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Haufe und d.velop vereinen ERP und cloudbasiertes Dokumentenmanagement

In einer strategischen Zusammenarbeit bündeln die Partner ihre digitalen Stärken für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Freiburg/Gescher, 22. Mai 2019 – Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche ERP-Spezialist Haufe und der Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) d.velop haben eine Premiumpartnerschaft geschlossen. Haufe bindet damit revisionssichere Cloud-Archive an seine immobilienwirtschaftliche ERP-Software an. Damit baut das Freiburger Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz seiner Kunden in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen konsequent weiter aus.

Papierstapel auf Schreibtischen, Aktenschränke und Archive im Keller rauben nicht nur Platz, Zeit und Nerven, sie machen Vorgänge intransparent und erfüllen selten alle gesetzlichen Anforderungen. Für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehört dies bald der Vergangenheit an. Denn mit der neuen Premiumpartnerschaft bietet Haufe ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement, das zugleich revisionssicheres Arbeiten ermöglicht.

Zentrale Plattform für alle Dokumente, Suche mit wenigen Klicks, rechtssichere Ablage

Papier- und Office-Dokumente, Fotos, E-Mails, Verträge, Protokolle, Rechnungen und Buchhaltungsbelege werden auf einer zentralen Plattform archiviert. Die vordefinierte Ablagestruktur ermöglicht Nutzern eine einfache und komfortable Organisation der Dokumente. Sie können von jedem berechtigten Mitarbeiter jederzeit recherchiert, bearbeitet und verteilt werden. Durch die integrierte Schnittstelle werden sämtliche Ausgangsbelege der Haufe Lösungen automatisch in der d.velop Cloud archiviert.

Eine Volltextsuche, Favoriten, Aufgaben und vieles mehr erleichtern das Managen von digitalen Dokumenten. „Mitarbeiter haben alle wichtigen Daten stets im Blick, finden Informationen mit wenigen Klicks und können ihre Prozesse optimieren“, hebt Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, die Vorteile hervor. „So werden Geschäftsabläufe transparent“, bekräftigt Susanne Vieker, ebenfalls Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei hilft die digitale Ablage, die gesetzlichen Compliance-Anforderungen sowohl an die Datenhaltung als auch an die Buchführung einzuhalten.

Immobilienspezifische Lösung und Standards

d.velop hat das Dokumentenmanagement-System in Zusammenarbeit mit Haufe auf die Anforderungen und Besonderheiten der Wohnungs- und Immobilienbranche angepasst sowie entsprechende immobilienspezifische Standards definiert. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Implementierung eines DMS-Systems um 90 Prozent.

„Für diese wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Branchenlösung ist Haufe der ideale Partner“, betont Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender und CEO der d.velop AG. „Kaum jemand kennt diesen Markt so gut aus Kunden- und Prozesssicht.“

Das digitale Dokumentenmanagement und die Archivierung in der Cloud ergänzen die etablierten ERP-Lösungen Haufe-FIO axera, Haufe wowinex und Haufe PowerHaus. Der Verzicht auf eine eigene Hardwareinfrastruktur erlaubt eine einfache Administration und reduziert die IT-Betriebskosten. Updates laufen unkompliziert und automatisch im Hintergrund und ohne Aufwand für den Nutzer.

Die d.velop AG bietet Lösungen für das Dokumentenmanagement. 8.500 Unternehmen mit über zwei Millionen Anwendern nutzen die digitalen Dokumentendienste des Unternehmens.

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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute rund 1.950 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).
Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Mehr als 60 Prozent der Wohnungsunternehmen und über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über d.velop
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängi-gen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenma-nagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfas-send vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 250 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.500 Kunden mit über zwei Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.d-velop.de

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Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
089 89517-115
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Dr. Michael Bürker
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80331 München
089 242 10 41-14
m.buerker@script-consult.de
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Bildquelle: Haufe/d.velop/lisa.pictures

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Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Mönchengladbacher Unternehmen führt neues ERP-System ein.

Mönchengladbach, 12. März 2019 – Die Reimann GmbH setzt in Zeiten kontinuierlichen Wachstums auf die vollumfängliche Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Februar dieses Jahres wurde nach einer Projektlaufzeit von knapp zwei Jahren ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Es ist das Herzstück der Digitalisierung bei dem Familienunternehmen.

Das alte System war in die Jahre gekommen und konnte den veränderten Anforderungen nicht mehr Rechnung tragen. Im Schnitt sind in allen Geschäftsbereichen der Reimann GmbH etwa 200-250 Projekte parallel am Start. Deren Komplexität ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von einfachen Teilen bis hin zu ganzen Baugruppen, die mehrere Hundert Stücklistenpositionen umfassen können. Alle Prozesse sowie die Planung und Steuerung sämtlicher Projekte erfolgen nunmehr zentral und digital über die neue Software. Damit ist Reimann in der Lage, den Status jedes einzelnen Projekts zu verfolgen und alle projektrelevanten Informationen abrufen zu können.

Dokumente und Informationen digital in Echtzeit verfügbar

„Für ein mittelständisches Unternehmen wie Reimann ist es extrem wichtig, genau über die Auftragsentwicklung informiert zu sein, um frühzeitig reagieren zu können“, stellt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, fest. Von der Angebotslegung, über die Auftragsvorbereitung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die Entgeltabrechnung, die Verwaltung und Buchung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen bis hin zu Stücklisten und Einzelteilen – alle wichtigen Informationen und Dokumente werden digitalisiert und sind in Echtzeit verfügbar.

Projektlaufzeit 24 Monate – branchenspezifische Software ausgewählt

Frühzeitig hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Kernteam aus vier Mitarbeitern das Projekt in Angriff genommen. Ein Jahr hat man sich an der Erftstraße Zeit genommen, um die Anforderungen an ein neues System festzulegen, verschiedene Systeme zu prüfen und diese genau auf ihre Eignung für die Bedürfnisse des Spezialisten für Ofensanierung zu analysieren. In der engeren Auswahl waren ungefähr sechs verschiedene Anbieter. Am Ende entschied sich Reimann für eine branchenspezifische Lösung, die an einigen Stellen individuell auf die Prozessbesonderheiten der Mönchengladbacher angepasst wurde. Weitere zwölf Monate benötigte man, um dann mit dem neuen System im Februar 2019 produktiv zu gehen.

Produktivitätssteigerung durch Prozessoptimierung

„Mit dem neuen System sind wir für die Zukunft gewappnet. Wir haben die Chance genutzt und auch unsere Prozesse optimiert. Alle Prozesse, Informationen und Abläufe sind miteinander vernetzt, alle Dokumente digital verfügbar. Dadurch haben wir gerade in den früher so aufwändigen administrativen Bereichen enorm an Produktivität und Effizienz gewonnen“, berichtet Jürgen Kreutzer erfreut.

Die Weichen für weiteres Wachstum des Mönchengladbacher Unternehmens sind somit gestellt.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

Kontakt
Reimann GmbH
Jürgen Kreutzer
Erftstraße 73
41238 Mönchengladbach
02166 /133068-0
pressestelle@marvice.de
http://www.reimann-gmbh.com

Bildquelle: Reimann GmbH

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Zucchetti erstmalig auf der EuroCIS 2019

Die italienische Zucchetti-Gruppe, internationaler Anbieter von HR- und ERP- Lösungen, ist erstmals mit einem eigenen Messestand auf der EuroCIS in Düsseldorf vertreten. Zucchetti präsentiert sein ERP-System „Mago“ sowie seine zentrale Workforce Management Lösung „HR Infinity“. Die vollständige Integration mit der TCPOS-Kassenlösung soll zusätzlichen Mehrwert bieten.

Die italienische Zucchetti-Gruppe ist ein führender internationaler Anbieter von integrierten Lösungen für ERP, HR und Zutrittskontrolle für Unternehmen jeglicher Größe. Nachdem das Unternehmen in den letzten zwei Jahren zusammen mit TCPOS auf der Messe vertreten war, tritt der internationale IT-Spezialist erstmalig in den Vordergrund mit einer eigenen Messepräsenz in Halle 9, Stand E22. Ziel ist es, die Marke Zucchetti als IT-Lösungsanbieter im deutschsprachigen Markt zu etablieren und das Wachstum der Gruppe weiter voranzutreiben. Auf dem Messestand stellt Zucchetti seine Produktneuheiten vor. Mit dabei sind die für den Retail vollständig integrierten Lösungen der zur Firmengruppe gehörigen Unternehmen TCPOS, DataConnect und RewaSoft, die ebenfalls als Aussteller auf dem Messestand vertreten sind.

Messehighlight von Zucchetti ist die umfangreiche ERP-Lösung „Mago“ für Einzelhandel, Gastronomie und weitere Branchen, mit Funktionalitäten für Produktion, Lieferung, Inventur, Lager und Logistik. Sie zeichnet sich durch Skalierbarkeit und individuelle Anpassungsfähigkeit an unternehmerische Anforderungen aus. Die ERP-Lösungen von Zucchetti sind auf den internationalen Einsatz ausgelegt und an regionale Erfordernisse anpassbar. Die Warenwirtschaft ist vollständig integriert mit der TCPOS-Kassensoftware – dem iCore POS – und somit im Retail als 360o-Lösung einsetzbar.

Weiterer Messeschwerpunkt ist die zentrale Lösungssuite für das Workforce Management „HR Infinity“. Diese soll das operative Personalmanagement digitalisieren und vereinfachen. Sie umfasst, neben Themen wie Zeiterfassung, eine Personaleinsatzplanung für die effektive Organisation von Schichten und Bereitschaften sowie für die exakte Planung der von den Mitarbeitern auszuführenden Tätigkeiten. Die aktuelle Version von „HR Infinity“ bietet erweiterte Funktionalitäten bei der Personaleinsatzplanung, in der Kostenkalkulation und beim Reisekostenmanagement.

Wichtiger Ausstellungsbestandteil auf dem Stand sind die Point-of-Sale Lösungen von TCPOS, die in den vergangenen Jahren in das Zucchetti-Lösungsspektrum integriert wurden. Dazu gehören Kassen- und Payment-Lösungen, die sowohl mobil, als auch mit Self-Checkouts oder Self-Order-Kiosken sowie als App im Einzelhandel und in der Gastronomie im Einsatz sind.

Auf der EuroCIS 2019 präsentiert Zucchetti sein umfassendes Portfolio mit ERP, HR und TCPOS-Lösungen auf dem Stand Halle 9, Stand E22.

Mit mehr als 4.700 Mitarbeitern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 160.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

Firmenkontakt
Zucchetti GmbH
Dirk Schwindling
Saarwiesenstr. 5
66333 Völklingen
+49 6898 5662 400
info@zucchettigroup.de
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Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
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ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

ERP Software 2019: Neue SoftSelect Studie zeigt IT-Trends auf und gibt Hilfestellung beim ERP-Vergleich

Branchenabdeckung der untersuchten ERP-Lösungen

Anbieter von ERP-Systemen folgen immer mehr der Entwicklung hin zu offenen, skalierbaren und dienstorientierten Software-Plattformen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Unternehmen in den wachsenden Netzwerken zu steigern. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner aktuellen SoftTrend Studie ERP-Software 2019 insgesamt 139 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen, zeigt aktuelle Entwicklungen auf und gibt Unternehmen eine umfassende Entscheidungshilfe für die eigene IT- und Digital-Strategie an die Hand.

Die IT-Budgets steigen – neben Betrieb, Wartung und Pflege der IT-Landschaft stehen vor allem Digitalisierungsprojekte, Updates und Innovationen im Zusammenhang mit ERP-Software im Fokus der Investitionen. Einer aktuellen Statista Unternehmensbefragung in der DACH-Region zufolge gehen rund drei Viertel der Unternehmen auch in 2019 von gleich bleibenden oder gar steigenden IT-Budgets aus. Insbesondere Unternehmen aus der Automobilbranche und Fertigungsindustrie verzeichnen dabei prozentual die höchsten Budget-Zuwächse. Die CIOs und IT-Entscheider haben dabei nicht nur den Auftrag, die Digitalisierung im Unternehmen konzeptionell und technologisch voranzutreiben, sondern auch die Weichen für neue Geschäftsmodelle zu ebnen und den Umgang mit disruptiven Veränderungen zu gestalten.

Kundenfokus – breites Angebot für den Mittelstand
Sieben von zehn der untersuchten ERP-Softwarelösungen sind nach Herstellerangaben branchenneutral einsetzbar. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die ihre Lösungen mit dem Zuschnitt auf die Erfordernisse spezifischer Branchen auf Nischenmärkte fokussieren. Um ein möglichst breitgefächertes Portfolio abzudecken, kooperieren viele Business-Software-Anbieter zudem untereinander. Nicht nur führende ERP-Anbieter wie Microsoft und SAP arbeiten mit Vertriebs-/ Implementierungs-Partnern zusammen, die teilweise auch selbst spezifische Branchenpakete entwickeln und vertreiben. Gerade Anbieter, die in der Lage sind, die Branchen- und Unternehmens-spezifischen Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig über Fähigkeiten zur Auswertung von Big Data sowie zur Integration von Daten und Geschäftsprozessen in das IT-Ökosystem verfügen, dürften überproportional von dem Wachstum profitieren.

Internet of Things – Analytik- und Connectivity-Infrastrukturen wachsen
Die Möglichkeit des elektronischen Datenaustausches mit Drittsystemen hat die Entscheidung über das Für und Wider der Einführung eines Systems schon oft gravierend beeinflusst. Heute sinkt die Anzahl autarker, nicht vernetzter Systeme stetig, während die Anzahl an „smarten“ Sensoren bzw. Aktoren oder auch einfach nur der „verbundenen“ Geräten sprunghaft wächst. Mit „Big Data“ haben bereits viele Unternehmen wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die stetig wachsenden Datenmengen – ob von smarten oder nicht smarten Systemen – nutz- und auswertbar zu machen. Vier von fünf Lösungen, die IOT-Funktionen bereitstellen, verfügen über Analysefunktionen speziell für IoT-Daten. 76% der Lösungen bieten für die IoT-Devices eine Anbindung über eine dedizierte Cloud-Plattform, während bereits bei rund zwei Drittel dieser Systeme ein IoT-Gateway zu den Standards zählt. Zwar bietet der Markt ein fundiertes Repertoire an Funktionen und Infrastrukturen zur Anbindung von IoT-Devices, der Einsatz dieser Technologien ist bis heute jedoch noch wenig verbreitet und auf vereinzelte Branchensegmente wie etwa der Fertigungsindustrie fokussiert.

Inhouse-Lösungen dominieren – SaaS-Angebot aber mit starkem Wachstum
Die meisten ERP-Lieferanten bieten Ihre Lösungen nach wie vor als klassische Inhouse-Lösung an. 96 Prozent der in der Befragung untersuchten Lösungen können vor Ort (Inhouse) im Unternehmen bereitgestellt werden (2015: 88%). Das Angebot an Cloud-Lösungen bzw. Software-as-a-Service (SaaS) ist gegenüber 2015 auf 65% deutlich angewachsen (2015: 48%). Denn es sind vielfach gerade die Cloud-Anbieter, die heute eine schnelle Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben begünstigen oder auch wirtschaftlich erst für viele Unternehmen erschwinglich machen. Application Service Providing (ASP) wird von 71% der hier untersuchten Lösungen als Vertriebsmodell angeboten. Das Auslagern von Teilen oder kompletten Geschäftsprozessen durch Business Process Outsourcing (BPO) unterstützen 58% der untersuchten Lösungsanbieter.

Technologische Basis der ERP-Systeme: Architektur, Entwicklungsumgebung, Betriebssysteme & Datenbanken
Web-basierte Technologien kommen in 55 Prozent der untersuchten Lösungen zum Einsatz und sind damit weiterhin weniger stark verbreitetet als die klassische Client/Server-Technologie (90 Prozent). 47 Prozent der hier untersuchten Produkte bieten eine Kombination aus Client-Server und web-basierter Technologie an. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden in ca. der Hälfte der ERP-Produkte umgesetzt. .NET-Technologien (66%) und Java-Architekturen (57%) bilden die technologische Basis bei den meisten der erhältlichen ERP-Systeme. Dahinter folgen C++ und C#, die ebenfalls bevorzugt von den Entwicklern der ERP-Software eingesetzt werden. 79 Prozent der angebotenen Systeme sind dabei auf einem MS-SQL Server lauffähig. Damit steht das Datenbanksystem von Microsoft weiter an der Spitze der relationalen Datenbanksysteme. Auf die Oracle-Datenbank greift knapp die Hälfte der ERP-Systeme zurück (45%). Das Datenbankmanagementsystem von IBM (DB2) findet bei rund einem Viertel der ERP-Hersteller Anwendung. NoSQL findet mit rund 5% als Datenbank aktuell noch geringe Anwendung. Wir rechnen aber damit, dass strukturierte Datenspeicher auf Basis nicht relationaler Datenbanken dank ihrer Performanz und Nutzung allgemeingebräuchlicher Hardware künftig häufiger zum Einsatz kommen werden.

Trends bei ERP-Software
– Die Industrie 4.0 rückt nicht zuletzt durch die weiter vorangetriebene digitale Agenda der deutschen Bundesregierung stark in den Fokus. Die Maschinen-zu-Maschinen- bzw. Maschine-Mensch-Schnittstelle soll eine vierte industrielle Revolution einleiten und die Service- sowie Produktionseffizienz deutlich steigern. Gerade in der bedarfsgerechten Lieferkettenverwaltung gibt es bereits konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie-4.0-Technologien. Da auch in den USA und China das Thema auf die Agenda gehoben wurde, ist ein Wettkampf um die Standards für die Informatisierung der Produktionsstätten entbrannt. ERP-Systemen als zentraler, übergeordneter Instanz wird die Aufgabe zukommen, die in den MES- und PPS-Systemen gewonnenen und analysierten Maschinendaten für die Entscheider produktiv nutzbar zu machen und die Subsysteme zu steuern.

– Usability: Softwareanwender erwarten zu Recht einfach zu verstehende und leicht zu bedienende ERP-Anwendungen. Dennoch sind viele dieser Business Lösungen nach wie vor in der Bedienung umständlich und erst nach mehreren Tagen Schulung für den Anwender beherrsch- und bedienbar. Die seit Jahrzehnten gewachsene Funktionalität vieler ERP-Anwendungen schlägt sich leider oftmals in einer schwer zu durchschauenden Komplexität nieder. Verschachtelte, überfrachtete Menüs und eine undurchsichtige Benutzerführung sind in vielen Lösungen noch Realität. Die Softwareanbieter reagieren jedoch auf die geänderten Nutzungsgewohnheiten der Anwender und entwickeln ihre Lösungen zum Teil von Grund auf neu. Insbesondere die Entwicklung von Web-basierten Lösungen steht dabei zunehmend im Vordergrund.

– Mobilität: ERP-Software als mobile Anwendung wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Insbesondere für das Führungspersonal oder Außendienstmitarbeiter ist der Zugriff auf das ERP-System von unterwegs von hoher Bedeutung. Zwar lassen sich mittlerweile viele ERP-Systeme auch dezentral über den Laptop bedienen. Apps für Tablets und Smartphones gibt es allerdings noch vergleichsweise selten und meist für einzelne Anwendungsbereiche wie Vertrieb, Service oder Materialwirtschaft. Hinzu kommt, dass viele native Apps nur auf einem Betriebssystem lauffähig sind – also entweder auf Apples iOS, Google Android oder auf Windows Mobile, das langfristig keine neuen Updates mehr erhalten wird. Die ERP-Hersteller stecken daher einen bedeutenden Teil ihrer Entwicklungskapazitäten in die Programmierung mobiler Anwendungen.

– Flexibilität wird für ERP-Systeme zu einer entscheidenden Fähigkeit. ERP-Lösungen, die sich nur umständlich oder mit viel Programmieraufwand anpassen lassen, sollen der Vergangenheit angehören. Agile ERP-Systeme können flexibel und aktiv an geänderte Rahmenbedingungen, wie neue Betriebssysteme oder Schnittstellen angepasst werden. Aber auch auf Störungen und Ausnahmen in der Produktion oder der Lieferkette reagieren agile Anwendungen intelligent. Möglich wird dieses durch die Verzahnung von verschiedenen Informationsquellen wie dem Materialzustand, der Produktqualität, den Durchlaufzeiten sowie den IST- und Plan-Vorgaben.

ERP Software Studie 2019 und kostenfreies Management Summary anfordern
Mit der SoftTrend Studie 290 – ERP Software 2019 bietet die SoftSelect GmbH Unternehmen eine fundierte Entscheidungshilfe und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen bei ERP-Software auf. Welche Funktionen gehören zum Standardrepertoire eines ERP-Systems und welche sind noch wenig verbreitet, bieten aber trotzdem nachhaltige Vorteile für das Tagesgeschäft. Zudem enthält die im vierten Quartal 2018 erschienene und für 150EUR (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) erhältliche Studie einen umfassenden Überblick zu den einzelnen ERP-Lösungsanbietern. Daneben können Unternehmen bereits heute unter http://www.softselect.de/it-studien/erp-software-studie-2018-2019 ihr kostenfreies Exemplar eines Management Summaries anfordern.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

Firmenkontakt
SoftSelect GmbH
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22769 Hamburg
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Petra Spielmann
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Die microtech GmbH veröffentlicht v19

Die microtech GmbH veröffentlicht die neuste Version ihrer ERP-Software

Die microtech GmbH veröffentlicht v19

microtech

Die microtech GmbH veröffentlicht die neuste Version ihrer ERP-Software: Die v19 ist ab sofort verfügbar und mit neuen sowie verbesserten Funktionen ausgestattet. Diese Version bietet außerdem viele Highlights für büro+-Anwender. Dadurch werden auch Warenwirtschaftsprozesse mit gängigen Online-Shopsystemen und -Marktplätzen direkt verbunden.

Hargesheim 03.09.2018 – Die v19 ist seit heute auf dem Markt. Der ERP-Spezialist microtech hat bei der Umsetzung Kundenwünsche berücksichtigt und zum Beispiel zahlreiche Funktionen eingefügt, die den Umgang mit der ERP-Software vereinfachen. Anwender können mit der v19 ihre Prozesse verkürzen und vereinfachen. Damit geht microtech erneut einen Schritt weiter, um die Digitalisierung in den Unternehmen voranzubringen.
Auch das Thema Datenschutzgrundverordnung hat microtech bei der v19 berücksichtigt. Die neue Software-Version verfügt über Ergänzungen zur Handhabung der DSGVO, von denen alle Nutzer profitieren.

e-commerce
Durch die Entwicklung der e-commerce-Lösung, die seit Juni 2018 auf dem Markt ist, sind einige Funktionen auch in die v19 geflossen. Für die Anwender wird damit der Umgang mit ihren Online-Marktplätzen erleichtert. Die v19 passt sich den e-commerce-Bedürfnissen der Unternehmen an und Prozesse werden zentral gesteuert. Auch der neue HTML-Editor, der den microtech Vertriebspartnern bereits auf der Regionalkonferenz im April 2018 vorgestellt wurde, erhält großen Zuspruch von Seiten der Anwender. Diese neuen Features untermauern die Unternehmensausrichtung von microtech im Hinblick auf den Online-Handel und e-commerce.

Über microtech: Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs-Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH.

Kontakt
microtech GmbH
Heike Mieslinger
Arthur-Rauner-Str. 5
55595 Hargesheim
0671 / 79616-0
0671 / 79616 – 99
presse@microtech.de
https://www.microtech.de/unternehmen

Computer/Internet/IT

Actserv Member of M&E Services GmbH – ERP Schweiz

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet ist Actserv Member of M&E Services GmbH der richtige Ansprechpartner für ein ERP System in der Schweiz. Das Unternhemen aus Rotkreuz bietet individuelle Lösungen für Unternehmen, die auf der Suche nach eine Lösung mit ERP für die Auftragsabwicklung sind. So kann man mit der ERP Lösung von Actserv Member of M&E Services GmbH auch die Leistungserfassung präzisieren und auf diese Weise zukünftig Überstunden durch die genaue Abrechnung einsparen. Somit spielt sich die Investition in das ERP System von Actserv Member of M&E Services GmbH nach einer gewissen Zeit selbst wieder ein und bietet darüber hinaus die vielen Vorteile der Software. Gerne berät die Actserv Member of M&E Services GmbH Kunden zu der passenden Software für Dienstleister wie zum Beispiel ein Ingenieurbüro und viele weitere Unternehmen.

Weiter Informationen zur ERP Software findet man auch unter: https://www.actserv.ch

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dr. gawlitta (BDU) erhält DEKRA-Zertifizierung

dr. gawlitta (BDU) erhält DEKRA-Zertifizierung

Das DEKRA-Zertifikat (Bildquelle: @dr. gawlitta)

Bonn, den 26.6.2018 Personalberater müssen wissen, welche Kandidaten sie welchen Kunden präsentieren. Hier kommt es auf das entsprechende Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrungen an. Eine sehr gute Personalberatung zeichnet sich dadurch aus, am Ende eines Auswahlprozesses eine möglichst genaue Vorhersage über die Eignung des Bewerbers für die zu besetzende Stelle machen zu können und den passenden Kandidaten zu präsentieren. Und genau diese Qualität zeichnet das Teams von dr. gawlitta (BDU) aus.

Um sich die hauseigene Qualität nun auch dokumentieren zu lassen, hat sich die etablierte Bonner Personalberatung einem aufwändigen Zertifizierungsprozess unterzogen. Und dieser wurde nun mit dem DEKRA-Zertifikat belohnt. Im Mittelpunkt des Zertifizierungsverfahrens stehen die drei Säulen Prozesse, Verfahren und Personen. Alle drei müssen umfassend strukturiert dargelegt und nachgewiesen werden. Neben den Verfahren selber, sprich den einzelnen Schritten innerhalb der Auswahlprozesse, stehen besonders die am Auswahlprozess beteiligten Personen auf dem „Prüfstand“.

„Zur Vorbereitung der Zertifizierung wurden unsere gesamten Prozesse durchleuchtet und bei Bedarf optimiert“, erläutert Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). „Mit Blick auf die Gewinnung zusätzlicher Mitarbeiter und deutschlandweiter Partner haben wir somit zugleich mit der Zertifizierung unser Wachstum um einen wichtigen „Baustein“ ergänzt,“ so Wölwer.

Um zertifiziert zu werden, mussten umfangreiche Dokumentationen der gesamten Abläufe in den Bewerbungs- und Auswahlprozessen unter Berücksichtigung der neuen Datenschutzanforderungen vorgelegt werden. Zudem waren die Kompetenzen der Beteiligten sowie deren Qualifikationen im Rahmen eines mehrstündigen Audits nachzuweisen.
In einem nächsten Schritt, beschreibt Wölwer, werden die zertifizierten Prozessabläufe in das digitale Personalmanagementsystem (ERP-System) überführt und stets „auf dem Laufenden“ gehalten.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.
Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

Firmenkontakt
dr. gawlitta (BDU)
Elisabeth Buhl
Rathausstraße 28
53225 Bonn
0228-629300
0228-6293020
info@gawlitta-hr.de
http://www.gawlitta-hr.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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abas Software AG stellt ihre neue ERP-Version 2018 vor

abas Software AG stellt ihre neue ERP-Version 2018 vor

„Besser entscheiden – mobil arbeiten“ lautet das Motto des neuen Releases / Zahlreiche Neuerungen vereinfachen Fertigungs- und Serviceprozesse und unterstützen mittelständische Betriebe mit einer effizienten Planung sowie transparenten Entscheidungshilfen / Mit neuer Weboberfläche wird mobiles Arbeiten im Mittelstand praxisnahe Realität

Die neue abas ERP Version 2018 bietet starke Neuerungen in den Bereichen Behältermanagement, Lieferantenauswahl, Fertigung, Finanzbuchhaltung, Service und BI. Der neue abas Web Client ebnet mittelständischen Unternehmen den Einstieg in mobile Arbeitsformen, denn abas ERP-Anwender können nun ortsunabhängig und komfortabel über einen Webbrowser auf abas ERP zugreifen.

Ein Highlight des neuen Releases 2018 ist der weitere Ausbau des für Automotive wichtigen Behältermanagements: Es wurde um die warenwirtschaftsseitige Verwaltung von Beständen in Transport- und Lagerbehältnissen erweitert. Indem Lagerbestände auf Behälterebene mit allen Informationen abgebildet werden, reduzieren sich nicht nur Kommissionierzeit sowie -fehler, sondern auch die Nachverfolgbarkeit von Behältern und deren Bewegungen ist gewährleistet.

In der Serviceabwicklung – bei Inbetriebnahmen von Maschinen und Anlagen, Wartungen und Vor-Ort-Reparaturen – liegen für den Mittelstand große Zeit- und Kosteneinsparpotenziale. Dabei gestaltet sich die Einsatzplanung von Servicetechnikern vor Ort vielfältig. Die neue Version bietet hohe Flexibilität bei der Wahl des geeigneten Einsatztyps und sorgt insbesondere bei der automatischen Einplanung mehrtägiger Technikereinsätze für eine erhebliche Zeitersparnis. So kann zwischen Einzelterminen und Mehrtagesterminen gewählt und die An- und Abreise optional terminiert werden. Bei Terminanpassungen wird dann die komplette Terminstruktur in der Einsatzplanung einfach per Drag & Drop verschoben.

Geld sparen können Einkäufer mit dem neuen Infosystem „Lieferantenkonditionen“, das alle Lieferanten mit relevanten Kriterien wie Lieferzeit, Mengenrabatten oder Zahlungsbedingungen vergleichend gegenüberstellt. Gleichzeitig wird der Einkäufer automatisiert auf potenzielle Preisoptimierungen hingewiesen. So kann eine Erhöhung der Bestellmenge in einstellbarer Bandbreite zu insgesamt günstigeren Einkaufskonditionen führen.

Um große Datenmengen schnell zu analysieren und allen Entscheidern im Unternehmen Self-Service-Business-Intelligence zu bieten, stellt abas BI sogenannte OLAP-Cubes bereit, auf deren Basis Daten fachbereichsbezogen gebündelt und aufbereitet werden. Für das Release 2018 wurde der Finance Cube von abas BI weiter ausgebaut. Er bezieht alle für eine finanzseitige Betrachtung relevanten Daten aus abas ERP und weiteren Datenquellen mit ein und bietet Unternehmensleitung, Controllern und Forderungsmanagern einen schnellen Überblick zu Gewinn- und Verlustrechnung (GUV), Zahlungsmoral, Kostenstellenrechnung und vielem mehr.

Ziel des neuen abas Web Client ist es, mittelständische Fertigungsunternehmen für den rasanten Wandel in der Arbeitswelt optimal aufzustellen. Anstelle dauerhaft am festen betrieblichen Arbeitsplatz präsent zu sein, nutzen Anwender die neue moderne Weboberfläche von abas ERP, um ortsunabhängig zu arbeiten – auf Geschäftsreisen, zu Hause, im Straßencafe. Über ihr persönliches Dashboard greifen sie direkt auf die Anwendungen zu, die sie für ihre tägliche Arbeit am häufigsten benötigen. Dank intuitiver Navigation, Vorschlags- und Volltextsuche sowie der Möglichkeit, während der Bearbeitung nahtlos zwischen verschiedenen Endgeräten zu wechseln, ist ein hohes Nutzererlebnis gewährleistet. Und auch systemseitig kommt die Flexibilität nicht zu kurz: Unternehmen können zwischen dem hybriden oder Full-Cloud-Ansatz wählen.

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Über 3.600 Unternehmen setzen abas ERP ein. Rund 1.000 Experten in 29 Ländern an 65 Standorten widmen sich dem Ziel, die Kunden mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung zu unterstützen. abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Neben Unternehmen wie SAP und Microsoft zählt abas zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Nur wenigen deutschen Softwareherstellern ist aus eigener Kraft eine ähnlich erfolgreiche Expansion in große Überseemärkte wie den USA gelungen, ohne die eigene Unabhängigkeit zu verlieren oder auf externes Kapital angewiesen zu sein. Wie ein Großteil seiner Kundschaft, ist abas einer der vielen Hidden Champions in Deutschland und steht stolz für das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Mit 360 Mitarbeitern am Standort Karlsruhe entwickelt abas Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.

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Pressemitteilungen

Provisionsmodelle für Mitarbeiter – einfach in der Unternehmenssoftware abbilden

Provisionsmodelle für Mitarbeiter - einfach in der Unternehmenssoftware abbilden

Provisionen für Mitarbeiter einfach abbilden mit projectfacts

Ausrechnen und Abrechnen übernimmt das System, dies spart Zeit und Kosten.

In vielen Unternehmen basiert die Vergütung der Vertriebsmitarbeiter auf individuellen Vereinbarungen. Diese kommen oft in zwei unterscheidlichen Ausprägungen daher:

Zum Einen wird in einem zweistufigen Modell ein fixes Grundgehalt mit einem variablen Betrag addiert, der sich auf erbrachte Leistungen im Bereich Vertrieb stützt.
Bei anderen Modellen erhalten die Mitarbeiter Ihr komplettes Gehalt auf Provisionsbasis. Um die unterschiedlichen Anforderungen an die Anwendung dieser Vergütungsmodelle im Zuge der Digitalisierung von Unternehmensprozessen abzubilden, unterstützt projectfacts nun verschiedene Provisionsmodelle.

Das variable Vergütungsmodell kann von unterschiedlichen Faktoren abhängig sein:

Entfallen die Provisionen auf alle Teile des Auftrags oder sind nur einzelne Elemente Teil der Provisionsvereinbarung?
Wann soll die Provision fällig werden? Ist diese gültig für Abschlüsse in einem bestimmten Zeitfenster?
Angehängt an die Abrechnung lassen sich von den Berechtigten mehrere Provisionsregeln hinterlegen. So werden unterschiedliche Realitäten bequem abgebildet und jeder Mitarbeiter hat stets einen transparenten Überblick über seine Leistungen und die damit verbundenen Auszahlungen. Die BackOffice Mitarbeiter ersparen sich das lästige Ausrechnen der individuellen Sätze, einmal hinterlegt weiß das System, was auszuweisen ist.

Provisionen auf Rohertragsbasis

Der Rohertrag bildet sich aus der Differenz der eingenommen Werte minus des eingesetzten Aufwands bzw. des Einkaufspreises. Dies kann also die weiterverkaufte Arbeitszeit eines Mitarbeiters abzüglich des mit den Stunden summierten internen Verrechnungssatzes sein. Oder bei Einkauf und Weiterverkauf einer Software-Lizenz eben der Betrag, der durch die Differenz gebildet wird.

Was vorher viel Rechnerei erforderte, weist Ihre Unternehmenssoftware jetzt einfach in der Mitarbeitererstattung mit aus.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne beim projectfacts Support unter Tel: +49 (0) 6151 130 97 0 oder support@projectfacts.de.

Die 5 POINT AG ist der Spezialist für webbasierte Unternehmenssoftware und Projektmanagement-Systeme, Zeiterfassung und Ticketing. Zum Leistungsangebot der 5 POINT AG zählen neben teamspace und projectfacts, die die Bereiche Teamarbeit und Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens abdecken, auch individuelle Lösungen, die auf der Basis der vorhandenen Systeme schnell und kalkulierbar erstellt werden können.

Kontakt
5 Point AG
Philipp Baake
Saalbaustraße 27
64283 Darmstadt
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Pressemitteilungen

Version Plunet TMS 7.2 überzeugt durch Funktionstiefe

Version Plunet TMS 7.2 überzeugt durch Funktionstiefe

Plunet 7.2 – Übersetzungsmanagement mit Leichtigkeit

Das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System Plunet BusinessManager ist ab sofort in Version 7.2 verfügbar. Das neue Release überzeugt durch Anwenderfreundlichkeit, hohe Funktionalität und ermöglicht eine fast vollautomatisierte Angebots- und Auftragserstellung. Projektleiter behalten mit Plunet 7.2 selbst bei komplexesten Übersetzungsprojekten immer den Überblick und profitieren zudem von erweiterten Funktionen des Plunet-Qualitätsmanagements.

AutomationManager: Angebots-und Auftragserstellung ging nie schneller

Mit Version 7.2 stellt Plunet das neue Zusatzmodul „AutomationManager“ vor. Es ermöglicht eine schnelle und automatische Angebots- und Auftragserstellung. Manuelle und sich wiederholende Prozessschritte werden auf maximal drei Schritte reduziert – den Rest erledigt Plunet. Die Projektmanagementkosten lassen sich so spürbar senken, wodurch sogar Kleinstaufträge wieder rentabel werden. Insgesamt stehen sieben automatisierte Prozess-Jobs zur Verfügung, die flexibel kombinierbar sind. Mit ihnen können Projektverantwortliche maßgeschneiderte Workflow-Vorlagen erstellen, die nahtlos in die eigenen Übersetzungsmanagement-Prozesse passen.

Qualitätsmanagement mit Plunet 7.2: Optimierte Mitarbeiterauswahl und Kundenfeedback

Mit Plunet 7.2 finden Sprachdienstleister immer die richtigen Mitarbeiter für ihre Übersetzungs-projekte. Während man früher nur bis zu fünf Auswahlkriterien für die Mitarbeitersuche auswählen konnte, ist nun eine unbegrenzte Auswahl möglich. Somit ist kein Übersetzungsjob mehr zu speziell, sondern man findet in Sekundenschnelle die geeigneten Mitarbeiter. Man kann beispielsweise passgenau nach beruflichen Kompetenzen, Qualifikationen, Berufserfahrung und sogar nach Anzahl von Übersetzungsjobs für den jeweiligen Auftraggeber filtern. Die Suche von ISO 17100-qualifizierten Mitarbeitern wird durch die neue Filterauswahl ebenfalls sehr erleichtert.

Auch das Einholen des Kundenfeedbacks wird mit Plunet 7.2 optimiert. Der Feedback-Link wird jetzt direkt in der Lieferemail an den Kunden mitgesendet. Für ein Auftragsfeedback muss keine weitere E-Mail mehr versendet werden. Das spart Zeit und erhöht die Übersichtlichkeit.

Übersetzungs-Großprojekte per Sammelkommentar und Multi-Team Funktion besser managen

Sie haben eine wichtige Anmerkung für Ihre Linguisten, die den gesamten Übersetzungsauftrag betrifft? Jedoch umfasst das Projekt sehr viele Sprachkombinationen oder der Workflow ist so komplex, dass das Einfügen der Bemerkungen in die einzelnen Jobs zeitlich enorm aufwendig wäre? Die neue Funktion Sammelkommentar löst genau dieses Problem: Mit Plunet 7.2 lassen sich Bemerkungen für mehrere Jobs gleichzeitig verfassen, ergänzen oder löschen. Man wählt einen Status oder eine Jobart, wie beispielsweise Translation Job, aus und verfasst die gewünschte Jobbemerkung. So erreicht man schnell sämtliche Übersetzer des Projektes und kann sie direkt über Projektupdates informieren.

Große Agenturen und Sprachendienste können eine Vielzahl dezentraler Linguisten-Teams haben, die für unterschiedliche Sprachräume verantwortlich sind. Wenn diese Teams gemeinsam an einem Großauftrag arbeiten, kann es bei der Jobbearbeitung und Auftragsabrechnung schnell unübersichtlich werden. Plunet 7.2 löst diese Problematik dank der neuen Multi-Team Projekte: Einmal per Umschalter aktiviert, sehen die unterschiedlichen Teams nur noch die ihnen zugewiesenen Sprachkombinationen – alles andere wird ausgeblendet. Dadurch gewinnt jedes Sprachteam an Übersicht und kann sich auf seine Jobs fokussieren. Zudem werden der Rohertrag und sämtliche andere relevante Daten übersichtlich in einem einzigen Übersetzungsauftrag zusammengefasst.

Mehr Anwenderfreundlichkeit durch verbesserte Systemresonanz und Feedback

Auch in Sachen User Experience (UX) und Benutzerfreundlichkeit hat Plunet seine Hausaufgaben gemacht. Die Usability wurde in Plunet 7.2 in allen Systembereichen weiter verfeinert und bietet einen einzigartigen Bedienkomfort:

– Geschlossene Preislisten werden intuitiver dargestellt: Man sieht nun auf den ersten Blick, ob für einen Kunden Standardpreislisten verwendet werden. Das Drop-Down-Menü erscheint nur noch, wenn Kontakten konkrete Preisliste(n) zugeordnet wurden.

– Windows Explorer oder FileManager als Standard-Dateimanager auswählen: Ab sofort kann man festlegen, welcher dieser beiden Dateimanager standardmäßig benutzt werden soll – der andere verschwindet in den Hintergrund. Das schafft mehr Übersicht auf der Benutzeroberfläche, da nicht mehr mehrere Ordner-Icons angezeigt werden.

– FileManager ist nun noch übersichtlicher und intuitiver: Dank der neuen Brotkrumen-Navigation kann man nun mit einem Klick mehrere Ebenen nach oben springen. Zudem sind geteilte oder freigegebene Ordner im Dateibaum gelb hervorgehoben und somit als solche sofort erkennbar.

– Verbesserte Systemresonanz und -feedback: An vielen Stellen im System gibt es nun zusätzliche Tooltips und Erklärungen zu Aktionen. Das macht es auch neuen Plunet-Nutzern leichter, sich schnell zurechtzufinden. Ein neuer Lade-Coursor zeigt zudem an, wenn das System gerade lädt.

Erfahren Sie mehr über effizientes Übersetzungsmanagement mit Plunet BusinessManager 7.2 und melden Sie sich für unser kostenloses Plunet Einführungswebinar am Mittwoch, den 4. Oktober jetzt an: http://bit.ly/Plunet7-2_go2webinar

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt die Business- und Translation Management Software „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.

Auf einer webbasierten Plattform bietet das System das perfekte Werkzeug für Business- und Translation Management – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen, NGOs sowie großen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Der Plunet BusinessManager bietet ein Höchstmaß an Automatisierung und Flexibilität für professionelle Nutzer.

Die vielfältigen Funktionen und Erweiterungen des BusinessManagers passen sich im frei wählbaren Baukastensystem individuellen Bedürfnissen an. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Translation Workflow Management sowie Termin-, Dokumenten- und Partnerverwaltung.

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