Tag Archives: erhöhte cholesterinwerte

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

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www.die-gruppe-48.net

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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http://www.sabinebeuke.de/

 

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Pressemitteilungen

Gefahr durch Cholesterin – bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Was die Bioresonanz bei erhöhten Cholesterinwerten tun kann.

Gefahr durch Cholesterin - bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Bioresonanz News – Gefahr durch Cholesterin

Lindenberg, 25.Juni 2014. Ihr Cholesterinwert ist zu hoch – das bekommen Millionen von Menschen immer wieder von ihren Ärzten zu hören. Doch das Thema ist unter Experten umstritten. Was das bedeutet, und ob die Bioresonanz eine Lösung bieten kann, das erläutert die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de.

Jeder dritte Erwachsene alleine in Deutschland soll zu viel Cholesterin im Blut haben, berichtet das Magazin Onmeda . Weltweit sind Cholesterinsenker ein Milliardenmarkt. Kein Wunder also, dass dieses Thema heiß und äußerst kontrovers diskutiert wird. Und so streiten sich auch die Fachleute untereinander darüber, ob man nun den Cholesterinwert senken soll, oder nicht. Die Befürworter warnen vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinwertes für die Blutgefäße und verweisen auf die Volkskrankheiten, wie Herzinfarkte und der Schlaganfälle. Deren Gegner sind skeptisch, ob das Cholesterin überhaupt dafür alleine verantwortlich ist. Manche sprechen gar von einer Cholesterin-Lüge, wie beispielsweise der prominente Prof. Dr. Hartenbach in seinem gleichnamigen Buch. Sie warnen davor, dass die pauschale Senkung des Cholesterinwertes auch große Gefahren für unsere Gesundheit heraufbeschwören kann.

Die wahre Bedeutung des Cholesterins

Da hilft ein Blick in die medizinische Literatur. Danach ist das Cholesterin wichtig für die Stabilität der Zellwände, für die Bildung der lebenswichtigen Gallensäure, für verschiedene genauso lebenswichtige Hormone und sogar für die Herzleistung – und das ist nur ein kleiner Auszug. Da braucht man kein Fachmann zu sein, um zu verstehen, dass die pauschale und radikale Senkung des Cholesterinspiegels nicht nur Vorteile hat.

Die Diskussion und der Expertenstreit um das Cholesterin dauern nun schon sehr lange. Wir werden sie an dieser Stelle nicht lösen können. Stattdessen stellt sich die praktische Frage, welche Alternativen oder zumindest ergänzenden Möglichkeiten es gibt.

Ist die Bioresonanz eine elegante Alternative?

Umso bedeutungsvoller ist die Sichtweise der Ganzheitsmediziner. Sie vertreten schon lange die Ansicht, dass ein erhöhter Cholesterinwert deutlich auf Stoffwechselstörungen hinweist. Ihre Auffassung: Normalerweise reguliere der Organismus den Cholesterin-Haushalt selbst. Nur dann, wenn es in der Regulation Störungen gibt, bleibe das Cholesterin im Blut. Unter anderem daran knüpft die Bioresonanz an . Bei ihr geht es nicht darum, einfach nur den Cholesterinwert zu senken, sondern vielmehr den Stoffwechsel mit bioenergetischen Schwingungen energetisch zu verbessern. Der eigentlich entscheidende Faktor, nicht nur für den Cholesterinwert. Damit könnte sich die ganze Diskussion möglicherweise auf elegante Weise entschärfen.

Immer wieder beobachten Mediziner, dass nach einer energetischen Regulation des Stoffwechsels auf diese Weise sich die Cholesterinwerte automatisch auf ein gesundes Niveau einpendeln. Oder man kann auch sagen, die Natur reguliert sich dann selbst, so wie es sein sollte.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Wie so oft in der Komplementärmedizin wissen wir, dass etwas hilft, ohne erklären zu können, warum das so ist. Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Schulmeinung hinaus.

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Das Portal veröffentlicht regelmäßig aktuelle Meldungen und Hintergrundinformationen zur Bioresonanztherapie.

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Gesundheit/Medizin

Erhöhte Cholesterinwerte & Bluthochdruck

OlivoSan®, ein Präparat aus der Komplementärmedizin hilft aktiv den Cholesterinspiegel zu senken und gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System zu schützen.

Cholesterin wird in der Leber produziert und abgebaut. Es ist ein wichtiger Baustein zum Aufbau von Zellen. Über dem Blutfluss wird Cholesterin von der Leber zu den Zellen und nicht benötigtes Cholesterin von den Zellen zur Leber transportiert. Zum Transport wird es zusammen mit Eiweißen in bestimmte „Verpackungseinheiten“ gebracht:

  • HDL (aus dem englischen „High Density Lipoprotein“)
  • LDL (aus dem englischen „Low Density Lipoprotein“)

Ist eine erhöhte Menge Cholesterin in Form von LDL im Blutstrom vorhanden, dann kann es sich an den Gefäßwänden anlagern und dort Entzündungsreaktionen auslösen. Die Entzündungsreaktion schädigt dann die Gefäßwände und führt schließlich zur sogenannten Gefäßverkalkung. Das LDL wird deshalb oftmals als das „schlechte“ Cholesterin bezeichnet. Eine Bezeichnung, die aus medizinischer Sicht so nicht unbedingt gehalten werden kann, da beide Cholesterin (LDL und HDL) im Metabolismus benötigt werden. Das HDL hingegen kann überschüssiges Cholesterin im Blut aufnehmen und zur Leber zurück transportieren. Dabei kann es auch das Cholesterin aus den Gefäßwänden aufnehmen und verringert somit die Verkalkungsprozesse. Es wird deshalb z.T. auch als „gutes“ Cholesterin bezeichnet. Eine Komplementierung von Bluthochdruck und hohem LDL-Cholesterin führt demnach zu einer doppelten Schädigung der Gefäßwand, durch die Druckbelastung und die Anlagerung von Cholesterin. In diesem Fall verkalken die Gefäße besonders schnell. Das Risiko eines Herzinfarktes ist stark erhöht. Von einem erhöhten Cholesterinspiegel spricht man, wenn das Gesamtcholesterin einen Wert von 250 mg/dl und das LDL einen Wert von 160 mg/dl übersteigt. Wichtig ist bei der Beurteilung auch die Höhe des HDL-Cholesterins. Ein zu niedriger HDL-Wert führt dazu, dass das Cholesterin nicht mehr von den Gefäßwänden zur Leber transportiert werden kann. Außerdem wirkt das HDL antientzündlich und kann die Gefäßwände so vor Schäden schützen. Von einem normalen Wert für HDL spricht man bei Frauen ab einem Wert von 65 mg/dl und bei Männern ab einem Wert von 55 mg/dl. Sind die Werte niedriger, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen an.

Alternative Therapiemöglichkeiten durch die Komplementärmedizin

Insbesondere für Personen, die der Naturheilkunde nahe stehen, bietet die Komplementärmedizin eine Alternative in der Behandlung eines erhöhten Cholesterinspiegels und Bluthochdrucks. Gerade in der begleitenden Behandlung dieser Volkskrankheiten ist die Forschung der Komplementär- und Phytomedizin sehr aktiv und fortschrittlich.

apimanu company hat neueste Ergebnisse aus der Komplementärmedizin, Phytomedizin und Lebensmittelforschung dazu genutzt, ein neues, hochwirksames und allgemein gut verträgliches Präparat aus der Komplementärmedizin zur begleitenden Behandlung von Bluthochdruck und hohem Gesamtcholesterin mit einer 6-fach wirksamen Formel entwickelt.

OlivoSan® mit der Pharmazentralnummer 3817374 in Österreich und der Pharmazentralnummer 7798159 in Deutschland ist seit diesem Jahr in deutschen und österreichischen Apotheken erhältlich. OlivoSan® ist das Nachfolgepräparat von „apimanu Guglipid ayurveda“.

OlivoSan® von apimanu ist ein Cholesterin-Vital-Komplex der aktuellen Bio-Olivenblatt-Komplex-Generation, um den erhöhten Mikronährstoffbedarf für einen verbesserten Fettstoffwechsel zu erhalten. Die Komplexität und die 6-fach Wirkung von OlivoSan® bei Bluthochdruck und hohen Cholesterinwerten bietet einen optimalen Schutz des Herz-Kreislauf-Systems. Das diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur Regulierung des Fettstoffwechsels „OlivoSan®“ ist zudem ein sehr starker Antioxidant und vermindert oxidativen Stress. Neben dem Hauptbestandteil „Olivenbaum-Blattextrakt“ mit dem Wirkstoff „Oleuropin“, bzw. „Oleuropeosid“ beinhaltet OlivoSan® noch folgende Inhaltsstoffe: L-Carnitin, Cholin (Vitamin B4), Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6. Der Wirkstoff aus dem Olivenbaum-Blattextrakt ist eine Cholin ähnliche Substanz, die wissenschaftlich belegt signifikante Erfolge bei arteriellem Bluthochdruck, Blutdruckschwankungen, Herzklopfen und hohen Blutfettwerten (Cholesterin und Triglyceride) aufweist. Zudem sind die Blätter des Olivenbaumes reich an Kobald und Mangan. Diese Spurenelemente helfen den Blutdruck signifikant zu senken. Zudem ist der Olivenbaum-Blattextrakt ein sehr starkes Antioxidant, was wissenschaftlich belegt ist.

Mit Hilfe von L-Carnitin werden langkettig aktivierte Fettsäuren in die Mitochondrien, also die Kraftwerke der Zellen, transportiert. Hier werden dann die Fettsäuren verbrannt und liefern somit die notwendige Energie für die einzelnen Zellen. L-Carnitin ist wissenschaftlich belegt ein zentrales Transportmolekül des Fettsäurestoffwechsels unserer Körperzellen. Fett wird durch den Wirkstoff L-Carnitin im wesentlichen Umfang besser verstoffwechselt. Zudem senkt L-Carnitin das oxidative LDL-Cholesterin und zeigt eine Verbesserung der Triglyceridwerte.

Die Wirkstoffkombination aus Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 hat sich wissenschaftlich belegt als eine hervorragende Komposition in der beleitenden Behandlung hoher Cholesterinwerte und Bluthochdrucks gezeigt. Zudem hat der Vitamin B-Komplex neben dem positiven Effekt auf die Regulierung des Blutdrucks insbesondere auch einen positiven Einfluss auf den Homocysteinspiegel. Ein guter Homocysteinspiegel sorgt für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Ein hoher Homocysteinspiegel führt zu Schäden an Herz- und Blutgefäßen.

Alle Informationen zu dem Präparat OlivoSan®, zur Wirkungsweise, zu den Inhaltsstoffen und Forschungsergebnissen finden interessierte Leser im Internet auf der Seite www.OlivoSan.com. Zudem bietet apimanu company auf der Webseite www.OlivoSan.com eine Produktbroschüre an, die download- und druckfähig ist.

Zu weiteren Fragen und vor der Einnahme von OlivoSan® steht Ihnen Ihr Apotheker, Arzt und Heilpraktiker zur Verfügung.

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apimanu MedJournal
Dr. T. Kuehn
Apdo 362
03730 Xabia (Alacant) / Spanien
office@apimanu.com
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