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Topsorten Mais 2019 EURALIS

Saatgut züchten und Vertrauen schaffen CREATING SEEDS AND TRUST

Topsorten Mais 2019 EURALIS

EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019

Topsorten Mais 2019 EURALIS
https://www.euralis.de/download/

Saatgut züchten und Vertrauen schaffen – und das alles mit dem Ziel, einen Mehrwert für unsere Kunden zu erzielen – für Sie! Wir sind ein führender Anbieter leistungsstarker Sorten von Mais, Sorghum und Ölsaaten. Als kompetentes und begeistertes Team entwickeln wir mit Mut neue Trends. EURALIS ist präsent als starker Partner und beliebte Marke in der Landwirtschaft. Leistungsstarke und innovative Forschung mit traditionellen Züchtungsmethoden kombiniert mit modernsten Technologien bildet die Grundlage unserer Züchtungsarbeit.

Zur Anbausaison 2018/2019 ist die aktuelle Auflage des Sortenkatalogs im EURALIS Gesamtsortiment erschienen mit den EURALIS Topsorten Mais 2019. Neben ausführlichen Informationen finden sich darin auch Anbautipps, Ergebnisse und offizielle Anbauempfehlungen. Es präsentieren sich neben neuen Sorten auch zahlreiche alt bewährte und natürlich die EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019. Sehen Sie sich alle Kataloge auf der Homepage im Bereich Download an: https://www.euralis.de/download/

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Essen/Trinken

EURALIS: Sojabohnen – Erste Ergebnisse der Landessortenversuche 2017 veröffentlicht

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 01.02.2018

EURALIS: Sojabohnen - Erste Ergebnisse der Landessortenversuche 2017 veröffentlicht

EURALIS Saaten GmbH – Sojabohnen Ergebnisse

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 01.02.2018

Sojabohnen – Erste Ergebnisse der Landessortenversuche 2017 veröffentlicht

Die frühe 000-Sojabohnensorte ES Comandor stand auch in 2017 bundesweit in den Landessortenversuchen zur Prüfung. Die hervorragenden Ergebnisse in Ertrag und Proteingehalt aus 2016 konnten auch in 2017 bewiesen werden. Auf ES Comandor ist Verlass!

Hier geht es zu den Ergebnissen:
https://www.euralis.de/produkte/soja/es_comandor/

EURALIS Soja on YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=yvZl8VKnJAM

Anbauberater:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2016/05/Soja_Anbau_2016_web.pdf

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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EURALIS Mais Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais Einer früh der andere spät - ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais
Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

Bild: EURALIS Maissorten „Einer früh der andere spät“ ES Amazing und ES Watson

Für den Maisanbau in frühen Gebieten oder unter schwierigen Bedingungen wie im vergangenen Maisjahr bietet die Sorte ES Amazing https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/
eine sichere Abreife bei hohen Erträgen und bester Gasausbeute. Ein Kandidat für die Fütterung von Kuh und Biogasanlage.
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/sortenblatt-es_amazing/

Im Bereich mittelspäter Silomais ist ES Watson
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/ Ihr Partner. Diese Sorte zeichnet sich durch die Kombination von Qualität und Masse aus. Zahlreiche Ergebnisse aus den letzten zwei Jahren im Landessortenversuch belegen dies. https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/sortenblatt-es-watson/

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Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen.

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

Das Keimblatt Ausgabe 32 Zeitung der EURALIS Saaten GmbH

EURALIS News Norderstedt, 31. Oktober 2017

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird die Zeitung mit Themen rund um die Landwirtschaft herausgegeben. Die aktuelle Ausgabe bietet folgende Inhalte:

-Die Überschrift Mais & Maschine, berichtet von der erfolgreichen Kooperation Flutlichtfeldtag 2017 in Neerstedt.
-Der Fachartikel berichtet von der spezifischen Bewertung und Prüfung von Maissorten für den Fermenter.
-Der Leitartikel beschreibt emotional eine gewachsene Firmengeschichte, die wie ein kleines Saatkorn zu einer
großen Pflanze herangewachsen ist.
-Die Fakten aus der Praxis kommen in dieser Ausgabe von Julia Nissen, die als „Deichdeern“ mit Charme und
Witz aus dem landwirtschaftlichen Alltag berichtet. In dieser Ausgabe wird in der „Agrothekenumschau“
das „Maisfieber“ aufgearbeitet.
-Schon gewusst? Ist der Bereich im Keimblatt, der sich um unnützes zusätzliches Wissen mit der nötigen Portion
Humor bemüht.
-Im Interview auf Seite vier geht es um Sojabohnen aus Deutschland und die Chancen und Herausforderungen
des Sojaanbaus.
-90 Preise locken beim EURALIS Expertenrätsel das auch in dieser Ausgabe nicht fehlt.
-Alle aktuellen Informationen über Verkaufsaktionen, Veranstaltungen, Kataloge, Downloads und die EURALIS
Sortimente aller Kulturen vervollständigen die Ausgabe.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

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„Antibiotic Stewardship“ – Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März 2017

„Antibiotic Stewardship“  - Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/AVA

„Weiter- und Fortbildungen der Tierärzte ist ein entscheidender Faktor, um Risiken für Lebensmittelssicherheit und Tiergesundheit vorzubeugen“, so Prof. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) kürzlich in Berlin. Auch die Bundestierärztekammer (BTK) sieht dringenden Handlungsbedarf, und hat z.B. die BTK-Leitlinien zum sorgfältigen Umgang mit antimikrobiellen Tierarzneimitteln veröffentlicht. Prof. Dr. Stefan Schwarz, Mikrobiologe der FU Berlin, fordert den Erhalt wirksamer Antibiotika durch verbesserte Diagnostik und die Fortbildung und stetige Auffrischung der tierärztlichen Kenntnisse als einen wichtigen Beitrag. Universitäten, Institutionen, Institute, ebenso die politischen Parteien fordern den moderaten Umgang mit Antibiotika u.a. durch Verbesserung der landwirtschaftlichen Betriebs-Biosecurity, des Tierwohls, der Haltungsbedingungen und der Tiergesundheit.

Schwerpunktmäßig greift die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte im münsterländischen Horstmar-Leer, seit über 15 Jahren diese Thematik auf, um nicht nur Tierärzte nach neuester tierärztlicher Wissenschaft fortzubilden, sondern auch Landwirte und Tierproduzenten gemeinsam an den Tisch zu holen, um zusammen die tiergesundheitlichen Themen in der ganzen Breite zu diskutieren. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen“, so das Motto von AVA-Gründer und Chef , Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Auch in diesem Jahr findet die so genannte AVA-Haupttagung, traditionell in Göttingen, zum 17. Mal, statt. Über 500 Tierärztinnen und Tierärzte und rund 60 Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland erwartet die AVA zum internationalen Kongress im Tagungshotel Freizeit IN. In den Sektionen Rind, Schwein und Pferd wird über 4 Tage „Fortbildung vom Feinsten“ angeboten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in dem Thema „Antibiotic Stewardship“,dem verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika. Die Veterinäre erwarten hier neueste Forschungsergebnisse, die sie direkt in der täglichen tierärztlichen Arbeit anwenden können. „Diagnostik, Auswahl des Antibiotikums, Dosierung, Applikation und Behandlungsdauer- keine neuen Begriffe, aber neue Ergebnisse aus wissenschaftlichen Forschungen. Nähere Infos und Anmeldung zu der wichtigsten Nutztierveranstaltung im deutschsprachigen Raum auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

oder „das Gelbe vom Ei“

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

aisheh3

Gesprächsaufzeichnung, Mystery Calls, Mailprüfung, Testkäufe, Prüfung Schriftverkehr … Nur ein paar der Möglichkeiten die im Kundenservice Einsatz finden, um die Bearbeitungsqualität der einzelnen Kontaktkanäle zu überprüfen. Doch was ist noch zeitgemäß? Worauf kommt es an? Was sind die wichtigsten Aspekte der Vorgangsprüfung und was sollte man besser vermeiden?

Die ersten Vorgangsprüfungen wurden Ende der 90er Jahre durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob die Vorgänge von den Agenten so abgearbeitet und durchgeführt worden sind, wie die Qualitätsvorgaben des jeweiligen Unternehmens es vorgesehen haben. Je nach Kanal und Komplexität der Qualitätsrichtlinien gab es bis zu 50 (!!) verschiedene Qualitätskriterien, die es zu prüfen und bewerten galt. Mit einem einheitlichen Auftreten in Bezug auf die Vorgangsbearbeitung sollte eine hohe Qualität transportiert werden – in manchen Fällen jedoch leider am Kunden vorbei …

Je nach Größe und Anzahl von möglichen Dienstleistern, wurden die Ergebnisse aus den Vorgangs- oder Qualitätsprüfungen genutzt, um eine Bonus-/Malus-Vereinbarung mit den Dienstleistern zu forcieren. Hatte ein Dienstleister schlechte Werte bei den Vorgangsprüfungen, gab es am Ende des Monats weniger Geld. Waren die Werte überdurchschnittlich gut, wurde ein Bonus gezahlt. Soweit zur Geschichte und der aktuellen Verwendung – doch wie sieht die Zukunft aus? Machen Vorgangsprüfungen noch Sinn?

Aus unserer Sicht: Auf jeden Fall! Doch bedarfsgerecht sollten die Prüfungen sein. Bei der Konzeption der Qualitätskriterien und dem damit verbundenen Prüfkatalog geht Qualität vor Quantität. Selbstverständlich sind z. B. Verlegenheitslaute oder das korrekte Sprechtempo bei der telefonischen Bearbeitung nicht unwichtige Aspekte. Doch sind Sie der Meinung, Ihren Kunden ist es wichtig, dass speziell diese Details bei jedem Agenten sitzen? Den Kunden ist viel wichtiger, dass man sich Zeit für ihr Anliegen nimmt, individuell auf die Bedürfnisse eingeht und eine passende Lösung findet. Über Verlegenheitslaute wird ein Kunde sich nicht einmal wundern, wenn der Agent sich wirklich für sein Anliegen interessiert und einsetzt.

Was sollte denn nun geprüft werden? Welche Kriterien machen Sinn? Eine universale Antwort kann hier nicht gegeben werden, da die Kriterien sehr stark mit dem Qualitätsbewusstsein des Unternehmens und den Qualitätsansprüchen der jeweiligen Kunden zusammenhängen. Ein „VIP Platin Kunde“ erwartet beispielsweise von Natur aus, dass er nicht in einer Warteschleife warten muss und dass der Agent überaus freundlich mit der Anfrage umzugehen weiß.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Prüfkriterien sollten Sie darauf achten, dass die Kriterien im Fokus liegen, die Ihnen und Ihrer Kunden wichtig sind. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz, gekonnte Fragestellungen, zielgerichtete Gesprächsführung und das gewisse Etwas sollten bei keinem Prüfkatalog fehlen. Auch ein subjektiver Gesamteindruck des Prüfers macht Sinn, um die Atmosphäre und das Gespräch an sich bewerten zu können, ohne feste Leitfäden oder Kriterien. Wichtig ist, dass die Kriterien eine konkrete Definition haben und somit keine Diskussionen über „Kriterium erfüllt“ und „Kriterium nicht erfüllt“ entstehen. Ziel der Vorgangsprüfung sollte es sein, vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, um diese im Nachgang abzustellen, sei es durch individuelle Schulungen, Prozessanpassungen oder Änderungen am IT-System.

Wir empfehlen Ihnen nicht zu vergessen, worum es letztendlich geht: Ihre Kunden zufriedenzustellen – sind Ihre Kunden zufrieden, kann man sicherlich über Verlegenheitslaute oder zu lang wirkende Gesprächspausen hinwegschauen …

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei der Planung und Umsetzung Ihrer Vorgangsprüfung, egal egal, ob es um den Kontaktkanal Telefon, E-Mail, Chat oder Social Media geht – sprechen Sie uns gerne an!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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42697 Solingen
+49 (0)212 38 31 55 90
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Teamway ist einfach einzigartig, effektiv und funktioniert für jeden!

Melde dich einfach kostenlos an und starte das Teamway Videotraining. Wir führen dich Schritt für Schritt zum Erfolg.

Es ist immer wieder das gleiche Spiel, so viele möchten gerne im Internet Geld verdienen und schaffen es einfach nicht. Internet-Marketing ist letztlich sehr einfach, wenn der Anwender genau weiß, wie es funktioniert. Ansonsten ist es sehr oft eine reine Geldverbrennungsmaschine. Es kostet sehr viel Zeit, Geld für die Lernprogramme und die Ergebnisse gleich Null.

Teamway hat ein Programm entwickelt, wo sich jedermann kostenlos anmelden kann. Begleitung durch das Programm mit Videotrainings, damit es auch entsprechend umsetzbar ist. Schritt für Schritt zum Erfolg im Internet, macht es sehr spannend.

In den Videotrainings geht es um Listenaufbau, letztlich das A und O um überhaupt im Internet Erfolg zu haben. Das nächste sehr wichtige Thema ist der Traffic, denn ohne Traffic tut sich einfach nichts. Die schönste und tollste Webseite nützt weniger als nichts, wenn es keine Besucher gibt. Dazu passend Marketing-Trainings, denn die einzelnen Tools müssen entsprechend eingesetzt werden, damit es auch zum Erfolg führt.

Es gibt eine eigene Skype-Gruppe für alle Fragen rund um das Internet Business.

Erfolg ist letztlich sehr einfach, wenn die großen Wie-Fragen beantwortet sind. Dann geht es auch zügig und mit Erfolg voran. Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung http://bit.ly/1UBjMNU

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
www.cramerishop.com

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Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.

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Pressemitteilungen

Adressdubletten-Software

Unnötige Kosten durch doppelte Adressen vermeiden

Auch in gut gepflegten Adressdatenbanken sind Mehrfach-Adressen keine Seltenheit. Statistische Erhebungen zeigen, dass auch hier in der Regel etwa 4-6 % Dubletten vorhanden sind. Jede Adressdublette kostet beim Mailing unnötiges Porto und Material, verschlechtert die Außenwirkung und verfälscht die Kunden-Analyse

Die Deduplizierungs-Software reDUB des Spezialisten für datenbankgestütztes Dialogmarketing relate GmbH bereinigt Adressbestände auch mit mehreren Millionen Einträgen von Adressdubletten jetzt noch effektiver. Die zuverlässige Dublettenerkennung von reDUB basiert auf einem exklusiven und eigens dafür entwickelten Algorithmus des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI) in Potsdam. Kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Großkunden aus dem In- und Ausland vertrauen auf die reDUB Deduplizierungs-Software. In Bezug auf Leistungsfähigkeit, Stabilität und Geschwindigkeit setzt reDUB Maßstäbe.

Verbesserter Funktionsumfang

Die reDUB Deduplizierungs-Software bietet vielfältige Anpassungsmöglichkeiten, um die Ergebnisse exakt auf den jeweiligen Bedarf auszurichten. So gibt es beispielsweise unterschiedliche Deduplizierungsmodi – es kann nach Privatadressen, Firmenadressen (mit/ohne Ansprechpartner), Haushalten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen unterschieden werden. Der neue Negativabgleich ermöglicht es, Bestandsadressen schnell gegen Umzugs-, Verstorbenen- oder Robinsonlisten abzugleichen. Durch die Priorisierung einzelner Pools kann nach Kostengesichtspunkten im günstigsten Pool zuerst gesucht werden. Neu ist die Batch-Variante, eine Script-gesteuerte Kommandozeilen-Version, mittels der verschiedene Abgleiche automatisch über Nacht abgearbeitet werden können. reDUB unterstützt alle gängigen Importformate (CSV, TXT, XLS, dBase, MS SQL Server und MS Access), sowie verschiedene Zeichensätze (DOS, WINDOWS, UTF). Dank der neuen Database-Engine konnte die Geschwindigkeit nochmals erhöht werden. Ein Abgleich gegen 50Mio. Adressen ist nun unter 6 Stunden (1 Index) zu bewerkstelligen.

Die seit 1999 bestehende relate GmbH mit Sitz in Starnberg ist ein Full-Service-Dienstleister für datenbankgestütztes Dialogmarketing. Sie stellt Kunden Konzepte, Dienstleistungen und Produkte für die Interessentengewinnung und Kundenbindung zur Verfügung. Von der Beratung über die Konzeption und Programmierung bis hin zur Bereitstellung von Hardware, Software und Logistik kann die relate GmbH eine umfassende Lösung anbieten. In ihrer langjährigen Firmengeschichte arbeitete die relate GmbH schon für zahlreiche renommierte Unternehmen – darunter Audi, Bayer HealthCare, Pitney Bowes, die Deutsche Post und die Deutsche Telekom.

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