Tag Archives: Erkennung

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-1500

Putzt selbständig und sauber bis in jede Ecke

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden
-Erkennt Stufen und umfährt Hindernisse
-Reinigt zuverlässig dank 3 wechselnden Bewegungsmustern
-Bis zu 60 Minuten Laufzeit

Die Zeit für angenehme Dinge sparen und nebenbei saugen, bürsten und wischen lassen. Der clevere Helfer von Sichler Haushaltsgeräte reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele andere glatte Böden.

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er den Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden Seitenbürsten.

Arbeitet völlig selbstständig: Der kleine Helfer putzt und wechselt dabei selbsttätig sein Bewegungsmuster. Dabei umfährt er jedes Hindernis. Mithilfe von Sensoren am Unterboden vermeidet er auch Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 60 Minuten lang sauber. Danach tankt man ihn einfach per Netzteil wieder auf.

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
-Geeignet auch für kurzflorige Teppiche
-Fährt unter Bett, Sofa und andere Möbel
-Reinigt jede Stelle dank 3 programmierten Bewegungsmustern
-2 abnehmbare rotierende Seitenbürsten für randnahes Reinigen
-Abnehmbarer waschbarer Aufsatz zum Nachwischen
-2 Sensoren an der Unterseite verhindern Stürze an Treppenstufen
-Erkennt Hindernisse und umfährt sie
-Zusätzlicher Kollisionschutz dank gefedertem Stoßfänger
-Beleuchtete Ein/Aus-Taste zum Starten der automatischen Reinigung
-Abnehmbarer Staubbehälter mit 200 ml: kein Beutel notwendig
-Lautstärke: max. 70 dB
-Material Wisch-Aufsatz: 80 % Polyester, 20 % Polyamid
-Stromversorgung: austauschbarer NiMH-Akku mit 850 mAh für bis zu 60 Minuten Laufzeit, lädt per 230-Volt-Netzteil, Ladezeit: 4 – 6 Stunden
-Maße (Ø; x H): 27,5 x 7,5 cm, Gesamt-Gewicht: 1,6 kg
-Staubsauger-Roboter PCR-1500 inklusive Akku, 2 Filtern (1x Ersatz), 4 Seitenbürsten (2x Ersatz), Wischtuch-Aufsatz, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3115-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3115-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP

Weltweit per Internet und Smartphone überwachen

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP, www.pearl.de

Jetzt entgeht einem nichts mehr: Die 4 Kameras des Profi-Systems von VisorTech überwachen
alles, was sich vor ihren Linsen tut. Der Festplatten-Rekorder startet bei Bewegung automatisch
die Aufnahme – von allen 4 Kameras gleichzeitig!

Haus, Hof, Einfahrt & Co. überwachen: Die Kameras und der Rekorder werden kabellos per Funk
gekoppelt. Dank wetterfestem Gehäuse sind die Kameras ideal für den Einsatz im Freien geeignet!

Mit Nachtsicht bis zu 25 Meter weit: Bei zunehmender Dunkelheit schalten sich automatisch die
Infrarot-LEDs an und sorgen für optimale Sicht.

Über jedes Geschehen im Bilde sein: Einfach den Fernseher oder separaten Überwachungs-
Monitor einfach per HDMI und VGA anschließen. Schon nimmt man bequem alle Einstellungen
vor, schaut sich die Aufnahmen an und sieht, was vor den IP-Kameras passiert.

Weltweite Live-Übertragung per Internet: Dank kostenloser App kann man jederzeit per
Smartphone und Tablet-PC nach dem Rechten sehen. Und per Browser hat man auch am PC
alles im Blick!

– Komplett-System DSC-745.PnP bestehend aus Festplattenrekorder, 4 IR-Kameras mit
WLAN-Antennen, 5 Netzteilen, Netzwerkkabel (1 m), Maus, Montagematerial und deutscher
Anleitung
– Profi-Überwachungsrecorder:
– Bildübertragung auf Monitor oder TV über VGA und HDMI
– Intuitives Menü, per Maus bedienbar
– Fernzugriff über Internet: per Browser, von Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: für
Live-Ansicht auf Smartphone und Tablet-PC
– Aufnahme auf SATA-Festplatte mit bis zu 4 TB (2,5″- oder 3,5″-Festplatte, bitte dazu
bestellen)
– Multiplex-Funktion: gleichzeitige Aufnahme von allen angeschlossenen Kameras
– H.264-Video-Kompression: für hohe Aufnahme-Qualität bei geringem Speicherbedarf
– Pentaplex-Funktion: unterstützt Aufnahme, Wiedergabe, Live-Ansicht, Backup und
Netzwerk-Zugriff gleichzeitig
– Unterstütze Protokolle: UPnP, SMTP, PPPoE, DHCP
– Zwei Antennen für kabellose Kamera-Anbindung, frei ausrichtbar
– Funk-Reichweite zwischen Rekorder und Kameras: bis zu 250 m (freies Feld)
– Anschlüsse: LAN, VGA, HDMI, 2x USB (für Backup), Netzteil
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 115 cm)
– Maße: 255 x 44 x 258 mm, Gewicht: 914 g (ohne Festplatte)

IR-Funk-Überwachungskameras:

– 1/4″-CMOS-Farb-Sensor
– HD-Auflösung: 1280 x 720 Pixel (720p) bei 25 Bildern/Sek.
– Objektiv: Blende f/3,6, Brennweite: 3,6 mm, Fix-Fokus, Bildwinkel: 50° horizontal
– Bewegungs-Erkennung für automatischen Aufnahme-Start per Rekorder
– 3 Hochleistungs-IR-LEDs für Nachtsicht bis zu 25 Meter, schalten sich bei Dämmerung
und Dunkelheit automatisch ein
– Für den Außenbereich: wetterfest IP66
– Kombi-Anschlusskabel für Strom und Netzwerk, Länge: 35 cm
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 115 cm)
– Maße (Ø x T): 62 x 175 mm, Gewicht: 442 g

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 499,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4369-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4369-1322.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Einzigartige Protein-Muster-Erkennung aus Deutschland soll helfen, neue Medikamente gegen die Zerstörung der Niere zu entwickeln

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Zum ersten Mal vergibt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen „Letter of Support“ an ein deutsches Unternehmen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde der Vereinigten Staaten will damit die Anwendung der in Deutschland entwickelten Protein-Muster-Erkennung für chronische Nierenerkrankungen in der Medikamentenentwicklung forcieren.

Dabei geht es um den Einsatz der weltweit einzigartigen Proteomanalyse, die erstmals eine exakte und frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankungen erlaubt. Dazu werden aus dem Urin 273 Parameter gewonnen, in einer Datenbank abgelegt und mit einem spezifischen Proteinmuster verglichen. In Zukunft soll die Proteomanalyse dabei helfen, Medikamente für die chronische Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie“ (DN), schneller und präziser zu entwickeln und für den Patienten zum Einsatz zu bringen. Erst damit ist nun eine erfolgreiche Behandlung der CKD-Erkrankung (chronisches Nierenversagen) möglich.

Bisher wurden neue Medikamente auf ihre Wirksamkeit am längeren Überleben des Patienten bzw. der Organfunktion getestet, ehe sie auf den Markt kamen. Bei chronischen Erkrankungen ist dies aber nicht möglich, denn eine Niere z.B. verliert erst rund 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung ihre vollständige Funktionsfähigkeit. Über solch einen langen Zeitraum kann jedoch die Pharma-Industrie weder Patente halten, noch in Vorfinanzierung gehen. Neue Medikamente, die gezielt chronische Nierenerkrankungen behandeln, sind deshalb trotz dringenden Bedarfs nicht entwickelt worden. Künftig soll die neue Protein-Muster-Analyse der Bewertungsmaßstab sein und dieses Dilemma in der Medikamentenentwicklung beheben.

Chronische Nierenerkrankungen sind unheilbar und enden, wenn nicht frühzeitig erkannt, mit der Dialyse oder dem Tod. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leidet an CKD, Diabetiker zu 30-40 Prozent. Über eine Million Menschen sterben jährlich an CKD, und die Kosten dieser Erkrankung sind weltweit über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Hauptsächlich sind von der chronischen Nierenerkrankung Diabetiker Typ 2 betroffen. Ihre Zahl steigt in den westlichen Staaten erheblich an, vor allem durch falsche Ernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel. Allein in Deutschland leiden über 2 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung. Zwei Drittel wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung.

Da Krankheiten nur auf molekularer Ebene entstehen, dort aber nicht erkannt werden konnten, wurden die Medikamente bislang auch zu spät eingesetzt. Auch dies wird sich jetzt entscheidend ändern.

Das derzeitige Dilemma der Diagnostik besteht darin, dass auf eine diabetische Nephropathie erst geschlossen wird, wenn bereits über 50 Prozent der Niere zerstört sind. Mit der Protein-Muster-Erkennung wird die chronische Nierenerkrankung zu einem viel früheren Zeitpunkt erkannt. Nämlich dann, wenn sie gerade erst entsteht. Damit können jetzt auch Medikamente entwickelt werden, die direkt auf die spezifische Nierenerkrankung wirken. Zugleich erhöht die Proteinanalyse den Innovationsdruck für viele andere neue Wirkstoffe. Die umfangreiche molekulare Proteindatenbank ermöglicht dabei erstmals die Symbiose von Diagnostik und Therapie. Der Vorteil: erheblich reduzierte Kosten durch schnellere und effizientere Entwicklungen neuer Wirkstoffe.

Für die Betroffenen heißt das in Zukunft, dass ihre Erkrankung bereits erkannt wird, wenn die Nieren erst in geringem Umfang angegriffen sind. Durch sofort einsetzende, genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapien, können neue und herkömmliche Medikamente erst richtig ihre Wirkung entfalten. Dadurch kann die Funktion der Nieren zumindest erheblich länger erhalten bleiben. So können Dialyse oder gar Organ-Transplantation dem Patienten erspart werden. Die Patienten versterben nicht mehr früher an Herzerkrankungen, die durch diese Nieren-Grunderkrankung ausgelöst werden können und als schwer behandelbar gelten.

Monatlich ist allein in Deutschland bei weit über 16.000 Patienten der Nierenfunktionsverlust nicht mehr aufzuhalten, weil die Kosten der Proteomanalyse nach Weisung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Für Interviews stehen Ihnen unsere Wissenschaftler gern zur Verfügung.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

Kontakt
Mosaiques Diagnostics&Therapeutics AG
Clemens Gutzeit
Rotenburger Straße 20
30659 Hannover
+49 (0)511 55 47 44 0
presse@mosaiques.de
http://mosaiques-diagnostics.de

Pressemitteilungen

Lookout Mobile Threat Protection bietet Schutz mobiler Endgeräte in Unternehmen

Mit der Cloud-basierten Lösung erweitert Lookout seinen Fokus auf das Enterprise-Geschäft in DACH und sichert damit mobile Geräte in Unternehmen vor Bedrohungen ab

Lookout Mobile Threat Protection bietet Schutz mobiler Endgeräte in Unternehmen

Dashboard des Lookout Mobile Threat Protection

Hannover, 11. März 2016 – Lookout , der Experte für mobile Sicherheit, präsentiert Mobile Threat Protection für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum effektiven Schutz ihrer mobilen Produkte. Die Cloud-basierte Lösung stellt die Absicherung sensibler Daten und den Schutz vor Bedrohungen für mobile Endgeräte sicher. Damit behalten Unternehmen jederzeit den Überblick bei der Einhaltung von internen Sicherheitsrichtlinien bei der Nutzung von Smartphones und Tablets. Dabei profitiert Lookout auch im Enterprise-Bereich von seiner langjährigen Erfahrungen im Bereich der mobilen Sicherheit.

Lookout bietet als einziges Sicherheitsunternehmen die Möglichkeit, moderne Maschinenintelligenz auf einen Datenbestand von 23 Millionen Apps anzuwenden, um Bedrohungen zu entdecken, bevor sie Schaden anrichten können.

Kostenfaktor Bedrohungen für mobile Geräte:
Der Schutz vor mobilen Bedrohungen in Unternehmen gewinnt zunehmend auch an finanzieller Relevanz. Erst vor kurzem hat Lookout zusammen mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen Ponemon Institute Research, innerhalb des global angelegten Reports “ Das wirtschaftliche Risiko vertraulicher Daten auf Mobilgeräten am Arbeitsplatz “ berechnet, dass Bedrohungen Unternehmen bis zu 23,4 Millionen Euro kosten können. Diese errechneten Kosten entstehen vor allem durch die notwendigen Schritte zur Beseitigung durch Angriffe oder Bedrohungen wie etwa durch Helpdesk-Support, Sicherheits-Support durch die IT-Abteilung, Produktivitätsverlust oder indirekte Kosten wie Imageverlust im Schadensfall. Darüber hinaus verdeutlichte der Report fehlende Sensibilität für das Thema Schutz des mobilen Zugriffs auf unternehmensbezogene Daten. So betrachten aktuell beispielsweise 61 Prozent der untersuchten Global2000-Unternehmen den Schutz nur mit untergeordneter Priorität.

Gert-Jan Schenk, Vice President für EMEA bei Lookout: „Das vorrangige Anliegen von IT-Sicherheitsverantwortlichen ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mobilität, Flexibilität und Sicherheit. Sie möchten gleichzeitig auf berufliche Apps wie Salesforce und persönliche Apps wie Facebook und Xing zugreifen können. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen die mobile Sicherheit von Anfang an richtig gestalten, insbesondere in Hinblick auf die finanziellen Folgen und Konsequenzen für die Reputation des Unternehmens. Darüber hinaus sind wir überzeugt davon, dass die Einführung von Sicherheitskonzepten in Unternehmen nicht gleichzeitig mit Einschränkung für den Benutzer einhergehen muss.“

Lookout Mobile Threat Protection kann Unternehmen dabei unterstützen, Risiken bei der Nutzung mobiler Endgeräte zu erkennen und damit umzugehen. Die cloud-basierte und präventive Mobile Security-Lösung sichert eine hohe Benutzerakzeptanz, ohne negative Auswirkung auf die Produktivität. Zu den spezifischen Features von Lookout Mobile Threat Protection zählen:

– Fortschrittlicher Schutz vor Malware: Mobile Threat Protection sieht Angriffe voraus, bevor sich Apps unnatürlich verhalten oder Schaden anrichten können.

– Management verdächtiger Apps: Die cloud-basierte Lösung unterscheidet zwischen schadhaften Apps und solchen, die sich verdächtig verhalten und die IT-Sicherheit von Unternehmen bedrohen, etwa durch das Ausschleusen von Kontaktdaten zu externen Servern.

– User Group-basiertes Risiko-Management: Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien nach User Groups wie beispielsweise BYOD oder COPE Devices sowie Region oder Funktion im Unternehmen.

– Erkennung von Sideloaded Apps: Mobile Threat Protection bietet einen transparenten Überblick über alle installierten Apps, die nicht aus offiziellen Quellen stammen und dadurch schädlich oder risikobehaftet sein können.

– Weitreichende Root- und Jailbreak-Erkennung: Identifizierung von Geräten mit veränderter Software-Umgebung, selbst bei Einsatz von client-seitigen Software-Packages, die das Ziel haben, eine Jailbreak-Erkennung zu umgehen.

– MDM-Integration: Mobile Threat Protection ermöglicht die einfache Integration in das Mobile Device Management, um als gefährlich eingestufte Mobilgeräte sicher zu verwalten. Zu Lookouts MDM-Partnern zählen aktuell MobileIron und Airwatch von VMware.

– Positive Nutzererfahrung: Erhöhte Benutzerfreundlichkeit durch eine akkuschonende, simpel gestaltete App, die die Privatsphäre der Nutzer berücksichtigt.

– Plattformübergreifender Schutz: Android- und iOS-basiert.

Welche Auswirkungen die Bedrohungen auf im Unternehmen genutzte Mobilgeräte haben können, zeigen ganz aktuell die beiden am weitesten verbreiteten und durch Lookout identifizierten Schad-Apps: Die Surveillanceware MSpy verschafft sich beispielsweise über einen speziell generierten SMS-Code Zugang zu Nachrichten, Emails oder das integrierte Mikrofon und erlaubt dem Angreifer das Sperren oder Löschen des Smartphones per Fernzugriff. Der Trojaner MadCongregant übernimmt als Media-Player getarnt die Kontrolle über das Smartphone.

Enterprise-Fokus durch Partner-Offensive:
Teil der Initiative mit Mobile Threat Protection stärker in das Enterprise-Geschäft vorzudringen, ist Lookouts indirektes Vertriebsmodell und der ausschließlichen Zusammenarbeit mit Channel Partnern. Zu den Partnern heute gehören sowohl der Value Add Distributor Exclusive Networks für Deutschland und die Schweiz, als auch die Mobility-Partner BFI group, CANCOM GmbH, Ebf GmbH, milanconsult GmbH und die Nomasis AG.

Martin Twickler, Managing Director DACH bei Exclusive Networks, über die Partnerschaft mit Lookout: „Gerade im Hinblick auf gesteigerte Sicherheitsbedürfnisse bei der Nutzung mobiler Endgeräte in Unternehmen und der starken Nachfrage nach mobilen Sicherheitskonzepten schätzen wir die Partnerschaft mit Lookout als sehr wichtig und fruchtbar ein. Die cloud-basierte Lösung Mobile Threat Protection von Lookout rundet dank ihrer ausgefeilten Big-Data-Analysetechniken unser Portfolio an mobile Security-Lösungen für Unternehmen perfekt ab.“

„Wir freuen uns sehr darüber, die Partnerschaft mit Lookout in Deutschland ausweiten zu können. Unsere Kunden werden vor allem den Schutz vor Bedrohungen ihrer mobilen Geräte zu schätzen wissen, der sie verlässlich bei der Erkennung von bevorstehenden Gefahren warnt.“, so Stratos Komotoglou, Senior Manager EMEA Product- & Field Marketing bei MobileIron zur Integration in Lookout Mobile Threat Protection.

Lookout wird Mobile Threat Protection auf der CeBIT 2016 in Hannover in Halle 4, auf dem MobileIron Stand A24 präsentieren.

Über Lookout
Lookout ist seit 2007 auf mobile Sicherheit spezialisiert und adressiert diese Herausforderung mit einem Machine-Learning-Ansatz und Daten von über 23 Millionen gescannten Apps weltweit. Durch Partnerschaften mit führenden Mobilfunkanbietern wie der Deutschen Telekom, Orange, Sprint und AT&T, die Lookout auf Ihren Android-Geräten vor-installieren sowie API-Kooperationen mit den größten App Stores, hat Lookout ein Netzwerk von 100 Millionen Sensoren erreicht, die weltweit Einblicke in Malware-Verbreitung und zusätzliche Informationen zur Früherkennung von Bedrohungen geben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco und Europa-Niederlassungen in London und Amsterdam. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital.

Firmenkontakt
Lookout
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 211 871 36
lookout@schwartzpr.de
https://www.lookout.com/de

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 211 871 36
sk@schwartzpr.de
https://www.lookout.com/de

Pressemitteilungen

Mehr Durchblick für weniger Geld

MCD VisionMonitor löst effektiv industrielle Bildverarbeitungsaufgaben

Mehr Durchblick für weniger Geld

Das „Cockpit“ des VisionMonitors. Das Beispiel zeigt die Farberkennungsfunktion.

Birkenfeld, 25. Juni 2014: Der Messtechnik-Spezialist MCD aus Birkenfeld stellt sein neues, leistungsstarkes und skalierbares Bildverarbeitungssystem „VisionMonitor“ vor. Die preiswerte Software kann mit allen gängigen USB-Kameras betrieben werden, erkennt Farben und bietet viel Bedienkomfort bei der Einrichtung des Prüfverlaufs. Die Entwickler von MCD wissen, was in der Prüftechnik verlangt wird und haben den VisionMonitor mit einer Reihe sehr nützlicher Eigenschaften ausgestattet. In kurzer Bearbeitungszeit lassen sich das Vorhandensein und die korrekte Bestückung eines Bauteils oder der Aufdruck eines Piktogramms sowie verschiedene weitere Merkmale des Prüflings erkennen. Gängige Aufgaben wie die Kontur- und Lagekennung von Bauteilen oder die Prüfung von Piktogrammen löst der VisionMonitor hocheffektiv. Die Software bearbeitet gespeicherte Bilder genauso wie die von angeschlossenen Kameras. Der MCD VisionMonitor kann als vielseitiger Funktionsbaustein in eine Vielzahl von Applikationen eingebunden werden. Dazu gehören MCD TestManager CE, LabView, Microsoft Visual Studio (C#, C++, Visual Basic), Microsoft Office (z. B. Excel) oder auch Open Office.

Über eine grafische Benutzeroberfläche legt der Anwender die Suchbereiche an und platziert sie bequem mit der Drag-and-drop-Funktion. Auf diese Suchbereiche werden verschiedene Bildverarbeitungstools, wie Kontur-, Helligkeits-, Objekt- und Farberkennung angewendet. Christian Schmidt, Produktmanager Bildverarbeitung bei MCD: „Der User legt im MCD VisionMonitor die Parameter für jede Prüfung an. Die integrierte Script-Engine bietet ihm die Möglichkeit, auch kundenspezifische Algorithmen zu integrieren. Weil jedes Bildverarbeitungstool einzeln lizensiert werden kann, hält sich der finanzielle Aufwand für eine gegebene Prüfaufgabe im Rahmen.“ Über den TestManager, ebenfalls eine Software aus dem Hause MCD, können die Ergebnisse des VisionMonitors darüber hinaus mit anderen Messergebnissen, wie beispielsweise Widerstands- oder Temperaturmessungen verknüpft werden. So können Grenzwerte überprüft und die Ergebnisse in einer Datenbank gespeichert werden. Der VisionMonitor leistet als verlässliches Werkzeug für wenig Geld unverzichtbare Dienste in End-of-Line-Tests. Schmidt: „Der VisionManager wird so zum intelligenten „Auge“ von Prüfständen.“

Die Farberkennung ist das Highlight des VisionMonitors. Sehr elegant ist das „Color Teaching“, es bietet die Möglichkeit, eine Farbe per Pipettenfunktion aus Bildern bzw. Live-Kameras zu entnehmen und als Referenz abzuspeichern. Der Farbwert als RGB- bzw. HSL-Wert wird nicht nur als Zahlenwert ausgegeben, sondern es werden auch die Farbverläufe innerhalb der vom User gesetzten Grenzwerte angezeigt. Und das ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen Bildverarbeitungsprogramms, wie z. B. Photoshop. Christian Schmidt: „Für viele Anwendungen reicht aber schon das Tool „Helligkeitserkennung“ aus, weil über die Graustufenerkennung beispielsweise mit Hilfe einer entsprechend farbigen Beleuchtung viele Farben leicht detektiert werden können. So kann man die Kosten gezielt im Griff behalten.“ Zu den Basisfunktionen des VisionMonitors gehört die Objekterkennung (Blob-Analyse). Sie liefert die Koordinaten des Flächenschwerpunkts, den Flächeninhalt in Anzahl Pixel und Anzahl erkannter Objekte.

Der VisionMonitor funktioniert mit Standard USB Kameras oder den empfohlenen Geräten von VRmagic. Durch die gezielte Wahl der Kamera kann man die Auflösung und damit die Bearbeitungszeit des Prüfauftrags steuern. Bildverarbeitung hat bereits Tradition bei MCD. Zu den anspruchsvolleren Lösungen gehören z. B. die Vermessung von Bauteilen oder die Mustersuche mit zuvor eingelernten Mustern. Dabei kommen sogenannte „Smart Cameras“ zum Einsatz, die die jeweiligen Bildverarbeitungs-Algorithmen direkt auf der Kamera rechnen. MCD Geschäftsführer Bruno Hörter sieht sich bezüglich Bildverarbeitung auf einem vielversprechenden Weg: „Wir freuen uns auf den Dialog mit den Anwendern. Lassen Sie uns Ihre Wünsche wissen. So können wir auch den VisionMonitor noch exakter auf Ihre Wünsche ausrichten!“
Bildquelle:kein externes Copyright

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

MCD Elektronik GmbH
Laura Kuhn
Hoheneichstr. 52
75217 Birkenfeld
+49 7231 47296-0
marketing@mcd-elektronik.de
http://www.mcd-elektronik.de

ViATiCO Strategie und Text
Joachim Tatje
Bismarckstr. 17
76646 Bruchsal
07251 981 990
tatje@viatico.de
http://www.viatico.de

Pressemitteilungen

Gefährdungsanalyse in der Geldwäsche-Prävention – Bewertung der Risiken im Fokus der Bankenaufsicht

Gefährdungsanalyse in der Geldwäsche-Prävention – Bewertung der Risiken im Fokus der Bankenaufsicht

Gefährdungsanalyse in der Geldwäsche-Prävention – Bewertung der Risiken im Fokus der Bankenaufsicht

S&P Unternehmerforum

Für eine funktionierende Geldwäscheprävention ist eine fundierte Gefährdungsanalyse unersetzlich. In einem neuen Seminar des S&P Unternehmerforum vermitteln Geldwäsche-Experten sichere Lösungen.

Die Relevanz des Themas Geldwäsche hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Geldwäschebeauftragte müssen immer mehr Geldwäsche-Delikte aufdecken und abwehren.
Durch eine fehlerhaft erstellte Gefährdungsanalyse oder nicht angemessener Research- und Monitoringmaßnahmen können Risikoquellen entstehen. Dadurch kann das Institut leicht für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder für betrügerische Handlungen missbraucht werden. Aufsichtsrechtliche Folgen sowie Reputationsrisiken sind die Folge. Eindeutige und vollständige Arbeitsanweisungen, interne Grundsätze und Verfahren sowie die regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen in der Geldwäscheprävention eine wichtige Rolle.
Zur Erkennung der Risiken durch Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder betrügerischer Handlungen muss die individuelle Risikostruktur des Instituts ermittelt werden. Ein entscheidender Faktor ist die richtige und vollständige Erfassung der Risikosituation.
Im Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – Prüfung 2013/2014“ vermitteln langjährige Geldwäsche-Experten den Teilnehmern praktische Anleitungen zu einer ordnungsgemäßen und prüfungssicheren Gefährdungsanalyse, dem Monitoring und Anzeige von Verdachtsmeldungen gemäß § 11 GwG für mehr Sicherheit und weniger Arbeitsaufwand bei der Geldwäsche-Prävention. Eine 80-seitige Komplett-Dokumentation für die direkte Umsetzung des Anti-Geldwäsche und Fraud-Systems sowie das „S&P-Tool Gefährdungsanalyse“ für eine sachgerechte Erstellung der Gefährdungsanalyse und Festlegung geeigneter Präventionsmaßnahmen sowie Kontrollhandlungen geben den Teilnehmern wichtige Arbeitshilfen für die Praxis.

Buchen Sie jetzt das Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – Prüfung 2013/2014“ und nutzen Sie die staatlichen Förderungsmöglichkeiten unserer zertifizierten Weiterbildungsseminare.
Für eine unverbindliche Beratung zum Thema Geldwäscheprävention und Gefährdungsanalyse nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service-Team unter 089 4524 2970 100 auf. Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.sp-unternehmerforum.de

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Konzepte aus der Praxis für eine schnelle Umsetzung im eigenen Unternehmen
stellen heute das Leitbild für unser Unternehmerforum dar. Daran richten wir
sämtliche Seminarinhalte und Trainingsmaßnahmen aus.

Kontakt
S&P Unternehmerforum
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
089/452 429 70 100
service@sp-unternehmerforum.de
http://www.sp-unternehmerforum.de

Pressekontakt:
S
Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
089/452 429 70 100
as@sp-unternehmerforum.de
http://www.sp-unternehmerforum.de

Pressemitteilungen

Weltneuheit: Erster Selbsttest gibt chronisch Kranken und Frauen mit Kinderwunsch Gewissheit in 10 Minuten

Versteckter oraler Gewebeabbau, ein Risiko für den ganzen Körper

Weltneuheit: Erster Selbsttest gibt chronisch Kranken und Frauen mit Kinderwunsch Gewissheit in 10 Minuten

(ddp direct) Bislang konnten orale Entzündungen nur vom Zahnarzt durch Röntgen und Parodontalsonden erkannt werden, wenn die Zerstörung des Zahnhalteapparates bereits eingetreten war. Mit dem neuen weltweit ersten oralen Früherkennungstest namens PerioSafe testen sich Risikopatienten und Interessierte einfach zu Hause, bevor Schäden sichtbar werden. Damit können sie erstmals die Früherkennung selbst in die Hand nehmen. In nur zehn Minuten erfahren sie völlig schmerzfrei, ob sie von unentdecktem Gewebeabbau betroffen sind, der über Mund und Zähne hinaus auch auf den gesamten Körper ausstrahlen kann. Der Früherkennungstest ist in Apotheken sowie auf der Website http://www.mundgesundheitstest.de erhältlich.

* Forschern der Universität Helsinki um den Parodontologen und Zellbiologen Professor Dr. Timo Sorsa und Entwicklern des deutsch-schweizerischen Diagnostik-Unternehmens dentognostics ist es gelungen, das für den parodontalen Gewebeabbau verantwortliche Schlüsselenzym Matrix-Metalloproteinase-8 in seiner aktivierten Form, kurz aMMP-8, mittels eines einfachen Selbsttests sichtbar zu machen. Der Kollagenabbau am Zahnhalteapparat wird somit erkannt, bevor irreversible Zahnfleischtaschen sichtbar werden oder eine Parodontitis entsteht.

* Betroffene spüren diese Erkrankung oft nicht. Folglich sehen sie auch die damit verbundenen Risiken für ihre Gesundheit nicht. Schon lange ist bekannt, dass neben dem drohenden Knochen- und Zahnverlust krankes Zahnfleisch den Körper stark belasten kann. Wichtig ist die orale Früherkennung von parodontalem Gewebeabbau vor allem für Diabetiker, Rheumapatienten, Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankte sowie Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere.

* Bei einem positiven Testergebnis empfehlen Experten, einen Parodontologen oder parodontologisch tätigen Zahnarzt aufzusuchen, der mit geeigneten Behandlungen die Enzymaktivität senkt und somit die Auswirkungen der Parodontalerkrankung auf die Mund- und Körpergesundheit reduziert. Patienten finden spezialisierte Fachärzte auf der Webseite http://www.mundgesundheitstest.de .

* Der PerioSafe-Selbsttest ist für 34,95 Euro (UVP) in Apotheken, Online-Apotheken (z.B. http://www.docmorris.de/marke/periosafe ), dem kosmetischen Fachhandel der Stadt-Parfümerie Pieper sowie auf der Website http://www.mundgesundheitstest.de und in Zahnarztpraxen erhältlich.

Shortlink zu diesem Social Media Release:
http://shortpr.com/97qw5m

Permanentlink zu diesem Social Media Release:
http://www.themenportal.de/gesundheit/weltneuheit-erster-selbsttest-gibt-chronisch-kranken-und-frauen-mit-kinderwunsch-gewissheit-in-10-minuten-48877

=== PerioSafe-Selbsttest (Bild) ===

PerioSafe-Selbsttest

Shortlink:
http://shortpr.com/p92cq1

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/periosafe-selbsttest

Das Medizintechnikunternehmen dentognostics GmbH in Jena entwickelt patentierte Diagnostikverfahren auf Basis des Parodontitis-Schlüsselenzyms aMMP-8. Die dentognostics GmbH gehört zu der schweizer Matrix Biotech Gruppe und hat sich zum Ziel gesetzt, aMMP-8-Schnell- und Labortests weltweit für alle Indikationsgebiete zur Verfügung zu stellen. Als Entwickler der aMMP-8-Früherkennungstechnologie und der Pflegeprodukte beliefert dentognostics namenhafte Vertriebspartner. Dazu gehören im Dentalhandel die Hager & Werken GmbH, im Apothekenmarkt die Hager Pharma GmbH, im Laborärztlichen Bereich die Bioscientia, Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, sowie das Institut für Medizinische Diagnostik MVZ in Berlin. PerioSafe ist eine eingetragene Marke der dentognostics GmbH.

Das Medizintechnikunternehmen dentognostics GmbH in Jena entwickelt patentierte Diagnostikverfahren auf Basis des Parodontitis-Schlüsselenzyms aMMP-8. Die dentognostics GmbH gehört zu der schweizer Matrix Biotech Gruppe und hat sich zum Ziel gesetzt, aMMP-8-Schnell- und Labortests weltweit für alle Indikationsgebiete zur Verfügung zu stellen. Als Entwickler der aMMP-8-Früherkennungstechnologie und der Pflegeprodukte beliefert dentognostics namenhafte Vertriebspartner. Dazu gehören im Dentalhandel die Hager & Werken GmbH, im Apothekenmarkt die Hager Pharma GmbH, im Laborärztlichen Bereich die Bioscientia, Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, sowie das Institut für Medizinische Diagnostik MVZ in Berlin. PerioSafe ist eine eingetragene Marke der dentognostics GmbH.

Kontakt:
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH
Stefan Dietrich
Leimenrode 29
60322 Frankfurt
069/61998-29
dietrich@dkcommunications.de
http://shortpr.com/97qw5m

Pressemitteilungen

Betrugsprävention am Geldautomaten: bcheck-Card hält auch im Handel Einzug

Betrugsprävention am Geldautomaten: bcheck-Card hält auch im Handel Einzug

Wedemark. 31. Januar 2013. Um Betrugsversuche am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen, setzen neben Banken und Sparkassen nun auch vermehrt Handelsketten die bcheck-Card aus dem Hause der banqtec AG ein. Mit der bcheck-Card und den entsprechenden Verfahrenshinweisen können die Mitarbeiter in den Niederlassungen Manipulationen an den Geldautomaten selbst erkennen und somit rechtzeitig verhindern.
Die Karte schreibt seit ihrer Einführung am Markt im letzten Jahr Erfolgsgeschichte.

Inzwischen sind mehr als 4500 bcheck-Cards im Einsatz und erleichtern so die schnelle Erkennung von Skimming-Vorrichtungen am Geldautomaten. „Wir freuen uns über den großen Erfolg der bcheck-Card. Dass der Handel sich der preiswerten und wirksamen Möglichkeit der Betrugsprävention bedient, halten wir für sehr sinnvoll. So gelingt eine sukzessive Eindämmung der SB-Kriminalität“, sagt Uwe Merker, Leiter Marketing und Business Development von banqtec über die geschützte Erfindung. Die Karte hilft den Mitarbeitern der Handelsfilialen trotz fehlender Fachkenntnisse, Manipulationen an den SB-Geräten sicher und zugleich unkompliziert zu erkennen. Werden die Geldautomaten mit der bcheck-Card regelmäßig überprüft, kann der Handel fortan verhindern, dass Skimming in ihren Räumlichkeiten über längere Zeit unentdeckt bleibt.

Die Anzahl betrügerischer Manipulationen von Geldautomaten liegt unverändert auf einem hohen Niveau. Der Schaden für die Finanz- und Kreditinstitute liegt neben dem finanziellen Aspekt auch in einem zunehmenden Vertrauensverlust der Kunden. Für den Handel gilt es vorrangig, drohende Imageschäden abzuwenden. Aufgrund der hohen technischen Expertise der Betrüger, war es bis dato nur schwer möglich, Betrugsdelikte am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen und den Datendiebstahl zu verhindern. Die banqtec AG bietet Banken und Sparkassen seit Jahren bewährte und wirksame Antiskimming-Module.

Über die banqtec AG
Die banqtec AG steht für 20 Jahre Erfahrung im herstellerunabhängigen Service für Banken und Sparkassen. Ein Technikernetz im gesamten Bundesgebiet garantiert den Kreditinstituten hohe Verfügbarkeiten im Selbstbedienungs- und Kasse-Schalter-Bereich. Ob beim Verkauf von Neu- und Gebrauchtgeräten, Inbetriebnahmen, Reparatur oder Wartung – mit banqtec erhalten Banken und Sparkassen umfassenden professionellen Service.
www.banqtec.de

Kontakt:
banqtec AG
Uwe Merker
Denecken Heide 4
30900 Wedemark
05130 / 92 89-0
contact@banqtec.de
www.banqtec.de

Pressemitteilungen

Verisante Technology, Inc. gibt erste Kaufaufträge für Aura bekannt, einem bahnbrechenden medizinischen Gerät zur Erkennung von Hautkrebs

Die erste Fertigungsserie mit 10 Aura-Geräten wird bereits in Kanada und Europa erwartet

(ddp direct) VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA — (Marketwire) — 01/31/13 — Verisante Technology, Inc. (TSX VENTURE: VRS)(OTCQX: VRSEF)(FRANKFURT: V3T) (das „Unternehmen“ oder „Verisante“), ein führender Anbieter von Technologien zur Erkennung von Krebserkrankungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen von seinen Alleinvertriebshändlern in Kanada und Europa Bestellungen für Verisante Aura(TM) erhalten hat.

„Das ist ein großer Erfolg für unser Unternehmen, während wir diese bahnbrechende Technologie zur umfassenden Kommerzialisierung führen“, sagte Thomas Braun, President & CEO von Verisante. „Das Unternehmen hat gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern an einer strategischen Produkteinführung gearbeitet. Die Fertigung von Aura(TM) befindet sich bereits in vollem Gange und wir haben die volle Unterstützung unserer Vertriebspartner. Es zeichnet sich also bereits ab, dass das Jahr 2013 ein sehr erfolgreiches Jahr für unser Unternehmen werden wird.“

Verisante geht davon aus, dass es die Aura(TM)-Geräte ab Februar ausliefern wird und außerdem die neue Aura(TM)-Website mit einer Liste von Kliniken aktualisieren wird, in denen sich Patienten einem AuraScan(TM) unterziehen können, sobald die Installation abgeschlossen ist. Künftige Berichte über den Umsatz und Vertriebszahlen werden voraussichtlich vierteljährlich gemeinsam mit dem Geschäftsbericht des Unternehmens bekanntgegeben.

„Aura(TM) hat das Potenzial, die Diagnose von Hautkrebs zu revolutionieren“, sagte Dan Webb, CEO von Clarion, dem Alleinvertriebshändler in Kanada. „Clarion hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese lebensrettende Technologie Ärzten in ganz Kanada zugänglich zu machen.“

Nach Einschätzung des Dermatologen und Gründers der Canadian Skin Cancer Foundation, Dr. Barry Lycka, entwickelt sich Aura(TM) zu einem integralen Bestandteil der Praxis aller Dermatologen, die Hautkrebs diagnostizieren und behandeln. „Hautkrebs tritt immer häufiger auf und die Dermatologen verfügen nur über wenige Geräte, die ihnen bei der Entscheidung für eine Biopsie helfen. Ich freue deshalb besonders über ein Gerät wie z.B. Aura(TM)“, betonte Dr. Lycka, der in Edmonton (Alberta) praktiziert. „Die Ergebnisse der klinischen Studie haben gezeigt, dass dieses Gerät schnell, präzise und effektiv ist und damit die Resultate für die Patienten verbessert.“

In Europa zeigte sich der Geschäftsführer von Laserwelt, Michael Landsberg, sehr erfreut, das erste Aura(TM)-Gerät in deutschsprachigen Ländern anbieten zu können. „Mit den exklusiven Vertriebsrechten für Aura(TM) in Deutschland, Österreich und Liechtenstein kann Laserwelt nun damit beginnen, die Vertriebs- und Marketinganstrengungen bei den über 10.000 Dermatologen und Hautpflegespezialisten einzuleiten“, sagte Landsberg. „Der deutsche Markt ist durch wissenschaftlich ausgereifte und hochentwickelte Produkte gekennzeichnet und eine Marktdurchdringung kann sich bei neuen Technologien als schwierig erweisen. Dank unserer weitreichenden Kontakte in der Branche und einem Netzwerk an Meinungsführern in international angesehenen Universitätskliniken befindet sich Laserwelt in einer einzigartigen Position, diese Entscheidungsträger zusammenzubringen und ihnen die beeindruckenden Ergebnisse der klinischen Studie zu Aura(TM) vorzustellen, welche unserer Überzeugung nach zu bedeutenden Verkaufszahlen beitragen werden.“

Und Dr. Henk-Peter Oonk, CEO von bo pharma BV, ist sich sicher, dass Aura(TM) in den Beneluxstaaten sehr gut aufgenommen wird, da in dieser Region neue Technologien traditionell schnell eingesetzt werden. „Die jüngste Erweiterung unserer Alleinvertriebsvereinbarung für Aura(TM) von der Beneluxregion auf die skandinavischen Staaten unterstreicht unser Vertrauen in dieses Produkt und diese Technologie, während wir uns auf die Produkteinführung vorbereiten.“

Verisante Aura(TM) ist für die Verwendung bei der Beurteilung von Hautläsionen indiziert, bei denen der Verdacht auf ein Melanom, Plattenepithelkarzinom und/oder Basalzellkarzinom besteht, wenn eine medizinische Fachkraft entscheidet, weitere Informationen zu erheben, um vor der endgültigen Entscheidung für eine Biopsie eine der oben genannten Diagnosen auszuschließen. Aura(TM) ist ein nicht-invasives optisches System, das die Raman-Spektroskopie verwendet, um die Haut biochemisch zu analysieren, und liefert sofort präzise Ergebnisse. Aura(TM) wird dabei helfen, den derzeitigen Diagnoseprozess zu automatisieren, indem es einen Schnell-Scan von 20 bis 40 Hautläsionen eines Risikopatienten ermöglicht und damit die Ergebnisse des Patienten verbessert und die Untersuchung angenehmer gestaltet.

Informationen zum Kauf von Aura(TM) in Kanada erhalten Sie von Clarion Medical Technologies unter: info@clarionmedical.com

Informationen zum Kauf von Aura(TM) in Deutschland erhalten Sie von Laserwelt unter: info@laserwelt.com

Informationen zum Kauf von Aura(TM) in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Island erhalten Sie von bo pharma unter: info@bo-pharma.com

Über Verisante Technology, Inc.

Verisante ist ein Unternehmen für medizinische Geräte und konzentriert sich auf die Vermarktung innovativer Systeme zur Früherkennung von Krebs. Verisante Aura(TM) zur Hautkrebserkennung und die Produktreihe Verisante Core(TM) zur Erkennung von Lungen-, Darm- und Gebärmutterhalskrebs verwenden eine proprietäre Plattform zur Krebserkennung, wobei die Betriebssoftware und die Sondentechnologie speziell für jedes Gerät entwickelt wurden. Die Krebserkennungsplattform wurde von der B.C. Cancer Agency entwickelt und im Skin Care Centre des Vancouver General Hospital getestet und verfeinert. Diese exklusive Plattform-Technologie ermöglicht Verisante die Entwicklung und das Angebot einer Reihe von kompakten, nicht-invasiven Medizinprodukten zur Krebserkennung, die den Ärzten umgehend Ergebnisse liefern, und das für viele der häufigsten Krebsarten. Aura(TM) wurde bereits für den Vertrieb in Kanada, Europa und Australien zugelassen. Die Core(TM)-Reihe hat bislang noch keine Verkaufszulassung erhalten.

Verisante Aura(TM) erhielt von dem Popular Science Magazine den „Best of Whats New Award“ für 2011 und Verisante Core(TM) wurde von der Canadian Cancer Society als einer der Top 10-Durchbrüche bei der Krebsbehandlung im Jahr 2011 ausgezeichnet.

Website: www.verisante.com

Youtube: www.youtube.com/verisante

Twitter: www.twitter.com/verisante

Facebook: www.facebook.com/verisante

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen zur künftigen Kommerzialisierung medizinischer Geräte, zur Marktnachfrage nach diesen Produkten und zum Eigentumsschutz, den das Unternehmen bezüglich seiner Technologien anstrebt. Alle diese Aussagen unterliegen Marktrisiken und es besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen nicht in der Lage sein wird, sich Patentschutz zu sichern oder eine ausreichende Kundennachfrage zu generieren. Die Aussagen werden auf der Grundlage derzeitiger Erwartungen getroffen. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich aufgrund verschiedener Risiken und Unabwägbarkeiten von den prognostizierten Ergebnissen unterscheiden.

Die TSX Venture Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung nicht auf seine Angemessenheit und Fehlerfreiheit geprüft. Weder die TSX Venture Exchange noch die zuständige Regulierungsstelle (gemäß der Begriffsdefinition in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) haften für die Angemessenheit oder Fehlerfreiheit dieser Veröffentlichung.

Kontaktinformation: Verisante Technology, Inc. Thomas Braun President & CEO (604) 605-0507 info@verisante.com www.verisante.com

Kontaktinformation:
Verisante Technology, Inc.
Thomas Braun
President & CEO
(604) 605-0507
info@verisante.com
www.verisante.com

Kontakt:
Marketwire
Marketwire Client Services
100 N. Sepulveda Boulevard, Suite 325
90245 El Segundo

intldesk@marketwire.com
http://www.marketwire.com

Pressemitteilungen

bcheck-Card ? Finanzinstitute setzen auf Prävention

bcheck-Card ? Finanzinstitute setzen auf Prävention

bcheck-Card ? Finanzinstitute setzen auf Prävention

bcheck-Card ? Finanzinstitute setzen auf Prävention

Wedemark. 07. August 2012. Um Betrugsversuche am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen, setzen immer mehr Banken und Sparkassen die bcheck-Card aus dem Hause der banqtec AG ein. Mit der bcheck-Card können Bankmitarbeiter Manipulationen an den SB-Geräten selbst erkennen und somit rechtzeitig verhindern. Die Karte schreibt seit ihrer Einführung am Markt im Januar dieses Jahres Erfolgsgeschichte. Inzwischen sind mehr als 3600 bcheck-Cards im Einsatz und erleichtern so die schnelle Erkennung von Skimming-Vorrichtungen am Geldautomaten. ?Wir freuen uns über den großen Erfolg unserer Idee!?, sagt Uwe Merker, Leiter Marketing und Business Development von banqtec über die geschützte Erfindung. ?Die Karte hilft den Mitarbeitern trotz fehlender Fachkenntnisse, Manipulationen an den SB-Geräten sicher und zugleich unkompliziert zu erkennen. Werden Geldautomaten mit dieser Karte regelmäßig überprüft, können Bankmitarbeiter verhindern, dass Skimming über längere Zeit unentdeckt bleibt.?
Nach wie vor sind Finanzinstitute und deren Kunden Opfer von Skimming-Attacken. Die Anzahl betrügerischer Manipulationen von Geldautomaten ist zwar laut BKA erstmals seit 2003 nicht erneut angestiegen; diese Entwicklung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahlen unverändert auf einem hohen Niveau liegen. Der daraus entstandene Schaden für die Finanz- und Kreditinstitute liegt neben dem finanziellen Aspekt auch in einem zunehmenden Vertrauensverlust der Kunden. Aufgrund der hohen technischen Expertise der Betrüger, war es bis dato nur schwer möglich, Betrugsdelikte am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen und den Datendiebstahl zu verhindern. Die banqtec AG bietet Banken und Sparkassen seit Jahren bewährte und wirksame Antiskimming-Module. Mit der neuen bcheck-Card und den dazugehörigen Verfahrenshinweisen können erstmals alle Bankmitarbeiter Skimming am Geldautomaten erkennen ? bevor Kunden um ihr Geld betrogen werden.

Über die banqtec AG
Die banqtec AG steht für 20 Jahre Erfahrung im herstellerunabhängigen Service für Banken und Sparkassen. Techniker im gesamten Bundesgebiet garantieren den Kreditinstituten hohe Verfügbarkeiten im Selbstbedienungs- und Kasse-Schalter-Bereich. Ob beim Verkauf von Neu- und Gebrauchtgeräten, Inbetriebnahmen, Reparatur oder Wartung – mit banqtec erhalten Banken und Sparkassen professionellen Service aus einer Hand.
www.banqtec.de

Kontakt:
banqtec AG
Uwe Merker
Denecken Heide 4
30900 Wedemark
05130 / 92 89-0
c.zwirnmann@fuchskonzept.com
www.banqtec.de

Pressekontakt:
FUCHSKONZEPT e.K.
Cornelia Zwirnmann
Kastanienallee 10
12587 Berlin
49 30 65261148
c.zwirnmann@fuchskonzept.com
www.fuchskonzept.com