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Spezialanwendung im Baumaschinenverleih: Huppenkothen steigert Effizienz und Transparenz durch spezialisiertes ERP-Modul

Praxisnahe Prozessabbildung mit APplus

Karlsruhe, 16.01.2019 – Die Anschaffung hochwertiger Baumaschinen ist keine kleine Investition. Umso attraktiver ist oft das Mieten der entsprechenden Geräte, vor allem, wenn diese nur für einen bestimmten Auftrag oder Zeitrahmen benötigt werden. Ein Geschäft, auf das sich unter anderem der österreichische Baumaschinenverleiher Huppenkothen aus Lauterach in Vorarlberg spezialisiert hat. Mit einem umfangreichen Sortiment an Mini- und Kompaktbaggern, Verdichtungsmaschinen, Kompaktladern, Dumpern, Radladern, Walzenzügen und vielen Anbaugeräten zählt der 1956 gegründete Mittelständler zu den führenden Anbietern Europas. Entsprechend erfolgreich laufen dessen Geschäfte. Um trotz anhaltender Wachstumsphase den Verleih- und Wartungsprozess seines Maschinenparks weiterhin effizient durchführen zu können, setzt das Unternehmen künftig auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions. Ziel der ERP-Einführung besteht darin, Prozessschritte weiter zu automatisieren und die Transparenz zu erhöhen.

„Mehr Wachstum bedeutet auch immer mehr Komplexität“, erklärt Wolfgang Rigo, Geschäftsführer von Huppenkothen, „und ab einem gewissen Punkt ist diese mit manuellen Prozessen nicht mehr zu bewältigen. So stießen auch wir mit unseren bisherigen Abläufen an unsere Grenzen, denn bislang arbeiteten wir hauptsächlich mit Excel-Listen oder SQL-Datenbanken – Prozesse, die so im Laufe der Zeit mit uns mitgewachsen sind.“ Von den ursprünglich 15 Mitarbeitern ist das Unternehmen mittlerweile jedoch auf knapp 320 Mitarbeiter angewachsen. Der Jahresumsatz beträgt 208 Millionen Euro, Tendenz steigend. „Aktuell wachsen wir jährlich ca. zehn Prozent“, so Wolfgang Rigo. „Damit ist es für uns unerlässlich geworden, unsere Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren und mehr Effizienz und Transparenz in unseren Abläufen sicherzustellen. Genau das wollten wir mit der Einführung einer ERP-Lösung erreichen.“

Bereits vor zweieinhalb Jahren begann Huppenkothen mit dem Auswahlprozess für eine entsprechende Lösung. Im Fokus standen zunächst zehn Anbieter, von denen am Ende schließlich drei für die Shortlist übrigblieben. Mit der Unterstützung eines externen Beratungspartners waren die zentralen Anforderungen an das ERP-System in einem rund 30-seitigen Pflichtenheft aufgelistet worden. Neben mehr Schnelligkeit und Klarheit in den Geschäftsabläufen wollte Huppenkothen vor allem die Durchführung seiner Verleihprozesse so weit wie möglich automatisieren sowie mehr Transparenz im Einkaufsprozess erreichen.

APplus punktet: Flexible Möglichkeit zur Abbildung des Verleihprozesses

Im Verlauf des Auswahlprozesses kristallisierte sich APplus als die Lösung heraus, die vor allem den Verleihprozess am akkuratesten und flexibelsten abbilden konnte. Da es sich hierbei um den Kernprozess des Geschäfts von Huppenkothen handelt, beeinflusst dessen effiziente Umsetzung im ERP-System in hohem Maße die Effektivität des Unternehmens im Tagesgeschäft. „Die moderne und leistungsfähige Technik hinter der Lösung hat uns überzeugt“, so Wolfgang Rigo. „Darüber hinaus vermittelte das Team eine hohe Kompetenz und verfügte über Erfahrung bei der Umsetzung vergleichbarer Projekte: Einen ähnlichen Verleihprozess hat Asseco unter anderem beim Maschinenring Österreich für Maschinen im landwirtschaftlichen Bereich erfolgreich umgesetzt, zu denen uns der Kontakt vermittelt wurde, um Erfahrungen auszutauschen.“ Anfang 2018 schließlich fiel die Entscheidung für die Asseco Solutions.

Aktuell befindet sich die Lösung in der Konzeptionsphase. Im ersten Schritt steht dabei die Implementierung des Verleih-Moduls im Fokus. Dabei gilt es in erster Linie, die bisherigen Prozessabläufe inklusive der eingesetzten Technik in das ERP-System einzubinden: Stellt ein Kunde eine Anfrage, prüft der zuständige Mitarbeiter mithilfe eines Planungstools zunächst die Verfügbarkeit der gewünschten Maschine bzw. des benötigten Zubehörs. Welche Maschinen befinden sich aktuell am Standort? Wann werden verliehene Maschinen wieder zurückerwartet? Am Tag der Abholung meldet sich der Kunde dann bei dem zuständigen Kollegen auf dem Unternehmensgelände. Mit einem Tablet ausgestattet nimmt dieser die entsprechende Buchung unmittelbar im System vor. Der Retourprozess läuft spiegelbildlich ab: Wird die Maschine zurückgebracht, wird sie zunächst begutachtet: Ist das Gerät in einwandfreiem Zustand oder bestehen Schäden? Falls ja, werden diese ebenfalls unmittelbar vor Ort mithilfe des Tablets dokumentiert. Anschließend wird die Rückgabe per Unterschrift quittiert.

„Mit APplus können wir diesen Prozess flexibel und praxisnah im System abbilden“, berichtet Wolfgang Rigo. „Dabei wollen wir die bisherigen Abläufe deutlich beschleunigen und wo immer möglich automatisieren. Gleichzeitig wollen wir eine Verbindung zum Standard-ERP schaffen, sodass auch Folgeprozesse wie Rechnungsstellung oder Wartungen unmittelbar und ohne Bruch an den Verleihprozess angebunden sind.“ Die Voraussetzung hierfür ist die Implementierung der übrigen ERP-Funktionalitäten, welche im Anschluss an die Abbildung des Verleihprozesses für Sommer bzw. Herbst dieses Jahres geplant ist.

Mehr Transparenz für internationale Geschäftsbeziehungen

Als verlässlicher Partner für Baumaschinen genießt Huppenkothen auch international einen sehr guten Ruf: Europaweit verfügt das Unternehmen über mehrere Standorte, vor allem im südlichen Europa, und unterhält darüber hinaus Kunden- und Lieferantenbeziehungen in nahezu alle Regionen der Welt. „Vor allem die USA und Japan sind für uns ganz entscheidende Märkte, wenn es darum geht, neue Maschinen zuzukaufen“, betont Wolfgang Rigo. Im Zuge der ERP-Einführung soll auch der dahinterstehende Prozess neu gestaltet werden. Indem die entsprechenden Informationen künftig in APplus zur Verfügung stehen, erhalten alle Kollegen jederzeit Zugriff auf sämtliche für sie relevanten Daten. „Besonders wichtig für uns ist zudem, dass APplus in der Lage ist, auch länderübergreifend Lieferzeiten miteinzuberechnen und Besonderheiten wie Verschiffungstermine abzubilden und zu berücksichtigen. Damit wollen wir die Planung bezüglich der Verfügbarkeiten verbessern und durch fundierte Statistiken und Übersichten mehr Transparenz in unseren Einkaufsprozessen sicherstellen.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Wessendorf präsentiert Mobillösung iMAM 5.0

Technischer Service und Instandhaltung mit SAP

Mobile Lösungen, die den Technikern vor Ort die notwendigen Arbeits- und Dokumentationsmaterialien verfügbar machen, gewinnen im Technischen Service und der Instandhaltung mit SAP weiter an Bedeutung. Mit der browserbasierten Software iMAM 5.0 bringt die Berliner Wessendorf Software + Consulting (WSC) einen neuen Release ihrer vorkonfigurierten Mobil-Plattform für iOS, Android und Windows auf den Markt. Die Software übermittelt den Technikern die aktuellen Auftragslisten und -aufgaben direkt aus SAP und stellt ihnen während der Arbeitseinsätze auf Basis der im SAP hinterlegten Informationen Checklisten bereit. Nach Abschluss der Technikereinsätze bietet die Software umfassende Dokumentationsmöglichkeiten inklusive Zeiterfassung. In der neuen Version bietet iMAM 5.0 den Anwendern rund 50 neue Funktionen und Verbesserungen. Neben der Dokumentenverwaltung und Reisekostenerfassung wurde auch die Administration der Mobillösung erheblich vereinfacht. Durch ein neues Stylesheet, das sich am SAP Fiori Design orientiert, lässt sich iMAM harmonisch in die SAP Welt einfügen und ist auch problemlos in das Fiori-Launchpad integrierbar. Die Software ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch und Polnisch erhältlich und wurde für den Einsatz mit den neuen Browserversionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari optimiert.

Im Rahmen des Relaunch von iMAM 5.0 lässt sich jetzt die Zuweisung von Dokumenten, die auf den mobilen Geräten bereitgestellt werden sollen, einfacher steuern. Zukünftig können auch vor Ort neue Dokumente zu den in SAP hinterlegten Equipments und Technischen Plätzen angelegt werden. Verbessert wurde auch die mobile Reisekostenerfassung, die jetzt zur schnelleren Abrechnung das Senden von Fotos der Originalbelege an das Backend ermöglicht.
Um den Administratoren die Arbeit zu erleichtern, lässt sich das Client Log mit der Version 5.0 automatisch in die Middleware übertragen. Geräte lassen sich nun auch lokal zurücksetzen und mit den entsprechenden Einstellungen kann ein logisches Device – ohne vorherigen Reset – auf einem anderen physischen Endgerät übernommen werden.

Seit mehr als zwanzig Jahren berät WSC als Software- und Beratungshaus renommierte Unternehmen beim Einsatz von SAP Software im Technischen Service und der Instandhaltung. Einsatzschwerpunkte bilden dabei Mobillösungen sowie effiziente Lösungen zur Einsatzplanung und im Bereich Technischer Dokumentation. Zu den langjährigen Kunden des erfahrenen SAP-Partners gehören Betreiber von Versorgungs- und Schienennetzen sowie technische Serviceorganisationen von führenden Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen im In- und Ausland.

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Kostenlose ERP-Erstberatung für mittelständische Firmen

ADMITY GmbH präsentiert Mittelstand risikoarme Wege ins digitale Controlling

Kostenlose ERP-Erstberatung für mittelständische Firmen

Würzburg, 08.01.2019
Die Würzburger ADMITY GmbH bietet deutschen Mittelständlern eine kostenlose Erstberatung an. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die komplexe IT-Systeme nutzen wollen, um ihre Prozesse zu digitalisieren und optimieren.

ERP (Enterprise-Ressource-Planning) heute, bezeichnet das Ziel, Aufgaben der Verwaltung und Produktion durch IT-Systeme zu digitalisieren. Solche Systeme von SAP, Microsoft oder DATEV sind komplex und bedürfen in ihrer Einrichtung Fachwissen. Zudem bestimmt der Kostenfaktor häufig, wie ausgeprägt das System Anwendung in KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) findet. Entsprechend hoch ist die Einstiegshürde, die dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung versperrt.

Diese Angst vor teuren IT-Sünden will die ADMITY GmbH nehmen. Geschäftsführer Jochen Gögelein: „Unser Angebot ist kein Verkaufsgespräch. Wir beraten anbieterunabhängig. Vielmehr geht es darum, dem Mittelstand die Möglichkeiten des ERPs aufzuzeigen. Ist die Investition gut geplant und auf das Unternehmen zugeschnitten, so unterstützt ein ERP die Effizienz des gesamten Unternehmens.“

ERP-Systeme nutzen miteinander kommunizierende Software, die Aufgaben optimiert erledigt. Beispiele sind die Materialbeschaffung und Produktionsplanung oder die Finanzbuchhaltung. Künstliche Intelligenz erkennt, welche Schritte für einen effektiven Ablauf getroffen werden müssen.
Ein Teil davon kann ein Dokumenten-Managementsysteme (DMS) sein. Auch diese Thematik greift die ADMITY GmbH in der Erstberatung auf.

Interessierte Unternehmer, die mit dem Gedanken der Digitalisierung spielen, können deutschlandweit eine kostenfreie Beratung anfordern. Alternativ findet der Termin über TeamViewer oder Skype for Business statt.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

Kontakt
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Jochen Gögelein
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Digitalisierung, Big Data und ERP-Beratung im Wandel.

Mit ERP-Systemen in die Digitalisierung

Würzburg, den 13.12.2018 – Viele Unternehmen stehen mitten im digitalen Wandel oder kurz davor. Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen ist klar, dass sich die Digitalisierung nicht aufhalten lässt und betrachten es als wichtig innerhalb des Betriebes digitales Denken und digitale Prozesse zu etablieren. Hier spielen ERP-Systeme eine große Rolle, da der digitale Wandel bedeutet, dass viele Prozesse automatisiert werden und darüber hinaus, dass zukünftig mit deutlich größeren Datenmengen umgegangen wird. Big Data ist eines der Schlagworte, mit denen sich Betriebe zukünftig beschäftigen. Beim Schritt in die digitale Zukunft geht es darum, nicht nur eine Software zu wählen, sondern die richtige zu finden. Eine ERP-Beratung wie sie von der ADMITY GmbH geboten wird, hilft vielen Unternehmen ein geeignetes System zu finden.

Bedarfserhebung – Was benötigt das Unternehmen?

Im Rahmen der Beratung wird zuerst erhoben, was ein Unternehmen benötigt. ERP-Systeme gibt es mittlerweile viele. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen finden sich in den umfangreichen Lösungen, selbst wenn sie modular aufgebaut sind, nicht wieder. Sie benötigten Systeme, die an ihre Bedürfnisse angepasst sind, spezielle Funktionen besitzen und die für ihre Branche relevant sind. Dazu gehört es zum Beispiel mit Big Data richtig umzugehen. ERP-Lösungen liefern wichtige Kennzahlen, die für betriebliche Entscheidungen wichtig sind. Doch nicht immer sind die Daten, die ERP-Systeme liefern, jene, die ein Unternehmen benötigt, weil ihnen gerade eine wichtige Funktion fehlt, die die Daten erst verwendbar macht. In solchen Fällen bietet die ADMITY GmbH mit ihrer ERP-Beratung einen Einblick in die Möglichkeiten und unterstützt nach einer Bedarfserhebung das weitere Vorgehen.

Hoher Nutzen von der ersten Minute an

Vor allem eines ist den Unternehmen bei der Installation eines ERP-Systems wichtig, dass sie damit einen Wettbewerbsvorteil haben. Der Einstieg muss simpel sein, was eine gute Einschulung in die Systeme fördert. Einmal installiert, soll die Software von der ersten Minute an nutzbar sein und beispielsweise wichtige Kennzahlen liefern. Dadurch wird die Arbeit erleichtert und gute Systeme, die an den Bedarf der Unternehmen angepasst sind, arbeiten transparent, wodurch das Vertrauen in diese optimiert ist.

Vereinfachung von Prozessen spart Zeit

Vor allem junge Unternehmen können sich nicht lange mit langwierigen Schulungen für ERP-Software aufhalten. Sie benötigen rasche und unkomplizierte Unterstützung. Intelligente Lösungen vereinfachen die Prozesse und sparen Ressourcen, wozu nicht nur Personal und Geld gehört, sondern vor allem Zeit. Gerade diese Zeit benötigen Unternehmen, die im digitalen Wandel sind, um neue Produkte zu entwickeln und um sich damit einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu sichern.

Angepasste Lösungen für jedes Unternehmen

Die ADMITY GmbH beschäftigt Key-User und Experten unterschiedlichster ERP-Systeme. Mit diesem Hintergrundwissen ist es möglich, für jedes Unternehmen eine passende Software Lösung zu finden. Angepasste Lösungen sind für Unternehmen wichtig. Es geht darum, dass mit ERP-Systemen viele Aufgaben digitalisiert und vereinfacht werden. Die Funktionen hinter dem System müssen den Nutzern klar sein. So kann mit einem ERP-System effizient gearbeitet und maximaler Nutzen daraus gezogen werden. Nicht immer ist ein teures und umfangreiches System daher die beste Lösung, oftmals bietet ein schlankeres System gerade für den Einstieg in die Digitalisierung die bessere Wahl. Viele Software Lösungen bieten den Vorteil, dass sie im Funktionsumfang modular mitwachsen und bei Bedarf erweitert werden können.

ERP-Beratung von Anwendern für Anwender.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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Berücksichtigung einer individuellen Produktion

Kundenspezifische Fertigung | ERP und Logistik

Berücksichtigung einer individuellen Produktion

Rund 250 Aufbauten werden p.a. am Firmensitz in Extertal von der Brandt Kühlfahrzeugbau GmbH & C

Jeder Kunde hat andere Anforderungen und weiß sich damit bei Brandt gut aufgehoben.
Denn ob 1-Kammer- oder 3-Kammer-Aufbau, eine Fahrerhaus-Verlängerung oder eine Änderung der Standardmaße – Brandt bietet seinen Kunden vollste Flexibilität bei der Zusammenstellung der Fahrzeuge. Damit die Fertigung und Montage der LKWs reibungslos funktioniert und sich die vorherige Kalkulation transparent für den Kunden und Brandt selbst gestaltet, setzt das Unternehmen auf die ERP-Lösung Business five aus dem Hause MSOFT.

„Uns war es wichtig, eine bewährte Software einzusetzen, die dennoch für unsere Anforderungen
erweiterbar ist“, führt Johann Dridiger, Projektleiter bei Brandt, die finale Entscheidung für MSOFT aus.

Fahrzeugkonfiguration

Mit dem Einsatz von variablen Stücklisten in Business five wurden diese Anforderungen erfüllt.
Über 20 Abfragen zum Aufbau des Fahrzeugs werden innerhalb eines Projektes getätigt und bilden so die Basis und das Herzstück für eine exakte Kalkulation.

Darüber hinaus verwaltet Brandt mit dem ERP-System sein Lager und setzt u.a. die Anlagenverwaltung sowie die komplette Materialbeschaffung ein. Mit der Anlagenverwaltung werden der Service und die Wartung der Fahrzeuge abgewickelt. Dadurch ist jederzeit der „Lebenslauf“ des Fahrzeuges ersichtlich.

Unterlagen zentriert Verwalten

Parallel zum ERP-System wurde bei Brandt das Dokumentenmanagementsystem ELO eingeführt.
Als digitales Archiv finden hier alle relevanten Geschäftsunterlagen von E-Mails bis Rechnungen ihren Platz und können über die Vorgänge mit den Informationen aus der ERP verknüpft werden. Auch TÜV-Berichte zum Fahrzeug werden im DMS archiviert und sind so zentral abrufbar. Die Suchfunktion im ELO bietet den Mitarbeitern dabei ein schnelles Auffinden von Dokumenten per
Schlagwörter. So konnten die bisherigen Insellösungen durch ein einheitliches Komplettsystem abgelöst werden und die Mitarbeiter erhalten verbindliche Vorlagen für die Erstellung von Geschäftsunterlagen und eine zentrale Archivierung.

Erbrachte Leistungen im Blick

Ob die Kalkulation auch mit dem final entstandenen Aufwand übereinstimmt, wird mit den geleisteten Stunden abgeglichen. Mit TIME4 von MSOFT werden diese in der Fertigung digital erfasst und können ausgewertet werden. Die Auswertung geht dann auch heruntergebrochen auf die Produktion einzelner Fahrzeuge. So wird nicht nur der gesamte Auftrag betrachtet, sondern jedes Fahrzeug. Dies ist besonders dann wichtig, wenn es sich um Sonderanfertigungen auch innerhalb eines Auftrags handelt. Mehrfache Nutzung der Daten Die mit TIME4 erfassten Zeiten werden bei Brandt bis zur Lohnabrechnung weiter verarbeitet. Durch passende Schnittstellen arbeiten die Lösungen von MSOFT auch mit bestehenden Produkten. So können die vorhandenen Daten direkt für die Lohn- und Gehaltsabrechnung genutzt werden.

Gut Aufgehoben

Gerade die unkomplizierte Zusammenarbeit mit den Projektleitern der verschiedenen Lösungen stellt Johann Dridiger als positiv heraus: „Man spürt die Nähe zum Kunden und für spezielle Anforderungen, wie unsere variablen Stücklisten, werden Lösungen für die Umsetzung entwickelt“.

Bildunterschrift:
Rund 250 Aufbauten werden p.a. am Firmensitz in Extertal von der Brandt Kühlfahrzeugbau GmbH & Co. KG produziert. Dabei geht der Spezialist auf verschiedenste Kundenwünsche ein.

Über …
Die Brandt Kühlfahrzeuge GmbH & Co. KG ist seit über 80 Jahren im Bereich des Wagenbaus tätig. Rund 50 Mitarbeiter am Firmensitz Extertal setzen sich für die hohen Maßstäbe in Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit im Kühlfahrzeugbau ein.

Die MSOFT Organisationsberatung bietet seit über 30 Jahren Software-Lösungen für Handwerk, Industrie und Handel. Über 5.500 Kunden in der DACH-Region setzen auf das langjährige Know-how und eine umfassende Betreuung des Branchenexperten und des gesamten Netzwerks von Niederlassungen und Fachhandelspartnern.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
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BlackLine gibt Reseller-Vereinbarung mit SAP® bekannt

SAP verkauft marktführende Cloud-basierte Finanz- und Rechnungswesenslösungen von BlackLine als SAP Solution Extensions weiter

Frankfurt Main/Los Angeles, 6. November 2018 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führender Anbieter von Finanzautomatisierungslösungen für Continuous Accounting, gibt heute den Abschluss einer Reseller-Vereinbarung mit SAP® (NYSE: SAP) bekannt. Die neue Vereinbarung ermöglicht es SAP, die marktführenden Cloud-basierten Lösungen von BlackLine weltweit direkt zu verkaufen.

„SAP ist schon seit langem unser Partner. Von Anfang an hat man bei SAP verstanden, dass Unternehmen weltweit ihre Finanzabschlüsse schneller, transparenter, valider und vertrauenswürdiger umsetzen können, indem sie ihre SAP-Umgebung mit BlackLine Lösungen ergänzen“, sagt Mario Spanicciati, Chief Strategy Officer von BlackLine. „Es ist ein sehr gewichtiges Statement von SAP, dass sie sich nun entschieden haben, unsere Lösung direkt zu verkaufen und zu supporten. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Vereinbarung eine gute Möglichkeit ist, unsere globale Präsenz weiter auszubauen.“

Die Cloud-Plattform von BlackLine ergänzt die Funktionalität der SAP ERP Financials-Lösungen, einschließlich der SAP S/4HANA® Finance-Lösung, und gibt den Abteilungen des Finanz- und Rechnungswesens weltweit verbesserte Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten an die Hand.

SAP nimmt die BlackLine-Lösungen in die Preisliste auf, so dass die SAP-Account Executives die Lösungen weltweit mit den gleichen Prozessen, Verträgen, Incentives und zu den Konditionen des restlichen SAP-Portfolios verkaufen können. SAP wird auch den Kundensupport übernehmen.

„Wir freuen uns, die Cloud-basierten Produkte von BlackLine anzubieten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre manuellen, fehleranfälligen Buchhaltungsprozesse durch eine sichere und durchgängige Lösung zu ersetzen und so den Financial Close Prozess zu optimieren“, sagte Martin Naraschewski, Senior Vice President, General Manager, Head of Line of Business Finance bei SAP. „Durch die Reseller-Vereinbarung mit BlackLine wird es für globale SAP-Kunden einfacher denn je, die führende Financial Close Technologie einzusetzen und davon zu profitieren.“

Neben hunderten von Unternehmen, die bereits SAP und BlackLine einsetzen, kann BlackLine auch an andere ERP-Systeme angebunden werden. Die Lösung ist ERP-System-unabhängig und integriert sich in mehr als 30 verschiedene führende Quellsysteme, so dass die Rules Automation Engines und Analytics von BlackLine auf eine Vielzahl operativer Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen angewendet werden können.

Weitere Informationen zu BlackLine und SAP finden Sie hier: https://www.blackline.com/de/erp-integration/sap-integration

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen für große und mittelständische Unternehmen. BlackLine wurde entwickelt, um nahezu alle ERP- und andere Finanzsysteme, einschließlich SAP, Oracle und NetSuite, zu ergänzen. So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Financial Close Management und Accounting-Automation innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform.

BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen. Mehr als 2.400 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main sieben weitere weltweite Offices. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

Kontakt
BlackLine
Janet Timmerberg
The Squaire 12
60549 Frankfurt Main
+49 69 20 45 78 39
Janet.Timmerberg@blackline.com
http://www.BlackLine.com/de

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MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

Firmenkontakt
MQ result consulting AG
Arndt Laudien
Spemannstraße 17/1
D-72076 Tübingen
+49 (0)2304/ 9761967
+49 (0)2304/ 9761964
arndt.laudien@mqresult.de
https://www.mqresult.de

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Thomas Tosse
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Bereit für eine neue Business Software?

Ja! Doch welche passt zu meinem Unternehmen?

Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.
Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Pressemitteilungen

APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services

Award-Verleihung auf dem ERP-Kongress in Frankfurt

Karlsruhe, 25.10.2018 – Gute Erfolgschancen im Zeitalter der Digitalisierung hat, wer sich bei der Betreuung seiner Software auf einen starken und effizienten Partner verlassen kann. Damit gerade Professional-Services-Anbieter diesem Anspruch gerecht werden können, benötigen diese ihrerseits eine effiziente ERP-Lösung, welche sie bei der Bearbeitung ihrer zunehmend komplexen Kundenprojekte unterstützt. Um führende ERP-Lösungen unter diesem Aspekt unter die Lupe zu nehmen, hat das Center for Enterprise Research (CERT) der Universität Potsdam für seine diesjährige Preisverleihung des renommierten „ERP-System des Jahres“ die Kategorie „ERP für Professional Services“ geschaffen. Die entsprechende Auszeichnung ging dabei an den ERP-Spezialisten Asseco Solutions aus Karlsruhe, der damit bereits zum sechsten Mal von der Expertenjury ausgezeichnet wurde. Die Preise wurden gestern Abend zum Abschluss des zweitägigen ERP-Kongresses in Frankfurt im Rahmen einer feierlichen Gala überreicht.

„Von der Digitalisierung profitieren nicht nur die Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse optimieren und automatisieren – auch das Geschäft der Anbieter, die genau hierbei unterstützen, floriert“, so Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Für Professional-Services-Anbieter bedeutet dies: Eine steigende Auftragslage und gleichzeitig immer anspruchsvollere und komplexere Implementierungsprojekte. Um unsere Kunden in dieser Branche bestmöglich zu unterstützen, bieten wir eine umfassende Bandbreite an spezialisierten Funktionalitäten zur Planung, Durchführung und Abrechnung der entsprechenden Projekte. Dass diese nun im Rahmen der Preisverleihung von der namhaften Expertenjury des CERT ausgezeichnet wurden, freut uns vor diesem Hintergrund ganz besonders. Das aktuelle „ERP-System des Jahres“ ist für uns bereits die sechste Auszeichnung durch das CERT in den vergangenen sieben Jahren – und damit auch ein Beleg für die Kontinuität, mit der wir stets am Puls der Zeit bleiben und unsere Lösungen immer wieder auf die veränderten Anforderungen unserer Zielbranchen hin anpassen.“

Spezifische Funktionalitäten ausgezeichnet

Für Professional-Services-Anbieter hält APplus eine Reihe spezialisierter Funktionen bereit. Dreh- und Angelpunkt bildet die Projektschaltzentrale, die Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente auf einen Blick zur Verfügung stellt: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind. Auch im Zuge der Ressourcen- und Personalplanung lassen sich Auslastungen tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt.

Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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