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E.ON-Innogy-Deal ist ein herber Rückschlag für den Wettbewerb in Deutschland

(Mynewsdesk) Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie hat sich sowohl gegenüber der EU-Kommission als auch gegenüber dem Bundeskartellamt deutlich gegen das Zusammenschlussvorhaben von E.ON, RWE und Innogy in der geplanten Form ausgesprochen. Würde das Vorhaben so genehmigt, stünde zu befürchten, dass die neue E.ON ihre Vertriebsmacht ausnutzen könnte, um den Markt zu Lasten von Verbrauchern und kleinen Energieunternehmen einzuschränken.

„21 Jahre nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland wäre dies ein herber Rückschlag für den Wettbewerb“, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie. „Sollten die EU-Kommission und das Bundeskartellamt dem geplanten Vorhaben zustimmen, müssten wegen der drohenden Marktmacht mindestens die Beteiligungen an den überregionalen Marken Eprimo und E wie einfach auf dem Prüfstand stehen.“

Die lekker Energie GmbH ist nur aufgrund einer Entscheidung der EU-Kommission noch als Wettbewerber am Energiemarkt tätig. 2009 stimmte die EU-Kommission der Übernahme der niederländischen Nuon Energy durch die schwedische Vattenfall nur unter der Auflage zu, die damalige Nuon Deutschland GmbH mit ihren Berliner und Hamburger Haushaltskunden an einen dritten Wettbewerber zu veräußern. Begründung: Die marktbeherrschende Stellung von Vattenfall in den regionalen Märkten Berlin und Hamburg. Josef Thomas Sepp: „Was damals Recht war, muss auch heute gelten.“

2010 wurde die Nuon Deutschland GmbH an die Enervie-Gruppe verkauft und firmierte fortan unter dem Namen lekker Energie GmbH. Seit 2013 ist lekker eine hundertprozentige Tochter der SWK Stadtwerke Krefeld und beliefert über 320.000 Haushaltskunden in ganz Deutschland mit Energie.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im lekker Energie

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Ein Lego-Häuschen wird zum Smart Home: Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren

– E WIE EINFACH sponsert Workshops des Kinderprojekts Arche
– Die Codingschule ist bundesweiter Kooperationspartner
– Mini-Computer Raspberry Pi dient als kreatives Werkzeug

Ein Lego-Häuschen wird zum Smart Home: Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren

Arche Kids entdecken mit E WIE EINFACH und der Codingschule das Programmieren.

(Köln) Computer sind spannend und sie zu programmieren erst recht. Doch die Zugangsmöglichkeiten hängen gerade bei Kindern und Jugendlichen auch von der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten der Er-ziehungsberechtigten ab. Gemeinsam mit der Codingschule, die Einblicke in die Welt des Programmierens gibt, ermöglicht der Energie- und Smart Living Anbieter E WIE EINFACH jetzt allen großen und kleinen Interessier-ten von sechs Einrichtungen des Kinderprojekts „Die Arche“ den Besuch kostenloser Workshops. Den Auftakt machte heute die Arche in Hamburg Billstedt. Die Kinder waren im Smart Living-Showroom von E WIE EINFACH zu Gast. Sie entdeckten, wie sich ein selbstgebautes Lego-Häuschen in ein Smart Home verwandeln lässt.

„Wir freuen uns immer über tolle Ideen, die unser Lern- bzw. Freizeitangebot ergänzen und den Kindern eine kostenlose Teilnahme ermöglichen“, so Bernd Siggelkow, Gründer und Leiter der Arche. „Dabei legen wir viel Wert auf eine positive Lernatmosphäre, die die Kinder ermutigt, Themen auch selbst weiter zu entdecken.“ Gemeinsam mit E WIE EINFACH und der Codingschule rückt die Arche das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt der Workshops. Güncem Campagna, Gründerin der Codingschule, unter-streicht: „Die Kinder brauchen keine Vorkenntnisse, um bei unserem Kon-zept schnell erste Erfolge zu haben.“ Die Codingschule arbeitet mit dem Mi-ni-Kult-Computer Raspberry Pi, an den Sensoren für das smarte Lego-Häuschen problemlos angeschlossen werden können. Die Steuerbefehle erfolgen dann über die einfache Programmiersprache Scratch.

„Da wir aktuell sowohl die Codingschule unterstützen und auch eine langjäh-rige Beziehung zur Arche haben, lag der Gedanke nah, beide zusammen-zubringen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH zum gemeinsamen Engagement. „Digitalisierung wird die künftige Gesellschaft prägen, gerade im Energiebereich.“ Umso wichtiger findet es Steger, dass Kinder sich frühzeitig und möglichst unvoreingenommen mit den Chancen und Möglichkeiten auseinandersetzen.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

Alexander Kulik ist neuer Bereichsleiter Vertrieb bei E WIE EINFACH

(Köln) Alexander Kulik (41) ist seit August 2018 neuer Bereichsleiter Vertrieb des Kölner Strom-, Gas- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Business/Vertrieb und Performance Marketing. „Im stark umkämpften Energiemarkt wird Alexander Kulik mit seiner Expertise den Ausbau unserer verschiedenen Vertriebskanäle weiter zügig vorantreiben. Denn neben attraktiven Angebo-ten wird es zukünftig auch immer mehr auf die Individuellen Bedürfnisse der Kunden ankommen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

Seine berufliche Laufbahn startete Alexander Kulik (Master of Science in Medieninformatik) bei der Deutschen Post in verschiedenen Positionen im Vertrieb/Marketing und wechselte anschließend in die Telekommunikation zu simyo, Telefonica (O2/Base) und anschließend zu Lebara, wo er für das Online Business verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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E.ON und Vertiv schließen Partnerschaft für kritische Energie-Infrastrukturen

– Kunden modernisieren Energiesysteme und nehmen am Strommarkt teil
– Umstieg von Blei- auf Lithiumbatterien

München [20. Juni 2018] – Das Energieunternehmen E.ON und der Technologieanbieter Vertiv führen ihr Know-how auf dem Gebiet der Energielösungen für kritische Infrastrukturen zusammen. Kunden aus Gewerbe und Industrie bekommen damit die Möglichkeit, ihre Energieinfrastruktur so zu modernisieren, dass sie über eine sichere Eigenversorgung hinaus zusätzlich Erlöse am Energiemarkt erzielen können. Die auf Batteriesystemen basierende Lösung wird im ersten Schritt auf dem deutschen Markt angeboten.

Konkret sichern Batterien die unterbrechungsfreie Stromversorgung in kritischen Bereichen wie Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken oder industriellen Prozessen. Mit dem Konzept von E.ON und Vertiv fungiert die Batterie nicht nur als Back up, sondern kann in Zeiten eines geringeren Verbrauchs oder hoher Eigenerzeugung den Strom in die andere Richtung, also in das öffentliche Stromnetz, einspeisen. Das Unternehmen nimmt dann am Regelenergiemarkt teil, vermarket dort Flexibilität, erschließt sich eine neue Einnahmequelle und stabilisiert nebenbei das Stromnetz.

Bei dieser komplexen Lösung entwickelt und installiert Vertiv die technische Infrastruktur, während E.ON die Schnittstelle zum Energiemarkt bildet. Das Batteriesystem wird dabei Teil des Virtuellen Kraftwerks von E.ON. Darin aggregiert das Energieunternehmen die verschiedenen Erzeuger und Verbraucher und übernimmt deren Vermarktung. Gewerbe- und Industriekunden erhalten so einen garantierten Erlös.
In kritischen Energie-Infrastrukturen werden heute häufig Bleibatterien eingesetzt. Im Zuge einer Modernisierung empfehlen die Partner den Einsatz von Lithium-Batterien. Sie sind kleiner, leichter und haben eine größere Anzahl von Lade-Entladezyklen. Neben einer längeren Lebensdauer erreichen Lithium-Batterien auch eine höhere Energiedichte und funktionieren in einem breiteren Temperaturbereich. Für einen Einsatz am Energiemarkt sind Lithium-Batterien damit hervorragend geeignet.

Dazu Bernd Schumacher, CEO von E.ON Connecting Energies: „Unsere Energiewelt wird zunehmend dezentral. Mit dem gemeinsamen Angebot von E.ON und Vertiv wappnen wir unsere Kunden für diesen Wandel. Ihre Anlagen leisten einen Beitrag zur Energiewende, von der sie sogar profitieren. Dieser wirtschaftliche und gleichzeitig nachhaltige Ansatz ist ein Gewinn für alle.“

Reinhard Purzer, Geschäftsführer von Vertiv in Deutschland, sagt: „Viele unserer USV-Kunden hören sicherlich gerne, dass sie ihre batteriegestützten USV-Systeme jetzt auch abseits ihrer eigentlichen Bestimmung gewinnbringend einsetzen können. Durch unsere Partnerschaft mit E.ON erschließen wir unseren Kunden diese Möglichkeit auf einfache Art und Weise. Im Gegenzug können Kunden von E.ON, die noch keine USV-Anlage besitzen, die für die Teilnahme am Regelenergiemarkt geeignet ist, bequem unser gemeinsames Angebot nutzen. Eine tolle Chance für alle Beteiligten!“

E.ON und Vertiv präsentieren die neue Lösung bei der Messe „The smarter E Europe“ vom 20. bis 22. Juni in München.

Über E.ON
E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer sauberen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Dazu entwickelt und vertreibt das Unternehmen Produkte und Lösungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Im Geschäftsjahr 2017 haben 40.000 Mitarbeiter einen Umsatz in Höhe von 38 Mrd. Euro erwirtschaftet. Rund 32 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder Lösungen für Elektromobilität und Energieeffizienz von E.ON.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die gegenwärtig wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Lösungen für die Stromversorgung sowie das Temperatur- und Infrastruktur-Management, unter anderem mit den Marken Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Weitere Informationen finden Sie unter Vertiv.de.

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Neue Partnerschaft: E.ON integriert devolo Home Control in sein Smart Home-Angebot

Neue Partnerschaft: E.ON integriert devolo Home Control in sein Smart Home-Angebot

E.ON bietet seinen Kunden nun Produkte von devolos Smart Home Control an

Aachen, 6. März 2018 – Ab sofort können Kunden devolo Home Control auch bei E.ON bestellen: Der Energiedienstleister integriert die Elemente der Produktreihe auf seiner Seite eon.de/smarthome, die Kunden den einfachen Einstieg ins intelligente Zuhause ermöglicht.

Angebot rund um Energieversorgung und vernetztes Zuhause
Beim Smart Home-Anbieter E.ON können Kunden ihre individuelle Heimversorgung einfach und komfortabel aus verschiedenen Strom- und Erdgasprodukten sowie smarten Steuerungslösungen europaweit führender Marken zusammenstellen – jetzt auch mit smarten Geräten von devolo. Das Angebot auf eon.de/smarthome vereint klassische Energieversorgung und grundlegende Elemente des vernetzten Zuhauses.

Neben smarten Lichtlösungen und Heizungsthermostaten stehen Rauchmelder, Tür-/Fensterkontakte, Schalt-/Messteckdosen und vieles mehr zur Auswahl. Wer die Komponenten clever kombiniert, kann Energieverbrauch und -kosten signifikant reduzieren. „Wir wollen den Einstieg in das smarte Zuhause so einfach wie möglich machen und nicht nur die Energieversorgung transparenter, sondern viele Aspekte des modernen Wohnens komfortabler und sicherer gestalten“, erklärt Philipp Kraft, verantwortlich für die Produktentwicklung bei E.ON.

Neue Möglichkeiten für E.ON-Kunden
Durch die Integration von devolo Home Control baut E.ON sein Angebot nun weiter aus. Denn die Reihe umfasst nicht nur ein Dutzend Aktoren und Sensoren, von der Zentrale über einen Bewegungsmelder, einen Wassermelder bis hin zur Alarmsirene, sie lässt sich zudem mit Produkten zahlreicher Drittanbieter kombinieren. Dazu zählen etwa die Philips Hue-Leuchten, die ebenfalls bei E.ON erhältlich sind. Zudem können Home Control-Nutzer ihr System auch mit Amazon Echo verknüpfen und so einfach per Sprachbefehl steuern.

Die einfache Einrichtung und die intuitive Bedienung per App oder den Browser ermöglichen es, individuelle Regeln anzulegen – für mehr Sicherheit und Komfort sowie niedrigere Energiekosten.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Fernwartung für Photovoltaikanlagen: E.ON kooperiert mit meteocontrol

meteocontrol liefert Monitoringlösung Virtueller Leitstand (VCOM) für Münchner Leitwarte

Fernwartung für Photovoltaikanlagen: E.ON kooperiert mit meteocontrol

(Bildquelle: gettyimages, Digital Vision)

Augsburg/München, 25.10.2016 – Betreiben, steuern und überwachen: Die E.ON Energie Deutschland GmbH mit Sitz in München hat eine Leitwarte eingerichtet, um Photovoltaikanlagen professionell zu überwachen und zu managen. Partner für das zentrale Monitoring ist die Augsburger meteocontrol GmbH mit der Monitoringlösung Virtueller Leitstand (VCOM). Die maßgeschneiderte Überwachungslösung ist neben der Erzeugung von Erneuerbaren Energien und Energienetzen Kernbestandteil der neuen Strategie von E.ON.

„Mittlerweile kümmern wir uns deutschlandweit bereits um mehr als 230 Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 Megawatt“, erklärt Matthias Krieg, Leiter PV-Wartung/Services bei der E.ON. „Dank unseres zentralen Monitorings können wir die zuverlässige Betriebsführung sowohl für kleinere Anlagen auf Firmendächern als auch große Solarparks sicherstellen. Uns ist zudem wichtig, auf bewährte Technik aus Deutschland zurückzugreifen. Der Virtuelle Leitstand der meteocontrol ermöglicht uns die effiziente und zentrale Überwachung unseres stetig wachsenden Portfolios.“

Der Virtuelle Leitstand VCOM dient nicht nur der Analyse der eingehenden Alarmmeldungen, sondern auch dem gesamten Störfallmanagement. Dank einer präzisen und intelligenten Fehlererkennung können die Ursachen innerhalb kürzester Zeit ausgemacht und der Aufwand für eine mögliche Vor-Ort-Wartung auf ein Minimum reduziert werden. „Mit dieser Monitoringlösung bietet E.ON dem Kunden auf jeden Fall eine langfristig sichere und in allen Prozessschritten optimierte Betreuung“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, denn daraus ergeben sich zudem Synergien für ein weltweit skalierbares Modell zur Renditeoptimierung von PV-Anlagen.“ Die Kunden der E.ON Energie Deutschland können über eine personalisierte Website auf die eigenen Daten zugreifen. Die Investorenansicht mit den wichtigsten Kennzahlen macht die Vorteile der professionellen Betreuung transparent.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im September 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Oktober 2016) – Die Deutsche Bank übernimmt im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com die Führung. Mit 60 Prozent überwiegen die Kaufaufträge. Auf Rang zwei landet mit Abstand Commerzbank. Platz drei belegt Neueinsteiger Daimler.

Auf den Rängen vier bis fünf befinden sich mit E.ON und Hypoport zwei Neueinsteiger. Während beim viertplatzierten Wert die Kaufaufträge klar überwiegen (69%), halten sich bei Hypoport Käufe und Verkäufe die Waage (je 50%).

Trader work4honor schätzt die Situation bei der Deutschen Bank auf wikifolio.com wie folgt ein: „Gerade wurde bekannt, dass die zu zahlende Strafe der Bank wesentlich geringer ist als zuvor angenommen. Womöglich gibt es eine kleine Erholungsrally bei dieser Bank! Ich will damit natürlich nicht sagen, dass die Bank ein super Wert ist, aber er ist im Vergleich zu den andren stark überbewerteten Aktien ziemlich unterbewertet.“

Trader sdaktien setzt ebenfalls auf den Bankensektor: „Ich traue der Bankenbranche insgesamt einiges zu, unterstützt durch eine insgesamt gute Konjunktur und eine latente Zinserhöhungsmöglichkeit in den USA, die den Bankensektor weltweit unterstützen sollte. Die Wahl fiel auf die Commerzbank, weil sie im Vergleich zur Deutschen Bank etwas besser aufgestellt ist, ein im Verhältnis wichtigeres Inlandsgeschäft hat und nicht in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen verwickelt ist. Dadurch zeigt sich auch die Ergebnisentwicklung insgesamt stabiler.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 15.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.588
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Kennzahlen (Stand: 05.10.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.000
Unique Visitors: Über 3,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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AFIAA vermietet 9.000 qm in München an E.ON

AFIAA vermietet 9.000 qm in München an E.ON

(Bildquelle: AFIAA)

Frankfurt, 27. September 2016 – Die Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland (AFIAA) , Zürich, Schweiz, hat für den gesamten „Campus Bravo“ im Münchner Georg-Brauchle-Ring 52/54 einen langfristigen Mietvertrag mit E.ON abgeschlossen.

Der „Campus Bravo“ befindet sich in der Nähe des Olympiaparks und umfasst rund 9.000 qm Gesamtfläche. Davon entfallen rund 8.500 qm auf Büro- und etwa 500 qm auf Archivflächen. Zur Immobilie gehören außerdem 88 Pkw-Tiefgaragenstellplätze.

Der als Green Building zertifizierte achtstöckige „Campus Bravo“ wurde 2005 erbaut und vom renommierten Düsseldorfer Architekturbüro ingenhoven architects entworfen. Das modern ausgestattete Gebäude ist mit dem BREEAM-Siegel, Note „Sehr gut“, ausgezeichnet.

BNP Paribas Real Estate war vermittelnd tätig.

In unmittelbarer Nachbarschaft des „Campus Bravo“ befinden sich mehrere Shopping-Center und über den zu Fuß nur zwei Minuten entfernten U-Bahnhof „Georg-Brauchle-Ring“ der Linie 1 ist der Standort gut an den ÖPNV angeschlossen.

Mit Büros in Zürich, New York und Sydney ist AFIAA an ausgewählten Standorten aktuell mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 1,5 Milliarden CHF investiert. Die AFIAA plant, ihren Immobilienbestand weiter zu vergrößern und steht in Verhandlungen über den Erwerb zusätzlicher Liegenschaften in München sowie an weiteren Standorten in Deutschland und Europa.

Über AFIAA
AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in Immobilienanlagen im Ausland investiert. Steuerbefreiten schweizerischen Pensionskassen bietet AFIAA ein attraktives Anlageinstrument mit klarem Profil, um ihr Portfolio gezielt zu ergänzen. AFIAA ist mit Büros in Zürich, New York und Sydney vertreten. Aktuell umfasst das Portfolio 27 Direktanlagen mit nachhaltigem Wachstumspotenzial in Nordamerika, Europa und Australien. Das Gesamtanlagevolumen beträgt rund 1,5 Milliarden CHF.

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Video: Kassen-Vorstände und Betriebs-Ärzte erläutern die besten Argumente für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.

Video: Kassen-Vorstände und Betriebs-Ärzte erläutern die besten Argumente für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.

(Mynewsdesk) München, 25.03.2015 – Die Felix Burda Stiftung, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Stiftung LebensBlicke veröffentlichen die dritte Auflage des gemeinsamen Handlungsleitfadens zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge. Im neuen Video zu diesem Leitfaden erläutern vier Testimonials von Allianz, BMW, E.ON und Telekom, warum die betriebliche Darmkrebsvorsorge für Unternehmen jeder Größenordnung lohnend ist.

Jährlich werden in Deutschland rund 62.000 Menschen neu mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. „Das sind so viele, wie in einer mittleren Kleinstadt leben“, unterstreicht Joachim Wolf, Vorstand der E.ON BKK. Dabei sei dies völlig unnötig, denn „Darmkrebs ist heilbar, wenn er früh genug erkannt wird“, so Wolf.

Diese Früherkennung ist nur beim Darmkrebs möglich, da seine Vorstufen regelhaft bluten und sich so durch Stuhlbluttest nachweisen lassen. „Das ist die Grundlage der betrieblichen Darmkrebsvorsorge,“ weiß Dr. Daniel Mauss, Leitender Betriebsarzt der Allianz Deutschland AG.

Krankheitsbedingt fallen in deutschen Unternehmen jährliche Kosten von rund 129 Mrd. Euro an, so die Studie „Vorteil Vorsorge – die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“ (Booz & Company, 2011). Die betriebliche Darmkrebsvorsorge bietet in diesem Zusammenhang einen attraktiven Return on Investment von bis zu 1:5. „Sie rechnet sich immer!“, sagt Joachim Wolf, „betriebswirtschaftlich, aber auch menschlich.“

Für Dr. Anne-Katrin Krempien, Leitende Ärztin der Deutschen Telekom AG, ist die Darmkrebsvorsorge daher zentraler Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements: „Wir erleben, dass es die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht, weil sie merken, dass wir uns wirklich um ihre Gesundheit und um ihr Wohlbefinden kümmern.“

Viele Mittelständer aber haben keinen eigenen Betriebsarzt, der eine derartige Gesundheits-Aktion umsetzen kann. Daher bleibt die betriebliche Darmkrebsvorsorge beim deutschen Mittelstand bislang eher unberücksichtigt. Mit der nun komplett überarbeiteten 3. Auflage des Leitfadens sollen daher insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU’s) von dem wirtschaftlichen Nutzen einer solchen Aktion überzeugt werden. Denn, so bekräftigt Norbert Haberl, Vorstand der BMW BKK: „Eine Darmkrebsaktion ist im Unternehmen jederzeit machbar und dies unabhängig von der Größe des Unternehmens.“

Der kostenlose „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge – Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter“ wendet sich an Betriebsärzte, Personalverantwortliche und Geschäftsführer und erläutert Planung und Umsetzung einer gewinnbringenden Vorsorgeaktion Schritt für Schritt. „Damit wird jede betriebliche Darmkrebsvorsorge zum Erfolg, Sie müssen es nur machen!“ appelliert Mauss.

Kostenloser Download des Handlungsleitfadens unter www.unternehmen-gegen-darmkrebs.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus

THEnergy sieht viele Unternehmen zum Handel gezwungen, erwartet Umbrüche für den Energiesektor und legt den Beratungsfokus auf industriellen Eigenverbrauch

Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus

Bau einer industriellen PV-Anlage für ein Bergwerk in Tansania – Bildrechte: Redavia GmbH (Bildquelle: Redavia GmbH)

Die Ankündigung von E.ON, aus der konventionellen Energieerzeugung auszusteigen, ist einerseits die Konsequenz einer lange verschlafenen Entwicklung und andererseits die betriebswirtschaftlich richtige Entscheidung, da erneuerbare Energien nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern den konventionellen Energien den Rang abgelaufen haben. Die Entwicklung liegt begründet in zahlreichen Faktoren, die es Energieversorgern unmöglich machen, ihr klassisches Geschäftsmodell basierend auf Kohle-, Gas- und Atomstromerzeugung in der Zukunft einfach fortzuführen. Als erster entscheidender Faktor ist der Preisverfall der erneuerbaren Energien anzuführen. Die Komponentenpreise sowohl für Wind- als auch für Solarenergie sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen. Zweitens, hat der Börsenstrompreis dank einer Vielzahl von Solaranlagen seinen Tagespeakpreis verloren, was das Geschäftsmodell der großen Energieversorger zerstörte, das vielfach darin bestand, Strom aus abgeschriebenen Kohle- und Atomkraftwerken an der Börse zu verkaufen, wenn der Strompreis aufgrund hoher industrieller Nachfrage tagsüber am höchsten war. Drittens, haben sich viele Bürger in den letzten Jahren für das Thema Energiewende begeistert, haben selbst Solaranlagen gebaut, sich an Wind- oder Solarparks beteiligt oder sind auf Ökostrom, teilweise auf dezentralen Mieterstrom, umgestiegen. Die Energieversorger haben sie so als Kunden verloren. Viertens, haben sich auch industrielle Anwender vermehrt erneuerbaren Energien gegenüber aufgeschlossen gezeigt sowie Kosteneinspar- und Kommunikationspotentiale entdeckt. Gerade das Abwandern von Industriekunden trifft die ehemals vier großen Energieversorger besonders hart, da dieser Kundenkreis durch den Umstieg auf Solar- oder Sonnenenergie aufgrund der langen Lebensdauer der Anlagen direkt für sehr lange Zeit verloren ist. Fünftens, wird für Speichertechnologien eine ähnliche Entwicklung erwartet wie für Solar- und Windkomponenten. Damit können sich sowohl private als auch industrielle Kunden in absehbarer Zeit komplett von ihrem Energieversorger lösen, und es verschwindet des letzte ernsthafte Argument gegen die erneuerbaren Energien: ihre unstetige Verfügbarkeit. Sechstens, sind erneuerbare Energien technisch mittlerweile sehr zuverlässig und bergen die Möglichkeit einer relativ risikolosen Finanzanlage. Dies hat zahlreiche institutionelle Investoren angezogen. Siebtens, ermöglichen die erneuerbaren Energien eine dezentrale Energieversorgung und sind damit mehr Lösung als Problem für das veraltete Stromnetz. Die Dezentralität bedeutet gleichzeitig, dass eine Vielzahl von Akteuren zu Energieerzeugern wird. Erneuerbare Energien bieten den Energieversorgern kaum Größenvorteile, sondern der interne Interessenkonflikt bremst sie vielmehr aus und macht sie noch träger. Achtens, werden die letzten Aspekte durch Software-Entwicklungen immer weiter verstärkt, die eine effiziente dezentrale Energieversorgung ermöglichen. Softwareentwicklungen die kleinen, schnell agierenden Akteure zugutekommen sind u.a. Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungslösungen, Abrechnungsprogramme für Mieterstrommodelle sowie White-Label-Lösungen für Ökostromanbieter.

Die jüngsten Entwicklungen bergen für Anbieter und Stromkonsumenten große Chancen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt handeln und immense Risiken, wenn sie die Entwicklung verschlafen. Eine Beobachtung, die nicht nur die Aktionäre von RWE, EnBW und Vattenfall anstellen sollten. Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Akteure zu beraten, damit sie zu den Gewinnern des Paradigmenwechsels der Energieerzeugung gehören werden. THEnergy zeigt Industrieunternehmen auf, wie sie mittels intelligenter Energiekonzepte von der Entwicklung profitieren können. Eine Vielzahl von Industriesektoren hat sich jüngst für erneuerbare Energien interessiert. Hierzu zählen auch Branchen wie der Bergbau, der traditionell nicht im Verdacht steht, aus purem Ökologie-Aktivismus zu handeln. „Der Ausstieg von E.ON wird diese Entwicklung befeuern, verschiedenste Akteure werden zum Handeln gezwungen. Industrieunternehmen werden den Einsatz von erneuerbaren Energien noch ernsthafter in Erwägung ziehen und ihre Ziele schneller verfolgen“, erwartet Dr. Thomas Hillig, Gründer von THEnergy. Auf der anderen Seite berät THEnergy Energieunternehmen und Investoren bei der Anpassung ihres Geschäftsmodells. „Die aktuelle Phase ist geprägt von gravierenden Umbrüchen durch den Wegfall von attraktiven Einspeisevergütungen einerseits und der Hoffnung auf mittelfristige Chancen im Bereich der erneuerbaren Energien andererseits.“ THEnergy unterstützt Unternehmen des erneuerbaren Energien-Sektors insbesondere bei der Vermarktung ihrer Lösungen. „Die erste Phase der erneuerbaren Energien wurde geprägt durch technologische Neuerungen, während Vermarktungsrisiken durch Einspeisevergütungen gemildert wurden. In der aktuellen Phasen steht die Vermarktung der Anlage, des Stroms oder der Komponente viel stärker im Vordergrund“, erläutert Hillig. „Gerade aufgrund der Fragmentierung des Marktes mit mehr als nur vier großen Akteuren wird der Bedarf an Beratungsleistungen weiter wachsen.“

Über Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy)

THEnergy unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von energiebezogenen Herausforderungen. Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wird Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung angeboten. Für Industrieunternehmen entwickelt THEnergy Energiekonzepte und zeigt auf, wie sie nachhaltiger werden und sich nachhaltiger darstellen können. THEnergy vereint Erfahrung aus der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung sowie Industrie-Knowhow aus langjähriger Beratungstätigkeit. Neben Unternehmensberatung ist THEnergy im Bereich Marktinformationen zu ausgewählten Themen wie beispielsweise erneuerbare Energien und Bergbau über die Plattform www.th-energy.net/mining aktiv.

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