Tag Archives: Erdgas

Pressemitteilungen

Schleswig-Holstein Netz sichert Gasversorgung von 26.000 Netzkunden

SH Netz saniert Gasübernahmestation für 3,5 Millionen Euro.

33 Jahre lang hat sie rund 26.000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe zuverlässig mit Gas versorgt. Nun wird die Gasübernahmestation in Schuby erneuert: Neue Anlage, neue Schieber, neue Molchschleuse. Knapp 3,5 Millionen Euro nimmt Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) dafür in die Hand.

„Durch den Ersatzbau kann auch in Zukunft die hohe Versorgungssicherheit der Region gewährleistet werden“, erläutert Projektleiter Gregor Paul von SH Netz. Die Anlagenkapazität von 50.000 Normkubikmeter pro Stunde bleibt gleich. „Bis die neue Station, die auf dem Nachbargrundstück errichtet und in Betrieb genommen wird, versorgt die bisherige Anlage die Region weiter mit Gas“, so Paul weiter. Nach der Fertigstellung im Jahr 2020 stellt SH Netz dann ohne Versorgungsunterbrechung auf die neue Station um. Die Fundamentarbeiten haben bereits begonnen.

Die Station ist an eine Hochdruckleitung angeschlossen. Durch diese wird das Gas mit hohem Druck (bis zu 70 bar) über weite Strecken transportiert. Über die im gesamten Netzgebiet verteilten Gasdruckregelanlagen wird das Erdgas dann auf einen Druck von 0,06 bis 0,7 bar herunterregelt und in die Ortsnetze weiterverteilt. Dort findet es schließlich über die Hauseinführungen seinen Weg zu den Kundenanlagen.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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HanseGas verlegt Erdgasleitung unter der alten „Darßbahn“

HanseGas hat in Pruchten eine neue Gasleitung unter der alten Bahnstrecke zwischen Barth und dem Darß verlegt.

Um die Gemeinden Pruchten und Bresewitz mit umweltschonendem Erdgas versorgen zu können, hat HanseGas in Pruchten eine neue Gasleitung unter der alten Bahnstrecke zwischen Barth und dem Darß verlegt.

Damit die Verlegung möglich war, wurden wasserdichte Baugruben errichtet. Diese wurden mit Hilfe von Spundwänden und Beton stabilisiert, so konnte nichts verrutschen. Das Schutzrohr, das die Gasleitung umschließt, wurde gepresst und nicht gebohrt. „Dadurch können wir verhindern, dass Hohlräume entstehen und die Standfestigkeit des Bahndammes ist gewährleistet“, so Jens Hilber, Projektleiter von HanseGas. Im Rahmen dieser Baumaßnahme war die Unterquerung der alten Bahnstrecke die größte Herausforderung.

Die Kollegen von HanseGas und der ausführenden Firma Spie sind optimistisch, dass die beiden Termine zur Umstellung auf Erdgas eingehalten werden. Die Umstellung ist für den 03. September in Pruchten und den 10. September in Bresewitz geplant.

An diesen beiden Tagen werden alle Flüssiggasanlagen, die vom bisherigen Flüssiggasnetz versorgt werden, auf Erdgas umgestellt.

Nach der Umstellung werden die neuen Erdgasnetzanschlüsse errichtet. Hierfür liegen HanseGas 92 Anfragen vor. Der Bau der neuen Anschlüsse wird 2020 abgeschlossen.

HanseGas, Gasnetzbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

In Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Brandenburgs ist die HanseGas GmbH, eine Tochter der HanseWerk AG; in vielen Städten und Gemeinden der Gasnetz-betreiber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betreuen von 14 Standorten aus mehr als 6.000 Kilometer Gasleitung und stellen so eine zuverlässige und sichere Energieversorgung sicher.

HanseGas engagiert sich im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Das Motto: Gezielte, kommunale Impulse im ganzen Land – von der Förderung verschiedener Fußball-, Sport- und Reitturniere über Motocross-Meisterschaften bis hin zu Stadtfesten und Kinderweihnachtsfeiern. Außerdem investiert HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern – ob über die Ausbildung junger Menschen oder die Beauftragung von regionalen Dienstleistungen.

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ElbEnergie beendet zwei Bauprojekte am Gasnetz in Seevetal

ElbEnergie legt Gasleitung in der Hittfelder Landstraße um und erschließt Gewerbe am Jesdahl.

Der Netzbetreiber ElbEnergie hat zwei Bauprojekte am Erdgasnetz in Seevetal erfolgreich abgeschlossen. Wegen des Kreiselbaus in der Hittfelder Landstraße musste das Unternehmen 80 Meter seiner Niederdruckversorgungsleitung umlegen. Hierfür wurden 23.000 Euro investiert. „Durch die gute Zusammenarbeit mit der Straßenbaufirma konnten die Verlegearbeiten innerhalb von nur drei Tagen fertig gestellt werden“, berichtet der zuständige Projektleiter Jan Eckel von ElbEnergie. Die Arbeiten geschahen von den angeschlossenen Haushalten weitestgehend unbemerkt: „Die Versorgung wurde während der Bauzeit über Bypässe sichergestellt“, sagt Netzcenterleiter Marcus Bumann aus Hittfeld.

Darüber hinaus hat ElbEnergie das neue Gewerbegebiet am Jesdal an das Gasnetz angeschlossen. Der Netzbetreiber hat dort eine Versorgungsleitung per Erdverdrängungs-Verfahren unter der Straße zum neuen Autohaus verlegt. Jan Eckel: „Mit diesem Verfahren gab es keine Einschränkungen auf den örtlichen Verkehr.“ ElbEnergie hat in die Neuerschließung 12.000 Euro investiert.

Die ElbEnergie GmbH im Kurzprofil
Die ElbEnergie GmbH ist als Betreiber von Gasleitungen und Messstellenbetreiber in 19 Gemeinden in Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Rund 24.000 Kunden in den Landkreisen Stade und Harburg werden vom Geschäftsstandort Hittfeld in der Gemeinde Seevetal aus betreut. Das Unternehmen gehört zur HanseWerk-Gruppe, einem der größten Energieunternehmen in Norddeutschland. Die HanseWerk-Gruppe betreibt selbst oder über ihre Tochtergesellschaften Strom- und Gasnetze, Fernwärmenetze, Blockheizkraftwerke und Heizzentralen und bietet für Unternehmen und Kommunen umfassende Energielösungen.

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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Gaspreise um 6,1% in einem Jahr gestiegen

Die Gaspreise für private Erdgaskunden ist im Jahresverlauf um 6,1% gestiegen. Hauptursache dafür ist die Verteuerung der Beschaffungskosten.

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Pressemitteilungen

Neue Gasdruckregelanlage in Maschen von ElbEnergie

ElbEnergie tauscht Gasdruckregelanlage in der Gemeinde Seevetal aus und investiert hierfür 225.000 Euro.

Der Netzbetreiber ElbEnergie tauscht ab dieser Woche die Gasdruckregelanlage auf dem Schulhof der Grundschule Maschen aus. „Wir haben diese Arbeiten bewusst in die Sommerferien gelegt, um Einschränkungen auf den Schulbetrieb zu umgehen“, erläutert der zuständige Projektmanager Daniel Klingberg von ElbEnergie. Für dieses Bauprojekt werden rund 225.000 Euro investiert.

In der Gasdruckregelanlage in der Schulstraße wird das Erdgas aus dem Hochdrucknetz in eine geringere Druckstufe zur Versorgung der angeschlossenen Haushalte sowie der Grundschule heruntergeregelt.

Für die Aufstellung der neuen Gasdruckregelanlage mussten auf dem Schulhof vorrüber-gehend einige Spielgeräte entfernt werden. „Wir planen, die Tiefbauarbeiten während der Sommerferien abzuschließen, sodass der Spielplatz sobald wie möglich wieder ge-nutzt werden kann“, so Klingberg. Im August 2019 soll die neue Gasdruckregelanlage in Betrieb gehen.

Während der Anlieferung der neuen sowie beim Abtransport der alten Gasdruckregelanlage – jede ist rund 25 Tonnen schwer – kommt es in dieser Woche zu Einschränkungen auf dem anliegenden REWE-Parkplatz in der Schulstraße. „ElbEnergie bemüht sich, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten“, betont Klingberg.

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Die ElbEnergie GmbH ist als Betreiber von Gasleitungen und Messstellenbetreiber in 19 Gemeinden in Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Rund 24.000 Kunden in den Landkreisen Stade und Harburg werden vom Geschäftsstandort Hittfeld in der Gemeinde Seevetal aus betreut. Das Unternehmen gehört zur HanseWerk-Gruppe, einem der größten Energieunternehmen in Norddeutschland. Die HanseWerk-Gruppe betreibt selbst oder über ihre Tochtergesellschaften Strom- und Gasnetze, Fernwärmenetze, Blockheizkraftwerke und Heizzentralen und bietet für Unternehmen und Kommunen umfassende Energielösungen.

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Pünktlich zur Heizperiode:

Erdgas für Zarchlin und Plauerhagen

Im Rahmen der Neuerschließung von Zarchlin und Plauerhagen hat HanseGas einen weiteren Meilenstein erreicht: In beiden Orten wurde vergangene Woche jeweils eine Gasruckregelanlage errichtet. „Damit liegt HanseGas voll im Zeitplan, sodass Zarchlin und Plauerhagen pünktlich zur Heizperiode mit umweltschonendem Erdgas versorgt werden können“, sagt Olaf Boenigk, Koordinator bei HanseGas.

Insgesamt werden für die Erdgasversorgung beider Orte rund 3.800 Meter neuer Gasleitungen verlegt und mehr als 100 Hausanschlüsse für private Haushalte und Gewerbe geschaffen. HanseGas investiert rund 320.000 Euro in den Bau der neuen Erdgasnetze. Bei diesem wird HanseGas in Zarchlin von der Firma Fa. Sandmann aus Sternberg und in Plauerhagen von der Firma Spie aus Bützow unterstützt.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der WEMAG AG und dem Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz, können in Zarchlin von der Firma Fa. Sandmann im selben Zuge Stromleitungen mit verlegt werden und in Plauerhagen wird zeitgleich die Wasserleitung von der Firma Fa. Spie erneuert.

Mit der Fertigstellung des Gasnetztes können die Einwohner von Zarchlin und Plauerhagen in Zukunft alle Vorteile einer umweltschonenden Erdgasversorgung nutzen. Mit einem Erdgasanschluss entfällt nicht nur die Lagerhaltung, auch für ausreichend Brennstoff ist immer gesorgt, egal wie lang und kalt der Winter ist. „Moderne Heizgeräte mit Brennwerttechnik verfügen über ausgezeichnete Wirkungsgerade und die Verbraucher können unter vielen Erdgasanbietern frei wählen“, so Kommunalmanager Wolf-Axel Rahn. So kann sich ein Erdgasanschluss nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt rentieren. 30 Prozent CO2 lassen sich mit einer modernen Erdgasheizung gegenüber einer Erdölheizung durchaus einsparen.

HanseGas, Gasnetzbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

In Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Brandenburgs ist die HanseGas GmbH, eine Tochter der HanseWerk AG; in vielen Städten und Gemeinden der Gasnetz-betreiber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betreuen von 14 Standorten aus mehr als 6.000 Kilometer Gasleitung und stellen so eine zuver-lässige und sichere Energieversorgung sicher.

HanseGas engagiert sich im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Das Motto: Gezielte, kommunale Impulse im ganzen Land – von der Förderung verschiedener Fußball-, Sport- und Reitturniere über Motocross-Meisterschaften bis hin zu Stadtfesten und Kinderweihnachtsfeiern. Außerdem investiert HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern – ob über die Ausbildung junger Menschen oder die Beauftragung von regionalen Dienstleistungen.

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E wie einfach ist erneut Preis-Champion unter den Gasversorgern

– Studie zur Preisgestaltung von DIE WELT und ServiceValue
– E wie einfach zum zweiten Mal in Folge Nr. 1 der Branche

(Köln) E wie einfach wurde zum zweiten Mal in Folge als Preis-Champion der bundesweit tätigen Gasversorger ausgezeichnet. Unter den insgesamt 14 untersuchten Unternehmen der Gasbranche belegt E wie einfach erneut den ersten Platz. Die Studie untersuchte, wie begeistert die Befragten von der Preisgestaltung der einzelnen Anbieter sind.

Die jährliche Studie ist eine Kooperation von DIE WELT und dem Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue. Insgesamt wurden mehr als 2.500 Unternehmen aus über 250 Branchen untersucht. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E wie einfach. „Dass wir zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet wurden zeigt, dass unsere konstant faire Preisgestaltung bei den Verbrauchern sehr gut ankommt.“

Die Bewertungen basieren auf ca. 900.000 Kundenurteilen, die über ein Online-Panel erhoben wurden. Befragt wurden sowohl aktuelle als auch ehemalige Kunden (letzter Kontakt max. 36 Monate zurückliegend). Aus den Antworten wurde für jedes Unternehmen ein sogenannter „Price Structuring Score“ (PSS) abgeleitet. Der PSS gibt den prozentualen Anteil der Befragten wieder, die von der Preisgestaltung eines Unternehmens begeistert sind.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

Kontakt
E wie einfach GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
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HanseWerk Natur modernisiert den Anlagenstandort BHKW Duderstädter Weg in Hamburg

Für den Austausch der Anlage am Duderstädter Weg in Hamburg investiert HanseWerk Natur knapp zwei Millionen Euro. So bringt HanseWerk Natur die Anlage auf den neuesten Stand der Technik und stellt einen optimalen Wirkungsgrad sicher.

Hamburg. HanseWerk Natur modernisiert Anlagenkomponenten am Duderstädter Weg 10 in Hamburg-Niendorf und bringt sie auf Stand der Technik. Zudem wird das Blockheizkraftwerk (BHKW) von HanseWerk Natur generalüberholt. HanseWerk Natur investiert in die Maßnahmen knapp zwei Millionen Euro. Die Modernisierung des Anlagenstandortes durch HanseWerk Natur ist ab Mai dieses Jahres geplant und wird voraussichtlich bis Februar 2020 laufen. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die neuen Heizkessel, die HanseWerk Natur installieren lässt, erhalten moderne Feuerungstechnik mit drehzahlgeregeltem Brennergebläse und Sauerstoffkorrekturregelung. Jürgen Salkowski aus dem Fachbereich Planung/Bau bei HanseWerk Natur erklärt: „Sie dienen der Sicherstellung eines optimalen Verbrennungsprozesses. Damit gewährleisten sie einen effizienten Brennstoffeinsatz.“

HanseWerk Natur bringt die Kesselanlage auf Stand der Technik, da es für die bestehenden Feuerungsanlagen der alten Heizkessel mit jeweils 2,3 Megawatt kaum noch Ersatzteile gibt. Der Anlagenstandort BHKW Duderstädter Weg von HanseWerk Natur muss zur Sanierung komplett außer Betrieb genommen werden. Deshalb hat Hanse Werk Natur einen provisorischen Heizcontainer aufgestellt und eingebunden, welcher während der Arbeiten die Ersatz-Wärmeversorgung im Versorgungsgebiet übernehmen wird. Für Sanierungsmaßnahmen und Notfälle hält HanseWerk Natur mehrere Heizcontainer und Heizanhänger selbst vor, um eine möglichst hohe Versorgungssicherheit und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur und deren Energielösungen für den Norden gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Als Energieträger kommt am Duderstädter Weg Erdgas zum Einsatz. Die zwei BHKW-Module haben jeweils eine elektrische Leistung von 220 Kilowatt (kW) sowie eine thermische Leistung von 324 kW. Die Blockheizkraftwerke produzieren jährlich rund 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom, was ausreicht, um mehr als 500 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.

HanseWerk Natur berücksichtigt bei der Sanierung zudem einen besonderen Kundenwunsch: „Die Anlage befindet sich unterirdisch in zwei Untergeschossen im Anbau eines Hochhauses und erhält eine komplett neue Abgasanlage mit einem 31,5 Meter hohen freistehenden Stahlschornstein. Damit dieser mitten im Wohngebiet nicht so dominant in Erscheinung tritt, wird HanseWerk Natur auf Wunsch der FLUWOG NORDMARK eG die Farbgestaltung des Schornsteinaußenmantels an die des Wohnhauses anpassen“, sagt Salkowski. An den Anlagenstandort BHKW Duderstädter Weg sind rund 560 Wohneinheiten und mehrere Gewerbeeinheiten der FLUWOG NORDMARK eG angeschlossen. Zudem vermietet das Unternehmen auch Räume an eine Kindertagesstätte, die durch das BHKW von HanseWerk Natur versorgt wird.

Weitere Informationen zu HanseWerk Natur und den Beitrag, den das Unternehmen zur Energiewende leistet, finden Interessierte unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 900 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit Nutzungsgraden von bis zu 99 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

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Flüssiggas und Erdgas – PROGAS erklärt den Unterschied

Flüssiggas und Erdgas - PROGAS erklärt den Unterschied

Ein Propan-Molekül besteht aus drei Kohlenstoff- und acht Wasserstoffatomen (chemische Formel: C3H8) (Bildquelle: PROGAS)

Zunehmend oft wird das Wort „Flüssiggas“ missverständlich verwendet. Aktuelle Beispiele liefern Medienberichte rund um das „flüssiggas“-betriebene Kreuzfahrtschiff AIDAnova, in denen es eigentlich um „verflüssigtes Erdgas“ geht. Allerdings unterscheiden sich die beiden Energieträger grundlegend, betont PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet „Flüssiggas“ seit jeher die Kohlenwasserstoffe Propan(C3H8) und Butan (C4H10). Diese lassen sich schon bei einem geringen Druck von sechs oder acht bar in einem Tank lagern. Erdgas, das als Hauptbestandteil den Kohlenwasserstoff Methan (CH4) enthält, verflüssigt sich dagegen erst unter einem deutlich höheren Druck von circa 200 bar. Dies erfordert einen weitaus größeren technischen Aufwand bei Transport und Lagerung.

In den Anfängen wurde Erdgas ausschließlich im gasförmigen Zustand über Pipelines transportiert. Im Laufe der Zeit gelang es, Erdgas durch Abkühlung auf minus 160 Grad Celsius zu verflüssigen und auf sechs Hundertstel seines Volumens zu komprimieren. In der Gegenwart wird der Energieträger bereits zu 30 Prozent als „Flüssigerdgas“ (LNG) in Tankern verschifft. Bis 2040 soll der Anteil auf 40 Prozent steigen. Diese Entwicklung hat letztlich dazu beigetragen, dass der Begriff „Flüssiggas“ immer häufiger irreführend gebraucht wird.

Die internationale Sprachregelung bezeichnet dagegen eindeutig Flüssiggas als „Liquefied Petroleum Gas“ (LPG), verflüssigtes Erdgas als „Liquefied Natural Gas“ (LNG) und komprimiertes Erdgas als „Compressed Natural Gas“ (CNG). Letzteres kommt in Erdgasfahrzeugen als Kraftstoff zum Einsatz und sollte nicht mit Autogas (LPG) verwechselt werden.

Weil sich Flüssiggas bereits unter geringem Druck komprimieren lässt, ist es leicht zu transportieren, bequem zu lagern und komfortabel zu nutzen. Das macht die Anwendungsfelder deutlich vielfältiger als beim Erdgas. Gerade in ländlichen Regionen ist Flüssiggas, das in Behältern gelagert wird, eine besonders beliebte Heizenergie. Als Flaschengas wird es zum Grillen, Handwerken, auf Imbissständen und Baustellen, beim Camping oder im Heißluftballon eingesetzt. Für Gabelstapler und Autos mit Verbrennungsmotoren wird Flüssiggas als Kraftstoff genutzt. In Spraydosen und vielen kosmetischen Produkten ersetzt es FCKW und ist in jedem Einwegfeuerzeug zu finden.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

www.progas.de

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enviaM und MITGAS sind Service Champions 2018

enviaM und MITGAS sind Service Champions 2018

(Bildquelle: envia Mitteldeutsche Energie AG)

Chemnitz/Kabelsketal, 02.11.2018. Deutschlands größtes Service-Ranking bescheinigt enviaM und MITGAS exzellente Qualität im Kundenservice. Beide Unternehmen erhalten die Auszeichnung „Service Champion“ und setzen Maßstäbe als jeweilige Branchengewinner in den Kategorien „Stromversorger – regional“ und „Gasversorger – regional“. Die Service Champions werden jährlich von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Tageszeitung DIE WELT ermittelt.

So gingen die Tester vor

Grundlage des Rankings ist eine breit angelegte Online-Kundenbefragung, die in diesem Jahr insgesamt über 1,5 Millionen Kundenurteile zu 3.016 Unternehmen und 327 Branchen geliefert hat. Um den tatsächlich „erlebten Kundenservice“ zu messen, flossen ausschließlich Stimmen von aktuellen oder ehemaligen Kunden (maximal 36 Monate zurückliegend) der jeweiligen Unternehmen in die Bewertung ein. Ziel der Studie ist es, einen Gesamteindruck als Gradmesser des erlebten Kundenservice zu erhalten. Dazu wurden die Teilnehmer ausschließlich gefragt, ob sie in den letzten 36 Monaten Kunde des jeweiligen Unternehmens waren und ggf., ob sie einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Einzelaspekte spielten darüber hinaus keine Rolle.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH handelt mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Hauptanteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,39 Prozent und die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit 24,6 Prozent.

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