuellen Trends und Technologien aus allen Bereichen der IT-Security. Das Programm war zur leichteren Orientierung in acht Thementracks unterteilt – neben Dauerbrennern wie Endpoint Protection und Security Operations auch Trendthemen wie Cloud Security, Lösungen für den Bereich kritischer Infrastrukturen sowie Threat Prevention & Response.

Flankiert wurden die Sessions durch Keynotes renommierter Referenten. Am ersten Tag illustrierte zunächst Volker Kozok, Cyberexperte der Bundeswehr, am Beispiel des „Silkroad Case“ die Organisation und Struktur des Darknets. Im Rahmen der Abendveranstaltung gab dann die Journalistin Anitra Eggler Tipps zum stressfreien Umgang mit Mail & Handy. Am zweiten Veranstaltungstag erläuterte Controlware Security-Experte Andreas Bunten, wie Unternehmen die Weichen für die erfolgreiche Implementierung einer Emergency Response stellen, und veranschaulichte dies durch Live-Hacking-Demonstrationen. Zum Abschluss setzte sich Marc Elsberg, Autor der Bestseller-Romane „Blackout“ und „ZERO – Sie wissen, was du tust“, mit der Kehrseite von Big Data auseinander – und schilderte, wie sensible Daten eventuell künftig missbraucht werden können.

„Der Security Day war für unsere Kunden auch in diesem Jahr eine wertvolle Veranstaltung mit vielen Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs – so die ersten, direkten Rückmeldungen. Ausnahmsweise gab es kein spezielles Schwerpunktthema, da gerade in diesem Jahr sehr unterschiedliche Aufgabenstellungen ganz individuell im Vordergrund stehen. Für einige Unternehmen sind die digitale Transformation und die damit verbundenen Fragen nach ganzheitlichen Security-Policies und -Konzepten von großer Bedeutung. Für andere sind es Wünsche nach Betriebsunterstützung bei immer komplexer werdenden Security-Architekturen“, so Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Ich bin überzeugt, dass jeder unserer Besucher wertvolle Anregungen für seine nächsten Projekte mitnehmen konnte.“

Rückblick auf den Roundtable für Pressevertreter
Am 21. September 2016 fand als Auftakt zum „Controlware Security Day 2016“ ein Roundtable für die Pressevertreter statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing diskutierte mit den Partnern Check Point, Fortinet, Palo Alto Networks, Radware, RSA, The Security Division of EMC, Symantec und Zscaler über aktuelle, veränderte Bedrohungen und Lösungsszenarien. Ein zweites Fokusthema der Gesprächsrunde war die zunehmende Nachfrage nach Cloud Security Services: Welche Dienste sind kundenseitig derzeit besonders gefragt? Und inwieweit sind die Unternehmen überhaupt Cloud-ready – sprich: Wie ist der Status Quo in Sachen Effizienz und Automatisierung? Grundsätzlich waren sich die Diskussionsteilnehmer einig, dass sich die Bedrohungslage in der IT rasant verschärft. Vor allem die Zunahme professioneller Angriffe – etwa durch Ransomware oder im Auftrag ausländischer Regierungen – verursacht enormen wirtschaftlichen Schaden. Um sich davor zu schützen, werden Unternehmen nicht umhin kommen, in zusätzliche Präventivmaßnahmen zu investieren. Zu den wichtigsten IT-Security-Trends 2017 gehören dabei starke Verschlüsselung, Cloud-Security und Endpoint-Protection. Gerade im Mittelstand sehen die Diskussionsteilnehmer noch großen Nachholbedarf – sowohl bei der Prävention als auch bei der Incident Response. Darüber hinaus müssen Unternehmen darauf achten, dass ihre Security-Architekturen trotz steigender Komplexität dauerhaft managebar bleiben. Ein großes Hindernis auf dem Weg zu mehr Datensicherheit und lückenlosem Datenschutz ist auch der gravierende Fachkräftemangel in der IT im Allgemeinen und in der Informationssicherheit im Besonderen. Hier steht für die Diskussionspartner nicht nur die gesamte IT-Branche, sondern auch der Staat in der Pflicht, junge Menschen mit gezielten Anreizen für ein Engagement in der IT zu begeistern. Fazit: Das Thema IT-Security bleibt nach wie vor spannend.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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me-up Einfach aufstehen

me-up.de stellt erstmals auf derRehacare aus

me-up.de, der Spezialist für schicke Aufstehsessel mit innovativen Funktionen stellt auf der Rehacare aus: Halle 3 / C54.

Das aktuelle Sortiment beinhaltet so innovative Entwicklungen wie z.B. zierliche, drehbare Aufstehsessel für mehr Lebensqualität durch ansprechende, stigmafreie Gestaltung und einfaches Ändern der Sitzrichtung ohne Sesselverrücken. Außerdem eine mechanische Aufstehunterstützung zur proaktiven Unterstützung von Anwender und Pfleger sowie den ersten Anti Dekubitus Relaxsessel.

Neu ins Sortiment kommt ein multifunktionaler Pflegesessel mit Aufstehhilfe, Rollen und vielen weiteren praktischen Optionen. Außerdem gibt es bei me-up.de jetzt drehbare Relaxssessel auch als Schwerlastmodelle.
www.me-up.de

me-up.de bietet ein eigenes Sortiment hochwertiger Relaxsessel mit und ohne Aufstehhilfe in ansprechendem Design und innovativen Funktionen.

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Postheide 11
33659 Bielefeld
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Das Wagenrad – ihr Lebensrad

Ein historischer Roman von Susanna Vollenweider

Das Wagenrad – ihr Lebensrad

Das Wagenrad – Susanna Vollenweider

Keine Gewalt hindert sie,
keine Grenze ist unüberwindbar –
mit gemeinsamer, starker Kraft drehen sie ihr Rad

Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert. Napoleon Bonaparte besetzt für strategische Zwecke Schweizer Gebiete und prägt viele Menschenschicksale. Angst macht sich unter den Bürgern breit.
In diesen Wirren begegnen sich die achtzehnjährige Bauerntochter Johanna und der französische Soldat Henri. Sie kämpfen für einen gemeinsamen Weg. Ihr Lebensrad lenken sie vom ländlichen Albisrieden ins hektische Paris.
Die Autorin beschreibt in genau recherchierten, historischen Begebenheiten und unter Berücksichtigung sozialkritischer Aspekte wie die beiden unter verschiedenen Königen und Regierungen entschlossen und mutig immer für das liberal denkende Bürgertum eintreten. Während Jahrzehnten müssen sie sich Herausforderungen stellen und den gewohnten Lebensrhythmus aufgeben. Sie lassen sich aber nicht beirren und treten Veränderungen mit eigenen Entwicklungen entgegen.

Der historische Roman von Napoleon über ultraroyalistische Könige bis zum Bürgerkönig Louis-Philippe I. schildert die bis in die Gegenwart tragenden Bonapartistischen Umwälzungen für die Gesellschaft. Ein Lebensrad.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-45-8)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-46-5)

Leseprobe und Bestellung: http://daswagenrad.com

Die Autorin:
Susanna Vollenweider wuchs in der Ostschweiz auf. Das Lesen von Büchern begeistert sie seit dem Erlernen der Buchstaben auf Grundschulstufe. Für die Leseratte war immer klar, dass sie Sprachen studieren wollte. Diesen Wunsch erfüllte sie sich mit dem Universitätsabschluss in Zürich in Deutsch, Französisch, Englisch und Geschichte. Ob deutsche, französische oder englische Sprache, alle bieten ihr ein Gefühl von Heimat, denn, zuhause ist sie dort, wo Kommunikation stattfindet, wo sie in einen zwischenmenschlichen Austausch treten kann.
Nach einigen Jahren Unterrichtens und Lehrens von Sprachen und deren Literatur, sowie von Geschichte auf Gymnasialstufe, packte Susanna Vollenweider selber nochmals die Lust am Lernen. Sie absolvierte ein Zweitstudium in Innenarchitektur und führte ihr eigenes Innenarchitekturbüro. Heute konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben und verbringt viel Zeit in ihrer Schreibwerkstatt. Susanna Vollenweider lebt am Zürichsee in glücklicher Ehe mit einem Mediziner. Die zwei haben zwei erwachsene Töchter. Das Ehepaar bereist gern und oft andere Länder und vertieft sich in deren Kulturen. An ihrem Wohnort leitet Susanna Vollenweider ein Literatur-Forum.

Auch von ihr erschienen: Zeit – Gedichte
Zeit – unser Lebensgeschenk. Was ist Zeit? Wie viel Zeit erhalte ich? Wie erfasse ich Zeit? Wie empfinde ich Zeit? Kann ich Zeit beeinflussen? Bin ich ihr ausgeliefert? Mit den Gedichten auf den Spuren der Zeit – tauchen Sie ein in Ihre Zeit.
http://amzn.to/2bzFFyP

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Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Chancen für 3D-DRUCK auch im Massenmarkt der Consumer-Produkte

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Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.

3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wichtigen Teilklasse der additiven, also anhäufenden und aufbauenden Fabrikatoren (Additive Manufacturing). Damit stehen sie im Gegensatz zu den klassischen subtrahierenden Werkzeugmaschinen, die etwa Bauteile durch Hobeln, Bohren, Spanen etc. produzieren, also durch Wegnahme. Ursprünglich diente diese neue Art der (3D-)Drucker der Herstellung von Modellen und Prototypen, um deren händische Fertigung zu beschleunigen, später dann der Herstellung von Werkstücken, von denen in der Regel nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Heute jedoch werden daraus auch komplette Produkte erstellt.

Aber auch das Interesse der Verbraucher am 3D-Druck ist recht groß. Welche Möglichkeiten hat er denn vom Grundsatz her im Zusammenhang mit Produkten aus dem 3D-Drucker? Das sind wohl die Folgenden:
1. Er kauft ein Produkt irgendwo im Internet oder im stationären Geschäft, das teilweise oder ganz mithilfe eines 3D-Druckers von Dritten erstellt wurde.
2. Er kauft eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes in darauf spezialisierten Onlineshops, individualisiert das Produkt und lässt es vom Onlineshop direkt ausdrucken und ihm liefern. Amazon und eBay sind in dieses Geschäft eingestiegen.
3. Er kauft eine Softwaredatei eines Produktes, er entwickelt selbst eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes, er scannt ein vorhandenes Produkt ein und produziert daraus eine Softwaredatei und lässt anschließend das Produkt in einem 3D-Copyshop ausdrucken.
4. Er geht gleichermaßen vor wie in 3., nur druckt er das Produkt zu Hause auf dem eigenen gekauften oder geleasten Drucker aus.
Das sind vom groben her die Möglichkeiten zum Bezug von 3D-Produkten. Zugleich kann jedoch der Verbraucher weitere Leistungen übernehmen bzw. anbieten:
5. Er entwickelt selbst Produkte und bietet sie auf Onlineportalen zum Kauf an, so dass andere Verbraucher diese Produkte selbst erstellen können.
6. Er bietet direkt selbst fertige Produkte an, die er auf dem 3D-Drucker erstellt hat, und wird so zum Produzenten für Dritte. Diese Produkte kann er off- oder online verkaufen je nach Gusto.
Möglichst hohe Individualität zu Discountpreisen – wer träumt davon nicht als Verbraucher? Mithilfe von 3D-Scannern und -Druckern künftig sein Traumschuhpaar selbst maßschneidern zu können, seine Kleidung selbst zu drucken oder auch nebenher zu Hause ein paar Euro zu verdienen, das sind Aspekte, die die Verbraucher antreiben (könnten). Ihr Bedürfnis nach individualisierten Produkten kristallisiert sich immer weiter heraus. So ist denn der amerikanische Experte Ray Kurzweil der Meinung, dass es keine zehn Jahre mehr dauern wird, bis dass die Konsumenten in der Lage sind, ihre Kleidung zum großen Teil mithilfe von 3D-Druckern selbst herstellen zu können – und das Ganze ohne Nähmaschine.

Viele Publizisten sind jedoch eher der Meinung, dass der 3D-Druck zumindest momentan für den Massenmarkt noch keine Bedeutung hat und dass er – zumindest bisher – nur für Nischenanwendungen eine Durchbruchtechnologie sei.

Mit klaren Worten bedeutet das: 3D-Druck wird momentan zwar zum Mainstream, aber eher in der Industrie als beim Endverbraucher. Die Zeit wird es zeigen. Die UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln vertritt in ihrer aktuellen Studie 3D-DRUCK – Chancen & Entwicklungen in den Märkten für AD-Additive Manufacturing/Additive Produktion die Meinung, dass 3D-Druck sehr wohl das Zeug hat, in der langfristigen Entwicklung etwa ab 2025 auch für den Endverbraucher einen Mainstream-Charakter zu bekommen. 3D-Druck steht heute aus Verbrauchersicht etwa da, wo das Internet kurz vor dem Jahr 2000 stand – also vor etwa 15 Jahren. Heute gehen die Entwicklungen bekanntermaßen wesentlich schneller als in der Vergangenheit.

Der Markt wird sich rasant fortentwickeln, da viele Großunternehmen gerade unter dem Aspekt der Endverbrauchernutzung in diese Märkte einsteigen. Ab 2025 werden sich auch im Consumer-Markt die Märkte in Milliarden € zählen lassen, für 2030 ist bereits ein Marktanteil von über 2% in einem Consumer Gesamt-Markt von über 520 Mrd. € und im Jahre 2050 gar von knapp 10% zu erwarten!

Zu diesen Themen rund um 3D-DRUCK stehen Interessenten zwei detaillierte jeweils etwa 20-seitige kostenlose Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien zur Verfügung.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
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Pressemitteilungen

3D-Druck – Chancen & Entwicklungen der Additiven Fertigung für Industrie, Handel und Verbraucher

Marktstudie mit umfassendem kostenlosen Download

Der Schritt in die dritte Dimension, die Drei-Dimensionalität, verändert das Leben und die Gesellschaft immer stärker. Es sind nicht nur die „Spinner“, die in irgendwelchen Laboren irgendetwas austüfteln, was dann doch in der breiten Masse kaum Relevanz haben dürfte. Im Gegenteil: Das Thema 3D ist in vielen Wirtschaftsbereichen längst in der Realität angekommen, zum Beispiel in der Flugzeug- und Automobilindustrie, in der Architektur und der Medizintechnik.
Der 3D-Markt entwickelt sich rasant und schnell und der Verbraucher bzw. Anwender kann auf immer mehr Produkte aus dem 3D-Bereich blicken. Das fängt an bei den einfachen 3D-Brillen, die man im Kino auf die Nase setzt, über 3D-Fernseher, 3D-Beamer und 3D-Scanner bis hin zu 3D-Druckern: man sieht ein umfassendes Angebot. Wenngleich die Technik noch nicht völlig ausgereift ist, so gibt es doch immer mehr 3D-Games und sogar 3D-Blu-Rays auf dem Markt. Ob 3D-Fernseher, 3D-Kinofilme oder Computergrafiken – die dritte Dimension ist stark auf dem Vormarsch.
Aber am Stärksten wohl im Blickfeld von Otto-Normalverbrauchern ist neben dem Film zurzeit der Bereich 3D-DRUCK. 3D-Drucker werden immer billiger, es gibt erste Geräte für 500 € und weniger, Scanner werden ebenso angeboten und einfache Software. Der Verbraucher träumt davon, seine eigenen Selfies zu produzieren, im eigenen Schmuck die eigene Kreativität zu entwickeln, mit Pasta-Teig seine eigenen Nudeln zu produzieren, aus Zucker und Mehl den eigenen Kuchen zu backen. Das US-Marktforschungsunternehmen GARTNER geht davon aus, dass spätestens in fünf Jahren der 3D-Drucker auf dem Markt für den Endverbraucher etabliert sein wird.
Mittlerweile wird der 3D-Druck bereits als der große Löser gesellschaftlicher Probleme angepriesen. Hunger kann gemildert werden, in dem Essen vor Ort „gedruckt“ wird, Obdachlosigkeit lässt sich mit einfachen, 3D-gedruckten Häusern bekämpfen, 3D-gedruckte Organe heilen Krankheiten, die Umweltverschmutzung wird eingedämmt, wenn die gewünschten Dinge direkt vor Ort erstellt werden. Viele Alltagsgegenstände kann man letztlich selber herstellen: drucken.
US-Präsident BARACK OBAMA wählte kürzlich große Worte und attestierte dem 3D-Druck das Potenzial, „die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir fast alles herstellen“. PETER WEIJMARSHAUSEN, Präsident des New Yorker Unternehmens Shapeways und einer der größten Hersteller von 3D-Druckern weltweit, prophezeite, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Gesellschaft haben wird – sogar mehr noch als das Internet, wie die FAZ bereits am 5. März 2013 (!) berichtete. 3D-Druck macht eine Zukunftsvision zur Realität, wie sie Science-Fiction-Fans aus der Fernsehserie Star Trek kennen. Das dort eingesetzte Wundergerät namens „Replikator“ konnte dreidimensionale Objekte aus dem Nichts entstehen lassen: Ersatzteile für das Raumschiff Enterprise ebenso wie Kleidung oder auch einfach und schlicht Earl Grey Tee.
3D-Druck folgt einem ähnlichen Prinzip wie dieses fiktive Vorbild: Angefangen in einem leeren Raum stellen 3D-Drucker Objekte her, in dem sie eine Schicht nach der anderen hinzufügen. Dazu bedienen sie sich einer mit Designsoftware erstellten digitalen Vorlage und verwenden Rohmaterial wie Plastik, Metall, Keramik und Glas. Dabei handelt es sich also um ein additives Verfahren, das im Gegensatz zu den klassischen Methoden wie Schneiden, Bohren oder Schleifen kein Material entfernt, sondern immer mehr aufeinander packt.
Allerdings ist 3D-Druck keineswegs eine ganz aktuelle Erfindung: die Flugzeug- und Autoindustrie verwendet diese Technologie schon seit Längerem, vor allen Dingen auch für die Entwicklung von Prototypen, aber nun wird sie zunehmend mehr für die Erstellung von direkt eingesetzten Produkten genutzt und immer mehr kommt das Bestreben seitens der Liefer-Industrie, diese Technologie auch dem Endverbraucher zugänglich zu machen, damit er seine Produkte nach Wunsch erstellen kann.
Der 3D-Druck scheint eine neue industrielle Revolution einzuleiten. Die neue Technik ist längst aus der Nische herausgekommen und z.T. schon im Mainstream angelangt. Vielen Managern und auch Ingenieuren ist noch gar nicht bewusst, dass diese Technologie längst über den Bau von Modellen und Prototypen hinausgewachsen ist. Selbst Rapid Tooling, die schnelle Fertigung von Spezialwerkzeugen, ist nur ein seitlicher Ast und die Herstellung von „Nippes“ und Spielzeug ist zwar interessant, aber auch wohl längst nicht (nur) der Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Additive Fertigungsverfahren erzeugen langlebige, sichere und auch vermarktungsfähige Produkte in kleiner und zunehmend auch in größerer Serie.
International Berater berichten, dass 3-D-Druck soweit sei, seinen Status als Nischentechnologie abzuschütteln. HARVARD BUSINESS MANAGER schreibt, dass 2014 der Umsatz mit 3D-Industriedruckern in den USA bereits ein Drittel der Verkäufe von automatischen Fertigungsanlagen und Industrierobotern erreicht habe. Einige Prognosen rechnen damit, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 42 Prozent steigen wird.
Additive Manufacturing oder auf Deutsch: Additive Fertigung wird heute allgemein 3D-Druck genannt. Begriffe wie „Rapid Prototyping“ rühren aus den Anfängen her, als Prototypen als Einzelobjekten auf diese Art und Weise erstellt wurden, in Kleinserien nannte man es dann „Rapid Manufacturing“, was dann mittlerweile zur Additive Manufacturing wurde. Auch die Begriffe „generative Fertigung“ oder „Lasersintern“, eigentlich ein Spezialgebiet des 3D-Drucks, werden teilweise synonym verwandt. 3D-Druck ist eine Systemtechnologie, was bedeutet, dass viele einzelne Bausteine ineinandergreifen, um ein möglichst komplettes Ganzes zu erreichen. Aber deshalb ist diese Technologie auch nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette ist.
Der Einsatz von 3D-Druck verlangt von vielen Unternehmen völlig neue digitale Geschäftsmodelle, die weit über das Thema E-Business und E-Commerce hinausgehen. Denn aus wo auch immer her übertragenen Daten können an einer X-beliebigen Stelle Produkte erstellt werden – Menschen, die die Technologie dieser so erstellten Produkte in keiner Weise kennen und beherrschen müssen. Es wird kein Versand von Waren mehr nötig sein, sondern ähnlich dem „Beamen“ wie im ebenfalls bereits zitierten Film Star Trek geht es hier um elektronische Übertragung von Daten, aus denen dann vor Ort Produkte entstehen. Vergleichbar ist das etwa mit dem elektronischen Versand von E-Books oder von Daten für Musikstücke. Auch hier wird nichts mehr körperlich verschickt, sondern aus elektronischen Daten das gewünschte Produkt zusammengesetzt und dann anschließend gelesen oder gehört.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln präsentiert gerade eine umfassende Marktstudie zum Thema 3D-Druck: 3-D-Druck – Chancen & Entwicklungen in den Märkten der Additiven Produktion: Gewerbliche, ähnliche und private Märkte, s. www.ulricheggert.de Es wurden alle relevanten Märkte untersucht, die durch 3D-Druck geschaffen wurden bzw. um das Thema herum entstanden sind und noch entstehen. Dabei geht es sowohl um die gewerbliche Seite in der Produktion als auch um den Massenmarkt bis hin zum Verbraucher als eigener Produzent. Die Märkte lassen sich in folgende Kategorien einteilen:
INPUT-MÄRKTE: Die Bereitstellung der Systeme
1. Hardware wie etwa Drucker oder Scanner., auch Stifte
2. Steuer-Software und Verarbeitungs-Software wie die digitalisierten Vorbildprodukte oder Konstruktionsanweisungen,
3. Dienstleistungen wie etwa Beratung, Schulung und auch der Druck für Dritte,
4. die zu verarbeitenden Roh- und Hilfsstoffe: Filamente
5. Rechte und Lizenzen,
OUTPUT-MÄRKTE:
6. die Anwendermärkte, also die per 3D-Druck erstellten Produkte, wie sie klassisch produzierte Waren verdrängen und wie sie in ihren „Nutzungsgebieten“ eingesetzt werden.
Eine Kurz-Fassung der Studie gibt es als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Pressemitteilungen

Heer Systeme ist mit MOVER® für den German Design Award nominiert

Heer Systeme ist mit MOVER® für den German Design Award nominiert

Küche ausgestattet mit MOVER®

Heer Systeme ist mit MOVER® für den German Design Award nominiert
Altendorf, 3.6.2015. Die Heer Systeme AG, Ideenschmiede und Produzent für zukunftsweisende Entwicklungen im Bereich Möbel, ist mit MOVER®, einer verstellbaren Unterkonstruktion für Küchen‚ für den German Design Award nominiert worden.

Heer Systeme AG ist spezialisiert auf zukunftsweisende und nutzergerechte Entwicklungen zur Verbesserung der Lebensqualität im Bereich Wohnen und Arbeiten. Mit MOVER®, einer selbsttragenden Unterkonstruktion, das z.B. Küchen sprichwörtlich in Bewegung bringt, ist das Schweizer Unternehmen vom Rat für Formgebung für den diesjährigen German Design Award nominiert worden.

Der Rat für Formgebung ist eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Designkompetenz effizient zu kommunizieren und gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken. 
Sie feierte 2013 den 60. Geburtstag des Rat für Formgebung. 1953 auf Beschluss des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, setzt sich der Rat für Formgebung mit seinen Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Seminaren und Publikationen für gutes Design ein. Dem Stifterkreis des Rat für Formgebung gehören über 200 designorientierte Unternehmen an, die mehr als 2,0 Millionen Mitarbeiter beschäftigen.

Die Nominierung an Heer Systeme AG würdigt MOVER® für seine Neudefinition von Arbeitsbereichen wie z.B. von Küchen, indem sich auf Knopfdruck sowohl Arbeitsplatte wie auch Ober- und Unterschränke bis zu 40 cm in der Höhe und Tiefe stufenlos verstellen lassen und so den individuellen körperlichen Bedürfnissen jedes Nutzers Rechnung getragen wird. Besonderen Nutzen bieten diese Funktionen im Leben im Alter, in Gastronomieküchen oder in Laboratorien. Die verstellbare Unterkonstruktion MOVER® kann von Möbeldesignern, -herstellern und -bauern gleichermassen eingesetzt werden, um Ihren Kunden neue Arten des Innenausbaus zu bieten. Damit eröffnet sich nicht nur eine höhere Nutzerfreundlichkeit und -sicherheit in der Anwendung, sondern es kann beispielsweise von jedem Küchenbauer mit dem jeweiligen gewünschten Küchenstil verbaut werden. Somit kann auch der Eindruck einer „behindertengerechten“ Einrichtung ausgeschlossen werden.

„Gerade als innovatives Unternehmen freuen wir uns besonders über die Nomination des German Design Awardes. Diese Bescheinig einer hervorragende Produktleistung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Heikki Heer, Geschäftsführer der Heer Systeme AG. Die Jurierung findet Ende Juli in Frankfurt statt. Weitere Informationen unter www.german-design-council.de sowie www.heersysteme.ch.

Die Heer Systeme AG ist ein Entwicklungs- und Produktionsunternehmen für innovative Lösungen im Bereich Wohnen und Arbeiten. Ihre Produkte optimieren die Lebensqualität und tragen den wechselnden Nutzerbedürfnissen und Nutzergruppen im Wohn- und Arbeitsumfeld Rechnung. Das Leistungsspektrum reicht von Forschung und Entwicklung über Produktion bis zu Beratung bei der Umsetzung und Support im Betrieb.

Zu den Kunden des 1994 gegründeten Unternehmen zählen Architekten, Küchenplaner und Küchenbauer sowie Immobilienbesitzer und Projektentwickler. Weitere Informationen unter www.heersysteme.ch.

Kontakt
Heer Systeme AG
Heikki Heer
Neutalstrasse 10
8852 Altendorf
41445081414
presse@heersysteme.ch
www.heersysteme.ch

Pressemitteilungen

Handel und Internet – eine moderne Hassliebe?!

Aktuelle Marktstudie mit kostenlosem Download –

E-Commerce, also der Vertrieb über das Internet, hat in der Zwischenzeit einen Marktanteil von knapp 10 % am Verkauf neuer Ware im deutschen Handel erreicht, im Non-Food-Bereich sogar ca. 16 %.

Wenn auch die Zuwachsraten laut bevh momentan etwas schwächeln, so ist doch davon auszugehen, dass um 2030 herum im gesamten Handel ein Marktanteil von 25 – 30 % für den Internetvertrieb erreicht wird. Weitere neue Technologien die Radio Frequency Identifi-cation (RFID), QR-Codes und Near-Field-Communication (NFC) verschärfen die Lage für den stationären Handel weiter. Ja, die nächste Revolution steht bereits vor der Tür: Der 3D-Druck wird es möglich machen, dass in Zukunft viele Verbraucher ihre Produkte selber produzieren durch dreidimensionalen Druck der nachgefragten Gegenstände. Aber der Handel wird diese Aufgabe für den Verbraucher als Dienstleistung ebenso übernehmen können.

Alle diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass der Handel in Deutschland insgesamt zwar weiterhin schwach wächst, dieses Wachstum ist jedoch mehr nominal als real – und der stationäre Ladenhandel verliert bereits reale Umsätze an das Internet und die oben genannten neuen Technologien.

Die Konsequenz daraus ist, dass viele stationäre Händler, wenn sie denn die Situation tat-sächlich erkannt haben, herumrennen wie die aufgescheuchten Hühner und die Mehrheit der Händler sich nun tatsächlich darüber Gedanken macht, wie sie am Internetgeschäft par-tizipieren können. Aber wir haben in Deutschland ca. 400.000 Handelsunternehmen plus weitere Filialen – man stelle sich einmal vor, alle diese Händler wollen einen Shop für den E-Commerce selber eröffnen! Wenn Lieschen Müller schon heute im stationären Geschäft über mangelnde Frequenz klagt, dann wird sie auch im Internet in der Regel über ebenso mangelnde Frequenz klagen, weil sie mangels Marketingpower nur die berühmte Stecknadel im Heuhaufen darstellen wird.
Die Lage hat etwas Absurdes an sich: Wer nicht ins Internet geht, verliert Umsatz – wer ei-nen E-Shop aufmacht, verliert Geld durch enorme Kosten. Die Frage ist also mehr oder weni-ger, ob man das Geld sofort oder über Umwege verlieren möchte. So scheint es zumindest.
Die Frage ist also: Gibt es Auswege? Gibt es Wege, um in dieser Situation auch langfristig noch Umsätze machen und Geld verdienen zu können?

Eines ist jedenfalls sicher: Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, sie bildet sich als vierte industrielle Revolution heraus, indem wir von der Digitalisierung der Daten mittlerweile zur Digitalisierung der Dinge und Maschine-zu-Maschine-Kommunikation übergehen. In dieser Situation ist es zunächst einmal sinnvoll, dass der stationäre Handel seine Stärken erkennt und daraus versucht, Chancen für sich zu gewinnen:
– Sinnlichkeit der Einkaufsgestaltung
– Erlebnisgestaltung
– Persönlicher Verkauf und Beratung
– Persönliche Beziehung
– Inhaber vor Ort
– Sofortige Inbesitznahme der gekauften Ware
– Schnelle Ergänzungslieferungen
– Kommissionierung und Direktabholung

Und es ist ja klar, auch im klassischen Handel kann bestellt werden (?), sei es per Internet, per Telefon oder per Postkarte – man kann sich die Ware kommissionieren lassen, bezahlen und mitnehmen.

Konsequenzen
Aber die Konsequenzen, die sich für den stationären Handel ergeben, sind doch die folgen-den:
a) Der Handel muss sich ständig neu erfinden.
b) Nichts geht ohne Kooperation, alleine wird es der mittelständische Handel nur bedingt schaffen.
c) Der Handel braucht vertikale Ansätze, um sich mit der Industrie zusammen stark zu machen.
d) Marken spielen eine große Rolle – auf der einen Seite potente Markenartikel der In-dustrie und auf der anderen Seite interessante Eigenmarken.
e) Die Kommunikation mit den Kunden wird ohne Internet nicht gehen.
f) Der Handel muss Mehrwert durch Problemlösungen statt einfachem Warenverkauf bieten.
g) Wir brauchen Erlebnisse und Inszenierungen – der Einkauf muss Spaß machen.
h) Flexibilität in allen Dingen ist angesagt.
i) Outsourcing: Was ich nicht gut kann, lasse ich andere für mich machen.

Grundsatzstrategien
Aus den Vorüberlegungen heraus muss der Handel gewisse Grundsatzstrategien entwickeln, die ihm das Überleben erleichtern werden:
a) Die Liquidität muss auf Basis einer langfristigen Finanzierung gesichert werden.
b) Der Handel muss die Kosten permanent im Griff haben.
c) Der Handel muss sein Unternehmen elektronisch aufstellen, er braucht E-Business und damit die elektronische Steuerung der Geschäftsprozesse.
d) Er muss innovationsorientiert sein und offen für alle neuen Entwicklungen.
e) Der Handel muss zusammen mit Kollegen vor Ort regional politisch aktiv werden und positive Maßnahmen bewirken.
f) Der Handel braucht eine Homepage, auf der das Unternehmen dargestellt wird und Social Marketing im Sinne von Downloads, Blogs, Webcasts usw. angeboten werden.
g) Jedes Handelsunternehmen muss sich aus Sicht des Kunden nützlich machen und des-halb Nutzen und Mehrwert bieten und nicht nur vermeintlich günstige Preise. Der Mehrwert wird gebildet durch Information, Beratung, Erlebnisse, Spaß, Freude usw.
h) Investitionen: Unternehmen, die überleben wollen, dürfen Investitionen nicht scheuen. Dafür müssen die finanziellen Mittel beschafft und bereitgestellt werden.
i) Der Handel sollte das Thema E-Commerce ausgehend von der Homepage kooperativ angehen: regional vor Ort, mit der Verbundgruppe oder vertikal mit seinen Lieferan-ten.
Wer in Zukunft als Händler die Kosten nicht im Griff hat und daraus gekoppelt mit entspre-chender Finanzierung ausreichend Liquidität schaffen kann, wird auch kein Geld für entspre-chende Investitionen und Innovationen haben – er wird schlicht im Markt in Zukunft schei-tern!
Das sind einige wenige der Aspekte, die die Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer neuesten Studie HANDEL & INTERNET auf etwa 400 Seiten mit ca. 150 Abbildungen/Grafiken näher untersucht, vgl. detailliertes Angebot auf www.ulricheggert.de. Zusätzlich finden Sie als Zusammenfassung einen kostenlosen Download von ca. 10 Seiten dazu unter dem Titel „Handel & Internet – Eine moderne Hassliebe?“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
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Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
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