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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG legt in Umsatz und Ergebnis vor Steuern zu

Die lang anhaltende Trockenheit hat das Geschäftsjahr 2018 der AGRAVIS Raiffeisen AG massiv beeinflusst. Die Ernteergebnisse waren im vergangenen Sommer regional teilweise unterdurchschnittlich, teilweise sogar katastrophal. Und das spürt die AGRAVIS auch heute noch, wie Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff bei der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns in Münster bestätigte. „Die extreme Trockenheit hat die Landwirtschaft vor große Herausforderungen gestellt und damit natürlich auch den Agrarhandel maßgeblich beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass uns durch das Wetter rund 40 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern in 2018 und 2019 fehlen werden.“

Vor diesem Hintergrund zog Schulte-Althoff dennoch eine zufriedenstellende Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben von unserem breiten Portfolio mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen profitiert. Nur so konnten wir die schwierigen Bedingungen in einigen Geschäftssegmenten und Regionen ausgleichen. Unter dem Strich – und gerade auch beim Blick auf den immer intensiver werdenden Wettbewerb – sind wir deshalb mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro sehr zufrieden“, machte der Finanzvorstand deutlich. „Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt trotz der Trockenheit auf Wachstumskurs.“

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Plus von 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Hier haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen guten Job gemacht. Wir haben proaktiv auf die Trockenheit reagiert und der Landwirtschaft – vor allem den Veredlungs- und Milchviehbetrieben – schnell Lösungen angeboten. Das hat dafür gesorgt, dass wir Marktanteile gewinnen und im operativen Geschäft noch zulegen konnten“, betont Schulte-Althoff. „Dennoch: Im Agrarhandel und Pflanzenbau mussten wir aufgrund der Trockenheit Umsatzrückgänge hinnehmen, in den anderen Segmenten konnten wir aber zulegen.“

Das Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro macht es möglich, der Hauptversammlung, die am 9. Mai 2019 in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen bei der dortigen AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH stattfindet, eine Dividende von 1,02 Euro je Aktie bzw. 4 Prozent auf den Nominalwert der Aktie vorzuschlagen.
Positiv auf die Leistungsstärke ausgewirkt haben sich auch die seit Jahren hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS – allein in den vergangenen zehn Jahren lag die Summe der Investitionen beispielsweise in den Neu- und Ausbau von Standorten, die Erweiterung von Lagerkapazitäten oder neue Geschäftsaktivitäten wie die Flüssigdünger-Anlage in Schwedt bei rund 660 Mio. Euro. „Mit rund 48,3 Mio. Euro haben wir in 2018 allerdings nicht mehr ganz so viel investiert wie in den Vorjahren und auf die massiven Einbrüche durch die Trockenheit reagiert. Dennoch setzen wir unseren Kurs fort, in Kundenbindung, Schlagkraft an unseren Standorten und attraktive Arbeitsplätze zu investieren. 2019 liegt das Investitionsvolumen erneut bei 51,3 Mio. Euro“, macht Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness wird sich weiter unvermindert fortsetzen. Dazu tragen die Ausnahmejahre 2017 mit zu viel Nässe und 2018 mit zu viel Trockenheit bei. Die AGRAVIS-Gruppe ist Teil des sich dadurch ergebenden intensiven Verdrängungswettbewerbes – immer mehr Anbieter kämpfen um die verbleibenden Kunden. „Wir sind auf einem guten Weg. Die AGRAVIS will dauerhaft der starke Player auf dem deutschen Agrarmarkt sein und auch international weiter gezielt wachsen. Dafür gehen wir die nächsten strategischen Schritte: Mehr Kundenerfolg, mehr Kundennähe, mehr Stringenz in der Kundenansprache stehen 2019 an erster Stelle“, macht Dr. Dirk Köckler, der seit dem 1. März 2019 den Vorstand der AGRAVIS ergänzt und seit 14. März den Vorstandsvorsitz innehat, deutlich. Durch „operative Exzellenz“ wolle das Unternehmen auch die Effizienz steigern. „Dafür brauchen wir die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle und müssen uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir wollen Umsatz und Ergebnis stabilisieren und durch Wachstum in den bestehenden Geschäftssegmenten sowie durch Zukäufe und Expansion ausbauen. Auch in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie und vor allem in der Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund liegt ein Stück unserer AGRAVIS-Zukunft.“

Beim Blick auf das Jahr 2019 gehen Dr. Köckler und Schulte-Althoff von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. „Wir werden im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Trockenheit noch spüren. Bis zur Ernte haben wir noch eine Durststrecke vor uns“, so die beiden unisono. Insgesamt rechnet die AGRAVIS-Gruppe 2019 – ein normales Erntejahr vorausgesetzt – mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern von mindestens 30 Mio. Euro. „Das ist unter den jetzt schon bekannten Voraussetzungen und den nach wie vor fehlenden Erträgen als Nachwirkung aus der Trockenheit 2018 ein gutes, stabiles Ergebnis, auf das wir dann weiter aufbauen werden, um unsere formulierten Ziele zu erreichen. Am Ende steht das gemeinsame Wachstum im genossenschaftlichen Verbund. Und eine marktgerechte Profitabilität ist die Voraussetzung dafür, um die angestrebte Marktposition zu erreichen, zu verteidigen und weiter in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren zu können“, macht Dr. Dirk Köckler klar.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff ergänzt: „Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Dabei seien auch neue Geschäftsfelder wie das Thema Bio und die Digitalisierung hilfreich. „Und wir brauchen endlich mal wieder ein normales Jahr – ohne zu viel Nässe und zu viel Trockenheit.“

Aktuelle Berichte rund um die Bilanzpressekonferenz – u. a. zu den Themen Geschäftsfelder, Eigenkapital, Bio-Markt, Personal und Netfarming – gibt es gebündelt auf der Konzern-Website unter agrav.is/bipk.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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PCS Systemtechnik beendet das Geschäftsjahr mit stabilem Wachstum und dem Fokus auf vernetzte Sicherheitslösungen.

PCS Systemtechnik beendet das Geschäftsjahr mit stabilem Wachstum und dem Fokus auf vernetzte Sicherheitslösungen.

Zufrieden mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres zeigte sich Walter Elsner, Geschäftsführer PCS System

PCS Systemtechnik GmbH, beendete am 30. Juni 2018 das Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 20,3 Millionen Euro. Als Spezialist für Sicherheitstechnik und Datenerfassung konnte PCS das Ergebnis weiter steigern und die 20 Millionen-Grenze im Umsatz überschreiten. Mit wachsendem Projektvolumen wurde im letzten Jahr auch die Anzahl der Mitarbeiter weiter erhöht auf inzwischen 125 Kolleginnen und Kollegen. Zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich PCS Geschäftsführer Walter Elsner und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Der Sicherheitsmarkt ist ein Wachstumsmarkt und dies ist auf ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis zurückzuführen. Zusammenwachsende Lösungen von Zutrittssteuerung, Video und anderen Gewerken sind allein schon aus Kostengründen gefragt. Da sieht PCS noch viel Wachstumspotential im Projektgeschäft.“

Im letzten Geschäftsjahr wurden besonders umfangreiche Kundenprojekte realisiert.
Einige Leuchtturm-Projekte, bei denen die Kompetenz und die Dienstleistung des ganzen Hauses PCS gefordert waren, haben das Knowhow der PCS genutzt und zum Wachstum beigetragen. In diesen umfangreichen Projekten standen vor allem die vernetzten Sicherheitslösungen im Vordergrund, wie zum Beispiel die Integration von Zutritts- und Zufahrtskontrolle, Aufzugsteuerung, Offline-Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Kartenmanagement und Videoüberwachung.

Geschäftsführer Walter Elsner betont, dass die PCS hervorragend aufgestellt ist und neben exzellenter Datenerfassungs-Hardware als Lösungspartner verstärkt auf Projektdienstleistung im nächsten Geschäftsjahr setzt: „PCS bietet Kunden und Partnern einen wirklichen Mehrwert in der Projektabwicklung und zwar von der Beratung, über die Begehung des Werksgeländes, der Netzwerkanalyse bis hin zur der Projektleitung, der Installation oder der Präventiven Wartung der INTUS Hardware. Wir begleiten unsere Kunden durch alle Phasen des Projekts.“
Mehr unter www.pcs.com PCS

PCS Systemtechnik ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für die Bereiche Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Zeiterfassung und Betriebsdatenerfassung.
PCS bietet mit den innovativen Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

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Geschäftsbericht 2017: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ein Versichertenwachstum von 13,8 Prozent und einen Finanzüberschuss von 56,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war erneut der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 271 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 589 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2017 sparten die hkk Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,1 Prozent) deutlich über 50 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 56,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf 350 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen sind Ausdruck unserer nachhaltigen Haushaltsplanung. So stellen wir auch in den kommenden Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2017

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2017 auf 421.701 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 553.056 Menschen hkk-versichert – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2017

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2017 betrugen 1,38 Milliarden Euro – 2,0 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen prozentual ebenfalls um 2,0 Prozent auf 2.395 Euro. Von dieser Summe wurden rund 94 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,25 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 165,4 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2017

Aufgrund des anhaltenden Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel erneut um 2,4 Prozent, für Zahnersatz um 1,5 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 0,6 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Kuren mit 15,3 Prozent und Krankengeld mit 11,7 Prozent. Ursachen hierfür waren die hohe Inanspruchnahme und beim Krankengeld zusätzlich der Effekt, dass aufgrund der Gehaltssteigerungen ein höheres Krankengeld für jeden Tag ausgezahlt wurde.

Weiterhin niedrige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 5,0 Prozent der Gesamtausgaben. Sie stiegen 2017 aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Altersversorgung der Beschäftigten auf einen Wert von 118,63 Euro je Versicherten (2016: 105,84 Euro) – das sind rund 32 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 150,59 Euro. Damit gab die hkk 2017 rund 17,7 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2018 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 25.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahresende auf voraussichtlich rund 619.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem voraussichtlichen Jahreswachstum von zirka 7,4 Prozent. Zum 1. Juni 2018 wurden bereits rund 601.000 Versicherte betreut.

Auch künftig wird die hkk ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2019 entscheidet der hkk Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

In den letzten Jahren hat der Risikostrukturausgleich (kurz RSA) zu unfairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Verschärft wird dies dadurch, dass das BVA die bundesweiten Kassen strenger beaufsichtigt als die Landesbehörden, deren Handeln gegenüber den regionalen Kassen deutlich großzügiger ist. Daher muss die Politik bei der geplanten Weiterentwicklung des RSA die Gleichbehandlung aller Kassenarten sicherstellen. Dazu gehört auch, die Regelungen manipulationsresistenter auszugestalten.

Zudem hat die Politik trotz vieler Ankündigungen bisher das Ziel verfehlt, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsberufen im Behandlungsgeschehen spürbar zu verbessern. Daher sind praxisrelevante Gesetzesänderungen nötig, die zu mehr Kooperation und Koordination der Prozesse in der Patientenversorgung führen.

Zur Erreichung dieses Ziels ist auch eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen Gesundheitsakte erforderlich. Deutschland liegt bei der dafür nötigen Infrastruktur im internationalen Vergleich weit zurück. Daher muss die Politik dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die den hersteller- und sektorenübergreifenden Datenaustausch regeln. Hierfür sind maximale Interoperabilität der IT-Systeme, einheitliche Schnittstellen und praxisnahe Datenschutzregelungen entscheidend. Dem einzelnen Bürger ist ein zeitgemäßer Zugang zu seinen Gesundheitsdaten und die weitgehende Entscheidungshoheit über ihre Verwendung zu gewähren – nicht nur über die elektronische Gesundheitskarte, sondern auch zum Beispiel über eine Smartphone-App.

Schließlich fordern die Krankenkassen seit langem, die Höhe der Leistungsvergütung von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Dafür muss diese Qualität messbar und transparent gemacht werden. Dies kann die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung verbessern, unnötige und überholte medizinische Maßnahmen vermeiden und Qualitätsmängel in der ärztlichen Versorgung reduzieren.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 460.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Hellmann Worldwide Logistics: Konzernergebnis erneut gesteigert

Hellmann Worldwide Logistics: Konzernergebnis erneut gesteigert

Osnabrück, 8. Mai 2018. Der Hellmann-Konzern schließt das Geschäftsjahr 2017 mit einem Vorsteuerergebnis (EBT) von EUR 22,2 Mio. ab. Damit steigerte das Unternehmen sein Vorjahresergebnis von EUR 16,1 Mio. um insgesamt 37 Prozent. Darüber hinaus konnte der Logistikdienstleister mit Sitz in Osnabrück den konsolidierten Konzernumsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 8,2 Prozent auf EUR 2,5 Mrd. erhöhen. Insgesamt erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von über EUR 3,2 Mrd. (+ 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).

Die positive Ergebnisentwicklung des Konzerns basiert auf der stringenten Restrukturierung der letzten Jahre. Neben operativen und finanztechnischen Maßnahmen standen insbesondere auch strukturelle Anpassungen der Gesamtorganisation im Fokus. Dabei gehörten vor allem die Spartengründung in Deutschland sowie der Rechtsformwandel zur SE & Co. KG zu den wesentlichen Meilensteinen, die im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt werden konnten.

Auch eine deutliche Mengensteigerung in den einzelnen Produktsparten trug zu dem positiven Ergebnis bei. Die global abgefertigten Sendungen in der Luftfracht sowie im Landverkehr stiegen 2017 mit 11,6 Prozent bzw. 3,5 Prozent. Mit mehr als 557.000 Tonnen abgefertigtem Luftfrachtvolumen und fast 17 Mio. abgefertigten Sendungen im Landverkehr hat das Unternehmen die Kerngeschäftsbereiche signifikant ausbauen können. Auch der Bereich Contract Logistics entwickelte sich mit einer Steigerung des Rohertrages von rund 8 Prozent überaus positiv. Aufgrund globalwirtschaftlicher Rahmenbedingungen entwickelte sich die Seefracht im vergangenen Jahr branchenweit volatil. In diesem herausfordernden Umfeld ist es der Hellmann-Gruppe gelungen, ihre Marktposition erfolgreich zu behaupten.

„Mit einem Plus von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr konnten wir das Konzernergebnis 2017 erneut maßgeblich steigern. Damit haben wir in den vergangenen zwei Jahren eine solide und nachhaltig positive Entwicklung realisiert, sind aber noch nicht am Ende des Weges angekommen. Ziel ist es, unsere Marktposition in allen Produktbereichen global weiter auszubauen und das Ergebnis auch in den kommenden Jahren positiv weiterzuentwickeln,“ so Dr. Thomas Knecht, Vorstandsvorsitzender Hellmann Worldwide Logistics.

„Die Logistikbranche entwickelt sich in rasanten Schritten weiter. Veränderte Kundenanforderungen sind hier ebenso Motor des Wandels wie die vielen technologischen Neuerungen. Wir haben die Hellmann-Gruppe in den vergangenen Jahren nachhaltig neu ausgerichtet und eine gute Basis geschaffen, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten und gestärkt aus ihm hervorzugehen“, so Jost Hellmann, Vorstand Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Hellmann Worldwide Logistics: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Hellmann Worldwide Logistics: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

v.l.: Dr. Thomas Knecht, Jost Hellmann

Osnabrück, den 25. Juli 2017. Hellmann Worldwide Logistics blickt auf einen positiven Geschäftsverlauf im Jahr 2016 zurück. Der Logistikdienstleister mit Sitz in Osnabrück erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen konsolidierten Konzernumsatz von rund EUR 2,3 Mrd. Auf Gruppenebene konnte ein Gesamtumsatz von über EUR 3,0 Mrd. erwirtschaftet werden.

Die Ergebnisse des konsolidierten Konzerns stellen sich wie folgt dar: Im Jahr 2016 steigerte Hellmann den Rohertrag um rund EUR 75,6 Mio. auf EUR 607,9 Mio. und erhöhte den Bruttoertrag im Vergleich zum Vorjahr damit um rund 14 Prozent. Auch das operative Ergebnis entwickelte sich positiv: Nach Berücksichtigung aller Abschreibungen beläuft sich das operative EBIT vor außerordentlichen Aufwendungen auf EUR 46,5 Mio., sodass eine EBIT-Marge von insgesamt 2,0 Prozent erwirtschaftet wurde. Der Hellmann Konzern erzielte so im Jahr 2016 ein positives Konzernergebnis auf Ebene Net Income in zweistelligem Millionenbereich.

Die Unternehmensentwicklung im vergangenen Jahr spiegelt die bereits 2015 eingeleitete erfolgreiche Neuausrichtung der Hellmann-Gruppe wider. Mit umfangreichen Strukturierungsmaßnahmen stellt sich Hellmann für die Zukunft stark auf. Im Rahmen des Konzeptes werden bis einschließlich 2018 zahlreiche strukturelle, operative aber auch finanzielle Maßnahmen umgesetzt, um die Strukturen des Konzerns zu optimieren. Wichtige Schritte in diesem Zusammenhang sind die Gründung dreier Produktsparten und einer übergeordneten Managementholding sowie die Umfirmierung zur europäischen Aktiengesellschaft (SE) im vierten Quartal 2017. So trägt der Konzern den veränderten Anforderungen in einer digitalisierten, globalen Logistikbranche Rechnung und stellt das Unternehmen nachhaltig auf.

„Mit der Neuausrichtung haben wir im vergangenen Jahr wichtige Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Hellmann Konzerns gestellt. Voraussetzung für die gelungene Umsetzung der Strukturierungsmaßnahmen war die konstruktive, gute Zusammenarbeit innerhalb der Geschäftsführung und des Boards. Das positive Konzernergebnis in zweistelligem Millionenbereich übertrifft die Prognosen, und ich bin zuversichtlich, dass wir das Ergebnis in diesem Jahr noch weiter steigern werden“, so Dr. Thomas Knecht, Sprecher der Geschäftsführung.

Diese positive Einschätzung des Geschäftsverlaufs teilt auch Jost Hellmann, Geschäftsführender Gesellschafter: „Der Hellmann Konzern hat sich im vergangenen Jahr in allen maßgeblichen Bereichen erfreulich entwickelt. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Mit der Neuausrichtung des Konzerns und dem eingeläuteten Generationswechsel haben wir den richtigen Weg eingeschlagen – das macht das Konzernergebnis 2016 mehr als deutlich“.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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Seminarschauspieler bei Konflikten – eine unglaubliche Bereicherung

Ulla Schnee setzt in Konflikt-Coachings und Moderationen Seminarschauspieler ein und erfährt durchweg positive Ergebnisse

Seminarschauspieler bei Konflikten - eine unglaubliche Bereicherung

Ulla Schnee setzt Seminarschauspieler in ihrer Konfliktarbeit mit ein

Bei dem einen Mitarbeiter kommt das Gesagte nicht an, mit dem einen Kollegen kommt man einfach auf keinen grünen Zweig, bei einem speziellen Kunden beißt man irgendwie ständig auf Granit … Wo das Miteinander nicht zu funktionieren scheint, sind Konflikte vorprogrammiert. „Um zu verdeutlichen, wie das eigene Verhalten bei dem anderen ankommt, setze ich in meinen Konflikt-Coachings, Trainings und Moderationen gerne Seminarschauspieler ein“, erzählt Konflikt-Expertin Ulla Schnee und erklärt die unglaubliche Wirkung.

Seminarschauspieler zeigen dem Kunden unmittelbar, wie deren gesprochenes Wort in Kombination mit ihrem Verhalten auf andere Menschen wirkt. In den Coachings und Seminaren sitzen sich Kunde und Schauspieler in Gegenwart der Seminarleiterin gegenüber und spielen Situationen durch, die bisher zu Konflikten geführt haben. „Der Effekt, den die Teilnehmer und Teilnehmerinnen schildern, liegt an der direkten Erfahrung, die sie machen“, erklärt Ulla Schnee. „Sie erleben in dem Moment der Spiegelung, was passiert, denn sie fühlen es.“

In einem Coaching mit einem Seminarschauspieler wird dieser sozusagen als Werkzeug benutzt. Für die Trainingsteilnehmer ist es laut Ulla Schnee sehr erhellend, sich gespiegelt zu sehen, denn damit wird ihnen ihr eigenes Verhalten und ihre Wirkung auf andere erst so richtig bewusst. „Wow, das hätte ich nie gedacht, dass ich mit dieser Kleinigkeit diese Reaktion hervorrufe“, ist eine von vielen Aussagen, die die Konflikt-Expertin in dieser Art Arbeit mit Menschen immer wieder hört.

Nicht jeder Schauspieler eignet sich automatisch auch als Seminarschauspieler. Anwärter durchlaufen ein Casting und ca. 80 Prozent werden nicht in die weitere Ausbildung mitgenommen. Ebenso bekommen die Trainer für die Arbeit mit Seminarschauspielern eine spezielle Train the Trainer-Ausbildung, die sie befähigt, ein solches Setting zu leiten. So sagt zum Beispiel ein Seminarschauspieler, der von Ulla Schnee in einem Coaching eingesetzt wurde, zur Zusammenarbeit mit seinen Auftraggebern: „Ein zertifizierter Trainer ist ein absolutes Muss für mich, denn wir müssen die gleiche Sprache sprechen, wir müssen die gleichen Themen kennen. Wir müssen auch nonverbal kommunizieren können und das funktioniert alles nur, wenn wir die gleiche Materie intus haben.“

„Es macht schlichtweg Spaß zu sehen, wie sich die Teilnehmer von Übung zu Übung fortentwickeln wie auch ihre Begeisterung, dass es so schnell geht. Und dass sie so zügig und so leicht und selbstverständlich umsetzen können. Die Zusammenarbeit mit Seminarschauspielern in meinen Coachings, Trainings und Konfliktmoderationen ist für mich eine unbeschreibliche Bereicherung. Ich für meinen Teil möchte sie nicht mehr missen“, schließt die Konflikt-Expertin.

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter: www.ulla-schnee.de
Ulla Schnee bei ihrer Arbeit mit Seminarschauspielern sehen Sie hier: www.ulla-schnee.de/video-seminarschauspieler

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Ulla Schnee – Konfliktart
Ulla Schnee
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40095 Düsseldorf
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0211 22 95-675
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Mitarbeiter reparieren

Wie die eigene Haltung im Konflikt schon vieles zu ändern vermag, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Mitarbeiter reparieren

Weiß, wie man die eigene Haltung in Konflikten ändert: Ulla Schnee

Ein Mitarbeiter funktioniert nicht so, wie er soll. Er macht einfach nicht, was der Vorgesetzte von ihm erwartet. Wie oft haben Vorgesetzte das Gefühl, verzweifeln zu müssen und wünschen sich nur eins: Repariert mal jemand meinen Mitarbeiter bitte? „So einfach ist das nicht“, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee, an die solche Wünsche schon hin und wieder herangetragen werden – und erklärt, wie bei einem Konflikt angesetzt werden sollte, um ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Es ist das tägliche Spiel in vielen Unternehmen: Der Vorgesetzte gibt Anweisungen und der Mitarbeiter befolgt sie nicht so, wie es erwünscht ist. Konflikte entstehen und schaukeln sich sprichwörtlich weiter hoch. „Da kommt es vor, dass der Chef sich wünscht: Reparier“ bitte meinen Mitarbeiter“, weiß Ulla Schnee. Gleichzeitig muss natürlich hinterfragt werden, was dieses Verhalten beim Mitarbeiter ausgelöst hat“, weiß die Konfliktmanagement-Expertin. „Aus diesem Grund ist ein Gespräch wichtig, um die Situation aus beiden Richtungen zu betrachten.“

So hielt sich in einem Fall ein Mitarbeiter nicht an Arbeits- oder Pausenzeiten, sah keinen Sinn in Fortbildungen und verhielt sich auch Kunden gegenüber unangemessen. Die Folge waren permanente Auseinandersetzungen mit dem Gebietsleiter, sodass dieser sich irgendwann bei der Geschäftsführung über seinen Mitarbeiter beschwerte. Das Thema sollte ein für alle Mal geklärt werden und Ulla Schnee wurde als Mediatorin beauftragt.

Noch bevor ein Mediationsgespräch stattfand, verschaffte sich die Konflikt-Expertin nicht nur Einblick in die Situation aus Sicht des Gebietsleiters als Führungsverantwortlicher, sondern auch aus Sicht des Beschuldigten. „Meine Idee war, natürlich auch mit dem Mitarbeiter zu sprechen, um seine Sicht der Dinge zu hören“, erzählt Schnee weiter. So entstanden offene Gespräche mit den Parteien genauso wie ein Konflikt-Coaching des Vorgesetzten, um an dessen Konfliktverhalten zu arbeiten. „Es benötigte ein wenig Zeit und Überzeugungskraft bis hin zu dem wohl bekannten Satz: Eine Treppe kehrt man von oben.“

„Das Ziel, das die Führungskraft mit der Mediation erreichen wollte, hatte diese allein durch ihr verändertes Konflikt- bzw. Führungsverhalten erreicht“, berichtet Schnee das Ergebnis ihrer Arbeit. „Hier wurde deutlich, dass die eigene Haltung im Konflikt schon Wesentliches zu ändern vermag.“

Als Expertin für Konflikte in der Businesswelt findet Ulla Schnee Konflikte grundsätzlich gut, denn sie zeigen, dass irgendwo etwas schiefläuft und entsprechend verändert werden sollte. „Natürlich habe ich keine Wunderwerkzeuge und doch bin ich anders, weil mein Herzblut darin steckt, Menschen, die nicht miteinander können, wieder zu einem Dialog zu bringen.“

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie hier: www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, so dass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Mit einem milden Fadenlifting zu einem natürlichen Ergebnis

Mit einem milden Fadenlifting zu einem natürlichen Ergebnis

(Bildquelle: Foto: KOSMIG GmbH/Fotolia.de/©Syda Productions)

Handewitt, 16. Januar 2017. Im Laufe des Lebens nimmt die Kollagenproduktion kontinuierlich ab. Der Verlust an Spannkraft wird durch die Erschlaffung des Gewebes speziell im Gesicht sichtbar. Und auch in anderen Körperbereichen lässt die innere Stützstruktur nach.
Ein neues, nichtoperatives Verfahren kräftigt hier nachhaltig die Haut von innen. Beim sogenannten Fadenlifting werden in einem minimalinvasiven Verfahren, im Gegensatz zum operativen Facelift, abbaubare Fäden mit Nadeln unter die Haut eingebracht. Diese Fäden dienen zum einen der Gewebeunterstützung und rufen zum anderen in der Haut eine Biostimulation hervor, regen also das Wachstum neuer Zellen an. Diese Kombination ergibt einen deutlichen Liftingeffekt. Die Fäden bestehen aus Polydioxanone (PDO), einem Material, welches schon seit langer Zeit in der Gefäß- und Herzchirurgie angewendet wird und werden in 18 Monaten und mehr abgebaut. Das Lifting-Ergebnis ist aber länger sichtbar, da im Bereich der Fäden neue Kollagenfasern gebildet werden.

Behandlungsmöglichkeiten:
Stirn, Absenkung der Augenbrauen, Augenfalten, Erschlaffung der Kinn-/Wangenkontur, Hängebäckchen, Nasolabialfalten, Oberlippenfalten, Halsfalten, Nackenfalten, Oberkörper, Dekollete, Oberarme, Gesäß, Oberschenkel, Waden.

Die Vorteile eines Fadenliftings:
Das Ergebnis ist sofort sichtbar
Lediglich lokale Anästhesie
Keine Ausfallzeiten
Lang anhaltende Wirkung
Wiederholbar

Einsatzmöglichkeiten:
Als alleinige Behandlung
Als Kombination mit anderen ästhetischen Behandlungen
Als Vorstufe zu umfangreicheren Behandlungen

Der Patient sollte seinem Arzt vertrauen. In einem kostenlosen und persönlichen Beratungsgespräch vorab sollten die Behandlungsmöglichkeiten und erzielbaren Erfolge, die Risiken und auch die Kosten besprochen und festgelegt werden.

Weitere Informationen im Internet unter www.kosmig.de.

Das Ärzte- und Behandlungsteam der KOSMIG GmbH bietet interessierten Kunden eine breite Palette an medizinischen und kosmetischen Behandlungsmöglichkeiten im KOSMIG-Gesundheitszentrum in Handewitt, nahe der beliebten Ferieninsel Sylt an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Im KOSMIG-Gesundheitszentrum vereinen sich medizinische und ästhetische Therapiemöglichkeiten aus Allgemein- und Vorsorgemedizin, kosmetischer Medizin, Osteopathie, Chiropraktik, Physiotherapie, Psychotherapie (HPG), Lerntherapie und Musikpädagogik.

Informationen unter www.kosmig.de und www.kosmig-gesundheitszentrum.de

Kontakt
KOSMIG GmbH
Dennis Jessen
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