Tag Archives: ERGO Group

Pressemitteilungen

„Reiseschutz für mitreisendes Freundeskind“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lisa U. aus Oberursel:
In den Pfingstferien nehmen wir einen Freund meines Sohnes mit in den Urlaub. Was müssen wir beim Versicherungsschutz beachten, falls das Kind krank wird oder einen Unfall hat?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Liegt das Reiseziel innerhalb der Europäischen Union oder in Island, Norwegen, Liechtenstein oder der Schweiz, reicht die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenversicherung meist aus. Sie übernimmt die Behandlungskosten, wenn sich ein Kind beispielsweise beim Spielen am Strand ein Bein bricht. Die Erstattung orientiert sich allerdings an den Kosten einer vergleichbaren Behandlung in Deutschland. Im Ausland sind Behandlungen jedoch häufig teurer und Urlauber bleiben dann auf den Zusatzkosten sitzen. Eine private Reisekrankenversicherung dagegen übernimmt die kompletten Behandlungskosten und kommt zudem für einen eventuellen Rücktransport auf. Diesen zahlt die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich nicht. Wichtig ist bei minderjährigen Freundeskindern eine elterliche Reisegenehmigung sowie eine internationale Gesundheitsvollmacht: Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einer Erkrankung, können die Gasteltern damit schnell medizinische Entscheidungen treffen. Außerdem wichtig zu wissen: Schließen Eltern für die geplante Reise eine Familien-Reisekrankenversicherung ab, ist bei der ERV neben den eigenen Kindern auch das Freundeskind abgesichert. Einen umfassenden Schutz für alle Mitreisenden bietet das RundumSorglos-Paket der ERV, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.385

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie der ERV auf Facebook und besuchen Sie das ERV Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

Firmenkontakt
ERV (Europäische Reiseversicherung AG)
Sabine Muth
Rosenheimer Straße 116
81669 München
089 4166-1553
sabine.muth@erv.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
Hartzkom
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
erv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Unfallfrei durch die Grillsaison“ – Verbraucherinformation der DKV

Schutzmaßnahmen und erste Hilfe bei Verbrennungen

"Unfallfrei durch die Grillsaison" - Verbraucherinformation der DKV

Ein Handschuh kann vor der Glut schützen.
Quelle: ERGO Group

Die Deutschen sind Grill(welt)meister: Mehr als 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung werfen gerne den Grill an. Doch das Brutzeln von Fleisch, Würstchen oder Gemüse ist nicht ganz ungefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich durchschnittlich 4.000 Unfälle am Grill. Tipps, um die beliebte Freizeitbeschäftigung sicherer zu machen, hat Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er weiß außerdem, was bei Brandverletzungen zu tun ist.

Sicherheit am Grill

Grillen ist gefährlich und kann schnell Verbrennungen verursachen. Viele Gefahren lassen sich aber mit einfachen Maßnahmen eindämmen. Wichtig für sicheres Grillen ist vor allem der richtige Standort. Er sollte windgeschützt sein, mit stabilem und feuerfestem Untergrund. In der Nähe sollten sich keine brennbaren Materialien wie Holzmöbel oder trockene Gartenabfälle befinden. Und ganz wichtig: „Niemals den Grill verschieben, wenn er heiß ist“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist besonders hoch. Außerdem gilt: Zum Anzünden von Holzkohlegrills keine flüssigen Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Petroleum verwenden. „Flüssige Brandbeschleuniger können verpuffen und explosionsartig meterhohe Stichflammen bilden“, weiß Reuter. Besser sind feste Grillanzünder, die nach DIN EN 1860-3 geprüft und mit dem DIN-CERTCO Zeichen versehen sind. Obligatorisch sind außerdem ein Eimer Sand, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher neben dem Grill, um eine außer Kontrolle geratene Glut zur Not schnellstmöglich löschen zu können. Wasser ist dafür weniger geeignet, denn der entstehende Wasserdampf kann Verbrühungen verursachen.

Aufmerksam sein

Ist die Kohle heiß genug und das Grillgut brutzelt, ist die Verlockung groß, sich entspannt zurückzulehnen. Grillmeister sollten ihre Wirkstätte aber immer im Auge behalten. Nicht nur wegen möglicherweise verkohlter Würstchen. Sondern vor allem, um den Funkenflug zu beobachten und zu verhindern, dass umherfliegende Glut etwas in Brand setzt oder jemanden verletzt. Anwesenden Kindern sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. „Sie finden Feuer meistens interessant und drücken sich gerne in der Nähe des Grills herum“, weiß Reuter. „Wenn sie dann beim Spielen aus Versehen den Grill anrempeln oder sich mit den Händen eine Wurst vom Rost stibitzen, drohen ihnen schmerzhafte Verbrennungen.“ Der Grillmeister selbst sollte sich mit einer Schürze, Handschuhen und einer langen Grillzange vor der Glut schützen.

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es beim Grillen zu Verbrennungen kommen. Wenn Kleidungsstücke oder beispielsweise ein Sitzkissen Feuer fangen, heißt es: Schnell reagieren! Dazu am besten eine Decke über den Gegenstand oder die Person werfen, um die Flammen zu ersticken. Kleinflächige Verbrennungen ersten Grades, die sich durch Hautrötungen oder Brandblasen zeigen, am besten sofort 10 bis 15 Minuten zum Kühlen unter fließendes handwarmes Wasser halten. „Sehr kaltes Wasser oder Kühlpacks reizen die geschädigte Haut nur zusätzlich“, weiß der Gesundheitsexperte. Anschließend die Wunde steril verbinden, zum Beispiel mit einem Brandwundenverbandtuch, das in jedem Autoverbandskasten zu finden ist, und bei Bedarf einen Arzt aufsuchen. Reuter erklärt weiter: „Ist die Wunde größer als die Fläche einer Hand, besser nicht mit Wasser abspülen. Denn bei großflächigen Verbrennungen besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Auch ansonsten sollten Helfer die Wunde in Ruhe lassen.“ Es gilt dann vor allem, den Betroffenen warm zu halten, beispielsweise mit Decken, und durch Ansprache und Trost einen möglichen Schock zu verhindern. Außerdem über die 112 möglichst schnell Hilfe holen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.681

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Unterschied MRT, CT und Ultraschall“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marie P. aus Iphofen:
Mein Arzt hat mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Was für eine Untersuchung ist das? Und was ist der Unterschied zu einem CT oder Ultraschall?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Beim MRT schiebt der Arzt den Patienten zur Untersuchung in eine Röhre. Muss der Betroffene bis zum Kopf hinein und leidet an Platzangst, sollte er das vorab mit dem untersuchenden Arzt besprechen. Beim MRT entstehen zahlreiche Schichtbilder, die ein Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung zusammensetzt. So sind beispielsweise Knorpel oder Bänder sehr detailliert zu erkennen. Es kommen Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz. Daher ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das ist beim CT (Computertomographie) nicht so, denn hier durchleuchten Röntgenstrahlen den Körper. Ein CT ist etwa für die detaillierte Untersuchung von Knochenbrüchen gut geeignet. Besteht bei einem Kind der Verdacht auf einen Bruch, würde die Verletzung mit klassischem Röntgen abgeklärt. Es liefert im Gegensatz zum CT nur zweidimensionale Bilder, ist dafür aber strahlungsärmer. Bei CT- und Röntgenuntersuchungen prüft der Arzt wegen der Strahlenbelastung sorgfältig, ob sie unbedingt notwendig sind. Geht es um die inneren Organe, ordnen Ärzte meist als Erstuntersuchung einen Ultraschall, auch Sonographie genannt, an. Hierfür fährt der Arzt mit einem Schallkopf über die Haut direkt über dem zu untersuchenden Körperteil. Da sich zwischen Schallkopf und Haut keine Luft befinden darf – sonst dringen die Schallwellen nicht in den Körper – trägt der Arzt ein Gel auf. Die Sonographie ist auch eine bewährte Methode zur Untersuchung werdender Mütter.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.556

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen – auch ohne technische Vorkenntnisse

"Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smart Home ermöglicht das selbstständige Leben im Alter.
Quelle: ERGO Group

Im Alter wird es oft mühsam, alltägliche Dinge zu erledigen. Moderne Techniken, die unter dem Schlagwort „Smart Home“ zusammengefasst sind, können Senioren helfen, trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstständiges Leben zu führen. Technische Vorkenntnisse sind dabei kein Muss. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erklärt, wie Senioren von Smart Home profitieren und was es beim Versicherungsschutz zu beachten gibt. Zudem informiert er über staatliche Fördermöglichkeiten.

Zuhause ist es am schönsten: Die meisten Senioren wollen am liebsten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Im Alter kann es aber schwierig werden, selbstständig den Alltag zu meistern. Hier können Smart Home-Konzepte helfen, die Haushaltsgeräte oder Gebäudeelemente vernetzen. „Um die Geräte zu steuern, benötigen die Anwender nicht unbedingt technische Vorkenntnisse. Die Bedienung ist oft selbsterklärend“, so Mertens. Ausführliche Informationen und eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte in Fachgeschäften für Elektro- oder Gebäudetechnik.

AAL: Technische Helfer im Alltag

Smart Home-Konzepte, die sich speziell an die Bedürfnisse von Senioren richten, werden oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst. AAL unterstützt bei den alltäglichen Handgriffen, die im Alter schwerer fallen. Das fängt schon bei der Einnahme von Medikamenten an. Gerade wer mehrere Medikamente nehmen muss, vergisst oft, wann welche Tablette in welcher Dosierung an der Reihe ist. Eine Lösung kann ein mit einem Smartphone gekoppelter Tablettendosierer sein. Der Patient, sein Arzt oder Pfleger gibt über eine dazugehörige App auf dem Smartphone die Menge und den Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ein. Wenn es soweit ist, meldet sich die App mit einem Tonsignal. Das Dosiergerät gibt dann auf Knopfdruck die festgelegte Menge aus und ist gesperrt bis zum nächsten vorgegebenen Termin. Ein weiteres Beispiel: Bewegungssensoren, die automatisch das Licht anschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Das mindert die Gefahr eines Sturzes. Solche Sensoren lassen sich auch am Bett installieren: „Wer nachts mal aufstehen muss, hat dann sofort Licht und muss nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten“, erklärt der ERGO Experte. „Der Sensor registriert das Aufsetzen der Füße auf den Boden.“ Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze nicht immer verhindern. Für solche Fälle eignen sich Systeme zur Sturzerkennung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden im Unglücksfall beispielsweise dem Pflegepersonal oder Verwandten eine Nachricht auf deren Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch bei der Hausarbeit unterstützen. Mit einem Fensterputzroboter beispielsweise gehören waghalsige Balanceakte auf Stühlen der Vergangenheit an. Auch Staubsaugroboter können für Entlastung sorgen. Diese kommen wegen ihrer geringen Höhe zudem problemlos unter schwer erreichbare Stellen wie Sofas und Betten – und schonen damit Gelenke und Rücken ihrer Besitzer.

Sicherheit dank Vernetzung

Für Sicherheit im Haushalt kann die Vernetzung mehrerer Geräte sorgen. „So kann sich beispielsweise der Herd abschalten, wenn der Rauchmelder Rauch wahrnimmt“, erklärt der ERGO Experte. Möglich ist auch eine Verknüpfung mit der Haustür: Verlässt der Bewohner sein Zuhause, schalten sich Geräte wie der Fernseher oder das Bügeleisen automatisch ab. Auch der Einbruchschutz kann mit Smart Home besser werden: „Türen und Fenster sind für Einbrecher häufig einfach überwindbar – „Routiniers“ hebeln Schlösser und Fenster in wenigen Sekunden auf“, so Mertens. „Sind diese Bauelemente aber mit Sensoren ausgestattet, die wiederum mit einer Alarmanlage oder der Beleuchtung vernetzt sind, können sie Alarm schlagen – oder durch plötzlich anspringende Beleuchtung den Dieb verschrecken.

Smarter Versicherungsschutz

Ob Brände, Einbrüche oder Wasserschäden: Im Ernstfall kommt die Hausratversicherung für solche Schäden auf. Sie deckt den kompletten Hausrat ab – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung. Wer sein Haus mit Smart Home-Technologie ausstattet, sollte auch seine Versicherung entsprechend anpassen. „Einige Versicherer bieten zur Hausratversicherung einen zusätzlichen Smart Home-Baustein an. Ziel der Versicherung ist es, größere Schäden frühzeitig zu erkennen und Schlimmeres zu verhindern“, erklärt Mertens. Springt beispielsweise der Rauchmelder an, erhält der Bewohner via Smart Home-System einen Alarm auf sein Smartphone. Aber was passiert, wenn der Bewohner sein Smartphone nicht hört oder dieses ausgeschaltet ist? In diesen Fällen wird der Alarm an den Versicherer weitergeleitet, der direkt die Rettungsleitstelle alarmiert. Einen solchen Versicherungsschutz bietet beispielsweise ERGO im Rahmen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung an.

Förderung durch den Staat

Wer sich dazu entschlossen hat, sein Zuhause mit smarter Technik auszustatten, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Die KfW unterstützt damit Maßnahmen für mehr Sicherheit, Beweglichkeit und Bequemlichkeit. Die Programme wechseln allerdings. Einen Überblick finden Interessierte auf www.kfw.de. Aktuell fördert die KfW Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen. Dazu gehören einbruchhemmende Wohnungs- und Haustüren oder Einbruch- beziehungsweise Überfallmeldeanlagen. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Erhalten die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm, können sie die Umbauarbeiten beauftragen. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so der Experte von ERGO.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.926

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Widerrufsrecht bei Partnerbörsen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Jens P. aus Leipzig:
Ich habe mich bei einer Online-Partnerbörse angemeldet. Das dortige System der Partnersuche gefällt mir aber nicht. Kann ich den Vertrag widerrufen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Bei einem Vertrag mit einer Partnerbörse handelt es sich um einen Fernabsatzvertrag. Solche Verträge können Verbraucher innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Allerdings kann ein Widerruf teuer sein. Denn manche Partnerbörsen behalten sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vor, einen Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen zu verlangen. Hat das Unternehmen zum Beispiel ein Persönlichkeitsprofil erstellt oder Kontaktvorschläge übermittelt, kann das als Leistung gelten. Ob und in welchem Umfang Betroffene Wertersatz leisten müssen, darüber urteilen Gerichte unterschiedlich. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat beispielsweise in einem Urteil vom 2. März 2017 entschieden, dass der Wertersatz nicht nach der Vertragsdauer berechnet werden muss. Der Anbieter hatte stattdessen die Anzahl der bereits vermittelten Kontakte zugrunde gelegt und seinen Kunden bei Widerruf bis zu 75 Prozent des Abopreises in Rechnung gestellt (Az. 3 U 122/14). So kommen schnell mehrere hundert Euro zusammen – oft für wenige nichtssagende Nachrichten. Nach diesem Urteil gab es jedoch vor dem Amtsgericht Hamburg elf weitere Urteile gegen den gleichen Anbieter, in denen die Kunden die Prozesse um Wertersatz gewonnen haben (etwa Urteil vom 14. November 2017, Az. 20a C 197/17). Es empfiehlt sich in jedem Fall, vor dem Abschluss eines Vertrags mit einer Partnerbörse deren AGB zu prüfen: Welche Regelungen gelten im Falle eines Widerrufs und inwiefern müssen Abonnenten dann Wertersatz leisten?
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.520

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.301

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Group
Tina Johanna Kunath
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2324
tina.kunath@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Unfälle vermeiden beim Trampolinspringen“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Birte W. aus Oldenburg:
Meine Kinder lieben es, im Garten von Freunden oder in Vergnügungsparks auf Trampolinen zu springen. Doch ich mache mir Sorgen, dass sie sich dabei verletzen könnten. Was kann ich tun, um Unfällen vorzubeugen?

Manja König, Unfall-Expertin von ERGO:
Die Sorge ist berechtigt: Denn laut Robert Koch-Institut ereignet sich beispielsweise bei den 11- bis 13-Jährigen mehr als jeder dritte Sportunfall auf dem Trampolin. Ein Grund dafür ist etwa, dass die Kinder auf Trampolinen oft sehr hoch springen und die Landung dann nicht mehr kontrollieren können. Auch Wettkämpfe um den höchsten Sprung, den tollsten Salto oder gemeinsames Hüpfen mit Freunden erhöhen die Unfallgefahr. In Gruppen kann es schnell zu Zusammenstößen kommen oder leichtere Kinder werden in die Luft katapultiert. Prellungen und Platzwunden, Verstauchungen oder sogar Knochenbrüche können die Folge sein. Daher ist es wichtig, dass Eltern ihren Nachwuchs über die möglichen Unfallgefahren aufklären. Kleinere Kinder sollten ihre ersten Hüpfversuche gemeinsam mit Mama oder Papa unternehmen. Auch ältere Kinder sollten die Erwachsenen im Auge behalten, damit beispielsweise nicht mehrere Kinder gleichzeitig springen. Sicher springen die Kinder ohne Schuhe, barfuß oder mit Anti-Rutsch-Socken, und in der Mitte der Matte. Bonbons oder Kaugummis sind wegen der Erstickungsgefahr beim Springen tabu. Eltern, die ein Trampolin in ihrem Garten haben, sollten zudem darauf achten, dass das Gerät fest am Boden verankert und das Sicherheitsnetz intakt ist.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.271

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.090

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Reisen mit Kreditkarte“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha G. aus Mannheim:
Im Frühjahr fliege ich nach Asien. Was sollte ich beachten, wenn ich vor Ort mit Kreditkarte bezahle?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen. Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte. Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen. Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.604

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie der ERV auf Facebook und besuchen Sie das ERV Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

Firmenkontakt
ERV (Europäische Reiseversicherung AG)
Sabine Muth
Rosenheimer Straße 116
81669 München
089 4166-1553
sabine.muth@erv.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
Hartzkom
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
erv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Nutzung von Streaming-Diensten im Ausland“ – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):

Ab dem 20. März 2018 gilt eine neue EU-Verordnung, die das Geoblocking für Streamingdienste aufhebt. Das freut zum Beispiel Serien-Fans. Sie können jetzt auch während einer Reise ins europäische Ausland mit ihren Lieblingshelden mitfiebern. Bisher waren die Internetinhalte mithilfe von Geoblocking regional gesperrt. Abonnenten von Streamingdiensten schauten daher im Ausland in die Röhre. Die Neuregelung gilt für alle kostenpflichtigen Dienste wie etwa Netflix, Maxdome oder Amazon Prime. Anbieter kostenfreier Dienste – beispielsweise die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender – können selbst entscheiden, ob sie eine Nutzung im EU-Ausland zulassen. Zusätzliche Gebühren dürfen die Anbieter nicht verlangen. Sie sind nun verpflichtet, zu prüfen, wo der Nutzer zu Hause ist. Bei Vertragsabschluss und -verlängerung dürfen sie zu diesem Zweck maximal zwei Identifikationskriterien abfragen. Dazu gehören zum Beispiel Personalausweis, Konto- oder Kreditkartennummer, Postanschrift oder IP-Adresse. Die Dauer des Auslandsaufenthalts ist sehr großzügig ausgelegt: auch ein mehrwöchiger Urlaub oder gar ein Auslandssemester sind mit der Neuregelung abgedeckt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.165

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de