Tag Archives: Entzündungsprozesse

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Mit LAMA, LABA und ICS gegen COPD

Dreifach-Therapie bei schwerer Lungenerkrankung

sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD geht mit einem kontinuierlichen und irreversiblen Verlust der Lungenkapazität einher. Ein Indikator für das Stadium der COPD ist die Häufigkeit plötzlicher Krankheitsschübe, so genannter Exazerbationen, die die Zerstörung von Lungengewebe beschleunigen. Bei der medikamentösen Bekämpfung dieser Prozesse spielen die Therapie-Optionen LAMA, LABA und ICS eine entscheidende Rolle. Hinter den Kürzeln verbergen sich zum einen zwei Wirkstoffe, die eine Muskelverkrampfung verringern und so die Atemwege erweitern. Der dritte Wirkstoff hemmt die Entzündungsprozesse in der Lunge. Bei fortgeschrittenem Schweregrad des Krankheitsverlaufs hat sich eine Kombinationstherapie mit allen drei Wirkstoffen bewährt. Für diesen Behandlungsansatz gibt es jetzt ein Inhalationsgerät (Trimbow) als Dreifach-Fixkombination, um die tägliche Anwendung zu erleichtern: „Bis jetzt war eine solche Therapie nur unter Einsatz von mindestens zwei Inhalationsgeräten möglich“, betont der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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Neue Dreifach-Fixkombination gegen COPD

Verbesserte Lebensqualität dank LAMA, LABA und ICS

Neue Dreifach-Fixkombination gegen COPD

Foto: Fotolia / Sherry Young (No. 6030)

sup.- In Deutschland sind nahezu sieben Mio. Menschen von der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen, die mit einem kontinuierlichen und irreversiblen Verlust der Lungenkapazität einhergeht. Die Behandlung zielt in erster Linie darauf ab, die Verschlechterung des Gesundheitszustands zu verlangsamen. COPD-Patienten leiden unter Atemnot, Husten und Auswurf – anfangs nur bei körperlicher Belastung, im weiteren Krankheitsverlauf oft auch ohne diesen Auslöser. Ein wichtiger Indikator zur Einordnung des Stadiums der COPD ist die Häufigkeit von Exazerbationen. So werden plötzliche Krankheitsschübe bezeichnet, die die unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe beschleunigen und die Betroffenen in lebensbedrohliche Situationen bringen können, oftmals ausgelöst durch Infekte. Die medikamentöse Bekämpfung jener Zerstörungsprozesse in der Lunge, die auch Exazerbationen verursachen, muss deshalb neben der Behandlung der Symptome im Mittelpunkt einer COPD-Behandlung stehen.

Bei den Therapie-Optionen spielen drei Wirkstoffe eine entscheidende Rolle, die mit den Kürzeln LAMA, LABA und ICS bezeichnet werden. Dahinter verbergen sich ein Anticholinergikum (LAMA), ein Beta-2-Agonist (LABA) sowie ein inhalatives Kortikosteroid (ICS). Die ersten beiden Wirkstoffe sind so genannte Bronchodilatatoren, die die Muskelverkrampfung der Bronchien verringern und so die Atemwege erweitern. Dagegen ist es die Aufgabe des inhalativen Kortikosteroids, die Entzündungsprozesse der Atemwege zu hemmen. Je nach Stadium und individuellem Krankheitsverlauf haben sich unterschiedliche Therapie-Optionen mit diesen Wirkstoffen bewährt: Neben einer LAMA-Monotherapie kommen vor allem bei höheren Schweregraden auch LAMA/LABA- bzw. LABA/ICS-Kombinationstherapien zum Einsatz.

Eine neue Dreifach-Fixkombination, die erstmals das LAMA/LABA/ICS-Triple in einem einzigen Inhalationsgerät zur Verfügung stellt (Trimbow), erweitert jetzt die Behandlungsspielräume. Vor allem für Patienten, die trotz dualer Therapie unter Exazerbationen leiden, ist diese Dreifachkombination ein empfehlenswerter Behandlungsansatz, der sich im Alltag gut umsetzen lässt. „Bis jetzt war eine solche Therapie nur unter Einsatz von mindestens zwei Inhalationsgeräten möglich“, betont der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover): „Für die betroffenen Patienten könnte eine Dreifach-Kombination in nur einem Device zukünftig eine relevante Therapie-Vereinfachung darstellen.“ Studien haben gezeigt, dass sich die Exazerbationsraten durch solch eine Medikamenten-Gabe signifikant verringern lassen – für die Betroffenen kann dies ein großes Plus an Lebensqualität und Lebenszeit bedeuten.

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Wirkstoff-Kombination für COPD-Patienten

Therapie-Option benötigt nur einen Inhalator

sup.- Die weit verbreitete, aber trotzdem eher unbekannte Volkskrankheit COPD wird oft erst spät diagnostiziert. Der Grund: Die Betroffenen bagatellisieren die Symptome dieser chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit wie zum Beispiel hartnäckigen Husten manchmal über Jahre. Spätestens bei einem Stadium der COPD mit häufigen akuten Krankheitsschüben, die meistens sogar Klinikaufenthalte notwendig machen, erhalten viele Patienten dann eine Medikamenten-Kombination. Dabei werden entweder zwei bronchienerweiternde Mittel zusammengefasst oder eine dieser Substanzen mit einem Wirkstoff gegen die Entzündungsprozesse in der Lunge kombiniert. Führt dies nicht zu einer ausreichenden Linderung der Symptome, gibt es heute auch die Behandlungsmöglichkeit mit einer Dreifach-Fix-Kombination (Trimbow). Während zur Einnahme von drei unterschiedlichen Substanzen bis vor kurzem noch mehrere Inhalationssysteme verschrieben werden mussten, benötigt der Patient bei dieser Therapie-Option jetzt nur noch einen einzigen Inhalator.

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Asthmatiker sollten auf Wirkstoff-Größe achten!

Inhalatoren mit extrafeinen Substanzen vorteilhaft

sup.- Viele Asthmatiker leiden trotz regelmäßiger Einnahme ihrer Medikamente unter einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Eine deutliche Verbesserung ihrer Situation könnte ein Umstieg auf innovative Inhalatoren bewirken. Der Grund: „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Dieser Anforderung an die Wirkstoff-Größe entsprechen aber erst die Inhalationssysteme der dritten Generation (wie z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler), deren extrafeine Partikel weniger als halb so groß sind wie diejenigen in herkömmlichen Inhalationsgeräten. Da die chronischen Entzündungsprozesse bei Asthma neuen Erkenntnissen zufolge insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen, kann mit extrafeinen Substanzen ein besserer Behandlungserfolg erzielt werden.

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Asthmatiker profitieren von innovativen Medikamenten

Entzündungsprozesse im kompletten Bronchialbaum therapieren

sup.- Asthmatiker können heute von einer innovativen Medikamenten-Generation (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) profitieren, bei der die Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung inhaliert werden. Laut Prof. Martin Kohlhäufl (Chefarzt für Pneumologie am Robert-Koch-Krankenhaus, Stuttgart) entsprechen Inhalationssprays, die Substanzen in einer Größenordnung von nur ca. 1,5 µm enthalten, den neuen Erkenntnissen, dass die Entzündungsprozesse bei Asthma insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen. Seit dem Jahr 2016 gibt es diese modernen Dosieraerosole sowie Trockenpulverinhalatoren mit extrafeinen Partikeln, alternativ mit einer niedrigen, mittleren oder hohen Dosis an entzündungshemmenden Wirkstoffen, kombiniert jeweils mit einem gleichbleibenden Anteil an bronchienerweiternden Substanzen.

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Chronische Entzündung der Atemwege

COPD zählt zu den häufigsten Erkrankungen weltweit

Chronische Entzündung der Atemwege

Grafik: Supress

sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht in ihrer jüngsten Schätzung (aus dem Jahr 2007) von 210 Mio. Betroffenen aus – Tendenz steigend. In Deutschland leiden laut Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) zwischen drei und fünf Mio. Menschen an einer chronischen Entzündung der Atemwege. Wegen der hohen Dunkelziffer bei diesem Krankheitsbild, viele ignorieren die typischen Symptome wie Atemnot, Husten und Auswurf über etliche Jahre, kann die genaue Anzahl der Betroffenen nur vermutet werden. Bei der COPD, die sich häufig aus einer chronischen Bronchitis entwickelt, kommt es zu einer durch Entzündungsprozesse bedingten permanenten Verengung der unteren Atemwege, also der Bronchien und ihren feinen Verzweigungen, den Bronchiolen, über die die Atemluft in die Lunge gelangt. Zu den Risikofaktoren für eine COPD gehört vor allem Tabakkonsum. Allerdings erkranken auch Menschen, die nie geraucht haben. Zu den weiteren Ursachen zählen neben Passivrauchen Luftverschmutzung, häufige Atemwegsinfekte, eine genetisch bedingte Veranlagung zu einer bronchialen Überempfindlichkeit, außerdem zunehmendes Lebensalter. Auch das Geschlecht spielt eine Rolle: Männer erkranken öfter als Frauen.

Früherkennung und eine adäquate Therapie, die auch die Gabe von bronchienerweiternden und ggf. entzündungshemmenden, inhalierbaren Wirkstoffen umfassen sollte, sind bei der irreversiblen (unumkehrbaren) COPD von entscheidender Bedeutung, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität weitmöglichst zu erhalten. Genau hier liegt jedoch ein großes Problem: „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, berichtet der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Mit der weitverbreiteten Strategie, die Symptome für eine COPD zu verdrängen, nach dem Motto „so schlimm ist es ja nicht“, sind Betroffene also schlecht beraten. Neben rechtzeitiger Diagnose kann es neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge bei der Behandlung der COPD von Bedeutung sein, dass die Wirkstoffe in besonders kleinen Teilchen inhaliert werden. „Fix-Kombinationen mit extrafeiner Formulierung wie im Dosieraerosol Foster können helfen, dass die Entzündungsprozesse sowohl in den großen wie den kleinen Atemwegen wirkungsvoll therapiert werden“, erläutert Dr. Voshaar. Studien bestätigen, dass durch diesen Effekt u. a. eine klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und der Leistungsfähigkeit erzielt werden kann.

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Früherkennung bei Asthma sehr wichtig

Entzündungsprozesse rechtzeitig behandeln

Früherkennung bei Asthma sehr wichtig

Grafik: Supress (No. 5095)

sup.- Für alle Atemwegserkrankungen gilt, eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Folgeschäden zu begrenzen. Das trifft auch auf Asthma bronchiale zu, eine chronische Entzündung und Überempfindlichkeit der Bronchien. Zu den Anzeichen für Asthma zählen anfallsartige Atemnot, die vor allem nachts oder in den frühen Morgenstunden auftritt, pfeifende Geräusche beim Atmen, Engegefühl in der Brust sowie anhaltender Husten. Durch moderne Lungenfunktionsdiagnostik kann beim Arzt zuverlässig abgeklärt werden, ob Asthma vorliegt. In Deutschland leiden rund fünf Prozent der Erwachsenen und ca. zehn Prozent der Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung – Tendenz steigend. Ursache ist eine krankhafte Reaktion der Atemwegsschleimhaut auf bestimmte Reize. Auslöser können beispielsweise Hausstaubmilben, Tierhaare, Pollen, spezielle Medikamente oder auch Reizstoffe aus der Umwelt sein.

Ziel der modernen Asthmatherapie ist eine möglichst vollständige Asthmakontrolle je nach Schweregrad durch Bedarfs- oder Dauermedikation. Zwei Aspekte sind dabei entscheidend: Die Inhalatoren müssen einfach und sicher zu bedienen sein. Und die Wirkstoffe müssen den gesamten Bronchialbaum bis in die kleinsten Verästelungen erreichen. „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulverinhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erzielt werden“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin). Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ sei dieser neue Trockenpulverinhalator deutlich einfacher anzuwenden als vergleichbare Systeme.

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