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Das Astaxanthin-Buch von Ivarssons ist wieder da!

Es ist wieder da! Das beliebte Astaxanthin-Buch von Ivarssons als ebook zum einfachen Download für Sie.

Das Astaxanthin-Buch von Ivarssons ist wieder da!

Astaxanthin-Buch gratis zum Download

Neu und in verbesserter Form ist unsere Seite mit unserem Astaxanthin-Buch – und unserem Spirulina-Buch – wieder online auf www.das-beste-buch.de. Nachdem wir 2007 den Naturstoff Astaxanthin nach Deutschland gebracht hatten sahen wir uns einem immensen Informationsdefizit in Sachen Astaxanthin gegenüber. Niemand kannte Astaxanthin und es gab auch keine deutschsprachige Literatur dazu. Daher brachten wir 2009 das erste Astaxanthin-Buch auf den Markt und ebneten damit dem Astaxanthin den Weg in Deutschland. Mit dem Astaxanthin-Buch haben Sie das Grundlagenwerk zu Astaxanthin mit Informationen über das natürliche Vorkommen, vielen Studien, die die gesundheitlichen Vorteile dieser Substanz aufzeigen und einer Menge an Erfahrungsberichten, die die vielfältigen Erfolge beschreiben. Die Erfahrungsberichte stellen zweifellos das Highlight des Buches dar. Mit einem der spektakulärsten startet das Buch: Einem Triathleten namens Max Burdick, der mit Hilfe von Astaxanthin seinen ersten Ironman-Triathlon schaffte. Und das im Alter von 75 Jahren!

Das Astaxanthin-Buch ist nach wie vor ein gefragtes und viel kopiertes Medium, um sich über Astaxanthin zu informieren. Im Mittelpunkt der ersten Kapitel stehen die zwei Haupteigenschaften des Astaxanthins: es gehört zu den stärksten Antioxidantien – etwas, was man heute mehr denn je für seine Gesundheit benötigt. Und es bietet eine sichere, natürliche Entzündungshemmung, was für jegliche Beschwerden an Knochen, Gelenken und Muskulatur eine tolle Unterstützung ist. Nicht nur für die verbreiteten Gelenkbeschwerden eine Wohltat – ohne Nebenwirkungen – sondern auch für die gestresste Muskulatur von Sportlern und für die heimtückischen stummen Entzündungen.

Die einzig sinnvollen Formen Astaxanthin heute zu sich zu nehmen sind über Wildlachs als Lebensmittel und mit Gelkapseln, die in Öl gelöstes natürliches Astaxanthin enthalten. Es werden neue Formen kommen; die momentan auch erhältlichen Pulverprodukte bieten keinen ausreichenden Oxidationsschutz. Im Shop von ESOVita erhalten Sie Astaxanthin-Produkte mit 4 mg und 12 mg pro Kapsel, sowie in veganer und der günstigeren Variante mit Gelatine-Kapseln.

Auf www.das-beste-buch.de finden Sie auch die Kurzform unseres Spirulina-Buches.
Nicht zufällig sind beide auf einer Seite zu finden. Beides sind Algenprodukte, kommen aus dem Süßwasser und sind starke Gesundheitsprodukte mit vielen Anhängern sowohl bei Verbrauchern als auch Therapeuten. Spirulina ist eine Nahrungs-Ergänzung im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist enorm reich an Protein, Mineralstoffen, Chlorophyll, Phycocyanin, Carotinoiden und anderen sekundären Pflanzenstoffen. Im kompakter Form gibt sie uns einen Reichtum an Nährstoffen, der für viele Ernährungsformen, egal ob vegan, vegetarisch, ketogen, low-carb, paleo, Vollwertkost, Ayurveda- oder Blutgruppenernährung eine wertvolle Ergänzung ist. Als Tablette ist sie leicht mitzuführen und zu jeder Tageszeit, überall wo Sie sich gerade aufhalten einzunehmen. Und nicht zu vergessen: Alles natürlich – es werden keine Nährstoffe weggenommen oder irgendwelche Zusätze hinzugefügt.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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ESOVita LIMITED
Ronald Ivarsson
Crown House, High Street 37
RH19 3AF East Grinstead, West Sussex
06203-65513
0044 1329 842478
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https://esovita.de/

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Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Erfahren Sie mehr über die vielseitigen Möglichkeiten der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg, um Sie und Ihre Familie gesund durch den Winter zu bringen.

Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Man kann es nicht anders sagen, der Winter verlangt uns und unserem Körper einiges ab. Gefühlt ist er eher ein sehr langer Herbst mit milden weihnachtlichen Temperaturen, unterbrochen von tageweisen Kälteeinbrüchen, ersten Frühlings-Vorboten und jeder Menge horizontalem Regen.

Die wechselnden warmen und kalten Temperaturen haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem und steigern das Risiko für Atemwegserkrankungen. So bietet ein warm-feuchtes Klima die idealen Bedingungen für Krankheitserreger und das stetige Wechselspiel zwischen kalt und warm ist für den Körper eine Dauerbelastung. Atemwege und Immunsystem sind ständig strapaziert und öffnen den Weg für Erkältungen und Erkrankungen. Die derzeit allgegenwärtige trockene Heizungsluft unterstützt dabei noch unsere Anfälligkeit. Sie trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus.

> Persönlicher Winter-Dienst

In der HNO-Praxis im CITTI-PARK rechnet man in der Winterzeit mit einem stetig steigenden Patientenzulauf und ist entsprechend gut vorbereitet. Die beiden HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp stellen fest, dass in den letzten Jahren die schweren Infektionen, wie Lungen- und Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder Keuchhusten, zugenommen haben.

Am häufigsten plagen die Besucher der HNO-Praxis zurzeit unangenehme, aber meist harmlose Erkältungen, Mandelentzündungen (Tonsillitis) und Mittelohrentzündungen – insbesondere bei Kindern. Dabei ist jeder Patient ganz individuell zu betrachten und die Behandlung wird genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Generell ist es in dieser Zeit wichtig, dem Körper Ruhe und Schonung zu gewähren und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Auch die ganzheitliche Pflanzenheilkunde, die sogenannte Phytotherapie und die homöopathische Eigenblutbehandlung finden in der Erkältungszeit eine breite Anwendung. Eine Vitamin-C-Hochdosisinfusion kann dem Körper im Anfangsstadium der Erkrankung zur Seite stehen. Ebenso wird auf einen ausgeglichenen Vitamin- und Spurenelemente-Haushalt geachtet und dieser ggf. ergänzt. Bei sehr hartnäckigen Fällen sollte man doch eher auf eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika über Infusionen (Antibiose) setzen.

Immens wichtig ist das vollständige Auskurieren einer jeden winterlichen Erkrankung, da sonst das Komplikationsrisiko deutlich ansteigt. So können sich Viren weiter im Atemsystem verbreiten und bakterielle Infektionen könnten sich noch potenzieren. Dies gilt es zu vermeiden.

> Gut zu wissen

Wie putzt man sich richtig die Nase?

Bei Schnupfen ist das Nase-Hochziehen völlig in Ordnung und absolut ungefährlich. Schlimmer ist es, mit aufgeblasen Backen ins Taschentuch zu trompeten und so einen gefährlichen Überdruck aufzubauen, der das Nasensekret im Hals-Nasen-Ohren-Bereich verteilt. Auch das Zudrücken der Nasenlöcher, um das Nasensekret herauszudrücken, ist nicht zu empfehlen. Wer es etwas feiner mag, kann mit dem Taschentuch ein Nasenloch zuhalten und vorsichtig durch das andere Nasenloch blasen.

Wie niest man richtig?

Laut oder leise – das ist hier immer wieder die Frage. Die HNO-Ärzte im CITTI-PARK empfehlen das laute Niesen bei geöffnetem Mund, um so wenig wie möglich Druck aufzubauen. Gesellschaftlich wird häufig eher leise geniest, was bei gesunden Menschen auch kein großes Problem ist. Um einen Nieser zu unterdrücken, kann man versuchen den Mund zu schließen, den aufbauenden Druck möglichst tief in der Lunge zu lassen und dem komplexen Nies-Reflex nicht nachzugeben.

Mehr über die vielseitigen Möglichkeiten und Leistungen der HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg erfahren Sie auf der Website:
www.hno-cittipark.de.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
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„Welche Folgen hat Parodontitis?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Amelie S. aus Dresden:
Ich leide schon länger unter entzündetem Zahnfleisch. Jetzt habe ich gehört, dass dadurch auch Folgekrankheiten entstehen können. Stimmt das? Was kann ich gegen die Entzündung unternehmen?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Auslöser für eine Entzündung des Zahnfleischs, auch Gingivitis genannt, sind Bakterien am Zahnfleischsaum. Bei mangelnder Mundhygiene können sie in die Zahnfleischtaschen vordringen und zu Entzündungen führen. Diese Zahnbettentzündung, die sogenannte Parodontitis, kann lockere Zähne zur Folge haben, wenn sie unbehandelt bleibt. Im schlimmsten Fall fallen die Zähne sogar aus. Darüber hinaus können Bakterien über die entzündeten Stellen in die Blutbahn gelangen. Hier können sie eine Entzündung der Blutgefäße verursachen und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen verstärken oder mit auslösen. Daher ist es wichtig, bei Zahnfleischbluten, das über mehrere Tage anhält, den Zahnarzt aufzusuchen. Er klärt ab, ob es sich um eine Zahnfleisch- oder eine Zahnbettentzündung handelt und beginnt bei Bedarf eine Parodontitis-Behandlung. Ganz wichtig: eine sorgfältige Zahnpflege. Dazu gehören neben dem Zähneputzen auch die Pflege der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie eine regelmäßige professionelle Prophylaxe. Übrigens: selbst bei blutendem Zahnfleisch weiter mit der Bürste putzen! Denn nur so kann der Betroffene die Entzündung bekämpfen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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„Sepsis: die unterschätzte Krankheit“ – Verbraucherinformation der DKV

Blutvergiftung vermeiden und rechtzeitig erkennen

"Sepsis: die unterschätzte Krankheit" - Verbraucherinformation der DKV

Eine Blutvergiftung sollte nicht unterschätzt werden.
Quelle: ERGO Group

Die Sepsis – im Volksmund auch Blutvergiftung genannt – ist nach Krebs und Herzinfarkt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Hauptgrund für die hohe Sterblichkeit ist, dass die Symptome anfangs oft nicht richtig gedeutet werden. Wie eine Sepsis entsteht und welche Therapien helfen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Blutvergiftung entsteht, wenn eine Entzündung im Körper außer Kontrolle gerät. Das kann eine eitrige Wunde sein, eine Lungenentzündung oder auch ein entzündeter Zahn. Ist der Körper nicht in der Lage, die Infektion zu bekämpfen, können die Krankheitserreger aus dem ursprünglichen Entzündungsherd ausbrechen und in die Blutbahn gelangen. Gemeinsam mit von ihnen produzierten Giftstoffen überschwemmen sie den Körper regelrecht. Das allein löst jedoch noch keine Blutvergiftung aus, erklärt der DKV Experte: „Die Sepsis entsteht, wenn das körpereigene Abwehrsystem massiv auf die Krankheitserreger reagiert, aber nichts gegen sie ausrichten kann. Die heftigen Abwehrreaktionen schaden dann dem Körper, Stoffwechselvorgänge kommen durcheinander. Es kann eine gefährliche Kettenreaktion in Gang kommen, bis hin zum septischen Schock.“ Es sind also zwei Komponenten, Infektion und übersteigerte Reaktion des Organismus, die zu einer Blutvergiftung führen.

Symptome und Therapie

Die ersten Symptome sind in der Regel unspezifisch und lassen sich nicht eindeutig einer Sepsis zuordnen. Fieber, Verwirrtheit, beschleunigter Herzschlag oder niedriger Blutdruck zählen dazu. Das macht die Erkrankung so tückisch, denn: „Je früher die Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter von der DKV. Oft heißt es, ein an einer Wunde beginnender roter Streifen auf der Haut sei ein untrügliches Zeichen für eine Blutvergiftung. Das stimmt jedoch so nicht. Er ist ein Zeichen für eine örtliche Entzündung der Lymphbahnen. In seltenen Fällen kann sie aber auch zu einer Sepsis werden. Der Rat des Experten: „Wer mit einer Infektion kämpft und sich trotz Schonung zunehmend schlecht fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Körpertemperatur können dann erste Anhaltspunkte für die Diagnose sein.“ Mit Blutuntersuchungen lassen sich Entzündungswerte feststellen und Erreger nachweisen. Der Arzt wird dann so schnell wie möglich den Auslöser der Sepsis beseitigen. Das geschieht im Fall eines entzündeten Blinddarms beispielsweise durch eine Operation. Da es meist Bakterien sind, die im Blut zirkulieren, hilft außerdem eine Therapie mit Antibiotika.

Schutzmaßnahmen: Abwehrsystem stärken

Einen sicheren Schutz vor einer Blutvergiftung gibt es nicht, denn Keime können überall sein. Warum eine Infektion bei einem Patienten problemlos ausheilt und bei dem anderen zu einer Sepsis führt, ist medizinisch nicht geklärt. „Klar ist nur, dass es Personengruppen gibt, die ein erhöhtes Risiko haben: Das sind Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem, etwa durch eine HIV-Infektion, oder mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes. Auch Frühgeborene und sehr alte Menschen zählen zur Risikogruppe, ebenso Patienten, die frisch operiert wurden oder auf der Intensivstation liegen“, erklärt der DKV Experte Reuter. Die gute Nachricht: Jeder Einzelne kann vorbeugend etwas tun, um eine Sepsis unwahrscheinlicher zu machen. Nämlich die körpereigenen Abwehrkräfte tatkräftig unterstützen. „Stärkend für den Körper und das Immunsystem ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Schlaf, Sport, Wechselduschen und viel frische Luft. Aber auch Entspannung ist wichtig, denn Stresshormone schwächen das Immunsystem“, so Dr. Reuter. Wichtig ist außerdem, dass Patienten Infektionen und entzündete Wunden rasch behandeln lassen.
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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens

Kurkuma
Curcumisan Plus Granaapfel, Schwarzkümmel- & Olivenölhttp://www.phytomisan.com/de/

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich? read more »

Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Curcumisan Plus Granatapfel, Schwarzkümmel- & Olivenöl

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz. Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Britten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.


Die spezielle Rezeptur. Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel. Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.

Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt. Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus
Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa). In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)
Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)
Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)
Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Jeden Tag werden wir mit verschiedenen Unannehmlichkeiten konfrontiert: Stress, Müdigkeit und Druck, die uns bedrängen und daran hindern, dass Leben in vollem Umfang zu genießen. Eine Kur mit CURCUMISAN PLUS kann unsere Vitalität steigern. Die übliche Dosis von CURCUMISAN PLUS sind 2 bis 4 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten. Es kann erhöht werden, abhängig von den Bedingungen und Anforderungen, aber höchstens 9 Kapseln pro Tag. Eine minimale Kur von drei Monaten wird empfohlen, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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per Telefon: 03361 7396215

Online: www.phytomisan.com

Per Post: Bestellschein ausfüllen und absenden.

Phytomisan, Max-Schweinlinstr.7, Postfach 1258, D-79390 Neuenburg Am Rhein

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Per Paypal, contact@phytomisan.com

Rechnung Zahlungsziel 10 Tage

Dr. Shahid Nasim

Gründer Labor Phytomisan

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aMMP-8 DigitalReader – Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Predictive health goes dentistry: aMMP-8 Digitale Speicheldiagnostik mit PerioSafe® und ImplantSafe® erkennt chairside subklinische Entzündungen und zeigt Präventionsbedarf an

aMMP-8 DigitalReader - Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Parodontalen Entzündungen wirksam vorbeugen – mit dem digitalen aMMP-8 PerioPrevention-Konzept. (Bildquelle: @IMOD-GMBH-AndreasSchmäring)

Köln/Solingen, im März 2017. Versteckte subklinische Entzündungen gefährden Zähne und Implantate. Rechtzeitig erkannt und sekundär präventiv behandelt lassen sich manifeste Erkrankungen wie Parodontitis und Periimplantitis zukünftig vermeiden. Das herkömmliche Verfahren „Blutung auf Sondieren“ (BOP) ist relativ ungenau. Die quantitative mikrobiologische Diagnostik dauert mehrere Tage. Diese Probleme sind gelöst. Durch PerioSafe® und Implant-Safe® aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik (aMMP-8 = aktive Matrix-Metalloproteinase-8) lässt sich ab sofort der subklinische Entzündungsgrad digital auswerten. Innerhalb von 30 Sekunden entsteht auf Grundlage des Vorhersagemarkers aMMP-8 ein quantitativer Laborbericht, der eine prognostische Aussagekraft besitzt und den individuellen Präventionsbedarf des Patienten darstellt. Dieser Durchbruch in der molekularen Diagnostik ist die Schlüsseltechnologie für Dentalhygiene-Praxen, die neben der Prophylaxe zusätzlich den Markt der Sekundärprävention erobern wollen.

Zehn bis 15 Prozent aller Deutschen nutzen bereits heute das Angebot einer professionellen Zahnreinigung. Trotzdem – das zeigt die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie – ist das verborgene Potenzial der notwendigen Sekundärprävention noch unerschlossen. 43,4 Prozent aller Deutschen – das sind zwischen 500 und 1.000 Patienten pro Praxis – befinden sich im Frühstadium einer Parodontitis (PA) oder Periimplantitis (PI). Sie benötigen zusätzlich drei bis vier Zahnreinigungen jährlich, um die Progression der Entzündung zu stoppen und die Entstehung einer manifesten PA oder PI zu vermeiden. Die Nutzung der neuen aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik stellt ein Win-Win für Arzt und Patienten dar. Die Praxis profitiert von bis zu 3.000 zusätzlichen Dentalhygiene-Behandlungen, für den Patienten sinkt das Risiko des Zahn- oder Implantatverlusts um etwa 90 Prozent.

aMMP-8 & Reader: Vorsprung durch digitale
quantitative und prognostische Diagnostik

Die hohe Genauigkeit des Verfahrens, seine prognostische Aussagekraft und die quantitative digitale Diagnostik eröffnen völlig neue Perspektiven für Dentalhygiene-Praxen, die den Bereich der Sekundärprävention für sich erschließen wollen. Innerhalb von 30 Sekunden lässt sich eine quantitative Analyse erstellen. Diese zeigt die Intensität des subklinischen Entzündungsgeschehens durch die quantitative chairside Messung des aMMP-8-Wertes. Die prognostische Relevanz des Markers wurde in aktuellen skandinavischen Studien belegt (Sorsa et al.). Prof. Dr. Timo Sorsa, Institute of Dentistry, Department of Oral and Maxillofacial Diseases, Helsinki University Central Hospital, bestätigt die hohe Sensitivität und Spezifität: „aMMP-8 ist die Schlüsseltechnologie für die Früherkennung der größten Entzündungskrankheit der Welt – Parodontitis. Als Indikator für das subklinische Entzündungsgeschehen und den Präventionsbedarf gehört aMMP-8 in jede präventionsorientierte Zahnarztpraxis.“

PerioSafe® – der Check-up für den Zahnerhalt:
80 Prozent sagen Ja!

Die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie lässt keinen Zweifel aufkommen: 43,4 Prozent der Zahnpatienten befinden sich im Frühstadium einer beginnenden Parodontitis und benötigen Sekundärprävention. Das bedeutet: Bei 700 bis 1.000 Patienten pro Praxis sollten die Intervalle der Dentalhygiene auf vier Zahnreinigungen jährlich ausgeweitet werden (Axelsson/Lindhe et al.), um die subklinische Progression der Entzündung zu stoppen. Anders als bei BOP, dem bislang als Goldstandard bekannten Entzündungsindikator, lässt sich die neue digitale Diagnostik problemlos delegieren. Sie benötigt nur wenige Sekunden, um den Aktivitätsgrad des Entzündungsprozesses exakt zu analysieren. Im Sinne eines „Oral Profilings“ kann auf diese Weise jeder Patient ein- bis zweimal pro Jahr durch das Praxisteam gescreent werden. So lassen sich Patienten mit erhöhtem Präventionsbedarf sicher erkennen. Das als „targeted healthcare“ bezeichnete Vorgehen stellt einen Durchbruch in der Zahnheilkunde dar. Die für die Prävention so wichtige Patienten-Compliance wird durch die Analyse massiv gefördert. Eine niederländische Studie dokumentiert eine 80prozentige Bereitschaft der Patienten zur Teilnahme an erweiterten Präventionsleistungen (van der Schoor et al.)

ImplantSafe® – der „TÜV“ für das Implantat:
Investitionsschutz durch zielgerichtete Sekundärprävention

Mehr als 10 Prozent aller Deutschen tragen Zahnimplantate. 12 bis 43 vH der Implantate sind bereits im Frühstadium von periimplantären Entzündungsprozessen (periimplantäre Mukositis) betroffen. Zur Vermeidung einer manifesten Periimplantitis mit der Gefahr des Implantatverlusts müssen subklinische Entzündungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Deshalb fordert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) eine Intensivierung der periimplantären Frühdiagnostik und eine bedarfsgerechte Steigerung der Sekundärprävention, da diese die wirkungsvollsten Strategien gegen die Entwicklung einer manifesten Periimplantitis sind. Konkret benötigen etwa vier Millionen Implantatträger, die sich bereits in einem PI-Frühstadium befinden, eine Intensivierung der Recall-Intervalle auf mindestens vier pro Jahr. Der ImplantSafe® Check-up mit aMMP-8 erkennt jetzt diese Patienten rechtzeitig und bietet so einen effektiven Implantatschutz in der Praxis. Auch hier lässt sich ein Win-Win für Arzt und Patient erzielen. Durch effektive PI-Vermeidungsstrategie und rechtzeitiges Gegensteuern sichert die Praxis ihre Position auf dem erfolgreichen Implantatmarkt, für den Patienten schützt die regelmäßige Präventionsdiagnostik seine oft beträchtliche Investition in Gesundheit und Lebensqualität.

aMMP-8: die Brücke zwischen Medizin und Zahnmedizin

Als proinflammatorischer Marker ist aMMP-8 in der Medizin mit über 800 Studien bestens beschrieben, bekannt und belegt. Die Einfachheit und Präzision der oralen aMMP-8 Speicheldiagnostik knüpft nun die Verbindung zur Medizin. Ab sofort können nicht nur Zahnärzte, sondern Fachärzte der Gynäkologie, Kardiologie oder Orthopädie Risikopatienten selber diagnostizieren und zur weiteren klinischen Befundung und Behandlung zu präventionsorientierten Zahnmedizinern überweisen. Bereits heute wird der aMMP-8 Check-up in führenden Kinderwunschzentren und Facharztpraxen eingesetzt, die ihrerseits mit zertifizierten PerioPreventionCentern fachüber-greifend kooperieren. Subklinische orale Entzündungen können sich negativ auf Fertilität auswirken. Sie begünstigen das Entstehen von Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Rheuma und führen insgesamt zu einer Verschlechterung der Gesamtgesundheit. Deshalb ist die interdisziplinäre Diagnostik und Kooperation das Thema der Zukunft. Zu diesem Thema findet am Samstag, 29. April, in Köln das 2. Interdisziplinäre Facharzt-Symposium Medizin & Zahnmedizin 2017 unter dem Titel „Predictive health in medicine. Silent inflammations – Gefahr für Mund & Körper“ statt. Themen sind die digitale Früherkennungsdiagnostik, Patienten-Profiling und interdisziplinäre Behandlungskonzepte sowie sekundäre Präventionsleistungen als Erfolgsfaktoren für die gynäkologische, diabetologische und zahnmedizinische Praxis. Bei der Veranstaltung, die um 9.15 Uhr im Hyatt Regency Hotel in Köln beginnt, kooperieren u.a. der Deutsche Zahnärzte-Verband, die Gynäkologen-Genossenschaft GenoGyn, die German Society of Anti-Aging Medicine und das Institut für molekulare Diagnostik IMOD.

PerioPreventionCenter – zertifizierte Zentren für Zahnerhalt, Implantatschutz
und interdisziplinäre Zusammenarbeit

In den nächsten Monaten werden 500 Praxen in Europa, die in den Bereichen Dentalhygiene und Prävention Schwerpunkte setzen, mit der neuen Technologie ausgestattet. Unterstützt durch moderne Online-Education können die Praxisteams die neue Technologie kennenlernen und in nur wenigen Stunden in ihre Abläufe integrieren, um sie für das tägliche orale Profiling ihrer Patienten zu nutzen. Die fachübergreifende Verknüpfung mit Fachärzten ist einzigartig und ebnet den PerioPreventionCentern den Weg zur interdisziplinären Überweiserpraxis. Die aMMP-8 Speicheldiagnostik, die von führenden Fachverbänden empfohlen und bereits von zahlreichen Fachmedizinern genutzt wird, dient dabei als kommunikatives Bindeglied.

Alle Quellenangaben und Studien:
http:// www.periopreventionnetwork.com/wissenschaft/

Interessierte Praxen können sich für eine Aufnahme in das PerioPrevention-Network
bewerben. Weitere Informationen zur Aufnahme hier:

www.imod-ppc.de
www.periopreventionnetwork.com

Die IMOD GmbH – Institute for Molecular Diagnostics hat ihren Sitz in Solingen.In Deutschland organisiert das Unternehmen u.a. Vertrieb, Schulung und Beratung des BIOPTRON ORAL.

Kontakt
IMOD GMBH – Institute für Molecular Diagnostics
Nicole Brandhoff
Bonner Straße 84
42697 Solingen
0212 – 6457490
info@imod-ppc.de
http://www.imod-ppc.de

Pressemitteilungen

Trotz Erkältungsviren: Zu viel Händewaschen ist ungesund

Hautschonende Produkte entwickelt – Förderung durch Bundesforschungsministerium (BMBF)

Berlin, 25. Januar 2017 – Regelmäßiges Händewaschen schützt in der aktuellen Erkältungszeit zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. In einem Beitrag auf der Website www.biooekonomie.de warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, „schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten“, betont Goelling. Das kann zu Entzündungen der Haut führen.

Besser sei es der Keimbelastung auf der Haut mit schonenden Mitteln zu begegnen. So hat Organobalance in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Cluster „Biokatalyse 2021“ hautfreundliche biologische Wirkstoffe zur Desinfektion von Händen und Oberflächen entwickelt. Ein Forscher-Team um Prof. Goelling, der die Entwicklungsabteilung bei Organobalance leitet und als Honorarprofessor an der Hochschule Flensburg lehrt, versetzte dazu eine herkömmliche Waschlotion mit zuvor identifizierten Milchsäurebakterien. Die Bakterienstämme führten in Tests zu einer deutlichen Reduzierung der Erreger an der Hautoberfläche. Sie zogen Coli-Bakterien und Salmonellen an „wie ein Magnet“ und hinderten sie so daran, sich wieder auf der Haut anzusiedeln.

Mehrere Tausend verschiedene solcher Bakterien- und Hefestämme hat Organobalance in einer der weltweit größten Stammsammlungen vereint. „Aus diesem Fundus wurden bereits Lactobacillus-Stämme gefischt, die für die Hautpflege, gegen Karies oder zur Bekämpfung des Magenkeims Helicobacter pylori eingesetzt werden“, heißt es in dem Beitrag. Mit Hilfe eines eigenen Screening-Programms identifizieren die Forscher aus dieser Sammlung Bakterienstämme mit den gewünschten Eigenschaften. In diesem Fall: Hände waschen und pathogene Keime beseitigen, dabei aber die gesunde Hautflora schützen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Biotechnologie und Mikrobiologie an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Seit September 2016 gehört Organobalance zur dänischen Novozymes A/S.

Firmenkontakt
ORGANOBALANCE GmbH
Prof. Dr. Christine Lang
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
+49 (0)30 46307 200
info@organobalance.com
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Organobalance GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Kathrin Fenyi
Gustav-Meyer-Allee 25
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organobalance@ck-bonn.de
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Pressemitteilungen

Blutegeltherapie beim Hund

Die Blutegelbehandlung beim Hund ist eine sehr effektive Behandlungsmethode, um die verschiedensten Erkrankungen zu heilen bzw. zu lindern.

Blutegeltherapie beim Hund

www.invernostella.de

Blutegel existieren bereits seit 450 Millionen Jahren und haben die besondere Strategie unserer heutigen medizinischen Blutegel schon sehr früh für sich genutzt (vielleicht schon während des Übergangs der Säugetiere zum Landleben).

Die Menschen nutzen Blutegel bereits seit ca. 3000 Jahren.

Bei Hunden kann die Blutegeltherapie besonders bei HD und infolge dessen bei Kniegelenksentzündungen, Arthrose, Arthritis, Entzündungen, HotSpots, Hauterkrankungen, eitrigen Wunden, Wundheilung nach Operationen, Diskopathie, Zeckenbissen und Blutergüssen eingesetzt werden.

Der Blutegel wird auf die jeweilige Stelle gesetzt und beißt sich an der entsprechenden Körperstelle fest. Der Blutegel hat in seinem Speichel sowohl ein Sekret mit stark gerinnungshemmender Wirkung (Hirudin), ein Sekret zur Nachblutung und anhaltender Reinigung der Wunde (Calin), ein antibiotisch wirkendes Sekret (Hyaluronidase) und noch mindestens 24 weitere uns bislang unbekannte Substanzen. Ist der Blutegel mit Blut vollgesogen, fällt er alleine von der Körperstelle ab. Eine Behandlung kann zwischen 1/2 Std.- 2 Std. dauern. Die Tiere verspüren während der Behandlung keine Schmerzen, vielfach schlafen die Tiere sogar während der Behandlung ein.

Sollte dieser Presseartikel ihr Interesse geweckt haben, lesen Sie mehr auf meiner Homepage oder nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich berate Sie gerne.

Tierheilpraktikerin Sandra Hennig hat sich auf die Behandlung von Pferden spezialisiert und wendet die Therapiearten Blutegeltherapie, Akupunktur, Homöopathie,Phytotherapie,Bioresonanz und Mykotherapie an.

Kontakt
Tierheilpraktikerin
Sandra Hennig
Im Neuen Kampe 15
27404 Zeven
0152/33700601
invernostella@hotmail.de
http://www.invernostella.de

Gesundheit/Medizin

Volkskrankheit Parodontitis – Wenn eine Zahnentzündung den ganzen Körper krank macht

Düsseldorf/Kempen im August 2015. Rot gefärbte Zahnpasta beim Zähneputzen oder blutige Abdrücke beim Biss in den Apfel – dies sind ernstzunehmende Anzeichen für eine bestehende Parodontitis, bedingt durch eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Suchen Patienten nicht rechtzeitig einen Arzt auf, führt diese Erkrankung zu Knochenabbau, wodurch die Zähne ihren Halt verlieren und ausfallen. „Parodontitis ist der Hauptgrund für Zahnverlust bei Erwachsenen, daher gilt es einer Erkrankung vorzubeugen beziehungsweise sie frühzeitig zu erkennen und zu behandeln“, sagt Dr. med. dent. Patrick Ilbag, Mitinhaber der Salierpraxis mit Standorten in Düsseldorf und Kempen.
Folgeerkrankungen über die Zähne hinaus
Meist geht Parodontitis aus schlechter Mundhygiene hervor, da die Zahnbürste Stellen wie Backenzähne oder Zahnzwischenräume oft nur unzureichend oder gar nicht erreicht. An diesen Stellen lagert sich Belag als perfekter Nährboden für Bakterien ab, die sich im gesamten Mundraum ausbreiten und den Zahnhalteapparat und Knochen angreifen. Neben mangelnder Pflege kann diese Erkrankung aber auch erblich bedingt sein oder durch übermäßiges Rauchen, falsche Ernährung, Stress und Diabetes ausgelöst werden. „Durch Parodontalkeime entstandene Gifte breiten sich dann ohne Behandlung nach und nach im Organismus aus und führen zu Folgeerkrankungen im ganzen Körper. Dadurch steigen die Risiken für Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen, Schlaganfälle und rheumatische Beschwerden“, erklärt Dr. Ilbag.
Gründliche Zahnpflege das A und O
Studien zufolge sind in Deutschland allein etwa acht Millionen über 35-Jährige von einer Parodontitis betroffen. Damit zählt sie noch vor Karies zur Volkskrankheit Nr. 1 der Zähne. „Spätestens wenn sich ein Rückgang des Zahnfleisches, freiliegende, empfindliche Zahnhälse oder häufig auch ein metallischer Geschmack im Mund fest-stellen lässt, sollten Betroffene handeln. „Für eine eindeutige Diagnose prüfen wir, ob Zähne locker sitzen oder große Zahnfleischtaschen bestehen, und erstellen Röntgenaufnahmen“, sagt Dr. Ilbag. Zur Bekämpfung einer bestehenden Erkrankung reinigt der Düsseldorfer Zahnarzt die Zähne professionell und entfernt Zahnstein, Keime und Beläge. Durch die Säuberung der Zahnfleischtaschen und Zahnwurzeln kommt auch die Entzündung zum Stillstand. Besteht bereits ein Knochendefekt, ersetzt Dr. Ilbag fehlendes Knochenmaterial mit geeigneten Füllstoffen. „Bei Parodontitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung, weshalb die Nachsorge eine wesentliche Rolle spielt. Versäumen Patienten regelmäßige Kontrollen nach einer Parodontitisbehandlung, laufen sie Gefahr, erneut zu erkranken und weitere Zähne zu verlieren“, weiß Dr. Ilbag. „Zudem sollten Betroffene auch selbst durch eine gewissenhafte und gründliche Mundhygiene vorbeugen.“
Jeder Fall ist anders
„Eine Parodontitis kann ganz unterschiedlich verlaufen. In den meisten Fällen tritt sie nur bei Erwachsenen auf und verläuft schubweise über mehrere Jahre hinweg. Zum Zahnverlust kommt es daher erst recht spät. In einem frühen Stadium lässt sie sich noch einfach beseitigen. Daneben gibt es aber auch einen raschen, aggressiven Verlauf, mit recht großem Knochenverlust. Dies kann in seltenen Fällen auch bereits bei Kindern auftreten. Als Ursache dafür gilt meist eine schwache Immunabwehr oder besonders aggressive Erreger“, unterscheidet Dr. Ilbag. Deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle bereits im Kindesalter äußerst wichtig.
Weitere Informationen unter www.salierpraxis.de