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Sucht, Missbrauch und eine grausame Kindheit: Hinter unserem Horizont, kein Mainstram-Roman

Elias J. Connor erzählt in seinem Roman „Hinter unserem Horizont –Die Suche nach der Endstation“ die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der gegen die Macht einer grausamen Kindheit ankämpft.

Alkoholsucht, sexueller Missbrauch und psychische Erkrankung – Themen, über die kaum jemand spricht. Auch nicht darüber, wie eine grausame Kindheit das ganze Leben zerstören kann. Der Autor Elias J. Connor veröffentlicht mit seinem Roman „Hinter unserem Horizont“ die Lebensgeschichte von Benjamin, einem jungen Erwachsenen, der sich mit diesen besonderen Themen auseinandersetzt und dabei mehrmals vor dem Abgrund seines Lebens steht. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt.

 

Kein Mainstream-Roman

Der Autor Elias J. Connor schildert die Lebensgeschichte des Protagonisten, mit all seinen Facetten. Eine Geschichte, die nicht der Norm entspricht, eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

Wie sieht es in einem Menschen aus, der ständig auf der Suche nach Anerkennung ist, sein Leid mit Alkohol betäubt und unter den Fittichen einer herrischen und tyrannischen Familie steht?

 

 

Die Suche nach der Endstation

Zusammen gehen Leser und der schüchterne Einzelgänger auf die Suche nach der Endstation. Endlich ankommen und weg von seinen bevormundenden Eltern und seiner herrischen Schwester, die Macht dieser grausamen Kindheit endlich besiegen.

Für seine erste große Liebe, eine verheiratete Frau, zieht er nach Solingen und ist bereit für einen Neuanfang. Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht! Auf der Suche nach der Endstation stößt Benjamin etliche Male an seine Grenzen. Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Was ist es, dass ihn so sehr quält?

 

Die Böse Ahnung

Leser und Protagonist finden es heraus. Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf, hierin liegt die Ursache all seiner Leiden. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt. Die authentischen Einblicke in Benjamins Gefühlswelt, machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis. Die Reise von Benjamin, die Reise eines jungen Mannes, der während des ständigen Kampfes gegen seine grausame Kindheit, gegen die Erinnerungen an den Missbrauch und gegen den Alkohol, an Grenzen stößt und letzten Endes über sich hinauswächst. Nicht zuletzt auch dank seiner Patentochter Crystal, die er gerettet hat und die versucht, ihn zu retten.

 

Der Autor über den Roman

„Gerade Menschen, die sich mit dem im Roman angesprochenen Themen auseinandersetzen möchten, erleben dies hier auf eine ganz besondere Weise und aus der Sicht des Hauptprotagonisten, der immer wieder an neue Grenzen und Herausforderungen stößt. Zielgruppe sind aber auch Menschen, die eine spannende, authentische Literatur suchen, Geschichten, die das Leben von besonderen Menschen beschreiben, die einfach anders sind als die Anderen. Die Botschaft, die sich hinter dem Roman verbirgt, ist die, dass Betroffene einen Einblick bekommen, wie es auch mit diesen Themen und Erlebnissen möglich ist, ein Leben in Anerkennung, Stolz und Selbstvertrauen zu führen.“

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

Bibliographische Angaben
Elias J. Connor. „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? Band 1: Die Suche nach der Endstation“ ISBN 978-3-947003-45-7, 312 Seiten, Taschenbuch, erscheint bei indayi edition am 05.06.19 für 18,99€

Bei Interesse senden wir Ihnen sehr gerne ein Rezensionsexemplar zu, auch schnell als pdf oder epub per Email.

Der Autor steht gerne für Interviews zur Verfügung.

 

Über den Autor

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über den Verleger Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Themen, zu denen Coach und Erfolgsautor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich Bücher veröffentlicht hat.

Seit 2015 ist Dantse Dantse auch Verleger. Mit seinem Verlag indayi edition will er einen Akzent setzen: Menschen mit Migrationshintergrund und besonders jungen afrikanischen Autoren die Möglichkeit geben, mit ihren Büchern das deutsche Publikum zu begeistern. Ferner soll indayi edition eine wichtige Rolle für die Integration spielen und durch die deutsche Sprache die Menschen zusammenbringen.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt

www.indayi.de

info@indayi.de

Pressemitteilungen

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner

Fotos, Dias und Negative ohne PC digitalisieren

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner

Somikon 3in1-Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativscanner SD-1600 mit 14-MP-Sensor, Akku, www.pearl.de

– Ideal für Dias, Negative, Fotos, Zeitungsausschnitte u.v.m.
– Scannt eingeklebte Fotos direkt im Album
– Digitalisiert ganz ohne Computer
– Helle LEDs für optimale Ausleuchtung
– Großes Farb-Display für volle Scan-Kontrolle

Fotos, Dias und Negative ganz einfach mit dem Multitalent von Somikon digitalisieren: So sind die
wertvollen Erinnerungen geschützt vor Alterserscheinungen und Beschädigungen. Das funktioniert
kinderleicht und ganz ohne Computer.

Die Fotos bleiben im Album: Eingeklebte Bilder lassen sich einfach durch Aufsetzen des Scanners
auf die Album-Seite scannen! Das spart viel Zeit und ist auch ideal für die Digitalisierung von
Zeitungsausschnitten.

Alles ganz einfach: Mit den praktischen Haltern für lose Fotos, Dias und Negative richtet man die
Bilder immer optimal gerade aus. Und dank optionalem Akkubetrieb lassen sich die Bilder auch
bequem auf dem Sofa oder Couchtisch scannen, wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

Jetzt hat man die volle Aufnahme-Kontrolle, da sich die Scans sofort auf dem Farb-Display
betrachten lassen. Die Bildgröße und die Helligkeit kann man nach eigenen Wünschen einstellen.
Für beste Ergebnisse passt der Scanner die Farbbalance ganz automatisch an. Die Bilder werden
einfach auf SD-Karte gespeichert.

Bilder ganz groß rausbringen: Per USB direkt auf den Computer. Oder man sieht sie direkt auf
dem Fernseher mit USB-Anschluss an. So erstrahlen die Bilder in ungeahntem Glanz! Das ist ideal
für den Foto-Abend mit der Familie oder Freunden.

– Autarker 3in1-Scanner SD-1600 für Fotos, Dias und Negative
– Scannt durch einfaches Aufsetzen: perfekt z.B. für eingeklebte Fotos im Album und
Zeitungsausschnitte
– Optimal positionierte Fotos: je 1 Halter für Dias (mit und ohne Rahmen, 5 x 5 cm),
Negativfilm (Typ 135) sowie lose Fotos mit 9 x 13 cm und 10 x 15 cm
– Auch für Pocketfilm (Typ 110) und Instamaticfilm (Typ 126) (Halter für Typ 110 und Typ 126
bitte dazu bestellen)
– Scannt ohne Computer: speichert auf SD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Hohe Scan-Geschwindigkeit: ca. 15 Aufnahmen pro Minute
– Hochauflösender CMOS-Sensor mit 14 Megapixeln
– Auflösung Dia- und Film-Scans: 4416 x 2944 Pixel, Foto-Scans: 3280 x 2208 Pixel
– Abtastqualität Film: 3.200 dpi, Foto: 700 dpi
– Speicherformat: JPG
– Optimal beleuchtet: 3 weiße LEDs für Negativ-Scans, 24 weiße LEDs für Foto-Scans
– Beleuchtungs-Einstellung automatisch oder manuell
– Automatische Anpassung der Farbbalance
– Großes LCD-Farb-Display mit 6 cm Diagonale (2,4″)
– Einfache Bedienung mit 6 Tasten und 2 Schaltern für Einstellungen, Live-Scan-Kontrolle,
Wiedergabe und zum Löschen
– Bildübertragung per USB an PC, Notebook und sogar TV mit USB-Anschluss
– 3 Status-LEDs für Betriebsanzeige/Ladekontrolle und Modus-Anzeige
– Gummierte Füße für rutschfesten Stand
– Automatisches Stand-by nach 3 Minuten sowie Abschaltung nach 6 Minuten ohne Nutzung
– Stromversorgung: auswechselbarer Li-Ion-Akku mit 1.050 mAh für bis zu 900 Negativ-Scans
bzw. 480 Foto-Scans oder per USB (Anschluss zum Betrieb und Laden des Akkus)
– Maße: 20,9 x 18,2 x 16,2 cm, Gewicht (mit Akku): 1,1 kg
– Scanner inklusive Dia-Halter, Negativfilm-Halter, Bodenplatte mit Foto-Halterung, Akku, USB-Netzteil,
USB-Kabel, Reinigungsbürste und deutscher Anleitung

Preis: 149,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 269,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6103-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6103-1301.shtml

Für den 3in1-Foto-Scanner SD-1600 NX-6103 gibt es auch noch separate Negativfilmhalter zu kaufen,
unter folgender Bestellnummer: NX-6105-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

Kontakt
Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Thomas Genser
Wien 44/2/
1070 Wien
+4319674458
thomas.genser@unicornart.at
http://unicornart.at

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auvisio Digitaler Voice Recorder mit Aufnahme

Vorträge aufnehmen und nichts verpassen

auvisio Digitaler Voice Recorder mit Aufnahme

auvisio Digitaler Voice Recorder, geräuschaktivierte Aufnahme (VOX), 36 Std., www.pearl.de

Zuverlässige Erinnerungshilfe: Mit dem Voice Recorder von auvisio zeichnet man alle wichtigen
Informationen einfach auf – Vorlesungen, Gedankenblitze u.v.m. Später hört man sich alles in Ruhe
am Computer an.

Nichts verpassen: Dank Sprach-Aktivierung beginnt das Diktiergerät immer zum richtigen
Zeitpunkt mit der Aufnahme.

Ideal für lange Aufnahmen: Mit einer Akkuladung nimmt man bis zu 16 Stunden am Stück auf.

Einfache Bedienung: Dank Plug & Play lässt sich der Voice Recorder sofort nutzen. Um die
Aufzeichnungen anzuhören, wird das Aufnahmegerät einfach per USB mit dem PC verbunden.

– Digitaler Voice-Recorder
– Ideal zum Aufzeichnen von Meetings, Vorlesungen, Vorträgen u.v.m.
– Geräuschaktivierte Aufnahmefunktion (VOX-Funktion): startet ab 40 dB
– Aufnahmeformat: WAV
– Speicher: 8 GB, für bis zu 36 Stunden Aufnahmen
– Aufnahmen am Computer abspielen
– Auch als USB-Stick verwendbar
– Einfache Bedienung per Schiebeschalter: aus / ein
– Status-LEDs für Betriebsanzeige, Aufnahme und Aufladekontrolle
– Anschluss: USB-2.0-Stecker, zum Laden und Dateien übertragen
– Gehäuse in Metall-Optik
– Integrierte Öse für Trageschlaufe u.v.m.
– Abnehmbare Schutzkappe
– Kompatibel mit Windows und Mac OS
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 110 mAh für bis zu 16 Stunden Laufzeit, lädt
per USB (Ladezeit: 2 – 3 Stunden)
– Maße: 66 x 22 x 10 mm, Gewicht: 15 g
– Voice Recorder inklusive deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 39,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2296-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX2296-1241.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Energieräuber im Kleiderschrank

Energieräuber im Kleiderschrank

Nicola Schmidt

In unseren Kleiderschränkenfindet sich Kleidung, die wir oft mit ganz besonderen Erinnerungen verknüpfen. Das können Outfits sein, die wir verwahren, weil es ein Souvenir aus dem letzten Urlaub ist. Vielleicht hat uns ein Kleidungsstück eine Zeit lang besonders motiviert, weil wir ein bestimmtes Ziel verfolgt haben. Und – ziehen wir die Sachen auch heute noch an? Wohl eher nicht. Nun dümpeln sie zwar im aufgeräumten Schrank vor sich hin. Schöner werden sie dadurch nicht und außerdem rauben sie uns Energie.

Ein zu voller Kleiderschrank hemmt Weiterentwicklung
Jeder Gegenstand ist mit bestimmten Energien verbunden. Das kann zum Beispiel eine Erinnerung an ein bestimmtes Erlebnis sein. Kleidung, Schuhe, Taschen, die regelmäßig benutzt werden, werden mit neuen Erinnerungen verknüpft. Wenn sich jedoch Dinge ansammeln, die wir länger nicht mehr getragen haben, sind es viele Energien, die sich ansammeln und uns blockieren. Damit wird der Raum für Neues immer kleiner.

Raum für Neues schaffen
Klingt das nicht wieder nach „mehr“? Nein, denn wir können einen eigenen neuen Stil erschaffen und zusätzlich beim Kauf auf eine bessere Qualität achten. Wenn wir nur noch Farben tragen, die hundertprozentig zu unserem Teint passen, werden wir feststellen, dass genau diese Farben uns zufrieden und glücklich machen. Ich spreche da aus Erfahrung. Das gilt auch für eine hochwertige Qualität. In dem Wort hochwertig steckt das Wort wertig. Mit hochwertiger Kleidung unterstützen wir unsere Wertigkeit.
Wir sind frei, um neue Erfahrungen zu machen. Das sind die Dinge, die wir nicht wahrnehmen können, da wir alles unbewusst mit den bekannten Erinnerungen vergleichen. Das bedeutet: Neues erreicht nicht die bewusste Wahrnehmung.

Ballast abwerfen
Gibt es viele Kleidungsstücke, die lange nicht mehr getragen wurden? Dann kann das ein Hinweis auf Stillstand sein. Wo sich viel ansammelt, wird eben Weiterentwicklung blockiert.
Um so wichtiger ist das regelmäßige Aussortieren. Also raus mit dem physischen Ballast.
Wahrscheinlich denken Sie: „Die Sachen sind noch gut, ist doch zu schade sie einfach wegzuwerfen.“ oder“Wohin mit dem ganzen Zeug?“

Bevor wir uns dem Jetzt entfliehen, weil gerade wieder so ein Gedanke kommt: „Wenn ich abnehme, passe ich wieder in das Kleid hinein.“ oder: „Wenn ich mehr Sport mache, könnte das Kleid wieder passen.“ Könnte, könnte auch nicht. Schon bewegen wir uns wehmütig in der Vergangenheit und verlieren uns wohlmöglich darin.

„Nur wer Ballast abwirft, hat Elan für die Zukunft“, lautet ein Sprichwort der Inuit. Wenn wir in uns hineinhören, stellen wir bestimmt den ein oder anderen „Vergangenheits-Gedanken“ fest. Gerade dann, wenn wir das Kleidungsstück in der Hand halten. Doch nun heißt es Abschied nehmen. Ich bin mir sicher, dass sich jemand findet, der sich darüber freut uns es dann auch trägt.

Energieräuber im Kleiderschrank erkennen
Das sind Kleidungsstücke, die mehr als sechs Monate ungenutzt im Kleiderschrank liegen. Ausnahme sind Outfits, die zu bestimmten Anlässen getragen werden, zum Beispiel eine Gala-Veranstaltung.
Wenn wir uns noch nicht sicher sind, ob wir bestimmte Stücke weggeben, kommen diese erst mal auf eine „Warteliste“. Diese wird im nächsten Aufräumvorgang in den kommenden sechs Monaten mit berücksichtigt. Alle sechs Monate heißt es, sich von Energieräubern befreien.
Alle Kleidungsstücke, die auf der „Warteliste“ stehen, werden fein säuberlich in einer Box zwischengelagert.

Zwischenlagern – aber wo?
Aussortierte Kleidung hat nichts in Abstellräumen, Speicher oder Keller zu suchen.
Der Keller steht für unser Unterbewusstsein und für Vergangenheit. Zuviel Gerümpel, Ordner und anderes unbenutztes Zeug kann zum Beispiel Feuchtigkeit und Schimmel begünstigen. Das wiederum zeigt sich im Leben mit Ziellosigkeit, Schwerfälligkeit, Lethargie und sogar Depressionen.
Der Keller ist ein Lagerplatz – Ja! Es ist wichtig, ihn regelmäßig durchzuschauen, was wirklich noch gebraucht wird und was nicht.

Der Abstellraum ist meistens fensterlos und klein. Hier kommt alles Mögliche hin: Putzmittel, Bügeltisch, Staubsauger etc. Das ist völlig in Ordnung, denn hier erfüllt der Raum seinen Zweck: Zur Aufbewahrung diverser Haushaltsgegenstände

Der Dachboden wirkt , wenn er vollgestellt ist, als würden die Probleme und Sorgen über uns schweben. Denn diese Probleme können jederzeit auf uns herabstürzen.
Wenn der Dachboden entrümpelt ist, kann sich durchaus schon bald ein Neustart einstellen.

Eine Schublade oder eine Boxkönnen wir für die Kleidungsstücke, die wir Zwischenlagern einrichten. Regelmäßiges Aufräumen ist allerdings Pflicht. Kurt Tucholsky sagte einmal: “ Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“

Wohin mit den aussortierten Sachen?
Die Kleidungsstücke, die noch tip top sind, können über einen Secondhand Laden verkauft werden.
Eine andere Alternative ist der Flohmarkt. Hier finden sich auch viele Abnehmer, die sich über Schnäppchen freuen.
Die einfachste Variante ist eine Organisation auswählen wo wir die Sachen spenden können, zum Beispiel ein Frauenhaus.

Bewusst einkaufen
Wenn wir uns eine Liste anlegen, was wir tatsächlich benötigen, sparen wir viel Geld und Zeit. Was fehlt in unserer Garderobe? Ist es ein Gürtel zur hellen Chinohose oder vielleicht fehlt eine Bluse zum roten Rock?
Wenn wir etwas gesehen haben, was uns gefällt, sollten wir es erst mal hängen lassen. Nur wenn wir glasklar vor Augen haben, mit welchen vorhandenen Sachen wir das neue Stück kombinieren und wir das neue Kleidungsstück immer vor Augen haben, dann ist es das richtige.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Erinnerung und Besinnung: Trauertage im Herbst

Nach der Zeit bunter Wälder folgen stillere Tage

Erinnerung und Besinnung: Trauertage im Herbst

Friedhofsbesuch, Grabschmuck, Lichter, Totengedenken: „stille“ Novembertage. (Foto-Mtg: presseweller

Siegen. Oktober 2016 (presseweller). Wenn beim Gehen das Laub raschelt und die Bäume nach und nach ihre Farbenpracht verlieren, kommen die meist trüberen, neblig-diesigen, aber hier da doch noch sonnigen Novembertage. Es ist die Zeit der Totengedenktage. „Mir ist es wichtig, auf dem Friedhof einen Platz mit dem Namen des Verstorbenen zu haben, um meiner Trauer Raum zu geben“, sagen viele. An Auswahlmöglichkeiten für die letzte Ruhestätte mangelt es nicht, bis hin zur Bestattung im Wald, im Umfeld eines Baumes. An den Gedenktagen sind die Friedhöfe belebt. Sind es bei den katholischen Gläubigen Allerseelen sowie besonders Allerheiligen (1. November), ist es bei den evangelischen Christen der Ewigkeitssonntag, vielen besser bekannt als Totensonntag, in diesem Jahr am 20. November. Friedhöfe füllen sich mit Leben und geschmückte Gräber zeigen, dass der Verstorbenen gedacht wird.

Ziel der Friedhofsbesuche an den Gedenktagen sind die Gräber von Angehörigen, Lebenspartnern, Freunden oder guten Bekannten. Besucher legen ein Bukett, eine Pflanzschale oder Blumen auf; alles kündet vom ewigen Kreislauf des Lebens, dem Werden und Vergehen. Mit dem Grabbesuch kommen Erinnerungen an frühere Zeiten, man hält innere Zwiesprache wie „Du bist zu früh gegangen“ oder „Was haben wir gemeinsam alles Schöne erlebt“! Lichter bringen Helle ins Dunkel. Wer sich an solchen Tagen abends Friedhöfe anschaut, ist überwältigt vom Lichtermeer. Die Verstorbenen sind nicht vergessen, sie leben in unseren Herzen weiter.

Weitere „stille Tage“
In den November fallen weitere „stille Tage“ wie der Buß- und Bettag, 2016 am 16. November, der in den meisten deutschen Ländern als offizieller Feiertag abgeschafft wurde. Das hat aber keine Glaubens- oder Kirchengründe.
Ebenfalls in den November, dieses Jahr am 13., fällt der Volkstrauertag. Er ist vielfach mit Gedenkveranstaltungen verbunden, an denen aller Kriegstoten sowie der Opfer von Gewaltherrschaften aller Nationen gedacht wird. Dazu müssen auch die in Kriegen Vermissten gezählt werden: Ehemänner, Söhne, Brüder, die nicht wiederkamen und deren Schicksale trotz Nachforschungen nicht selten bis heute unbekannt blieben. An vielen Orten im In- und Ausland sind diesen Opfer der Kriege Denkmäler gesetzt, soweit bekannt, mit Namen. Leider ist die heutige Welt voller Unruhen, gewaltsamer Auseinandersetzungen und Kriegen: Tote, Verwundete, Flüchtende – großes Leid!

„Wo immer ich unterwegs war“, erzählte mir jemand, „habe ich meist in den Dörfern und Städten Friedhöfe besucht und mir das „Memento mori“ – gedenke des Todes oder des Sterbens, eingeprägt, wie es zum Teil über Friedhofseingängen steht.“ Und so ist „die Zeit der stillen Tage“ ebenso Teil des Lebens wie bald schon wieder die froh stimmende Advents- und Weihnachtszeit. (jw)

Foto: Friedhofsbesuch, Grabschmuck, Lichter, Totengedenken: „stille“ Novembertage. (Foto-Mtg: presseweller)

Bei Fotowünschen bitte anfragen.

Irrtum bezüglich Daten vorbehalten. Der umfangreichere Bericht mit mehreren Fotos kann über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ auf http://www.presseweller.de ohne Anmeldung zum Lesen aufgerufen werden.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Thematiken auch zu Allgemein-Themen, mit denen jeder, ob Familie oder Single, junger oder älterer Mensch zu tun hat. Berichte zu den verschiedenen Feiertagen gehören ebenso dazu wie gesellschaftliche Fragen. Es werden verschiedene Blogs gepflegt. Das Portfolio umfasst auch Reiseberichte und Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
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Gedenkseiten verbinden

Gedenkseiten helfen nicht nur bei der Trauerbewältigung – sie verbinden Menschen in der gemeinsamen Erinnerung an Verstorbene

Gedenkseiten verbinden

Thanato GmbH

Gedenkseiten an verstorbene Familienangehörige helfen seit Jahren, Trauer zu bewältigen und Erinnerungen aufrecht zu erhalten. Die Vorsorge-Plattform www.SichererAbschied.eu rundet nun ihre Funktionen mit einem innovativen Modul zur Erstellung von Online-Gedenkseiten ab.

Informieren, Vorsorgen, Sterben, Trauer, Erinnerung – Jeder ist früher oder später entweder als Beteiligter oder Betroffener in einer dieser Lebenssituationen, nach denen sich die Vorsorge-Plattform ausgerichtet hat. So konnten bisher registrierte Benutzer im Rahmen ihrer persönlichen Vorsorge ihren Digitalen Nachlass verwalten oder interaktiv ihre Bestattungsverfügung erstellen.

In den postmortalen Phasen Trauer und Erinnerung stehen nun dem Anwender einfach zu bedienende Werkzeug für die Erstellung und Pflege von Gedenkseiten zur Verfügung. Neben den bekannten Standards der Ausgestaltung mit Texten, Bildern, Videos, Kondolenzen und Trauerkerzen werden die Gedenkseiten auf der Vorsorge-Plattform SichererAbschied weitere innovative Lösungen bieten:
– Gedenkseiten mit Grab verbinden – mit oder ohne QR-Code
– Gedenkseite gemeinsam erstellen durch mehrere Hinterbliebene (Multi-User-Fähigkeit mit Berechtigungsvergabe)
– Erstellung von Gedenkseiten als Cloud-Service für Bestatter und andere Dienstleister
– Suche nach nächstgelegenen Floristen oder Friedhofsgärtner zur Bestellung von Blumen oder Trauerkränzen
– Strukturelle Verknüpfung der Gedenkseite mit den Gedenkseiten von verstorbenen Familienangehörigen.

Zentrales Anliegen der Thanato ist es dazu beizutragen, weitgehend kostenfreie Hilfsmittel für Bewältigung von Trauer und Erinnerung bereitzustellen und diese als Teil einer sich stetig weiterentwickelnden Bestattungskultur zu etablieren.

Die Thanato GmbH aus Schweinfurt (Unterfranken) ist Betreiber der Vorsorge-Plattform „SichererAbschied“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig. Die Plattform dient der umfassenden Information und Vernetzung von Menschen mit Dienstleistern zu allen Vorsorge-Themen rund um Krankheit und Sterben.

Kontakt
Thanato GmbH
Anne Schmid
Kurt-Georg-Kiesinger-Straße 28
97422 Schweinfurt
0160 7467443
presse@thanato.eu
http://www.sichererabschied.eu/press

Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Pressemitteilungen Regional/Lokal

Geschichten, die die Seele schreibt

Sel122

Das Buch: „Geschichten, die die Seele schreibt“ enthält 63 Kurzgeschichten mit den verschiedensten Themen, die ziemlich unter die Haut gehen. Es sind feinfühlig und zugleich spannende kleine Erzählungen, die den Leser zum Fühlen bringen. Es sind zum Teil Methapher-Geschichten mit mehreren Ebenen. Zwischen den Zeilen bringen sie zum Ausdruck, was bloße Worte nicht vermögen.

Deshalb wirken sie auch heilend – weil unsere Seele gehört werden will. Es gibt keinen Menschen, der nicht im Laufe seines Lebens – vor allem in der Kindheit – schon einmal verletzt worden ist, diese Bereiche werden oft abgespalten und mit ihnen auch Teile von uns selbst, die dann nicht mehr im Alltag verfügbar sind, die uns hindern ‚ganz‘ zu werden.

Dieses Buch ist eine Hilfe auf dem Weg zur Wiedergewinnung, dieser oft nicht mehr erinnerbaren, abgespaltenen Teile von uns – weil sie im nonverbalen Bereich liegen.

Beim Lesen dieser Geschichten können sie wieder gehört, gefühlt und so verarbeitet werden – wie ganz von selbst heilen – weil sie endlich Sprache gefunden haben.

Lassen Sie sich ein und Sie werden ES fühlen!

 

Gerne biete ich auch Lesungen an, sowohl im privatem Rahmen – zum Beispiel auf Hochzeiten, Geburtstagen und Familienfeiern, als auch in Kulturvereinen, Buchhandlungen, Weihnachtsfeiern und vieles mehr. Allerdings nur in meinem näheren Umfeld, das heißt im circa hundert Kilometer Umkreis von Heidelberg.

 

 

Hier ein paar Aussagen von Lesern und Zuhörern:

 

„Wenn ich deine Geschichten lese, dann bewegt sich etwas in mir, sie tun etwas mit mir. Sie rufen Erinnerungen wach und setzen Denkprozesse in Gang“ (Agnes)

 

„Wenn ich Dir beim Lesen zuhöre, geht etwas in mir in Resonanz und der Blick für das Kleine, Empfindsame, Unscheinbare, Leise ist plötzlich geschärft. Man fühlt genau hin! (Conny).

 

„ Deine Geschichten sind stark, ich habe auch schon in dem Buch gelesen, weil es sich meine Freundin gekauft hatte. Ich habe manche der Geschichten drei oder vier Mal gelesen und jedesmal habe ich anderes darin entdeckt.“ (Ruth)

 

„Deine gesellschaftskritischen Geschichten sind oft wirklich hart. Sie sind es weil sie so realistisch sind und einen ganz tief treffen“ (Thomas)

 

„Mir gefallen deine geheimnisvollen und mystischen Geschichten besonders. Manchmal fühlt man sich beim Lesen wie in einer anderen Welt“ (Marion)

 

„Wenn ich Deine Geschichten lese, dann läuft es mir manchmal ganz rieselig den Rücken hinunter. Sie sind so anrührend und zart, dass mir oft die Tränen kommen. Nach manchen Kurzgeschichten fühle ich mich dann selbst ganz sensibilisiert und sehe vieles mit freundlicheren Augen. (Birgit)

 

Nun wünsche ich Ihnen ebenso viel „Fühlen und Freude“ und schauen Sie doch einmal vorbei in meiner Webseite

 

www.hilger-geschichten.jimdo.com

ISBN 978-3-86870-322-1

 

Pressemitteilungen

ERINNERUNG: Einladung zum Pressegespräch

Zukunft verbinden. – Europäische Logistikbranche trifft sichzur ersten Hafenhinterland-Konferenz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg.

(Mynewsdesk) Die Verknüpfung der Warenströme, die Transportmöglichkeiten des kombinierten Verkehrs von den Seehäfen über Sachsen-Anhalt nach Osteuropa und die Darstellung der Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Strategie „Europa 2020“ werden im Mittelpunkt der ersten europäischen Hafenhinterland-Konferenz vom 20. bis 22.November 2013 in Magdeburg stehen.

Zu einem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein

am Donnerstag, 21. November, 12.00 bis 12.45 Uhr
im Schinkelsaal, Gesellschaftshaus,
Schönebecker Strasse 129, 39104 Magdeburg

Ihre Gesprächspartner werden sein:
* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt
* Dr. Bernd Egert, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Stadt Hamburg
* Ingelore Hering, Abteilungsleiterin für Industrie und maritime Wirtschaft im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
* Dr. Alexander Vogt, Vorsitzender des Kabinetts Liberadzki (MEP), Berater für Verkehrspolitik im EU-Parlament
* Felix Stenschke, Unterabteilungsleiter Wasserstraßen im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
* Sven Köcke, Finsterwalder Transport und Logistik GmbH, Vorsitzender des Landes- Logistikbeirates Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung finden Sie unter www.logistik-sachsen-anhalt.de/Hafenhinterland-Konferenz Zur Teilnahme an weiteren Programmpunkten der Konferenz ist auch für Medienvertreter eine Onlineregistrierung erforderlich. Medienvertreter nehmen kostenlos teill.

Hintergrund zur Hafenhinterland-Konferenz:
Das Pressegespräch findet im Rahmen der europäischen Hafenhinterland-Konferenz statt. Diese wird von der Logistik. Initiative Sachsen-Anhalt und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt organisiert. Im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und finanziert durch Mittel der Technischen Hilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) hat die Konferenz das Ziel, als Plattform für den Erfahrungsaustausch der europäischen Logistiker, Logistikunternehmen und Logistikdienstleister zu sein. Die Veranstaltung gibt Gelegenheit den Blick auf die Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie zu richten.

Hintergrund zu den EU-Strukturfonds:
Mit der EFRE- und ESF-Förderung sollen gezielt Wachstum und Beschäftigung in der Region verbessert werden. Für Sachsen-Anhalt stehen im Förderzeitraum 2007-2013 dafür insgesamt 2,6 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Hafenhinterland-Konferenz des Landes Sachsen-Anhalt wird ebenfalls zu 100% aus Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert. Hierfür stehen insgesamt 155.000 Euro zur Verfügung. Die EU-Strukturfonds bestehen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Beide sind für das Land Sachsen-Anhalt eine Erfolgsgeschichte für sich. Durch die Unterstützung von zahlreichen lokalen Projekten konnten schon nahezu 46.000 Arbeitsplätze im Land gesichert werden.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/q37idg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/erinnerung-einladung-zum-pressegespraech-55613

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 71
flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Pressemitteilungen

IBB zieht positive Zwischenbilanz: Gedenkstätte Trostenez findet viele Förderer

IBB zieht positive Zwischenbilanz: Gedenkstätte Trostenez findet viele Förderer

Der Gestaltungsentwurf für die Gedenkstätte Trostenez.

Das IBB Dortmund ist zuversichtlich, dass der Grundstein für die Gedenkstätte Trostenez in Belarus im Juni 2014 gelegt werden kann. Bis dahin muss ein Beitrag in Höhe von einer Million Euro von deutscher Seite aufgebracht worden sein. Dies entspricht der Hälfte der geschätzten Baukosten.

Zuwendungen aus Berlin (25.000 Euro), Bremen (25.000 Euro), Frankfurt (10.000 Euro der Evangelischen Landeskirche), Hamburg (25.000 Euro) sowie ein Zuschuss für die Gedenkreise im Juni 2014 von der nordrhein-westfälischen Landesregierung sind fest zugesagt, eine Beteiligung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Höhe von 200.000 Euro in Aussicht gestellt. Zudem fließen Spenden von engagierten Bürgern. „Die Errichtung der Gedenkstätte Trostenez in Belarus wird von den Stadtgesellschaften und von Politikern gewünscht, unterstützt und auch finanziell gefördert“, resümiert Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund. „Wir haben in den Trägerkreisen engagierte und aktive Bürger getroffen, die das Konzept mittragen.“

Das IBB Dortmund hatte in der Woche vom 3. bis 9. November 2013 die Städte Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Bremen, Hamburg und Berlin gemeinsam mit einer hochkarätig besetzten Delegation aus Belarus besucht und war auf großes Wohlwollen gestoßen.

Die Delegation aus Belarus, angeführt vom katholischen Erzbischof Tadeush Kondrusiewicz, zeigte sich beeindruckt, wie viele Menschen sich mit großer Intensität der Aufarbeitung der belasteten deutschen Geschichte widmen. Immer wieder vernahm die Delegation auch den Wunsch der Angehörigen, die heute teilweise in Israel leben, dass das Andenken an die Opfer der grausamen Vernichtungsaktionen in würdiger Weise gewahrt werden soll.

„In unseren Gesprächen kam es immer wieder zu sehr bewegenden Momenten“, schilderte IBB-Referent Anton Markschteder: So zum Beispiel in Hamburg, als das Foto eines Ermordeten in der Gedenkstätten-Präsentation auf genau den Punkt gelegt wurde, der die Massengräber symbolisiert. Im NS-Dokumentationszentrum in Köln, das die Delegation besichtigen konnte, richtete sich ein Besucher in lateinischer Sprache an den belarussischen Erzbischof mit der Botschaft: „Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn.“

Bis zum 16. Dezember 2013 unterstützt die Bethe-Stiftung mit Sitz in Köln die Initiative für eine Gedenkstätte Trostenez mit einer Spenden-Verdopplungs-Aktion: Alle eingehenden Spenden werden bis zu einer Höhe von 25 000 Euro für jede der sechs Städte Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln durch die Stiftung verdoppelt.

Spendenkonto: 2100 2110 44 bei der KD Bank für Kirche und Diakonie (Bankleitzahl 350 601 90) – (IBAN DE69350601902100211044)

1941 und 1942 wurden mehr als 22.000 deutsche Bürger mit jüdischen Wurzeln aus Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Hamburg, sowie aus Theresienstadt und Wien nach Minsk und Trostenez deportiert. Zwischen 50.000 und 206.500 Menschen wurden dort getötet, verscharrt, später exhumiert und verbrannt. Das IBB hat im September eine Spendenaktion für eine Gedenkstätte in Trostenez gestartet. Sie wird unter anderem von Bundespräsident Joachim Gauck unterstützt.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de .

Bildrechte: Evgenij Pomytkin/ IBB Dortmund

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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