Tag Archives: Entzündungen

Pressemitteilungen

Manuka-Honig bei Entzündungen im Mundraum

Conaskin-Kampagne

(Kiel/txn) Kleine Verletzungen und Entzündungen im Mundraum sind keine Seltenheit und Zahnspangen oder Zahnprothesen vergrößern das Risiko. Aber auch ohne Fremdkörper im Mundraum bilden sich mitunter sogenannte Aphthen – kleine und meist kreisrunde Läsionen der Mundschleimhaut oder des Zahnfleischs, die sehr schmerzhaft sein können.

Pflegen lassen sich derartige Läsuren mit einer Mischung aus Manuka-Honig und Propolis, auch als Bienenharz bekannt. Durch seine antibakteriellen und pilzhemmenden Eigenschaften unterstützt Manuka-Honig in Kombination mit Propolis die natürliche Wundheilung. In Deutschland und Österreich hat sich das Produkt unter dem Markennamen Conaskin seit Jahren bewährt und rückt dank des steigenden Interesses an Bienen mehr in den Fokus. Das natürliche Produkt ist dermatologisch getestet, als Naturkosmetikum zertifiziert, kommt konsequent ohne Tierversuche aus und ist von Zahnärzten empfohlen.
Bisher wurde Conaskin über Apotheken vertrieben. Im Rahmen einer bundesweiten Marketingoffensive entdecken jetzt Biomärkte, Reformhäuser und Drogerien das hochwertige Mundpflege-Produkt als gesunden Mitnahmeartikel.

Speziell für den schnellen Verkauf am POS hat Conaskin ein neues 1,5 ml Fläschchen in einer platzsparend flachen Faltschachtel entwickelt. Die Menge ist für den akuten Bedarf berechnet. Das macht auch ökologisch Sinn, da die größere Menge in der ebenfalls erhältlichen 5 ml-Flasche für den regelmäßigen Bedarf vorgesehen ist und vom Gelegenheitsnutzer nur selten aufgebraucht wurde. Um die schützende und pflegende Substanz aus dem kleinen Fläschchen gut aufzutragen, liegen der Schachtel außerdem umweltschonende Bambus-Wattestäbchen bei.

Für die aufmerksamkeitsstarke Präsentation der neuen 1,5 ml-Conaskin-Gebinde wurde ein schmaler Display-Spender entwickelt, der die verfügbare Fläche optimal nutzt, mit seiner ansprechenden Gestaltung neugierig macht und jederzeit problemlos nachfüllbar ist.

Weitere Informationen, kostenfreie Produktmuster und Kontaktmöglichkeiten gibt es im Internet.

[Bildunterschrift]
Die neuen 1,5 ml-Fläschchen von Conaskin bieten genau die richtige Menge, um akute Entzündungen und Aphthen im Mundraum zu pflegen. Beim Auftragen hilft das beiliegende Bambus-Wattestäbchen.

Dr. Dirk Seegert gründete 2013 in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel die Conaskin GmbH. Der promovierte Diplom-Biochemiker lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen hoch im Norden. Bis 2002 arbeitete der gebürtige Flensburger als Wissenschaftler mit Forschungsschwerpunkt chronische Entzündungen. Seit 2002 gehört Dirk Seegert dem Vorstand der Conaris Research Institute AG an, deren Tätigkeitsfeld in der Entwicklung pharmazeutischer Wirkstoffe zur Therapie chronischer Entzündungen liegt.
Seine Leidenschaften sind Natur und Sport. Ob Triathlon, Boule oder einfach nur Spazierengehen – Dirk Seegert bewegt sich gern in der Natur. Seit einiger Zeit hat der sportliche Kieler inspiriert durch seine Entwicklungen bei Conaskin, ein neues Hobby entdeckt: Als engagierter Hobby-Imker pflegt und versorgt er zwei Bienenvölker. Dirk Seegert lebt nicht nur naturverbunden. Er interessiert und engagiert sich ganz besonders für Umweltschutz, Ressourcenschonung bzw. Nutzung natürlicher Ressourcen.
Wiebke Seegert bringt ihre beruflichen Erfahrung aus internationaler Projektplanung und Konzeptentwicklung bei Conaskin als kreative Beraterin ein.

Firmenkontakt
Conaskin GmbH
Dirk Seegert
Schauenburgerstraße 116
24118 Kiel
04643 186470
contact@conaskin.de
https://conaskin.de

Pressekontakt
TextNetz KG
Claas Appold
Koppelheck 35
24395 Niesgrau
04643 186470
c.appold@textnetz.de
https://textnetz.de/home.html

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Welcher Sport ist gut bei Arthrose?

Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

Arthrose – die Degeneration von Gelenken – ist ein weit verbreitetes Problem durch alle Bevölkerungsschichten, was mit steigendem Alter zunimmt. Wissenschaftler und Ärzte der GOTS (Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin) beschäftigt nun, inwieweit Sport und Arthrose kompatibel und welche Sportarten empfehlenswert sind.

Besonders geeignet sind Sportarten wie Radfahren, Wandern mit Stöcken oder Nordic Walken, Skilanglauf klassisch oder Wassergymnastik.
Speziell beim Radfahren ist die zyklische Bewegung in entlastender Sitzposition für die untere Extremität besonders günstig. Bei schon eingeschränkter Beweglichkeit ist vor allem das Fahrradergometer zu empfehlen, was die Koordination zum Auf- und Abstieg erleichtert. Durch das Verwenden eines Damenrades oder eines Rades mit niedrigem Holm kann das Absteigen im Gelände gut erleichtert werden. Entsprechende Gangschaltung, aber auch Wahl der Touren und Ausrüstung sind hier entscheidend für die Gelenkbelastung.

Beim Nordic Walken ist die verminderte Belastung der Gelenke der unteren Extremität doch etwas geringer als zunächst angenommen. Durch die Verwendung der Stöcke wird der Schritt etwas größer, somit auch teilweise der Impact höher, sodass dies nur bei gutem Beherrschen der Sportart empfohlen werden kann.

Sportarten mit höherem technischem Anspruch müssen schon vor der Arthrose-Entstehung beherrscht worden sein, da ein Erlernen mit Arthrose schwierig oder unmöglich ist. Zu diesen Sportarten zählen vor allem Tennis, Golf, Skilauf, Tischtennis, Segeln und Reiten. Bei entsprechender Erfahrung und Akzeptanz für das etwas eingeschränkte Leistungsniveau, können diese Sportarten durchaus weiter betrieben werden. Wichtig erscheint hier das Verwenden von gedämpften Schuhen, eventuell Gehhilfen oder beim Golfen das Verwenden des Carts. Die Modifikationen der Technik- wie beim Tennis ohne ausgeprägte Rumpfrotation oder beim Golfen unter Durchführen des Golfschwunges ohne entsprechender Körperverdrehungen und Knieausgleichsbewegung sind diese Sportarten durchaus sinnvoll.

Welchen Sport besser nicht?

Ungeeignete Sportarten bei Arthrose sind Mannschaftssportarten oder Sportarten, die mit hohem Tempo, nicht vorhersehbarem Richtungswechsel und Fremdeinwirkung einhergehen. Das sind z.B. Squash, Trampolinspringen, Basketball, Handball, Fußball, Volleyball oder auch Disziplinen wie Gewichtheben und Leichtathletische Disziplinen.

„Belastungen im Spitzensport bei gelenkbelastenden Sportarten gehen häufiger mit Arthrose-Entstehung einher. Moderate Trainingsformen mit mittlerer Intensität können dagegen günstige Auswirkungen auf die Knorpeladaptation haben. Sporttherapeutische Ansätze zeigen, dass Sport und Bewegung auch ein wichtiges Mittel gegen Arthrose bzw. in der Arthrose-Prävention sind“, sagt Prof. Dr. Stefan Nehrer, GOTS-Vorstand und Universitätsprofessor an der Donau-Universität Krems.

Im Wesentlichen kann eine Arthrose alle Gelenke betreffen. Für den Sport relevant jedoch ist die Arthrose im Kniegelenk, oberen Sprunggelenk, gefolgt von der Hüfte und dem Schulterbereich. Die Entstehung von solchen Gelenkdefekten wird durch Verletzungen, gerade auch im Sport, forciert. Im Knie sind dies meist Meniskus-, Kreuzband- und Knorpelverletzungen, im oberen Sprunggelenk Bandinstabilitäten und Knorpelkontusionen sowie Kapselverletzungen an der Hüfte. Chronische Überlastungssituationen in Gelenken, besonders im Knie, können durch O- und X-Bein-Stellung verstärkt werden.

Was ist gut für´s Gelenk, was nicht?

Zyklische Be- und Entlastungsphasen sind wichtig, um die Knorpelzelle zu ernähren. Die Knorpelzelle ist abhängig von Diffusion, die durch den Pumpmechanismus der Belastung besteht. Da sich die viskoelastischen Fähigkeiten von Knorpel erschöpfen, sind Erholungsphasen notwendig.
Gift für den Gelenkknorpel sind übermäßige Belastungen wie langes Stehen oder langes Sitzen. Solche Belastungsmuster können problematisch sein, da es zum Auspressen der Flüssigkeit und zum Erschöpfen des Schmiermechanismus des Knorpels kommt. Ebenso schädlich sind kurze Extrem-Belastungen, die die Bruchlasten von Knorpel überschreiten.

Was tun bei Arthrose?

Dr.Markus Neubauer, Arzt für Orthopädie am Universitätsklinikum Krems, erläutert: “ Zuerst müssen muskuläre Kraft und Koordination wieder hergestellt werden. Die Verbesserung der Gelenkfunktion führt zur Linderung des Reizzustandes und damit zu einer Schmerzreduktion. Die Sporttherapie sollte zuerst physiotherapeutisch gelernt werden. Dringend zu empfehlen dabei ist die Erhebung des Ausgangszustandes um eine individuelle Abstimmung auf Bewegungsumfang und Intensität zu gewährleisten und Überbelastung zu vermeiden.“ Voraussetzung ist hier eine sportmedizinische Untersuchung. Im nächsten Schritt müssen die Bewegungsprogramme auch im Heimtraining durchgeführt werden.

Wie kann ich vorbeugen?

Zyklische Belastung und Bewegung erhalten die Funktionalität von Knorpel und Gelenk. Um diesen Effekt optimal nutzen zu können, müssen die Bewegungen allerdings bei möglichst minimierter Belastung und Krafteinwirkung ausgeführt werden. Daher ist Radfahren eine sehr geeignete Prävention. Es wird verhindert, dass Reizzustände entstehen, die über Entzündungen den Knorpel nachhaltig schädigen. Tritt dennoch ein Reizzustand auf, ist sofort ein vorrübergehendes Sportverbot einzuhalten und eine anti-entzündliche Therapie einzuleiten. Bei Berücksichtigung aller Regeln und Sportarten kann jeder, auch mit Arthrose noch befriedigend Sport treiben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
http://www.gots.org

Bildquelle: Pixabay

Pressemitteilungen

Lebenswichtig: Entzündungen und der Blick fürs Ganze

Wissenschaft weist auf ganzheitliche Zusammenhänge hin

Lebenswichtig: Entzündungen und der Blick fürs Ganze

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Entzündungen

Lindenberg, 28. November 2018. Lokale Entzündungen werden lokal behandelt. Also am Ort des Geschehens, so die übliche Vorgehensweise. Typisches Beispiel: die Schmerz-Salbe, die auf das schmerzende Gelenke eingerieben wird. Doch Entzündungen kennen keine Grenzen, erläutert die Redaktion und zeigt auf, worauf es ankommt.

Es schmerzt, wird rot und schwillt an. Das nennt man Entzündung. In der klinischen Medizin steht dabei der Ort des Geschehens im zentralen Fokus. So wird nach einer Verletzung gesucht oder nach Hinweisen, die auf eine Veränderung des Gewebes hinweisen, wie beispielsweise beim Rheuma. Ganzheitliche Mediziner erinnern daran, dass Entzündungen nicht nur ein Heilungsprozess sind, sondern ein ganzheitliches Geschehen.

Die Wissenschaft zu Entzündungen

So sehen es auch die Wissenschaftler. Am Beispiel von Rheuma weisen sie darauf hin, dass bei chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen nicht nur einzelne Organe, sondern mehrere oder sogar der gesamten Körper betroffen sind, weil die Immunzellen keine Grenzen kennen. Sie raten deshalb zu einer systemischen Herangehensweise, die den ganzen Körper einbezieht, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Das, was wir abgegrenzt als Organe wahrnehmen, gibt es im Grunde genommen für die Natur nicht. In der Natur gibt es keine Organgrenzen, alles ist eins. Deshalb ist eine Entzündungsreaktion auch kein lokales Geschehen, auch wenn es in bestimmten Regionen optisch sichtbar wird. Deshalb verlangt auch die Ganzheitsmedizin, dass solche Prozesse ganzheitlich betrachtet werden. Mit Ganzheitlichkeit ist aber im naturheilkundlichen Sinne nicht gemeint, dass es überall im Körper zu Entzündungen kommen kann. Gemeint ist vielmehr, dass es in den vielen komplexen Regulationsprozessen unseres Organismus zu Fehlern kommen kann, die im Ergebnis in einer Reaktion im Sinne einer Entzündung münden.

Differenzierte Betrachtung bei Entzündungen unbedingt wichtig

Dieses Verständnis ist enorm wichtig, wenn ein gesundheitlich gestörter Organismus nachhaltig reguliert werden soll, so die langjährige Erfahrung des Experten für Ganzheitsmedizin und Bioresonanz Michael Petersen. Dazu seien sämtliche Regulationsmechanismen des Organismus einzubeziehen. In seinem Buch der “ Trick mit den Immunsystem“ beschreibt er ausführlich, welche Systeme dazugehören und mit welchen natürlichen Methoden wir sie unterstützen können.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Entzündungen – Großalarm im Organismus

Wenn Entzündungen lebensgefährlich werden

Entzündungen - Großalarm im Organismus

Bioresonanz News zum Thema Entzündungen

Lindenberg, 30. Mai 2018. Dramatische Szenen auf der Intensivstation. Immer wieder kommt es zu Fällen von schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zum Multiorganversagen, weil Entzündungen wie Feuer um sich greifen. Doch was steckt dahinter? Können wir Entzündungen sogar zu unserem Vorteil nutzen?

Eskalierende Entwicklung einer Entzündung

Es sollte ein routinemäßiger Eingriff am Kniegelenk werden, wie er jeden Tag überall in den Kliniken vorgenommen wird. Claudia P. war frohen Mutes. Alles lief normal. Doch dann begann ein Drama, wie wir es immer häufiger aus den Medien hören. Die Wunde wollte nicht heilen. Schlimmer noch, Entzündungen entbrannten im ganzen Organismus. Ein multiresistenter Keim brachte sie auf die Intensivstation, wo Ärzte um ihr Leben kämpften. In so einer Situation gibt es nur eine Chance: Die Entzündung bekämpfen. Das kann in diesem Moment lebensrettend sein.

Entzündungen sind keine Krankheiten

Doch nicht immer verläuft das so dramatisch. In der Regel sind Entzündungen eher positiv. Das medizinische Lexikon spricht bei Entzündungen von einem Heilungsprozess. Tatsächlich erfährt man dort, dass der gesamte Vorgang, der unmittelbar nach einer Verletzung beginnt, bis hin zur vollständigen Heilung als Entzündung bezeichnet wird. Zum Schrecken wird sie, wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät.

Beobachtungen von Bioresonanz-Therapeuten

Wenn Entzündungen problematisch werden, dann ist das ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass im Körper Regulationsstörungen gegeben sind. Entgegen weitläufiger Meinung kommt es nicht nur darauf an, ob der Erreger da ist, sondern wie der Organismus damit fertig wird. Das stellte schon um 1870 der französische Physiologe Claude Bernard fest, als er sagte „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Schwächelt das Immunsystem, das das Milieu der Mikroorganismen in Schach halten soll, wird es problematisch. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ist die Versorgung durch den Stoffwechsel gestört, oder gibt es Probleme mit der Ausschleusung (im allgemeinen Sprachgebrauch: Entgiftung)? Gibt es Umweltbelastungen, wie Schadstoffe oder Elektrosmog, mit denen der Körper nicht fertig wird und dadurch das Immunsystem ausgebremst wird? Solche und ähnliche Fragen stellt der Bioresonanz-Therapeut, um dem möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Er ermittelt mit Hilfe modernen biophysikalischer Testgeräte auf energetischer Ebene, ob es Störungen bei den Selbstsregulationskräften gibt. Dann versucht er, diese zu regulieren. Harmonisieren nennt er das.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Entzündungen

Dazu der Gesundheitsexperte Michael Petersen: In die Bioresonanz-Praxen kommen regelmäßig Menschen mit chronischen Entzündungen, die zum Glück seltener so dramatisch enden, wie in dem beschriebenen Fallbeispiel. Über die Bioresonanz beobachten wir immer wieder, welche Bedeutung dabei energetische Störungen der Selbstregulationskräfte haben, so seine langjährigen Erfahrungen. Ziel der Bioresonanz ist es, diese Kräfte sanft auf energetischer Ebene zu unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit/Medizin

Dr. med. Shahid Nasim: Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“

Kurkuma
Curcumisan Plus Granatapfel, Schwarzkümmel- & Olivenöl

So heißt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist Südostasiens „Heilige Ambrosia“. Kurkuma (Curcuma Longa) ist hellgelb und wird in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens seit Jahrtausenden als Universalheilmittel verehrt. Es wird bei Nervenschwäche und mentalen Problemen, als natürliches Schönheitsmittel, Aphrodisiakum, und bei Kreislaufproblemen usw. eingesetzt. read more »

Gesundheit/Medizin

Schwarzkümmelöl – altes Heilmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen von Dr. Shahid Nasim

Schwarzkümmel

 

Haben Sie schon einmal von echtem Schwarzkümmel gehört? In der westlichen Welt ist die Pflanze bzw. das Öl noch relativ unbekannt, aber gehört in Fernosten und Mittelmeer Länder seit Jahrhunderten zu großer Popularität.

Der echte Schwarzkümmel ist eine etwa 30 bis 60 cm hohe Heilpflanze mit dem lateinischen Namen Nigella Sativa. Sie stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und wurde schon von den alten Ägyptern als Allheilmittel betrachtet.

Der Prophet Mohammed (SAW) (570-632) sagte vor 1400 Jahren „Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod“.

Das uralte Gewürz wurde schon vor 2000 Jahren entdeckt und wird seitdem als Medizin gegen allerlei Gebrechen eingesetzt. Darüber steht auch in der Bibel und im Koran.

Der Schwarzkümmel taucht zum Beispiel bei den Pharaonen, bei Hippokrates, Paracelsus auf und auch der persische Arzt und Philosoph Ibn Sina, besser bekannt als Avicenna, beschrieb in seinem Buch der Genesung im 11. Jahrhundert viele positive Eigenschaften des Schwarzkümmels.

Bereits vor über 3300 Jahren nutzten die Leibärzte des alten ägyptischen Königs Schwarzkümmelöl. Der Pharao Tutanchamun schien von Schwarzkümmelöl ebenfalls sehr angetan zu sein, denn es wird berichtet, dass seine Diener jederzeit eine Flasche des wertvollen Öles bei sich haben mussten. Es wurde sogar eine Amphore mit Schwarzkümmelöl für die Nachwelt in sein Grab gelegt. Auch die Königin von Saba, Nofretete und Kleopatra nahmen das Öl zur Körperpflege und Hippokrates war überzeugt von der aufbauenden Kraft der Schwarzkümmelsamen.

Schwarzkümmelöl enthält wichtige Fettsäuren

Schwarzkümmelöl besteht aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen sowie Vitaminen A, B1, B2, C, D, E. Weitaus interessanter sind allerdings die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linol, Linolen, Eicosen und Arachin. Diese können nicht künstlich hergestellt werden und sie sind besonders wichtig für den menschlichen Körper. Ebenso wichtig sind auch die enthaltenen Aminosäuren Alanin, Arginin, L-Cystin, Lystin, Asparagin, Asparagin-Säure, Leucin, Isoleucin, Lysin, Prolin, Tryptophan, Threonin, Tyrosin, Valin, Methionin, Phenylalanin, Serin, Glutaminsäure, Glycin. Phytosterole: beta-Sitosterol, Cholesterol, Stigmasterol, Campesterol, alpha-Spinasterol. Ätherische Öle (1,4%): Nigellon, p-Cymol, Thymochinon, Thymohydroquinone, Thymoquinone, Thymol, p-Cymen, alpha-Pinen. Insgesamt enthält das Schwarzkümmelöl über 100 verschiedene natürliche Wirkstoffe, die gesund für den Körper sind.

Kleine Pflanze mit großer Wirkung

In dieser unscheinbaren Pflanze stecken wertvolle Inhaltsstoffe, die antibakteriell, schmerzlindernd sowie Blutdruck- und blutzuckersenkend wirken. Forscher konnten in verschiedenen Studien zeigen, dass Schwarzkümmelöl das Immunsystem stärkt und den Blutzucker senken kann. Selbst bei Krebserkrankungen konnten Verbesserungen festgestellt werden. Das wertvolle Öl regt die Produktion von Immunzellen an und macht das Immunsystem im Kampf gegen Krebszellen und Viren stark. Weiterhin helfen die Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöls gegen vielerlei Krankheiten wie z.B. Akne, Allergien, Blähungen, Bronchitis, Asthma, Entzündungen, Hämorrhoiden, Hormonstörungen, Osteoporose, Depressionen, Darmkoliken und –Infektionen. Schwarzkümmelöl wirkt außerdem hormonausgleichend und man spricht ihm eine potenzsteigernde Wirkung zu. Es verbessert die Blutwerte, beugt Thrombosen, verbessert Leberwerte und wirkt nierenanregend. Weiterhin können die Wirkstoffe Arthritis, Haarausfall lindern und die enthaltenen Fettsäuren wirken sich positiv auf den Serotoninspiegel aus, was Depressionen und Müdigkeit vertreibt.

Wirksam bei Allergien und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Wirkstoffe des Schwarzkümmelöls lindern Schmerzen und Entzündungen und kommen deshalb oft bei asthmatischen und allergischen Beschwerden zum Einsatz. Naturheilkundler haben dabei herausgefunden, dass hier nicht nur die Samen sondern vor allem das Öl Allergiesymptome lindert. Das Öl beruhigt das Immunsystem, wodurch es bereits innerhalb kurzer Zeit zur Linderung der Beschwerden kommt. Das enthaltene Prostaglandin und weitere Inhaltsstoffe wirken zudem unterstützend auf die Heilung und die Verbesserung der Asthma-Beschwerden.

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Übergewicht wirkt das aus Schwarzkümmel gewonnene Öl unterstützend, da es den Fettstoffwechsel verbessert und den Cholesterinspiegel senkt. Durch die gesunden Stoffe des Öls können zudem Verdauungsbeschwerden und Magen-Darm-Entzündungen sowie Blähungen, Durchfall und Krämpfe gelindert werden. Auch bei Kopfschmerzen und Zahnschmerzen kann Schwarzkümmelöl für schnelle Linderung sorgen.

Schwarzkümmelöl als Antikrebsmittel

Die Einnahme von Schwarzkümmelöl stellte sich in Studien als sinnvolle Unterstützung während der Krebstherapie heraus und konnte zudem die Entwicklung von Tumoren vermeiden bzw. die Tumorzellen bekämpfen. Amerikanische Wissenschaftler stellten fest, dass das Schwarzkümmelöl Krebszellen angreift und so das Entstehen und das Wachstum von Tumoren verhindern kann. Die durch das Öl stimulierten Immunzellen stärken somit das ganze Immunsystem, welches dann gezielt den Krebs bekämpfen kann. Man geht davon aus, dass Tumorzellen den Abbau bestimmter Proteine im Blut fördern. Schwarzkümmelöl soll diesen Abbau hemmen und sorgt dafür, dass vermehrt bestimmte weiße Blutkörperchen gebildet werden, die den Krebs bekämpfen bzw. die Entstehung verhindern können.

So wenden Sie Schwarzkümmelöl an

Schwarzkümmel kann als Gewürz in verschiedenen Speisen zu sich genommen werden.

Wir empfehlen eine orale Einnahme von zwei Kaffeeläufel Schwarzkümmelöl oder mit einer Tagesmenge von 4 Kapseln (2 vormittags, 2 nachmittags) um ausreichend mit den gesunden Wirkstoffen versorgt zu sein. Alternativ können Sie das Öl der Kapseln auf bestimmte Körperstellen auftragen wie es z.B. bei Kopfschmerzen und bei Infektionen der Atemwege empfohlen wird. Ein Auftragen von ca. 3 Tropfen in der Nase kann beispielsweise eine verstopfte Nase lindern. Bei Hautentzündungen (Ausschläge, Schuppenflechte) kann aufgetragenes Schwarzkümmelöl ebenfalls die betroffenen Hautregionen beruhigen.

Krebs

Auch die moderne Schulmedizin hat in den letzten Jahrzehnten das Schwarzkümmelöl und seine positive Wirkung bei der Behandlung von Krebs entdeckt und in zahlreichen internationalen Studien nachgewiesen.

Die Einnahme von Schwarzkümmelöl erweist sich als sinnvolle Unterstützung in einer für den Körper so kräftezehrenden Therapiephase. Eine Chemotherapie nach einer Krebsoperation ist enorm belastend für das Immunsystem. Nicht selten fühlen sich die Patienten geschwächt und ein allgemeines Unwohlsein tritt auf. Schwarzkümmelöl kann das Immunsystem nachweislich stärken und durch Strahlentherapie entstandene Strahlenschäden im Körper verringern. Die Therapie mit Schwarzkümmelöl hilft dem Körper, wieder zu Kräften zu kommen und kann Folgeerscheinungen einer Strahlentherapie lindern.

Krebsforscher weltweit konnten in Studien die Hemmung des Krebszellenwachstums durch Schwarzkümmelöl nachweisen. Amerikanische Wissenschaftler stellten fest, dass das Schwarzkümmelöl Krebszellen angreift und so das Entstehen und das Wachstum von Tumoren verhindern kann. Die durch das Öl stimulierten Immunzellen stärken somit das ganze Immunsystem, welches dann gezielt den Krebs bekämpfen kann. Man geht davon aus, dass Tumorzellen den Abbau bestimmter Proteine im Blut fördern. Schwarzkümmelöl hemmt diesen Abbau und sorgt dafür, dass vermehrt bestimmte weiße Blutkörperchen gebildet werden, die den Krebs bekämpfen bzw. die Entstehung verhindern können.

In verschiedenen Mäuseexperimenten konnte festgestellt werden, dass die Gabe von Schwarzkümmelöl die Entstehung von Krebs hemmen kann und der Ausbruch verzögert wird.

In den Ländern des Nahen Ostens gilt das Schwarzkümmelöl bereits seit Jahrtausenden als bewährtes Naturheilmittel gegen Krebs. Weitere Studien in den USA, Pakistan, Türkei, China und Japan zeigten einen sehr guten Einfluss von Schwarzkümmelöl bei der Behandlung von verschiedenen Krebsarten. Auch bei Prostata-Beschwerden und erhöhten PSA-Werten konnte Schwarzkümmelöl erfolgreich eingesetzt werden.

Der Onkologe Dr. Nasim behandelte jahrelang Patienten mit Schwarzkümmelöl. Die Patienten nahmen das Öl zusammen mit Curcuma, Olivenöl und Granatapfel in Kapseln ein oder gaben einen halben Teelöffel oder zwei Schwarzkümmelöl-Kapseln in ein Glas Karottensaft und nahmen dies zweimal am Tag drei Monate lang ein. Zusätzlich erfolgte seine entwickelte Massagetherapie mit Zusammensetzung von verscheiden Öle. Nach vier Massagebehandlungen fühlten sich die Patienten viel besser. Sie fühlten sich gestärkt weniger schwach, weil das Immunsystem nun gestärkt war. Diese entwickelte Massagetherapie und heilende Berührung vermindert Schmerzen und hat einen positiven Einfluss auf die Stimmung (z.B. Zorn, Verwirrung und Depression) und lindert Müdigkeit bei Krebspatienten. Die Massagen reinigen den Körper nach Chemotherapie, stärken das Körperbewusstsein und lenken das Hauptaugenmerk zurück auf den ganzen Körper. Die Massage zielt auch darauf ab, Blockaden aufzuheben und dafür zu sorgen, dass der Körper sich wieder wie ein Ganzes fühlt: der Körper kommt trotz der Krankheit mehr ins Gleichgewicht und der Patient lernt, sich durch eine verbesserte Atmung weniger übel und weniger elend zu fühlen.

Deshalb gibt es inzwischen mehr und mehr Krankenhäuser, die Massagetherapie anbieten. Patienten mit Krebs, die zu einer Chemotherapie kommen, können während der Behandlung eine solche Massage erhalten.

Sexuelle Schwäche

Die 15 Tropfen Schwarzkümmelöl vermischen Sie (oder 2 Kapseln), mit einen Esslöffel Honig in einem Glas Milch und trinken Sie 3 Monate lang am Abend.

Achtung:

Es existieren verschiedene Schwarzkümmelarten. Nur der echte Schwarzkümmel enthält die wertvollen Inhaltsstoffe.

Die Anwendung von Schwarzkümmelöl oder anderen nativen oder ätherischen Ölen ersetzt in Falle der Krankheit keinen Arztbesuch.

Im vorliegenden Artikel sollen keine Aussagen über Genesung oder Heilung von Krankheiten gemacht werden

Dr. med. Shahid Nasim

Gründer Phytomisan

www.phytomisan.com

Gesundheit/Medizin

Dr. med. Shahid Nasim: Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“

Dr. Shahid Nasim

Naturheilkundliche Anregungen

So heißt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist Südostasiens „Heilige Ambrosia“. Kurkuma (Curcuma Longa) ist hellgelb und wird in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens seit Jahrtausenden als Universalheilmittel verehrt. Es wird bei Nervenschwäche und mentalen Problemen, als natürliches Schönheitsmittel, Aphrodisiakum, und bei Kreislaufproblemen usw. eingesetzt.

Deutsche Namen sind Gelber Ingwer, Safranwurzel oder Gelbwurzel. Die Großmütter in allen Länder Asiens hatten einst stets Kurkuma bei Verletzungen, Verbrennungen und Schmerzen angewendet und es ist auch heute noch immer in ihrer Hausapotheke verfügbar.

Die Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse und enthält das Vitamin B6. In der westlichen Küche ist Kurkuma für scharfen Geschmack, vor allem als Bestandteil von Currypulver bekannt und wird wegen seiner starken Färbekraft als billiger Safranersatz oder Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, z. B. für Senf oder Teigwaren, genutzt.

Kurkuma ist meist in Pulverform, seltener auch als getrocknete oder gar frische Wurzel, erhältlich. Präventiv kann Kurkuma am einfachsten als Gewürz eingenommen werden. Es passt gut zu Fleisch und Fisch, kann Saucen, Dips und auch Grillwürzmischungen beigegeben werden, lässt sich aber auch gut mit Milchprodukten und in süßen Gerichten verwenden, dann insbesondere in Kombination mit Ingwer, Anis und Koriander. Natürliches Curcumin hat, als Gewürz verwendet, keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Kurkuma-Öl hat eine deutlich entzündungshemmende Wirkung. Kurkumin ist allerdings noch wirksamer als das Öl und wird als primärer pharmakologischer Wirkstoff eingesetzt.

Die ätherischen Öle des Gewürzes wirken beruhigend und krampflösend auf die Muskulatur von Magen und Darm und anregend auf die Magensaftproduktion. In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma auch gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.

Diese Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten der Therapie und Gesundheitsvorsorge bei verschiedenen Zivilisationskrankheiten. Die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist nicht nur in der Alzheimer-Prophylaxe, bei Entzündungen, Gelenk- und Herz- Kreislauf- Problemen sinnvoll, sondern auch das Krebsrisiko lässt sich mit diesen Eigenschaften eindämmen – wie epidemiologische Studien zeigen.

Kurkuma soll einerseits die Tumorbildung verhindern können, also krebsvorbeugend wirken. Andererseits weist eine neue Studie darauf hin, dass Kurkuma auch bei bereits vorhandenem Krebs, nämlich bei Brustkrebs die Metastasenbildung verhindern kann, so dass sich der Krebs nicht in die Lunge ausbreitet. Die Membran von Krebszellen wurde in den entsprechenden Untersuchungen durch die Einlagerung des Kurkumins interessanterweise durchlässiger und verlor an Stabilität. Wunderwaffe der Medizin.

Dass der Wirkstoff Curcumin in der Wissenschaft jedoch definitiv zum Star geworden ist, zeigt eine kurze Recherche bei der US National Library of Medicine. Es ergibt über 5’000 Verweise auf wissenschaftliche Publikationen aus aller Welt, warum die Kurkuma mittlerweile schon fast als Wundermittel gilt: Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Kurkuma kann bei der Behandlung von Osteoporose, die Knochensubstanz abbauen, Kurkuma-Wirkstoffe können zudem bei Frauen nach der Menopause Östrogen-Defizite teilweise ersetzen und dadurch einem Knochenschwund vorbeugen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidanz. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und abbauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen, welche bereits erkrankte Zellen erkennen und zerstören.

Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des RANK-Liganden (receptor activator of nuclear factor-kappaB ligand) im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt.

Damit sind natürliche Curcuminoide ausgezeichnete Wirkstoffe für die Behandlung von neurodegenerativen (Autoimmun-) Erkrankungen aller Art wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Curcumin kann mithelfen, das sich Myelin-Schichten im Gehirn, d. h. vereinfacht gesagt die „weiße Hirnsubstanz“, nicht vorzeitig abbauen und unser Hirn damit bis ins hohe Alter leistungsfähig bleibt. Tatsächlich gibt es in Indien, wo Kurkuma als Gewürz fast täglich genossen wird, wenig Alzheimer-Erkrankungen.

Von außerordentlich hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Sauerstoff-Schub, den die Kurkuma-Substanzen im menschlichen Körper auslösen. Bereits eine Stunde nach der Aufnahme von Kurkuma sind die Sauerstoffwerte im Blut deutlich besser. Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente, natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen. Wirksamkeit bei Krebs. Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran Curcumin, weisen u.a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Bei genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen Versuchspersonen nicht wiederholt werden.[4]

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins beitragen. Am besten untersucht worden sind die Wirkungen gegen Krebs. Hier weiss man sehr genau, wo und wie es wirkt. Um dies zu belegen, hier einige Beispiele: Kurkuma hemmt die Synthese von EGF (Epithel Growth Factor), HER2 bei Brustkrebs und hat noch viele weitere Einflüsse auf verschiedene Enzyme von Krebszellen. Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen.

Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. In der traditionellen Medizin Indonesiens wird Kurkuma als Hauptbestandteil von Jamu, den traditionellen indonesischen Heilmitteln, gegen eine Vielzahl von Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sowie zur Prävention von Infektionen und Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird als Nebenwirkung über eine verstärkte Neigung zu Blutungen berichtet.

Da Kurkuma relativ kostengünstig ist, wird es häufig von Fälschern zum Strecken von Safran verwendet Mein Mittel „Curcumisan“ Kurkuma Kapseln mit Granatapfel, Oliven & Schwarz- kümmel ist auch für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden. Quellen: ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74 Naturheilkunde Kurz und Bündig

Wikipedia Dr.Shahid Nasim, Facharzt für Onkologie

Gründer von www.phytomisan.com

Gesundheit/Medizin

Schwarzkümmelöl – altes Heilmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen von Dr. Shahid Nasim

Ein Allheilmittel – geheimnisvoll und wundersam

Haben Sie schon einmal von echtem Schwarzkümmel gehört? In der westlichen Welt ist die Pflanze bzw. das Öl noch relativ unbekannt, aber gehört in Fernosten und Mittelmeer Länder seit Jahrhunderten zu großer Popularität.

Der echte Schwarzkümmel ist eine etwa 30 bis 60 cm hohe Heilpflanze mit dem lateinischen Namen Nigella Sativa. Sie stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und wurde schon von den alten Ägyptern als Allheilmittel betrachtet.

Schwarzkümmelöl – Kur für 3 Monate

Der Prophet Mohammed (SAW) (570-632) sagte vor 1400 Jahren „Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod“.

Das uralte Gewürz wurde schon vor 2000 Jahren entdeckt und wird seitdem als Medizin gegen allerlei Gebrechen eingesetzt. Darüber steht auch in der Bibel und im Koran. read more »