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Warum Apothekenprodukte online boomen – apomio Presseinformation

Warum Apothekenprodukte online boomen - apomio Presseinformation

(Bildquelle: apomio.de)

Gerade in der beginnenden Erkältungszeit decken sich immer mehr Kunden gerne online mit den wichtigsten Mitteln ein. Denn das hilft nicht nur bei der Genesung, sondern hat auch viele Vorteile. Per Klick schnell und einfach zu bestellen spart Geld, Zeit und Mühe, wie der Digitalverband Bitkom in einer Studie festgestellt hat.

Immer mehr Menschen kaufen ihre nicht verschreibungspflichtigen Medikamente online. Eine repräsentative Befragung des Digitalverbandes Bitkom zeigt, dass bereits mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent) ihre Medikamente gewöhnlich in einer Online-Apotheke kaufen. Dieser Trend zieht sich quer durch alle Altersklassen, wobei die Älteren besonders intensive Online-Käufer sind.

Mit nur wenigen Klicks zum günstigsten Preis

Argumente für den Online-Kauf gibt es viele, allen voran das gute Preis-Leistungsverhältnis, dass Kunden bei Online-Apotheken vorfinden. So geben 93 Prozent der von Bitkom Befragten an, dass sie mit dem Preis-Leistungsverhältnis sehr beziehungsweise eher zufrieden sind. Ein Grund dafür ist auch die Möglichkeit, Preise im Internet schnell und einfach vergleichen zu können. Preisvergleichsportale wie apomio.de ersparen eine schwierige und zeitaufwendige Recherche und führen die Kunden mit nur wenigen Klicks zur günstigsten Online-Apotheke für ein einzelnes Produkt oder den gesamten Warenkorb. Preisersparnisse von bis zu 30 Prozent lassen sich auf diese Weise realisieren.

Hinzukommt, dass in vielen strukturschwachen Gegenden und ländlichen Gemeinden der Einkauf via Online-Apotheke oftmals die einzige Möglichkeit darstellt, ohne lange Fahrtwege an die gewünschten Produkte zu kommen. Auch für chronisch kranke, alte und mobil eingeschränkte Menschen sind Online-Apotheken der einfachste Weg zur Arzneimittelversorgung.

Trotz des Booms und der vielen Vorteile, die von den Kunden begeistert angenommen werden, ist das Team von apomio.de immer dabei, den Service für seine Kunden weiter zu verbessen und auszubauen: „Wir erhalten das Feedback, dass einfache verständliche Informationen zu den Medikamenten besonders wichtig sind“, so Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de. „Deshalb achten wir hier auf kurze, prägnante und sofort verständliche Beschreibungen“.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Essen/Trinken

Erkältungszeit – Warum viel Trinken jetzt hilft

Erkältungszeit - Warum viel Trinken jetzt hilft

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 07. November 2018 – Der Herbst hat mit nasskaltem Wetter Einzug gehalten und Erkältungen haben Hochsaison. Doch am Wetter liegt es nicht allein, dass sich Schnupfen, Husten und Heiserkeit häufen. Vielmehr sind es Stress und weitere Faktoren, wie trockene Heizungsluft, die das Immunsystem schwächen können. Ausreichendes und regelmäßiges Trinken hilft dabei, Infekten vorzubeugen. Insbesondere Mineralwasser versorgt den Körper mit wertvoller Flüssigkeit und unterstützt unser Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit.

Wenn es draußen ungemütlich wird, sorgen Heizung und Ofen drinnen für Wärme und Behaglichkeit. Aber Heizungsluft trocknet oft unsere Schleimhäute aus und legt diese „natürliche Barriere“ lahm, sodass Viren und Bakterien leichtes Spiel haben, in unseren Körper zu gelangen. Erkältungen und Infekte sind dann vorprogrammiert. Einfach vorbeugen lässt es sich mit einem Griff zum Mineralwasserglas. Denn ausreichendes und regelmäßiges Trinken hält den Flüssigkeitshaushalt stabil und die Abwehrkräfte einsatzbereit.

Doch in der kalten Jahreszeit wird das Trinken oft vergessen – anders als im Sommer ist der Durst schwächer ausgeprägt. Dennoch sollten es mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit täglich für Erwachsene sein, so die Trinkmengenempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Mineralwasser versorgt den Körper nicht nur mit der benötigten Flüssigkeit, sondern auch mit wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, die wichtige Körperfunktionen unterstützen können.

Neben dem ausreichenden und regelmäßigen Trinken gibt es noch weitere wirkungsvolle Tipps, um fit durch den Herbst zu kommen:

Sechs Tipps für die Erkältungszeit

Tipp 1: Getränke bereitstellen
Mineralwasser steht praktisch in Flaschen als Tagesration bereit und sorgt zu Hause und im Büro für einen guten Überblick über die Trinkmenge. So verpasst man keinen Schluck!

Tipp 2: Abwechslungsreich trinken
Mit Mineralwasser lassen sich vielfältige Getränke mixen – von alkoholfreien Cocktails über Infused Mineral Water zu Smoothies und Schorlen. Je abwechslungs-reicher, desto leckerer!

Tipp 3: Fenster auf
Frische Luft ist das A und O – vor allem in der Heizungssaison. Dabei hat sich Stoßlüften bewährt: Heizung aus und für zehn Minuten das Fenster weit öffnen. Tief durchatmen hilft!

Tipp 4: Bewusste Ernährung
Frisches Obst und Gemüse sollten immer auf dem Speiseplan stehen, denn sie liefern viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Power, die durch den Magen geht!

Tipp 5: Regelmäßiger Sport
Bewegung macht Spaß und kurbelt das Herz-Kreislauf-System an, egal, ob Ausdauer-, Kraft- oder Teamsport. Runter vom Sofa, rein in die Laufschuhe!

Tipp 6: Pausen müssen sein
Unser Körper braucht aber auch Erholungsphasen. Yoga oder Meditation, Musik und Entspannung – alles, was uns „abschalten“ lässt, tut gut.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Wohltuend für Hals und Stimme

Ricola bringt erstes Echinacea Honig Zitrone – Bonbon auf den Markt

Wohltuend für Hals und Stimme

Ricola Echinacea Honig Zitrone

Ricola erweitert das Sortiment um die neue Variante Echinacea Honig Zitrone. Mit der berühmten Kräutermischung aus 13 Schweizer Bergkräutern, echtem Fairtrade-Honig, erfrischender Zitrone und wertvoller Echinacea ist die neue Sorte wohltuend für Hals und Stimme*.

Ricola – Synonym für Kräuterbonbons aus der Schweiz – bringt im August die neue Sorte Ricola Echinacea Honig Zitrone in die Regale. Das Bonbon kombiniert die wohltuenden 13 Schweizer Bergkräuter mit echtem zart-aromatischen Fairtrade-Honig, dem natürlich mild-frischen Geschmack der Zitrone und einem Hauch wertvoller Echinacea. Die Zutaten der neuesten Ricola Variante sind vielen bereits als Hausmittel gegen Erkältungen wohl bekannt. Jedes Bonbon enthält zudem 2,0 mg Menthol, was zur Beruhigung des Halses beiträgt. So bietet Ricola Echinacea Honig Zitrone nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis, sondern ist auch wohltuend für Hals und Stimme. Dank des Extra-Plus an Vitamin C unterstützt es die normale Funktion des Immunsystems und ist damit ein unverzichtbarer Begleiter in der Erkältungszeit.

Wie bei allen Kräuterspezialitäten legt Ricola auch bei Echinacea Honig Zitrone großen Wert auf einen naturgemäßen und nachhaltigen Anbau der Kräuter und beste Qualität der Rohstoffe. Die 13 Schweizer Bergkräuter, das Herzstück eines jeden Ricola Bonbons, werden exklusiv von über 100 Kräuterbauern im Schweizer Berggebiet angebaut. Des Weiteren enthält Echinacea Honig Zitrone echten Fairtrade – Honig und kommt vollständig ohne künstliche Aromen und Farbstoffe aus.

Als Pionier des naturgemäßen Kräuteranbaus weiß Ricola, welch unschätzbaren Beitrag die heimischen Wild- und Honigbienen zum Ernteertrag, zur Vielfalt in der Natur und zur Gesundheit der Ökosysteme leisten. Deshalb unterstützt das Schweizer Familienunternehmen als Goldsponsor die Initiative „Deutschland summt!“ und setzt sich damit für den Bienenschutz und die Schaffung neuer Lebensräume für Bienen und weitere bestäubende Insekten ein.

Das neue Ricola Echinacea Honig Zitrone ist ab sofort im Handel zu einem UVP von 1,99EUR je 75g Beutel erhältlich.

Weitere Informationen zu Ricola Echinacea Honig Zitrone finden Sie auf www.ricola.de Werden auch Fan auf Facebook ( www.facebook.de/ricola) und erhalte regelmäßig interessante und unterhaltsame Updates.

* Hustenbonbon: Jedes Echinacea Honig Zitrone Bonbon enthält 2,0 mg Menthol. Menthol trägt zur Beruhigung des Halses bei.

Ricola ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Das Unternehmen exportiert Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für Schweizer Qualität. 1930 gegründet, mit Firmenhauptsitz in Laufen bei Basel sowie Tochterfirmen in Europa, Asien und den USA, produziert Ricola mittlerweile rund 60 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Ende 2017 betrug der Umsatz der Gruppe 324.9 Millionen Schweizer Franken.

Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionierin in Sachen Kräuteranbau und legt größten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat mit über 100 Bauern aus dem Schweizer Berggebiet fixe Abnehmerverträge geschlossen.

Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist für rund 400 Mitarbeitende eine verantwortungsbewusste Arbeitgeberin. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit Qualitätsbewusstsein und Innovationsfreude macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus.

Nachhaltiges Denken und Handeln gehören zu den Grundwerten von Ricola und bilden bereits seit Jahrzehnten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensführung. Seit neuestem unterstützt Ricola vor diesem Hintergrund die gemeinnützige „Stiftung für Mensch und Umwelt“, insbesondere die Initiative „Deutschland summt“, um sich für den Schutz von Wild- und Honigbienen einzusetzen.

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Mit Kindern fit durch den Winter

So trotzen Sie der Kälte

Mit Kindern fit durch den Winter

Schnupfen-Opfer: Kids trifft es besonders oft (Bildquelle: val_th/ClipDealer)

Stuttgart – In der Erkältungszeit sind Kinder besonders anfällig. Ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgebildet und so sind sie bei Viruserkrankungen in der nasskalten Jahreszeit deutlich öfter betroffen als Erwachsene. Umso wichtiger ist es, gut vorzubeugen oder bei Erkältungen schnell für Linderung zu sorgen.

Klein- und Kindergartenkinder können durchaus sechs- bis zehnmal im Jahr einen Schnupfen oder einen grippalen Infekt haben. „Die Übertragung passiert durch Tröpfchen beim Niesen, Husten, Sprechen oder durch das gemeinsame Benutzen von Spielsachen. Gerade in der Krabbelgruppe oder im Kindergarten gibt es viele solcher Kontakte mit Viren in der Erkältungszeit“, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Jede ausgestandene Erkrankung ist aber auch gut für das Immunsystem, weil der Körper nach und nach lernt, wie er auf Krankheitserreger zu reagieren hat.“ Dennoch können Eltern und Kinder einiges tun, damit die Erkältungen nicht überhand nehmen, so Apotheker Gulde. „Wichtig ist, dass schon früh auf Händehygiene geachtet wird. Häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife hilft sehr viel. Kinder sollten früh lernen, in die Armbeuge zu niesen. Bei Erkältungen in der Familie Papiertaschentücher verwenden und diese nach Gebrauch gleich wegwerfen. Eltern können daran denken, die Lieblingsspielsachen wie Bauklötze oder Puppen in der Schnupfenzeit immer wieder feucht abzuputzen.“

Wenn die Erkältung doch zugeschlagen hat, können pflanzliche Arzneimittel zunächst helfen, dass Kinder auch mit verstopfter Nase wieder besser atmen. Gulde: „Bei verstopfter Nase kann ein Nasenspray mit Meerwasser helfen. Abschwellende Nasentropfen sollten wegen des Gewöhnungseffekts generell und besonders bei Kindern sehr umsichtig und nur kurzfristig angewendet werden. Zusätzlich kann ein Kinder-Balsam mit Eukalyptus, Fichten- oder Kiefernadelöl auf Brust und Rücken aufgetragen werden. Bei den ätherischen Ölen muss darauf geachtet werden, dass Kampfer und Menthol nicht für Kinder unter zwei Jahren geeignet sind. Erkältungsbalsam für Erwachsene enthält diese Stoffe oft und darf nicht angewendet werden.“ Bei Kleinkindern kann es sonst zu einer Verkrampfung des Kehlkopfes kommen, die bis zum Atemstillstand führen kann. Auch Honig im Tee darf erst bei Kindern ab einem Jahr gegeben werden. Honig ist ein Naturprodukt und kann in geringen Mengen Erreger enthalten, die einen sogenannten Säuglingsbotulismus auslösen können. Die Folge können Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur bis hin zum Tod bei Säuglingen sein.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

MIT LINDA APOTHEKEN FIT DURCH HERBST UND WINTER

GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

„Unbeschwert die Herbstzeit genießen und kompetent in Ihrer LINDA Apotheke beraten lassen!“ (Bildquelle: iStock/LukaTDB/LINDA AG)

Köln, 26.09.2017 – Mit dem Herbst kommt oftmals die Erkältung. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, denn mit den umfassenden LINDA Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ vom 2. Oktober bis 4. November 2017 finden Kunden in teilnehmenden LINDA Apotheken optimale Unterstützung, um gesund durch den Winter zu kommen. Nützliche Tipps zur Prävention, Fachwissen, passende Produkte und individuelle Beratung für jedermann stecken den Rahmen für diese Aktion ab.

Der Herbst bringt nicht nur kühleres und nasses Wetter mit sich, er sorgt auch dafür, dass die Nasen wieder laufen und eine Erkältung häufig unausweichlich ist. Im Rahmen der Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ erhalten Kunden bundesweit ab Anfang Oktober 2017 in teilnehmenden LINDA Apotheken individuelle Beratung zur anstehenden Herbstzeit.

Nützlich ist der exklusiv für LINDA Kunden entwickelte Folder „Rat & Hilfe – Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“, der zum Mitnehmen in teilnehmenden LINDA Apotheken zur Verfügung steht. Darin enthalten sind viele Informationen zum richtigen Umgang mit einer Grippe oder Erkältung. Auch zur oftmals belächelten „Männergrippe“ finden sich aufklärende Zeilen, was wohl Frauen und Männern gleichermaßen zugutekommen dürfte. „Im LINDA Folder „Rat & Hilfe“ sind neben passenden Produktempfehlungen weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit einem geschwächten Immunsystem enthalten“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Nach der erfolgreichen Aktion zur Vorbereitung auf die Sommerzeit im Frühjahr dieses Jahres, haben die Apothekenkunden wie gewohnt die Möglichkeit, kompetente Beratung zum nächsten wichtigen Saisonthema zu erhalten – die Herbst- und Erkältungszeit“, so Bandke weiter.

Für Kunden, die Hilfe bei Reizhusten für unterwegs benötigen, wieder befreit durchatmen möchten, auf natürliche Arzneimittel bei der Behandlung von Erkältungsbeschwerden setzen und der Entstehung trockener Nasen vorbeugen möchten, bieten diese ausgewählten Industriepartnerprodukte die passende Unterstützung: Phytohustil Hustenreizstiller Pastillen (Bayer Vital GmbH), SolvoHEXAL (Hexal AG), Otriven gegen Schnupfen (GlaxoSmithKline Healthcare GmbH), Meditonsin Tropfen (MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG), Bepanthen Meerwasser-Nasenspray (Bayer Vital GmbH) sowie Kneipp Erkältungsbad spezial (Kneipp GmbH).

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1.Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

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Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die Filterexperten der Dinnovative GmbH entwickeln biologischen Spezialfilter – der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtert, sondern aktiv biologisch abbaut

Mit dem Herbst ist auch die Erkältungszeit wieder da – eine zunehmende Anzahl an Bakterien und Viren zirkuliert in privaten Räumen, Büros und Arztpraxen, Industrie- und Gewerbegebäuden. Zur Belastung der Raumluft durch krankheitserregende Keime kommen häufig noch andere Schadstoffe wie Formaldehyd, Schimmel und Tonerstaub. Hierbei helfen können neuartige Luftreiniger. Der zusammen mit den Geräteexperten der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Ding-Filter ist der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtern, sondern auch aktiv biologisch abbaut.

Patentierter Ding-Filter vernichtet Bakterien statt diese nur zu filtern

Der patentierte Ding-Filter mit Kupferauflage in den Luftreinigern der neuesten Generation der Dinnovative GmbH vernichtet Viren und Bakterien dauerhaft, darunter auch multiresistente Keime. In der Folge kommt es im Büro und in Praxen zu weniger Ansteckungen. Empfindliche Menschen können die kleinen und leisen Luftreiniger, die sich im modernen Industriedesign harmonisch in jedes Ambiente einfügen, auch im Privathaushalt nutzen.

„Laborversuche zeigen, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist“, erklärt Frau Dr. Ding, Geschäftsführerin der Dinnovative GmbH. Im neuen patentierten Ding-Filter aus speziellem Filtermaterial, kombiniert mit einem Feinstaubfilter HEPA gegen Tonerstaub bis Pollen und mit Kupfer beschichtet, werden Bakterien, Viren und Pilzsporen zuverlässig vernichtet.

Zuverlässiger Schutz vor Formaldehyd

Formaldehyd wird auch heute noch aus vielen Materialien freigesetzt, z. B. aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterial. Auch bei kleinen Mengen kann die Luft belastet und der gesundheitlich unbedenkliche Grenzwert schnell überschritten sein. Der neu entwickelte Filter der Dinnovative GmbH ist der erste Filter, der Formaldehyd dauerhaft abbauen kann.
Ein zusätzlicher hochwirksamer Aktivkohlefilter in den neuen LR4-Luftreinigern filtert darüber hinaus zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. Die Luftreiniger vernichten 99,98 % der Schadstoffe und reduzieren ebenfalls die Geruchsbelastung und Ozonkonzentration im Raum.

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen, Schulen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert. Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz – natürlich, ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger und Bestellung unter: www.dinnovative.de/formaldehyd.html

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert und den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Hausmittel bei Erkältung

Ein paar Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

Hausmittel bei Erkältung

Schon die Großmutter wusste: Bei einer Erkältung helfen Spaziergänge an der frischen Luft. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Sobald die kalte Jahreszeit beginnt, startet auch die Erkältungszeit. Selbst Ärzte sind bei einem grippalen Infekt machtlos und können höchstens Medikamente empfehlen, die die Symptome lindern. Oft zusammen mit Tipps, die uns schon unsere Großmütter bei Husten, Schnupfen und Fieber gegeben haben.

„Wer erkältet ist, sollte viel trinken. Mindestens zwei Liter Wasser oder Kräutertee täglich“, rät Dr. med. Christoph-Gerard Stein, Experte der AOK Hessen. „Bei einer Erkältung sollten Sie sich außerdem viel an der frischen Luft bewegen, denn trockene Heizungsluft greift die Schleimhäute zusätzlich an. Vergessen Sie aber nicht, sich warm anzuziehen.“ Eine Wohltat für die gereizten Schleimhäute ist auch heißer Wasserdampf, der inhaliert die Schleimhäute der Nase befeuchtet. Zusätze aus Thymian wirken entkrampfend, Kamille und Eukalyptus keimtötend. „Auch das Salzwasser einer Nasendusche wirkt desinfizierend und spült die Viren weg. Die Schleimhäute werden befeuchtet und Sie bekommen wieder besser Luft.“ Befreite Atemwege sind auch Ziel eines warmen Erkältungsbades. Es entspannt die Bronchien und lindert zusätzlich Gliederschmerzen. „Baden Sie aber nicht länger als 20 Minuten. Wer Fieber hat, sollte ganz auf die Badewanne verzichten“, rät Stein. Bei Halsschmerzen kann Gurgeln helfen. Salbeiblätter aufkochen, eine viertel Stunde ziehen lassen und mehrmals täglich fünf Minuten mit dem angesetzten Tee gurgeln.

Außerdem kann eine leckere, heiße Hühnersuppe sprichwörtliche Wunder wirken: Sie liefert viel Zink, das die Abwehrkräfte stärkt. Der enthaltene Eiweißstoff Cystein lässt die Schleimhäute abschwellen und hemmt Entzündungen. Als schöne Kindheitserinnerung wärmt sie außerdem nicht nur, sondern spendet auch Trost.

Mithilfe der Hausmittel kann eine Linderung der Symptome eintreten, die Dauer einer Erkältung kann sich zudem verkürzen. „Nehmen Sie sich trotzdem genügend Zeit, den Infekt richtig auszukurieren“, sagt der Experte. „Ein verschleppter Infekt kann zu einer gefährlichen Folgeerkrankung führen.“ Solange kein Fieber auftritt, ist Bettruhe nicht nötig. Sport und schwere körperliche Arbeit werden aber erst empfohlen, wenn alle Symptome abgeklungen sind. „Geht es Ihnen nach einer Woche nicht besser, sollten Sie einen Arzt aufsuchen“, appelliert Stein.

Weitere Tipps für ein gesundes Leben gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Hunde sind keine Narren

Vorsicht beim Gassigehen – Viele Hunde mögen keine alkoholisierten Zweibeiner – Hunde sind Karnevals- und Faschings-Muffel

Hunde sind keine Narren

Am Aschermittwoch ein langer Spaziergang – Erholung für Mensch und Tier

Jetzt ist sie da: die fünfte Jahreszeit. Viele Menschen freuen sich über die närrischen Tage, für viele Hunde bedeuten sie aber einfach nur Stress. Der Bund Deutscher Tierfreunde bittet alle Hundehalter: Mach deinen Hund nicht zum Narren. Zu Beginn der närrischen Tage rief der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen alle Tierfreunde auf, ihre Vierbeiner bei Karnevals- und Faschingsumzügen Zuhause zu lassen. Doch auch beim normalen Gassigehen sollten Hundehalter etwas vorsichtiger sein. Viele Hunde mögen keine alkoholisierten Zweibeiner. Sie reagieren ängstlich und manchmal auch aggressiv.

Die vielen Menschen, der Lärm und Scherben auf den Straßen können für die Vierbeiner bei Faschingsveranstaltungen gefährlich sein und bedeuten zumindest Stress. Beim gegenwärtigen Schmuddelwetter sollten Hunde im Freien zudem immer in Bewegung sein. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. rät Hundehaltern außerdem dazu, auf Kostüme für den Hund zu verzichten – kostümiert oder unkostümiert, sind Hunde keine „Jecken“.

Das Internet und einschlägige Geschäfte sind voll von Faschingskostümen für Vierbeiner. Hundemode ist jedoch umstritten. Hunde, die im Vorfeld fachgerecht an das Tragen von Kleidung gewöhnt wurden – etwa weil es ihnen sonst im Winter zu kalt wäre – haben meist auch gegen skurrile Outfits nichts einzuwenden – denn sie können sich nicht sehen. Sie dürfen jedoch keineswegs den Hund in seiner natürlichen Bewegungsfreiheit einschränken, betonte der Bund Deutscher Tierfreunde.

Bei Faschingsveranstaltungen oder Umzügen haben Hunde jedoch – kostümiert oder nicht – Nichts verloren, betonte der Bund Deutscher Tierfreunde. Die große Menschenmenge bedeutet viel Stress für das Tier und außerdem besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Die Tiere können sich leicht an herumliegenden Scherben verletzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Zudem empfinden die meisten Hunde alkoholisierte Menschen als eher unangenehm und im Fasching ist nun mal Alkohol allgegenwärtig. Die laute Musik ist für Hunde zudem eine Belastung und die umherfliegenden Leckereien auf Faschings-Umzügen sind für Hundemäuler und sensible Hundemägen nicht sehr empfehlenswert.

Zudem besteht das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft. In einer großen Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Wer sein Tier liebt, sollte es in den närrischen Tagen auf ruhigen Straßen, Plätzen und Gegenden Gassiführen, so die Bitte der Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde. Am Aschermittwoch ist ohnehin wieder alles vorbei und bei einem ausgedehnten Spaziergang mit Hund lässt sich der Kopf bestens „durchlüften“.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Gefahren der Erkältungszeit für Haustiere

Keine menschlichen Medikamente für Haustiere – Ruhe hilft – Kuscheln verboten

Gefahren der Erkältungszeit für Haustiere

Hunde und Katzen vor Kälte und Feuchtigkeit schützen

Das gegenwärtige Achterbahnwetter mit kalten und frühlingshaften Tagen schwächt das Immunsystem – von Mensch und Tier. Besonders häufig treten jetzt Erkrankungen der oberen Atemwege bei Haustieren auf. Die sind jedoch meist ohne Komplikationen und gehen wie beim Menschen meist in ein paar Tagen vorbei, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Dem Tierhalter fällt dabei zunächst auf, dass sein Tier niest und hustet. Solange es dabei einen gesunden Appetit aufweist und sich verhält wie sonst auch, muss der Besitzer sich keine großen Sorgen machen.

Zunächst besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selbst fertig. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter Abstand zur Lampe haben.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn es schwer fällt – die Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich anstecken. Es heißt also: Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Die Normaltemperatur beim Hund beträgt zwischen 38°C und 39°C. Liegt die Körpertemperatur darüber, muss spätestens jetzt ein Tierarzt aufgesucht werden Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Eine Erkältung kommt selten allein

Eine Erkältung kommt selten allein

(Mynewsdesk) Langenfeld, November 2014. Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in den industrialisierten Ländern. Besonders in der kalten Jahreszeit haben die Erkältungsviren wieder einmal Hochsaison, und ein Schnupfen folgt nicht selten direkt auf den nächsten. Denn häufig geht es nach einer noch nicht ordentlich auskurierten Krankheit gleich wieder mit vollem Einsatz los. Und kaum nießt der Kollege am Schreibtisch gegenüber, ist eine neue Erkältung fast schon vorprogrammiert. Denn wenn Krankheitserreger auf ein geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel. Daher ist es besonders in der kalten Jahreszeit wichtig, sich gesund zu ernähren und sein Immunsystem bei Belastungen gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination zu unterstützen.

Laut des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse war allein im Winter 2012/13 jede Erwerbsperson in Deutschland durchschnittlich 2,4 Tage wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr stellte dies eine Steigerung der Fehlzeiten um ca. 24 Prozent dar.
Bei einer typischen Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die meist mit Halsschmerzen, Schnupfen und Heiserkeit einhergeht. Eine Erkältung ist übrigens keine Grippe. Beide Begriffe werden im Volksmund jedoch nicht selten synonym benutzt, denn die Symptome von Grippe und Erkältung sind sich zum Teil sehr ähnlich. Dennoch werden beide Erkrankungen durch unterschiedliche Erreger verursacht. Während eine Grippe immer durch das Influenzavirus entsteht, gibt es über 200 verschiedene Viren, die eine Erkältung hervorrufen können. Die bekanntesten und häufigsten Erreger sind die Rhinoviren. Sie sind für 40 Prozent aller Erkältungen verantwortlich.

Nach der Erkältung ist vor der Erkältung?

In der kalten Jahreszeit sind nicht nur Viren weiter verbreitet. Daneben ist auch das Angebot an frischem Obst und Gemüse häufig nicht so breit wie im Sommer, sodass weniger Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen, auf dem Speiseplan stehen. Auch werden die Wintertage eher auf der heimischen Couch als an der frischen Luft verbracht. Dies führt dazu,dass der Körper wenig Sonneneinstrahlung erfährt und so die körpereigene Vitamin-D-Bildung nachlässt. Geheizte, schlecht durchlüftete Räume bieten Krankheitserregern zudem optimale Bedingungen sich zu verbreiten. Wer seine Erkältung nicht richtig auskuriert und sofort wieder mit vollem Einsatz startet, um das Verpasste aufzuholen, setzt sich zusätzlich der Gefahr einer erneuten Infektion aus. Denn wenn neue Krankheiterreger auf ein schon geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel, und der nächste Schnupfen ist nicht weit.
Wenn es einen einmal „erwischt“ hat, dauert eine Erkältung meist 7-10 Tage. Der Verlauf variiert dabei von Mensch zu Mensch. Während einer harmlos verlaufenden Erkältung können unter Umständen neben der Erstinfektion noch zusätzliche bakterielle Sekundärinfektionen auftreten: „Das sind dann zum Beispiel Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder der Bronchien“, weiß Dr. Michael Gesche, Allgemeinmediziner aus Hamm.

Das A und O: Ein starkes Immunsystem

Nicht jeder Kontakt mit Krankheitserregern führt jedoch zwangsläufig zu einer Erkältung. Entscheidend ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Denn dieses leistet Erstaunliches: Es agiert zum einen über unspezifische Maßnahmen, zum anderen über spezifische Mechanismen, bei denen Abwehrstoffe, die speziell zu diesen Erregern „passen“, ausgeschüttet werden. Nach dem einmaligen Kontakt mit einem bestimmten Erreger ist es dem Immunsystem möglich, diesen sozusagen „wiederzuerkennen“ und erfolgreich abzuwehren. Da sich Viren aber im Laufe der Zeit verändern können, schützt diese Funktion nur bedingt vor einer weiteren Infektion. Um einer erneuten Erkältung vorzubeugen oder sie schnellstmöglich zu überstehen, ist also ein intaktes Immunsystem unbedingt von Nöten. Zwei Dinge sind dafür besonders wichtig: ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft können die wenigen Sonnenstrahlen im Winter eingefangen werden. Denn der Körper benötigt Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Genügend Schlaf und Ruhepausen helfen eine bereits bestehende Infektion auszukurieren. Zudem sollte auf eine ausgewogene Ernährung mit täglich zwei Händen voll Obst und drei Händen voll Gemüse geachtet werden. Auch viel zu trinken ist wichtig. Am besten eignen sich Wasser, Tee und ungesüßte Fruchtsäfte. Besonders in der Erkältungszeit kann es außerdem sinnvoll sein, die körpereigene Abwehr zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun®, zu unterstützen.

Gutes fürs Immunsystem

Damit die Körperabwehr optimal funktioniert, braucht sie verschiedene Mikronährstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden können. Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, Kupfer, Folsäure, Vitamin A, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Immunzellen müssen sich im Fall einer Aktivierung des Immunsystems schnell teilen und entwickeln. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, Vitamin A bei der Zellspezialisierung. Bei Immunreaktionen können freie Radikale entstehen. Die Antioxidanzien Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. Carotinoide und Citrus-Bioflavonoide, haben antioxidative Eigenschaften. Bei Atemwegserkrankungen spielt die Mukosa (Schleimhaut) des Atemtraktes eine große Rolle als Barriere gegen Keime. Vitamin A, Vitamin B2, Biotin und Niacin tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute bei.

Wenn der tägliche Bedarf an Mikronährstoffen nicht allein durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützt werden. Orthomol Immun® enthält in ausgewogener Kombination alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht, und ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Granulat zum Einrühren, Tabletten/Kapseln-Kombination und als Trinkfläschchen mit Tabletten.

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=== Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung (Bild) ===

Die Worte Grippe und Erkältung werden häufig synonym benutzt, doch es gibt zahlreiche Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung.

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Orthomol Immun® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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