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Die geheime Macht der Frauen – „Unwiderstehlich, weiblich und erfolgreich“ von Dantse Dantse – Buchvorstellung (indayi edition)

Das schwache Geschlecht existiert nicht

Von Natur aus gibt es so etwas wie das schwache Geschlecht nicht. Alle Geschlechter haben ihre Schwächen, aber auch ihre Stärken. Was die meisten zu vergessen scheinen: Sie sind unterschiedlich. Die Gesellschaft jedoch misst sie anhand desselben Maßstabs, sehr zum Nachteil der Frauen. Starke Weiblichkeit wird weniger geschätzt als starke Männlichkeit.

Feminismus soll Abhilfe schaffen, aber…

Wir leben zweifellos in einer Zeit, in der die Frauen der westlichen Welt so emanzipiert sind wie noch nie zuvor. Der Kampf für Gleichberechtigung schreitet stetig voran. Aber manchmal schießt er leider über das Ziel hinaus. Teilweise ist Gleichberechtigung gar nicht mehr das alleinige Ziel, sondern die Gleichstellung.

Man will sich für Frauen einsetzen, aber nicht für das, was Frauen ausmacht, nämlich ihre Weiblichkeit. Unter einer „starken Frau“ verstehen die meisten eine Frau, die versucht, sich möglichst männlich zu präsentieren. Dabei verschwendet sie jedoch ihr Potential…

Angela Merkel wird nicht grundlos die „Mutti“ genannt…

 

Lerne, dein volles Potential zu nutzen

Du wirst staunen, wozu Frauen alles in der Lage sind, wenn sie zu ihrer wahren Natur stehen. Egal, ob beruflich, sozial, sexuell oder psychisch, der Erfolg ist ganzheitlich. Das Buch enthält einige Geschichten von Frauen, die es durch Dantse Dantses Weiblichkeitstraining geschafft haben, Erfolge zu verzeichnen.

Außerdem erhältst du einige nützliche Ratschläge und Anleitungen, wie auch du das volle Potential deiner Weiblichkeit nutzen kannst, zusammen mit genauen Erklärungen, woher unsere falschen Ideale kommen, was für Konsequenzen sie haben und was man gegen sie tun kann.

Der Erfolg des afrikanischen Feminismus

Feminismus in Europa und in Afrika unterscheiden sich sehr voneinander. Während die EuropäerInnen sich ein ausgeglicheneres Verhältnis der Geschlechter versuchen zu erkämpfen, haben es sich die AfrikanerInnen schon längst erarbeitet.

In Afrika kennen die Menschen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen und machen sie sich zunutze. Die wenigsten afrikanischen Frauen sind abhängig von einem Mann, wenn dann eher im Gegenteil.

Entdecke deine Weiblichkeit!
Die afrikanisch inspirierten Praktiken werden dir helfen!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.08.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947008198
ISBN-13: 978-3947003150
Taschenbuch, 284 Seiten, 19,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Pressemitteilungen

Häusliche Gewalt: Jeden Tag sterben in Lateinamerika 220 Kinder durch Gewalt in der Erziehung

(Mynewsdesk) München – Während in den westlichen Industriestaaten Gewalt in der Erziehung gesellschaftlich immer weniger akzeptiert ist, sterben in Lateinamerika jeden Tag 220 Kinder an den Folgen. Das vermelden die SOS-Kinderdörfer und ziehen eine traurige Bilanz: Jedes zweite minderjährige Todesopfer häuslicher Gewalt weltweit stirbt in Lateinamerika. „Das sind alarmierende Zahlen, die in Deutschland die Nachrichtenseiten füllen würden, in Lateinamerika sind sie trauriger Alltag“, sagt Teresa Ngigi, Psychologin und Trauma-Expertin bei der Hilfsorganisation.

Hinter den schweren Gewalttaten stecke eine patriarchalische Mentalität. Kinder müssten demnach mit Härte und Schlägen erzogen werden. „Das hat schwerwiegende Folgen für die Kinder. Für ihren Körper, ihre Psyche, ihre Zukunft, aber auch die Gesellschaft“, sagt Ngigi. Denn die Gewalt werde von Generation zu Generation weitergegeben. Und sie habe verheerende Folgen für die Kinder.

„Die große Mehrheit der Opfer leidet unter Depressionen, Angst, Aggression und Konzentrationsstörungen“, sagt Ngigi. „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Gewalt später zu Abhängigkeiten führt und dass diese Kinder später selbst Gewalt anwenden oder straffällig werden, ist extrem hoch.“

In Deutschland gibt es seit November 2000 ein Gesetz, dass „körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen“ verbietet. In Lateinamerika werde über die Misshandlungen meist hinweggesehen: „Wir gehen davon aus, dass in Mexiko sechs von zehn Kindern regelmäßig häusliche Gewalt erleben, in El Salvador und Chile sogar sieben von zehn“, sagt Ngigi. In Paraguay hielten mehr als die Hälfte aller Jungen und Mädchen Prügel gar für notwendig für ihre Entwicklung, und die Hälfte aller Mädchen in der Region erkläre, dass häusliche Gewalt für sie normal sei. Was diese Kinder noch nicht wissen könnten: „Die Gewalt, die sie erfahren, wird lebenslange Narben hinterlassen“, sagt Ngigi.

Um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen, brauche es vielfältige Maßnahmen: „Als Kinderhilfswerk nehmen wir zum Beispiel Einfluss auf die Regierungen, damit sie entsprechende Gesetze erlassen. Außerdem betreiben wir Anlaufstellen für betroffene Kinder, klären Eltern über die Folgen von Gewalt in der Erziehung auf und stehen ihnen beratend zur Seite“, sagt Ngigi.

Kinder haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt und auf eine beschützende Familie. Die SOS-Kinderdörfer rufen mit ihrer Aktion #GiveKidsAVoice alle Kinder dazu auf, ihre Stimme für ihre Rechte zu erheben.

Erfahren Sie hier, was hinter dieser Aufforderung steckt: https://www.givekidsavoice.de/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Pressemitteilungen

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit der sich ausbreitenden Digitalisierung verändert sich unsere Lebensweise dramatisch. Immer mehr Lebensbereiche werden auf den Profit ausgerichtet oder nach ökonomischen Strukturen organisiert. In Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde sprechen Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt deshalb ein klares Plädoyer für einen neuen Bildungsbegriff aus. Ihr Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen.

Heutzutage planen wir genau, wie wir unsere freie Zeit investieren möchten. Die Angst vor einer Zeitverschwendung ist groß. An solchen Verhaltensweisen wird deutlich, wie sehr das Leben in der heutigen Zeit nach ökonomischen Kriterien bewertet wird. Zwischenmenschliche Begegnungen finden zunehmend online statt, der selbstverständliche Kontakt zu uns umgebenden Menschen und zur Natur geht mehr und mehr verloren. Doch wie kann eine solche Entwicklung in Zeiten des rapiden technischen Fortschritts gestoppt werden? Herzensbildung öffnet den Blick für eine neue Perspektive.

Potenziale ausschöpfen und in Harmonie leben

Um eine Antwort auf die voranschreitende Profitorientierung und die Ausbeutung begrenzter Natur- und Humanressourcen zu finden, muss unser materialistisch geprägtes Bildungsverständnis erneuert und ergänzt werden. Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt stellen gemüts- und herzensbildende Inhalte vor, die sowohl in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen wichtig sind, als auch in die Allgemeinbildung eingehen müssen. Dabei legen sie ein besonderes Augenmerk auf kostenneutrale und praktisch leicht umsetzbare Mittel. Nur so entwickeln sich bildungswillige Personen zu vernunftbegabten, willensstarken und gewissenstreuen Menschen. „Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde“ ist der ideale Ratgeber für Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern sowie für jeden, der sein natürliches Friedens- und Liebespotenzial ausschöpfen möchte.

Über die Autoren

Prof. Ing. Mag. Clemens Wagerer ist seit 1993 Dozent an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien und war vorher 12 Jahre im agrarischen Bildungswesen im Bereich der gärtnerischen Lehrlings-, Facharbeiter- und Meisterausbildung tätig. Sein bewusstseinsbildender Ansatz bezieht sich auf die Fachbereiche Sozial- und Freizeitpädagogik, Humanökologie, fachdidaktische wie anthropologische Grundlagen sowie pflanzengestützte Pädagogik.

DI Dr. Gabriela Wetscherek-Seipelt BEd ist seit 1990 Lektorin am Institut für Tierernährung, tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie der Universität für Bodenkultur in Wien. Geprägt durch Erziehung in der Familie und durch „Wegweiser“ auf dem Lebensweg engagierte sie sich über Jahrzehnte ehrenamtlich in der Kirche und erhielt dafür den päpstlichen Orden „Benemerenti“.

Das Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84829-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/446535/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Pressemitteilungen

Brauchen wir mehr männliche Kindergärtner und Erzieher?

Brauchen wir mehr männliche Kindergärtner und Erzieher?

Als man anfing, Kleinkinder erstmals außerhalb der Familie zu erziehen, haben männliche Pädagogen noch die Hauptrolle gespielt. Heute ist die frühe Bildung in Kindergärten eine eindeutige Frauendomäne. Wie ist es dazu gekommen? In seinem Buch Männer in der Kita. Historische Entwicklungen und aktuelle Diskussionen rund um männliche Erzieher gibt Jürgen Ackermann einen Überblick über die historische Entwicklung des Erzieherberufs.

Gerade in aktuellen Diskussionen um die frühkindliche Erziehung bleibt die männliche Sicht oft ausgeklammert. Die Erziehung und Frühpädagogik scheint ein klassischer Frauenberuf zu sein, in dem Männer nicht mitreden. Jürgen Ackermann lässt deshalb endlich die männliche Perspektive zu Wort kommen. In seiner Publikation Männer in der Kita beantwortet er die Frage, ob man Männer in der Kindertagesstätte überhaupt braucht, eindeutig positiv. Dabei geht es ihm auch darum, die Eigenschaften von Männlichkeit in ihrer aktuellen gesellschaftlichen Wahrnehmung zu verdeutlichen.

Frauenberuf versus Gender Mainstreaming

Wie entstand die weibliche Dominanz im Berufsfeld? Und wie nimmt man männliche Erzieher heutzutage wahr? Jürgen Ackermann spricht sich klar für Männer in der Frühpädagogik aus. Im Sinne einer geschlechtssensiblen Pädagogik kann dies jedoch nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen. Außerdem müssen junge Männer für den Beruf wieder neu begeistert werden. In Ländern wie Schottland, England und Dänemark ist dies bereits gelungen. Neben einer ausgebauten Professionalisierung des Bereichs und Praxisbüchern für eine geschlechterbewusste Pädagogik kann auch die Erweiterung der Berufsperspektiven von Jungen und Männern ein möglicher Weg sein. Mit seinem Buch „Männer in der Kita“ bereichert Jürgen Ackermann eine gesellschaftliche Kontroverse und liefert wichtige Hinweise für Erzieherinnen und Erzieher, Erziehungswissenschaftler und Frühpädagoginnen.

Das Buch ist im Oktober 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-956-87513-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/419319/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Pressemitteilungen

easyfaM – Coole Tools für Familien

Familie Eineder macht aus bewährten modernen Managementmethoden coole Familientools

easyfaM - Coole Tools für Familien

Das easyfaM® Taskboard ist ab November erhältlich. (Bildquelle: Melanie Fielenbach für easyfaM)

Heidi und Christian Eineder kennen und praktizieren als langjährig erfahrene Führungskräfte in internationalen Unternehmen bewährte Managementmethoden aus dem Effeff. Als Eltern zweier aufgeweckter Jungs entdeckten sie eines Tages das Potenzial, mit Hilfe der Tools, die sie aus ihrem Business kennen, ihre Familienaufgaben besser zu strukturieren und ihren Alltag zu erleichtern. Das funktionierte so gut, dass befreundete Familien das Modell sofort für sich übernehmen wollten. Die Idee von easyfaM war geboren! Mit Gründung ihres Unternehmens easyfaM geben Heidi und Christian Eineder Familien neue Impulse, wie das gemeinsame Organisieren noch reibungsloser funktioniert und sind überzeugt: „Familienorganisation macht Spaß!“

Herr Eineder, wie kam es zu der außergewöhnlichen Idee, Organisationsmethoden aus der Industrie in der eigenen Familie einzusetzen?
Christian Eineder: Erste Ideen gab es bereits vor vielen Jahren, weil meine Frau Heidi und ich viele tolle Managementmethoden kennenlernten und feststellen mussten, dass sie in den Firmen häufig nur die Berater beherrschten, nicht aber die Mitarbeiterschaft. Wir haben daraufhin versucht, die Methoden so einfach zu gestalten, dass sie unsere Kinder verstehen und sie für sinnvoll halten. Das war der erste Schritt.

Und Ihre Kinder haben die Methoden gleich verstanden?
(lacht) Ja, es entstand zugegebenermaßen auch mancher Unsinn, und vor allem ein paar sehr coole, seit vielen Jahren im Einsatz befindliche Tools und Methoden für Familien. Wir haben sie mit unseren Kindern Luis und Leif über Jahre ausgefeilt. Unsere Freunde haben sie uns förmlich aus der Hand gerissen, um sie auszuprobieren. Ihre Ideen haben wiederum zur Produktinnovation und -weiterentwicklung beigetragen. So kam 2017 die Klarheit darüber, viele tausend Familien mit unseren Entdeckungen unterstützen zu wollen.

Was bedeuten die easyfaM-Methoden für Familien?
Viele Eltern haben heutzutage zwei oder mehr Jobs, und die Kinder werden von Handy und TV immer mehr beeinflusst. Das Ablenkungspotenzial ist riesig und die Abwesenheit der Eltern kann zu Verunsicherung bei den Kindern führen. Es fehlen die Routinen, die Kindern helfen, leicht zu lernen, Regeln zu akzeptieren, selbstständig zu werden und schrittweise Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Alles in allem also mehr als genug Motivation, den Ideen von easyfaM eine Chance zu geben.

Wie und wann können Familien die easyfaM Produkte ausprobieren?
Einige Familien testen bereits unsere Prototypen. Unser Produktdesigner Stephan Leitl hat unsere Ideen perfekt in das easyfaM® Taskboard – das Kernelement der neuen Familienorganisation – umgesetzt. Dank der Unterstützung von Schreiner Kurt Buhmann entstanden die Prototypen. Gemeinsam mit einem großen fantastischen internationalen Team organisieren wir derzeit die Fertigstellung und Bereitstellung der Serienprodukte. Voraussichtlich werden sie im November über unsere neue Website samt Onlineshop erhältlich sein. Diesen Augenblick können wir kaum erwarten!

Mit easyfaM macht Familienorganisation Spaß! Die easyfaM-Gründer Heidi und Christian Eineder bringen moderne Management- und Organisationsmethoden aus der Business- in die Familienwelt. Als berufstätige Eltern zweier Söhne geben die beiden mit ihren easyfaM Managementtools und Coachingvideos wertvolle Tipps für den „Flow“ im Familienalltag. Die Methoden bieten Kindern und Eltern Orientierung, Klarheit und Struktur. easyfaM macht jede Menge Spaß und schenkt Aha-Momente. Routinierte Abläufe, die der ganzen Familie Freude machen und nebenbei wichtige Grundlagen fürs Leben vermitteln – das ist die Philosophie von easyfaM.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

 

Die Krankheit „Multiple-Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen. Bei Männern mit MS führt die Krankheit NICHT zur Zeugungsunfähigkeit, sie haben aber zeitweise Erektionsstörungen, die sich jedoch gut behandeln lassen. Wenn Neurologe und Gynäkologe in den Phasen von Familienplanung, Schwangerschaft sowie Geburt gut zusammenarbeiten, können sie die Frauen gut begleiten. Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit – sie hat jedoch genetische Faktoren. Studien belegen: Das relative Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, ist bei Kindern eines MS-Erkrankten Elternteils „im Vergleich zur regionalen Bevölkerung“ nur geringfügig erhöht.

 

Buchempfehlung:

Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783741273209

Paperback

156 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.09.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,99 €

https://www.buecher.de/shop/gesundheit–medizin/kinderwunsch-mit-multiple-sklerose/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/46003739/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

TechDen™ hilft Familien: Markteinführung von „The Den™“ fördert moderate Smartphone-Nutzung

Weniger Zank, mehr Familienleben – The Den: Die Kombination aus Zeitschalt-Tresor und App, ist die smarte Antwort auf „Darf ich noch ein bisschen Smartphone?“

TechDen™ hilft Familien: Markteinführung von "The Den™" fördert moderate Smartphone-Nutzung

„The Den“ kombiniert Hardware und Software um Eltern beim Mobilgeräte-Management zu unterstützen

Perth, Australien – 7. August 2018 – TechDen, Hersteller von innovativen Lösungen für eine verantwortungsbewusste Mediennutzung bei Kindern, stellt „The Den“ vor. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Herausforderung für Eltern, ihren Kindern den gesunden Umgang mit Smartphone und Tablet zu vermitteln. Getreu dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ wird der Zugang zeitlich begrenzt. „The Den“ (Deutsch: die Höhle) funktioniert dabei ähnlich wie ein Tresor, der per Applikation gesteuert werden kann. Das Gerät gilt als sicheres Aufbewahrungsgehäuse und wird in Kombination mit der App zum smarten Hilfsmittel für Eltern. Gleichzeitig ist eine Ladestation integriert.

„In der modernen Welt sind wir mit einem neuen Problem konfrontiert: Die zunehmende Smartphone- und Tablet-Nutzung unserer Kinder. Wenn Eltern die Bildschirmzeit einschränken wollen, kommt es zu Hause häufig zu hitzigen Auseinandersetzungen. So ging es mir selbst, meinen Freunden und beinahe jedem einzelnen Elternteil mit dem ich gesprochen hatte“, erzählt James Symons, Vater und CEO bei TechDen.

Zahlreiche existierende Apps auf dem Markt bieten Unterstützung beim Gerätemanagement, aber TechDen stellt als erstes Unternehmen eine Kombination aus Hard -und Software vor. Über die Steuerung der App können Eltern die Gehäusetüren des „The Den“ öffnen und schließen sowie die Nutzung der mobilen Geräte für die Kinder zeitlich begrenzen. Es können gleichzeitig mehrere Geräte über die App verwaltet werden. Zusätzlich erhalten die Erziehungsberechtigten Benachrichtigungen über die Nutzungsdauer sowie eine Information, wenn Geräte aus dem Gehäuse entnommen werden.

Wenn ein Kind während der erlaubten Nutzungszeit ein Smartphone oder Tablet aus dem Gehäuse nehmen möchte, öffnen sich automatisch die Türen. Außerhalb des festgelegten Zeitraums bleibt „The Den“ verschlossen. Damit Kinder ein besseres Gefühl entwickeln, wie intensiv sie ihr Smartphone oder Tablet nutzen, bekommen sie Zeitstempel auf ihren Bildschirm und ein Countdown zeigt an, wie lange Sie das Mobilgerät noch verwenden dürfen.
So müssen Eltern nicht selbst permanent die Zeit überwachen und ersparen sich hitzige Diskussionen, wenn das Gerät weggelegt werden soll. Außerdem fühlen sich Kinder dann weniger überrascht, wenn die Nutzungszeit abgelaufen ist und bekommen ein Gefühl dafür, wie lange sie die Geräte verwenden können. Insgesamt bieten Hardware und Software Hand in Hand ein Gerätemanagement-System das Eltern dabei unterstützt, Grenzen zu ziehen – so weit oder eng, wie sie für passend empfinden. Gleichzeitig lernen die Kinder, sich ihre Gerätezeit einzuteilen – zugunsten der Familienzeit. Mit dem Belohnungssystem können Eltern und Kinder außerdem gemeinsam Ziele bei den Nutzungszeiten sowie Belohnungen für das rechtzeitige Zurücklegen festlegen.

Preis und Verfügbarkeit
„The Den“ ist ab sofort bei Kickstarter ( https://kck.st/2Olb1JX ) ab einem Finanzierungsbeitrag von ca. 102 EUR gelistet. Das Produkt wird voraussichtlich Ende des Jahres an die Unterstützer ausgeliefert.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.techden.com oder senden Sie eine E-Mail an techden@wildcard-communications.de .

Über TechDen
TechDen entstand aus der Sehnsucht eines Vaters nach mehr Familienzeit und einer ausgeglichenen Technologienutzung in seinem Heim. Mit Hauptsitz in Madison, USA und Büros in der ganzen Welt will TechDen eine ganze Generation dazu inspirieren, wieder mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Heißen Sie TechDen in Ihrem Zuhause willkommen und entdecken Sie mehr Balance mit den Bildschirmen in unserem Leben.

wildcard communications steht seit 2008 für ausgezeichnete Kommunikation im Consumer Electronics- und Lifestyle-Umfeld. Der Einsatz der „wildcard“ steht für Ideen, Konzepte und Kreationen, die unsere Kunden positiv ins Gespräch bringen. Unser Hauptsitz befindet sich in München und wir gehören zur internationalen Kommunikationsagentur Ranieri Communications. Wir spezialisieren uns auf Public Relations, Social Media-Management, Influencer-Kampagnen und Content-Kreation für einige der weltweit führenden Consumer Tech- und Challenger-Marken und sind stolz, Botschafter für unsere Kunden sowie ein vertrauenswürdiger Teil ihres Teams zu sein. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld und glauben fest daran, dass eine erfolgreiche Agentur aus einer Vielzahl von Menschen besteht, die als Team brillant zusammenarbeiten können und deren individuellen Fähigkeiten und Expertise das Besondere hervorbringen. Wir vereinen Kreativität und strategische Lösungsfähigkeit mit Leidenschaft und Zuverlässigkeit.

Kontakt
Wildcard
Benjamin Brey
Kaflerstr. 10
81241 München
089998207135
benjamin@wildcard-communications.de
http://wildcard-gruppe.de

Aktuelle Nachrichten

ERZIEHUNGSFEHLER – DAS sind die WAHREN Gründe für BURNOUT!

AUSGEBRANNT

Wenn man die Anforderungen des Alltags nicht mehr bewältigen kann, wenn das Licht ausgegangen ist,

wenn man nonstop einbrennt…

…können die Ursachen im Erziehungsstil der Eltern liegen

 

Nicht zu viel Arbeit, zu viel Druck und zu viel Stress verursachen Burnout, sondern falsche Arbeit, falsches Verarbeiten von Druck, Dialog- und Kontaktverlust mit sich selbst, Verlust oder Missachtung der inneren Stimme.

 

Man brennt aus, wenn man den Kontakt zu sich selbst verliert und diesen Kontakt nicht wieder herstellen kann, wenn man keine gesunde Beziehung zu sich selbst und zu seiner Welt hat, wenn man keine Einheit findet zwischen seinem Verstand, seinem Gefühl und der realen Welt, wenn alles in einem falsch verschaltet ist. So spürt man nicht mehr, wann etwas zu viel ist, wann man nicht mehr kann, wann man sich zurückziehen soll und muss, wann man ja oder nein sagen muss, wann man ein Leben lebt, dass der eigenen Identität nicht entspricht, weil man eine Erziehung in sich trägt, die der Realität fremd ist.

 

Burnout passiert nur, wenn man Selbstzerstörung zulässt, egal ob von außen oder durch sich selbst. Die Gene dieser Selbstzerstörung entstehen schon sehr früh im Leben.

 

Der Autor Dantse zeigt in diesem Buch erstmalig und sehr deutlich den Zusammenhang zwischen Erziehungsfehlern in der Kindheit und Burnout-Anfälligkeit im Erwachsenenalter.

Eine Erziehung ohne Grenzen zu setzen und Regeln festzulegen, ist das erste Kennzeichen einer Fallschirmerziehung.

Zudem macht eine andauernde, übermäßig schlechte Ernährung depressiv, antriebslos, lustlos und kann Burnout verursachen.

Es herrscht eine regelrechte Leistungsdruckphobie. Leistungsbezogen handeln und erziehen bedeutet jedoch nicht Erziehung mit Leistungsdruck.

 

„Heutzutage werden Kinder wie Fallschirmspringer erzogen, das bedeutet, wie Menschen, die aus einem Flugzeug rausgelassen bzw. rausgeworfen werden und dann alleine schauen müssen, wo und wie sie auf dem Boden landen und wie sie dann unten mit der Realität klarkommen. Wenn ein Kind gelernt hat, dass es alles auch ohne Mühe und Leistung bekommen kann, wie soll es in der Arbeitswelt zurechtkommen, wo alles erkämpft und verdient werden muss? Eine gute Erziehung ist der beste Schutz gegen Burnout und nicht ein guter Therapeut“, so der Autor und erfahrene Coach.

 

Das Buch ist sowohl geeignet für Eltern, für Erwachsene, die noch nicht erkrankt sind, als auch für die, die unter Burnout leiden, denn wenn man versteht, wie und warum Burnout entsteht, dann kann man besser vermeiden, was dazu führt und kann ihn leichter bekämpfen – egal in welcher Phase man sich befindet. Noch besser ist es allerdings, Burnout vorzubeugen. Wenn man die oben genannten Erziehungsfehler vermeidet, steht einer glücklichen Zukunft des Kindes nichts mehr im Wege!

 

 

Das Buch kann man erwerben auf indayi: https://indayi.de/buch/burnout-generation-programmiert-um-voellig-auszubrennen/

Oder aber auch auf Amazon: https://www.amazon.de/BURNOUT-GENERATION-programmiert-Burnout-Anfälligkeit-Erschöpfungsmentalität/dp/3946551815/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1496830729&sr=8-1&keywords=dantse+burnout

Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier: https://indayi.de/burnout-generation-programmiert-um-voellig-auszubrennen/

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Parasiten-Therapie bei Multiple Sklerose?

Parasiten leben auf Kosten ihrer Wirte, aber sie scheinen auch einige gesundheitliche Vorteile zu bieten. Es gibt viele Menschen weltweit, die schwören bereits auf die Wirkung von parasitären Würmern. Die kleinen Eier der Tiere sollen erstaunliche Verbesserungen bei etlichen Formen entzündlicher Erkrankungen bringen.

 

Es gibt schon viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema „Parasiten-Therapie“ und tatsächlich zeichnen sich bei einigen Krankheiten offenbar heilsame Einflüsse durch einen Wurmbefall ab.

Es gibt noch viele Länder, in denen zum Beispiel der Hakenwurm noch weit verbreitet ist. Dort leiden die Menschen weniger an Allergien, Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen oder an Multiple Sklerose.

Die Wissenschaftler vermuten, dass die Würmer Stoffe ausscheiden, die überbordende Reaktionen des Immunsystems verhindern.

Diese Hakenwürmer zerstören aber auch Teile des Darmgewebes und sorgen für Blutverlust.

Die Folge kann sein: Abgespanntheit, Müdigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Dagegen scheint der Schweinepeitschenwurm ein besserer Kandidat zu sein. Die Eier des Wurms überleben die Passage durch den Magen und die Larven schlüpfen im Blinddarm.

 

Bericht vom 24. August 2017 / 23:00 Uhr in der Thüringer Allgemeine

© Artikel von Alina Reichardt:

Überschrift: Schweinepeitschenwurm-Eier essen und Autoimmunerkrankungen mildern?

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Schweinepeitschenwurm-Eier-essen-und-Autoimmunerkrankungen-mildern-1507420799

Auszug aus dem Artikel:

Parasiten als Training für das Immunsystem

„Der Effekt ist gleich null“, beschreibt Prof. Jürgen Schölmerich die Wirkung der Wurm-Eier auf die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Der ehemalige ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt am Main leitete eine Studie mit Beteiligung medizinischer Institute unter anderem aus Essen, Hamburg, Berlin, Wien und Zürich. 250 Patienten bekamen über zwölf Wochen wahlweise die Wurm-Eier oder ein Placebo verabreicht. Die Ergebnisse der randomisiert kontrollierten Untersuchung – Goldstandard in der Medizinforschung – wurden im April im „Journal of Crohn’s and Colitis“ veröffentlicht.

 

Professor Michael Gurven von der Uni Kalifornien in Santa Barbara (Anthropologe) sagt, dass es Belege gibt, dass Parasiten den Menschen nützen können.

Bei Multiple Sklerose, Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma oder chronisch entzündlicher Darmerkrankungen gebe es zunehmend Anhaltspunkte dafür, dass Würmer im menschlichen Darm die Immunabwehr stärken könnten. Quelle:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/parasiten-global-player-der-oekosysteme/-/id=660374/did=20739274/nid=660374/1l63a8u/index.html

 

 

Eine Multiple Sklerose (MS) verläuft in etwa 80 Prozent schubförmig und in zirka 20 Prozent handelt es sich um die primär progrediente Form. Die Ärzte gehen davon aus, dass beide Formen der MS entzündliche Erkrankungen sind.

 

Kurze Erklärung für „schubförmig- und progrediente Form“ einer MS:

  • Unter einer schubförmig laufenden MS (Multiple Sklerose) versteht man einen objektiv erfassbaren und neu auftretenden neurologischen Ausfall. Es ist eine gravierende Verschlechterung eines bereits bestehenden Ausfalls für die Dauer von mindestens 24 bis 48 Stunden. Eine Entzündung spielt sich mehr im Blut ab – es werden die weißen Blutkörperchen aktiviert und diese wandern ins Gehirn ein und verursachen einen Schub.

 

  • Unter einem progredienten Verlauf der MS (Multiplen Sklerose) versteht man einen Verlauf, bei dem die Symptome (neurologische Ausfälle) von Beginn an oder mit Fortschreiten der Erkrankung langsam zunehmen.

 

Bücher über MS finden Sie auf der Webseite:

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Optimale Behandlung von MS mithilfe der Systemmedizin

Es ist immer noch nicht genau erforscht, warum ein Mensch an MS erkrankt. Forscher vermuten ein Zusammenspiel aus Erbgut und Umwelteinflüssen.

 

Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem den eigenen Körper an und zerstört bestimmte Bestandtele der Nervenhüllen in Gehirn und Rückenmark.

Forscher der Uni Duisburg-Essen und Münster haben erstmals einen möglichen Auslöser für MS identifiziert. Der Ursprung könne der Blutgerinnungsfaktor XII (FXII) sein, der bei MS-Patienten während eines Krankheitsschubs besonders hoch sei.

 

Am 09.06.2016 berichtet die Uniklinik RWTH Aachen:

Fünf EU-Projektpartner verbindet ein Ziel: Optimale Behandlung von Multiple Sklerose (MS) Patienten mithilfe der Systemmedizin

Quelle:

https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/joint-research-center-for-computational-biomedicine/alle-beitraege-aus-news/news/artikel/09062016-fuenf-eu-projektpartner-verbindet-ein-ziel-optimale-behandlung-von-multiple-sklerose-p.html

 

Zitat aus diesem Artikel (© 2016 Uniklinik RWTH Aachen):

Weltweit sind circa 2,5 Millionen Menschen von der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer. Ein neues, EU-gefördertes Projekt namens „Sys4MS“ zielt darauf ab, neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden zu entwickeln, um die Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose zu optimieren. Insgesamt sind fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch die Arbeitsgruppe von Prof. Julio Saez-Rodriguez am Joint Research Center for Computational Biomedicine der Uniklinik RWTH Aachen.

 

Buchtipp:

Der neue Blick auf Multiple Sklerose

Autorinnen: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783743100893 (1,49 €)

 

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