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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

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Kleidung schafft Vertrauen

Kleidung schafft Vertrauen

Nicola Schmidt

Wenn Sie eine gut gekleidete Person sehen, ist sie Ihnen direkt sympathisch? Würden Sie diesem Menschen sofort vertrauen? Angenommen, Ihnen erscheint die gleiche Person am nächsten Tag völlig inadäquat?
Der erste Eindruck ist eben nicht zu unterschätzen. Das ist wissenschaftlich belegt, dass wir innerhalb weniger Millisekunden einen anderen Menschen unbewusst in eine Schublade stecken. Dabei geht es erstmal nur darum: „Bist du Freund oder Feind?“

Mit unserer Kleidung sagen wir viel über uns aus, wir senden wir visuelle Informationen. Damit können wir selber steuern, ob wir damit punkten. Durch das Outfit sagen wir etwas über unseren beruflichen und gesellschaftlichen Status aus. Daus können wir Denkweisen und die innere Einstellung ableiten. Kleidung ist ein Mittel zur Abgrenzung. Zum Beispiel Jugendliche, die sich gerne in schwarze Kleidung hüllen, möchten sich vom Elternhaus unterscheiden, abgrenzen. Kleidung signalisiert auch Gemeinsamkeiten und je mehr Menschen Gemeinsames in ihrer Kleidung haben, desto mehr Vertrauen wird dadurch geschaffen. Für diejenigen, die sich im Markt positionieren möchten, ist das Outfit ein wichtiges Tool. Wenn wir Kunden und auch Neukunden gewinnen möchten, können wir vertrauensvoll wirken.

Kleider machen Leute
Gut gekleidete Menschen werden direkt höherwertiger eingestuft. Dieser erste Eindruck, der vermittelt wird, funktioniert in den meisten Fällen. Die optische Wirkung ist beim ersten Eindruck das Wichtigste, gefolgt von Stimme und Tonlage. Die Körpersprache und -haltung ist mit dem Outfit gleichzusetzen. Alles das kann den ersten Eindruck verstärken oder auch schmälern. Wer Kleidung als Botschaft nicht zu nutzen weiß, kann zwar vertrauensvoll sein, nur wird es niemand sehen.
Natürlich kann das Outfit auch etwas vortäuschen, es gibt schließlich genüg Betrüger in feiner Kleidung. Gottfried Keller hat in seiner Novelle „Kleider machen Leute“, die 1874 erschien, es auf den Punkt gebracht: Schneiderlehrling Wenzel Strapinski wurde wegen seiner Kleidung für einen polnischen Grafen gehalten. Diese Situation nutzte er so lange aus, bis er auffliegt.

Gut gekleidet oder unauffälig
Frauen, die gut gekleidet sind, heben sich von der Masse ab. Sie werden für intelligenter gehalten als sexy gekleidete Frauen und haben es im Business leichter. Je aufreizender Frau gekleidet ist, desto unangenehmer reagieren andere Frauen darauf. Zuviel Eitelkeit im Job ist eher verpönt. Männer, die gut gekleidet sind, können bei Frauen sehr gut punkten. Das kann für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn die meisten Kunden weiblich sind.
Jedoch sind die meisten Menschen eher unauffällig gekleidet. Es wird befürchtet, dass Mann eitler Beau abgestempelt wird und die Frau als zu große Konkurrenz für andere Frauen gesehen wird.

Schubladendenken früher und heute
Früher spiegelte sich die Zunft an der Kleidung wieder. Die Menschen erkannten sofort zu welcher Schicht man gehörte. In der heutigen Zeit sieht man auch an der Kleidung, in welcher Liga Mann oder Frau spielt. Seit Menschengedenken kategorisieren wir unsere Mitmenschen nach äußeren Kennzeichen.

Vertrauen durch Einheitskleidung
Wenn Kunden ein Geschäft betreten, ist es für die meisten angenehm, wenn der Mitarbeiter sofort erkennbar ist. Mit einer Einheitskleidung – Corporate Fashion – kann das Vertrauen in das Unternehmen positiv beeinflusst werden. Automatisch wirkt das Auftreten der Mitarbeiter professioneller, dadurch wird die Unternehmenskultur und -kompetenz gestärkt.

Vertrauen wird verstärkt durch Farbe
Aber bitte mit den richtigen Farben. Farben lösen Gedanken, Gefühle und Erinnerungen aus, deshalb ist es umso wichtiger, Farben gezielt einzusetzen. Wird nämlich die Outfit-Farbe falsch gewählt, kann das Vertrauen stark geschädigt werden. Ein Geldanlageberater einer Bank sollte immer Vertrauen und Sicherheit signalisieren. In einem neongrünen Anzug ist das nicht möglich. Eine Kinderärztin sollte niemals in Schwarz gekleidet sein, mal unabhängig davon, das besonders kleine Kinder sehr empfindlich drauf reagieren.

Selbstbewusstsein
Menschen, die selbstbewusst sind, haben eine stärkere Ausstrahlung. Sie kleiden sich ihrer rolle entsprechend und wirken vertrauensvoll. Sie strahlen ein spürbares Charisma aus. Viele Frauen haben sich zwar in der Gesellschaft angepasst, jedoch ist das mangelnde Selbstvertrauen in vielen Situationen im Beruf präsent. Maskuline Verhaltensweisen, so denken viele, kann dazu beitragen mehr respektiert zu werden. Das jedoch ist ein Trugschluss. Die weibliche Position wird gestärkt, wenn Frau selbstbewusst und weiblich wirkt. Im umgekehrten Fall kleiden sich Männer ja auch nicht femininer, um akzeptiert zu werden.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 900 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

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Handwerkerknigge: Noch mehr Erfolg durch gute Umgangsformen

Handwerkerknigge: Noch mehr Erfolg durch gute Umgangsformen

Nicola Schmidt

Sicher kennen Sie das: Die Handwerker waren da, sie kamen unpünktlich und waren auch noch unfreundlich. Als Krönung haben sie zusätzlich einen ziemlichen Schmutz hinterlassen. Bei einem solchen Ruf, hat er wohl wenig zu verlieren.
Dabei können Handwerker doch richtig punkten, wenn sie freundlich und zuvorkommend auftreten, was ja Gott sei Dank mittlerweile viele auch machen. Das fängt mit einen freundlichen „Guten Tag“ an und hört mit einem „Auf Wiedersehen“ auf. Was schnell vergessen wird: Dem Kunden ruhig einen Sitzplatz anbieten.
Wenn mit dem Eigentum des Kunden auch noch rücksichtsvoll umgegangen wird, ist er auf der sicheren Seite. Nicola Schmidt leitet regelmäßig Knigge-Seminare und gibt damit vielen Betrieben ein ganz wichtiges Mittel an die Hand, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und durch gute Reputationen Folgeaufträge zu erhalten. „In meinen Seminaren habe ich festgestellt, dass viele Handwerker über ganz hervorragende Kompetenzen auf ihrem Gebiet verfügen, sehr engagiert sind und sich bemühen. Sie nehmen Tipps zu Umgangsformen gerne an, damit die Zahl der zufriedenen Kunden steigt. Das spart Stress, Kosten und Zeit. Außerdem ist es mitunter die beste Werbung für einen Betrieb.
Der erste gute Eindruck entsteht bereits, wenn der Kunde den Handwerksbetrieb erstmalig aufsucht, um sich beraten zu lassen. Der Kunde darf sich in dem Handwerksbetrieb durchaus wohlfühlen. „Dazu gehören neben einer ansprechenden Raumgestaltung mit angenehmen Farben, Bildern und einem aufgeräumten Warteraum/ Büro vor allem ein freundlicher und persönlicher Empfang. Wenn dem Kunden Getränke angeboten werden und sich um seine Garderobe gekümmert wird, liegt auf der richtigen Seite. Kleine Aufmerksamkeiten wie kleine Schokoladentäfelchen oder Obst unterstreicht die positive Wirkung für den Kunden – und er kommt wieder.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Der erste Eindruck zählt

Ein Kunde kann sich oft nach wenigen Minuten für ein Unternehmen entscheiden.

Der erste Eindruck zählt

Der erste Kundenkontakt spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, für welches Unternehmen sich ein Kunde entscheidet. Natürlich spielen hierbei viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. In der Zeit des Internets ist es häufig die Homepage über die sich Kunden eine erste Meinung bilden. Dann gibt es da noch den schriftlichen Kontakt, was heutzutage primär per E-Mail geschieht. Andere Kommunikunikationsformen wären dann noch das Telefon oder der persönliche Kontakt, der zu den häufigsten Kontaktformen zählt.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, dass Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet.

Ein imposantes Gebäude macht zwar einen guten Eindruck aber ist längst nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufer entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Das Outfit – ein visueller Smalltalk

Das Outfit - ein visueller Smalltalk

Nicola Schmidt Image Impulse

Die Kleidung entspricht einem visuellen Smalltalk. In diesem sozialen Spiel werden bewusst oder auch unbewusst Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Sympathie, Vertrauen sowie Zuverlässigkeit und auch Macht abgefragt. Bereits beim Karrierestart ist kompetentes Wissen zum Thema Stil und Outfit ein „Muss“. Erfolg und Kompetenz können so nach außen sichtbar gemacht werden. Das ist erlernbar.
Die Macht des ersten Eindrucks ist seit Jahrhunderten bekannt. „Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen“ Goethe wusste bereits um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks. Wie wir uns kleiden, sagt sehr viel über unsere Persönlichkeit, Umgangsformen und Werte aus.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich so früh wie möglich einen guten und authentischen Stil aneignen. Die Menschen sollten ein fundiertes Wissen um den Dresscode haben sowie die Sprache der Kleidung kennen. Über 90 Prozent der Führungskräfte in Großkonzernen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleiden würden. „Es reicht nicht aus, dass Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen“, sagte ein Vorstandschef eines Autokonzerns.

Wahrnehmung
Psychologische Studien zeigen, dass sich der Mensch innerhalb von Millisekunden ein Urteil über die Begegnung mit einem anderen Menschen bildet. In dieser sehr kurzen Zeit entscheidet der Kunde über den Repräsentanten eines Unternehmens. Er entscheidet unbewusst ob er diesen als vertrauensvoll, sympathisch, glaubwürdig und kompetent wahrnimmt. Dabei spielt die äußere Erscheinung bei den bewussten und unbewussten Signalen eine sehr wichtige Rolle.
Früher hieß es, dass das Auftreten, Körperhaltung und Outfit 55 Prozent ausmachen. Doch heutzutage sind gerade diese Punkte von noch größerer Wichtigkeit, da sind sich die Experten einig. Auftreten, Kleidung und Körpersprache machen für den ersten Eindruck in der heutigen Zeit sogar bis zu 75 Prozent. Dann erst folgen Stimme, Wortwahl und Sprachmelodie gefolgt vom Inhalt. Das Zusammenspiel dieser Optionen sind maßgebend vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Die nonverbalen Signale der Kleidung zu kennen und gezielt einzusetzen, ist ein wichtiger Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die Wirkung der Farben und Formen sowie Materialien ist mit einer Funkantenne vergleichbar: wir senden und empfangen ständig Signale. Deshalb stellt sich schon vor dem Kleiderschrank folgende Frage: „Wo gehe ich heute hin? Auf wen treffe ich und was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele?“
Im beruflichen Alltag ist es daher besonders wichtig, dass zum Beispiel Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Dynamik oder Autorität oder Macht abgedeckt werden. Je nach Ziel des Tages, was erreicht werden soll. Schließlich möchten Sie ernst genommen werden und professionell wirken.

Eine alte Schneiderweisheit sagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Unprofessionell wirkt dagegen Geschäftskleidung die Problemzonen betont, weil sie zu eng oder zu weit ist. Nachlässig statt lässig wirken Blazer und Hosen, die zu lang sind. Muster, die der Freizeitkleidung vorbehalten ist, sollten auch dort bleiben.

Farben wirken sofort
Steht Neutralität im Vordergrund, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein
graues Outfit signalisiert außerdem, dass der Träger oder die Trägerin nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält. Blau ist die Farbe der Sachlichkeit, Verbindlichkeit und des Vertrauens. Blauvarianten strahlt höchste Glaubwürdigkeit aus. Jedoch wenn die Passform nicht stimmt und die Materialien minderwertig sind, sieht Blau schnell langweilig und bieder aus.
Schwarz ist die Farbe der Macht, gepaart mit Weiß steht die Autorität im Vordergrund. Diese gegenpoligen Farben wirken jedoch im Neukundengespräch zu dominant und zu autoritär. Hier ist Blau die bessere Alternative und eignet sich als Türöffner hervorragend.. Wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder es um viel Geld geht, dann ist Schwarz wiederum eine sehr gute Wahl, um sich abzugrenzen.
Das dunkle Espressobraun ist ebenfalls in der Familie der Businessfarben zu finden, es wirkt offen und zugänglich, je nach Farbnuance allerdings auch etwas lässiger. Bei besonders offiziellen Anlässen spielt Braun jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Da stehen Blau, Anthrazit und sogar Schwarz im Vordergrund.
Ob Krawatte für den Herrn oder ein Schal für Dame – hier darf mehr Farbe ins Spiel kommen. Ein passendes Rot steht für Dynamik und auch Macht, ob es ein gedecktes oder ein leuchtendes Rot sein darf, hängt vom Farbtyp des Trägers beziehungsweise der Trägerin ab. Bei Barack Obama können wir oft beobachten, wenn es um das Thema Macht geht, trägt er eine rote Krawatte.
Streifenmuster unterstreichen bei Krawatten die Zielerreichung besonders. Die Damen können anstelle von Rot auch auf einen Winkton, zum Beispiel Fuchsie ausweichen. Dieser Farbton gilt in der heutigen Zeit als „das neue Rot“.
Violett ist die Farbe der Extravaganz. Damit eine vorteilhafte Wirkung erzielt werden kann, sollten die Materialien besonders hochwertig sein. Ein Zuviel kann je nach Branche ein Zuviel an Farbe sein. Wer sich jedoch im Kreativsektor bewegt, kann seine Persönlichkeit extravagant unterstreichen.
Olivgrün und Orange sind Farben, die sind gerade in der Führungsebene am wenigsten eignen. Die Damen haben da zwar mehr Auswahlmöglichkeiten. Wer es dennoch tragen möchte, dann sollte man dies nur auf Accessoires beschränken und besonders darauf achten, dass die Qualität erstklassig ist. Sonst wirkt es billig.
Das gilt auch für Gelb. Diese Farbe sieht auf sonnengebräunter Haut vorteilhaft aus. Ist die Haut jedoch noch „winterweiß“, kann Gelb die Haut noch mehr verblassen.

Wer nichts falsch machen will, liegt bei zwei, maximal drei Farbkombinationen richtig. Wer viel Farbe verträgt, weil es seine Ausstrahlung unterstützt, darf zu mehr greifen. Ob ein türkisfarbener Schal zu einem fuchsiafarbenen Oberteil kombiniert wird, hängt von der Trägerin und Branche ab. Ein gelbes Oberteil kann zu einem grauen Anzug sehr edel aussehen.

Farbe ist nur anstrengend und lenkt vom Träger ab, wenn die Farben nicht hundertprozentig zum Träger oder Trägerin passen. Die eigenen, optimalen und stimmigen Nuancen innerhalb der eigenen Farbpalette zu kennen, bringen Ausstrahlung und Präsenz. Es ist die wichtigste Grundlage für eine Basisgarderobe, die die eigene Kompetenz unterstreicht.

Schuhe sind ein Privileg der Götter
sagt ein altes Sprichwort. Schuhe sagen viel darüber aus, wie sich ein Mensch durchs Leben bewegt. Hochwertiges Schuhwerk, vorausgesetzt, es ist gepflegt, ist die Visitenkarte einer gepflegten Garderobe und sogar die Eintrittskarte in die Regionen von Klasse und Niveau. Mit einem hochwertigem Schuh wird ein günstigeres Outfit aufgewertet. Umgekehrt funktioniert das jedoch nicht. Schuhe sollten immer mit der Kleidung in Farbe, Struktur und Form harmonieren.
Für den Herrn ist der Oxforder der eleganteste Business-Schuh dar. Mit geschlossener Schnüren für den hochoffiziellen Bereich, mit einer offenen Schnüren sieht er immer noch sehr edel, wenn auch ein wenig lässiger – offener – aus. Für den extravaganten Herrn bietet der Mond, ein Lederschuh mit ein oder zwei seitlichen Schnallen eine Alternative. Für den stattlichen, bodenständigen Herrn bietet der Budapester mit seiner Lochung an Kappe und Ferse ein optimales Schuhwerk.
Statt den schwarzen Schuh zum blauen Anzug zu wählen, sieht ein cognacfarbener Schuh viel offener und interessanter aus. Zumal Blau mit Schwarz schnell langweilig wirkt. Wer den schwarzen Schuh wählt, trägt dazu einen grauen, anthrazitfarbenen oder schwarzen Anzug. Wer experimentierfreudig ist, probiert doch mal den cognacfarbenen Schuh zum grauen Anzug…
Strümpfe sollten eine Nuance dunkler sein, als die Hose. Ein Strumpf in der Farbe der Schuhe ist auch eine gute Wahl. Die farbigen Strümpfe in Rot oder knallblau sind wirklich den jungen Leuten in Kreativbranchen vorbehalten. Alles andere wirkt schnell albern und wenig erwachsen.

Die Damen haben viel mehr Auswahlmöglichkeiten. Allerdings laufen sie auch eher Gefahr, daneben zu greifen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, liegt mit einem klassischen Pumps richtig. Die Zeit der superdünnen High Heils ist ja Gott sei Dank vorbei. Diese waren nicht gerade ein Symbol für Bodenhaftung, die im Business ja doch wichtig ist. Der Trend zu flachen Schuhen ist ungebrochen. Scherer gibt es in allen Varianten. Sie passen zur Hose und zum Rock, sind bequem und sehen bei den meisten Frauen super aus. Als Alternative bietet der Loafer und der Ballerina-Schuh auch Bequemlichkeit, die den ganzen Tag hält.
Der Schuh sollte idealerweise zur Tasche und zum Gürtel passen. Hochwertiges Schuhwerk gehört ins Business, Billigschuhe – wenn überhaupt – in die Freizeit. Wenn Sandalen im Sommer erlaubt sind, heißt dass allerdings noch lange nicht, dass auch Flip-Flops erlaubt sind. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt einen Schuh, der vorne zu und hinten offen ist, wie der Slingback oder vorne offen und hinten zu, wie der Peep-Toe.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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10 Sekunden

Solange dauert es bis sich jemand eine erste Meinung gebildet hat

Der erste Kontakt zum Kunden spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, ob sich ein Kunde für das eigene Unternehmen entscheidet oder doch zur Konkurrenz geht. Hier spielen viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. In der Zeit des Internets ist es häufig die Homepage über die sich Kunden eine erste Meinung bilden. Dann gibt es da noch den schriftlichen Kontakt, per Telefon, auf einer Messe oder der Kunde kommt persönlichen im Betrieb vorbei.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, dass Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet.

Ein hübsches Gebäude ist nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufer entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der IBS GmbH, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

IBS GmbH mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Der erste Eindruck zählt

Die Empfangskraft sollte repräsentativ für die gesamte Firma stehen

Die Bedeutung einer guten Empfangskraft wird häufig unterschätzt. Hierbei muss man aber immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufe entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude oder in einer Besprechung befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der IBS GmbH, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen können. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermeidbar sind.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

HTS Global Technologies AG mit Hauptsitz in Zug in der Schweiz ist einer der weltweit führenden Anbieter von elektrischen Begleitheizungssystemen, insbesondere selbstregulierender Heizbänder. HTS Global Technologies AG unterhält Büros in Frankfurt, Moskau und Dubai.

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Der erste Eindruck zählt

Ein freundlicher Telefonservice gehört zum guten Ton eines jeden Unternehmens

Von klein auf wird uns stets gepredigt: „Der erste Eindruck ist entscheidend.“ Nur leider ist das vielen Unternehmen nicht ganz bewusst. Denn der erste Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen beginnt meist mit dem Empfang oder dem Telefonservice, so Rieta de Soet. Demnach gehört Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht nur zum guten Ton, sondern ist ein absolutes Muss.

Die Empfangsdame, die ja meist auch für den Telefonservice zuständig ist, sollte stets zuvorkommend sein. Auch das äußere Erscheinungsbild muss passen. Hierzu zählt auch, dass man beispielsweise keinen Kaugummi kaut und entsprechend gekleidet ist. Des weiteren sollte Die Empfangskraft nicht rauchen. Betritt ein Kunde den Empfang riecht er spätestens im Gespräch mit der Angestellten den unangenehmen Rauch.

Was die Anrufe betrifft, sollte die Telefonistin möglichst genaue Auskunft geben. Hierfür ist eine unternehmensinterne Kommunikation sehr wichtig. Die Angestellte stellt schließlich nicht nur stupide die Anrufe durch. Sie sollte wissen wann wer im Urlaub oder Außendienst ist, sowie wer für das jeweilige Anliegen der richtige Ansprechpartner ist, so Rieta de Soet.

Auch die IBS GmbH in Zug, Schweiz, legt sehr großen Wert auf einen kundenfreundlichen Telefonservice. Zum einen bietet die IBS GmbH ihren Kunden im Business Center einen Telefonservice an, zum anderen möchte die IBS GmbH das positive Betriebsklima das in der Firma besteht auch nach außen tragen. Eine freundliche Stimme an der anderen Leitung stellt demnach Unternehmen und Kunden zufrieden.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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Telefonservice – Das Aushängeschild eines Unternehmens

Für Unternehmen bedeutet Marketing die Chance das jeweilige Unternehmensziel zu pushen und zu erreichen. Dies fängt bereits beim Telefon an, so Rieta Vanessa de Soet von De Soet Consulting.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Bereits hier machen sich die Kunden einen ersten Eindruck vom Unternehmen und entscheiden ob sie ein positives oder ein negatives Bild von der Firma haben.

Laut Rieta de Soet muss die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Ansonsten kann man einen Anrufer schnell hetzen oder verwirren. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss. Verspricht man etwas, dass nicht eingehalten wird, fällt das auf die Unternehmensphilosophie zurück.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen nur vor sich hin nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

Viele Menschen arbeiten lieber alleine vor sich hin und meiden den sozialen Kontakt. Solche Arbeitnehmer sind natürlich ungeeignet für die Besetzung des Telefons.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten. „Bitte rufen Sie später wieder an“ kommt die mehr oder weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und hat die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist ein Teil des Marketings und Marketing ist ein Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens, auch bei De Soet Consulting. Wer es einmal erlebt hat, vergisst es nicht wieder: Die Faszination, welche ein gutes, stimmiges, konzeptionelles Marketing auslöst. Plötzlich fangen alle an, an die von dem Unternehmer vermittelte Vision zu glauben. Mitarbeiter, bei denen man vielleicht sogar die Hoffnung auf ein Mitdenken aufgegeben hatte, identifizieren sich plötzlich mit der Unternehmensvision und bringen sich mit Freude in das Unternehmen ein. Ein enormer Schneeball-Effekt zugunsten des gesamten Unternehmens kann durch das richtige Marketing entstehen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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