Tag Archives: Ergotherapie

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Schlaganfall mit 19

Dein Beitrag bedeutet meinen Fortschritt

Vor drei Jahren hat mich ein Schlaganfall vollkommen aus meinem alltäglichen Leben gerissen – ich konnte nichts mehr! Eine halbseitige Lähmung rechts und die Diagnose der Ärzte: Ich werde den Rest meines Lebens im Rollstuhl sitzen. Doch ich habe mich nicht unterkriegen lassen und kämpfe seitdem dafür, durch Therapie und viel Übung meine Bewegungsfähigkeit zurückzuerlangen, wieder klettern und Klavier spielen zu können!

Der Wille ist da, was also ist mein Problem?
Die Krankenkasse weigert sich, die Kosten für meine Therapie zu übernehmen – aber warum? Es ist eine spezielle robotergestützte Intensivtherapie, die mir schon einige Funktionen wiedergebracht hat, doch mit hoher Intensität und neuester Technik gehen auch hohe Kosten einher. Und da streikt die Kasse!
Ich möchte aber die Therapie fortführen, denn sie ist so effektiv für mich wie keine andere. Doch die Kosten kann ich nicht alleine stemmen…und hier bist du gefragt: Schon mit einer kleinen Spende hilfst du mir, meinem großen Ziel etwas näher zu kommen und die Therapie zu finanzieren! Wieder selbständig sein, so gut es eben geht. Stück für Stück wieder in mein altes Leben zurückkehren – ich glaube fest daran, dass das möglich ist! Jedoch bin ich hier auf deine Hilfe angewiesen.

Willst du mich dabei unterstützen?

Dann klicke auf den Link www.johanna-diehl.me und erfahre mehr über meine Geschichte, die Therapie und wie du spenden kannst 🙂

Ich bin dankbar für jeden noch so kleinen Beitrag!

Laborn Ergotherapie unterstützt Johanna Diehl in Ihrem Spendenaufruf und bei der weiteren Intensiv-Therapie.

Das Team von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, ist seit fast 30Jahren unter kompetenter Führung der Familie Laborn. Zu den klassischen ergotherapeutischen Behandlungsfeldern ist die moderne Therapiepraxis auf Schlaganfall und handverletzen Patienten spezialisiert.

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Auch bei einem Aufmerksamkeitsdefizit geht mehr, als man glaubt

„Was ist die Neurofeedback-Methode?“ Informationsvortrag des Gesundheitsforums am 27. Juni in der Buecherei Eningen

Manchmal gibt es Dinge, bei denen man glaubt, sie nicht aktiv beeinflussen zu können. Aber dass mehr möglich ist, als man gemeinhin denkt, zeigt das Beispiel des Neurofeedbacks, einer recht neuen Therapieform, über die vom Gesundheitsforum informiert werden soll. Es geht darum, das Gehirn zu trainieren. Und das geht leichter und besser als man denkt.

„Jeder Mensch, gleich welchen Alters, will handlungsfähig sein und Lebensfreude spüren.“ Die Ergotherapeutin und Heilpraktikerin Angelika Weckmann mit Praxis in Pfullingen wird gemeinsam mit Anne Rieker über die neue Methode informieren.

Aber was ist Neurofeedback nun? Neurofeedback wird in der Behandlung von mentalen Störungen, psychischen Erkrankungen und Defiziten eingesetzt – eine sehr breite Palette von Diagnosen. Kinder, die beispielsweise unter einem Aufmerksamkeitsdefizit oder unter Hyperaktivität leiden, fühlten sich teilweise hilflos und ihre Eltern würden gegen ihr Leiden gerne mehr machen. Mit dem Neurofeedback ist das anders.

Und auch zur Gesundheitsförderung und Prävention kann Neurofeedback als diagnosefreie Anwendung eingesetzt werden. Training zur Stressbewältigung und -reduktion oder Erhaltung der geistigen Flexibilität im Alter sind nur Beispiele bei denen das funktioniert. Im Vortrag liegt der Fokus auf den Themen Aufmerksamkeit und Konzentration, ADHS oder stressbedingte Störungen, die den Menschen den Schlaf rauben und die Konzentration stören und somit Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem haben können.

Angelika Weckmann erzählt von Ihren Praxisfällen, in denen es einen strukturierten Therapieplan für jeden Patienten gibt. Nach der Behandlung sei der Patient ein wenig geschafft, ist die Konzentrationsleistung doch sehr hoch. Die Menschen müssen den „Mechanismus“ dieser Therapie lernen, damit sich die Hirnwellen – im Gegensatz zum EEG werden keine Hirnströme gemessen – mit eigener Hirnleistung und zielgerichteter Konzentration verändern. Es geht um konstruktive Konzentration oder, je nach Symptom, um eine entspannend wirkende Konzentration für den Patienten.

Warum bietet diese Behandlungsmethode eine Chance? Sie greift tief und in relativ kurzer Zeit in das „System“ der Menschen ein. Wenn man die Therapie unnötig in die Länge zieht, wird der Effekt geringer – wenn nicht, ist der Effekt groß.

Zu Beginn der Behandlung steht eine eingehende Anamnese. Die Symptome werden benannt. Anschließend werden mehrere Messungen der Hirnströme durchgeführt. Mithilfe von wissenschaftlich erstellten Datenbanken lassen sich normale von auffälligen Hirnfunktionen heute viel genauer unterscheiden, als noch vor wenigen Jahren. Aufgrund dieses Resultates werden dann Übungen festgelegt, die der Patient begleitet durchführen soll.

Übrigens kann man sich diese Neurofeedback Behandlung auch vom Hausarzt, Neurologen oder Psychologen verordnen lassen. Die Therapieform ist in ihrer Wirksamkeit anerkannt und gilt in Fachkreisen als verlässlich.

Angelika Weckmann ist seit vielen Jahren mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern vertraut. Die Behandlung mit Neurofeedback ist eine Chance, die Ziele für die Patienten noch weiter zu verbessern. Es geht ihr nicht nur um die körperliche Gesundheit der Menschen. Sie möchte, dass die Menschen ihr Leben genießen können. Als aktives Mitglied im Gesundheitsforum Eningen legt sie großen Wert darauf, den Menschen Wissen über vorhandene Möglichkeiten weiterzugeben. Schon mehrfach hat sie auch Informationsvorträge für das Forum Gesunde Gemeinde in Eningen gehalten.

Anne Rieker, ihre Mitreferentin, ist ebenfalls Ergotherapeutin in der Praxis Weckmann und hat bereits viel mit Kindern gearbeitet. Aufmerksamkeitsstörungen waren schon immer ein Behandlungsthema für sie. Sie bringt ihre positiven Erfahrungen im Neurofeedback verschiedenster Krankheitsbilder mit und kann Fragen Interessierter fundiert beantworten.

Gemeinsam stehen sie am 27. Juni ab 19.00 Uhr in der Bücherei in Eningen Rede und Antwort über die Chancen der Methode. Also vormerken. Es wird spannend.

Weitere Informationen: www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Reutlingen: Trommel – AG, viel mehr als nur „Musik“

Das Spendenparlament Reutlingen übergibt 3.600 Euro Spende an den Foerderverein der Erich-Kaestner-Schule

Durch die Anschubfinanzierung des Spendenparlaments profitiert die neue Trommel-AG, die durch eine Fachkraft der Kulturwerkstatt e.V. durchgeführt wird, mit Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-4 der Erich-Kästner Schule. Nun wurde die Mittelverwendung bei einer Schulveranstaltung gefeiert und von den Verantwortlichen des Spendenparlaments Reutlingen e. V. geprüft.

Der Förderverein unterstützt seit 1975 die Arbeit an der Erich-Kästner-Sprachheilschule. Im Alltag erleben Kinder bei der Kommunikation immer wieder, dass Probleme auftreten und sie falsch verstanden werden können. Gerade trommeln bietet eine gute Möglichkeit spielerisch die Sprache zu rhythmisieren, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und Ängste abzubauen. Kinder bekommen die Möglichkeit, sich durch das Trommeln aktiv auszudrücken. Das Miteinander im Klassenzusammenhalt, die Konzentration und das Lernverhalten werden verbessert.

Bei einer Festveranstaltung der Schule konnten sich verschiedene-AG´s präsentieren. Neben den Kindern und Eltern konnte sich die Projektansprechpartnerin Frau Kalkhof und die Vertreter des Spendenparlaments von dem sonderpädagogischen und therapeutischen Konzept der Schul-AGs überzeugen. Und ganz nebenbei gab es für die Kinder die Möglichkeit das vielfältige AG Angebot live zu erleben. Im Anschluss wurden so viele Entscheidungen der Kinder über eine zukünftige AG-Teilnahme getroffen.

Die Rektorin Frau Kristina Brune bedankte sich bei den Vertretern des Spendenparlaments für die Großzügigkeit: „Ohne Ihre Unterstützung wäre die Trommel-AG und solche wichtigen Zusatzangebote für die Schüler nicht möglich.“ In Zukunft werden weitere Aufführungen in der Schule geplant, um die Leistung der Kinder wert zu schätzen und ein Dankeschön an die Förderer auszusprechen.

Das Spendenparlament ist seit 1999 in Reutlingen aktiv. So wurden seit Gründung insgesamt 232 Projekte mit einer Gesamtsumme von über 681.000,00 EUR gefördert. Aus der Region Reutlingen ist diese Unterstützung für soziale Projekte nicht mehr weg zu denken.

Die Praxiserfahrungen von Angelika Weckmann, neue Mentorin des Spendenparlaments und staatlich anerkannte Ergotherapeutin zeigen die Notwendigkeit solcher Angebote in Schulen: „Für die Entwicklung der Kinder und den Schulalltag sind solche Förderangebote eine absolute Bereicherung“, so die Praxisinhaberin aus Pfullingen. Und die Vorsitzende Frau Christiane Koester-Wagner ergänzte nach der Vorführung: „Die beeindruckende Vorstellung der Kinder ist eine Bestätigung der gemeinsamen Arbeit. Nach der engagierten Vorstellung des Trommel-Projektes in unserer letzten Parlamentssitzung, haben die anwesenden Parlamentarier dieses mit großer Mehrheit unterstützt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler – die Erwachsenen von morgen – danken für die engagierte „Musik“, die die Schule mit solchen Angeboten macht.“

Weitere Informationen: https://spendenparlament-reutlingen.com

Spendenparlament Reutlingen

Wir stehen seit 1999 für Transparenz, Gerechtigkeit und Leistungsstärke.

Seit der Gründung wurden bald 250 soziale Projekte in der Region Reutlingen realisiert.
Derzeit zählt das Parlament und der Verein ungefähr 140 Mitglieder.
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Dann sind Sie bei uns richtig.

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Ergotherapie Eningen: Wie Kinder lernen strukturiert zu arbeiten

Ergotherapie Eningen: Wie Kinder lernen strukturiert zu arbeiten

Heike Pfisterer und Stefanie Feimer die Köpfe hinter der Ergotherapie Eningen und Bad Urach.

Heike Pfisterer und Stefanie Feimer lieben die Arbeit mit Kindern. Die beiden Ergotherapeutinnen helfen Kindern dabei, ihre körperliche und seelische Verfassung zu stärken. Ab Januar bieten sie in ihrer neuen Praxis in Eningen einen ganz besonderen Kurs an. „Zusätzlich zu unserem therapeutischen Angebot geben wir ab Januar Kurse Marburger Konzentrationstraining“, erzählt Heike Pfisterer. „Dabei geht es um ein konzentriertes Herangehen an Aufgaben.“ In sechs Sitzungen mit zwei zusätzlichen Elternterminen lernen sechs bis acht Kinder im Grundschulalter in einer Stunde und 15 Minuten, strukturiert an Aufgaben heranzugehen. Los gehts erst einmal mit einem motorischen Spiel, damit die Kinder im Therapie-Raum „ankommen“.
Darauf folgt ein Entspannungsteil, bei dem die Kinder auf dem Boden liegen und einer Geschichte lauschen und dabei auf eine Fantasiereise gehen. „Nun kann die Arbeitsphase starten“, sagt Heike Pfisterer. Die Kinder bearbeiten dabei Aufgaben auf einem Arbeitsblatt. „Sie lernen, sich zu fragen, was denn das Ziel der Aufgabe ist, sich einen Plan zu machen“, erklärt Stefanie Feimer. „Also die Fragestellung zu verstehen und sie erst einmal in eigenen Worten wiederzugeben.“

Dann heißt es die Aufgabe konzentriert umzusetzen und sie dann auch selbst zu kontrollieren.“Wenn sie einen Fehler gefunden und korrigiert haben, bekommen die Kinder ein Lob.“, erklärt Heike Pfisterer. Sie lernen, dass es nicht schlimm ist, Fehler zu machen und das man sie aber selbst finden und verbessern kann. Sie merken, dass das Überprüfen einen Nutzen hat. „Uns ist wichtig, dass die Kinder motiviert werden und das erzielen wir durch eine positive Verstärkung. Das heißt, dass wir die Kinder konkret dafür loben, was sie gut gemacht haben, ihnen aber auch beibringen, sich selbst zu loben.“ Das finden die Kinder anfangs immer ungewohnt, aber mit der Zeit klappe es ganz gut. „Sie merken, wie schön es ist, zu sich selbst zu sagen: „Das habe ich gut gemacht!“, sagt Stefanie Feimer. So fällt es den Kindern leichter, sich auch an schwerere Aufgaben heranzutrauen.

Die Kinder können während des Kurses Punkte sammeln, die sie dann gegen ein Geschenk aus der Schatzkiste eintauschen können. „Es freut uns, wenn die Kinder das Gefühl mitnehmen, dass sie etwas gut gemacht haben und sich das strukturierte Herangehen an eine Aufgabe lohnt“, so Heike Pfisterer. Ein Mädchen aus der vierten Klasse habe einmal ein Briefchen an die Therapeutinnen geschrieben, in dem sie sich bedankte, dass sich das „Konzentrieren wirklich lohne“, weil sie jetzt bessere Noten schreibe.

Eltern berichten, dass Kinder ihre Aufgaben dank des Trainings zum Beispiel bei den Hausaufgaben oder auch in Klassenarbeiten genauer anschauen und das sie ihre Arbeit selbst kontrollieren und so auch mehr Fehler finden und diese korrigieren. Auch werden den Kindern ihre eigenen Stärken eher bewusst. In der Eninger Praxis für Ergotherapie arbeiten mit Heike Pfisterer und Stefanie Feimer sechs weitere Therapeutinnen. Neben Bad Urach, wo die Praxis schon seit 15 Jahren besteht, ist Eningen nun seit Mai diesen Jahres ein weiterer Standort der beiden Ergotherapeutinnen. Mit ihrer neuen Praxis sind Heike Pfisterer und Stefanie Feimer Mitglied im Eninger Gesundheitsforum. „Das ist ein ganz toller Zusammenschluss von Praxen, Ärzten und anderen gesundheitlichen Einrichtungen, mit denen wir interdisziplinär zusammenarbeiten“, so Heike Pfisterer. So können sie ganzheitlich daran arbeiten, dass sich die Kinder in ihrem Alltag sicherer und wohler fühlen.

Mehr Informationen: www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Nicht jede Vergesslichkeit im Alter muss eine Demenz sein

Ergotherapie als ein wichtiger Baustein bei der Arbeit mit Demenz

Nicht jede Vergesslichkeit im Alter muss eine Demenz sein

Ergotherapie und Vergesslichkeit- Spielerischer Umgang erfasst Bewegungsmöglichkeiten (Bildquelle: @ webandi / pixabay)

Wie kann man der Vergesslichkeit oder gar einer fortschreitenden Demenz begegnen? Diese Frage stellen sich Betroffene und deren Angehörige täglich. Mehr und mehr Hilfen werden in der Region in der jüngeren Zeit angeboten. Sei es durch verschiedene öffentliche Organisationen, privaten Anbieter oder durch Ehrenamtliche. In der Praxis für Ergotherapie von Angelika Weckmann in Pfullingen wurde beispielsweise seit geraumer Zeit festgestellt, dass Ergotherapie ein essentieller Teil der Behandlung von Demenzerkrankungen sein kann und das hat sie dazu bewegt, sich intensiv zu engagieren.

Im frühen Stadium einer Demenzerkrankung sind die Hilfsmöglichkeiten dünn gesät. Das hat Dr. Barbara Dürr, Co-Vorsitzende des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen früh erkannt. Das „Netzwerk Demenz Eningen“ wurde ins Leben gerufen, dass seither konsequent den Ausbau der Hilfe für Demenzbetroffene in Eningen forciert.

Mit der Arbeit des AK Gesunde Gemeinde sollen in allen Bereichen der Gesundheit die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Disziplinen im Gesundheitswesen kleiner werden, oder idealer Weise gar verschwinden. „Die Möglichkeiten für die Bürger, sich umfassend und kompetent über Probleme zu informieren, sollen nachhaltig ausgebaut werden und vielfältige Kooperationen gestartet werden“, so die beiden Vorstände, Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend.

Mit der Praxis für Ergotherapie von Angelika Weckmann in Pfullingen ist das bestens gelungen. Sie ist aktives Mitglied im Arbeitskreis, steht für die Vernetzung der Kompetenzen im Gesundheitswesen und arbeitet auch aktiv am Thema Demenz mit. Ein Thema, das ihr sehr am Herzen liegt. Sie hat sich sehr viel Wissen angeeignet, betreut in Ihrer Praxis viele Betroffene und hat auch schon „Treffen für pflegende Angehörige“ des Netzwerkes Demenz begleitet. Sie weiß also in der Demenz-Therapie und im sozialen Umfeld der Betroffenen Bescheid.

„Ergotherapie erlaubt den demenzkranken Menschen mehr Selbstständigkeit zu bewahren und somit eine höhere Lebensqualität zu erhalten.“ Angelika Weckmann ist überzeugt, dass individuelle, dem Fortschreiten der Erkrankung angepasste Therapieangebote, enorm helfen, so lang wie möglich aktiv und selbständig zu bleiben. Damit werden auch die Angehörigen sehr entlastet, die den geliebten Menschen begleiten.

Soziales Engagement und Therapiearbeit gehören für Angelika Weckmann ganz eng zusammen. Mit Spenden unterstützt sie Projekte wie das Jugendhaus Kult19 in Eningen, in dem auch Veranstaltungen für jedes Alter stattfinden. Sie sieht es als Quelle gesellschaftlichen Zusammenstehens. In ihrer täglichen Arbeit als Therapeutin ist sie, und ihr gesamtes Team, in Pfullingen, Eningen und im ganzen Kreis Reutlingen mobil, um Menschen die Behandlung auch zuhause in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen – ganz wichtig bei an Demenz erkrankten Menschen.

Die größte Hürde ist der Mut der Menschen, sich einzugestehen, dass Hilfe notwendig ist – bzw. sich einzugestehen, dass eventuell eine Demenzerkrankung vorliegen könnte. Für viele klingt das wie ein Urteil. Nur ein Teil derer, die sich betroffen fühlen, sind auch wirklich demenzkrank. Oft ist es nur eine sogenannte „leichte kognitive Störung“. Auf jeden Fall ist es wichtig, so früh wie möglich zu handeln. Studien verschiedener Universitäten haben gezeigt, dass es nachweisbar positive Wirkungen der Ergotherapie bei demenziellen Erkrankungen gibt.

Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel, das von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen bezahlt wird. Es geht Angelika Weckmann und ihrem 12-köpfigen Team darum, die kognitiven Fähigkeiten der Patienten und die ADLs (Aktivitäten des täglichen Lebens) möglichst lang zu erhalten. Sie helfen mit ihrer intensiven, vertrauensvollen Arbeit Unruhe und Ängste abzubauen. Ob mit der Förderung motorisch-funktionellen Fähigkeit, Geschicklichkeit bis hin zur Beratung der Angehörigen wird jeder Therapieansatz individuell auf die Krankheitsphase und den einzelnen Patienten abgestimmt.

Die Diagnose ist vermutlich für niemanden erfreulich. Aber nichts hilft besser, als offensiv gegen die Auswirkungen vorzugehen. Angelika Weckmann und ihre Kolleginnen kennen sich bestens aus und helfen gern. Lebensqualität ist einfach ein hohes Gut.

Weitere Informationen: https://ergotherapie-teamweckmann.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Sind unsere Kinder „Topfit für die Schule“?

Kindliche Feinmotorik und Erfolgserlebnisse – Das Gesundheitsforum Eningen macht aufmerksam auf wichtige Themen

Sind unsere Kinder "Topfit für die Schule"?

Vortrag im Johanneskindergarten Eningen in Kooperation der Ergotherapeutinnen des Gesundheitsforums

An einem Kooperationsabend im Johanneskindergarten hielten die Ergotherapeutinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer mit ihrem Eninger Praxisteam, vertreten durch Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler, einen abwechslungsreichen Vortrag und standen Rede und Antwort. Zur feinmotorischen Entwicklung von Kindern tauschten sich Eltern und Fachpublikum mit den Vortragenden aus. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Frau Veronika Bittner-Wysk, als Vorstand des Gesundheitsforum Eningen, freuten sich über die Kompetenz der Vortragenden, die vielen Tipps und das sichtbare Interesse des Publikums.

Während des Vortrages wurde aufgezeigt, dass eine geschulte Motorik die feinmotorischen Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessern kann. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich ein Training der feinmotorischen Fähigkeiten auch auf die Handschrift eines Menschen auswirken? Das Gremium war sich während der Diskussionen und den praktischen Übungen einig- Ja.

Die langjährige Erfahrung von Stefanie Feimer und Heike Pfisterer in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen in der Praxis, in Schulen und Kindergärten war eine gute Basis für einen anregenden Austausch, hilfreiche Tipps für den Alltag und zur Beantwortung der Fragen aus dem Plenum.

So konnten die Vortragenden den Zuhörern einiges über die Hintergründe einer gesunden Entwicklung von Kinder nahe bringen. Angefangen bei den Voraussetzungen zum Erlernen der Schrift über die richtige Sitzhaltung bis zur Position von Stift und Papier, konnten praktische Anregungen mitgenommen werden. Schreibbewegungen sollen automatisiert und durch feinmotorische Übungen im Alltag unterstützt werden. So kann das Schreiben später einfacher und erfolgreicher gelingen und bei Kindern so wenig wie möglich Frustration in der Schulzeit verursachen.

Am Ende des Abends konnten die Zuhörer ein Handout, zahlreiche Informationen und praktische Tipps mit nach Hause nehmen. Ein Fokus auf die feinmotorische Entwicklung der Kinder im Alltag ist gefragt und macht die Kinder „Topfit für die Schule!“.

Wer weiteres Interesse an ergotherapeutischen Trainings für Schulkinder hat, den könnte es interessieren, dass Frau Feimer und Frau Pfisterer mit der VHS Eningen kooperieren. So wird im VHS Programm seit kurzem das Marburger Konzentrationstraining angeboten.

Weitere Informationen: www.gesundheitsforum-eningen.de und www.ergotherapie-eningen.de

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Ergotherapie Team Weckmann spendet fuer die wichtige Arbeit des „kult19“

Es ist etwas ganz besonderes

Ergotherapie Team Weckmann spendet fuer die wichtige Arbeit des "kult19"

Es ist eine Win-Win-Situation für alle beteiligten. Angelika Weckmann hilft gern sinnvollen Prjekten

Das kult19 ist inzwischen ein etablierter Name in der Region. Die Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Pro Juventa Reutlingen betreiben in der Hauptstraße in Eningen mit dem kult19 ein Jugendcafe und Kulturzentrum, dessen Ruf sich in der Region inzwischen gefestigt hat. Beim Blick auf den Veranstaltungskalender ist das kult19 und der „StageClub“ eine feste Größe und Eningen taucht so regelmäßig in den Planungen der Menschen auf.

Das Jugendcafe kult19 hat sich zu einer festen Institution in Eningen, aber auch in der Region gemausert. Die wichtige Arbeit des Teams um Jugendreferent Michael Löcke wird wahr- und mehr und mehr angenommen. Die Zusammenarbeit mit dem AK Gesunde Gemeinde und Gesundheitsforum Eningen gehört zu der Arbeit des Jugendcafes, mit denen die Verwurzelung in der Gemeinde verstärkt wird. Schon einige Informations-, Bewegungsveranstaltungen des Gesundheitsforums und Filmveranstaltungen mit dem AK Gesunde Gemeinde haben im kult19 bei guter Resonanz stattgefunden.

Die Kooperation ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Das Gesundheitsforum hat einen hervorragenden Ort für ausgewählte Veranstaltungen und das kult19 kann sich in der Gemeinde als niveauvoller Veranstaltungsort präsentieren. So mancher Player aus Eningen, der beispielsweise aktiv im Gesundheitswesen der Gemeinde tätig und in diesem Fall auch im Gesundheitsforum aktiv ist, unterstützt die wichtige Arbeit des kult19 nach Kräften.

Nun bekommen die Mitarbeiter des Jugendcafes Unterstützung durch die Ergotherapie Praxis Angelika Weckmann aus Pfullingen, das auch in Eningen mobil unterwegs ist. Weckmann selber ist ehrenamtlich im Ausschuss des Gesundheitsforums Eningen und das soziale Engagement ist für sie und ihr Team eine Selbstverständlichkeit. Dies trifft auf das soziokulturelle Engagement der Macher des „kult19“ und ergänzt sich. Angelika Weckmann sieht mit ihrer Spende die Möglichkeit, der Gemeinde Eningen etwas zurück zu geben und die stabile Entwicklung zu unterstützen.

Mit der aktuellen Spende von 500.- Euro sollen die Infrastruktur und Veranstaltungen des StageClub unterstützt werden. Beispielsweise werden am 27. April in Eningen Johanna Herdtfelder mit Band und Hanna Herrlich beim Stage Club einen Auftritt haben. Die Spende soll auch ermöglichen, dass die Einnahmen aus dem Abend komplett der guten Jugendarbeit zugutekommen können.

Mit dem kult19 tragen Michael Löcke und sein Team zur Jugendarbeit und Inklusion in Eningen bei. Die Wichtigkeit dieser Arbeit drückt sich in den Reaktionen in der Gemeinde aus. Erst kürzlich wurde vom Gemeinderat beschlossen die Stelle für die Jugendarbeit aufzustocken.

Die Veranstaltungen des StageClubs bieten zum guten Teil Newcomern und jungen Künstlern die Gelegenheit, sich einem breiterem Publikum zu präsentieren und wichtige Erfahrung zu sammeln. Da sie gut angenommen und von Menschen unterschiedlichster Altersgruppen besucht werden, tragen die Veranstaltungen essentiell zum Austausch von Jung und Alt bei und haben allein dadurch schon integrativen Charakter. Angesprochen sollen sich alle fühlen, die Interesse an Kultur und Konzerten haben – ohne wegen des Alters oder der Herkunft Bedenken zu haben teilzunehmen. Eines der Erfolgsrezepte, das sich bisher gut bewährt hat.

Und da an den Veranstaltungen auch oft getanzt wird, ist durch die Bewegung auch etwas für die die Gesundheit dabei. „Hier schließt sich der Kreis.“ Die gute Kombination aus erfolgreicher Jugend-/Kulturarbeit mit Aktivität für die Gesundheit ist für das Gesundheitsforum Eningen eine perfekte Sache. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum, freut sich über die Kooperation und den wachsenden Freundeskreis der Einrichtung. „Es zeigt sich einmal mehr, durch den Aus- und Aufbau neuer Kooperationen bewegt sich was.“

Für Ergotherapeutin und Heilpraktikerin Angelika Weckmann geht es nicht nur um die körperliche Gesundheit der Menschen. Körperliche Gesundheit ist aber eine gute Grundlage für Lebensfreude. Ganz gemäß einem der Leitsätze ihrer Egotherapie Praxis: „Eines der wichtigsten Dinge im Leben, in jedem Alter, ist es, handlungsfähig zu sein. Jeder Mensch will sich selbst erfahren und Lebensfreude spüren.“

Genuss, Kultur, Bewegung und Gesundheit hängen ganz nah aneinander. Am 27. April gibt es im kult19 für diejenigen, die daran Gefallen finden, eine gute Gelegenheit, bei guter Musik die positiven Auswirkungen auf die eigene Gesundheit – und vielleicht auch auf den eigenen Alltag – zu erfahren.

Weitere Informationen: www.ergotherapie-reutlingen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

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Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

rbeit des Gesundheitsforums macht Eningen auch für Neuansiedlungen interessant- Neue Ergotherapie Praxis eroeffnet feierlich am 04. Mai

Ergotherapie Eningen: Zum Kennenlernen gibt es ein Fest

Die neue Praxiszweigstelle der ERGO Therapie & Coaching“ in der Bahnhofstraße 19, Eningen.

Eningen darf sich zertifizierte Gesunde Gemeinde nennen. Ein Label, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum Eningen mit viel Arbeit erreicht haben. Dass dieses Label nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, spürt man in Eningen. Die Gremien arbeiten konsequent daran, neue Gesundheitsangebote und Wissen durch Vorträge allen zugängig zu machen. Es ist bei den Menschen angekommen. Dass haben auch Anbieter im Gesundheitssektor gemerkt. Eningen ist ein guter Standort, um sich niederzulassen. Am 04. Mai gibt es wieder einen Anlass zum Feiern. Die Ergotherapie Praxis „ERGO Therapie & Coaching“ stellt ihre neue Zweigstellen-Praxis in der Bahnhofstraße 19 mit einem Tag der offenen Tür vor.

Die Betreiberinnen Stefanie Feimer und Heike Pfisterer arbeiten in ihrem Fachgebiet Ergotherapie schon seit über 15 Jahren selbstständig. Ihre Hauptpraxis in Bad Urach ist etabliert und in der Gesundheitslandschaft der Region fest verwurzelt. In Eningen arbeitete ihr Team schon seit langem mobil. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum Eningen e.V. und den Kontakt zum Arbeitskreis Gesunde Gemeinde kamen sie nach intensiven Analysen zu dem Entschluss, dass es gut und sinnvoll ist, in Eningen einen festen weiteren Standort zu haben.

Mit Silvia Maldonado Kühne und Maren Nadler haben sie zwei Mitarbeiterinnen, die den Eninger Standort sehr gut kennen und mit den Chefinnen vor Ort sein werden. Beide sind in der Region ebenfalls schon seit Jahren mobil für „ERGO Therapie & Coaching“ unterwegs und freuen sich auf das erweiterte Angebot an einem festen Standort. Dies heißt aber keinesfalls, dass die mobile Arbeit mit Hausbesuchen nun nicht mehr angeboten wird. Römerstein, Hülben, Grabenstetten, Bad Urach, St. Johann und nun auch der Raum Eningen werden natürlich nach wie vor mobil versorgt werden.

Warum aber eine Praxis in Eningen? Der Bekanntheitsgrad, das Image der Gesunden Gemeinde und das große vielfältige Gesundheitsangebot eröffnet Chancen für neue Anbieter. Volker Feyerabend Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums „Eningen ist bekannt für seine Vielfalt und es kommen daher auch Menschen von Außerhalb nach Eningen, um sich hier behandeln und beraten zu lassen. Der Ruf Eningens als Gesundheits-Ort hat sich in den Köpfen der Menschen gefestigt und hilft neue Gesundheitsanbieter wie die Ergotherapie und Coaching Praxis Feimer & Pfisterer für Eningen zu interessieren “ Die Rückmeldungen, die immer wieder von den Gesundheitsanbietern, Vortragsbesuchern und Nutzern der Angebote kommen, geben ihm Recht.

Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sind überzeugt davon, dass Eningen eine gute Entscheidung war. Sie und ihr Team werden auch persönlich in Eningen anzutreffen sein. Der Blick auf das für den Einzelnen Sinnvolle und Notwendige ist auch in der neuen Praxis zu spüren. Wie in Bad Urach ist die neue Niederlassung in der Bahnhofstraße 19 auch barrierefrei zu erreichen. An beiden Standorten gibt es Parkplätze und in Eningen direkt vor dem Haus eine Bushaltstelle.

Auf 100 qm wurden 3 Behandlungsräume ausgebaut und modern eingerichtet. Ein Erwachsenenraum, ein Motorik Raum und ein Multi-Funktionsraum. Eine gemütliche Sitz- und Gesprächsecke für Patienten- und Elterngespräche und für den Bereich des Ergo Coaching Austausches sowie der freundliche Wartebereich durften nicht fehlen. Wichtig waren den Inhabern Therapieräume mit viel Tageslicht und eine angenehme Atmosphäre.
Die Elektrik ist fertig, neue Wände für die neue Raumaufteilung sind gezogen, Lichttechnik, Raumausstattung und Sanitäranlagen an modernste Anforderungen angepasst. Einen erfolgreichen Betrieb steht also nichts im Weg.

Nun wird am Freitag, den 04. Mai mit einem Tag der offenen Tür die Eröffnung gefeiert. Eine wunderbare Gelegenheit, die Menschen und Räume einmal unverbindlich kennenzulernen. Ab 17.00 Uhr wird es einen kleinen Empfang mit Getränken und einem Snack geben. Das Team steht für Fragen und für das Kennenlernen zur Verfügung.

„ERGO Therapie & Coaching“ – Therapie für die Behandlung vorhandener Probleme und Coaching für das Training des förderlichen Verhaltens. Wer die vielfältigen Angebote nutzt, hat die besten Chancen, seinen Alltag wieder oder weiter gesund zu meistern. In Eningen geht die Arbeit für die Gesunde Gemeinde hoffentlich so erfolgreich weiter.

Weitere Informationen: http://ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

Firmenkontakt
Feimer & Pfisterer Ergotherapie
Stefanie Feimer
Bahnhofstr. 19
72800 Eningen
0 71 25 – 40 74 38
info@APROS-Consulting.com
http://www.ergotherapie-badurach.de

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Rennengaessle 9
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Pressemitteilungen

Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut „Topfit für die Schule“

Gesundheitsforum Eningen bietet in Kooperation mit dem Johanneskindergarten Eningen einen Informationsabend am 19. April

Erfolgserlebnisse der Kinder tun gut "Topfit für die Schule"

Vorbereitung der Feinmotorik eine Herausforderung – Vortrag „Topfit in die Schule“ (Bildquelle: @ JenkoAltmann – Fotolia.com)

Nachdem die Ergotherapie Praxis Feimer & Pfisterer aus Bad Urach seit Kurzem mit Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler eine Dependance in der Bahnhofstraße 19 in Eningen betreibt, war das für das Gesundheitsforum Eningen der gegebene Anlass, mit den vorhandenen Kompetenzen einen Informationsabend anzubieten. In Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde wird es am 19.04 Uhr 19:00 im Johanneskindergarten, Hölderlinstraße 22 in Eningen das Vortragsthema kindliche Feinmotorik – topfit für die Schule – sein. Die Erfahrung zeigt, dass geschulte Motorik die Fähigkeiten bei Kindern eindeutig verbessert. Aber wie sieht das bei der Handschrift aus? Kann sich Übung der feinmotorischen Fähigkeiten auch bei der Handschrift eines Menschen auswirken?

Die Vortragenden werden Stefanie Feimer und Heike Pfisterer sein. Sie sind die Macherinnen der „Ergo Therapie & Coaching“. Ihre Praxis ist in der gesamten Region bekannt, da sie nicht nur in Praxisräumen in Bad Urach und Eningen tätig sind, sondern auch mit einem großen mobilen Team beispielsweise auch in Römerstein, Hülben, Grabenstetten, St. Johann zu ihren Klienten fahren.

Beide haben langjährige Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern – und Erwachsenen. Stefanie Feimer ist bereits seit 1989 Ergotherapeutin und hat in dieser Zeit in den unterschiedlichsten Einrichtungen gearbeitet. Die Palette reicht vom Altersheim über die Schule für Körperbehinderte bis zu verschieden Praxen. 8 Jahre lang war sie hauptamtliche Dozentin an einer Ergotherapie Schule. Mit Zusatzausbildungen, z.B. in SIMA (Selbstständigkeit im höheren Alter) oder Sensorischer Integrationstherapie, hat sie ihre Kenntnisse stetig ausgebaut.

Heike Pfisterer ist seit 1998 Ergotherapeutin, hat zunächst 6 Jahre in einer Ergotherapiepraxis in Hechingen gearbeitet, bevor sie mit Stefanie Feimer eine Praxis gründete. Ihre zusätzlichen Ausbildungen in Sensorischer Integrationstherapie oder das Montesori-Diplom (Konzept zur Kinderförderung – „hilf, es selbst zu tun“) passten bestens mit denen von Stefanie Feimer zusammen.

Und letztendlich haben beide noch weitere Kenntnisse im Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder nach Lauth und Schlottke oder dem Marburger Konzentrations- und Verhaltenstraining erworben – und eine Ausbildung zum ADHS Elterntrainer absolviert. Schon an dem Werdegang der beiden kann man deutlich erkennen, dass ihnen eine gute Entwicklung der Kinder sehr am Herzen liegt und sie prädestiniert für diese Veranstaltung sind.
In ihrem Vortrag werden die Zuhörer einiges über Hintergründe einer gesunden Entwicklung der Kinder erfahren. Welche Voraussetzungen braucht es, damit Kinder Schreiben lernen können? Die richtige Sitzhaltung, die Position von Stift und Papier – alles spielt eine Rolle. Und was uns allen meist nicht klar ist: Die feinmotorischen Bewegungen für die Handschrift in den Fingern können Kinder erst dann lernen, wenn die Basis der Grobmotorik vorhanden ist.

Im Vortrag geht es also nicht um Schönschrift oder ähnliches, sondern vielmehr darum, was man unterstützend tun kann, um solche Schreibbewegungen für später zu automatisieren. „Das Schreiben soll später einfach und erfolgreich werden und bei den Kindern so wenig wie möglich Frustration zu Beginn der Schulzeit verursachen.“ Stefanie Feimers und Heike Pfisters Zielsetzung für den Vortrag und die Arbeit ihres Teams ist klar formuliert. Es wird daher am Informationsabend viele Tipps für die Zuhörerinnen und Zuhörer geben. Ob Schreiben, Anziehen oder Gemüseschneiden – alles sollte eigeninitiativ und aktiv sein. Das klingt aufwändiger, als es ist. Um alles nachlesen zu können, wird es am Abend auch ein Handout zum Mitnehmen geben.
Um einen Einblick in die verschiedenen Trainings und Möglichkeiten zu geben, werden die Referentinnen Anschauungsmaterial aus ihrer Arbeit mitbringen. Das Publikum wird an einzelnen Punkten auch aktiv mitmachen können. Eltern, ErzieherInnen oder Lehrer sollen sich von dem Angebot angesprochen fühlen. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

„ERGO Therapie & Coaching“ – die Formulierung sagt es eigentlich schon aus. Therapie soll der Behandlung von individuellen Problemen dienen. Coaching soll dem Patienten Techniken vermitteln, um mit verschiedenen Lebenssituationen und Einschränkungen im Alltag bestmöglich umzugehen. Die Ergotherapeuten sehen sich dabei als Unterstützer des Patienten seine persönlichen Einschränkungen und Probleme bestmöglich zu bewältigen.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.ergotherapie-eningen.de

Wir bieten Ergotherapie und Ergocoaching für Menschen jeden Alters. Sie bestimmen und beeinflussen wo es lang geht in der Therapie,denn Sie wissen am besten, was Sie im Alltag brauchen und woran Sie teilhaben wollen. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir Sie und Ihr Umfeld.

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Pressemitteilungen

Der Traum von der eigenen Physiopraxis

Seit rund zehn Jahren ist Ferdinand Bühring als Physiotherapeut aktiv. Nun hat er einen lang gehegten Traum wehrgemacht und seine eigene Praxis eröffnet.

Der Traum von der eigenen Physiopraxis

Ferdinand Bühring – Physiotherapeut in Waldbüttelbrunn

Herr Bühring, Sie haben erst eine Ausbildung zum Masseur und dann eine Ausbildung zum Physiotherapeuten in Angriff genommen. Wie sah Ihr weiterer Werdegang aus?

Bühring: „Nach meiner Ausbildung übernahm ich zunächst die Leitung der lymphologischen Abteilung in einer deutschen Rehaklinik. Danach habe ich für sechs Jahre in drei Praxen in Würzburg und Oberdürrbach als freier Mitarbeiter gearbeitet.“

Und dann kam die Idee für eine eigene Praxis auf?

Bühring: „Nein, den Traum von einer eigenen Praxis hege ich schon viel länger. Bereits während meiner Ausbildung träumte ich davon, etwas Eigenes zu haben. Als selbstständiger Physiotherapeut mit eigenen Räumlichkeiten hat man einen entscheidenden Vorteil: Man kann immer das Bestmögliche für die Patienten rausholen und muss nicht bei jedem geplanten Vorgehen Rücksprache halten.“

Wie kamen Sie als Standort für Ihre Praxis auf Waldbüttelbrunn?

Bühring: „Über die Jahre habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt aufgebaut. Die Gegend und die Menschen haben mich von diesem schönen Ort überzeugt. Zudem hat mir die Nähe zu Würzburg erlaubt, meinen alten Kundenstamm mitzunehmen, der mich nun in meiner neuen Praxis aufsucht.“

Welche Behandlungsformen bieten Sie in Ihrer Praxis an?

Bühring: „Das Leistungsangebot ist breit aufgestellt. Von der Schmerz- über die Kiefergelenks- bis hin zur manuellen Therapie ist alles dabei. Dieser multifokale Ansatz ist mir sehr wichtig. Meine Erfahrung zeigt mir, dass es sich lohnt, viele Techniken zu beherrschen und dem Patienten anbieten zu können.“

Was hat das für Vorteile?

Bühring: „Meines Erachtens bringt nicht die Technik den Erfolg, sondern die therapeutische Fähigkeit. Deshalb kombiniere ich gerne verschiedenste Techniken im Sinne meiner Patienten, um so optimal auf ihre Beschwerden eingehen zu können.“

Also haben auch Ihre Patienten die unterschiedlichsten Beschwerden, die Sie behandeln können?

Bühring: „Exakt, mein Team – zwei weitere Physiotherapeutinnen und ich – kümmern uns um die verschiedensten Probleme. Von den Folgen einer Knieoperation, über chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle bis hin zur Lösung von Problemen wie einschlafenden Fingern. Zudem sind die Behandlung von Gelenkproblemen und Schlaganfallpatienten meine persönlichen Spezialgebiete.“

Sie geben Ihr Fachwissen auch als Dozent weiter. Wird das trotz der eigenen Praxis auch weiterhin so bleiben?

Bühring: „Ich werde auch zukünftig für die Fortbildungsakademie Markus Pschick in Regensburg tätig sein. Die Schule bietet bundesweit Kurse mit Kooperationspartnern, wie dem Fortbildungszentrum in Jena, an. Diese werde ich auch weiterhin gerne als Dozent leiten. Und auch auf Messen Vorträge halten. Zuletzt war ich vom 16. bis 18. März bei der Fachmesse therapie Leipzig vor Ort.“

Sie haben bereits zwei Physiotherapeutinnen und einige Rezeptionskräfte angestellt – planen Sie weiter zu expandieren?

Bühring: „Das ist natürlich noch Zukunftsmusik. Aber ich plane, ab Sommer einen weiteren Physiotherapeuten anzustellen. Und irgendwann auch einen Ergotherapeuten, mit dem mein Team und ich dann auch Ergotherapie-Kurse anbieten können.“

Also haben Sie in Zukunft noch Großes vor!

Bühring: „Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, auf jeden Fall. In erster Linie möchte ich eine erfolgreiche Praxis mit zufriedenen Patienten führen – und auf Dauer mit meinem Team immer weiter wachsen.“

Und wie soll das am besten aussehen?

Bühring: „Sobald ich einen Ergotherapeuten gefunden habe, möchte ich gemeinsam mit ihm eine ergotherapeutische Praxis in Waldbüttelbrunn eröffnen. Dann haben wir hier zwei Fachpraxen mit einem engagierten Team, das sich persönlich und individuell um unsere Patientinnen und Patienten kümmert.“

Vielen Dank für das Interview!

Ferdinand Bührings Physiopraxis Waldbüttelbrunn finden Sie in der August Bebel Str. 51
Termine gibt es nach Vereinbarung unter der 0931 35 82 55 34

Die Physiotherapiepraxis in Waldbüttelbrunn wurde im Januar 2017 von Physiotherapeut Ferdinand Bühring gegründet. Er und seine Mitarbeiter setzen sich hier für die Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität ihrer Patienten ein.

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97297 Waldbüttelbrunn
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