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Magazin „Früher in Siegen – Rosterberg“ mit viel Lesestoff

Geschäfte an jeder Ecke, erste Autos, Eintracht, Ähl und mehr/ In anderen Regionen war es ähnlich

Magazin "Früher in Siegen - Rosterberg" mit viel Lesestoff

Titel Siegen mit Beispielfoto Teilansicht Rosterberg. (Foto: presseweller)

Siegen. Mai 2015 (DiaPrW). Erinnerungen werden wach: „In der sonst autoleeren Straße stand Mitte der 1950er-Jahr auf einmal ein VW „Käfer“. Bald kam ein Lloyd hinzu.“ Die Autowelle schritt unentwegt voran. Es war die Zeit in den 1950er- und 1960er-Jahren, als es in den Wohngebieten wie am Rosterberg in Siegen noch an jeder Ecke Geschäfte gab. Nicht nur der Briefträger kam, sondern auch der Geldbriefträger, der zum Beispiel die Rente ins Haus brachte. Alles nachzulesen in Teil 3 des Online-Magazins „Früher in Siegen – Am Rosterhüppel und anderswo“ des Siegener Verlags Buch-JuWel (buch-juwel.de). Wie gewohnt, ist es ohne Anmeldung frei zum Lesen aufrufbar.

Ob draußen spielen oder bei schlechtem Wetter im Haus, das war früher für Kinder nahezu jeden Tag angesagt. Drinnen standen Brett- und Kartenspiele sowie Basteln auf dem Programm, draußen Kriegel und Verstecken und vieles andere. Die Wohnstraßen waren nahezu verkehrsfrei, und der Wald war nah. Auf Siegen und das Wohngebiet Rosterberg hießen die „Naturwelten“ Ähl mit Höhlen und Bombentrichtern, Radschläfe und Eintracht. Dort gab es einen „Löschteich“ und bis zum Bau der Siegerlandhalle auch die Johanneskirche. Da gingen die evangelisch Gläubigen früher zum Gottesdienst und der Nachwuchs zum Kindergottesdienst. Nah dabei gab und gibt es es für die katholischen Christen die Peter-und-Paul-Kirche. „So ähnlich war es auch in den anderen Siegener Wohngebieten, vom Fischbacherberg bis zum Wellersberg, und auch in anderen Orten. Siegen und der Rosterberg sind hier aus Eigenanschauung stellvertretend beschrieben“, erläutert man verlagsseits.

Rente vom Geldbriefträger
Es gab an vielen Ecken einen Briefkasten, der regelmäßig, teil mehrmals am Tag, geleert wurde. Eine Zeitlang wurden die gelben Dreiradautos eingesetzt. In der Regel, von Urlaub und Krankheit abgesehen, kam – vormittags – immer der selbe Briefträger. Manchmal war Zeit für ein Tässchen Kaffee. Auch der Geldbriefträger war im Einsatz. Unter anderem brachte er die Rente bar ins Haus. Da musste man nicht zur Bank oder Sparkasse, um sich etwas auszahlen zu lassen oder am Automaten sein eigenes Geld zu ziehen. Für ältere Menschen sehr praktisch. Zum großen Teil wurde früher auch der Lohn noch bar im Betrieb ausgezahlt.

Frische Brötchen und Gaststättentreff
Ob frische Brötchen, Brot, Kuchen, Teilchen und mehr, ob Gemüse, Milch oder Lebensmittel, Tabakwaren oder Zeitungen: Alle Geschäfte waren auf kurzem Weg zu erreichen. Es gab Frisöre, Schuster und sogar einen Uhrmacher. Wie praktisch und wenig aufwändig diese Zeit war! Manche schauten am Heimweg – zu Fuß vom Betrieb oder von Bus oder Bahn – nach der Arbeit auch noch in einer Gaststätte vorbei, um sich kurz mit anderen zu treffen und auszutauschen und zusammen ein „Feierabend-Bier“, eine Limo oder ein Wasser zu trinken. Von allen Betrieben sind nur noch wenige geblieben. Zumindest bestehen noch das eine und andere Geschäft und hier und da eine „nahe“ Gaststätte.

Dem Verlag geht es im Magazin darum, die Heimat früher zu zeigen, Erinnerungen wach zu rufen und auch, jedem die Möglichkeit zu geben, Vergleiche zu heute zu ziehen.
Der 3. Teil des Magazins „Siegen früher …“ bietet auf insgesamt 16 Seiten eine Fülle an Lesestoff und wird bei dem einen und anderen Erinnerungen wecken. Einzelne Bilder von früher sowie aus neuerer Zeit ergänzen die Beiträge.

Schön: Alles ist ohne Anmeldung zugänglich. Das Blättermagazin kann frei zum Lesen über die Seite Magazine auf http://www.buch-juwel.de oder direkter über http://www.buch-juwel.de/Magazine_-_Videos_-_Blogs/magazine_-_videos_-_blogs.html aufgerufen werden. Dort sind auch die Teile 1 und 2 verfügbar sowie weitere Magazine, Blogthemen und Videos.

Bildtext: Titel „Siegen früher“ mit Teilansicht Rosterberg. (Foto-Mt: presseweller)

Zu diesem oder anderen Fotos bitte anfragen

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der vor allem Heimatbücher zum Siegerland verlegt, Autor ist Georg Hainer. Ende 2013 verlegt „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten. Es gibt verschiedene regional-bezogene Poster. In Bezug auf Feiertage nimmt man sich immer wieder christlichen Themen an. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird.
Seit einiger Zeit werden Online-Magazine rund ums Siegerland sowie zu anderen Themen produziert. Sie können direkt über die Seiten aufgerufen werden. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung frei zugänglich.

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Was von der Kindheit bleibt

Gedanken und lebendige Erfahrungsberichte einer Psychologin

Was von der Kindheit bleibt

Cover

Beobachtungen und Reflektionen zu seelischer Entwicklung und therapeutischen Prozessen von Kindesbeinen bis ins Alter, illustriert die Autorin mit bewegenden Geschichten aus dem eigenen Leben und Arbeiten. Das Wesentliche, wonach ein Kind sich sehnte, worauf es dem Schüler ankam, was zum Studium beflügelte, kann erhalten und weiterentwickelt werden, wenn es deutlich im Auge behalten wird, das stellt die Psychologin Vera Barbara Wood fest. Wird das Konzentrat erarbeitet, kann es dem Lebensweg Sinn und Richtung geben. Es geschieht wie von selbst, sobald man sich traut, auch das Schmerzhafte anzusehen und es anzunehmen. So wird beispielsweise aus einem Säugling, der austrocknete und zu sterben drohte, später ein Milchbauer, der eine besonders gut bekömmliche Milch erzeugt, die möglicherweise in einem ähnlichen Notfall Rettung bringen könnte. In ihrem Buch lässt Vera Barbara Wood den Leser an eigenen Prozessen teilhaben. Sie möchte Anstöße geben, es nachzumachen, in die Kindheitserinnerungen einzutauchen und nachzuspüren, welche Schätze, Ressourcen und Bremsklötze von damals noch wirksam sind und diese zu reflektieren.

„Religion verträgt keine Enge.
Liebe, der Hauptgag des Frommseins, verlangt weitgeöffnete Türen.“
(Vera Barbara Wood)

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Buchveröffentlichung: „Kaiser – Führer – Kanzler“

Das Leben im Münsterland in der Nachkriegszeit

Buchveröffentlichung: "Kaiser - Führer - Kanzler"

Cover

2015 jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Passend zu diesem Jubiläum hat Heinrich Schölling aus Nottuln in seinem Buch „Kaiser – Führer – Kanzler“ aufwühlende Geschichten vom Ende des Kaiserreiches über das 3. Reich bis zum Beginn des Wirtschaftswunders zusammengefasst. Auf 256 Seiten ist ihm ein kostbares, historisches Zeitzeugen-Dokument gelungen mit bemerkenswerten Belegen aus dem Familiennachlass.

Nur wenige Menschen können sich heute noch an die Nachkriegszeit erinnern. Heinrich Schölling selbst war vier Jahre alt, als der 2. Weltkrieg endete. Seine eigenen, frühesten Erinnerungen hat er ebenso in sein Buch fließen lassen, wie viele packende, bewegende Überlieferungen seiner Eltern, Großeltern, Nachbarn und weiterer Zeitzeugen. Dem Autor gelingt es, den Schwermut dieser harten Zeit – die geprägt ist von Not, Angst, Sorgen und Entbehrungen – umzuwandeln in leicht verdauliche, informative Geschichten. Geschichte, die im Münsterland gelebt wurde.

Anfangs waren diese Aufzeichnungen nur für die eigene Familie gedacht. Autor Heinrich Schölling erkannte das historische Potenzial und den Wert dieser kostbaren Erinnerungen und weitete die Erzählzeit und den Publikumskreis aus: „Die Aufzeichnungen reichen vom Ende des Kaiserreiches über das 3. Reich bis hin zum Beginn des Wirtschaftswunders. Der Schwerpunkt liegt bei dem Kriegsende 1945 und den Nachkriegsjahren“. Ein Stück authentische Zeitgeschichte aus dem Münsterland.

Seine Erzählungen veröffentlicht Heinrich Schölling unter der ISBN 978-3-95627-297-4, erschienen in der Westfälischen Reihe . Erhältlich ist das Buch als Paperback und Hardcover.

Über den Autor:
Heinrich Schölling wurde 1941 im westfälischen Nottuln geboren, wo er auf dem elterlichen Hof aufgewachsen ist, den er später übernommen hat und im Vollerwerb bewirtschaftet. Schon immer hat ihn Geschichte und Ahnenforschung interessiert.

Für ein Rezensionsexemplar, mehr Informationen oder eine Interviewanfrage melden Sie sich bitte direkt beim Autor.

Weitere Informationen sowie das Coverbild finden Sie unter:
http://www.westfaelische-reihe.de/?books/ID14762/Kaiser—Fuehrer—Kanzler

Der Selbstverlag der Westfälischen Nachrichten.

Die Westfälische bietet über Selfpublishing und das Print-On-Demand-Verfahren Autoren die Möglichkeit, kostengünstig und mit Marketingunterstützung ihr eigenes Buch zu veröffentlichen.

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Dem Vampir-Fan lacht das Herz

Draußen ist es kalt, nass und dunkel. Da drängt er sich förmlich auf, der Wunsch, es sich mit einem unterhaltsamen Buch so richtig gemütlich zu machen.

Wer Fantasy-Romane mag und dazu noch eine Vorliebe für Vampirgeschichten hat, sollte sich unbedingt "JANES TAGEBUCH: MEIN ALTES LEBEN" besorgen, den ersten Band einer Buchreihe. Es geht in der Geschichte um Jane White, die als Austauschschülerin von London nach Wuppertal kommt, wo sie bei der Familie Faber wohnt. Doch dann wird ihre Mutter tot aufgefunden.

Wie wird sie mit dieser Situation umgehen? Und wer steckt hinter dem Tod? War es vielleicht sogar Mord?

Die spannende Erzählung ist im Buchhandel und in vielen Online-Shops erhältlich, z. B. bei www.bod.de/autorenpool/janes-tagebuch-mein-altes-leben-t16991.html. Alle Titel der Autorin finden sich in ihrem Shop bei http://heikedoeve.de/Mein%20Shop.html.

* * * * *
Leseprobe: 3. Der Traum
In dieser Nacht träumte ich.
Ich war wieder in London und 14 Jahre alt.
Meine Mutter hatte mich, zu sich, in das Wohnzimmer gerufen.
Als ich kam, sagte sie: „Jane, komm setze dich zu mir.“
Ich folgte stumm ihrer Aufforderung, und sah sie dann fragend an.
„Du bist alt genug, die Wahrheit zu erfahren.“
Diese Worte machten mir Angst, denn die Stimme meiner Mutter hatte vorher noch nie so ernst geklungen.
Es dauerte einen Moment, bis ich fragen konnte: „Die Wahrheit über was?“
„Die Wahrheit über dich.“
Ich schaute sie an und wartete darauf, dass sie weitersprach.
„Als dein Vater und ich uns kennenlernten, waren wir beide sehr jung. Und wir waren sofort ineinander verliebt.
Wir hatten eine schöne Zeit miteinander und lachten viel.
Wir gingen spazieren oder ins Kino.
Abends lud er mich zum Essen ein, oder wir tanzten bis zum nächsten Morgen.
Er war so schön, dass mich alle meine Freundinnen beneideten.“
Hier machte sie eine Pause, und ich versuchte, diese neuen Informationen zu verarbeiten.
Es war das erste Mal, dass sie von meinem Vater sprach, und für mich klang es, bis dahin, wie die ganz große Liebe.
Ich verstand bisher nicht, warum sie ihn verlassen hatte.
Nachdem sie einmal tief durchgeatmet hatte, fuhr sie fort: „Doch langsam merkte ich, dass etwas, mit ihm, nicht stimmte.
Wir stritten immer häufiger, und er veränderte sich immer mehr.
Doch ich dachte immer noch, das wäre eine Phase in unserer Beziehung, die wieder vorübergeht.
Dann eines Tages entführte er mich. Außerdem hat er mich gebissen und von mir getrunken. Doch das habe ich erst später erfahren.
Denn als man mich fand, konnte ich mich an nichts erinnern.“
Hier müsste sie ihre Erzählung unterbrechen, denn sie war in Tränen ausgebrochen.
Ich war zu entsetzt, um etwas zu sagen, – denn ich ahnte sofort, was mein Vater war: nämlich ein Vampir.
Außerdem konnte ich mir denken, warum sie sich nicht erinnern konnte.
Er hatte ihre Gedanken beeinflusst und damit ihre Erinnerungen gelöscht.
Ich dachte auch darüber nach, was ich dann war.
Als sie wieder sprechen konnte, sagte sie: „Ich war, an diesem Abend, mit meinen Freundinnen verabredet.
Sie wussten, dass dein Vater und ich uns schon oft gestritten hatten.
Außerdem hatten sie eher, als ich geahnt, was los war. Denn sie hatten mir schon öfters geraten, mich, von ihm, zu trennen.

* * * * *

Vollständige, kostenlose Exemplare zum Besprechen werden auf Wunsch gerne zugesandt oder können über die E-Mailadresse:presse@bod.de (Presseausweis nötig) angefordert werden.

Heike Doeve wurde als Heike Riepe in Haan geboren: "Ich habe schon immer gerne gelesen und wollte schon länger schreiben. Als ich dann einen Zeitungsbericht über diese Möglichkeit der Selbstveröffendlichung las, sah ich dass als meine Chance es auch wirklich zu tun.
Mein erlernter Beruf ist Hauswirtschafterin, doch kann ich diesen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben."

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Heike Doeve
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Quintessenz Manufaktur verarbeitet Erfahrungen

Eine Biografie für das eigene Leben

Quintessenz Manufaktur verarbeitet Erfahrungen

Flucht 1958 aus der DDR – Ankunft in Westberlin

Der Lebensweg einiger Menschen, die eine Biografie schreiben oder schreiben lassen ist geprägt von ihren Erfahrungen bei Flucht und Vertreibung aus ihrer Heimat – und die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen dort, wo die Flüchtlinge und Vertriebenen irgendwann ankamen oder ankommen.
Wäre es nicht gut, mehr solcher persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen in der Familie zu bewahren und weiterzugeben? Ein möglicher Weg ist das Verfassen einer Biografie.
Mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen sehen sich Petra Schaberger und Thomas Klinger, die Spezialisten von Quintessenz- Manufaktur für Chroniken , bei der Erarbeitung von Biografien und Firmenchroniken immer wieder gegenüber.
Eine Biografie-Kundin berichtete beispielsweise über die Verschlossenheit ihres Vaters, wenn er nach Erlebnissen aus seiner Kindheit gefragt wurde. Sie kam dann als junge Frau auf die Idee, mit ihm gemeinsam seine Lebensgeschichte aufzuschreiben. „Selbst da gab er oft nur Bruchstücke preis, weigerte sich immer wieder, sich die Erlebnisse in Erinnerung zu rufen. Dabei hatten wir das Vorhaben lange diskutiert, bevor er damit überhaupt einverstanden war.“ Aber das Wenige reichte der Tochter auch, ihr ein ungefähres Bild von seiner Kindheit im und nach dem Krieg zu vermitteln: „Ich bekam so etwas wie Verständnis dafür, warum er so, wie er war, geworden ist.“
Nun sollten diese Notizen Bestandteil ihrer eigenen Biografie, ihres Lebensbuches werden. In einem separaten Kapitel hat die heute 50-jährige die Erinnerungen der Eltern an deren Kindheit und Jugend festgehalten, „soweit ich diese in Erfahrung bringen konnte“. Erst mit dem nächsten Kapitel beginnt ihre eigene Lebensgeschichte.
Quintessenz – Manufaktur für Chroniken verfügt über große Erfahrungen und das nötige Know How für die Herstellung solche Erinnerungsbücher, biografischen Skizzen, Lebensbücher und Firmenchroniken.

Über Quintessenz: Das Heppenheimer Unternehmen Quintessenz, Manufaktur für Chroniken ist Spezialist für Chroniken. Vornehmlich als Buchproduktion aber selbstverständlich auch digital – als Film, DVD, Web oder eBook.
Neben Firmenchroniken, vornehmlich für den Mittelstand, hat sich Quintessenz auf Privat-Label-Editionen wie Privatbiografien und Sammlungsdokumentationen (Oldtimer, Antiquitäten …) spezialisiert. Quintessenz, unser Name steht für unseren Anspruch. Wir arbeiten individuell und auf höchstem Niveau für unsere Kunden, für Privatpersonen, Unternehmen jeder Größenordnung, für Verbände und Vereine in ganz Deutschland.

Kontakt
Quintessenz – Manufaktur für Chroniken
Petra Schaberger
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
06252124693
info@quintessenz-manufaktur.de
http://www.quintessenz-manufaktur.de

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Quintessenz Manufaktur für Chroniken hält Erinnerungen fest

Und was haben Sie am 9. November 1989 gemacht?

Quintessenz Manufaktur für Chroniken hält Erinnerungen fest

Menschenkette in Dresden Ortsausgang

„Immer wieder wird die Wende von unseren Kunden als eines der zentralen Themen ihres Lebens beschrieben“, sagt Petra Schaberger von Quintessenz – Manufaktur für Chroniken. Das treffe vor allem auf Menschen aus der ehemaligen DDR zu.
So erzählten kürzlich zwei Frauen aus seniorbook – Mutter und Tochter, heute 70 und 50 – der Biografin bei einem Interview für die Lebensgeschichte der Mutter von ihrer Teilnahme an der Menschenkette Menschenkette in Dresden 1989 am 3. Dezember 1989 entlang der Fernstraßen zwischen Saßnitz im Norden und Suhl im Süden des Landes.
Dafür waren sie heimlich – die Nachbarn im Dorf sollten ja nichts merken – am Morgen mit dem Trabant 25 Kilometer in die Kreisstadt Bergen/ Rügen gefahren, um an der B 196 Richtung Stralsund mit brennender Kerze ein Stück dieser Menschenkette zu sein: Heimlich, zitternd vor Angst, „Kennt uns hier auch keiner?“ – und das fast vier Wochen nach Mauerfall und Grenzöffnung.
Ein Grund mehr, das für die nachfolgenden Generationen aufzuschreiben. Quintessenz – Manufaktur für Chroniken , die sich seit vielen Jahren mit persönlichen Erinnerungen von Menschen befasst, dokumentiert diese Erlebnisse für deren Kinder und Enkel.
Das war auch der Beweggrund für die Kundin: „Meine Enkel waren1989 ja noch gar nicht geboren. Und auch für die Einblicke in meine eigene Kindheit nach dem Krieg, ebenso die Kindheit ihrer Mütter in den 60er Jahren scheint mir eine solche Biografie als Lebensbuch die richtige Wahl.“

Haben sie schon einmal daran gedacht, Ihre persönlichen Erlebnisse als Kurzchronik Ihrer Erinnerungen an den Herbst 1989 festzuhalten? Interessiert? Dann rufen Sie jetzt an unter und lassen sich unverbindlich und ausführlich beraten: 062 52 -12 46 93

Über Quintessenz: Das Heppenheimer Unternehmen Quintessenz, Manufaktur für Chroniken ist Spezialist für Chroniken. Vornehmlich als Buchproduktion aber selbstverständlich auch digital – als Film, DVD, Web oder eBook.
Neben Firmenchroniken, vornehmlich für den Mittelstand, hat sich Quintessenz auf Privat-Label-Editionen wie Privatbiografien und Sammlungsdokumentationen (Oldtimer, Antiquitäten …) spezialisiert. Quintessenz, unser Name steht für unseren Anspruch. Wir arbeiten individuell und auf höchstem Niveau für unsere Kunden, für Privatpersonen, Unternehmen jeder Größenordnung, für Verbände und Vereine in ganz Deutschland.

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Urlaubsfotos sicher gespeichert

Back-up Software GoodSync schützt vor Datenverlust

Erinnerungen sind für viele meist wertvoller als geschäftliche Dateien. Gerade die Erinnerungen an den vergangenen Urlaub möchte man möglichst lange aufbewahren. Deshalb ist es besonders ärgerlich, wenn sie durch ein Missgeschick oder einen Computer-Crash verloren gehen. Innerhalb von Sekunden sind die schönen Bilder, die man noch Jahrzehnte später seinen Enkelkindern zeigen wollte, gelöscht. Der tolle Sandstrand, das türkisblaue Meer, alles nur noch ein Schatten in den Tiefen unseres Gedächtnisses.

Doch ein solches Ende darf der Urlaub nicht nehmen: Mit GoodSync gehört der Alptraum vom Datenverlust der Vergangenheit an. Über das Synchronisations-Tool lassen sich Ordner auf unterschiedlichen PCs abgleichen. Dabei müssen sich die verwendeten Rechner nicht einmal am selben Ort befinden: Es genügt bereits ein Log-in in den GoodSync Connect Account und die Bilder werden sicher auf dem Computer daheim gespeichert. Auch die Verbindungen zu den wichtigsten Online-Speicherportalen wie Dropbox oder Google Drive sind bereits angelegt. Der User muss muss lediglich noch seine Zugangsdaten eingeben. Die Version GoodSync2Go lässt sich sogar direkt von einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte starten – egal wie, wo oder wann. Besonders im Urlaub kann das sehr hilfreich sein.

Das Programm arbeitet schnell und effizient und ist dabei äußerst benutzerfreundlich. Schon für 24,95 Euro lässt sich die Software ganz bequem für Windows und Macintosh hier herunterladen .

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Herr Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

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Mit dem Messe Moderator zum Erfolg

Moderator Peter Juhle ist ein Garant für hochqualifizierte und attraktive Publikumswirksame Messe Moderation

Mit dem Messe Moderator zum Erfolg

Peter Juhle

In Deutschland finden jährlich ungefähr dreitausend Messeveranstaltungen statt. Dazu zählen Hausmessen, Verkaufsmessen, Buchmessen, Kongressmessen sowie Kunstmessen. Die höchsten Hallenkapazitäten mit mehr als einer viertel Million Quadratmetern weisen die Städte Hannover, Frankfurt, Köln und Düsseldorf auf. Zu den größten Freigeländen mit mehr als 100.000 Quadratmetern zählen die Messe München und der Mannheimer Maimarkt.

Jedes gute Messeevent sollte vorher genauesten geplant sein. Dabei hilft der erfahrene und schlagfertige Messe Moderator Peter Juhle http://www.marketing-moderator.de gerne mit seinem gesamten Fachwissen weiter. Damit der Produktnutzen bei der Kernzielgruppe wirklich erlebbar wird, sollte die Aktion und der Messeauftritt im direktem Zusammenhang stehen, und nicht von der eigentlichen Produktpalette ablenken. Dazu können neben der Messe Moderation weitere Promotionaktionen, Wettbewerbe, Verlosungen sowie künstlerische Darbietungen mit in das Messeprogramm integriert werden. Diese werden dann begeisternd vom Moderator den Besuchern präsentiert so, dass der Messeauftritt mit echtem Mehrwert zu einem großen Publikumsmagnet wird. Nachhaltige Erinnerungen bei den Gästen sorgen für einen schnellen Wiedererkennungswert der angebotenen Waren und Dienstleistungen. Durch die direkte Kundenansprache vom Profi Messe Moderator wird nicht nur die eigene Response deutlich erhöht, es findet auch eine klare Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern statt.

Das Fazit dabei ist, wer deutlich mehr Aufmerksamkeit mit seinem Messestand erreichen möchte, sollte eine professionelle Moderation http://www.marketing-moderator.de für sein Unternehmen wählen. Dabei werden mehr Neukunden angesprochen, sowie der Bekanntheitsgrad des Unternehmens deutlich gesteigert. Darüber hinaus werden Stammkunden gepflegt und Innovationen perfekt vom Messe Moderator präsentiert.

Seit 2009 steht Moderator Peter Juhle für Qualität und als Garant für Erfolg in der Live-Kommunikation auf Messen, Veranstaltungen sowie in der Verkaufsförderung.

Marketing Moderator
Peter Juhle
Pohlweg 5
33098 Paderborn
017622509386
juhle@marketing-moderator.de
http://www.marketing-moderator.de

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Älteren Menschen beim Umgang mit Kriegserinnerungen helfen

Älteren Menschen beim Umgang mit Kriegserinnerungen helfen

(ddp direct) Viele Menschen erinnern sich im Alter an schreckliche Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) gibt in seinem Fachmagazin ProAlter Hinweise, wie Angehörige und Pflegende helfen können.

Köln, 3. September 2013. Im Zweiten Weltkrieg haben fast alle Menschen Schreckliches erlebt. Die Erinnerungen daran kehren bei vielen im Alter zurück, wie aktuelle Forschungen zeigen. Manchmal wird dieser Effekt durch neue Erlebnisse verstärkt, etwa das Gefühl der Hilflosigkeit vor einer Operation: Es kann an die Hilflosigkeit erinnern, die der Betroffene im Krieg gefühlt hat. Ein Drittel der Kriegskinder der 1929er bis 1947er Jahrgänge ist noch heute von den Spätfolgen des Krieges belastet. Das sind etwa fünf Millionen Menschen. Auch etwa 100.000 Männer und 400.000 Frauen über 90 Jahre könnten unter den Erinnerungen leiden. Ein großer Teil von ihnen ist an einer Demenz erkrankt und lebt im Heim.

„Die Erinnerungen der Kriegsgenerationen belasten auch die nachfolgenden Generationenbeziehungen und stellen eine Herausforderung bei der Begleitung von pflegebedürftigen Menschen dar, insbesondere den an Demenz Erkrankten“, erklärt Dr. h. c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender des KDA.

In der ProAlter-Ausgabe 5/2013 finden Fachleute und Betroffene Anregungen und Tipps, wie sie den schrecklichen Erinnerungen begegnen können. Weitere Informationen zur ProAlter-Ausgabe 5/2013 finden Sie auch unter http://www.kda.de/news-detail/items/proalter-52013-maikaefer-flieg-kriegserinnerungen-im-alter.html.

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http://shortpr.com/quouz1

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http://www.themenportal.de/gesundheit/aelteren-menschen-beim-umgang-mit-kriegserinnerungen-helfen-42988

Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen Experten Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen und Sozialverbände, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit durch Tagungen und Publikationen sowie sein Fachmagazin ProAlter.

Kontakt:
Kuratorium Deutsche Altershilfe, Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln

simone.helck@kda.de
www.kda.de

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Sommer, Sonne, Sofortbild

Sommer, Sonne, Sofortbild

Die besonderen Momente des Sommers einfangen – mit der instax Mini 8 (Fujifilm Imaging Systems).

Feiern mit der instax Mini 8-Kamera von Fujifilm

Willich (07.08.2013) – Steigen die Temperaturen, zieht es uns ins Freie. Ein lauer Sommerabend, kühle Drinks, eine Feuerstelle. Dazu Freunde oder Familie. Mittendrin: Die instax Mini 8-Sofortbildkamera. Sie sorgt für einzigartige Erinnerungen.

Ein Klick, ein Surren, ein Foto. Mit Spannung wird gemeinsam die Entwicklung des Bildes erwartet. Denn der Schnappschuss zum Anfassen fängt den magischen Moment ein. Die typischen Farbtöne und leichte Unschärfe erfassen die Stimmung: jung, modern, glücklich. Durch das Sofortbild kann man sie auch noch am nächsten Tag mit sich herum tragen.

Knisterndes Lagerfeuer, Gitarrenklänge, viel Lachen. Diese Abende sind besonders, genau wie Kamera und Bild. Egal, wo man hinkommt, man steht im Mittelpunkt. Alle sind begeistert von der bunten Kamera, die Erinnerungsstücke zum Mitnehmen produziert. Selbst fotoscheue Mädels finden sich gut getroffen, können gar nicht genug von den authentischen Aufnahmen bekommen. Jeder möchte ein solches Unikat im Kreditkartenformat. Nicht nur von sich, sondern eines mit dem neuen Schwarm, der besten Freundin, der Schwester.

„Du bist die Beste“, „Freundinnen für immer“ – handschriftliche Widmungen am weißen Rand machen die Momentaufnahme noch persönlicher. So landet sie als Talisman im Portemonnaie oder als Andenken am Kühlschrank.

Auszeichnungen für die instax

Die instax Mini 8-Kamera wurde mit einem der renommiertesten Designpreise ausgezeichnet: dem „red dot design award“. Für ihr Design und ihre intuitive Bedienung erhielt die instax-Kamerafamilie außerdem den Innovationspreis „Plus x Award“.

Weitere Modelle der instax-Familie: instax 210, instax Mini 7s, instax Mini 50s, instax Mini 25.
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Andere Dateiformate, druckfähiges Fotomaterial sowie Basis-Presstext und Factsheet senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Hochauflösende Bilddaten erhalten Sie auch über unsere Mediendatenbank: http://bit.ly/13LHf7B .
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.745.
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Der Abdruck ist frei.

Die Fujifilm Imaging Systems mit Sitz in Willich ist eine von 282 Tochtergesellschaften der japanischen Fujifilm Holdings Corporation mit Sitz in Tokio. Fujifilm Imaging Systems vermarktet neben Lösungen für das Onsite-Printing, Einwegkameras, Filme und instax Sofortbildkameras. Fujifilm beschäftigt weltweit über 80.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro.

Kontakt
FUJIFILM Imaging Systems GmbH
Stephan Althoff
Siemensring 1
47877 Willich
49 (211) 5089-229
stephan_althoff@fujifilm.eu
http://www.fujifilm-imagingsystems.de

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Agentur ComMenDo
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