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Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Neue komfortable Website gewinnt TYPO3-Award

Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Kirsten Voss, Wiechmann Voss GmbH; Klaus Loesmann, GF OffTEC GmbH; Alex Hitzler, GF visionbites GmbH

Der Jubel zieht sich durch ganz Deutschland – von der Nordsee bis nach Bayern. „Das ist einfach großartig“, freut sich Klaus Loesmann, kaufmännischer Geschäftsführer des europaweit führenden Trainingscenters für die Windenergie-Branche OffTEC. Das in Enge-Sande ansässige Unternehmen gewann den internationalen Award in Gold für die beste Website des Jahres 2017-2018 in der Kategorie Small and Medium Business (SMB). Heute feiert Loesmann diesen Meilenstein der Unternehmenskommunikation mit seinen Agenturen Wiechmann Voss GmbH, Hamburg, und visionbites GmbH, München, die das Konzept, Text und Design entwickelten sowie die Programmierung realisierten.

Gold für OffTEC – Respect the Elements
Die Awards werden seit 2015 für besonders „kreative und nutzerfreundliche Websites“ von der TYPO3-Association verliehen. Das Who“s who der internationalen TYPO3-Community feierte im Berliner Admiralitätspalast die besten Projekte, die mit dem freien Content-Management-System TYPO3 CMS realisiert wurden. Der neu entwickelte OffTEC Internetauftritt „Respect the Elements“ spiegelt das Selbstverständnis des Unternehmens als hochqualifizierter, technisch herausragenden Anbieter von Sicherheitstrainings durch spannendes Design und technische Raffinesse wider. Das umfangreiche Kursmodul der Website macht es OffTEC-Kunden und Interessenten möglich, alle Sicherheits- und Technologie-Trainings für die unterschiedlichsten Anforderungen zu recherchieren, reservieren und zu buchen. OffTEC, das in Europa einzigartige Ausbildungszentrum mit Sitz im nordfriesischen Enge-Sande, ist auf realitätsnahe Sicherheits- und Rettungsschulungen sowie Technikqualifikationen rund um die Windkraft und maritime Branche spezialisiert. 150 km nördlich von Hamburg gelegen, bietet OffTEC Trainings in allen vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in allen Schwierigkeitsstufen an einem Ort.

Über Wiechmann Voss und visionbites
Die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Wiechmann Voss realisiert gemeinsam mit der Münchner Internetagentur visionbites technisch anspruchsvolle Weblösungen für Industrie und Erneuerbare Energien. Wiechmann Voss, für Konzeption, Text und Design, Umsetzung und Content verantwortlich, entwickelt mit visionbites die digitalen Projekte in Frameworks wie Laravel, TYPO3, Kirby oder from Scratch mit PHP, MySQL und JavaScript. Im Mittelpunkt steht für die Agentur-Partner immer eine perfekt abgestimmte digitale Lösung für den Kunden, basierend auf der jeweiligen Marketingstrategie. https://www.wiechmannvoss.de

Das Offshore Trainings- und Entwicklungs-Cluster (OffTEC) bietet seit 2011 umfassende Qualifikationen unter nahezu realen Bedingungen für das Fachpersonal der Windenergie- und Maritimen-Branche – alles an einem Ort. Im europaweit größten Aus- und Fortbildungszentrum im nordfriesischen Enge-Sande werden alle relevanten Sicherheits- und Techniktrainings mit den Schwerpunkten auf Sicherheit und Rettung sowie Windenergieanlagentechnik an Land und im Meer durchgeführt. OffTEC verfügt unter anderem über ein hochmodernes Maritimes Trainings-Centrum, Brandschutz- und Technik-Trainings-Centren, einen Windpark für Höhensicherheits- und Höhenrettungstrainings sowie über ein eigenes Gästehaus für 36 Personen. Das Unternehmen bietet damit als erster seiner Branche echten Full Service. Das Ausbildungsangebot umfasst vielfältige Schulungsmöglichkeiten nach gängigen und internationalen Standards, angepasst an die individuellen Kundenanforderungen. OffTEC ist zertifizierter Anbieter aller Sicherheitstrainings des Standards der Global Wind Organisation (GWO). http://www.offtec.de

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Erste Hilfe bei Hochwasser im Keller

Praktische Flutbox zur Kellerentwässerung

Erste Hilfe bei Hochwasser im Keller

Starkregen und heftige Gewitter haben in den letzten Jahren oft das Wettergeschehen in den Sommermonaten mitbestimmt. Örtliche Überschwemmungen mit teilweise katastrophalen Auswirkungen waren die Folge. Solche Ereignisse sind im Gegensatz zu den eher langsam ansteigenden Hochwasserlagen an großen Flüssen bisher weder vorhersagbar, noch bieten sie Möglichkeiten zur Frühwarnung. Das Wasser scheint von überall her zu kommen, aus den Wolken, der Kanalisation, von Feldern, Wegen und aus kleinen Bächen, die sich plötzlich in reißende Flüsse verwandeln. Starkregenfälle können jederzeit auftreten. Meterologen und Geowissenschaftler vermuten, dass die den Starkregen auslösenden Wetterlagen in Zukunft sogar noch häufiger auftreten werden.

Steht der Keller nach einem heftigen Unwetter mit Starkregen unter Wasser, muss schnell gehandelt werden, denn wenn die Feuchtigkeit in die Wände des Gebäudes einzieht, droht Schimmelgefahr. Selbsthilfe ist also gefragt. Für diese Fälle haben die Haustechnik-Profis von Selfio ihr Portfolio mit einem weiteren praktischen Flut-Set zur Kellerentwässerung ausgebaut. Es enthält eine Tauchpumpe, einen Feuerwehrschlauch und die dazugehörige Kupplung. Speziell für größere Wassermengen sind diese Erste-Hilfe-Sets wahre Retter in der Not. Und weil es im Ernstfall schnell gehen muss ist es wichtig, dass die technischen Hilfsmittel einfach zu handhaben sind. Bei dem Hochwasser-Set wird die Pumpe einfach mit dem Korb ins Wasser gesetzt, der Schlauch angeschlossen und so verlegt, dass das Wasser problemlos abfließen kann. Da gerade die Folgen von Starkregen und Hochwasser jede Immobilie treffen können, sind solche Erste-Hilfe-Sets eine sehr sinnvolle Anschaffung.

Im Online-Shop selfio.de gibt es darüber hinaus ein Angebot verschiedener Entwässerungs- und Schmutzwasser-Tauchpumpen. Mit den Tauchpumpen kann man in einer entsprechenden Notsituation sofort den größten Teil des eingedrungenen Wassers abpumpen und so größere Schäden an der Gebäudesubstanz verhindern.

Mehr Informationen zu den Produkten und weitere Angebote gibt es beim Selfio Online-Shop unter www.selfio.de/de/pumpen/

Linz, im Juli 2018

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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„Erste Hilfe nach einem Unfall“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nadine K. aus Aachen:
Vor Kurzem habe ich einem Unfallopfer Erste Hilfe geleistet. Und mich hinterher gefragt: Was wäre gewesen, wenn ich dabei etwas falsch gemacht hätte? Hätte ich mich strafbar machen können?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Passanten oder Autofahrer, die an einer Unfallstelle vorbei kommen, können sich in erster Linie durch zwei Dinge strafbar machen: mit dem Handy filmen oder wegschauen und so Hilfeleistungen komplett unterlassen. Ansonsten muss jeder nur die Dinge tun, die ihm möglich sind, ohne sich selbst zu gefährden. Zu den zumutbaren Maßnahmen gehört es beispielsweise, nach einem Verkehrsunfall die Unfallstelle abzusichern und einen Notruf an die 112 abzusetzen. Ersthelfer sollten dabei möglichst genau angeben, wo sich die Unfallstelle befindet und wie viele Personen wie stark verletzt sind. Wichtig ist außerdem, verletzte Personen zu beruhigen, wenn möglich mit einer Decke oder Jacke warmzuhalten und die wichtigen Körperfunktionen wie Atmung und Puls zu kontrollieren. Wer unter Stress einen Fehler macht, muss nicht befürchten, sich strafbar zu machen. Bei einer Herz-Lungen-Massage zum Beispiel kann es passieren, dass eine Rippe bricht. Oder es kann eine Schürfwunde entstehen, wenn der Ersthelfer einen Verletzten von einem brennenden Auto weg zieht. Wer im Rahmen seiner Möglichkeiten die beste Hilfe geleistet hat, muss auch keine zivilrechtliche Haftung auf Schadenersatz befürchten. Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, sollten insbesondere Autofahrer regelmäßig ihren Erste-Hilfe-Kurs auffrischen – der Kurs kostet nur wenig und kann im Notfall Leben retten.
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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Lyreco präsentiert neuen Katalog für Arbeitsschutz & Sicherheit

Lyreco präsentiert neuen Katalog für Arbeitsschutz & Sicherheit

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 11.04.2018: Die Lyreco Deutschland GmbH, weltweit führender Anbieter für Büro- und Arbeitsplatzlösungen, bringt ihren neuen Katalog für Arbeitsschutz und Sicherheit heraus, der über 4.400 Artikel für die persönliche und betriebliche Sicherheit sowie für das Thema Erste Hilfe umfasst. Der rund 250 Seiten starke Katalog erscheint bei Lyreco erstmalig in dieser Form und ist ab sofort verfügbar.

Gemeinsam mit vielen renommierten Partnern aus dem PSA-Bereich hat das Unternehmen einen Katalog erstellt, der nicht nur eine breite Produktauswahl umfasst, sondern auch eine Vielzahl von nützlichen Informationen und Erklärungen, die die Leserinnen und Leser bei der Suche nach dem geeigneten Produkt bestmöglich unterstützen. Zudem präsentiert der Händler im Katalog zahlreiche Artikel, die bei Lyreco jetzt neu erhältlich sind. Dazu zählen beispielsweise die neuen Kübler Workwear Produktlinien in mehreren Farbkombinationen und Größen sowie verschiedene Augenspülungen von Plum. Darüber hinaus wurde das Sortiment der Sicherheitsschuhe deutlich erweitert und bspw. um Modelle mit der innovativen Infinergy-Dämpfung ergänzt.

„Mit unserem neuen Katalog werden wir unserem Anspruch gerecht, dass wir unser Produktangebot kontinuierlich erweitern und den Bedürfnissen unserer Kunden anpassen. Zudem unterstreichen wir mit der Katalogvorstellung, dass wir für unsere Kunden nicht nur für die Bereiche Bürobedarf, Catering und Hygiene, sondern auch für das Thema Arbeitsschutz und Sicherheit ein zuverlässiger Ansprechpartner mit detailliertem Expertenwissen sind und sie bei Lyreco von Einkaufslösungen aus einer Hand profitieren können“, so Martin Bock, Marketing Director der Lyreco Deutschland GmbH.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 9.000 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Rettung ausgeschlagener Zähne

Tipps für Notsituationen – Dr. Thomas Schulte, Autor

Rettung ausgeschlagener Zähne

Rettung ausgeschlagener Zähne – Zahnärzte Behrendt und Partner

Ausgeschlagene Zähne sind gar nicht so selten, häufig durch Sportunfälle. Was tut man in so einer Situation?

„Die Idee ist, den Zahn so schnell wie möglich wieder in den Mund zu bekommen“, sagt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt in der Praxis Wolfgang Behrendt, Berlin/Wittstock. Solche Situationen kommen in einer normalen Zahnarztpraxis mehrfach im Jahr vor. Bei einem Unfall: Suchen Sie zuerst den Zahn. Hebe Sie in vorsichtig auf und berühre nur die glänzende Krone und nicht die blutige Wurzel, so die Tipps des Referenten Dr. Görlich. „Legen Sie es nicht in Ihre Handtasche oder in Ihre Tasche“, laut Dr. Axel Tibor Görlich. Erwachsene und Kinder, die alt genug sind, um nicht versehentlich einen Zahn zu schlucken – können es in ihre Wange stecken.

Abspülen vermeiden

Spülen Sie Schmutz mit Milch, Kochsalzlösung oder Wasser ab. Berühren oder schrubben Sie die Wurzel nicht und lassen Sie keine fleischigen Teile übrig. Dann sofort zum Zahnarzt, der den sauberen Zahn so bald wie möglich einsetzen wird, um den parodontalen Bändern, Nerven und Blutzufuhr die beste Chance zu geben, sich zu heilen und wieder zu befestigen. „Wenn es an der richtigen Stelle ist, sollte die Person normalerweise ihre Zähne zusammenbeißen können“, sagt Dr. Axel Tibor Görlich.

Nicht austrocken lassen

Lassen Sie vor allem den Zahn nicht austrocknen. Ein Zahn, der in der richtigen Flüssigkeit aufbewahrt wird, kann bis zu einer Stunde später erfolgreich neu gepflanzt werden, aber ein ausgetrockneter Zahn hat nur eine geringe Überlebenschance. Der beste Weg, um einen Zahn zu retten, ist es in den Mund zu halten, nichts mehr und nichts weniger rät Dr. Axel Görlich, Zahnarzt in Berlin. Wenn der Patient so handelt hat er gute Chancen den Zahn zu retten.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
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Voll auf die Zwölf

Erste Hilfe bei Beulen aus der Hausapotheke

Voll auf die Zwölf

Bei Beulen: Die Hausapotheke unterstützt bei der erste Hilfe. (Bildquelle: pixabay)

Mainz, den 24. Juli 2017 – Ein Sturz beim Sport oder die übersehene Schrankecke: Beulen entstehen durch einen Schlag oder Stoß am Kopf. In der Folge strömt Gewebeflüssigkeit in die Stelle und führt zu der Schwellung. Wird die Haut am Kopf bei dem Stoß zusätzlich beschädigt, können sehr starke Blutungen die Folge sein, weil sich am Kopf viele Blutgefäße befinden. Wer sich den Kopf angestoßen hat, sollte sich als erste Maßnahme hinlegen und den Kopf leicht erhöht lagern. Darauf weist Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, hin.

Ein Stoß am Kopf führt häufig zu den folgenden Symptomen: Kopfschmerzen, Benommenheit und Schwindel. Schwerere Schäden können Bewusstseinsstörungen und Koordinationsprobleme gefolgt von Übelkeit und Erbrechen sein, zählt Hott auf. „So einfach sich eine Beule am Kopf anhören mag, so umsichtig sollte man mit ihr umgehen und sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn alle Symptome, die über normale Kopfschmerzen hinausgehen, können auf eine schwerere Schädigung hindeuten. Das kann von einer Gehirnerschütterung bis hin zum Schädel-Hirn-Trauma bei einem heftigen Aufprall reichen. Hier sprechen wir von starken bis massiven Schäden, die umgehend ärztlich behandelt und kontrolliert werden müssen“, rät der Apotheker.

Auch einfache Beulen, die unauffällig verlaufen, sollten etwa für 24 Stunden beobachtet werden. Treten nachträglich Verschlechterungen wie Schwindel oder Erbrechen auf, muss auch noch Stunden nach dem Missgeschick rasch ein Arzt aufgesucht werden. „Darum gilt für mich“, fährt Hott fort, „dass die Hausapotheke bei Beulen wirklich nur für die erste Hilfe gedacht ist.“

Bei Beulen am Kopf kann man sich für diese Erstversorgung an der PECH-Regel orientieren: P steht für Pause machen, E steht für Eis – also das Kühlen, C für den leichten Druck einer Kompresse und das H für Hochlegen. „Für die schnellere Abheilung der Beule empfehlen sich außerdem Gele und Cremes mit Arnika, Beinwell oder Ringelblume, die alle eine abschwellende Wirkung haben. Gele haben den Effekt, dass sie zusätzlich kühlen und so die Beule rascher zurückgeht“, so Hott.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de

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Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert professionelle Ersthelfer, um Leben zu retten.

Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert automatisch registrierte Ersthelfer und navigiert sie zum Einsatzort.

Etwa 200 Mal (211 Fälle in 2016) im Jahr müssen allein in Aachen akut in Lebensgefahr schwebende Notfallpatienten wiederbelebt werden. Über die letzten 10 Jahre gerechnet, haben in Deutschland durchschnittlich nur in 27 Prozent der Fälle Laien vor Ort eingegriffen, um wiederbelebende Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einzuleiten. Dabei zählt bei einem Herzkreislaufstillstand jede Minute für das Überleben der Patienten. Die von der Aachener Firma P3 ( www.p3-group.com) und dem Medizingeräte-Hersteller GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH (Corpuls) ( corpuls.world) entwickelte App corhelp3r soll das ändern. Über die App kann die Leitstelle der Städteregion Aachen ab sofort qualifizierte Ersthelfer in der Umgebung des Notfalls alarmieren.

Dabei alarmiert die corhelp3r App automatisch aus der Rettungsleitstelle heraus registrierte Ersthelfer im Umkreis von 500 Metern und navigiert sie zum gemeldeten Einsatzort. Die Helfer können z.B. in der Nähe befindliche Laiendefibrillatoren (AED) aufnehmen und zum Einsatzort mitbringen. Die App unterstützt die Helfer bei der Wiederbelebung und hilft so, die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

PD Dr. med. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen, ist überzeugt von der neuen Alarmierungsmöglichkeit: „Bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort eintrifft, vergehen durchschnittlich ca. 7 Minuten – meist befinden sich aber bereits qualifizierte Helfer in der Nähe, die überlebenswichtige Hilfe leisten könnten. Durch den Einsatz des Alarmierungssystems kann nun bereits nach 2 bis 4 Minuten überbrückende, qualifizierte Hilfe für reanimationspflichtige Patienten erfolgen.“

Das Projekt des Rettungsdienstes der Stadt Aachen möchte zunächst insbesondere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und medizinisches Fachpersonal als qualifizierte Ersthelfer zum Einsatz bringen. Dank des medizinischen und einsatztaktischen Vorwissens ist eine optimale Erstversorgung der Patienten sichergestellt sowie das reibungslose Zusammenspiel mit dem alarmierten Rettungsdienst.

Die corhelp3r App wurde im Herbst 2016 auf den Markt gebracht. In der Stadt Aachen wird die App jetzt erstmalig in den Regelrettungsdienst eingebunden. Neben der App, die für Android und iOS Smartphones verfügbar ist, besteht das System aus einer webbasierten Plattform über die der Projektverantwortliche sämtliche Alarmierungsparameter, Einsatzkategorien, Nutzergruppen und Schulungstermine selbstständig managen kann. Neben Aachen haben deutschlandweit weitere Kommunen und Städte Interesse bekundet und wollen die smarten Lebensretter auch in ihren Rettungsdiensten nutzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.corhelp3r.de

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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Gesundheit/Medizin

Die richtige Sanitätsausrüstung für Betriebe auf san-shop.net

In allen Betrieben ist die Sicherheit am Arbeitsplatz ein wichtiges Thema. Das Personal wird stetig auf Sicherheitsvorkehrungen hingewiesen und geschult. Aber in vielen Fällen ist die Sicherheit nicht immer zu hundert Prozent gegeben. Deswegen sind die Maßnahmen bei Verletzungen ein wesentlicher Punkt, um das Personal von den Folgen eines Betriebsunfalls zu schützen.

Kleine und große Unfälle im Betrieb

Bei Arbeitsunfällen handelt es sich nicht immer durch Arbeitsmaterial verursachte Verletzungen. Oft sind es auch die Mitarbeiter, die falsch heben, die Maschinen nicht ausführlich bedienen oder die Sicherheitsvorschriften missachten. Schnell entstehen kleine Verletzungen wie Schnittwunden oder Quetschungen der Finger. Damit solche Verletzungen direkt behandelt werden, ist es wichtig einen Erste-Hilfe Koffer im Betrieb zu haben. Dieser sollte nicht nur für alle zugänglich sein, sondern auch der vorgesehenen Norm entsprechen. Auch bei größeren Verletzungen wie der Sturz von einer Leiter, der Bruch eines Armes oder Beines kommen in einigen Betrieben vor. Dafür sollten die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Im Idealfall wird das Personal alle halbe Jahre für die Erste-Hilfe Leistung bei Notfällen geschult.

Erste-Hilfe auf san-shop.net
Für die Versorgung von Wunden und Verbrennungen ist ein Erste-Hilfe Koffer im Betrieb ein wesentlicher Bestandteil. Diese sind auf san-shop.net nach der entsprechenden Norm erhältlich. Der Inhalt ist nicht nur separat im Onlineshop zu finden, sondern auch bei der Bestellung eines Erste-Hilfe Koffers inbegriffen. Neben den Erste-Hilfe Koffern sind auch Verbandsschänke und Krankentragen im Sortiment auf san-shop.net verfügbar. Diese entsprechen ebenfalls den gesetzlichen Normen.

Weitere Information zum Thema auf:
http://san-shop.net/Betriebsschutz

Kurzprofil:

Das Unternehmen San-Shop gilt mit seiner jahrelangen Erfahrung mit Notfallrucksäcken und anderen Erste Hilfe Materialien als Ansprechpartner für Unternehmen, Rettungsdiensten und Privatpersonen. Nach dem Erfolg als staatlich anerkanntes Lerninstitut für Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe präsentiert sich das Unternehmen auch als Onlineshop und bietet für die, die gut ausgestattet sein wollen, Sanitätsbedarf für alle Notfälle an.

Unternehmensinformation:

San-Shop Erste-Hilfe Sanitätsbedarf
Torsten Rüter
Voßheide 45
33824 Werther

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Erste Hilfe: Im Notfall ist alles besser als Nichtstun

TÜV Rheinland: Jeder ist zur Hilfeleistung verpflichtet / In Unternehmen sind Ersthelfer Pflicht / Weitere Informationen unter www.tuv.com/gda

Jeder kann Erste Hilfe leisten und muss es sogar. Gleich zwei Tage erinnern im September an die Bedeutung der Ersthelfer im Alltag: Der europäische Tag der Ersten Hilfe am 8. September und der internationale Tag der Ersten Hilfe am 10. September. Generell gilt: „Egal ob Beruf, Straßenverkehr oder Freizeit – bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Angst, etwas falsch zu machen, muss niemand haben. Nichtstun ist für den Verunglückten gefährlicher als eine Hilfsmaßnahme, die nicht ganz korrekt ausgeführt wurde“, erklärt Werner Lüth, der als Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Wie oft es auf schnelle Hilfe ankommen kann, unterstreichen auch die Zahlen. So ereigneten sich beispielsweise allein 2015 nach Angaben der gesetzlichen Unfallversicherung über eine Million Arbeits- und Wegeunfälle, die zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führten.

Der Gesetzgeber schützt den Ersthelfer: Handelt er nach bestem Wissen und kann nicht erkennen, dass eine Hilfsmaßnahme zu einer Verschlimmerung führt, muss er nicht mit rechtlichen Folgen rechnen. Für unterlassene Hilfeleistung hingegen kann er belangt werden. Wichtige Ausnahme: Die Verpflichtung zur Ersten Hilfe ist nicht gegeben, wenn der Helfer sich selbst dabei in Gefahr bringt. Bei Hilfsmaßnahmen hat der Eigenschutz immer Vorrang.

Umfassend vorbereitet: Notfallplan in Unternehmen
Eine umfassende Notfallplanung ist in Unternehmen die Voraussetzung für schnelle Hilfe bei einem Notfall am Arbeitsplatz. Sie regelt organisatorische Fragen wie die Zuständigkeiten und den Ablauf der Ersten Hilfe. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass geeignetes Erste-Hilfe-Material zur Verfügung steht. So kann es neben Verbandsmaterial bei Gefährdungen der Augen durch Fremdkörper oder ätzende Flüssigkeiten auch erforderlich sein, Augenspüleinrichtungen an geeigneten Stellen vorzuhalten. Die spezifischen Gefährdungen, die bei Tätigkeiten entstehen können, und geeignete Hilfsmaßnahmen müssen in sogenannten Betriebsanweisungen am Arbeitsplatz schriftlich ausgehängt werden. Ob alle wichtigen Punkte bei der Notfallplanung berücksichtigt sind, können Unternehmen mit Hilfe der Vollversion des sogenannten GDA-ORGAchecks unter www.tuv.com/gda überprüfen.

Richtig helfen: Notruf und Sofortmaßnahmen
Kommt es zu einem Notfall, gleich ob Unfall, lebensbedrohliche Erkrankung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall oder Vergiftung, ist schnelle Hilfe wichtig. Als erstes gilt es, den Verunglückten in Sicherheit zu bringen, zum Beispiel weg von einer Absturzkante oder einem offenen Feuer, und die Unfallstelle abzusichern. Der nächste Schritt in der Rettungskette lautet: Hilfe holen, entweder per Notruf unter der Telefonnummer 112 oder – bei einem Arbeitsunfall im Unternehmen – durch Information der betrieblichen Ersthelfer. Die Kontaktdaten dieser geschulten Ersthelfer sollten vom Arbeitgeber im Telefonverzeichnis der Firma hinterlegt sein und an zentralen Stellen wie dem schwarzen Brett oder dem Pausenraum aushängen. Bei den Unfallversicherungsträgern gibt es hierfür Plakate, die Grundsätze und Anleitungen zur Ersten Hilfe enthalten. Zudem können wichtige, interne und externe Rufnummern sowie der Standort des nächsten Erste-Hilfe-Materials individuell auf dem Plakat eingetragen werden.

Ebenso wichtig wie der Notruf sind die Sofortmaßnahmen – beispielsweise Wiederbelebungsmaßnahmen, das Stillen bedrohlicher Blutungen oder die Schockbekämpfung. Aber auch wenn keine lebensbedrohliche Situation vorliegt, braucht der Verunglückte weitere Hilfe, beruhigenden Zuspruch und Gesellschaft bis der betriebliche Ersthelfer oder der Rettungsdienst eintrifft. Die weiteren Schritte übernehmen dann die professionellen Helfer. Sie sorgen dafür, dass der Verunglückte transportfähig ist und bringen ihn ins Krankenhaus.

Erste-Hilfe-Wissen auffrischen
Kenntnisse in der Ersten Hilfe haben viele – erworben wurden sie oft unter anderem im Rahmen der Führerscheinausbildung. Liegt dieser Kurs lange zurück, kann eine Auffrischung sinnvoll sein: In den vergangenen Jahren haben sich viele Vorgehensweisen verändert. Einiges wurde vereinfacht und neue Geräte wie automatisierte externe Defibrillatoren (AED) bieten neue Möglichkeiten, Leben zu retten. In modernen Kursen liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung einfacher Erste-Hilfe-Maßnahmen und grundsätzlichen Handlungsstrategien. Seit April 2015 ist auch die Ausbildung betrieblicher Ersthelfer an diesen Inhalten ausgerichtet. Die Kurse wurden auf neun Unterrichtseinheiten, die an einem Tag absolviert werden können, verkürzt. Für Ersthelfer in Unternehmen ist eine Fortbildung alle zwei Jahre Pflicht. Sie müssen in Betrieben ab zwei Mitarbeitern benannt werden und sind Ansprechpartner bei allen Notfällen. Bei größeren Verletzungen und lebensbedrohlichen Situationen sollte aber immer zuerst die Notfallnummer gewählt werden. „Wichtig ist es, den Mitarbeitern in der Leitstelle möglichst genau zu sagen, was passiert ist und wie viele Personen betroffen sind. Der Anruf sollte erst beendet werden, wenn die Leitstelle keine Rückfragen mehr hat. Optimal ist es, wenn der Anrufer eine Rückrufnummer angibt“, so Lüth.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/gda bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit über 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.600 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte und Prozesse für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. www.tuv.com im Internet.

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TÜV Rheinland: Richtig handeln bei einem Arbeitsunfall

Notfallnummern zentral bekanntgeben / Arbeits- und Gesundheitsschutz ist Aufgabe des Arbeitgebers / Jeder Arbeitsunfall muss gemeldet werden / Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit

Köln, 27. April 2016. Im Jahr 2015 ereigneten sich nach den Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 865.500 Arbeitsunfälle, die jeweils zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führten. In einer aktuellen Online-Befragung von TÜV Rheinland unter 12.310 Teilnehmern war die Mehrheit zuversichtlich, bei einem Arbeitsunfall richtig zu handeln: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer (68,11 Prozent) gaben an, zu wissen, was zu tun ist und an wen sie sich in ihrem Unternehmen wenden können. Werner Lüth, Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland: „Kommt es zu einem Arbeitsunfall, kann schnelles und richtiges Handeln lebensrettend sein. Daher müssen die Rettungskette und die Notfallnummern allen Mitarbeitern bekannt sein.“

Die Rettungskette beschreibt, wie die Hilfsmaßnahmen im Unternehmen organisiert sind und in welcher Reihenfolge sie abzulaufen haben. Sie umfasst alle notwendigen Maßnahmen von der Sicherung des Verunglückten über die Information der Ersthelfer oder des Notarztes bis hin zum Transport ins Krankenhaus. Dieser Ablauf und die Kontaktdaten der Ersthelfer im Unternehmen sowie die Notrufnummer und der Kontakt zum Betriebsarzt sollten im internen Telefonbuch hinterlegt werden. Sinnvoll ist auch ein Aushang am schwarzen Brett und in den Aufenthaltsräumen. Entsprechende Vordrucke gibt es zum Beispiel bei den Berufsgenossenschaften und den Unfallkassen.

Der Arbeitgeber muss vorsorgen
„Damit nach einem Arbeitsunfall schnelle und gezielte Hilfe möglich ist, müssen die Maßnahmen vor dem Unglück ansetzen: Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, auf eine ausreichende Anzahl geschulter Ersthelfer im Unternehmen zu achten. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, dass Material für die Erste Hilfe in geeigneten Behältnissen, beispielsweise einem Verbandskasten oder -koffer, vorhanden ist“, erläutert Lüth.

Ersthelfer müssen auch in kleinen Unternehmen ab zwei Mitarbeitern geschult und benannt werden. Seit April 2015 dauert die Grundschulung einen Tag, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Durchführung der Hilfsmaßnahmen liegt. Betriebliche Ersthelfer müssen ihr Wissen spätestens alle zwei Jahre auffrischen.

Unfallrisiken reduzieren
Jeder Arbeitsunfall, auch wenn er die Arbeitsfähigkeit anscheinend nicht beeinträchtigt, muss dem Vorgesetzten mitgeteilt und dokumentiert werden. Spätestens wenn sich Verletzungsfolgen zeigen, beispielsweise eine Infektion an einer leichten Schnittwunde, muss der Unfall gemeldet werden. Kommt es zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Unfallversicherungsträger, also die Berufsgenossenschaft oder die Unfallkasse, zu informieren.

Die Meldung von Unfällen trägt zu einer Verbesserung der Arbeitssicherheit im Unternehmen bei: Der Arbeitgeber muss die Unfallursache ermitteln und die Gefährdungsbeurteilung für den Arbeitsplatz aktualisieren. Zudem fließen die Erkenntnisse in die Mitarbeiterunterweisung ein. „Doch am besten kommt es gar nicht erst zu einem Unfall. Mitarbeiter, die einen Arbeits- oder Gesundheitsschutzmangel erkennen, sollten diesen ihrem Vorgesetzten mitteilen. Gehört es zu den Aufgaben des Mitarbeiters und hat er ausreichende Kenntnisse, kann er den Mangel auch selbst beheben. Denn Unfallvermeidung ist immer der beste Weg“, so Lüth.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit im Internet.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit über 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.600 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte und Prozesse für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. www.tuv.com im Internet.

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