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Tradition trifft Zukunft

Tradition trifft Zukunft

(NL/8329688735) Die UDI-Gruppe in Nürnberg feierte Ihren 20. Geburtstag. Als grünes Unternehmen hat sie viel erreicht und wappnet sich nun mit neuem Management und neuer Produktpalette für die Zukunft.

Am 15.10.1998 gründete der Banker Georg Hetz die UDI (Umwelt Direkt Invest), um in seinem Metier etwas für die Umwelt zu tun. Der Erfolg gibt dem grünen Finanzdienstleister Recht. In diesen zwanzig Jahren warb die UDI mehr als 538 Millionen Euro ein. Das ermöglichte den Bau von 383 Windkraft-, 46 Biogas-, 90 Solaranlagen und einem Platin-zertifiziertem Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind. Allein die Projekte der UDI produzieren heute 1,6 Milliarden kWh Ökostrom im Jahr und ersparen der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid, erklärt Georg Hetz zufrieden, der nun die Fäden für das Unternehmen aus der Hand gibt.

Neue Geschäftsführer sind Stefan Keller und Axel Kampmann. Stefan Keller, der Diplom Ingenieur und Master of Science in European Mechatronics, blickt auf siebzehn Jahre Erfahrung in der Finanzierung von Investitionsgütern im Informations- und Medizintechnikbereich zurück und arbeitet mit seiner Münchner Firma te-Management bereits seit sechs Jahren erfolgreich mit der UDI zusammen. Er wurde vor zwei Jahren in die UDI-Geschäftsführung aufgenommen und übernimmt nun das Steuer. Auch mir liegen Umweltschutz und Nachhaltigkeit am Herzen, so Keller. Wir werden unseren Kunden auch zukünftig sinnvolle und nachhaltige Projekte bieten. Der Bereich energieeffizienter Immobilien befindet sich bereits im Ausbau und wir planen zukünftig auch prospektfreie Wertpapiere, Aktien, Fonds und mehr anzubieten. Deshalb werden wir unter ein Haftungsdach gehen, was für unsere Anleger eine Erhöhung der Sicherheit durch eine zusätzlich regulierende und prüfende Instanz bedeutet. Meine Aufgabe sehe ich vor allem im Außenbereich. Ich möchte das Unternehmen zukunftssicher aufstellen und weiter ausbauen, ohne seine Wurzeln zu vergessen.

An der Seite von Stefan Keller steht der Stratege Axel Kampmann, der als zweiter Geschäftsführer die Bereiche Personal, Vertrieb und alles Interne erfolgreich managen wird. Seine langjährige Erfahrung als selbständiger Berater und Coach für Unternehmen sowie Führungspersonen prädestinieren den Manager für die neuen Aufgaben in einem schnell wachsenden Unternehmen. Axel Kampmann arbeitete viele Jahre als Geschäftsführer im Gerling-Konzern, war Vorstand der Versicherungskammer Bayern und Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaften Consal Beteiligungsgesellschaft AG, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG, der Union-Krankenversicherung AG und der Union Reiseversicherung AG.

Anlässlich des zwanzigsten Geburtstages der UDI, stellten der Gründer und die neuen Geschäftsführer während der UDI-Jubiläumsfeier die Zukunftspläne des Unternehmens vor. Saubere Energie und energieeffiziente Immobilien sind ein Zukunftsmarkt, mit dem sich die UDI auch zukünftig beschäftigen wird. Man darf aber gespannt sein, welche neuen und nachhaltigen Geldanlageformen das Unternehmen zusätzlich im Angebot haben wird.

Weitere Infos finden Sie unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

UDI, der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister wurde 1998 von Georg Hetz gegründet und gehört seit langem zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Die Geschäftsführer Stefan Keller und Axel Kampmann bringen langjähriges Know-how in industriellen Prozessen, Consulting, Finanzierung, IT, Marketing und Vertrieb. Die 68 Mitarbeiter des UDI-Teams bieten ein breites Spektrum an Kenntnissen und Erfahrungen.

Dem Wissen der Nürnberger Experten und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen rund 17.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv per Post, Telefon, Fax und E-Mail. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von rund 538 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten. Zusätzlich entstand in Nürnberg ein Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Die Zukunftsaussichten des Unternehmens sind weiterhin gut. Saubere Energie ist und bleibt ein großer Zukunftsmarkt und die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse ist gelebter Klimaschutz. Energieeffiziente Immobilien tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Ein weiterer Grund für die guten Aussichten ist, dass Nachhaltigkeit bei der Geldanlage – laut diverser Finanzmarktstudien – den Anlegern langfristig stabilen Erfolg bescheinigen.

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fos4X hat einen neuen Ankerinvestor

Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

(NL/7287921130) fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter.

Sensor-Plattform und digitales Geschäft

Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.

Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenregelung zur Verfügung.

Ausgangsposition profitables Wachstum

fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Treiber der Digitalisierung der Windenergiebranche.

Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität verwendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und viele andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.

Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letzten Jahren die Basis für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäft gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unterstützt werden.

Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz

Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründerfonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energiequellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

Weitere Informationen auf www.fos4X.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neuer Chief Digital Officer (CDO) bei fos4X

Robert Erdmann verstärkt das Management-Team von fos4X

Neuer Chief Digital Officer (CDO) bei fos4X

(NL/3530592129) München, 22. Mai 2018 Robert Erdmann verstärkt seit Mai 2018 als CDO das Management bei fos4X. In der neu geschaffenen Position des Chief Digital Officer wird Robert Erdmann das digitale Geschäft bei fos4X nun massiv vorantreiben und neue Anwendungen zur Optimierung der Windindustrie entwickeln.

Mit fos4X ins digitale Zeitalter der Windindustrie
Die Basis aller aktuellen und zukünftigen Serienprodukte von fos4X bildet die fos4Blade Sensor-Plattform. Hierbei handelt es sich um ein modulares System, bestehend aus faseroptischen Sensoren und einem Messgerät zur Erfassung und Verarbeitung der gewonnenen Daten.

Mit den Serienintegrationen und der Nachrüstung unserer Sensorik in Windenergieanlagen auf der ganzen Welt haben wir einen ersten wichtigen Schritt getan. Nun ist es an der Zeit, die erfassten Daten noch effizienter zu nutzen, um das digitale Zeitalter der Windindustrie einzuläuten. Das ist meine Mission bei fos4X.
sagt Robert Erdmann, CDO von fos4X.

Aktuell werden die gewonnenen Daten genutzt, um Windenergieanlagen mit etablierten und felderprobten Anwendungen wie Blattlastmessung, Strukturüberwachung oder Eiserken¬nung zu optimieren. Zukünftig werden nicht nur einzelne Windenergieanlagen betrachtet, sondern Optimierungen ganzer Windparks sollen realisert werden.

Dazu Robert Erdmann weiter:
Ein Windpark sollte nicht als eine Ansammlung mehrerer individueller Anlagen gesehen werden, sondern vielmehr muss der gesamte Park als ein großes Kraftwerk verstanden werden. Dieses Kraftwerk gilt es zu optimieren und hier sehe ich erhebliches Potential.

Über Robert Erdmann
Vor seinem Wechsel zu fos4X baute Robert Erdmann über 12 Jahre diverse digitale Geschäftsfelder beim Telekommunikationsunternehmen Telefónica Germany auf, zuletzt den Bereich Advanced Data Analytics im Rahmen der strategischen Ausgründung Telefónica NEXT.

Er begann seine Laufbahn beim Halbleiterhersteller Texas Instruments, besitzt Masterabschlüsse in Elektrotechnik (Stanford University) und Business Administration (UCLA Anderson School of Management) sowie ein stark internationales Profil mit Erfahrung in den USA, China, Skandinavien und Frankreich.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Die UDI wächst weiter

Die UDI wächst weiter

(NL/5196180652) Im Zuge der Geschäftserweiterung baut die UDI-Gruppe in Nürnberg den Unternehmensbereich Immobilien aus. Die Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Wolfgang Renn übernimmt die Leitung und wird zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Dass die Energiewende ohne Nachhaltigkeit in Sachen Immobilien nicht zu schaffen ist, wird langsam jedem klar. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. So wundert es nicht, dass längst ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen ist. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen und Arbeiten, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Die UDI realisiert als Investor seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Jetzt baut das Unternehmen, das seine Büros im eigenen Green Building in Nürnberg untergebracht hat, seinen Immobilienbereich weiter aus.

Der Bank- und Diplomkaufmann Wolfgang Renn übernimmt die Bereichsleitung Immobilien. Der 53-jährige Familienvater bringt 25 Jahre Berufserfahrung mit und brennt für nachhaltige Immobilien. Sein Wissen in Sachen Bauvorhaben und Immobilienentwicklung bis hin zur Immobilienbewertung prädestiniert ihn für diese Aufgabe. Dass er bereits Fonds für verschiedene Fondsgesellschaften konzipiert hat, kommt dem Finanzdienstleister UDI natürlich entgegen.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Wolfgang Renn für die Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH und für verschiedene Bauträger. Zuletzt leitete er bei der GLS Immowelt GmbH als Einzelprokurist die Akquisition, die Finanzen, das Controlling und arbeitete zudem als Immobiliengutachter MRICS. Mit Wolfgang Renn holen wir einen sehr erfahrenen Partner an Bord. Er kennt das Geschäft von der Pike auf, so UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir freuen uns, dass wir Herrn Renn als Bereichsleiter gewinnen konnten. Er überzeugt mit seinem umfassenden Knowhow aus dem Immobiliengeschäft, mit seiner Vorliebe für Green Buildings und dem tiefen Verständnis der Immobilien-Wertschöpfungskette auf ganzer Linie.

Als Bereichsleiters wird sich Wolfgang Renn um die Immobilienprojekte der UDI kümmern, die Ökonomie und Nachhaltigkeit der Immobiliengeschäfte im Auge haben und seinen Bereich weiter ausbauen. Es stehen zehn zusätzliche Arbeitsplätze auf dem Plan.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ist die Wende schon zu Ende?

Ist die Wende schon zu Ende?

(NL/6479056560) Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielen die Energiewende und der Klimaschutz für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

Nachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können. Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt, so Hetz weiter. Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.
Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Weitere Infos dazu finden sie hier: www.udi.de
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Rendite nur der Rendite wegen?

Rendite nur der Rendite wegen?

(NL/9526116585) Geld anlegen unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten das liegt im Trend

Längst hat der Privatanleger grüne Investments für sich entdeckt. In Zeiten eines niedrigen Zinsniveaus und der üblichen Inflation, hat so mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren. Dem kommen kleine aber feine, ökologische Geldanlagen entgegen. Man weiß von Großanlegern, dass mit Erneuerbare-Energie-Projekte hohe Renditen bei abschätzbarem Risiko erzielt werden, erzählt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Bei der Auswahl einer Geldanlagen stellen sich unsere Kunden die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Und wenn wir ehrlich sind, sind es gerade die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Die Anleger erwirtschaften Zinsen und haben dabei gutes Gewissen. Deshalb freut es uns ganz besonders, dass wir mit dem te energy sprint FESTZINS I ein besonderes Angebot für Privatanleger haben, so Georg Hetz weiter.

Was steckt hinter dem te energy sprint FESTZINS I?

Der te energy sprint FESTZINS I ist eine Festzinsanlage, die in Sonne und Windkraft investiert. Es geht um den Kauf von Bestandsanlagen und den frühen Einstieg bei Projektrechten. Die te management-Gruppe hat in den vergangenen Jahren viele Erneuerbare-Energie-Projekte für Großinvestoren umgesetzt und verfügt schon deshalb über ein enormes Netzwerk in diesem Bereich. Der te energy sprint Festzins I investiert darüber hinaus auch in Stromspeicher. Es werden Mieteinnahmen aus der Bereitstellung von Speicherkapazitäten und auch Erträge direkt aus dem Verkauf des gespeicherten Stroms erwirtschaftet. Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität, fährt Hetz fort.

te energy sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3% auf 4,5% p.a. steigend
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 4½ Jahren
– Ausstieg bereits nach knapp 3½ Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen, so Hetz. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Wir setzen das eingezahlte Kapital zweckgebunden ein und der Anleger weiß genau, wofür er Geld investiert. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Ich halte das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehe die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 06. August mit einem Summertime-Bonus über 55,- Euro, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.

Dem Einsatz der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

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Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

(NL/8135336025) Es ist längst im Trend, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen. Doch nicht jeder kann sich solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Da wundert es nicht, dass grüne Geldanlagen auch im Bereich Immobilien mehr und mehr nachgefragt werden.

Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I soll ein weiteres Stück Energiewende zum Anfassen entstehen. Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main, zum anderen ist der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg geplant. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building am FrankenCampus in Nürnberg, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem Platin-Gütesiegel zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in diesem Gebäude, das wir über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert haben, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten.

Was steckt nun hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Das Wohnprojekt in Roth und das Boardinghouse in der Nähe des Frankfurter Flughafens stehen bereits mitten in der Projektprüfung. Es werden uns momentan viele Projekte angetragen, weil der Markt boomt, erklärt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb. Erst wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir hier in der Führungsmannschaft über die Auswahl der Immobilienprojekte.

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, ergänzt Hetz. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, fügt Stefan Keller an.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Pressemitteilungen

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

(NL/1410009167) Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger. Dieser Nachfrage kommt der UDI Immo Sprint Festzins I nach. Er investiert in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien.

Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt grüne Immobilien und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.
Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren schließt Keller.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Pressemitteilungen

Noch ein Schubs für die Energiewende

der UDI Energie Festzins 11

Noch ein Schubs für die Energiewende

(NL/3390898912) Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld und wird dafür auch mit hohen Zinsen belohnt.

In sieben Jahren bereits sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet sein. Das geht natürlich nicht von selbst. Nur der intensive Ausbau erneuerbarer Energien macht den Atomausstieg möglich, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der sich bereits seit 19 Jahren mit dieser Thematik auseinander setzt. Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 466 Millionen Euro konnte die UDI zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. Unsere Kunden machten es möglich, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen. Der so erzeugte Ökostrom könnte bereits über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgen, ergänzt Hetz.

Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Unser UDI Energie Festzins 11 finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie, fährt Hetz fort. Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität. Die Streuung auf drei Bereiche garantiert, dass unabhängig vom Wetter und dem Tag-Nacht-Rhytmus immer Energie erzeugt wird.

Der UDI Energie Festzins 11 in Kürze:

Bereits ab 5000,- Euro können interessierte Anleger beim UDI Energie Festzins 11 einsteigen. Er bietet Zinsen von 4 bis 6,5 Prozent, je nachdem wie lange man sein Geld anlegt. Die Laufzeit beträgt maximal 121/2 Jahre. Bereits nach 21/2 und 41/2 Jahren ist ein Ausstieg möglich. Danach kann man jährlich auch über Teilbeträge verfügen.

Resümee

Der UDI Energie Festzins 11 ist eine gute Beimischung für das private Depot. Wer auf grünes Geld setzt, ist mit diesem Angebot sicher auf seiner Linie. Wie alle Geldanlagen mit unternehmerischem Charakter, sind die UDI-Festzinsanlagen nicht mit dem Sparbuch vergleichbar. Es handelt sich um Nachrangdarlehen mit festen Zinsen. Das Risiko erscheint aber überschaubar. Das Unternehmen investiert nur in ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte. Das bedeutet für die Anleger, dass ihr Geld zweckgebunden eingesetzt wird. Sie wissen, wofür sie ihr Geld investieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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