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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Kühlkörper-Spezialist führt APplus ein

Karlsruhe, 12.08.2019 – Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Mit maschinellem Lernen, Digital Twin und Optimierungsalgorithmen signifikante Effizienzsteigerungen in SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP realisieren

Logivations erneut auf dem SAP-Infotag 2019

München, 05.08.2019 – Die Logivations GmbH, internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München, wird auch dieses Jahr wieder am SAP-Infotag in Wiesbaden teilnehmen.

Logivations unterstützt als langjähriger SAP Application Development Partner mit einem praxisnahen und ganzheitlichen Vorgehen bei der Einführung von neuen Technologien und bei dem Aufbau von sogenannten digitalen Zwillingen zur Analyse, Simulation und Optimierung von Strukturen, Warenströmen und Prozessen. Durch künstliche Intelligenz für das Tracking von Staplern, Paletten etc., dem Steuern von AGVs sowie mit Optimierungsalgorithmen werden beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich. Maschinelles Lernen kommt zudem bei der Erkennung von Objekten ohne Scanner zum Einsatz.

Mit dem Motto „Freiraum für Innovation durch eine vernetzte Logistik“ antwortet der diesjährige SAP- Infotag Lager und Transportmanagement am 5. November 2019 auf die aktuellen Entwicklungen in der Logistik. So stellt SAP im gemeinsamen Zusammenwirken mit seinen Partnern Lösungen und Technologien vor, mit denen Unternehmen ihren Weg zu einer automatisierten Supply Chain vorantreiben und gleichzeitig Freiräume für Innovationen schaffen können.

Logistische Netzwerke müssen in ihrer Gestaltung mit den zukünftigen Entwicklungen einhergehen. Franz Hero, Senior Vice President and Head of Supply Chain and Logistics Development bei SAP SE, sieht die Zukunftsfähigkeit von Logistikketten demnach vor allem darin, ob diese proaktiv und intelligent reagieren können und digital vernetzt sind. Logivations ist mit seinen intelligenten logistischen Lösungen Wegbereiter für eine solche digitale Supply Chain.

In W2MO bietet Logivations mit einem Digital Twin die Möglichkeit, die Logistik mit ihren zugrundeliegenden logistischen Prozessen abzubilden und die Daten online mit SAP auszutauschen. Durch den Einsatz der in W2MO integrierten Optimierungsalgorithmen wird der Grundstein für unmittelbare Effizienzsteigerungen gelegt.

Daneben gehören auch Advanced Slotting, 3D-Package Builder und KI-geführte AGVs zu dem durchgängig integrierten Lösungsportfolio von Logivations.

Advanced Slotting – Optimierte Produktplatzierungen und Lager- / Flächenbelegungs-strategien: sowohl direkt bei der Einlagerung als auch für die periodische Reorganisation. Kombinatorische Algorithmen wie beispielsweise Rundgangsbildung und Reihenfolgeoptimierung sowie ganzheitliche Auswertungen wie Lastvorschau- und ausgleich verhelfen überdies zu einer gesteigerten Effizienz im gesamten Logistikzentrum.

3D-Package Builder – Direkt in SAP TM integriert. W2MO Case Pack Optimization bestimmt die optimalen Packschemata für Paletten und Kartons mit 3D-Anzeige im Browser. Somit ist eine exakte Vorausberechnung der erforderlichen Transportkapazitäten und Palettier- und Packschemata möglich.

KI-basierte Navigation – Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglichen Kameras die Integration von fahrerlosen Transportfahrzeugen in die logistischen Abläufe eines Lagers. Kamerabasierte Fahrzeugortung – ohne aufwändige Navigationstechnik auf jedem einzelnen Fahrzeug – in Verbindung mit kamerabasierter Objekterkennung erlauben Transparenz in der Auslastung der Fahrzeuge, wodurch Engpässe oder Überkapazitäten im Lager schließlich ersichtlich werden.

Logivations ist ein internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die ganzheitliche Planung und Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster KI-, Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“ nach dem Motto „Design by Efficiency“. Unsere Softwarelösung W2MO ist weltweit führend in der Gestaltung, 3D- und VR-Visualisierung, Optimierung und Bewertung der Prozesse in Supply Chain, Lager- und Produktionslogistik. Bereits über 30.000 professionelle Anwender nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor“. Von Volkswagen ist W2MO 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“ und 2019 in den Kreis der 20 „Nominated Top Innovatoren“ gewählt worden.
www.logivations.com

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Richard Brüchle
Logivations GmbH
Riesstraße 16
80992 München
Tel.: +49 89 2190 975 – 0

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+49 89 2190975-0
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Marktneuheit unter den Addons – das weclapp KUNDENPORTAL

Die LOOMA GmbH, ein aufstrebendes IT-Unternehmen aus Magdeburg, bringt ein brandneues Produkt auf den Markt, das Kundenportal für die Nutzer der innovativen Warenwirtschaftssoftware weclapp. Damit reagiert die LOOMA auf über 500 Kundenstimmen, die nach einem weclapp Kundenportal riefen.
Die cloudbasierte ERP-Software weclapp ist optimal für kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten. Sie wurde wiederholt als ERP-System des Jahres ausgezeichnet und begeistert Dank ihrer intuitiven und benutzerfreundlichen Bedienung tausende Unternehmen.
Die LOOMA erweitert die Funktionalitäten von weclapp mit intelligenten Addons und Plugins, um weclapp noch leistungsfähiger zu machen. Auf dem digitalen Marktplatz, dem Addon Marketplace, wird in naher Zukunft eine Fülle an Addons & Plugins zu finden sein. Aktuell präsentiert die LOOMA ihr erstes eigenentwickeltes Addon: das Kundenportal für weclapp.
Mit dem Kundenportal haben die weclapp Kunden die Möglichkeit, ihren Kunden Zugriff auf Angebote, Rechnungen, Aufträge und andere Dokumente zu gewähren. Damit gehören zeitraubende Schleifen von E-Mails der Vergangenheit an. Das weclapp Kundenportal spart Zeit für die wertschöpfenden Tätigkeiten in den Unternehmen.
Selbstverständlich ist das Portal mobil erreichbar und passt sich dynamisch der Bildschirmgröße an. Egal ob über einen Computerbildschirm, das Notebook oder Smartphone – alle Funktionen werden jederzeit bequem erledigt.
Was konkret erwartet die Nutzer?
Sobald Dokumente wie ein Angebot, Auftrag, Lieferschein oder eine Rechnung erstellt wurden, können diese vom Kunden jederzeit eingesehen und heruntergeladen werden. Kein Zeitverlust mehr durch Telefonate und E-Mails – hier läuft alles unkompliziert und automatisch. Andere wichtige Unterlagen, wie zum Beispiel Preislisten, Nutzungsbedingungen etc., können ebenfalls im weclapp Kundenportal hinterlegt werden. Dies erhöht die Transparenz und sichert die Unternehmen zusätzlich ab.
Was bringt die Zukunft?
Die LOOMA entwickelt fortlaufend neue clevere Addons für weclapp und selbstverständlich werden auch die verfügbaren Anwendungen kontinuierlich verbessert. David Bielak, einer der beiden Geschäftsführer der LOOMA, bringt die Vision für die Zukunft auf den Punkt: „So dynamisch wie die Anforderungen des Marktes sind, sollen auch unsere Kunden agieren können. Dies verschafft ihnen einen starken Wettbewerbsvorteil und ebnet ihnen den Weg zu weiterem Wachstum. Das ist die Vision, für die wir brennen!“

Die Reise der LOOMA GmbH beginnt im Jahr 2016. Auf dem stabilen Fundament kluger Köpfe und mit dem Fokus auf die Zufriedenheit der Kunden, ist die LOOMA bis heute stetig gewachsen. Und sie blickt in eine spannende Zukunft! Freuen Sie sich auf zahlreiche neuen weclapp Addons & Plugins und clevere IT-Lösungen!

Kontakt
LOOMA GmbH
Jana Sucha
Kleiner Werder 10b
39114 Magdeburg
+4939150546050
jana.sucha@looma-it.de
https://looma-it.de/

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Schluss mit dem ERP-Wirrwarr – Mit den ERP-Experten zur richtigen Lösung

Die Plattform rund um das Thema ERP – kompakt, übersichtlich und verständlich

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und wachsender Komplexität werden die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Reduktion des administrativen Aufwands zum wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Moderne ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) bilden dabei heutzutage die Basis für eine wettbewerbsfähige Unternehmenssteuerung.

Da es sich hierbei um komplexe Systeme handelt und der Anbietermarkt einer starken Dynamik unterliegt, sehen sich viele Unternehmen schnell mit großen Hürden bei der Auswahl und Einführung eines geeigneten ERP-Systems konfrontiert.

Die ERP-Experten unterstützen dabei in allen Phasen eines ERP-Projektes: Von den ersten Grundlagen über die Dokumentation der Anforderungen als Lastenheft und Auswahl der geeigneten Anbieter bis hin zur Implementierung.

Die ERP-Experten begleiten aktiv auf dem Weg zum optimalen ERP-System

In dem ERP-Leitfaden finden die Leser fundierte und leicht verständlich aufbereitete Grundlageninformationen, die bei der Auswahl und Einführung eines geeigneten ERP-Systems unterstützen – einfach, anschaulich und kompakt. In 12 praxisnahen Lektionen, erfahren die Leser alles Wissenswerte rund um die Auswahl und Einführung eines ERP-Systems.

Diese Fragestellungen beantwortet der ERP-Leitfaden:

-Was genau ist ein ERP-System und für welche Bereiche kann es eingesetzt werden?
-Welche konkreten Vorteile bietet ein ERP-System Ihnen und Ihrem Unternehmen?
-Wie finde ich das richtige ERP-System und führe es ohne Hindernisse ein?
-Welche Stolpersteine sind bei der Einführung eines ERP-Systems zu beachten?
-Wie erstelle ich einen transparenten Projektplan und das Einführungskonzept?
-Wie definiere ich meine Anforderungsprofil und wie stelle ich das Projektteam zusammen?

Alle Informationen zum ERP Leitfaden, sowie die Möglichkeit zum Download sind auf der Homepage des Unternehmens vorhanden.

Weitere Informationen

https://die-erp-experten.de/

Die ERP-Experten sind eine Plattform rund um das Thema ERP Systeme. Die ERP-Experten unterstützen dabei in allen Phasen eines ERP-Projektes: Von den ersten Grundlagen über die Dokumentation der Anforderungen als Lastenheft und Auswahl der geeigneten Anbieter bis hin zur Implementierung.

Kontakt
Die ERP-Experten GmbH
Andy Väth
Rottweiler Str. 12
78713 Schramberg
07422 514 330
info@die-erp-experten.de
https://die-erp-experten.de/

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Logopak: Etikettier-Experte mit 20 Jahren RFID-Erfahrung

Logopak hat bei der Entwicklung schon immer den Blick auf haltbare Technik im Einklang mit der Umwelt. Die neueste Entwicklung Eco-Labeller hilft beim Einsparen von Müll

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettier-Systemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak (https://www.logopak.de) das passende Verbrauchsmaterial für die direkte sowie indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Logopak ist ein RFID-Pionier mit 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Fast alle Logopak-Systeme sind mit der zukunftsweisenden RFID-Technologie erhältlich.

Die Etikettier-Experten aus Hartenholm bei Hamburg bieten RFID-Lösungen, Smart Labels, sämtliche Arten von Wet Inlays sowie kombinierte Barcode- und RFID- Etikettiersysteme zur automatischen Identifizierung von Produkten in open und closed loop Anwendungen in den unterschiedlichsten Bereichen: Paletten, Papierbündel / -ballen, Papierrollen, Bücher, Fensterrahmen, Textilien, Handel, Verpackungsmaterial, Plastikfolien-Produkte auf Rollen, Transport- und Versandeinheiten. Dabei arbeitet Logopak mit RAIN RFID (UHF) und HF/NFC (HF) und unterstützt GS1- und ISO-Standards.

Zuverlässige Etikettierlösungen, Echtzeit-Etikettierung für Versandeinheiten und Paletten, hochpräzise und sicher lesbare Barcode- und Versandetiketten bis zum Format DIN A3, effizientes zentrales Datenmanagement und kundenindividuelle Software-Anpassungen sowie eigene Software zur Integration in vorhandene ERP- und MES-Systeme über die eigene Middleware LogoSoft: Logopak ist seit mehr als 40 Jahren der verlässliche und innovative Partner, wenn es um automatische Datenerfassung, Kennzeichnung und Identifikation geht. Das breite Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie die dazugehörigen Thermo-Transferbänder. Verbrauchsmaterialien und umfassender Service runden das breite Leistungsspektrum von Logopak ab.

Logopak entwickelt Etikettierungslösungen und Spezialmaschinen für Kunden in Deutschland und auf der ganzen Welt und betreut Unternehmen international mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen. Heute beschäftigt das zur Lübecker Possehl-Gruppe gehörende Unternehmen 250 Mitarbeiter weltweit, davon über 200 in Hartenholm, und hat Service-Partner in mehr als 40 Ländern.

Ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass Logopak alle Lösungen selbst designt und baut. So kann Logopak jederzeit völlig unabhängig immer die neuesten Features und Technologien einbauen. Logopak verfügt über große Anwendungserfahrung und Spezialwissen in allen Bereichen der Etikettierung. Sämtliche Standardmaschinen sowie Individuallösungen für große wie kleine Unternehmen sind selbst entwickelt und „Made in Germany“. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten und können jederzeit mit neuer Technologie wie bspw. RFID aufgerüstet werden. Die modularen Print- & Apply-Systeme von Logopak sind bei Kennzeichnung von Produkten ebenso im Einsatz wie bei der Sekundärkennzeichnung von Trays, Kartons und anderen Gebinde-Typen sowie der Tertiärkennzeichnung von Paletten und Mehrweggebinden.

Die Print- & Apply-Systeme erfüllen in jeder Verpackungsstufe nicht nur branchenspezifische Anforderungen von Integratoren und Endanwendern, sondern auch alle gesetzlichen Vorgaben von Normen, EU-Verordnungen und Richtlinien, die im Umfeld der Herstellung, Verpackung, Kennzeichnung, Identifizierung und Rückverfolgbarkeit relevant sind.

Logopak Etikettierungen: Easy to install – Easy to use – Easy to maintain

Kontakt: https://www.logopak.de/kontakt/

Logopak Systeme GmbH & Co. KG
Dorfstr. 40
24628 Hartenholm
Tel.: +49 4195 9975-0
Fax: +49 4195 1265
po (at) logopak.de

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40
24628 Hartenholm
+49 4195 – 99750
cberg@logopak.de
https://www.logopak.de

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Fünf Gründe für unabhängige ERP-Beratung

ERP-Systeme durchdringen alle Bereiche, unterstützen nahezu alle Funktionen und steuern alle zentralen Prozesse eines Unternehmens. Als Integrationsplattform für die Industrie 4.0 und Rückgrat der Digitalisierung kommt ihnen im Unternehmen darüber hinaus entscheidende Bedeutung zu. Deshalb stellt die Auswahl und Einführung eines ERP-Systems das gesamte Unternehmen vor besondere Belastungen und Herausforderungen. Sie gelingt nur mit der nachhaltigen Unterstützung durch die Unternehmensleitung und einer starken Persönlichkeit an der Spitze des Projekts, die klare Zielvorgaben setzt.
Die prinzipielle Entscheidung für ein neues System muss auf einer Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades der Hauptprozesse des Unternehmens und einer darauf basierenden eingehenden Potenzialanalyse der Kernprozesse beruhen. Ein entsprechendes Auswahlverfahren soll einem detaillierten Lastenheft folgen, das die Digitalisierungsziele des Unternehmens berücksichtigt. Spätestens hier sollte man einen unabhängigen Berater heranziehen, der sowohl einen ungetrübten Blick auf die Anbieter wie auch auf das einführende Unternehmen mitbringt und für eine realistische Projektplanung sorgt.
Dessen Erfahrung und Marktkenntnis bewähren sich auch bei der folgenden Ausschreibung und dem professionellen Anbieter- und Systemvergleich durch Präsentationen und Workshops. In vielen Branchen behaupten sich spezielle ERP-Systeme, die von „Exoten“ abgegrenzt werden müssen. Entscheidet man sich für das marktführende System, so bleibt die Schwierigkeit, aus zahlreichen, unterschiedlichen Angeboten den geeigneten Einführungspartner zu ermitteln.
Vorsicht beim Vertragsabschluss: Für die Besonderheiten des IT-Rechts gibt es Fachanwälte. Sorgen Sie dafür, dass ein detailliertes Lastenheft zum Vertragsbestandteil wird und Zahlungen an konkrete, auch qualitativ messbare Projektfortschritte gebunden sind.
Bestehen Sie auch für die ERP-Einführung auf die Unterstützung durch einen anbieterunabhängigen Berater, der über substanzielle Erfahrung und bewährte Methoden und Werkzeuge verfügt. Er kann Sie mit Fachkonzepten, Projektplanung und Coaching während der Implementierung des ERP-Systems begleiten und ein wirksames Controlling anhand nutzenorientierter Meilensteine übernehmen. Als Moderator entschärft er darüber hinaus allfällige Konflikte zwischen Kunde und ERP-Anbieter. Schließlich trägt er wesentlich dazu bei, dass der punktgenaue Echtbetrieb der ERP-Lösung und die zuvor gesteckten Digitalisierungsziele sicher erreicht werden.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

Firmenkontakt
MQ result consulting AG
Arndt Laudien
Spemannstraße 17/1
D-72076 Tübingen
+49 (0)2304/ 9761967
+49 (0)2304/ 9761964
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Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 459 11 58 0
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tosse@hightech.de
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Starke Partner für die Blechbearbeitung im Stahlbau

IT-Experten IQSoftware und Lantek vereinbaren Kooperation

Darmstadt/ Döbeln, 24. Juni 2019 – Eine neue Kooperation verbindet die Stärken zweier Software-Spezialisten auf unterschiedlichen Märkten: Über gemeinsame Schnittstellen integriert die IQSoftware GmbH die Lösung von Lantek zur Blechbearbeitung in ihr ERP-System für den Stahlbau.

Beide Partner sind absolute Spezialisten auf ihrem Gebiet: IQSoftware bietet mit IQSteel.ERP eine Softwarelösung, die ganz auf die Besonderheiten und spezifischen Anforderungen des Stahl-, Anlagen-, Metall- und Industriebaus zugeschnitten ist. Sie unterstützt sämtliche Unternehmensbereiche auf Grundlage einer einheitlichen Datenhaltung – von der Planung über die Kalkulation und das Dokumentenmanagement bis hin zur Maschinensteuerung. Lantek ist der IT-Spezialist für die Blechbearbeitung: Das weltweit agierende Unternehmen ist marktführend mit seinen fortschrittlichen Fertigungslösungen; mit seinem modular aufgebauten Portfolio für die umfassende Steuerung des gesamten Betriebs in einer vernetzten Umgebung ist es Treiber der digitalen Transformation der Blechindustrie.

Unternehmen im Stahlbau benötigen in der Fertigung auch Blechteile, wie etwa Kopf- oder Fußplatten zur Verbindung von Stahlprofilen. Produzieren sie diese selbst, ist eine Software hilfreich, mit der die Produktion der Blechteile intelligent gesteuert und in den übergeordneten Prozessablauf der Stahlverarbeitung eingebunden wird. Darauf zielt die Kooperation zwischen Lantek und IQSoftware ab. „Wir freuen uns, dass die Stahlbau-Kunden von IQSoftware mit unserer Lösung einen echten Mehrwert für ihre Blechbearbeitung bekommen – und das ganz unabhängig davon, von welchem Hersteller ihre Blechschneidmaschinen stammen“, sagt Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, über die Zusammenarbeit. „Durch die Kooperation mit Lantek sind wir in der Lage, unseren Anwendern ein auf den Stahlbau spezialisiertes ERP mit integrierter, automatisierter Blechfertigung zu bieten“, so Alfredo Lemke, Geschäftsführer von IQSoftware. „Damit ermöglichen wir den Schritt weg von der Insellösung hin zu optimierten Prozessabläufen.“

Fertigungsaufträge für Blechteile werden durch gemeinsame Schnittstellen automatisch über das Software-Modul Lantek Manager aus IQSteel.ERP an Lantek Expert weitergeleitet. Das CAD/CAM-Softwaresystem gehört zu den fortschrittlichsten der Welt. Seine optimierten Verschachtelungsalgorithmen und Bearbeitungsstrategien sind Garant für optimale Programmierergebnisse zur automatisierten CNC-Steuerung von Blechschneidmaschinen verschiedenster Technologien. Nach erfolgtem Zuschnitt gibt das Lantek-System automatisch Rückmeldung an IQSteel zur Integration der Blechteile in die weitere Fertigung.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 22.300 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2018 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

Über IQSoftware
Die IQSoftware GmbH ist Hersteller von Standard- und Individualsoftware für die Branchen Stahl-, Anlagen-, Maschinen- und Metallbau. Dabei investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, seinen Kunden innovative Lösungen zugeschnitten auf deren branchenspezifische Bedürfnisse zu entwickeln. IQSoftware ist Marktführer im Segment der komplexen ERP-Systeme für Einzelfertiger im Stahl-, Anlagen- und Industriebau. Das Unternehmen setzt sich für die Verbreitung der Industry Foundation Classes (IFC) des Vereins buildingSMART ein, die einen reibungslosen Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarelösungen im Building Information Modeling anstreben. Damit engagiert sich das Unternehmen insbesondere für die Einführung und die Weiterentwicklung von digitalen Prozessen im Stahlbau.

Weitere Informationen: www.iqsoftware.de

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FAUSER ERP: Effizienz für Fertigungsbetriebe

Schnelle Angebotserstellung, perfekte Terminierung, reibungslose Abwicklung in der Produktion und stimmige Deckungsbeiträge – das erwarten mittelständische Fertigungsbetriebe mit bis zu 400 Mitarbeitern von ihrem ERP-System. Mit der neuen FAUSER ERP Version 7 erreichen sie diese Erfolgsfaktoren mit noch höherer Effizienz. Eine neue Benutzerschnittstelle setzt den Fokus auf die Inhalte und führt den Benutzer damit schneller ans Ziel. Anpassbare Eingabemasken merken sich ihre Größe und Aufteilung und ersparen damit überflüssige Bedienschritte. Mit einer neuen Volltextsuche finden sich gewünschte Inhalte selbst in großen Datenmengen zuverlässig und schnell.
Mit zahlreichen Funktionen passt sich das ERP-System den Anforderungen und Abläufen der unterschiedlicher Fertigungsbranchen an. Bauteile oder Baugruppen, Projekte mit wachsenden Stücklisten oder Lieferabrufe über EDI (Electronic Data Interchange) lassen sich problemlos abbilden. Eine Chargenverwaltung oder die Abbildung von Verpackungs- und Versandvorschriften gehören ebenso zum Standard, wie eine Vor- und Nachkalkulation mit Deckungsbeiträten oder die Anbindung an Buchhaltungssysteme wie Datev. Dabei bleibt das System so schlank und flexibel, seine Benutzung so schnell und einfach, wie es kleine und mittelständische Betriebe erwarten.
Den vollen Nutzen spielt das ERP-System in Verbindung mit den MES- und BDE-Modulen der FAUSER Suite aus. FAUSER MES dient zur Planung der Maschinenbelegung in Echtzeit, schafft mit einer grafischen Plantafel aktuellen Überblick und sorgt so für hohe Auslastung der Fertigungseinrichtungen. FAUSER BDE schließt den Kreislauf aktueller Fertigungsinformationen durch Rückmeldung der tatsächlich benötigten Arbeitszeiten aus der Produktion. Auswertungen nach Aufträgen, Personen und Arbeitsplätzen liefern wertvolle Erkenntnisse zur ständigen Verbesserung der Produktivität. Ob konjunkturelle Auftragsspitzen abgearbeitet oder vorhandene Ressourcen optimal eingesetzt werden sollen – die FAUSER Suite sorgt für hohe Effizienz.

Über FAUSER
Die FAUSER AG entwickelt, vertreibt und wartet seit 1994 die FAUSER Software-Suite – eine modular aufgebaute Plattform von Lösungen für ERP, MES, MDE/BDE und EAI. An sechs Standorten in Deutschland und von zahlreichen Vertriebs- und Service-Partnern in Europa und den USA werden derzeit über 1.200 Kunden betreut. Mittelständische Unternehmen in produzierenden Branchen der Metall- und Kunststoffbearbeitung ebenso wie Zulieferer und Lohnfertiger profitieren von den flexibel anpassbaren und intuitiv bedienbaren FAUSER-Lösungen. Die FAUSER AG arbeitet als Mitglied in VDMA, MIN e.V., MES D.A.CH Verband, Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Hannover und der Manufacturing Alliance mit.

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Pressemitteilungen

Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Migration auf neue ERP-Version

Karlsruhe, 29.05.2019 – Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Pressemitteilungen

Explicatis: Arbeitszeiterfassung mit „Work“ ist objektiv und verlässlich

Europäischer Gerichtshof verpflichtet zur umfassenden Arbeitszeiterfassung – Anforderungen werden von Explicatis Produkt vollständig erfüllt – leichte Bedienbarkeit und umfassende Skalierung sind entscheidende Pluspunkte

Köln, 14. Mai 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, sieht im heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes kein Problem. Notwendig sei nur ein geeignetes Instrumentarium, um die Auflagen des Gerichts zu erfüllen. Insbesondere die vielfältigen Aspekte von Teilzeitarbeit, Außendienst und Heimarbeit beherrscht „Work“ ausgezeichnet. Das Explicatis-Produkt ist eine Projektsteuerungs- und Projektverwaltungssoftware, die alle Tätigkeiten der Projektmitarbeiter dokumentiert und verwaltet. Dazu gehören auch die Arbeitszeiten. „Work“ verbindet die Vorteile der einfachen Installation einer Out-of-the-box Standardsoftware mit den umfassenden Anpassungsmöglichkeiten einer Individualsoftware. Denn die einfache kundenindividuelle Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit stand von Anfang an im Mittelpunkt, so dass sich „Work“ an die spezifischen Unternehmensprozesse anpassen kann – und nicht etwa umgekehrt.

Explicatis bietet mit „Work“ Sicherheit, Planbarkeit, Objektivität und Verlässlichkeit

Als Projektplanungsinstrument leistet „Work“ viel mehr als eine einfache Zeiterfassung. Im Produkt werden die Projekte oder Arbeitsprozesse eines Unternehmens strukturiert abgebildet. Durch die Einbindung der Mitarbeiter in diese Strukturen lassen sich eben nicht nur Arbeitszeiten, sondern auch der jeweilige Projektstand jederzeit feststellen. Das Ergebnis sind hohe Planbarkeit und Sicherheit für die Abwicklung des Projektes, sichert aber auch die Rechte der Mitarbeiter, da ihre Arbeit auch ohne die Bindung an einen realen Arbeitsplatz immer dokumentiert wird. Und das ohne großen Aufwand – einfach über den Browser oder die Mobile App.

„Work“ wurde im ständigen Austausch mit mehreren Kunden entwickelt. So wurden von vorneherein alle gängigen Anforderungen mit hinreichender Tiefe abgebildet. So sind z.B. individuelle Gleitzeit- und Überstundenmodelle, Teil- und Vollzeitbeschäftigungen mit unterschiedlichen Vollzeit-Wochenstunden sowie Feiertagskalender pro Bundesland etc. in „Work“ Out-of-the-box einsetzbar.

Die schnelle Nutzbarkeit beim Kunden und die umfassenden Anpassungsmöglichkeiten wurden seit der Erstvorstellung 2014 mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Initiative Mittelstand.

Nähere Informationen gibt es auf der Produktwebsite https://work.explicatis.com/

„Aus Unkenntnis eines passenden Systems verzichten noch viele Unternehmen auf die softwaregestützte Arbeits- bzw. Projektdokumentation“, so Rene Keller, Co-Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis. „Täglich arbeiten bereits mehrere tausend Angestellte und Freelancer mit „Work“, unter anderem in den Branchen Softwareentwicklung, Unternehmensberatung, Pflege und Gesundheitswesen, Projektgesellschaften, Handel, Ingenieurwesen und Maschinenbau.“

Sascha Dahl, ebenfalls Co-Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis, betont einen weiteren Aspekt: „Heute geht es doch nicht um Zeit absitzen im Büro, sondern um selbstständig und initiativ handelnde Mitarbeiter. Das muss eine Zeiterfassung einfach und verlässlich abbilden können, und wenn es nur 10 Minuten für E-Mail-Bearbeitung sind, zuhause, kurz vor dem Tatort.“

Weitere Informationen sind auf der Website www.explicatis.com

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.

Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.

Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

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Max-Planck-Str. 6 – 8
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