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LEWO Unternehmensgruppe über den Druck der Immobilienverbände auf die Große Koalition

Wohnungsinitiative sollte sofort gestartet werden

 

Leipzig, 15.03.2018.„Nachdem sich nun das neue Parlament, die Große Koalition, konstituiert hat, zögern die Immobilienverbände sprichwörtlich keine Minute, dringend notwendige Maßnahmen einzufordern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Hintergrund ist: Der deutsche Wohnungsmarkt ist insbesondere in den Metropolen durch hohe Preise und geringes Angebot stark angespannt. Auch fehlt eine effektive Förderung beim Erwerb von Wohneigentum. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sprechen sich daher für eine zügige Integration der Bereiche Bauen und Wohnen in das Bundesinnenministerium aus.

 

Personelle Berücksichtigung der Verbände

„Nach der langen Selbstfindungsphase der Politik sei es wichtig, dass die Politik handlungsfähig wird und notwendige Reformen anpackt“, zitiert Stephan Praus den Präsidenten des ZIA, Dr. Andreas Mattner. „Wir können nicht noch ein weiteres halbes Jahr warten, bis die Arbeit richtig losgeht. Insbesondere bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums dürfen wir keine Zeit mehr verlieren”, ergänzt Peter Hübner, der Präsident des HDB.  Sie fordern daher einen Staatssekretär für Bauen und Wohnen im Innenministerium zur personellen Verankerung der Immobilienthemen. „Zudem bräuchte es einen eigenständigen  Bauausschuss im Deutschen Bundestag“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Trendwende einleiten

Auch Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD hält die Zeit für Massnahmen für reif. „Mit dem Koalitionsvertrag könnte eine Trendwende in der Wohnpolitik eingeleitet werden. Wichtig ist, dass die Pläne für mehr Wohnungsbau und mehr Wohneigentum schnell umgesetzt werden. Auf dem Wohngipfel, der für 2018 geplant ist, müssen die ersten konkreten Maßnahmen beschlossen werden,” sagte er. „Wichtig sei, dass die Wohnraumoffensive unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Gewerkschaften umgesetzt würde und dass hieraus en Aktionsplan für konkrete Maßnahmen zur Baulandmobilisierung sowie zur steuerlichen und finanziellen Förderung bim Immobilienerwerb resultiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Erste mögliche Ergebnisse, wie das Baukindergeld, liefen in die richtige Richtung. „Die Förderung der Wohneigentumsquote sollte dabei nicht weiter nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden. Schließich ist Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Aufschwungs, weiterhin Schlusslicht beim Wohneigentum in Europa“, fasst der LEWO-Geschäftsführer Praus zusammen.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Deutsche Anleger lösen Festgelder auf und kaufen stattdessen Gold

Deutsche Anleger lösen Festgelder auf und kaufen stattdessen Gold

In Q1 2016 hat Gold alle anderen Anlageklassen geschlagen (Quelle: World Gold Council)

Deutsche Sparer haben die Niedrigzinsen offenbar satt und kaufen von Festgeldern Goldmünzen und Goldbarren.

Offensichtlich werden immer mehr Deutsche den Niedrigzinsen überdrüssig. Die für Festgelder im Bereich von 3 Monaten gezahlten Zinsen betragen aktuell in Deutschland je nach Kreditinstitut zwischen 0,01% und 0,3%. Per Anno wohlgemerkt. Nach 3 Monaten hat der Sparer so aus 10.000 Euro 10.075 Euro gemacht, also 75 Euro Ertrag erwirtschaftet. Aber auch nur dann, wer er sein Festgeld beim Institut mit dem höchsten Zinssatz angelegt hat.
Der süddeutsche Edelmetallversender CDN Freiburg vermeldet eine zunehmende Anzahl von Kunden, die Festgelder auflösen und zu ihm überweisen lassen, – mit der Bitte, dafür Gold zu senden. Gekaufte Goldmünzen oder Goldbarren werfen zwar keine jährlichen Zinsen ab, aber könnten sich im Kurs weiter nach oben entwickeln, so die Erwartung. Anleger, die am 1.1. diesen Jahres Gold gekauft haben, freuen sich über einen Anstieg beim Goldpreis in Euro von mehr als 15% innerhalb von 3 Monaten. Aus 10.000 Euro wurden dort 11.500 Euro. Auch transaktionskostenbereinigt.
Dies entspricht einem p.a.-Zinssatz von 60%.
Hauptsächlich kaufen die Kunden 100-Gramm-Goldbarren und die wohl bekannteste Goldanlagemünze, den Krügerrand, der seit Ende der 60er-Jahre in Deutschland immer wieder in Wellen von Anlegern massiv gekauft wurde.
Das World Gold Council (WGC) eine Goldproduzentenvereinigung stellt dazu in Europa auch statistisch den Schwerpunkt der Investment-Goldnachfrage in Deutschland und Großbritannien fest. Der Erwerb physischer Goldmünzen und Goldbarren ist in Deutschland mehrwertsteuerfrei (§25 UStG), ein etwaiger Zugewinn ist nach einer Halteperiode von mehr als einem Jahr im Privatvermögen auch von der Einkommensteuer befreit. Im ersten Quartal 2016 hat Gold alle anderen wesentlichen Anlageklassen in Euro und Dollar outperformt. Gold war in Q1 die beste Anlage, vor Festverzinslichen und Aktien. (siehe Chart)

Der Freiburger Edelmetallversender CDN vertreibt über die Plattform www.Silber-Philharmoniker.de Goldmünzen und Goldbarren und hat sich auf den diskreten Versand innerhalb Deutschlands spezialisiert.

Die in Freiburg im Breisgau ansässige CDN Freiburg Ltd. ist ein Edelmetallvertrieb, der sich auf den Verkauf und Versand von klassischen Edelmetallen spezialisiert hat. Goldmünzen und Goldbarren gehören ebenso zum Handelsportfolio wie Silberbarren und Silbermünzen. Über die Plattform Silber-Philharmoniker.de können Geldanleger rund um die Uhr (24/7) Gold und Silber kaufen. Der Versand erfolgt voll versichert in neutralen Paketen.

Firmenkontakt
CDN Freiburg Ltd.
Herr Roman Schneider
Rieselfeldallee 35
79111 Freiburg
0761-137311-0
schneider@faircoin.de
http://www.Silber-Philharmoniker.de

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Finanzen/Wirtschaft

Strategische Unternehmensnachfolge – International erfolgreiches Transportunternehmen mit Firmensitz in Spanien

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Wir wurden exklusiv von unserem Mandanten mit der Suche nach einer Lösung für die strategische Unternehmensnachfolge beauftragt. Das sehr profitable Transportunternehmen aus Spanien soll im Rahmen der Unternehmensnachfolge an einen geeigneten Investor veräußert werden. Das Unternehmen verfügt über einen modernen Fuhrpark (> 30 LKW – Kühltransporter und Sattelfahrzeuge für Stückgut) und ist europaweit aktiv. Im Geschäftsjahr 2015 hat die Spedition Umsatzerlöse von rund EUR 5 Mio. erzielt bei einer sehr attraktiven EBIT Marge.

Sie wollen mehr wissen? Sprechen Sie uns an!

Highlights: Top-Kundenbasis in Deutschland, moderner Fuhrpark und attraktive EBIT-Marge.

Kontaktdaten:

SMC Management GmbH
TEL: +49 2150 7058 210
FAX: +49 2150 7058 200
Webseiten: www.smcgmbh.net & www.smcma.de

Pressemitteilungen

Besser und sicherer beraten mit Gütesiegel

NORDDEUTSCHES HYPOKONTOR erhält TÜV-Zertifikat

Besser und sicherer beraten mit Gütesiegel

Das NORDDEUTSCHE HYPOKONTOR hat als eines der ersten Unternehmen in der Baufinanzierungsvermittlung eine Zertifizierung des TÜV NORD für ihr Qualitätsmanagementsystem erhalten. Das junge Unternehmen operiert als unabhängiger Baufinanzierungsberater im norddeutschen Raum und plant einen organischen Ausbau seiner Dienstleistungen.

Seit Ende Januar 2014 ist der vor vier Jahren gegründete Hamburger Baufinanzierungsvermittler als eines der ganz wenigen Unternehmen in diesem Bereich erfolgreich vom TÜV gemäß der Norm DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert worden. Das Managementsystem zur Qualitätssicherung der Büroorganisation und der Arbeitsabläufe im Bereich der Vermittlung von Baufinanzierungen erfüllt damit alle Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem. Dem NORDDEUTSCHEN HYPOKONTOR wird damit bescheinigt, nach nachvollziehbaren und transparenten Kriterien die Kundenerwartungen zu erfüllen und mit aller gebotenen Sorgfalt ihre Beratungsleistungen zu erbringen.

Das NORDDEUTSCHE HYPOKONTOR berät Kunden zum Erwerb von Immobilien und den zugehörigen Finanzierungskonzepten.

Derzeit arbeiten sechs Berater in Vollzeit für das 2010 von Jochen Prause und Mandy Fink gegründete Hamburger Unternehmen. Sowohl Prause, der bereits seit 1992 vielfältige Erfahrungen in leitender Funktion im Finanzvertrieb und Coaching aufweist, als auch die für den Vertrieb zuständige Geschäftsführerin Fink sind erfahrene Experten im Baufinanzierungsbereich.

Das macht sich unter anderem in organischem Wachstum bemerkbar. Vor kurzem wurde neben dem Hauptsitz in Hamburg-Marienthal eine zweite Filiale in Hamburg-Barmbek eröffnet, derzeit werden dafür weitere erfahrene Finanzierungsberater gesucht.

Das Norddeutsches Hypokontor bietet maßgeschneiderte Finanzierungslösungen. Der Kunde steht im Mittelpunkt und wird kompetent, fair, unabhängig und persönlich beraten und bekommt beste Konditionen. Die Angebote des Marktes werden vergleichen und für den Kunden transparent gemacht.

Norddeutsches Hypokontor
Mandy Fink
Jüthornstr. 21
22043 Hamburg
040-600884710
info@hyponord.de
www.hyponord.de

Pressemitteilungen

Industriegasespezialist Messer: Neupositionierung in Europa

Messer erwirbt Industriegaseaktivitäten von Praxair in Frankreich

(NL/9274109319) Mit Wirkung zum 12. März 2014 hat der größte privat geführte Industriegasespezialist Messer 100 Prozent der Anteile an Praxair S.A.S von der Praxair Euroholding, Spanien, erworben. Messer übernimmt dadurch eine Gesellschaft mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Anlagegütern und Kundenbeziehungen. Durch diese Neupositionierung stärken wir unsere Aktivitäten zielgerichtet im Heimatmarkt Europa, betont Stefan Messer Eigentümer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Messer Group GmbH.

Der Erwerb von Praxair S.A.S. ermöglicht Messer, seine starke Wettbewerbsposition im französischen Markt für Industrie- und medizinische Gase weiter auszubauen. Die neu erworbenen Aktivitäten sollen zügig in das bestehende Geschäft integriert werden, um so rasch wie möglich die geplanten Effizienzsteigerungen zu erzielen. Synergien sollen sich vor allem aus Skaleneffekten im Produktions- und Distributionsbereich sowie im Verwaltungsbereich ergeben. Bei den Anlagegütern handelt es sich unter anderem um zwei Luftzerlegungsanlagen, in denen Industriegase wie Sauerstoff, Stickstoff und Argon, aus der Luft gewonnen werden, mehrere Produktionsanlagen bei bestehenden Abnehmern, drei Abfüllwerke für Gase in Flaschen und Gasedistributionsequipment, wie Tankwagen, Kundentanks und Stahlflaschen. Die Produktionsanlagen und Produktionsstandorte ergänzen sich ideal mit unseren bestehenden Strukturen, so Nicolas Denis, Geschäftsführer von Messer France und der neu erworbenen Gesellschaft. Das Produktportfolio der neu erworbenen Aktivitäten stärkt das Angebotsspektrum von Messer. Mit den neuen Standorten und dem erweiterten Produktangebot soll die Versorgung der Kunden in Frankreich weiter verbessert und ausgebaut werden.

Die 1898 gegründete Messer Group ist der größte privat geführte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase. Unter der Marke Messer Gases for Life ist das Unternehmen in 30 Ländern in Europa und Asien sowie in Peru, Algerien und Neuseeland mit insgesamt mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Die internationalen Aktivitäten werden aus dem Raum Frankfurt am Main gelenkt, die Steuerung der technischen Zentralfunktionen Logistik, Engineering und Produktion sowie Anwendungstechnik erfolgt aus Krefeld. Stefan Messer, CEO und Eigentümer der Messer Gruppe, arbeitet zusammen mit den 5.364 Mitarbeiten nach definierten Prinzipien. Dazu gehören Kunden-und Mitarbeiterorientierung, verantwortliches Handeln, unternehmerische Verantwortung, Exzellenz sowie Vertrauen und Respekt. Im Jahr 2012 erwirtschaftete der Industriegasespezialist einen konsolidierten Umsatz von 1,088 Milliarden Euro.

Messer Group GmbH
Angela Bockstegers
Gahlingspfad 31
47803 Krefeld
02151 7811-331
angela.bockstegers@messergroup.com
www.messergroup.com

Pressemitteilungen

Graphite One zahlt letzte Rate zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung an der Graphite Creek-Lagerstätte

Graphite One zahlt letzte Rate zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung an der Graphite Creek-Lagerstätte

Graphite One zahlt letzte Rate zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung an der Graphite Creek-Lagerstätte

(Mynewsdesk) VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA — (Marketwired) — 03/04/14 — Graphite One Resources Inc. (TSX VENTURE: GPH)(OTCQX: GPHOF) („Graphite One“ oder das „Unternehmen“) teilt mit, dass es alle Anforderungen im Rahmen der Graphite Creek-Optionsvereinbarung erfüllt hat. Dazu hat das Unternehmen die letzte Optionszahlung von 250.000 US-Dollar getätigt und hält nun eine 100%ige Beteiligung an der hochgradigen Graphite Creek-Lagerstätte in Alaska.

Das Projekt wird nun im Rahmen eines auf 20 Jahre befristeten Pachtvertrags umgesetzt, der zudem Bestimmungen für eine automatische Verlängerung enthält. Die Pachtvereinbarung sieht einen Förderzins von 5% vor, der sich bei einer Barzahlung von 2 Mio. Dollar pro Prozentpunkt auf 3% reduzieren kann.

Graphite One hat 2012 bedeutende Fortschritte auf der Liegenschaft verzeichnet. Das Unternehmen meldete vor kurzem eine NI-43-101-konforme, vermutete Ressource mit 284,7 Mio. Tonnen mit 4,5% Graphit (einschliesslich 37,68 Mio. Tonnen mit 9,2% Graphit und 8,63 Mio. Tonnen mit 12,8% Graphit). Weiterführende Informationen zu der Ressourcenschätzung finden Sie in der des Unternehmens vom 20. Januar 2014.

Die vermutete Ressource legt nahe, dass Graphite Creek die grösste der bekannten Graphit-Lagerstätten mit dem höchsten Graphitgehalt in den USA ist.

Anthony Huston, Präsident und CEO von Graphite ONE, erklärte: „Ich bin sehr stolz darauf, dass unser Team diesen Meilenstein erreicht hat. Wir haben in allen Bereichen technische und finanzielle Erfolge verzeichnet, und besitzen diese Liegenschaft nun zu 100% und werden weitere Fortschritte machen, um den Wert der Lagerstätte für unsere Aktionäre zu potenzieren.“

Die kompletten Details der nun abgeschlossenen Optionsvereinbarung können Sie in der Pressemitteilung von Graphite One vom 17. Januar 2012 nachlesen.

Über Graphite Creek

Die Liegenschaft Graphite Creek umfasst 129 Grubenfelder mit einer Gesamtfläche von 6799 Hektar auf der Halbinsel Seward in Alaska, die 65 Kilometer nördlich von einem Hochseehafen bei Nome liegt.

Die Mineralisierung in der Liegenschaft Graphite Creek ist durch groben kristallinen (grossflockigen) Graphit (grösser als 0,18 mm) in graphithaltigem Schiefer gekennzeichnet. Berücksichtigen Sie bitte die Pressemitteilung vom 20. Januar 2014, in der Graphite One die Übermittlung eines technischen Berichts gemäss NI 43-101 mit einer vermuteten Ressource von 284,71 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 4,5% Graphit meldet (darunter 37,68 Mio. Tonnen mit 9,2% und 8,63 Mio. Tonnen mit 12,8% Graphitgehalt).

Über Graphite One Resources Inc.

GRAPHITE ONE RESOURCES INC. (TSX VENTURE: GPH)(OTCQX: GPHOF) führt Explorationsarbeiten durch, um das Graphite Creek-Projekt zu entwickeln. Dabei handelt es sich um die einzige grosse, im fortgeschrittenen Stadium befindliche Lagerstätte mit grossflockigem Graphit in den USA.

http://graphiteoneresources.com/investors/presentations/

IM NAMEN DES VORSTANDS

Anthony Huston

Weiterführende Information über Graphite One Resources Inc. finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.GraphiteOneResources.com.

Weder die Börse TSX Venture Exchange noch deren aufsichtsrechtlicher Dienstleister (Regulation Services Provider – gemäss den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen eine Haftung für die Angemessenheit oder Richtigkeit der vorliegenden Pressemitteilung.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ erachtet werden können. Alle Aussagen in dieser Veröffentlichung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf den Zugang zu Kapital, behördliche Genehmigungen, Explorationsbohrungen, Erschliessungsaktivitäten und vom Unternehmen erwartete künftige Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Obwohl das Unternehmen davon überzeugt ist, dass seine in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten Erwartungen auf angemessenen Voraussetzungen basieren, können derartige Aussagen in keiner Weise als Garantien für die künftige Leistung ausgelegt werden, und die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können erheblich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, infolge derer die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können, zählen unter anderem Marktpreise, Abbau- und Explorationserfolge, Kontinuität der Mineralisierung, Unsicherheiten in Bezug auf den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Lizenzen und Rechtsansprüche, Verzögerungen aufgrund mangelnder Kooperation Dritter, Änderungen in der Regierungspolitik hinsichtlich der Exploration und Förderung von Rohstoffen sowie die dauerhafte Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmittel und die allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftslage. Das Unternehmen empfiehlt den Lesern, diese zukunftsgerichteten Aussagen mit angemessener Vorsicht zu bewerten, da sie lediglich den Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung widerspiegeln. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Weitere Informationen zum Unternehmen können Investoren den laufenden Offenlegungsberichten entnehmen, die unter www.sedar.com eingesehen werden können.

Die Angaben zu den Mineralressourcen in dieser Pressemitteilung beruhen auf den kanadischen National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) gemäss den Anforderungen der kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden. Für die Offenlegung in den Vereinigten Staaten wendet die United States Securities and Exchange Commission („SEC“) verschiedene Standards bei der Klassifizierung der Mineralisierung an. Insbesondere werden die Begriffe „gemessene“, „angegebene“ und „vermutete“ Mineralressourcen, die gemäss NI 43-101 verlangt werden, von der SEC nicht anerkannt. Investoren werden darauf hingewiesen, dass nicht vorausgesetzt werden kann, dass jegliche oder alle mineralischen Lagerstätten in diesen Kategorien Reserven darstellen oder jemals in Reserven umgewandelt werden. Zusätzlich besteht in Hinblick auf das Vorhandensein dieser „vermuteten“ Mineralressourcen sowie die wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen für ihre Erschliessung ein erhebliches Mass an Unsicherheit. Es kann nicht vorausgesetzt werden, dass alle oder ein Teil der abgeleiteten Mineralressourcen in eine höhere Kategorie umgewandelt werden können. Gemäss kanadischen Wertpapiergesetzen dürfen Emittenten ausser in seltenen Fällen keine Ergebnisse von wirtschaftlichen Analysen veröffentlichen, die abgeleitete/vermutete Mineralressourcen beinhalten.

Kontaktinformation:
Graphite One Resources Inc.
Anthony Huston
CEO, Präsident & Vorstand
(604) 697-2862
AnthonyH@GraphiteOneResources.com
www.GraphiteOneResources.com

Graphite One Resources Inc.
Investorbeziehungen
1-604-684-6730
GPH@kincommunications.com

=== Graphite One zahlt letzte Rate zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung an der Graphite Creek-Lagerstätte (Bild) ===

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Pressemitteilungen

„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Teilungserklärung u. Begründung von Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn (Serie – Teil 6)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Teilungserklärung u. Begründung von Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn (Serie – Teil 6)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

Vorliegend lesen Sie Teil 6 einer Artikelserie zum Thema „Erwerb von Wohnungseigentum“. Die vorherigen Teile wurden bereits veröffentlicht. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Heute: Teil 6 – Teilungserklärung u. Begründung v. Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn
Die vorstehenden Ausführungen zum Entstehen von Wohnungseigentum gelten auch in den Fällen, in denen ein Gebäude auf dem Grundstück noch gar nicht errichtet ist, sondern erst errichtet werden soll. Es muss dann ein Aufteilungsplan vorgelegt werden, der die zu errichtenden Wohnungseinheiten exakt erkennen lässt und aus dem sich bereits die Abgeschlossenheit der einzelnen Sondereigentumseinheiten ergibt.

Das WEG erwähnt diese Fallgruppe ausdrücklich.
So beispielsweise in
§ 3 WEG
Vertragliche Einräumung von Sondereigentum

(1) Das Miteigentum (§ 1008 des Bürgerlichen Gesetzbuches) an einem Grundstück kann durch Vertrag der Miteigentümer in der Weise beschränkt werden, dass jedem der Miteigentümer abweichend von § 93 des Bürgerlichen Gesetzbuches das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude eingeräumt wird.

(2) Sondereigentum soll nur eingeräumt werden, wenn die Wohnungen oder sonstigen Räume in sich abgeschlossen sind. Garagenstellplätze gelten als abgeschlossene Räume, wenn ihre Flächen durch dauerhafte Markierungen ersichtlich sind.

ebenso in

§ 8 WEG
Teilung durch den Eigentümer

(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann durch Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt das Eigentum an dem Grundstück in Miteigentumsanteile in der Weise teilen, dass mit jedem Anteil das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude verbunden ist.

(2) Im Falle des Absatzes 1 gelten die Vorschriften des § 3 Abs. 2 und der §§ 5, 6, § 7 Abs. 1, 3 bis 5 entsprechend. Die Teilung wird mit der Anlegung der Wohnungsgrundbücher wirksam.

Die Serie wird fortgesetzt. Die gesamte Serie finden Sie hier: www.mietrechtler-in.de

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwältin Anja Mlosch, Berlin und Essen.

Gern können Sie auch unseren Vortrag zu diesem Thema oder zu anderen Themen buchen.

Wir übernehmen deutschlandweit Fälle im Miet- und Baurecht. Wir vertreten Mieter, Vermieter, Hausverwalter, Wohnungsverwalter, Makler, Bauherrn, Architekten und Bauunternehmer. In unserer Kanzlei sind unter anderem Fachanwälte für Baurecht, Verwaltungsrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht tätig.

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Serie wird fortgesetzt mit Teil 7: Inhalt der Teilungserklärung

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„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Beteiligte im Wohnungseigentumsgesetz (Serie – Teil 5)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Beteiligte im Wohnungseigentumsgesetz (Serie – Teil 5)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

Vorliegend lesen Sie Teil 5 einer Artikelserie zum Thema „Erwerb von Wohnungseigentum“. Die vorherigen Teile wurden bereits veröffentlicht. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Heute: Teil 5 – Beteiligte im Wohnungseigentumsgesetz
An dieser Stelle soll kurz umrissen werden, welche relevanten Beteiligten das WEG beschreibt:

Wohnungs- und Teileigentümer
Nach § 10 I WEG sind die Wohnungs- bzw. Teileigentümer Inhaber der Rechte und Pflichten des Sondereigentums und des gemeinschaftlichen Eigentums.

Wohnungseigentümergemeinschaft
Die Gesamtheit der Wohnungseigentümer eines Grundstücks bildet die Wohnungseigentümergemeinschaft, die nach § 10 VI WEG teilrechtsfähig, d.h. selbst vor Gericht klagen und verklagt werden kann.

Eigentümerversammlung
Sie ist das Entscheidungsorgan der Wohnungseigentümergemeinschaft (§ 23 WEG). Sie hat Beschlusskompetenz über die Belange der Gemeinschaft oder Einzelner (gemäß WEG oder Vereinbarung). Gesetzlich festgelegte Beschlusskompetenzen betreffen u.a. die Art und Weise von Zahlungen, Fälligkeiten und Folgen des Zahlungsverzugs, etc.

Verwalter
Nach § 21 WEG steht die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums den Wohnungseigentümern gemeinschaftlich zu. Da dies bei einer Vielzahl von Wohnungseigentümern schwierig sein kann, sieht das WEG die Möglichkeit der Verwalterbestellung vor. Die Bestellung eines Verwalters ist nicht zwingend vorgeschrieben, nach § 26 WEG erfolgt sie durch Abstimmung der Wohnungseigentümer. Wenn allerdings nur ein Wohnungseigentümer einen Verwalter wünscht, muss dieser nach § 20 II WEG bestellt werden.

Aufgaben und Befugnisse des Verwalters ergeben sich aus § 27 WEG: So ist er z.B. berechtigt und verpflichtet, Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchzuführen und muss für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums Sorge tragen.

Die Serie wird fortgesetzt. Die gesamte Serie finden Sie hier: www.mietrechtler-in.de

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Serie wird fortgesetzt mit Teil 6: Teilungserklärung und Begründung von Wohneigentum oder sonstigen Teileigentums vor Baubeginn

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„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Grundbuchamt (Serie – Teil 4)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Grundbuchamt (Serie – Teil 4)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

Vorliegend lesen Sie Teil 4 einer Artikelserie zum Thema „Erwerb von Wohnungseigentum“. Die vorherigen Teile wurden bereits veröffentlicht. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Heute: Teil 4 -Grundbuchamt
Bevor das Grundbuchamt die Eintragung der Teilung in Wohnungseigentum tatsächlich vornimmt, muss es zunächst die Eintragungsbewilligung erteilen.

Welche Unterlagen, sind dem Grundbuchamt vorzulegen, damit die Eintragungsbewilligung erteilt wird?

Der Aufteilungsplan:
Es handelt sich dabei um eine Bauzeichnung, die von der Baubehörde mit Unterschrift und Siegel bzw. Stempel versehen wurde.

Aus dem Aufteilungsplan muss die Aufteilung des Gebäudes, die Lage und Größe der im Sondereigentum und die Lage und Größe der im Gemeinschaftseigentum stehenden Gebäudeteile klar ersichtlich sein.

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung:
In ihr wird bescheinigt, dass die Wohnung und die sonstigen Räume in sich abgeschlossen sind. Sie muss bei der Baubehörde beantragt und von dort, mit Unterschrift und Siegel bzw. Stempel versehen, erteilt werden.

Um die Abgeschlossenheitsbescheinigung beim Bau- und Wohnungsaufsichtsamt zu erhalten sind folgende Unterlagen vorzulegen:

Formloser Antrag
Eigentumsnachweis
Bauzeichnungen (2-fach) mit Bezeichnung der einzelnen Räume der jeweiligen Eigentumseinheit mit der entsprechenden Nummer der Eigentumseinheit

Zusammenfassend: Wovon hängt die Entstehung von Wohnungseigentum ab?

Teilungserklärung oder vertragliche Einigung aller Miteigentümer
notariell beurkundete Teilungserklärung bzw. notariell beurkundeter Vertrag
von der Bauaufsichtsbehörde erteilte Abgeschlossenheitsbescheinigung
von der Bauaufsichtsbehörde mit Unterschrift und Siegel bestätigter Aufteilungsplan
vom Grundbuchamt erteilte Eintragungsbewilligung
Eintragung der Teilung im Grundbuch
Anlegen der einzelnen Wohnungsgrundbücher bzw. der Teileigentumsgrundbücher
– für jede Eigentumseinheit gesondert

Mit dem Anlegen der Wohnungsgrundbücher wird die Teilung wirksam.

Exkurs – Bewilligung Drittbeteiligter:
Häufig stellt sich bei Gläubigern – insbesondere Grundschuldgläubigern – oder sonstigen Drittbeteiligten die Frage, ob die Wohnungseigentumsbegründung an einem Grundstück, also die Eintragung der Teilungserklärung nicht vom Erfordernis ihrer Bewilligung abhängt.
§ 19 der Grundbuchordnung (GBO) bestimmt nämlich, dass

„Eine Eintragung erfolgt, wenn derjenige sie bewilligt, dessen Recht von ihr betroffen wird.“

Das Recht des Grundschuldgläubigers könnte betroffen sein, jedoch erst beim tatsächlichen Wechsel des Eigentümers. Das heißt, erst wenn das neu begründete Wohnungseigentum veräußert wird und der Eigentumsübergang im Grundbuch eingetragen werden soll.
Ein Bewilligungserfordernis schon bei Eintragung der Teilungserklärung besteht nicht.

Die Serie wird fortgesetzt. Die gesamte Serie finden Sie hier: www.mietrechtler-in.de

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Serie wird fortgesetzt mit Teil 5: Beteiligte im Wohnungseigentumsgesetz

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Pressemitteilungen

Erwerb von vermieteten oder unvermieteten Objekten – Abgrenzung für Investoren

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

Erwerb von vermieteten oder unvermieteten Objekten – Abgrenzung für Investoren. Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

Beim Immobilienkauf im Wohnraummietrecht ist es häufig von maßgeblicher Bedeutung, ob das Objekt vermietet ist oder freisteht. Auch wenn das Objekt vom Erwerber nicht selbst genutzt werden soll, kann ein möglicherweise seit längerer Zeit bestehender Vertrag mit einem Altmieter die Nutzungsmöglichkeiten der Immobilie erheblich einschränken. Hier ist also eine genaue Beachtung der Unterschiede notwendig.

1. Erwerb von vermieteten Objekten

„Kauf bricht nicht Miete“ ist der Grundsatz, der im gesamten Mietrecht gilt.

§ 566 Kauf bricht nicht Miete
(1) Wird der vermietete Wohnraum nach der Überlassung an den Mieter von dem Vermieter an einen Dritten veräußert, so tritt der Erwerber anstelle des Vermieters in die sich während der Dauer seines Eigentums aus dem Mietverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten ein.
(2) …

§ 578
Mietverhältnisse über Grundstücke und Räume
(1) Auf Mietverhältnisse über Grundstücke sind die Vorschriften der §§ 550, 562 bis 562d, 566 bis 567b sowie 570 entsprechend anzuwenden.
(2) Auf Mietverhältnisse über Räume, die keine Wohnräume sind, sind die in Absatz 1 genannten Vorschriften sowie § 552 Abs. 1, § 554 Abs. 1 bis 4 und § 569 Abs. 2 entsprechend anzuwenden. Sind die Räume zum Aufenthalt von Menschen bestimmt, so gilt außerdem § 569 Abs. 1 entsprechend.

Daraus folgt das Einrücken des Erwerbers in die Position des Veräußerers als Vermieter und somit die Übernahme sämtlicher Rechte und Pflichten, auch wenn er keinen Einfluss auf deren Ausmaß hatte. Eine genaue Kenntnis derselben ist deshalb dringend zu raten. Nicht ausreichend ist es, lediglich den Mietvertrag zu lesen, denn auch mündliche Vereinbarungen mit dem Mieter, die von demselben abweichen, können wirksam sein.
Regelungen im Mietvertrag können wiederum wegen der gesetzlichen Vorschriften unwirksam sein.

2. Erwerb von nichtvermieteten Objekten

Hier kann sich der Erwerber hinsichtlich seiner künftigen Handlungen deutlich freier bewegen. Er kann sich hier insbesondere im Wohnraummietrecht bei der Mietzinsbestimmung am maximal Erzielbaren orientieren.
In der Praxis können Probleme hier erstmals bei Abschluss des Vertrages auftreten. Denn viele vertragliche Regelungen sind wegen entsprechender entgegenstehender gesetzlicher Vorschriften unwirksam. Im Gewerbemietrecht kann die Unkenntnis der Rechtsprechung dazu führen, dass der Vermieter sich z.B. im Vertrauen auf den Bestand eines Mietvertrages späteren Überraschungen ausgesetzt sieht.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

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