Tag Archives: Erfahrungsaustausch

Finanzen/Wirtschaft

Technische Sauberkeit: Branchen-Treff bei Gläser

Wirtschaft: 1. Expertentag mit über 50 Teilnehmern / Erfahrungsaustausch und Beispiele aus der Praxis

Horb (k-w). Spezialisten für Technische Sauberkeit trafen sich zum 1. Gläser Expertentag am Stammsitz der Unternehmensgruppe in Horb. Im Mittelpunkt stand der Austausch zu gemeinsamen Herausforderungen.

 Mit der Veranstaltung im INNONET Kunststoff Centre hatten die Organisatoren großes Interesse geweckt, denn über 50 Gäste waren aus ganz Deutschland angereist, um sich über die neuesten Themen zur Technischen Sauberkeit zu informieren. „Die hohe Teilnehmerzahl beweist, dass der Bedarf für einen derartigen Erfahrungsaustausch sehr groß ist“, sagte die geschäftsführende Gesellschafterin Claudia Gläser, „bislang klaffte eine Lücke zwischen den Branchentreffs im Frühjahr und Herbst. Die haben wir jetzt geschlossen.“ Die Technische Sauberkeit, machte die Unternehmerin deutlich, steht vor immer komplexeren Anforderungen. Der Austausch untereinander hilft den Teilnehmern, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und somit neue Lösungsansätze zu finden.

Für seinen ersten Expertentag konnte das international agierende Familienunternehmen acht namhafte Referenten verpflichten, die wegen ihres Bezugs zur Praxis hervorragend bewertet wurden. Darunter der promovierte Ingenieur Markus Rochowicz vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Die Technische Sauberkeit hat sich vor allem in der Automobilindustrie zu einem wichtigen Schwerpunktthema entwickelt. Deshalb waren unter den Referenten auch Vertreter aus der Zuliefererindustrie, die in dem einen oder anderen Fall gleich Lösungen zur Hand hatten.

Lebhaft diskutiert wurde zudem über neue Anforderungen aus der Elektromobilität sowie die Reinheit in biopharmazeutischen Prozessen. Ausführliche Antworten erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Fragen wie diese: Wie reinige ich Kunststoffoberflächen und geometrische Bauteile, welche Anforderungen stellt die neue ISO-Norm, und wie verlässlich sind die Prüfergebnisse in der weltweiten Lieferkette?  Im Mittelpunkt standen außerdem aktuelle Entwicklungen zur Verbesserung der Prüfergebnisse, zum Beispiel mit neuer Scanner-Software und einer verbesserten Anlage zum Trocknen von Filtern. Eine Fachausstellung rundete den Branchentreff ab.

Der Chemiker Dr. Lars Nothdurft, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Gläser, ging in seinem Vortrag auf die Analysen mit dem Rasterelektronenmikroskop ein. Mit den tiefenscharfen REM-Aufnahmen werden bei Gläser feinste Partikel aufgespürt, um Schäden und Verschleiß am Produkt nachvollziehen zu können. Fazit eines Teilnehmers: „Die Technische Sauberkeit wird weiterhin ein ernstzunehmendes Thema sein, nicht nur bei neuen Projekten.“

Der Erfolg dieser Veranstaltung hat gezeigt, dass innerhalb der Branche der Bedarf besteht, sich untereinander zu aktuellen Themen auszutauschen und welche Wichtigkeit dies mit sich bringt. Daher wird auch im Jahr 2019 eine derartige Veranstaltung im Hause Gläser stattfinden.

Weitere Infos zur Gläser GmbH im Internet: www.glaeser-gmbh.de

 

ÜBER DIE GLÄSER GROUP

Das Unternehmen Gläser mit Hauptsitz in Horb setzt auf zwei Standbeine: Gläser Hydraulik und Gläser CleanTec.

Im Bereich CleanTec bietet Gläser als führender Spezialist in allen Bereichen der Technischen Sauberkeit Lösungen an. Die Experten optimieren Montage- und Produktionsprozesse entsprechend den Richtlinien der Technischen Sauberkeit nach VDA 19 und ISO 16232. Das Leistungsangebot erstreckt sich dabei von der Beratung über Bauteil-Analysen im Reinraum des akkreditierten Prüflabors bis hin zu kompletten Prüfanlagen aus eigener Fertigung. Gläser CleanTec ist als Dienstleister und Anlagenbauer zugleich auch international stark vertreten. Mit den Tochtergesellschaften Glaeser Inc. in den USA, Glaeser Nanjing in China und Glaeser S. de R.L. de C.V. in Mexico bietet die Gläser Group ihren internationalen Kunden alle Services rund um die Technische Sauberkeit in bewährter deutscher Qualität.

Gläser Hydraulik ist das zweite Standbein der Gläser GmbH. Seit über vier Jahrzehnten liegt der Fokus auf den Kompetenzen der Konstruktion und Fertigung von hydraulischen Steuerblöcken.

Weitere Informationen im Internet: www.glaeser-gmbh.de.

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GfG informiert: Die Partner der GfG – Ein starkes Netzwerk auf dem Weg zum Traumhaus

https://www.gfg24.de

Als einer der führenden Experten für Massivhäuser weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG ganz genau, worauf es beim Hausbau ankommt. Weil es aber nicht immer nur alleine um den Hausbau, sondern auch um das Einhalten zahlreicher Bauvorschriften oder die Verwendung von neuen Materialien geht, hat sich die GfG ein starkes Partnernetzwerk aufgebaut. Getreu dem Motto: „Nur gemeinsam sind wir stark“ stellt sich das Bauunternehmen jeden Tag in Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Industriepartnern neuen Herausforderungen.

Die Kombination aus jahrelanger Erfahrung und gebündeltem Know-How macht dieses einmalige Partnernetzwerk so wertvoll und Bauherren werden auf dem Weg zu ihrem Traumhaus optimal unterstützt und professionell beraten.

Durch einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten können Fragen zeitnah geklärt werden und bei Bedarf sind auch schnelle Problemlösungen kein Problem. Um immer beste Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen ist es zudem wichtig, dass sowohl Bauleiter als auch Handwerker in den Produkten und Produktinnovationen der Industriepartner professionell geschult sind.

Selbstverständlich ist es genauso wichtig, dass die strengen Vorgaben der Industriepartner jederzeit eingehalten werden. Nur so kann die GfG ihren Kunden eine erstklassige, solide und nachhaltige Ausführung in sehr guter Qualität garantieren. Die Erfahrung hat zudem bestätigt, dass es sinnvoll ist ausschließlich auf ausgereifte und bewährte Techniken und Materialien der Industriepartner zu setzen. Da jedes Bauelement eine wichtige Rolle beim Hausbau spielt, muss man sich auch nach vielen Jahren nach dem Einzug noch auf die gute Qualität der einzelnen Produkte verlassen können.

Weitere Informationen zu den Partnern der GfG erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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GfG informiert: Schutz vor Schimmel und Feuchtigkeit durch optimale Lüftungsprozesse

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Schimmelbildung ist seit jeher der Alptraum aller Hausbesitzer. Um Schäden durch Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, bereits bei der Hausplanung auf eine optimale Wärmedämmung und die richtigen Materialien zu achten.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG:
„Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.“

Zusätzlich muss während des Bauprozesses darauf geachtet werden, dass keine feuchten Bauteile verbaut werden, denn diese schaden der Wärmedämmung und belasten das Raumklima. Um solche Fehlerquellen zu vermeiden, arbeitet die GfG eng mit ihren Industriepartnern zusammen und gibt wichtige Informationen von der Baustelle direkt an die Hersteller weiter. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann zeitnah gehandelt werden und unter Umständen wird der Herstellungsprozess der Bauteile anschließend optimiert.

Während des Hausbaus sollte zusätzlich auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet werden. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Feuchte- und Austrocknungsverhalten keineswegs nach Baufertigstellung abgeschlossen ist; denn nutzungsbedingt durch beispielsweise Kochen oder Duschen entsteht automatisch Feuchtigkeit in den Räumen. Diese wirkt sich auf Wände, Decken und Fenster aus. Das Ziel des Hamburger Hausbau-Spezialisten besteht darin, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal sicherzustellen und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Weitere Informationen zur Schimmelprävention beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Lloyd´s Register Deutschland Auditorentag 2017- Neue Normen effektiv auditieren

Lloyd´s Register Deutschland Auditorentag 2017- Neue Normen effektiv auditieren

www.lrqa.de

Veranstaltung für interne Auditoren

Lloyd´s Register Deutschland / Events / Auditorentag 2017
Auditorentag 2017
Neue Normen effektiv auditieren
Veranstaltung für interne Auditoren
Donnerstag, den 30. November 2017

Veranstaltungsort: Raiffeisenstr. 10-16, 51503 Rösrath-Forsbach Veranstaltungsort: Geno Hotel

Die ersten zwei Jahre nach der Publikation der ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 liegen hinter uns. Viele Betriebe haben die Umstellung bereits erfolgreich gemeistert, andere befinden sich noch im Umstellungsprozess.

Haben Sie über den Besuch eines oder mehrerer Trainings Wissen zu den neuen Anforderungen erworben und bereits in Ihrer täglichen Auditoren-Praxis umgesetzt? Nach zwei Jahren ist nun ein guter Zeitpunkt, um Erfahrungen auszutauschen und damit weitere Ideen für Ihre tägliche Arbeit zu erhalten.

Dazu laden wir Sie zu unserem ersten LRQA Auditorentag ein. Wir geben Ihnen eine Plattform, am Erfahrungsaustausch aus der Praxis für die Praxis mitzuwirken. Für Fragen, die während Ihrer Auditpraxis zu Auditmethodik und den neuen Anforderungen entstanden sind, können hier Lösungsansätze in der Gruppe gefunden werden. Erfahrene LRQA Trainer und Auditoren stehen dabei unterstützend zur Seite.

Wann?
30.November 2017
09:30 bis 17:00 Uhr
Wo?
Geno Hotel
Raiffeisenstr. 10-16
51503 Rösrath-Forsbach
Inhalte
Folgende Themen werden erarbeitet und diskutiert:

Auditmethodik
Was lief gut und was lief schlecht? – Erfahrungen (Erleichterungen/Probleme) im Rahmen interner Audits gegen die neue Norm sowie entsprechende Maßnahmen
Nutzengewinn durch effektive interne Audits
Unterschied interne/externe Audits

Norminterpretation
Anforderungen bestimmter Normabschnitte
Vorbereitung auf einzelne Normabschnitte
Identifizierung von Auditfragen bzw. Nachweisen
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist auf maximal 50 Personen begrenzt.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Teilnahmegebühr beträgt 99€ (zzgl. MwSt).

Anmeldung: http://www.lrqa.de/events/Auditorentag-2017.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

Seit 20 Jahren steht der Bundesverband Die KMU-Berater für Qualität in der Mittelstandsberatung durch Beratungsgrundsätze und offenen Erfahrungsaustausch.

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

„Wir sprechen mittelständisch.“ So fasst Thomas Thier, Vorsitzender des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.„, das Selbstverständnis und den Auftrag zusammen, denen sich die Verbandsmitglieder seit 20 Jahren verschrieben haben. Mit seinen Beratungsgrundsätzen und dem offenen Austausch der Mitglieder schafft der Verband die Basis für eine qualifizierte Mittelstandsberatung. Diese benötigen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Denn in KMU müssen Unternehmerinnen und Unternehmer alle Themen der Unternehmensführung bearbeiten, ohne dass zu allen Aspekten spezialisierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Mehr unter www.20-jahre.kmu-berater.de.

Der wichtigste Beratungsgrundsatz, so Thier, ist die Verpflichtung, nur Beratungsaufträge anzunehmen, für die das Mitglied qualifiziert ist. „Vielfach fragen Unternehmen mehrere Themenbereiche an oder es zeigt sich in der Zusammenarbeit weiterer Unterstützungsbedarf. Solche Anforderungen decken unsere Mitglieder über die Vernetzung im Verband ab, indem sie entsprechend qualifizierte Kolleginnen und Kollegen einbinden. Dafür haben wir im Verbands-Intranet eine besondere Kooperationsplattform geschaffen“ erläutert Thier. Fast alle Mitglieder waren vor ihrer Beratungstätigkeit in leitenden Funktionen in Unternehmen tätig. „Unsere Mitglieder kennen daher die Chefsituation in der Wirtschaft und können somit auf Augenhöhe agieren“ sagt Thier.

Die Verpflichtung der Mitglieder zur jährlichen Weiterbildung ist ein weiterer Beratungsgrundsatz. Dafür bietet der Verband mit seinen Fachgruppen und der KMU-Berater Akademie verschiedene Möglichkeiten – nicht nur für seine Mitglieder. Elf Fachgruppen tauschen sich dreimal im Jahr ganztägig zu Themen von der Gründung über Finanzierung und Nachfolge bis zur Sanierung aus. „Hier wird ein direkter Bezug zur täglichen Arbeit hergestellt, es werden Praxisfälle diskutiert, Beratungsinstrumente ausgetauscht und Konzepte entwickelt wie zum Beispiel die „KFS-Standards für Sanierungsgutachten für KMU“ oder der „Vergleich der Notenskalen der Ratingsysteme der Kreditinstitute““, so Thier.

Beratungen für KMU können aus dem Bundesprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bezuschusst werden. Die Berater müssen dafür Qualitätsanforderungen erfüllen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltet dieses Programm und hat entschieden, dass die Mitglieder der KMU-Berater diese Qualitätsanforderungen bereits durch ihre Zugehörigkeit zum Verband erfüllen. „Dies zeigt für uns die Anerkennung der Ansprüche, die wir an unsere Mitglieder stellen“, sagt Thier.

Mit zwei Fachtagungen im Jahr bietet der Verband ein weiteres Format für intensiven Austausch und die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Beratungsfeldes zu blicken. Die Tagungen zu einem Schwerpunktthema stoßen bei den zuletzt jeweils ca. 100 Gästen auf eine sehr positive Resonanz. Die KMU-Berater haben ihr Jubiläum im Rahmen ihrer Herbstfachtagung 2017 unter der Überschrift „Neue Handlungsfelder und Methoden für KMU-Berater“ Mitte Oktober in Stuttgart gefeiert.

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Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

Der Austausch von Erfahrungen stiftet unmittelbaren Nutzen für die Unternehmensführung. KMU-Berater zeigen Best-Practice-Beispiele für die Arbeit in Erfahrungsaustausch-Gruppen.

Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

KMU-Berater News 2017-03 des Bundesverband Die KMU-Berater

Unternehmerinnen und Unternehmen erleben sich oft als relativ einsam – es fehlt an Austauschpartnern zur Unternehmertätigkeit. Diese Erfahrung machen die Mitglieder des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ immer wieder. Eine interessante Möglichkeit, die unternehmerische Einsamkeit zu durchbrechen, sind Erfahrungsaustauschgruppen (ERFA-Gruppen). In der aktuellen Ausgabe der „KMU-Berater News“ beschreiben Mitglieder des Verbandes das Konzept hinter diesen Gruppen und präsentieren best practice-Beispiele. Die Ausgabe kann unter www.berater-news.kmu-berater.de heruntergeladen werden.

„Aus Erfahrung wird man klug“ überschreibt Thomas Thier, Vorsitzender der KMU-Berater, den Grundsatz der Zusammenarbeit in ERFA-Gruppen. Der entscheidende Erfolgsfaktor sei es, die eigenen Erfolge und Fehler offen in den Austausch einzubringen und aus denen der anderen Unternehmen zu lernen. Auch für Verbände, Einkaufsgenossenschaften, Kreditinstitute und Unternehmensnetzwerke seien ERFA-Gruppen ein sehr gutes Instrument, um Mitglieder und Kunden bei der Sicherung der Unternehmenszukunft zu unterstützen, so Thier.

Die klassische ERFA-Gruppe bringt Unternehmen aus einer Branche zusammen. Die Mitglieder einer branchenbezogenen ERFA-Gruppe dürfen dabei keine direkten Wettbewerber sein, so dass die Informationen untereinander ungehindert fließen können. KMU-Berater Edmund Cramer beschreibt den intensiven Austausch auf Basis der Zahlen der teilnehmenden Unternehmen im Sinne eines Betriebsvergleichs. Der Vergleich der Daten führt die Teilnehmer in die Verästelungen ihrer Unternehmen und bringt immer wieder Ansätze für Verbesserungen der Abläufe, der Marktbearbeitung und der Ergebnisse.

KMU-Berater Andreas Glandorf schildert die Breite der Themen in einer ERFA-Gruppe für Bäckerei-Filialbetriebe – von den Betriebszahlen über den Vertrieb und die Organisation bis zu Mitarbeiterführung und Strategie. „Wir können klar zeigen, dass die an einer ERFA-Gruppe teilnehmenden Unternehmen bessere Zahlen erwirtschaften als der Branchendurchschnitt“ sagt Glandorf.

Neben der branchenbezogenen ERFA-Gruppe haben sich auch branchen-übergreifende ERFA-Gruppen etabliert. KMU-Berater Carl-Dietrich Sander spricht von „Unternehmer-Austausch-Runde“. Er verweist darauf, dass die Themen der Unternehmensführung überwiegend nicht branchenbezogener Natur sind. Die Teilnehmer profitieren hier gerade davon, dass sie auch über den Tellerrand ihrer Branche hinausblicken. „Kleine Unternehmen profitieren von den Impulsen der größeren Unternehmen und auch umgekehrt“ erläutert Sander einen weiteren Aspekt der Arbeit in ERFA-Gruppen.

Wie die Gründung einer ERFA-Gruppe gelingen kann, schildert KMU-Beraterin Bärbel Wilgermein an zwei Beispielen von branchenübergreifenden Zusammenschlüssen. Ihre klare Erkenntnis: Der Bedarf an Austausch sei riesengroß ebenso wie der Nutzen.

Wie auch Beraterinnen und Berater selber vom Konzept der ERFA-Gruppen für ihr Beratungsgeschäft profitieren können, beschreibt KMU-Berater Joachim Berendt am Beispiel der „kollegialen Beratungsrunde“: Ein Berater schildert eine aktuelle Problemsituation und die anderen erfragen Hintergründe und tragen mögliche Lösungsansätze zusammen.

Diese Ausgabe der KMU-Berater News erscheint in Kooperation mit der Fachzeitschrift NWB Betriebswirtschaftliche Beratung. In der Ausgabe 09-2017 werden drei der Beiträge aus den KMU-Berater News in einer ausführlichen Langfassung veröffentlicht.

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Mit Aagon stets auf der Zielgeraden

ACMP-Nutzer tankten am Hockenheimring ihr Wissen auf

Mit Aagon stets auf der Zielgeraden

Soest / Hockenheim, 19. Dezember 2016 – Auch die letzte Veranstaltung der diesjährigen Aagon-Anwendertreffen war ein voller Erfolg. Zum Abschluss der 2016er Treffen lud der Soester Client-Management-Experte seine Kunden zum Boxenstopp am Hockenheimring. Dort standen die aktuellen Neuerungen und zukünftigen Entwicklungen der ACMP-Software im Fokus des Interesses. Rundum zufrieden äußerten sich die Kunden sowohl über den Informationsgehalt der Events als auch über die Networking-Möglichkeiten sowie den Erfahrungsaustausch mit anderen Kunden.

„Klasse Veranstaltung, hoher Informationsgehalt und rundum gelungen“ – dies sind die einstimmigen Kommentare der Teilnehmer der Aagon-Anwendertage. In diesem Jahr lud Aagon seine Kunden zu verschiedenen Events in ganz Deutschland ein. Nach Berlin und Soest folgte jetzt die Einladung ins legendäre Motodrom am Hockenheimring. um sich dort über die Erfahrungen mit der ACMP-Software auszutauschen. Auf der Agenda standen sowohl exklusive Einblicke in gegenwärtige Neuerungen als auch künftige Entwicklungen etwa zum Schwachstellen-Management, zum Software Asset Management (SAM) sowie zu Updates und Prototypen. Ergänzt wurde das Programm durch praxisbezogene Vorträge der Kunden. Diese lieferten einen individuellen Blick auf den Einsatz der Aagon-Lösungen und zeigten zudem auf, wo beim Client Management Schwachstellen auftauchen könnten.

Neben den Vorträgen von Kunden- und Unternehmensseite boten individuelle Gespräche die Möglichkeit, Lob und Kritik zu äußern oder sich detailliert über neue Ideen mit dem Aagon-Expertenteam zu unterhalten. Seinen Abschluss fand der ACMP-Erfahrungsaustausch in einer offenen und lockeren Gesprächsrunde.

Stimmen aus der Boxengasse

Sebastian Weber, Product Manager bei Aagon, und erfahrene Aagon Consultants waren bei den Events vor Ort und haben nicht nur die neuen Entwicklungen rund um ACMP präsentiert, sondern sich intensiv um alle teilnehmenden User gekümmert. „Der Austausch mit unseren Kunden ist uns sehr wichtig“, betont Weber. „Mit dem Feedback der ACMP-Nutzer zu unserer Software können wir die ACMP-Suite jederzeit agil weiterentwickeln. Der Erfahrungsaustausch hilft uns, den Blick der Anwender auf unsere Leistungen nicht aus dem Sichtfeld zu verlieren. Außerdem können wir unseren Kunden mit Hilfe ihres Inputs genau das liefern, was sie brauchen.“
ACMP-Anwender wie Ulrike Spannagel, OSI Food Solutions Germany GmbH, und Stefan Wentingmann, Tedi GmbH & Co. KG, lobten die Veranstaltungen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch. Vor allem der Praxisbezug gefiel Jörg Dollhäuptl, IHK Nürnberg, und Cristof Marcinek, Hellweg Die Profi-Baumärkte. „Der Vortrag des Kollegen von Tedi und der Vortrag über SAM haben mir sehr gut gefallen!“, betont Dirk Hoder von Hellweg Die Profi-Baumärkte.

Immer die Zukunft im Blick

Das Erfahrungsaustausch-Programm von Aagon findet an wechselnden zukunftsweisenden Standorten wie dem Motodrom am Hockenheimring, in Soest oder Berlin statt. Über mangelnden Zuspruch muss sich Aagon nicht sorgen: Die Veranstaltungen sind äußerst begehrt und die Plätze schon immer lange im Voraus ausgebucht.
Neue Ideen für die kommenden Events kamen ebenfalls von den Teilnehmern: Matthias Stebner, Panasonic Industrial Devices, brachte Hamburg ins Rennen, und Philipp Böser, Hochschule Furtwangen, setzt auf den „Europapark mit dem Motto Achterbahn“ für ein künftiges Treffen.

(Bildunterschrift:) Sebastian Weber (Aagon) gibt detaillierte Informationen zum optimalen Client Management

Über Aagon GmbH
Die Aagon GmbH bietet seit über 20 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen an, die den Anforderungen des Mittelstands perfekt entsprechen. Die von Aagon entwickelte Software-Suite ACMP – mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk – ermöglicht Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren und hilft so, IT-Kosten zu senken. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bieten die Experten von Aagon professionelle Consulting-Services rund um das Client Management. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

Firmenkontakt
Aagon GmbH
Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
02921 789 200
astuehl@aagon.com
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Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089 189087 333
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Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Controlware veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 das jährliche OST für die Nachwuchskräfte.

Dietzenbach, 16. November 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 in Schmitten-Oberreifenberg (Hochtaunus) das jährliche Offspring Summer Training für die Nachwuchskräfte. Über 30 Auszubildende und Studierende aus den Controlware Niederlassungen in ganz Deutschland nutzten die Tage, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Controlware hat das Offspring Summer Training (OST) 2007 als Get-together-Veranstaltung für Nachwuchskräfte ins Leben gerufen. „Im OST können unsere Auszubildenden und Studierenden fachübergreifend an selbstgewählten Themen miteinander arbeiten“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Damit stärken die drei gemeinsamen Tage den Teamzusammenhalt, die Selbständigkeit und die Kommunikation über Regionen und Fachbereiche hinweg – wesentliche Fähigkeiten im späteren Berufsleben, deren Entwicklung in immer verschulteren Studiengängen leider etwas zu kurz kommt.“

Im Mittelpunkt des diesjährigen OST stand ein mehrtägiger Workshop zum Thema „Kommunikation“. Die Teilnehmer erhielten eine Einführung in die Grundlagen unterschiedlicher Kommunikationsmodelle und vertieften das Gelernte in praktischen Übungen und Gruppenarbeiten. Die Gruppe entschied dabei gemeinsam, welche Themen für sie besonders wichtig sind, und definierte für diese Bereiche Verantwortliche aus den eigenen Reihen. „Das OST bietet uns Neueinsteigern einen bewusst geschützten Rahmen, in dem wir uns ausprobieren, Verantwortung übernehmen und auch mal Fehler machen können“, erläutert Valerio Bello, Nachwuchskoordinator und selbst Dualer Student bei Controlware. „So finden Berufsanfänger schnell heraus, welche Aufgabenstellungen und Bereiche ihnen am besten liegen – und können sich zielgerichtet weiterentwickeln.“

Über den fachlichen Teil hinaus standen Freizeitaktivitäten wie Bogenschießen und Klettern auf dem Programm. Abends lieferte das gemeinsame Grillen am Lagerfeuer die perfekte Kulisse zum Kontakteknüpfen.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit sechs führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:
– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftliche Aspekte (3,5 Jahre)
– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support, an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)
– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)
– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt im Logistik-Bereich (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
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91088 Bubenreuth
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Travelicia CONNECT

Die neue Reisecommunity für Backpacker und Adventurereisende

Travelicia CONNECT

Erfahrungen austauschen, wertvolle Reiseinformationen erhalten, auf Gleichgesinnte treffen, Travelpartner finden – in der neuen Reisecommunity „Travelicia CONNECT“ kommen Backpacker und Adventurereisende voll auf ihre Kosten.

Was ist die beste Reiseroute für Sri Lanka? Wo finde ich in Melbourne eine vertrauenswürdige Kfz-Werkstatt? Wie beantrage ich ein Visum für Südafrika? Was sind die günstigsten Unterkünfte in Wien? Welches Mittel hilft am besten gegen Sandfliegen-Stiche? Auf diese und viele weitere Fragen liefert „Travelicia CONNECT“ hilfreiche Antworten, die direkt aus der Praxis kommen. Denn die Travelcommunity bietet allen Reisebegeisterten die Möglichkeit sich jederzeit und überall zu connecten und auszutauschen.
Ins Leben gerufen wurde „Travelicia CONNECT“ von Reisebloggerin Felicia Hargarten, die selbst seit über zehn Jahren als Backpackerin unterwegs ist. In dieser Zeit hat sie über 40 Länder auf fünf Kontinenten bereist. Auf ihrem Blog Travelicia teilt sie ihre umfangreichen Reiseerfahrungen mit mittlerweile über 70.000 monatlichen Lesern. Die meisten davon sind selbst begeisterte Backpacker und verfügen über viele wertvolle Reiseerfahrungen. Um dieses Know-how für alle Travelfans zugänglich zu machen, gründete Felicia Hargarten schließlich die Plattform „Travelicia CONNECT“. Eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der alle Backpacker und Adventurereisenden zusammenfinden können.

Weil am Ende aber nichts über den persönlichen Austausch geht, organisiert das Team von „Travelicia CONNECT“, ergänzend zu der Facebook-Community, regelmäßige Meetups. Den offiziellen Startschuss zu der Veranstaltungsreihe gab das Treffen in Köln, das am 2. April 2016 stattfand. Weitere Meetups zum Beispiel in Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt u.v.w. sind bereits in Planung. Vorschläge oder Anfragen für Meetups in weiteren Städten nimmt Felicia Hargarten gerne über die Facebook Community oder per E-Mail feli@travelicia.de entgegen.

Weiterführende Informationen gibt es auf dem Travelicia-Blog: https://www.travelicia.de/community/
oder in der Travelicia CONNECT Community: https://www.facebook.com/groups/1485776851727469/
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Pressemitteilungen

Fuhrparkthemen: Auf die Details kommt es an

Veranstaltungsankündigung: 16. Verbandsmeeting in Potsdam / Über Car-Policies, Schadenbewertungen und Fahrtauglichkeit / Intensiver Austausch für Fuhrparkpraktiker

Fuhrparkthemen: Auf die Details kommt es an

Das 16. offene Verbandsmeeting bietet wieder viel Fuhrpark-Praxiswissen und fruchtbaren Austausch.

Mannheim, im Februar 2016. Der Fuhrparkverband lädt am 19./20. April zu seinem offenen Verbandsmeeting ein. Networking, „Speedbraining“, Fachvorträge und Workshops zu fuhrparkrelevanten und teilweise brisanten Themen stehen auf der Agenda. Und natürlich auch der Erfahrungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern. Eingeladen sind alle Mitglieder des Verbandes, aber auch interessierte Nicht-Mitglieder, die das Thema Flottenmanagement in ihren Unternehmen begleiten.

Bei der 16. Ausgabe des Meetings geht es um Themen, bei denen man genau hinschauen und auf die Details achten sollte: So werden die Teilnehmer in einem Workshop sich mit der CarPolicy beschäftigen und einen ersten Leitfaden entwickeln. Dr. Malte Berger – bei den Wuppertaler Stadtwerken zuständig für den Gesundheitsschutz – präsentiert Hintergrundwissen und Fakten für Fuhrparkmanager zum Thema medizinische Fahrtauglichkeit von – selbstverständlich männlichen und weiblichen – Fahrzeugnutzern. Und schließlich geht es um Möglichkeiten und Grenzen bei der Schadenbewertung, Rückgabeschäden und Smart Repair. Zum Abschluss laden die Fachkreise zu spezifischen Workshops nach dem Best-Practice-Konzept ein. Vertieft werden hier die Themen „Unfallverhütungsvorschriften“, „Leasingausschreibung“ oder „Qualifikation“.

Das Verbandsmeeting ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager sowie Fuhrparkmitarbeiter offen und beginnt mit einem Mittagsimbiss am 19. April im arcona Hotel in Potsdam. Die Abendveranstaltung findet in der BIOSPÄHRE Potsdam statt.

Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen: www.fuhrparkverband.de oder
http://www.fuhrparkverband.de/veranstaltungen/eventleser/id-16-verbandsmeeting.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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