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Pressemitteilungen

Haustürschlüssel verloren – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lisa K. aus Treuchtlingen:
Mein Nachbar hat mir während seines Urlaubs seinen Wohnungsschlüssel überlassen, damit ich die Pflanzen gießen kann. Jetzt habe ich den Schlüssel verloren. Kommt für den Schaden meine Versicherung auf?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Nachbarn geben sich während des Urlaubs oft gegenseitig die Wohnungsschlüssel, damit die Pflanzen nicht eingehen und der Briefkasten nicht überquillt. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Gefälligkeitshandlung. Geht währenddessen der Schlüssel verloren, kann das teure Folgen haben: Denn muss nicht nur ein Schloss, sondern – wie in vielen Mehrfamilienhäusern – eine komplette Schließanlage ausgetauscht werden, fallen schnell mehrere Tausend Euro an. Mit einer Privathaftpflichtversicherung lassen sich die Kosten dafür jedoch abfangen. Voraussetzung ist aber, dass Schäden aus Gefälligkeitshandlungen und aus dem Abhandenkommen von Schlüsseln mitversichert sind. Übrigens: Wenn Mieter oder Besitzer einer Eigentumswohnung ihren eigenen Schlüssel verlieren, können sie sich ebenfalls an ihre Haftpflichtversicherung wenden. Besitzer eines Einfamilienhauses können in ihrer Hausratversicherung mithilfe eines Zusatzbausteins den Verlust der eigenen Schlüssel absichern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 973

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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Waldbrände vermeiden – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Tanja Cronenberg, Schadenexpertin von ERGO:

Etwa 1.000 Waldbrände gibt es hierzulande jedes Jahr. Bei langanhaltend hohen Temperaturen und Trockenheit steigt das Brandrisiko enorm, schnell können sich trockene Gräser oder Zweige entzünden. Um Schlimmes zu verhindern, sollten Waldbesucher daher einige Regeln beachten. Dazu gehört: Nicht rauchen. In Deutschland herrscht ohnehin von März bis Oktober im Wald Rauchverbot – in Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern gilt es sogar das ganze Jahr. Nicht nur der Umwelt zuliebe sollten Spaziergänger keine Glasflaschen, Blechdosen oder Folien zurücklassen, denn die Gegenstände können wie Brenngläser wirken und leicht Feuer entfachen. Wer in freier Natur grillen oder ein gemütliches Lagerfeuer schüren möchte, darf das nur an entsprechend gekennzeichneten Stellen. Ansonsten gilt ein Mindestabstand von 100 Meter, in manchen Bundesländern 50 Meter, zum Waldrand. Auch Auto- und Motorradfahrer können zur Vermeidung von Waldbränden beitragen, indem sie nur auf ausgewiesenen Parkplätzen parken. Denn heiße Auspuffanlagen oder Katalysatoren können beispielsweise auf ausgetrockneten Wiesenrändern schnell einen Brand auslösen. Sind Gebiete besonders gefährdet, warnen Forstbehörden mit entsprechenden Schildern. Wer dennoch einen Waldbrand verursacht, dem hilft nur eine Privathaftpflichtversicherung. Sie übernimmt in der Regel den Schaden – wenn der Betroffene nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.
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Unfälle mit E-Scootern vermeiden – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO:

Ab dem 15. Juni 2019 ist es so weit: Elektroroller, sogenannte E-Scooter, dürfen auch in Deutschland auf öffentlichen Radwegen und Straßen unterwegs sein. Die Gefährte sind komfortabel – gleichzeitig aber auch gefährlich. Das zeigen Erfahrungen aus Österreich: Alleine im letzten Quartal 2018 gab es dort 200 Unfälle mit E-Scootern. Besonders häufig sind schwere Kopfverletzungen, aber auch Knochenbrüche sowie offene Verletzungen an den Händen. Gefährlich sind vor allem Bordsteinkanten, Schlaglöcher, Abbiegevorgänge, Spurrillen oder das „Übersehen-werden“ durch andere Verkehrsteilnehmer. Um die Sicherheit zu erhöhen, empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen. Das senkt das Risiko von Schädel-Hirn-Traumata erheblich. Wichtig ist auch rücksichtsvolles und umsichtiges Fahren, denn auch für Fußgänger erhöht sich das Risiko. Beim Gehen bewegen sich Menschen mit nur etwa 4 km/h. Stoßen sie dann mit einem anderen Spaziergänger zusammen, verläuft das meist glimpflich. Ein E-Scooter fährt dagegen fünf Mal schneller: Kollidiert er mit einem Fußgänger, wäre dies mit dem Zusammenstoß von zwei schnellen Läufern vergleichbar. Insbesondere für Kinder und Senioren kann das schwere Folgen haben. Besondere Aufmerksamkeit gilt in Kreuzungsbereichen. Hier langsam nähern und umschauen, um nicht in den toten Winkel anderer Verkehrsteilnehmer zu geraten – ähnlich wie beim Fahrradfahren. Denn immer wieder kommt es zu schweren Verkehrsunfällen mit Rechtsabbiegern. Für eine bessere Sichtbarkeit sorgen helle Kleidung und Reflektoren. Wer das erste Mal auf einen E-Scooter steigt, sollte den Umgang damit im verkehrsfreien Raum üben. Unfälle auf dem Weg zur Schule oder der Arbeitsstelle sind übrigens von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt. Wer in der Freizeit viel E-Scooter fahren möchte, für den ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie würde beispielsweise die Kosten für längere Therapien, Hilfe- und Rehaleistungen übernehmen. Kommt es in Folge eines Unfalls zu einer Behinderung, unterstützt die private Unfallversicherung mit Kapital- und Rentenleistungen. Außerdem wichtig: Beim Kauf darauf achten, dass der E-Scooter eine Allgemeine Betriebserlaubnis hat. Zudem muss der Käufer die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abschließen. Ansonsten können die Roller nämlich nur auf Privatgrundstücken genutzt werden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.346

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Fluggastrechte bei Verspätungen und Annullierungen – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Über den Wolken … ist nichts los

Immer mehr Menschen fliegen – ob in den langersehnten Strandurlaub, für einen Städtetrip nach Rom oder zum wichtigen Geschäftstermin. Entsprechend hoch ist das Flugaufkommen, Flugausfälle und -verspätungen sind dabei keine Seltenheit. Welche Rechte Flugreisende dann haben, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Welche Rechte haben Fluggäste?

Innerhalb Europas genießen Fluggäste große Rechtssicherheit – unabhängig davon, ob es sich um eine Pauschal- oder Individualreise handelt. Ihre Rechte sind in der EU-Fluggastrechteverordnung Nr. 261/2004 geregelt. „Hier steht, welche Ausgleichs- und Versorgungsleistungen Passagieren bei Verspätungen, Nichtbeförderungen oder Annullierungen von Flügen zustehen“, so Michaela Rassat. Diese Verordnung gilt für alle Flüge, die entweder in der Europäischen Union (EU) starten oder von einer EU-Fluggesellschaft durchgeführt werden und einen EU-Flughafen zum Ziel haben. Die Verordnung gilt aufgrund entsprechender Verträge auch in Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz. Gelten die EU-Fluggastrechte nicht, greifen andere Regelungen. Denn zahlreiche weitere Staaten haben ähnliche Fluggastrechte. Zudem sind im sogenannten Montrealer Übereinkommen Mindeststandards für Passagierrechte festgelegt, wie etwa Schadenersatzansprüche bei Verspätungen oder Personenschäden. Welche Länder dieses Übereinkommen unterzeichnet haben, finden Reisende auf der Seite der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO).

Ansprüche bei Verspätung …

Im letzten Moment noch den Sicherheitscheck geschafft – und dann verzögert sich der Abflug. „In vielen Fällen haben Betroffene nach der EU-Verordnung Anspruch auf Entschädigung, Verpflegung und Betreuung“, so die D.A.S. Expertin.
– Ab zwei Stunden Verspätung steht Betroffenen zum Beispiel bei Flügen bis zu 1.500 km Verpflegung zu und die Möglichkeit, zwei Telefonate zu
führen
oder zwei E-Mails zu schreiben.
– Passagiere können zusätzlich ab einer Verspätung von drei Stunden von der Fluggesellschaft eine Entschädigung verlangen. Wie hoch die Zahlung
ausfällt, ist abhängig von der Länge der Flugstrecke:
* Bis zu 1.500 Kilometer, beispielsweise für die Strecke Berlin – Rom, gibt es 250 Euro.
* Bei Flügen über 1.500 Kilometer innerhalb der EU, etwa Berlin – Lissabon, und bei allen anderen Flügen zwischen 1.500 und 3.500 Kilometern
werden 400 Euro fällig.
* Bei allen weiteren Flügen wie beispielsweise Berlin – Dubai 600 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, wie teuer der Flug war.
– Ab fünf Stunden Verspätung dürfen Reisende vom Beförderungsvertrag zurücktreten und sich den Flugpreis erstatten lassen.
– Verschiebt sich der Abflug auf den nächsten Tag, gibt es eine Hotelübernachtung sowie den Transfer.
Übrigens: Wer wegen einer Verspätung seinen Anschlussflug verpasst, kann Anspruch auf eine Zahlung haben – auch dann, wenn der Anschlussflug außerhalb der EU startet. Wichtig ist nur, dass beide Flüge zusammen gebucht wurden (Europäischer Gerichtshof, Az. C-537/17).

… und bei Annullierung

Wird der Flug von der Airline gestrichen, können sich Betroffene den Ticketpreis erstatten oder sich von ihrer Airline auf einen anderen Flug umbuchen lassen. Ansonsten ist eine zusätzliche Ausgleichszahlung möglich, die sich nach der Länge der Flugstrecke richtet und genauso gestaffelt ist wie bei einer Flugverspätung. Keinen Anspruch auf eine zusätzliche Entschädigung haben die Passagiere nach der EU-Fluggastverordnung, wenn
– die Fluggesellschaft mindestens zwei Wochen vorher über den Flugausfall informiert,
– die Benachrichtigung sieben bis 14 Tage vor Abflug und der Alternativflug maximal zwei Stunden früher startet beziehungsweise maximal vier Stunden
später am Ziel ankommt oder
– die Benachrichtigung weniger als sieben Tage vor Abflug und der Alternativflug maximal eine Stunde früher erfolgt beziehungsweise maximal zwei
Stunden später am Ziel ankommt.
Laut Rassat müssen Airlines allerdings nicht zahlen, wenn die Annullierung oder Verspätung aufgrund außergewöhnlicher Umstände wie Streiks, schwerer Unwetter oder Naturkatastrophen erfolgt. Im Gegensatz zur EU-Fluggastverordnung sieht das Montrealer Übereinkommen sowohl für Verspätungen als auch für Annullierungen keine pauschalen Entschädigungen vor. Hier müssen Passagiere Schäden im Einzelfall nachweisen.

Wie kommen Reisende zu ihrer Erstattung?

Um eine Entschädigung einzufordern, können sich Passagiere direkt an die jeweilige Fluggesellschaft wenden. Entsprechende Musterbriefe gibt es beispielsweise im Internet. Dort finden Reisende auch Entschädigungsrechner, die anzeigen, ob sie tatsächlich anspruchsberechtigt sind. Auch die D.A.S. Rechtsschutz-App bietet einen Entschädigungsrechner. Verweigert die Fluggesellschaft die Zahlung, kann die Schlichtungsstelle für den Öffentlichen Personenverkehr (SÖP) vermitteln. Wer sich nicht selbst mit der Airline herumärgern möchte, kann sich an ein sogenanntes Fluggasthelfer-Portal wenden. „Diese Portale prüfen die Ansprüche. Gibt es Aussichten auf Erfolg, bieten sie an, die Forderung bei der Airline durchzusetzen“, so die Juristin. „Wird der Fall erfolgreich abgeschlossen, überweisen die Portale dann auch die Entschädigung, abzüglich einer Erfolgsprovision.“ Einige Portale bieten auch eine Sofortentschädigung an. „In diesem Fall verkaufen Reisende ihre Entschädigungsforderung an den Anbieter und erhalten dann innerhalb weniger Tage ihr Geld.“ Die Provision fällt dann jedoch etwas höher aus.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.457

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Diebstahl im Schwimmbad – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea B. aus Ludwigsburg:
Im Schwimmbad wurde mein Spind aufgebrochen. Darin befanden sich mein Portemonnaie und mein Smartphone. Kommt für die gestohlenen Sachen eine Versicherung auf?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Werden Wertgegenstände aus einem Spind heraus gestohlen, steht die sogenannte Außenversicherung der Hausratversicherung dafür ein. Sie greift bei Beschädigung oder Verlust des eigenen Hausrates, wenn sich die Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen vier Wände befinden. Aber nur, wenn es sich – wie beim Diebstahl aus dem Spind – um einen Einbruchdiebstahl handelt. Verstecken Badegäste ihre Wertsachen beispielsweise unter dem Badetuch, wäre das nur ein einfacher Diebstahl. Dann gehen Bestohlene leer aus. Übrigens: Wem vor dem Schwimmbad das Rad geklaut wird, der kann nur auf seine Hausratversicherung hoffen, wenn der Baustein „Fahrraddiebstahl“ eingeschlossen ist. Ansonsten bleiben auch hier die Betroffenen auf den Kosten sitzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 745

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Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Vor Starkregen schützen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Rund ums Haus

Extreme Niederschläge kommen in Deutschland immer häufiger vor. Überall, auch fernab von Flüssen, kann Starkregen Straßen und Keller überfluten. Hochwassersichere Gegenden gibt es faktisch nicht mehr. Aber nur 41 Prozent aller Gebäude sind gegen Naturgefahren wie Starkregen versichert. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps zum Schutz vor Starkregen und weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt.

Es regnet. Das klingt erstmal ganz harmlos nach Regenschirm, Pfützen und nassen Füßen. Immer häufiger haben es die Deutschen aber auch mit nassen Kellern zu tun. Denn immer häufiger fällt Starkregen, vor dessen enormen Wassermengen Boden und Kanalisation kapitulieren. Die Folge: überflutete Straßen und Kellerräume. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. Das Problem: Extreme Niederschläge sind nur schwer vorherzusagen, sodass sich Betroffene schlecht vorbereiten können.

Naturgefahren absichern und Schäden vorbeugen

Das Wichtigste daher: der passende Versicherungsschutz. „Schäden durch Starkregen sind nur versichert, wenn Wohngebäude- und Hausratversicherung den Einschluss „Weitere Naturgefahren“ enthalten“, so Peter Schnitzler und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift bei Überschwemmung, Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Da Starkregen meist plötzlich auftritt, ist es ratsam, im Voraus tiefliegende Fenster und Türen abzudichten sowie gefährliche Stoffe grundsätzlich nicht im Keller zu lagern. Der Versicherungsexperte empfiehlt zudem, die Abwasserrohre des Gebäudes mit einer Rückstausicherung auszurüsten und diese regelmäßig von einem Fachmann überprüfen zu lassen. „Sind solche Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen. Das ist übrigens eine der häufigsten Schadensursachen bei Starkregenfällen“, so Schnitzler.

Was tun bei Starkregen?

Wenn es dann tatsächlich schüttet wie aus Eimern und die Kanalisation überfordert ist, ist es wichtig, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. „Denn sonst kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen. Das kann für Bewohner lebensgefährlich werden“, warnt Schnitzler. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine in höheren Etagen aufbewahren!

Was tun im Schadenfall?

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Betroffene sollten möglichst schnell ihren Versicherer über die Schäden informieren. Einen ersten Überblick bekommen sie, indem sie das Haus und die nähere Umgebung begutachten: Welche Räume sind überflutet? Sind Fenster und Türen beschädigt? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach ein Leck? Wer bei dem Rundgang Schäden erkennt, sollte diese mithilfe von Fotos oder Videos für die spätere Schadenmeldung möglichst detailliert festhalten. Die entstandenen Schäden sollten Hausbesitzer nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Sind beispielsweise Fenster oder das Dach undicht und dringt deshalb Wasser in das Haus, ist schnelles Handeln nötig. Dann heißt es: Alles tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten“, rät der ERGO Experte. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung erschweren.“

Schadenmeldung leicht gemacht

Bei vielen Versicherern können Kunden ihren Schaden bequem online melden. Dabei sollten sie möglichst detailliert angeben, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Zusätzlich kann es hilfreich sein, wenn sie die Schadenhöhe grob einschätzen. Fotos oder Videos der Schäden runden die vollständige Meldung ab. Damit sich der Versicherer ein umfassendes Bild der Lage machen kann, ist es unbedingt erforderlich, dass Betroffene beschädigte Gegenstände zwecks Nachweis des Schadens und der Schadenhöhe vorerst aufheben.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt grundsätzlich die Hausratversicherung auf – wenn sie die Absicherung von Weiteren Naturgefahren umfasst. Doch meist trifft es den Eigenheimbesitzer doppelt und neben Schäden beispielsweise an Teppichen oder Möbeln haben sie auch noch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In solchen Fällen greift eine Wohngebäudeversicherung mit dem Einschluss von Weiteren Naturgefahren. Wichtig ist hier eine ausreichende Versicherungssumme. Sonst können Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen bleiben. „Hausbesitzer sollten ihre Police in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls anpassen“, weiß Schnitzler.
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Bei Umbau Versicherungen im Blick behalten – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Immobilienbesitzer

Wer sein Eigenheim modernisieren oder umbauen möchte, hat alle Hände voll zu tun. Da geraten die Hausrat- und die Wohngebäudeversicherung schon mal in Vergessenheit. Aber weil von Bauarbeiten Gefahren ausgehen und Modernisierungen den Wert des Objekts erhöhen, sollte der Versicherer mit im Boot sein. Worauf Immobilienbesitzer achten sollten, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Vor den Bauarbeiten: Gefahrerhöhung beachten

Ein Kaminofen, ein gemütlicher Wintergarten oder ein ausgebauter Dachboden: Egal um welche Umbau- oder Modernisierungsmaßnahme es sich handelt, sie kann zu einer sogenannten Gefahrerhöhung führen. Damit ist die steigende Wahrscheinlichkeit gemeint, dass ein Versicherungsfall eintritt. Ein Blick in die Versicherungsunterlagen zeigt, wann eine Gefahrerhöhung vorliegt. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn während der Bauarbeiten entzündliche Lacke in den Räumen lagern oder das Dach aufgrund der Umbaumaßnahmen abgedeckt ist. „Die Regelungen bei den Versicherern sind hier unterschiedlich. Viele Versicherer sehen beispielsweise in einem Baugerüst eine Gefahrerhöhung, bei anderen, so wie bei ERGO, sind mögliche Einbrüche über das Gerüst mitversichert“, erklärt Schnitzler. „Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Eigenheimbesitzer umfassende Umbauten oder Modernisierungen daher immer ihrem Versicherer melden und dessen Einwilligung einholen.“ Denn wenn eine Gefahrerhöhung vorliegt, können Versicherer den gesamten Vertrag kündigen, die Prämie aufstocken oder das gestiegene Risiko ausschließen. Aber auch die Kunden haben Entscheidungsspielraum: „Bei einem Risikoausschluss haben sie ein Sonderkündigungsrecht“, weiß Schnitzler. Gleiches gilt auch bei einer Prämienerhöhung von mehr als zehn Prozent. Verschweigt der Versicherte eine Gefahrerhöhung, muss er im Schadenfall – sofern es einen Zusammenhang zwischen der höheren Gefahr und dem Schaden gibt – damit rechnen, dass der Versicherungsschutz ganz oder teilweise erlischt.

Nach den Bauarbeiten: Vorsicht vor Unterversicherung

Ist der letzte Baustaub weggeputzt und die Bewohner sitzen zufrieden im neuen Wintergarten, sollten sie sich noch einmal den Versicherungsordner vornehmen. Denn durch umfangreiche Modernisierungen und Umbauten steigt häufig der Wert der Immobilie. „Und damit sollte sich auch die Versicherungssumme der Wohngebäudeversicherung erhöhen. Passen Immobilienbesitzer diese Summe nicht an, kann es zu einer Unterversicherung kommen“, weiß Schnitzler. Liegt beispielsweise die Versicherungssumme einer Immobilie bei 300.000 Euro, der Immobilienwert nach einer Renovierung aber bei 400.000 Euro, so sind nur drei Viertel versichert. Dann zahlt auch die Versicherung nur drei Viertel eines Schadens. „Zu einer Unterversicherung kann es übrigens auch dann kommen, wenn der Kunde eine sogenannte gleitende Neuwertversicherung hat“, weiß Schnitzler. Damit passt sich die vereinbarte Versicherungssumme automatisch an die Baukostenentwicklung an, um eine Unterversicherung zu verhindern. Die Entwicklung der Preise für den Wiederaufbau des Gebäudes wird somit berücksichtigt. Ändert sich aber nach der Renovierung der Gebäudewert und die Versicherungssumme wird nicht angepasst, unterliegt die Wertsteigerung nicht der automatischen Anpassung. Auch die Hausratversicherung sollten Immobilienbesitzer im Blick haben: Schaffen sie sich zum Beispiel für einen ausgebauten Dachboden neues Inventar an, sollten sie die Hausratversicherung entsprechend anpassen, um nicht unterversichert zu sein. Daher gilt auch nach Abschluss der Bauarbeiten: Den Versicherer über die Neuerungen informieren und sich beraten lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.634

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Stressfrei mit dem Auto in den Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für eine gute Vorbereitung

Wenn die Deutschen verreisen, ist das Auto ihr liebstes Verkehrsmittel. 2018 fuhren 41,7 Prozent damit in den Urlaub. Wenn das Urlaubsziel nicht gerade um die Ecke liegt und Kinder an Bord sind, kann die Anfahrt schnell zur Nervenprobe werden. Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, weiß, wie Eltern für gute Laune auf dem Rücksitz sorgen können. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt zusätzlich Tipps für den Kfz-Check vor Abfahrt, die richtige Beladung und zu Besonderheiten im Ausland.

Bevor es losgeht: Auto durchchecken!

Stundenlange Autobahnfahrten mit schwerem Gepäck, Hitze oder Serpentinen mit starkem Gefälle belasten das Fahrzeug gerade bei weiten Strecken erheblich. Ein gründlicher Auto-Check vor dem Start ist daher ein Muss. Dazu zunächst einen Blick auf die Reifen werfen: „Das Gesetz schreibt eine Profiltiefe von 1,6 Millimeter vor. Wirklich zuverlässig – gerade bei längeren Autofahrten – sind aber nur Reifen mit einem Restprofil von drei Millimetern“, so Frank Mauelshagen. Prüfen lässt sich die Tiefe mithilfe einer Ein-Euro-Münze. Verschwindet der Messingrand der Münze im Profil, ist alles in Ordnung. Dabei sollten Urlauber das Gummi auch gleich auf Risse und andere Beschädigungen untersuchen. „Sind die Reifen älter als sechs Jahre, besteht die Gefahr der Materialermüdung. Im schlimmsten Fall könnten sie unterwegs platzen“, weiß der Kfz-Experte. Mauelshagen rät außerdem, die Außen- und Innenbeleuchtung zu kontrollieren. Zuletzt gilt es, Flüssigkeitsstände bei Motoröl, Bremsflüssigkeit, Kühlwasser und Scheibenwischwasser zu überprüfen. Ist demnächst ein Ölwechsel fällig, sollten Urlauber sich noch vor der Abfahrt darum kümmern. Einen abschließenden Blick sollten Reisende den Scheibenwischblättern widmen. Liegen sie nicht mehr glatt auf der Scheibe auf, sehen sie schartig aus oder ziehen sie Schlieren, müssen neue her.

Besonderheiten im Ausland beachten

Andere Länder, andere Sitten: Diese Binsenweisheit gilt auch bei Verkehrsregeln. Ob Tempolimit, Warnwesten- oder Lichtpflicht – wer Deutschland verlässt, muss sich an die Vorschriften des jeweiligen Urlaubslandes halten. Warnwesten beispielsweise müssen Autofahrer in Deutschland lediglich mitführen, eine Tragepflicht gibt es hierzulande nicht. In Frankreich dagegen müssen alle Insassen, die ein Auto nach einem Unfall verlassen, eine Weste tragen. Zudem sollten sich Autofahrer bewusst sein, dass sie Autobahnen nicht überall einfach so befahren dürfen. „In der Schweiz, Slowenien oder Österreich ist beispielsweise eine Vignette zum Befahren der Autobahn nötig. Wer ohne erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen“, so der Kfz-Experte. Daher empfiehlt Mauelshagen, sich vorab über die jeweiligen Regelungen im Urlaubs- oder Transitland zu informieren.

Auto richtig beladen

Die Koffer sind gepackt und nun soll alles irgendwie ins Auto. Der Experte warnt: „Reist eine vierköpfige Familie mit viel Gepäck, kann das die maximal zulässige Gesamtmasse schnell überschreiten.“ Wie viel Gewicht erlaubt ist, erfahren Autobesitzer in den Fahrzeugpapieren. Sperrige und schwere Gepäckstücke sollten möglichst direkt hinter der Rückbank lagern. Denn ist eine Vollbremsung notwendig, wird die Ladung nicht nach vorne geschleudert. Leichtere Gegenstände kommen darauf oder davor. Das bringt nicht nur mehr Sicherheit, sondern sorgt auch für ein besseres Fahrverhalten. Damit im Notfall Warndreieck und Verbandskasten flott zur Hand sind, sollten sie zuletzt und gut zugänglich verstaut werden. Abschließend sollten Autofahrer den Reifendruck an die erhöhte Ladung anpassen. Das spart Sprit und verhindert Schlingern in Spurrillen. Die relevanten Angaben finden sich in der Betriebsanleitung, an der Türinnenseite oder auf dem Tankdeckel.

Entspannte Reise für Kinder – und Eltern

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte vorab die Strecke genau planen: „Es empfiehlt sich, möglichst alle anderthalb Stunden eine Pause einzuplanen und nicht mehr als 500 km pro Tag zurückzulegen“, so Birgit Dreyer. Bei den Pausen gilt es, darauf zu achten, dass sich die Sprösslinge gut austoben können. Das lenkt sie vom langen Sitzen ab und macht müde – ein kleines Nickerchen im Auto ist dann sehr wahrscheinlich. Eine weitere wichtige Frage ist auch: Wann soll es losgehen? Dreyer empfiehlt, die Schlafzeiten der Kinder zu nutzen, um möglichst viel Strecke zu fahren. Dafür können die Kleinen beispielsweise am Abend vor der Abreise länger aufbleiben. Startet die Fahrt dann sehr früh, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie zu Reisebeginn rasch wieder einschlafen. Doch trotz allem werden die wenigsten Kids die komplette Fahrt über schlafen. Deshalb sollten Eltern auch für Unterhaltung an Bord sorgen. „Das Lieblingsspielzeug, die Schmusedecke, ein spannendes Hörspiel oder ein Film auf dem Tablet beispielsweise unterhalten die Kleinen und halten sie bei Laune“, weiß die Reiseexpertin. Auch Ratespiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ lenken von der Fahrt ab. Oder Mama und Papa erzählen eine Geschichte und lassen sie von den Kindern zu Ende erzählen. Auch an ausreichend Proviant sollten Eltern denken. „Für den kleinen Hunger im Auto eignen sich Lebensmittel, die weder krümeln noch tropfen, beispielsweise Apfelschnitze oder Karottenstäbchen. Zum Trinken sind Wasser, Tee oder Saftschorle ideal. Auf kohlensäurehaltige Getränke und Milch sollten Kinder besser verzichten, da sie leicht auf den Magen schlagen können“, weiß Dreyer. Sinnvoll können auch sogenannte Reisekaugummis gegen Übelkeit sein. Sie empfehlen sich insbesondere bei Berg- und Kurvenfahrten. Eltern von Kleinkindern sollten auch an Wechselbekleidung denken.
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Pressemitteilungen

Das Zuhause für den Urlaub sicher machen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um entspannt zu verreisen

An langen Wochenenden oder in den Ferien heißt es für viele: Ab in den Urlaub! Zurück bleiben leere Häuser und Wohnungen. Damit bei der Heimkehr keine bösen Überraschungen warten, gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, Mietern und Eigentümern Tipps, was sie vor der Abreise beachten sollten. Er informiert außerdem, welche Versicherung im Fall der Fälle für einen Schaden aufkommt.

Vorkehrungen für Haus und Wohnung

Sonnencreme einkaufen, die letzte Maschine Wäsche waschen, die Koffer vom Speicher holen – vor der Abreise in den Urlaub gibt es meist noch hundert Dinge zu tun. Da kann schon mal in Vergessenheit geraten, dass zur Urlaubsvorbereitung auch die Sicherheit des eigenen Zuhauses gehört. Besonders wichtig: Das Wasser abstellen – wenn möglich den Hauptwasserhahn oder zumindest die Zuleitungen zu Spül- und Waschmaschine. Viele unterschätzen zudem das Wetter in der warmen Jahreszeit. Nicht immer ist der Himmel blau und die Sonne scheint. Im Gegenteil: Von Mai bis September gibt es die meisten Gewitter und Starkregenereignisse. Daher ist es wichtig, die eigenen vier Wände vor dem Urlaub wetterfest zu machen. Das heißt: Alle Fenster und Kellerschächte fest verschließen. Um Überspannungsschäden durch Blitzeinschläge zu vermeiden, sollten Bewohner zudem alle nicht benötigten elektrischen Geräte vom Netz nehmen. Im Garten oder auf Balkon und Terrasse heißt es: Alle beweglichen Gegenstände wie Möbel, Gießkannen oder Sonnenliegen im Haus oder im Schuppen verstauen. „Denn bei einem Sturm können herumfliegende Gegenstände großen Schaden anrichten“, weiß Peter Schnitzler.

Urlaubszeit ist Einbruchzeit

Doch nicht nur Unwetter können Schaden anrichten: Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. Besonders wichtig ist es daher, vor der Abreise zu kontrollieren, ob wirklich alles verriegelt ist. „Einen zusätzlichen Schutz bieten mechanische Sicherungen wie Zusatzschlösser an Terrassentüren und Fenstern oder Querriegelschlösser an Eingangstüren. Auch Mieter können hier nachrüsten – vorausgesetzt, der Vermieter ist damit einverstanden“, so Schnitzler. Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Eindruck zu erwecken, jemand sei zu Hause. Eine Zeitschaltuhr kann beispielsweise das Licht steuern oder elektrische Rollläden nachts schließen und morgens wieder öffnen. „Urlauber können auch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige bitten, regelmäßig im Haus oder der Wohnung vorbeizuschauen und den Briefkasten zu leeren. Das täuscht Anwesenheit vor – und schreckt Einbrecher ab“, rät der Experte von ERGO.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es auch mal zu einem Schaden kommen. Haben Einbrecher Hab und Gut entwendet, springt die Hausratversicherung ein. „Der Versicherer übernimmt in solchen Fällen die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise für aufgebrochene Fenster oder Türen“, so der Versicherungsexperte. Sind Inventar wie Möbel oder Teppiche beispielsweise durch einen Leitungswasserschaden beschädigt, ist ebenfalls die Hausratversicherung gefragt. Kommt es aber aufgrund von Starkregen zu einer Überschwemmung, zahlt die Hausratversicherung nur, wenn sie „Weitere Naturgefahren“ einschließt. Das gilt auch bei der Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Gebäude, beispielsweise an der Bausubstanz oder am Dach, aufkommt. „Wer sein Zuhause mit smarter Technik ausgerüstet hat, kann sich bei einigen Versicherern zusätzlich mit einem Smart Home-Baustein absichern“, weiß Schnitzler. Damit sollen größere Schäden frühzeitig erkannt und so Schlimmeres verhindert werden – auch dann, wenn die Bewohner selbst nicht zu Hause sind. Schnitzler erklärt: „Im Fall eines Wasserrohrbruchs beispielsweise springt der Wassersensor an und schickt den Bewohnern via Smart Home-System einen Alarm aufs Handy. Kann derjenige darauf gerade nicht selbst reagieren, leitet das System den Alarm an den Versicherer weiter.“ Dieser kontaktiert daraufhin eine vorab bestimmte Person, die im Besitz eines Haustürschlüssels ist. Derjenige kann so dafür sorgen, dass ein vom Versicherer beauftragter Klempner in die Wohnung kommt und den Schaden repariert.
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Pressemitteilungen

Arbeitgeberzuschuss zur bAV – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Fabienne L. aus Kassel:
Arbeitgeber sollen seit Neuestem verpflichtet sein, etwas zur betrieblichen Altersversorgung ihrer Mitarbeiter dazu zu zahlen. Stimmt das? Und was steckt dahinter?

Herbert Nowak, bAV-Experte von ERGO:
Bisher war es Arbeitgebern selbst überlassen, ob sie sich an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ihrer Mitarbeiter beteiligen oder nicht. Das hat sich mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz geändert: Zahlt ein Arbeitnehmer über die sogenannte Gehaltsumwandlung Teile seines Bruttogehalts in eine bAV ein, dann spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge. Diese Ersparnis muss er seit dem 1. Januar 2019 bei neu abgeschlossenen Verträgen an den Mitarbeiter weitergeben und zwar in Form einer Zuzahlung zu dessen bAV. Tarifverträge können allerdings andere Regelungen vorschreiben. Die Höhe des Zuschusses beträgt 15 Prozent des vom Arbeitnehmer umgewandelten Gehalts. Liegt die Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge beim Unternehmen allerdings unter 15 Prozent, kann der Chef entscheiden, ob er dennoch pauschal 15 Prozent des umgewandelten Betrages zuschießt oder nur den Prozentsatz der tatsächlichen Ersparnis. Aber der Arbeitgeber kann auch mehr tun: Bis zu 25 Prozent des umgewandelten Betrages bleiben für ihn in der Regel aufwandsneutral. Arbeitnehmer, die ältere bAV-Verträge haben, können ab dem 1.Januar 2022 mit dem verpflichtenden Zuschuss ihres Arbeitgebers rechnen.
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