Tag Archives: Erlebnispädagogik

Pressemitteilungen

IJS e.V. beim ADVENTURE THERAPY EUROPE 2019 in Schwangau.

Der Jugendhilfeträger IJS. E.V. stellt sein Projekt „NACHTAKTIV“ einem internationalen Fachpublikum vor

Kai Hauprich vom IJS e.V. stellt das Jugendhilfeprojekt „NACHTAKTIV“ einen internationalem
Fachpublikum aus über 10 Ländern beim ADVENTURE EUROPE Kongress in Schwangau vor.
Der Jugendhilfeträger IJS. e.V. bietet wöchentlich das Jugendprojekt „NACHTAKTIV“ in einer Kampfkunstschule in Düsseldorf an. Jugendliche haben hier die Möglichkeit kostenlos und ohne Vorkenntnisse Kampfkunst und Selbstverteidigung zu erlernen. Das Besondere bei „NACHTAKTIV“: Wir unterstützen die Jugendliche und junge Erwachsene auch in anderen Lebensbereichen, erklärt Kai Hauprich dem interessierten Fachpublikum
Gerade die Bereiche, Schule, Ausbildung und Wohnungssuche stellt für viele Teilnehmer ein großes inhaltliches Problem dar. Die Trainer sind ausgebildete Sozialarbeiter und können bei Bedarf professionell unterstützen und weitervermitteln. Alles geht, nichts muss!
Von dieser Erfahrung können die Pädagogen aus anderen profitieren. Nachahmer sind erwünscht und werden gerne unterstützt, so Kai Hauprich.

Der IJS e.V. wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Umsetzung der Idee der Individualpädagogik im In- und Ausland. Der IJS e.V. hat durch die Entwicklung neuer Konzepte für die Erziehungshilfe maßgeblich an deren Weiterentwicklung mitgewirkt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz, dem großen Engagement beim Aufbau renommierter Jugendhilfeträger sowie der Mitarbeit in lokalen und überregionalen Gremien oder Verbänden, leistet der IJS e.V. seinen Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Maßnahmen und Betreuungskonzepten steht eine breite Palette von pädagogischen Methoden und Mittel zur Verfügung. Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche, die im Regelfall aus besonders belasteten familiären Situationen komme. Häufig sind diese Kinder und Jugendliche dabei Opfer von Gewalt und/ oder sexuellen Missbrauch. Unser Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen wieder eine Perspektive zu geben und gemeinsam mit ihnen neue Lebensentwürfe zu gestalten.

Kontakt
IJS e.V.
Frank Kistner
Rheinallee 122a
40545 Düsseldorf
+49211 95598398
pr@ijs-ev.de
http://www.ijs-ev.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

IJS e.V. Spende für Jugend- und Kulturarbeit in Düsseldorf.

Der Jugendhilfeträger IJS. e.V. übergibt 20.000.-EUR an den Verein KABAWIL für
Kulturarbeit und kulturelle Produktionen in Düsseldorf.

Öffentliche Zuschüsse und projektgebundene Fördermittel reichen zur Finanzierung unserer Arbeit oft nicht aus – so Petra Kron von KABAWIL e.V.. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir von anderen Vereinen Unterstützung erhalten, um unsere Arbeit weiter fortsetzen zu können.
KABAWIL e.V. in Düsseldorf bietet Menschen über Kulturarbeit und kulturelle Produktionen neue Perspektiven für ihr Leben. Kulturelle Bildung nach dem Konzept der beziehungsorientierten Kulturarbeit spricht die Menschen in ihrer Lebenswelt an, nimmt ihre Interessen ernst und macht ihre Stärken sichtbar. Ein internationales Team aus Künstlern, Pädagogen und Cultural Manager vermittelt künstlerische Techniken und begleitet die kreativen Arbeitsprozesse. Auf der Basis von Differenz schafft Kabawil eine gemeinsame kulturelle Arbeits- und Ausdrucksweise.

Der IJS e.V. wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Umsetzung der Idee der Individualpädagogik im In- und Ausland. Der IJS e.V. hat durch die Entwicklung neuer Konzepte für die Erziehungshilfe maßgeblich an deren Weiterentwicklung mitgewirkt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz, dem großen Engagement beim Aufbau renommierter Jugendhilfeträger sowie der Mitarbeit in lokalen und überregionalen Gremien oder Verbänden, leistet der IJS e.V. seinen Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Maßnahmen und Betreuungskonzepten steht eine breite Palette von pädagogischen Methoden und Mittel zur Verfügung. Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche, die im Regelfall aus besonders belasteten familiären Situationen komme. Häufig sind diese Kinder und Jugendliche dabei Opfer von Gewalt und/ oder sexuellen Missbrauch. Unser Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen wieder eine Perspektive zu geben und gemeinsam mit ihnen neue Lebensentwürfe zu gestalten.

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Facebook ist kein Ponyhof

Soziale Kompetenzen und echte Vierbeiner

Facebook ist kein Ponyhof

Erlebnispädagogik mit Pferden

Die Jugendlichen von heute sind stärker vernetzt als je zuvor: Über Facebook, Twitter & Co. halten sie ständigen Kontakt zu „Freunden“, tauschen sich aus, posten Kommentare. Wenn die Dauerkommunikation in der virtuellen Welt des Internets aber dazu führt, dass Kontakte im realen Leben wegfallen, droht soziale Isolation – mit allen negativen Folgen. Tatsächlich sind echte Ponyhöfe da ein bewährtes Gegenmittel.

Der viel zitierte Spruch „das Leben ist kein Ponyhof“, mag Wahres beinhalten, tut den Ponyhöfen in einer Hinsicht allerdings Unrecht: Sie sind nämlich einer der Orte, an denen sich das echte Leben im Kleinen wunderbar üben lässt.

„Sozialkompetenzen“ ist das Stichwort, an dem sich heutzutage viele Diskussionen festmachen.
Ein guter Weg solche charakterlichen Eigenschaften und Tugenden wie Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl, Geduld, gegenseitiger Respekt, Absprache oder Zuverlässigkeit zu fördern sind Ferien mit Pferden, Ponys und anderen Tieren. Die Vierbeiner sind besonders gut geeignet, denn sie unterstützen die Entwicklung all dieser erfreulichen Kompetenzen, ohne dass es ermahnender Worte der Eltern oder eines Betreuers bedarf. Jugendliche, die regelmäßig reiten, haben laut Statistik weniger soziale Probleme als andere Altersgenossen.

Besonders effektiv, im Bereich der Erlebnispädagogik, sind dabei naturnahe Ferienaufenthalte, in denen sich die Jugendlichen in kurzer Zeit in eine fremde Gruppe einfügen. Groß ist auch der Lerneffekt, wenn ein gemeinsames Tun als Gruppe auf dem Programm steht, wie zum Beispiel bei Zigeunerwagentouren oder Packtiertrekking. Hier muss jeder einzelne Aufgaben und Verantwortung übernehmen und absolut zuverlässig sein, damit die Tour reibungslos verläuft.

Die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen hat sich auf Familien- und Gruppenreisen in Europa spezialisiert und bietet zudem die Vermittlung von Reiterferien für alleinreisende Jugendliche in Irland, Dänemark und natürlich auch Deutschland an.

„Wir bekommen oft positive Rückmeldungen von den Eltern, aber auch den Jugendlichen selbst, die solche Aufenthalte über uns gebucht haben,“ weiß Katja van Leeuwen zu berichten. „Viele treffen ihre neuen Freunde sogar jedes Jahr wieder auf dem gleichen Hof.“ Womit erwiesen wäre, dass das Leben eben doch ein Ponyhof sein kann.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

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Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung
Katja van Leeuwen
An den Eichen 1
53639 Königswinter
+49 2244 9279248
+49 2244 9279247
info@reitferienvermittlung.de
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hoch³ nun anerkannter freier Träger der Jugendhilfe

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme gehört seit Ende Oktober zur Riege der freien Träger der Jugendhilfe. Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft bietet deutschlandweit individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden etc.

hoch³ nun anerkannter freier Träger der Jugendhilfe

Thomas Sablotny (r.) und Jens Pauschert, Inhaber von hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

Freie Träger: Das sind im Sinne des Sozialgesetzbuches Institutionen, die beispielsweise in der Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe aktiv sind oder auch Kinderbetreuung und schulische Maßnahmen anbieten. Bekannte freie Träger in Deutschland sind unter anderem die Arbeiterwohlfahrt, der deutsche Caritasverband, das Deutsche Rotes Kreuz, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die evangelische und katholische Kirche und die SOS-Kinderdörfer.

Es existieren jedoch auch einige kleinere freier Träger, die abseits der ganz großen ihre Leistungen anbieten. Ganz neu dazu gehört das Unternehmen hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme aus Jüchen. Die vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte gemeinnützige Unternehmergesellschaft gehört zu den führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht.

„Der Jugendhilfeausschuss im Rhein-Kreis Neuss hat uns in seiner Sitzung Ende Oktober als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. Darauf haben wir mit unserer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft hingearbeitet. Es zeigt uns, dass unsere Angebote so professionell strukturiert sind, dass sie den Vorgaben der Sozialgesetzbücher vollständig Folge leisten und jenen der traditionellen Träger nicht nachstehen“, sagt Thomas Sabloty erfreut.

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme arbeitet an seinen Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs.

„Durch die Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe können wir ab jetzt noch intensiver und effizienter mit den öffentlichen Trägern zusammenarbeiten. Damit wird auch für unsere Kunden vieles einfacher. Und sie wissen, dass sie mit uns einen starken Partner an ihrer Seite haben, der sich von anderen Angeboten am Markt abhebt“, betont Jens Pauschert.

Über hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist als Teil des Unternehmens hoch3 einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs. Denn die Geschäftsführer, die über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen verfügen, wissen: Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de

Kontakt
hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme
Thomas Sablotny
Am Scheurenpfad 44
41363 Jüchen
02161 8287070
sablotny@hochdrei.de
www.hochdrei.de

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Erlebnispädagogik: qualifizierte Ausbildung entscheidend

hoch³- Klassenfahrten und Gruppenprogramme bietet ab März 2016 wieder eine neunteilige Ausbildung zum Erlebnispädagogen an und orientiert sich dabei vollständig an den neuen Leitlinien des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik e.V.

Erlebnispädagogik: qualifizierte Ausbildung entscheidend

Thomas Sablotny (r.) und Jens Pauschert, Inhaber von hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

Kreativität entwickeln, neue Handlungsspielräume eröffnen, Teamfähigkeit fordern und fördern, Vertrauen in andere herausbilden: Das und vieles mehr sind die Aufgaben der Erlebnispädagogik. Doch wie kommt diese Art der Pädagogik zu ihren Ergebnissen? „Charakteristische Aktivitäten sind beispielsweise Wandertouren, Segeln, Klettern, Kanufahren, aber auch Wildnis- und Naturaufenthalte sowie Interaktionsübungen und handlungsorientierte Projekte“, sagt Thomas Sablotny. Der Diplom-Sozialpädagoge führt gemeinsam mit dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) das Unternehmen hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme mit Sitz in Jüchen und Mönchengladbach. hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme hat sich auf die Entwicklung und Durchführung individueller Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen spezialisiert und bildet regelmäßig Erlebnispädagogen aus.

Dabei legen Thomas Sablotny und Jens Pauschert absoluten Wert auf eine Ausbildung auf hohem Niveau – weshalb sie sich streng an dem Berufsbild orientieren, das vom Hochschulforum Erlebnispädagogik und dem Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (Fachgruppe „Aus- und Weiterbildung“) in einem dreijährigen Prozess entwickelt und im Frühling 2015 verabschiedet wurde. „Damit arbeiten die von uns ausgebildeten Erlebnispädagogen auf dem Niveau, das die Fachwelt als Standard ansieht“, sagt Jens Pauschert. Das hat einen einfachen Grund: Der Erlebnispädagoge ist keine geschützte Berufsbezeichnung, und der Gesetzgeber schreibt keine einheitliche Ausbildung dafür vor. „Deshalb ist es umso wichtiger, dass Kunden darauf achten, nur solche Partner auszuwählen, die sich den Qualitätsstandards verpflichtet haben und wirklich nur Trainer beschäftigen, die eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen haben. Nur das garantiert echte und nachhaltige Ergebnisse“, fügt Thomas Sablotny hinzu.

Erlebnispädagogen erwerben im Rahmen ihrer Ausbildung bei hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme neben pädagogischen und psychologischen Kompetenzen zur angemessenen Prozessbegleitung und verantwortungsvollen Gruppenführung auch die erforderlichen technischen Qualifikationen zur sicheren Anleitung der Teilnehmer in den entsprechenden erlebnispädagogischen Lernräumen und Aktivitäten – eben ganz so, wie die Vorgaben des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik dies fordern. Dazu kommt laut Thomas Sablotny und Jens Pauschert die Orientierung an einem humanistischen Menschenbild, eine wertschätzende Haltung gegenüber menschlicher Vielfalt und einem Wertesystem, das sich in den Menschenrechten verankert sieht. Das sei, neben einer pädagogischen beziehungsweise psychologischen Ausbildung, die Zugangsvoraussetzung für das zertifizierte Programm von bei hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme.
Die nächste Ausbildung zum Erlebnispädagogen bei hoch³ startet am 18. März 2016 und umfasst neun Module inklusive der Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht. Veranstaltungsort ist das Hotel K13 auf Burg Vogelsang in der Eifel. Zum Ausbildungsprogramm gehören unter anderem kooperative Abenteuerspiele, Floßbau und Kanufahren und die Fortbildung zum Instruktor für künstliche Kletteranlagen. Weitere Informationen gibt es unter http://hochdrei.de/EP-Ausbildung.html

Die Berufsaussichten seien übrigens sehr gut. „Erlebnispädagogen sind in der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe, im schulischen, außerschulischen und tertiären Bildungsbereich oder in der Erwachsenenbildung und Heilpädagogik ebenso tätig wie als Prozessbegleiter und Trainer im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung, in der Prävention und Rehabilitation und Therapie“, betont Jens Pauschert.

Über hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist als Teil des Unternehmens hoch3 einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs. Denn die Geschäftsführer, die über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen verfügen, wissen: Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de

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Bildung als Kunstwerk

Generationsübergreifendes Kunstprojekt macht Furore. Hunderte von Akteuren fiebern Kulturevent entgegen!

Bildung als Kunstwerk

(NL/2407809063) Das Bühnenkunstwerk Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten präsentiert sich in 4 Akten und wird am 27. Juli 2015 im Münchner Herkulessaal aufgeführt.

Jeder Mensch ist ein Künstler heißt es in dem berühmten Gedicht des unvergessenen Aktionskünstlers Joseph Beuys. Beuys forderte dazu auf, wieder verspielt und neugierig, frei und verwegen wie ein Kind zu werden. Dann würde auch jeder Erwachsene den Künstler in sich entdecken. Doch weshalb so lange warten? Warum nicht gleich bei den unverfälschten Impulsen unserer Jüngsten ansetzen und von ihnen lernen? Die Kinder sind die besten Lehrmeister, die man wählen kann, wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe. So sieht es auch die Freie Schule Glonntal, die sich dafür engagiert, dass Kinder und Jugendliche zu echten (Lebens)Künstlern heranreifen. Im Aktionskunstwerk Schmetterlingserwachen begegnen sie sich und den Erwachsenen auch dieses Jahr wieder spielerisch und doch authentisch.

Künstlerisches Schaffen liegt im Trend. Sogar das Management hat die Kunst entdeckt: Als Imagefaktor und Führungsinstrument, zur Steigerung der Kreativität, zur Verbesserung des sozialen Miteinanders. Einer der Vorreiter: Die wirtschaftlich und personell sehr erfolgreiche Drogeriemarktkette dm. Sie nutzt die Kunst zur Qualifizierung und Entwicklung ihrer europaweit rund 50.000 Mitarbeiter, arrangiert Museums-Kooperationen, integriert Theaterworkshops in die Berufsausbildung und bereichert Meetings und Seminare durch künstlerische Elemente. Hinter dem außergewöhnlichen Engagement steht die Überzeugung, dass der Umgang mit Kunst jeden Menschen zu mehr Selbstbewusstsein verhilft, indem er ihn zu stärkerer Authentizität und Selbstständigkeit beflügelt.

Hier zeigt sich, dass sich durch persönlich erlebte Kunstprozesse sehr viel mehr erreichen lässt als durch angestrengte Wissensvermittlung. Leider bilden die meisten Schulen Kinder und Jugendliche vorwiegend nach Arbeitsmarktgesichtspunkten aus. Die zentrale Frage Wer bin ich? wird zugunsten eines Was ist gefragt, was zahlt sich aus? verdrängt. Wenn nützliche Ressourcen mehr zählen als menschliche Individualität, wundert es nicht, wenn sich im späteren Berufsleben Unlust, Misserfolge oder sogar ein Burnout bemerkbar machen. Wie wäre es also, Menschen nicht erst im Arbeitsumfeld, sondern bereits in der Schule über die Kunst zur Lebenskunst zu führen? Sie bereits in jungen Jahren erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen? Einen wirkungsvollen Ansatz zeigt hier schon seit Jahren die Freie Schule Glonntal im Landkreis Ebersberg bei München. Seit letztem Sommer hat sich ihre ganzheitliche, weit über den Schulalltag hinausgehende Herangehensweise zu einem Aktionskunstwerk, der Imagonharfe entwickelt. Schulleiter Hartmut Lüling erklärt dies so: Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen Saiten die Begabungen der Mitspieler Schüler, Eltern, Freunde und Verwandte – sind. Resonanzboden und Klangkörper stellen alle interessierten Zeitgenossen dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure. Die Aktionskunst ist inzwischen fester Bestandteil des Programminventars unserer Schule. In diesem Jahr beginnt die Harfe ihr Spiel mit dem Schmetterlingserwachen. Der Kulturevent wird dann im Münchner Herkulessaal, der Platz für 1.200 Zuschauer bietet, seinen sommerlichen Höhepunkt finden.

Lernlust statt Schulfrust.

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken, so Hartmut Lüling weiter. Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als wir es bisher gewohnt sind. Die Glonntal-Schule begreift sich als Raum für Vermögensbildung, wenn man bereit ist, Begabungen und Talente als das eigentliche Vermögen des Individuums wahr zu nehmen. Es gilt, die Besonderheiten jedes Schülers zu erkennen und ihm eine abwechslungsreiche Palette authentischer Erfahrungen zu ermöglichen, die in lebendiger Begegnung mit anderen gipfelt. Dabei sehen die Bildungskünstler der Glonntalschule ihre Art der Aktionskunst als einen Initiativbeitrag zum allgemeinen Ringen um die dringend nötige Erneuerung der Bildungskultur. Schule muss Quelle der menschlichen Kultur sein! Die umfassende Bildung der menschlichen Begabungen aller und deren Entfaltung im Familien- und Berufsleben muss zur Selbstverständlichkeit werden, meint Schulleiter Lüling. Es liege im Wesen der Sache, dass sich nicht nur SchülerInnen und Eltern an den Projekten der Glonntalschule beteiligen könnten, sondern alle, die an dieser Art der Vermögensbildung mitwirken möchten. Natürlich gehört auch ein wenig Mut und Courage dazu, Bildung in Bewegung zu leben und zu erleben. Wir freuen uns über alle Anfragen!
Doch wie sieht so etwas in der Praxis aus?

Lassen sich Potenziale sichtbar und begreifbar machen?

Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, um nicht nur jungen Menschen zu helfen, in ihr authentisches, erwachsenes Selbst zu finden, liegt in der Kunstfertigkeit, soziale, generationsübergreifende Initiativräume frei entstehen zu lassen, meint Hartmut Lüling, künstlerische Prozesse verlangen sowohl die Verfeinerung der eigenen Erfahrungsmöglichkeiten als auch geistesgegenwärtige Handeln aus der Situation heraus. Der Mensch trägt alles Wesentliche in sich, um sich individuell zu entfalten und sich gleich einem Schmetterling Stufe für Stufe zu entpuppen. Der Prozess des Schmetterlingserwachens habe keimhaft schon zu Beginn des Schuljahres begonnen und erfahre dann auf der Bühne des Herkulessaals durch die künstlerische Darstellung in ihrer ganzen Dramaturgie seinen Höhepunkt. Mit ihrer Kulturarbeit setzt die Schule immer neue Impulse, die die zentrale, gesellschaftliche Bedeutung einer verantwortungsvoll gelebten Bildungskultur betonen.

In das diesjährige Bühnenstück Schmetterlingserwachen die Kunst Begabungen zu entfalten wird auch der künstlerische Schulabschlusses der 12. Klasse mit eingewoben. Die Schülerinnen und Schüler der obersten Klasse geben durch ihre individuellen Choreographien dem eigenen Entwicklungsprozess und Selbstausdruck Raum. In breiter Vielfalt präsentieren sie ihre Kompetenz, das Leben zu ergreifen und nach eigenen Erkenntnissen und Fähigkeiten kreativ zu gestalten. In das Stück fließen die tiefen Begegnungen der Kinder und Jugendlichen mit Menschen verschiedenster Kulturen und gesellschaftlichen Lebensbereichen ein, die sie über die Jahre ihrer Schullaufbahn an der Freien Schule Glonntal erlebt haben und aktuell erleben. Das Ziel sei, auch in Zukunft immer mehr Menschen in das Spiel der Imagonharfe einzubinden. Menschen, die durch ihre persönlichen Lebenssituationen kaum Entfaltungsmöglichkeiten haben und ihre eigenen Begabungen nicht leben können, Menschen auf der Flucht und ohne Heimat, kranke und alte Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung. Die gesamte Bühnenpräsentation führt so zahlreiche musikalische und choreographische Einzelprojekte mit diesem Erfahrungshintergrund zusammen.

Befähigung zu einem menschlich und beruflich kompetent gelebten Leben.

Unsere Schule möchte weit hinausgehen über die ausgetretenen Pfade der üblichen Wissensvermittlung, erklärt Harmut Lüling wir erkennen unsere Aufgabe in der Befähigung zu einem sowohl menschlich als auch beruflich kompetent gelebten Leben. Dazu gehört das Vermögen, sich selbst in der Begegnung mit anderen ein Stück weit finden zu können, in den Begegnungen zwischen Menschen aller Kulturen, aber auch in der unmittelbaren Naturerfahrung. Es gehört aber auch Mut dazu, sich auf neue Lebens- und Berufsbedingungen einlassen zu können. Von all dem erzählt bzw. spielt die Harfe, all das macht die gemeinsame Aktionskunst unserer Schüler, Eltern, Lehrer und Mitspieler sichtbar, hörbar, erlebbar. Die Anstrengungen der Proben und die Freude am gemeinsamen Arbeiten bringen alle Mitwirkenden ein Stück weiter auf ihrem Weg.

Das Bühnenkunstwerk Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten präsentiert sich in 4 Akten und wird am 27. Juli 2015 im Münchner Herkulessaal aufgeführt. Die Premiere ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Gründung der Imagonstiftung, deren Bestreben es sein wird, möglichst vielen Menschen sowohl Kindern, Jugendlichen als auch Erwachsenen – ihre noch verborgenen Begabungen zugänglich zu machen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de und www.imagonharfe.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Kontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Naturtherapie im Nationalpark Harz – Neue Ausbildung am IEK Berlin

Naturtherapie im Nationalpark Harz - Neue Ausbildung am IEK Berlin

Blankenburg (Harz) – Das Deutsche Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation ist bekannt für seine besonderen Ausbildungen. Neben den soliden Weiterbildungsangeboten im Bereich der Entspannungstechniken bietet das IEK immer schon auch außergewöhnliche Therapie-Ausbildungen an. Die Medien berichteten in der Vergangenheit etwa über die Delphintherapie-Ausbildung (2009), die mittlerweile zum festen Angebot des IEK-Instituts auf La Gomera gehört. Nun haben die Psychologen und Pädagogen am IEK etwas Neues entwickelt: Naturtherapie-Ausbildung im Nationalpark Harz.

Die empirische Grundlage der neuen Naturtherapie-Ausbildung besteht in der Annahme, dass die unmittelbare Naturerfahrung zu den elementarsten Bedürfnissen des Menschen gehört und heute leider allzu oft Opfer unseres urbanen Alltags wird. Dieser Verlust des Erlebens der Natur und des Sich-Selbst-Erfahrens in der Natur kann zu psychischen Krisen führen, denen die Ansätze und Methoden der psychologisch, physiologisch und pädagogisch ausgerichteten Naturtherapie zu begegnen suchen. Daneben können aber auch physiologische Schwierigkeiten durch den Verlust der Naturerfahrung ausgelöst werden: Reizüberflutung, Migräne, Erschöpfungszustände und muskuläre Schmerzen sind nur einige Symptome.

Ziel der zweiwöchigen Intensivausbildung ist nicht zuletzt die Zurückgewinnung eines Bewusstseins für den nachhaltigen Umgang mit unserer natürlichen Umwelt, die eine Lebensgrundlage darstellt. Ergänzt wird diese Ausrichtung durch die Ansätze der Erlebnispädagogik und der Wahrnehmungstheorie, aber auch manch naturphilosophische Überlegung findet Erwähnung.

Ort der Ausbildung ist die Stadt Blankenburg im Harz, von wo aus die Ausbildungsteilnehmer ausgedehnte Wanderungen in den angrenzenden Nationalpark unternehmen. Die Intensität der Exkursionen steigert sich dabei im Verlauf der zwei Wochen. Begonnen wird im märchenhaften Kleinen Schloss auf dem Schnappelberg in Blankenburg, dann geht es raus ins Freie: der Barockgarten des Schlosses steht ebenso auf dem Programm wie die Wälder, Bergkämme und die imposanten Höhlenlandschaften des Harzes.

Der Nationalpark Harz umfasst insgesamt 24.732 Hektar und misst an der niedrigsten Stelle etwa 200 Meter über dem Meeresspiegel, an seiner höchsten Stelle ist der Harz sogar mehr als 1.100 Meter hoch. 96% des Parks sind bewaldet. Aufgrund der großen Höhendifferenz sind hier zahlreiche Vegetationszonen auszumachen mit einem vielfältigen Pflanzenwuchs.

Das Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation wurde 1998 in Berlin von Psychologen, Ärzten und Pädagogen gegründet. Unter der Leitung von Dipl. Psych. Bettina Schwab folgt es bis heute dem Anliegen, ein Bildungsvorhaben zu realisieren, in das der facettenreiche und professionelle Hintergrund der Dozenten und Mitarbeiter einfließen, und an die Teilnehmenden der Ausbildungen weitergegeben werden kann. Die Ausbildungen am IEK verfolgen das Ziel, Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und beständig evaluiertes Bildungsangebot bereit zu stellen.
Kontakt: www.iek-berlin.de, www.iek-tuebingen.de, www.iek-braunschweig.de, www.iek-koeln.de

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10407 Berlin
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Erlebnispädagogik jetzt auch für Eltern? – Neues Eltern/Lehrer-Seminar macht Schule: gemeinsam Segeln statt Segel streichen

Erlebnispädagogik jetzt auch für Eltern? – Neues Eltern/Lehrer-Seminar macht Schule: gemeinsam Segeln statt Segel streichen

Erlebnispädagogik jetzt auch für Eltern? - Neues Eltern/Lehrer-Seminar macht Schule: gemeinsam Segeln statt Segel streichen

(Mynewsdesk) Beste Erfolge mit ihren „schwimmenden Klassenzimmern“ auf drei Schulsegelschiffen konnte die Freie Schule Glonntal in den letzten Jahren verbuchen. Nun wird das Erfolgsmodell ausgedehnt. Eltern und Lehrer sollen sich auf gemeinsamen Segeltörns näher kommen und als Team zusammenwachsen. Ab Frühjahr 2014 heißt es dann: „Kurs halten auf Elba“!  „Du hast ja nicht die geringste Ahnung, wie schwer das alles für mich ist!“ Wer kennt ihn nicht, diesen Seufzer – egal ob von Eltern oder von Kindern ausgesprochen. Alles wäre leichter,  könnten Groß und Klein einfach mal für ein paar Tage die Rollen tauschen. Und sicherlich würde es ähnlich turbulent zugehen wie in der 10 Jahre alten Hollywood-Komödie „Freaky Friday“. Hier schlüpfen eine gestresste Teenagermutter und ihre aufmüpfige, 14-jährige Tochter plötzlich und unfreiwillig in das Leben des anderen. Bei allen Slapstick-Einlagen kommt dabei doch eine wichtige Botschaft rüber: Jeder kann das Leben und Handeln eines anderen erst dann nachvollziehen, wenn er sich eine Zeitlang eng in dessen Lebensumfeld bewegt. Dazu gehört es auch, jene Personen näher kennen zu lernen, mit denen der andere am häufigsten zusammen ist. Ergo: Wer als Elternteil erfahren möchte, wie er sein Kind z. B. in schulischen Bereichen am besten versteht und unterstützt, sollte sich auch mal dessen Lehrer näher ansehen. Vielleicht ist Frau Müller ja immer nur „so doof“, weil diese Lehrerin den jugendlichen Hang zum regelmäßigen Vertrödeln der Hausaufgaben konsequent unterbindet. Und vielleicht wäre Rektor Schulze eher zur Einrichtung eines extra Leistungskurses bereit, wenn er die Lebensumstände seiner Schüler besser kennen würde. In allen Schulen werden regelmäßig Elternabende veranstaltet. Das Ziel: einen kontinuierlichen Austausch zwischen Eltern und Lehrern herstellen, der letztendlich dem Wohle und schulischen Erfolg des Schülers dient. Die Praxis sieht leider oft anders aus: Eltern, die keine Lust mehr dazu haben, zwei Stunden lang zu warten, bis sie mal fünf Minuten Zeit bekommen, um über die Mathematikschwäche ihres Sohnes zu reden. Lehrer, die enttäuscht sind, dass viele Eltern diese Abende nur als kurze Pflicht sehen und sich während des Jahres kaum um die Leistungen ihrer Kinder kümmern. So suchen einige Schulen nach neuen Wegen, damit Eltern und Lehrer künftig besser an einem Strang ziehen. Eine dieser Einrichtungen ist die Freie Schule Glonntal in der Nähe von München. Rektor Hartmut Lüling hat eine klare Vision: „Ich sehe Eltern und Lehrerschaft eindeutig als Team. Ein Team, das in einem Boot sitzt und gemeinschaftlich erreichen will, dass die Kinder den richtigen Kurs einschlagen. Doch damit ein Team gut funktioniert, muss es sich nah genug kennen, es muss sich auch in stürmischen Zeiten aufeinander verlassen können und die Teammitglieder sollten sich vor allem gegenseitig vertrauen.“ Lülings Anlehnung an den Seglerjargon kommt nicht von ungefähr. Schon seit Jahren verbucht die Glonntal-Schule nachhaltige Erfolge mit seinem „Unterricht in schwimmenden Klassenzimmern“, der in den Sommermonaten auf mehreren Schulschiffen abgehalten wird. Dieses erfolgreiche Konzept wird nun weiter ausgedehnt.  „Erlebnispädagogik auch für Eltern“ heißt das neue Stichwort – und es verspricht, ein voller Erfolg zu werden.  Die Eltern/Lehrer-Seminare werden auf den drei Schulseglern stattfinden und jeweils drei bis fünf Tage dauern. Während dann bis zu neun Personen in einem Boot um die Insel Elba schippern, wird man automatisch zu einem Team zusammengeschweißt. Eltern und Lehrer agieren als eine Mannschaft, die sich gegenseitig unterstützt, die Segel hisst oder einholt, gemeinsam kocht, spült und putzt. Sowohl die Seminar- als auch die Freistunden werden für ein Zusammenwachsen auf einer tiefen und nachhaltigen Ebene genutzt. Rektor Lüling ist der festen Überzeugung, dass sein neues Konzept aufgehen wird: „Wir haben es auf den Segeltörns mit unseren Schülern vielfach erlebt: Oft bedarf es keiner Worte. Schon nach kurzer Zeit genügt nur ein Blick, ein Händedruck oder eine kleine Umarmung – und jeder weiß sofort, worum es dem anderen geht.“ Grundsätzlich gibt es bei jedem Segeltörn eine klare Vereinbarung zwischen Eltern und Lehrern: Austausch ja, Indiskretion nein. Das Vertrauen zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Eltern und Kindern bleibt stets gewahrt. Doch beide erwachsenen Seiten halten stets fair zusammen und begleiten die Jugendlichen als gut eingespieltes Team sicher durch die Wogen der Pubertät. Ein weiterer, wesentlicher Zweck  der Segelseminare:  Die Eltern können nach dieser Erfahrung einen wesentlichen Teil der Erlebniswelt ihrer Kinder praktisch und gefühlsmäßig nachvollziehen. Damit begegnen sich beide Seiten auf einer neuen Ebene, die sie leichter durch die kommenden Schuljahre tragen wird. Und wenn sich ein Schüler künftig daheim beschwert, dass die Lehrerin viel zu streng oder ein Lehrer ungerecht war, fällt der elterliche Griff zum Telefon nun ebenfalls leichter. Denn statt Zögern und Misstrauen agieren nun Engagement und Offenheit. Weitere Infos unter: http://www.freie-schule-glonntal.de   *Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl

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Kurzportrait: Freie Schule
Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern,
Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit
integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12.
Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer
Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das
pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte
Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als
zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem
Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet
die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen
Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit
den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

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10969 Berlin

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Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

(Mynewsdesk) Sundsacker/Sirdal, Oktober 2013 – Das OUTDOOR COLLEGE ist eine deutsche Schule mitten in der norwegischen Wildnis. Ein Schulhalbjahr lang leben und lernen Schüler aus ganz Deutschland hier gemeinsam mit Schlittenhunden der benachbarten Huskyfarm. Der Auslandsaufenthalt vermittelt den richtigen Umgang mit Freiheit, Selbstständigkeit und Verantwortung. Es ist das weltweit erste Naturschulprojekt dieser Art. Im OUTDOOR COLLEGE leben 32 deutsche Schüler 7 Monate lang gemeinsam mit Lehrern, Outdoor-Trainern und zirka 40 Huskys in der südnorwegischen Gemeinde Sirdal. Neben dem Schulalltag, dem kulturellen Austausch und der Fremdsprache Norwegisch erleben sie das Abenteuer Wildnis: Kajak-Touren, Schneewanderungen und Husky-Schlittenfahrten mit Übernachtungen in Berghütten oder Zelten stehen auf dem Stundenplan. Der Unterricht findet nach offiziellem Lehrplan und in kleinen Lerngruppen statt. Bei 6 einwöchigen Expeditionen in die Natur erweitern die Schüler zusätzlich ihre sozialen und natursportlichen Kompetenzen. Initiator Günther Hoffmann legt auf diese Kombination aus Theorie und Praxis besonderen Wert: „Unsere Schüler wissen nach dem siebenmonatigen Aufenthalt, wie man mit Pflichten und Freiheiten richtig umgeht. Sie lernen, wie man Verantwortung für sich und ein Team übernimmt. In der Wildnis und in der Arbeit mit den Hunden wenden wir die Unterrichtsinhalte theoretisch und praktisch an. Dabei fördern wir die Selbstständigkeit jedes Einzelnen.“ Die Sirdal Huskyfarm ist das erweiterte Klassenzimmer. Die Schüler übernehmen Verantwortung bei dem Training und der täglichen Versorgung der Hunde. „Die Arbeit mit den Tieren fördert und stärkt Einfühlsamkeit und Durchsetzungsvermögen und ist ein wesentlicher Bestandteil für die ganzheitliche Entwicklung der Jugendlichen“, erläutert Günther Hoffmann. Zum Abschluss des Halbjahres planen und organisieren die Schüler eigenständig eine zweiwöchige Winter-Expedition. Den Initiatoren des OUTDOOR COLLEGE, Maike und Günther Hoffmann, sind beide Sportwissenschaftler und pädagogisch ausgebildete Outdoor-Trainer. Vor über 10 Jahren haben sie den Erlebnispädagogik-Anbieter Event Nature gegründet, der für die Globetrotter-Akademie regelmäßig natursportliche Aktivitäten zur Teamförderung für verschiedene Zielgruppen organisiert. Vor Ort leben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit fünf qualifizierten Lehrern und 10 Outdoor-Trainern, der Projektleitung und natürlich den 40 Huskys. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von dem Institut für Sportwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.Schüler aus Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen, die zum Schuljahr 2014 in die 9. Klasse eintreten, können das erste Halbjahr im OUTDOOR COLLEGE erleben. Der Wiedereinstieg in die deutsche Schule zum zweiten Schulhalbjahr wird in Norwegen optimal vorbereitet. Start des Schuljahres 2014 im OUTDOOR COLLEGE ist am 1. August. Der Anmeldeschluss ist am 31. März. Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.outdoor-college.de .

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Die
Hoffmann & Hoffmann GbR ist die Initiatorin des OUTDOOR COLLEGE. Maike und
Günther Hoffmann, beide ausgebildete Pädagogen und Outdoor Trainer, leiten seit
über 10 Jahren den Erlebnispädagogik-Anbieter Event Nature an der Schlei in
Schleswig-Holstein. Event Nature, heute die Jugendabteilung der
Globetrotter-Akademie, bietet Schulklassen und anderen Interessierten die
Möglichkeit, Teamfähigkeit bei sportlichen Aktivitäten wie Kutter segeln, Kajak
fahren, Klettern im Hochseilgarten und anderen erlebnispädagogischen Übungen zu
stärken.

Wenn Sie in Ihrem Medium über das OUTDOOR COLLEGE berichten möchten, Bildmaterial- oder Interview-Wünsche haben, dann wenden Sie sich gern an:

New Communication GmbH & Co. KG
Silke Schröckert
0431 90 60 7-16
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Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

Ein Schulhalbjahr in der Wildnis: das OUTDOOR COLLEGE in Norwegen

(Mynewsdesk) Sundsacker/Sirdal, Oktober 2013 – Das OUTDOOR COLLEGE ist eine deutsche Schule mitten in der norwegischen Wildnis. Ein Schulhalbjahr lang leben und lernen Schüler aus ganz Deutschland hier gemeinsam mit Schlittenhunden der benachbarten Huskyfarm. Der Auslandsaufenthalt vermittelt den richtigen Umgang mit Freiheit, Selbstständigkeit und Verantwortung. Es ist das weltweit erste Naturschulprojekt dieser Art. Im OUTDOOR COLLEGE leben 32 deutsche Schüler 7 Monate lang gemeinsam mit Lehrern, Outdoor-Trainern und zirka 40 Huskys in der südnorwegischen Gemeinde Sirdal. Neben dem Schulalltag, dem kulturellen Austausch und der Fremdsprache Norwegisch erleben sie das Abenteuer Wildnis: Kajak-Touren, Schneewanderungen und Husky-Schlittenfahrten mit Übernachtungen in Berghütten oder Zelten stehen auf dem Stundenplan. Der Unterricht findet nach offiziellem Lehrplan und in kleinen Lerngruppen statt. Bei 6 einwöchigen Expeditionen in die Natur erweitern die Schüler zusätzlich ihre sozialen und natursportlichen Kompetenzen. Initiator Günther Hoffmann legt auf diese Kombination aus Theorie und Praxis besonderen Wert: „Unsere Schüler wissen nach dem siebenmonatigen Aufenthalt, wie man mit Pflichten und Freiheiten richtig umgeht. Sie lernen, wie man Verantwortung für sich und ein Team übernimmt. In der Wildnis und in der Arbeit mit den Hunden wenden wir die Unterrichtsinhalte theoretisch und praktisch an. Dabei fördern wir die Selbstständigkeit jedes Einzelnen.“ Die Sirdal Huskyfarm ist das erweiterte Klassenzimmer. Die Schüler übernehmen Verantwortung bei dem Training und der täglichen Versorgung der Hunde. „Die Arbeit mit den Tieren fördert und stärkt Einfühlsamkeit und Durchsetzungsvermögen und ist ein wesentlicher Bestandteil für die ganzheitliche Entwicklung der Jugendlichen“, erläutert Günther Hoffmann. Zum Abschluss des Halbjahres planen und organisieren die Schüler eigenständig eine zweiwöchige Winter-Expedition. Den Initiatoren des OUTDOOR COLLEGE, Maike und Günther Hoffmann, sind beide Sportwissenschaftler und pädagogisch ausgebildete Outdoor-Trainer. Vor über 10 Jahren haben sie den Erlebnispädagogik-Anbieter Event Nature gegründet, der für die Globetrotter-Akademie regelmäßig natursportliche Aktivitäten zur Teamförderung für verschiedene Zielgruppen organisiert. Vor Ort leben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit fünf qualifizierten Lehrern und 10 Outdoor-Trainern, der Projektleitung und natürlich den 40 Huskys. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von dem Institut für Sportwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.Schüler aus Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen, die zum Schuljahr 2014 in die 9. Klasse eintreten, können das erste Halbjahr im OUTDOOR COLLEGE erleben. Der Wiedereinstieg in die deutsche Schule zum zweiten Schulhalbjahr wird in Norwegen optimal vorbereitet. Start des Schuljahres 2014 im OUTDOOR COLLEGE ist am 1. August. Der Anmeldeschluss ist am 31. März. Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.outdoor-college.de .

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Hoffmann & Hoffmann GbR ist die Initiatorin des OUTDOOR COLLEGE. Maike und
Günther Hoffmann, beide ausgebildete Pädagogen und Outdoor Trainer, leiten seit
über 10 Jahren den Erlebnispädagogik-Anbieter Event Nature an der Schlei in
Schleswig-Holstein. Event Nature, heute die Jugendabteilung der
Globetrotter-Akademie, bietet Schulklassen und anderen Interessierten die
Möglichkeit, Teamfähigkeit bei sportlichen Aktivitäten wie Kutter segeln, Kajak
fahren, Klettern im Hochseilgarten und anderen erlebnispädagogischen Übungen zu
stärken.

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