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Pressemitteilungen

Augenarzt aus Neuss zum Einfluss von Vitamin C auf Grauen Star

Benno Janßen, Augenarzt in Neuss, informiert über Studie zu Vitamin C und Grauer Star

NEUSS. Ist der Graue Star genetisch bedingt oder durch andere Faktoren beeinflusst? Auch in der Praxis von Augenarzt Benno Janßen in Neuss stellen Patienten immer mal wieder die Frage nach den Ursachen der meist altersbedingten Eintrübung der Augenlinse. Zudem wollen Patienten häufig wissen, ob man dem Grauen Star vorbeugen kann. Benno Janßen verweist dazu auf eine Studie, die im Fachjournal Ophtalmology[1] erschienen ist. Danach scheint sich eine hohe Zufuhr von Vitamin C positiv auszuwirken und eine vorbeugende Wirkung mit Blick auf den Grauen Star zu entfalten. In der Zwillingsstudie konnten die Forscher nachweisen, dass die Entwicklung einer Katarakt (medizinisch für Grauer Star), nur zu einem Drittel genetisch, zu zwei Dritteln dagegen umweltbedingt ist. Die ausreichende Versorgung der Augenlinse mit Vitamin C könnte, so die Studie, die Entwicklung einer Katarakt zumindest verzögern.

Augenarzt aus Neuss: Beeinflusst das antioxidative Vitamin den Fortschritt von Grauem Star?

Etwa 40 Prozent der Bevölkerung in höherem Alter entwickelt einen Grauen Star. In Deutschland werden jährlich etwa 900.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt. Vitamin C ist in hoher Konzentration im Kammerwasser vorhanden, in dem die natürliche Augenlinse schwimmt. Schon länger verfolgt die Wissenschaft den Gedanken, dass das antioxidative Vitamin vorbeugende Wirkung mit Blick auf die Eintrübung der Linse entfaltet. Bisher war die Studienlage dazu jedoch nicht einheitlich. Die Studie, die ein Team um Chris Hammond vom King“s College in London vorgelegt hat, fand heraus, dass etwa 65 Prozent der Ursachen für die Entwicklung einer Katarakt durch Umweltfaktoren beeinflusst werden. Die Teilnehmer der Zwillingsstudie machten auch Angaben zu ihrer Ernährung. Zudem wurde die Augenlinse fotografiert. Durch erneutes Fotografieren der Linsen nach zehn Jahren konnte das Ausmaß und der Fortschritt der Linsentrübung dokumentiert werden. Die Daten wurden mit den Ernährungsfaktoren in Übereinstimmung gebracht.

Augenarzt aus Neuss: „Die Ernährung scheint Einfluss auf den Grauen Star zu haben.“

Eine Regressionsanalyse hat letztlich die Ernährungsfaktoren, die sich auf die Entwicklung einer Katarakt auswirken, auf zwei reduziert. Der erste von beiden ist Vitamin C. Die Autoren konnten nachweisen, dass Zwillinge mit einer hohen Vitamin C-Zufuhr zu 19 Prozent seltener am Grauen Star erkrankten als Zwillinge mit einer geringeren Vitamin C-Zufuhr. Der Fortschritt eines Grauen Stars wurde um 33 Prozent durch eine hohe Aufnahme von Vitamin C gebremst. „Die Ernährung scheint einen Einfluss auf die Entwicklung und den Fortschritt von Grauem Star zu haben“, bilanziert Augenarzt Benno Janßen aus Neuss.

[1] 2016; doi: 10.1016/j.ophtha.2016.01.036

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Essen/Trinken

Dominik Sato gewinnt Friesenkrone SJØ-Challenge

SJØ Matjes als Schweizer Bergwiese mit Radieschen, Limette, Frisee, Croutons und Blüten

Zwei Herausforderungen, ein Gewinner: Der soeben gekürte Koch des Jahres 2019 Dominik Sato konnte auch die Friesenkrone SJØ-Challenge für sich entscheiden. Im Finale in Köln präsentierte der Souschef aus dem Kongresshotel Seepark im schweizerischen Thun SJØ – echt norwegischen Matjes – überraschend als frischen Salat: eine blühende Schweizer Bergwiese mit Radieschen, Limette, Frisee, Croutons und Blüten. Der SJØ-Challenge-Gewinner kann sich über einen 500-Euro-Restaurantgutschein freuen, gesponsert von Friesenkrone.
Die Finalisten kreierten rund um das Superfood Matjes außergewöhnliche Gerichte, die Juroren und Feinschmecker begeisterten. Die Wahl der Jury mit Tristan Brandt, Andreas Krolik, Daniel Dal-Ben, Sebastian Frank, Jan Pettke und Christian Sturm-Willms sowie der Friesenkrone-Juroren Sylvia Ludwig und Andreas Alt fiel auf die gelungene SJØ-Komposition von Dominik Sato, weil sie im Wettbewerb durch ihre deutliche Frische und hohe Innovationskraft hervorstach und trotz vieler unterschiedlicher Aromen SJØ geschmacklich in den Mittelpunkt rückte.
„Die spannenden und vielseitigen Kreationen während der Friesenkrone SJØ-Challenges haben bewiesen, dass Matjes mit SJØ einen festen Platz in der gehobenen Gastronomie verdient“, so Sylvia Ludwig, Vertriebsleitung GV. „Im Finale in Köln erlebten wir noch einmal eine kreative Steigerung, die Besten der Besten setzten SJØ mit Raffinesse und handwerklichem Können in Szene. Die Herausforderung wurde von allen Teilnehmern mehr als erfüllt.“
Dank der sehr leichten Salznote ist SJØ Matjes allen Rezepturen gegenüber offen, ganz gleich, ob mit zarten Kräutern, kräftigen Aromen oder süßfruchtigen Komponenten. Der natürliche Geschmack und der zarte Biss empfehlen ihn perfekt für die moderne Trendküche. Ein eigens entwickeltes Verfahren lässt SJØ unverfälscht und ursprünglich im Geschmack. Die frische, helle Farbe sowie das Fehlen von Haut und Schwanzflosse verleihen dem echt norwegischen Matjesfilet sein appetitliches Aussehen.
Einzelheiten zu SJØ – echt norwegischem Matjes von Friesenkrone unter www.friesenkrone.de und auf der Facebook-Seite von Friesenkrone.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben bestimmt, ist Friesenkrone zu Hause. In Marne schreibt das über 115-jährige Familienunternehmen seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Ernährung ohne Belehrung

Gesellschaftlicher Druck macht krank

sup.- Offenes Anstarren, verletzende Kommentare, soziale Ausgrenzung in vielen Situationen: Für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit gleicht der Alltag oft einem Spießrutenlauf. Von ihrem Umfeld werden sie nicht selten als willensschwach und undiszipliniert wahrgenommen. Der vermeintliche Makel durch Adipositas, so der medizinische Fachbegriff, wird manchmal sogar als das letzte sozial akzeptierte Stigma bezeichnet. Allerdings führen Diskriminierung und gesellschaftlicher Druck kaum dazu, adipöse Menschen zum Abnehmen oder zu einer Lebensstiländerung zu motivieren. Im Gegenteil: „Sie neigen stärker zum Frustessen und treiben noch weniger Sport aus Angst vor sozialem Kontakt“ fasst die Medizinerin Prof. Claudia Luck-Sikorski von der Universität Leipzig aktuelle Studienergebnisse zusammen. Ihr Rat: „Wir sollten aufhören, ständig das Essverhalten Betroffener zu kommentieren. Wie viel hat er auf dem Teller? Wie viel im Einkaufskorb? Schauen wir lieber auf unseren eigenen Teller, in den eigenen Korb.“ Da der Umfang von Resorption und Verdauung der Nahrung bei den Menschen ganz unterschiedlich ausfalle, könne man Übergewichtigen auch nicht ein allgemeines Therapiekonzept überstülpen.

Der Publizist Detlef Brendel weist darauf hin, dass Bevormundung und Belehrungen auch bei normalgewichtigen Menschen eher das Gegenteil dessen bewirken, was beabsichtigt war. Eine Flut von pseudo-wissenschaftlichen Ernährungsratgebern, Verzichtsempfehlungen und Verbotslisten sorge bestenfalls für Verunsicherung, zunehmend aber auch für gravierende Essstörungen. Aus Angst, etwas Falsches zu verzehren, wird der Genuss am Essen komplett dem Stress der vermeintlich gesunden Nahrungsmittelauswahl untergeordnet. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) plädiert der Autor stattdessen für ein einfaches Ernährungskonzept: „Ausgewogen und vielseitig essen und dabei auf eine gute Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und dem Verbrauch durch körperliche Aktivität achten. Der eigene Körper signalisiert, was er braucht, was ihm schmeckt und was ihm bekommt.“ Deshalb, so Brendel, könne es auch hier keine allgemeingültigen Vorgaben und Empfehlungen geben: „Diese Balance soll individuell sein, weil die Natur die Menschen nicht in Standardgrößen vorgesehen hat.“

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Veganes Leben ist in der Gesellschaft angekommen

Gesund und lecker!

Die Zahl spricht für sich: Rund eine Million Menschen ernähren sich in Deutschland mittlerweile vegan – Tendenz steigend. Eine Entwicklung, die deutlich zeigt, dass das Bewusstsein für die eigene Ernährung und die Umwelt in den letzten Jahren gestiegen ist. Während Vegetarier kein Fleisch essen, haben Veganer auch alle weiteren tierischen Lebensmittel von ihrem Speiseplan gestrichen: kein Fisch, keine Milch, keine Eier und lieber Kunstleder und Mikrofaserprodukte statt Leder. Auch bei Kosmetik achten viele darauf, keine tierischen Produkte zu verwenden.

Ist das Leben als Veganer also anstrengend? Wer sich mit Veganismus beschäftigt, wird feststellen, dass eine rein pflanzliche Ernährung heute einfacher ist, als vielleicht gedacht. Wichtig ist das Basiswissen und dann natürlich auch, die entsprechenden veganen Läden und Restaurants zu kennen. Ernährungsberater können auch helfen und erklären, wie man als Veganer trotzdem ausreichend Vitamin D, Vitamin B12, Jod, Eisen, etc. zu sich zu nehmen kann. Infos, Links und Beiträge gibt es kostenfrei im Internet, zum Beispiel auf dastelefonbuch.de: „Mit unserem Spezialthema Vegan möchten wir gerne Tipps rund um die vegane Lebensweise geben und helfen darüber hinaus, schnell die richtigen Adressen in der Nähe zu finden – egal ob Bio-Supermärkte, Obst- und Gemüseläden, vegane Restaurants, Ernährungsberater und vieles mehr“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Weitere Infos gibt es unter www.dastelefonbuch.de.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

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Ausgewogene Ernährung ohne Obst und Gemüse?

Kennzeichnung Nutri-Score verunsichert Verbraucher

sup.- Frische Produkte aus der Region oder Fertiggerichte mit Plastikverpackung und langen Handelswegen? Für umwelt- und ernährungsbewusste Verbraucher keine Frage: Lieber selbst zubereiten als aufwärmen! Wer so denkt, könnte allerdings demnächst durch eine neue Nährwertkennzeichnung für Lebensmittel verunsichert werden. Der so genannte Nutri-Score bewertet die gesundheitliche Wirkung eines Produktes mit einer Farbskala von rot bis grün. Das klingt zunächst nach einer praktischen Einkaufshilfe, hat aber ein großes Manko. Denn weder frisches Obst noch Gemüse tauchen bei den positiv, also grün eingestuften Lebensmitteln auf. Der Grund: Landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nicht verarbeitet und fabrikverpackt sind, werden von dem Kennzeichnungssystem überhaupt nicht erfasst. Stattdessen sieht der Nutri-Score Produkte wie Fertigpommes oder Fischstäbchen ernährungswissenschaftlich im grünen Bereich. Ob auf diese Weise das erklärte Ziel einer ausgewogenen Ernährung tatsächlich erreicht werden kann, wird mittlerweile von zahlreichen Kritikern bezweifelt.

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Insekten als Proteinquelle?

Ernährungsexperten im 5 Sterne Team über die Zukunft des Essens

Zunächst ist die Vorstellung für viele Menschen abschrecken, doch für die Referent im 5 Sterne Team ist die Proteinquelle Insekt eine spannende Lösung für die Zukunft. Die aktuellsten Essentrends behalten die Ernährungsexperten Patric Heizmann, Boris Schwarz und Tobias Sudhoff immer im Blick. Denn um lebenslang gesund zu sein, müssen Essensgewohnheiten immer wieder hinterfragt werden und neue Ideen auf den Teller.

Vor kurzem veröffentlichte Europas größtes unabhängiges Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank eine Trendanalyse zum Thema “ Die Zukunft des Essens„. Daraus geht hervor, dass aufgrund der stetig wachsenden Weltbevölkerung Innovationen in der Lebensmittelproduktion unvermeidlich sind. Mit dieser Thematik setzt sich der ehemalige Sternekoch Tobias Sudhoff auseinander. Er ist nicht nur Koch, sondern Gründungsmitglied des food labs ins Münster, einem Thinktank für zukunftsweisende Ideen in der Food Branche, welche Köpfe aus der Wissenschaft, dem Handwerk und der Gastronomie verbindet. Da 5 Sterne Redner Sudhoff eine bewusste Herstellung von Nahrungsmitteln sehr wichtig ist, arbeitet er mit regionalen und saisonalen Zutaten. Dies thematisiert er auch in seinem Vortrag „Nachhaltigkeit: Was Unternehmen von Sterneköchen lernen können“.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Trendanalyse ist, dass wir in Zukunft deutlich länger und gesünder leben werden. Dies ist möglich durch neue Möglichkeiten der Prävention und Behandlung von Krankheiten, wie individuell zusammenstellbaren Ernährungsplänen, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Daraus entsteht die neue Sparte Health Food, in der zahlreiche Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle steckt. Damit beschäftigt sich auch der Gesundheits-Experte Boris Schwarz. In seinem kürzlich gestarteten Online-Abnehmprogramm wird zunächst der Ernährungstyp digital ermittelt, woraus individuelle Tipps, Rezepte und Trainingsübungen generiert werden.

Entscheidend für ein gesundes und langes Leben ist die Bereitschaft immer wieder mit Entdeckungsfreude auf neue Technologien im Bereich Ernährung und Fitness einzugehen. Ernährungsentertainer Patric Heizmann veröffentlichte kürzlich ein spannendes Youtube-Video über Insekten als Proteinquelle der Zukunft. Der Ernährungs-Experte sagt: „Neue innovative Ansätze, welche unsere Umwelt schützen, sind für mich persönlich ein spannendes Thema.“ Der 2b AHEAD-Analyse nach zu urteilen halten die kommenden Jahre einiges bereit, was unsere Ernährung gesünder und einfacher macht.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Lindenberg, 04. September 2019. Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ayurveda bei Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung

Antriebslos, erschöpft und müde zu sein, das sind nach Ayurveda deutliche Zeichen dafür, das der Stoffwechsel im Körper nicht mehr richtig arbeitet.

Bei Ayurvedakuren, die ich begleite, wie auch bei den Seminaren und Ausbildungen in meiner Ayurvedaschule werden solche Symptome ganz oft beschrieben. Auch das „Morgen nicht in die Gänge kommen“ gehört in diesen Symptomen-Komplex.

Woher kann dieses „ständig müde sein“ kommen? Müdigkeit ist ein Symptom, welches ernst genommen werden sollte.
Aus ganzheitlicher medizinischer Sicht will uns jedes Symptom auf etwas hinweisen – es fehlt etwas oder es ist etwas zu viel vorhanden.
Das könnte z.B. das Thema Schlaf sein. Im Schlaf regeneriert der Körper, er entschlackt und er sammelt frische Kräfte für den nächsten Tag.
Wenn also regelmäßig zu wenig geschlafen wird, wird es zu einer Verausgabung der Körperkräfte kommen. Dies gilt unabhängig davon, ob man „ständig um die Häuser zieht“ oder ob eine Schlaflosigkeit als Krankheitsbild vorherrscht.

Es kann aber auch ein Mangel an Flüssigkeit sein. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, oder eine größere Fahrt vor sich hat, der neigt oft dazu, wenig zu trinken, damit man ohne übermäßige Pausen ans Ziel kommt. Ich hatte früher selbst auf langen Autofahrten wenig getrunken. Das Resultat war Müdigkeit, emotional verstimmt sein u.a. Nach konsequentem Trinken waren diese Symptome schnell wieder verschwunden.
Gerade im Alter kann dieser „Mangel an Flüssigkeit“ eine häufige Ursache sein – viele ältere Menschen beschreiben, dass sie kaum oder gar keinen Durst haben. Hier heißt also das wichtigste Heilmittel: „mehr trinken ist heilsam“!

Es kann aber auch ein Mangel an Bewegung sein bzw. ein Sauerstoffmangel. Es wird zu wenig Sauerstoff aufgenommen und der ist für eine gute Energie-Produktion in den Mitochondrien, den Energiefabriken in unseren Zellen eine der wichtigsten Grund-Substanzen. Hier ist es empfehlenswert, mehr in die Natur zu gehen und regelmäßig Atemübungen zu machen.
Bei Krankheits-Prozessen tritt die Müdigkeit auch als Symptom sehr häufig auf – einerseits, weil der Körper für die Abwehr eine Menge an Kraft verbraucht, aber auch, weil Krankheit an sich schon ein Zeichen von Ungleichgewicht im Körper ist.

Müdigkeit kann u.a. aber auch ein Zeichen für Stress, Burnout oder auch für nervlich bedingte Krankheiten sein.
Hier ist z. B. eine Ayurveda-Antistress-Kur oder auch eine Regenerationskur (Rasayana) oder aber auch die Panchakarma Kur angezeigt, um im Körper wieder Heilung zu initiieren .

Ich führe gerne auch noch das Krankheitsbild „Mangel an Sinn“ dazu. In der Jugend drückt sich das in einer „Null-Bock-Mentalität“ aus. Diese Symptome können aber in jeder Lebensphase auftreten vor allem, wenn man in der Beziehung, im Beruf oder in anderen Bereichen des Lebens mit dem, was ist, nicht mehr übereinstimmen. Die „innere Kündigung“ führt dazu, dass man sich nicht mehr engagiert und achtlos und träge wird.
Aus ayurvedischer Sicht ist „ständig müde sein“ ein Zeichen davon, dass Ungleichgewichte der Doshas vorliegen – und dass der Körper „Ama“ hat, d.h. er ist verschlackt. Das kann schon in jungen Jahren auftreten, wenn man sich ständig verausgabt, typisch ist das aber ab 40+, dann ist dies ein Zeichen davon, dass der Körper, verschlackt, im Ayurveda sprechen wir dann davon, dass sich das Ama im Körper anreichert. Das Verdauungsfeuer, Agni, wird dann geschwächt und im Laufe der Zeit können sich dann die verschiedensten Krankheitsbilder, vor allem chronische und degenerative Erkrankungen.

Gesundheitsvorsorge ist besser als jede Nachsorge. Ein erster Schritt zur Lösung kann eine Stoffwechselmessung sein, welche über 240 Messwerte im Körper betrachtet, um so zu sehen, was schon alles im Körper ins Ungleichgewicht gekommen ist. Gleichzeitig könnte eine ausführliche Ernährungsberatung der Grundstein sein für mehr Gesundheit, Energie und Lebensfreude.
Weitere Informationen zur Stoffwechselmessung
Weitere Informationen zur Ernährungsberatung

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Bei der Ernährung zählt die Kalorien-Balance

Unwissenschaftliche Ratgeber schüren Ängste

sup. Nicht mehr essen als der Körper verbrennen kann: Diese einfache Regel ist die sicherste Basis für eine gesunde Ernährung. Wem Wohlbefinden und persönliche Fitness am Herzen liegen, der sollte in erster Linie auf eine ausgewogene Balance zwischen Kalorienaufnahme und -verbrauch achten. Und zu dieser Ausgewogenheit trägt ein aktiver, bewegungsfreudiger Lebensstil wesentlich mehr bei als die Fülle der ständig neuen Ernährungsmaximen. Der Publizist Detlef Brendel enttarnt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) die Ratgeber-Inflation gegen vermeintliche Fehlernährung als überwiegend unwissenschaftlich und kaum durch Studien belegt. Vielmehr gehe es meistens um ein lukratives Geschäft von Ärzten, Beratern, Unternehmen und angeblichen Verbraucherschutz-Organisationen. Als lohnende Geschäftsgrundlage dienen dabei die zunehmenden Ängste der Menschen vor ungesunder Ernährung. Entscheidend, so Brendel, sei jedoch weniger, was wir essen, sondern eine abwechslungsreiche Kost in ausgewogener Menge.

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Kaffee-Mythen im Faktencheck – Verbraucherinformation der DKV

Wie der Wachmacher im Körper wirkt

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. „Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. „Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.“ Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. „Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit“, ergänzt der DKV Experte. „Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.“

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? „Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend“, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. „Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. „Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen“, so der DKV Experte. „Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.“ Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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