Tag Archives: ERP-Software

Pressemitteilungen

Neue KI-Funktion in Handwerkersoftware – pds integriert intelligente Zuordnung

Seit April steht Anwendern der pds Software ein neues Feature zur Verfügung, das ihnen dabei hilft, Routinetätigkeiten zu automatisieren und wertvolle Arbeitszeit einzusparen. Eine intelligente Zuordnungs-Logik in der pds Software sorgt dafür, dass Positionen z.B. bei der Angebotserstellung automatisch vorkalkuliert oder im Wareneingang automatisch mit dem passenden Katalogeintrag verknüpft werden. Erfassungs- und Zuordnungsprozesse sind dadurch mit wenigen Mausklicks erledigt. Damit entfällt der bislang aufwändige manuelle Zuordnungsprozess des Bearbeiters zum jeweiligen Vorgang, was die Bearbeitungszeit von Kalkulationen oder Wareneingängen deutlich verkürzt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Vorschlagsfunktion der pds Software unterliegt einer lernfähigen künstlichen Intelligenz, die ihre Zuverlässigkeit mit jedem abgeschlossenen Vorgang nochmal verbessert.

Intelligente Erfassungsroutinen kommen bei der pds Software bereits in verschiedenen Bereichen zum Einsatz, etwa bei der Bearbeitung von Eingangsrechnungen, wo mit Hilfe künstlicher Intelligenz Eingangsrechnungsdaten automatisch ausgelesen und in die pds Software übertragen werden. „Der Einsatz von KI-Funktionen bei der Unterstützung betriebswirtschaftlicher Vorgänge oder beim Handling von Datenmassen wird in Zukunft im Handwerk weiter stark an Bedeutung gewinnen. Die Trends von heute und morgen wie Mobiles Arbeiten, die zunehmende Vernetzung von Systemwelten (Internet of Things) und Augmented Reality erfordern mehr smarte Automatismen, die den Benutzer durch Vorgänge führen und den Blick auf die Steuerung von Prozessen richten“, erläutert Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei der pds GmbH. „Mit der intelligenten Zuordnung in der pds Software haben wir hier einen weiteren Meilenstein geschaffen, die dem Benutzer mit intelligenten Vorschlägen nachhaltig dabei unterstützt, seine tagtäglichen Arbeitsabläufe zu automatisieren.“

Die intelligente Zuordnung am Beispiel der Angebotserstellung
Ein Unternehmen möchte an einer Ausschreibung teilnehmen und erhält in dem Zuge ein GAEB-Angebot eines Architekten. Über die GAEB-Schnittstelle wird das Angebot direkt in die pds Software überführt. Während der Bearbeiter nun bislang im nächsten Schritt Position für Position des Angebotes aufwändig durchgehen musste, um die passenden Artikel und Leistungen herauszusuchen und in das Angebot einzufügen, lässt sich dieser händische Prozess nun mit Hilfe der intelligenten Zuordnung automatisieren. Indem der Bearbeiter den Button für die intelligente Zuordnung betätigt, startet die pds Software einen Suchlauf nach den jeweils passenden Positionen. Für den Suchvorgang zieht die Software zum einen die Daten des gesamten Artikelkataloges und zum anderen die bereits vorhandenen Vorgänge heran. Sobald die Suche abgeschlossen ist, werden schließlich die passendsten Positionen automatisch in den Vorgang übernommen. Eine farbige und prozentuale Skala zeigt dem Bearbeiter auf einen Blick, wie gut die vorgeschlagene Position zu der ausgeschriebenen Position passt. Anstelle des manuellen Recherche- und Zuordnungsprozesses prüft der Anwender nun lediglich positionsweise die vorgeschlagenen Zuordnungen und sorgt für den letzten Feinschliff.

Übrigens: Die intelligente Zuordnung bietet Anwendern auch weit über die Angebotserstellung hinaus Unterstützung. So sparen Unternehmen damit etwa auch im Einkauf wertvolle Arbeitszeit: Bei manuell erfassten Wareneingängen von Großhändlern lässt sich mit der intelligenten Zuordnung einfach und schnell eine Verknüpfung zu den jeweiligen Artikeln im Stammdatenkatalog herstellen. Über die Möglichkeit der Vorgangskopplung in der pds Software kann der Bearbeiter zudem direkt den Wareneingang mit der zugehörigen Bestellung verbinden.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

Firmenkontakt
pds GmbH
Sarah Tietjen
Mühlenstr. 22-24
27356 Rotenburg
+49 (0) 4261 – 855-304
+49 (0) 4261 – 855-371
marketing@pds.de
http://www.pds.de

Pressekontakt
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
+49 (0) 40-800 80 990-0
+49 (0) 40-800 80 990-99
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

Bildquelle: ©: didecs – stock.adobe.com

Pressemitteilungen

VOK DAMS vertraut auf die Agentursoftware easyJOB

Eine der international führenden Agenturen für Events und Live-Kommunikation setzt fortan auf easyJOB. Die Wuppertaler Agenturgruppe VOK DAMS mit ihren ca. 250 Mitarbeitern weltweit nutzt die professionelle Agentur-Lösung von Because Software und verspricht sich dadurch eine Produktivitätssteigerung von 25 bis 30 Prozent. Because-Geschäftsführer Lorenz Mrkos: „Die Entscheidung zeigt wieder einmal, dass easyJOB die richtige Lösung ist, um auch bei den ganz großen Playern der Branche eine professionelle Agentursteuerung über die komplette Wertschöpfungskette zu realisieren.“

Das Setup von easyJOB begann im Frühjahr 2018. Als erstes wurde VOK DAMS Events implementiert. Im nächsten Schritt sind weitere Mandanten der Agentur geplant. Ein Team von erfahrenen easyJOB-Beratern passte gemeinsam mit einer VOK DAMS Task Force die Software individuell an die komplexen Anforderungen der mehrfach preisgekrönten Agenturgruppe an – etwa durch Zusatzfunktionen im Bereich Reporting und Auswertungen. Das Besondere an dem beratungsintensiven Projekt war die Abbildung vorgegebener Workflows. „Hier zahlen sich Funktionstiefe und Individualisierung unserer Software aus“, sagt Mrkos.

easyJOB unterstützt VOK DAMS vor allem bei den zentralen Aufgaben im laufenden Agentur-Betrieb und in der kaufmännischen Projektabwicklung – von der Angebotserstellung über die Stundenerfassung und Abrechnung bis zur Deckungsbeitragsrechnung. Das sorgt für Transparenz und agiles Arbeiten innerhalb der Agenturgruppe – in Zukunft auch über Deutschland hinaus.

Zur optimalen Steuerung nutzt VOK DAMS von Beginn an möglichst viele der zahlreichen easyJOB Funktionen: beispielsweise das Auftragsmanagement, Freigabeprozesse sowie die E-Mail-Integration. Zukünftig möchte die Agentur innerhalb von easyJOB auch mit agiler Zeitplanung über Kanban-Boards und der Ressourcenplanung arbeiten.

Besonderen Wert legte VOK DAMS auf das Thema Datensicherheit. Die DSGVO-konforme Nutzung der Projekt-, Kunden- und Lieferantendaten innerhalb der Software waren ein entscheidender Grund für die Einführung von easyJOB.
Aber auch die regelmäßigen Updates waren VOK DAMS wichtig. Sie profitieren von einem Subskriptions-Wartungsvertrag, der die technische und funktionale Weiterentwicklung der Software abdeckt. Somit entfallen Folgekosten für Updates. Das bringt langfristige Investitionssicherheit und auch in Zukunft messbare Einsparungen.

Nach Implementierung der neuen Software erwartet VOK DAMS in den kommenden Jahren 25 bis 30 Prozent mehr Effizienz. Colja Dams, CEO von VOK DAMS worldwide ist überzeugt: „Agiles Event-Management ist die Zukunft. Ein hohes Investment in Soft- und Hardware – aber vor allem Brain-Ware – ist unabdingbar, um den langfristigen Erfolg sicherzustellen.“ Die ersten Erfahrungen bei VOK DAMS seien ausgesprochen positiv, so Dams: „Die Projektmanager, Account-Direktoren und sogar die Kreation sind begeistert von der großen Usability und vielen Möglichkeiten der Anwendung.“

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Bildquelle: @ VOK DAMS

Pressemitteilungen

„Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!“

Bereits 1995 hat sich Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter PR-Agentur Sympra, für easyJOB entschieden. Nicht nur unsere Agentursoftware hat sich in den letzten 25 Jahren entwickelt, auch Sympra ist gewachsen: Die Agentur ist inzwischen auch in Berlin und München aktiv und Mitglied der GPRA (Gesellschaft der führenden PR-Agenturen Deutschlands). In unserem Interview erklärt der Agenturchef, warum ihn easyJOB bis heute immer wieder überrascht, was sich im Agenturalltag in den letzten Jahrzehnten getan hat und wie er talentierte Nachwuchskräfte findet und fördert.

Herr Mathauer, wo liegen Ihre Schwerpunkte und was zeichnet die Agentur aus?

Veit Mathauer: Der Fokus bei Sympra liegt auf erklärungsintensiven Themen aus dem B2B-Bereich. Wir begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Medienarbeit bis zum Publishing – und das Ganze auch international.

Sie sind Mitglied im GPRA. Was ist das und wie profitieren Sie davon?

Die GPRA ist ein Zusammenschluss von knapp 40 führenden Kommunikationsagenturen mit „PR-DNA“ in Deutschland. Bevor man beitritt, gibt es einen Zertifizierungsprozess, das stellt ein bestimmtes Qualitätslevel sicher. Die Mitglieder haben also eine hohe Professionalisierung in der Branche. Durch die unterschiedlichsten Agenturen ist die GPRA eine sehr gute Plattform zum Austausch und für Erfahrungszuwachs. Die GPRA ist auch sehr aktiv bei der Bearbeitung von Branchenthemen und geht in die Diskussion z.B. mit Hochschulabsolventen. Für uns alles in allem eine sehr fruchtbare Vereinigung.

Wie kommen Sie an Nachwuchskräfte mit Engagement und Talent?

Die finden wir vor allem an den Hochschulen. Hier in Stuttgart haben wir mit der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien und der Macromedia Hochschule gleich eine ganze Reihe renommierter Ausbildungsstätten. Praktikanten, Trainees und Volontäre finden wir also relativ einfach. Schwierig wird es jedoch, wenn wir einen Consultant oder gar Senior Consultant in Festanstellung haben möchten. Denn es gibt viel Konkurrenz durch große lokale Unternehmen wie Daimler, Bosch oder Porsche, die einen enormen Bedarf an Fachkräften haben. Außerdem haben wir auch spezielle Anforderungen an unsere Mitarbeiter. Die Themen, die wir für unsere B2B-Kunden aufbereiten, sind sehr stark technisch geprägt und liegen nicht jedem. Daher bilden wir gern selbst aus – viele von unseren Trainees machen später Karriere bei Sympra.

Sie halten selbst Vorlesungen an der Universität Hohenheim – liegt es in der Verantwortung von Unternehmen, in die Bildung von Nachwuchskräften zu investieren?

Ja, unbedingt! Zum einen, um sicherzustellen, dass es überhaupt genug junge Talente für unsere Branche gibt und dann, um ihnen auch gleich das nötige Rüstzeug für den Berufseinstieg mitzugeben. Zudem ist es ein wertvoller Beitrag von Unternehmen, ihr Praxiswissen an den Bildungseinrichtungen mit einzubringen. Generell nehmen wir die Ausbildung sehr ernst, egal ob das jetzt Praktikanten oder Trainees sind. Im Vordergrund steht zuerst einmal, dass die Leute etwas bei uns lernen. Unser Ziel ist es, dass die Trainees dann nach 15 Monaten direkt als Junior Consultants durchstarten können.

Ihre Agentur zeigt auch in anderen Bereichen soziales Engagement, wie kam es dazu?

Natürlich arbeiten wir seit der Agenturgründung gewinnorientiert, möchten aber auch an den Stellen Not lindern, wo es möglich ist. Sei es finanziell oder einfach dadurch, dass wir unser Know-how einbringen. So haben wir beispielsweise den Förderverein krebskranker Kinder mit unserer PR unterstützt sowie eine Sozialunternehmerin, die sich um Biogasrucksäcke für Entwicklungsregionen in Afrika bemüht. Auch das Hochschulengagement zählt für uns dazu. Insgesamt beteiligen wir uns an vielen kleinen Projekten, etwa dem Stuttgart-Lauf. Vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurden wir deshalb auch als soziales Unternehmen ausgezeichnet.

Klingt nach viel Arbeit … Wie erleichtert Ihnen easyJOB den mitunter stressigen Agenturalltag?

Wir haben unsere Agentur 1992 gegründet und schon drei Jahre später easyJOB eingesetzt. Am Anfang haben wir nur eine Lösung gesucht, um Arbeitsberichte schnell zu erstellen. Aber schon nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass easyJOB uns noch viel mehr Möglichkeiten bietet. Als Controlling-Instrument haben wir es eigentlich erst nach Jahren genutzt. Zuerst wollten wir im Grunde einzelne Vorgänge vereinfachen, jetzt bilden wir alle relevanten Prozesse mit easyJOB ab und managen damit beispielsweise Kunden, Leistungen, Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Finanzbuchhaltung. Wir haben mit der Software wirklich einen durchgängigen Workflow etabliert. Der Agenturalltag ist für uns ohne easyJOB gar nicht mehr vorstellbar. Wir möchten nicht zurück zu endlosen Excel-Tabellen.

Sie kennen die Software schon sehr lange – wie stark hat sich easyJOB in diesen knapp 25 Jahren verändert?

Einerseits ist die Software immer komplexer geworden, indem beispielsweise Tools aus dem Werbebereich dazu gekommen sind. Gleichzeitig wurde sie über die Jahre aber auch immer bedienerfreundlicher. Wir entdecken regelmäßig neue Funktionen, die wir einsetzen können, etwa die FIBU-Schnittstelle. Da war es zwar anfangs mühsam, die Konten einzutragen und es gab ein paar Fehlermeldungen, aber mittlerweile läuft das glatt. Das ist ein entscheidender Schritt zu mehr Digitalisierung. Wir sind froh, dass wir unsere Dokumente nicht mehr in Leitz-Ordnern durch die Gegend fahren müssen. Wenn unser Steuerberater die Rechnungen der letzten anderthalb Jahre prüfen will, kann er sie nun auf Knopfdruck einsehen. Ich musste mich dafür zwar in Themen wie Kontenrahmen erst einarbeiten, aber das hat sich gelohnt.
Zu meiner großen Freude verlief die Entwicklung insgesamt eher sanft. Damit meine ich, dass es nicht ständig Releases gibt, die man unbedingt haben muss. Wir können selbst entscheiden, welche der regelmäßigen Updates und neuen Funktionen wir installieren wollen und trotzdem ist alles abgebildet in der Software. Bemerkenswert ist die Entwicklung der Geschwindigkeit: Wenn ich mich daran erinnere, mit welchem Tempo anfangs Berichte erstellt wurden … da gab es so ein blau-gelbes Rädchen, das hat sich dann ewig gedreht – einfach aufgrund von Performance-Mangel. Heute erhalte ich auch komplexe Arbeitsberichte und Auswertungen und viele Übersichten auf Knopfdruck – toll.

Würden Sie easyJOB auch heute noch weiterempfehlen?

Auf alle Fälle, sonst würden wir es nicht schon so lange nutzen! Ein Wechsel kam für uns nie infrage. Die Software ist sehr gut durchdacht. Kunden oder ehemalige Kollegen, denen ich easyJOB vorstelle, entscheiden sich danach meist auch dafür. Einige Agenturen nutzen aber grundsätzlich keine Software, da ihnen die Einrichtung und Pflege zu mühsam ist.
Hin und wieder ist für mich nicht alles selbsterklärend, dann suche ich den einen oder anderen Befehl. Oder das Stunden eingeben kommt uns teilweise etwas mühsam vor. Da wünschen wir uns eine noch bessere Benutzerführung, wissen aber auch, dass es der Komplexität des Programmes geschuldet ist. Wenn es mal Unklarheiten oder Probleme gibt, rufe ich einfach meinen Berater an, der mir schnell und kompetent hilft. Insgesamt sind wir also sehr zufriedene easyJOB-Anwender.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Bildquelle: @ Sympra

Pressemitteilungen

Haufe und DDIV schließen exklusive Innovationspartnerschaft

Vordenken für die digitale Zukunft der Immobilienverwaltung

Freiburg, 13.03.2019 – Haufe und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) haben am 12. März in Berlin eine exklusive Partnerschaft für Innovationen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein Zeichen für die digitale Entwicklung der Branche setzen, Denkanstöße und Inspirationen liefern sowie konkrete Handlungsfelder aufzeigen.

Mit Haufe hat sich der DDIV erstmals für einen Innovationspartner entschieden. Im Fokus der Zusammenarbeit steht, wie Immobilienverwaltungen ihren individuellen Weg in und durch die digitale Transformation entwickeln und gestalten. Innovation geht dabei über Ideen, Produkte, Services und neue IT-Architekturen hinaus und fordert den Unternehmen als Ganzes Veränderungen ab. Beide Partner möchten Prozesse vordenken und sehen sich dabei als Ideengeber und Treiber von Weiterentwicklungen.

Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in der Weiterbildung

Haufe und der DDIV werden das Thema Innovation in verschiedenen bundesweiten Formaten wie Vorträgen und Roadshows in der Immobilienwirtschaft vorantreiben. Bei mehreren Branchenveranstaltungen und Ausstellungen sind gemeinsame Auftritte geplant.

Zusätzlich werden die Innovationspartner im Bereich der Weiterbildung zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität ihrer Angebote weiter zu stärken. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sollen weiterhin innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt werden, um Mitarbeiter zu gewinnen, weiterzuentwickeln sowie Arbeitsplätze und Arbeitszeit zukunfts- und wettbewerbsfähig zu gestalten.

Lösungen für individuelle Fahrpläne in die digitale Zukunft

„Uns ist es wichtig, besonders auf den Veranstaltungen mit vielen Immobilienverwaltern in den Austausch zu treten und drängende Fragen der digitalen Transformation zu besprechen“, betont Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG.

Susanne Vieker, Prokuristin und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, ergänzt: „Gemeinsam mit dem DDIV werden wir individuelle Einstiege und bedarfsorientierte Wege für die Digitalisierung in der Immobilienverwaltung erarbeiten.“ Als Partner sei von Beginn an der DDIV in Frage gekommen, der als größter Verwalterverband die Branche bereits seit Jahren für die Herausforderungen der Zukunft sensibilisiere und vorantreibe.

Professionalisierung durch digitale Innovation

„Bei der Professionalisierung der Branche, die der DDIV seit vielen Jahren konsequent vorantreibt, ist die Digitalisierung ein wesentlicher Schritt. Sie bietet in der Immobilienverwaltung große Potenziale – bei der Prozessoptimierung sowie der Verbesserung der Kundenzufriedenheit“, begründet DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die strategische Partnerschaft.

Haufe sei selbst den Weg vom traditionellen Verlagshaus zum digitalen Vorreiter und modernen Lösungsanbieter gegangen. „Die Experten dort wissen also genau, wovon sie reden und kennen die Herausforderungen und Hemmnisse unserer Branche“, so Kaßler weiter. Das Unternehmen sei mit seinem ganzheitlichen Ansatz, die Transformation von Unternehmen durch die Verbindung von Consulting, Organisationsberatung, Aus- und Weiterbildung sowie Fachwissen über ERP-Softwarelösungen hinaus zu unterstützen, ein hervorragender Partner. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.

Der DDIV ist die Spitzenorganisation für hauptberufliche Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Die knapp 3.000 Mitglieder verwalten rund 6,8 Millionen Wohneinheiten. Seit über 30 Jahren setzt sich der Berufsverband mit zehn Landesverbänden unter anderem für einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung der Branche ein.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.896
***
Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über den DDIV
Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter ist der Berufsverband der treuhänderisch und hauptberuflich tätigen Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden vertritt der Verband knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen. Diese verwalten rund 6,8 Millionen Wohnungen mit einem Wert von über 680 Milliarden Euro, darunter allein 4,8 Millionen Eigentumswohnungen. Der DDIV tritt ein für eine nachhaltige Professionalisierung und Qualifizierung der Wohnungsverwaltung. Er setzt sich ein für einen wirksamen Verbraucherschutz, fordert einheitliche Berufszugangsregelungen und adäquate politische Rahmenbedingungen. Der Berufsverband ist ständiges Mitglied im Wohnungswirtschaftlichen Rat der Bundesregierung, im Bündnis für Bezahlbares Wohnen und Bauen und in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ddiv.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
089 89517-115
089 89517-270
pressehaufe@haufe-lexware.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
089 242 10 41-14
m.buerker@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Pressemitteilungen

Agentursoftware easyJOB: Neues Release 5.00!

Neuer Freigabeprozess für Kostenvoranschläge, einfachere Erstellung von Angeboten, App für Termine und Aufgaben & vieles mehr.

Darauf haben zahlreiche Nutzer unserer Agentursoftware gewartet: Mit dem neuen Release 5.00 wird die Erstellung von Angeboten nun erheblich einfacher. Zudem haben wir einen neuen Freigabeprozess für Kostenvoranschläge integriert und zusätzliche Funktionen implementiert, die Standardvorgänge in Ihrer Agentur weiter vereinfachen.

Neu: easyJOB berechnet automatisch Rabatte

Kennen Sie das auch? Da erstellen Sie umfangreiche Angebote und möchten auf einige der Posten, etwa alle Agenturleistungen, oder auf das gesamte Projekt einen Rabatt gewähren. Schon geht die manuelle Rechnerei los. Schwierig wird es, wenn sich einige Zahlen im Angebot ändern und Sie die Werte dann manuell anpassen müssen. Schnell kommt es zu ärgerlichen Rechenfehlern. Damit ist nun Schluss: Mit der neuen Funktion „neue kalkulierte Leistung“ nimmt easyJOB Ihnen jetzt das Rechnen ab. Grundlage sind in den Stammdaten hinterlegte Kalkulationsmodelle, die Sie dort einfach als Zu- oder Abschläge einrichten können.

Beispielsweise könnten Sie das Kalkulationsmodell „Rabatt 5%“ auf alle ausgewählten Leistungszeilen anwenden. Man markiert die entsprechenden Leistungen und erhält auf Knopfdruck eine neue „kalkulierte Zeile“.

Ändern Sie etwas an den Jobleistungen, bekommen Sie sofort eine neu berechnete Rabattzeile ausgegeben. Ein Klick darauf, und es öffnet sich ein Detailfenster. Hier können Sie einfach ein anderes Kalkulationsmodell wählen, Leistungen entfernen oder hinzunehmen. easyJOB passt die Werte automatisch an.

Ein Zusatzmodul ermöglicht noch tiefergehende Anwendungen. In den Kalkulationsmodellen können Sie dann direkt definieren, welche Leistungsarten Sie einbeziehen wollen und ob die Berechnung für Einkaufs- und/oder Verkaufswerte erfolgt. Auch komplexere Kalkulationen mit mehreren Auf- oder Abschlägen sind möglich.

Passen Sie Freigabeprozesse individuell an

Sie möchten als Vorgesetzter die Kontrolle über wichtige Angebote behalten? Dann ist das neue Zusatzmodul „Freigabeprozess Kostenvoranschlag“ genau das Richtige: Sie definieren individuell, ob die Freigabe nur für einen bestimmten Kunden oder bestimmte Leistungsarten gilt, oder aber, ob Freigaben generell ab einem bestimmten Wert erforderlich sind. Mit ein paar Klicks legen Sie fest, welche Kollegen Sie in ein Genehmigungsverfahren einbeziehen – diese erhalten dann automatisch die sie betreffenden easyJOB-Alerts. Übrigens bieten wir auch Freigabe-Workflows für Urlaubsgenehmigungen an, ebenso für den Abschluss von Jobs, die Auftragserteilung und Eingangs-Rechnungsfreigaben.

Auf Kundenwunsch umgesetzt: Projekte automatisch als Job anlegen

Neu mit dem Release 5.00 kommt auch eine kleine, feine Funktion, die wir auf besonderen Kundenwunsch programmiert haben: So können Sie Projekte, die vom Kunden schon beauftragt sind, in Form einer Excel-Liste über die Zwischenablage importieren. easyJOB generiert automatisch die entsprechenden Jobs. Dabei können Sie Daten, wie Beschreibung, Mitarbeiter, Kriterien und Zusatzfelder, aus einem ausgewählten Musterjob mit übernehmen.
easyJOB bietet viele Möglichkeiten für den Im- und Export von Daten von und nach Excel. Unser Artikel „Agentursoftware meets Excel“ stellt Ihnen einige interessante Anwendungen vor.

Neue Smartphone-App für Termine und Aufgaben

In Kürze ist die easyJOB-App für Termine und Aufgaben für iOS und Android verfügbar. Sie ermöglicht die Terminverwaltung ganz einfach vom Smartphone oder Tablet aus. Fragen Sie bestehende easyJOB-Termine und -Aufgaben ab oder legen Sie sie direkt über die App an. Die Auswahl „Agenda“ reduziert die Anzeige dabei in übersichtlicher Form auf Ihre persönlichen Termine und Aufgaben in Listenform. In der „Timeline“ hingegen sehen Sie alle Termine und Aufgaben chronologisch untereinander – also auch die von Kollegen. Natürlich gibt es auch einen klassischen Kalender mit Überblick über alle Termine. Sie können wie gewohnt nach Mitarbeitern oder Gruppen filtern. Für das nächste Release sind bereits Weiterentwicklungen geplant, unter anderem werden wir den Kalender um eine Wochenansicht ergänzen, und Sie werden Jobtimings abfragen können.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

Branchenabdeckung der untersuchten ERP-Lösungen

Anbieter von ERP-Systemen folgen immer mehr der Entwicklung hin zu offenen, skalierbaren und dienstorientierten Software-Plattformen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Unternehmen in den wachsenden Netzwerken zu steigern. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner aktuellen SoftTrend Studie ERP-Software 2019 insgesamt 139 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen, zeigt aktuelle Entwicklungen auf und gibt Unternehmen eine umfassende Entscheidungshilfe für die eigene IT- und Digital-Strategie an die Hand.

Die IT-Budgets steigen – neben Betrieb, Wartung und Pflege der IT-Landschaft stehen vor allem Digitalisierungsprojekte, Updates und Innovationen im Zusammenhang mit ERP-Software im Fokus der Investitionen. Einer aktuellen Statista Unternehmensbefragung in der DACH-Region zufolge gehen rund drei Viertel der Unternehmen auch in 2019 von gleich bleibenden oder gar steigenden IT-Budgets aus. Insbesondere Unternehmen aus der Automobilbranche und Fertigungsindustrie verzeichnen dabei prozentual die höchsten Budget-Zuwächse. Die CIOs und IT-Entscheider haben dabei nicht nur den Auftrag, die Digitalisierung im Unternehmen konzeptionell und technologisch voranzutreiben, sondern auch die Weichen für neue Geschäftsmodelle zu ebnen und den Umgang mit disruptiven Veränderungen zu gestalten.

Kundenfokus – breites Angebot für den Mittelstand
Sieben von zehn der untersuchten ERP-Softwarelösungen sind nach Herstellerangaben branchenneutral einsetzbar. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die ihre Lösungen mit dem Zuschnitt auf die Erfordernisse spezifischer Branchen auf Nischenmärkte fokussieren. Um ein möglichst breitgefächertes Portfolio abzudecken, kooperieren viele Business-Software-Anbieter zudem untereinander. Nicht nur führende ERP-Anbieter wie Microsoft und SAP arbeiten mit Vertriebs-/ Implementierungs-Partnern zusammen, die teilweise auch selbst spezifische Branchenpakete entwickeln und vertreiben. Gerade Anbieter, die in der Lage sind, die Branchen- und Unternehmens-spezifischen Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig über Fähigkeiten zur Auswertung von Big Data sowie zur Integration von Daten und Geschäftsprozessen in das IT-Ökosystem verfügen, dürften überproportional von dem Wachstum profitieren.

Internet of Things – Analytik- und Connectivity-Infrastrukturen wachsen
Die Möglichkeit des elektronischen Datenaustausches mit Drittsystemen hat die Entscheidung über das Für und Wider der Einführung eines Systems schon oft gravierend beeinflusst. Heute sinkt die Anzahl autarker, nicht vernetzter Systeme stetig, während die Anzahl an „smarten“ Sensoren bzw. Aktoren oder auch einfach nur der „verbundenen“ Geräten sprunghaft wächst. Mit „Big Data“ haben bereits viele Unternehmen wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die stetig wachsenden Datenmengen – ob von smarten oder nicht smarten Systemen – nutz- und auswertbar zu machen. Vier von fünf Lösungen, die IOT-Funktionen bereitstellen, verfügen über Analysefunktionen speziell für IoT-Daten. 76% der Lösungen bieten für die IoT-Devices eine Anbindung über eine dedizierte Cloud-Plattform, während bereits bei rund zwei Drittel dieser Systeme ein IoT-Gateway zu den Standards zählt. Zwar bietet der Markt ein fundiertes Repertoire an Funktionen und Infrastrukturen zur Anbindung von IoT-Devices, der Einsatz dieser Technologien ist bis heute jedoch noch wenig verbreitet und auf vereinzelte Branchensegmente wie etwa der Fertigungsindustrie fokussiert.

Inhouse-Lösungen dominieren – SaaS-Angebot aber mit starkem Wachstum
Die meisten ERP-Lieferanten bieten Ihre Lösungen nach wie vor als klassische Inhouse-Lösung an. 96 Prozent der in der Befragung untersuchten Lösungen können vor Ort (Inhouse) im Unternehmen bereitgestellt werden (2015: 88%). Das Angebot an Cloud-Lösungen bzw. Software-as-a-Service (SaaS) ist gegenüber 2015 auf 65% deutlich angewachsen (2015: 48%). Denn es sind vielfach gerade die Cloud-Anbieter, die heute eine schnelle Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben begünstigen oder auch wirtschaftlich erst für viele Unternehmen erschwinglich machen. Application Service Providing (ASP) wird von 71% der hier untersuchten Lösungen als Vertriebsmodell angeboten. Das Auslagern von Teilen oder kompletten Geschäftsprozessen durch Business Process Outsourcing (BPO) unterstützen 58% der untersuchten Lösungsanbieter.

Technologische Basis der ERP-Systeme: Architektur, Entwicklungsumgebung, Betriebssysteme & Datenbanken
Web-basierte Technologien kommen in 55 Prozent der untersuchten Lösungen zum Einsatz und sind damit weiterhin weniger stark verbreitetet als die klassische Client/Server-Technologie (90 Prozent). 47 Prozent der hier untersuchten Produkte bieten eine Kombination aus Client-Server und web-basierter Technologie an. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden in ca. der Hälfte der ERP-Produkte umgesetzt. .NET-Technologien (66%) und Java-Architekturen (57%) bilden die technologische Basis bei den meisten der erhältlichen ERP-Systeme. Dahinter folgen C++ und C#, die ebenfalls bevorzugt von den Entwicklern der ERP-Software eingesetzt werden. 79 Prozent der angebotenen Systeme sind dabei auf einem MS-SQL Server lauffähig. Damit steht das Datenbanksystem von Microsoft weiter an der Spitze der relationalen Datenbanksysteme. Auf die Oracle-Datenbank greift knapp die Hälfte der ERP-Systeme zurück (45%). Das Datenbankmanagementsystem von IBM (DB2) findet bei rund einem Viertel der ERP-Hersteller Anwendung. NoSQL findet mit rund 5% als Datenbank aktuell noch geringe Anwendung. Wir rechnen aber damit, dass strukturierte Datenspeicher auf Basis nicht relationaler Datenbanken dank ihrer Performanz und Nutzung allgemeingebräuchlicher Hardware künftig häufiger zum Einsatz kommen werden.

Trends bei ERP-Software
– Die Industrie 4.0 rückt nicht zuletzt durch die weiter vorangetriebene digitale Agenda der deutschen Bundesregierung stark in den Fokus. Die Maschinen-zu-Maschinen- bzw. Maschine-Mensch-Schnittstelle soll eine vierte industrielle Revolution einleiten und die Service- sowie Produktionseffizienz deutlich steigern. Gerade in der bedarfsgerechten Lieferkettenverwaltung gibt es bereits konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie-4.0-Technologien. Da auch in den USA und China das Thema auf die Agenda gehoben wurde, ist ein Wettkampf um die Standards für die Informatisierung der Produktionsstätten entbrannt. ERP-Systemen als zentraler, übergeordneter Instanz wird die Aufgabe zukommen, die in den MES- und PPS-Systemen gewonnenen und analysierten Maschinendaten für die Entscheider produktiv nutzbar zu machen und die Subsysteme zu steuern.

– Usability: Softwareanwender erwarten zu Recht einfach zu verstehende und leicht zu bedienende ERP-Anwendungen. Dennoch sind viele dieser Business Lösungen nach wie vor in der Bedienung umständlich und erst nach mehreren Tagen Schulung für den Anwender beherrsch- und bedienbar. Die seit Jahrzehnten gewachsene Funktionalität vieler ERP-Anwendungen schlägt sich leider oftmals in einer schwer zu durchschauenden Komplexität nieder. Verschachtelte, überfrachtete Menüs und eine undurchsichtige Benutzerführung sind in vielen Lösungen noch Realität. Die Softwareanbieter reagieren jedoch auf die geänderten Nutzungsgewohnheiten der Anwender und entwickeln ihre Lösungen zum Teil von Grund auf neu. Insbesondere die Entwicklung von Web-basierten Lösungen steht dabei zunehmend im Vordergrund.

– Mobilität: ERP-Software als mobile Anwendung wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Insbesondere für das Führungspersonal oder Außendienstmitarbeiter ist der Zugriff auf das ERP-System von unterwegs von hoher Bedeutung. Zwar lassen sich mittlerweile viele ERP-Systeme auch dezentral über den Laptop bedienen. Apps für Tablets und Smartphones gibt es allerdings noch vergleichsweise selten und meist für einzelne Anwendungsbereiche wie Vertrieb, Service oder Materialwirtschaft. Hinzu kommt, dass viele native Apps nur auf einem Betriebssystem lauffähig sind – also entweder auf Apples iOS, Google Android oder auf Windows Mobile, das langfristig keine neuen Updates mehr erhalten wird. Die ERP-Hersteller stecken daher einen bedeutenden Teil ihrer Entwicklungskapazitäten in die Programmierung mobiler Anwendungen.

– Flexibilität wird für ERP-Systeme zu einer entscheidenden Fähigkeit. ERP-Lösungen, die sich nur umständlich oder mit viel Programmieraufwand anpassen lassen, sollen der Vergangenheit angehören. Agile ERP-Systeme können flexibel und aktiv an geänderte Rahmenbedingungen, wie neue Betriebssysteme oder Schnittstellen angepasst werden. Aber auch auf Störungen und Ausnahmen in der Produktion oder der Lieferkette reagieren agile Anwendungen intelligent. Möglich wird dieses durch die Verzahnung von verschiedenen Informationsquellen wie dem Materialzustand, der Produktqualität, den Durchlaufzeiten sowie den IST- und Plan-Vorgaben.

ERP Software Studie 2019 und kostenfreies Management Summary anfordern
Mit der SoftTrend Studie 290 – ERP Software 2019 bietet die SoftSelect GmbH Unternehmen eine fundierte Entscheidungshilfe und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen bei ERP-Software auf. Welche Funktionen gehören zum Standardrepertoire eines ERP-Systems und welche sind noch wenig verbreitet, bieten aber trotzdem nachhaltige Vorteile für das Tagesgeschäft. Zudem enthält die im vierten Quartal 2018 erschienene und für 150EUR (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) erhältliche Studie einen umfassenden Überblick zu den einzelnen ERP-Lösungsanbietern. Daneben können Unternehmen bereits heute unter http://www.softselect.de/it-studien/erp-software-studie-2018-2019 ihr kostenfreies Exemplar eines Management Summaries anfordern.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

Firmenkontakt
SoftSelect GmbH
Michael Gottwald
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0) 40 – 870 875 – 0
+49 (0) 40 – 870 875 – 55
info@softselect.de
http://www.softselect.de

Pressekontakt
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0) 40 – 800 80 990 –0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

Pressemitteilungen

Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Ulrich und Susanne Kämmerling

30 Jahre Because Software heißt auch: 30 Jahre Partnerschaft mit besonderen Kunden. Zu unserem Firmenjubiläum erzählen wir an einigen Beispielen, wie die Arbeit mit unserer Agentursoftware easyJOB in der Praxis läuft. Heute: die EVENTAGENTUR artimage, die ihre Abläufe mit der Einführung von easyJOB komplett umstellte. Im Interview erklärt Gründer Ulrich Kämmerling, welche Herausforderungen dies mit sich brachte, wovon sein Unternehmen besonders profitiert und wie easyJOB beim Umweltschutz hilft.

Herr Kämmerling, Sie haben vor einigen Jahren einen Agentur-Restart mit Unterstützung eines Unternehmensberaters gewagt: Arbeitsstrukturen infrage gestellt, Prozesse neu definiert, und auch die Agentursoftware stand auf dem Prüfstand. Warum haben Sie Ihre selbst programmierte Lösung zugunsten einer Standardsoftware wie easyJOB aufgegeben?

Ulrich Kämmerling: Wir hatten zu Beginn des Agenturgeschäfts vor mehr als 20 Jahren selber auf Filemaker-Basis programmiert. Wenn man Software für die eigene Agentur entwickelt, ergibt sich irgendwann ein grundsätzliches Problem: Sie ist nicht mehr updatefähig, und läuft daher nicht auf modernen Systemen. Wir haben dann ein paar Monate den Markt für Agenturlösungen durchforstet und uns schließlich vor rund fünf Jahren für easyJOB entschieden.

Wieso diese Wahl?

Es war die umfangreichste Lösung und konnte alle für uns gewohnten Funktionen abbilden.

Obwohl Sie eine recht kleine Agentur sind, nutzen Sie easyJOB sehr umfänglich …

Ja, die EVENTAGENTUR artimage hat aktuell sieben Mitarbeiter, damit gehören wir sicherlich nicht zu den größten. Aber unser Business ist umfangreich, wir sind keine „klassische“ Eventagentur, die nur die Planung übernimmt. Die Aufgaben reichen von der Veranstaltungskonzeption über die Logistik und sämtliche Genehmigungen bis zur eigentlichen Umsetzung mit allen Aspekten wie Dekoration, Technik, Ablaufregie und Verkehrslenkung.
Das Besondere für den Kunden: Er kann Einzelleistungen buchen, etwa bestimmte Möbel oder die Projektleitung, aber auch ein Gesamtpaket. Dann arbeiten wir meist mit Partnern zusammen. Wer so breit aufgestellt ist wie wir, braucht eine Software, die den eigenen Workflow optimal unterstützt.

Welche Funktionen in easyJOB schätzen Sie denn besonders?

Vor allem der Einsatz der Fibu-Schnittstelle spart uns sehr viel Zeit, da vieles automatisiert abläuft und wir keine Belege doppelt erfassen müssen. Die Eingangsrechnungen werden gescannt, erfasst und gleich den richtigen Konten zugeordnet. Als einer der ersten Kunden haben wir die Überführung der Rechnungsbelege nach „Datev Unternehmen Online“ eingeführt – ein Programm für den reibungslosen Austausch von Belegen und anderen Dokumenten zwischen Unternehmen und Steuerberater. Das läuft dank easyJOB jetzt ganz unkompliziert.

Gab es auch Anwendungen, mit denen Sie zunächst „gefremdelt“ haben?

Zu Anfang haben wir die Zeiterfassung nicht genutzt, doch inzwischen sind wir davon überzeugt. Alle Mitarbeiter, auch unsere Aushilfen, müssen Stunden schreiben. Wir nutzen dazu häufig die Stunden-App. Ein wenig problematisch ist für uns das Handling mit dem Kalender. Anfangs haben wir viele Kalender parallel gepflegt, jetzt arbeiten alle Mitarbeiter in easyJOB. Da wünschen wir uns aber noch eine bessere Synchronisation. Wenn ich von unterwegs Termine in easyJOB erfassen will, geht das zurzeit nur über die Exchange-Synchronisation – doch die nutzen wir gar nicht. Darum die Frage an Sie: Gibt es da in naher Zukunft eine andere Lösung?

Ja, für das 1. Quartal 2019 planen wir eine App zur Erfassung von Terminen und Aufgaben, das wird Ihnen das Leben bestimmt erleichtern.

Super, danke! Toll wäre auch noch eine Chat-Funktion. Aber ansonsten sind wir sehr zufrieden, gerade was die Übersicht angeht, etwa durch die Ticket-Funktion für To-Do-Listen: Für jede umfangreichere Veranstaltung öffne ich ein Ticket, wo dann alle alles zentral buchen, also Termine, Aufgaben, Kommunikation, E-Mails. In der Ticket-Übersicht sehe ich die laufenden Projekte parallel mit allen noch nicht erledigten To-Dos und kann diese dann auf Knopfdruck aufrufen. So weiß ich immer gleich, was noch zu tun ist.

Sehen Sie auch Funktionen, die speziell für Sie als Eventagentur wertvoll sind?

Ja, zum Beispiel wenn wir Künstler buchen. Denn dann müssen wir ja Beiträge an die KSK zahlen, die Künstlersozialkasse. Und die wiederum prüft jedes Jahr, ob das alles korrekt ist. Die dafür benötigten Daten können wir sehr schnell und einfach aus easyJOB abrufen. Ein Projekt fürs nächste Jahr ist die verbesserte Kapazitätsplanung unserer Mitarbeiter; auch da wird uns easyJOB sicherlich helfen.

Wohin entwickelt sich Ihre Branche denn gerade, welche Trends gibt es im Eventbereich?

Ganz gefragt ist alles rund um VR, Virtual Reality. Denn damit können Sie Inhalte auf ganz neue Weise darstellen und wahrnehmen. Zum Beispiel kann ich andere Menschen in eine computergenerierte 3D-Umgebung versetzen, in der sie dann über VR-Brillen und intuitive Gesten interagieren. Ein anderes, ähnliches Thema ist AR – Augmented Reality. Dabei werden digitale Zusatzinformationen, zum Beispiel Hologramme, in eine reale Umgebung projiziert.

Wie integrieren Sie AR- und VR-Technologien in Ihre Konzepte?

Wir konzipieren für unsere Kunden verschiedene Ideen mittels einer 3D-Software (easy-Raum) direkt im Virtuellen Raum. In der Präsentation bekommen die Kunden eine VR-Brille auf und können sich dann in ihrem eigenen Veranstaltungsraum bereits in 360° umsehen und verschiedene Settings miteinander vergleichen. Ebenso fotografieren wir die Location während der Veranstaltung in 360° und stellen die Daten dem Kunden anschließend zur Verfügung.
Eine weitere Anwendung sind VR-Spiele, die wir als Eventstationen bei Veranstaltungen einsetzen.

Ihre Arbeit erfordert ja viel Aufwand – an Manpower, aber auch an Material. Welche Rolle spielt dabei das Thema Nachhaltigkeit für Sie?

Eine sehr große, denn sogenannte Green Events werden immer wichtiger. Allerdings ist der Nachhaltigkeitsgedanke in der Veranstaltungsbranche erst vor ein paar Jahren angekommen, es gibt also noch einiges an Potenzial. Unsere eigenen Beiträge dazu sind vielfältig: Unseren Mitarbeitern stellen wir ab nächstem Jahr E-Bikes zur Verfügung und laden diese dann über die geplante eigene Photovoltaik-Anlage wieder auf. Bei Veranstaltungen verzichten wir auf Lackfolien und Strohhalme aus Kunststoff, außerdem nutzen wir nur noch kompostierbares Bio-Geschirr und achten auf Mülltrennung. Künstler fliegen wir nicht ein, sondern schauen, dass sie eine kurze Anreise haben. Das gilt auch für das Catering, hier setzen wir auf lokal produzierte Lebensmittel. Wir bestellen in der Regel keine Artikel per Express, sondern nutzen die normale Logistikkette. Ach ja, und easyJOB hilft uns auch, denn unsere Angebote, Rechnungen und Kostenaufstellungen senden wir inzwischen per Mail und sparen so einiges an Papier.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressemitteilungen

Nachwuchs bei Because Software – sieben Väter berichten!

Nachwuchs bei Because Software - sieben Väter berichten!

Die stolzen Because-Väter

Baby-Boom bei Because! Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern eine sehr erfreuliche Entwicklung am Wiener Standort: Gleich sieben unserer Mitarbeiter sind vor nicht allzu langer Zeit Vater geworden. Wir haben sie alle an einen Tisch gebeten und erzählen lassen – von ihren Erfahrungen mit der Elternzeit (die in Österreich Karenz heißt), schlafarmen Nächten und dem neuen Blick auf den (Arbeits-)Alltag.

Hallo zusammen und herzlichen Glückwunsch zu Eurem Nachwuchs! Wie geht es Euch bei Because als Vätern? Inwiefern unterstützt Euch die Firma bei der viel diskutierten Vereinbarkeit von Arbeit und Familie?

Markus: Ich bin gerade erst Vater geworden und erlebe dabei viel Unterstützung durch die Firma. So konnte ich zum Beispiel meine Frau bei den diversen Untersuchungsterminen begleiten, weil wir sehr flexible Arbeitszeitregelungen haben.

Manuel: Als mein Sohn zur Welt kam, konnte ich recht spontan den „Papamonat“ in Anspruch nehmen und die ersten 30 Tage mit meinem Sohn verbringen – trotz offener Projekte. Dafür bin ich meinen Chefs sehr dankbar. Auch sonst ist man bei uns im Unternehmen sehr flexibel und nimmt Rücksicht auf die Angehörigen der Mitarbeiter. So kann ich ziemlich viel da sein für meine Familie.

Philipp: Als Vater geht es mir bei Because nicht groß anders als vorher. Ich denke: Jeder hat Verpflichtungen abseits der Arbeit, und die Unternehmenskultur bei uns nimmt auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht – nicht nur bei Eltern.

Wolle: Das sehe ich auch so. Man wird behandelt wie jeder andere auch – zum Glück! Warum sollte ich als Vater auch eine Sonderbehandlung erwarten? Durch die flexiblen Arbeitszeiten bei Because ist sowieso schon sehr viel gewonnen.

Das klassische Eltern-Modell – der Mann macht den Alleinernährer, die Frau versorgt und erzieht in den ersten Jahren ausschließlich die Kinder – ist ja deutlich auf dem Rückzug; inzwischen gibt es diverse Arbeitsmodelle: Homeoffice, Reduzierung auf Teilzeit, Sabbaticals, dazu wechselnde Elternzeiten … Was davon nutzt Ihr, was Eure Frauen? Und wie teilt Ihr die Verantwortlichkeiten unter Euch auf?

Marc: Homeoffice ist aktuell gar nicht drin, denn daheim ist ein konzentriertes Arbeiten deutlich schlechter möglich als im Büro. Ich bin aktuell also eher der klassische Fall!

Konrad: Ich gehe für zwei Monate in Karenz, da ich auch gerne intensive Zeit mit meiner Tochter alleine verbringen möchte. In der Zeit geht dann eben meine Frau arbeiten.

Manuel: Ich arbeite an drei von fünf Tagen zu Hause in Kärnten und pendle dann mit dem Zug nach Wien. Ich habe die ersten Wochen bei meiner Familie verbracht, dafür gibt es ja zum Glück seit 2017 den „Papamonat“. Meine Frau studiert und ist auch selbstständig. Untertags passt in der Regel sie auf unseren Sohn auf. Wenn ich heimkomme, übernehme meistens ich. Und wenn wir beide Termine haben, ist ja noch unsere Familie da, um auf den Kleinen aufzupassen.

Wolle: An normalen Tagen arbeite ich Vollzeit und meine Lebensgefährtin am Vormittag. Vormittags ist Frido sowieso im Kindergarten und nachmittags wechseln wir uns ab. Die Verantwortlichkeiten sind da nicht so klar verteilt, das ergibt sich einfach im Alltag. Dabei hilft natürlich das Homeoffice sehr, weil sich alles in unmittelbarer räumlicher Nähe abspielt.

Siv: Ich habe keine Elternzeit genommen, weil meine Frau nicht arbeitet. Aber normalerweise übernehme ich dann die Verantwortung am Abend, damit meine Frau sich erholen kann.

Einige haben es ja schon angedeutet: Ein Kleinkind sorgt für viele neue Aufgaben. Habt Ihr Best-Practice-Tipps für angehende Väter, wie sie ein gutes Familienleben führen können, ohne die Arbeit zu vernachlässigen – und umgekehrt?

Marc: Puh, da ist tatsächlich viel Umdenken gefordert, zum Beispiel beim Umgang mit Uhrzeiten. Die gelten zwar weiterhin für Geschäftstermine, aber dem Baby sind die natürlich völlig wurscht. Ein fester Tag-Nacht-Rhythmus existiert quasi nicht. Darum finde ich es manchmal durchaus ein Privileg, wenn ich einen geordneten Arbeitstag habe und da wieder Kräfte sammeln kann.

Manuel: Für mich ist ganz wesentlich, dass ich Homeoffice machen kann. So bin ich nicht nur jederzeit schnell im „Büro“, sondern kann auch mal in der Pause mit meinem Sohn das eine oder andere Spielzeugauto durch die Wohnung schießen. Allgemeine Tipps kann und will ich aber nicht geben; ich finde, dass jeder es auf seine Weise gut macht.

Philipp: Stimmt, anders als in der Technologie gibt es für´s Vaterwerden keine Best Practices. Braucht man aber auch nicht, die „Firmware“ der Natur enthält alles, was man braucht.

Wolle: Ich arbeite als Entwickler sehr viel im Homeoffice. Wichtig finde ich es dabei, Familienleben und Arbeit bestmöglich zu trennen, obwohl – oder gerade weil – beides unter dem gleichen Dach stattfindet. Zum Glück hat mein Sohn sehr schnell verstanden, dass ich „nicht da“ bin, wenn ich im Heimbüro vor dem Rechner sitze.

Gutes Stichwort: Wie geht ihr mit dem täglichen Schlafmangel um?

Markus: Schlafmangel ist bei mir relativ, unser Sohn schläft immer ungefähr drei Stunden durch, das heißt ich stehe etwa zwei Mal auf pro Nacht – das kompensiere ich dann einfach mit mehr Kaffee.

Marc: Unsere Kinder schlafen nachts einfach durch, außerdem brauche ich nicht viel Schlaf; von daher kann ich nicht mitreden …

Konrad: Bei uns sind die Nachtschichten komplett mein Revier, darum stille ich tagsüber meinen Koffeinbedarf nicht nur mit Kaffee, sondern auch noch mit Matetee. Zum Glück habe ich so liebe Kollegen, die meine schwankenden Launen gut ertragen – zur Not im Tausch gegen Kuchen.

Manuel: In den ersten Monaten nach der Geburt mussten wir oft nachts Windeln wechseln. Das habe stets freiwillig ich übernommen, schließlich hatte meine Frau am Tag die meiste Arbeit. Der Schlafmangel ist zwar anfangs hart, aber man lernt recht rasch damit umzugehen und trägt seine Augenringe dann wie Medaillen. Inzwischen habe ich zudem einen natürlichen Abwehrmechanismus gegen das nächtliche „Geraunze“ meines Sohnes entwickelt und schlafe durch. Das darf meine Frau aber niemals hören …

Philipp: Meine Kinder schlafen mittlerweile auch relativ brav, an die Zeit ohne Schlaf kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Auch das hat die Natur schlau eingerichtet, sonst hätte ja jeder maximal ein Kind!

Siv: Kaffee, Kaffee, Kaffee.

Ihr sitzt ja heute gemeinsam hier, weil Ihr alle kleine Kinder habt. Gibt es auch im Arbeitsalltag eine besondere Verbindung als junge Väter, tauscht ihr Euch über Eure Erfahrungen aus oder unternehmt etwas zusammen?

Markus: Beim Mittagstisch oder an der Kaffeemaschine rede ich immer wieder gern mit anderen Vätern; ich habe ja noch einiges zu lernen!

Konrad: Ich finde schon, dass die Vaterschaft mich mit manchen noch enger verbindet. Gerade der Austausch mit den anderen „Erstvätern“ im Büro bringt viel Mehrwert – und manchmal auch Erleichterung, wenn ich zum Beispiel merke, dass die auch mal eine Windel falsch zukleben …

Manuel: Noch ist mein Sohn so klein, dass es für gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern der Kollegen zu früh ist. Aber natürlich sprechen wir viel miteinander, mit einigen bin ich eh schon sehr lange befreundet.

Philipp: Ich rede am Arbeitsplatz eher wenig über´s Vatersein, da finde ich andere Themen wichtiger.

Zum Schluss eine Frage zum Bild Eurer eigenen Rolle: Es gibt Studien, laut denen Väter nach der Geburt tendenziell sogar mehr arbeiten als vorher, weil sie der Familie materiell mehr bieten wollen. Andere reduzieren bewusst ihre Arbeitszeit, um ihre Kinder mehr sehen zu können – wie hat sich Eure Einstellung zur Arbeit geändert?

Markus: Der Lebensmittelpunkt verschiebt sich doch etwas mehr in Richtung Familie. Zugleich habe ich auch Verantwortung und Pflichten am Arbeitsplatz, die ich nicht ignorieren kann und will. Insgesamt gibt es dank der flexiblen Arbeitszeit sowie der Homeoffice-Tage aber keine elementare Änderung.

Marc: Was ich deutlich merke: Ich bin stressresistenter geworden. Denn als Vater merke ich ständig, dass sich Dinge oft wieder einrenken, obwohl sie erst „ganz schlimm“ aussehen. Und je gelassener ich auftrete, desto bessere Lösungen finde ich oft!

Siv: … wobei sich schon die Perspektive des Denkens ändert, finde ich: Denn es gibt ja nun noch jemanden, der etwas von mir will – und anders herum auch!

Konrad: Mich hat zunächst selbst überrascht, welch hohen Stellenwert meine Familie bekommen hat. Darum nehme ich ja auch die Karenz: Qualitativ wertvolle Zeit zusammen zu haben, ist mir sehr wichtig.

Manuel: Die Vaterschaft hat mir nochmal deutlich gezeigt, dass man die Arbeit, die man macht, mögen muss. Denn so trauerst du der Zeit, die du nicht bei deinem Kind verbringen kannst, nicht so sehr nach wie bei einem ungeliebten Job. Zum Glück bin ich hier in einer guten Lage, da ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.

Philipp: Für mich hat die Zeit und ihr Einsatz einen anderen Wert bekommen. Ich achte jetzt noch mehr darauf, wie ich sie effizient nutze – im Beruf wie auch mit der Familie.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressemitteilungen

Amortisation von Agentursoftware: lohnt sich das?

Amortisation von Agentursoftware: lohnt sich das?

Eine Agentursoftware ist eine Anschaffung, die gut überlegt sein will. Einerseits ist sie kostenintensiv, auf der anderen Seite spart sie im Agenturalltag Zeit – und damit auch Geld. Je größer das Unternehmen und je komplexer die betrieblichen Strukturen, desto höher ist der Nutzen einer Agentursoftware – auch aus finanzieller Perspektive. Doch wie prüfe ich konkret, welche Lösung für mein Unternehmen rentabel ist?

Wir haben drei Experten zum Thema „Amortisation von Agentursoftware“ nach ihren Erfahrungen gefragt: Heike Mews von der Agenturberatung hm43, Anja Mittendorf aus der Schmittgall Agenturgruppe und Marc Wisser, Inhaber von PAGE & PAPER.

Wie wichtig war Ihnen bei der Wahl einer Agentursoftware, dass sie sich auch wirtschaftlich lohnt?

MARC WISSER: Um ehrlich zu sein: nicht wirklich wichtig. Zumindest nicht in der Startphase. Ich habe das Thema Agentursoftware damals zur Chefsache gemacht und mehr als ein halbes Jahr lang ganz verschiedene Lösungen recherchiert, mich tief in die Leistungsbeschreibungen eingelesen und so viele Testversionen ausprobiert wie möglich. Mir war ein Tool wichtig, das primär unseren Anforderungen gerecht wird.
Zugegeben, easyJOB war nicht sofort unsere Nummer Eins. Anfänglich haben uns die gestylten Benutzeroberflächen mancher Wettbewerbsprodukte geblendet, selbst wenn sie nicht alle unsere Anforderungen erfüllten. Schließlich hat uns allerdings die Erfahrung und Kompetenz von Because überzeugt. Projekthandling in Agenturen ist vielfältig und komplex – Anbieter, die Anforderungen hunderter, vielleicht tausender Betriebe kennen, landeten daher in der engsten Auswahlliste.

ANJA MITTENDORF: Die Kaufentscheidung liegt, wie Sie wissen, schon geraume Zeit zurück. Bei dem vor zwei Jahren durchgeführten Wettbewerbsvergleich war zum einen die Bandbreite der Funktionen und zum anderen der Anschaffungspreis und die Folgekosten für uns maßgeblich. Bei den Anschaffungs- und laufenden Kosten war easyJOB nicht gerade günstig, aber wir wünschten in erster Linie ein funktionales System, in dem alle Bereiche abgebildet werden können, von Einkauf und Produktion bis hin zu Beratung und Buchhaltung. In den ursprünglichen Anfängen war die in easyJOB enthaltene Mediaplanung mit entscheidend, nun war es eher die Mandantenfähigkeit und die große Bandbreite an möglichen Schnittstellen zum Import von Daten.
Frau Mews, wie gestaltet sich das bei den Agenturen, die Sie betreuen?

HEIKE MEWS: Meiner Erfahrung nach wird bei der Auswahl einer Agentursoftware nur bedingt darauf geachtet. Amortisation oder Return-on-Investment ist insofern kein Thema, als dass eine wirkliche Kosten-Nutzen-Berechnung nur schwer möglich ist. Anders als etwa bei der Auswahl von ERP- oder CRM-Systemen. In meinen Beratungen haben mich bisher nur vier Kunden um eine echte Amortisationsberechnung gebeten.

Wie genau haben Sie die Frage für sich geklärt, ob sich eine Agentursoftware für das Unternehmen lohnt? Haben Sie den Return-on-Investment (ROI) berechnet?

MITTENDORF: In den ursprünglichen Anfängen gab der Leidensdruck den Anstoß zum Kauf einer Agentursoftware: Wir hatten kein einheitliches System, sondern verschiedene Plattformen wie Filemaker, Excel und Word, eine Buchhaltung und keinerlei Schnittstellen. Die Einsparungen an Arbeitszeit, welche wir für die Betrachtung des ROI hätten anstellen müssen, waren für uns nicht messbar. Aber uns war klar, dass es diese geben wird. Den ROI haben wir nicht berechnet.

WISSER: Im Unterschied zu großen Konzernen wird in kleinen und mittleren Unternehmen nicht schon nach kürzester Zeit Bilanz gezogen. Ob sich die Investition in eine komplexe Software für uns bezahlt macht, hängt von vielen verschiedenen Dingen ab, die sich möglicherweise erst im Verlauf von Jahren herausstellen: Wie gelingt der Datenaustausch mit DATEV? Welche Formate von elektronischen Rechnungen habe ich zur Verfügung? Kann ich die Sätze der Künstlersozialkasse für freie Mitarbeiter berechnen? Das waren die Fragen, die mich umgetrieben haben. Dagegen war der Preis für uns eher nebensächlich.

MEWS: Das sehe ich auch so: Die Gesamtkosten sind ein erheblicher Faktor, weshalb ein Kostenvergleich natürlich hinzugezogen werden sollte. Doch eine Agentursoftware spart Zeit, erleichtert viel in der Administration, vereinfacht die Zusammenarbeit in der Agentur – und lohnt sich schon deshalb auch finanziell.

Wenn sich der Nutzen einer Agentursoftware nur bedingt im ROI berechnen lässt, an welchen Kriterien haben Sie sich stattdessen orientiert?

MEWS: Im Vordergrund steht eindeutig die Frage, was die Agentur davon hat, eine Agentursoftware einzusetzen. Konkret heißt das zum Beispiel: Welche Funktionen verbessern und erleichtern uns den Agenturalltag? Gibt es mehrere Produkte mit gleichem Nutzenversprechen und ähnlichen Funktionen, entscheiden letztlich die Kosten. Nur in diesem Fall ist also der Preis ausschlaggebend.

MITTENDORF: Wichtiger als die Berechnung des ROIs waren uns die Benefits der Software und die Möglichkeiten von Schnittstellen. Die Investition sollte natürlich noch im Rahmen unseres Budgets liegen. Bei uns gab es auch die Besonderheit, dass wir verschiedene Fachbereiche mit unterschiedlichen Anforderungen unter einen Hut bringen wollten. Schließlich sollten alle Mitarbeiter mit der Entscheidung zufrieden sein – und das ist auch gelungen. Der Preisvergleich mit den Wettbewerbern war für uns eher nachvollziehbar, als die Berechnung des ROI.

„Ich wollte nicht am Handwerkszeug sparen.“

WISSER: Ich bin seit 1999 selbständig. Die ersten Jahre alleine lässt sich fast alles bequem selbst organisieren. Als die ersten Mitarbeiter dazu kamen, wurde es schon schwieriger: Angebote schreiben, Zeiten buchen, fakturieren, Auswertungen anlegen – ich frage mich, wie viel Lebenszeit ich hierfür wohl in meinen ersten zwölf Agenturjahren verschwendet habe! Mit dem Wachstum wurde mir als Inhaber deutlich, dass ich als Arbeitgeber für meine Mitarbeiter und deren Familien viel Verantwortung trage. Daher möchte ich nicht am Handwerkszeug sparen. Die Einführung von easyJOB 2011 war dennoch ein Kraftakt. Etwas blauäugig ging ich davon aus, dass ich nach zwei externen Schulungstagen schon alles verstanden habe.

Die Hauptarbeit kam wahrscheinlich erst noch, oder?

WISSER: Genau, nämlich sämtliche Workflows zu übersetzen und bei uns in der Agentur einzurichten! Es hat ein paar Wochen gedauert, bis wir ohne Stützräder fahren konnten. Seitdem läuft easyJOB flüssig auf unserem eigenen Server. Selbst der VPN-Zugang von außen ist schnell und stabil. Unsere jährlichen Kosten für die Nutzungslizenzen und für den Support machen bei rund zehn Mitarbeitern weniger als ein Prozent des Gesamtumsatzes aus. Damit sind wir sehr zufrieden.

Gibt es sonst noch Erfahrungen, die Sie mit der Amortisation von Agentursoftwares gemacht haben?

MITTENDORF: In der Zusammenarbeit mit kleineren Agenturen habe ich erlebt, dass nur sehr selten konkrete Berechnungen vor der Einführung von Agentursoftwares gemacht werden. Die Agenturen wünschen sich vielmehr eine gut strukturierte Basisplattform – eine Art SAP-System für die Agenturwelt!

Vielen Dank für die interessanten Beiträge! Eine Frage bleibt allerdings noch offen: Amortisation von Agentursoftware – was sagt eigentlich Because Software dazu?

ANTJE FUCHS (Geschäftsleitung): Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass es schwierig ist, den Nutzen von Agentursoftwares wirtschaftlich zu berechnen. Denn die Vorteile einer solchen Software (optimierte Workflows, effizientes Projektmanagement, strukturierte Daten…) lassen sich oft schwerer betriebswirtschaftlich beziffern als die ihnen gegenüberstehenden Kosten. Darum muss jede Agentur realistisch einschätzen, was sie sich einerseits von einer Agentursoftware erhofft und andererseits zu investieren bereit ist. Was wir mit Sicherheit feststellen können ist, dass durch die Verwendung von Agentursoftware ziemlich viel Arbeitszeit eingespart werden kann, die ansonsten standardmäßigen Routineaufgaben zum Opfer fallen würde. Natürlich erreicht man insgesamt auch eine höhere Qualität in allen wichtigen Prozessen, da viele Vorgänge automatisiert werden können und nicht mehr manuell abgearbeitet werden müssen. Die Auswertungen, die einem dank der Agentursoftware mit nur wenigen Klicks zur Verfügung stehen, ermöglichen zudem wertvolle Einblicke in den kompletten Workflow der Agentur. So lässt sich der Erfolg insgesamt auch etwas leichter bemessen. Bei Because Software haben wir ein spezielles Modell für unsere Agentursoftware easyJOB eingeführt, welches sich für Agenturen gerade auf lange Sicht immens bezahlt macht: die Subskription. Das ist ein Wartungsvertrag, der die Weiterentwicklung der Software abdeckt – sie laufen also nicht Gefahr, schon nach kurzer Zeit in Updates investieren zu müssen! Betrachtet man die durchschnittlichen Kosten von easyJOB über fünf Jahre hinweg und vergleicht sie mit den Kosten für Konkurrenzprodukten, kann unsere Software eindeutig punkten.

Weitere Informationen zur Amortisation und easyJOB finden Sie auf unserer Website unter “ Darum easyJOB“ oder “ Amortisation„.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
https://www.because-software.com

Pressemitteilungen

Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

… denn sonst steht man da wie eine Bundesliga-Mannschaft ohne Trainer: Da fehlt jemand, der die Potenziale so lenkt, dass sie sich bestmöglich auszahlen. Darum ist die Kundenberatung bei easyJOB genauso hochwertig wie die Qualität unserer Datenbank – mit individuell passenden Angeboten für Start-ups und etablierte Mittelständler genauso wie für internationale Großagenturen.

Wie sieht die perfekte Agentursoftware aus? Wer sich auf die Suche macht, hat meist folgende Antwort parat: Das Programm soll die Abläufe aller Einheiten optimal abbilden und unterstützen, dabei die Verwaltung vereinfachen und gleichzeitig leicht zu bedienen sein – am besten völlig intuitiv. Jeder Wunsch für sich ist nachvollziehbar, doch alles auf einmal kann auch die beste Lösung nicht liefern. Schließlich zeichnet sich eine gute Agentursoftware auch durch ihre Funktionstiefe aus; so lässt sie sich immer wieder an neue Anforderungen anpassen. Dadurch bietet sie vielfältige Möglichkeiten, und jeder Kunde ist gut beraten, sich zunächst damit vertraut zu machen.

Den Prozess der Implementierung gilt es darum gut zu planen, schließlich entscheidet er wesentlich darüber, wie schnell und vor allem nachhaltig die Software fortan ihre Wirkung entfalten kann. In Abstimmung mit dem Anbieter sollte der Kunde darum zunächst ein paar zentrale Fragen klären:

– Wo ist mein zentraler „Pain Point“ – wobei soll mir die Software also als erstes helfen? Welche Prioritäten haben die anderen Funktionsbereiche?
– Welche Daten will/muss ich hierfür ins neue System importieren?
– Wie sind sie dort strukturiert, um bestmöglich zu arbeiten?
– Wer soll operativ mit der Software arbeiten und braucht dafür welche Berechtigungen – und wer nicht?
– Welche Nutzer brauchen wie schnell welche Art der Schulung?

Unser Grundsatz: Wir schauen ganz genau, was jeder einzelne Kunde braucht

Ein großes Plus ist unsere jahrzehntelange Erfahrung mit allen Arten von Unternehmen: Unsere Agentursoftware easyJOB ist sowohl bei kleinen Gründern mit einer Handvoll Freelancern als auch bei Full Service-Anbietern mit Hunderten von Mitarbeitern erfolgreich im Einsatz – und vor allem bei einer Vielzahl etablierter inhabergeführter Agenturen von Event-Management über PR bis hin zu Media- und Digital-Fokus.

„Jede Agentur ist anders, jede hat eigene Vorstellungen von Abläufen und Prozessen. Auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen und am Ende für genau diesen Kunden die beste Lösung zu finden, das ist die große Herausforderung.“ (Florian Hartmann, Berater bei easyJOB)

Manche Kunden arbeiten bereits seit Jahren mit diversen Datenbanken und suchen bei uns nach besseren Angeboten, weil die bisherigen Lösungen es nicht geschafft haben, mit ihnen mitzuwachsen. Andere sind als Start-ups zum ersten Mal mit der Herausforderung konfrontiert, eine professionelle Softwarelösung zu finden, um Prozesse besser zu strukturieren.
Die Anforderungen sind entsprechend unterschiedlich: Viele kleinere Kunden wünschen sich eher konkrete Handreichungen, strukturierte Anleitungen und Best Practices; die größeren kommen meist mit klaren Vorgaben, wie sie ihre vielfältigen Prozesse und Netzwerke abgebildet sehen wollen.

„Als Berater freut es mich immer, wenn Kunden offen sind und meine Erfahrung mit anderen Agenturen nutzen, statt zu sagen: ,Genau so muss es laufen.““ (Wolfgang Schwarz, Berater bei easyJOB)

Klar ist auch: Die Agenturwelt verändert sich ständig – darum reagieren wir gemeinsam mit unseren Kunden auf neue Anforderungen im Tagesgeschäft, etwa die wachsende Bedeutung agiler Prozesse, digitale Vernetzung oder die Verzahnung verschiedener Unternehmensbereiche. Durch Anpassungen an veränderte technische Möglichkeiten entwickeln wir easyJOB fortwährend weiter und aktualisieren unsere Software regelmäßig mit neuen Features und Funktionen.

Mentor, Partner, Klagemauer – unsere Berater haben viele Aufgaben

Selbst die beste Technik kann allerdings nutzlos sein, wenn sie nicht zum konkreten Bedarf in der jeweiligen Situation passt. Um in der Fußballersprache von Anfang zu bleiben: Richtig geschmeidig läuft das Passspiel im Agenturalltag erst, wenn Ihr Berater die Software auch optimal für Ihre Zwecke anpasst – maßgeschneidert quasi.
Bei easyJOB liegt uns die Qualität der Beratung daher seit jeher am Herzen. Zentral ist der persönliche Ansprechpartner, den Sie für Ihre Anliegen an Ihrer Seite wissen und jederzeit um Rat fragen können – ganz ohne Helpdesk- oder Ticketsystem, wo Sie stundenlang auf Antworten warten müssen. Betrachten Sie ihn als Mentor, bei Bedarf auch einmal als „Klagemauer“ und vor allem als Sparringspartner, mit dem Sie gemeinsam neue Wege finden können.

„Gute Beratung beginnt bei schneller Erreichbarkeit und zeitnahem Feedback an meine Kunden. Ich muss über das nötige Fachwissen verfügen und genau zuhören können, schließlich entscheide ich nicht allein, sondern immer zusammen mit meinem Kunden.“ (Petra Sadowski, Beraterin bei easyJOB)

Damit unsere Berater Ihnen in jeder Lage hilfreich zur Seite stehen, haben wir hohe Anforderungen an ihre Qualität und Qualifikation. Sie starten bei uns mit intensiven internen Schulungen – bis zur ersten selbstständigen easyJOB-Implementierung dauert es bis zu einem Jahr. Denn um unsere Software optimal abzustimmen, braucht es neben Branchenwissen (alle unsere Berater verfügen über langjähriges Branchenwissen mit vertiefter Expertise mit Blick auf Werbe- und Mediaagenturen) und Erfahrungen aus diversen Implementierungen auch viel Know-how über unser Produkt. Schließlich ist unser Anspruch, dass sie alle easyJOB-Einstellungen und -Parameter souverän beherrschen.

„Besonders herausfordernd finde ich es, wenn ich einem Kunden Möglichkeiten zur Verbesserung zeige – der aber nichts ändern möchte, mit dem Argument: ,Das haben wir schon immer so gemacht!“ Dann sind Überzeugungsarbeit und gute Argumente gefragt.“ (Wolfgang Schwarz)

Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher, solange Sie wollen

Auch nach erfolgreicher Implementierung lassen wir unsere Kunden nicht allein – unsere Berater stehen Ihnen jederzeit weiter zur Verfügung. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind, bieten wir außerdem regelmäßige easyJOB-Updates an – mindestens eines pro Jahr ist garantiert.
Die Beratungen und Schulungen können sowohl bei Ihnen als auch bei uns im Haus stattfinden, alternativ online oder am Telefon.
Wer es besonders unkompliziert wünscht, wählt unser Beratungs-Abonnement: Damit können Sie laufende Schulungsleistungen zum vergünstigten Satz im Voraus budgetieren.

Fragen? Wünsche? Rufen Sie uns unverbindlich an; wir beraten Sie sehr gerne!

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
http://www.because-software.com

Pressekontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
mstaudinger@because-software.com
http://www.because-software.com