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„ERP für Industrie 4.0“: APplus ist „ERP-System des Jahres“ für die smarte Fabrik

Siebte Auszeichnung für ERP-Spezialisten aus Karlsruhe

Karlsruhe, 18.10.2019 – Die Vision einer vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint derzeit noch in weiter Ferne. Vielmehr hat sich der Fokus in den vergangenen Jahren auf Teilbereiche des Industrie-4.0-Konzepts verlagert, etwa die vorausschauende Wartung von Maschinen und Anlagen. Doch auch in Szenarien wie diesen entstehen gewaltige Datenmassen, die von den entsprechenden IT-Systemen verarbeitet werden müssen. Welche ERP-Systeme den hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabrik besonders gerecht werden, untersuchte das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam in diesem Jahr mit der Kategorie „ERP für Industrie 4.0/Internet of Things“ seines jährlich vergebenen Preises „ERP-System des Jahres“. Gestern Abend wurden die Gewinner bekannt gegeben: Bereits zum siebten Mal ging die renommierte Auszeichnung an die Asseco Solutions aus Karlsruhe, deren Lösung APplus den Anforderungen der smarten Fabrik aus Sicht der Expertenjury von allen nominierten Systemen am besten gerecht werden konnte.

„Der Erfolg der smarten Fabrik steht und fällt mit der Menge an Daten, die darin gesammelt und ausgewertet werden“, erklärt Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Daraus ergibt sich jedoch unmittelbar eine der zentralen Herausforderungen entsprechender Szenarien: Die entstehenden Datenmassen lassen sich kaum mit traditioneller Technik bewältigen. Wir haben für uns die künstliche Intelligenz als Mittel der Wahl identifiziert, dieser Problematik Herr zu werden – und in ersten Praxisprojekten beeindruckende Ergebnisse damit erzielt. Wie auch zu Beginn der Industrie-4.0-Bewegung ist es unser Ziel, die Weiterentwicklung des Zukunftstrends durch die frühzeitige Erschließung neuer Technologien aktiv mitzugestalten. Dass unsere Lösung in dieser auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland strategischen Kategorie als ERP-System des Jahres ausgezeichnet wurde, ist uns natürlich eine ganz besondere Freude und eine Anerkennung für die Innovationsfreudigkeit und Kreativität unserer Mitarbeiter.“

In der Tat stellte die Weiterentwicklung der Asseco-Lösung einen der Aspekte dar, der von der Expertenjury des Center for Enterprise Research besonders positiv hervorgehoben wurde. So wurde die Asseco im Bezug auf das Kriterium „Forschung und Entwicklung“ mit 114 von 120 möglichen Punkten bewertet. Dabei lobten die Experten insbesondere die starke Einbeziehung von Kunden und Wissenschaft in den Innovationsprozess. Auch bei den spezifischen Funktionen für die smarte Fabrik konnte APplus punkten: Hier erzielte die Lösung 166,50 von 185 möglichen Punkten, die Jury hob vor allem die Abdeckung vieler Industrie-4.0-Aspekte sowie die starke Integration der Maschinenebene in das ERP-System hervor.

Intelligente Technologie für die smarte Fabrik

APplus bietet als zentrale Informationsdrehscheibe im Unternehmen zahlreiche Funktionalitäten für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien. Mithilfe der smarten Asseco-Technologie ist es beispielsweise möglich, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller wiederum bildet dies die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: Die Bandbreite reicht von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsdienste für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Durch Anbieten von Funktionen wie diesen lässt sich das eigene Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Zudem greift die Asseco Solutions in ihren Industrie-4.0-Szenarien schon heute auf künstliche Intelligenz zurück, um etwa Anomalien im Produktionsablauf zu erkennen und so Ausschuss und Stillstände zu reduzieren. Hierzu wird ein neuronales Netz mit Betriebs- und Fehlerdaten der jeweiligen Maschinen gespeist und so auf die Erkennung kritischer Parameterkonstellationen hin trainiert. Nähern sich die Maschinendaten einem der kritischen Muster an, gibt die KI eine Warnung aus, sodass eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss produziert wird oder eine Maschinenstörung auftritt. Im Gegensatz zu klassischen Predictive-Maintenance-Szenarien, die in der Regel auf Basis bestimmter Schwellenwerte umgesetzt werden, lässt sich die Anomalieerkennung per KI auch realisieren, sollte das Unternehmen nicht bereits über ein großes Datenreservoir an historischen Maschinenbetriebsdaten verfügen. Die künstliche Intelligenz lernt in solchen Fällen parallel zum Produktionsprozess. Einmal erkannte Fehler können bereits vor dem nächsten Auftreten vorhergesagt werden.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Data-Science-Projekt an der Hochschule Pforzheim: Studenten analysieren Maschinendaten bei Asseco-Kunde

Grundlage für KI-basierte Anomalieerkennung geschaffen

Karlsruhe, 10.10.2019 – Welche Konstellationen von Maschinendaten sind für Störungen und Ausfälle einer Anlage typisch? Und wie lassen sich mit diesem Wissen zukünftige Probleme vorhersagen? Fragen, mit denen sich normalerweise Big-Data- und KI-Experten im Kontext der vorausschauenden Wartung („Predictive Maintenance“) beschäftigen. Im Rahmen eines Praxisprojekts am FutureLAB der Hochschule Pforzheim standen diese Überlegungen im vergangenen Sommersemester auch auf dem Stundenplan einiger Studenten des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik, Management und IT. In Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions untersuchten sie die Datensätze eines Asseco-Kunden aus der Aluminiumdruckguss-Branche und identifizierten typische Datenkonstellationen für Maschinenstörungen und Ausschuss. Die Ergebnisse des Data-Science-Projekts wurden Mitte Juli präsentiert und bilden nun die Basis für die Entwicklung eines KI-basierten Systems zur präventiven Anomalieerkennung.

Eine gute KI-Analyse erfordert einen umfassenden Datenbestand. Dabei lässt sich jedoch selbst das größte Big-Data-Reservoir nicht unmittelbar nutzen, wenn seine Daten ohne Kontext erfasst wurden. Zu dieser Erkenntnis war auch der Aludruckguss-Spezialist gelangt, der seine Maschinendaten für das Hochschulprojekt zur Verfügung stellte. Schon heute werden dort für jeden einzelnen Aluminiumguss („Schuss“) bis zu 600 Parameter wie Temperatur, Formfüllzeit oder Dicke des Pressrests erfasst. Eine Zuordnung der Daten zu konkreten Störungen oder fehlerbehafteten Schüssen erfolgte jedoch bislang nicht. Entsprechend konnte der vorhandene Datenpool nicht unmittelbar zur Analyse oder Fehlervermeidung genutzt werden.

Studenten identifizieren fehlertypische Parameterkonstellationen

Im Zentrum des Data-Science-Projekts, das von Prof. Dr. Joachim Schuler sowie Prof. Dr. Thomas Schuster von der Hochschule Pforzheim initiiert worden war, stand das Ziel, den vorhandenen Datenbestand auszuwerten und so aufzubereiten, dass nutzbare Erkenntnisse daraus abgeleitet werden können. Dazu analysierte eine Gruppe von neun Studenten die Betriebsdaten zweier Aludruckgussmaschinen und entwickelte eine Methodik, dokumentierte Fehler wie Lufteinschlüsse, unvollständige Ausfüllung der Gussform oder ungenügendes Aushärten des Aluminiums mit den zugehörigen Schussparametern zu synchronisieren. Auf diese Weise konnten für die knapp 30 Fehlertypen charakteristische Parameterkonstellationen identifiziert und entsprechend zugeordnet werden.

Die Ergebnisse der Analyse wurden Mitte Juli im Rahmen der Abschlusspräsentation an der Hochschule vorgestellt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in Praxisabläufe des Aludruckguss-Spezialisten zurück: So zeigte sich unter anderem, dass mehr als der Hälfte der Fehler lediglich eine falsche Konfiguration der Maschine zugrunde lag – eine Fehlerquelle, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand reduzieren lässt.

Grundlage für KI-Analyse geschaffen

Gleichzeitig haben die Studenten mit ihrer Analyse die Grundlage für die Realisierung eines geplanten KI-Systems zur Anomalieerkennung geschaffen. So nutzen die KI-Experten der Asseco Solutions die identifizierten Parameterkonstellationen aktuell als Trainingsdaten für ein neuronales KI-Netz, das in die Lage versetzt werden soll, analog zu den bekannten Mustern weitere, bislang unbekannte kritische Parameterkonstellationen zu entdecken. Indem künftig überwacht wird, ob sich Parameter ungewöhnlich entwickeln und einem kritischen Fehlermuster annähern, soll es möglich werden, sowohl Stillstände als auch Ausschussware vorherzusagen und deutlich zu reduzieren.

„Die Zahl der KI-Projekte in der Industrie wird in den kommenden Jahren rapide ansteigen – und damit auch der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal“, so Steve Roth, Head of Operations bei der Asseco Solutions, und Leiter des Data-Science-Projekts. „Damit sich der bestehende Fachkräftemangel nicht noch weiter verschärft, ist eine frühzeitige Nachwuchsförderung unerlässlich. Durch das gemeinsame Projekt mit den Studenten der Hochschule Pforzheim wollten wir einen Beitrag dazu leisten. Für die meisten von ihnen war dies ihr erster Kontakt mit der freien Wirtschaft – und nichtsdestotrotz haben sie sich sehr professionell an die Aufgabenstellung angenähert. Sie etablierten innerhalb kürzester Zeit unterschiedlichste Spezialisierungen in ihrem Team: Ein Student koordinierte das Vorgehen wie ein Projektleiter, andere fokussierten sich auf die Auswertung oder darauf, die Daten mit den Fehlern in Beziehung zu setzen. Das hat uns im Rahmen der Zusammenarbeit sehr beeindruckt. Sobald die weiteren Schritte des Projekts abgeschlossen sind und die Anomalieerkennung tatsächlich produktiv im Unternehmen läuft, wollen wir die Studenten nochmals zu unserem Kunden einladen, um ihnen zu zeigen, wie die Ergebnisse ihrer Arbeit konkret in der Praxis genutzt werden.“

Über die Kooperation

Bereits seit 2016 arbeiten das FutureLAB der Hochschule Pforzheim und die Asseco Solutions eng im Bereich der Lehre zusammen. So vermittelten die Asseco-Experten den Studierenden in den vergangenen Semestern im Rahmen mehrerer Vorlesungsreihen unter anderem die Grundlagen für die Einführung und Funktionsweise von ERP-Lösungen in der Praxis. Mit dem Data-Science-Projekt wurde die Zusammenarbeit nun auf die Praxis ausgeweitet. Durch das Projekt erhielten die Studenten die Möglichkeit, die Theorie konkret anzuwenden und zu Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und IoT erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

MB CAD GmbH lädt ihre Kunden am 23. Oktober 2019 zum 3DExperience Day in die Dinzler Kaffeerösterei am Irschenberg ein. Die Neuerungen in Solidworks® 2020 und ergänzende Partnerlösungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Darunter auch die Lino® 3D-Konfigurationslösung für automatisierte Geschäftsprozesse. Somic Verpackungsmaschinen referiert zum Einsatz von Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks.

Der MB CAD 3DExperience Day 2019 widmet sich den neuen Features von Solidworks 2020, bietet eine integrierte Hausmesse mit innovativen Partnerlösungen und steht als Networking-Plattform für den direkten Kontakt mit Anwendern und Experten zur Verfügung. Das Lino Team zeigt auf der Veranstaltung 3D-Konfiguration, PDM/ERP/PLM-Systemintegrationen, 3D-Visualisierung und CPQ-Software für durchgängige, automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung. Somic Verpackungsmaschinen präsentiert im folgenden Fachvortrag die Lino® 3D-Konfigurationslösung für Design Automation und 3D-Aufstellplanung:

23. Oktober 2019 | 15:00 Uhr
Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks
Max Windholz, Senior Manager Standardization, Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG

Neben Vorträgen von Endanwendern und kulinarischen Highlights geben die Experten handfeste Tipps und Tricks zum Umgang mit den Solidworks-Produkten und informieren ausführlich über die technologischen Innovationen der 2020er Version. Interessant sind neben dem Feature der Torsionskontrolle in Splines, ein Werkzeug zur Sub-D-Modellierung von 3D-Modellen auf der 3DExperience-Plattform oder die flexible Gestaltung von Teilen innerhalb einer Baugruppe.

Mehr Informationen unter https://www.mbcad.de/kundentag-3dexperience-day/

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2019 Lino GmbH

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Bildquelle: Dinzler Kaffeerösterei AG

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Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Der SOLIDWORKS Experience Day am 10. Oktober 2019 in Neckarsulm ist das Forum rund um die Produktentwicklung und Fertigung mit SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lino Team referiert zur Anwendung und Integration des „Digitalen Zwillings“ und präsentiert in der Partnerausstellung seine 3D-Konfigurationslösung und CPQ-Anwendung für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung.

Mit über 30 praxisorientierten Fachvorträgen bietet der SOLIDWORKS Experience Day eine breite Informationsvielfalt rund um die Produktentwicklung und Fertigung. Zum Beispiel: Konstruktion, Validierung & Optimierung, CAM, 3D-Druck und Additive Fertigung, Anlagenbau, Stahlbau, Holzverarbeitung, Mechatronik, ERP-Integration, technische Kommunikation, Mixed Reality (AR & VR), PDM, Produktkonfiguration und Digitaler Zwilling.

Der „Digitale Zwilling“ ist zurzeit als Schlagwort in aller Munde, wird aber doch von jedem anders interpretiert. Es geht darum, mit wenig Aufwand, eine digitale Kopie einer realen Umgebung zu erstellen und diese zu nutzen, um beispielsweise Maschinenkonzepte über eine Simulation schnell validieren zu können. Durch eine „virtuelle Inbetriebnahme“ kann die Durchlaufzeit verkürzt werden.

Viele Unternehmen möchten von den dazu automatisiert vereinfachten Planungsdaten reale Fertigungsunterlagen ableiten und in einem PLM-/PDM-System versionssicher abspeichern. Die Bewegungsdaten in ein ERP-System einzuspielen und diese dort nachzuverfolgen ist eine weitere oft gehörte Forderung. Der Gesamtprozess soll hochgradig automatisiert werden können und darf nur wenig Pflegeaufwand benötigen.

Konfigurationsspezialist Lino GmbH verfügt in diesem Anwendungsbereich über ein innovatives Lösungsportfolio. Den Teilnehmern werden in einem Fachvortrag Produkte und Konzepte zum Digitalen Zwilling auf Basis von SOLIDWORKS 3D-Daten präsentiert:

10. Oktober 2019 | 13:20 Uhr | Raum 5
Der Digitale Zwilling, sein virtueller Klon, hilfreiche Werkzeuge und die Integration in angrenzende Systeme
Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer, Lino GmbH

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.solidpro.de/experience-day-2019.html

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Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.
Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).
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Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Der SOLIDWORKS Experience Day am 10. Oktober 2019 in Neckarsulm ist das Forum rund um die Produktentwicklung und Fertigung mit SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lino Team referiert zur Anwendung und Integration des „Digitalen Zwillings“ und präsentiert in der Partnerausstellung seine 3D-Konfigurationslösung und CPQ-Anwendung für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung.

Mit über 30 praxisorientierten Fachvorträgen bietet der SOLIDWORKS Experience Day eine breite Informationsvielfalt rund um die Produktentwicklung und Fertigung. Zum Beispiel: Konstruktion, Validierung & Optimierung, CAM, 3D-Druck und Additive Fertigung, Anlagenbau, Stahlbau, Holzverarbeitung, Mechatronik, ERP-Integration, technische Kommunikation, Mixed Reality (AR & VR), PDM, Produktkonfiguration und Digitaler Zwilling.

Der „Digitale Zwilling“ ist zurzeit als Schlagwort in aller Munde, wird aber doch von jedem anders interpretiert. Es geht darum, mit wenig Aufwand, eine digitale Kopie einer realen Umgebung zu erstellen und diese zu nutzen, um beispielsweise Maschinenkonzepte über eine Simulation schnell validieren zu können. Durch eine „virtuelle Inbetriebnahme“ kann die Durchlaufzeit verkürzt werden.

Viele Unternehmen möchten von den dazu automatisiert vereinfachten Planungsdaten reale Fertigungsunterlagen ableiten und in einem PLM-/PDM-System versionssicher abspeichern. Die Bewegungsdaten in ein ERP-System einzuspielen und diese dort nachzuverfolgen ist eine weitere oft gehörte Forderung. Der Gesamtprozess soll hochgradig automatisiert werden können und darf nur wenig Pflegeaufwand benötigen.

Konfigurationsspezialist Lino GmbH verfügt in diesem Anwendungsbereich über ein innovatives Lösungsportfolio. Den Teilnehmern werden in einem Fachvortrag Produkte und Konzepte zum Digitalen Zwilling auf Basis von SOLIDWORKS 3D-Daten präsentiert:

10. Oktober 2019 | 13:20 Uhr | Raum 5
Der Digitale Zwilling, sein virtueller Klon, hilfreiche Werkzeuge und die Integration in angrenzende Systeme
Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer, Lino GmbH

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.solidpro.de/experience-day-2019.html

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Neue Etikettiermaschinen – Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Treffen Sie die Etikettierexperten von Logopak am FachPack Stand 244 in Halle 1

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.

„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“

Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler

Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.

Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Marketingleitung

Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Logopak Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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plentymarkets expandiert in den polnischen E-Commerce-Markt

Nach Gründung der plentymarkets Limited im Jahre 2013 und der erfolgreichen Expansion nach Großbritannien tritt die plentysystems AG mit dem plentymarkets E-Commerce-ERP im Sommer 2019 in den polnischen E-Commerce-Markt ein.

plentysystems AG weiter auf Internationalisierungskurs

Es ist kein Geheimnis, dass der polnische E-Commerce ein klarer Wachstumsmarkt ist, in dem viele Experten großes Potenzial sehen. Und die Zahlen sprechen für sich: Allein 2019 verspricht der polnische E-Commerce um 15,5% zu wachsen bei einem Umsatz von 8,783 Mrd. Euro mit aktuell ca. 12.000 laufenden polnischen Online-Shops.

Einige dieser Händler nutzen bereits das deutsche E-Commerce ERP plentymarkets und während der letzten Jahre verzeichnet die plentysystems AG eine immer stärker wachsende Nachfrage aus Polen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, plant die plentysystems AG neben Deutschland und Großbritannien nun auch die gezielte Ausrichtung und Lokalisierung ihrer Software für den polnischen Markt. Den ersten Schritt in diese Richtung ging plentymarkets bereits im März mit der Integration des größten polnischen Marktplatzes Allegro.

plentymarkets schließt damit in Polen eine Lücke unter den E-Commerce-Lösungen und bringt noch mehr Wachstumsmöglichkeiten und Skalierbarkeit in den polnischen E-Commerce-Markt. Polnische Händler erhalten mit plentymarkets Zugang zu über 40 Online-Verkaufsplattformen mit nur einer Software. Dank der modernen Plugin-Technologie lässt sich jeder Shop, der bereits über ein externes Shopsystem betrieben wird, integrieren. Über zusätzliche Plugins und die offene REST API – eine speziell auf Cloud Services zugeschnittene, auf Internetstandards basierende Programmierschnittstelle – lässt sich das System beliebig erweitern. Weitere Pluspunkte sind der moderne Technologieansatz und ein dynamisch wachsendes Ökosystem an Partnerlösungen.

„Polnische Händler sind stets auf der Suche nach Problemlösungen für den Verkauf auf internationalen Marktplätzen. Dabei liegt der Fokus auf Prozesslösungen, Vertriebstechnologie, Berechenbarkeit und Business Continuity.“, sagt Anna Konopa, CEO von setup.pl. „Unser Team bei setup.pl verfügt über langjährige Erfahrung im Verkauf auf internationalen Marktplätzen und kennt die bereits erhältlichen Lösungen sowohl auf polnischer, als auch auf deutscher Seite. Bedauerlicherweise decken diese Lösungen die Bedürfnisse internationaler Online-Händler höchstens teilweise ab. Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt gemeinsam mit plentymarkets eine Brücke zwischen Polen und Deutschland, sowie anderen westeuropäischen Ländern bauen können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Kooperation eine lang ersehnte Antwort auf alle Fragen und Bedürfnisse polnischer Online-Händler darstellt. Dabei vereint setup.pl und plentymarkets die Idee von „BEOMNI“, einer Verkaufsstrategie, die von Anfang an auf den Omnichannel-Handel und eine Marktplatzdiversifizierung ausgelegt ist.“

Expansion dank Partnerschaft besonders gelungen

Gesucht, gefunden! Auf der Suche nach Unterstützung und Beratung bei der Einführung des plentymarkets E-Commerce-ERP in den polnischen Markt fiel die Wahl schnell auf die deutsch-polnische Fullservice-Agentur setup.pl.

„Wir sind sehr glücklick darüber, mit setup.pl einen so erfahrenen und kompetenten Partner für die Expansion und Markteinführung in Polen gefunden zu haben. Das Dienstleistungsportfolio der Agentur deckt alles ab, was wir und unsere zukünftigen polnischen Händler brauchen, um erfolgreich mit plentymarkets international zu verkaufen. Ich freue mich schon sehr auf die vielen neuen Erfahrungen, die wir durch den direkten Kontakt mit Händlern in Polen auf Messen und Meet-Ups haben werden – eine spannende Zeit steht bevor!“, freut sich Carsten Brassel, Head of International Business Development bei plentysystems.

Die Strategien beider Unternehmen passen perfekt zusammen:

Die plentysystems AG ist ein auf E-Commerce- und Multi-Channel-Lösungen spezialisiertes Unternehmen und bietet mit dem plentymarkets E-Commerce-ERP das führende Multi-Channel-Tool auf dem deutschen Commerce Tool Markt mit Anbindungen an über 40 internationale Online-Plattformen. Setup.pl hat sich gleichermaßen auf die Einrichtung von Online-Plattformen und Marktplatzdiversifizierung spezialisiert und wird plentymarkets bei Online-Händlern in Polen künftig empfehlen und unterstützend zum Einsatz bringen. Gleichzeitig bietet setup.pl polnischen Online-Händlern ein eigenes Fulfillment, bei dem die Ware wie gewohnt in Polen gelagert und durch setup.pl veranlasst zu deutschen Depots, beispielsweise der DHL oder DPD gebracht und von dort innerdeutsch und natürlich auch weltweit versandt wird. Eine zuverlässige und professionelle Lösung fur Verkäufer auf Online-Marktplätzen oder im eigenen Online-Shop.

Die plentysystems AG ist ein führendes Softwarehaus für cleveren E-Commerce. Über 200 spezialisierte Mitarbeiter leisten smarte Programmierung und erstklassigen Support für das leistungsstarke E-Commerce ERP plentymarkets, das bereits von mehr als 7.000 Unternehmen eingesetzt wird. Mit der benutzerfreundlichen Software lassen sich alle Prozesse des Online-Handels komfortabel organisieren, effizient steuern und in Echtzeit verwalten: Sowohl Webshop (B2B & B2C), Multi-Channel-Vertrieb, Verkaufsabwicklung, Content-Management, Faktura, Warenwirtschaft als auch After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement können mit plentymarkets abgebildet werden.

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Neue Etikettiermaschinen – Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Logopak präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.

„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“

Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler

Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.

Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung. Terminanfragen bitte rechtzeitig stellen.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Marketingleitung

Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Logopak Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

www.logopak.de

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Kühlkörper-Spezialist führt APplus ein

Karlsruhe, 12.08.2019 – Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Mit maschinellem Lernen, Digital Twin und Optimierungsalgorithmen signifikante Effizienzsteigerungen in SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP realisieren

Logivations erneut auf dem SAP-Infotag 2019

München, 05.08.2019 – Die Logivations GmbH, internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München, wird auch dieses Jahr wieder am SAP-Infotag in Wiesbaden teilnehmen.

Logivations unterstützt als langjähriger SAP Application Development Partner mit einem praxisnahen und ganzheitlichen Vorgehen bei der Einführung von neuen Technologien und bei dem Aufbau von sogenannten digitalen Zwillingen zur Analyse, Simulation und Optimierung von Strukturen, Warenströmen und Prozessen. Durch künstliche Intelligenz für das Tracking von Staplern, Paletten etc., dem Steuern von AGVs sowie mit Optimierungsalgorithmen werden beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich. Maschinelles Lernen kommt zudem bei der Erkennung von Objekten ohne Scanner zum Einsatz.

Mit dem Motto „Freiraum für Innovation durch eine vernetzte Logistik“ antwortet der diesjährige SAP- Infotag Lager und Transportmanagement am 5. November 2019 auf die aktuellen Entwicklungen in der Logistik. So stellt SAP im gemeinsamen Zusammenwirken mit seinen Partnern Lösungen und Technologien vor, mit denen Unternehmen ihren Weg zu einer automatisierten Supply Chain vorantreiben und gleichzeitig Freiräume für Innovationen schaffen können.

Logistische Netzwerke müssen in ihrer Gestaltung mit den zukünftigen Entwicklungen einhergehen. Franz Hero, Senior Vice President and Head of Supply Chain and Logistics Development bei SAP SE, sieht die Zukunftsfähigkeit von Logistikketten demnach vor allem darin, ob diese proaktiv und intelligent reagieren können und digital vernetzt sind. Logivations ist mit seinen intelligenten logistischen Lösungen Wegbereiter für eine solche digitale Supply Chain.

In W2MO bietet Logivations mit einem Digital Twin die Möglichkeit, die Logistik mit ihren zugrundeliegenden logistischen Prozessen abzubilden und die Daten online mit SAP auszutauschen. Durch den Einsatz der in W2MO integrierten Optimierungsalgorithmen wird der Grundstein für unmittelbare Effizienzsteigerungen gelegt.

Daneben gehören auch Advanced Slotting, 3D-Package Builder und KI-geführte AGVs zu dem durchgängig integrierten Lösungsportfolio von Logivations.

Advanced Slotting – Optimierte Produktplatzierungen und Lager- / Flächenbelegungs-strategien: sowohl direkt bei der Einlagerung als auch für die periodische Reorganisation. Kombinatorische Algorithmen wie beispielsweise Rundgangsbildung und Reihenfolgeoptimierung sowie ganzheitliche Auswertungen wie Lastvorschau- und ausgleich verhelfen überdies zu einer gesteigerten Effizienz im gesamten Logistikzentrum.

3D-Package Builder – Direkt in SAP TM integriert. W2MO Case Pack Optimization bestimmt die optimalen Packschemata für Paletten und Kartons mit 3D-Anzeige im Browser. Somit ist eine exakte Vorausberechnung der erforderlichen Transportkapazitäten und Palettier- und Packschemata möglich.

KI-basierte Navigation – Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglichen Kameras die Integration von fahrerlosen Transportfahrzeugen in die logistischen Abläufe eines Lagers. Kamerabasierte Fahrzeugortung – ohne aufwändige Navigationstechnik auf jedem einzelnen Fahrzeug – in Verbindung mit kamerabasierter Objekterkennung erlauben Transparenz in der Auslastung der Fahrzeuge, wodurch Engpässe oder Überkapazitäten im Lager schließlich ersichtlich werden.

Logivations ist ein internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die ganzheitliche Planung und Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster KI-, Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“ nach dem Motto „Design by Efficiency“. Unsere Softwarelösung W2MO ist weltweit führend in der Gestaltung, 3D- und VR-Visualisierung, Optimierung und Bewertung der Prozesse in Supply Chain, Lager- und Produktionslogistik. Bereits über 30.000 professionelle Anwender nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor“. Von Volkswagen ist W2MO 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“ und 2019 in den Kreis der 20 „Nominated Top Innovatoren“ gewählt worden.
www.logivations.com

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Richard Brüchle
Logivations GmbH
Riesstraße 16
80992 München
Tel.: +49 89 2190 975 – 0

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