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Kleine Fehler, dicke Auswirkung Ernährungsgewohnheiten von Dicken und Schlanken im Vergleich untersucht

Kleine Fehler, dicke Auswirkung  Ernährungsgewohnheiten von Dicken und Schlanken im Vergleich untersucht

Unbenannt

Über 10.000 ehemalige Teilnehmer des Online-Ernährungskurses LowFett 30 wurden untersucht, um herauszufinden, wie sich die Ernährung von Übergewichtigen von der Normalgewichtiger unterscheidet.

Die Präsentation der Ergebnisse könnte der Ernährungsberatung neue Impulse geben. Auffallend dabei war, so Geschäftsführerin Gabi Vallenthin, wie identisch die Auswahl von Lebensmitteln der Übergewichtigen (BMI > 30) im Vergleich zu den Normalgewichtigen (BMI< 25) doch ist. Bei genauer Analyse aber ergeben sich einige signifikante Unterschiede. Betrachtet man die Abweichungen bei den Produkten, die beide Gruppen "nie" konsumieren, sieht man: Schlanke Menschen konsumieren in einigen wenigen Lebensmittelsegmenten deutlich andere Lebensmittel als Übergewichtige. Während viele Übergewichtige ganz offensichtlich einen weiten Bogen um vegetarische Gerichte und Salate in Restaurants und Kantinen oder Tofuprodukte machen, essen die schlanken Zeitgenossen deutlich weniger Fastfood. Aber auch Vollkornreis, von den Übergewichtigen verschmäht, gehört bei vielen Normalgewichtigen zu den Standardlebensmitteln. Dafür essen viele Schlanke deutlich weniger Delikatesssalate und Pralinen.

Bei den besonders beliebten Lebensmitteln, also Lebensmittel, die täglich verzehrt werden, liegen Übergewichtige und Normalgewichtige mit ihren Vorlieben auffallend dicht beieinander. Und dann ist er doch da: Der signifikante Unterschied: Wurst – auch in den „light-Varianten“ – ist bei den Übergewichtigen auffällig beliebter als bei den Normalgewichtigen.

„Die Ergebnisse von Teilnehmern vor und nach dem Kurs“, weiß Gabi Vallenthin zu berichten, „hatte schon früher die Verbindung „Gewichtsreduktion durch Wurstreduktion“ aufgezeigt. Dieses Ergebnis wurde durch die neue Untersuchung bestätigt.“

„Unser Ernährungskonzept basiert deshalb auf der gezielten Auswahl von Lebensmitteln. Dafür qualifizieren wir unsere Teilnehmer in unserem Onlinekurs. Mehr Wissen, bessere Entscheidungen. Und auch die Ergebnisse dieser aktuellen Studien finden ihren Niederschlag in unserem Online-Ernährungskurs.“ berichtet Gabi Vallenthin, „denn ganz offenbar spielt die Vermeidung bestimmter Lebensmittel eine genauso große Rolle wie die bewusste Auswahl.“

Ganze Kurswochen sind deshalb beim LowFett 30-Online-Ernährungskurs der Qualität und der Auswahl von Lebensmitteln im Supermarkt und unterwegs gewidmet.

„Unser Konzept und die Ergebnisse, die unsere Teilnehmer mit unserem Ansatz erreicht haben, hat auch die Krankenkassen überzeugt: Unser Online-Ernährungskurs“ so Gabi Vallenthin, „kann von allen gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen des Präventionsgesetzes bis zu 100% erstattet werden. Auch immer mehr Firmen nutzen den Online-Ernährungskurs, um ihre Mitarbeiter zu gesünderer Ernährung – und damit zu einem gesünderen Lebensstil – zu motivieren. Denn während Gesundheitstage wenig Nachhaltigkeit erzielen und auch immer weniger Berufstätige noch Zeit für einen Ernährungskurs vor Ort investieren wollen, findet die Online-Variante sehr breite Akzeptanz – und die Abnahme-Ergebnisse unterscheiden sich nicht von denen eines Präventionskurses vor Ort.“

Wenn auch Sie Diäten satt haben und über eine andere Auswahl von Lebensmitteln abnehmen möchten, finden Sie weitere Infos zum zertifizierten Abnehmkurs unter www.lowfett.de/kurse

Gerne stellen wir Redakteuren unsere „Renner- und Pennerlisten“ zur Verfügung.

Die Food-Xperts GmbH & Co. KG ist eine Beratungs-Agentur für den Bereich Ernährung mit Sitz in Mönchengladbach. Food-Xperts bieten sämtliche Leistungen an, die Menschen im privaten und beruflichen Umfeld benötigen, um sich genussvoll und gesundheitsfördernd zu ernähren. Dazu gehören sogenannte Präsenzkurse und Online-Kurse, Rezeptbücher und Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Das Ernährungskonzept basiert auf einer Veränderung der Einkaufsgewohnheiten im Supermarkt, um die Grundvoraussetzungen für bessere Ernährung zu schaffen. Zudem entwickeln die Expertinnen regelmäßig Rezepte und Bücher für die Lebensmittelindustrie und haben ein Analyse-Tool für Gesundheitsberater auf den Markt gebracht. Egal ob im Krankenhaus, beim Fitnesstraining oder im betriebsärztlichen Dienst: Die Ernährung sollte für optimale Ergebnisse ein fester Bestandteil der Beratung sein. Weitere Informationen unter: www.food-xperts.de

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Bewegungsarme Kindheit

Eltern müssen für Folgen sensibilisiert werden

Bewegungsarme Kindheit

Foto: Fotolia / Monkey Business

sup.- Der Mangel an körperlicher Aktivität von Kindern ist mittlerweile zu einem ernsten Problem nicht nur für die Familien, sondern für die gesamte Gesellschaft geworden. Darauf weist der Kinderschutzbund NRW hin. Die Folgen der Bewegungsarmut reichen von fehlender körperlicher Fitness sowie Haltungsschäden über ein erhöhtes Risiko für Übergewicht bis hin zu geringerer geistiger Leistungsfähigkeit. Spätfolgen im Erwachsenenalter sind u. a. der frühere Beginn von Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen sowie Rückenleiden. Für die Gesellschaft bedeutet diese Entwicklung in Zukunft höhere Kosten durch Krankheit und durch weniger Kreativität und Leistungsfähigkeit der jetzigen Kindergeneration.

Als wesentliche Gründe für die zunehmende körperliche Inaktivität nennt der Kinderschutzbund die Tendenz, dass Spiel- und Bewegungsräume für Kinder durch den stetig wachsenden Straßenverkehr immer kleiner werden sowie die permanent steigende Nutzung von elektronischen Medien. Hinzu kommt allerdings auch die geringe Wertschätzung von Toben und Spielen im Freien durch Eltern und andere Erwachsene. Generell sieht der Kinderschutzbund noch großen Aufklärungsbedarf bei Eltern, Erziehern und Politikern bezüglich der erheblichen Konsequenzen, die eine bewegungsarme Kindheit nach sich zieht. So wird z. B. die weit verbreitete Übergewichtsproblematik schon bei Kindern und Jugendlichen oft vor allem auf veränderte Ernährungsgewohnheiten zurückgeführt. Studien zeigen jedoch, dass sich in den letzten Jahren weniger die Kalorienaufnahme, sondern vielmehr der Kalorienverbrauch ungünstig verändert hat. Der Mangel an Bewegung in der modernen Durchschnittskindheit ist eindeutig die Hauptursache für die Zunahme von Übergewicht – eine Erkenntnis, die jedoch nach wie vor zu wenig bekannt ist.

Den größten Einfluss auf das Bewegungsverhalten der Kids haben mit Abstand die Eltern. Eltern wirken als Vorbilder: „Wenn sie viel Sport treiben, eher Rad fahren oder zu Fuß gehen als das Auto zu benutzen und den Urlaub oder die Freizeit bewegungsorientiert verbringen, wirkt das auch ansteckend auf die Kinder“, erläutert der Kinderschutzbund. Wenn heutige Kids eine ausreichende Förderung ihrer körperlichen Entwicklung erfahren, trotz der enormen Konkurrenz durch elektronische Medien, ist dies entscheidend von den Eltern abhängig. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, gibt das z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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