Tag Archives: Erneuerbare Energien

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MVeffizient, die Kampagne für mehr Energieeffizienz im Land, informiert über Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen

Energiekosten sparen, Klima schützen: Jeder Liter Heizöl, der durch Holzhackschnitzel ersetzt wird spart 0,65 EUR und 2,85 kg CO2!

MVeffizient, die Kampagne für mehr Energieeffizienz im Land, informiert über Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen

BU: Sabine Krüger, Akademie für Nachhaltige Entwicklung, beim Auftakt der Kampagne MVeffizient. Foto

Im Rahmen der Kampagne MVeffizient informiert die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums Unternehmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit über Energieeinspar-maßnahmen. Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes. Das Informationsangebot umfasst kostenfreie und unverbindliche Vor-Ort-Beratungen durch die Energieeffizienz-Experten der LEKA MV, um unternehmens-spezifisch relevante Handlungsfelder zu identifizieren, Fördermöglichkeiten aufzuzeigen, über den Einsatz erneuerbarer Energien zu informieren und Kontakte zu Energieberatern herzustellen. Darüber hinaus finden regelmäßig MVeffizient-Stammtische an wechselnden Orten in Mecklenburg-Vorpommern statt, die Unternehmen aus der Region eine Plattform bieten, sich über Energieeffizienzmaßnahmen auszutauschen.

Am 21.11.2018 findet der nächste Stammtisch (1) bei der Firma Biotherm in Hagenow statt, mit Fokus auf Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen. Wir informieren vorab über das Thema.

Von Lagerfeuerromantik zum modernen Heiz-(kraft)werk.
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen Holz als nachwachsenden Rohstoff in vielfältigster Weise, der Einsatz als Brennstoff zur Wärmeerzeugung ist wohl die ursprünglichste Form. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, knapper werdenden fossilen Ressourcen und mit mittlerweile sehr ausgereiften Technologien ist der Brennstoff Holz wieder auf dem Vormarsch: sein Anteil an der gesamten Endenergieversorgung in Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren auf circa 4% verdoppelt. Rund 135 Millionen Kubikmetern Holz werden jährlich in Deutschland genutzt, ungefähr die Hälfte davon energetisch. Da bei der Verbrennung von Holz nicht mehr klima-schädliches CO2 freigesetzt wird, als beim Wachstum der Pflanzen gebunden wurde, werden so ungefähr 30 Millionen Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Doch hier geht es weniger um knisternde Kaminöfen im Eigenheim als vielmehr um die gewerbliche Nutzung von Holz als nachwachsenden Rohstoff zur Wärmeerzeugung.

Energiekosten sparen, Klima schützen: Jeder Liter Heizöl, der durch Holzhackschnitzel ersetzt wird spart 0,65 EUR und 2,85 kg CO2! (2)
Im gewerblichen Bereich kommen vorwiegend Holzpellets und Holzhackschnitzel zum Einsatz, die in den entsprechenden Heiz- und Biomassekesseln verbrannt werden. Die Anlagen zur Verfeuerung sind heute technisch ausgereift und vielfältig einsetzbar: von Leistungen ab 50 kW bis in den Megawatt-Bereich in industriellen Heiz-(kraft)werken. Sie sind im Dauereinsatz grundlastfähig und können annähernd jede zentrale Feuerungsanlage ersetzen, von der einfachen Objektheizung über Nah- und Fernwärmenetze bis hin zur Dampferzeugung, sowie mittels nachgeschalteter Anlagenerweiterungen auch zur Erzeugung von Strom und Kälte.

Die Herkunft macht den Unterschied, für Kosten und Klima.
Energieholz stammt nicht nur aus dem Wald, auch Abfälle aus Garten- und Landschafts-pflege können energetisch verwertet werden. Allerdings können die unterschiedlichen Qualitäten der Brennstoffe, Feuchtigkeit und Verschmutzung, auch zu Problemen im Anlagenbetrieb führen, die wiederum Energieverluste, erhöhte Abgaswerte und Wartungs-kosten nach sich ziehen. Und nicht zuletzt sind bei erhöhtem Schadstoffausstoß sowohl die Genehmigungsfähigkeit als auch die Umweltverträglichkeit in Gefahr. In manchen Fällen kann daher die Vergabe von Planung, Errichtung und Betrieb einschließlich Brennstoffversorgung an ein spezialisiertes Contracting-Unternehmen wirtschaftlicher sein.
Im Durchschnitt 50% Förderquote.

Durch Kombination von Bundes- und Landesfördermitteln von BAFA, KfW und LFI werden im Durchschnitt 50% der Kosten für Planung und Investition gefördert. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 50.000 Euro je Einzelanlage, bei innovativen Anlagen sogar bis zu 100.000 Euro. Werden besonders ineffiziente Heizungsanlagen ausgetauscht, gewährt das BMWi im Rahmen des sog. „Heizungspakets“ einen um 20 Prozent erhöhten Tilgungszuschuss.

Der Umstieg auf eine nachhaltige Wärmeerzeugung wirkt sich also nicht nur positiv auf die Ökobilanz eines Unternehmens aus, die vergleichsweise hohen Förderquoten und günstigen Betriebskosten sind auch wirtschaftlich attraktiv. Auch fällt das Brennstoffkostenrisiko für die Zukunft deutlich geringer aus als bei vielen fossilen Brennstoffen. Und insbesondere in ländlichen Regionen bieten sich vielfältige Chancen zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit und damit Stärkung der regionalen Wirtschaft.

(1) https://www.mv-effizient.de/mveffizient-stammtisch-bei-biotherm-in-hagenow/
(2) Quelle: C.A.R.M.E.N. e.V. (Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.)

Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/F%C3%B6rderprodukte-(S3).html
https://www.lfi-mv.de/foerderungen/klimaschutz-projekte-in-wirtschaftlich-taetigen-organisationen/index.html
https://www.lfi-mv.de/export/sites/lfi/foerderungen/klimaschutz-projekte-in-wirtschaftlich-taetigen-organisationen/download/Foerderhoehenmerkblatt-Unternehmen.pdf
Marktübersicht Holzhackschnitzel: https://www.carmen-ev.de/infothek/preisindizes/hackschnitzel
Marktübersicht Holzhackschnitzel-Anlagen: https://mediathek.fnr.de/hackschnitzel-heizungen-marktubersicht.html

Über die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH.
Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) mit Standorten in Stralsund, Schwerin und Neustrelitz, wurde 2016 gegründet, um die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranzutreiben. Damit zukünftig Strom größtenteils aus erneuerbaren Energien bezogen und der Ausstoß von Treibhausgasen auf ein Minimum reduziert wird, zeigt LEKA MV, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen achtsam mit Ressourcen umgehen können. Dabei stehen für die acht Mitarbeiter Themen wie der Klimaschutz in den Kommunen, die Energieeffizienz in Unternehmen und das Umweltbewusstsein jedes Einzelnen im Fokus.

Über die Kampagne MVeffizient.
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

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LEKA MV GmbH
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Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
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gunnar.wobig@leka-mv.de
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Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
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Erneuerbare Energien: Auslaufen der EEG-Förderung macht Altanlagen unrentabel – Power Purchase Agreements (PPAs) können Erlöse sichern

Bis 2020 werden voraussichtlich 80 Prozent der nicht mehr geförderten Altanlagen durch die langfristigen Absatzverträge vermarktet

Erneuerbare Energien: Auslaufen der EEG-Förderung macht Altanlagen unrentabel - Power Purchase Agreements (PPAs) können Erlöse sichern

Andreas Schwenzer, Energiexperte bei der Managementberatung Horváth & Partners

Langfristige Stromabnahmeverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), werden sich im Markt der erneuerbaren Energien fest etablieren. Nach Einschätzung der Managementberatung Horváth & Partners werden bis 2020 rund 80 Prozent der nicht mehr geförderten Anlagen über PPAs vermarktet werden. Dies könnte für Anlagen, deren Weiterbetrieb bei unsicherer Erlösentwicklung unrentabel wäre, den Fortbestand sichern.

Der Markt für erneuerbare Energien steht vor einem Wendepunkt. Die auf 21 Jahre begrenzte Förderung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) läuft für viele Anlagen ab 2020 sukzessive aus. Allein im Zeitraum von 2021 bis 2025 wird es für etwa 16.000 Megawatt Windleistung keine garantierte Vergütung mehr geben – das entspricht einem Drittel der insgesamt durch Onshore-Windparks gewonnenen Energie. Die Akteure suchen daher händeringend nach Strategien, wie sie die Stromvermarktung auch nach Ablauf der Förderung betriebswirtschaftlich rentabel gestalten können. Zeichnet sich keine Lösung ab, kann es das Aus für viele Bestandsanlagen bedeuten, die dann rückgebaut werden müssen.

Eine geeignete Lösung sind der Managementberatung Horváth & Partners zufolge langfristige Stromabnahmeverträge, so genannte Power Purchase Agreements (PPAs). Andere europäische Länder wie Großbritannien und Schweden haben damit bereits seit einigen Jahren gute Erfahrungen gemacht. „PPAs bieten für Erzeuger die Möglichkeit, das Preisniveau langfristig abzusichern“, sagt Andreas Schwenzer, Energieexperte bei Horváth & Partners. „Für Mengen, die zu festen Preisen verkauft sind, geht aber auch die Chance auf höhere Preise verloren.“

Erste Windparks auch in Deutschland mit PPA vermarktet

In Deutschland wurden die ersten derartigen Verträge in den vergangenen Monaten abgeschlossen. So liefern mehrere niedersächsische Windparks auf Basis eines PPA mit Statkraft zukünftig den Strom für Industrieunternehmen. Der Bürgerwindpark Ellhöft liefert seinen Strom direkt an Privatkunden, nachdem ein PPA mit der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy geschlossen wurde. „Das Potenzial von PPAs für den deutschen Markt zeichnete sich bereits vor einigen Jahren ab, jetzt bestätigt sich der Trend“, so Schwenzer. „Immer mehr Unternehmen, darunter Global Player wie Google oder Microsoft, verpflichten sich, 100 Prozent ihrer Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Daher erwarten wir eine deutliche Zunahme an PPAs direkt mit Unternehmen oder Stromanbietern“, ergänzt Dr. Ulf Rieg, Geschäftsführer der auf erneuerbare Energien spezialisierten Beratung enkira.

PPAs werden bis 2020 zum Standard

Die jüngsten Abschlüsse in Deutschland sind erst der Anfang einer weitreichenden Entwicklung. Prognosen der Horváth-Berater ergeben, dass 2020 mindestens 80 Prozent der Anlagen, deren EEG-Vergütung ausläuft, über PPA vermarktet werden. „Auch bei den neuen Anlagen rechnen wir bis 2020 mit einem PPA-Anteil von 20 bis 30 Prozent“, so Schwenzer. Langfristige Absatzverträge werden dem Experten zufolge für unabhängige Marktteilnehmer und Projektgesellschaften zur Grundvoraussetzung, um die Finanzierung geplanter Anlagen zu sichern. Schwenzer empfiehlt daher allen Marktteilnehmern, sich mit diesen Optionen auseinanderzusetzen und Kompetenzen aufzubauen oder strategische Partnerschaften einzugehen, um im Rahmen neuer Projekte Vereinbarungen mit Partnern verhandeln zu können.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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Autark und auf alle Fälle erneuerbar!

Autark und auf alle Fälle erneuerbar!

(NL/9243438405) Das Multitalent Bioenergie wird oft unterschätzt, obwohl es Versorgungslücken schließen kann. Wenn die Betreiber einer Biogasanlage dann aber zusätzlich auf nachhaltige Energien für den Betriebsstrom setzen und selbst produzieren, entsteht ein autarkes, grünes Energiekraftwerk.

Nürnberg: Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Energie-Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede bedarfsgerecht bereitgestellte Kilowattstunde Strom aus Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar und kann in riesigen Mengen gespeichert werden. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft, so Stefan Keller, Geschäftsführer der UDI-Gruppe. Als Pionier im Bereich grünes Geld hat der Nürnberger Finanzvermittler bereits den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie realisieren können. In Sachen Biogas planen wir die Kombination mit Solaranlagen oder auch mit Pelletheizungen und versuchen die Biogasanlagen zu möglichst autarken, grünen Energiekraftwerken auszubauen.

Das Prinzip der Biogaserzeugung

Gülle, Bioabfälle und Pflanzen, wie zum Beispiel Mais oder Getreide kommen zunächst in den Fermenter (Gärbehälter). Dort werden sie ohne Sauerstoff gerührt und auf ca. 40 °C aufgeheizt. Das ist das ideale Klima für die Mikroben. Sie verzehren das Substrat und setzen spezielle Gase (Methan) frei. Aus diesen Gasen entstehen in Heizkraftwerken Ökostrom und -wärme. Das Biogas kann aber auch zu Biomethan veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist werden. Es ersetzt Erdgas und kann als Brennstoff auch zum Betanken von Fahrzeugen genutzt werden. Zudem ist das Gas ganz einfach speicherbar ein Multitalent also, das ohne Stromtrassen auskommt und Deutschlands größten Speicher nutzt: Das Erdgasnetz hat circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreiche Gasspeicher und eine Kapazität von 200 Terrawattstunden.

In vielen unserer Biogasanlagen wird das Rohbiogas mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein BHKW (Blockheizkraftwerk) verstromt zum Verbraucher gelangt, ist dabei nicht wichtig, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie GmbH, Harald Felker. Wir arbeiten verstärkt an Konzepten, um die UDI-Biogasanlagen möglichst ohne Fremdenergie nachhaltig arbeiten zu lassen.

Gibt es Beispiele für energieautarke Biogasanlagen?

Ein gutes Beispiel ist die UDI-Biogasanlage Raitzen, in der Gemeinde Naundorf in Nordsachsen, so Felker. Diese liefere rund 40 Millionen Kilowattstunden zu Biomethan aufbereitetes Gas jährlich und kann diese zu 100 Prozent ins Erdgasnetz einspeisen. Die Anlage verbrauche keine eigene Heiz-Energie für den Betrieb, sie könne auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heize damit ihre Fermenter.

Für die UDI-Biogasanlage in Torgelow nahe der Insel Usedom habe man nachträglich eine Photovoltaikanlage installiert, die inzwischen circa 520 Kilowatt Peak Leistung für den Stromverbrauch der Biogasanlage liefere. Eine weitere Photovoltaikanlage sei auch für die Biogasanlage in Erdeborn geplant. Beispielhaft für die Nachhaltigkeit bei der Biogasproduktion: In den UDI-Biogasanlagen werden hauptsächlich nachwachsende Rohstoffe vergoren. Das brachte unsere Projektierer auf die Idee, die Fermenter ebenfalls mit nachwachsenden Rohstoffen zu beheizen, führt Felker weiter aus. Deshalb habe man in Torgelow, in Erdeborn und auch in einer weiteren Anlage in Thierbach Hackschnitzelheizungen eingerichtet.

Wir möchten unsere Biogasanlagen zu autarken, grünen Energiekraftwerken ausbauen so das Ziel, schließt Keller.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

UDI, der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister wurde 1998 von Georg Hetz gegründet und gehört seit langem zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Die Geschäftsführer Stefan Keller und Axel Kampmann bringen langjähriges Know-how in industriellen Prozessen, Consulting, Finanzierung, IT, Marketing und Vertrieb mit. Die 68 Mitarbeiter des UDI-Teams bieten ein breites Spektrum an Kenntnissen und Erfahrungen.

Dem Wissen der Nürnberger Experten und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen rund 17.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv per Post, Telefon, Fax und E-Mail. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von 538 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten. Zusätzlich entstand in Nürnberg ein Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Die Zukunftsaussichten des Unternehmens sind weiterhin gut. Saubere Energie ist und bleibt ein großer Zukunftsmarkt und die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse ist gelebter Klimaschutz. Energieeffiziente Immobilien tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Ein weiterer Grund für die guten Aussichten ist, dass Nachhaltigkeit bei der Geldanlage laut diverser Finanzmarktstudien den Anlegern langfristig nachweislich stabilen Erfolg bescheinigen.

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Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

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http://shortpr.com/ny5ix4

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

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Erneuerbare Energien Pessimismus ist keine Lösung

Erneuerbare Energien  Pessimismus ist keine Lösung

(Mynewsdesk) Sobald ein Unternehmen oder ein innovativer Erfinder eine neue Lösung zu erneuerbaren Energien anbietet, überschlägt sich die Fachwelt und zerreißt den Ansatz in der Luft. Vieles, was bedenkenswert wäre, geht dabei unter. Pessimismus ist mit Sicherheit kein Lösungsansatz.

Mehr Offenheit für neue Wege

Fakt ist, die Energieversorgung der Menschheit hängt aktuell noch von fossilen Energieträgern und Atomenergie ab. Tatsache ist aber auch, dass diese Energie große Risiken bergen und endlich sind. Früher oder später sind daher innovative Lösungen nötig. Statt bei jeder Neuerung gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass dies kein Ausweg sei, ist es an der Zeit, jeden nur denkbaren Ansatz positiv zu beachten.

Beim Thema Windkraft steht heute der Vogelschutz im Mittelpunkt des Interesses. Anlagen, die ohne Rotoren auskommen sind möglich. EWICON (Electrostatic Wind Energy Converter) und Bladeless Windräder begrüßt die Fachwelt nicht mit Freuden, sondern freut sich fast darüber, dass diese noch nicht effizient arbeiten. Photovoltaikanlagen und Infrarotheizungen geht es kaum besser.

Statt sich objektiv mit neuen Ansätzen zu befassen, steht sofort wieder ein Thema im Mittelpunkt – ohne Atomkraft und fossile Energieträger geht es nicht. So entsteht zumindest der Eindruck. Seit den 1970ern droht das Gespenst, dass bald die Lichter ausgehen. Mit gigantischen Mitteln entstanden Kernkraftwerke, deren Müll bis heute ein Problem ist. Der Rückbau verschlingt ebenfalls hohe Summen. Ein Ausweg sieht anders aus.

Autarke Häuser sind möglich

Die Idee des schwäbischen Unternehmens  Haller Energiefreiheit GmbH beruht auf drei Säulen, die zumindest bei einem gut isolierten Haus fast zu 100 % für die Energieversorgung ausreichen. Im Haus sorgen Oekoboiler und  Infrarotheizungen für Wärme und warmes Wasser, auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage für Strom und im Keller hebt ein Stromspeicher die elektrische Energie auf.

Niemand behauptet, dass ein so ausgestattetes Haus keines Netzanschlusses bedarf, aber über das Jahr gesehen, stimmen Energieverbrauch und Stromerzeugung durchaus fast überein. Mag sein, dass dieses innovative Konzept nicht die Lösung aller Energieprobleme ist. Dafür ist es umweltfreundlich und ein Schritt in die richtige Richtung.

Schlanke sogenannte Spargelwindräder und Fassaden die Strom erzeugen sind in absehbarer Zukunft möglich. Mit diesen Ergänzungen wird jedes Haus zu einem Kraftwerk. Es fehlt nur an der nötigen Offenheit gegenüber Neuheiten.

Es ist an der Zeit, optimistischer mit neuen Ideen umzugehen. Wie heißt es so schön: Frage nicht „Warum?“ sondern „Warum nicht?“. Wieso sollte das Konzept nicht funktionieren?

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Die HALLER Infrarot GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von HALLER steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von zwei süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die HALLER Infrarot GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle HALLERHeizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die HALLER Infrarot GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von HALLER gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Pressemitteilungen

50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Beschleunigung der IIoT-Technologie für zukünftige Energie- und Stromsysteme

Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, Mitglied im RTI-Beirat

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) begrüßt ein neues Mitglied im RTI-Beirat: Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, wird Berater für den Energiemarkt und bringt 27 Jahre Erfahrung in der Energiebranche mit. Smith soll RTI dabei unterstützen, deren moderne Konnektivitätstechnologie in Energie-Anwendungen wie Wasserkraftanlagen, Windkraftanlagen und das Smart Grid zu bringen.

RTI arbeitet derzeit mit Stromversorgern weltweit zusammen, die vom Gerätemanagement zu datenzentrischen Architekturen wechseln, um im Sinne der Automatisierung Menschen und bestehende Geräte sowie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) sicher und nahtlos zu integrieren. Die RTI-Software betreibt heute den Grand Coulee Dam, das größte amerikanische Kraftwerk. Zudem verbindet und steuert RTI viele weitere Wasserkraftwerke sowie Tausende der größten Windkraftanlagen. Zusammen mit dem U.S. Ministerium für Energie treibt RTI die Integration erneuerbarer Energien in das zukünftige Stromnetz voran. Alle diese Systeme nutzen die RTI-Implementierung des Data Distribution Service (DDS)-Standards.

Smith ist bei Entergy für das Streben des Unternehmens nach neuen Technologien und für die Entwicklung kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Er verfügt über breite Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stromversorgern für die digitale Transformation und Analytik. Zusammen mit dem Gründungsmitglied des Beirats Scott McNealy sowie dem Automobilberater KT Neumann wird Smith für RTI strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT ausweiten.

„Der Energiemarkt steht an einem Wendepunkt. Erneuerbare Energien werden bald kostengünstiger sein als Kohle oder Erdgas“, meint Stan Schneider, CEO von RTI. „Smiths Expertise wird entscheidend sein, wenn wir in diesem Markt expandieren. Zukünftige Energiesysteme benötigen ein neues, leistungsfähiges und datenzentriertes Konnektivitäts-Framework.“

„Die Energiebranche bewegt sich auf eine stärker vernetzte Zukunft zu. Interoperabilität zwischen Komponenten und Systemen stellt hier die größte Herausforderung dar“, erklärt Raiford Smith. „Eine nahtlose Integration ist entscheidend, doch Stromversorger benötigen eine Lösung, die ihr bestehendes System erhält und gleichzeitig zukünftige Investitionen schützt. RTI ist in diesem Markt auf dem neuesten Stand. Ich freue mich, durch meine Mitgliedschaft im Beirat hier den Weg zu ebnen.“

Smith hält mehrere Patente für Interoperabilität und Edge-basierte Analytik. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Vision und der initialen Entwicklung sowie dem Einsatz des Open Field Message Bus (OpenFMB®)-Frameworks. Zusammen mit Duke Energy und einigen nationalen Labs ist RTI maßgeblich an der Entwicklung des OpenFMB-Standards beteiligt.

Hier gibt es weitere Informationen zum RTI Advisory Board: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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