Tag Archives: Ernte

Pressemitteilungen

Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Wenn die Maisbestände abreifen, dann passiert das in der Regel nicht einheitlich. Unterschiedliche Sorten und Aussaatzeiten, aber insbesondere auch wechselnde Standorteigenschaften innerhalb eines Schlages verursachen diese Differenzen. Die Abreifeinfo der AGRAVIS NetFarming GmbH unterstützt den Landwirt darin, den Reifegrad seiner Pflanzen besser einzuschätzen und sein Erntemanagement zu optimieren.

Anhand von Satellitenbildern macht das neue Produkt der AGRAVIS NetFarming GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, den Reifegrad des Maises sichtbar. Die dabei erstellten Abreifekarten zeigen die räumliche Verteilung von Beständen fortgeschrittener Reife und jenen mit einem hohen Anteil an aktiver Biomasse. Die Auswertung beschreibt die Differenzen in der Abreife der Bestände einer Fruchtart. Damit kann das Produkt auch für andere Kulturen wie Getreide oder Raps genutzt werden.
Der Landwirt kann mit der Abreifeinfo den Erntetermin sowie die Erntereihenfolge seiner Felder genau planen und seine Erntelogistik optimieren. Durch den genauen Termin sichert er die Qualität der Ernte und senkt die Gefahr von Verlusten.

Details dazu hier: www.netfarming.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Heterogene Erntebilanz im AGRAVIS-Arbeitsgebiet

Die Folgen der Trockenheit fielen regional sehr unterschiedlich aus

In einzelnen Regionen sind die Erntemaschinen noch auf den Äckern unterwegs, aber in weiten Teilen ist die Getreideernte 2019 abgeschlossen. Wie fällt die Bilanz im AGRAVIS-Arbeitsgebiet aus? Hier ein Überblick:

Ostfriesland mit Erträgen und Qualitäten zufrieden

Die Ernte in Ostfriesland ist aktuell zu rund 85 Prozent eingefahren und war erwartungsgemäß gut, wie Stefan Pielsticker, Geschäftsführer der AGRAVIS Ems-Jade GmbH, und sein Team festhalten: „Die Qualitäten und Erträge sind bisher weitestgehend überdurchschnittlich und unsere Erwartungen wurden somit erfüllt.“ Die späte Trockenheit hatte also keine negativen Auswirkungen auf die ostfriesische Ernte. „Dank der Küstennähe haben wir eine bessere Wasserversorgung im Boden“, erläutert Pielsticker. Ebenso gut sehen die Maisbestände derzeit aus. Der Mais wird in Ostfriesland grundsätzlich nicht gedroschen, sondern gehäckselt, um Futter- und Biogasmais zu erzeugen. Generell ist es um die Grundfutterversorgung der Landwirte besser bestellt als im Vorjahr, jedoch waren die letzten Schnitte im Grünland aufgrund der Hitze nicht sehr ergiebig.

Erwartungen an Weizen und Raps in Niedersachsen unterschritten

Vor Beginn der diesjährigen Ernte waren die Ertragserwartungen im Gebiet der AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS) relativ hoch. So fiel der frühe Start in die Gerstenernte besonders gut aus. „Mit über 70.000 Tonnen Gerste lag die erfasste Menge am Ende deutlich über den Erwartungen und auch über dem Fünfjahresschnitt“, weiß Joachim Wassmann, Getreidehändler der ANS. Auch die Qualität überzeugte mit guten Hektolitergewichten. Die hohen Temperaturen im Juni hatten die Erntezeitpunkte enger zusammengeführt. Während Roggen und Triticale noch mit guten Erträgen und Qualitäten gedroschen wurden, zeichnete sich beim Weizen ein sehr heterogenes Bild ab. Im Segment Brotweizen landete knapp die Hälfte der Weizenmenge, als A-Weizen kamen lediglich gute 10 Prozent in die Lager. Überwiegend aufgrund niedriger Proteinwerte wurde in Niedersachsen gut ein Drittel als Futterweizen erfasst. Der Hitzestress hat scheinbar vorwiegend die späteren Weizensorten getroffen, die besonders nach der Vorfrucht Rüben 2 bis 3 Tonnen Ertrag pro Hektar weniger erbrachten. Eine noch größere Enttäuschung gab es beim Raps. Die Erträge sind noch schlechter als wegen der verringerten Aussaatfläche ohnehin befürchtet. So wenig Raps wurde in den vergangenen 15 Jahren in der Region nicht geerntet. Joachim Wassmann resümiert: „Die gesamte Ernteerfassung im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Niedersachsen-Süd blieb damit durch die Einbußen beim Schwergewicht Weizen und durch den Rückgang beim Raps deutlich unter dem fünfjährigen Mittel.“

Erfassungsmengen im Osten nicht zufriedenstellend

Die extreme Trockenheit im Juni und Juli hat wie erwartet die Ernteergebnisse in den östlichen Bundesländern beeinträchtigt – allerdings regional unterschiedlich ausgeprägt. „Die Erfassungsmengen waren nicht zufriedenstellend“, resümiert Wilhelm Winkelmann, Agrarhändler bei der Baro Lagerhaus GmbH. Zwar sei das Ergebnis besser als im Vorjahr, liege aber unter dem Jahr 2017, „und das war auch schon schlecht“, so Winkelmann. Vor allem im Erfassungsgebiet entlang der Elbe habe der Ernteertrag sehr unter der Trockenheit gelitten. Dort, wo relativ normal geerntet werden konnte, wie in den Höhenlagen Sachsens und Thüringens, sind die Proteingehalte vergleichsweise niedrig – für Winkelmann ein Indiz für die Auswirkungen der Düngeverordnung. Die historisch kleine Aussaatfläche hat beim Raps dafür gesorgt, dass die Ernte entsprechend gering ist. Und die Erwartungen an die Maisernte sind trockenheitsbedingt in Ostdeutschland ebenfalls alles andere als euphorisch. In einigen Regionen seien erste Bestände aus der Not heraus bereits gehäckselt worden, berichtet Wilhelm Winkelmann.

Ostwestfalen: Extreme Ertragsschwankungen beim Weizen

„Die Haupternte ist fast abgeschlossen, die letzten fünf Prozent stehen noch auf dem Acker“, fasst Stefan Bobbert, Außendienst der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, den aktuellen Stand zusammen. „Im Vergleich zur Dürre geprägten Ernte 2018 konnten wir relativ normale Erträge einfahren. Vor allem das Ertragsvolumen bei Gerste war über alle Standorte durchweg sehr gut und stabil“, resümiert Bobbert zufrieden. „Beim Weizen sind dagegen je nach Region extreme Ertragsschwankungen zu verzeichnen. Der Stoppelweizen lag meist bei nur etwa 7 bis 7,5 Tonnen pro Hektar, wobei Weizenbestände mit einem früheren Aussaattermin generell besser dastanden.“ Dabei hatten die Bestände zunächst gute Voraussetzungen, die Trockenheit Ende Juni/Anfang Juli hat das Wurzelwerk und damit den Nährstofftransport der Pflanzen jedoch nachhaltig geschwächt. Die Folge: nicht ausreichende Proteingehalte bei zirka 65 Prozent der Weizenbestände. Das Gesamtergebnis fällt dennoch positiv aus: „In Summe haben wir beim Weizen ertragsmäßig eine normale Ernte zu verzeichnen. Insgesamt gibt es etwas weniger Brotweizen, das Futtergetreide dominiert.“ Enorme regionale Streuungen gab es auch beim Raps, der „das dritte Jahr in Folge aufgrund schlechter Aussaatbedingungen und lückenhafter Bestände keine guten Erträge brachte. Teilweise lagen diese bei unter 3 Tonnen pro Hektar“, so Bobbert. Der Experte fürchtet, dass die Anbauflächen künftig um 10 bis 15 Prozent sinken. Für die anstehende Maisernte stehen die Prognosen in Ostwestfalen aktuell gut: „Die Maisbestände stehen top da, in unseren Kernbereichen gibt es keine Dürreschäden. Der Mais ist aber weiterhin auf regelmäßige Niederschläge angewiesen“, betont Stefan Bobbert, der eine normale Abreife zwischen Ende September und Mitte Oktober erwartet.

Westfalen-Süd erwartet stabile Ernteergebnisse

Im Gebiet der AGRAVIS Kornhaus Westfalen-Süd GmbH ist die Getreideernte so gut wie abgeschlossen. Die Ernteergebnisse für die Gerste sind erwartungsgemäß stabil ausgefallen. 8 bis 8,5 Tonnen pro Hektar konnten die Landwirte im süd-östlichen Ruhrgebiet sowie im Sauer- und Siegerland ernten. „Damit sind wir sehr zufrieden“, sagt Frederik Fischer-Neuhoff. Er ist beim Kornhaus für den Handel mit Getreide verantwortlich. Die Erntemenge beim Weizen erfüllte ebenfalls die Erwartungen mit durchschnittlich 9 Tonnen pro Hektar. Dennoch trübt sich das Gesamtergebnis ein. Denn das Korn weist qualitative Mängel auf. „Der Proteingehalt ist sehr schwankend“, erklärt Fischer-Neuhoff. Vielfach betrage er nur 10 Prozent. Ein Teil der Ernte ist dadurch nicht für die Mehlproduktion zu gebrauchen und lediglich für die Futter- und Alkoholproduktion verwendbar. Zwei Ursachen macht der Getreide-Experte hierfür verantwortlich: die Trockenheit und die Verschärfung der Düngeverordnung. In Südwestfalen stehen die Maispflanzen fast überall noch. Im Gegensatz zu anderen Regionen fällt die Ernte wohl solide aus. Klar ist aber auch: „Höchsterträge werden beim Mais in dieser Saison nicht erreicht.“ Wie bereits befürchtet, bleibt der Raps ein Sorgenkind. Lediglich 3,3 Tonnen pro Hektar wurden im Durchschnitt in der Region geerntet. Das sind 1,5 Tonnen weniger als in guten Jahren. Zusätzlich mussten Landwirte mehr Pflanzenschutz einsetzen und recht niedrige Erzeugerpreise in Kauf nehmen. Das macht den Raps für viele Landwirte nicht mehr wirtschaftlich. Nach einem guten ersten Schnitt des Grünlands ist die Enttäuschung beim zweiten Schnitt umso größer. „Die Ernte war nicht berauschend“, betont Fischer-Neuhoff. Eine Folge der Trockenheit. Dadurch wird es aller Voraussicht vielerorts beim Grundfutter knapp werden.

Unterdurchschnittliche Ergebnisse in Franken

„Die Wintergerste war in unserem Gebiet die beste Kultur, es gab gute bis sehr gute Erträge“, sagt Andreas Grambs von der AGRAVIS Bamberg GmbH über die Ernte in Franken. Der wenige Raps, der noch auf den Feldern stand, habe auch noch sehr schlechte Erträge gebracht, sodass weitere Landwirte ihren Rapsanbau einstellen dürften, vermutet Grambs. Bei Triticale und Weizen gab es in Franken ein sehr heterogenes Bild: von sehr schlechten bis guten Erträgen, aber im Großen und Ganzen war es eine eher unterdurchschnittliche Ernte. Die Eiweißwerte beim Weizen lagen zum größten Teil über 13 Prozent, beim Hektoliter-Gewicht wurden die Werte für A-Weizen des Öfteren nicht erreicht. „Beim Mais“, so Andreas Grambs, „rechnen wir wegen der sehr starken Trockenheit mit durchschnittlichen Ertragseinbußen von 20 bis 30 Prozent.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die Hitzewellen und Trockenheit der vergangenen Wochen haben nachweislich Auswirkungen für die Ernte 2019. Mit welchen Erträgen ist dieses Jahr zu rechnen? Wie stellt sich die Bodenqualität dar? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte bei der Ernte? Alle wichtigen Informationen erfahren Sie in unseren aktuellen AGRAVIS-Infografiken zur Ernte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

AGRAVIS-Spezial: Auswirkungen von Hitze und Trockenheit

Die Hitzewellen und die damit verbundene Trockenheit der vergangenen Wochen haben weitreichende Folgen – beispielsweise für zu erwartenden Ernteerträge und -mengen, die Lagerung und Konservierung des Getreides, aber auch für die Grundfutterversorgung.

Auf den aktuellen Seiten zum Thema Trockenheit behandelt die AGRAVIS Raiffeisen AG die Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche. Die AGRAVIS-Experten geben hilfreiche Tipps, wie mit diesen Auswirkungen optimal umgegangen werden kann.

Der Extrabereich wird stetig aktualisiert.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ernte 2019 – Regionale Mindererträge zu befürchten

Der AGRAVIS-Experte Alfred Reisewitz beantwortet die wichtigsten Fragen zu den diesjährigen Ernteerwartungen.

Welche Besonderheiten erwarten Sie für die Ernte 2019?

Gegenüber dem Vorjahr haben wir in Deutschland und Skandinavien wieder einen Zuwachs an Wintergetreideflächen. Besonders die Weizen-, Roggen und Wintergerstenflächen haben zugenommen (teilweise bis 15 oder 20 Prozent). Auch wenn die Wasserdefizite aus 2018 in Deutschland und Polen nicht vollständig ausgeglichen werden konnten, haben die Niederschläge und kühlen Temperaturen im Mai und der ersten Junihälfte eine gute Bestandsentwicklung ermöglicht. Dies spiegelt sich auch in den Ernteschätzungen für Europa von Anfang Juni wider. Die extreme Hitze der vergangenen Tage und die aktuellen Wetterberichte für die kommenden Tage lassen auf den leichten Böden in Nord- und Ostdeutschland erneut Befürchtungen über regionale Mindererträge aufkommen, die allerdings nicht so gravierend wie im Sommer 2018 ausfallen dürften. Insgesamt betrachtet erwarten wir für die EU kein fundamentales Mengenrisiko, regional aber auch nicht die Erträge, die noch vor vier Wochen geschätzt wurden. Bei anhaltend hohen Temperaturen wächst die Gefahr, dass der Anteil an Schmacht- und Kümmerkorn steigen kann. Das Qualitätsrisiko bleibt insgesamt – wie immer – bis zum Erntebeginn bestehen. Die vieldiskutierte Proteinproblematik aus den Restriktionen der neuen Düngeverordnung in Deutschland und den Folgen des Trockensommers 2018 wird wahrscheinlich auf den tiefgründigen Standorten in diesem Jahr ihre ersten Auswirkungen zeigen.

Wie schätzen Sie die Situation in den Nachbarländern ein?

In unseren europäischen Nachbarländern wächst ebenfalls eine gute Ernte heran. Der größte Getreide-Erzeuger der EU – Frankreich – hatte insgesamt in 2018 und 2019 nicht mit den Trockenheitsproblemen zu kämpfen wie Deutschland und der baltische Raum. Die ersten Druschergebnisse der Wintergerste in Südwest-Frankreich zeigen sehr gute Qualitäten, ein niedriges Protein bei Winterbraugerste und sehr hohe Sortierungen und Hektolitergewichte. Diese Faktoren lassen hohe Erträge vermuten. Beim Weizen steuert Frankreich auf die zweithöchste Ernte der Geschichte zu. Dänemark und Schweden hatten in der zurückliegenden Periode optimale Bedingungen mit sehr guten Niederschlägen, sodass die Defizite aus der Jahrhunderttrockenheit des vergangenen Jahres mehr als ausgeglichen werden konnten. Auch hier wie in den baltischen Staaten werden die Mengen der kommenden Ernte zweistellige Zuwachsraten bringen. Und unsere Hauptwettbewerber im internationalen Markt, die Anrainerstaaten der Schwarzmeerregion, erwarten gleichfalls Zuwächse in 2019, die im Falle der Ukraine sogar neue Rekorde für Weizen und Mais erreichen können.

Was bedeutet das für die Getreideversorgung 2019/2020?

Die Versorgungslage in der kommenden Kampagne in Deutschland, der EU und insgesamt auch weltweit ist gut bis sehr gut. Beim Weizen erwarten die Analysten weltweit neue Rekordbestände, die bei über 290 Millionen Tonnen landen können und bei den aktuellen Verbrauchszahlen für rund vier bis fünf Monate reichen. Auch bei Gerste und Mais wird eine gute Versorgungslage gesehen, und dies trotz der verminderten Aussaatflächen in den USA. Denn der dort erwartete Ernterückgang gegenüber den Vorschätzungen wird durch eine Rekordernte an Mais in Südamerika mehr als ausgeglichen.
Mehr über die regionalen Ernte-Erwartungen erfahren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Die Erntesaison 2019/2020 hat begonnen. Jost Schliep, Experte aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG, liefert eine erste Einschätzung der Marktsituation.

Die Preiserwartungen an die wegen der Trockenheit stark verminderte Ernte 2018 haben sich nur bis zum Jahreswechsel erfüllt. Seit Februar 2019 verloren die Getreidepreise wider Erwarten deutlich: Weizen an der Matif etwa verlor 20 Euro/Tonne und bewegt sich seitdem seitwärts um die 180 Euro alterntig. Mais verlor 15 Euro/Tonne und bleibt bei 165 Euro stehen. Raps ging im gleichen Zeitraum um 10 Euro/Tonne zurück. Zudem sanken auch die Prämien für physisches Getreide um etwa 15 Euro/Tonne.

Eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Situation bei Weizen, Mais und Raps sowie eine Prognose, was die Märkte in den kommenden Wochen und Monaten bewegen kann, finden Sie im Marktbericht zur Erntesaison 2019/2020.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

EURALIS ES Hubble Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!

Großrahmiger Mais mit viel Masse zur Nutzung als Silo- und Energiemais. ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte.

Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!
Großrahmiger Mais mit viel Masse zur Nutzung als Silo- und Energiemais. EURALIS ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte.

Ein echter Preisvorteil ist die Bestellung der Sorte im BigBag. Den direkten Preisvorteil, in der Gegenüberstellung zu Sackware sehen Sie hier:

ES Hubble wurde vom Bundessortenamt mit der Höchstnote 9 im Kornertrag eingestuft, ist eine ertragsstarke Sorte mit einer guten Jugendentwicklung und daher auch für die kalten Lagen geeignet. ES Hubble ist sehr gesund und zeigt eine hohe Toleranz gegenüber Helminthosporium. Als Silomais bringt die großrahmige Sorte hohe Masseerträge bei sehr guten Stärkegehalten. Die Standfestigkeit ist als sehr gut einzustufen.

Optimal geschützt ist die Sorte zusätzlich mit der innovativen Nährstoffbeize OptiCoat+. Diese Beize gewährleistet eine gute Zink- und Mangan-Versorgung, die für eine optimale Maisentwicklung und Ertragsbildung wichtig ist. Das Ergebnis: Das Ertragspotenzial der Kultur wird ideal ausgeschöpft, da selbst unter ungünstigen Bedingungen eine gute Nährstoffaufnahme gewährleistet ist.

Alle Ergebnisse, Sortenblätter, Empfehlungen und die Sorte ES Hubble auf dem Feld im Videoformat können auf der EURALIS Seite angesehen werden: https://www.euralis.de/produkte/mais/es_hubble/

Kontaktieren Sie Ihren Berater direkt und finden gemeinsam die passende Sorte für Ihre Region und Bodenvoraussetzungen: https://www.euralis.de/beraterkarte/

EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84 E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

EURALIS Vermehrung einer Spitzensorte!

Weihnachtsaktion für ES Joker und Ihre Entscheidung für die stärkste Neuzulassung aus dem Hause EURALIS!

EURALIS Vermehrung einer Spitzensorte!

Spitzensorte ES Joker Mais Weihnachtsaktion

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Vermehrung einer Spitzensorte! Weihnachtsaktion für ES Joker und Ihre Entscheidung für die stärkste Neuzulassung aus dem Hause EURALIS!

Sparen Sie zusätzlich mit unserer Weihnachtsaktion Mesurol gratis bei Bestellung bis zum 31.12.2018 unserer Spitzensorte für Spitzenbetriebe ES Joker. Neuzulassung aus 2018. Die Sorte lieferte in den Wertprüfungen 2016 und 2017 sowohl im Silo-, Biogas und Körnermais die Höchsterträge im gesamten Sortiment. Trotz seiner enormen Masse produziert ES Joker eine tolle Energiedichte im Silomais, die auch zu den Besten im Sortiment gehört. Herauszuheben sind dabei auch noch seine gute Biogasausbeute und der Biogasertrag. Neben den hohen Ertragsleistungen überzeugt die Sorte auch durch seine Stressstabilität und ist daher für Anbau als Silo-, Körner- und Biogasmais empfohlen.
Sehen Sie sich das Vermehrungsvideo mit dem Landwirt Xavier Pedarrieu aus Montardon in Südwestfrankreich an. Zitat: „Ich vermehre Mais für EURALIS seit 25 Jahren und bin stolz, in diesem Jahr ES Joker für Landwirte wie mich zu produzieren.“ https://www.youtube.com/watch?v=ZGumxiRcjpQ

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

Pressemitteilungen

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema
„Weltversorgung Mais – wie gut ist die Welt 2018/2019 mit Getreide versorgt?“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais,
Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so
gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen
wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Pressemitteilungen

SILOBREED EURALIS

SILOMAIS DER GUT BEKOMMT

SILOBREED EURALIS

SILOBREED – EURALIS

SILOBREED EURALIS – SILOMAIS, DER GUT BEKOMMT!
CREATING SEEDS AND TRUST – Saatgut züchten und Vertrauen schaffen
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

Für eine qualitativ hochwertige Silage ist der verdauliche Ertrag (ELOS/ha) sowie der Energieertrag (MJ-NEL/ha) entscheidend. Dort setzt auch unser SILOBREED-Zuchtprogramm für Silomais an. Das oberste Ziel: den Anteil an gut verdaulicher Struktur im Mais zu erhöhen und den Stärkegehalt auf einem moderaten Niveau zu halten.

Die Verdaulichkeit einer Maispflanze setzt sich aus der Verdaulichkeit der Zellwand und des Zellinhalts zusammen. Dabei ist der Zellinhalt leicht verdaulich und die Zellwand schwerer verdaulich.

Die Ziele der EURALIS Silomaiszüchtung sind der Ertrag, die Ertragsstabilität, die Qualität (Stärkegehalt, Restpflanzenverdaulichkeit) und Agronomische Aspekte (geringe Lager- und Krankheitsneigung).

MEHR FETT – BESSERE RESTPFLANZENVERDAULICHKEIT

EURALIS Silomais zeichnet sich durch einen einzigartig hohen Fettgehalt aus. Daraus ergibt sich für maisbetonte Rationen ein Vorteil, da negative Effekte hoher Stärkeanteile vermieden werden können. Dazu zählt z. B. die Übersäuerung des Pansens. So bleibt der Landwirt in seiner Rationsgestaltung mit Silagen von EURALIS flexibel. Weiterer Vorteil: Unsere Sorten weisen auch zum Vegetationsende noch eine hohe Restpflanzenverdaulichkeit auf und können so maximale Energiegehalte in der Silage erzielen, die gleichzeitig pansenverträglich sind.

Kontakt https://www.euralis.de/unternehmen/presse/
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/