Tag Archives: Erfahrung

Pressemitteilungen

Systeme transferieren kein Wissen

Andre Daus, Partner und Consultant für Zukunftssicherheit, weiß, dass sich echtes Wissen nicht über Systeme transferieren lässt

„Wissen ist die Kombination aus Information und Erfahrung“, erklärt Andre Daus. Diese Verknüpfung lasse sich allerdings nicht einfach über ein System transferieren. „Das Einzige, das weitergegeben wird, ist eine Information, die jemand anderes nutzen kann“, ergänzt Daus.

Zwar können auch Erfahrungen aufgeschrieben und weitergegeben werden, dennoch ersetzen diese nicht die eigenen Erfahrungen, die gemacht werden. Es funktioniere nicht, Wissen einfach in einen Computer einzugeben und abzurufen, ohne persönliche Erfahrungen gemacht zu haben. Andre Daus hat hierzu ein passendes Beispiel: „Wenn Sie eine Software in der Cloud haben, dann kennen Sie mit Sicherheit die sogenannten Supportseiten mit den KB (Knowledge Base) – Informationen. Also eine Wissensbasis, worauf sich der gesamte Support stützt. Jedes Mal, wenn neue Informationen hinzukommen, werden diese dort eingepflegt. Doch nur durch das Lesen wissen Sie noch lange nicht, wie etwas funktioniert.“

Ein vollständiger Verzicht auf Erfahrungen könne auch nicht funktionieren, wenn eine große Menge an Informationen zur Verfügung steht. Echtes Wissen entstehe nur dann, wenn man eigene Erfahrungen gemacht und diese umgesetzt hat. Nur durch den Transfer von Informationen über Wissensmanagementsysteme lasse sich kein Wissen aufbauen. „Für Unternehmen heißt das: Stellen Sie Ihren Mitarbeitern die nötigen Informationen zur Verfügung und räumen Sie genug Zeit ein, um diese zu konsumieren und daraus Wissen zu generieren. Im Idealfall stellen Sie jemanden zur Seite, der seine Erfahrungen vermittelt“, führt Daus an.

Abschließend rät der Experte: „Etwas selbst zu erfahren, ist immer der effektivere Weg als nur Informationen aus einem Wissensmanagementsystem zu konsumieren.“

Nähere Informationen zu Andre Daus und Zukunftssicherung für Unternehmen finden Sie unter: andredaus.com

Andre Daus ist Partner und Consultant für Entscheider, die die Zukunft ihres Unternehmens sichern wollen. Er denkst sich schnell in die Firmenwelt ein, analysiert, versteht und hinterfragt, um dann herauszustellen: Wie kann man das besser machen? Als Ratgeber setzt er seine langjährige Erfahrung ein, damit seine Kunden die nächsten Schritte erkennen und gehen können. Neben Consulting für die Unternehmensführung bietet Andre Daus Workshops und Seminare für Mitarbeiter sowie Impulsvorträge an. Hinter allem, was er seinen Kunden mitgibt, steht nur eins: Unternehmen zukunftssicher machen.

Kontakt
André Daus Consulting
André Daus
Lokomotivstraße 28
50733 Köln
+49 (221) 16 53 18 – 0
kontakt@andredaus.com
https://andredaus.com/

Bildquelle: © Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info

Pressemitteilungen

birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @WrightStudio

Pressemitteilungen

Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Individuelle Traumhäuser werden mit Brunzel Bau GmbH Realität. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH hat sich dem Prinzip der Genauigkeit im Hausbau verschrieben. Der Kunde ist König, welche Kriterien sind nötig, um die Erwartungen zu erfüllen.

Seit Jahrzenten errichtet das Familienunternehmen nach Kundenwunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser. In den eigenen Vertriebsbüros in Falkensee oder Borgsdorf haben interessierte Bauherren die Möglichkeit ihren Wunsch vom Eigenheim bei der Brunzel Bau GmbH zu bestellen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß, wie schwer der Immobilien- und Bauunternehmermarkt ist. Die Entscheidung für ein Traumhaus ist ein Prozess, der mit dem Kunden zusammen erarbeitet wird. Brunzel Bau betreut den Bauherrn als fachkundigen Berater vor der Bauphase und ist permanenter Ansprechpartner während des Umsetzungsprozesses. Durch Betreuung, Kommunikation, Ideenaustausch und Lösungserarbeitung gelingt, dass der Kunde ein Brunzel Bauhaus als sein Eigen nennt.

Qualität – Leistung – Kosten

Bauherren wüschen: gute Qualität und ein Haus, das am Ende dasteht, wie es inhaltlich vorher detailliert besprochen und schriftlich vereinbart wurde. Darüber hinaus ist den Bauherren wichtig, dass alle Leistungen im vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen erhalten sind. Bauherren wünschen kein Risiko, sondern kompetente Unterstützung bis zum schlüsselfertigen Haus.

Was wünscht der Kunde?

Besonders wichtig ist dem Kunden: terminlich den Zeitpunkt für die Hausübergabe zu erfahren. Das ist abhängig vom Umfang des Projektes – mit Keller oder ohne Keller, Klinkerfassade oder Putzfassade. In der Regel plant Brunzel Bau GmbH zwischen sechs und neun Monate für die Bauphase ein. „Dabei spielen die Witterungsverhältnisse für die zeitliche Kalkulation eine große Rolle. Unser Zielt ist, dass bei Fertigstellung des Bauprojektes die Bauherren mit dem Umzugswagen vorfahren und einziehen. Idealerweise kühlt der Kühlschrank und im Kamin liegen die ersten Holzscheite“, erläutert Heiko Brunzel.

Ein Entscheidungskriterium für Bauherren ist, dass Brunzel Bau mit eigenen gewerblichen Arbeitnehmern arbeitet. Garantiert wird, dass bis auf den Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung alle Handwerksleistungen durch eigene gewerbliche Arbeiternehmer abdeckt sind. Bauunternehmen Brunzel beschäftigt aktuell 33 gewerbliche Mitarbeiter und drei weitere Unternehmen sind inbegriffen: Fassade und Sanierung, Zimmerer und Dachdecker und der hochwertige Innenausbau.

Der Innenausbau in den Bauablauf integriert, wodurch die Bauherren bei der Schlüsselübergabe sofort die Möglichkeit besitzen einzuziehen, dieser Service wird von den Kunden geschätzt. Der zentrale Ansatz liegt in der Idee: von der Hausplanung zum fertigen Produkt. Gebaut wird auf langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen. Bei Fragen der Finanzierung z.B. verweist Herr Brunzel auf externe Experten. Bei Fragen rund um die Themen Bauantrag, Baugenehmigung, optimale Bebauung eines Grundstücks etc. ist Herr Brunzel Experte und unterstützt die Bauherren intensiv.

Bauherren haben eigene Grundrissvorstellungen und individuelle Hausvorstellungen und kommen damit zum Bauunternehmer. Heiko Brunzel entwickelt und plant mit dem Bauherrn ein Haus nach den Vorstellungen des Kunden. Somit ist ein jedes Haus von Brunzel Bau ein individuelles Haus, es gibt keine Kataloghäuser.

Auf die Wünsche der Kunden bauen

Bauunternehmer stehen vor der Herausforderung des Transfers aus der Traumwelt der Bauherren in die Realität. Der Bauherr und die Spezialisten vom Hausbau beraten, wie sich der Traum in gebaute Realität umsetzen lässt. Brunzel Bau begrüßt, wenn der Kunde seine Wünsche äußert. Die Wünsche bilden das Fundament, um das Objekt zu entwickeln. Das Ziel der Planung und des Baues ist, dass das Haus am Ende exakt das widerspiegelt, was der Bauherr wünscht: Raumgröße, Raumanordnung, Erscheinungsbild etc. Unsere langjährige Erfahrung bestätigt, dass Bauherren die ihre Wünsche und Vorstellungen kennen und kommunizieren, geringer Enttäuschung erfahren.

Fazit: Erfahrung und Fachwissen als Fundament für individuelle Wohnträume – Transparenz durch Bauleistungsbeschreibungen und gegenseitiger Kommunikation

Brunzel Bau verwirklicht aus vielen Ideen ein bewohntes Haus. Durch langjährige Erfahrungswerte der Bauprojekte sind Eckpunkte und Vorgehensweisen erprobt, wohingegen die Bauherren laut Erfahrung zum ersten Mal ein Haus bauen. Wichtig für die Vertragspartner ist, die stetige Kundenkommunikation, die Bauleistungen, die detailliert schriftlich festgehalten sind, damit der Prozess für alle Beteiligten transparent ist. Eine individuelle Bauleistungsbeschreibung ist essentiell. Damit lässt sich vermeiden, dass Bauherren eine Erwartungshaltung haben, die am Ende nicht erfüllt wird und es zwangsläufig zu Enttäuschungen kommt. Dieser Entfremdung zwischen Bauherren und ausführenden Unternehmen steuert Brunzel Bau aktiv mit zwei wesentlichen Instrumenten entgegen: Der individuellen Bauleistungsbeschreibung und einem proaktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kritik.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf.

Wie lohnend ein Investment In eine geplante Solaranlage sein kann, zeigt sich immer wieder. Die Anleger von CONVORIS freuen sich über Zinsausschüttungen aus ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.

Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz setzen die Erfolgsgeschichte der mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.

Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber und durch die Zinsausschüttungen auch auf Investorenseite zu voller Zufriedenheit geführt.
Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.

Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.

Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung ein lohnendes Investment. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren weiterhin, indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.

Über die Convoris Unternehmensgruppe
Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Mittelpunkt. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

https://www.convoris.de

Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

Firmenkontakt
Convoris Verwaltungs GmbH
Dr. René Nitsche
Sudetenstraße 8
36129 Gersfeld
‭+49 6654 3729790‬
‭+49 6654 3729799‬
presse@convoris.de
https://www.convoris.de

Pressekontakt
PlatinPower.com GmbH
Patrick Beck
Mündener Straße 31
34123 Kassel
+49 800 055 3000
+49 800 055 3000 99
presse@platinpower.com
https://www.platinpower.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik

Praktikum im Verlag – Begrüßung und Verabschiedung der Praktikanten bei indayi edition

https://youtu.be/CPWf8fwYgbw

Bewerber-Ansturm im FAIR-Verlag – diese drei haben sich einen der begehrten Praktikumsplätze ergattert und eine Praktikantin blickt auf ihre Zeit im Verlag zurück

Der FAIR-Verlag schlägt Wellen! indayi edition ist ein unabhängiger Migranten Verlag und steht für Fairness gegenüber Autoren, faire Literatur und dem Beitrag zu einer fairen Welt. Unser Aufruf zur besseren Multikulti-Verständigung und einer bunten Gesellschaft, die durch besondere Literatur näher zusammengebracht wird, erreicht mittlerweile immer mehr Ohren und erhält ein positives Echo aus der Mitte der breit gefächerten Interessenten. Denn indayi edition ist nicht mehr nur ein bloßes Konzept mit Ideologie, sondern bereits zu einem ideologischen Projekt in Bewegung geworden, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, offen und klar durch Literatur Tabu-Themen anzusprechen, die sonst gern unter den Teppich gekehrt werden. Deshalb begeistern sich besonders auch junge Menschen zunehmend für unsere Arbeit an einem Vertrauensverhältnis zwischen Migranten und Deutschen. Der kollektive Zuspruch wird vor allem durch die zahlreichen Bewerbungen für Praktika ausgedrückt, die täglich bei uns eingehen. Immer mehr junge Leute aus allerlei kulturellen Hintergründen wollen uns bei unserer Aufgabe unbedingt unter die Arme greifen und sich für unsere Philosophie stark machen. Und drei dieser Bewerber haben es Anfang dieses Monats geschafft sich einen der beliebten Praktikumsplätze zu ergattern, um dabei zu helfen, Menschen aus aller Welt eine Stimme zu geben! Außerdem blickt eine Praktikantin auf ihre Zeit im Verlag zurück. Linh, Sarah, Lisa und Sabine geben euch in diesem Beitrag einen persönlichen Einblick in unseren Arbeitsalltag und erzählen euch zum einen, wie sie indayi edition erleben und außerdem wofür wir stehen.

Wenn du auch Lust hast, dich für eine gute Sache einzusetzen und durch deine Mitarbeit zur besseren Multikulti-Verständigung beizutragen, dann bewirb dich jetzt hier: https://indayi.de/verlag/jobs/

Wir freuen uns auf deine Einsendung!

 
Pressemitteilungen

GfG informiert: Die Partner der GfG – Ein starkes Netzwerk auf dem Weg zum Traumhaus

https://www.gfg24.de

Als einer der führenden Experten für Massivhäuser weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG ganz genau, worauf es beim Hausbau ankommt. Weil es aber nicht immer nur alleine um den Hausbau, sondern auch um das Einhalten zahlreicher Bauvorschriften oder die Verwendung von neuen Materialien geht, hat sich die GfG ein starkes Partnernetzwerk aufgebaut. Getreu dem Motto: „Nur gemeinsam sind wir stark“ stellt sich das Bauunternehmen jeden Tag in Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Industriepartnern neuen Herausforderungen.

Die Kombination aus jahrelanger Erfahrung und gebündeltem Know-How macht dieses einmalige Partnernetzwerk so wertvoll und Bauherren werden auf dem Weg zu ihrem Traumhaus optimal unterstützt und professionell beraten.

Durch einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten können Fragen zeitnah geklärt werden und bei Bedarf sind auch schnelle Problemlösungen kein Problem. Um immer beste Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen ist es zudem wichtig, dass sowohl Bauleiter als auch Handwerker in den Produkten und Produktinnovationen der Industriepartner professionell geschult sind.

Selbstverständlich ist es genauso wichtig, dass die strengen Vorgaben der Industriepartner jederzeit eingehalten werden. Nur so kann die GfG ihren Kunden eine erstklassige, solide und nachhaltige Ausführung in sehr guter Qualität garantieren. Die Erfahrung hat zudem bestätigt, dass es sinnvoll ist ausschließlich auf ausgereifte und bewährte Techniken und Materialien der Industriepartner zu setzen. Da jedes Bauelement eine wichtige Rolle beim Hausbau spielt, muss man sich auch nach vielen Jahren nach dem Einzug noch auf die gute Qualität der einzelnen Produkte verlassen können.

Weitere Informationen zu den Partnern der GfG erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Pressemitteilungen

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Zum Eigenheimglück gehört der Außenbereich Viel Arbeit und Mühe, wie gelingt ein guter Außenbereich?

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

(NL/6403472761) Lebensraum zur Wohlfühloase gestalten. Außen nach innen und innen nach außen, wie gelingt es den verfügbaren Außenbereich zum Wohlfühllebensraum mit fließenden Grenzen zu gestalten? Wie den Mehrwert an Raum nutzen, als Wohlfühloase gestalten? Brunzel Bau GmbH aus Velten, Brandenburg bei Berlin

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Leidenschaft, weiß um die Sorgen der Bauherrinnen und der Bauherren, die auf einmal ein eigenes Grundstück mit Eigenheim und einem kleinen oder größeren Außenbereich besitzen. Erste Frage, ab wann an den Außenbereich, die Außenanlage denken? Auch hier gilt, die Kreativität auszunutzen und nach den Wünschen der Eigentürmer und Bewohner zu fragen. Nichts ist unmöglich, alles ist möglich es muss einmal gut geplant und umgesetzt werden. Danach fordert die Außenanlage regelmäßige Pflege, dies sollten die Eigentümer und Bewohner bei der Planung bedenken.

Das außen nach innen holen Schaffung von Wohlfühlraum

Einen wichtigen Tipp hat Heiko Brunzel: Im Außenbereich sollte ähnlich umgegangen werden wie im Haus. Designer sprechen davon, dass außen nach innen zu holen. Bedeutet Licht, Sonne, Grün im Inneren des Hauses weiterleben zu lasse. Der Übergang wirkt dadurch nicht schwermütig und getrennt, der Ort sollte miteinander verschmelzen.

Das innen nach außen fortführen Wohnraum mit fließenden Grenzen

Diese Idee und Umsetzung funktioniert auch andersrum, meint der erfahrene Bauunternehmer. Egal, ob großes Grundstück, kleiner Hof oder Balkon, es geht darum, eine einladende Erweiterung der Innenräume zu schaffen. Wichtig ist die Wohlfühlatmosphäre. Wie beispielsweise die Bequemlichkeit der Gartenmöbel. Die Kunst besteht darin, im Freien eine Sitzgruppe zusammenstellen, die ebenso gemütlich wirkt wie die Wohnzimmersitz- oder Küchensitzgruppe im Haus. Kuschelige Kissen auf Korksofas oder Holzklötze als Beistelltische erweitern jede Sitzgelegenheit. Eine Veranda oder Gartenlaube schützt nicht nur den Bewohner selbst, sondern auch die Gartenmöbel vor Regen und allzu viel Sonne. Wenn Platz und Geld für einen Holzbau nicht reichen, genügt eine Plane aus Markisenstoff, die mit Zeltleinen an Metallösen aufgespannt wird. Es gibt günstige Lösungen für die Außenbereichsgestaltung, die Wind und Wetter standhalten. Wer es rustikaler und natürlicher mag sollte einen Holzplatz kreieren. Der kann aus verschiedenen Holzabfällen zurechtgesägt werden. Daraus entstehen Essbänke und Sitzbänke, die mit schönen Polstern aufgemöbelt werden. Und die Wintermonate können den Möbeln nichts anhaben.

Sommerküche: Kochen und Grillen unter freiem Himmel

Kochen im Freien gehört mittlerweile zu einer der großen Freunden des Lebens. Es gibt Hightech-Lösungen, und Kreativlösungen. Dabei kennt die Entfaltung keine Grenzen, die Umsetzung erfolgt nach Wunsch und Fantasie. Materialien wie Ziegel, Holz und Metall bieten sich an. Eine Feuerstelle aus Ziegeln oder Steinen gemauert, einem Metallrost und schon steht dem Zubereiten einer Mahlzeit nichts im Wege. Mittlerweile ist die Außenanlage mit einer Außenküche keine Seltenheit mehr. Ein Holzofen oder eine Außenküche mit Gaskocher, Kühlschrank und Spülstein verwirklichen sich immer mehr Hauseigentümer, weiß Heiko Brunzel zu berichten. Die klaren Abgrenzungen verschwimmen ineinander. In jedem Raum kann gearbeitet werden, treffen sich die Familienmitglieder, findet Entspannung und Kreativität statt. Offene Küchenbereiche und Esszimmer laden zum Mitmachen und gleichzeitigem Kommunizieren oder chillen ein. Diese Entwicklung setzt sich im Außenbereich fort und bietet Komfort und Wohlfühlatmosphäre.

Lebensraum Balkon: kreative wandelbare Wohlfühloasen

Auf kleinen Balkonen ist an der Wand ein geklappter Tisch ideal. Als Sitzgelegenheiten eignen sich alte Schulbänke, Klappstühle oder die klassische Bistrobestuhlung. Bietet der Balkon genügend Platz wäre ein Sommerhaus oder ein Gartenatelier mit wandelnder Funktion eine zusätzliche Alternative. Diese Wohlfühloasen sind familienfreundlich und ermöglichen die Kreativität zu fördern und dabei gemeinsame Zeit zu verbringen. Zeit ist ein unschätzbarer Mehrwert für Familien und gemeinsamen Bewohnern, zählt zum Luxus.

Die Grenzen der Zeiteinteilung verwässern zunehmend, denn dank der Digitalisierung braucht es keinen festen Ort zum Lernen, Arbeiten oder chillen. Daher sollte beim Hausbau auf die Bedürfnisse der Bewohner geachtet werden und der Blick in der Zukunft verdeutlicht, dass die Grenzen noch weiter verwässern. Die künstliche Intelligenz hilft schon heute zahlreich im Haushaltsalltag und wird bestimmt weitere Aufgaben übernehmen und erleichtern. Heiko Brunzel weist die Häuslebauer auf diese Entwicklungen hin, die bereits bei der Planung Berücksichtigung beachtet werden müssen. Seine Erfahrungen und jahrelangen Wissen, die gewonnen Erkenntnisse durch zahlreiche Gespräche und Erfahrungsberichte gibt Herr Heiko Brunzel gerne weiter.

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH wurde 1992 gegründet. Brunzel Bau hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Brunzel Bau höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen auf: www.brunzelbau.de

Firmenkontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
http://

Pressekontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Pressemitteilungen

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Zum Eigenheimglück gehört der Außenbereich – Viel Arbeit und Mühe, wie gelingt ein guter Außenbereich?

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Brunzel Bau GmbH – Velten/Brandenburg

Wie den Mehrwert an Raum nutzen, als Wohlfühloase gestalten? Brunzel Bau GmbH aus Velten, Brandenburg bei Berlin

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Leidenschaft, weiß um die Sorgen der Bauherrinnen und der Bauherren, die auf einmal ein eigenes Grundstück mit Eigenheim und einem kleinen oder größeren Außenbereich besitzen. Erste Frage, ab wann an den Außenbereich, die Außenanlage denken? Auch hier gilt, die Kreativität auszunutzen und nach den Wünschen der Eigentürmer und Bewohner zu fragen. Nichts ist unmöglich, alles ist möglich – es muss einmal gut geplant und umgesetzt werden. Danach fordert die Außenanlage regelmäßige Pflege, dies sollten die Eigentümer und Bewohner bei der Planung bedenken.

Das außen nach innen holen – Schaffung von Wohlfühlraum

Einen wichtigen Tipp hat Heiko Brunzel: Im Außenbereich sollte ähnlich umgegangen werden wie im Haus. Designer sprechen davon, dass außen nach innen zu holen. Bedeutet Licht, Sonne, Grün im Inneren des Hauses weiterleben zu lasse. Der Übergang wirkt dadurch nicht schwermütig und getrennt, der Ort sollte miteinander verschmelzen.

Das innen nach außen fortführen – Wohnraum mit fließenden Grenzen

Diese Idee und Umsetzung funktioniert auch andersrum, meint der erfahrene Bauunternehmer. Egal, ob großes Grundstück, kleiner Hof oder Balkon, es geht darum, eine einladende Erweiterung der Innenräume zu schaffen. Wichtig ist die Wohlfühlatmosphäre. Wie beispielsweise die Bequemlichkeit der Gartenmöbel. Die Kunst besteht darin, im Freien eine Sitzgruppe zusammenstellen, die ebenso gemütlich wirkt wie die Wohnzimmersitz- oder Küchensitzgruppe im Haus. Kuschelige Kissen auf Korksofas oder Holzklötze als Beistelltische erweitern jede Sitzgelegenheit. Eine Veranda oder Gartenlaube schützt nicht nur den Bewohner selbst, sondern auch die Gartenmöbel vor Regen und allzu viel Sonne. Wenn Platz und Geld für einen Holzbau nicht reichen, genügt eine Plane aus Markisenstoff, die mit Zeltleinen an Metallösen aufgespannt wird. Es gibt günstige Lösungen für die Außenbereichsgestaltung, die Wind und Wetter standhalten. Wer es rustikaler und natürlicher mag sollte einen Holzplatz kreieren. Der kann aus verschiedenen Holzabfällen zurechtgesägt werden. Daraus entstehen Essbänke und Sitzbänke, die mit schönen Polstern aufgemöbelt werden. Und die Wintermonate können den Möbeln nichts anhaben.

Sommerküche: Kochen und Grillen unter freiem Himmel

Kochen im Freien gehört mittlerweile zu einer der großen Freunden des Lebens. Es gibt Hightech-Lösungen, und Kreativlösungen. Dabei kennt die Entfaltung keine Grenzen, die Umsetzung erfolgt nach Wunsch und Fantasie. Materialien wie Ziegel, Holz und Metall bieten sich an. Eine Feuerstelle aus Ziegeln oder Steinen gemauert, einem Metallrost und schon steht dem Zubereiten einer Mahlzeit nichts im Wege. Mittlerweile ist die Außenanlage mit einer Außenküche keine Seltenheit mehr. Ein Holzofen oder eine Außenküche mit Gaskocher, Kühlschrank und Spülstein verwirklichen sich immer mehr Hauseigentümer, weiß Heiko Brunzel zu berichten. Die klaren Abgrenzungen verschwimmen ineinander. In jedem Raum kann gearbeitet werden, treffen sich die Familienmitglieder, findet Entspannung und Kreativität statt. Offene Küchenbereiche und Esszimmer laden zum Mitmachen und gleichzeitigem Kommunizieren oder chillen ein. Diese Entwicklung setzt sich im Außenbereich fort und bietet Komfort und Wohlfühlatmosphäre.

Lebensraum Balkon: kreative wandelbare Wohlfühloasen

Auf kleinen Balkonen ist an der Wand ein geklappter Tisch ideal. Als Sitzgelegenheiten eignen sich alte Schulbänke, Klappstühle oder die klassische Bistrobestuhlung. Bietet der Balkon genügend Platz wäre ein Sommerhaus oder ein Gartenatelier mit wandelnder Funktion eine zusätzliche Alternative. Diese Wohlfühloasen sind familienfreundlich und ermöglichen die Kreativität zu fördern und dabei gemeinsame Zeit zu verbringen. Zeit ist ein unschätzbarer Mehrwert für Familien und gemeinsamen Bewohnern, zählt zum Luxus.

Die Grenzen der Zeiteinteilung verwässern zunehmend, denn dank der Digitalisierung braucht es keinen festen Ort zum Lernen, Arbeiten oder chillen. Daher sollte beim Hausbau auf die Bedürfnisse der Bewohner geachtet werden und der Blick in der Zukunft verdeutlicht, dass die Grenzen noch weiter verwässern. Die künstliche Intelligenz hilft schon heute zahlreich im Haushaltsalltag und wird bestimmt weitere Aufgaben übernehmen und erleichtern. Heiko Brunzel weist die Häuslebauer auf diese Entwicklungen hin, die bereits bei der Planung Berücksichtigung beachtet werden müssen. Seine Erfahrungen und jahrelangen Wissen, die gewonnen Erkenntnisse durch zahlreiche Gespräche und Erfahrungsberichte gibt Herr Heiko Brunzel gerne weiter.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Essen/Trinken

MARCEL GIMBEL IST NEUER F&B MANAGER DER ROCCO FORTE VILLA KENNEDY

MARCEL GIMBEL IST NEUER F&B MANAGER DER ROCCO FORTE VILLA KENNEDY

Marcel Gimbel, neuer F&B Manager der Rocco Forte Villa Kennedy (Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Rocco Forte Villa Kennedy hat einen neuen F&B Manager: Seit Januar 2018 zeichnet Marcel Gimbel für den Food & Beverage Bereich des Fünf-Sterne-Superior-Hauses mit Restaurant Gusto, JFK Bar, In Room Dining und Banquet Operations verantwortlich. Er berichtet direkt an Daniela Fette-Rakowski, Hotel Managerin des Frankfurter Luxushotels.

General Manager Georg Plesser freut sich über den erfahrenen Neuzugang: „Mit Marcel Gimbel haben wir einen F&B Manager gefunden, der sich nicht nur perfekt in der internationalen Luxushotellerie und Gourmetgastronomie, sondern auch in Frankfurt bestens auskennt. Wir versprechen uns von seiner weltweiten Expertise innovative Impulse, um mit der Villa Kennedy neue Gastro-Trends für die Region zu setzen. Herr Gimbel ist schon jetzt ein äußerst wichtiger Bestandteil unseres Teams und wir sind davon überzeugt, dass er seine zukünftigen Aufgaben mit Bravour meistern wird.“

Marcel Gimbel, geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main, hat sich mit Leib und Seele der Luxushotellerie verschrieben. Seine berufliche Karriere im Hotel- und Luxussegment startete der 36-Jährige vor rund siebzehn Jahren mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im vielfach ausgezeichneten Fünf-Sterne-Superior-Hotel Brenners Park Hotel & Spa. Berufsbezogene Weiterbildungen an der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, der Hotelfachschule Heidelberg sowie der Barfachschule Zürich / Kaltenbach folgten, zum Teil berufsbegleitend, seinem Abschluss. Nach seiner erfolgreichen Auszeichnung zum Restaurantmeister sammelte der gelernte Gastronom weitere Erfahrungen in erstklassigen Fünf-Sterne-Häusern, primär in Österreich und der Schweiz. Stationen waren hier unter anderem das Tschuggen Grand Hotel (Arosa), das Park Hotel Vitznau, das Widder Hotel (Zürich) sowie das A-ROSA Resort in Kitzbühel. Zuletzt war er im Mirihi Island Resort and Spa (Malediven) tätig, hier ebenfalls als verantwortlicher Manager aller F&B Abteilungen.

„Frankfurt ist für mich mit Abstand die spannendste Metropole Deutschlands – und die Villa Kennedy das erste Haus am Platz. Für mich stand seit jeher fest: Wenn ich nach Deutschland zurückkehre, dann nur nach Frankfurt und nur an diesen besonderen Ort! Ganz besonders freue ich mich auf das Summer-Opening des Villa Gartens – eine echte Sonnen-Oase inmitten der lebhaften Stadt. Hier finden künftig natürlich wieder die beliebten Klassiker wie unser Terrassenfest statt – aber auch aufregende Neuigkeiten sind geplant – man darf also gespannt bleiben“ lächelt Gimbel vielversprechend.
******
Über Rocco Forte Villa Kennedy
Die Rocco Forte Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des Fünf-Sterne-Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant
Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume für bis zu 320 Personen, ausgestattet mit neuester Technologie, sowie eine öffentliche Tiefgarage mit Stellplätzen für Hotelgäste. Weitere Informationen unter roccofortehotels.com

Über Rocco Forte Hotels
Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von 11 individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten.
Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.

Kommende Neueröffnungen: Shanghai 2019, Rom 2018

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus elf Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels befinden sich in prächtigen Gebäuden und an außergewöhnlichen Orten, was sie zu Wahrzeichen der jeweiligen Destination macht. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen für Gastfreundschaft und luxuriösen Stil steht, sorgen alle Hotels dafür, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com

Pressemitteilungen

IRIS KÖNIGSDORFF IST NEUE PR MANAGERIN DER ROCCO FORTE VILLA KENNEDY

IRIS KÖNIGSDORFF IST NEUE PR MANAGERIN DER ROCCO FORTE VILLA KENNEDY

Iris Königsdorff, neue PR Managerin Rocco Forte Villa Kennedy (Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Rocco Forte Villa Kennedy ernennt neue PR Managerin: Seit Februar 2018 zeichnet Iris Königsdorff für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Fünf-Sterne-Superior-Hauses verantwortlich. Bis zuletzt war Königsdorff als PR & Communications Managerin EMEA der Fossil Group Europe aktiv. Sie berichtet nun direkt an Daniela Fette-Rakowski, Hotel Managerin des Frankfurter Luxushotels.

„Mit Iris Königsdorff hat die Villa Kennedy eine erfahrene PR-lerin gewinnen können, die seit vielen Jahren in der Hotel- und Unternehmenskommunikation zuhause ist“, freut sich Daniela Fette-Rakowski. „Wir versprechen uns von ihrer breitgefächerten Branchenkenntnis und ihrer Vertrautheit mit allen Facetten der Kommunikation, spannende, neue Impulse, um die Villa Kennedy und die Marke Rocco Forte Hotels auf den lokalen, nationalen und internationalen Märkten kommunikativ weiter zu etablieren.“

Iris Königsdorff, geboren und aufgewachsen im niedersächsischen Hildesheim, kann auf einen über 18-jährigen Erfahrungsschatz in der internationalen Hotellerie, Tourismus- und Fashionindustrie in Kombination mit PR-Expertise zurückblicken. Ihre berufliche Karriere startete die Kommunikatorin im TUI Konzern, wo sie nach ihrer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau (TUI Deutschland, Hannover) rund sieben Jahre im In- und Ausland tätig war. Dreieinhalb Jahre war sie bei der TUI Deutschland und TUI Suisse beschäftigt, die gleiche Zeit noch einmal in der Pressestelle der ROBINSON Club GmbH. Parallel dazu begann sie ihr Studium Public Relations & Journalism an der Fachhochschule Hannover. Nach erfolgreichem Studienabschluß (Bachelor of Arts Public Relations) war sie in touristischen Agenturen und Unternehmen sowie in der gehobenen Fünf-Sterne-Hotellerie tätig, u.a. als PR Referentin des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Alter Meierhof sowie als PR Referentin der DER Touristik Köln GmbH. Zuletzt war Königsdorff als PR & Communications Managerin EMEA der Fossil Group Europe GmbH (Basel, Schweiz) aktiv.

******

Über Rocco Forte Villa Kennedy
Die Rocco Forte Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des Fünf-Sterne-Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume für bis zu 320 Personen, ausgestattet mit neuester Technologie, sowie eine öffentliche Tiefgarage mit Stellplätzen für Hotelgäste. Weitere Informationen unter roccofortehotels.com

Über Rocco Forte Hotels
Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von 11 individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.

Kommende Neueröffnungen: Shanghai 2019, Rom 2018

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus elf Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels befinden sich in prächtigen Gebäuden und an außergewöhnlichen Orten, was sie zu Wahrzeichen der jeweiligen Destination macht. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen für Gastfreundschaft und luxuriösen Stil steht, sorgen alle Hotels dafür, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com