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Pressemitteilungen

LÖFFLER & Kaia kooperieren

Ergonomie am Arbeitsplatz weiter gedacht

München / Reichenschwand: 02.08.2019: Bewegtes Sitzen und Ergonomie am Arbeitsplatz sind für alle Unternehmen wichtig. Egal ob Maßnahmen im Bereich Berufliches Gesundheitsmanagement (BGM) oder Unterstützung für eine optimale Arbeitsplatzgestaltung – ein ergonomischer Arbeitsplatz rückt immer mehr in den Fokus.

LÖFFLER und Kaia verbinden Ihren Kompetenzvorsprung

„Jeder dritte Arbeitnehmer leidet unter Rückenproblemen und ihre Arbeitgeber „leiden“ mit, denn Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen in vielen Unternehmen die meisten Fehltage. Empfahlen Ärzte den Betroffenen früher, sich zu schonen, um Schmerzen nicht zu provozieren, so verschreiben sie heute Bewegung. Längst ist erwiesen, dass Bewegungsmangel Rückenbeschwerden nicht nur verschlimmern, sondern sogar auslösen kann“, erklärt Moritz Weisbrodt, Co-Founder / CMO Kaia Health.

Der Lösungsvorschlag des Münchner Start-ups: die Kaia Rücken App. Bei Kaia stehen neben Rücken- auch Entspannungs- und Atemübungen auf dem – sozusagen digitalen – Trainingsplan, mit denen sich das individuelle Stressmanagement optimieren lässt. Last, but not least sind für den App-Nutzer Informationen abrufbar, die umfassend über Rückenkrankheiten oder die Ursachen für Rückenschmerzen informieren, sowie Wege zu mehr Rückengesundheit aufzeigen.

Bewegung am Arbeitsplatz fördern – LÖFFLER und Kaia bilden Bewegungsinitiative

Bei den LÖFFLER Stühlen ermöglicht ERGO TOP® mit seiner 360° beweglichen Sitzfläche eine aktive, bewegte und aufrechte Sitzhaltung. Die Entwicklung von ERGO TOP® erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Ergonomie der Technischen Universität München. Das Wirkungsprinzip ist schnell erklärt: „Sitzt man auf einem starren Bürostuhl, so hat der Rücken die Tendenz „durchzuhängen“. Kippt man allerdings mit dem Stuhl nach vorne, so nimmt der Rücken aktiv an der Sitzhaltung teil. Bei den ERGO TOP®-Sitzmöbeln von LÖFFLER bleibt der Bürostuhl „stehen“ und nur die Sitzfläche bewegt sich – eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung, um Sitzen am Arbeitsplatz nachweislich gesünder und entspannter zu gestalten“, formuliert Hanna Matheis (Marketing / Communication) von der LÖFFLER GmbH.

Nachhaltige und spürbare Erfolge für weniger Krankheitstage und mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz

LÖFFLER und Kaia verbinden nun im Rahmen Ihrer exklusiven Kooperation die Vorteile des bewegten und ergonomischen Sitzens am Arbeitsplatz mit dem Ansatz einer präventiven, langfristigen und wissenschaftlich nachgewiesenen Wirksamkeit des Kaia Trainings. Egal ob zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz. Zusätzlich bietet LÖFFLER durch das Produktprogramm LÖFFLER+ individuelle Sitzlösungskonzepte an, die spezifisch auf die Anforderungen besonderer Arbeitsplatzgestaltung angepasst sind.

Zusammengefasst: Das bieten LÖFFLER und Kaia:
– Exklusiv bei LÖFFLER: 3 Monate kostenlose Nutzung der Kaia App bei Kauf eines LÖFFLER Bürostuhls oder Hockers unter www.loeffler.de/shop
– Personifiziertes, „lernfähiges“ Trainingsprogramm der Kaia App
– Basiert auf Empfehlungen der Nationalen Versorgungs-Leitlinie
– CE-Prüfzeichengekennzeichnetes Medizinprodukt (Kaia)
– Universell einsetzbar (zuhause, unterwegs, am Arbeitsplatz)
– Wissenschaftliche Studien belegen schmerzlindernde Trainingseffekte (Kaia)
– LÖFFLER Bürostühle mit ERGO TOP® unterstützen bewegtes und ergonomisches Sitzen am Arbeitsplatz ohne Kompromisse
– Gesundes Sitzen erleben: LÖFFLER Bürostühle 30 Tage unverbindlich testen – ohne Risiko und begleitet durch das LÖFFLER Ergonomie Team (inkl. vor Ort Einweisung)

LÖFFLER ist seit 1992 Hersteller hochwertiger und innovativer Möbel für den internationalen Büro- und Wohnmöbelmarkt. Ein wichtiger Baustein sind Bürodrehstühle mit der patentierten ERGO TOP®-Technologie für bewegtes Sitzen.

Menschen machen Qualität

LÖFFLER schafft Möbel, die ihren Nutzern lange Freude bereiten – in Form, Funktion und Qualität. Mit Kompetenz, Begeisterung und Neugier realisiert das Team aus rund 100 erfahrenen Fachleuten Produkte und Service mit höchstem Anspruch. Bewusst produziert LÖFFLER überwiegend mit Partnern in der Region und ist gleichzeitig Teil eines internationalen Netzwerks aus Forschung, Architektur und Design.

Wir wollen nicht „wohnen“, sondern „leben“

Das Tätigkeitsfeld von LÖFFLER bewegt sich längst nicht mehr „nur“ auf den Bereich des Sitzens, sondern auch auf die Bedürfnisse und Wünsche, uns in unseren vier Wänden wohl zu fühlen. Hierzu gehört viel Luft zum Atmen und erstklassige Materialien. Die Frage, die LÖFFLER sich dabei tagtäglich stellt, ist: „Wollen wir tatsächlich weiter wohnen wie gewohnt?“ Herr Löfflers Antwort darauf ist: „Wir wollen nicht wohnen, sondern mit den Dingen des Alltags leben, die uns bei der vorauszusetzenden Funktionalität erfreuen.“

Kontakt
LÖFFLER GmbH
Hanna Matheis
Rosenstraße 8
91244 Reichenschwand
+4991518300893
pr@loeffler.de
https://www.loeffler.de/

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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KRIEG Industriegeräte GmbH & Co. KG
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Jakob-Hornung-Straße 3-5
71296 Heimsheim
+49 (0)7033 3013 28
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Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme

Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Daher wurden jetzt einige Spezialisten von KRIEG WORKFLEX zu zertifizierten Ergonomie Coaches ausgebildet. Sie können in Zukunft noch besser beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme im Bereich Fertigung, Montage und Logistik aussehen sollen und was auch die Mitarbeiter tun können, um im Alltag am Arbeitsplatz ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Arbeitsunfähigkeit ist für viele Menschen ein persönlicher Rückschlag. Und auch Unternehmen haben damit zu kämpfen: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beziffert die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle auf 76 Milliarden Euro, das mindert die deutsche Bruttowertschöpfung um 136 Milliarden Euro. Es gibt also ein hohes Präventionspotenzial. Doch wie kann es gelingen, den individuellen Gesundheitsbereich am Arbeitsplatz zu gestalten? Was trägt zur ergonomischen Verbesserung in Produktions-, Fertigungs- und Büroumgebungen bei? Wie können Betriebe dafür sorgen, dass Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Und was überzeugt Mitarbeiter davon, selbst aktiv zu werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich das bundesweit tätige Institut für Gesundheit und Ergonomie (IGR) mit Sitz in Nürnberg. Die Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema gesundes Arbeiten in Unternehmen und Behörden zu tragen und dauerhaft ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Der Bereich Schulung und Ausbildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Gerade auch Hersteller ergonomischer Produkte werden als Multiplikatoren und Botschafter geschult. Sie können in Unternehmen mit ihrer erweiterten Beratungskompetenz noch besser Situationen bei ihren Kunden analysieren, beurteilen und auch präventiv tätig werden. Nach intensiven Schulungen und eindringlichen Übungen, theoretischen und praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer dann das Zertifikat als Ergonomie Coach, was als besonderes Gütesiegel gilt.

Ergonomie Coach mit Gütesiegel

Dass sich KRIEG für diese zusätzliche Qualifikation entschieden hat, ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie: „Als Experten für Arbeitsplatzsysteme befassen wir uns schon lange mit Ergonomie. Doch das Themenfeld ist weit, daher wollten wir unseren Kenntnisstand erweitern und aktualisieren“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krieg die Teilnahme am mehrtätigen Workshop. „Es gibt Aspekte, die uns bisher noch nicht so bekannt waren und Einflussfaktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn wir noch sensibler sind bei dem Thema, können wir das auch bei unseren Kunden ganz anders vermitteln.“

Das Team von KRIEG will ergonomische Probleme in Betrieben erkennen, in angemessener Weise darauf hinweisen und je nach Bedarf einfache oder umfangreiche Lösungen für eine dauerhafte Verbesserung anbieten.

Von funktioneller Anatomie bis Biomechanik, von Grundlagen der Ergonomie bis gesetzliche Rahmenbedingungen, von Gefährdungsbeurteilung bis Bewertungstools, von Rückengesundheit bis Umgang mit Materialien, von Ausgleichsübungen bis zu Methoden der Kurzentspannung: Der Kurs gibt Orientierung und Einblicke, eröffnet Hintergründe und vermittelt praktische Hilfen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung der Ergonomie an Produktions- und Fertigungsarbeitsplätzen kennen und welche Änderungen dazu beitragen, um gesunde Arbeitspositionen zu ermöglichen. Krieg: „Um die Inhalte möglichst alltagstauglich zu lernen und die praktische Anwendung gleich mit zu üben, wurden für die Schulung unsere eigenen Arbeitsplatzsysteme genutzt. Im Betrieb haben wir uns dann gemeinsam mit den Trainern bewährte Arbeitsplätze angeschaut und nach neuen Kriterien den Ergonomie-Praxis-Check gemacht.“

Ergonomie-Praxis-Check im Betrieb

Bücken, Heben, Tragen, Halten, Ziehen, Stehen: Die Anwendung und Beurteilung verschiedener Techniken gehört ebenso zur Fortbildung wie Antworten auf die Herausforderungen in den offenen Betriebshallen und Kenntnisse über das Sitzen als Ausgangspunkt der Ergonomie. Höhenverstellbare Arbeitstische, ideale Greifräume, mehrere Regalebenen – das alles trägt zu besten ergonomischen Lösungen bei. Doch nicht nur der rein physikalische Bewegungsablauf am Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle, sondern auch Faktoren wie Lärm, Luft und Licht. Damit sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und somit gerne und effizient ihre Leistung erbringen, ist der soziale Kontext ebenso relevant. Krieg: „Wo gibt es Schwachstellen und wo sind zeitnah Änderungen angebracht? Unternehmen, die diese Fragen gezielt angehen, werden von deutlich geringeren Fehlzeiten und weniger Krankmeldungen, von gesünderen Mitarbeitern und einer echten Produktivitätssteigerung profitieren.“

Mit viel Konzentration, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit haben sich die Teilnehmer dem Thema gewidmet und erfolgreich ihre Prüfung absolviert. Ab sofort steht KRIEG seinen Kunden mit einem weiteren Mehrwert zur Verfügung: Die Arbeitsplatz-Spezialisten, die nun über die Zusatzqualifikation als Ergonomie Coach verfügen, können in Betrieben vorhandene und geplante Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten analysieren und beraten, entwickeln und einsetzen. Sie helfen bei der Implementierung von gelebten Ergonomiebausteinen in der Firma und vermitteln praktische Anwendung von ergonomischem Wissen an die Belegschaft. „Wir sind Hersteller und Berater zugleich, wenn es um die Themen Gesundheit und Ergonomie im betrieblichen Umfeld geht“, sagt Krieg. Ergonomische Gestaltungsanforderungen und Kundenwünsche werden so gleich zu Beginn eines Entwicklungsprozesses berücksichtigt – oder eben auch im Bestand verwirklicht.

Was ist eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

Firmenkontakt
HAIDER BIOSWING
Eduard Haider
Dechantseeser Straße 4
95704 Pullenreuth
09234 99-220
info@bioswing.de
http://www.bioswing.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 96370
info@mm-pr.de
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FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER 2019: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO

Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, das ist zunächst einmal nichts Neues. Dennoch gelingt es nicht immer ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren, vor allem nicht bei einem Bürojob. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Krankenkassen (DKV) sitzen deutsche Arbeitnehmer 7,5 Stunden am Tag – damit ist jetzt Schluss!

Bye, bye Mittagsmüdigkeit, Verspannungen oder Rückenschmerzen: Mit der MOVE@WORK Serie von KETTLER eröffnen sich völlig neue Dimensionen im bewegungsarmen Büroalltag. Das OFFICE TRACK und das OFFICE ERGO integrieren die beiden Komponenten Arbeit und Bewegung bewusst unbewusst in die Arbeitszeit. Dabei geht es gar nicht darum, sich vollständig auszupowern, sondern neue sportliche Routinen für das Büro zu entwickeln. Das stärkt nicht nur die Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen, die Bewegung regt die Durchblutung an und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

MOVE@WORK

Die Bewegung auf dem Fahrradtrainer OFFICE ERGO wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Durch die Kombination aus Ergometer und Schreibtisch lassen sich jegliche Arbeitsaufträge ganz einfach mit einem sportlichen Hintergrund verbinden.

Das Display ist frei auf dem Tisch platzierbar und zeigt die wichtigsten Basiswerte, wie Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz oder Energieverbrauch, an.
An Bord des OFFICE ERGO befinden sich zwei Trainingsmodi zur Auswahl: Beim Manuellen-Training wählt der Nutzer zwischen den Bremsstufen (Gängen), während er beim Automatik-Training einen Ziel-Wattwert bestimmt. Die Bremsleistung regelt sich so in Abhängigkeit der Trittfrequenz automatisch.

Wer sich noch mehr Arbeitsgänge im Alltag wünscht als nur die Treppe in die zweite Etage, für den ist die integrierte Schreibtisch-Laufband-Kombi OFFICE TRACK die perfekte Möglichkeit, um das tägliche Schrittpensum bereits im Büro zu erledigen. Die seitlich befestigte Handlauf-Reling fördert ein sicheres Laufgefühl, sodass das Schreiben am Laptop kein Problem ist. Der leistungsstarke AC Motor ist besonders leise, was ihn perfekt für konzentriertes Arbeiten oder die Verwendung in gemeinsamen Meetings eignet. Das zentrale Steuerpanel für Tisch und Laufband ist im vorderen Tischbereich angesiedelt und ermöglicht ein besonders bedienungsfreundliches und einfaches Handling.

Das OFFICE ERGO und das OFFICE TRACK sind beide ergonomisch konzipiert.
Die komfortable Höhenverstellung ermöglich die Anpassung an die individuellen Körpergrößen der Mitarbeiter. Durch die Ausstattung mit USB-Vorrichtung und Steckdosen lässt sich selbst die Arbeit am Laptop an den alternativen Arbeitsplatz verlegen – also keine Chance für Ausreden!

Mehr Informationen finden Sie auf dem KETTLER Blog und auf Facebook sowie Instagram

Produktdaten OFFICE ERGO:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×120 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Antriebssystem: Geräuscharmer Antrieb und hohe Laufruhe durch 8 kg Schwungscheibe
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Display kann individuell auf dem Tisch ausgerichtet werden, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 150 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Produktdaten OFFICE TRACK:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×179 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Motorleistung: Leiser und leistungsstarker AC Motor 2,0 PS (0-6 km/h)
Geschwindigkeit: 0,1 – 6 km/h (in 0,1 km/h-Schritten)
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Sicheres Laufgefühl durch Handlauf-Reling, ergonomische Armauflage, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 180 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Über KETTLER:

1949 war das Jahr, in dem Heinz Kettler als 22jähriger aus seinem Traum Wirklichkeit machte und den Grundstein für sein Unternehmen setzte. Er machte sich selbständig und griff auf, was in der Luft dieser Zeit lag: Aufbruch, boomende Wirtschaft, Konsumfreude, Wohlstand für alle. So entwickelte und produzierte der junge Heinz Kettler, was die Menschen sich wünschten. Erste Erfolge stellten sich mit Küchen- und später Campingartikeln ein. Den großen Durchbruch erfuhr das Unternehmen mit dem Campingsessel Piccolo und natürlich mit dem legendären KETTCAR. Das KETTCAR bewegt bis heute Generationen von Kids!
Was dann folgte, war eine Karriere der Nachkriegszeit. Später gesellten sich das erste Alu-Rad und Heimsportartikel dazu und rundeten das Freizeitartikel-Angebot des Unternehmens ab. So wuchs das Sortiment zu einer breiten Kollektion rund um das genussvolle Leben und umfasst heute die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spiel und Kind.
Etwa 500 Mitarbeiter, die meisten davon rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit, stehen für die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Firmenkontakt
Kettler Freizeit GmbH
Stefanie Risse
Hauptstraße 28
59469 Ense-Parsit
+49 2938 810
+49 2938 8191000
contact@kettler.de
http://www.kettler.de

Pressekontakt
SIDELINES – Agentur für Kommunikation GmbH
Jasmin Pyttlik
Löwengasse 27 G
60385 Frankfurt
069 – 380982-14
jp@sidelines.agency
http://www.sidelines.agency

Bildquelle: KETTLER

Pressemitteilungen

Deutsche Büros sind unproduktiv

Knapp 61 % Produktivitätsrate in deutschen Büros kosten uns astronomische Beträge

Das größte Potential liegt vermutlich in einer gemeinschaftlichen und gut funktionierenden Zusammenarbeit motivierter Kolleginnen und Kollegen, die sich tatsächlich in und mit Ihrer Arbeit verwirklichen wollen.

Dies trifft allerdings immer seltener zu und so verlieren deutsche Unternehmen den Anschluss an die Weltwirtschaft. Nach der jährlich wiederholten Umfrage des Gallup Instituts arbeiten 65 Prozent aller Mitarbeiter gleichgültig ihrem Job gegenüber und nur 15 Prozent sind motiviert.

Dabei erleben soziale Leistungen und flexible Arbeitszeiten gerade Hochkonjunktur, damit die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöht wird.
Gleichzeitig gibt es ganze Bibliotheken mit Büchern zu den Themen „Mitarbeiterführung, Motivation, Human Ressources“, doch nur selten wird die Thematik ursächlich angegangen.

Während des Industrie-Zeitalters haben die Prozesse wunderbar funktioniert, wir haben Wissen angesammelt und diese in eine Rezepte-Box gesteckt, welche auch im Informationszeitalter dem ein oder anderen noch geholfen haben.
Doch in Zeiten der Selbstverwirklichung erleben wir mit Schrecken, dass die alten Rezepte keine neuen Lösungen bieten. Lösungen die wir so dringend benötigen!

Bei komplizierten Lösungen erlebten wir, dass die Kosten durch Technologien gesenkt werden konnten. Heute in Zeiten komplexer werdender Anforderungsprofile kann die Technik nicht mehr in dem bisher bekannten Maße rationalisieren. Teamfähige, lösungsorientierte und motivierte Persönlichkeiten sind gefragter als je zuvor und werden in nahezu jeder Verwaltung händeringend gesucht.
Finden wir dann mit viel Mühe diese wertvollen Mitarbeiter und gewinnen diese für unsere Ziele, erhalten sie einen Arbeitsplatz bei deren neuen Kollegen und wir hoffen, dass jetzt wieder alle Segel auf Erfolg gestellt sind.

Das Potential wurde gesteigert und um die Kosten zu reduzieren, werden die Büro-Flächen effizienter genutzt. Die guten alten Zellenbüros verlieren ihre Zwischenwände, mit einem neuen Teppich und einigen Farbanstrichen wird der Trend zu erhöhter Agilität in Mehrpersonenbüros eingeläutet. Doch dann erkennen wir die allgemein gültige Formel „Leistung ist gleich Potential minus Störfaktoren“

Bloom – ein bekannter Forscher, der sich mit Menschlichem Verhalten befasst hat, hat geschrieben:
Die wichtigste Erkenntnis aus seinen jahrelangen Forschungen ist, dass im richtigen Umfeld jeder lernen kann, was andere schon können.
Da das Umfeld immer Einfluss auf unsere Ziele hat, sollte es Selbige optimalerweise unterstützen, doch wir stellen immer wieder fest:

Die Störfaktoren in deutschen Büros sind deutlich zu hoch
… ein hoher Schaden für die deutsche Volkswirtschaft!

Ein Drittel der gesamten Arbeitszeit sind wir unproduktiv – dabei sind die Beschäftigten nicht unfähig oder gar faul, sondern vielmehr ist häufig das Arbeitsumfeld unzureichend.
Lärm, schlecht gestaltete Arbeitsplätze ohne Privatsphäre oder Räume mit ungünstig angeordneten Arbeitsplätzen kosten Nerven und verursachen Fehler.

Diese Fehler erfordern eine Nacharbeit und führen damit häufig zu Zeitdruck und weiter erhöhtem Stress. Unser Ziel wird heute nicht mehr erreicht, am Image-Verlust haben wir zu knabbern und sind erstmal wenig motiviert, die weiteren Aufgaben heute noch zu erledigen. Die Leistungsbereitschaft sinkt drastisch und es ist daher kein Wunder, dass nur 15 Prozent der Beschäftigten mit Herz und Freude ihre Arbeit verrichten.
Das Umfeld besteht also nicht nur aus Raum und Möbeln, sondern aus Allem, was sich in den Räumen befindet, insbesondere den Menschen, bzw. deren Verhalten.

Das Umfeld beeinflusst unsere Ziele, das Verhalten unsere Prioritäten.
Hierbei vergessen wir häufig, dass die Beschäftigten durch ihre Anwesenheit täglich das Umfeld und auch den Umgang gestalten.

Teils tun wir das unbewusst, weil wir uns Reflexe antrainiert haben. Ein solcher Reflex besteht im Zuhören anderer Gespräche, ebenso wie beim Aufsehen, wenn Personen an uns vorbei laufen. Dadurch finden Arbeitsunterbrechungen statt, die zeitlich gerne ausgebaut werden, sofern wir uns an unserem Arbeitsplatz nicht wohl fühlen, weil beispielsweise hinter meinem Rücken zu viel Bewegungen stattfinden und wir ohnehin ständig dadurch gestört werden. Dann ist es doch viel angenehmer, sich mit Kollegen zu unterhalten, auch auf die Gefahr, dass diese ebenfalls damit unproduktiv sind.

Unbewusste Störungen sind heutzutage Kostentreiber Nummer eins in deutschen Büros. Und sie können vermieden werden!
Wie dies am erfolgreichsten funktioniert, schreibt Martin Lauble – der Entwickler der Pyramide „Büro-Effizienz“ und Arbeitssystem-Gestalter in seiner aktuellen Broschüre My (new) Work.

Martin Lauble optimiert bei Behörden, großen Konzernen ebenso wie bei Klein- und mittelständischen Unternehmen die Verwaltungsgebäude unter dem Slogan: HUMANISIERUNG ist die intelligenteste Art der Rationalsierung!

Meine langjährigen, bei diversen Projekten gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse hinsichtlich Arbeitsgestaltung im Büro, teile ich heute in der Praxis bei Klein- und mittelständischen Unternehmen ebenso, wie bei großen Konzernen die mir als Referenz dienen.

Meine praktischen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung helfen mir, dieses Wissen an Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte von Büromöbel-Herstellern und Fachhändlern weiter zu geben.

Bei Unternehmer- und Verbandstagungen zeige ich Lösungen zu mehr Produktivität, Motivation und Wirtschaftlichkeit.

m Jahr 2018 entwickelte ich die Pyramide „Büro-Effizienz“

Die einzelnen Bausteine der Pyramide bieten Ihnen wunderbare Erkenntnisse über das Zusammenwirken aller Faktoren, die auf Zukunftsfähigkeit, Innovationen in Ihrem Unternehmen und letztlich die Erreichung des Unternehmens-Sinnes wirken.

Es ist eine Zusammenfassung aus den Erkenntnissen zahlreich realisierter Projekte und jahrelanger Praxis-Erfahrung, die in meinen Seminaren ausführlich für Ihren Fortschritt vermittelt werden.

Diese Pyramide „Büro-Effizienz“ kann Ihr Schlüssel für großartige Entwicklung sein, wenn Sie ihn nutzen!

Kontakt
Martin Lauble Consulting
Martin Lauble
Dorfstrasse 23
85051 Ingolstadt
0176-34 25 00 99
martin@lauble.net
http://www.lauble.net

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Den Anforderungen von heute, morgen und auch übermorgen gerecht werden

Die bb-net media GmbH gestaltet rund 100 Meter an Arbeitsplätzen neu – mit System und Köpfchen

Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden bei der bb-net media GmbH Geräte aus den Produktsparten Notebooks, PC-Systeme, TFT-Displays, Smartphones und Tablets in professionellen Prozessen geprüft, gereinigt und generalüberholt. Unter dem Leitspruch „Quality Creates Value“ hat sich das Unternehmen als einer der größten Aufbereiter gebrauchter Hardware am deutschen Markt etabliert. Das nachhaltige Geschäft floriert: Jährlich werden am Standort in Schweinfurt bis zu 100.000 Geräte geprüft und weiterverarbeitet. Um die große Bandbreite der Aufgaben unter einem Dach zusammenzuführen und so den Prozess der professionellen IT-Aufbereitung weiter zu optimieren, wurden alle Abteilungen jetzt in einem Gebäude mit mehr als 3000 Quadratmetren Arbeitsfläche vereint. Damit die 65 Mitarbeiter bestens ausgerüstet sind, wurde gemeinsam mit den Spezialisten von KRIEG WORKFLEX ein Arbeitsplatzsystem geschaffen, das neben ergonomischen Aspekten vor allem auch höchste Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gewährleistet.

Die Akzeptanz von aufbereiteter Hardware ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Denn die Aufbereitung eines Computers benötigt deutlich weniger Ressourcen und es
werden weniger Abfallstoffe produziert, als bei der Herstellung eines neuen Systems. Das Angebot ist somit ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Leasingrückläufer oder Geräte aus Rollback-Projekten großer Unternehmen, die in regelmäßigen Abständen ihre gesamte IT auf den neuesten Stand bringen, erhalten einen zweiten Lebenszyklus. Auf diesen so genannten Refurbishment-Prozess, an dessen Ende ein Produkt steht, hat sich die bb-net media GmbH spezialisiert. Von Apple Produkten bis Notebooks, von PC-Systemen über TFT Displays bis Dockingstationen: Das einmalige Konzept des Premium-Aufbereiters und Spezialdistributors kommt bei Händlern genau wie bei gewerblichen Verbrauchern und Privatleuten gut an.

In der Fertigungsstätte in Schweinfurt werden monatlich mehr als 5000 Geräte aufbereitet. Damit das gelingt, braucht es industriegleiche Prozesse, die denen eines Hardwareherstellers gleichen. Und eine optimale Raumnutzung – nur so können in kurzen Laufzeiten große Stückzahlen bewältigt werden. Die Fertigung umfasst simultane Bearbeitungsplätze – dazu gehören Installationsbänke, Umlauf-Paternostersysteme, Arbeitsplätze für die technische und optische Aufbereitung, halbautomatische Verpackungsstraßen, ein Sicherheitsbereich für die Projektbearbeitung und Datenlöschung sowie diverse Stellplätze. 100.000 Einheiten, darunter 65.000 Geräte mit Microsoft Lizenz, werden jährlich bei der bb-net media GmbH aufbereitet, hinzu kommen weitere Distributionsartikel, Neuwarekomponenten und Used IT.

Professionelle und multifunktionale Lösung erwünscht

Anfangs hatte der Betrieb seine Fertigung, das Lager und die Verwaltung auf mehrere Hallen am Standort verteilt. Die Ausstattung bestand aus günstigen Einzellösungen und gebrauchten Anlagen, was sich als wenig funktional herausstellte. Manche Arbeitsplätze waren in Eigenregie selbst entworfen und gebaut worden, eigneten sich nur für einen einzelnen Arbeitsschritt. „Unser Wunsch war es, mit dem Bau einer neuen großen Halle endlich auch eine Lösung zu installieren, die deutlich professioneller und multifunktional ist“, erklärt Geschäftsführer Michael Bleicher. Für die fortan 3000 Quadratmeter zur Verfügung stehende Fertigungs- und Lagerfläche gab es ein übergeordnetes Ziel: ein durchdachtes und einheitliches Arbeitsplatzsystem, das den gesamten Fertigungsprozess optimal abbildet.

Der Zeit einen Schritt voraus sein und den Kunden entscheidende Vorteile bieten – das ist der Anspruch des Unternehmens. Um dem hochtechnologischen Prozess an den Arbeitsplätzen genau nach dieser Firmenphilosophie gerecht zu werden, hielt die bb-net media GmbH Ausschau nach einem System, das sich für alle Anwendungsbereiche eignete. Auf der Suche nach einem möglichen Anbieter wurde schnell KRIEG WORKFLEX identifiziert – über Gespräche mit befreundeten Firmen und Recherchen im Internet. Bleicher: „Die Webseite war ansprechend, auch der Katalog war interessant und die Beispiele sprachen uns direkt an.“ Dass sich die bb-net media GmbH letztendlich für KRIEG WORKFLEX entschied, hing auch mit der Spezialisierung, der Farbenvielfalt und den flotten Kommunikationswegen zusammen. „Alles ging schnell, einfach und pragmatisch, so dass auch wir eine rasche Entscheidungen treffen und alle Detailsabsprachen vornehmen konnten.“

Vom Postwareneingang bis zur Endprüfung

Der Wertschöpfungsprozess bei der bb-net media GmbH beginnt nach dem Ankauf von Hardware mit dem klassischen Postwareneingang und einer individuellen Bewertung. Es folgen die optische und technische Erfassung: Ist die Hardware zu alt oder zu stark beschädigt, wird sie entsorgt. Für alte oder stark abgenutzte Systeme, bei denen eine Aufbereitung unrentabel ist, übernimmt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die fachgerechte Demontage. Für alle anderen IT-Produkte beginnt die professionelle Aufbereitung. Täglich werden mehr als 250 Geräte nach höchsten Qualitätsansprüchen überarbeitet – von der gründlichen Reinigung und optischen Aufbereitung über die technische Instandsetzung bis hin zur Aufrüstung mit neuen Komponenten. Nach der Generalüberholung erfolgt die vollständige Vorinstallation und Konfiguration. Dazwischen liegen zahlreiche Aufbereitungsstufen, der Umbau und die Aufrüstung der Geräte, verschiedenen Zwischen- und Endprüfungen. Der Qualitäts- und Verarbeitungsansatz im Betrieb ist einmalig – gerade auch in Hinblick auf die Datensicherheit: Die übernommenen Geräte werden vollständig anonymisiert. In einem extra Sicherheitsbereich werden Datenträger mehrfach überschrieben und eine Wiederherstellung unmöglich gemacht. Bei besonders sensiblen Datenbeständen bietet der zertifizierte Datenvernichtungsbetrieb die maschinelle Vernichtung an.

„Wir hatte sehr konkrete Vorstellung davon, was wir in Hinblick auf die Arbeitsplatzgestaltung wollten“, erinnert sich Bleicher. Über die Webseite von KRIEG WORKFLEX stellte sich das Unternehmen sämtliche Objekte selbst zusammen und begutachtete diese anhand von 3D-Zeichnungen. Sind die Listen vollständig? Stimmen die Montagelängen? Welches Zubehör braucht es? Das Team von KRIEG WORKFLEX prüfte die Bestellung und agierte als Berater. „Nach 48 Stunden hatten wir das Erstangebot auf dem Tisch, das war beeindruckend.“

Die Gestaltung der Arbeitsplätze sollte zur Corporate Identity des Unternehmens passen. „Diese Option hat nur KRIEG WORKFLEX angeboten. Uns war sehr daran gelegen, die Farbzusammenstellung genau nach unseren Ideen umzusetzen.“ Die gesamte Architektur ist in einem dunklen Anthrazit in Kombination mit einem Silberton und einem Lichtgrau gehalten. Ob Fertigungshalle, Hochregale oder Einbauten: Dieses einheitliche Design spiegelt sich im ganzen Gebäude. Das bisher vorhandene Mobiliar wurde daher komplett ausgemustert, damit es keine Unterschiede mehr bei den Formaten gibt und alles einheitlich ins Bild passt. Insgesamt wurden rund 100 Meter Arbeitsplatzsysteme eingerichtet, dazu passend auch Arbeitstische für die mobile Montage vor Ort und Wagen, um die Ware im Haus zu verteilen.

Noch während der Bauphase der neuen Halle erfolgte die Warenanlieferung. „Alles termingerecht und vollständig – das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit“, lobt Bleicher. Binnen fünf Tagen waren sowohl der Basisaufbau als auch die Anbauten erledigt. Die Tische wurden mit eigenen Haltersystemen kombiniert, die es so typischerweise nicht gibt, jetzt aber speziell aufgrund des Bedarfs zugefügt wurden. „Das bestehende System ist so flexibel und variantenreich, also mussten wir nichts bohren.“

Strukturierte Arbeitsplätze für die 5S-Methode

An den Reinigungsarbeitsplätzen haben die Mitarbeiter das aktuelle Gerät vor sich am Tisch, alle Hilfsmittel, Tücher und Stoffe stehen auf einer Konsole. Dadurch wird stets ein sauberer, ordentlicher und aufgeräumter Arbeitsplatz gewährleistet. Bleicher: „Wir agieren nach der 5S-Methode, eine systematische Vorgehensweise hat also höchste Relevanz. Die Arbeitsplätze sind jetzt so strukturiert und organisiert, dass sich jeder auf seine wertschöpfende Tätigkeit konzentrieren kann. Die Arbeitsumgebung ist bestens gestaltet, alles ist genau beschriftet und hat seinen Platz.“ Die Angestellten finden sich auch dann zurecht, wenn sie im Rahmen der rotierenden Aufgaben einen Arbeitsplatz wechseln – denn überall gibt es ein einheitliches System. Nach der Reinigung gehen die Produkte weiter zur Installation, Fertigung, Aussteuerung, Aufbereitung und softwareseitigen Installation. Die Tische sind an Rollbahnen angegliedert, die jeweils passenden Werkzeuge und Materialien stehen bereit. Am Ende des Prozesses wartet die Verpackungsmaschine – auch eine innovative Vermarktung und die zuverlässige Logistik sind wichtige Bestandteile im Prozess.

Aufgrund des modularen Systems von KRIEG WORKFLEX wurden die verschiedene Bauteile zusammengestellt und so für jeden Arbeitsplatz das Optimum erreicht. „Manches haben wir zweckentfremdet und dadurch genau für unsere Bedürnisse angepasst. Das ist ein absoluter Vorteil.“ So viel Standard wie möglich – so viel Sonderlösungen wie nötig. Nach diesem Leitsatz wurde das passende Konzept für die bb-net media GmbH gefunden und realisiert. „Weil KRIEG WORKFLEX eben Hersteller ist und nicht nur Lieferant, wurde voll und ganz auf unsere Bedürfnisse eingegangen – und das zu einem fairen Preis.“

Schnelle Umrüstungen jederzeit möglich

Die bb-net media GmbH bietet ihren Angestellten vielfältige Betätigungsfelder und ein Arbeitsumfeld mit wechselnden Aufgaben. Damit das engagierte Team täglich mit großer Sorgfalt seiner Arbeit nachgeht und dabei Höchstleistungen bringen kann, wurde bei der Arbeitsplatzgestaltung auf direkten Mehrwert und entscheidenden Nutzen größter Wert gelegt. Ist eine Arbeitshöhe nicht ideal eingestellt? Sind die Lochwände zu niedrig oder zu hoch? Braucht der Mitarbeiter weitere Anpassungen? Im Einsatz zeigt sich, wo welcher Arbeitsplatz noch Veränderungen bedarf, diese sind binnen weniger Stunden und mit nur einigen Handgriffen dann machbar. Da sich die IT-Welt so schnell verändert, muss das Team im Aufbereitungsprozess oft auf wechselnde Gerätesysteme eingehen. Mit einigen Zubehörprodukten wird eine komplette Linie auf Neuprodukte umgerüstet. „Unsere Arbeitsplätze sind jetzt so flexibel, dass wir den Anforderungen von heute, morgen und auch übermorgen gerecht werden“, sagt Bleicher. Wenn ein Arbeitsplatz verändert werden muss, dann lässt sich der Umbau schnell und einfach durchführen.

„Unsere Leute gehen voller Elan an ihren Arbeitsplatz. Alles ist sortiert und vorhanden, was für den Arbeitsschritt benötigt wird. Zusätzlich sind die Arbeitsplätze auf die individuellen Bedürfnisse eingerichtet.“ Nicht nur unnötige Zwischenwege sind entfallen. „Wir konnten mit Hilfe von KRIEG WORKFLEX eine völlig neue Arbeitsumgebung schaffen.“ Wo vorher ein Regalsystem dafür sorgte, dass sich die Menschen immer wieder bücken mussten und schon auf der zweiten Höhe kein optimales Licht mehr vorhanden war, wird heute deutlich auf Ergonomie und identischen Lichteinfall geachtet. Die bedürfnisorientierte Arbeit an Konsolen und auf zwei oder sogar drei Ebenen steigert den Komfort und somit auch die Effizienz. „Unsere Ausbringungsmenge und auch die Zufriedenheit hat sich erhöht – um das Fünffache im Vergleich zum alten Standort. Wir haben also die genau richtige Entscheidung getroffen.“

Informationen über die bb-net media GmbH
Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1995 als Onlinehandel gegründet und ist heute einer der größten deutschen IT-Aufbereiter und Microsoft Authorized Refurbisher. Die bb-net media GmbH hat sich als innovativer Aufbereiter zu einem qualifizierten Partner für den Groß- und Facheinzelhandel sowie gewerblichen Anwender entwickelt hat. Am Standort im Industriegebiet Maintal der Stadt Schweinfurt wird vom 65-köpfigen Team der gesamte Prozess abgewickelt – von der Auditierung über zertifizierte Datenlöschung bis hin zur fertigungsähnlichen Aufbereitung oder Entsorgung. Bei dem herstellerähnlichen Produzenten, Spezialdistributor und Lösungsanbieter treffen Qualität und Präzisionsarbeit zusammen. Die überarbeiteten Geräte werden mit neuer Software versehen und unter der Marke „tecXL – Technik wie neu“ zurück in den Markt gebracht. Woche für Woche sind mehr als 1000 Geräte bei Onlinehändlern, Fachgeschäften und Distributoren erhältlich. Zusätzlich kooperiert die bb-net media GmbH mit den wichtigsten deutschen Systemhaus- und IT-Einkaufsverbänden. In Zukunft will sich das fränkische Unternehmen hin zum vollumfänglichen IT Lifecycle Anbieter und Spezialdistributor in ganz Europa weiterentwickeln.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

Firmenkontakt
KRIEG Industriegeräte GmbH & Co. KG
Patrick Preiß
Jakob-Hornung-Straße 3-5
71296 Heimsheim
+49 (0)7033 3013 28
patrick.preiss@krieg-online.de
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Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
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Bildquelle: Krieg

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DMEA 2019 – Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019: Halle 2.2, Stand E 109

Möbel mit Sensoren, die auch ohne Berührung Bewegungen registrieren, können zur Gesundheitsüberwachung beitragen. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Gesundheitsmesse DMEA einen intelligenten Stuhl mit kapazitiver Sensorik.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA in Berlin einen intelligenten Stuhl vor, der Sitzpositionen und Bewegungen erkennt und Handlungsempfehlungen an den PC, das Smartphone oder eine Smartwatch senden kann. Wer einen Großteil seines Arbeitstages sitzend verbringt, wird auf eine rückenschonende Sitzposition hingewiesen oder an ein kurzes Aufstehen zwischendurch erinnert. Dafür wurde ein handelsüblicher Bürostuhl unter der Sitzfläche und in Rücken- und Armlehnen mit kapazitiven Sensoren ausgestattet. Der entscheidende Vorteil gegenüber Drucksensoren: auch ohne direkte Berührung messen sie die Position und Bewegung des Menschen.

Intelligenter Stuhl überwacht Gesundheitsübungen

Relevanz hat eine Positionserkennung am Arbeitsplatz nicht nur bei der Prävention, um Rückenschmerzen durch langes oder falsches Sitzen vorzubeugen. Nach einer OP können Patientinnen und Patienten gezielte Übungen zur Nachsorge verordnet bekommen. Durch Anbindung an eine App werden sie nicht nur an die Einhaltung ihrer Übungen erinnert, sondern bekommen auch direkt Feedback darüber, ob sie die Übungen korrekt ausgeführt haben. Für dieses Übungstracking wird mittels maschinellem Lernen eine Vielzahl möglicher Bewegungsabläufe im Vorfeld angelernt und der Nutzer wählt die ihm verordneten Übungen sowie die Dauer und Häufigkeit aus. Stuhl und App werden zu persönlichen Gesundheitsassistenten und können auch Medizinern wertvolle Daten zur Überwachung der Nachsorge liefern. Auf der Messe werden die Funktionen an einer eigenen App demonstriert. Die Einbindung an bestehende Gesundheits- und Fitness-Apps ist grundsätzlich ebenfalls möglich.

Wie funktionieren kapazitive Sensoren?

Die kapazitive Sensorik nutzt die allgegenwärtige Präsenz elektrischer Ladung aus. In der Umgebung entstehen schwache elektrische Felder, deren Änderungen die Sensoren messen können. Weil der menschliche Körper zum größten Teil aus ionisiertem Wasser besteht, wirkt er wie eine Seite der elektrischen Kapazität, die direkte Umgebung, etwa die Stuhllehne, wie die andere Seite. Bei Annäherung an die Stuhllehne ändert sich die elektrische Kapazität dieses Feldes. Auch wenn der Rücken die Lehne nicht berührt, wird seine Position erkannt und in die Auswertung und Handlungsempfehlungen mit einbezogen. Da der eigentliche Sensor und die Elektrode als Messeinheit voneinander getrennt werden können, ist die Sensorik leicht zu verbauen und zudem günstig zu erwerben. Die kapazitiven Sensoren lassen sich unauffällig in Alltagsumgebungen integrieren, können unter Stoff versteckt oder in Möbel bereits bei der Produktion oder nachträglich integriert werden. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil aktueller Smart-Living-Konzepte. Die Anwendungsfelder sind vielfältig – der intelligente Stuhl ist nur ein Szenario, das beispielhaft veranschaulicht, was kapazitive Sensorik im Smart Home- und Gesundheitsbereich ermöglichen kann. Das Fraunhofer IGD ist für weitere angewandte Forschung auf der Suche nach interessierten Industriepartnern, z.B. aus dem Möbelbau, um den Einsatz kapazitiver Sensorik weiter voranzubringen.

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019 (ehemals conhIT):

– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

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Die KRAUSE PlusLine – Sicherheit und Komfort ohne Kompromisse

Die ergonomische Produktserie für Leitern und Tritte.

Unsere Gesellschaft wird älter – und bleibt aktiv. Gleichzeitig wird unser Körper durch einseitige und falsche Belastung negativ beeinflusst. Die Folge: Die Anforderungen an ergonomische Leitern und Tritte im Haushalt steigen. Steigtechnik-Produkte sollen leicht, stabil und komfortabel in jedem Alter nutzbar sein. KRAUSE hat die daraus resultierenden Herausforderungen an Produkte erkannt und in der Produktlinie PlusLine umgesetzt. Bei KRAUSE ist man sich sicher: „Komfortabler und sicherer haben Menschen aller Generationen noch nie auf einer Leiter oder einem Tritt gestanden!“.

„PlusLine“ – für sicheres Arbeiten in der Höhe, in jedem Alter
Kunden legen Wert auf Produkt-Eigenschaften wie Sicherheit, Komfort und Ergonomie. Diese Aspekte werden in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Die KRAUSE Produktserie PlusLine umfasst Produkte, die schon bei der Konstruktion und Entwicklung konsequent an ergonomischen Aspekten ausgerichtet wurden. Ob 40% höherer Sicherheitsbügel, 60% tiefere Stufen oder 10% mehr Aufstellbreite, sie vermitteln ein einzigartiges Standgefühl und ein Maximum an Sicherheit. Das Plus im Logo der KRAUSE PlusLine steht dabei als Synonym für intuitives Wohlfühlen bei der Verwendung. Die hessischen Spezialisten für sicheres Arbeiten in der Höhe stellen damit sicher, dass Gesundheit, Wohlbefinden und Komfort mit einfacher Bedienung und geringem Produktgewicht verbunden sind. Vom Tritt bis zur Stufenstehleiter findet jeder das optimale Produkt für seine persönlichen Anforderungen. Die Vorteile für die Anwender liegen auf der Hand: Sie stehen bequemer, arbeiten entspannter und fühlen sich sicherer als auf vergleichbaren Standard-Produkten, zudem sind die Produkte leicht zu transportieren und gut zu verstauen.

Ergonomie konsequent zu Ende gedacht
Durch tiefere Stufen, breitere Aufstellflächen und größere Ablageflächen wurde Steigtechnik-Ergonomie bei KRAUSE neu definiert. „In der neuen PlusLine vereinen wir außergewöhnlich ergonomische Produkte. Wir haben bei der Entwicklung der PlusLine-Produkte alle Optionen genutzt, um Ergonomie ohne Kompromisse umzusetzen. Wer einmal ein PlusLine-Produkt ausprobiert hat, wird nie wieder wechseln.“ ist sich Melanie Büttner, Marketingmanagerin des Unternehmens sicher. Einen kompletten Überblick der verfügbaren Produkte erhalten Interessenten im entsprechenden Kapitel des aktuellen KRAUSE-Gesamtkatalogs und im Internet unter www.krause-systems.de/plusline.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Was ein Reinraumstuhl können muss

Die BIMOS Reinraumserie Plus ist ideal geeignet

Hygiene ist ein zu kleines Wort für die Sauberkeit, die im Reinraum herrschen muss. Die Möbel dürfen Staub und winzigsten Schmutzpartikeln keinen Raum geben, sich zu verfangen. Das allein erfordert von einem Reinraumstuhl bereits eine bestimmte Struktur. Er muss außerdem leicht zu reinigen sein. Gleichzeitig aber ist es gerade im Reinraum sehr wichtig, dass die Mitarbeiter bequem sitzen können: Sie müssen spezielle Schutzkleidung tragen, in manchen Fällen auch Hauben und Masken. Entsprechend sollte der Reinraumstuhl so bequem und praktisch wie möglich sein – eine Voraussetzung, der sich BIMOS als führender Hersteller von Industrie-, Labor- und Reinraumstühlen Europas vollauf bewusst ist.

Nicht nur sauber, sondern rein
Normale Arbeits- oder Industriestühle können im Reinraum nicht eingesetzt werden. Die Reinraumserie Plus von BIMOS trägt den Anforderungen Rechnung, indem sie nur glatte, geschlossene Flächen aufweist. Die speziellen Stühle wurden in enger Zusammenarbeit mit Forschung und Industrie entwickelt, entsprechend hochwertig und vielseitig sind sie. Die Polster mit Hinterschäumtechnik sind bequem, aber sorgfältig versiegelt, um Schmutz keinen Raum zu bieten. Alle mechanischen Bauteile sind unter Verschalungen verborgen, sodass sie keine Partikel an die Luft abgeben können. Die Stahlblech- und Aluminiumbestandteile an Sitzträger und Fuß sind abriebfest und unempfindlich gegen die im Reinraum eingesetzten Reinigungsmittel. Darüber hinaus sind sie elektrostatisch ableitfähig und können entsprechend an ESD-Arbeitsplätzen eingesetzt werden. Alle Modelle der Reinraumserie Plus entsprechen der Reinraumklasse 3 nach EN ISO 14644-1.

Bequeme Stühle für ein besonderes Umfeld
Wer in einem Reinraum arbeitet, muss schon vor Arbeitsbeginn große Sorgfalt walten lassen: Die Vorschriften, die für die Einhaltung der Reinraumrichtlinien notwendig sind, beziehen sich auch auf die Kleidung. Angestellte, die den ganzen Arbeitstag über in spezieller Schutzkleidung arbeiten müssen, sollte zumindest bequem sitzen können. Zwar ist die Reinraumkleidung im Laufe der Zeit etwas angenehmer auf der Haut geworden, doch wirklich komfortabel kann man sie nicht nennen. Daher ist es umso wichtiger, dass BIMOS bei der Reinraumserie Plus Funktionalität mit Bequemlichkeit zu verbinden weiß: Die glatten Polster bieten ein angenehmes Sitzgefühl, und die Technik des Stuhls sorgt für eine gesunde Sitzhaltung.

Ergonomie für jeden mögliche Aufgabe
In einem Reinraum werden viele verschiedene Arbeiten erledigt, die sowohl Produktion wie auch Forschung betreffen. Entsprechend vielseitig ist die Reinraumserie Plus von BIMOS, deren einzelne Sitzgelegenheiten sich für unterschiedliche Aufgaben eignen. Einige der Stühle haben Rückenlehnen, die auch beim vornüber gebeugten Arbeiten den Rücken stützten und ihm Halt geben. Andere sind als Hocker konzipiert, die größtmögliche Bewegungsfreiheit bieten. Alle Reinraumstühle und -hocker sind in der Höhe verstellbar, sodass jeder Mitarbeiter sie seiner Körpergröße anpassen kann. Das ist vor allem essenziell, wenn sich im Schichtbetrieb mehrere Menschen eine Sitzgelegenheit teilen. Ist
eine Rückenlehne vorhanden, kann auch diese den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Rückenschmerzen und Verspannungen kommen so gar nicht erst auf, und die Mitarbeiter sind zufrieden, konzentriert und leistungsfähig.

Ein Reinraumstuhl für alle Fälle
In der Reinraumserie Plus finden sich passende Stühle für jede Form von Unternehmen, das einen Reinraum besitzt. Ihre hochwertige Verarbeitung und unbedingte Tauglichkeit gehen einher mit einem gesund erhaltenden Design, das die Mitarbeiter gutheißen. Die Serie ist eine Umsetzung der neuesten Erkenntnisse und bieten den modernsten Standard im Bereich der Sitzgelegenheiten für den Reinraum. Darüber hinaus wissen die Fachleute bei BIMOS nach über 50-jähriger Erfahrung, wie sie hochwertige, ergonomische Sitzmöbel so konzipieren, dass sie erschwinglich bleiben.

Über Bimos – Kompetenter Ansprechpartner für Industrie- und Arbeitsstühle

Bimos mit dem Stammsitz in Meßstetten-Tieringen ist seit mehr als fünf Jahrzehnten einer der führenden Anbieter für hochwertige Arbeitsstühle und Sitzlösungen in Industrie und Labor. Die Arbeitssicherheit liegt den Unternehmern sehr am Herzen, weshalb sie ihre Erkenntnisse gern teilen. Kunden und potenziellen Kunden stehen die Spezialisten von Bimos stets als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessenten haben darüber hinaus die Möglichkeit, Prospekte anzufordern, Bezugsmöglichkeiten zu erfragen, eine generelle Produktberatung zu bekommen oder auch einen Besuch zum Probesitzen vor Ort zu vereinbaren.

Kontakt
Bimos – eine Marke der Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG
Bianca Wyland
Brühlstraße 21
72469 Meßstetten-Tieringen
+49 (7436) 871-0
info@bimos.de
https://www.bimos.com