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werdewelt entwickelt mit Kunde Innovations-Portal „The Flip“

Ben Schulz und die werdewelt haben verrocchio dabei begleitet, „The Flip“ mit seinen 562 Innovations-Methoden in 6 Sprachen auf den Markt zu bringen

werdewelt entwickelt mit Kunde Innovations-Portal "The Flip"

werdewelt entwickelt mit Kunde Innovations-Portal ‚The Flip‘

Das Ergebnis von drei Jahren harter Arbeit wurde im vergangenen Monat im Markt vorgestellt: „Wenn jemand Innovation lebt, dann Benno van Aerssen. Vor drei Jahren war Benno bei mir in einer strategischen Beratung – dabei ist die Idee für „The Flip“ auf den Tisch gekommen“, erzählt Ben Schulz, Geschäftsführer der werdewelt und der Ben Schulz & Consultants, rückblickend. „The Flip“ kurz für „The Florence Innovation Project“ vom verrocchio Institute for Innovation Competence ist eine Online-Methodensuche für Innovation, die Ende dieses Jahres ihr Debüt feierte.

Benno van Aerssen und Christian Buchholz, Gründer des Institutes und Innovationsexperten, wollten mit „The Flip“ ihr Know-how greifbar machen. „War die Vision erstmal geboren und mit einem strategischen Grundstein versehen, durften wir verrocchio begleiten, „The Flip“ auf den Markt zu bringen“, führt Schulz aus und ergänzt: „Dieses Projekt ist von Beginn an strategisch und visionär aufgesetzt worden und über den gesamten Zeitraum konsequent umgesetzt.“

Unter www.ask-flip.com finden Besucher aktuell insgesamt 562 Innovations-Methoden und -Tools in 6 verschiedenen Sprachen. „An „The Flip“ beteiligt zu sein, ist für uns von der werdewelt eine echte Erfolgsgeschichte, denn dieses Projekt hat nicht nur strategisches Know-how, sondern auch eine Menge handfeste Programmierarbeit gebraucht“, erzählt Schulz und ergänzt: „Herausgekommen ist eine besonders ausgefeilte Suchmaschine mit nutzerfreundlichen Funktionalitäten.“

Ben Schulz und die werdewelt sind von „The Flip“ begeistert und wollen jedem empfehlen, einmal Flip zu fragen und unter www.ask-flip.com vorbeizuschauen. „Hier findet garantiert jeder die richtige innovative Methode für den nächsten Workshop, ein spannendes Projekt oder eine knifflige Herausforderung“, schließt Schulz.

Nähere Informationen zu werdewelt unter https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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140 Jahre Profi-Werkzeuge made in Germany

Felo Werkzeugfabrik feiert Jubiläum

140 Jahre Profi-Werkzeuge made in Germany

140 Jahre Profi-Werkzeuge made in Germany

Die Felo Werkzeugfabrik aus Neustadt (Hessen) ist einer der weltweit führenden Spezialisten in der Entwicklung und Herstellung von Schraubwerkzeugen. Mit einer Tradition, die bis in das Jahr 1878 zurückreicht. Produkte in höchster Qualität waren vom ersten Tag an das Ziel für Felo und sind es bis heute, in der 5. Generation. Wer auf eine so lange Firmengeschichte verweisen kann, blickt mit Stolz zurück, und mit Freude in die Zukunft. Dies trifft auf Felo in ganz besonderer Art und Weise zu, denn in diesem Jubiläumsjahr nehmen die Werkzeugspezialisten einige wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vor. Damit sichern die Neustädter die Innovationskraft des Unternehmens und die sprichwörtliche Felo-Qualität der Produkte.

Eine Erfolgsgeschichte, die 1878 begann
Ursprünglich unter dem Markennamen Hammermühle in Steinbach/Hallenberg in Thüringen gegründet, stellte man Zangen, „Schraubenzieher“ und andere geschmiedete Werkzeuge her. Die Hammermühle setzte von Anfang an auf handwerkliche Sorgfalt, Erfindungsreichtum und Aufgeschlossenheit gegenüber moderner Fertigungsmethoden. Zudem wurde damals schon die Grundlage der internationalen Ausrichtung gelegt. Schon 1920 und in den Folgejahren gab es mehrsprachige Kataloge. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt wurden die Felo-Produkte auf Grund ihrer Qualität auch stark im Ausland nachgefragt. Ebenso wie höchste Qualität, ist technische Innovation seit den Anfängen im Unternehmen verankert. In den 1930er Jahren begann die herausragende Innovationsgeschichte, denn schon so früh wurden erstmals internationale Patente angemeldet.

1950 gründete man die Felo Werkzeugfabrik in Neustadt, als Nachfolger der ursprünglich thüringischen Firma. Einzig eine Schreibmaschine und die Kundenadresskartei konnten für den Neuanfang durch die Kriegswirren gerettet werden und natürlich das Allerwichtigste: das Know-How von inzwischen mehr als 70 Jahren firmeneigener Geschichte. Man konzentrierte sich zunächst auf die Produktion von Schraubendrehern. Später kamen dann die Bits hinzu und gewannen, aufgrund der wachsenden Verbreitung von Akkuwerkzeugen und automatischen Schraubeinrichtungen, immer mehr an Bedeutung. Zielgruppe der Neustädter Werkzeugfabrik waren dabei stets professionelle Anwender und Handwerker, die Wert auf Werkzeug in bester Qualität legen.

Perfektion als Standard, Felo setzt immer wieder Maßstäbe
Schnell knüpfte man an die Erfolge der Hammermühle an. Bereits 1956 begannen die Felo Werkzeug-Experten mit der Fertigung von Schraubendrehern aus Cellulose-Acetat. Zuvor waren Holzgriffe der Standard. Durch die ständige Produktverbesserung und die Entwicklung wurden jedoch die Vorteile des neuen Materials sehr früh erkannt und, wie bei Felo üblich, in innovative Produkte umgesetzt. Abweichend von den bisher üblichen zylindrischen Griffen für Schraubendreher brachte das Unternehmen 1966 eine weitere, bahnbrechende Innovation auf den Markt: Schraubendrehergriffe in einer ergonomisch gestalteten Form. 1992 folgte dann eine weitere Weltneuheit: Felo veröffentlicht den ersten Griff aus 2-Komponenten (Hartkunststoff kombiniert mit Weichzonen) und lässt das Fertigungsverfahren patentieren. Dieser Griff kombinierte gleichermaßen die vollständige Kraftübertragung mit einem einzigartig ergonomischen Griffgefühl und wurde schnell von den Kunden angenommen. Alle Innovationen bei Felo dienen immer der Verbesserung der Produkteigenschaften und der Ergonomie. Ein Vorteil, den Nutzer tagtäglich tausendfach spüren und schätzen. „Schon immer legen wir besonderen Wert auf höchste Qualität der Ausgangsmaterialien, deren sorgfältige Verarbeitung und den Einsatz modernster Produktionstechniken.“, so Martin Holland-Letz, Geschäftsführer der Felo Werkzeugfabrik.

Forschung, Entwicklung und Werkzeugbau made in Germany
Die Felo-Entwicklungsabteilung arbeitet sowohl bei der Verbesserung bewährter Produktserien als auch bei der Verwirklichung neuer Produktideen eng mit dem hauseigenen Werkzeugbau zusammen. Viele der dabei eingesetzten Maschinen sind speziell entwickelte Eigenkonstruktionen. Besonders bei Hochleistungs-Werkzeugen ist die Prozesssicherheit in der Fertigung wichtig. „So stellen wir sicher, dass entscheidende Qualitätsmerkmale unserer Produkte bis zu 100 % über den DIN-Werten liegen“, erklärt Holland-Letz. In der Fertigungs- und Messtechnik setzt Felo häufig auf Sonderkonstruktionen, die von der Entwicklung über die Fertigung – unter Umständen bis zur Software – im eigenen Haus entstehen. Modernste Maschinen garantieren die Einhaltung der geforderten Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsstandards. Prüfanlagen nach aktuellem internationalen Standards stellen die Überlegenheit vieler Felo-Produkte sicher und helfen die stetige Qualitätsverbesserung zu dokumentieren. Vor allem professionelle Anwender wissen die vielen durchdachten Details der Werkzeuge zu schätzen. „Unsere Schraubendreher und Bits sind so konzipiert, dass sie auch unter rauen Bedingungen täglich durch ihre Zuverlässigkeit und Ergonomie überzeugen“, so Thomas Gnau, Leiter der Qualitätssicherung.
Heute entwickeln und produzieren ca. 220 Felo Mitarbeiter auf über 10.000 m² weit über 1 Millionen Schraubendreher und genauso viele Bits pro Monat an zwei Standorten. Damit hebt sich das Unternehmen deutlich vom Wettbewerb ab, denn alle von Felo verkauften Profi-Werkzeuge werden ausschließlich in Deutschland hergestellt. Mit über 4000 Artikeln und 260 historisch gewachsenen Schutzrechtsanmeldungen exportiert Felo in über 50 Länder und hat sich somit zu einem der führenden deutschen Hersteller von Schraubwerkzeugen etabliert.

Eine limitierte Werkzeugbox zum 140ten-Jubiläum
2018 wird die Werkzeugfabrik 140 Jahre alt und feiert dies unter anderem mit einer, nur für ausgewählte Kunden erhältlichen, streng limitierten Jubiläumsbox im Retro-Design. Eine Werkzeugbox mit einem ausgeklügelten Griff in Korkhaptik, der sowohl als Schraubendreher als auch als T-Griff verwendet werden kann, und den passenden Wechselklingen.
Außerdem ist 2018 auch ein besonderes Jahr in Bezug auf große Investitionen. Ein automatisches Lager- und Logistiksystem wird gebaut, um den Servicegrad stetig zu steigern und die Kunden schneller und besser beliefern zu können. Weiterhin wird ein großer Erweiterungsbau für die Produktion in Neustadt umgesetzt und so die Weichen für eine positive Zukunft gestellt. Zusätzlich folgen auch in der Produktion neue robotergestützte Fertigungsanlagen, um weiterhin die handwerkliche Sorgfalt, den Erfindungsreichtum und Aufgeschlossenheit gegenüber moderner Fertigungsmethoden der Hammermühle zu bewahren und mit dem hohen Know-how der Mitarbeiter zu kombinieren. „Der Erfolg von Felo beweist, dass Made in Germany ein Qualitätssiegel von weltweit ungebrochenem Ansehen ist, und darauf sind wir stolz. Bestes Werkzeug mit innovativen Eigenschaften – dafür schätzen uns unsere Kunden in mehr als 50 Ländern der Welt!“, so Geschäftsführer Martin Holland-Letz.

Begleitendes Material: Diverse Bilder, diese finden Sie zur Auswahl und auf Grund der Größe bis einschließlich 31.07.2018 in folgendem Download-Verzeichnis:

Begleitendes_Bildmaterial_Felo

Der obige Text und das beiliegende digitale Bild können frei verwendet werden. Wir bitten bei Veröffentlichung um ein Belegexemplar falls möglich.

140 Jahre Felo-Werkzeugfabrik. Ein Jubiläum auf das unsere Mitarbeiter und Kunden stolz sind! Eine Erfolgsgeschichte, die 1878 ursprünglich unter dem Markennamen Hammermühle, in Steinbach/Hallenberg in Thüringen, begann. 1950 wurde die Felo Werkzeugfabrik in Neustadt, als Nachfolger gegründet. Aus den bescheidenen Anfängen mit zwei Angestellten wuchs innerhalb von 140 Jahren durch Innovationskraft, Qualitätsbewusstsein und Begeisterung einer der weltweit führenden Hersteller von Schraubendrehern und Bits. Heute entwickeln und produzieren ca. 220 Felo Mitarbeiter auf über 10.000 m² weit über 1 Millionen Schraubendreher und genauso viele Bits pro Monat an zwei Standorten.

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Alexander Knappe spielt mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus & Special Guests im Mehr! Theater in Hamburg

Alexander Knappe spielt mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus & Special Guests im Mehr! Theater in Hamburg

Evan Christ und Alexander Knappe – Foto von NautilusMusic

Erstmalig brachten Singer/Songwriter Alexander Knappe und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus ihre gemeinsame Bühnenshow „Musik an. Welt aus.“ im Oktober des vergangenen Jahres nach Hamburg. Ihr Konzert im Audimax war innerhalb weniger Wochen ausverkauft. Aufgrund der riesigen Nachfrage wird das Crossover-Konzert aus frischem deutschsprachigen Pop und Klassik in diesem Jahr mit neuen und bekannten Gästen wieder in Hamburg aufgeführt. Das Event steigt am Samstag, 9. September, im Mehr! Theater am Großmarkt. Tickets für die Veranstaltung sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

„In Hamburg haben wir im vergangenen Jahr ein absolut großartiges Konzert erlebt. Der Zuspruch und die positive Resonanz haben uns selbst beeindruckt. Uns war sofort klar, dass wir wieder nach Hamburg kommen“, freut sich Alexander Knappe.

Das gemeinsame Konzert des 60-köpfigen Orchesters mit dem Singer/Songwriter und seinen Gästen ist in Knappes Heimatstadt Cottbus bereits eine Erfolgsgeschichte. Seit 2013 gibt es die Kombination aus philharmonischen Klängen und Pop-Songs unter Leitung des Dirigenten Evan Christ in jährlich zwei – immer ausverkauften – Konzerten im Staatstheater zu erleben. Das Ungewöhnliche und Unerwartete machen diese Konzerte einzigartig: Plötzlich steht ein Opernchor auf der Bühne, oder mitten im musikalischen Rausch der zwei Welten spielt die Titelmusik eines Hollywood Blockbusters. Hinzu kommen hochkarätige Gäste. Bei den vergangenen Konzerten kamen Künstler wie Johannes Oerding, Vincent Weiß, Alexa Feser oder Joel Brandenstein zusätzlich auf die Bühne.

Zurzeit arbeitet Alexander Knappe an seinem dritten Album, das im Herbst dieses Jahres erscheinen soll. Sein Debüt-Album „Zweimal bis unendlich“ mit der Single „Weil ich wieder zu Hause bin“ stieg 2012 direkt in die Charts auf Platz 21 ein. Zwei Jahre später legte er mit „Die Zweite“ nach. Die darauf enthaltene Lebens-Hymne „Lauter Leben“ zählte über Monate zu den 20 meistgespielten deutschsprachigen Songs im Radio.

Der in Los Angeles geborene Dirigent Evan Christ ist einer der führenden Dirigenten seiner Generation. Seit 2008 ist er Generalmusikdirektor am Staatstheater Cottbus. Unter seiner Leitung erhielt das Philharmonische Orchester vom Deutschen Musikverlegerverband in der Kategorie „Bestes Konzertprogramm“ eine Auszeichnung für seine innovative Programmgestaltung.

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Senkrechtstarter Blackboxx

Der rasante Erfolg von Blackboxx lässt keinen in der Beautybranche kalt. Ein Unternehmen stellt sich vor.

Senkrechtstarter Blackboxx

Foto: (c) blackboxx cash systems

Schon immer haben neue, dynamische Unternehmen ganze Branchen aufgewirbelt und für Unruhe gesorgt. Das nennt man Fortschritt. Im Bereich Software und Salonmanagement für Friseure und Beautydienstleister ist es die Firma Blackboxx, die vor zwei Jahren nahezu aus dem Nichts auftauchte und inzwischen mit ihrem Portfolio aus intelligenten Softwarelösungen und frechen Marketingkonzepten die Branche revolutioniert. In kürzester Zeit wurde der Senkrechtstarter Blackboxx zum Innovationsführer und der Nummer eins vieler Friseure.

Als Marco Krückel 2014 „blackboxx cash systems“ gründete, hatte er bereits jahrzehntelang Erfahrung in der Friseurbranche und mit Kassensystemen gesammelt. Mit läppischen 10.000 Euro Startkapital wagte er das Risiko und entwickelte mit den Software-Profis Markus Schlimgen und Sebastian Brand eine völlig neue Kassen- und Kalenderlösung.

Er wollte eine Kasse, die perfekt für Friseure ist, definitiv allen Anforderungen des Finanzamts genügt und keinesfalls cloudbasiert sein sollte, weil sensible Kundendaten nicht ins Web gehören und somit auf der Hardware bleiben.
Das Ergebnis ist der Blackboxx Salon-Manager. Ergänzt durch den Tower ist diese Kasse die Lösung für alle Filialbetriebe und wird durch den Online-Terminkalender komplettiert. Inzwischen ist die Blackboxx in sechs europäischen Ländern, in D, A ,CH, Holland, Luxemburg und Spanien vertreten.

Das auffällige Marketing und der schnelle Erfolg des Unternehmens täuschen leicht darüber hinweg, dass Blackboxx nur von einer Hand voll hochmotivierter Mitarbeiter getragen wird. Waren es zu Beginn 2014 nur vier Leute, wuchs das Team 2015 auf 13 Mitarbeiter. Derzeit arbeiten 29 Mitarbeiter für das dynamische Münchner Unternehmen. Während der Umsatz von Blackboxx im Jahr 2015 nach einer schwierigen Phase schließlich beachtliche 1,7 Millionen betrug, explodiert er seit Beginn des Jahres 2016 auf kumulierte, fünf Millionen Euro Jahresumsatz. In weniger als zwei Jahren haben Marco Krückel und sein Team 1.200 Neukunden aufgebaut, ganz ohne dicke Sponsorgengelder.

Seit ihrem ersten Messeauftritt 2015 in Düsseldorf, wo sofort 20 Systeme verkauft wurden, revolutioniert die Blackboxx den Markt der Friseurkassen. Es hat sich bei Friseuren herumgesprochen, was die Kasse und der Online-Kalender können. Viele erfolgreiche Friseurunternehmer wie Trio Hair, Andre Märtens, Stefan Pauli oder die Salm Brüder sind überzeugte Blackboxx-Nutzer. Derzeit verkauft das Team rund 100 Kassensysteme und genau so viele Kalender pro Monat.

Die hohe Nachfrage stellt Marco Krückel und sein Team vor neue Herausforderungen. Aktuell müssen Kunden ein wenig länger auf die neue Kasse warten, denn der Service soll stimmen und die Weiterentwicklung des Systems darf keinesfalls auf der Strecke bleiben.

Seit Mai 2015 arbeitet das Blackboxx-Team in einer alten Villa im Münchner Stadtteil Sendling. Dort steht mitten im Büro der Service-Leute ein Zimmerspringbrunnen in Form eines Buddhas und die beiden Hunde Christl und Lilly lassen sich ab und an mal von den eifrig Telefonierenden tätscheln. Obwohl die Mitarbeiter höchst produktiv arbeiten, ist die Atmosphäre entspannt, motiviert und sehr familiär. Es herrschen flache Hierarchien und ein freundlicher, respektvoller Umgangston.

Motor und Visionär der Firma ist Marco Krückel, der sehr genau weiß, was Friseure brauchen und deshalb immer neue Kooperationen für „die kleine schwarze Box“ sucht, um seinen Kunden weitere Services und Features anbieten zu können. So arbeitet die Firma eng mit der Werbeagentur „Juhey!“ zusammen, die Salons bei ihrer Werbung – von Konzeption und Design bis hin zur Umsetzung einer neuen Webseite – vollumfänglich unterstützt. Weil Online-Buchungen immer häufiger werden, suchte er auch nach einem Weg, Kunden auf einer Plattform bei der Suche nach dem richtigen Friseur zu helfen. Die Kooperation mit friseur.com, der Online-Plattform für Friseure mit Salonfinder – Deutschlands größter Friseursuchmaschine – war die Lösung und der Beginn einer neuen, starken Partnerschaft. Hier können Kunden gezielt nach ihren Bedürfnissen den passenden Salon suchen (#FindeDeinWow), eine Bewertung abgeben und sofort Termine über den Blackboxx-Kalender buchen. Bei rund 5 Mill. Webseiten-Zugriffen pro Monat derzeit das stärkste Online-Portal der Friseurbranche. Ähnliche Kooperationen gibt es mit einer modernen Unternehmensberatung, denn auch hier hat das Blackboxx-Team einen großen Bedarf bei Friseuren ausgemacht.

Verschiedene Weltmarktführer der Beautybranche haben bereits starkes Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit bekundet, Verhandlungen laufen bereits und man darf auf einige wegweisende Innovationen aus diesen Partnerschaften rechnen.

Fleiß, Kreativität und große Begeisterung prägen dieses Startup, das sich vorgenommen hat, die Zukunft des Friseurhandwerks mitzugestalten. Zum Beispiel wird Blackboxx im Herbst 2016 auf der Friseurmesse „Haare“ in Nürnberg als Mitveranstalter agieren und als Host der After-Show Party ein großes Fest mit und für Friseure feiern.

Fakten zu Blackboxx:
Gründung: März 2014
Start nach Testphase ab September 2014

Mitarbeiter: September 2014 waren es vier, 2015 bereits 13, heute 29 Mitarbeiter.

Umsatz: 2015: 1.7 Millionen Euro
2016: im ersten Quartal 750.000 Euro ( erwartet werden 5 Millionen Euro Jahresumsatz)

Kunden:1200 Neukunden bisher, darunter Fabien K (München), Thomas und Markus Salm (Bonn), Dennis Creuzberg (Berlin), Andre Märtens (Berlin), Trio Hair, Stefan Pauli (München), Christian Edinger (Linz/AT)

Filialkunden: Coskuns Friseure (München), Mod“s Hair Paris
Partner:Media Markt, Saturn, Apple, TeleCash,
Juhey! Werbeagentur, Friseur.com, Modern Coaching

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NDR 90,3 und das „Hamburg Journal” bringen zum fünften Mal die Sommertour nach Hamburg

NDR 90,3 und das „Hamburg Journal” bringen zum fünften Mal die Sommertour nach Hamburg

Anke Harnack und Christian Buhk / Foto von Axel Herzig

Vor fünf Jahren waren das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 und das Regionalmagazin „Hamburg Journal“ erstmals mit ihrer gemeinsamen Sommertour unterwegs – und starteten damit eine Erfolgsgeschichte. Insgesamt rund 180.000 Menschen besuchten seitdem die Hamburger Sommertour und erlebten beeindruckende Bühnenshows mit spannenden „Stadtteilwetten“. Zum fünfjährigen Jubiläum machen NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ mit ihrer diesjährigen Sommertour erneut Station in drei Stadtteilen.

Start der Jubiläumstour ist am Sonnabend, 23. Juli, in Eidelstedt. Die Sommertour-Bühne steht dann mitten auf der Pinneberger Chaussee im Eidelstedter Zentrum. Eine Woche später, am Sonnabend, 30. Juli, darf sich Harburg auf ein Open-Air-Event der Extraklasse freuen, wenn NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in den Binnenhafen direkt auf den Kanalplatz kommen. Das diesjährige Finale steigt am Sonnabend, 6. August, auf dem Marktplatz in Bramfeld. Anke Harnack und Christian Buhk moderieren jeweils das Bühnenprogramm.

Und auch die Bewohner der Stadtteile sind wieder gefragt! Rund eine Woche vor der Veranstaltung erhalten sie eine Aufgabe, die am Sommertour-Abend mit viel Spaß und Kreativität gelöst werden muss. Die Wetten sind dabei immer mit der Geschichte und Kultur des Stadtteils verbunden.

Im Anschluss an die Stadtteilwette startet dann der große Party-Abend mit Konzerten erstklassiger Live-Acts. Welche Künstler an welchen Orten zu erleben sind, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Ausführlich und immer aktuell wird die Jubiläumstour im Radio bei NDR 90,3, im „Hamburg Journal“ des NDR Fernsehens und online unter ndr.de/hamburg begleitet. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen dann auch die Stadtteile und ihre Bewohner.

Der Eintritt zu den Sommertour-Veranstaltungen ist kostenfrei.

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Jubiläum: 10 Jahre HausverwalterSuche

Das Spezialportal HausverwalterSuche.de ging im März 2006 online

Jubiläum: 10 Jahre HausverwalterSuche

10-jähriges Jubiläum feiert HausverwalterSuche.de

Als sich im März 2006 die ersten Hausverwaltungen zur Teilnahme bei HausverwalterSuche.de anmeldeten, war noch nicht abzusehen, welche Erfolgsgeschichte damit ihren Anfang nahm.

Seither suchten 13.000 Immobilien-Eigentümer eine WEG-Verwaltung für ihre Eigentumswohnanlage oder eine Mietverwaltung für ihr vermietetes Objekt über das Portal. Das System erstellte 14.000 Hausverwaltungs-Angebote. Aktuell nutzen 120 Hausverwaltungen in ganz Deutschland diese gleichermaßen effektive wie kostengünstige Gelegenheit zur Neukundengewinnung.

Bei HausverwalterSuche sind Auswertungen zur Preisgestaltung kostenfrei abrufbar, die aus den von Interessenten angeforderten und vom Portal generierten Angeboten erstellt werden und darum einen durchaus repräsentativen Überblick über die in einzelnen Bundesländern üblichen Verwalterhonorare verschaffen. Hausverwaltungen profitieren unter anderem von einer weiteren Internet-Präsenz innerhalb der Website.

"Wir wollen, dass sich die HausverwalterSuche auch in den nächsten 10 Jahren immer weiter entwickelt und verbessert," so Klaus P. Lewohn, Gründer und Betreiber des Portals, "damit wir Immobilien-Eigentümern und Hausverwaltern nachhaltig zu besten Erfolgen verhelfen können und jede Immobilie, jeder Eigentümer und jede Eigentümergemeinschaft den ‚passenden‘ Hausverwalter findet." Zuletzt erst wurde die gesamte Website komplett umgestellt und verfügt jetzt über eine Verschlüsselung, um die von Eigentümern oder Hausverwaltungen übermittelten Daten noch besser zu schützen. Lewohn: "Wir sind zuversichtlich, den Beteiligten auch in den nächsten zehn Jahren eine hochwertige und kostengünstige Dienstleistung bereitstellen zu können."

Mit HausverwalterSuche.de finden interessierte Eigentümer von Immobilien die zu ihnen und ihrer Immobilie passende Hausverwaltung (WEG-Verwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften oder Mietverwaltung für vermietete Immobilien) und können sofort online konkrete Preisangebote über die zu erwartende Höhe der Kosten für das Verwalterhonorar der entsprechenden Hausverwalter erstellen.

Die teilnehmenden Hausverwaltungen wiederum erhalten die Kontaktdaten der Interessenten für ihre Akquise. So lässt sich der Verwaltungsbestand einer Hausverwaltung auf innovative Weise ausbauen.

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„Rezept zum Glück“ ***** JETZT ALS US-PREMIERE: „SWISS RECIPE TO HAPPINESS – A SUCCESS STORY WITH A DIFFERENCE“

Eine Erfolgsgeschichte mit einem Unterschied!

"Rezept zum Glück"    *****  JETZT ALS US-PREMIERE:  "SWISS RECIPE TO HAPPINESS - A SUCCESS STORY WITH A DIFFERENCE"

SWISS RECIPE TO HAPPINESS

Während der letzten sechs Jahre habe ich in Florida meine Schweizer Erfolgsstory REZEPT ZUM GLÜCK geschrieben. Im Februar 2015 habe ich das Buch erfolgreich in der Schweiz vorgestellt.

NEWS/PRESSE: http://www.rezeptzumglueck.com/newspressemedien.html
TELE ZÜRI: http://www.telezueri.ch/86-show-talktaeglich/2587-episode-brezelkoenig-rezept-zum-glueck

Da ich bereits in wenigen Wochen die englischsprachige Version meines Buches auf dem vielversprechenden US-Markt vorstellen werde, will ich auch die deutschsprachigen Medien daran teilhaben lassen UND SOGAR DIE MÖGLICHKEIT BIETEN, MICH IN DIE USA ZU BEGLEITEN.

Immerhin wird SWISS RECIPE TO HAPPINESS – A SUCCESS STORY WITH A DIFFERENCE in allen bekannten US-Bookstores wie Barnes & Noble, Books-A-Million, Baker & Tayler usw., sowie bei Amazon, Google, Apple etc. und auch weltweit erhältlich sein. Das Buch wird mit festem Einband, als Taschenbuch und auch als E-Book erscheinen.

Der Unterschied dieser Erfolgsstory liegt darin, dass es sich bei meinem Erfolg zwar AUCH um beruflichen und geschäftlichen Erfolg handelt, ich dabei allerdings stets das persönliche Glück vor meinen beruflichen Erfolg gestellt habe, womit ich das REZEPT ZUM GLÜCK (HAPPINESS) gefunden habe.

Dies hat auch der Zürcher Journalist Urs Bühler beim lesen meines Buches erkannt und in seinem Artikel in der NZZ vom 7. Februar 2015 „Und wer froh ist ist ein König“ sehr treffend formuliert:

„Das ist die Geschichte eines Mannes, der am Ziel seiner Träume angekommen schien und dann merkte, dass er auf dem Weg dazu seine eigentlichen Ziele aus den Augen verloren hatte. Er liess den umgesetzten Traum los und verkaufte seine Firma, um zurückzugewinnen, was er verloren hatte: die Freiheit. Das Unternehmen ist noch heute bekannt als BREZELKÖNIG, der Mann heisst Stephan Bosshard.“ Urs Bühler Neue Zürcher Zeitung, 7. Februar 2015

Nun stelle ich mir vor, dass sich mit der richtigen „PROMOTION TOUR“ DURCH FLORIDA und evtl. quer durch die USA eine ZIEMLICH INTERESSANTE GESCHICHTE erzählen lässt. Über den genauen Ablauf der Szenerie habe ich mich noch nicht festgelegt. Sicher ist jedoch, dass ich ab dem 1. Juli die Sommermonate in Florida auf meiner Motoryacht verbringen werde. Diese Zeit will ich zur Vorstellung meines Buches nutzen, wobei ich natürlich über jede Unterstützung der Medien dankbar bin.

BETREFFS ALLFÄLLIGEN GEMEINSAMEN AKTIVITÄTEN IN DEN USA BIN ICH ALSO NOCH VÖLLIG OFFEN FÜR VORSCHLÄGE JEDER ART UND BEREIT FÜR EXKLUSIVE STORYS, INTERVIEWS, RADIO- ODER TV- AUFTRITTE UND VIELES MEHR.

SWISS RECIPE TO HAPPINESS

Bis zum 29. Juni 2015 stehe ich Ihnen noch gerne für ein Interview in der Schweiz zur Verfügung.

Der spätere Schweizer Brezelkönig Stephan Bosshard wurde als Sohn eines Schweizers und einer Deutschen am 6. August 1960 in der Schweiz geboren. Als er an Zürichs Bahnhofstrasse seinen ersten Brezelstand eröffnete, war der Aufstieg des Schweizer Brezelpioniers nicht mehr zu stoppen. Dabei stellte er sein persönliches Glück stets vor den geschäftlichen Erfolg, was damals für ihn, ohne es zu wissen, DAS REZEPT ZUM GLÜCK bedeutete. Denn trotzdem, dass Bosshard, der 1996 die weltweit modernste Brezelfabrik mit der als Weltpremiere geltenden Brezel-Schlingmaschine eröffnete und schliesslich sein berühmtes Brezelkönig-Unternehmen aus einer Laune heraus im Jahre 1999 für einige Millionen gewinnbringend an den Mann gebracht hat, blieb ihm immer genügend Zeit für verrückte Abenteuer.

Kontakt
Stephan Bosshard
Stephan Bosshard
Kleinwilstrasse 1
6048 Horw
+41793404249
stephan@stephanbosshard.ch
http://www.rezeptzumglueck.com

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Bergmann: Seit 140 Jahren die Zukunft fest im Blick

Bergmann: Seit 140 Jahren die Zukunft fest im Blick

Titelbild einer der ersten Kataloge von Bergmann

Die Erfolgsgeschichte des iso-zertifizierten Laupheimer Familienunternehmens Bergmann gründet seit 140 Jahren auf der Verarbeitung von Haaren. Kompetenz- und Know-how-Transfer von Generation zu Generation garantieren konsequente Weiterentwicklung und Optimierung von Produkt, Verarbeitung und Serviceangebot und rüsten das Unternehmen mit Traditionsbewusstsein aber moderner und weltoffener Einstellung aufs Beste für die Herausforderungen der Zukunft.

Es gibt nur wenige deutsche Unternehmen, die auf so eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken können wie Zweithaar-Spezialist Bergmann. 1873 von Josef Bergmann, der aus Böhmen in das Schwabenland kam, als Haarhandel gegründet, nutzte Bergmann die Aufbruchsstimmung und konnte bald ein großes Geschäftshaus im Zentrum von Laupheim errichten. Schon damals verstand man sich bei Bergmann auf so komplexe Produktions- und Veredelungsverfahren wie Haarverdünnung oder filigrane Knüpftechniken.
Seit jeher war die Entwicklung neuer und innovativer, marktgerechter Produkte und Angebote Bestandteil der Bergmann-Firmenphilosophie. So erkannte Bergmann schon 1920 die Beschaffungsproblematik der Friseurbetriebe und weitete sein Angebot um sämtliche Bedarfsartikel des Friseurbedarfs aus. Egal ob es um das Türschild, die Bartbinde, Perückenmacherbedarf, Heftpflaster, Haarnadeln, Waschstühle oder Posticheköpfe ging, Bergmann war der Lieferant, der bundesweit und auch über Deutschlands Grenzen hinaus, jedem Friseur die gewünschte Ausstattung lieferte. Mit europäischen Haaren – verschiedener Qualitäten – bis hin zu Angorahaaren konnte Bergmann alle Perückenmacher bedienen. Die Präperation, in der damals 30 Angestellte arbeiteten, asiatischer Haare war eine Spezialität von Bergmann.
In diese Zeit fiel auch die Entwicklung zarter Echthaar-Netze in typisch deutschen Haarfarben. Doch Innovationsgeist und Mut schützten selbst erfolgsverwöhnte Unternehmen in den Wirren der Inflation von 1923 nicht vor dem Verlust sämtlicher liquider Mittel. Nahezu zeitglich wandelte sich die Frisurenmode dramatisch und der noch heute beliebte Bubikopf war plötzlich „in“, Frauen ließen sich quasi „über Nacht“ ihre Haare schneiden und das Angebot an Echthaar war größer als die Nachfrage. Bis 1933 die Puppenindustrie zum wichtigsten Abnehmer von Echthaar wurde.
Trotzdem konnte Bergmann – wie so viele andere deutsche Unternehmen dieser Zeit – nicht an die Erfolgssituation um die Jahrhundertwende anknüpfen. Aber das wirtschaftlich nachhaltige Handeln des Unternehmensgründers und die Weitsicht bei der Entwicklung neuer Produkte halfen dem Unternehmen diese Zeit unbeschadet zu überstehen. Als mit Ausbruch des Weltkriegs die nächste Krise ausgelöst wurde wanderten, vom Regime verfolgt, die Bergmann-Gesellschafter in die USA aus.
1948 wurde der Betrieb im Rahmen der Reparation an Marco Bergmann zurückgegeben 1952 trat Heinz Freund in das Unternehmen ein, um nach dem plötzlichen Tod Marco Bergmanns die Geschäftsführung des Unternehmens zu übernehmen. Damit wurde ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte aufgeschlagen, und das Unternehmen konnte mit der Steigerung des Exportanteils auf 50% erneut seine Position am Markt behaupten, vor allem in den USA, die sich schnell zum größten ausländischen Abnehmer entwickelten. Der Schwerpunkt der Produktion lag zu dieser Zeit bei Echthaar- und Theaterperücken; mit dem Siegeszug der Modeperücke, ausgelöst durch Jackie Kennedy in 1962, nahm auch die Produktion von Haarteilen und Perücken für den täglichen Bedarf wieder Fahrt auf. Der Bedarf an Echthaar stieg, das Angebot an europäischem Echthaar konnte die geforderten Mengen nicht abdecken und der Blick ging nach Asien. In dieser Branche waren durch das Überangebot an asiatischem Echthaar erstmalig Konkurrenz-und Preisdruck durch China zu spüren. Parallel zu dieser Entwicklung wurden die ersten akzeptablen Kunstfasern entwickelt und schon bald war das synthetische Haar eine Alternative zum Echthaar. Der wiederbelebte Produktlebenszyklus der Perücke als modische Alltagsfrisur ebbte erneut ab, das neue Interesse der Männer an Bergmann-Toupets konnte einen Großteil des Umsatzverlustes ausgleichen. Das war auch der Zeitpunkt, an dem die nächste Generation ins Familienunternehmen eintrat und von Anfang an deutliche Schwerpunkte setzte: Schon in den 70ern hatte Hedda Freund, Nichte des damaligen Firmeninhabers Heinz Freund, vorausschauend den Fokus auf natürlich aussehenden Haarersatz aus Synthetikfaser gelegt. Neben kompakten Stretchmonturen-Perücken galt die Entwicklungsarbeit vor allem neuen Haartechniken für Mann und Frau aber auch einer eigenen Kunstfaser. Die in den eigenen Forschungslaboren entwickelte lichtechte Kunstfaser Betex kommt bis heute weltweit exklusiv bei Bergmann-Produkten zum Einsatz.
Seit den 90ern stellt sich das Unternehmen, das von 1997 bis 2008 von drei Generationen zeitgleich geführt wird, der Herausforderung der Volumenprobleme bei Frauen. Mit unglaublich leichten und filigran geknüpften Haartechniken gelingt es Bergmann, Produkte anzubieten, die unauffällig für natürlich wirkendes Volumen sorgen, vor allem dank der 100igen Abstimmung hinsichtlich Farbe und Schnitt auf die Eigenfrisur der Trägerin. Mit Alexandra und Lutz Kunack trat 1997 aber nicht nur die dritte Generation ins Unternehmen, sondern wurde zeitgleich auch eine optische Verjüngung in Sachen Unternehmensauftritt und neuen Kollektionen eingeläutet. Letzter Coup der Bergmann-Kollektion sind die Erfolgsprodukte der Linie „Volumen Effekt“, permanent befestigt oder nur ab und zu getragen, sorgen sie für natürliches Volumen und lassen Frauenherzen höher schlagen. Mit diesem Produkt ist es Bergmann auch gelungen, den Haarersatz aus der krankheitsbedingten Ecke zu holen und als modisches Wohlfühl-Accessoire zu positionieren. In den nächsten Jahren sind vor allem auf diesem Gebiet von dem Zweithaar-Spezialisten zahlreiche Neuerungen zu erwarten.
Diesen bewundernswerten Entrepreneur-Spirit beweist Bergmann aber nicht nur in dem angestammten Bereich der Haare, sondern seit über 30 Jahren auch in dem Segment der Aus- und Weiterbildung. Als Marktführer hat Bergmann in den letzten Jahrzehnten Zeichen gesetzt und immer wieder neue Lehr- und Lernmethoden entwickelt und weiter gegeben. Neben Seminaren im Bereich Zweithaar für Friseure und Zweithaar-Spezialisten spielen die Aus- und Weiterbildung von Lehrern, Trainern und Ausbildern eine große Rolle.
Doch was wäre das beste Seminar, die interessanteste Schulung ohne die entsprechenden Trainingsmedien. Ganzheitlich denkend und die Qualität immer im Blick hat Bergmann als drittes Standbein die Trainingsmedien in sein Produktportfolio aufgenommen. Heute kann aus einem breiten Sortiment unterschiedlichster Übungsköpfe, Halter, Hände etc. gewählt werden. Abgerundet wird das Angebot „rund um“s Haar“ von eigens für Bergmann entwickelten Pflegeprodukten.
„Für uns „Bergmänner“ ist Zukunft schon immer eine Herausforderung gewesen, der wir uns – in frühen Zeiten auch mit wenigen Mitteln – gerne gestellt haben. Ich bin davon überzeugt, dass diese „wir lassen-uns-nicht-unterkriegen-Mentalität“ neben unserer „Wunderwaffe Mitarbeiter“ einer unserer Erfolgs-faktoren ist. Wir haben Krisen und Erfolg immer gemeinsam mit allen Mitar-beitern und Partnern erlebt, gemeistert und gefeiert. Und das wird sich auch in den nächsten 140 Jahren nicht ändern“, fasst Hedda Freund das Erfolgsrezept ihres Unternehmens zusammen.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Neue Case Study Coppenrath & Wiese: Frische Technologie für eine revolutionäre Idee

Videojet und Coppenrath & Wiese: Erfolgreiche Zusammenarbeit seit 20 Jahren

Neue Case Study Coppenrath & Wiese: Frische Technologie für eine revolutionäre Idee

Limburg, 22.07.2013 – Seit mehr als 20 Jahren eine Erfolgsgeschichte: Europas Marktführer für tiefgekühlte Torten und Backwaren vertraut auf Technologie des Marktführers bei industriellen Kennzeichnungssystemen – Videojet Technologies.

Mit den 3320 Lasercodierern kennzeichnet Coppenrath & Wiese die Verpackungen flexibel, sauber und schnell – quer zur Laufrichtung. „Die Handhabung ist einfach einmalig“, sagt Werner Teeken, Abteilungsleiter Technik bei Coppenrath & Wiese. Die benutzerfreundliche grafische Oberfläche und sicheres Kennzeichnen dank eingebauter Code Assurance sind weitere Pluspunkte für den CO2-Laser von Videojet.

Warum Videojet Technologies bereits zwei Mal den internen Lieferantenwettbewerb für sich entschied? Sich damit gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte? Das und mehr lesen Sie in einer Reportage, die Sie kostenlos hier herunterladen können: http://www.videojet.eu/de/coppenrath_wiese.html

Übrigens: Das passende Video finden Sie ebenfalls bei Videojet und auf Youtube unter http://www.youtube.com/user/VideojetDeutschland

Videojet Technologies GmbH ist ein weltweit führender Hersteller von Codierern, Druckern und Laser-Kennzeichnungsprodukten, Flüssigkeiten und Zubehör für die Produktidentifikationsindustrie. Als Experte in Continuous Ink Jet (CIJ), Thermal Ink Jet (TIJ), Verpackungscodierung, Thermal Transfer Overprinting (TTO), Matrix- und Lasertechnologien, hat Videojet mehr als 275.000 Einheiten weltweit installiert. Verkaufsunterstützung, Service, Training, Administration und Anwendungen werden von den weltweit tätigen Büros bereitgestellt, einschließlich Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Mexico, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Singapur, Spanien, der Schweiz, der Türkei, dem Vereinigten Königreich, und mehr als 250 direktem Verkaufs- und Servicepersonal allein in den Vereinigten Staaten. Das Vertriebsnetzwerk von Videojet umfasst mehr als 175 Vertriebsmitarbeiter und OEMs, die in 135 Ländern tätig sind.

© 2013 Videojet Technologies Inc. Alle Rechte vorbehalten. Videojet und Uptime Peace of Mind sind eingetragene Marken von Videojet Technologies Inc.

Kontakt:
Videojet Technologies GmbH
Gisela Dauer
An der Meil 2
65555 Limburg
+49 6431 994 169
gisela.dauer@videojet.com
http://www.videojet.eu

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Hellmann East Europe – eine Erfolgsgeschichte

Hellmann East Europe - eine Erfolgsgeschichte

Die Geschäftsführer von Hellmann East Europe: Patrick Nathe und Michael Mihm

Osnabrück, 06. Mai 2013. Hellmann East Europe wurde im November 2007 als Tochterunternehmen der Hellmann Worldwide Logistics gegründet. Ziel war es, die Entwicklung der Region GUS als eigenständigen Block zwischen Asien und Europa voranzutreiben.

Und dies war eine gute Entscheidung. Das Unternehmen hat sich rasant entwickelt. Wurden 2009 noch 26 Millionen Euro Umsatz gemacht, waren es 2011 bereits 95 Millionen Euro und im letzten Jahr wurde die Marke von 100 Millionen Euro übertroffen. Heute arbeiten bei der Hellmann East Europe mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an insgesamt 29 Standorten in acht Ländern. In diesem Jahr sollen weitere Standorte dazu kommen, unter anderem auch in den zentralasiatischen Regionen.

Neben klassischen Lkw-Sammelverkehren aus Europa vernetzt das Unternehmen auch die Kunden des bestehenden Hellmann Worldwide Logistics-Netzwerkes mit den Ländern der ehemaligen Sowjetunion im Bereich der Luft- und Seefracht. Hier stehen die Handelsströme aus China und Indien nach Russland und Zentralasien im Vordergrund, aber auch aus dem Bereich des Maschinenbaus in den USA, Kanada und Japan nach Russland.

Ein besonderes Zugpferd auf dem Markt der GUS-Region ist der Automotive-Sektor, zu dem auch der Bereich der Agrartechnik gezählt wird und der sich mit kontinuierlichem Wachstum präsentiert. Hellmann East Europe nutzt die sich daraus ergebenen Chancen und bietet entsprechenden Kunden passgenaue Logistiklösungen für die individuellen Anforderungen. Dabei zahlt sich aus, dass Hellmann East Europe engste Verbindungen zu Hellmann Automotive Logistics unterhält und hier auf jahrzehntelange Erfahrung auf dem internationalen Automotive-Markt zurückgreifen kann. Ein aktuelles Beispiel für diesen erfolgreichen Informationsaustausch ist der Tendergewinn beim langjährigen Kunden Delaval, der zur schwedischen Tetra Laval Group gehört. Im Automotive Cluster Kaluga, rund 150 km südwestlich von Moskau gelegen, betreibt Hellmann East Europe seit Ende 2012 ein Lager mit 4.500 Quadratmetern Fläche für Produkte aus dem Bereich Landtechnik. Von hier aus wird die gesamte Russische Föderation mit diesen Artikeln versorgt.

Vom Zuschlag bis zur Inbetriebnahme des Lagers vergingen dabei lediglich 10 Wochen – einschließlich umfangreicher Abriss- und Betonierungsarbeiten auf dem Gelände. „Die Inbetriebnahme des Delaval-Lagers in Kaluga ist ein weiterer Meilenstein in unserer Erfolgsgeschichte seit 2007“, so Dieter Mauritz, General Management Hellmann East Europe in Moskau.

Ein weiteres Feld, auf dem Hellmann East Europe über beachtliche Expertise verfügt, sind Exportgeschäfte aus Russland nach Lateinamerika, wo es traditionell Abnehmer russischer Technik gibt, zum Beispiel aus dem Bereich der Agrar- und Landtechnik. Für das Importgeschäft – speziell für den immer schneller wachsenden Ersatzteilmarkt, etwa in den Branchen Automotive und Agrartechnik – hat man im Gegenzug eine Importeur-Gesellschaft gegründet, die mit Einhaltung der Rechtsvorschriften in der Lage ist, schnell benötigte Ersatzteile ohne große bürokratische Hürden und wochenlanger Vorbereitungen des Lieferanten oder Einbindung des Empfängers in Russland einzuführen. Gerade bei Garantielieferungen ist dies von großem Vorteil.

In den vergangenen Jahren hat sich Hellmann East Europe darüber hinaus große Kompetenz in einem Bereich aufgebaut, der vielen Marktteilnehmer und potentiellen Investoren auf dem Gebiet der Russischen Föderation Sorgen bereitet: der Zoll. Es handelt sich dabei um ein äußerst komplexes Regelwert mit strengen Vorgaben und einer peniblen Überwachung – ein Feld, auf dem Laien schnell den Überblick verlieren. Nicht so Hellmann East Europe: Seit 2011 verfügt das Unternehmen über eine eigene Zollbroker-Lizenz in Russland (Hellmann Tamozhenny Broker) und bietet den Kunden auf Wunsch die Übernahme sämtlicher Zollformalitäten. Dadurch kann die gesamte Transportkette im Luft- Land- und Seebereich, von der Abholung im Ausland bis zur Zustellung in Russland, aus einer Hand zur Verfügung gestellt werden. Jüngst wird dieser Service auch in Odessa am Schwarzen Meer angeboten. „Odessa ist der wichtigste Hafen der Ukraine und hier ist diese wichtige Erweiterung unserer Dienstleistungspalette vor allem für unsere Überseekunden interessant. In Odessa wickeln wir mit 15 Mitarbeitern inzwischen jährlich 2.000 TEU sowie Luftfracht und Bahnverkehre ab“, erläutern die Geschäftsführer von Hellmann East Europe, Michael Mihm und Patrick Nathe.

Hellmann East Europe stellt die komplette Dienstleistungspalette aus und in folgende Länder zur Verfügung: Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisien, Moldawien, Litauen, Lettland, Polen, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland.

Insgesamt verfügt Hellmann East Europe über 29 eigene Niederlassungen in Russland, der Ukraine, Weißrussland, Azerbeijan und den drei baltischen Staaten. Hinzukommen in Deutschland die Standorte Erkrath sowie Lehrte und Maintal, die gleichzeitig als Landverkehrs-Hubs für Europa dienen. Dem stetigen Wachstum geschuldet, wir die Zentrale in Maintal in Kürze in eine neue Speditionsanlage umziehen, die mit mehr Lager- und Bürofläche 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Platz bietet.

1871 gegründet, ist Hellmann Worldwide Logistics heute ein weltweit führender Logistikanbieter. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Das weltweite Netzwerk ist mit 6.500 Beschäftigten in 443 Büros in 157 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst Transportlösungen per LKW, Bahn, Luft und See sowie maßgeschneiderte Branchenlösungen.

Kontakt:
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG
Kirsten Willenborg
Elbestraße 1
49090 Osnabrück
05416051279
kirsten.willenborg@de.hellmann.net
http://www.hellmann.net