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Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung

Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an.

„Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther.

„Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung der Energienetze und Entwicklung lokaler Energielösungen zum Klimaschutz investieren. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als bislang geplant“, teilte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG und Aufsichtsratsvorsitzender der SH Netz AG mit. „Rund ein Drittel dieser Summe werden in die Integration von Erneuerbare Energien in unsere Netze fließen für mehr wirksamen Klimaschutz vor Ort.“ Zusätzlich werde das Unternehmen mehr als 30 Arbeitsplätze in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung und Energielösungen schaffen.

Ziel der Investitionsoffensive bis 2022 sei neben der besseren Integration von Erneuerbaren Energien in die Energienetze, eine weitere Verbesserung der ohnehin schon überdurchschnittlich hohen Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein. Konkret investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz derzeit rund 100 Millionen Euro allein in den Aus- und Neubau von größeren Umspannwerken, um das Verteilnetz weiter für die Energiewende auszubauen. Und um die Versorgungssicherheit der Insel Sylt zu erhöhen, wird beispielsweise derzeit für mehr als 16 Millionen Euro ein neues Seekabel durch das Wattenmeer zur Insel verlegt.

Im Bereich der Wasserstofftechnologie haben HanseWerk und SH Netz erst kürzlich in Brunsbüttel für rund 4,5 Millionen Euro eine Anlage zur Einspeisung von mit Windgas produziertem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einem Pilotversuch zur Einspeisung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz und plant im Bereich der Wasserstoffproduktion die Errichtung einer großtechnischen Anlage.

Dr. Joachim Kabs, Vorstand Schleswig-Holstein Netz AG ergänzt: „Schleswig-Holstein Netz beteiligt sich als zentraler Partner an dem Projekt ENSURE (Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende). Das auf zehn Jahre ausgelegte Projekt ist Teil der Kopernikus-Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Hierbei wird eine umfassende Optimierung des Energiesystems unter Berücksichtigung aller relevanten Energieträger vorgenommen.“

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Heizung der Zukunft – 0,4 mm dünn, digital & aus Carbon

E-NERGY CARBON: Heizfolie für Decke, Wand und Boden

Erfolgreiche Produkte müssen heute vielseitig, flexibel und am besten digital sein. Das gilt auch für Produkte im Bauwesen. Mit der E-NERGY CARBON Heizfolie präsentiert mfh systems eine Systemlösung, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Einsatzmöglichkeiten der neuartigen CARBON Heizfolie erstrecken sich vom Bautenschutz als Mauerentfeuchtung über die Erhöhung des Komforts als Temperierung in Bad und Dusche bis hin zum Einsatz als vollwertige Heizung in Sanierungen von einzelnen Räumen oder sogar im Neubau von Niedrigenergiehäusern.
E-NERGY Solutions – die neue Flächenheizung
Basis der Systemtechnik ist die 0,4 mm starke CARBON-Folie, die mit 36 V Schutzkleinspannung betrieben wird. Die Wärmeverteilung erfolgt unmittelbar vollflächig und gewährleistet eine schnelle Aufheizung und dadurch einen effizienten Betrieb. Grundsätzlich stehen mit E-NERGY CARBON FLEECE und CARBON PET zwei Produktvarianten zur Verfügung.
Neue Möglichkeiten für Ihre Räume
E-NERGY CARBON FLEECE ist diffusionsoffen, vlieskaschierte und durch eine flächige Perforation haftungsoptimiert, denn der Wand- oder Deckenspachtel, in den die Folie eingelegt wird, kann durch die Perforation drücken und eine sichere Verbindung zum Untergrund herstellen. FLEECE kann zusätzlich auch direkt in den Fliesenkleber eingebettet werden und als optimale Ergänzung im Badbereich für hohen Komfort sorgen. Auch als Fußbodenheizung kann CARBON FLEECE analog bekannter Elektro-Fußbodenheizungen unterhalb des Fliesenbelages im Fliesenkleber eingebettet werden.
Für die schwimmende Verlegung unterhalb von Laminat und Parkett wurde die mechanisch verstärkte CARBON PET entwickelt. Der anzuschließende Trafo gehört ebenso zum Systemumfang wie ein intern aber auch über eine App bedienbares Raumthermostat.
E-NERGY CARBON kann für Neubauten und Sanierungen eingesetzt werden. Das System arbeitet als schnell reagierende Bedarfsheizung, die raumweise betrieben und geregelt werden kann. Sanierungen können so schneller und preiswerter erfolgen. Unabhängig, ob Boden, Wand oder Decke: Die ins Bauteil integrierte Strahlungsheizung ist behaglich, unsichtbar und energiesparend.

mfh systems GmbH ist ein europaweit tätiger Hersteller und Anbieter von beheizten Trockenbaukonstruktionen und
ist auf moderne Heizsysteme in Boden, Wand und Decke spezialisiert. Ebenso gehören Lösungen für die dezentrale
Wohnraumbelüftung zum Portfolio. Dabei stellt das Unternehmen sein technisches Know-how über ein zentrales
Servicecenter für seine Kunden zur Verfügung. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung bietet mfh systems heute
Systeme mit hoher Effektivität an. Alle Lösungen sind dabei in Neubau und Sanierung einsetzbar.

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Hager Feld 8
49191 Belm
+49 (0) 54 06 | 699 95-10
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meteocontrol: Solarstromprognosen für PV-Markt in Griechenland und Zypern

Exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen meteocontrol und Synergia

Augsburg / Athen, 3. Juli 2019 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen Monitoring- und Regelungssystemen, hat eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit dem griechischen Unternehmen Synergia Technical & Consulting S.A. geschlossen: Der PV-Dienstleister für technische Betriebsführung und Beratung wird ab sofort den Vertrieb der meteocontrol-Solarstromprognosen in Griechenland und Zypern übernehmen und abwickeln. meteocontrol verfügt über eines der weltweit größten Messnetze mit Echtzeit-Monitoringdaten von über 45.000 PV-Anlagen und fortschrittliche Prognosemodelle auf Basis maschineller Lernmethoden.

„Zuverlässige Solarstromprognosen sind für Betreiber von PV-Anlagen Voraussetzung, um mit optimalen Energieangeboten wettbewerbsfähig zu sein. Die Höhe ihrer Gewinne aber auch der Verluste hängt letztlich davon ab“, erklärt Nikos Konstantinias, Präsident und Geschäftsführer der Synergia Technical & Consulting S.A. „Durch die Kombination mit den Echtzeitdaten aller am Markt beteiligten Solaranlagen gehören die Solarstromprognosen und Einspeisehochrechnungen von meteocontrol zu den weltweit verlässlichsten. Jetzt können wir sie für jeden Anlagenstandort in Griechenland und Zypern zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und über das von meteocontrol entgegengebrachte Vertrauen.“

Mit dem Gesetz 4414/2016 hat das griechische Parlament den Energiemarkt liberalisiert: Seit Umsetzung des neuen Marktmodells „New Target Model“ müssen alle neuen RES (Renewable-Energy-Solutions)- sowie KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)-Anlagen in Griechenland direkt am Energiemarkt teilnehmen. Ihr erzeugter Strom unterliegt einem Abrechnungsprozess auf dem Großhandelsmarkt (Day-ahead DAM, Intraday IDM) und dem Ausgleichsmarkt von Greek Energy Exchange beziehungsweise I.P.T.O. (Greek TSO). Die Gesetzesänderung betrifft alle neuen Erneuerbare-Energien-Projekte mit einer installierten Leistung von über 500 Kilowatt.

Entscheidend für den Abschluss der Vertriebspartnerschaft waren für meteocontrol die langjährige PV-Erfahrung sowie das umfassende Kunden- und Partnerschaftsnetzwerk des technischen Betriebsführers und Beraters in Griechenland. „Mit Synergia haben wir einen starken Partner für den wachsenden griechischen Markt gewinnen können“, freut sich Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol, und fährt fort: „Wir entwickeln unsere Prognosemodelle kontinuierlich weiter und kombinieren unser meteorologisches Know-how mit maschinellen Lernverfahren. Damit sind wir in der Lage, optimal angepasste Einspeiseprognosen für Einzelstandorte und Netzgebiete weltweit zu erstellen. Das ermöglicht sowohl eine sichere Netzintegration als auch die gewinnbringende Vermarktung von Solarstrom.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Projekt ZO.RRO baut CO2-freie Energieversorgung auf

In dem großen Verbundprojekt ZO.RRO, das soeben gestartet ist, erforscht die Technische Universität Ilmenau als Konsortialführer mit sechs Partnern am Beispiel von Thüringen, wie die Energieversorgung CO2-frei gestaltet werden kann. Die Wissenschaftl

Um im Forschungsprojekt ZO.RRO („Zero Carbon Cross Energy System“) das ambitionierte Ziel CO2-freie Energieversorgung zu erreichen, betrachten die Wissenschaftler die Strom-, Wärme- und Gasnetze und den Mobilitätssektor gemeinsam – Fachleute sprechen von Sektorenkopplung. Bisherige Vorhaben, den Ausstoß von Kohlendioxid im Stromsektor zu reduzieren, konzentrierten sich vorrangig auf die Bereitstellung von Energie, die Wechselwirkungen mit den Systemdienstleistungen blieben weitgehend unberücksichtigt. Unter Systemdienstleistungen, die zwingend notwendig sind, um eine sichere und zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, verstehen Experten jene für die Funktionstüchtigkeit notwendigen Dienste in der Elektrizitätsversorgung, die Netzbetreiber neben der Übertragung und Verteilung elektrischer Energie zusätzlich erbringen. Die Industrie stößt dabei in ihrem laufenden Produktionsbetrieb sozusagen indirekt Kohlendioxid aus. Wissenschaftliche Analysen gehen davon aus, dass bis zu 20 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes allein auf die Systemdienstleistungen entfallen – enorme Potenziale, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, die der Forschungsverbund ausschöpfen möchte.

Thüringen hat sich mit seiner Energiepolitik zur Energiewende bekannt. Mit seiner „Zielstellung 2040“ strebt das Bundesland die bilanzielle Versorgung aus erneuerbaren Energien an. Dazu will das ZO.RRO-Projekt, dessen Forschungsarbeiten auf die mittelständische Industrie Thüringens ausgerichtet sind, einen wichtigen Beitrag leisten. Die Technologien und Erkenntnisse, die aus dem Projekt gewonnen werden, könnten künftig als Modell für ganz Deutschland dienen. Ministerpräsident Bodo Ramelow könnte sich vorstellen, dass Thüringen zum technologischen Vorreiter für die Energiewende wird: „Das Projekt ZO.RRO stellt sich mit seiner Ausrichtung und Zielsetzung den zentralen Herausforderungen der Energiewende. Das Projekt verbindet auf innovative Weise CO2-Freiheit, Flexibilität, Versorgungssicherheit, Preisstabilität und ein Plus an energetischer regionaler Wertschöpfung. Damit hat ZO.RRO das Potenzial, um perspektivisch zum Schlüssel einer gelingenden Energie- und Klimawende in Deutschland zu werden. Thüringen hat dabei als Modellregion die einmalige Chance, sich als intelligentes grünes Kraftwerk der Zukunft zu profilieren.“

Die erste Phase des ZO.RRO-Projekts ist auf drei Jahre angesetzt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,8 Millionen Euro gefördert, davon über 1,1 Millionen Euro allein für den Forschungsstandort Ilmenau. Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz unterstützt zudem die Hochschule Nordhausen und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e. V. (ThEEN) als Verbundpartner des Projektes mit über eine Million Euro. Dazu erklärt Umweltministerin Anja Siegesmund: „Mit ZO.RRO wird das Land Thüringen zu einem Vorreiter der Energiewende. Hier entsteht ein Netzwerk für Nullemission und das Modell für ein sicheres, kostengünstiges und klimaneutrales Energieversorgungssystem.“

Ab Ende 2021 werden die Erkenntnisse aus den ZO.RRO-Forschungen in einer zweiten Phase des Projekts in kleinen und mittelständischen thüringischen Unternehmen praktisch erprobt. Professor Dirk Westermann, als Direktor des Instituts für Energie-, Antriebs- und Umweltsystemtechnik an der TU Ilmenau Leiter des ZO.RRO-Projekts, sieht große Vorteile darin, das Forschungsprojekt in Thüringen durchzuführen: „Thüringen eignet sich besonders, weil es in Bezug auf seine Energieversorgung, seine Wirtschaftsstruktur und die politischen Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Bundesländern hervorsticht.“

Energieversorgung

Die Energieversorgung in Thüringen liegt vollständig in kommunaler Hand und wird nicht durch Großkraftwerke bereitgestellt. Zudem gibt es ein hohes Potenzial zum Ausbau der Energiespeicherung, etwa Pump- und Gasspeicher.

Wirtschaftsstruktur

Auch aufgrund seiner Wirtschaftsstruktur ist Thüringen ein hervorragendes Forschungsfeld für das ZO.RRO-Projekt. Hier gibt es zahlreiche kleine, innovative und hochflexible Unternehmen, der Industrieanteil ist mit Unternehmen unter anderem aus der Automobilzulieferindustrie, dem Maschinenbau, der Werkstoffbranche und der Holzverarbeitung hoch und die Standortbedingungen für innovative Unternehmen sind günstig. In solchen Unternehmen kann die Stromaufnahme gut flexibilisiert werden, was sie für die ZO.RRO-Forschung prädestiniert.

Politische Rahmenbedingungen

Thüringen hat sich mit seiner Energiepolitik zur Energiewende bekannt. Mit seiner „Zielstellung 2040“ strebt es die bilanzielle Versorgung aus erneuerbaren Energien an und in der derzeitigen Legislaturperiode hat das Bundesland zur Förderung des Klimaschutzes 100 Millionen Euro bereitgestellt.

Verbundpartner des ZO.RRO-Projekts:
Gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium:
Technische Universität Ilmenau (Konsortialführer)
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB (Institutsteil Angewandte Systemtechnik), Ilmenau
Ingenieurbüro für Energiewirtschaft GmbH (IfE), Steinbach-Hallenberg
KoCoS Messtechnik AG, Korbach
Trianel GmbH, Aachen,

Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz:
Hochschule Nordhausen
Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V. (ThEEN), Erfurt

Assoziierte Partner des ZO.RRO-Projekts:
Deutsche Bahn AG, Berlin
Opel Automobile GmbH, Eisenach
Vattenfall Wasserkraft GmbH, Berlin/Hohenwarte.

Beirat:
K+S Aktiengesellschaft, Kassel

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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CATL, weltweit führender Hersteller von Batteriespeichern bringt wettbewerbsfähige Energiespeicherlösungen auf die internationale Bühne

Ningde, China, 9. Mai 2019 – Contemporary Amperex Technology Co., Limited (CATL), der weltweit führende Hersteller von Batteriespeichern, nutzt sein Know-how, um Lösungen für Energiespeichersysteme (ESS) in China und für die ganze Welt anzubieten. Um seine aktive Rolle im internationalen ESS-Markt auszubauen, wird CATL zum ersten Mal an der EES Europe in München, Deutschland (Stand B1.180; 15. bis 17. Mai), teilnehmen und sich somit auf der größten Fachmesse in Europa für Batterien und ESS neben wichtigen Branchenakteuren und Entscheidern engagieren.

CATL steht derzeit an der Spitze der schnell wachsenden ESS-Industrie in China. Das Unternehmen hat sich an großen nationalen Projekten beteiligt: Dabei ging es um das weltweit erste und somit Chinas größtes Multimischkraftwerk mit Batteriespeichersystem (BESS), das drei Formen an erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Solarenergie) in ein einheitliches System auf einem Netz mit Energiespeichersystemen (ESS) integriert. CATL ist auch im Gespräch mit internationalen Solarunternehmen und hat Kooperationen aufgebaut, um nicht weniger als 1,85 Gigawattstunden (GWh) Batteriespeicher für Top-Unternehmen in den USA abzudecken. Durch den zunehmenden Fokus auf nachhaltiges Wachstum bietet der ESS-Markt für CATL neue Möglichkeiten, den Wandel weltweit voranzutreiben. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich CATL bereits als einer der international führenden Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge (EV) etabliert hat und namhafte multinationale EV-Kunden wie BMW, Volkswagen und Ford bedient.

Die von CATL entwickelten und hergestellten Batteriespeicher sind bekannt für ihre Sicherheit, Leistungszuverlässigkeit sowie für ihr innovatives Strukturdesign. CATL erhöht das Level in der Technologie für Batteriespeicher und gehört zu den ersten, die eine Lithium-Ionen-Batterie, speziell Lithiumeisenphosphat (LFP), für internationale ESS entwickeln. Die fortschrittliche Technologie von LFP-Akkumulatoren bietet eine außergewöhnliche Lebensdauer und Zuverlässigkeit, erfüllt hohe Sicherheitsstandards und vermeidet gefährliche Risiken, die bei herkömmlichen Batterien üblich sind. Bislang ist CATL eines von nur drei Unternehmen weltweit, die japanischen Industriestandards genügen. Die Standards in Japan zählen zu den anspruchsvollsten der Welt.

Tan Libin, Präsident der Energy Storage Business Unit von CATL: „Die großen Fortschritte, die CATL in den letzten Jahren bei der Entwicklung von ESS in China und auf der ganzen Welt mit Hilfe unserer branchenführenden LFP-Batterietechnologie – die für Sicherheit und Zuverlässigkeit stehen – gemacht haben, motivieren uns extrem.“

Sicherheit und Zuverlässigkeit sind integraler Bestandteil in allen Prozessen bei CATL – vom Design über die Fertigung bis hin zur Anwendung. Fertige Batteriespeicher durchlaufen Simulationstests, die das lebenslange Arbeitsumfeld für den Speicher nachbilden. So werden Sicherheit, Haltbarkeit und Leistung gewährleistet. Zusätzlich zu seinen umfangreichen Test- und Qualitätsmanagement investiert das Unternehmen mit seinem „State Level Lithium Chemical Engineering Testing & Validation Center“ enorm in Forschung und Entwicklung. So stellt das Unternehmen sicher, dass die Batterien höchste Qualität bieten.

„Der ESS-Markt ist gerade auch in China noch relativ jung“, so Tan Libin weiter, „trotzdem sehen wir großes Wachstumspotenzial. Denn Energiespeichertechnologien werden immer ausgereifter und anspruchsvoller. Wir werden im Bereich ESS weiter vorankommen und mit weiteren globalen Partnern zusammenarbeiten, um unsere fortschrittlichen Lösungen auch auf den internationalen Märkten anzubieten.“

Zum ersten Mal nimmt CATL an der EES Europe teil. Das Unternehmen präsentiert seine ESS-Lösungen somit einem großen internationalen Publikum und eröffnet sich damit die Möglichkeiten für ein weiteres Wachstum sowie den Ausbau seiner ESS-Aktivitäten. Während der dreitägigen Veranstaltung präsentiert das Unternehmen seine Top-Produkte für den ESS-Bereich: Von einzelnen Zellen über Systeme zum Management von Batteriespeichern (BMS) bis hin zu Batterieracks. Zu den wichtigsten Eigenschaften der Produkte von CATL (Stand B1.180) gehören:

Produktsicherheit hat bei CATL höchste Priorität. Alle ESS-Batterien werden als prismatische Zellen mit Gehäuse entwickelt, die eine LFP-Chemie mit einer Zersetzungstemperatur von bis zu 800°C haben. Sie emittieren keinen Sauerstoff und dadurch reduziert sich das Risiko einer Explosion als Folgeschaden. Die Racks bieten mehr Sicherheit bei elektrischen, strukturellen und thermischen Komponenten.
Komplexe Klimaanpassung garantiert, dass CATL-Zellen und -Racks stabil bei Temperaturen von -20 bis 55°C funktionieren (Ladetemperatur 0 bis 55°C; Entladetemperatur -20 bis 55°C) und bei Temperaturen von -30 bis 60°C gelagert werden können.
Lange Lebensdauer durch die Verbesserung der chemischen Eigenschaften, die mittlerweile bereits 12.000 Zyklen ermöglichen.

Über Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL):
Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL) wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen entwickelt und produziert Lithium-Ionen-Batterien für E-Mobilität und Energiespeicherlösungen (ESS). Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Materialien, Systeme zum Management von Batterien sowie deren Recycling und Wiederverwendung. 2018 produzierte CATL Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 21,31 GWh. Laut SNE Research war CATL, gemessen an der gelieferten jährlichen Kapazität im Jahr 2018, weltweit die Nr. 1 im Bereich Batterien für Elektrofahrzeuge.

CATL hat seinen Hauptsitz in Ningde (China) und beschäftigt weltweit mehr als 24.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in China (Shanghai, Jiangsu, Qinghai und Peking) sowie an weiteren internationalen Standorten (u.a. München, Paris, Detroit, Yokohama). Die Hauptproduktionsstätten für Batterien befinden sich in Fujian, Jiangsu und Qinghai in China. Das Europa-Werk in Erfurt ist aktuell im Aufbau. Seit Juni 2018 ist CATL an der Börse Shenzhen (300750) notiert.
Weitere Informationen: http://www.catlbattery.com/

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Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL)
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Xingang Road, Zhangwan Town, Jiaocheng District 2
352100 Ningde, Fujian
+86 (0) 593 258 3668
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Smart Home Technology: Siemens und R/GA launchen Junelight

R/GA unterstützt Markteinführung der Junelight Smart Battery

Berlin, 02.04.2019 – Premiere für Siemens: Mit dem Launch eines neuen „Smart Home“-Produkts für die Nutzung erneuerbarer Energien wendet sich der deutsche Technologiekonzern wieder an den B2C-Markt. Um diesen Meilenstein auch nach außen hin sichtbar zu machen, ließ Siemens von R/GA Berlin das Branding für Siemens Junelight entwickeln.

Bei dem ersten Junelight-Produkt handelt es sich um eine Smart Battery, die Endverbrauchern die Möglichkeit bietet, Energie aus Solarmodulen nicht nur zu speichern, sondern auch den Eigenverbrauch zu optimieren. Ihr spezieller Lade-IQ stimmt die Be- und Entladevorgänge vorausschauend auf Wetter- und Verbrauchsprognosen ab, so dass mehr sauberer Eigenstrom zur Verfügung steht. Auf Basis dieses Produktversprechens entwickelte R/GA Branding, Design und Tonalität sowie eine Architektur, die die Marke Siemens berücksichtigt. Der Roll-Out startet in Deutschland und Österreich, danach folgen weitere europäische Länder.

Für den Produktlaunch entwickelte R/GA eine Kampagne, in deren Zentrum die Website www.junelight.de/ steht. Des Weiteren zeichnete R/GA für die Gestaltung von Digital, Social Media, Anzeigen, OOH, Film und Radio sowie für das Reskinning des App-Designs verantwortlich. Die App ermöglicht den mobilen Zugang zur Smart Battery. Mit dem Kampagnenclaim „Morgen beginnt zu Hause“ betont R/GA den Beitrag, den die Verbraucher selbst für eine bessere Zukunft leisten können. Der Fokus liegt dadurch nicht nur auf dem Produktversprechen bezüglich unabhängiger Energieversorgung, sondern auch auf dem gemeinschaftlichen Schutz unserer Erde.

„Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Zum einen galt es, ein Produkt zu entwickeln, welches die Energiewende intelligent „begleitet“. Zum anderen haben wir uns erstmals wieder für den direkten Kontakt mit dem Endkonsumenten geöffnet. Um diese Hürden sicher zu meistern, haben wir uns mit R/GA einen Partner an Bord geholt, der nicht nur über Transformation redet, sondern auch weiß, wie man sie lebt“, so Christoph Schwarz, Commercial Head of Business Segment bei Siemens.

„Im Rahmen dieses Projekts konnten wir eindrucksvoll unseren „Transformation at speed“-Ansatz unter Beweis stellen. Für das Branding und die konventionelle Einführung eines neuen Produkts wären normalerweise mindestens drei unterschiedliche Agenturen nötig gewesen. Wir dagegen haben innerhalb nur weniger Monate alles aus einer Hand geliefert. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Wettbewerber dazu in der Lage ist, einen solchen Leistungsumfang in so kurzer Zeit und auf solch hohem Niveau zu liefern“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Junelight @OMR Festival
Auf dem OMR Festival 2019 präsentieren Siemens und R/GA das Projekt in einer Masterclass:
Siemens Junelight – R/GA Transformation at Speed
Creating a new business: From strategy to brand, experience and campaign.
Mittwoch, 8.Mai, von 12.30 – 14.00 Uhr in Track 8
Anmeldung unter: https://rgaomrmasterclasss.splashthat.com/
Begrenztes Platzkontingent

Über R/GA
Transformation at speed: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Bildquelle: @R/GA

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Biogas: Ein alternativer Kraftstoff der Zukunft

Ohra Energie-Machbarkeitsstudie zeigt: Biogas ist Bestandteil zukünftiger Mobilität

Biogas ist als Fahrzeugtreibstoff geeignet und bietet neben regionaler Erzeugung einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen und Lärm. Die Fahrzeugtechnik ist bereits verfügbar und etabliert. Dies zeigt eine Studie, die unter dem Titel „RUM – Regional, Umweltfreundlich, Mobil“ von Ohra Energie beauftragt und durch das Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft & Energie, den Fachverband Biogas und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) durchgeführt wurde.

„Die positiven Ergebnisse der Machbarkeitsstudie stellen einen wertvollen Beitrag zu der Diskussion über alternative, umweltfreundliche und lokal produzierte Kraftstoffe dar“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Sie bieten Biogasanlagen, die kurz vor dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehen, neue Perspektiven“.

„Wir glauben, dass Gas – sei es als Erdgas oder erneuerbares Gas, wie zum Beispiel Biogas – in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen wird“, erklärt Michael Fischer, Geschäftsführer der Ohra Energie.

Im Rahmen der Studie wurden 19 Biogasanlagen in Thüringen untersucht und zu Liefermöglichkeiten sowie zu Biogasproduktion und -bereitstellung befragt. Im Ergebnis können bestehende Biogasanlagen das Biogas bereitstellen und damit kleinmaßstäbliche Biogasaufbereitungsanlagen mit regionaler Biogas-Tankstelle wirtschaftlich betrieben werden. Für potentielle Abnehmer, wie Großkunden oder Agrarunternehmen ist das Prinzip des Kraftstoffs aus der Region für die Region besonders reizvoll.

„Wichtige Rahmenbedingungen für regionale Biogas-Tankstellen sind ein angemessener Rohbiogaspreis, eine verkehrsgünstige Lage der Anlage, die Entwicklung eines passenden technischen Konzepts, regionales Absatzpotential und unterstützende politische Entwicklungen“, fasst Volkmar Braune, Technischer Leiter/Prokurist der Ohra Energie zusammen. „Verhandlungen mit Pilotstandorten zur gemeinsamen Umsetzung weiterführender Projekte laufen bereits.“

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
https://www.ohraenergie.de/energiedienstleistung/innovationsprojekte/klimatisierung-1.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Kampagne „THÜRINGEN – Unser Wind. Unsere Energie.“ gestartet

BWE, ThEGA und ThEEN schließen sich zusammen um für mehr Akzeptanz bei der Windenergie zu werben

Kampagne "THÜRINGEN - Unser Wind. Unsere Energie." gestartet

Quelle: Manfred Striegl, Primus Energie GmbH

Mit der Unterstützung von 14 Unternehmen haben sich das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk, der Bundesverband WindEnergie e.V. Landesverband Thüringen und die Servicestelle Windenergie der Thüringer Energie- und GreenTech Agentur zusammengeschlossen, um für mehr Akzeptanz bei der Windenergie in der Bevöl-kerung zu werben.
Die Windenergie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende in Thüringen. Dennoch gibt es viele Unklarheiten, Unwissenheit und Ängste bei den Bürgern und Bürgerinnen. Der Bun-desverband Windenergie (BWE) – Landesverband Thüringen, die Thüringer Energie- und Green-Tech-Agentur (ThEGA) und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam mit ihren Partnern über die Windenergie zu informieren, getreu dem Motto „THÜRINGEN – Unser Wind. Unsere Energie.“ „Ziel der Kampagne ist es, die Akzeptanz für diese Erneuerbare Energieform in Thüringen zu stärken, Vorurteile zu beseitigen und aufzuklären,“ so Frank Groß, Landesvorsitzender des BWE Thüringen und ThEEN-Beirat.
Eine Internetseite informiert u.a. über die Fakten zum „Thema Wind & Mensch“, “ Wind & Tech-nik“, „Wind & Natur“ und „Wind & Wirtschaft“.
ThEGA, BWE-Landesverband Thüringen und der ThEEN veranstalten auch zusammen Weiterbil-dungsfahrten zur Windenergienutzung für kommunale Vertreter und Genehmigungsbehörden. Bei der letzten Fahrt nahm Ministerpräsident Bodo Ramelow teil.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.windenergie-thueringen.de/

Über BWE e.V., Landesverband Thüringen
Die BWE e.V., Landesverband Thüringen ist der Regionalverband Thüringen des Bundesverbandes WindEnergie e.V. Der Bundesverband Windenergie e.V. gehört mit seinen über 20.000 Mitgliedern zu den weltweit größten Verbänden der Regenerativen Energien. Erfolgreich setzt sich der BWE für einen effizienten und nachhaltigen Ausbau der Windenergie in der Bundesrepublik Deutschland ein. Zudem arbeitet der Bundesverband mit inter-nationalen Verbänden an der Entwicklung der Windenergie mit.

Über ThEGA GmbH
Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur GmbH (ThEGA) informiert und berät als Landesenergieagentur des Freistaates Thüringen Kommunen, Unternehmen, Bürger und Politik in den Bereichen erneuerbare Ener-gien, Energie- und Ressourceneffizienz, nachhaltige Mobilität sowie kommunales Energiemanagement. Dabei agiert die ThEGA markt- und anbieterneutral. Gemeinsam mit sechs Partnerländern engagiert sich die ThEGA in dem europäischen Projekt WinWind, mit dem Ziel die soziale Akzeptanz und die Unterstützung für die Wind-energie in Regionen mit einem relativ geringen Windenergieausbau zu fördern.

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Pressemitteilungen

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Pressemitteilungen

V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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