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Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Niedersachsen: Das Emsland mit Bodenschätzen, die Energien bündeln – Gas, Erdöl und Torf – endliche Energieträger? Von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

„Wer auf der Bundesstraße 70 von Norden kommend sich Meppen nähert, sieht über den Wipfeln der Kiefern und Fichten des leicht gewellten Heidesaums sich eine riesige Dampf- und Opferschale moderner Industriearchitektur erheben. Aus dem Niederungsdunst erheben sich mächtige Silhouetten des über 130 m hohen Kühlturms des Kraftwerks. Mögen braucht das niemand. Diese moderne Technik, Betonarchitektur, Industrie und Kraftwerke gehören seit vielen Jahrzehnten ins imponierende Bild dieser Landschaft. Die Dampfwolken waren ein besonderer Akzent“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH. Was wäre das Emsland ohne Energieschätze? Welchen Stellenwert hat das Emsland dank der Energieschätze? Entwicklung und Strukturausbau, Industrie und Infrastruktur dank der fossilen Energieträger?

Fossile Energieträger im Emsland sind neben Erdöl Torf und Gas aus dem Emsland. Torfsoden aus den Mooren links und rechts der Ems. Torf als Brennstoff, dass mühsam abgebaut wurde zur Urbarmachung von Ackerböden. Das Emsland entstand und entwickelte sich. Die Vorkommen fossiler Energieträgen haben sich seit der industriellen Revolution wegen des steigenden Energiebedarfs dezimiert. Das Emsland hat Standortvorteile für Wirtschafts- und Industriebetriebe, dank der Verkehrsadern. Diese Vorteile wirkten positiv auf den Transport und Verschiffung vom Torf und den Torfabbau, erläutert Wolbert Hahn.

Torf als Energieträger

Torf steht im Zusammenhang mit harter Arbeit und schwerster Plackerei. Die Torfgewinnung in der Region ist heute wichtig – entlang der holländischen Grenze und des Küstenkanals. Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH erläutert: „Die Torfgewinnung und die ökologisch gewünschten Grenzen sind in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Naturschutz findet statt, Torfgewinnung und Moorschutz sind vereinbar.“ Fossile Brennstoffe, wie der Torf bildeten sich vor Jahrmillionen, werden laut Bundesumweltamt als „aus Biomasse entstandene Stoffe, die unter Luftabschluss von der Atmosphäre nicht verrotten und damit ihre chemische Energie erhielten“.

Die Torfindustrie hat sich spezialisiert

Schwarztorf wird als Substrat für den Gartenbau, besonders aus dem Bourtanger Moor, industriell verarbeitet. Zum Verbrennen, zur bloßen Wärmegewinnung ist Torf, wie im Grunde auch Erdöl, zu schade, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Die Zeiten sind vorbei, da Kraftwerke als Torffresser in die nordwestdeutschen Moore gesetzt wurden, wie im ostfriesischen Wiesmoor und in Rühle zwischen Lingen und Meppen im Emsland.“ Moderne Techniken und Technologien aus dem Maschinenbau erleichtern den Torfabbau, die Aufarbeitung und den Transport.

Das Emsland als Energieträger in der Bundesrepublik

In einem Land der Energie lassen sich Erdöl, Erdgas, Torf und Strom schwer auf einen Nenner bringen. Energiebündel ist zutreffend, erläutert Wolbert Hahn. Erdöl wird wie der Torf aus dem Boden gewonnen und verarbeitet. Erdgas wird überwiegend aus dem benachbarten Holland bezogen und zu Strom verarbeitet. Auch der private Erdgasverbrauch kommt von außerhalb. Kernenergie, aus Standortgründen im Emsland als Energieträger eingesetzt, wird ebenfalls zu elektrischem Strom umgewandelt und geht weitgehend außer Landes. „Ein Gemeinsames lässt sich für jede Art von Energie aus dem Emsland sagen: Sie hat der Region größeres Gewicht gegeben, sie hat sie stärker in die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung integriert, gibt Chancen für die Zukunft“, meint Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Schattenkriege des Imperiums

Der Krieg gegen den Iran

Schattenkriege des Imperiums

Der Krieg gegen den Iran

Nach Afghanistan, dem Irak, Libyen und Syrien steht der Iran in der Reihe der Länder, die durch einen Krieg unterworfen werden sollen, wie General Wesley Clark, der ehemalige Nato-Befehlshaber in Europa, schon 2007 der Welt offen gelegt hatte. „Wir werden mit dem Irak beginnen und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran vor, sieben Länder in fünf Jahren“. Es hatte etwas länger gedauert, aber nun ist der Iran an der Reihe.
Der Autor beschreibt in dem Buch zunächst die geschichtlichen Hintergründe, die dazu führen, dass der Iran alle guten Gründe hat, um den USA und deren Verbündeten zu misstrauen. Er beschreibt dann die verfassungsmäßige Ordnung, stellt Vergleiche mit westlichen Systemen an. Dann untersucht er die immer wieder auftretenden Behauptungen von gefälschten Wahlen, hinterfragt die Ansicht, dass die Führung des Irans radikalfundamentalistisch ist, und geht auch auf die dunkle Seite der Vergangenheit ein, die zahlreiche Opfer gefordert hatte. Die Rolle der Frauen im Iran wird beleuchtet, und geprüft, inwieweit die Behauptung stimmt, der Iran wäre „aggressiv“. Schließlich untersucht der Autor die Anstrengungen und Chancen eines Regime-Changes, wie er ganz offiziell von den USA angestrebt wird. Dabei spielt die Beschreibung der Unruhen von Anfang 2018 und eine danach erfolgte Umfrage in der Bevölkerung durch eine westliche Organisation eine große Rolle.
Auf Grund der durch die USA und Israel sowie Saudi-Arabien immer stärker forcierten Eskalation, die Mitte 2018 zu einem unbeschränkten Wirtschaftskrieg der USA gegen das Land führte, droht nun nach dem Stellvertreterkrieg, den der Irak gegen den revolutionären Iran mit Hilfe der USA führte, ein erneuter heißer Krieg gegen den Iran. Die Szenarien dazu werden beschrieben, darunter auch ein amerikanischen Manöverergebnis, das von einer Eskalation des Krieges bis zu einem Atomkrieg ausgeht.

Titeldaten:

http://www.nibe-versand.de/Politik/Schattenkriege-des-Imperiums-Der-Krieg-gegen-den-Iran-Jochen-Mitschka::64.html?MODsid=43435e39cf89c722b5ebc6b5b831d281

http://www.nibe-versand.de/Politik/Schattenkriege-des-Imperiums-Die-Zukunft-Palaestinas-Jochen-Mitschka-Tim-Anderson::71.html

ISBN: 978-3-947002-72-6
Autor: Jochen Mitschka
Umfang: 284 Seiten
Auflage: 1
Maße: 20,9 x 14,8 x 1,6 cm
Gewicht: 412 g
Einband: Softcover
Erscheinungstermin: 29.08.2018

Wir publizieren Bücher aus diversen Genres, auch aus solchen, an die sich viele andere Verlage nicht herantrauen. Unsere Autoren hinterfragen und recherchieren gewissenhaft. Ob grenzwissenschaftlich, religiös oder politisch, NIBE nimmt sich unbequemer Themen an und bringt die Wahrheit ans Licht. Der Mut zur Diskussion und die Toleranz anderen gegenüber sind unsere Philosophie. Wir wollen Augen öffnen sowie Wahrheiten und Fakten die Möglichkeit bieten, wahrgenommen zu werden. Dazu gehört in erster Linie ein respektvolles Miteinander und der Respekt und die Einhaltung der deutschen Gesetze.

Neben kompetenten Lektoren/Korrektoren/Illustratoren und Grafikdesignern, gehören auch qualifizierte Übersetzer zu unserem Team.

Die Individualität eines jeden Autors wird bei uns geschätzt und wird nicht, durch Anpassen an ein 0815-Schema, verändert. Wir stehen für Meinungsfreiheit! Der NIBE Verlag bietet jedem die Möglichkeit, seine Meinung in Form eines Buches kundzutun. Dies soll Diskussionen anregen. Dabei ist es vollkommen irrelevant, in welchem Genre dies geschieht. Für die Inhalte der Bücher sind allein die Autoren verantwortlich, diese müssen nicht die Meinung des Verlags widerspiegeln. Für Autoren die einen Vertrag in unserem Hause erhalten, sind alle Leistungen wie Lektorat/Korrektorat/Layout etc., kostenfrei.

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So werden Sie reich wie Norwegen

Clemens Bomsdorf zeigt Ihnen, wie Sie genial einfach ein Vermögen aufbauen

So werden Sie reich wie Norwegen

Norwegen belegt beim World Happiness Report der Vereinten Nationen den zweiten Platz. Das mag an der schönen Landschaft liegen, aber sicher auch daran, dass sich die Norweger keine Sorgen um Geld machen müssen. Denn Norwegen hat Öl. Und aus dessen Verkaufserlös speist sich der größte Staatsfonds der Welt: der norwegische Ölfonds. Er soll für die Zukunft aller Einwohner vorsorgen. Mittlerweile hat er pro Norweger über 160.000 Euro angespart und im abgelaufenen Jahr eine Rendite von über 13 Prozent erzielt – mehr als der DAX! Dieser Erfolg ist systematisch: Seit 1998 hat der Ölfonds eine höhere durchschnittliche Jahresrendite erreicht als der deutsche Leitindex DAX und das bei niedrigerem Risiko – und unter Beachtung ethischer Kriterien!

Clemens Bomsdorf hat aus der Strategie des Fonds die „norwegische Finanzformel“ abgeleitet und sie an die Bedürfnisse von Privatanlegern angepasst. So können auch sicherheitsorientierte Anleger langfristig ein solides Vermögen aufbauen. Bomsdorf analysiert die Strategie des Fonds und übersetzt sie in praktische Handlungsanleitungen für Groß- und Kleinanleger. Wer den Leitlinien und Tipps folgt, kann so schon in ein paar Wochen ein privates Portfolio besitzen, das den gleichen langfristigen Erfolg erwarten lässt wie der norwegische Pensionsfonds und nachhaltiger investiert. Ganz nebenbei liefert der Autor auch noch allgemeines Hintergrundwissen zur Finanzwirtschaft. So erfährt der Leser nicht nur wie Märkte funktionieren und lernt das nötige Finanzvokabular, sondern er weiß am Ende auch, warum die norwegische Formel so erfolgreich ist.

Durch Clemens Bomsdorfs Buch kann jeder Privatanleger von der erfolgreichen Strategie des norwegischen Ölfonds profitieren und damit reicher und sorgloser werden. Also lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Aussicht auf eine entspannte finanzielle Zukunft – und vielleicht auch auf den einen oder anderen Fjord …

Clemens Bomsdorf ist Nordeuropakorrespondent und Mitglied bei Weltreporter.net. Er ist Träger des deutsch-norwegischen Willy-Brandt-Preises. Veröffentlichungen unter anderem in: FAZ, Focus, Kunstzeitung, The Wall Street Journal, Die Welt und Die Zeit. Über den norwegischen Ölfonds schreibt er seit mehr als zehn Jahren. Nachdem er den Fonds immer wieder als vorbildlichen Investor gelobt hat, hat er für sein neues Buch aus dessen Anlageverhalten eine passende Strategie für Privatanleger abgeleitet, nach der er selber erfolgreich investiert.

Clemens Bomsdorf
So werden Sie reich wie Norwegen
Genial einfach ein Vermögen aufbauen
244 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50849-8
Erscheinungstermin: 12.04.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Questfire Energy gewinnt mit Gas und Öl viele neue Investoren

Kluge Strategie sichert Aktionären beständige Dividende – Breitere Basis in Europa im Blick

Questfire Energy gewinnt mit Gas und Öl viele neue Investoren

Questfire Energy Corp. Logo (Bildquelle: Questfire Energy Corp.)

Calgary, AB, Kanada, 5. April 2017 – Mit einem klaren Fokus die Kernkompetenzen ausspielen – das ist die strategische Ausrichtung der kanadischen Questfire Energy Corp. Im Unterschied zu den großen Mineralölgesellschaften, die weltweit in die Exploration und Gewinnung von Gas und Erdöl investieren, zum Teil auch in politisch instabilen Regionen, konzentriert sich das aufstrebende Unternehmen auf die fossilen Energien vor der sicheren Haustür und ist nur in der Provinz Alberta aktiv. Dort, in Calgary, ist auch der Hauptsitz.

Die Strategie des Managements zielt darauf ab, die eigene Produktion kontinuierlich zu steigern – bis 2018 auf 10.000+ Barrel Erdöl pro Tag – und parallel dazu die Förderkosten zu senken. Aktuell kostet ein von Questfire Energy gefördertes Barrel Erdöl zwischen 10 und 11 US-Dollar. Der seit der Gründung des Unternehmens durchgehend positive Cash-Flow (2017 geplant: USD 12,5 Millionen) wird dann wiederum für Akquisitionen eingesetzt. Durch kluge Käufe und Verkäufe von Grundstücken und Fördereinrichtungen in einer Region mit herausragender Infrastruktur werden schließlich Veräußerungsgewinne erzielt, die an die Aktionäre in Form von Dividenden weitergegeben werden. Questfire Energy gelingt es auf diese Weise, in einem gesättigten Markt äußerst profitabel und wertsteigernd zu arbeiten und durch diese Strategie auch Investoren aus Europa auf sich aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen unter www.questfire.ca.

Die Questfire Energy Corp ist ein aufstrebendes Öl- und Gas-Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz im kanadischen Calgary, Provinz Alberta. Die Gesellschaft hat diverse Produktionsstätten in ganz Alberta, von den Foothills im weit entfernten Süden über die Gasfelder der östlichen Prärie bis hin zu den Flüssiggas- und Ölvorkommen im west-zentralen Alberta. Questfire Energy Ltd. wurde 2010 mit der Absicht gegründet, geologische Formationen ausfindig zu machen, die für das Bohren nach Erdöl, und zwar das konventionelle, leichte und das mittelschwere geeignet waren. Im vierten Quartal 2010 konnte Questfire schon 1,9 Mio. Seed-Kapital einwerben, um die Erdölgewinnung vorzubereiten. Im Oktober 2011 erfolgte der Börsengang an die TSX Venture Exchange (TSX-V: Q.A) in Toronto.

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AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

Systemweite Optimierung von LNG-Prozessen und Schätzungsgenauigkeit ergänzt Funktionalitäten der Engineering Suite

AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

München, 30. November 2016 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an.

Zu den Neuerungen des aspenONE® Engineering Release zählt der neue Aspen Coil Wound Exchanger. Integriert in Aspen HYSYS® Software erhalten Anwender eine umfassende Lösung zur exakten Modellierung kryogener Wärmetauscher, die in LNG-Applikationen auf Anlagen- und Prozessebene zum Einsatz kommen. Die für das Kühlverfahren benötigte Energie zur Verflüssigung von Erdgas macht bis zu 40% des Gesamtverbrauchs aus. Eine systemweite Optimierung und das Beseitigen von Engpässen innerhalb des LNG-Prozesses ermöglichen deshalb deutliche Energieeinsparungen und vermeiden ungeplante Ausfallzeiten.

Zudem verfügt das neue aspenONE V9.1 über eine aktualisierte Kostenbasis von 2016 sowie neue Modelle/ im Aspen Capital Cost Estimator™ (ACCE). Verbesserungen des Editors für Rohrnetz- und Instrumentierungsdiagramme (R&I-Schema) vereinfachen die Bedienungen, erhöhen die Schätzungsgenauigkeit durch frühzeitige Berücksichtigung von Konstruktionsplänen und senken Risiken bei Investitionsausgaben (CAPEX).

Die Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar. Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter https://www.aspentech.com/products/v9-release/

Zitat
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem neuen 9.1 Release der aspenONE® Software erweitert AspenTech den Funktionsumfang für mehrdimensionale Optimierungsaufgaben. Damit gehen wir den nächsten Schritt von der Prozessoptimierung zur Asset-Optimierung. Mit den integrierten technischen Neuerungen bieten wir unseren Kunden Lösungen für die dringendsten Herausforderung bei der Anlagen-Performance.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
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Preiswert heizen mit Öl und Gas

ARAG Experten sagen, wie Sie auch in Zukunft Heizkosten senken können.

Vielen Mietern flattert sie derzeit ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet in diesem Jahr eventuell sogar etwas Gutes. Bedingt durch milde Temperaturen werden die meisten Mieter für den Winter 2015/2016 nicht mit Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen winken sogar Rückzahlungen. Das kann sich im bevorstehenden Winter aber schnell wieder ändern. ARAG Experten sagen darum, wie Sie auch in Zukunft die Heizkosten niedrig halten.

Kontrolle der Heizkostenabrechnung
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. Mögliche Fehlerquellen sind die falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfläche oder bei den Ausgaben für Wartung und Ablesen der Heizung. ARAG Experten raten Mietern also, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu prüfen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zwölf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis müssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen müssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den örtlichen Mieterverein kontaktieren.

Sparpotenzial Ölheizung
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den Öltank aufzufüllen. In den vergangenen Jahren ließen sich bis zu acht Cent pro Liter Heizöl sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erdöl bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern machte das Unterschiede von mehreren hundert Euro aus. Derzeit liegen die Preise für Heizöl sogar noch günstiger als im vergangenen Jahr. Nur selten in den letzten sechs Jahren war Heizöl billiger erhältlich als 2016! Weiteres Sparpotenzial bieten große Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben für den Händler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn können sich also zusätzlich lohnen.

Erdgas – keine Scheu vor Anbieterwechsel
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem Ölpreis folgt, gilt nur noch eingeschränkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolutionäre Fördertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter können sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umständen den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Verträge mit den Anbietern sind nämlich oft monatlich kündbar und die lückenlose Versorgung durch den Grundversorger ist per Gesetz jederzeit sichergestellt.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

Neuestes Software Release ermöglicht intelligente Einblicke sowie Optimierung der Asset Performance

AspenTech veröffentlicht Version 9 der aspenONE® Software

München, 25. Mai 2016 – Aspen Technology , Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an. Das neue Release bietet integrierte und optimierte Workflows und unterstützt Unternehmen in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie, im Anlagenbau sowie in anderen Branchen der Prozessindustrie dabei, Kosten in Millionenhöhe einzusparen.

Die Neuerungen des aspenONE V9 Release ermöglichen es, die Anlagenperformance weiter zu maximieren: Anwender können einfach und sicher Prozesse entwickeln und Fehler beheben. Zudem lässt sich durch bessere Einblicke in verfahrensbedingte Einschränkungen die Betriebssicherheit verbessern. Neue Nutzer profitieren von einem schnellen Einstieg, zudem gewinnt die Prozesssicherheit über den kompletten Lebenszyklus der Anlage hinweg an Einheitlichkeit und Kontinuität. Damit bietet das neue AspenTech-Release Herstellern eine ganzheitliche Basis zur Optimierung ihrer Betriebsabläufe. Zu den Vorteilen zählen:

Verbesserte Analysemöglichkeiten
Einblicke in Schlüsselprozesse erlauben es Unternehmen, Probleme schneller, besser und kosteneffizienter zu lösen.
– Die optimale Nutzung von Destillationskolonnen ist für Unternehmen eine Herausforderung, wobei Produktionsausfälle, Qualitätseinbußen sowie steigende Betriebskosten (OPEX) die Folge sind. Mit der neuen Column-Analyse-Technologie in Aspen HYSYS® und Aspen Plus® können Konstrukteure die hydraulische Leistung leichter analysieren und Betriebsparameter überprüfen. So lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 20% reduzieren, Einbußen hinsichtlich Produktqualität und Durchsatzleistung können vermieden werden.
– Kommt es zu einem Notfall, sind Unternehmen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter genauso verantwortlich wie für die Sicherheit der gesamten Anlage. In über 400 Projekten vertrauen sie dabei auf die BLOWDOWN™ Technology, welche nun in Aspen HYSYS integriert ist. Damit sparen sie beträchtliche Investitionsausgaben (CAPEX) für Öl-, Gas- und LNG-Projekte.

Bessere, modellgestützte Entscheidungshilfen
Einheitliche und genaue Modelle ermöglichen es, Prozesse zu optimieren und so Margen zu erhöhen, während sie gleichzeitig die Investitions- und Betriebskosten reduzieren.
– Das neue aspenONE Refinery Planning Model-Update ermöglicht Verfahrenstechnikern eine verbesserte Integration und optimierte Arbeitsabläufe. Sie können Planungsmodelle aktualisieren und den Gewinn auf Basis einer einfachen und genauen Nutzenanalyse über die gesamte Raffinerie hinweg steigern – pro Standort um bis zu 10% bzw. bis zu 20 Millionen US-Dollar im Jahr.
– Mit Sulsim™ Sulfur Recovery in Aspen HYSYS erfüllen Unternehmen Umweltschutzbestimmungen, reduzieren Kosten und kommen je nach Betriebs- und Zufuhrbedingungen den jeweiligen Produktspezifikationen nach. Gleichzeitig lassen sich Engpässe in Gasanlagen beseitigen.
– Dank Neuerungen bei der kundenspezifischen Modellierung können Konstrukteure benutzerdefinierte Modell einfacher in Aspen Plus integrieren. Hersteller von Spezialchemikalien können Schlüsselprozesse schneller planen und so die Time-to-Market verkürzen.
– In Zusammenarbeit mit Schlumberger bietet AspenTech eine neue Verknüpfung zwischen OLGA-Software und Aspen HYSYS an, und ermöglicht so eine Modellplanung über die komplette Anlage. Die Betreiber können die Produktionsleistung maximieren, ohne die Sicherheit im Upstream-Bereich zu gefährden. Neue Lösungen zur Partitionierung von Quecksilber in Aspen HYSYS erkennen und reduzieren zudem gefährliche Schadstoffe. Das erhöht die Sicherheit der Anlage und senkt Instandhaltungskosten.

Optimierte APC-Anwendungsworkflows mit intuitiver, auf einer Multifunktionsleiste basierenden Benutzeroberfläche
Zu den Neuerungen der Version 9 von aspenONE Manufacturing and Supply Chain zählt auch der neue Aspen DMC3 Builder. Mit ihm können sämtliche AspenTech APC-Controller von Anfang bis Ende über ein einfach zu bedienendes Tool erstellt und bereitgestellt werden. Für Unternehmen bedeutet dies einen Effizienzgewinn von bis zu 30%. Dank des Workflow-orientierten Modells lassen sich die Controller nicht nur schneller, sondern auch einfacher entwickeln: Prozess-Know-how bleibt erhalten und die Effizienz von APC-Projekten steigt.

Erweiterte Planungstools
Durch das Auswerten und Optimieren von Abläufen innerhalb der Supply Chain können Unternehmen der weltweiten Nachfrage nach Treibstoffen nachkommen, Kosten senken und Gewinnmargen maximieren. Der neue Map Monitor in Aspen Fleet Optimizer (AFO) bietet eine verbesserte Visualisierung des Planungsprogramms. So werden über eine interaktive, web-basierte Mapping-Anwendung Echtzeitdaten zur Verfügung gestellt, die eine optimale Brennstoffverteilung sicherstellen.

Die Version 9 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar . Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter http://www.aspentech.com/V9-Release .

Zitate
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem aspenONE V9 Software Release macht AspenTech den nächsten Schritt, um die Prozessfertigung mit innovativen Technologien über den ganzen Lebenszyklus hinweg noch effizienter zu machen. Die neueste Version unseres integrierten aspenONE Softwaresystems ermöglicht nachhaltige „Operational Excellence“ sowie höchste Profitabilität.“

Benito Caamao Nieves, Technologist, Repsol Technology Center
„Repsol hat die Acid-Gas-Cleaning- und Column-Analyse-Technologie von Aspen HYSYS genutzt, um Vorgaben bei der Prozessgasverarbeitung zu optimieren und Kosten zu senken. Gleichzeitig konnten wir untersuchen, wie sich Prozessveränderungen auf die Hydraulik der Kolonnen auswirken. Die neueste Version von aspenONE Engineering enthält Hydraulik-Plots, die wir in unsere Amine-Reports aufnehmen und dort als Best Practice in Sachen Kolonnen-Monitoring und -Performance anführen werden.“

Harendra Singh, Engineering Manager, NPCC
„Die neue BLOWDOWN-Technologie in Aspen HYSYS bietet eine ganzheitliche Lösung für Blow-Down-Systeme und bei der Analyse von Mindesttemperaturen. Dabei wird die branchenweit anerkannte Imperial College-Korrelation als Benchmark zur Kalkulation der Mindesttemperaturen von Metall herangezogen. Zu den vielen neuen Features gehört eine genaue Modellierung der Systemgeometrie sowie ein benutzerfreundlicher Workflow. Für unsere Konstrukteure bedeutet das insgesamt eine deutliche Effizienzsteigerung.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com.

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Meeresschützer fassungslos: Grüner Umweltminister will Öl fördern

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) und Deutsche Stiftung Meeresschutz sehen große Gefahren für das Überleben der letzten Ostsee-Schweinswale

Die Grünen stehen für Energiewende, Ausstieg aus der Förderung fossiler Energieträger, Kampf gegen den Klimawandel? Weit gefehlt. Ausgerechnet eines ihrer prominentesten Aushängeschilder, Umweltminister Dr. Robert Habeck aus Schleswig-Holstein, hat keine Bedenken, die Förderung von Erdöl durch den DEA-Konzern, selbst in streng geschützten Naturschutzgebieten, persönlich durchzuwinken.

Erdölförderung geht vor Natur- und Landschaftsschutz!
Im sogenannten Schwedeneck, Kreis Rendsburg-Eckernförde, hatte die DEA AG 2012 einen Antrag zur Suche nach Erdöl gestellt. Diese Küstenlandschaft ist geprägt von einmaligen Geotopen, Landschafts- und Naturschutzgebieten für international geschützte Arten wie z.B. den Schweinswal, der in der Ostsee vom Aussterben bedroht ist. Außerdem handelt es sich für um ein sehr beliebtes Erholungsgebiet sowohl für Anwohner als auch für Besucher aus dem Großraum Kiel und aus ganz Deutschland.

Grüner Umwelt-Zerstörungsminister findet Förderung von Erdöl umweltverträglich
„Robert Habeck hatte schon bei der Vereinbarung zur freiwilligen Netzreduktion zum Schutz von Schweinswalen und Seevögeln bewiesen, dass für ihn wirtschaftliche Interessen eine weitaus größere Rolle spielen als der Schutz gefährdeter und vom Aussterben bedrohter Tierarten“, erklärt der Biologe Ulrich Karlowski von der GRD. „Die positive Entscheidung zur Erdölförderung mitten in EU-Vogelschutzgebieten und FFH-Schutzgebieten zeigt, welch Geistes Kind Habeck ist. Er sollte sich zukünftig Umwelt-Zerstörungsminister nennen“.

In einer Ministeriumsstellungnahme bezeichnet Habeck die DEA-Förderpläne als „umweltverträgliche Form der Erdölförderung, die man nicht pauschal ablehnen könne“.

Wenn die DEA AG mit der Ölförderung beginnt, werden die Region und die Tiere sterben
Eine Online-Petition der Bürgerinitiative „Hände weg vom Schwedeneck“ hat bereits fast 50.000 Unterstützer gefunden. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine und die Deutsche Stiftung Meeresschutz rufen gemeinsam dazu auf, die Petition zu unterstützen: „Es geht darum, die mit der Förderung von Erdöl zwangsläufig verbundene Zerstörung einmaliger Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu verhindern.“

Rettet Schwedeneck! Keine Ölförderung im geschützten Küstengebiet der Eckernförder Bucht

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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Pressemitteilungen

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität

Ist das Ende der Ölförderung in Sicht? Welche Alternativen zu fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas gibt es?

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität – Diskussionsbeitrag net search AG

Deutschland steht auf Fortschritt, Erfindungen, Mobilität, Sicherheit mit Bodenständigkeit. Das Unternehmen net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen zu verbinden, fördern und an die verarbeitende Industrie verkaufen ist ein Ziel des Unternehmens. Was kann aus der Geschichte zu Nutzung von Rohstoffen ins heutige abgeleitet werden? Welche Regeln haben auch in Zeiten gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen weiterhin bestand? In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen in den Räumlichkeiten im Fürstentum Liechtenstein, Buchenweg 6 in Vaduz werden Themen rund um Rohstoffe, Energiegewinnung, Wirtschaft und Vermarktung aufgegriffen, quergedacht und diskutiert.

Wandel: Wachstum, Bedrohung, neue Energien

Geschichtlich betrachtet hatten bedeutendes Wachstum und die Bedrohung traditioneller Produkte und nationale Sicherheitsinteressen zwangsläufig zur Folge, dass das Erdöl und die auf ihm beruhenden Industrie nicht nur wirtschaftlich und kommerziell, sondern auch politisch in den Mittelpunkt des Interesses rückte und verstärkt die Aufmerksamkeit auf sich zog. Gesellschaftliche Veränderungen spielten auch eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise die Ausführungen von Ida Tarbell, die zusammen mit anderen Sozialkritikern als Muckrakers (Mistharken) diffamiert wurde und 1904 ihre klassische Untersuchung der Standard Oil Company veröffentlichte, bis zu Daniel Yergin und seinem Bestseller über die Geschichte der Mineralölindustrie, The Prize (1991), waren Journalisten und Wissenschaftlicher fasziniert von diesem Industriezweig. Sie beleuchteten eine Vielzahl von Aspekten der engen Verknüpfung des Öls mit der „Jagd nach… Geld und Macht“. Einige Autoren folgten Tarbells Beispiel und widmeten ihre Arbeiten den großen Ölkonzernen, die man die „Seven Sisters“ genannt hat – eine kleine, aber einflussreiche Gruppe amerikanischer, britischer und niederländisch-britischer Ölgiganten.

Zur Diskussion für die net search AG Verantwortlichen und Mitstreiter steht die Frage nach der Motivation und den Auswirkungen, die bis in der heutigen Zeit spürbar sind. Auf der einen Seite wurden durch die Veröffentlichungen auf die Gefahren hinweisen, die sich aus der wirtschaftlichen Macht dieser „Ölgesellschaft“ ergeben, deren internationale Ausrichtung zudem die Kontrollmöglichkeiten beschränkt, und diese natürlich auch auf einzelne Regierungen ausüben konnte. Aber zu einem noch größeren Diskussionsbeitrag trugen auf der anderen Seite die Autoren bei, die zumeist von der betreffenden Ölgesellschaft finanziert und sie und ihre Leistungen durch Veröffentlichungen feierten. Herr Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der net search AG hierzu: „Heute zählen Rechtssicherheit, perfekte Infrastruktur, Abnahmegarantien zu den unerlässlichen Voraussetzungen, damit gute Bedingungen für die Erdölförderung geschaffen sind. Dies kann die USA bieten. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in den vergangenen Jahren als Weltmeister positionieren können. Die besondere Sicherheit für Unternehmen und Partner wird durch die Tatsache ermöglicht, dass in den USA die Abnahme geförderten Rohöls durch Abnahme Verträge mit den Raffinerien gesichert ist. Das heißt einer erfolgreichen Erdölförderung folgen gesicherte Erlöse zu aktuellen Tagespreisen. So produziert eine Ölquelle pro Tag ca. 1.000 Barrel (je 159 Liter) Erdöl bester Sorte. Unabhängig von konjunkturellen Ölpreis Schwankungen ist die Festzins-Rendite für unsere Investoren absolut sicher.“

Deutschland und Mineralölwirtschaft

Die Parallelen zur Mineralölwirtschaft der angloamerikanischen Ölfirmen, die Vereinigten Staaten, Großbritannien, die eine Pionierrolle dieser Gesellschaften darstellten und den Resultaten des weltweiten wirtschaftlichen Erfolgs innerhalb des Weltreiches in der Geschichte. Die Rolle Deutschlands hierbei? Die Volkswirtschaft gewann immer mehr an Bedeutung. Zwar haben deutsche Ölfirmen schlichtweg keine besondere Rolle innerhalb der weltweiten Geschichte dieses Industriezweiges in der Vergangenheit gespielt. Zwar gibt es ein paar kleine Ausnahmen. Dazu zählte aber hauptsächlich dann die chemische Industrie. Wissenschaftliche und journalistische Untersuchungen des deutschen Anteils haben sich auf bestimmte Ölfirmen beschränkt, und einzelne Aspekte. Sie untersuchen den Energieträger Öl im Zusammenhang mit der allgemeinen Energiepolitik, besonders in den 1970er-Jahren. Gerade als ein Hauptkonsument von Öl und seiner Produkte stellt die deutsche Ölindustrie ein zwingendes Fallbeispiel dar.

Zur Diskussion führt net search AG Verwaltungsrat Andreas Federkeil an, dass Deutschland sich besonders durch die internationalen und politischen Dimensionen vor getan hat. Das deutsche Territorium war ein wichtiges Schlachtfeld für internationale Ölgesellschaften in der gesamten Periode vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die wachsende Abhängigkeit des Landes von dieser Energiequelle war ständiger Anlass zur Sorge und zu bisweilen hektischen Aktionen in alternative Technologien, um etwa aus Kohle Benzin zu gewinnen. Auch zur fatalen Kriegspolitik trug sie ihren Teil bei. Nach 1945 war Westdeutschland wiederum Schauplatz konkurrierender multinationaler und einheimischer Ölfirmen in ihrem Kampf um neue Märkte. Die Abhängigkeit vom Öl war von ausschlaggebender Bedeutung bei der Beteiligung Westdeutschlands an der westlichen Weltwirtschaft, an der aktiven Rolle, die die Bundesrepublik bei der europäischen Integration spielte, sowie bei dem letztendlich gescheiterten Versuch der DDR, ein alternatives politisches und wirtschaftliches System aufzubauen.

„Der Überblick über die Entwicklung der Ölindustrie in Deutschland ab 1860 zeigt, wie die deutsche Nation sich daraus herausbilden konnte und wo die ersten Ölkrisen 1973, 1974 Deutschland hart treffen. Ängste und Sicherheit liegen dicht beieinander“, so Herr Federkeil von der net search AG abschließend. Unternehmensfortschritt, Entwicklung und Wachstum baut auf Sicherheit, Innovation und Vertrauen.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

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Pressemitteilungen

Wunderwaffe Alge – was tun ohne Phosphor

Wie kann ein Element für Massenhysterie sorgen – Auswirkung und Zusammenspiel das lebensnotwendige Phosphor für Pflanzen

Wunderwaffe Alge - was tun ohne Phosphor

NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH – Wunderwaffe Alge – was tun ohne Phosphor

Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der Firma NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH , Mohrenstraße 34, 10117 Berlin wurde diskutiert: Forschungen aus Schweden, Australien und den Vereinigten Staaten künden von einer Katastrophe, die jeden Menschen auf unserem Planeten betreffen könnten. Die Wissenschaftler sprechen von irrwitzigen Preissprüngen auf den globalen Rohstoffmärkten, von grassierenden Massen-Unruhen und Hungersnöten, sogar Kriegen. Verantwortlich dafür ist ein einziges Element. Phosphor.

Jede Alge, jeder Grashalm braucht Phosphor zum Wachsen. Phosphor stabilisiert Zellwände, bildet Knochen, transportiert Energie, ist ein unerlässliches Baumaterial der DNA. Alles, was lebt, muss Phosphor zu sich nehmen.

Und ein Ersatz für diesen Grundstoff ist im Plan der Natur nicht vorgesehen.

Ohne mineralische Düngung durch Phosphor wäre es unmöglich, knapp sieben Milliarden Menschen zu ernähren. Die Hälfte dessen, was wir heute an Nahrungsmitteln produzieren, geht auf diese Düngung zurück, schätzen Experten. Lediglich drei Länder – Marokko, China und die USA – kontrollieren heute mehr als zwei Drittel der globalen Phosphor-Förderung. So steht es in der neuesten Statistik des United States Geological Survey. Nicht allen Experten scheint das den Schlaf zu rauben. Die Zugänglichkeit zu Phosphor stellt für die Zukunft – auch politisch – kein besonderes Risiko dar, lautet eine Einschätzung des deutschen Industrieverbandes Agrar. Die Agrar-Weltmacht USA sieht die Sache weniger gelassen. Bereits in den 1970er Jahren bezeichnete eine US-Militärstudie Phosphat als lebenswichtig für die nationale Sicherheit und diskutierte mögliche Schritte, um eine angemessene Versorgung zu sichern. Wir sollten dabei bedenken, dass viele dieser Rohstoffquellen außerhalb des NATO-Gebiets liegen, heißt es dort. Die Autoren erwägen dabei ausdrücklich eine mögliche militärische Lösung, um die Quellen für Amerika offenzuhalten.

Und wann sind die Phosphor-Vorräte unseres gesamten Planeten erschöpft? In 125 Jahren, wie Experten bis vor kurzem glaubten? Unsere Berechnungen zeigen, dass schon im Jahr 2030 die weltweite Nachfrage nach Phosphor das Angebot überholen dürfte, sagt Dana Cordell. Ihre Dissertation mit dem Titel The Story of Phosphorus erschien im Februar 2010. Wenn Cordells Zahlen stimmen, dann wird der weltweite Phosphat-Abbau in 20 Jahren seinen Höhepunkt erreichen.

Danach gibt es nur noch eine Richtung – und die weist bergab.

Peak Oil nannte man ein entsprechendes Szenario für den Erdöl-Markt. Sobald die Welt mehr Öl benötigt, als die versiegenden Quellen zu liefern imstande sind, so die Experten, wird es zu extremen Preisschwankungen kommen, zu Wirtschaftskrisen, Aufständen und blutigen Konflikten. Genau das Gleiche dürfte bald mit dem Rohstoff Phosphor geschehen, warnen jetzt mehrere Experten.

Peak Phosphor ist das größte Problem, sagt etwa der US-Biologe James Elser von der Arizona State University. Wenn wir tatsächlich nur noch Zeit bis 2030 haben, dann werden die Konsequenzen viel dramatischer sein als alles, was wir derzeit etwa zum Thema Klimawandel diskutieren. Denn einer immer weiter wachsenden Weltbevölkerung droht der Phosphor just in dem Augenblick auszugehen, in dem sie ihn am nötigsten braucht. Anders als beim Öl sind es dann aber nicht die Autos, denen das Futter fehlt. Sondern die Menschen selbst.

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Phosphat ist zwar nicht ersetzbar. Im Gegensatz zum Erdöl kann es aber mehrfach verwendet werden. Das ist ein Kreislauf, der in vergangenen Jahrhunderten spielend gelang. Bauern verbesserten ihre Felder mit Pflanzenresten, mit menschlichem und tierischem Dung. Die Ackerpflanzen gediehen, wurden geerntet und verzehrt – der Kreislauf der Nährstoffe schloss sich.

Darauf könnten die Bauern wieder zurückgreifen. Von solchen echten Kreisläufen ist in der modernen, globalisierten Landwirtschaft jedoch längst keine Rede mehr. Eine Lösung könnte die industrielle Nutzung von Algen sein. In den geschlossenen Systemen, die extrem wenige Verluste haben, gilt nicht die Regel der offenen Landwirtschaft. Nur gehen 80 Prozent des ausgebrachten Phosphors gehen verloren: Der wichtige Dünger verbleibt in den Ackerböden in chemischen Verbindungen, die für Nutzpflanzen unerreichbar sind. Der Phosphor wird ausgewaschen und gelangt über Bäche und Flüsse in die Ozeane. Erst in 15 Millionen Jahren könnte der geologische Phosphorkreislauf sie wieder verfügbar machen. Ein Teil des Phosphors landet in unseren Toiletten. Gigantische drei Millionen Tonnen Phosphor pro Jahr, so schätzen Experten, verschwinden einfach in der Kanalisation. Das kann nicht einfach hingenommen werden.

Es gibt keine Einzelmaßnahme, mit der wir das Problem lösen können, schreibt Dana Cordell. Derzeit kämpfen die Wissenschaftler an verschiedenen Fronten, um Phosphor zu recyceln. Am ehrgeizigsten unterstützt werden sie dabei in Schweden. Dort hat die Regierung das Ziel ausgegeben, bis zum Jahr 2015 stolze 60 Prozent des ausgebrachten Phosphors wieder zurück auf die Felder zu bringen.

Biologen versuchen derweil, neue Pflanzensorten oder Algen zu züchten, die den im Boden verbliebenen Phosphor besser über ihre Wurzeln aufnehmen oder effizienter in Wachstum umsetzen können. Auch der phosphorhaltige Klärschlamm ist mittlerweile ins Visier der Experten geraten. In einem halben Dutzend Versuchsanlagen in Europa und Nordamerika erproben sie mögliche Verfahren, um dem Schlamm seinen Phosphor zu entreißen.
All diese Maßnahmen haben jedoch eines gemeinsam: Um eine globale Katastrophe rechtzeitig abwenden zu können, sind die Lösungsversuche dramatisch unterfinanziert. Phosphor steht nicht besonders weit oben auf der Prioritätenliste unserer Politiker, klagt die Umweltforscherin Dana Cordell.

Freilich kosten nicht alle Maßnahmen Geld. So könnte zum Beispiel unser alltägliches Einkaufsverhalten den weltweiten Phosphorbedarf auf einen Schlag um 45 Prozent senken: Die Menschen in den westlichen Industrienationen müssten einfach darauf verzichten, Fleisch zu essen. All diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen, schreibt James Elser. Sollten wir scheitern, werden wir Hungersnöte erleben, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat.

V. i. S. d. P:

Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

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